Uma, die Neanderthalerin

von Jack Faber © 2024

Uma hielt den Schwanz von Ri in ihrer Faust fest. "Warte, Ri! Ich habe erfahren, daß du am Flußufer mit den Mädchen fickst!?" Uma hatte bisher Ri immer hinter ihrem Arsch masturbieren lassen, er hatte in ihrer Schamfalte, in ihrer Arschfalte oder auf ihre Arschbacken spritzen dürfen. Er war schon 15, er mußte jeden Abend 4 oder 5 mal masturbieren und Uma, seine Stiefmutter, ließ ihn gutmütig in die Arschfalte oder auch in ihre Schamfalte hineinspritzen. Doch nun umklammerte sie seinen Schwanz mit der Faust und erwartete eine Antwort.

Ri stieß seinen Schwanz in ihrer Faust vor und zurück. Sie packte seinen Schwanz noch fester. "Na, hast du mir nichts zu sagen!?" fragte Uma streng. "Ja, das stimmt," gab Ri mit Beschämung zu. "Alle ficken am Fluß," ergänzte er abschwächend. "Aha!?" sagte Uma, und wartete auf seine Erklärung. "Die Kaa, die läßt sich von allen ficken, die Lust haben." Ri hatte damit ein großes Geheimnis preisgegben. Ri pritzte in ihrer Faust, Uma rieb seinen Schwanz kurz und liebevoll, sie rieb ihn, bis er fertiggespritzt hatte. Dann packte sie den Schwanz wieder ganz fest und bohrte nach, "wer denn aller?" Ri blieb nichts anderes übrig, als die beiden anderen zu nennen. "Und fickt ihr sie einzeln oder alle zugleich?" Ri stieß von neuem weiter in Umas festgeballter Faust. "Nur einzeln, Uma!" stotterte er, "man muß doch warten, bis der andere abgespritzt hat!" Uma nickte. "Die Kaa ist doch nicht ganz richtig im Kopf," sagte Uma, "das weißt du doch auch! Ich habe schon öfter gehört, daß sie jeden wahllos ficken und heinspritzen läßt. Das arme Ding, es wird ein Kind nach dem anderen bekommen!"

Uma platzierte seinen Schwanz sorgfältig in ihrer Arschfalte. "So, da kannst du ficken," seufzte sie ergeben und wandte ihm den Rücken zu, "fick nur in meiner Arschfalte, für's richtige ficken bist du noch zu jung, denke ich." Ri rutschte aber vor in ihre Schamfalte und fickte noch zweimal drinnen, dann hatte er genug. Uma nahm seinen Schwanz in die Hand und preßte die letzten Samentropfen energisch heraus. "So, nun schlaf schön, mein kleiner Stier!"

Ri hatte bei seinem Großvater das Jagen gelernt. Der Großvater hatte ihm eine lange Lederschnur geschenkt, ein Lasso, mit dem er nach vielem Üben Hasen, Rebhühner und Rehe fangen konnte. Er hatte für seinen Enkel einen scharfen Dolch aus einem Hirschgeweih gemacht und lehrte ihn, den Hasen oder Rehen ins Herz zu stoßen, dann waren sie sofort tot. Großvater war ein sehr guter Lehrmeister, er durfte einmal im Monat Uma bespringen und ficken. Sie ließ sich nicht von vielen ficken, nur vom uralten Großvater und seinem alten Vater Urg. Meist legte sich Großvater nach dem Bespringen auf seinen Rücken, er ließ Uma auf seinem Schwanz vor‐ und zurückgleiten. Am Ende nahm sie Großvaters Schwanz aus ihrem Mösenloch heraus, bevor der alte Mann spritzte und machte es ihm kurz und fest mit der Faust. Ri schaute immer aufgeregt zu, wenn Uma auf Großvaters Schwanz ritt, es war sehr geil anzuschauen, weil Umas Kitzler dabei ganz fest anschwoll und sie ihn sofort reiben mußte. Sie versuchte, Großvater nicht hineinspritzen zu lassen, das durfte nur Urg. Sie war sehr ungehalten, wenn ein anderer sie besprang. Sie ließ ihn ein paar Minuten lang ficken, weil das alle Frauen so machten, und verscheuchte den Kerl, bevor er hineinspritzen konnte.

Ri ging nach dem Jagen immer zum Fluß hinunter und fickte Kaa zwei oder dreimal, bis er genug hatte. Kaa grinste freundlich, sie ließ sich sehr gerne ficken und rieb ihren Kitzler in einem fort. Sie lachte schrill, wenn einer der Jungs zum Ende kam, sie an den Hüften packte und hineinspritzte. Gleich darauf ging sie ins seichte Wasser und wusch ihre Möse grinsend im eiskalten Gebirgswasser. Kaa war ein echt feiner Kumpel, sagte Ri häufig. Seit er in Umas Arschfalte und immer öfter in ihrer Schamfalte ficken und spritzen durfte, fand er seine schöne Stiefmutter auch einen feinen Kupel. Uma war wirklich die schönste Frau, die er bisher gesehen hatte, sie hatte ein freundliches, liebes Gesicht, schöne und mittelgroße Brüste und über ihrer Spalte wuchs ein kleiner schwarzer Busch. Sie war Urgs vierte Frau, sie war noch keine 30 und doch die Chefin des Clans, denn Urg ging lieber auf die Jagd und überließ ihr das Tagesgeschäft.

Ri hatte auch eine große Schwester, Lili, sie war um einige Jahre älter als er. Ri hatte es nie verstanden, warum Urg und Uma nicht erfahren durften, daß Lili sich manchmal von einem heimlichen Liebhaber bespringen und ficken ließ. Ri ließ sich seine Verschwiegenheit erkaufen, er durfte auch manchmal Lili bespringen und ficken. Sie machten es ganz heimlich und an verschwiegenen Orten und er mußte vor dem Hineinspritzen seinen Schwanz herausziehen und in die Büsche spritzen. Lili war ein echter Geheimniskrämer.

Uma ließ ihn noch wochenlang in ihrer Schamfalte ficken, er fand es gut und sie auch, denn sie konnte beim Ficken prima masturbieren. Ri hatte beim Masturbieren mancher Mädchen und Frauen zuschauen dürfen, aber nicht viele machten es öffentlich. Umas Arschbacken zitterten, wenn sie zum Orgasmus kam. Er genoß es, denn Uma war eine gute Mutter und ein feiner Kumpel und sie lobte ihn immer, wenn er von der Jagd heimkam und Hasen oder Rehe heimbrachte. Ri freute sich über das Lob, denn es war wichtig, ein guter Jäger zu sein und die Familie zu ernähren.

Uma stoppte mitten im Masturbieren und packte seinen Schwanz. "Also komm, fick mich, mein kleiner Junge! Aber vergiß nicht, ihn vor dem Spritzen herausziehen! Nicht hineinspritzen!" Ri war völlig überrascht und nickte, "Ja, Uma, nicht hineinspritzen!" wiederholte er. Uma lenkte seinen Schwanz und tauchte ihn tief in ihr Fickloch. Ri war sehr überrascht, ihr Loch war noch viel enger als Lilis, natürlich auch als Kaas, deren Loch weich und weit war. Umas Loch war sehr eng und sein kleiner Bubenschwanz füllte ihn sehr gut aus. Er durfte Uma auch weiterhin nur von hinten ficken, wie schon in ihrer Arschfalte zuvor, nur daß sie diesmal seinen Schwanz in ihr echtes Loch selber hineinstopfte. Dennoch war es das Feinste, das er bisher erlebt hatte. Kaa zu ficken war sehr einfach und auch nicht sehr aufregend. Lili zu ficken war da schon aufregender, denn sie ließ sich nicht sehr oft bespringen, meist gleich, nachdem ihr Liebhaber gegangen war. Da war sie weich und kampfunfähig, Ri konnte die erschöpfte Schwester ganz schnell bespringen. Sie senkte den Kopf und ließ sich von Ri ficken. Nur achtete Lili sehr darauf, daß er genau so wie ihre vielen Liebhaber den Schwanz vor dem Spritzen herauszog. Uma zu ficken hingegen war sehr aufregend, er spürte ihre Fingersitzen, die auf dem Kitzler tanzten. Das war an sich schon sehr aufregend. Er begann hineinzuspritzen und zog seinen Schwanz heraus. Wenn Uma ganz tief ins Masturbieren versunken war, konnte er getrost unbemerkt hineinspritzen. Uma meinte dann zwar immer, er solle seinen Schwanz beim Spritzen gefälligst herausziehen, aber sie schimpfte ihn nie deswegen. Uma meinte einmal, das Masturbieren sei besonders schön, wenn er sie gleichzeitig fickte. Er durfte sie nur von hinten ficken, also griff er nach vorne, auf ihre vollen Brüste. Er hatte herausgefunden, daß sie es wahnsinnig liebte, wenn er ihre Zitzen mit den Fingern zwirbelte und zwickte. Da ließ sie ihn hineinspritzen und masturbierte heftig weiter. Er ließ seinen Schwanz in ihr und fickte sie noch einmal. Sie ließ ihn wieder hineinspritzen, wenn er ihre Zitzen quälte. Nach dem zweiten Spritzen ließ er seinen weichen Schwanz drinnen, bis sie fertigmasturbiert hatte und ihre Arschbacken fest zitterten. An den paar Tagen im Monat, wenn Urg von der Jagd heimkam, fickte Uma natürlich mit ihrem Mann und Ri mußte sich an Kaa und Lili halten, aber das war okay.

Ein Fremder kam vorbei, Beg. Er war ein in Felle gehüllter Jäger, er hatte einen langen Speer, wie Ri es noch nie gesehen hatte. Seine Aussprache war komisch, aber man verstand ihn. Er war von weither gekommen und er wollte Umas Wohnhöhle gleich in Beschlag nehmen. Die Männer waren alle mit Urg zum Jagen gegangen, also mußte Uma dem Waldläufer klarmachen, daß sie die Frau des Häuptlings war und daß die Höhle dem Häuptling gehörte. Beg sei nicht willkommen, er dürfe drüben unter den Apfelbäumen sein Lager aufstellen, die Äpfel auch essen und dann weiterziehen, die Männer kämen ja bald zurück. Tagelang lungerte Beg herum, er schaute immer begehrlicher auf die Höhle und die hübsche junge Frau. Ri ging jeden Tag von Sonnenaufgang bis Mittag jagen, nachmittag ging er zu Kaa am Fluß oder spionierte Lili nach, ob er sie ficken konnte. Er kam also mittags heim und legte die beiden Hasen und das Reh neben die Feuerstelle. Er hörte Uma rufen.

Uma lag hinten im Wohnbereich auf dem Rücken, Beg zwischen ihren Schenkeln und der Unhold fickte sie. Ri sah die Lache Samen unter ihrem Arsch, der Kerl hatte sie wohl schon einige Male gefickt. Uma schrie um Hilfe, als sie Ri erblickte. Wie ein Raubtier sprang Ri auf Begs Rücken und riß ihn von Uma herunter. Sie rauften auf dem Boden, Uma war aufgesprungen und drosch auf Beg ebenfalls mit den Fäusten ein. Ri sah den Speer auf sich zukommen und rollte sich zur Seite. War der Kerl verrückt geworden, wollte er ihn aufspießen!? Beg stürmte auf den Jungen ein, die Augen blutunterlaufen und brüllte, all das gehöre jetzt ihm, die Höhle, die Frau und das Dorf. Sein Speer stach zu und traf Ri in die Schulter. Es warf Ri um. Er rappelte sich hoch, der Dolch aus Hirschgeweih lag plötzlich in seiner Hand. Mit einem schnellen Stoß stach er den Dolch in Begs Hals, von einer Seite zur anderen. Beg taumelte, griff sich an den Hals und rannte schreiend davon.

Ri kümmerte sich sofort um Uma. "Er hat mich gleich besprungen und bestiegen und seinen Schwanz hineingerammt, als du losgegangen bist. Er hat mich unaufhörlich gefickt, er hat mindestens 5 Mal hineingespritzt und war noch längst nicht fertig, als du kamst." Uma senkte den Blick zu Boden. "Er hat eigentlich ganz prima gefickt, ich hatte so viele Orgasmen hintereinander wie schon lange nicht mehr." Sie blickte Ri scheu und verletzlich an. "Denke nicht schlecht von mir, ich habe geschrien, gebissen und gekratzt, aber er ist viel stärker als ich. Er hat mich besprungen und mit breitem Grinsen gefickt, er hat jedesmal zufrieden gebrummt, wenn ich einen Orgasmus bekam."

Uma reinigte die Wunde an seiner Schulter und verband ihn, es war nur ein tiefer Kratzer. "Und jetzt läufst du los, um Kaa oder Lili zu ficken!?" Er nickte, "die Schulter tut schon gar nicht mehr weh," sagte er. Uma blickte ihn lange an. "Ich weiß es schon lange, das mit Lili." Sie nahm seine Hand und blickte ihn mit tränenfeuchten Augen an. "Bitte bleibe heute Nachmittag bei mir. Ich möchte mich an deiner Schulter ausweinen und mit dir schön ficken!" Ri schaute sie lange an. Er war kein Kind mehr, sie sprach zu ihm wie zu einem Mann.

Er legte sich nackt zu Uma. Sie ließ sich zum ersten Mal von vorne ficken, von Angesicht zu Angesicht wie Beg und sie ließ ihn ohne Bemerkung hineinspritzen, immer wieder. Sie sprach die ganze Zeit über das Ficken mit Beg, er hatte sie zwar brutal genommen, aber er hatte sie so gut gefickt wie schon seit langem kein Mann mehr.

Drei Tage später fand er Beg am Flußufer, er war verblutet. Er nahm seinen Speer und sein wertvolles langes Steinmesser. Kaa zog Beg aus, sie wollte seine Lederbekleidung und die Felle ins Dorf bringen. Sie hatte nicht begriffen, was der Tod bedeutete. Sie spielte sehr aufgeregt mit dem Schwanz des Toten und war sehr enttäuscht, daß er nicht steif wurde. Sie ließ den Schwanz los und maulte, "der taugt nichts mehr!", dann half sie Ri und den anderen, den Toten ins tiefere Wasser zu schleppen und ihn dem Strom zu überlassen.

Man berichtete dem Häuptling, wie Ri seine Frau gerettet hatte und den Fremden getötet hatte. "Groß bist du geworden, Sohn", sagte der Häuptling, "groß und stark und ein tapferer Verteidiger unseres Dorfes und meiner Frau! Und man sagt mir, du fickst die kleine Kaa, das geht in Ordnung. Wir wissen beide, daß sie nicht richtig im Kopf ist, aber zum Üben ist sie gut genug!" Der Vater lachte gutmütig. "Nächstes Jahr gehst du mit mir auf die Jagd!" Ri war sehr stolz, das war ein Lob, ausgesprochen vor allen. Er sagte seinem Vater, er wolle den Speer mit der Steinspitze behalten, das wertvolle Messer aber schenkte er seinem Vater.

Lili sagte er, sie bräuchten nicht mehr so heimlich tun, die Uma wisse Bescheid. Er fickte abwechselnd Lili und Kaa, in der Nacht fickte er Uma ein ums andere Mal von hinten, das wollte sie so. Er spritzte manchmal hinein, manchmal nicht, weil er wußte, daß ihr das lieber war. Dennoch war er sehr stolz, weil er neben dem Vater und dem Großvater der einzige war, den sie richtig ficken ließ.

Ein neues Mädchen war zum Flußufer gekommen und beobachtete die Jungs, die Kaa abwechselnd am Ufer fickten. Ri fragte, wie sie heiße und woher sie komme. Sie hieß Aja und kam aus dem anderen Dorf im Süden. Sie sei 13 Sommer alt, sagte Aja. Er fragte sie, ob sie nicht beim Ficken mitmachen wolle, aber Aja schüttelte den Kopf entschieden. "Mama hat gesagt, daß ich erst ficken darf, wenn ich Haare da unten bekomme, dann darf ich mit Papa ficken!" Ri sagte, er wolle nachschauen, ob sie schon Haare hatte.

Aja sah ihn lange an, dann ging sie hinter die Büsche. Sie hob das Fell auf, das ihren Unterleib bedeckte. Ri konnte kein einziges Haar finden, nicht einmal einen Flaum. Ajas Möse war glatt wie bei allen kleinen Mädchen. Dann wollte er wissen, was die Mutter gemeint habe, mit dem Vater zu ficken? Aja blickte sich um, ob jemand zuhörte. Sie hatte zwei kleine Brüder, Zwillinge, die waren erst 3 Jahre alt. Die Mutter fickte nicht mehr so oft mit dem Vater seit der Geburt, sie hatte Aja gezeigt, wie sie den Vater mit der Faust bis zum Spritzen reiben mußte. Aja setzte sich gegrätscht vor den Vater und klemmte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen ein. Dann rieb sie ihn mit der Faust direkt vor ihrer kleinen Möse. Der Papa mochte das sehr und als Aja fragte, sagte die Mama, sie dürfe erst mit dem Papa ficken, wenn sie Haare auf der Möse hatte. Der Papa lachte und leckte sich die Lippen. "Wir werden herrlich ficken, kleine Aja!" rief er, aber er hielt sich an die Anweisung seiner Frau. Sie war ja die Chefin.

Aja klebte an seinen Fersen wie eine Klette. Sie masturbierte Ri jeden Nachmittag, sie klemmte seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen ein und machte es ihm mit der Faust, das konnte sie wirklich gut. Er mochte die Kleine sehr, sie wurden ganz enge Freunde. Im Lauf der Zeit erzählte er ihr, daß er nicht nur Kaa fickte, sondern auch Lili, seine ältere Schwester. Sie durften nur heimlich ficken, sagte er, aber Lili hatte eine sehr enge Scheide und war wirklich gut zu ficken, besser als die doofe Kaa. Und nach langem Zögern erzählte er ihr auch, daß er bei seiner Stiefmutter Uma schlief und auch sie fickte, jede Nacht, wenn der Vater fort war. Umas Scheide war noch enger als Lilis, aber er durfte sie nur von hinten ficken, unter ihrem Arsch hindurch. Sie lag fast immer auf der Seite und er mußte sich an ihren Arschbacken festhalten. Dann drückte er einen Schwanz unter ihrer Arschfalte hindurch und sie packte den Schwanz und führte ihn ins Loch hinein. Sie war am besten von allen zu ficken, sie masturbierte während des Fickens, das machte sie immer. Aja fragte, was das Masturbieren war. Ri preßte einen Finger auf Ajas Kitzler und rieb sie ein bißchen. Aja entzog sich. Sie hatte es schon oft im Dorf gesehen, denn es gab mehrere Mädchen, die das in aller Öffentlichkeit machten, sie spreizten die Beine und rieben den Kitzler vor allen Leuten. Aber sie selbst machte es nie, nicht einmal heimlich, denn die Mama machte es auch nicht, nicht einmal beim Ficken mit Papa. Aja sagte, daß es Mama völlig gleichgültig war, wenn ein anderer Mann, meist jemand aus dem Dorf, sie besprang. Sie ließ sich gleichgültig ficken wie die meisten Frauen. Vor dem Spritzen riß sie aber den Schwanz heraus, niemand außer Papa durfte hineinspritzen.

Aja sah zu ihm auf, ihrem Helden, den sie mit kindlichem Eifer liebte. Sie schmiegte sich an ihn und flüsterte, wie schön es wäre, schon die Haare zu haben. Sie würde ihn sofort ficken, auf jeden Fall! Ri streichelte ihre Schamlippen und den Kitzler auch ein bißchen, aber sie wollte es nur selten bis zum Orgasmus.

Seit der tödliche Kampf mit Beg an den Lagerfeuern besungen wurde, kamen Männer von Nah und Fern, um die schöne Frau zu bespringen. Sie hatte es Ri schon tausend Mal erklärt, daß die Männer das seit ewigen Zeiten so machten und die Frauen dabei mitmachen mußten. Das einzige, was sich geändert hatte, war, daß sie jetzt warteten, bis der Mann außer Haus war, und Urg war ständig unterwegs bei der Jagd. Noch zu Ururgroßvaters Zeiten, erzählte Großvater, war es noch nicht so, einige Männer hielten damals den Mann fest, wenn es nötig war und dann besprang einer nach dem anderen die gleichgültige Frau, so war das! Uma ließ sich ebenfalls völlig gleichgültig bespringen und besteigen, der Mann rammte seinen Schwanz hinein und fickte sie. Uma ließ sich meist recht gleichgültig ficken und zog den Schwanz erst ganz spät heraus, um ihn auf den Boden spritzen zu lassen. Sie glaubte nämlich nicht, daß es die gute Göttin war, die die Frauen schwanger werden ließ. Sie glaubte wie einige andere junge Frauen, daß der Mann das winzige Baby in die Frau hineinspritzte. Sie hatte bisher jedes Baby verloren, das die Männer in sie hineingespritzt hatten. Sie sah ja die fingernagelgroßen Winzlinge, wenn sie abgegangen waren. Darum ließ sie die Männer nicht hineinspritzen, nur Urg und Ri, sagte sie. Dennoch saß Ri unmutig brütend in der Höhle und schaute zu, wie Uma gefickt wurde. Nur selten wurde Uma beim Ficken heiß, dann leuchtete ihr Gesicht überirdisch und sie berührte ihren Kitzler unauffällig. Ri war gerade bei diesem Ficken innerlich zornig, weil sie offenbar Freude und Lust mit dem großen Schwanz des Mannes hatte, das Wort Eifersucht kannte er damals noch nicht.

Er hatte mit Uma ausgemacht, daß sie sich so stellte, daß er jede Einzelheit des Fickens sehen konnte. Sie stellte sich mit dem Rücken zum Mann, schlug ihren Fellschurz hoch und beugte sich nach vorn, so daß sie sich mit den Händen auf dem Boden aufstützen konnte und dem Mann ihre Arschbacken entgegenstreckte. Der Mann konnte sich an ihren Arschbacken aufstützen, nachdem er sie besprungen hatte. Er bestieg die schöne Frau und rammte seinen Schwanz von hinten in ihr Loch. Uma schrie da immer kurz auf, weil sein großer Schwanz ihr enges Loch urplötzlich weitete. Dann fickte er sie ein paar Minuten lang und sie griff zwischen ihren Beinen nach hinten und riß den Schwanz in dem Moment heraus, wenn er zu spritzen begann. Natürlich spritzte der erste Strahl meist hinein, aber sie ließ ihn auf den Boden spritzen. Sie zwinkerte beim Ficken Ri heimlich grinsend zu, was ihn noch geiler machte, denn ihr beim Geficktwerden zuzuschauen machte den Jungen richtig geil.

Das Flackern des Lagerfeuers beleuchtete die Szene, wenn Vater Urg seine Uma fickte. Urg grinste freundlich, weil Ri ihnen gegenüber lag und alles beobachtete. Urg drang immer langsam und rücksichtsvoll in Umas Loch ein, er wollte ihr nicht weh tun. Ri beobachtete, wie der große Schwanz in Umas enges Loch eindrang und sie weitete. Urg fickte Uma sehr lange und sie masturbierte, bis sie zum Orgasmus kam. Nun erhöhte Urg sein Tempo und spritzte ganz lange hinein. Meist fickte er sie nach einer Weile ein zweites Mal, Ri hatte seine Vorhaut langsam über die Eichel hin und her geschoben und spritzte auf den Boden, wenn Uma nach dem zweiten Ficken zum dritten Mal fertigmasturbierte.

Etwas ganz Besonderes war das Frühlingsfest. Menschen aus den umliegenden Dörfern und Siedlungen versammelten sich auf dem Dorfplatz, die Ältesten riefen Gebete zur guten Göttin und man sang und tanzte im Kreis. Die Häuptlinge der Dörfer fickten ihre Frauen vor den Augen des glotzenden Volkes, dann fickten alle durcheinander. Jeder durfte mit jeder ficken, natürlich fickten die meisten andere Frauen als die eigene. Für viele Frauen aus den entlegenen Siedlungen war das die einzige Möglichkeit, andere Männer als ihre Ehemänner, ihre Väter oder ihre Brüder zu ficken. Daher waren sie wie der Teufel dahinter, mit möglichst vielen verschiedenen Männern zu ficken. Das machte die lange Wanderung zum Fest wett. Das war der Sinn des Frühlingsfestes, ficken was das Zeug hielt. Viele Frauen waren schon schwanger und nach dem Fest waren es eine Menge mehr.

Ri und Aja versteckten sich immer hinter den Büschen, sie zogen sich nackt aus und kuschelten und schmusten eng aneinandergeschmiegt, Ri hatte ihr den Zungenkuß schon längst beigebracht. Aja masturbierte ihn jeden Nachmittag, ihre Körper hatten sich an den engen Hautkontakt ihrer nackten Körper gewöhnt. Sie verfolgten beide, wie Ajas Brüste zu knospen begannen. Auf ihrem Schamhügel begann ein zarter Flaum schwarzer Haare zu knospen. Aja fragte jeden Tag, ob sie nicht jetzt schon ficken sollten. Sie sprach mit Ri über das erste Ficken, da mußte sein Schwanz durch das Jungfernhäutchen durchstoßen und das soll angeblich schmerzhaft sein. Ri hatte sowohl Lili als auch Uma ausgefragt, und beide sagten, es sei nicht der Rede wert.

Ri bestimmte den Tag, an dem er Aja entjungfern würde. Sie war wahnsinnig aufgeregt, er versprach, ihr nicht weh zu tun, jedenfalls so weit es ging. Sie führte seinen Schwanz in ihren Scheidenvorhof ein, ließ los und schloß die Augen. Er drang ganz vorsichtig ein und Aja schrie ganz leise auf, als ihr Jungfernhäutchen einriß. Ri drang ganz tief in ihre Scheide ein und wartete. "Hat's sehr wehgetan?" fragte er besorgt, doch sie schüttelte den Kopf, "es tut überhaupt nicht mehr weh!"

Er fickte Aja sehr lange in inniger Umarmung, er liebte sie sehr. Sie bekam keinen Orgasmus, aber das war okay. Er masturbierte ihren Kitzler nach dem Ficken, weil sie allmählich die Angst vor ihrem starken Orgasmus verloren hatte. Er hörte auf, Kaa zu ficken, stattdessen fickte er mit Aja den ganzen Nachmittag lang. Er hatte nur Uma erzählt, daß er Aja fickte und sie sagte, er solle sie lieben und liebhaben, sie kannte das Mädchen und fand sie eine gute Wahl. Umas Meinung war ihm wichtig. Aja erzählte ihren Eltern vom Ficken. Die Mama war im ersten Moment erstaunt, aber sie dachte gleich weiter und sagte, dann könne sie jetzt ja auch mit Papa ficken. Aja nickte hocherfreut und Mama half ihr, Papas steifen und großen Schwanz in ihr kleines Löchlein einzuführen. Sie blieb neben den beiden liegen, während sie fickten. Sie war mit dem Ergebnis zufrieden und Papa fickte Aja jetzt jede Nacht, meistens zweimal. Ri war sehr eifersüchtig und begleitete Aja abends heim. Uma war einverstanden, daß er jetzt bei Aja schlief. Aber es lief dann ganz anders.

Als Ajas Mutter ihn zum ersten Mal mit Aja ficken sah, begehrte sie ihn mit unbändigem Verlangen. Sie hatte kein Verlangen, mit Papa zu ficken, schon seit langem nicht mehr. Doch jetzt verliebte sie sich in Ri's Schwanz und sie verführte ihn. Seine Art zu ficken gefiel ihr sehr, fortan ließ sie sich jedesmal von Ri ficken, wenn Papa mit Aja fickte. Ri gefiel das Ficken mit Ajas Mutter sehr, sie fickten die nächsten Jahre alle vier miteinander. Ri und Aja fickten immer spät in der Nacht, nachdem sie mit Mama und Papa gefickt hatten. Ajas Mutter wurde dreimal schwanger und bekam drei Söhne. Aja und Ri tuschelten, die Kinder konnten nur von ihm sein, weil die Mutter sich nur selten von anderen Männern bespringen ließ. Auch sie ließ diese Männer nur bis zum Spritzen ficken wie Uma, sie ließ die Männer auch auf den Boden spritzen.

Ri hatte eine Wohnhöhle ergattert, die Vorbesitzer waren gerade gestorben. Es war ein guter Platz, es war zur Hälfte in den Hügel gehauen worden und der andere Teil war stabil aus Steinen gebaut. Sie sagten allen, sie bleiben ab nun zusammen. Aja ließ sich von den Männern bespringen und ficken, mit der gleichen demütigen Ergebenheit wie alle anderen Frauen. Sie ließ sie auf den Boden spritzen, weil das, was Uma über das Hineinspritzen von Babys in die Frauen sagte, vernünftig klang. Sie ließ nur Papa und Ri hineinspritzen. So war es.

Ein neues Volk tauchte auf. Sie waren klein gewachsen und hatten eine weiße Haut. Es gab nur am Anfang kleinere Scharmützel und Meinungsverschiedenheiten, weil man eine andere Sprache sprach. Die Vorhut erkundete das Gebiet, dann kamen die Weißen in Scharen, in großen Scharen. Sie waren mehr als das alte Volk. Sie waren gute Jäger, sie brachten gute Werkzeuge und Kenntnisse mit. Das alte Volk dünnte aus. Aber es war nicht wegen der Kriege!

Es waren die Frauen. Beim alten Volk blieben die Paare oft ein Leben lang zusammen, die weißen Frauen pfiffen auf die Paarbildung. Sie fickten wild durcheinander, es waren oft große Gruppen von Frauen, Müttern und Tanten, die sich um den zahlreichen Nachwuchs kümmerten. Und die weißen Frauen entdeckten bald, daß die Männer des alten Volkes besser fickten als die weißen Männer. Mit ihren großen, ausdauernden Schwänzen fickten sie kleinen Mösen der kleinen weißen Frauen zu mehreren Orgasmen, bis in den siebten Himmel. Die weißen Frauen rissen die Männer des alten Volkes an sich. Die Nachkommen waren weiß. Die Frauen des alten Volkes bekamen sehr viel weniger Kinder als zuvor, die weißen Männer fickten sie zwar, aber sie bekamen immer weniger Kinder, und die waren alle weiß.

Die Männer des alten Volkes fickten prima. Ihre Schwänze ware größer, dicker und viel ausdauernder als die der Weißen. Viele fickten zwei oder drei weiße Frauen am Tag und zeugten weiße Kinder. Die weißen Frauen ließen sich kaum mehr von weißen Männern ficken. Weiße Männer spritzten in ihren Mund, während die weiße Frau von einem aus dem alten Volk gefickt wurde. Es wurde eine Seuche, viele weiße Männer hatten schon seit Jahren keine weiße Frau mehr gefickt, sie durften nur noch in ihren Mund spritzen, während die Frauen sich vom alten Volk ficken ließen. Meist scharten sich drei oder vier Männer um den Kopf der Frau, sie knieten neben ihrem Gesicht, masturbierten und spritzten der Frau in den Mund. Die weißen Männer mußten sich damit zufrieden geben, einer Frau in den Mund spritzen zu dürfen, denn das Ficken besorgten die großgewachsenen Männer aus dem alten Volk. Und die Nachkommen waren alle weiß. Das alte Volk verschwand allmählich, aber nicht, weil ein übermächtiger Feind sie besiegte. Es waren die zügellosen weißen Frauen und die willfährigen Männer des alten Volkes, die sie innerhalb von 20.000 Jahren vernichteten.

Eines Tages war das alte Volk, die Neanderthaler, ausgestorben.

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