Franzi wird gefickt

von Jack Faber © 2024

Dr. Ariel Grienschnabl war sehr froh, daß er vom Karmeliterinnenkloster eine Pflegerin und Haushälterin bekam. Er mußte nicht sparen, doch nach dem Krieg war es schwer, solches Personal zu finden. Der Krieg war verloren, Kaiser Wilhelm II. hatte abgedankt und lebte im Exil in Holland. Ari war noch sehr jung, 24 Jahre erst, aber er war als Motorradkurier auf eine Mine geraten und hatte den linken Fuß verloren, er war oberhalb des Knöchels amputiert worden. Er hatte eine Medaille und das große Verdienstkreuz bekommen, seine nachträgliche Beförderung zum Oberleutnant brachte ihm eine hohe Pension ein. Die Arbeit als Archäologe konnte er vergessen, er beschränkte sich aufs Lesen und die rege Korrespondenz mit Archäologen in aller Welt. Er freute sich, als der Vertrag mit dem Kloster zustande kam, eine Schwester Franziska würde ganztags bei ihm dienen und abends wieder ins Kloster gehen, es lag nur 15 Minuten entfernt.

Mit 11 brachte die Mutter ihn ins Ehebett, der Vater war impotent geworden. Sie war eine 30jährige Schönheit, deren Sexualität in der besten Blüte war. Sie hatte sich mit dem Ehemann darauf geeinigt, daß Ari sich zu ihr legen durfte und dafür ging sie nicht fremd. Es war zu Anfang sehr gewöhnungsbedürftig, sie neben ihrem Ehemann zu ficken. Er lernte es schnell und fickte sie Abend für Abend. Er konnte nach einiger Zeit spritzen und sein Trieb erwachte mächtig. Er mußte sie manchmal 4 oder 5 Mal hintereinander ficken, bis er genug gespritzt hatte. Sie masturbierte jede Nacht vor dem Einschlafen und ließ Ari dabei zuschauen, denn er sah gerne zu. Sie hatte beim Ficken lange keinen Orgasmus, denn er war nur ein kleiner Junge und sein kleiner Schwanz war sehr gut zum Ficken, aber einen Orgasmus bekam sie beim Ficken nur bei ihrem Kutscher, der einen großen, klobigen Schwanz hatte und bei anderen Männern, die gut ficken konnten. Ari hielt sich ängstlich im Ehebett auf, denn sie hatte ihn aufgefordert, ihr beim Ficken aus der Nähe zuzuschauen, wenn sie mit dem Kutscher oder den anderen fickte. Er hielt die Luft an, wenn der große Schwanz in ihr kleines Loch hineingerammt wurde, sie wild und kraftvoll bis zum Orgasmus fickte und danach genußvoll alles Strahl für Strahl hineinspritzte. Sie liebte diese Männer nicht, sie liebte es nur, von ihnen kraftvoll gefickt zu werden. Aber er lernte, wie man sie zum Orgasmus bringen konnte. Sie lächelte milde, wenn der kleine Ari sie unbedingt ficken mußte, wenn der Mann gegangen war. Er wurde beim Zuschauen immer richtig geil, das konnte sie sehen und ließ sich gutmütig vom kleinen geilen Ari ficken.

Sie machte ihrem Mann fallweise einen Blowjob, wenn er eine Erektion bekam, auch das fand Ari sehr aufregend. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, leckte und lutschte ihn, dann masturbierte sie ihn mit der Faust und ließ ihn in ihrem Mund hineinspritzen. Sie schluckte seinen Samen mit ein bißchen Abscheu, aber sie machte es. Ari fickte sie zehn Jahre mit Liebe und Leidenschaft, bis er in den Krieg zog. Er war gerade in Nordfrankreich, als ihn die Nachricht erreichte, daß die Eltern bei einem Brand ums Leben gekommen waren.

Vor dem Unfall hatte er jede Nacht eine gefickt, eine Belgierin, eine Holländerin oder eine Französin, je nach Einsatz an der Westfront. Die deutschen Huren der Wehrmacht mied er, denn es war so leicht, sich eine der keuschen und scheuen Ehefrauen oder Töchter in den besetzten Gebieten zum Ficken vorzunehmen. Er war jung und feurig und kümmerte sich üblicherweise einen Scheiß, ob die ganze Familie stumm und mit finsteren Blicken zuschaute. Die meisten dieser Frauen aber waren keusch und scheu, sie würden sich nicht vor anderen ficken lassen. Sie warfen einen scheuen und verwirrten Blick auf ihren Ehemann oder die Familie und führten ihn in ihr Schlafgemach. Er beobachtete die Frauen und Mädchen ganz genau, wenn sie sich entkleideten. Seiner Meinung nach machte es einen Unterschied, ob sie sich schnell und gleichgültig auszogen, oder ob sie sich nur sehr zögerlich und langsam entkleideten. Er sah ihre unsicheren oder traurigen Blicke, wenn sie sich Stück für Stück auszogen und zu ihm blickten, hoffend, er würde sie aufhalten, sie nicht völlig nackt auszuziehen. Seine Augen glühten, wenn das letzte Stück zu Boden fiel und sie eine Hand vor die Brüste und die andere vor die Scham hielten. Ja, das war immer ein schwieriger Moment und er genoß dieses Machtgefühl sehr!

Er legte sich auf die zitternde und bebende Frau, küßte sie leidenschaftlich und teilte ihre Schenkel. Er drang kraftvoll ein, er war schon ganz heiß, sie zu ficken. Er wußte, daß sie in den ersten Minuten eine Abscheu empfand, aber es dauerte nicht lange, bis sie die Demütigung überwand und sich in ihr Schicksal fügte. Wenn sie schon gefickt wurde, mußte sie es nicht erleiden, sie konnte es ja auch genießen. Er fickte sie so oft, bis er erschöpft war, er fickte sie nur auf anständige Art und Weise, niemals schweinisch.

Wenn er eine Tochter begehrte, ließ er die Mutter das Mädchen ins Schlafzimmer führen und sich zu ihnen legen. Wenn es eine Jungfrau war, entjungferte er das Mädchen mit großem Vergnügen und fickte sie nur ganz kurz. In diesen Fällen fickte er die Mutter voller Geilheit, Runde um Runde, weil das Mädchen zusehen mußte. Und wenn das Mädchen keine Jungfrau mehr war, fickte er sie und ihre Mutter abwechselnd, weil es ihn geil machte, wenn die andere zuschaute. Das gab ihm einen ordentlichen Kick und er fickte, bis er nicht mehr konnte.

Die Fläminnen waren zu Anfang viel ablehnender als die scheuen Französinnen. Doch sie tauten beim Ficken auf und fickten voller Lust, bis sie in der zweiten oder dritten Runde zum Orgasmus kamen. Nur ganz wenige Fläminnen berührten ihren Kitzler, viele schienen das Masturbieren gar nicht zu kennen. Die Französinnen waren da ganz anders. Sie waren viel keuscher als die Fläminnen, viele sagten unter Tränen, daß sie ihren Mann noch nie betrogen hatten und er glaubte ihnen. Sie tauten viel schneller auf als die Fläminnen, sie vergaßen beim Ficken schneller die Demütigung und fickten aktiver und leidenschaftlicher als die anderen. Viele kamen nicht zum Orgasmus, obwohl er sich sehr bemühte. Nur wenige rieben ihren Kitzler nach dem Ficken, auch bei ihnen war das Masturbieren nicht weit verbreitet. Er kam dennoch auf seine Kosten, er fickte, bis er nicht mehr konnte. Er raubte niemals etwas anderes als die Unschuld der Frauen und Mädchen, er nahm weder Speis noch Trank, die Leute hatten oft nicht genug für sich selbst.

Ari hatte sich an der Westfront mit seinem Kommandanten angefreundet. Sie aßen fast jeden Samstag Abend gemeinsam, rauchten eine Zigarre und tranken Cognac. Sie konnten sich prima unterhalten, der Kommandant war ein Historiker und er Archäologe. Und natürlich verstanden beide, wie der Krieg sich entwickelte und was falsch lief. Der Kommandant war ein Genußmensch und hatte alle 14 Tage eine neue Favoritin. Die 17 und 18 Jahre jungen gefangenen Französinnen rauften um den Platz in seinem Bett, ältere mochte er nicht. Die beiden Männer fickten die Favoritin abwechselnd bis zum frühen Morgen, Sex war eine der wenigen Vergnügen, die man im Krieg haben konnte. Das Mädchen wußte, daß es vor allem an ihren Liebeskünsten lag, Favoritin zu sein und zu bleiben. Die beiden Männer vertrugen sich ausgezeichnet und gerieten selten in einen Wettstreit. Sie lösten solchen Wettstreit, indem sie, einer nach dem anderen, sich im Minutentakt beim Ficken abwechselten. Das war für alle drei lustig und geil. Sie fickten bis zum frühen Morgen, wenn sie alle drei erschöpft waren.

Er war wild entschlossen, diese Franziska zu ficken, obwohl sie eine geistliche Schwester war, denn er hatte zwei Jahre, seit dem Unfall, nicht mehr gefickt!

Schwester Franziska kam pünktlich um 6 und half ihm beim Aufstehen, sie begleitete den nackten Ari ins Badezimmer, half ihm in die Badewanne. Sie krempelte die Arme der Kutte hoch und schäumte ihn mit flüssiger Seife ein, dann wusch sie ihn. Ari sagte, sie solle die Kutte ausziehen, es werde nur schmutzig und naß. Franzi dachte nur eine Sekunde nach, dann zog sie die Kutte tatsächlich aus und hing sie auf. Sie trug keine Unterwäsche und Ari sah sich ihren nackten Körper an, sie empfand offenbar keine Scham, nackt zu sein. Die 61jährige hatte ein flaches Gesicht, kurze graue Haare und war ziemlich dick. Vielleicht lag es auch daran, daß ihre melonengroßen Brüste schwer herunterhingen. Sie hatte weder Achsel‐ noch Schamhaare, ihre Spalte war gerötet und leicht geöffnet und gab den Blick auf ihren mittelgroßen Kitzler unter der Vorhaut frei. Ihr Arsch schien nicht unförmig zu sein und brachte ihn ganz schnell auf unkeusche Gedanken. Es war vermutlich keine absichtliche Geste, daß sie ihre Schamlippen mit den Fingern weit auseinanderzog und mehrmals an ihrem Kitzler zog, bis er halbsteif geworden herauskam, sie rieb ihn, bis er ganz steif und hart war und nickte zufrieden. Sie kniete sich neben die Badewanne und er starrte gebannt auf ihren Kitzler und Franziska wusch ihn unbefangen mit dem Badeschwamm, den steif gewordenen Schwanz ließ sie aus.

Ari hatte angefangen, seinen Schwanz zu reiben, seit sie neben ihm kniete und er gebannt auf ihren steifer werdenden Kitzler starrte. Als sie fertig war, blickte sie gleichgültig auf sein Masturbieren und liebkoste geistesabwesend ihren harten Kitzler. Er begann zu spritzen und sie packte seinen Schwanz entschlossen. "Ich mache es fertig, Herr Doktor!" sagte sie nebenbei und rieb seinen spritzenden Schwanz, dann wusch sie den Schwanz mit dem Badeschwamm sauber.

Er sagte, sie solle Ari zu ihm sagen und Franzi nickte, tat es aber nie. Wie ihr bürgerlicher Name sei, fragte er. Sie mußte sichtlich nachdenken, "Rachel Rosenblatt, Herr Doktor!" sagte sie schließlich. "Dann bist du jüdisch, so wie ich," sagte er lächelnd, aber sie schüttelte den Kopf entschieden, "Nein, katholisch, Herr Doktor!" erwiderte sie entschieden und er ließ das Thema fallen. "Und, Franzi, lernt man das im Kloster, es dem Mann fertig zu machen!?" fragte er. Sie blickte ihn direkt an. "Nein, Herr Doktor, das lernte ich im Lazarett, damals im Krieg." Er erzählte ihr, wie es ihm im Krieg ergangen war und wie er seinen Fuß auf einer Mine verloren hatte. Es war schade, als Invalide findet man keine anständige Frau zum Ficken. Franzi fragte, was für Frauen er denn gefickt hatte und er erzählte ihr von vielen seiner amourösen Abenteuer. Er mochte nicht zu den Wehrmachtshuren gehen, er brachte viel lieber Bürgersfrauen oder ihre Töchter in den besetzten Gebieten zum Ficken, wenn sie sich nicht allzusehr wehrten. Er hatte keine mit Gewalt genommen, denn das widersprach dem Geist des Fickens. Franzi nickte verständnisvoll, sie hatte so viele Frauen erlebt, die vergewaltigt worden waren, und das waren alles todtraurige Geschichten.

Ari fragte, ob sie schon mal gefickt habe. Franzi lachte hellauf. "Aber nein, Herr Doktor, ich bin immer noch eine Jungfrau, eine 61jährige Jungfrau, wenn's beliebt! Ich habe mein ganzes Leben im Kloster verbracht, seit ich 13 war. Mein Vater, Samuel, war bei einem Scharmützel mit den Franzosen gefallen, meine Mutter lag im Sterben und schickte mich schnell ins Kloster, dort war ich fast 50 Jahre lang. Nur im Krieg, da war ich im Lazarett." Ari bat, sie solle erzählen. Franziska erzählte ihm alles offen und ehrlich, so wie er ihr vom Ficken erzählt hatte.

"Als erstes hat es mich gestört, daß ich die Kutte gegen eine Schwesterntracht tauschen mußte. Man sah meinen Busen durchscheinen und der Rock ging nur bis zu den Knien. Ich schämte mich meines Körpers sehr und machte monatelang nur Arbeiten, wo man mir nicht auf den Busen oder zwischen die Schenkel starrte. Denn das machten alle Ärzte und alle Patienten. Sie starrten alle auf meine prallen Brüste, auf meine Beine und den Innenschenkeln entlang bis zur Möse, wenn ich mich bücken mußte. Erst allmählich war es mir egal und ich bückte mich hundertmal am Tag und ließ meine Möse mit Absicht aufblitzen.

Ich mußte die Schwänze der Patienten in das Rohr des Pißbehälters stecken und nach dem Pissen abtupfen. Ich mußte es erst lernen, denn ich hatte die ersten 50 Jahre meines Lebens noch keinen echten Schwanz gesehen. So wohlbehütet war ich aufgewachsen, aber die Schwester Oberin machte mir klar, daß das zum Job dazugehörte. Sie zeigte es mir vor und nach dem Pissen rieb sie den Schwanz grinsend und ließ ihn ins Rohr spritzen. "Du mußt das aber nicht machen, wenn du nicht willst," sagte sie breit grinsend, "ich mache es ganz gerne."

Ich war verwundert, wenn die Patienten masturbierten. Ich beeilte mich, das Rohr des Pißbehälters über ihren Schwanz zu stülpen, wenn sie spritzten. Sie berührten beim Masturbieren meine Knie und schoben sie beiseite, sie wollten meine Möse beim Masturbieren anschauen. Mir war es völlig gleichgültig, solange sie nur meine Knie und meine Innenschenkel streichelten. Mancher versuchte, meine Möse anzufassen, aber da schlug ich auf ihre Finger. Ich erfuhr so von den Patienten, daß es beim Masturbieren sehr toll war, auf eine Möse zu gucken. Es war mir wirklich gleichgültig, ich ließ sie gucken und spritzen. Zu Anfang habe ich mit meinen Fingern die letzten Tropfen Sperma aus ihren Schwänzen gepresst, aber mit der Zeit habe ich es für sie zu Ende gebracht und sie zum Spritzen gebracht, wenn sie genug masturbiert hatten. So kam es dazu, daß ich es ihnen immer wieder machte. Ich kann es auch Euch auch zu Ende bringen, Herr Doktor, wenn Ihr es wollt!"

So kam es dann auch. Ari masturbierte und sie saß neben der Badewanne und rieb ihren Kitzler, bis er steinhart war und paßte gut auf, wann sie übernehmen mußte und ihn zum Spritzen reiben durfte. So verging wohl ein halbes Jahr und Ari hatte noch keine Gelegenheit gefunden, Franziska zu ficken. Er dachte jedesmal beim Masturbieren daran oder wenn er ihr Gesicht betrachtete, wenn sie ihn fertigmasturbierte. Er ließ sie immer früher masturbieren und allmählich masturbierte sie ihn ganz von Anfang an. Sie machte es ganz natürlich und selbstverständlich, sie hatte ja früher auch die Patienten masturbiert.

Ari stellte fest, daß ihre Schamlippen und ihr Kitzler rot und wundgerieben waren. "Franzi, warum bist du so rot da unten, dein Kitzler ist ja ganz wundgerieben!" Franziska lief ganz rot an und putzte umständlich seinen Schwanz. "Es hat mich letzte Nacht geplagt wie schon lange nicht mehr," sagte sie betroffen. Ari sagte, er verstünde nicht. Sie packte seinen Schwanz erneut und strich langsam auf und ab. "Es ist schon so, seit ich mit 13 ins Kloster kam. Da wachte ich nachts schweißüberströmt aus einem schweinischen Traum auf, mein Herz pochte wild und mein Kitzler auch. Da habe ich gelernt, den Kitzler entlang der Kante meines Zeigefingers zu sägen, bis er explodierte, bis ich einen Orgasmus bekam. Das war all die Jahre so, manchmal jede Nacht, manchmal wochenlang nicht. Der junge Herr Kaplan hat gesagt, das sei keine Sünde, das müsse ich nicht beichten. Und letzte Nacht träumte ich immer wieder, daß ich Euren Schwanz reibe und spritzen lasse und da habe ich ein ums andere Mal bis zum Orgasmus sägen müssen, und deswegen ist es jetzt so rot, Herr Doktor!" Sie hatte seinen Schwanz wieder steif gemacht und masturbierte ihn ein zweites Mal, das machte sie recht häufig.

Ari mußte lächeln, denn natürlich kannte Franziska die richtigen Worte, masturbieren und Orgasmus, aber manchmal benutzte sie die kindlichen Ausdrücke. Sie hatte ihn schon ein ganzes Jahr in der Badewanne masturbiert, sie war immer noch jedesmal gespannt darauf, daß er spritzte und machte dann ein entspanntes Gesicht. Ari bemerkte, wie ihr Kitzler rot und steif wurde. "Magst du jetzt nicht masturbieren, den Kitzler sägen!?" fragte er, aber sie schüttelte über Tage hinweg ihren Kopf, obwohl er ihre starke Erregung bemerkte. Sie strich mit dem Zeigefinger unschlüssig über ihren Kitzler, es dauerte auch nicht mehr lange, bis sie im Sitzen masturbierte. Er wußte, wie wichtig es war, daß er es "nicht bemerkte".

Später legte sie sich auf den Rücken, hob ihre Knie hoch und masturbierte ihren Kitzler auf ihre Art. Er konnte sich nun auf den Rand der Badewanne stützen und ihr ganz offen zuschauen, denn sie masturbierte jedesmal, nachdem sie ihn "fertig" gemacht hatte. Zu Anfang legte sie zwei Finger auf die Vorhaut und zof diese schnell vor und zurück, bis der Kitzler erwachte und sein Köpfchen neugierig herausstreckte. Dann fuhr ihr Zeigefinger mit seiner Kante an ihrem Kitzler entlang, langsam und erregend. Der Kitzler wurde dunkelrot und versteifte sich sichtbar, er wurde einen Zentimeter länger. Vielleicht 10 Minuten lang "sägte" sie den Kitzler abwechselnd auf einer Seite. Sie kam ins Finale und und nun schrammte der Zeigefinger energisch direkt auf dem Kitzler, sie hob den Arsch hoch und machte ein Hohlkreuz, bevor sie im Orgasmus zusammenfiel. Sie blickte ihm direkt in die Augen und streichelte ihren Kitzler nachdenklich, minutenlang. Er nickte und lächelte, sie kamen dem Ficken näher.

Er stieg aus der Wanne, sobald sie schon mittendrin war. Sie schüttelte den Kopf und keuchte, "Nein, nicht, Herr Doktor!" und entzog sich seinem Schwanz. Aber er kam jeden Tag näher, er wartete noch länger, bis sie fast schon orgasmte. Immer später entzog sie ihm ihr Loch, er konnte bereits zwischen die Schamlippen eindringen, bis sie reagierte. Noch ein paar Tage später berührte seine Eichel ihr Jungfernhäutchen, sie reagierte von Tag zu Tag später bei der Berührung ihres Jungfernhäutchens. Und dann, eines Tages, reagierte sie nicht ablehnend. Sie hielt beim Masturbieren inne und starrte erwartungsvoll in seine Augen. Sein Schwanz drückte ihr Jungfernhäutchen ein, bis es riß. Sein Schwanz glitt tief hinein, bis er ganz tief drin war. Sie keuchte mit weit offenen Augen, "es ist eingerissen, es ist zerrissen!" Er nickte nur und begann sie zu ficken. Ein Jahr hatte es beinahe gedauert. Aber nun leistete sie keinen Widerstand, überhaupt keinen. Sie war nur sehr neugierig, das war etwas ganz Neues. Er fickte sie nur ein paar Minuten lang und spritzte hinein.

Er setzte sich neben sie. Er meinte, im Bett sei es bequemer als auf den kalten Bodenfliesen. Und wenn sie erst masturbierte und er mit dem Ficken kurz vor ihrem Orgasmus begann, dann könnten sie gleichzeitig den Orgasmus haben, was eine sehr intensives Gefühl sei. Franzi nickte stumm, sie war noch ganz ergriffen vom Ficken. Sie werde die Sünde beichten müssen, sagte sie traurig. Ari zuckte die Achseln, er hielt nichts von der Religion.

Es war schön, das Ficken, sagte Ari. Es konnte keine Sünde sein, denn es war schön und man fühlte Liebe, nicht Haß. Und Gott liebte alle, die Sünder wie die Nichtsünder. Nein, er würde es dem jungen Kaplan nicht beichten. Franzi dachte lange nach und sagte, sie werde es auch für sich behalten, es war wirklich schön, daß sie jetzt beide gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Sie brauchte es nicht zu beichten. Es war gut so, wie es war.

Sie fickten jeden Tag in den nächsten 4 Jahren, Franzi begann vormittags und nachmittags zu masturbieren und er bestieg sie erst in ihrem Orgasmus. Manchmal ließ er sie fertigmasturbieren, weil er ihr gerne beim Masturbieren und Orgasmen zuschaute. Dann masturbierte sie weiter und er spritzte mitten in ihren Orgasmus hinein.

Nach dem Ficken lagen sie Arm in Arm und sprachen über alles. Hitlers Schlägertrupps überfielen die Geschäfte der Juden, verprügelten diese unbarmherzig und wenn einer dann nicht mehr aufstand, war es kaum drei Zeilen in der Zeitung wert. "Er hat's geschrieben," sagte Ari, "er hatte geschrieben, alle Juden umzubringen wie Ungeziefer, die sie waren." Ari seufzte. "Sie gehen bereits zu den Juden ins Haus und schleifen sie fort, Gott weiß wohin."

Er wollte nicht auf die Braunhemden warten. "Wir sind beide Juden," sagte Ari zu Franziska, "die kümmern sich nicht darum, daß du eine katholische Schwester bist, für die bist du Rachel, Rachel Rosenblatt. Sie werden dich einfach umbringen, nur weil du von Juden abstammst wie ich." Franzi schloß die Augen, preßte ihren Körper noch enger an Aris und dachte lange nach. Natürlich war sie eine Jüdin, dem momentanen Denkschema zufolge. Aber würden diese Unmenschen eine katholische Schwester wirklich schänden und umbringen? Sie hatten ja beide die Berichte gelesen, wie jüdische Frauen und Mädchen erst viehisch geschändet wurden von den wilden Horden, bevor man sie abführte. Vergewaltigt, gefickt, geschändet vom gesamten Trupp, von einem nach dem anderen. Wie Vieh.

Eines Tages waren sie Augenzeugen. Die Horde fickte eine weinende jüdische Frau und ihre entsetzte minderjährige Tochter so lange, bis sie alle die beiden gefickt hatten und erschöpft waren. Ari und Franziska mußten still sein und sich nicht von der Stelle rühren, damit sie nicht entdeckt wurden.

Er würde Gift nehmen, sagte Ari. Weder wollte er davonlaufen und das Land, für das er tapfer gekämpft hatte, verlassen, noch würde er sich von den Hitleristen einsperren lassen. Er würde Gift nehmen, sagte Ari.

Sie nahmen das Gift gemeinsam, an einem verregneten Morgen. Sie gingen ins Bett, schmusten und fickten so lange, bis sie tot waren.

Ari hatte einen Abschiedsbrief geschrieben. "Ihr alle habt uns Juden zum Tode verurteilt, wir kommen euch nur zuvor. Ihr habt uns den Davidstern tragen lassen, um kundzutun, daß wir Verurteilte waren. Wir folgen stolz dem Davidstern, denn er leuchtet uns den Weg zum Leben der Gerechten.
Dr. Ariel Jehuda Grienschnabl,
und darunter in kindlicher Schulschrift,
Sr. Franziska, (Rachel Rosenblatt).

Die Nachbarn brachen die Tür nach drei Wochen auf und fanden sie in liebevoller Umarmung.

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