Das Kloster

von Lena A. Lien © 2023

Erstaunlicherweise waren die Nonnen alle schwarz gekleidet, nicht weiß wie die im Spital. Frau Sabine sprach lange im Büro mit den Nonnen, während ich auf dem Gang saß und wartete; mir kam es zumindest sehr lang vor. Dann kamen sie aus dem Büro heraus und sprachen freundlich auf mich ein. Frau Sabine sagte, ich bliebe für einige Tage bei den Nonnen, bis man weitersehe. Und die alte Nonne deutete auf die junge, freundliche Nonne und sagte: "Das ist Schwester Veronika, sie wird die nächsten Tage für den kleinen Jan sorgen, verstehst du?" Ich nickte und faßte mit den Fingerchen nach Schwester Veronikas Hand, denn sie lächelte freundlich und war so jung, noch viel jünger als Mutter oder Irene. "Wir werden sicher gute Freunde werden!" sagte Schwester Veronika und ich nickte, obwohl ich sehen konnte, daß sie unter dem schwarzen Kleid nur eine ganz kleine Brust hatte und wenn wir gute Freunde werden sollten, mußte sie schon eine große Brust wie Mutter oder Irene bekommen.

Ich sagte artig: "Auf Wiedersehen, Frau Sabine!" und ging Hand in Hand mit Schwester Veronika in die Küche, wo ich ein feines Abendessen bekam. Schwester Veronika verstand gleich, daß ich mit meinen Händen nicht viel anfangen konnte und sie mich füttern mußte. Sie lächelte lieb unter ihrer Kapuze hervor und fütterte mich. Dann bekam ich noch eine Tasse sauren Tee und dann lief ich wieder Hand in Hand mit Schwester Veronika durch die Gänge. Sie erzählte, daß in diesem Heim einige kleine Buben und Mädchen wohnten, hier und hier seien die Schlafsäle — sie deutete mit der Hand links und rechts — aber ich sei schon ein großer Mann, also erhielte ich mein eigenes Zimmer.

Ich sagte, ich fürchtete mich, allein zu schlafen, aber Schwester Veronika sagte, daß im Tee ein bißchen Schlafpulver vom Sandmännchen gewesen sei und ich sicher gut schlafen würde. Ich trottete neben ihr her, bis sie eine Tür öffnete. Es war ein einfaches, sauberes Zimmer, in dem nur ein Bett und ein Stuhl stand. Schwester Veronika deutete aufs Bett und sagte: "Gute Nacht, Jan!" Sie wandte sich zum Gehen, ich rief ihr nach: "Bitte mich ausziehen, Schwester Veronika!"

Sie drehte sich um und kam wieder zu mir, half mir beim Ausziehen. Sie wollte mich erst mit der Unterhose ins Bett schicken, aber ich blieb trotzig stehen, bis sie mir zum Schluß die Unterhose herunterzog und puterrot wurde, als sie meinen Schwanz sah. Sie sah rasch weg und deckte mich zu. Ich schickte ihr ein Gutenachtküßchen durch die Luft zu und sie lächelte scheu zurück, bevor sie das Licht löschte und die Tür schloß. Ich fürchtete mich sehr im Halbdunkel, mein Herz klopfte vor Angst und beruhigte sich nur langsam, als ich mich verkrümmte und mit den Fingerspitzen dieEichel streichelte, bis ich einschlief.

Am Morgen weckte sie mich sehr früh, zog die Vorhänge auf und ließ die Morgensonne herein. Ich blinzelte und sagte: "Gunmorn, Schwester Veronika!" Sie half mir beim Anziehen und sagte, es gäbe Frühstück. Ich sagte: "Erst baden, denn Frühstück!" Sie schaute ratlos und fragte, was ich denn meinte. "Erst baden, dann Frühstück, macht Mutter immer so! Sonst stinke ich!" und dann weinte ich, weil Mutter immer noch schlief und bei den Engelchen bleiben mußte. Schwester Veronika tröstete mich und drückte mich an ihre magere Brust; sie war sehr lieb, strich mir übers Haar und murmelte: "Mein armer kleiner Schatz!"

So gingen wir ins Bad. Schwester Veronika ließ das Wasser einlaufen und zog mich in dem großen weiß gekachelten Raum aus, wo es eine Badewanne und vier Klos ohne Türen und einen großen Wäschekorb gab, verlegen sah sie zur Seite, als sie mir die Unterhose wieder auszog. Sie fürchtete sich offenbar sehr vor meinem Schwanz und sah immer nur kurz hin. Mein Schweif war heute schon sehr hart, denn ich hatte gestern nicht gefickt und es drängte mich schon wirklich sehr. Ich stand neben der Badewanne, mein Schweif schaute fest nach vorne und Schwester Veronika sah ihn die ganze Zeit nicht an oder sah gleich wieder weg. Dann setzte ich mich ins Wasser und wartete. Schwester Veronika krempelte sich die Ärmel hoch und seifte mich ein, rieb mich mit einem harten Waschlappen und säuberte vor allem meine Hände, wusch fest rubbelnd meine Füße und Beine.

Ihre Hand näherte sich zaghaft meinem Unterleib, der Waschlappen fuhr unendlich zart und vorsichtig die Innenschenkel entlang und berührte das Säckchen. Sofort zuckte der Schwanz. Schwester Veronika zog den Waschlappen zurück und seifte ihn fest ein. Dann fuhr sie wieder mit unendlicher Vorsicht den Innenschenkel entlang und berührte das Säckchen, rieb es ein bißchen, dann umfaßte sie den Schwanz zaghaft mit dem Waschlappen, um ihn zu waschen.

Im selben Augenblick spritzte es. Schwester Veronika zuckte zurück und richtete sich auf. Ein weiterer Strahl schoß aus dem Schwanz, ich empfand einen heftigen Trieb, mich zu berühren und faßte mit den Fingerchen nach der Eichel, streichelte fest und spritzte allesstoßweise heraus. Schwester Veronika stand seitlich abgewandt da, hielt das gerötete Gesicht gesenkt und sah unter den Wimpern auf mein sonderbares Tun. Ich sagte: "Fertig, Schwester Veronika!" und stand auf, einige Tropfen zäher Schleim fielen noch ins Wasser, während ich geduldig wartete, bis Schwester Veronika mich abtrocknete. Sie hatte immer noch ein rotes Gesicht und sagte kein Wort.

Vielleicht hatte ich etwas falsch gemacht, jedenfalls war sie schweigsam und führte mich in die Küche, wo ich ein Frühstück bekam. Dann saß ich den ganzen Tag im Spielzimmer und sah den anderen Kindern zu. Aber ich hielt mich abseits, denn die Kinder scheuten sich vor mir und ich fürchtete mich vor ihnen.

Ich sah Schwester Veronika erst am Abend wieder, als sie mir zu Essen gab. Wir lächelten einander an und ich streichelte unbeholfen ihre Schulter, bevor wir Hand in Hand ins Zimmer gingen. Als sie mich auszog und mein Schweif wieder aus der Unterhose flappte, sagte ich: "Spritzen bitte, Schwester Veronika!" und streckte ihr meinen Steifen entgegen. Wieder war sie furchtbar verlegen und schüttelte energisch den Kopf, deutete stumm, ich solle mich ins Bett legen. Nochmals wurde sie furchtbar verlegen, weil mein Steifer hochaufgerichtet stand, als sie mich ins Bett brachte. Dann setzte sie sich an den Bettrand und streichelte meine Haare.

"Ich bin eine Nonne", sagte sie, "und Nonnen tun das nicht, das ... mit dem Schweif. Verstehst du das, kleiner Jan?" Ich schüttelte den Kopf verneinend und fragte: "Und ficken?" Veronika wurde sehr rot, schüttelte den Kopf und sah zu Boden. Ich fragte: "Warum?" Sie dachte lange nach, dann sagte sie, daß die Nonnen versprochen hätten, es eben nicht zu tun. Ich sagte, daß das schön dumm sei, denn ich müsse doch Spritzen, das verstehe sie doch? Aber sie schüttelte den Kopf und schwieg. "Und was tut man da?" fragte ich, denn mein Steifer drückte mich schon ganz toll. Schwester Veronika gab mir einen Gutenachtkuß auf die Stirn, stand auf und ging zur Tür. "Ich werde beten und nachdenken, Jan, dann sehen wir weiter!" Schwester Veronika löschte das Licht und schloß die Tür leise.

Ich krümmte und wand mich, bis ich den Steifen halbwegs erreichte und rieb lange fest auf und ab, spritzte stoßweise und rieb sanft weiter, bis ich ganz fertig war und einschlief.

Am nächsten Morgen weckte mich Schwester Veronika fröhlich, zog die Vorhänge zurück und sagte: "Auf, auf! Rasch, rasch, kleiner Jan!" Ich fragte: "Guten Morgen, Schwester Veronika! Hast du gebetet, wegen dem Spritzen, Schwester Veronika?" Fröhlich sagte sie: "Ja, habe ich, und wir haben da sicher etwas!" sagte sie und senkte sofort wieder die Augen, denn ich war aufgestanden und sie mußte auf meinen starken Schweif schauen. Sie errötete wieder furchtbar, legte mir ein Badetuch um und wir gingen ins Bad.

Sie ließ das Wasser ein und zog mich aus, wurde ganz rot, als sie dabei wieder meinen Schwanz sah. Sie sagte, ich solle stehenbleiben und warten, bis sie wiederkäme. Dann ging sie hinaus und ich wartete. Das Wasser lief und ich pinkelte ins Wasser. Dann wartete ich wieder. Die Tür ging auf, und Schwester Veronika kam mit einer anderen Schwester herein. Sie deutete, daß ich ins Bad steigen solle und sagte: "Das ist Schwester Maria, du kennst sie sicher noch, sie arbeitet in der Küche. Sie wird es tun." Dann blieb sie stehen und Schwester Maria lächelte mich freundlich an.

Sie war schon ganz alt und runzelig im Gesicht, war aber sehr freundlich, krempelte die Ärmel hoch und wusch mich ein wenig. Sie lächelte, als sie meinen Steifen sah, kniete sich hin und nahm ihn in die Hand: "Magst jetzt gleich, kleiner Jan?" und ich nickte schnell, lächelte zurück. Schwester Maria hatte überhaupt keine Angst vor meinem Schwanz und blieb freundlich, umfaßte ihn fest und rieb auf und ab. Ich sah zu Schwester Veronika, sie stand hinter Schwester Maria und sah schweigend zu. Ich schloß die Augen und lehnte meinen Kopf zurück und genoß, wie Schwester Maria rieb. "Sag's, wenn es kommt!" sagte Schwester Maria und ich nickte träge.

Als ich es spürte, sagte ich: "Bitte, es kommt!" Schwester Maria richtete meinen Schwanz ins Wasser und rieb noch ein bißchen, hielt ihn unter Wasser und dann spritzte es fest, trieb in kleinen, weißen Flocken davon. Schwester Maria hielt den Schwanz unter Wasser und drückte ihn fest aus. Ich sagte artig: "Danke, Schwester Maria!" und stand auf. Schwester Maria ging nun wieder, Schwester Veronika seifte mich ein und badete mich fertig. Dann fragte sie, ob das fein war, und ich sagte, wie fein das gewesen sei.

Nun verbrachte ich den Tag wieder damit, die Kinder zu beobachten, wie sie spielten. Mittags fütterte mich Schwester Veronika und fragte, wie der Vormittag gewesen sei. Ich sagte, daß ich gerne bei den Kindern sei, aber jetzt würde ich lieber ins Bett gehen. Schwester Veronika stand auf und wir gingen Hand in Hand ins Zimmer. Sie zog mich aus und deckte mich zu. Dann wandte sie sich um zum Gehen. Ich rief: "Bitte bleib da, Veronika!" Sie drehte sich um und setzte sich wieder auf die Bettkante.

Ich wand und krümmte mich und strampelte die Bettdecke mit den Füßen weg. Ich streichelte die Eichel mit den Fingerspitzen und lächelte zu Schwester Veronika hinauf, die zwar errötete, aber bei mir sitzenblieb. Ich lächelte sie an und krümmte mich ganz stark, faßte den Schwanz fest an und rieb auf und ab, so gut ich konnte. Schwester Veronika sah mir atemlos zu, ich blickte angestrengt zu ihr hinauf und rieb, so fest ich nur konnte. Sie beugte sich vor und sah es sich aus der Nähe ganz genau an, wie es vorne herausspritzte. Ich preßte alles heraus, bis zum letzten Tropfen und streckte mich aufseufzend wieder.

Schwester Veronika tupfte den Samen mit einem Tüchlein ab und deckte mich zu. Dann fragte sie: "Geht's dir jetzt besser, kleiner Jan?" und ich antwortete: "Ja, Schwester Veronika, jetzt schlaf ich ein bißchen. Nur der Rücken tut mir weh, vom Verkrümmen." Sie nickte bedauernd und fragte: "Und morgen dann, beim Baden, wieder spritzen?" Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Ja, Schwester Veronika, aber vielleicht heute abend noch einmal!" Sie schüttelte den Kopf und lächelte: "Du bist wohl ein Schlimmer, du!" und kraulte ganz lieb und freundlich meine Haare.

Ich fühlte, daß sie das "Schlimmer" nur freundlich meinte und grinste zurück. Dann fragte ich sie: "Gehst wieder beten, Schwester Veronika, morgen möchte ich ficken!" Sie schrak zurück und wurde ernst: "Du weißt doch, daß wir Nonnen nicht fick... daß wir das nicht tun!" Ich sagte, daß das ganz schön dumm sei, denn das Ficken sei sehr schön, aber Schwester Veronika schüttelte energisch den Kopf und verließ mich. Ich schlief ein bißchen, dann stand ich auf und begann die Rippen des Heizkörpers zu zählen, aber es waren zu viele. Ich zählte und zählte, aber ich bekam es nicht fertig.

Als ich dann jemanden vorbeigehen hörte, öffnete ich die Tür und blickte hinaus. Eine Schwester, die ich noch nie gesehen hatte, blieb stehen und blickte mich an, sah lange auf meine kleinen Händchen und die Finger und auf meinen herunterbaumelnden Schwanz und fragte dann, was denn sei? Ich sagte, Schwester Veronika solle wieder kommen und mich anziehen. Schwester Veronika kam etwas später und brachte mich ins große Spielzimmer. Ich entdeckte ein tolles Buch und blätterte, so gut es ging. Da waren wieder viele Tiere, kleine und große, auch Krokodile und Schlangen. Ich sagte zu Schwester Veronika, daß ich Tierbücher gerne hatte. Sie sagte, sie würde am Abend wiederkommen und ließ mich weiter im Buch lesen.

Abends fütterte sie mich und wir lachten, als ich ihr erzählte, wie Krokodile ihre Kleinen bekamen, und dann lachte sie wieder und sagte, die Krokodile legten Eier, aus denen die Kleinen schlüpften. Wir lachten viel, denn so was Dummes hatte ich noch nie gehört, denn Krokodile sehen nicht wie Hühner aus und Veronika lachte, weil sie es so lustig fand. Ich umarmte sie und drückte mein Gesicht gegen ihren Busen, dachte an Mutter beim Gotvata und weinte lange. Sie ließ mich ausweinen und meine Tränen auf ihre schwarze Kutte tropfen, beruhigte mich und sagte, es sei Zeit, ins Bett zu gehen.

Beim Ausziehen fragte ich sie, ob sie nicht doch Ficken wolle, aber sie schüttelte den Kopf und lächelte wieder, ich wüßte doch schon, daß sie es nicht dürfe! Ich plapperte munter weiter, daß mein Schweif doch wieder steif sei, da müsse man was tun. "Natürlich", sagte sie leichthin, "tu es nur, kleiner Jan!" Ich legte mich hin und der Schweif stand aufrecht, Schwester Veronika setzte sich auf den Bettrand und sah mich erwartungsvoll an. Ich krümmte mich ein wenig und streichelte die Eichel mit den Fingern, dann sagte ich: "Der Rücken tut noch weh!" und ließ wieder los.

Schwester Veronika blickte mich groß an. Sie errötete, als ich sagte: "Machs du, Veronika!" Sie zögerte und sah mich mit fliegendem Atem an. "Was, jetzt gleich?" fragte sie und ich nickte. "Bitte tu es, liebe Schwester Veronika!" Mit pochendem Herz zog sie den Ärmel hoch und faßte vorsichtig an meinen Schwanz. Ich reckte ihn noch mehr heraus und schob den Popo ein wenig auf und ab, schob meinen Schwanz in Veronikas Hand hin und her. Sie erinnerte sich, wie es ging und rieb vorsichtig auf und ab. "Bitte etwas fester, liebe Veronika!" sagte ich und sie gehorchte.

Ihr Ärmel flappte und ihre Brüste wackelten unter dem schwarzen Kleid auf und ab, sie keuchte bald vor Anstrengung, aber sie machte es ganz richtig und mit einem Mal spritze es hoch auf. Ihre Hand zuckte zurück, quälend floß ein Strahl heraus, und ich keuchte: "Nicht aufhören, weitermachen!" Sie griff vorsichtig auf den schleimnassen Schwanz, rieb noch einmal fest und es spritzten noch einige Tropfen heraus. Dann wischte sie den Schleim von meinem Schwanz und von ihrer Hand. Ich sagte artig: "Danke, Schwester Veronika, das war gut!" und legte mich gerade hin, räkelte mich zum Schlafen. Sie deckte mich zu und drückte mir einen langen Kuß auf die Stirn, dann löschte sie das Licht und ging.

Am nächsten Morgen, als wir angezogen waren und Hand in Hand zum Baden gingen, kam uns die alte Schwester Maria entgegen, sie hatte schon warmes Wasser eingelassen und war bereit, mich zu baden. Ich wollte schon sagen, daß das die Veronika schon ganz gut selbst könne, aber Veronika schüttelte den Kopf und legte einen Finger auf den Mund. Ich schwieg und ließ mich von Schwester Maria ausziehen. Schwester Veronika stand im Hintergrund und schob ihre Hände in ihre Ärmel, während Schwester Maria mir nun die Unterhose auszog und mit der Hand ein paarmal über den Schweif strich. Ich setzte mich in die Wanne und wartete.

Schwester Maria griff gleich nach meinem Schwanz und begann ihn fest zu reiben. Dann sagte sie: "Veronika, komm näher, sieh es dir nochmals genau an!" Schwester Veronika trat hinter sie und sah über ihre Schulter. Schwester Maria rieb nun ganz schnell, das konnte sie wirklich sehr gut und dann sagte ich: "Es kommt, Schwester Maria, es kommt!" Nun hielt sie den Schwanz unter Wasser und rieb weiter, es begann zu spritzen und wieder schwamm der Schleim in weißen Flocken davon. Nun drückte Schwester Maria den Schwanz ein paarmal, damit der restliche Schleim herauskam und ließ mich los. Ich sagte: "Danke, Schwester Maria!" und lehnte mich zurück, schloß die Augen.

Nun wandte sich Schwester Maria um und sagte: "Veronika, knie dich neben mich und versuche es!" Schwester Veronika trat vor und kniete sich hin, krempelte einen Ärmel hoch, griff ins Wasser und legte ihre Hand um meinen Schwanz. Ich war erstaunt, denn so schnell spritzte es sicher nicht wieder. Nun sagte Schwester Maria: "Reiben!" und Veronika hob den schlaffen Schwanz aus dem Wasser, rieb hin und her, daß es nur so plätscherte. Dann sagte Schwester Maria: "Spritzen!" und ich drückte fest, aber es kam natürlich nichts, mein Schwanz war noch nicht einmal steif geworden. Schwester Veronika tat, als ob es spritzen würde und drückte den Schwanz tief unters Wasser. Dann befahl Schwester Maria: "Pressen!" und Schwester Veronika preßte brav. Dieses Spiel gefiel mir!Schwester Maria stand auf und nickte. "Das ging schon ganz gut!" und begann, mit der Wäsche im Kleiderkorb zu hantieren.

Ich ließ mich von Schwester Veronika einseifen und fragte: "Wann badest du eigentlich, Veronika?" und sie schwieg, schäumte und seifte mich weiter ein. Schwester Maria blickte sich nach einer Weile um und sagte: "Na, morgen wieder, morgen ist unser Badetag!" Ich sah, da Veronika etwas ärgerlich war und fragte weiter: "Zusammen baden, baden wir zusammen?" Schwester Veronika schüttelte den Kopf.

Schwester Maria kam zu uns herüber. "Meinst du, wir baden alle zusammen?" fragte sie grinsend. Ich nickte und sagte zu Schwester Veronika: "Das ist sehr lustig, ich kann gut zusammen baden!" Schwester Maria dachte nach, während Veronika mich weiter abschrubbte. Sie sah mich an und schüttelte den Kopf energisch. Schwester Maria kniete sich nun neben sie, wusch mich auch und sprach lange auf Schwester Veronika ein, denn sie wollte auch zusammen baden. Dann stand sie maulend auf und ging wieder verdrossen zu ihrem Wäschekorb.

Als sie gegangen war und Veronika mich abtrocknete, fragte ich, warum sie ein schwarzes Kleid anhabe und Schwester Maria ein braunes. Nun lächelte Schwester Veronika und sagte, sie sei eine Nonne, die das Gelübde abgelegt habe, und Schwester Maria nicht, sie sei eine einfache Schwester. Was das denn heißt, fragte ich. Veronika dachte nach, dann versuchte sie zu erklären, daß sie wie die anderen Nonnen versprochen habe, für immer im Kloster zu bleiben und zu gehorchen, und daß sie selbst ganz brav bleiben müsse. "Das mit nicht Ficken?" sagte ich und sie nickte. "Dann darf Schwester Maria weggehen, aus dem Kloster?" fragte ich, und Veronika nickte. "Und Ficken!" Schwester Veronika zuckte mit den Achseln. "Weiß nicht, kleiner Jan!" Ich nickte und war stolz, so etwas Schwieriges verstanden zu haben.

Mittags konnte Schwester Veronika nicht kommen, Schwester Maria fütterte mich und brachte mich wieder ins Spielzimmer; sie mußte wieder in die Küche und hatte keine Zeit, mich ins Bett zu bringen. Ich las mit den anderen Kindern in den Bilderbüchern und erklärte ihnen, wie das mit den Tieren ist und wie sie die Kleinen bekommen. Nach einiger Zeit ließen sie mich stehen und schrieen durcheinander, ein Bub meinte verächtlich, daß ich nicht einmal das wüßte, daß ich ja gar nichts wußte, eigentlich. Ich weinte lange, dachte an die kalte, schlafende Mutter, die jetzt bei den Engeln war und an den Gotvata, der sie einfach unter dem Tuch liegengelassen hatte, bei den Engeln.

Abends fütterte mich wieder Schwester Veronika und brachte mich ins Bett. Ich blickte ihr lange in die Augen und wackelte mit meinem Popo, nach einiger Zeit krempelte sie den Ärmel seufzend hoch und schob die Hand unter die Decke. Ich strampelte mich sofort frei und genoß es, vom Reiben wurde ich bald sehr aufgeregt und spritzte. Nun machte Veronika so lange weiter, bis ich fertig war. "Danke, liebe Veronika!" sagte ich, während sie mich sauber tupfte und ihre Hände abwischte.

Veronika saß noch am Bettrand und wollte reden. "Die Mutter Oberin hat mir befohlen, alles für dich zu tun, also Essen füttern, Lernen und Kleider anziehen, aber auch aufs Klo mitgehen, Baden und ... das." Ich fragte: "Spritzen auch?" Schwester Veronika sah zu Boden, dann sagte sie etwas unsicher: "Ja, Spritzen auch, glaube ich!" Sie lächelte verlegen mit ihrem verschwitzten, roten Gesicht und sagte: "Ich habe das früher noch nie getan, Jan, ich muß mich erst daran gewöhnen" und ich bat sie, sich schnell zu gewöhnen, denn ich hatte sie sehr lieb.

Dann fragte ich neugierig, wer die Mutter Obendrin sei. Sie verbesserte: "Mutter Oberin!" und sagte, daß sie vorne im Büro gesessen habe, als ich angekommen sei. Ich sagte: "Die alte Nonne mit dem dicken Kreuz und der Halskette?" und Veronika nickte. Ich schmatzte ihr einen dicken Gutenachtkuß durch die Luft zu und schloß die Augen.

Am nächsten Morgen gingen wir wieder zum Bad, Schwester Veronika trug ein dickes Handtuch und einen Wäschesack in der anderen Hand. Als wir eintraten, ließ Schwester Maria gerade das Wasser ein und hatte ihr Kopftuch schon aufgemacht. Sie hatte kurze, hellgraue Haare und sehr viele Falten im Gesicht und am Hals. Nun zog sie mich aus und hieß mich, ins Wasser zu steigen, dann zog sie ihre Kutte ganz aus. Sie war sehr dick und speckig‐faltig und hatte ein ganz helles, graues Haarbüschel zwischen den Beinen.

Sie stieg nun ebenfalls in die Wanne, setze sich mir mit gespreizten Beinen gegenüber und sagte zu Schwester Veronika, sie solle sich nun endlich beeilen. Schwester Veronika traute sich nicht recht, da sagte Schwester Maria, sie solle nicht so tun, sie würden doch sonst auch Woche für Woche gemeinsam Baden. Während sich nun Schwester Veronika mit dem Rücken zu uns wandte und auszog, starrte ich auf Schwester Marias Haarbüschel. Dort klaffte ein tiefer, roter Spalt und ich konnte auch ihr Löchlein ganz genau sehen.

Schwester Veronika bedeckte mit ihren gekreuzten Armen ihre Brüste und kam zu uns herüber. Sie war schmal und schlank, hatte ganz kleine, spitze Brüste und kurzgeschnittene blonde Haare, ein kleines hellblondes Haarbüschel zwischen den Beinen, aber ihre Spalte konnte man nur erahnen. Sie blieb unschlüssig stehen, wo sie sich hinsetzen sollte.Schwester Maria zog mich an der Schulter nach vorn und sagte zu Veronika, sie solle sich hinter mich setzen. Veronika stieg ein und ich sank zurück, auf Schwester Veronikas Schoß.

Schwester Maria hatte gemerkt, daß ich die ganze Zeit auf ihr Löchlein gestarrt hatte und einen ganz harten Schwanz davon bekam. Sie grinste und fragte, ob der Prinz es jetzt wolle? Ich war zuerst verwirrt, ahnte aber, was sie meinte und nickte. "Aber Ficken mag ich noch lieber!" sagte ich, und sie sah mich überrascht an. "Ja, wirklich?" fragte sie und ich dachte, daß das doch eine dumme Frage sei und nickte heftig.

Sie lächelte kopfschüttelnd vor sich hin und griff nach vorn auf meinen Schwanz; ihre Spalte und das Löchlein weiteten sich, als sie sich vorbeugte. Dann rieb sie fest los, ihr ganzer fetter Leib ruckelte mit. Ich spürte, wie Veronikas Leib unter meinem Popo mitbebte. Das ging eine Weile lang so, dann spritzte ich, und Schwester Maria hielt den Schwanz schnell ins Wasser, damit die Flocken dort schwimmen konnten. Maria preßte und fragte: "War's gut, mein kleiner Prinz?" und ich nickte. Dann lehnte ich mich an die zitternde Veronika und machte die Augen zu, so gut tat das.

Nun wusch sich Schwester Maria mit ganzem Eifer selbst, seifte sich ein und rubbelte die Seife auf ihrem Körper. Veronika schrubbte mich inzwischen auch und seifte mich ein, wusch mich sehr liebevoll und zart. Dann hieß sie mich aus dem Bad aussteigen, Schwester Maria kam auch aus dem Wasser und legte mir ein Badetuch um.

Schwester Veronika wusch sich, immer noch zitternd, seifte Brust und Beine mit dem Waschlappen ein und wusch dann alles wieder ab; dann stand sie im Bad auf und blieb mit dem Gesicht zur Wand stehen, steckte die Arme seitlich weg und wartete. Sie zitterte und bebte am ganzen Körper. Schwester Maria seifte ihren Rücken ein, dann drückte sie ihre Schultern nach vorn und zog die Hüfte nach hinten, bis Veronika ihren Popo und die Spalte ganz weit aufklaffend herausstreckte. Dann griff Schwester Maria mit dem Waschlappen in die Popospalte und rieb dort ganz fest, rutschte tiefer vor und rieb auch Veronikas Spalte sauber. Veronika keuchte laut und wand sich bei diesem festen Reiben, streckte ihren Popo noch weiter heraus, ganz weit geöffnet streckte sie ihre Spalte Schwester Maria entgegen.

Nun legte Schwester Maria den Waschlappen ins Wasser, spritzte mit der Hand Wasser auf Schwester Veronikas Beine und Popo, rieb danach ihr Poloch und die Spalte so lange mit der Hand, bis Schwester Veronika heftig schnaufte. Schwester Marias Finger bohrte sich wieder tief in Veronikas Popo, bis diese laut keuchte und weinte und zum Ende kam. Dann richtete sich Schwester Veronika mit rotem Kopf auf, stieg aus dem Wasser und wand sich das Badetuch rundherum. Sie trocknete mich ab und zog mich schnell an.

Schwester Maria hatte sich währenddessen auf eines der vier Klos gesetzt und ich hörte sie Pipi machen, dann furzte sie so laut, daß es nur so dröhnte. Schwester Veronika drehte sich mit dem Rücken zu mir und zog sich an, nun kuckte ich nochmals nach hinten und sah, daß Schwester Maria ihre Hand zwischen den Beinen hatte. Schwester Veronika wurde deswegen sehr verlegen, packte mich ziemlich heftigbei den Schultern und zog mich hinaus, dort legte sie rasch ihre Kutte fertig an. Schweigsam gingen wir ins große Spielzimmer. Sie sagte, daß sie mich abends wieder abholen würde und ging, sie mußte nämlich zur Schule arbeiten gehen.

Mittags bekam ich das Essen von Schwester Maria, und ich sagte ihr, daß ich sie noch im Klo gesehen habe, reiben. Sie sagte schnell "Pscht!" und blickte sich um, ich fürchtete mich auch und sah mich um, vielleicht kam doch der grobe Hund noch einmal. Aber es war nichts, und Schwester Maria lächelte wieder verschwörerisch und fragte flüsternd, was ich nach dem Essen mache. Ich flüsterte zurück: "Will ins Bett gehen!" und nahm noch einen Löffel Grießbrei. "Und Ficken!" sagte ich mit vollem Mund und lächelte sie an. Sie war sehr nervös und sagte wieder "Pscht!", aber es kam wieder niemand. Dann aß ich brav alles auf und sie wischte mir den Mund ab.

Nach dem Essen stand ich auf und sie nahm meine Hand, wir gingen zum Zimmer. Schwester Maria ging watschelnd mit und sah sich immer wieder um. Im Zimmer angekommen sagte ich: "Bitte ausziehen!" und stellte mich hin. Schwester Maria zog mich aus und betastete meinen Schwanz, der schon wieder so fest geschwollen war. "Bitte Ficken, Schwester Maria!" sagte ich und streckte ihr den Schwanz entgegen. Sie atmete scharf ein, als ich mit meinen Fingerchen die Kutte anfaßte und ein bißchen anhob. Sie setzte sich auf den Bettrand und schlug die Kutte ganz herauf, daß ich ihr graues Haarbüschel und die rosa Spalte gut sehen konnte. Mein Schwanz wurde davon noch fester und klopfte.

Ich stellte mich zwischen ihre Beine und sagte: "Bitte, mußt mich festhalten!" Schwester Maria griff nach meinen Schultern und zog mich vor, mein Schwanz glitt in ihre Spalte. Das Löchlein war sehr klein und eng, der Schwanz ging nicht gleich hinein, aber ich zwängte meinen Schwanz hinein und lächelte dann in ihr faltiges Gesicht.

Das Ficken gefiel ihr gut, sie verstand bald, wie sich mich festhalten mußte und wir fickten sehr schnell. Ich fragte: "Tut es gut?" und sie nickte mit geschlossenen Augen. "Es kommt, Schwester Maria!" rief ich, weil ich schon sehr schnell fertig war und sie drückte mich ganz fest an sich, als ich spritzte und ließ alles in sich hineinrinnen. Ich seufzte tief und sagte: "Danke, Schwester Maria!" Sie zog ihre Kutte wieder zurecht und legte mich ins Bett. Nachmittags holte mich Schwester Veronika zum Spielen und Zählen. Als sie mich nach dem Abendessen ins Bett brachte, fragte sie, wie es denn heute gegangen sei, und ich sagte fröhlich: "Gut, gutes Ficken heute!"

Schwester Veronika wurde ganz blaß, dann sagte sie, daß ich sicher wohl nur einen Scherz mache. Aber ich schüttelte den Kopf und streckte ihr meinen Schweif entgegen. Aber sie hatte heute keine Lust, saß stumm daneben und ließ mich allein machen.

An den nächsten Tagen rieb mich Schwester Maria nur ganz kurz, dann rief sie Veronika nach vorn, die sich nun hinknien und den Ärmel aufrollen mußte. Sie rieb ganz vorsichtig und Schwester Maria redete ihr immer drein, was sie machen solle. Veronika brachte mich unter Wasser zum Spritzen und ließ die Flocken davonschwimmen; brav rieb sie weiter, bis es ganz aufhörte. Anschließend wurde ich gewaschen und dann sagte Schwester Maria, daß Schwester Veronika es nun allein könne und sie morgen nicht mehr mitkommen müsse.

Das war aber ganz dick gelogen, denn nach dem Mittagessen brachte sie mich wieder ins Zimmer und zog mich nackt aus, kitzelte mich und stützte sich mich hochgeschlagener Kutte und herausgestrecktem Popo mit beiden Armen am Bett ab. Das kannte ich schon von Irene und schob meinen Schwanz von hinten in ihr Löchlein, was sehr mühsam war, weil es so klein und eng war. Aber diesmal gefiel ihr das Ficken viel besser und sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und ruckelte am Schweifchen, bis das Löchlein zu zwicken begann und ich wieder alles hineinspritzte. Sie rieb noch am Buckelchen weiter, bis sie nach vorn sackte und einen Moment ruhig dalag, dann sagte sie, daß der kleine Jan das Ficken sehr gut kann und sie morgen mittags wieder kommen wolle.

In den nächsten Tagen badete mich morgens Schwester Veronika, denn Schwester Maria blieb weg, wie sie es gesagt hatte. Mittags, wenn Schwester Veronika in der Schule arbeitete, kam Schwester Maria nach dem Essen mit und wir fickten ganz toll, meist über den Bettrand oder den Stuhl gebeugt, das Schweifchen gleichzeitig reibend, was sie sehr mochte. Abends kam wieder Veronika und ließ mich meist allein machen, damit ich es lerne, für später. Das sagte sie oft, daß es besser sei, alles selbst zu können. Aber manchmal bat ich sie, weil es mir allein zu mühsam war, und sie ließ mich sanft in ihre Hand spritzen.

Dann kam wieder der Badetag. Wie das letzte Mal erwartete uns schon Schwester Maria, ließ das Wasser einlaufen und war schon halb ausgezogen. Rasch zog sie mich aus, während sich Schwester Veronika mit dem Rücken zu uns entkleidete. Verstohlen rieb Schwester Maria ein bißchen an meinem Schweif, bevor ich ins Wasser stieg. Dann stieg sie auch ins Wasser und ich sah mir wieder ihre Spalte und das kleine Loch an. Sie grinste und zeigte alles, weil sie ein lieber kleiner Schelm war.

Dann war Schwester Veronika auch ausgezogen und setzte sich wieder hinter mich. Wir planschten und spritzten uns gegenseitig an, Schwester Veronika und Maria kitzelten mich und ich lachte, bis mir die Luft ausging, und stand mit meinem Steifen zwischen den beiden im Wasser. "Nanu, schau, was haben wir denn da?" sagte Schwester Maria mit gespieltem Erstaunen und hielt meinen Steifen in der Hand. "Was tun wir denn da, wirklich?" Ich sagte artig: "Bitte spritzen, Schwester Maria!" und sie nickte. Ich sah zu Schwester Veronika, die mich anlächelte und mit einem Schulterzucken bejahend nickte.

Schwester Maria begann zu reiben, ich ging langsam in die Knie und geriet mit dem Schwanz immer näher zu ihr, sie rieb und zog mich gleichzeitig zu sich. Auf einmal rutschte ich nach vorne. Mein Schwanz fand sofort ihre Spalte und ich steckte ihn so schnell ich konnte in ihr Löchlein. Ich hörte Veronika leise rufen: "Aber Schwester Maria!" und blickte beim Ficken zurück. Veronika hatte die Hände vor das Gesicht geschlagen, ich fickte weiter und es plätscherte laut, Schwester Maria drückte mir ihre Scheide entgegen und Veronika blinzelte zwischen ihren Fingern neugierig durch, ihr Mund machte ein großes O. Schwester Maria hielt die Beine weit gespreizt, hatte mich am Po gepackt und schob meinen Schwanz fest ins sich, rein und raus. Ich sah, daß Veronika fasziniert auf meinen Schwanz sah, der immer wieder pumpend in Marias Löchlein verschwand. Ich spreizte meine Beine noch mehr, damit sie alles sehen konnte und dann mußte ich schon spritzen. Schwester Maria hielt mich in sich gedrückt und freute sich sehr, weil ich alles in sie hineinlaufen ließ; Veronika zitterte jetzt wie Espenlaub und flüsterte immer wieder: "Oh nein, oh nein!".

Ich blieb einen Moment auf Marias Bauch liegen, dann fingen wir alle an, uns zu waschen. Veronika wusch mich ganz sanft und war ein wenig zerstreut, ich mußte ihr sagen, daß ich nicht nur ein Bein habe und sie das zweite auch waschen müsse. Sie lächelte und sagte, Entschuldigung, das habe ich ganz vergessen und ich dachte, wie kann man nur ein zweites Bein vergessen? Schwester Maria war als erste fertig und hob mich aus dem Bad, hängte mir wieder ein Badetuch um.

Schwester Veronika war ganz nervös und wusch sich sehr rasch, stand gleich auf und stellte sich mit dem Gesicht zu den Fliesen. Sie zitterte am ganzen Körper und drückte ihren Po von selbst weit heraus. Schwester Maria seifte sie mit dem Waschlappen ganz fest ein, Veronika streckte ihren Po ganz weit nach hinten und Schwester Maria seifte ihren Po und die Spalte ganz fest ein. Dann legte sie den Waschlappen weg und seifte mit der Hand weiter, Veronika zitterte und ächzte und weinte ein bißchen. Schwester Maria steckte einen Finger in Veronikas Popoloch und stieß ein bißchen, so daß Veronikanoch mehr zitterte und seufzte.

Maria zog den Finger wieder aus dem Popoloch und strich fest in der Spalte auf und ab. Veronika seufzte und zitterte am ganzen Leib, ging noch mehr in die Knie und hielt sich jetzt an den Wasserhähnen fest. Sie streckte ihren Popo ganz weit heraus, weinte schluchzend und kreiste mit dem Popo in der Luft, so daß Schwester Maria noch weiter hineingreifen konnte und endlich Veronikas Popoloch gefunden hatte. Veronika zitterte, stöhnte und weinte und sackte nach vorn, warf sich hin und her. Ich stand neben ihr und streichelte ihren Kopf mit den Fingerchen: "Mußt nicht weinen, Schwester Veronika!" Ihr Popo zuckte lange vor und zurück, bis Schwester Maria aufhörte. Dann zog Maria sich schweigend an und ging mit dem Wäschekorb hinaus.

Ich wartete noch lange bibbernd, bis Schwester Veronika langsam aus dem Wasser kam, mich abtrocknete und anzog. Dann wandte sie ihr verheultes Gesicht zur Wand und zog sich an. Schweigend gingen wir den Gang entlang, aber sie irrte sich und brachte mich nicht zum Spielzimmer, sondern in mein Zimmer. Verwundert blickte sie auf, als wir bereits auf dem Bettrand saßen. Sie überlegte es sich und wir blieben noch einige Augenblicke sitzen.

"Wir Nonnen wollen so etwas nicht tun," sagte sie, "wir haben versprochen, daß wir nicht ficken, nicht mit uns da unten spielen." Sie schwieg lange und schaute durch den Boden hindurch. "Und auch auf alles, was dem Körper Freude macht, verzichten!" Ich blickte traurig auf den Boden, weil sie auch traurig blickte, aber ich verstand es nicht. Dann fuhr sie fort: "Ich halte mich ja die ganze Zeit zurück, aber manchmal überkommt es mich, überflutet mich wie eine Welle und ich kann nichts dagegen tun. Vor allem, wenn ich dir zusehe oder jetzt vorher beim Ficken. Schwester Maria sollte es nicht tun, aber es ist für sie nicht so streng wie für mich. Schwarze Kutte, braune Kutte, du weißt noch." Ich nickte, das hatte ich schon verstanden. Aber warum Schwester Veronika gar nichts durfte, verstand ich überhaupt nicht. Sie blickte sehr traurig und weinte ein bißchen. Ich streichelte ihren Arm und ihren Busen mit meinen Fingerchen und sagte immer wieder: "Mußt nicht weinen, Schwester Veronika!"

Aber sie weinte trotzdem noche ein bißchen weiter. Ich wollte ganz tapfer sein und sagte: "Mußt nicht mehr Jan reiben, wenn es dich überschwappt, sollst nicht weinen wegen Jan und dem Ficken!" Doch sie lächelte mich mit tränennassen Augen an und schüttelte den Kopf: "Nein, lieber Jan, so habe ich's nicht gemeint. Du bist ein ganz Armer und ich werde Dir helfen, so lange du mich brauchst!" Ich nickte erleichtert und freute mich doch, weil ich so tapfer gewesen war, ich ganz Armer.

So vergingen viele Tage, Schwester Maria kam fast jeden Tag und fickte mit mir, sie hatte nun weniger Scheu, da Schwester Veronika es wußte. Wenn Schwester Veronika manchmal nachmittags hereinkam, hielt ich erschrocken inne und wartete, bis sie die Tür wieder zumachte, damit es sie nicht überflutete. Beim nächsten Badetag fickte ich nicht mit Schwester Maria und zwinkerte Veronika verschwörerisch zu, während aus meinem Schwanz unter Wasser wieder die Flocken spritzten.

Schwester Maria rieb sie heute nicht mehr so fest beim Baden und brachte sie auch nicht mehr zum Keuchen. Abends fragte ich Schwester Veronika, ob das nicht sehr tapfer war, weil ich nicht im Bad gefickt habe und Schwester Maria sie heute nicht zum Heulen gebracht habe. Sie streichelte mir übers Haar und sagte, Jan sei ihr allertapferster Freund, der sich das so gut gemerkt hatte. Sie habe nur noch einen einzigen Freund außer mir, den Christus. Ich wunderte mich sehr, denn im Kloster waren überall die kleinen Holzmännchen aufs Kreuz genagelt worden und das nannten sie dann den Christus. Ich mißtraute der Sache, denn auch der Christus mit seinen festgenagelten Ärmchen war ein Krüppel wie ich.

Wenn wir mittags fertiggefickt hatten, brachte mich Schwester Maria in das große Spielzimmer, wo Schwester Veronika meist schon wartete und fest mit mir lernte. Sie zeigte mir ein Buch mit allen Buchstaben und ich bekam Papier und Bleistift und malte Kringel und Zickzack und das große B. Der alte Bär fiel mir ein und ich weinte bitterlich, denn er war ganz allein und vom Balkon ging es weit in die gefährliche Tiefe hinunter.

Die alte Nonne aus dem Büro mit dem glitzernden Kreuz um den Hals, die Frau Oberin glaube ich, kam ins Spielzimmer und rief: "Jan, Besuch für Dich!" Ich wußte nicht, was das war und blieb mit offenem Mund sitzen. Schwester Veronika knuffte mich in die Seite, ich solle aufstehen, die alte Nonne lächelte streng und sagte: "Husch, husch, kommt mit!" Ich folgte brav und ging hinter ihr her, ins Büro. Dort saßen Irene und ein lustiger, bunt angezogener Mann mit großem Schnauzbart.

Ich schrie freudig auf und stürzte mich auf Irene, umarmte sie ganz fest und weinte, ließ meine Tränen auf ihren Hals tropfen, die ganz lustig zwischen ihren Brüsten in die Spalte liefen und unter ihrem Pullover verschwanden. Dann durfte ich auf ihrem Schoß sitzenbleiben und sie sprachen lange über mich.

Der Herr Kalle und Irene waren jetzt erst vom Meer zurückgekommen und hatten das Schreckliche gehört. Sie wollten mich gleich mitnehmen, in die große neue Wohnung vom Herrn Kalle, und Irene zeigte einen Brief von Mutter, wo sie Irene geschrieben hatte, sie solle ja gut für mich sorgen, wenn sie einmal nicht mehr sei. Aber es ging nicht gleich, sagte die alte Nonne und spielte mit dem Kreuz, der um ihren Hals hing, es mußte das Fürsorgeamt und die Polizei und noch wer gefragt werden. Irene versprach, sich um alles zu kümmern und mich wieder zu besuchen.

Die alte Nonne lächelte mich wieder streng an, dann brummelte sie, was ich denn dazu meine? Ich wußte nicht, wie man die Polizei und das andere Amt fragen mußte und sagte: "Weiß nicht, alte Schwester, mußt Polizei fragen!" Sie lächelte grimmig und fragte nochmals: "Willst du denn nicht bei Tante Wanek wohnen?" Ich nickte schnell und heftig und hielt Irenes Hals ganz fest umklammert, ließ sie nie mehr los. Die alte Nonne lächelte jetzt ganz weich und klappte ihr Schreibebuch zusammen. Ich durfte mit Irene noch bis zum Tor mitgehen und Herrn Kalles neues Auto bewundern, es war ganz lilafarben und hatte weißrote Sitze und kein Dach, dafür aber ganz lange Flügel hinten. "Ein Fleetwood", sagte Herr Kalle zwinkernd mit seiner tiefen Stimme und ich zwinkerte, denn Herr Kalle liebte Irene ganz toll und tätschelte freundlich ihren Popo, als wir aus dem Kloster gingen und die alte Schwester Oberin hustete, weil sie sich verschluckt hatte.

Schwester Veronika weinte ein bißchen tapfer, dann gab sie Herrn Kalle und Irene die Hand. "Er wird es sicher bei uns sehr schön haben!" sagte Irene und dann umarmte sie Schwester Veronika und hielt sie ganz lieb fest. Ich schluckte, als sie mit quietschenden Reifen losfuhren und tastete nach Veronikas Hand. Als wir hineingingen, sah ich ihre Tränen und sagte: "Mußt nicht weinen, Veronika, ich bin ja noch da!" Dann sagte ich noch zu ihr, wenn meine Ärmchen eines Tages länger werden, daß ich sie dann auch so ganz lieb umarmen werde wie die Irene.

Ich lernte jetzt ganz fest und zählte Bleistifte, bis mir der Kopf schwindlig wurde, aber Schwester Veronika trieb mich an, wir wollten Tante Irene Wanek damit überraschen, wie viel ich inzwischen gelernt hatte. Die Tage vergingen, dann kam wieder unser Badetag, und diesmal zog mich Schwester Maria auf ihren Schoß und griff rund um mich herum, ich reckte meinen Schwanz Schwester Veronika entgegen und Maria rieb ganz fest von hinten.

Schwester Veronika starrte mich an und wurde ganz unruhig, denn Maria rieb ganz fest und zielte mit der Schwanzspitze auf Veronika. Je fester sie rieb, desto mehr schob sie mich nach vorn, berührte mit dem Schwanz fast schon Veronika. Sie rieb und schob mich vor, bis mein Schwanz Veronika berührte und der erste Strahl auf ihre Brust spritzte. Dann hielt Maria den Schwanz rasch unter Wasser, wo er wieder weiße Flocken machte.

Veronika stand auf und stellte sich zitternd mit dem Gesicht zur Wand. Schwester Maria stieg rasch aus dem Wasser und ließ mich einfach sitzen. Maria rieb heute nur Veronikas Spalte, ich saß im Wasser und sah von unten zwischen Veronikas Beinen hinauf, die wieder zu weinen begann und keuchend mit dem Popo kreiste. Ich sah auf Schwester Marias Finger, der ganz schnell Veronikas Schweifchen rieb; das hatte Maria bisher noch nie getan! Ich stand auf, als Veronika immer mehr zusammensackte und das verheulte Gesicht an meinem Hals vergrub, sich an meinen Schultern abstützte und noch ein bißchen mehr weinte. Trotzdem streckte sie ihr Schweifchen verlangend heraus, ließ Maria mit verkniffenem Gesicht weiterreiben. Ich stützte sie ganz tapfer, bis Schwester Maria aufhörte, weil Veronika nun so fest zuckte, daß es mich mitbeutelte. Dann stand ich lange unbeweglich und Veronika hielt mich fest umschlungen, drängte sich gegen mich, daß ich das Beben und Wallen ihres Körpers toll mit dem Schwanz spüren konnte.

Nachher war Schwester Veronika aber nicht mehr so traurig und ging mit mir zum Lernen. Nach dem Mittagessen war mir sehr heiß und sie steckte mich ins Bett. Schwester Maria steckte den Kopf zur Tür herein, aber heute konnten wir nicht ficken, weil ich schon hohes Fieber hatte. Schwester Veronika blieb neben mir sitzen und fütterte mich und gab mir heißen, bitteren Tee. Ich schlief den ganzen Tag und träumte, daß der Gotvata gekommen war und meine Brust abklopfte und nachher mit dem Gummischlauch abhörte. Ich schlief wieder lange und fest und Schwester Veronika saß neben meinem Bett und las ihr kleines Buch. Die Büffel und Löwen rannten grunzend in der Wüste auf und ab, machten Staubfontänen und einen Wirbelsturm mit ihrem Gerenne, ein Krokodil legte ein Ei und es rollte und rollte über den Balkon und zerplatzte in der gefährlichen Tiefe.

Ich erwachte fröhlich und blickte mich um; es war noch sehr früh, weil die Sonne hinter dem Vorhang noch nicht schien, und Schwester Veronika lag in ihrer schwarzen Kutte neben mir auf dem Bett und schlief, lächelte im Schlaf wie das liebe Kindlein in der Weihnachtskrippe. Ihre Kutte war ganz über das Knie heraufgerutscht und sie hielt ein Bein abgewinkelt. Lange betrachtete ich sie, dann zupfte ich vorsichtig an der Kutte und zog es ganz herauf, bis zum Gürtel, streichelte ihr kleines, blondes Haarbüschel und die weiche, flaumige Spalte.

Unendlich zart und vorsichtigstreichelte ich ihre Schenkel nach oben und sah ihr ins Gesicht, weil sie im Traum lächelte. Ich zog ganz vorsichtig an ihrem Bein, und sie folgte meinem Finger im Traum und öffnete sich, öffnete zögernd ihre Spalte. Ich tastete ganz vorsichtig hinein und streichelte sie mit dem Fingerchen, ganz vorsichtig. Sie öffnete ein bißchen die Augen und räkelte sich, aber sie schlief lächelnd weiter und ich suchte vorsichtig oben in ihrer Spalte, bis ich das Buckelchen gefunden hatte. Ich streichelte es ganz leicht und Veronika lächelte im Traum, ich streichelte das Buckelchen, aber Veronika zitterte schon und erwachte sofort.

"Aber Jan, was tust du da?" fragte sie schläfrig und räkelte sich wie der Kater Schnurr. Ich machte schneller und nun zitterte sie wieder am ganzen Körper und keuchte leise: "Oh mein Gott, oh mein Gott!", dabei streckte sie ihre Arme seitlich aus. Ich fühlte, daß sich das Schweifchen gerne reiben ließ, also machte ich schneller weiter und Veronika zitterte und zuckte dann ganz wild mit dem Unterleib, während einige Tränen über ihre lachenden Wangen liefen. Rasch schloß sie die Beine und zog die Kutte wieder herunter, drehte sich auf den Bauch und verbarg ihrGesicht heulend in den weiten Ärmeln, während ihr Leib noch ein bißchen wallte.

Vorsichtig schob ich ihre Kutte nochmals hoch und betrachtete ihren schönen, runden Po. Mein Schweif war schon zum Bersten geschwollen, ich legte mich auf sie. Sie drehte sich sofort halb herum, ich rutschte auf und ab und sagte: "Nein, ich weiß, nicht Ficken!" Sie war noch ganz verstört und schob mich zurück, aber ich hatte meinen Schweif zwischen ihren Pobacken schon lange genug gerieben und mußte sofort spritzen, spritzte auf ihr Popoloch und ließ den ganzen Schleim über die Spalte ablaufen.

"

Jan, mach das bitte nie wieder!" sagte sie matt und sah mich von der Seite an. Ich nickte noch ganz außer Atem und es kam auch nie mehr vor. Das Ficken tat ich nur mit Schwester Maria; Veronika tat nichts, nur am Badetag mußte Schwester Maria sie fest reiben. Wenn ich mit Schwester Maria im Bad fickte, dann wurde sie nämlich immer sehr aufgeregt und stellte sich zitternd mit ausgestrecktem Popo zur Wand. Schwester Maria lachte nur und sagte: "Das tut dir nur gut, Schwester!" und machte es dann.

Dann war Schwester Veronika sehr froh, daß ich wieder gesund war und kein Fieber hatte. Wirlernten wieder und dann kam auch wieder Schwester Maria an einigen Tagen zum Ficken und Schwester Veronika war ein wenig ärgerlich deswegen und ging immer schnell hinaus, um im Spielzimmer auf mich zu warten.

Ich lernte viel und zählte schon die Tage, bis Irene wieder kommen würde. Das war dann immer ein lautes Hallo, wenn Irene mich besuchte. Sie brachte aber für alle Kinder Süßigkeiten mit und die alte Nonne schimpfte sie freundlich und ganz lieb, dann durfte sie es an alle verteilen und sie Kinder sangen ein Lied, das sie gelernt hatten von einem Kutscher auf dem gelben Wagen, der rollt und der Wa‐ge‐hen rollt und der rollt. Glaube ich.

Dann saß ich auf Irenes Schoß und Schwester Veronika sprach lange mit ihr, daß ich doch mehr lernen solle und Irene ließ sich alles erklären, wie die Buchstaben gingen und wie ich beim Zählen mir das Zehn und Zwanzig merken konnte, wenn es dann noch weiterging.

Mittags durfte Irene dableiben und als Schwester Maria das Essen zum Tisch brachte, blinzelte ich zu Irene und deutete zu Schwester Maria, und dann flüsterte Irene, daß das aber eine alte Vettel sei! Ich verstand sie nicht, aber ich flüsterte trotzig zurück, daß sie ganz fein ficken mag und ich auch. Irene fütterte mich weiter und flüsterte grinsend, daß das meine Sache sei. Ich drückte den alten Bären, den sie mitgebracht hatte, an meine Seite und auch er sagte, daß das unsere Sache sei, ja.

So vergingen noch viele Tage, aber eines Tages mußte ich den halben Vormittag im Büro der alten Nonne sitzen und warten, bis Irene und Herr Kalle kamen. Ab heute durfte ich bei ihnen wohnen, alle Papiere waren jetzt im Schreibebuch der alten Nonne eingelegt und sie blätterte sie zum x‐ten Mal durch, dann blickte sie streng auf und lächelte mich an: "Mein lieber Jan, heute darfst du mit Frau Wanek mitfahren, sie wird wie eine Mutter für dich sorgen. Aber du darfst uns immer gerne besuchen, wann immer du willst!" und dann sprang ich auf, tanzte im Kreis herum und schrie ganz laut, daß das ein wunderbares Leben sein werde, bei Frau Wanek und Herrn Kalle!

Die alte Nonne schüttelte streng den Kopf und sah mich aus ganz lieben Augen an: "Ja, war es denn bei uns nicht auch ein bißchen schön?" und ich hielt verdutzt inne. "Ja, doch war's schön!"murmelte ich artig und sah zu Schwester Veronika, die mich mit ihren strahlend blauen Augen anlächelte und einige Tränen über die Wange kullern ließ. Die Tränen rannen über ihre Wange und tropften auf die Brüstchen unter der Kutte, die dort nun noch schwärzer wurde, wo die Tränen hinfielen.

Ich reckte eine Schulter vor und tupfte vorsichtig eine Träne von ihrer Wange, balancierte den Tropfen auf dem krummen Finger, bis es zu Boden fiel. Ich hockte auf den Boden und krümmte mich wie der Wurm, tupfte die Fingerspitze in die Träne und malte ein nasses V; unser geheimer Buchstabe, der Veronika hieß. Veronika schluchzte und schneuzte sich zweimal ganz fest in ihr Taschentuch, trompetete wie der kleine Elefant in unserem Tierbuch.

Irene mußte nun auch heulen, Herr Kalle war ein bißchen ärgerlich und brummte: "Ach, Mädels, ihr macht mich noch ganz fertig!" und die alte Nonne sah ihn ganz tränenweich und streng an und der Herr Kalle hielt sich rasch die Hand vor den Schnauzbart.

Schwester Veronika begleitete mich noch einmal ins große Spielzimmer, damit ich Adieu sagen konnte. Die Kinder kümmerten sich nicht um den verkrüppelten Jan, aber ich sagte artig: "Adjöh!" und ging zu meinem Platz. Schwester Veronika nahm mein Lieblingsbuch über die Tiere in aller Welt und gab sie mir: "Für dich, mein kleiner Liebling, und lern schön brav weiter!" Ich schrie vor Freude und tanzte herum, denn ich hatte gar nicht Geburtstag und bekam doch ein Geschenk!

Dann lief ich in die Küche, wo Schwester Maria an den Töpfen arbeitete und alles voller Dampf war. Ich lehnte mich ganz fest an sie und sagte: "Adjöh, liebe Schwester Maria!" und sie hatte schon die ganze Zeit geheult und schneuzte sich in ihre Schürze und heulte jetzt wieder. Dann lief ich hinaus zu Veronika mit dem Buch, wir gingen zum letzten Mal den langen Gang entlang und draußen wartete schon der Herr Kalle in seinem lila Fleetwood. Ich durfte zwischen ihm und Irene sitzen und wir flitzten mit flatterndem Hemd durch den Brausewind, bis wir langsam in ein Straßengewirr einbogen und dann in Irenes neue Wohnung hochstiegen.

Es war eine schöne, große Wohnung mit einem großen Wohnraum, mit einer Sitzecke und demgroßen Bett, dann gab es ein kleines Zimmer, wo Herr Kalle seine vielen Radios und Waschmaschinen in Kartons gestapelt hatte, und einen zweiten kleinen Raum, das wurde mein Zimmer. Ich setzte den alten Bären aufs Fensterbrett und sagte: "Das ist unser Zimmer, es ist zum Teufel schön!" weil Herr Kalle immer zum Teufel sagte. Der alte Bär brummte und sagte, er wolle nicht allein schlafen.

Irene blickte Herrn Kalle an und sagte dann zu mir, daß er schon darüber Bescheid wisse und es kein Problem sei, wenn ich mich fürchtete und manchmal bei ihnen schliefe. Der alte Bär und ich freuten uns und tanzten nochmals im Kreis. Irene hatte all meine Lernsachen aus der alten Wohnung geholt und hatte einen kleinen Stapel gemacht, mit dem Tierbuch von Veronika waren es jetzt fünf. Der alte Bär und sein Kükenbär saßen friedlich vereint am Fensterbrett und heulten, weil sie nach der langen Trennung so glücklich waren und weil jetzt Veronika nicht mehr kommen würde.

Herr Kalle sagte, er müsse noch abzischen, wegen dem Klunker vom Tscharli, und es war schon komisch, daß er so seltsam sprach, nicht so wie Mutter oder Irene. Aber ich gewöhnte mich bald an seine schlimmen Worte und eigentlich war er der erste liebe Mann, den ich kennenlernte. Er war Irenes Freund für immer und sie mußte jetzt nicht mehr so viel arbeiten, weil Herr Kalle ein ganz ausgebufftes Kerlchen war und genug Geld für uns alle drei zusammenbrachte, wie Irene sagte.

Herr Kalle zischte also nach der Jause ab und sagte beim Weggehen, ich solle nicht immer so artig Herr Kalle sagen, sondern einfach nur Kalle und ich nickte und sagte, das wäre ganz dufte, zum Teufel. Kalle ging lachend die Stiegenhinunter und Irene machte mir eine Limonade und zog ein langes Glitzernachtkleid an. Dann legte sie sich aufs Bett und ich setzte mich zu ihr und sie fragte, wie es im Kloster war. Ich erzählte vom Ficken und Baden, und wie die Schwester Maria immer die Schwester Veronika aufgeregt habe und sie dann heulte, weil das Reiben der Schwester Maria so fein war.

Irene umarmte und küßte mich, dann zog sie mich aus und wir fickten ganz schnell und lieb. Irene hatte sich wieder beruhigt und strahlte, dann trank ich die Limonade aus und sie fragte nochmals nach dem Ficken mit Schwester Maria und ich erzählte alles noch einmal. Irene saugte an meinem schlaffen Schwanz, bis er wieder stand. Nun fickten wir langsam und lange, Irene mußte sehr heftig keuchen und sich winden, aber ich war noch längst nicht fertig und machte weiter, bis es kam.

Irene hatte gemerkt, daß mich etwas beunruhigte und fragte, was denn sei. Ich suchte nach Worten und fragte dann, ob Herr Kalle, ob der Kalle das mit unserem Ficken wußte oder ob wir es geheimtun? Irene streichelte meine Haare besänftigend und sagte, dem Kalle habe sie alles erzählt von uns und er sei ein feiner Kumpel, den es nicht störte, wenn wir miteinander fickten. Ich ging zum alten Bären und beruhigte ihn auch, denn der Kalle, das war ein netter Mann für uns drei, zum Teufel noch einmal!

Abends aßen wir ganz gute Sachen, Kalle drehte den Fernseher auf und die beiden tranken viel Wein, ich die Limonade und starrte auf die Mattscheibe. Das hatte ich vorher noch nie gesehen, wie die ganzen Menschen da in Schwarzweiß herumgingen oder aus dem Lautsprecher sprachen. Als die schrecklichen Meldungen kamen und die Panzer herumfuhren und die Neger mit Schießgewehren totgeschossen umfielen, da heulte ich und versteckte mich in meinem Zimmer. Kalle schaltete den dummen Kasten ab und dann kam ich wieder zurück.

Kalle und Irene soffen ziemlich viel und schmusten auf dem Bettrand, ich saß mit dem alten Bären beim Tisch und erklärte dem kleinen Dummkopf, daß Irene und Kalle sich sehr liebhatten und dann miteinander ficken. Kalle sah auf und sagte: "Ein schlaues Kerlchen, unser Jan, zum Teufel!" und lachte mit dröhnender Stimme. Sie schmusten lange und brauchten furchtbar lange, um sich umständlich gegenseitig auszuziehen. Ich kicherte, daß ich das bald schneller könne als sie, aber sie grinsten nur und schmusten weiter.

Irene zog nun Kalle auf ihren Bauch und ich ging zu ihnen, setzte mich ganz artig an den Bettrand und drückte den alten Bären an meine Seite, denn er wollte auch zuschauen. Kalle hatte einen schönen Schwanz wie ich und steckte schon in Irenes Löchlein, dann stieß er ein paarmal rein und raus und dann war er fertig und spritzte gleich, als Irene sehr heftig stöhnte. Ich saß lange da und wartete, bis sie nicht mehr so fest schnauften.

Irene sah auf meine Hose und meinte, das Kerlchen sei ziemlich ausgebeult, nicht wahr, Jan? Ich nickte und dann zog mich Irene aus. Sie rieb den Schwanz ein wenig, dann legte ich mich auf sie und wir fickten, während Kalle eine Zigarette rauchte und zusah. Ich mußte aber sehr schnell spritzen, weil Irene noch voll von Kalles Schleim war und das war ganz glitschig. Dann schlief ich zwischen den beiden ein.

Kalle schlief oder grinste, wenn Irene und ich schon morgens fickten, er wartete nämlich immer bis zum Abendessen, nach dem Trinken machte er es dann auch. Ich lernte nun Worte wie Bumsen und Vögeln und das war lustig, wenn wir Bumsen Ficken Vögeln sagten und uns im Bett kitzelten und kugelten, bis wir Tränen lachen mußten.

Ich lernte nach dem Frühstück sehr viel und zählte Besteck, aber es war immer noch zu viel zum Fertigzählen. Irene ging jeden Morgen einkaufen und brachte mir manchmal eine kleine Süßigkeit mit. Sie trank dann ein Gläschen oder zwei und wollte oft bumsen, aber ich wollte nicht immer, weil ich noch müde vom Morgen war und auch unbedingt lernen wollte, ich hatte es Veronika versprochen. Denn versprochen ist versprochen und Veronika fickte auch nicht, weil sie es versprochen hatte. Und wenn sie die Welle überschwappte und Maria ihr Schweifchen reiben mußte, dann war es dasselbe, wenn es mich überschwappte und ich statt lernen lieber mit Irene vögelte, bis sie ganz matt und weich wurde.

Also lernte Irene auch viel mit mir, weil sie es Veronika versprochen hatte, aber erst, wenn sie nicht mehr schnaufen konnte. Dann saßen wir gemeinsam am Tisch und betrachteten die Bilder von den Wüsten und den Eisbergen und die Geysire, die dampfend aus dem Boden spritzten. Immer wieder übten wir das Zählen und das Merken von Zehn und Zwanzig, wenn es noch nicht aus war. Aber das wollte und wollte nicht immer klappen.

Kalle und ich bumsten ganz fein mit Irene und liebten sie beide, und ich sagte: "Kalle, mein feiner Junge, zum Teufel!" und da mußte er solachen, daß er sich fast verhustete. Aber er drosch mir danach immer freundlich auf die Schulter und sagte es mir nach: "Jan, mein feiner Junge, zum Teufel!" und lachte sich beinahe kaputt und ich mich auch. Wir waren schon ein ganz verdammt feine Familie, wir. Und wenn Irene ganz toll stöhnte und sich wälzte, dann sagte Kalle, sie wälzt sich vor Vergnügen, und dieses Wort gefiel mir, das Vergnügen.

Irenes Freundinnen kamen manchmal zu Besuch und sie gab ihnen dann Kaffee und ein Glas Wein, schärfte mir aber ein, daß ich über Kalle und die Waschmaschinen und das Ficken geheimtun müsse, und dann saß ich in meinem Zimmer und blätterte in meinen Lernbüchern. Die Freundinnen rauchten und tratschten und kreischten manchmal laut, weil es sehr lustig war. Aber ich lernte brav weiter und zeigte dem alten Bären die Tiere der ganzen Welt und er sagte, die Weiber kreischten wie die Pinguine, wenn sie in das kalte Eismeer hüpften.

Eine von den Freundinnen liebte Irene besonders, die Anni. Sie war klein und schmal und kam aus Afrika. Das erste Mal hatte ich Angst und Herzklopfen, weil sie eine ganz dunkelbraune Haut hatte und einen Kopfpelz aus lustigen schwarzen Kraushaaren. Aber sie sprach wie wir und war eigentlich schon lange nicht mehr in Afrika. Kalle sagte, sie wäre ein verteufelt geiles Stück und das fand ich auch. Die Freundinnen tranken Kaffe und lachten viel, während ich alle Tiere in Veronikas Tierbuch anschaute, welche in Afrika lebten und Gras fraßen oder auch andere Tiere.

Wenn die Freundinnen gegangen waren, hörte ich Irene mit Anni im Bett bumsen und vögeln. Anni stöhnte laut und meist war es Irene, die ihr Schweifchen mit der Zunge saugte und lutschte, bis sie laut aufstöhnte. Ich blieb in meinem Zimmer, weil Irene das gesagt hatte, aber manchmal spähte ich durch den Türspalt und guckte ihnen zu. Wenn Anni gegangen war, hatte ich immer noch einen harten Schweif und ging jetzt hinein zu Irene und wir bumsten ganz toll. Aber sie war meist schon sehr ermattet, von der Anni.

Kalle war ein schlaues Kerlchen, zum Teufel, und wußte natürlich über Anni Bescheid. Er sagte oft grinsend zu Irene, wir leben ja nur ein Mal und man gönnt sich ja sonst nichts und lachte wieder dröhnend, weil Irene über und über rot wurde. Aber Kalle meinte es lieb, denn Irene liebte Anni genauso wie uns beide.

Dann mußte ich einmal, Anni war gerade eingeschlafen, und schlich leise hinein und sagte zu Irene, ich muß einmal, dringend. Sie stand leise auf und wir gingen ins Klo und als wir zurückschlichen, war Anni wach und lächelte freundlich zu mir. Sie stand auf und ging nackt in diKüche, um mir etwas Süßes zu bringen. Ich saß am Bettrand mit Irene und wartete, kuschelte mich an und streichelte Irenes nackte Haut. Als Anni wieder hereinkam, wollte ich nicht von Irene weggehen und streichelte sie ganz toll.

Irene zog mich aus und lehnte sich zurück, zog mich auf ihren Bauch, bis mein Schwanz ihre Spalte erreichte. Ich schaute sie fragend an, sie nickte: "Die Anni darf das sehen!" und schloß die Augen. Also bumste ich mit ihr und Anni setzte sich neben uns und sah zu. Als ich dann schon ganz fest fickte und Irene sich hin und her warf, bemerkte ich, daß Anni ihre Spalte streichelte und ganz gierige Augen bekommen hatte. Nach dem Spritzen hörte sie auf und meinte: "Der Kleine kann's aber verdammt gut!"

Irene atmete nun wieder ruhiger und sagte zu Anni, daß es der Jan zweimal kann, und Anni sagte, das glaube sie nicht. Irene faßte nun nach meinem Schwanz und lutschte ein wenig daran, der Schweif brauchte ein bißchen Saugen und stand dann wieder. Anni war beeindruckt und streichelte ihn ganz lieb. Irene hörte auf zu Lutschen und sagte zu Anni, sie könne jetzt mit mir ficken.

Mir war bange vor ihrer braunen Haut und dem rosa Fleisch in ihrem Spalt, aber Irene streichelte mich sanft und meinte: "Aber du magst doch, Jan?" und ich nickte, noch unsicher. Da zog mich Anni auf sich und steckte mit einer Hand meinen Steifen in ihr Löchlein. Anni legte die Arme seitlich neben den Kopf und ich fickte sie jetzt, aber dann sah ich zu Irene und sie sah, daß sie mich am Popo stützen müsse.

Anni kam viel schneller als Irene zum Ende, keuchte und stöhnte laut und wand sich hin und her, aber ich bumste weiter und weiter, denn bei zweiten Mal dauerte es länger, bis ich spritzte. Irene schubste mich schnell aus Annis Löchlein heraus und sagte: "Nicht hineinspritzen!" Einige Tropfen rannen nun aus mir heraus und blieben auf Annis Schenkeln picken, weißer Schleim auf brauner Haut. Annis Herz klopfte ganz wild und die hellrosa Brustwarze zitterte im Rhythmus ihres Herzschlags mit. Langsam beruhigte sie sich und flüsterte dann: "Gottverdammt, war das ein Fick!" Irene sah mich stolz an und sagte dann von oben herab zu Anni: "Na, glaubst du's jetzt?" und Anni nickte ganz benommen.

Als sie gegangen war, fragte ich Irene, was mit Anni denn sei? Sie verstand mich nicht gleich. Ich dachte sehr lange nach, wie ich fragen konnte: "Warum schubst du Jan aus Anni raus, warum nicht hineinspritzen?" Irene verstand jetzt und sagte, daß Anni noch ganz jung sei und Kinder bekommen könne, vom Samen. Ich verstand überhaupt nichts und blickte zu Boden. "Ja, wollen wir das?" fragte Irene und ich fragte auch: "Ja, wollen wir das, die Kleinen aus Anni bekommen?" Irene sagte, darum dürfe ich den Samen nicht in Anni hineinspritzen, denn Anni sei erst 16 und wolle noch keine Kleinen. Jetzt hatte ich verstanden. So ungefähr, glaube ich.

"Und was ist mit Irene?" fragte ich und sah in ihre Augen. Sie blickte fest zurück und sagte, sie könne keine Kinder bekommen, weil sie einmal sehr krank gewesen ist. "Aber jetzt hast du Jan, nichtwahr?" fragte ich traurig und da nahm sie mich ganz lieb in den Arm und sagte, Jan sei ihr aller‐allerliebstes Kind. Ja, zum Teufel, sagte ich und weinte, weil ich an die arme Mutter bei den Engelchen dachte und mein Herz ganz weh tat dabei.

Allmählich wurde es ganz kunterbunt, denn Anni war nun manchmal sehr lange bei uns und Kalle kam und wir tranken alle, bis sie betrunken waren und alle miteinander bumsten. Aber Kalle gab wie ich gut acht und zog seinen Schwanz schnell aus Anni, dann nahm Irene seinen Schwanz und ließ es schnell spritzen. Oder ich bumste am Nachmittag mit Irene und dann lutschte sie Annis Buckelchen, ich legte mich erschöpft daneben und sah mir alles aus der Nähe an.

Irene flüsterte, daß Anni den größten Kitzler von allen habe, und der Kitzler, das war das Schweifchen. Ich glaubte es nicht gleich, aber dann legten sie sich nebeneinander und dann sah ich, daß Irene wirklich nur ein kleines Buckelchen hatte und Anni einen größeren, der ein bißchen herausstand und so lang war wie ein langer, rotlackierter Damenfingernagel. Das also war der Kitzler. Es war ganz spannend, wenn Irene diesen Kitzler zwischen die Lippen nahm und lange an ihnen lutschte, bis Anni sich schon ganz unruhig herumwarf, dann ließ Irene ihre Zungenspitze ganz schnell auf dem Kitzler herumzischeln, und das war's, fertig und basta! Anni schrie leise auf oder keuchte sehr gepreßt und ruckelte mit ihrem schlanken Popo ganz fest herum, bis sie sich wieder beruhigte.

Manchmal berührte ich diesen erstaunlichen Kitzler mit den Fingerchen und betastete ihn, er war fest und zuckte zusammen, wenn man zu fest ankam. Aber ich lernte, sehr vorsichtig zu sein und Anni mochte es wirklich sehr. Sehr gerne mochte sie es, wenn ich mit Irene langsam fickte, dann hockte sie sich neben uns auf dem Bett hin und rieb mit dem Finger so schnell an dem Kitzler, daß mir vom Zuschauen schon schwindlig werden konnte und sie keuchte fast sofort und war sofort fertig, aus und basta! Irene und ich sahen es uns lächelnd an und dann kam unser bestes Ficken. Anni streichelte manchmal Irenes Brustwarze und rubbelte sie zwischen zwei Fingern und ich fickte Irene, daß sie fast aus der Haut fahren mußte, wie sie manchmal sagte, weil Annis Brustrubbeln so fein war.

Kalle war jetzt oft mehrere Tage fort und brachte Geschenke und ganz viele Geldscheine für Irene mit. Die Fernseher, Radios und Waschmaschinen in den Kartons waren alle schon abgeholt worden von den Männern und einer patschte mit seiner Pranke freundlich auf Irenes Popo, aber Kalle war sehr ärgerlich und sagte: "Mein Junge, erst zahlen, dann greifen!" und der dumme Junge zog die Schultern ein und machte, daß er wegkam, denn Kalle konnte gut zuhauen und machte manchmal den ganzen Laden platt, was ich nicht ganz verstand. Aber dann patschte keiner mehr an Irenes Popo ohne zu zahlen. Und wir zwinkerten uns zu und Irene flüsterte: "Das ist ein ganzer Kerl, mein Kalle!" und ich nickte, zum Teufel, ja!

Einmal, da fickte ich gerade mit Anni und es hämmerte fest an die Tür. Irene raffte ihr Nachtkleid zusammen und fragte, wer es sei und ich fickte Anni immer noch ganz fest. Dann machte Irene auf und ein großer Kerl kam herein und schrie herum, er wolle mehr Geld haben! Dann glotzte er, wir fickten ganz fein und Anni wand sich vor Vergnügen und der Mann glotzte wie ein Pinguin, der noch nie das Ficken gesehen hatte.

Dann kam Kalle die Treppen heraufgestürmt und raufte mit dem großen Mann, aber Kalle war der Geschicktere und haute ihn ganz fest. Ich sah den beiden zu und Anni zuckte und wand sich, weil sie sehr gerne mit mir fickte und schon fast fertig war. Ich mußte dringend spritzen und jetzt gab Kalle dem Mann eine voll auf die Rübe und ich spritzte in Anni, die ganz heftig bebte und mich fest in sich hineindrückte. Dann schmiß Kalle den Mann mit der blutenden Nase hinaus und drosch die Tür zu.

Ich blickte verdattert auf Anni und sagte: "Entschuldige, hineingespritzt!", und Anni keuchte und wand sich vergnüglich. Kalle hatte sich schnell ausgezogen, schubste mich beiseite und fickte gleich mit ihr weiter, weil sie so matt und weich war und ihn das sehr aufregte. Dann kam Irene und kniete sich hinter ihn, rieb seinen Rücken und die Schultern, damit er fit bleibt. Dann mußte er spritzen und Irene zog ihn heraus, spritzte mit der Hand alles auf Annis braunen Bauch und Kalle mochte das wahnsinnig gern, zum Teufel.

Aber es kamen keine Kleinen und Irene war froh und Kalle sagte, da haben wir aber Glück gehabt, und Anni nickte, sie sei auch froh. Aber das war gelogen, denn wenn Irene nicht da war, dann sagte Anni, bitte‐bitte ganz fest bumsen und stützte mich am Popo und ich fickte sie so fest, wie ich nur konnte. Anni schrie ganz laut vor Vergnügen und wir machten es ganz lange, denn sie mochte das, aber sie hielt mich beim Spritzen am Popo fest und dann lief doch alles in sie hinein, aber sie wogte ganz fest vor Vergnügen beim Spritzen und sagte nichts zu Irene und ich auch nicht.

Aber es wuchsen gar keine Kleinen in ihrem Bauch, man hätte es ja sofort gesehen, denn sie war einen Kopf kürzer als ich und ganz dünn und gertenschlank. Ich schaute zwar immer wieder auf ihren Bauch, aber es wuchsen nie Babys darin.

Manchmal war Irene enttäuscht, wenn Anni gleich zweimal bumste, und das kam so. Erst bumste ich mit Anni, aber wenn wir mit Irene waren, dann nicht so wild und toll, als wenn wir allein waren. Dann sagte ich, daß es jetzt kommt und dann schubste mich Irene herunter und machte es mit der Hand, daß es nur so spritzte. Ich hatte eine kleine Pause und beruhigte mich, dann kam Irene dran. Aber manchmal kam etwas dazwischen, eine Arbeit in der Küche oder ein Telefongespräch im Vorraum. Dann sagte Anni: "Machen wir schnell!" und wir bumsten ganz schnell. Wenn nun Irene immer noch nicht zurückkam, hetzte mich Anni, noch schneller zu ficken und hielt mich dann fest, damit alles hineinspritzte.

Wenn Irene wiederkam und enttäuscht war, dann kuschelten wir sehr lange und lieb mit ihr und dann bumste Anni mit ihr, rieb sehr aufregend ihr Buckelchen und Irene war dann trotzdem glücklich und stöhnte vor Vergnügen. Aber das kam nicht oft vor, denn meist war Irene nur einen Moment weg und dann kam sie gleich dran mit dem Bumsen. So hatten wir es gut und vertrugen uns alle miteinander. Kalle lachte manchmal und sagte: "Jan, mein Junge, hast du aber eine Schnellfeuerspritze!" und drosch mir auf die Schulter und ich war dann ganz stolz, Teufel noch mal!

Nach vielen Jahren oder Wochen mußten Kalle und Irene verreisen und Irene meinte, wir könnten Jan doch mitnehmen, aber Kalle sagte: "Mein Junge, nichts für ungut, aber du mußt ein paar Tage irgendwo unterkommen!" und sie dachten viel nach, denn wenn Kalle etwas sagte, dann war das so, basta, auch für Irene. Ich fragte vorsichtig, ob ich Schwester Veronika besuchen könne, und die beiden schauten sich an. "So ein kluges Kerlchen, der Jan!" sagte Kalle und hieb mir wieder auf die Schulter, so gescheit war ich damals schon!

Dann ging er gleich zum Telefon ins Vorzimmer und sprach mit dem Kloster und war erst sehr ärgerlich. Dann log er denen die Hucke voll, wie sehr ich mich nach den anderen Kinderchen sehnte und oft weinen müßte, aber das war auch gelogen, denn ich weinte nur, wenn ich an Mutter denken mußte. Dann legte Kalle auf und grinste sauer: "Ist gebongt, aber ich mußte zwei Scheine springen lassen, fürs neue Kinderheim!" Irene sagte, das sei gut angelegtes Geld und gut für die Kinder, und Kalle sagte, er scheiße drauf, aber er grinste und meinte es nicht so.

Ich war schon ganz aufgeregt und konnte es kaum erwarten, bis wir zum Kloster fuhren. Kalle gab mächtig an mit seinem weißrotgelederten lila Fleetwood und hupte an den Ampeln, wenn schöne Frauen am Gehsteig standen. Dann stupste er mich in die Seite und deutete mit dem Kinn zu der Frau. Ich sagte: "Mächtig flotte Biene, Teufel noch mal!" und wir lachten beide laut und herzhaft.

Im Klosterbüro gab Kalle das Geld der alten Nonne, die mich mit einem Kopfnicken begrüßte und das Geld schnell in die Schublade steckte. Dann ging die Tür auf und Schwester Veronika kam herein, ich stürzte auf sie zu und drängelte mich fest an sie, sie umarmte mich und wir weinten beide einige kleine Tränen. Kalle sagte: "Tschüß, Jan, ich hole dich in drei Tagen wieder ab!" und dann bedankte er sich bei der alten Nonne, weil er jetzt mit seiner Frau die alte Mutter besuchen konnte, sie nickte ihm nur kurz zu und las wieder in ihrem Schreibebuch weiter. Ich wußte zwar nicht, daß Kalle eine Frau hat und eine alte Mutter noch dazu, aber ich schwieg.

Schwester Veronika sagte, daß mein früheres Zimmer belegt sei, aber sie habe ein zweites kleines Bett neben ihrem aufgestellt, wenn ich wolle. Ich freute mich und sagte, ich schliefe nie gerne allein und fürchtete die Schatten der Löwen und Büffel. Wir setzten uns gleich in das große Spielzimmer und Schwester Veronika mußte gleich staunen, weil ich in der Zwischenzeit so viel mit Irene gelernt hatte.

Am Nachmittag zeigte sie mir ihr kleines Feld im Garten, wo sie viele schöne Blumen hatte und pflegte. Eine kleine Pflanze, die sie mir zeigte, hieß Jan, und ich war sehr stolz. Dann gab es schon Abendessen, und Schwester Maria lächelte mir ganz furchtbar lieb zu und winkte mit den Augen und ich winkte zurück. Dann gingen wir in Veronikas Zimmer und ich legte mich auf das zweite Bett, das in der Ecke stand. Schwester Veronika sagte, ich solle ein bißchen warten, denn sie müsse noch beten. Ich setzte mich auf, Veronika kniete auf einem kleinen Holzschemel und blickte hinauf zum angenagelten Christus, bewegte stumm die Lippen und ließ die schwarzen Holzbohnen ihrer Kette durch die Finger gleiten. Ich hatte das Beten noch nie gesehen und bewunderte sie, weil sie das alles auswendig gelernt hatte.

Es klopfte, Veronika sagte erstaunt "Ja!" und Schwester Maria kam herein. Schwester Veronika und sie flüsterten ganz lieb miteinander, es ging irgendwie darum, daß Schwester Maria mit mir nicht in ihr Zimmer gehen konnte, denn es waren zu viele Leute dort. Veronika wurde ärgerlich und schüttelte mehrmals den Kopf und kniete wieder auf den Schemel vor dem Christus und mußte heulen. Schwester Maria herzte mich ganz lieb und flüsterte, daß sie sehr viel an mich gedacht habe, während sie mich zum Zubettgehen auszog.

Schwester Veronika flüsterte laut, "Schwester Maria, bitte nicht!" und "Schwester Maria, bitte geh jetzt!", aber Schwester Maria hörte gar nicht hin und schlug ihre Kutte hoch. Ich wußte natürlich schon die ganze Zeit, was sie wollte und sah zu Schwester Veronika, aber sie hatte das Gesicht in den Händen vergraben und flüsterte das Beten zum Christus hinauf.

Ich ließ Maria nicht mehr warten und legte mich auf ihren Bauch, schob meinen Schwanz hinein und wir fickten ganz vergnüglich. Schwester Veronika betete lauter, je lauter wir keuchten und sah zum angenagelten Christus hinauf, dann blickte sie wieder verstohlen zu uns herüber und sah wieder weg. Sie wurde sehr unruhig, zitterte jetzt sehr und betete ganz laut in der fremden Sprache. Schwester Maria zappelte vor Vergnügen und Schwester Veronika sagte ganz laut, wir müßten aufhören, aber gleich! Dann hörten wir auf, aber gleich, und Schwester Maria mußte ganz schnell gehen, obwohl wir noch gar nicht fertiggefickt hatten.

Ich lag im Bett und döste vor mich hin, Schwester Veronika betete noch lange zum Christus und die Holzkügelchen rollten nur so durch ihre Finger. Es schien nicht enden zu wollen, aber irgendwann war sie mit dem Beten fertig und zog sich rasch um, schlüpfte in ein langes weißes Nachtkleid und ich bewunderte ihren schönen schlanken Leib beim Ausziehen. Sie löschte das Licht und ich hörte sie weiter ihre Gebete wispern. "Ich fürcht mich, darf ich zu dir kommen?" fragte ich leise und als sie nicht antwortete, schlich ich leise zu ihrem Bett und schlüpfte unter ihre Decke.

Schwester Veronika lag stocksteif da und hielt die Hände vor die Brust, rollte mit den Holzkügelchen und wisperte weiter ihre Sprüche. Ich lag ganz ruhig da, noch ganz aufgeregt und geil vom Ficken, und spürte die Wärme ihres Körpers; sie zitterte jetzt wie sonst nur am Badetag. Von Minute zu Minute wurde ihr Zittern stärker und bald bebte sie ganz stark, aber sie hielt die Holzkügelchen fest in die Hände gepreßt. Ich wollte sie beruhigen und tastete mit den Fingerchen zu ihr, tastete auf ihre Brust und spürte die Brustwarzen, die ganz steif und fest hervorstanden. Ich kannte das schon von Anni und Irene, das wäre ein gutes Zeichen, sagten sie immer.

Veronika zitterte nun noch mehr, ich setzte mich auf und tastete ihren Leib entlang hinunter, mußte mich weit vorbeugen, bis ich das Hemd richtig in die krummen Finger bekam und es langsam hochzog. Veronika wisperte noch aufgeregter und zitterte wie Espenlaub, vorsichtig schob ich ihre Beine auseinander und sie gehorchte mir, wie im Traum. Ich lehnte mich ganz lieb seitlich an sie, meine Fingerchen tasteten weich und langsam entlang ihrem Innenschenkel nach oben, kraulten ein bißchen die Härchen und liebkosten ihre Spalte. Zitternd und keuchend öffnete sich Veronika, mein Fingerchen suchte tastend und fand den kleinen, harten Kitzler. Oh Irene, oh Anni, wie dankte ich da für eure Lehrzeit!

Veronika drehte sich ächzend und stöhnend auf den Bauch, streckte die Arme seitlich weg und begann, mit ihrem Popo langsam zu kreisen, ich begann also von Neuem und folgte ihren Bewegungen, reizte den Kitzler ganz sachte und wurde gleichzeitig mit ihr schneller, bis sie den Po stöhnend ganz weit herausstreckte, wallend und pumpend verging und das Gesicht in den Händen mit dem Holzkugelkettchen aufschluchzend verbarg.

Aber schon war ich mit meinem Schwanz auf ihrem Po, rieb ihn schnell in der Falte und spritzte. Ich tröstete sie nachher ganz lieb und wischte ihre Tränen weg, und sie seufzte, wie schlimm sie war und erschauerte, weil es ihr so gut getan hatte. Ich dachte noch lange darüber nach, wie dumm das mit ihrem Versprechen wirklich war, bis ich einschlief.

Am Morgen erwachte ich und Schwester Veronika kniete schon vor dem Christus auf dem Schemel und wisperte wieder. Ich setzte mich auf und wartete, bis sie eine Pause machte, dann bat ich: "Bitte, Schwester Veronika, setz dich zu mir!" und rückte beiseite, damit sie Platz habe. Sie war unschlüssig, bis ich nochmals bat: "Bitte, Veronika, komm und mach es mir!" Jetzt stand sie erst auf und kam lächelnd näher, dann setzte sie sich auf den Bettrand.

Sie war weich und ein bißchen traurig, aber tapfer nahm sie meinen Schwanz in die Hand und ließ es bald vergnüglich spritzen, umarmte und herzte mich ganz lieb und traurig, dann zogen wir uns an. Ich gab ihr einen Kuß auf die Backe und sagte: "Guten Morgen, liebe Veronika!" Das Baden entfiel, weil wir heute gleich ganz schnell lernen wollten.

Wir sahen alle Tiere durch und ich malte mit dem Bleistift die Großbuchstaben A für Affe und S wie Schlange und das B für den Büffel. Dann sagte ich, daß das B eigentlich dem alten Bären gehöre, aber jetzt sind halt die Büffel da, die wilden Bestien. Dann weinte ich, weil ich an Mutter bei den Engeln denken mußte. Schwester Veronika tröstete mich und sagte, daß meine Mutter ein trauriges Leben und Sterben gehabt habe, aber jetzt sei sie sicher im Himmel und freue sich über ihren großen Jan.

Nach dem Mittagessen gingen wir wieder in den großen Garten und ich lernte über die Blumen und die Rosen und das andere Unkraut, das man ausrupfen müsse. Später zählten wir noch alle Buntstifte und Schwester Veronika fand, daß ich mir die Zehn und Zwanzig schon ganz richtig merken konnte, wenn es noch weiterging. Es war schon dunkel, als wir nach dem Abendessen in ihr Zimmer gingen.

Wieder kniete Schwester Veronika auf ihrem Holzschemel, betete lautlos und rollte die Holzkügelchen durch die Finger. Sie bebte und zitterte gleich ein bißchen und ich wußte, warum. Aber niemand kam, also zog sie mich langsam aus und kleidete sich schnell in ihr weißes Nachtgewand, löschte das Licht. Zitternd lag sie da und es war ihr so heiß, daß sie furchtbar schwitzte. Dann ging die Türe leise auf und Schwester Maria huschte herein. Sie merkte, daß wir schon in Veronikas Bett lagen und kam langsam näher; Veronika wisperte lautlos ihre Sprüchlein und hielt die Hände vor der Brust zusammengefaltet.

Schwester Maria griff unter die Decke, fühlte meinen steifen Schwanz und wollte mich aus dem Bett herausziehen. Aber da erwachte Schwester Veronika aus ihrem Zittertraum und flüsterte energisch, Schwester Maria müsse gehen, es sei schon zu spät und wir schliefen schon, aber das war ganz furchtbar gelogen. Schwester Maria maulte ein bißchen zurück, dann verschwand sie wieder so leise, wie sie gekommen war.

"Hab nicht gefickt, heute!" sagte ich vorwurfsvoll und Schwester Veronika strich mir besänftigend übers Haar, übers Gesicht. Dann streichelte sie meinen Körper, aber beim Schwanz hörte sie auf und ließ sich wieder zurücksinken. Ich war bitter enttäuscht und sagte, sie habe nun alles vermasselt und sie weinte ein bißchen und drehte sich zur Wand. Es tat mir sehr leid und ich streichelte ihren Rücken und ihren Popo, damit sie nicht mehr weine, aber sie weinte und zitterte und bebte wieder ganz fest, weil ich sie so fein am Popo streichelte.

Sie streckte mir ihren Popo ganz fest entgegen, ich streichelte ihn noch fester und zog das Nachthemd dabei stückchenweise höher und höher, schob ihn dann ganz über ihren Rücken hoch. Sie ächzte und schluchzte und streckte mir ihren Popo ganz fest entgegen. Ich rieb ganz fein die Pofalte und betastete ihr Popoloch. Sie drückte es mir entgegen, ein Fingerchen glitt hinein und stieß ein bißchen, sie wimmerte und zitterte vor Vergnügen.

Ich legte mich hinter sie und mein Schwanz tastete ihren Popo ab, glitt in die Pofalte zwischen den Backen und rieb ein bißchen am Popoloch, davon bebte und zitterte sie noch mehr. Als mein Schwanz versehentlich ein wenig in ihre Spalte glitt, fühlte ich, wie sie sich sehnsüchtig entgegenstemmte, aber ich erinnerte mich, daß sie versprochen hatte, nicht zu ficken und schob ihn schnell wieder in die Popofalte und ins Popoloch, wo ich rieb und hineinstieß.

Das mochte sie sehr, denn sie wackelte fest mit und wenn er dabei herausrutschte, versuchte sie immer wieder, meinen Schwanz mit der Spalte einzufangen und ihn doch noch ins Löchlein hineinzubekommen, aber ich war tapfer und dachte daran, daß sie versprochen hatte, nicht zu ficken; mein Schwanz suchte wieder ihr Popoloch, wo ich ganz sachte stieß. Veronika bibberte und zitterte weiter, sie mußte keuchen und zwickte mit dem Popo meinen Schwanz, bis sie heulend und bebend zum Ende kam. Ich fuhr noch ein paarmal sachte hinein, bis ich spritzen mußte und innehielt, um es langsam hineinlaufen zu lassen.

Wir blieben lange so liegen, dann zog ich den Schwanz vorsichtig aus ihrem Popo. Wir kuschelten uns zusammen und weinten noch beide eine Weile zusammen. Später nahm mich Veronika in den Arm und wiegte mich. Ich schlief schon beinahe, als sie in mein Ohr flüsterte: "Oh mein Gott! Schon wieder haben mich die Wellen der Lust fortgetragen, hat mich die Sünde der Unkeuschheit das Gelübde beinahe vergessen lassen! Ich bin gefallen und es hat sehr weh getan, dir weh zu tun, aber ich stehe wieder auf und folge weiter deinem Licht! Sieh meine Tränen der Reue und gewähre mir wieder die Gnade deiner Liebe!" Müde und erschöpft räkelte ich mich und flüsterte verschlafen: "Ja, Veronika, ich sehe deine Tränen der Reue und gewähre dir meine Liebe!" Sie schwieg verdutzt, und ich schlief wohlig warm in ihren Armen ein, denn so sprechen nur wirklich Liebende.

Als ich erwachte, war sie fort. Ich wartete, dann kam sie nach langer Zeit wieder, sie sei bei der Frühmesse gewesen, das kannte ich schon. Da waren sie alle beisammen und beteten gemeinsam zum Christus, der ein verteufelt toller Kerl sein mußte, weil ihn alle Nonnen liebten!

Veronika badete mich, aber heute früh hatte ich keine Lust und wollte noch schnell etwas lernen, weil Kalle mich am Nachmittag abholen sollte. Das Buch der Wüsten und Eisberge machten wir ganz durch, die Geysire konnte ich schon fast ganz auswendig und machte die Pinguine nach, die von der Eisscholle uns tiefe blaue Eismeer sprangen. Beim Mittagessen flüsterte ich Schwester Maria, die das Essen brachte, zu, daß es mir sehr leid getan habe, weil es schon zu spät war. Sie lächelte und sagte, das mache nichts, sie habe mich sehr, sehr lieb und freue sich, wenn ich wieder einmal zu Besuch käme. Schwester Veronika sagte mit Tränen in den Augen: "Verzeih mir, bitte!" und ich sagte gleichzeitig mit Schwester Maria: "Ja!" und dann lachten wir alle drei fröhlich, nur Schwester Maria nicht.

Kalle fuhr wieder zack‐zack durch die Straßen, er plapperte drauflos, daß er mit Irene ganz viel Geld an diesem Wochenende verdient habe und nun würde ich einen ganzen Berg an Lernbüchern bekommen, auch ganz sicher ein neues mit den Tieren dieser Welt. Ich hüpfte vor Freude auf dem Sitz und Kalle sagte: "Freu dich nur, kleiner Jan!" Als wir heimkamen, gab es ein langes Fest mit gutem Essen und Trinken; ich freute mich wahnsinnig, daß Irene wieder da war.

So fing es an, denn einige Tage später war Irenes Freundin Dagmar zu Besuch. Ich spielte brav mit dem alten Bären und lernte mit ihm, sah die Bilder in meinem neuen Buch durch und kaute Schokokekse, da wurde Irene angerufen und ging kurz weg, während Dagmar dablieb und auf mich achten sollte. Sie kam zu meinem Tisch und sah mir beim Lernen zu.

Dann setzte sich Dagmar an den Bettrand und fragte, ob es wahr sei, daß ich einen so Großen hätte wie man sagt. Ich nickte und lernte weiter, aber Dagmar sagte eigensinnig, sie glaube es erst, wenn sie ihn gesehen habe. Ich stand brav auf und ging zu Dagmar ans Bett. "Mußt die Hose aufknöpfeln!" forderte ich und winkte mit den Ärmchen, damit sie sah, daß sie zu kurz seien. Dagmar nickte und zog mir die Hose aus.

Der Schweif hing auf Halbmast und war nicht sehr groß, aber Dagmar sagte: "Öha!" Ich sagte, weil sie offenbar gar nichts wußte: "Mußt reiben oder saugen, dann wird's groß!" Dagmar zögerte erst, dann rieb sie ihn vorsichtig, und er wuchs und wuchs, und sie wurde sehr unruhig und wetzte auf ihrem Popo hin und her. "Und, kannst schon was, Kleiner?" fragte dumm die Frau Dagmar, und ich zählte auf: "Ficken, Bumsen und Vögeln", da schaute sie aber und hielt sich die Hand vor den Mund beim Lachen.

"Magst?" fragte die dumme Frau Dagmar, und ich nickte, aber klar doch! Sie stand auf und ließ ihren Rock fallen, dann setzte sie sich und lehnte sich zurück. Ich legte mich auf sie, robbte auf ihren Bauch und sagte, daß sie mich am Popo abstützen müsse, damit ich nicht wegrutschte. Sie legte einen Arm um meine Hüfte, und dann ging's los wie die Feuerwehr. Dagmar keuchte immer mehr und warf den Kopf hin und her, als der Schlüssel im Schloß gedreht wurde und Irene heimkam. Ich lächelte Irene zu und machte weiter, Dagmar war schon ganz matt, als ich endlich spritzte und fertig war.

Irene zog mir die Hose wieder an, dann schickte sie mich wieder in mein Zimmer. Dagmar trank noch ein Glas Wein mit Irene und ging, Irene ließ sich alles von mir erzählen und erzählte es am Abend auch dem Kalle, der furchtbar laut lachen mußte und sagte: "Ja, unser Jan mit der Schnellfeuerbüchse!". Dann tranken sie lange und lachten über die dumme Frau Dagmar und ich durfte auch ein Glas Rotwein trinken, aber es schmeckte sehr bitter.

Frau Dagmar mußte wirklich getratscht haben, denn ein paar Tage später kam eine andere Frau zu Besuch. Sie war sehr alt und goldreich, mit Ketten und Ringen wie die Königinnen. Anni kam auch und die drei tranken Kaffee, ich bekam eine Limonade. Irene ging fort, und Anni nahm mich zum Bett mit und zog uns beide aus.

Sie flüsterte in mein Ohr: "Sie mag uns gerne zuschauen, wenn wir bumsen!" und dann bumsten wir und Anni zog ihn rasch heraus, ließ es auf ihren braunen Bauch spritzen. Dann saugte sie mich ganz lieb und lange und die alte Frau saß beim Tisch, rieb sich heimlich unter dem Rock und glaubte, daß wir es nicht sehen könnten. Ich mochte das sehr, denn die Anni konnte sehr fein saugen, und ich räkelte mich, weil die alte Königin dauernd zu uns herübersah.

Anni flüsterte, ich solle sie bitte‐bitte nochmals ganz wild und fest bumsen! Nichts lieber als das, also bumsten wir ganz fest und wild. Anni bebte schon ganz heftig und krallte sich fest, weil sie gleich fertig war und ein bißchen schreien mußte. Ich tat trotzdem wild weiter, wie sie es gesagt hatte und dann mußte Anni lange zucken und wurde bereits ganz matt, während ich spritzte. Anni ließ mich wieder nicht raus und breitete ihre Beine noch mehr auseinander, damit die Alte sehen konnte, wie alles Stoß für Stoß hineinspritzte. Dann ging die Alte fort und Anni wartete mit mir auf Irene. Anni erzählte ihr alles brühwarm bis auf das letzte Spritzen, aber nur, damit Irene sich nicht aufregte. Dann ging Anni wieder zur Arbeit. Von dem Geld, das sie von der Alten bekommen hatte, sagte sie natürlich auch nichts.

Anderntags kam noch eine Frau, Irene und sie wisperten leise, dann nickte Irene und sagte laut, sie wolle etwas in der Küche machen, ich solle Anja ein bißchen Gesellschaft leisten. Ich sah sie fragend an, aber sie kniff mir in die Backe und sagte, die Frau sei die Anja und die mache das schon. Dann ging sie in die Küche, ich setzte mich und wartete.

Anja kam zu mir und umarmte mich ganz lieb, dann flüsterte sie in mein Ohr, sie wolle ganz lieb mit mir sein. Verschwörerisch griff sie in meinen Hosenbund und zog mir langsam die Hose aus. Ich wußte schon, was sie wollte und sagte, sie müsse mich am Popo stützen, damit ich nicht abrutsche. Anja ließ ihre Kleider schnell zu Boden gleiten und legte sich aufs Bett. Dann begannen wir zu bumsen, aber Anja hielt mich nicht fest, so daß es nicht gut ging. Irene, die schon eine ganze Weile in der Tür gestanden hatte, kam schief grinsend herüber und drückte mich am Popo fest nieder. Anja war zuerst sehr verlegen, weil Irene uns dabei zuschaute; aber es war alles in Ordnung, Anja stöhnte und verkrampfte sich bald, schaute dann wie ein blökendes Kalb zu Irene hinauf, während ich fest weiterstieß. Irene zog mich schnell aus ihr heraus, als ich spritzen mußte. Sie hielt meinen Schwanz fest und ließ waggelnd Spritzer für Spritzer auf Anjas Bauch klatschen; dann zog sie mich wieder an. Später sprachen sie noch ein bißchen und Anja ging.

Am Abend klatschte sich Kalle beim Lachen auf die Schenkel, bis er tränte. Dann sagte er: "Jan, heute hast du dein erstes Geld verdient." Ich verstand nicht gleich, aber Irene hatte ein Sparschwein herbeigezaubert, ein kleines rosa Sparschwein aus Porzellan, mit einem grünen Kleeblatt im Maul und einem Blechschloß auf dem Bauch, und da steckte nun Kalle einen gefalteten Geldschein hinein. "Das hast du von Anja bekommen, weil du sie so fein gefickt hast!" Ich schaute beide an und fühlte mich ganz stolz.

Mein erstes eigenes Geld!