Mutterliebe

von Lena A. Lien © 2023

Vater verließ uns, als ich etwa 6 Jahre alt war. Ich habe nie verstanden, warum er das tat, wie er das tun konnte. Jedenfalls stand meine Mutter von einem Tag auf den anderen vor beinahe unlösbaren Problemen. Als er ging, war der Ernährer weg und die Haushaltskassa leer, unsere Mietwohnung war viel zu teuer und Mutter hatte eigentlich keinen Beruf und keine Arbeit.

Sie hatte nur mich.

Wie hatte Vater später einmal geschrieben? "Ein schwachsinniger Krüppel, der ein Leben lang unselbständig sein wird, ein Pflegefall von Kindesbeinen an...". Ja, das war ich. Obwohl ich alles verstand, aber nie richtig flüssig reden konnte, meinte man, ich wäre schwachsinnig und konnte, weil mir von Geburt an nur zwei viel zu kurze Arme mit insgesamt acht verbogenen, verformten und kraftlosen Fingern zur Verfügung standen, sicher auch kaum für mich selbst sorgen. Meine Arme waren kürzer als meine Finger. Ich lernte später, im Lauf der Jahre, zwar viele Dinge, auch schwieriges wie mich selbst anzuziehen, aber es gab noch so viele andere Dinge, die mir für immer verschlossen bleiben würden.

Mutter saß nun Abend für Abend am Tisch, trank und stöberte in der Pappschachtel, in der sie Briefe und Fotos aufbewahrte. Da war das Bild aus der Zeit vor meiner Geburt, wo Vater seine schöne Uniform trug und das große Schießgewehr, dann ein Foto, das ihn mit den anderen Rittern im Krieg zeigte, wie sie in einem großen Zelt saßen und gemütlich tranken. Später lief Mutter täglich zum Bahnhof und hat lange auf ihn gewartet; er kam dann mit dem kaputtgeschossenen Bein und sie freute sich sehr, denn nun war der Krieg aus, obwohl sie da noch nichts zu Essen hatten. Aber dann bin ich gekommen, und Vater hatte wieder sein gutes Bein und Arbeit.

Manchmal war er lieb und kuschelte mich und hob mich in die Luft. Mutter zeigte mir manchmal das Bild, wo ich noch ein kleines Putzi war und Papa mich in die Luft hob und ich fliegen lernte. Aber meist war er sehr böse mit allen und schrie laut und trank noch mehr. Dann träumte ich immer so schlimme Sachen und kletterte aus dem Bett und lief zu Mama, die mich tröstete. Wenn Papa auf ihr lag und drückte und drückte, blieb ich ganz still daneben sitzen und Mama hielt sanft meine Finger, bis Papa sie fertiggedrückt hatte. Oder wenn er lang geschrieen hatte und Mama seinen Schweif waggelte, damit er nicht mehr schrie, blieb er ganz ruhig, bis es Pipi machte, aber dann schrie er wieder, daß das Bankert nicht so blöd glotzen solle und ich duckte mich hinter Mama. Papa und Mama tranken immer sehr viel und rochen furchtbar, aber ich fürchtete mich immer vor ihm, liebte Mama und streichelte ihre Haare, wenn Papa auf ihr lag und sie wieder ganz furchtbar fest durchdrückte.

Vater hatte ja recht, aber ich war insgeheim trotzdem sehr froh, als er wegging. Er konnte jetzt woanders seine Wut auslassen, jemand anderen zusammenschreien, wenn er besoffen war, und brauchte nicht mehr meine Mutter zu verprügeln. Mir machten die blauen Flecken nicht viel aus, aber sie tat mir immer leid, wenn er sie so furchtbar schlug. Sie schrie nicht, duckte sich vor seinen brutalen Schlägen und biß die Zähne zusammen. Er war der Vater und er brachte etwas Geld von der Arbeit heim. Ich habe damals immer wieder zum Gotvata gebetet, er möge ihn bestrafen, uns wegnehmen, aber der Gotvata, von dem alle sich etwas versprachen und der für das alles verantwortlich war, der hatte mir nie zugehört. Bis ich 6 wurde.

Mutter weinte damals entsetzlich, saß Abend für Abend beim Tisch und betrank sich. Ich wußte damals schon, daß das viele Trinken einen ganz dumm im Kopf macht, und Mutter weinte und trank und weinte wieder. Ich kuschelte mich ganz eng an sie heran und versuchte sie zu trösten, aber ich habe außer meinem schwer verständlichem Gestammel kaum etwas herausgebracht. Mutter lächelte dann manchmal unter Tränen und strich mir übers Gesicht, als ob ich derjenige wäre, den man trösten müsse.

Im Lauf der weiteren Jahre habe ich langsam begriffen, wieviel Mutter für mich getan hat. Sie hat vergebens versucht, mich in eine Schule zu bringen, aber in dieser grauen Stadt, voll bedrohlicher Bombenruinen und Baustellen verbissenem Wiederaufbau und hektischer Geschäftigkeit, gab es keine Schulen für Kinder wie mich. Sie ging verzweifelt von Amt zu Amt, wartete dort oft stundenlang, um mehr Geld für mich zu bekommen; das Pflegegeld reichte kaum für die Miete. Der Vater schickte uns nichts, und Mutter weinte, weil wir niemals auch nur einen roten Heller von ihm bekamen und nur wenig essen konnten ohne diesen roten Heller.

Mutter duckte sich auch unter diesen Schicksalsschlägen, saß Abend für Abend beim Tisch und trank den billigen Rotwein, bis sie mich benommen in mein Bett brachte und danach in ihrem zusammensackte. Wir sparten am Essen, heizten nicht jeden Tag und saßen in warme Decken eingepackt auf der Tischbank, eng nebeneinander und wärmten uns, so gut es ging. Mutter erzählte mir von den Wiesen und Feldern, den Tieren und den anderen Menschen, die es da draußen gab. Von Burgen und glänzenden Rittern, die Prinzessinnen vor bösen Drachen retten mußten, von schnellen Autos und Kreuzfahrtschiffen, auf denen schmuck uniformierte Kapitäne Walzer mit den verliebten Damen tanzten. Sie beschwor die Sommersonne und den warmen Sonnenschein, oder wir hauchten gegen die Fensterscheibe und malten lustige Blumen. Oder ich malte den bösen feuerspeienden Drachen, der gerade einen Mann fraß. Dann mußte Mutter wieder weinen und ich wischte es schnell wieder weg.

Nein, ich konnte nie eine Schule besuchen, aber ich lernte, meinen Namen auf der Fensterscheibe zu schreiben: JAN. Oft und oft schrieb ich meinen Namen, wollte ein braver und folgsamer Schüler sein, aber ich verstand so vieles nicht, was Mutter erzählte. Das Rechnen mit den Fingern ging zwar, aber wenn ich Zehn oder Zwölf rechnen sollte, dann konnte ich mir nicht vorstellen, wie diese Zwölf aussehen sollte. Nur, wenn Mutter ihre zehn Finger spreizte und ich dann zwei strahlend hochreckte, dann lachten wir beide und freuten uns über die "gemischte Zwölf". Wenn ich dann zwei Mal so alt sei wie jetzt, dann bin ich zwölf, also die sechs Finger von jetzt und dann noch zwei, glaube ich.

Manchmal sagte Mutter, daß ich jetzt ganz tapfer sein müsse, aber sie müsse etwas Geld verdienen und mich einige Stunden allein lassen. Ich fürchtete mich sehr, denn sie ließ mich sonst nie länger als eine Stunde allein und Mutter wiegte mich in ihrem Arm, bis ich nicht mehr weinte. Am Morgen umarmte sie mich ganz, ganz fest und ging schnell. Ich blieb beim Tisch sitzen, hatte mein einziges Spielzeug, den alten Bären, neben mich gesetzt und malte lauter Buchstaben auf die Fensterscheibe: JAN und J und N und NA und JJ und AA. Der alte Bär sah wie immer mißmutig drein und nickte. Ich solle ein B schreiben wie Brigitte, so hieß meine Mutter, murmelte der alte Bär und ich sagte trotzig, daß wir das B noch nicht gelernt haben, sondern nur JAN. Dann malte ich wieder den feuerspeienden Drachen, der den Vater fraß und der alte Bär und ich begannen laut zu weinen. Mutter hatte immer wieder Arbeit gesucht und dann blieb ich brav sitzen, bis sie wiederkam und Essen brachte.

Dann schrieb ich stundenlang JAN und J und N und A an die Fensterscheibe, versuchte es auch dem alten Bär beizubringen, aber der dumme Kerl wollte einfach nur gehalten werden und sich dauernd an mich ankuscheln. Manchmal sah ich beim Anhauchen durch die Fensterscheibe auf die düsteren Häuser und die fahle Wintersonne, die hinter den Türmen und Hochhäusern über dem Horizont stand. Das Brausen der Stadt, das kam von den Autos und der Straßenbahn und den Baumaschinen, sagte Mutter, und von den vielen Menschen, die dort lebten, herumgingen und laut miteinander sprachen. Wir hatten manchmal einen Ausflug gemacht, waren durch einige Straßen gegangen, bis zu der Wiese, auf dem auch andere Kinder waren und spielten. Mutter und ich saßen meist auf einer Bank und schauten ihnen zu; ich konnte nicht mitspielen, denn ich fiel überall hinunter, weil mir sofort schwindlig wurde, konnte mich nicht festhalten und verstand auch nicht, wieso ich mit einem anderen Kind schaukeln sollte. Sie mochten mich überhaupt nicht, waren oft böse und gemein und Mutter ging immer seltener mit mir dorthin.

Wie gesagt, das waren die besonderen Probleme. Ich konnte mich nicht allein anziehen oder ausziehen, konnte nicht allein pinkeln, baden oder essen und brauchte meine Mutter einfach. Zu den liebsten Dingen, an die ich mich gerne erinnere, gehörte das Baden. Als Vater noch da war, badeten wir manchmal zu dritt, das Wasser schwappte immer über und wir lachten alle drei. Vater kitzelte Mutter an der Brust oder griff beherzt auf ihren Po, sie kreischte vor Vergnügen und neckte ihn, zupfte an den Haaren auf seiner Brust oder nahm seinen Schweif in die Hand und wackelte ein bißchen herum, sie schauten manchmal dabei zu mir, ob ich auch schön brav mit etwas anderem beschäftigt sei. Doch dann kam der böse Drache und fraß den Mann und dann war der Vater fort.

Mutter und ich badeten gemeinsam, bis ich 8 oder neun war; das Badezimmer war — wie die Kochnische — ein abgeteilter Teil des Wohnzimmers, denn darüber hinaus gab es nur noch ein Zimmerchen, in dem mein Bett stand. Später badete sie immer öfter allein, zog den Plastikvorhang vor. Sie summte und sang und plauderte ein bißchen mit mir, erzählte von ihrer Mädchenzeit, von der Schule und ihrem ersten Ball. Sie plätscherte und tatschte im Wasser herum, schwieg und plätscherte sehr lange. Dann brachte sie mich in die Wanne und wusch mich sorgfältig. Sie erklärte mir, daß ich sehr gewachsen sei und es einfach nicht genug Platz für uns beide in der kleinen Wanne gäbe, das verstünde ich doch? Ich war enttäuscht und maulte, daß es früher mit Papa auch gegangen sei und wie wir gelacht hätten alle zusammen, und wie sie mit seinem Schweif gewackelt habe. Da wurde sie traurig und sagte, daß das was anderes gewesen sei, mit dem Vater zu baden, das ginge jetzt aber nicht mehr. Dann heulte sie wieder und trank Rotwein und legte sich aufs Bett und weinte, bis sie einschlief. Ich saß die halbe Nacht auf der Bank und weinte und schlief auch, bis sie nachts aufwachte und mich ins Bett brachte.

Die fahle Wintersonne stieß schon fast an die Hochhäuser, und Mutter war noch nicht da. Der alte Bär war schon sehr unruhig und maulte, er wolle seine Jause haben. Ich schimpfte ihn aus, den Dummkopf, man müsse doch warten, bis die Mutter da sei und die Jause richtete. Wenn er Hunger hat, bitteschön, dann gab es noch einen Apfel, die Mutter hatte uns ja drei auf den Tisch gelegt, damit wir etwas essen könnten, und zwei hatten der alte Bär und ich schon gegessen. Aber er maulte und murrte und wollte den Apfel nicht, der Trotzkopf.

Endlich, endlich drehte sich der Schlüssel im Türschloß, endlich kam Mutter heim und setzte sich erschöpft an den Tisch. Erst nach einer Pause zog sie fröstelnd den Wintermantel aus und richtete uns eine Jause. Ich erzählte ein bißchen von unserem Schreiben, erzählte, daß der Bär jetzt ein B wie Bär schreiben lernen wollte und ich es aber noch nicht kann. Dann sagte ich, der alte Bär und ich hätten gestritten, ob ich jetzt 7 oder 8 Jahre alt bin, was denn nun richtig sei? Mutter lächelte und sagte, ihr habt beide recht. Ich sei schon 7 gewesen und werde bald 8. Nach 7 kommt 8, alle Finger. Erschrocken sagte ich, nein, nicht alle, es fehlen noch zwei! Da lächelte Mutter ganz lieb und sagte, acht, das sind alle Finger! In der Nacht wachte ich wiedervon den bösen Träumen auf und Mutter holte mich zu sich ins Bett, obwohl ich schon lange mein eigenes hatte. Aber immer wieder plagten mich die dummen Träume und dann durfte ich bei ihr im großen Bett schlafen.

Mutter ging jetzt jeden Tag zur Arbeit, fort. Ich paßte auf den alten Bären auf, wir aßen gemeinsam unsere äpfel auf und schrieben fleißig auf der Fensterscheibe. Ich versuchte auch, die Betten schön herzurichten, aber mit nur einem Arm und vier Fingern ging es einfach nicht sehr gut. Immer, wenn ich an einem Ende zog, verzog sich das andere Ende wieder, so wurde es nicht so schön, wie Mutter es gemacht hätte. Trotzdem war Mutter am Abend erfreut, weil ich es probiert hatte. Sie hatte mir eine Schokolade mitgebracht und ich durfte sie nach dem Abendessen ganz allein essen. Sie stellte eine Flasche Rotwein auf den Tisch, bevor sie mich ins Bett brachte, und dann hörte ich, wie sie leise weinte und trank, bis ich einschlief. Schreiend erwachte ich aus dem bösen Traum, Mutter kam herein und nahm mich auf den Arm. Sie war nackt und hatte offensichtlich schon geschlafen. Ich kuschelte mich an ihren warmen Leib, als wir im Bett lagen, und ich konnte lange nicht einschlafen. Mutter war sehr unruhig, wackelte mit dem Popo hin und her und seufzte ein bißchen. Ich war schon am Einschlafen und spürte, wie sie beim Einschlafen wackelte und seufzte. Das hörte ich oft und fand es beruhigend, dann schlief ich ganz ein.

Nach einiger Zeit kam Mutter schon am frühen Nachmittag heim, die Wintersonne war noch nicht bei den Hochhäusern angelangt. Ihr Gesicht war verheult und die schwarze Augenschminke war verwischt. Sie küßte mich ganz traurig auf den Scheitel und setzte sich hin, trank ein Glas Wein und weinte. Ich hatte große Angst und wagte nicht zu fragen, was passiert war. Stumm saß sie da und langsam flossen die Tränen über ihre schönen Wangen herunter. Ich preßte den alten Bären eng an mich und hielt ihn ganz lieb fest, der arme Kerl zitterte ja geradezu.

"Ich habe die Arbeit wieder verloren", murmelte Mutter und wischte sich über die Augen.

"Der Herr Mader, weißt du, der im Lager, der hat — ach, egal, ich kann dort nicht mehr arbeiten! Ich weiß nicht, was jetzt aus uns werden soll!"

Jetzt weinte sie wieder und ich auch und auch der alte kleine Bär. Ich hielt ihn vor meine Brust und schaukelte ihn beruhigend, ich würde ihn vor allem beschützen, denn er war mein einziger Freund! Aber Mutter würde ich auch beschützen, drückte den alten Bären noch fester an mich und hatte ein ganz trauriges Gefühl im Herzen, weil Mutter immer noch weinte und trank. An diesem Abend trank sie die ganze Flasche leer. Sie hatte das Abendessen ganz vergessen, vor lauter Weinen und Trinken. Dann stand sie etwas unsicher auf und richtete unsere Betten, als sie mich ansah, den alten Bären fest an die Brust gedrückt, sagte sie, ich könne heute in ihrem Bett schlafen. Wenn Mutter getrunken hatte, sprach sie sehr undeutlich und ging ziemlich unsicher, stieß sich an einem Stuhl oder an der Bank, aber sie schien es nicht zu spüren. Ich versuchte, beim Ausziehen selbst mitzuhelfen und schüttelte den Kopf, als sie fragte, ob sie mein Pyjama aus dem Zimmer holen solle. Seit ich wußte, daß sie nackt schlief, wollte ich auch nackt schlafen. Ich drückte den Bären an mich und schüttelte den Kerl zurecht, dann deckte sie uns zu.

Mutter saß noch eine Weile am Tisch, dann holte sie eine Flasche Wein aus dem Speisekasten und trank noch ein Glas, ganz langsam. Sie rauchte eine Zigarette nach der anderen, obwohl sie früher kaum geraucht hatte, und wischte sich immer wieder die Tränen ab. Meine Augen fielen schon fast ganz zu, als sie unsicher aufstand und die Kleider auszog. Ich betrachtete ihren wunderschönen Körper, als sie sich zu mir ins Bett legte, dann löschte sie das Licht und ich schlief sofort ein.

Mitten in der Nacht erwachte ich von einem Geräusch. Ich mußte mich erst orientieren, wo ich war und was mich geweckt hatte. Dann bemerkte ich, daß Mutter laut keuchte und sich hin und her wand. Ich hatte Herzklopfen und war sehr aufgeregt und drehte den Kopf zu ihr hinüber; konnte im dunklen Dämmerlicht zunächst nichts sehen. Ihre Hand, die schemenhaft zwischen den Schenkeln hin und her geruckelt hatte, hielt inne, Mutter seufzte laut auf und blieb reglos liegen. Ich verharrte ruhig, spürte noch mein rasendes Herzklopfen und fühlte, daß mein Schweif ganz steif geworden war. Ich beugte mich zur Seite, krümmte mich so tief, daß ich mit den Fingern dorthin tasten konnte. Das tat gut. Ich drückte den alten Bären noch ein bißchen fester an mich, dann schlief ich wieder ein.

Mutter blieb jetzt manchmal den ganzen Tag zuhause. Sie putzte und ordnete die kleine Wohnung, wusch all unsere Kleider, trocknete und bügelte die Wäsche und dann badete sie mich. Ganz am Schluß, wie immer, nahm sie meinen Schweif vorsichtig in die Hand, schob die Vorhaut von der Eichel zurück und rieb sie sanft sauber, wusch den Schweif von vorne bis hinten. Dann ließ sie ihn los, aber er blieb steif aufgerichtet. Ich fühlte mein Herz klopfen, sie richtete sich auf und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Dann stand ich auf und ließ mich abtrocknen. Mutter blickte auf meinen Steifen und sagte: "Warten wir noch mit dem Anziehen!". Sie ließ mich eine Weile neben der Wanne stehen und ging ins Nebenzimmer, um saubere Kleidung zu holen. Meine Versteifung verging nun ganz von selbst, und als sie wiederkam, um mich anzuziehen, hing der Schweif wie sonst auch ganz normal herunter.

Es waren schöne Tage, denn Mutter war beinahe den ganzen Tag daheim, machte die Hausarbeit oder spielte mit mir. Ich lernte das B, um es später dem alten Bären beibringen zu können, aber das war ein sehr schwieriger Buchstabe! Dann spielten wir wieder Besteck zählen, aber es war zuviel für mich, denn alles zusammen war schon zwölf und dann blieben immer noch vier kleine Löffel und die ganzen Messer übrig! Mutter lachte hell auf und meinte, "das Besteckzählen müssen wir aber noch üben!" Ich lachte auch und ließ den alten Bären auf dem Tisch herumhopsen; Mutter mußte nun noch mehr lachen und ich auch. Wir hatten eine wirklich schöne Zeit!

Doch immer öfter legte sie die Stirn in Falten und grübelte laut, daß wir mit dem Geld nicht auskämen, wir mußten überall sparen und sie verkaufte nach und nach all unsere Sachen. Um mein altes Kinderspielzeug tat es mir anfangs sehr leid, aber ich beruhigte mich, da ich ja wirklich nur mit dem alten Bären spielte. Mutter gab alles in ein Kinderheim und konnte dann wieder etwas einkaufen. Im Kleiderschrank war wieder viel Platz, und dort, wo bisher der Kühlschrank gestanden hatte, konnte man jetzt einen Sessel hinstellen und viel bequemer kochen. Ich sagte, daß man ja auch mein Bett verkaufen könnte, denn ich schliefe ja sowieso lieber bei ihr, aber es dauerte fast eine ganze Woche, bis sich Mutter dazu entschließen konnte.

Mutter scherzte, daß ich nun bald 9 würde, also alle Finger und einen Schweif noch dazu! Wir lachten prustend, und ich sagte, daß das ein Schwindel sei, denn alle hätten zehn Finger, nur der Jan nicht! Mutter wurde wieder ernst und tat geheimnisvoll, ging öfter zur alten Hausmeisterin hinunter und ließ mich warten. Aber als sie Tage später vom Einkaufen kam, hatte sie eine wunderschöne Geburtstagstorte mit Kerzen zum Ausblasen gekauft und als Geschenk einen Lernkasten mit bunten Klötzen und Formen, außerdem noch ein Buch, wo alle Buchstaben groß abgebildet waren, so groß, daß ich sie nur aufs Fensterbrett stellen mußte und sie dort Strich für Strich nachmalen konnte! Ich schrie vor Freude und war so aus dem Häuschen, daß ich nicht wußte, ob ich zuerst die Tortenkerzen ausblasen oder gleich Klötzchen zählen oder Buchstaben malen sollte! Mutter hatte Freudentränen in den Augen und herzte mich fest, drückte mich ganz lieb an ihren Busen und sagte immer wieder, ich sei ihre ganze Freude!

Wir spielten den ganzen Nachmittag und den ganzen Abend und ich war total verschwitzt vor Anstrengung mit all dem Neuen. Mutter trank Rotwein und ich Kakao, die Torte hatten wir bald weggeputzt und aßen die letzten Schnitten als Abendbrot. Dann stand Mutter leicht schwankend auf und sagte: "Ab ins Bad!" Ich saß bald im heißen Wasser und ließ mich einschäumen und abrubbeln. Mutter scherzte und lachte, weil der Geburtstag so schön gewesen war, kitzelte mich und ich mußte furchtbar lachen, weil ich sehr kitzlig bin. Bei dieser ganzen Kitzelei und Planscherei berührte Mutter unabsichtlich meinen Schweif, der die längste Zeit schon steif war. Sie hielt nachdenklich inne.

"Winke, winke!" krähte ich, "winke, winke, wie mit Vater!" Mutter war für einen Augenblick ernst geworden, dann nahm sie ihn richtig in die Hand und winkte mit dem kleinen Gesellen im Wasser, und wir lachten beide. Ich fand es sehr angenehm und wollte, daß sie weitermachte, aber sie hörte auf und trocknete mich dann ab. In dieser Nacht lag ich noch lange verkrümmt und verdreht im Bett und versuchte, meinen Steifen zu streicheln, so gut es halt ging; denn das tat sehr gut, obwohl ich nicht viel mehr als die Spitze mit meinen Fingern erreichen konnte. Nachts erwachte ich wieder von Mutters Seufzen und Stöhnen, von ihrem Wackeln und Ruckeln, aber ich schlief sofort weiter.

Es verging eine lange Zeit, in der ich viel lernte, ich konnte schon viele Buchstaben malen, acht oder zehn, und zählen konnte ich das Besteck auch, es waren zwei Löffel, zwei Gabeln, zwei Messer und zwei kleine Löffel, das waren genau acht: alle Finger! Mutter ging manchmal zur Arbeit, blieb einige Stunden weg, in denen ich mit dem alten Bären fleißig lernte und zählte. Abends badete sie manchmal ganz erschöpft, summte und plätscherte im Wasser. Ich wurde ebenfalls regelmäßig gebadet, der Schweif machte Winke‐Winke und Mutter gab mir jeden Abend einen dicken Gutenachtkuß, bevor sie sich an den Tisch setzte und Rotwein trank.

Eines Tages bekamen wir eine neue Wohnung, die mir zuerst sehr gefiel, weil dort ein Balkon war. Es dauerte lange, bis ich mich hinausgetraute und hinuntersah. Ich erschrak, weil ich mich vor der Tiefe fürchtete und ging danach nie allein auf den Balkon. Es gab hier kein kleines Zimmer mehr, nur das große Zimmer, das aber kleiner war als das in der alten Wohnung. Auch gab es keine Badezimmernische mit Vorhang wie zuvor, die kleine Badewanne stand an der Wand gegenüber vom Balkon. Aber wir hatten nicht viele Sachen und so hatte alles Platz. Man konnte die Sitzfläche der Tischbank hochklappen, und dort hatten alle meine Lernsachen Platz. Ich war richtiggehend stolz, denn ich hatte einen eigenen Bereich für mich. Mutter wollte zwar irgendeinen Vorhang vor die Badewanne spannen, aber nach einigem Grübeln sagte sie lächelnd, "..daß wir auch ohne Vorhang auskommen, nicht wahr, mein kleiner Liebling?"

Der zehnte Geburtstag war wieder ein Ereignis, ich scherzte, daß es nun alle Finger und zwei Schweife seien, aber ich hätte nur einen, vielleicht müssen wir statt des Schweifes ihre zwei Busen nehmen? Mutter lachte und wackelte mit ihren Schultern, so daß ihre Brüste unter der Bluse keck hin und herflogen. Wir hatten wieder eine Torte mit Kerzen zum Ausblasen, und ich bekam ein Auto, das beim Hin‐ und Herschieben Funken sprühte. Ich fuhr den ganzen Nachmittag auf dem Tisch herum, hatte viele Unfälle und sehr viele Tote. Mutter hatte zu Mittag schon sehr viel Rotwein getrunken, ich hatte unbeholfen mit meinen Ärmchen den Kakaobecher gehalten und ihr zugeprostet und nun lag sie den ganzen Nachmittag im warmen Bad und trank ein Gläschen, summte und sang schöne Lieder, während ich mit meinem Auto große Reisen unternahm und bis zum Stadtrand fuhr, bis zu den Häusern, hinter denen die Sonne schlief. Mutter sang und plätscherte, trank ein Glas ums andere und beachtete mich nicht, weil ich so versunken mit meinem Auto spielte. Ich sah manchmal zu ihr hinüber, sie streichelte ihre Brüste und summte, dann legte sie den Kopf zurück, plätscherte mit ihrer Hand unter Wasser und seufzte heftig. Ich spielte weiter, bis der alte Bär und ich müde wurden.

Mutter stand auf und badete mich. Nach dem Winke‐Winke mußte ich noch stehenbleiben, bis der Schweif schlaff herunterhing, dann legte sie mich ins große Bett und gab mir einen Gutenachtkuß. Ich verkrümmte mich unter der Decke seitlich wie ein Wurm und streichelte meine Schwanzspitze noch ein wenig, bis ich einschlief.

Ich erwachte, als Mutter sich schwankend auszog, sich neben mich legte und das Licht löschte. Ich hatte wildes Herzklopfen, rollte mich schlaflos‐geil hin und her; Mutter murmelte: "Schsch, schsch, schlaf schön!" und strich ganz sanft über meine Stirne, obwohl sie sehr viel getrunken hatte.

Ich umarmte sie fest mit einem Ärmchen und versuchte zu schlafen; mein kleiner Steifer berührte sie manchmal und ich sah immer noch das Bild ihres nackten Körpers. Mutter hielt mich sanft umfangen, sagte "Scht, scht!" und wiegte mich sanft, damit ich endlich einschliefe. Ich umarmte sie auch mit einem Händchen und fühlte wohlige Schauer, wenn mein kleiner Schweif sie berührte. Sie wiegte mich leise summend, ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten, mein Kleiner drängelte sich an ihren Oberschenkel, spürte herzklopfend die krausen Haare. Sanft und liebevoll schob sie meinen Unterleib zurück, ihre Finger berührten ganz vorsichtig meinen steifen Schwanz, als sie ihn langsam über ihren Schenkel wegschob, dann schlief ich endlich ein.

Und träumte die wildesten Sachen. Mutter wackelte mit Vaters Schweif in der Badewanne, dann lag sie im warmen Wasser und rieb mit der Hand ihren Unterleib, so daß es laut plätscherte. Mutter wackelte mit Papas Schweif und dieser spritzte ins Wasser, platsch, platsch, platsch! Ich hielt Mutters weichen Körper mit meinen langen, wundervollen neuen Armen fest umschlungen, träumte, ich steckte mit meinem Schweif in ihr, stieß und stieß zu und wollte in einem fort spritzen. Mit einem Schlag wurde ich wach. Mutter hatte die Nachttischlampe wieder angemacht und hob mich ein bißchen hoch. Mein Schweif war ganz hart und hatte einen dicken weißen Schleim auf ihren Oberschenkel gemacht.

Sie stand wankend auf und wischte es ab, holte die Weinflasche und trank dann im Bett in tiefen Schlucken, streichelte meinen Kopf. Ich lag an ihrer Seite, müde und schläfrig, der alte Bär saß vor der Nachttischlampe und machte ein bißchen Schatten, damit es nicht so blendete. Mutter trank weiter und sah meinen Schwanz aus dunklen, brennenden Augen an.

Ich konnte nicht schlafen und drängelte mich an Mama und mein Schwanz war ganz hart und pochte, Mutter trank kleine Schlückchen und ließ mich auf den Schenkeln hochrutschen und mich in ihre heiße Kuhle kuscheln. Ich schmiegte mein heißes Gesicht in das warme Grübchen um ihren Bauchnabel. Mutter trank lange weiter und ihre Augen schwammen, wenn sie mich freundlich ansah. Sie streichelte meinen Rücken und machte mit den geöffneten Beinen ein warmes rundes Nest, in dem sich der kleine Jan ankuscheln konnte.

Ich krabbelte höher, um mein Gesicht zwischen ihre weichen Brüste zu legen, und fühlte mit meinem Schwanz das Warme, Feuchte in ihrem Haarbüschel, wo sie immer rieb. Es machte mir starkes Herzklopfen, das warme, glitschige Feuchte, und ich wackelte mit dem Popo ein bißchen, denn das feuchte und warme Fleisch tat meinem Schwanz so gut!

Die Flasche wackelte ein bißchen in Mutters Hand, weil ich so wackelte, und sie sagte: "Ach, du bist ja noch nicht fertig, mein Großer!" Ich verstand es nicht und sagte: "Ja, Mama!" und kuschelte mich an sie, an ihr warmes, feuchtes Fleisch.

Mutter nahm entschlossen einen tiefen Schluck, griff mit einer Hand unter meinen Bauch und streichelte meinen Schwanz langsam. "Ist's so fein, kleiner Jan?" fragte sie und ich nickte, schloß selig die Augen, weil das so gut tat. Mutter streichelte und knetete meinen Schwanz ganz lieb und ganz fein, ließ mich in der feuchten Wärme wohlig kuscheln und mit einem Mal sah ich Blitze und der Schwanz spritzte wieder den weißen Schleim heraus. Mutter schob mich ein wenig zurück und knetete und drückte ihn, die Schleimspritzer verfingen sich in ihrem dunklen Kräuselhaar wie Fliegen im Spinnennetz.

Ich kniete im warmen, runden Nest und sah zu, wie die Schleimfliegen im Spinnennetz hingen und unendlich langsam zu Tropfen wurden. Da wurde ich traurig und besah, was ich angerichtet hatte. Aber Mutter sah mich mit verschwimmenden Augen an und streichelte leise murmelnd über meine Haare, zog mich herzlich an sich und streichelte besänftigend meinen Rücken. Es gluckste in ihrem Bauch, als sie weitertrank und der Wein hinunterrieselte.

Sie löschte das Licht leise und umarmte mich sanft. Sie hielt mich umschlungen, drückte mich an sich und streichelte mich zart. Ich verstand nicht sehr viel, war jedoch stolz, weil ich jetzt endlich richtig spritzen konnte, wie Papa, wenn Mutter mit seinem Schweif wackelte! Sie legte mich auf die Seite und legte sich warm und weich um mich herum, ich empfand die wohlige Wärme ihres Körpers wie seit Jahren nicht mehr, spürte das Kitzeln ihrer Brust an meinem Rücken. Ich lag geborgen in ihrem Schoß und schlief langsam ein, während sie mich noch lange in sanftem Rhythmus leise summend wiegte und ich meinen Po wohlig gegen ihren Leib rieb, fühlte im Halbschlaf, wie Mutter ihren Unterleib sanft streichelte, hörte später ihr leises Keuchen und Seufzen, spürte ihr Ruckeln und Wackeln, bis ich endgültig einschlief.

Am Morgen war Mutter schon lange auf, als ich erwachte. Sie küßte mich ganz lieb auf die Stirn und sagte: "Guten Morgen, mein kleiner Mann!" Dann bekam ich ein ganz, ganz feines Frühstück, bekam noch eine zweite Tasse Kakao. Mutter richtete sich her und sagte, sie müsse mich allein lassen, vielleicht bekomme sie heute eine Arbeit. Ich setzte mich wieder ans Fenster und sah hinaus, schrieb mit dem alten Bär einige Zeit und herzte ihn oft, murmelte: "Mein kleiner Mann!" und kitzelte ihn, aber der alte Bär brummelte bloß und lachte nicht wie sonst, denn der dumme Kerl konnte nicht spritzen, der! Mutter kam bald wieder und strahlte, sie hatte die Arbeit bekommen und freute sich, denn wir würden jetzt nicht mehr so fest sparen müssen. Aber leider war die Arbeit erst am Abend, und Mutter legte mich nach dem Abendessen ins Bett und ging dann erst zur Arbeit. Ich hörte sie fast nie, wenn sie heimkam, aber wir schliefen am Morgen immer lange und hatten den ganzen Tag für uns.

Oft saß ich jetzt am Morgen im Bett, sah meine schlafende Mutter an und wartete geduldig, bis sie aufwachte. Manchmal rutschte die Decke ein wenig zur Seite und ich betastete ganz vorsichtig ihre Brust; sie war rund, warm und unglaublich weich. Dann wachte Mutter meistens auf, lächelte mich an und räkelte sich. "Guten Morgen, kleiner Jan!" waren meist ihre ersten Worte, und der alte Bär plapperte meist mit verstellter Kinderstimme: "Gugn Moogn, kleijer Jaan! Kleijer Jaan!" und "Hab Mami lieb!". Meist machte sie Kaffee und ließ währenddessen das Badewasser ein; ich wurde als erster gebadet und saß dann am Tisch und spielte mit dem Auto oder dem alten Bär, der immer wieder sein B gemalt bekommen wollte. Mutter saß dann lange in der Badewanne, seifte sich sorgsam ein und summte und sang, wenn sie gut aufgelegt war. Manchmal lehnte sie auch den Kopf zurück, schloß die Augen und plätscherte unter Wasser, bis sie tief seufzen mußte. Sie tat das gerne und achtete inzwischen gar nicht mehr auf mich, weil ich sehr versunken spielte oder malte.

Da nächste Mal spürte ich beim Baden, daß mein Schweif sehr hart angeschwollen war. Ich bat und bettelte: "Winke, winke!" und "Wagglschweif, Wagglschweif!". Mutter hatte früher unbekümmert meinen Schweif genommen und Winke‐Winke gemacht; nun war ich zappelig und ungeduldig, als Mutter Winke‐Winke machte, meinen Schweif nach links und nach rechts bog. Irgendwie drängelte es mich sehr, aber ich wußte nicht, wieso. Mutter hörte mit dem Winken auf und hielt meinen Schweif ganz ruhig, ein helles Tröpfchen erschien an der Spitze. Ich drückte und ächzte und drückte, Mutter sagte freundlich: "Laß alles raus, kleiner Liebling, drück's raus!" und streichelte meinen Kopf. Ich drückte und drückte, Mutter zog sanft die Vorhaut ein paarmal vor und zurück und auf einmal spritzte ein dicker Strahl aus meinem Schwanz. "Tu nur, mein Liebling, tu nur!" ermunterte sie mich immer wieder und streichelte sanft meinen Schweif. Ich keuchte und drückte, spritzte immer wieder in einem kleinen Bogen ins Wasser. Als es aufhörte, erschlaffte mein Schwanz, Mutter schüttelte den restlichen Schleim ab und wusch ihn nochmals. Dann herzte sie mich ganz fest, bevor sie michabtrocknete.

Es war ein ganz tolles Gefühl, ich fühlte mich manchmal ganz schwindlig und fühlte mein Herz klopfen, wenn ich im Bad saß und spürte, wie mein Schweif fest und hart wurde und klopfte. Mutter war anfänglich unschlüssig, wie sie damit umgehen sollte, sie streichelte und liebkoste mich, ließ mich oft neben der Wanne stehen und warten, bis die Schwellung abklang. Manchmal aber flüsterte sie in mein Ohr, ich solle es herausdrücken, und dann drückte ich, bis sie meinen Schwanz streichelte und der Schleim sofort herausspritzte. Manchmal zog sie nur die Vorhaut ein bißchen vor und zurück, dann spritzte es länger und besser.

Wenn Mutter nach dem Frühstück im Bad lag und summte, den Kopf nach hinten legte und plätscherte, getraute ich mich manchmal, von der Bank herunterzuklettern und mich zur Badewanne zu stellen. Ich sah Mutter zu, wie sie mit geschlossenen Augen ihr Haarbüschel kraulte und rieb, wurde ganz erregt und fühlte den Steifen in der Hose hart werden. Mutter seufzte tief und hielt mit dem Kraulen inne, aber ihr Popo wackelte unter Wasser ganz fest weiter. Sie schrak ein wenig zusammen, als sie die Augen öffnete und mich neben sich stehen sah, aber dann lächelte sie und streichelte ganz lieb mein ärmchen. "Nanu, kleiner Mann, was machst du denn hier?" Ich fühlte den Schweif pochen und klopfen und bettelte: "Waggelschweif, Waggelschweif!" Mutter lächelte nochmals und knöpfelte meine Hose auf, zog den steifen Schwanz heraus, der schon ganz naß war. Ich stand erwartungsvoll da und streckte Mama meinen Schweif über dem Badewannenrand entgegen. Sie umfaßte ihn ganz sanft und schob die Haut ein paarmal vor und zurück, ich keuchte und schwitzte und fühlte, wie eine heiße Welle in meinem Unterleib aufstieg. "Komm nur, mein Liebling, spritz es nur raus!" flüsterte Mama und schob die Haut schnell vor und zurück. Auf einmal spürte ich das feste Zucken, dann spritzte der dicke Schleim über den Wannenrand ins Wasser. Mama hielt ihn ins Wasser und zog und wackelte fest weiter, ließ den Schleim in dicken Spritzern ins Wasser klatschen, bis nichts mehr kam.

Ihre Arbeit war wieder weg, tagelang suchte sie und mußte mich allein lassen. Ich zählte meine Zehen und noch die Nase: das war Elf, und so alt war ich schon, also noch ein Finger, und ich werde Zwölf. Mutter hatte manchmal wieder Arbeit am Morgen, aber nach einiger Zeit ging das auch nicht mehr. Sie suchte lange, aber es fand sich nichts.

Einmal blieb ich am Morgen im Bett, war zu faul und zu unausgeschlafen, um aufzustehen. Mutter hatte in dieser Nacht sehr fest gewackelt und mich aufgeweckt, ich lag mit klopfendem Herzen da und konnte fast nicht mehr einschlafen. Sie mußte rasch laufen und sagte, sie käme bald wieder, danach gäbe es Frühstück und Baden. Ich lag lange wach und konnte nicht mehr einschlafen, nickte immer wieder kurz ein und träumte, wie Mutter in der Nacht gestöhnt und gewackelt hatte. Ich war schlagartig wach, fühlte, wie mein Schwanz ganz hart war und bereits heftig klopfte. Ich strampelte die Decke mit den Füßen weg und verkrümmte mich, seitlich wie ein Wurm, streckte die verbogenen Finger lang aus, um meinen Schwanz zu erreichen. Mit den Fingerspitzen erreichte ich gerade die rote Schwanzspitze, streichelte und kraulte, weil es so gut tat. Dann versuchte ich, die Haut wie Mutter vor und zurückzuschieben, es ging ein bißchen, aber obwohl ich drückte und drückte, kam kein Schleim heraus.

Lange krümmte und wand ich mich, erreichte fast immer nur die Schwanzspitze und rieb daran, das war sehr fein und aufregend. Ich hörte den Schlüssel im Türschloß, Mutter kam herein, sah zu mir und legte die Einkaufstasche auf den Tisch. Dann kam sie zu mir herüber und blieb stehen, sah mich lächelnd an, wie ich mich krümmte und wand und die Schwanzspitze rieb. Ich lächelte zu ihr hinauf und bemühte mich noch mehr, zeigte ihr, wie ich es schon konnte. Sie legte den Mantel ab und setzte sich neben mich auf den Bettrand. Eine Weile sah sie mir noch zu, dann sagte sie: "Du mußt ihn richtig voll packen, Jan!" Ich nickte und versuchte es wieder und wieder, aber meine Finger waren wirklich zu kurz, krumm und lahm. Mutter legte ihre Hand auf meine Schulter und drückte sie fest herunter. Die Finger erreichten jetzt den ganzen Schwanz. Ich legte die krummen Finger drum herum und zog auf und ab. Mutter nickte, "Ja, so ist es richtig, und jetzt fest auf und ab ziehen!" Ich zog und schob die Haut vor und zurück und fühlte, wie gut es tat, seufzte und Mutter schob meine Schulter noch tiefer. Auf einmal spürte ich, wie der Schleim heiß aufstieg, wie mein Schwanz zuckte und den Schleim in meine Handfläche spritzte. Ich hielt erschöpft inne, da griff Mutter ein und rieb den Schwanz rasch fertig, stoßweise spritzte der ganze Schleim heraus. Es war schön, ich atmete heftig, streckte mich ermattet gerade auf dem Bett aus und ließ mich von Mutter abwischen.

Sie hatte wieder Arbeit am Abend. Tagsüber faulenzten wir, lagen am Morgen oft lange im Bett. Das Schwanzreiben und Spritzen war nun täglicher Bestandteil unseres Tagesablaufs geworden. Aber es war immer anders und aufregend, manchmal stand ich neben der Badwanne und sah Mutter zu, wartete ungeduldig, bis sie fertig war und nicht mehr so aufgeregt keuchte; dann hielt ich meinen Schwanz über den Wannenrand, Mutter rieb ganz schnell daran und ließ alles ins Wasser spritzen. Manchmal, wenn sie sehr lange schlief, setzte ich mich im Bett auf und krümmte mich, zog und zog am Schwanz, rieb an der Schwanzspitze, bis mir fast die Luft ausging. Wenn Mutter erwachte, lächelte sie ganz sanft und half mir, indem sie meine Schulter nach unten drückte. Ich konnte es schon ganz gut selber machen und inzwischen auch schon so lange selbst weiterreiben, bis alles herausgespritzt war. Aber meistens hörte ich erschöpft auf und Mutter rieb dann, bis ich spritzte. Manchmal wollte ich beim Baden spritzen und bat Mutter, mich zu waggeln, dann rieb sie meinen Schwanz unter Wasser, wo der Schleim in langen weißen Flocken davonschwamm.

Mutter hatte jetzt eine Arbeit am Abend, wo sie viel trinken durfte. Oft erwachte ich nun, wenn sie nachts heimkam; laut wie sonst nie schloß sie die Tür auf, torkelte und tapste ungeschickt hin und her und stieß sich kichernd am Tisch oder den Stühlen. Meist zog sie sich laut schnaufend aus und ließ sich schwer ins Bett fallen. Ich roch den starken Geruch des Alkohols, kuschelte mich dann immer ganz fest an sie und sagte: "hab dich ganz lieb, Mami!" und sie kraulte und wuschelte meinen Kopf und hielt mich fest, bis wir einschliefen.

Manchmal, wenn Mutter heimkam und murmelte, daß sie heute wieder ganz besoffen und erregt sei, kraulten und kuschelten wir uns noch lange. Sie schwitzte stark und räkelte sich, streichelte und rieb ganz schnell und fest im Haarbüschel, seufzte und keuchte dabei und umarmte mich ganz wild, wenn ihr Popo zu wackeln und zu stoßen begann. Ich hielt sie auch ganz fest umarmt, so gut das mit meinen winzigen Ärmchen ging, vergrub mein Gesicht zwischen ihren verschwitzten Brüsten und horchte auf das beruhigend galoppierende Klopfen ihres Herzens, denn wenn sie so wild mit dem Unterleib wackelte, hatte ich manchmal auch ein bißchen Angst.

Am Morgen war sie meist ernst und traurig, wenn sie aufwachte und umarmte mich ganz lieb. "Ich war gestern wieder so heftig!" sagte sie und ich nickte und kuschelte mein Gesicht zwischen ihre Brüste. Meist blieben wir liegen und ich streichelte sie, bis sie wieder lächelte. "Mami, hab dich ganz lieb!" war meist alles, was ich herausbekam, streckte meine kleinen Arme und die Finger nach ihr aus und streichelte ihre Brust. Sie umarmte mich und streckte sich dann wie der Kater Schnurr aus: das war ein Spiel, das wir seit vielen, vielen Jahren oft und oft spielten: sie war der Kater Schnurr, der sich ganz wohlig räkelte, die Arme seitlich ausstreckte und ich streichelte ihren Bauch mit meinem Gesicht und ihre Brüste mit den krummen Fingerchen, und sie sagte immer wieder: "Schnurr, schnurr, miau, miau, das ist aber fein, miau!" und räkelte sich wohlig hin und her.

Ich robbte auf ihrem warmen Leib herum, streichelte sie und sagte immer wieder, wie sehr ich sie liebte. Ich konnte damals noch nicht gut und flüssig sprechen, aber Mutter verstand alles. Bei diesem Räkeln und Kater Schnurr spielen und Streicheln bekam ich jetzt regelmäßig einen steifen Schwanz. Nach einiger Zeit wußte Mutter, was ich brauchte und griff nach mir, ruckelte und rieb an meinem Schwanz, während ich auf ihrem Bauch lag. Mit einer Hand hielt sie mich am nackten Popo und drückte mich gegen ihr Haarbüschel, mit der anderen Hand ruckelte sie ganz schnell mit meinem Schwanz auf und ab und wenn es spritzte, ließ sie es auf ihren Bauch rinnen. Ich liebte das sehr und wir spielten es oft, denn Mutter kam fast jede Nacht wankend und betrunken heim, so daß wir am Morgen lange Kater Schnurr und Spritzen spielten und uns sehr lieb hatten.

Ich wurde bald Zwölf, zum Geburtstag bekam ich einen kleinen Bauernhof mit Schafen und Kühen und Hühnern. Mutter erklärte mir ganz genau, was so ein Bauernhof war, dann spielten wir gemeinsam mit den Tieren auf dem Bauernhof. Das Füttern verstand ich sofort, denn die Tiere mußten immer wieder ihr Frühstück bekommen. Dann nahm ich das Kalb und schob es zu seiner Mutter, der Kuh und ließ es sagen: "Mama, bitte waggeln!" und Mutter lächelte und die Kuh fragte: "Aber was willst du denn, mein kleines Kalb?" und das Kalb drängelte sich an die Mutter Kuh und bettelte: "Bitte waggeln, Mama!" Dann drehte Mutter diemgefleckte Kuh zum Kalb und waggelte es schnell. Das Kalb fiel erschöpft auf die Seite und war sehr glücklich.

Ich fragte natürlich, wie das mit dem Kalb sei, wo es denn herkäme. Mutter nahm die Kuh in die Hand und erklärte mir, der Stier sei der Vater und die Kuh die Mutter, das Kalb wächst im Bauch von Mutter Kuh und wenn es genug gewachsen sei, dann käme es hier, unter dem Kuhschwanz, heraus und das ist dann das fertige Kalb, das Kuhkind. Ich dachte fast den ganzen Geburtstag nach und vergaß es dann wieder, Mutter mußte wieder zu ihrer Arbeit. Am nächsten Morgen, als wir wieder Kater Schnurr gespielt hatten und Mutter meinen Schwanz gewaggelt hatte, fiel es mir wieder ein und ich fragte, ob die Kinder auch wie von der Kuh kommen. Ich war unsicher, denn Mutter hatte hinten am Popo gar keinen Schwanz und ich verstand nicht, wie die Kinder dann kommen konnten und da waren.

Mutter dachte nach und erzählte dann, daß ein Papa und eine Mama sich sehr lieb hätten und dabei Papa seinen Samen in die Mama hineinspritzt. Im Bauch der Mama wächst dann der kleine Knirps, so wie ich, der kleine Jan und kommt dann heraus. Ich sagte, das ginge nicht, denn Mama hat keinen Schwanz wie die Kuh, wo soll dann der kleine Jan herauskommen? Mutter dachte nach und wurde etwas rot. Dann setzte sie sich im Bett auf und zog die Knie hoch. "Komm näher, mein kleiner Liebling, ich zeige es dir" sagte sie und ich beugte mich hinunter, kniete mich vor sie hin und sah auf ihr Haarbüschel. Mutter griff mit beiden Händen zum Haarbüschel und zog es langsam auseinander. Ich sah dort den Spalt, den ich schon früher gesehen hatte. Sie weitete ihn jetzt, und ich sah in dieser Furche einen kleinen Schlitz. Mutter deutete mit dem Zeigefinger dorthin und sagte, daß der Vater seinen Schwanz in diesen Schlitz hineinsteckt, so! Und nun steckte sie ihren Zeigefinger ganz langsam hinein und sagte: "Jetzt ist der Schwanz vom Vater da drinnen, er wackelt ein bißchen, und der Samen geht dann in die Mutter hinein!" Mutter wackelte mit dem Zeigefinger wie ein Papa.

Das konnte ich mir vorstellen und sah zu ihr auf. Mutter hörte auf, mit dem Zeigefinger wie ein Papa zu stoßen, öffnete ihre Augen wieder und sagte: "Jetzt spritzt es!" und drückte den Finger ein paarmal tief in sich hinein, "spritz, spritz!", dann zog sie den Zeigefinger wieder heraus und sagte: "Der Vater zieht seinen Schweif aus der Mama heraus, der Samen bleibt drinnen und dort wächst dann ein kleines Baby." Nun zog sie die Falten, die seitlich von ihrer Scheide waren, noch weiter auseinander, das Schlitzchen wurde nun zu einem Loch. "Siehst du, aus diesem Loch kommt dann das Baby heraus, wenn es groß genug ist!"

Ich mußte mich vorbeugen und sah noch mal in dieses Loch, schüttelte den Kopf entschieden und meinte zu Mutter: "Ist zu klein!" Aber Mutter sagte, wenn das Baby fertig sei, dann wächst auch das Loch ein bißchen und das Baby kann sich hindurchzwängen. Ich sah noch lange das Loch an, bis sie ihre Schenkel schloß, dann fragte ich Mutter: "Mami hat kein Schweif, womit waggelt sie dann?" Mutter wurde sehr rot und schwieg. Ich wurde unsicher, ich hatte sicher etwas falsches gefragt. Mutter meinte: "Heute will mein kleiner Jan wohl alles wissen, was?" und lächelte freundlich.

Sie hatte ein rotes Gesicht bekommen und ihre Brüste bewegten sich heftig, weil sie rasch atmete. Sie breitete die Schenkel wieder aus, zog die Falte mit beiden Händen auseinander und sagte: "Schau hier, oben, über dem Loch, da ist ein ganz kleines Schweifchen. Das ist das Schweifchen, womit Mami waggelt!" Ich beugte mich vor und sah ganz genau hin. Da war wirklich ein ganz winzigkleines Buckelchen, aber kein richtiger Schweif, und das sagte ich ihr auch. Mutter lächelte und sagte, das sei aber ein richtiger, mit dem könne man es ganz gut machen.

Etwas enttäuscht richtete ich mich auf, legte mich wieder neben Mutter und kuschelte mich ganz fest an. Ich hatte ein großes Geheimnis gelernt, aber daß die Kinder aus diesem Loch kamen, das fand ich sehr seltsam. Aber noch seltsamer war, daß Mama mit diesem kleinen Buckelchen waggeln sollte, ich konnte es nicht richtig glauben. Ich maulte: "Will sehen, glaubsnicht!" und Mutter fragte, was denn? Ich sagte: "Glaubsnicht, daß Mami mit dasda waggelt, kein Schweif da! Kein Schweif da!" Mutter lachte in sich hinein und kraulte meinen Kopf. Ich war unsicher und sagte: "Hab dich lieb, Mami!" und kuschelte mich ganz eng an. Wir dösten vor uns hin und Mutter dachte nach.

Nach einiger Zeit seufzte Mutter und legte eine Hand auf ihr Haarbüschel. "Nun komm schon, kleiner Liebling, kannst mir zuschauen!" Ich richtete mich halb auf und schaute sie neugierig an. "Jan darf alles sehen?" Mutter lächelte mit geschlossenen Augen und nickte. Ich kniete mich sofort auf und robbte zu ihren Füßen, sie zog die aufgestellten Knie an und spreizte die Schenkel. Lange sah sie mich an, schloß wieder die Augen und wurde langsam über und über rot, vor allem am Hals und im Gesicht. Ihre Hand begann nun das Haarbüschel zu teilen, sie legte einen Finger in die Furche und fuhr damit langsam hin und her, sie blinzelte mich wieder an, ich nickte und sah zu. Mutter schloß die Augen und rieb die Spalte.

Mit einer Hand streichelte Mutter ihre Brust, mit der anderen rieb sie an der Spalte. Bald schon teilte sich die Spalte immer mehr, wurde das kleine Löchlein sichtbar, und sie streckte einen Finger aus, fuhr damit über dem Loch hin und her und suchte das Schweifchen. Nach einer Weile begann sie zu keuchen und zu stöhnen, jetzt hatte sie nur mehr einen einzigen Finger ausgestreckt und fuhr damit fest auf und ab, manchmal zuckte ihr Kopf nach vorne und mit einem Mal stöhnte sie ganz laut und hörte zu reiben auf, steckte den Finger ganz tief und fest in die Scheide. Ihr ganzer Popo wackelte vor und zurück, langsam beruhigte sie sich wieder, zog den Finger wieder heraus und entspannte sich. Ich war ganz fasziniert, aber ich hatte beim Zusehen auch einen ganz starken Steifen bekommen, obwohl wir schon heute morgen den Schleim herausgespritzt hatten.

Ich legte mich auf Mama und rieb mich an ihrem Bauch, dann drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Brüste und küßte ihre zarte Haut. Mama lag immer noch mit geschlossenen Augen da und hatte starkes Herzklopfen. Mit einer Hand streichelte sie meinen Kopf und flüsterte: "Ja, ich weiß, und ich habe dich auch ganz lieb!" Sie drückte mich ganz fest an sich und ich kuschelte mich ganz sanft und fest an sie: "Mami, bitte waggeln!" Mutter öffnete die Augen, sah mich an und lächelte. "Hat mein kleiner Jan wieder einen Steifen?" fragte sie und tastete an meinem Körper entlang. Dann meinte sie: "Ja, da müssen wir etwas tun!" und streichelte ganz sanft meinen Popo, rieb sanft meinen Körper gegen ihren Bauch, selig genoß ich ihre Liebkosung. Ich drückte meinen Schwanz fest an sie und bat nochmals: "Mami, bitte waggeln!"

Mutter schob mich am Popo etwas tiefer und öffnete die Beine, bis ich zwischen ihren Schenkeln lag und ihre Kraushaare an meinem Säckchen pieksten. Dann streichelte sie mit einer Hand meinen Popo, griff mit der Hand zwischen unseren Körpern hindurch und rieb meinen Schwanz. Erst ganz langsam, dann immer schneller, bis ich alles herausgespritzt hatte. Dann sank ich nach vorn, und Mutter streichelte mich sanft, bis ich ganz ermattet einschlief.

Es ging alles wie gewohnt weiter. Nachdem Mutter mir alles gezeigt und erklärt hatte, war zwischen uns eine starke Vertrautheit gewachsen. Mutter merkte von selbst, wenn ich einen Steifen hatte und spritzen wollte. Fast selbstverständlich rieb sie mich dann, sei es im Bad oder beim Spielen oder im Bett, am Morgen nach dem Aufwachen oder nachts, wenn sie betrunken ins Bett torkelte. Das hatte ich nicht so gerne, denn da war sie immer schnell und wild und riß ganz fest an meinem Schwanz, bis es fast weh tat. Oft war es da besser, zu warten, bis sie sich selbst gewaggelt hatte und dann erst mich, da riß sie nicht mehr so wild.

Oder wenn wir beide am Nachmittag lasen, sie im Bett und ich am Tisch mit dem alten Bär in einem Buch lernte, legte sie manchmal ihr Buch weg, seufzte tief und waggelte schnell ihr kleines Schweifchen, und der alte Bär und ich lernten fest weiter und sahen nur hin und wieder aufs Bett zu Mutter und ihrem Schweifchen, das sie fest waggelte.

Die Zeit verging, ich hatte schon viele Buchstaben gelernt, auch schwierige wie das Z und das S, die beiden waren ja wirklich zum verwechseln! Es half nichts, wenn Mutter sagte, daß das S sich wie eine Schlange weich in den Kurven kringelte; ich hatte noch nie eine Schlange oder eine Kurve gesehen und machte es manchmal verkehrt. Aber ich übte lange und konzentriert. Mutter nähte währenddessen an einem dicken Vorhang für die Balkontüre und sah mich dann etwas unsicher an, sie mußte mir etwas sagen.

Das war immer die Einleitung, wenn wir eine Arbeit verloren oder eine neue Wohnung bekamen. Ich spielte mit dem Auto weiter und fuhr mit dem alten Bären ganz weit fort, in ein Land, wo die Ritter glänzende Rüstungen trugen und Schießgewehre hatten und wo der alte Hausmeister Mutter nicht mehr ausschimpfen konnte. Ich war sehr stark und fuhr ganz rasend schnell Auto. Ich überfuhr die Kuh und verfehlte nur ganz knapp das Kalb.

"

Ich muß für ein paar Tage wegfahren, wegen der Arbeit!" sagte Mutter undmnähte angestrengt weiter. Ich sagte nichts, stellte die Kuh wieder auf und fuhr sie gleich wieder nieder. Zu ungeschickt. Mutter schwieg auch, dann fuhr sie fort: "Ich habe mit Frau Wanek gesprochen, das ist die nette Frau im Erdgeschoß, die ich von der Arbeit kenne. Sie wird bei dir bleiben und auf dich aufpassen, sie macht dir das Essen und versorgt dich." Mutter hielt mit ihrem Vorhangnähen inne und sah auf. "Was meinst du dazu?"

Ich fuhr wie rasend mit dem Auto weiter und sagte: "Glaubsnicht und kenn keine Frau Wanegg" und rumms, mußte die Kuh wieder ins Gras beißen! Wir schwiegen lange, die Fahrt war lang und der alte Bär hatte schon ganz viel Hunger. Das Kalb schrie kläglich nach der Kuh.

Mutter legte die Nähsachen weg und stand auf. "Komm, kleiner Liebling, gehen wir hinunter und lernen die Frau Wanek kennen!" Ich stand mürrisch auf und blieb stehen, ließ mir die Jacke anziehen und auch die Schuhe. Mutter sah mich an, wie ich bockte und wie ein feuerspeiender Drache dreinsah, dann sagte sie: "Ich fahre für ein paar Tage weg, nur drei Tage." Dann machte sie eine Pause und suchte nach Worten. "In der Arbeit bekomme ich nicht genug Geld, aber ich muß noch mehr Geld verdienen für uns zwei. Ich fahre zu einem Mann und bekomme dort mehr Geld, das reicht für uns beide!" Mutter sah zu Boden und wartete, ob ich etwas sagte. Der alte Bär bockte immer noch und ich antwortete: "Geld brauchen ist gut, aber Frau Wanegg fürchtet mir!" Ich atmete tief ein, so einen langen Satz habe ich schon lange nicht mehr gesagt.

Mutter lächelte und sagte, daß Frau Wanek eine sehr nette Frau sei, die gleiche Arbeit habe wie sie und mich sicher sehr, sehr lieb haben würde; ich brauchte mich überhaupt nicht zu fürchten. Ich sah zu ihr auf, sah ihr ermunterndes Lächeln und nickte. Wir gingen die langen, gefährlichen Stufen hinunter, Mutter gab gut auf mich acht und half mir. Wir erreichten den 4. Stock, ein Finger weg, den 3. Stock, ein zweiter Finger weg, den 2. Stock, noch ein Finger weg, und den 1, Stock, alle Finger weg. Dann gingen wir noch einige Stufen hinunter, da war schon der Straßenausgang. Hier wohnte Frau Wanek. Mutter klopfte und wir traten ein.

Sie sprachen einige Minuten, dann sah ich auf zu Frau Wanek. Sie war runzliger im Gesicht als Mutter, etwa so groß wie sie und lächelte oft. Nach einiger Zeit fand ich nichts mehr dabei, wir setzten uns auf ihre Bank und ich durfte mit dem Besteck spielen. Frau Wanek hatte so viel Besteck, daß ich schon bald alle Finger gezählt hatte und es war noch jede Menge Besteck übrig.

Frau Wanek wußte schon viel über mich und fragte, wieviel Besteck ich gezählt hätte. Ich sagte: "Alle zwölf und noch einen. So alt bin ich schon, alle Finger und eine Hand von Mama!" Frau Wanek lächelte und sagte. "Das stimmt, dann du wirst ja bald 13!" Mutter und Frau Wanek tranken Kaffee, ich bekam ein Glas Wasser, weil Frau Wanek keinen Kakao hatte. Sie sprachen über alles, was an einem Tag geschehen mußte, Frühstück und Spielen und die Äpfel für den alten Bären und mich. Als Frau Wanek nach dem Sanitären fragte, meinte Mutter, da müsse sie behilflich sein, er würde sich rechtzeitig melden. Ich fragte, was ein Sanitäää sei. Mutter dachte kurz nach und sagte dann, wenn ich Pipi müsse, solle ich es Frau Wanek sagen. Ach so, sagte ich und spielte weiter mit dem Salzstreuer.

Beim Weggehen gab mir Frau Wanek einen dicken Schmatz auf die Wange und hielt mir ihre hin. Ich zögerte und sah zu Mutter, die nickte; also gab ich ihr auch einen Kuß auf die Backe. Dann stiegen wir wieder die vielen Stufen hinauf.

Ich nickte, als Mutter mich fragte, ob das mit Frau Wanek gehen würde, ob sie wegfahren könne für die drei Tage. Ich nickte und meinte, die Backe der Frau Wanek schmeckt aber sehr komisch. Mutter lächelte und sagte, das sei bloß ein bißchen Schminke, und das kannte ich schon von ihr. Ich war sehr traurig und fragte: "Bleibst Mami, bleibst noch ein biss'le da?" und Mutter nickte und sagte, sie fahre erst in ein paar Tagen. Ich warf mich erleichtert um ihren Hals und küßte sie so heftig wie ich konnte.

In den nächsten Tagen vergaß ich das alles wieder, die Tage liefen wie gewohnt ab, bis Mutter mich eines Abends beim Zubettgehen ganz fest umarmte und sagte, morgen früh käme Frau Wanek, sie selbst müsse schon ganz früh am morgen fahren. Ich begann zu weinen, Mutter setzte sich neben mich und umarmte mich, ließ mich Tränen auf ihren Hals tropfen. Ich sah dann gebannt zu, wie meine Tränen über ihren Hals und über ihre Brust liefen und in dem Spalt dazwischen verschwanden. Ich weinte noch lange, da zog sich Mutter aus und legte sich ins Bett. Sofort kuschelte ich mich an sie und drückte meinen schmächtigen Körper an den ihren. Mutter liebte und herzte mich den ganzen Abend, spielte sanft und lieb mit meinem Schweif, streichelte ihn, bis ich heftiges Herzklopfen bekam und ließ mich dann ganz sanft spritzen. Sie streichelte mich ganz leicht und weich, bis ich einschlief.

Am Morgen weckte mich der Duft von frischem Brot, ich sah verschlafen auf und Frau Wanek hantierte am Tisch, richtete das Frühstück. Ich sprang aus dem Bett und trank meinen Kakao. Frau Wanek machte mir ein Marmeladebrot, das noch ganz warm war und stark duftete. Nach dem Frühstück sagte ich: "Frau Wanegg, muß Pipi!" Sie ging hinter mir zum Klo und machte mir die Hose auf. Dann hielt sie meinen Schwanz ganz leicht und lenkte den Strahl ins Klo. "Hast du aber einen Großen!" sagte Frau Wanek, als sie ihn abschüttelte und in der Hose verpackte. Ich nickte und ging wieder spielen, Mutter hatte manchmal auch gesagt, daß ich einen großen Schweif hätte.

Frau Wanek und ich spielten Buchstaben malen, der alte Bär war etwas eifersüchtig, weil ich Frau Wanek gleich mochte. Sie arbeitete ja mit Mutter in der selben Arbeit und hatte auch so einen schönen, großen Busen wie sie. Wir zählten Besteck und alle unsere Finger und Zehen. Sie zeichnete gerne und malte mit dem Finger Tiere und Menschen auf die Fensterscheibe, erzählte tolle Geschichten, wie die Männer in Afrika mit den Schießgewehren auf die Löwen und die Büffel schossen. Die Büffel, das waren Kühe, mit ziemlich großen Hörnern und fraßen immer die kleinen Negerkinder auf und darum mußte man sie totschießen. Wir aßen die Jause und gingen am Nachmittag wieder auf Büffeljagd. Wenn ich einen Büffel bumm bumm geschossen hatte, mußte Frau Wanek einen Finger auf die Zeichnung legen, denn sie hatte rot lackierte Fingernägel, und das war dann das Blut von dem Büffel.

Ich mußte wieder aufs Klo, Frau Wanek kam wieder hinter mir und hielt meinen Schweif, während ich pinkelte. Ihre leichte Berührung machte mir Herzklopfen, und er wurde etwas steif, stand fest nach vorn. Ich schob meinen Popo ein wenig vor und zurück und genoß es, wie sich der Schwanz in ihrer Hand anfühlte. Ich schob jetzt meinen Schwanz ganz schnell in Frau Waneks Hand vor und zurück. Frau Wanek nahm ihre Hand weg, und ich sagte: "Baden! Baden, Frühstück, Malen!" Frau Wanek schlug sich auf die Stirn und sagte: "Ach, das hab ich ja ganz vergessen, ich muß dich ja vor dem Frühstück baden!" Dann ging sie ins Zimmer und drehte das Wasser auf. Ich trottete mit offenem Hosenladen hinter ihr drein, der halbe Schwanz hing noch heraus. Frau Wanek sah hin, kümmerte sich aber gleich wieder ums Wasser.

"Zusammen, zusammen!" sagte ich und sie sah auf. Ich wiederholte: "Zusammen baden, zusammen!" Sie kam ein wenig außer Tritt und ging zum Bett, richtete das Bettzeug nochmals und stellte dann das Badewasser ab. Ich wurde ausgezogen und setzte mich ins Wasser. "Zusammen baden, zusammen!" krähte ich laut, Frau Wanek stand noch einen Moment unschlüssig neben mir, dann begann sie sich mit dem Rücken zu mir auszuziehen und setzte sich auch ins Wasser. Sie hatte einen fast so schönen Körper wie Mutter, aber gar kein Haarbüschel, ihre Spalte war eine rosa, tiefe Kerbe zwischen zwei Hügeln. Ihre Brüste waren groß und rund, mit kleinen hellen Sommersprossen.

Wir saßen uns im Wasser gegenüber, sie wußte aber eigentlich nicht, was sie machen sollte. Ich sagte: "Waschlappen, einseifen!" Sie kniete sich auf, nahm den Waschlappen und rieb mich mit reichlich Seife ein, wusch mir die Haare und das Gesicht, die Ohren und die Schultern. Dann seifte sie meine Brust und meine Schultern ein. Ich streckte die Fingerchen aus und berührte eine Brustwarze; sie hielt inne und wartete, was nun geschähe. Ich streichelte die Brustwarze ein wenig ungeschickt und schaute auf ihren Spalt. Mein Schwanz versteifte sich und stand nun halb aus dem Wasser heraus.

Ich ließ ihre Brust erst los, als ich sehr erregt war und lehnte mich zurück; mein Schwanz stand ganz gerade heraus, streckte sich ihr entgegen. Ich sah sie erwartungsvoll an, sie blickte auf meinen Schwanz und bekam rote Bäckchen. Nach einer Weile hob sie mit einer Hand meinen Po und seifte meinen Unterleib vorsichtig ein. Fest rieb sie den Popo, dann das Säckchen und ganz leicht und weich den Schwanz. Kaum hatte sie ihn aber angefaßt, durchzuckte es mich wie ein Blitz, und der Schleim spritzte vorn aus der Spitze. Frau Wanek zuckte ein bißchen zurück und ließ den Schwanz los, kicherte und sagte: "Mein Gott, das gibt's doch nicht!". Doch ich mußte weiter und weiterspritzen und drückte alles heraus, Frau Wanek freute sich sehr und kicherte laut, hielt beide Hände vors Gesicht und lachte, während ich brav drückte. Dann schloß ich die Augen und blieb liegen, während Frau Wanek das Wasser rasch ausließ.

Frau Wanek trocknete mich ab und legte mich nackt ins Bett, deckte mich zu und sagte: "Schlaf jetzt, mein kleiner Schatz!". Dann ließ sie frisches Wasser ein, badete sich lange und trocknete sich dann. Sie hatte ein Haarfön dabei und brummte lange damit, bis die Haare fertig waren. Dann saß sie lange am Tisch und las in ihrem Buch. Sie schaute noch, ob ich schon schliefe, wickelte sich ein Badetuch um den Körper und setzte sich an den Bettrand. Dann begann sie, langwierig irgendwelche Haare an ihrem Körper auszuzupfen; Mutter tat das eigentlich nur sehr selten. Ich drehte mich herum und beobachtete, wie Frau Wanek ein Bein auf dem Bettrand aufstellte und die Haare auf den Waden auszupfte. Es regte mich sehr auf, als sie dann das andere Bein aufstellte und ich ihre Spalte und die großen, rosa Hügel ganz genau sehen konnte. Mein Schwanz schwoll wieder an, mein Herz klopfte heftig und ich spürte die Erregung vom Bauch zum Unterleib kriechen.

Leise schlüpfte ich aus dem Bett und ging rundherum, Frau Wanek stellte rasch das Bein ab und sah mir erstaunt entgegen. Ich stellte mich genau zwischen ihre Knie und streckte ihr meinen hartgeschwollenen Schweif entgegen. Frau Wanek sah wieder auf meinen Schwanz, dann blickte sie mich an und fragte: "Mußt du wieder?" und ich nickte. Da wollte sie aufstehen, aber ich schüttelte den Kopf. "Mußt du denn nicht Pipi?" fragte Frau Wanek erstaunt. Ich sah ihr in die Augen und blickte dann hinunter auf meinen Schwanz, reckte ihn ihr noch mehr entgegen. Ich getraute mich nicht, etwas zu sagen, wußte nicht, wie es richtig hieß. Ich streckte ihn noch weiter vor und berührte mit der Spitze Frau Waneks Bauch. Sie lächelte mit einem Mal und sagte: "Möchtest noch mal spritzen, gell?" und ich nickte, ja, richtig, das wollte ich. "Spritzen bitte, Frau Wanegg!" sagte ich artig.

Frau Wanek schob mich ein wenig zurück, meinte dann: "Magst stehenbleiben?" und ich nickte wieder, wußte nichts anderes zu sagen. Ich stellte mich weiter vor und stand wieder zwischen Frau Waneks Schenkeln. Nun faßte sie vorsichtig nach meinem Schwanz und hielt ihn prüfend in der Hand. "Groß ist er!" murmelte sie und faßte mit der anderen Hand unten durch, griff nach meinem Säckchen und hielt ihn in ihrer warmen Hand. Dann begann sie, meinen Schwanz schnell zu reiben, vor und zurück, vor und zurück.

Das Badetuch löste sich und fiel seitlich hinunter, ich betrachtete ihren schönen Körper und lehnte mich weiter vor, sie kraulte und liebkoste mit einer Hand mein Säckchen, rieb ganz schnell meinen Schweif und keuchte bald vor Anstrengung. Bald keuchte ich auch, meine Schwanzspitze berührte die Haut zwischen ihren Brüsten, ich zuckte zusammen und spritzte den Samen in dicken Strahlen heraus, er rann an ihrem Bauch hinunter. Sie rieb noch ein paarmal und es spritzte wieder, bis bald nichts mehr kam. Sie ließ mich los und ich trat benommen einen Schritt zurück. Frau Wanek stand auf und holte ein nasses Handtuch, wischte sorgfältig die Spritzer von ihrem Bauch und reinigte auch meinen Schwanz, aus dem es noch ein bißchen getropft hatte.

Ich legte mich ins Bett und wartete, bis sie mich zudeckte, dann schmatzte ich einen Gutenachtkuß in die Luft und sagte: "Schön war das, Frau Wanek, schön war das!" Sie lächelte und gab mir auch einen Gutenachtkuß, dann setzte sie sich zu mir an den Bettrand. "Magst gerne, das Spritzen, gell?" fragte sie und ich nickte. Sie fragte: "Beim Baden?" und ich antwortete: "Ist schön, das Spritzen!" "Magst oft spritzen, ja?" und ich sagte wieder: "Ist schön, Frau Wanegg, ich mag's zwei Finger mal und dann noch mal" Sie lächelte und sagte: "Nun aber schlaf, mein kleiner Prinz!" und deckte mich endgültig zu. Dann zog sie ein langes, dünnes Kleid an, das vorne ganz offen war, legte sich in Mutters Bett und löschte das Licht.

Mutter fehlte mir sehr. Ich blieb lange unschlüssig und ruhig liegen, getraute mich nicht an Frau Wanek anzukuscheln. Aber im Dämmerlicht sah ich überall Schatten, vielleicht waren das auch Löwen oder Büffel. Ich wälzte mich ein bißchen herum, dann rollte ich mich zu Frau Wanek und kuschelte mich an. Sie streichelte meinen Kopf, ich kuschelte mich an sie und versuchte zu schlafen.

Aber ich konnte und konnte nicht einschlafen, meine Fingerchen spielten mit ihrer Brustwarze und ich drückte mein Gesicht gegen ihren warmen Körper, damit ich nicht die Schatten der Löwen und Büffel sehen mußte. Ich spürte ihre warmen Beine an meinen Füßen, strampelte das dünne Kleid beiseite und drängte mich seitlich an sie. Frau Wanek lag nur still da und tat nichts, keuchte nicht und rieb auch nicht ihr Schweifchen wie Mutter. Ich drängelte meinen Körper an ihres, wiegte langsam mit meinem Popo hin und her und streichelte mit meinen Fingern ihre Brust, bis ich einschlief.

Ich erwachte sofort, als Frau Wanek ganz leise aufstand, vorsichtig, um mich nicht zu wecken. Ich bekam Panik, daß sie mich verlassen würde, aber sie ging nur ganz leise zur Bank hinüber und setzte sich. Ich wartete ängstlich und gespannt, ob sie mich allein lassen würde und hielt die Luft an. Aber jetzt streifte sie das dünne, lange Kleid ab und strich über ihre Brüste, spreizte langsam die Beine und begann sich leise zu reiben. Im dämmrigen Dunkel sah ich, daß sie nur ihr Schweifchen reiben wollte und schlief nun beruhigt wieder ein.

Am nächsten Morgen war ich schon längst wach, Frau Wanek schlief und schlief und wachte nicht auf. Ich beobachtete sie, das dünne Schlafkleid war verrutscht und ich betrachtete ihren Körper, ihre Brüste. Die Decke hatte sich um ihren Bauch gewickelt, darunter war ihr Unterleib nackt. Ich setzte mich leise auf, rutschte hinunter und besah ihre Spalte aus der Nähe. Es war viel dünner und kleiner als der von Mutter, es war nackt und ohne Haare, aber ich konnte nicht hineinsehen, konnte das Löchlein nicht sehen, weil sie die Beine geschlossen hielt.

Sie drehte sich und legte sich auf den Bauch, legte ein Bein über die Decke. Ihr Popo stand rund und voll heraus, der Falte entlang sah man das kleine, runzelige Popoloch und darunter die Spalte mit den runzligen, braunen Falten. Ich wurde davon sehr aufgeregt, legte mich hin und verkrümmte mich, spielte mit den Fingern an der Eichel. Es war ein schönes Gefühl, dann drehte sich Frau Wanek wieder um und stellte ein Bein hoch, nun sah ich in ihre Spalte. Ich hörte mit dem Streicheln auf und robbte mich ganz leise um ihre Beine herum, dann legte ich mich vorsichtig an ihre Seite.

Frau Wanek erwachte und lächelte mich erstaunt an, sagte: "Guten Morgen, Jan!" und deckte sich rasch zu. Ich flüsterte "Gunmorn Frau Wanegg!" und strampelte eigensinnig die Decke wieder weg, rollte mich vorsichtig wieder an ihre Seite, kuschelte mich an sie und wartete, bis mein Herz zum Zerspringen klopfte. Dann robbte ich mich auf ihren Bauch und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Brüsten, drückte meinen harten Schweif gegen ihren Bauch und rieb mit dem Popo hin und her. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und sah mir ins Gesicht: "Was ist denn, kleiner Jan?" und ich antwortete: "Spritzen bitte, Frau Wanek!"

Sie sah mich verdutzt an, dann lachte sie auf und meinte: "Aber wir haben doch gestern schon, mein kleiner Schatz!" Ich sagte: "Glaubsnicht, Frau Wanek, jetzt Spritzen bitte!" Sie lächelte wieder und schaute mich an, dann fragte sie: "Und wie, bitteschön?" Das war leicht zu beantworten, ich robbte an ihrem Körper entlang wieder hinunter, strampelte ein bißchen zwischen ihren Beinen, bis sie die Schenkel etwas öffnete, rutschte weiter, bis mein Säckchen ihre Spalte berührte und richtete mich auf den Knien auf, so daß der Schweif vorne herausstand. Nun winkte ich mit den Händen auf und ab und sagte: "So bitte, Frau Wanek!"

Frau Wanek kicherte, dann schaute sie an ihrem Körper entlang auf meinen Schwanz, der dort unten herausragte. Sie legte eine Hand darauf und murmelte vor sich hin, griff und rieb ein bißchen, aber nicht sehr fest. Ich legte mich auf ihren Bauch und machte die Augen zu, genoß dieses Spiel. Das Säckchen und der Schwanz lagen genau auf ihrer Spalte, sie zog nun daran und ich genoß dieses sanfte Reiben. Endlich hatte Frau Wanek alles verstanden, sie schloß die Augen, rieb ganz leicht und zog die Haut langsam vor und zurück.

Ich fühlte, wie sich ihre Schenkel leicht öffneten und drückte meinen Popo nach vorne, denn sie stütze ich nicht mit der Hand. Ihre Spalte drückte zurück, also wich ich wieder etwas zurück, drückte aber dann wieder gegen die Spalte. Als sie wieder heraufdrückte, rutschte ich ein wenig weiter nach unten, vielleicht war das besser? Nun lag mein Schwanz genau über der Spalte, Frau Wanek rieb und drückte ihn dabei selbst ein bißchen gegen den Spalt. Wieder hob sie ein bißchen den Popo und drückte den Spalt herauf, gegen den Schwanz und rieb langsam weiter. Das tat gut, und es tat auch gut, weil Frau Wanek mit der Schwanzspitze gegen den Spalt drückte.

Nach einer Weile keuchte ich schon sehr laut und rutschte langsam ein bißchen tiefer. Frau Wanek seufzte, der Spalt öffnete sich noch in bißchen und sie rutschte nun mit der Eichel in dieser Rinne auf und ab, es war alles ganz naß und glitschig warm. Sie rieb und strich mit der Eichel im Spalt fester auf und ab, ich fühlte, daß sie meine Eichel in dem Spalt immer öfter nach oben zog und fest gegen ihr Buckelchen drückte. Das machte sie nun ganz lange und seufzte manchmal auf. Ich versteifte mich mit lautem Herzklopfen und richtete mich ein wenig auf, Frau Wanek rieb die Schwanzspitze nun schon ganz lange schnell und fest auf dem Buckelchen, bis ich zu spritzen begann. Ich sah Funken vor den Augen, weil Frau Wanek meinen spritzenden Schwanz immer noch fest gegen ihr Schweifchen rieb, bis sie zusammenzuckte und sofort innehielt, mich ein wenig zurückschob. Ein‐zwei Tropfen spritzten durch die Luft und fielen auf ihre Schenkel.

Ich blieb auf den Knien hocken, Frau Wanek bedeckte heftig keuchend ihre Augen mit dem Unterarm und ihr Körper bebte, als ob sie weinen würde. Ich war sehr traurig und wußte nicht, was ich tun sollte. "Frau Wanegg, sollst nicht weinen bitte!" Sie horchte, nahm ihre Hand vom Gesicht und lächelte zu mir: "Ich weine ja gar nicht, du dummer Kerl!" sagte sie. Ich sagte betroffen: "Jan ist nicht dumm, hat nur zwei Finger nicht und keine Arme!"

Frau Wanek setzte sich auf und nahm mich in den Arm, drückte mich an ihre Brust. "Nein, das habe ich nicht sagen wollen. Ich sage manchmal zu jemandem dummer Kerl, wenn ich ihn sehr lieb habe, das ist freundlich und lieb gemeint!" Ich kuschelte mich ganz fest an sie und flüsterte: "Jan ist ein dummer lieber Kerl, Frau Wanegg ist aber auch ein dummer lieber Kerl!" Dann lachte sie und putzte sich mit einem Tuch ab, wo der Samen hingespritzt war. Ich sah ganz genau hin, wie sie die Spalte mit den Fingern spreizte und mit dem Tuch saubermachte. Dann tupfte sie meinen Schweif vorsichtig ab.

An diesem Tag spielten wir Bauernhof, ich tröstete das arme Kalb, das nach seiner Mutter rief, aber die Kuh hatte sich auf der Bank hinter mir versteckt. Dann aber tat mir das Kalb furchtbar leid und ich holte die Kuh hervor, beide miauten und bellten vor Vergnügen und spielten Kater Schnurr. Ich versuchte es dann Frau Wanek zu erklären, aber sie war sehr dumm und verstand nicht sehr viel.

Mittags, nach der Jause, sagte ich: "Dummer Kerl, hast das Baden vergessen!" Frau Wanek stutzte und lachte dann: "Oje, hab' ich schon wieder vergessen!" Ich strampelte vor Freude mit den Beinen und sagte triumphierend: "Hab nix vergessen, hab nix vergessen!" Frau Wanek ließ Badewasser ein, dann meinte sie, daß sie heute nicht Baden wolle und mich allein baden werde. Ich war ein bißchen enttäuscht, aber so war es dann auch.

Sie hieß mich, im Wasser aufzustehen und seifte und schrubbte mich im Stehen ein, während ich mich drehen mußte. Als sich mein Schwanz versteifte, sah sie lächelnd hin und nickte: "Ich sehe es, ich sehe es!" Sie wusch die Seife ab, und mein Schwanz stand nun ganz steif und klopfend heraus. Sie setzte mich ins Wasser, legte die Stirn lächelnd in Falten und meinte: "Also, was tun wir denn jetzt?" und wiegte den Kopf. Ich sah etwas schüchtern zu ihr auf, weil sie so unsicher tat und sagte: "Spritzen bitte!"

Sie lächelte und sagte: "Ja, mein kleiner Jan, das machen wir, natürlich!" und faßte nach meinem Schwanz. Ich lächelte glücklich und streckte ihn heraus. Sie rieb ihn sehr schnell und ließ dann den ganzen Samen ins Wasser spritzen. Sie ließ das Wasser aus und trocknete mich ab, zog mich wieder an.

Dann las sie in einem Buch, und wir spielten wieder, der alte Bär und ich, bis zum Abend. Nach der Jause brachte sie mich ins Bett und las weiter, trank von Mutters Rotwein und war dann fertig. Sie zog sich rasch aus, legte sich in dem langen Nachtkleid wieder in Mutters Bett und löschte das Licht. Ich hatte die meiste Zeit mit den Fingern die Eichel gestreichelt und sie beim Lesen angesehen, nun fühlte ich ihren warmen Körper neben mir und kuschelte mich an sie. Sie begriff bald, da ich meinen Unterleib an ihrer Hüfte rieb und tastete nach mir. Sie streichelte meinen Schwanz ganz leicht und lange und strich mir übers Haar. Dann rieb sie ihn schnell und ließ alles herausspritzen. Ich schlief fast sofort ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich und war allein, sie war fort. Ich fürchtete mich und holte den alten Bären, ließ ihn an mich kuscheln. Dann fürchtete ich mich immer noch ein bißchen und verkrümmte mich unter der Decke, streichelte mit den Fingern meine Eichel. Ich glaubte schon fast, daß ich spritzen würde, da wurde der Schlüssel im Schloß gedreht und Frau Wanek kam herein, mit zwei Einkaufstaschen in der Hand. Sie blieb in der Tür stehen, sah zu mir herüber und ich strampelte die Decke ein bißchen weg, krümmte mich wieder ganz fest und rieb mit den Fingern die Eichelspitze.

Frau Wanek stellte die Taschen ab und setzte sich an den Bettrand, sah lächelnd zu und nickte, wenn ich meinen Schwanz doch noch manchmal erwischte und ein bißchen reiben konnte. Ich sagte: "Geht nicht, jetzt!" Sie lächelte mich an und tastete nach meinem Schwanz. Ich legte mich gerade hin, spreizte die Beine und ließ den Schwanz steil vorstehen. Frau Wanek umfaßte ihn und rieb ihn ganz schnell, ich mußte fast sofort spritzen. Sie drückte jedesmal, wenn ich spritzte und preßte den ganzen Schleim heraus. "Du mußt aber oft spritzen, mein Kleiner!" sagte Frau Wanek und ich nickte. Dann stand sie auf und sagte: "Jetzt habe ich es nicht vergessen: ab ins Bad!"

Nach dem Baden spielten wir ein bißchen Besteck zählen, malten Buchstaben und nach dem Essen las Frau Wanek wieder in ihrem Buch. Ich spielte sehr lange, dann hockte ich auf den Boden unter dem Tisch und spielte mit den Hühnern und dem Kalb. Manchmal blickte ich auf und sah zu Frau Wanek; sah unter dem Tisch ihren Beinen entlang bis zu ihrer Unterhose und das machte mich bald sehr erregt. Ich bekam beim Hineinsehen einen Steifen und hatte bald wieder Herzklopfen.

Ich stand auf und setzte mich auf Frau Waneks Schoß. Sie legte das Buch weg und fragte: "Was ist, Jan?" Ich sah sie von unten an und sagte: "Bitte spritzen, Frau Wanegg!" Frau Wanek lächelte und blieb einen Moment still, dann tastete sie nach meiner Hose und sagte lächelnd und kopfschüttelnd: "Er steht schon wieder, dein Großer!" Sie knöpfte meine Hose auf und streifte sie ganz ab, ließ sie achtlos auf den Boden fallen. Ich lag in ihrem Arm wie ein Baby, mein Händchen berührte ihre Brust, als sie nach dem Schwanz griff. Nun rieb sie ihn, erst langsam, dann ganz schnell. Ich fühlte ihre Brust unter meinen Fingern und ließ es hoch aufspritzen. Dann blieb ich noch lange liegen und sie kraulte und streichelte meinen Schwanz und mein Säckchen, bis der Schwanz ganz abschlaffte.

Wir stellten uns später auf den Balkon, obwohl ich mich sehr vor der Tiefe fürchtete, und sahen hinunter, ob Mutter schon kommen würde. Auf einmal sagte Frau Wanek: "Da unten kommt sie!" und ich starrte auf die Straße, aber ich sah nur viele, viele Menschen. Wir gingen wieder ins Zimmer, und wenige Augenblicke später kam Mutter herein. Ich stürzte ihr entgegen und drückte mich gegen ihren Leib, Tränen rannen über mein Gesicht.

Ich hatte meine Mami wieder.

Mutter und ich blieben nun oft lange liegen und sahen das neue Buch durch, das sie mitgebracht hatte. Es war schon mein drittes Buch, mit vielen Tieren und Bildern von den Nestern und Höhlen, wo sie wohnten. Bei den meisten Tieren wußte sie, wo sie die kleinen Tiere herbekamen, aber bei manchen grübelte sie und sagte sehr dumme Sachen, daß die kleinen Tiere in Eiern schliefen und dann herauskrochen. Ich lachte, denn Eier hatten wir schon gemeinsam gekocht, da waren keine kleinen Tiere drin, wirklich nicht!

Mutter ging nun oft mit Frau Wanek zur Arbeit und kam dann nachts mit starkem Rotweingeruch zurück, wankte und plumpste ins Bett. Manchmal kam Frau Wanek tagsüber und blieb bei mir, wenn Mutter allein zur Arbeit ging. Frau Wanek wollte mich dann oft nochmals baden, obwohl ich schon vor dem Frühstück gebadet hatte. Sie neckte und kitzelte mich so lange, bis ich im warmen Wasser saß und mein Steifer herausschaute. Dann lächelte Frau Wanek und waggelte ihn sehr schnell, ließ den Samen ins Wasser spritzen und wir spielten Wirbeln mit den weißen Flocken im Wasser. Ich hatte Frau Wanek sehr lieb.

Mutter fragte, wie es mit Frau Wanek gewesen war, und ich sagte, wie lieb Frau Wanek sei, wenn sie mich badete und spritzen ließ. Nun sprachen wir oft davon, denn Mutter interessierte es sehr. Einmal schliefen wir wieder sehr lange bis in den Vormittag hinein, Mutter lag so da und streckte ihren Popo in die Luft, schlug ein Bein über und schnarchte. Ich sah ihr Popoloch an und die Spalte, die unter ihrem Haarbüschel verschwand. Sie wachte auf und wir kuschelten.

Ich erinnerte mich jetzt wieder und sagte, daß Frau Wanek mit meinem Schweif an ihrer Spalte gewaggelt habe. Mutter zog mich auf ihren Bauch und nahm meinen Schwanz in die Hand, fuhr im pieksigen Haar hin und her und fragte: "So?" Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Glaubsnicht, Mami, Frau Wanek piekst nicht so!" Sie hielt inne und dachte nach. Ich sagte: "Mit dem Schweif in dem Schlitzchen auf und ab, das piekst nicht so!" Mutter öffnete ihre Schenkel weiter und zog nun die Eichel in ihrem Spalt auf und ab. Ich nickte und mein Herz klopfte wild, dann sagte ich: "Auf dem Buckelchen, fest reiben!" Mutter nickte und seufzte, rieb die Eichel auf ihrem Schweifchen. Es spritzte sofort, und Mutter streichelte meinen Kopf.

Später fragte sie nochmals, und wir sprachen lange, wie es mit Frau Wanek gegangen war. Ich sagte auch, daß Frau Wanek ganz lange den Schweif auf dem Buckelchen gerieben hatte, bis es spritzte und dann nicht aufgehört habe, erst, als es fest gezuckt habe und dann habe sie geweint, der dumme Kerl!

Mutter sagte danach, daß das ganz fein sei, ich solle aber dann auch so lange versuchen, das Spritzen zurückzuhalten, dann würde sie es auch ganz fein haben wie Frau Wanek. Beim nächsten Mal versuchte ich das Spritzen zurückzuhalten, aber es kam wieder zu schnell und Mutter lächelte, meinte, daß das nichts ausmache. Aber nach einigen Tagen hatte ich es verstanden und nun rieb sie mit der Schwanzspitze das Buckelchen, bis sie zucken mußte. Danach zog sie schnell meine Haut vor und zurück und ich durfte endlich spritzen. Das war sehr anstrengend, aber auch fein.

Dann hatte ich wieder Geburtstag und zum Tortenkerzenausblasen kam auch Frau Wanek herauf, hatte ihr pieksiges Glitzerkleid von der Arbeit an und brachte eine Schachtel, voll von Tieren für meinen Bauernhof. Mutter brachte ein Buch vom Meer und vielen Fischen, ich konnte mir das Meer als eine große, ganz große Badewanne vorstellen und freute mich sehr, denn das war die weite Welt draußen vor dem Balkon. Dort gab es wieder viele neue Hochhäuser, und Frau Wanek meinte, daß das ein Wirtschaftswunder sei. Ich nickte, denn die neuen Hochhäuser und Baukräne verdeckten die fahle Wintersonne immer mehr, und das war ein böses Wunder.

Mutter kam nun oft früher von der Arbeit mit einem Mann und Frau Wanek. Dann nahm mich Frau Wanek mit, weil Mutter mit dem Mann noch Arbeit hatte. Frau Wanek machte mir dann süße Limonade und fragte, ob ich jetzt spritzen wolle. Meist wollte ich, obwohl ich schon am Nachmittag im Bett mit meinen Fingern den Schleim habe herausspritzen lassen. Aber Frau Wanek freute sich immer, weil sie schon viel getrunken hatte und vom Trinken sehr aufgeregt war. Dann kam Mutter und ging mit mir die vielen Stufen hoch. Ich zählte schon bald nach Zwölf auch Zwanzig Dreißig Vierzig, aber Mutter meinte, ich dürfe nichts auslassen beim Zählen.

Manchmal kam Mutter mit dem Mann allein herauf, weil Frau Wanek noch Arbeit hatte und mich nicht mitnehmen konnte. Dann küßte und umarmte mich Mutter ganz lieb und sagte, wenn ich ein bißchen auf dem Balkon stehenbliebe und die Hochhäuser anschaue, dann mache sie mit dem Mann schnell die Arbeit und wir hätten wieder ein bißchen Geld. Dann zog sie mir die warme Jacke an und ich stand auf dem Balkon und schaute auf die Hochhäuser und fürchtete mich sehr vor der Tiefe.

Manchmal drehte ich mich auch um und spähte durch den Vorhangspalt, der Mann hatte sich auf Mutter gelegt und sein Popo ragte heraus und er drückte schnell, Mutter streichelte seinen Rücken und dann standen sie auf und er ging, gab aber Mutter ein Geld und kniff ganz lieb in ihre Backe oder nickte auch nur, wenn er ging. Mutter holte mich dann wieder ganz schnell herein und ich spielte am Tisch, während sie sich schnell ins Bad setzte und seinen Schleim wegwusch.

Ich blickte von jetzt an nicht mehr zu den Häusern und in die Tiefe, sondern spähte fast immer durch den Spalt. Manchmal war der Mann aber auch der böse alte Herr Hausmeister, der saß dann ohne Hose auf dem Bett, Mutter kniete zwischen seinen Beinen und saugte an seinem kleinen Schweif, nachher waggelte sie ihn, bis der Schleim herauskam und sie ihn abwischte. Sie war danach immer sehr ernst und trank Rotwein.

Mutter war sehr verlegen, als ich sie fragte, warum sie dem Hausmeister seinen Schweif leckte. Sie dachte nach und sagte, wir hätten nicht immer genug Geld für die Wohnungsmiete, aber wenn sie es mache, dann schimpft er nicht und gibt eine Ruh. Ich fragte sie, ob sie meinen Schweif auch lecken wolle, aber sie sagte "Brrr!" und daß das sehr Pfui sei, sie wolle es nicht so gerne tun. Ich war sehr böse auf den Herrn Hausmeister, weil Mutter das Lecken gar nicht wollte.

Mutter fragte, ob das sehr schlimm für den kleinen Jan sei, wenn sie die Männer in die Wohnung bringe. Ich sagte, daß ich mich vor der Tiefe der Stadt und der Straße fürchte. Sie streichelte mein Gesicht und sagte, ich sei ein ganz lieber Jan und sie liebte mich über alles. Dann liebte ich sie auch über alles und wackelte mit meinen Händchen, warf ihr Küßchen durch die Luft zu und wir lachten herzlich miteinander. Ich sagte Mutter, daß der alte Bär immer durch den Vorhangspalt spähte und den Männern beim Drücken zusehe oder der Mama beim auf dem Mann reiten. Aber ich hätte den alten Bären auch ganz lieb und drückte ihn an mich, damit er sich nicht fürchte vor der Tiefe der Straße und dem Mann, der Mama drückte. Mami wurde ein bißchen rot und traurig, weil es jetzt keine andere Arbeit gab und wir das Geld trotzdem fürs Leben brauchten.

Mutter machte mir ein Nest aus ganz vielen Decken auf dem Balkon, der Stuhl war unsere Festung und sie drehte ihn von der Tiefe weg, so sah ich zum Vorhang und wartete, den alten Bären an mich gedrückt, bis Mutter uns beide wieder abholte. Dann gab es heißen Kakao und manchmal eine Orange oder Weihnachtskekse, die ich so heiß liebte. Aber meist kam Frau Wanek und nahm uns mit nach unten, wo der alte Bär Limonade und braune Schokokekse bekam und ich auch.

Frau Wanek sagte, wie tapfer meine Mutter sei und in dieser schlechten Zeit alles tue, um uns über die Runden zu bringen. Ich schüttelte den Kopf, weil ich nichts verstand, aber sie sagte, daß sie tapferer als alle Ritter in den glänzenden Rüstungen sei und alles bißchen Geld zusammenkratze, damit ich genug zu essen hätte und warme Sachen zum Anziehen. Ich nickte und sagte, ich liebte Mutter, noch viel mehr als den alten Bären oder Frau Wanek, den dummen Kerl.

An einem Tag blieb Mutter wieder sehr lange am Tisch sitzen, sah die alten Fotos mit Papa in der Schachtel nacheinander an und trank viel Wein, weinte ein bißchen. Dann kam sie ganz still ins Bett und ich kuschelte mich an sie, tröstete sie ganz lieb. Sie umarmte mich und streichelte meinen Rücken, meinen Popo, und bald hatte ich einen harten Steifen. Ich liebte Mutter sehr und legte mich auf ihren Bauch, kuschelte mein Gesicht ganz fest zwischen ihre Brüste und weinte auch, weil sie noch ein bißchen weinte und schniefte. Wir lagen da und streichelten uns und ich rieb meinen Steifen an ihrem Bauch.

Sie griff mit einer Hand hinunter und lenkte ihn in das Spältchen, ich wartete, ob sie ihn jetzt auf und ab rutschen ließe, aber sie seufzte nur und rieb die kleinen Nippelchen ihrer Brüste, wie immer, wenn sie viel getrunken hatte. Ich mußte aber bald spritzen und drängelte meinen Steifen an ihrem Spalt hin und her. Sie seufzte mit geschlossenen Augen und räkelte sich wie der Kater Schnurr, der die Pfoten miauend öffnete, obwohl ich auf ihr lag; auf einmal rutschte ich hinein und mein Schweif glitt ganz in Mamas Loch.

Sie hielt sofort inne und sah mich mit großen, verschwimmenden Augen an. Ich fühlte es ganz warm und glitschig, wohlig glitschig und drückte ein wenig rein und raus. Mutter nahm meinen Kopf in die Hand und streichelte mein Gesicht; ich roch ihren Atem, der stark nach Rotwein roch. Ihre Augen tränten, sie streichelte meinen Rücken und dann mein Popo. Ich schob nun fester hinein und zog wieder heraus, wie Papa und die anderen Männer. Mutter seufzte tief und sagte: "Nicht spritzen, kleiner Jan, nicht spritzen!" Ich hielt es die ganze Zeit zurück und drückte immer fester, Mutter seufzte immer lauter und drückte mich am Popo tiefer in sich hinein.

Ganz lange hielt sie meinen Kopf an ihre Brust gedrückt und schob meinen Popo, nun keuchte sie ganz laut und seufzte zwischendurch: "Lieber kleiner Jan, lieber kleiner Jan!" und ich flüsterte auch "Liebe Mami!" und drückte weiter. Sie murmelte, daß das sehr gut sei und verkrampfte sich, ihr Loch kniff meinen Schwanz fest zusammen, und jetzt konnte ich nicht mehr und der Samen spritzte in Mama hinein, sie drückte mich am Popo an sich und hielt mich fest, bis ich mich ganz beruhigt hatte.

Wir schliefen lange, und ich wachte auf und Mutter lag immer noch da und schlief. Ich fuhr mit einem Finger an ihrem Rücken entlang, zu dem nach oben gestreckten Po und fuhr mit dem Finger weiter, die Popofalte entlang bis zu ihrem Schlitzchen, kraulte die Haare und Mutter murmelte im Schlaf. Ich streichelte ihre Falten und bekam wieder den Steifen. Mutter murmelte und strampelte leicht, weil ich sie mit den Fingern kitzelte. Dann drehte sie sich herum und murmelte: "Guten Morgen, kleiner Jan!" und ich flüsterte zurück: "Gunmorn, liebe Mami!" Dann sah sie meinen Schweif an und fragte: "War das gut, gestern?" ich nickte und wartete ein bißchen, dann sagte ich: "Wills wieder, Mami, war sehr schön!" Mutter schüttelte den Kopf und meinte, sie sei doch die Mutter, sie mache es wohl besser wieder mit der Hand und machte es.

Aber an einem Morgen gab sie nach, weil ich sie lange wachgestreichelt hatte und machte Kater Schnurr. Ich bat und bettelte, während sie sich ganz fest räkelte als Kater Schnurr, dann sagte sie ganz lieb: "Komm schon, du Dummerchen!" und ich rollte mich auf ihren Bauch. Als meine Schwanzspitze nicht gleich in ihr Löchlein fand, half sie mit der Hand und steckte ihn seufzend hinein. Dann sagte sie: "Schön zurückhalten und nicht hineinspritzen, bitte nicht hineinspritzen!"

Also schob und zog ich meinen Schweif, biß die Zähne fest zusammen und bald half mir Mutter mit einer Hand auf meinem Popo, schneller hin und her zu gleiten, wir keuchten immer stärker. Mutter drehte und wand sich und keuchte, so fein sei es und ich solle noch fester, und ich gab mir Mühe, sie noch schneller und fester zu drücken, bis mich das Löchlein wieder fest zusammenkniff. Mutter schrie leise auf, stöhnte und schob mich zurück, mein Schweif war ganz hartgeschwollen und rutschte heraus. Mutter seufzte laut: "Ich bin so glücklich, mein Kleiner!" und ihr Körper bebte noch, wie Frau Wanek gebebt hatte. Ich kniete noch und hielt zurück, ein Tröpfchen löste sich schon von der Schwanzspitze, da griff Mama zwischen den Beinen hindurch und rieb ein‐zweimal am Schwanz, dann konnte ich sofort spritzen und der ganze Samen lief über ihren warmen Bauch.

Im Lauf der Zeit verstand ich instinktiv, daß die Männer gerne zu ihr drücken kamen, denn das Drücken war sehr fein. Lange Zeit wollte sie es nur mit der Hand machen und nicht gleich mit mir drücken; es dauerte viele Tage, bis sie es endlich genauso wie ich liebte. Wenn ich nun "Bitte Spritzen, Mami!" sagte, dann legten wir uns ins Bett, kuschelten und dann schob und drückte ich Mami. Meist konnte ich mich lange genug zurückhalten, außer wenn sie viel getrunken hatte, dann drückte sie mich immer fest in sich hinein, bis ich spritzen mußte. Nun liebte sie es bald genauso wie ich und wir drückten uns, so oft es ging.

Meist blieben wir den ganzen Vormittag im Bett und ich drückte sie, oft und oft. Mutter keuchte und wand sich, flüsterte, wie sehr sie mich lieb hatte und ich sie auch. Ich hielt das Spritzen lange zurück, bis sie fertig war und mich fest zum Spritzen brachte. An manchen Tagen wollte sie es ganz oft und ich plagte mich manchmal sehr, bis sie endlich fertig war.

Aber ich hatte es viel lieber, wenn sie sehr besoffen war und mich dann fest in sich drückte. Dann schnaufte ich wie der Bär oder der Büffel und drückte sie ganz schnell, Mutter wand sich unter mir und stöhnte leise. Wenn sie fertig war, dann drückte ich fest weiter und sie hielt meinen Popo fest an sich gepreßt, bis ich zuckte und spritzte und alles in sie hineinlief. Schön war das, atemlos keuchend auf ihr liegenzubleiben und ihr Herzklopfen zu hören.

Eines Abends brachte mich Mutter hinunter zu Frau Wanek und der Mann mußte beim Tisch sitzenbleiben und auf meine Spielsachen und die Bücher aufpassen. Frau Wanek war schon ziemlich besoffen und kicherte, als Mutter mich zu ihr brachte. Sie hatte ein glitzerndes Nachtkleid an, das wie das andere vorne nicht zugeknöpft war und trank Wein. Als Mutter gegangen war, lehnte sich Frau Wanek auf dem Sofa zurück und meinte, ich könne jetzt zum Spritzen kommen. Ich folgte brav und kletterte zu ihr, setzte mich neben sie. Sie zog mir die Hose aus und dann rieb sie gleich los. Ich saß unbequem und kniete mich auf, da geriet mein Schwanz in die Nähe ihres Gesichts. Frau Wanek machte den Mund auf und schob zu meinem Erschrecken meinen Schwanz hinein. Es war warm, naß und ihre Zunge kitzelte.

Ich sagte: "Mami sagt, das ist ganz pfui!" und Frau Wanek gurgelte, sie finde nicht. Dann rieb sie den Schwanz, der in ihrem Mund steckte, und lutschte daran mit ihrer samtweichen Zunge; das war so fein, daß es mir gleich kam. Ich sagte: "Es spritzt gleich, Frau Wanek!" und sie nickte, zwinkerte fröhlich mit den Augen und rieb fest weiter. Ich wollte ihn herausziehen, aber sie hielt mich mit der Hand fest, und so spritzte alles in ihren Mund und sie schleckte mit der Zunge ganz wild weiter, während es spritzte. Dann ließ Frau Wanek den Schwanz aus ihrem Mund herausflutschen und spuckte denSamen in die Hand, wischte alles ab und lachte.

"Na, hat das gut getan, kleiner Jan?" fragte sie und ich nickte. Dann sagte ich, ins Loch drücken sei auch ganz, ganz fein. Frau Wanek stutzte, dann lächelte sie und sagte, "Ja, klar doch!" und ob ich das schon könne. Ich sagte nichts, denn Mutter hatte verboten, darüber zu reden.

Wir lasen und frühstückten nochmals, obwohl es schon spät nachts war. Frau Wanek trank Wein und gab mir eine Limonade, dazu einen Kuchen, von dem ich husten mußte, weil mir die Brösel im Hals stecken blieben. Frau Wanek kam um den Tisch herum und klopfte mir auf den Rücken, damit ich die Brösel vorhusten konnte. Dann sah sie über meine Schulter und meinte: "Dein Schweif ist ja immer noch geschwollen, mein Großer!" Ich sagte, sie sei auch eine Liebe und daß ich noch mal spritzen möchte, bitte! Frau Wanek lächelte und griff mit der Hand auf den Schwanz, aber ich schüttelte den Kopf und sagte: "Ins Loch drücken, bitte!" Frau Wanek sah mich fragend an, ich dachte nochmals nach: "Schweif ins Löchlein drücken, bitte!"

Frau Wanek bekam einen Hicks nach dem anderen und setzte sich wegen dem Schluckauf auf das Sofa nieder, trank schnell ein Glas Wein und fragte: "Du magst deinen Schwanz bei mir reinstecken?" Ich dachte lange nach, ob das das Richtige war, dann nickte ich unsicher. Frau Wanek lehnte sich zurück und sagte freundlich: "Na, dann komm schon her, kleiner Jan!"

Ich stand folgsam auf und ging um den Tisch herum, stellte mich zwischen Frau Waneks Beine und legte mich auf sie, so gut es ging. Sie ächzte und legte uns beide der Länge nach hin. Ich lag wohlig auf ihrem Bauch und rieb meinen Schwanz an ihrer nackten Spalte. Drückte hin und her, zwängelte ihn in ihre Spalte und versuchte, ihn ins Löchlein zu stecken. Frau Wanek murmelte und half dann mit der Hand nach, seufzte tief, als er endlich hineinging. Ihre großen Augen sahen mich an: "Ist deiner aber groß!" und ich nickte, das stimmte, weil Mutter es auch immer wieder sagte.

Dann hielt sie aber die Luft ganz fest an, weil ich jetzt schnell mit dem Drücken begann. Sie hielt mich nicht am Popo fest, also klammerte ich mich so gut es ging mit meinen Fingern an ihrer Seite an und schob und drückte, so gut es ging. Wahrscheinlich sollte ich mich auch bei ihr lange zurückhalten, also sagte ich meinem Schweif immer wieder, daß es noch nicht spritzen dürfe und schob fest und fest.

Frau Wanek schloß die Augen und keuchte laut, atmete tief durch und ich lag mit dem Gesicht auf ihrer Brust und hörte, wie sie bald das Herzklopfen bekam. Ihr Löchlein zog sich langsam immer fester zusammen, ich spürte die Umklammerung und wie ihr Popo fest dagegenstemmte. Dann wackelte sie fest auf und ab und schrie ein klein bißchen, ich sah Mutter in der Tür stehen und uns mit großen Augen zusehen. Ich lächelte mit vor Anstrengung verzerrtem Gesicht und schickte ihr ein Küßchen durch die Luft, Frau Wanek warf ihren Kopf wild hin und her und stieß die Luft prustend aus, während ich nun noch fester hineinstieß. Mutter kam um den Tisch herum, hob mich sanft an und zog mich aus Frau Wanek heraus, damit die Spritzer nicht hineinflossen. Sie hielt meinen Schwanz in der warmen Kuhle ihrer Hand und fing die Tropfen auf, damit sie nicht auf den Teppich fielen.

Frau Wanek lag mit gespreizten Beinen und offener Spalte da und wand sich noch, hatte Mutter noch gar nicht bemerkt. Mutter setzte sich mit mir auf dem Schoß hin und sah Frau Waneks Spalte an, die langsam zu zittern aufhörte. Dann öffnete Frau Wanek die Augen, und Mutter sagte: "Irene, bitte laß den Jungen zufrieden, er kann sich was holen!" Ich wußte nicht, was ich mir holen konnte, aber Mutter war sehr ernst und Frau Wanek nickte mit rotverschwitztem Gesicht, daß sie verstanden hatte und zog ihr langes Glitzerkleid wieder zurecht.

Mutter streichelte mich sanft am Kopf und zog mich langsam an. Ich war unsicher, weil die beiden Frauen aufeinander bös waren und sagte: "Mami, ich hab Frau Wanek sehr lieb und dich auch!" und kuschelte mich an. "Hat Jan was falsch gemacht?" fragte ich nochmals und preßte meinen Kopf an Mami, denn mir war plötzlich zum Heulen zumute. Mutter strich nochmals durch meine Haare und sagte leise, das sei schon in Ordnung, wir haben uns alle sehr, sehr lieb. Nun war ich zufrieden und nahm den alten Bär vom Tisch, drückte ihn an mich und sagte, daß er ein ganz dummes Kerlchen sei. Frau Wanek sagte, wir tun das nicht mehr, aber das war gelogen, denn wir machten es immer wieder.

Ich lernte brav im neuen Buch, lernte die Wale und die Heringe, aber auch die Haie mit den scharfen Zähnen, die sogar einen Büffel fressen konnten, wenn er zur Tränke kam. Im Sommer schenkte mir Frau Wanek einen schönen großen Bären, er wurde das Küken vom alten Bären und die beiden freundeten sich schnell an. Mutter ermunterte mich immer wieder, den beiden das Sprechen beizubringen und so mußte das Küken lernen, mit seiner Mutter, dem alten Bären, schön zu sprechen. Es durfte zwar nicht baden, weil sonst das Fell ausfallen könnte, aber es legte sich oft auf den alten Bären und drückte es ganz lieb und lange. Ich auch, drückte Mutter und Frau Wanek ganz fest und lieb, es war eine sehr schöne Zeit und es kamen nicht mehr so viel Männer in unsere Wohnung, um mit Mutter zu drücken. Aber am meisten machte ich es mit Mutter, weil sie das sehr gerne hatte.

Viele Tage, nachdem das mit Frau Wanek war, blieb ich den ganzen Nachmittag bei ihr, weil Mutter zur Arbeit mußte. Da hat Frau Wanek mit dem Drücken gleich angefangen, als Mutter gegangen war, und wir drückten den ganzen Nachmittag ein ums andere Mal, sie konnte nicht aufhören und lutschte in der Pause an meinem Schweif, das regte mich gleich wieder auf und dann drückten wir wieder weiter. Inzwischen war es mir gleich, daß Frau Wanek ganz laut schrie und heulte, während Mutter das nur ganz leise tat. Frau Wanek sagte, daß sie ein bißchen schreie, weil es so schön sei. So beobachtete ich sie, wie sie sich heftig herumwarf und stöhnte, aber weil es schön war, wie sie sagte, machte ich weiter und stieß sie ganz fest, bis es spritzte. Aber wenn wir es schon ein paarmal gemacht hatten, dann spritze fast kein Schleim mehr heraus, aber Frau Wanek sagte, das sei egal und ich solle sie weiterficken.

Ich wurde von Mutter abgeholt und sagte oben angekommen zerknirscht: "Ich habe Irene oft weitergefickt, weil das ganz fein war, aber ich habe mir nicht etwas geholt!". Mutter mußte lachen und kuschelte meinen Kopf, so daß ich gar nicht mehr zerknirscht war. Jetzt wußte ich, daß es richtig ficken hieß. Mutter sagte, daß ich ein guter Junge sei.

Sie zauberte mit ihrer Hand und hatte ein neues, ganz glitzerig verpacktes Buch für mich, über Städte und Berge und viele Wälder. Das sei ein Kinderatlas, erklärte sie, da seien alle Länder drauf, auch solche wie Afrika und die Wüste. Ich sah die schönen Bilder von den Wüsten und den Eisbergen und Pinguinen in Afrika an, fragte, warum die Hunde die Hundeschlitten durch den Schnee zogen und wo die Ritterburgen und das Land der feuerspeienden Drachen sei. Mutter mußte lange suchen, bis sie die Burgen fand und die feuerspeienden Drachen, die hohe Dampffontänen aus dem Geysiren spuckten und glühende Lava den Berg herabrinnen ließen.

Das war der schönste fünfzehnte Geburtstag, den ich je hatte. Ich war jetzt schon viel größer als Mutter und am Abend, als der ganze Kakao aus war und die Tortenkerzen ausgeblasen waren und Mutter mit Frau Wanek ein "Prost, Irene!" und "Prost Brigitte!" machte, da durfte ich auch einen kleinen Schluck vom Wein trinken und dann das ganze Glas, weil wir alle schon so lustig lachten und Irene sagte: "Ach Brigitte, was wünschen wir uns eigentlich noch mehr?" und ich mußte vom Wein husten. Dann waren sie beide sehr betrunken und lachten, weil ich noch ein Glas trinken wollte und schon sehr rote Ohren hatte.

Ich setzte mich auf Mutters Schoß und kuschelte mich an, weil mir ganz schwindlig war und weil Mutter ein bißchen weinte. Irene küßte Mutter auf den Mund und streichelte sie ganz lieb, dann sagte sie ziemlich nuschelnd: "Brigitte, du bist die tapferste Mutter, die ich kenne!" Dann tranken sie lange weiter, und ich saß auf Mutters Schoß und fühlte meinen Steifen steifer werden und Irene küßte Mutter immer wieder in den Mund.

Ich flüsterte Mutter ins Ohr: "Mag jetzt ficken, Mami!" und küßte sie ins Ohr. Sie zuckte zusammen, weil sie das sehr kitzelte, dann flüsterte sie zurück: "Gleich, mein Liebling, gleich!" Aber Frau Wanek, die Irene, lachte und tätschelte Mutters Arm: "Tut euch wegen mir nichts an, es ist schon okay so!" Dann nahm sie mich von Mutters Schoß und trug mich ins Bett, obwohl ich schon fast zu schwer für sie war. Sie zog mich aus und deckte mich zu. Mutter und sie tranken noch, und ich sagte ungeduldig: "Mami, will bitte ficken!" Die beiden sahen sich an, dann kam Mutter und setzte sich zu mir an den Bettrand. Ich krümmte und wand mich unter der Decke und hielt es fast nicht mehr aus.

Irene kam auch und küßte Mutter wieder ganz fest und streichelte ihre Brust. Mutter kicherte betrunken, dann zog Irene sie auch nackt aus und sie legte sich zu mir ins Bett. Ganz schnell rollte ich mich auf sie und steckte meinen Schweif in ihre Scheide. Irene setzte sich an den Bettrand und sah uns beim Ficken zu, streichelte Mutters Brust und Schenkel.

Später, als ich mit Mutter schon recht fest fickte, zog sie sich auch schnell aus und setzte sich im Schneidersitz auf Mutters Bett, sah uns zu und rieb ihr Schweifchen. Mutter umarmte Irenes Hüfte und stöhnte: "Mein Gott, tut das gut!" und keuchte, weil ich sie sehr gut fickte. Irene strich Mutter über die Brust und rieb sich selbst schnell weiter, zwirbelte mit zwei Fingern Mutters Brustwarze, die leise stöhnte und sich leidenschaftlich wälzte. Ich mußte nun spritzen, Mutter preßte meinen Popo mit der Hand an sich und ließ alles in sich hineinlaufen. Dann rollte ich langsam von ihrem Bauch; Mutter umarmte mich ganz sanft.

Irene tastete nach Mutters Spalte und rieb ihr Schweifchen ganz schnell hin und her. Mutte keuchte, als Irene ihr einen Finger ins Löchlein steckte und fest damit hinein und hinausfuhr, dann kam Mutter zum Ende, wälzte sich ächzend und stöhnend zur Seite. Irene sah zu mir auf und keuchte: "Komm, mach's mir, kleiner Jan!" und ich blickte unsicher zu Mutter. Mutter lag ganz weich und müde da und nickte mild lächelnd.

Ich robbte zu Irene und kniete mich vor sie. Mein Schwanz war noch halb schlaff, aber immer noch ziemlich groß. Irene rieb ein bißchen, bis er wieder hart war und lenkte ihn rasch ins Löchlein. Ich lag nun auf ihrem Bauch und versuchte, mich mit den Händchen festzuhalten, stieß fest zu. Mutter griff herüber und unterstützte mich, indem sie mich am Popo festhielt und vorwärts drückte. Irene wand sich und stöhnte ganz laut, aber dann konnte ich nicht mehr, kniete mich auf und plumpste mit dem Schwanz heraus, als Irenes Unterleib gerade fest zu walken begann. Mutter küßte Irene fest in den Mund und rieb Irenes Schweifchen, die drückte den Unterleib fest nach oben und ächzte wie wahnsinnig, denn Mutter ruckelte nun ganz fest und Irenes Körper zuckte und bebte. Dann stieß Irene einen kleinen Schrei aus und Mutter ließ Irenes Schweifchen erst los, als sie nicht mehr zuckte.

Wir keuchten alle drei und schliefen eng umschlungen ein, so schön war dieser Geburtstag. Am Morgen schlief Mutter noch, aber Irene war schon wach und als sie mich erwachen sah, kitzelten wir uns und blieben leise, damit Mutter nicht wach wurde. Irene trank ein großes Glas Wasser und stöhnte, ihr Kopf dröhnte wie ein Hammer, dann schaute sie zur mir, wie ich mit dem Schwanz unter der Decke spielte. Rasch schlüpfte sie zu mir unter die Decke und flüsterte: "Tun wir's doch, ganz schnell, solange Brigitte schläft!" Ich rutschte auf sie und fickte, aber als sie laut stöhnte, erwachte Mama und sah schläfrig zu uns herüber. Sie lächelte, als ich fest in Irenes Scheide hineinspritzte, dann schlief sie weiter, während Irene und ich verschnauften.

Mutter lag mit dem Rücken zu uns und träumte sicher süß, denn sie streckte ihren Popo weit heraus und rieb ihren Unterleib manchmal an der Decke, die sie zwischen den Beinen eingeklemmt hatte. Irene streichelte ihren Popo und fuhr ganz sanft mit einem Finger in Mutters Spalte auf und ab. Mutter murmelte ein bißchen und streckte ihren Popo noch mehr heraus, ich setzte mich auf und sah ihr kleines Polöchlein. Irene streichelte sie immer mehr und fuhr mit dem Finger in Mutters Spalte, reizte mit dem Finger die Falten auf der Seite und strich Mutter mit der anderen Hand über den Popo, streichelte ihr Polöchlein.

Mutter drehte sich schläfrig herum und legte ihr angewinkeltes Bein ganz zur Seite, öffnete sich weit und streckte die Arme seitlich weg: "Kater Schnurr!" murmelte sie und räkelte sich wohlig, als Irene wieder sanft über ihr Haarbüschel und die Spalte strich. Mutter grunzte und miaute, als Irene nun mit dem Finger die Spalte weitete und das Schweifchen mit leichtem Reiben suchte. Dann blickte sie auf und war etwas verwirrt, aber Irene machte weiter und Mutter schloß die Augen wieder, murmelte wohlig. Nun kniete sich Irene zwischen Mutters Beine und leckte mit der Zunge am Spalt. Mutter öffnete die Augen: "Der Junge, nein, nicht, Irene!" aber Irene leckte weiter und Mutter schloß wieder die Augen.

Irene öffnete nun Mutters Falte mit beiden Daumen, und jetzt sah ich, daß das Buckelchen wie ein kleines Fingerchen hervorstand. Irene leckte drumherum und Mutter wand und räkelte sich, Irene leckte und sog an diesem winzigkleinen Fingerchen‐Buckelchen und Mutter keuchte bald, wie beim Ficken. Irene saugte ganz lange und Mutters Unterleib wogte bald heftig, sie zuckte heftig mit den Beinen und Irene hatte sich an ihrem Buckelchen festgesogen, lutschte fest daran und Mutter schrie leise "Oh mein Gott, o Gott oh Gott!" Sie riß Irene an den Haaren und wollte sie wegdrücken, aber Irene machte weiter, so wie ich bei ihr, wenn sie schrie und sich wand.

Mutter stieß Irenes Kopf zur Seite, öffnete und schloß ihre Beine raschhintereinander. Dann ließ sie die Knie zur Seite fallen und blieb ausgebreitet liegen wie der Frosch in meinem Tierbuch. Ich sah neugierig zu, wie ihr schleimiges, nasses Fleisch bebte, zuckte und zitterte, aber das Buckelchen war nicht mehr zu sehen. Irene wischte sich den Mund und lachte: "Gell, das tat gut, nicht wahr?"

Ja, das tat Mutter gut, denn später, wenn ich manchmal schon zu müde zum Ficken war, küßten Irene und sie sich in den Mund, kuschelten und saugten sich ganz lang und lieb und waggelten sich gegenseitig.

Leider wiederholte sich dieser Geburtstag nicht sehr oft, Irene war wie Mutter sehr arm und mußte viel Arbeiten, um Geld zu bekommen. Einmal, als Mutter wieder einen Mann bei sich hatte und ich bei Irene war, klopfte es und ein Mann schaute herein. Irene bat ihn freundlich herein und sie tuschelten. Irene schüttelte den Kopf und sagte, der Junge sei zurückgeblieben und verstünde nichts, dann sah sie zu mir und preßte die Lippen zusammen, damit ich ja nichts sagte. Ich nickte und blieb sitzen.

Irene setzte mich auf einen Stuhl in die Zimmerecke und flüsterte, ich solle still sitzenbleiben und mich nicht rühren, nichts sagen. Ich nickte und Irene ging wieder zum Tisch, setzte sich aufs Sofa. Der Mann legte Geldscheine auf den Tisch und blickte ein paarmal unsicher zu mir, aber Irene drehte wieder seinen Kopf herum und spielte mit der Hand an seiner Hose. Einige Zeit später öffnete sie ihr langes Kleid und zog ihr Höschen aus, setzte sich mit gespreizten Beinen hin und wartete.

Der Mann ließ seine Hose herunter und ließ den Schwanz herausbaumeln. Der Schwanz war nicht so lang wie meiner und auch nicht so dick, sondern klein und krumm. Er starrte die nackte Irene an und rieb seinen Schwanz, bis er ganz steif war, dann beugte er sich vor und steckte ihn Irene hinein. Sie tat sehr verlogen und als ob sie schon sehr aufgeregt wäre, zwischendurch zwinkerte sie mir zu und lachte ein bißchen. Der Mann fickte ein paarmal, dann stieß ihn Irene heraus und es spritzte ein bißchen aus seinem Schwanz, aber nicht viel. Irene griff nochmals hin und rieb ihn fest, aber es kam nichts mehr. Dann zog er sich schnell wieder an und huschte wieder hinaus.

Irene hockte sich neben dieBadewanne und wusch sich die Scheide ganz gewissenhaft. Dann winkte sie mir, ich könne mich wieder zum Tisch setzen. Ich trank Limonade und sagte: "War kleinwinzig, der Schweif!" Irene lachte und meinte, ja, das sei das übliche, der Mann hatte nur einen kleinen Winzling, und wir lachten beide. Ich sagte: "Warum mußt du Irene verlogen tun, ganz verlogen und hast gezwinkert?" Irene dachte nach, dann sagte sie, daß Männer es gerne hätten, wenn die Frau ganz viel stöhne und keuche, das sei gut.

Ich verstand es nicht und fragte: "Wenn Jan fickt und Irene stöhnt, auch?" Irene nahm meinen Kopf in die Hände und herzte mich ganz lieb. "Aber nein, mein Kleiner, du bist der Beste! Da stöhnt Irene, weil es so gut tut!" Ich war noch nicht ganz versöhnt: "Jan sein Schweif ist aber genug groß?" und Irene lachte mir ins Ohr: "Aber ja, mein kleines Dummerchen, deiner ist groß und dick und fickt gut, besser als alle anderen!" Sie küßte mich auf den Mund und sah mir lachend in die Augen und ich war sehr glücklich und aufgeregt.

Ich stand auf und ging zum Sofa und wir fickten ganz fest, Mutter kam herein und setzte sich an den Tisch, rauchte einige Zigaretten, bis Irene fertig war. Ich lächelte Mutter an und fickte so fest weiter, wie ich konnte. Mutter lächelte und strich Irene ganz lieb übers Haar, als diese laut stöhnte und zuckte und ein bißchen weinte, bis alles hineingespritzt war. Ich blieb noch auf Irenes bebendem warmen Bauch liegen, horchte auf ihren schnellen Herzschlag und mein Schwanz zuckte noch ein bißchen in ihr, ganz fein war das! Irene erzählte Mutter, was wir gesprochen hatten und Mutter hatte auf einmal auch Tränen in den Augen und sagte, der Jan sei ihr Liebster. Irene streichelte sanft meinen Kopf und sagte lächelnd, sie könne ganz genau spüren, wie es bei mir noch ein klein bißchen zuckt.

"Weißt du, Brigitte, wenn wir noch mehr anschaffen, könnten wir einmal eine Reise mit Jan machen, vielleicht sogar ans Meer!" und Mutter nickte, dann aber wurde sie traurig und sagte, es bliebe nie etwas zum Sparen und sie hielte das alles bald nicht mehr aus. Ich war sehr traurig, weil Mutter so traurig war und weinte. Mutter trocknete meine Tränen und wir gingen wieder, damit Irene weiterarbeiten konnte.

An diesem Abend waren wir beide sehr still und Mutter weinte ein bißchen, trank heftig und viel und sah sich wieder die alten Bilder mit Baby Jan an, las halblaut Papas Brief aus dem Krieg vor und weinte wieder. Ich war ganz still und ließ meine Tränen nur ganz leise über die Wangen rinnen, damit Mutter nicht noch mehr traurig wäre. Ich ging bald zu Bett und zog mich beinahe ganz selbst aus, Mutter war erstaunt und lachte, wie gut ich das schon gelernt hatte. Dann machte sie das Licht aus und weinte weiter, ich kuschelte mich ganz fest an sie, aber sie wollte jetzt nicht ficken und weinte ganz viel.

Später fickten wir doch, sie streichelte ganz sanft meinen Po und sagte leise weinend, ich sei ihr liebstes ein und alles, und ich sagte, sie sei auch mein alles, ganz lieb hätte ich sie und gab mein Bestes beim Ficken. Aber Mama sagte: "Bitte sei heute ganz lieb zu mir, sei nicht so wild!" und weinte dann nicht mehr, weil ich mir alle Mühe gab und sie ganz sanft und lieb fickte. Als sie ein bißchen gebebt und gewackelt hatte und ich mich zum Spritzen aufrichtete, hielt sie mich ganz sanft und leicht umschlungen, während ich leise und vorsichtig in ihr spritzte, gar nicht wild und fest. Jetzt weinte sie gar nicht mehr und schlief noch vor mir ein.

Einige Tage später geschah das Schreckliche, und ich muß immer weinen, wenn es mir wieder in den Sinn kommt. Mutter ließ den großen Mann herein, der schon einige Male bei uns war und den wir erwartet hatten. Irene war mit einem Mann ans Meer gereist zum Arbeiten und ich konnte daher nicht zu ihr hinuntergehen, also wartete ich schon auf dem Balkon und schloß leise die Balkontür von außen, versteckte mich wie immer hinter dem Vorhang und spähte durch den Spalt hinein. Vor diesem Mann fürchteten wir uns, denn er war so groß, daß er sich in der Tür bücken mußte und zwang Mutter immer erst, seinen Schweif zu lecken und sich dann ganz fest von ihm ficken zu lassen. Er zog dann immer den Schwanz heraus, waggelte mit der Hand und spritzte auf Mutters Brust oder in ihr Gesicht. Aber er zahlte gutes Geld dafür, sagte Mutter.

Er legte das Geld auf die Kommode, Mutter zog das Kleid auseinander und kniete sich hin, nahm mit ernstem Gesicht den Schwanz des Mannes aus der Hose und lutschte daran. Der große Mann stand da und starrte an die Decke, grunzte wie ein Schwein und riß ein bißchen an Mutters Haaren, zog ihren Kopf nach hinten. Sie gingen zum Bett, der Mann legte sich rücklings hin und Mutter setzte sich auf seinen großen Schwanz, um auf ihm zu reiten.

Mutter hatte mir einmal gesagt, daß sie ihn darum so fürchtete, weil er sie viel zu fest fickte und ihr schwindlig wurde, so schlimm wollte der Mann sie ficken. Darum würde sie lieber auf ihm reiten, obwohl sie das sonst gar nicht mochte, genausowenig wie das Schwanzsaugen. Oft gelang Mutter das Reiten und der Mann spritzte ganz fest in ihr Löchlein und auf den Popo, weil er herausrutschte, der grobe Hund, aber er ging dann immer grinsend, ohne Mutter so schlimm zu ficken. Wenn es ihr aber nicht gelang, dann mußte sie sich auf den Rücken legen und er fickte sie ganz schlimm, bis sie leise schrie und dann zog er seinen Schwanz heraus und spritzte mit der Hand auf sie. Manchmal aber ließ er den Schwanz auch drin und pumpte alles fest in ihr Löchlein, so daß Mama nachher lange brauchte, um seinen Schleim aus sich herauszuwaschen. Er sei ein grober Hund, sagte sie und wir fürchteten uns vor dem nächsten Mal.

Nun ritt Mama ganz schnell und fest auf dem Mann auf und ab, ich sah seinen Sack auf und ab hüpfen und den Schwanz zwischen ihren Pobacken hineinstoßen. Nach einer ganz langen Zeit wurde Mama vom Reiten und Hüpfen müde, wurde langsamer und hielt inne. Der Mann war wütend und drehte sie rücklings aufs Bett. Sein Schwanz stand groß und mächtig, vorne die dicke, dunkelrote Eichel. Mama richtete sich auf und versuchte, ihn mit der Hand zu waggeln. Aber er stieß ihre Hand beiseite, drängte Mamas Beine mit seinen Pranken auseinander und betrachtete ihre Scheide lange, dann steckte er ihn wütend hinein und begann sie heftig zu stoßen.

Mama hatte die Augen geschlossen und die Lippen fest aufeinandergepreßt, er stieß fest wie ein Büffel oder ein Wal und Mama wurde hin und hergeschleudert. Er wurde immer wilder und Mama wand sich und schrie leise bei jedem Stoß. Ich sah den Mann durch den Vorhangspalt im Profil, sah seinen gewaltigen Schweif, den er in Mamas Spalte hineindrosch und Mama. die sich krümmte, so schlimm fickte sie der Mann. Mama wurde sehr fest hin und hergeschleudert und bald wimmerte sie nur mehr leise, dann verstummte sie und er fickte sie fest wie eine leblose Puppe weiter und ich hoffte, er würde bald spritzen und verschwinden, der grobe Hund.

Er richtete sich auf, verharrte regungslos und ich sah, wie sein Schwanz jetzt heftig zuckte und er alles in Mama hineinpumpte, obwohl sie das auch nicht gerne mochte. Dann sah ich die Hand des Mannes heruntersausen und all das Blut und er stach auf Mama ein und ich schrie aus Leibeskräften, riß die Balkontür auf und stürzte mich auf den groben Hund und stieß ihn mit dem Kopf weg von Mama, die sich auf dem Bett krümmte, rutschte neben dem Mann aus und schrie weiter wie ein Löwe, und der Mann schrie auch.

Beim Aufspringen drehte ich mich wieder und rammte ihm meinen Kopf in den Magen, drückte ihn mit ganzer Kraft weg und zurück und sah den Mann auf den Balkon zurückstolpern und setzte ihm nach, stieß wieder mit dem blutigen Kopf in seinen Magen und dann kippte er schreiend über das Balkongeländer und verschwand in der schrecklichen Tiefe. Ich fühlte zum ersten Mal einen heftigen Schmerz im Gesicht und sah, wie Blut über meine Nase auf den Boden tropfte. Ich setzte Schritt vor Schritt und sah vorsichtig über das Geländer in die Tiefe. Dort lag der Mann wie eine Puppe am Boden, nun schartensich einige Passanten um ihn.

Mama, Gotvata, was ist mit Mama! Ich taumelte ins Zimmer, dort lag Mama und krümmte sich schmerzerfüllt auf dem blutigen Laken und wimmerte. Das Blut lief von meiner Stirn über die Augen und mich schwindelte es, ich konnte Mama nicht helfen und Gotvata, bitte, was konnte ich jetzt bloß tun? Völlig benommen brüllte ich immer wieder "Ein Blut! Ein Blut!" und bekam endlich die Tür auf, rannte vor zum Treppenabsatz und schrie: "Ein Blut! Die Mami!", bis ich nur mehr heiser krächzte und die Männer kamen, grünuniformierte Ritter, mit Schießgewehren in der Hand. Einer hielt mich ganz fest, während zwei andere vorgingen und mit den Schießgewehren im Wohnzimmer herumdeuteten. Dann kamen weißgekleidete Männer und trugen die Mama auf einer Bahre hinunter.

Der Polizist, der mich niedergedrückt hatte, half mir aufstehen und kuckte ziemlich erstaunt, als er meine winzigen Ärmchen sah. Dann kam ein weißgekleideter Mann und verklebte meine Stirn mit viel Pflaster und machte einen weichen Wickel darum herum, dann sagte er zum Polizisten, daß man das gleich im Spital nähen müsse. Mir war ganz schlecht, der Polizist nahm mich einfach auf den Arm und trug mich hinunter. Ich fürchtete mich zwar, aber mir war sehr schwindlig und der Polizist setzte mich in sein Auto, das ganz schnell durch die Straßen fuhr. Ich bekam es nicht ganz mit und schlief ein bißchen ein.

Im Spital kam dann ein weißgekittelter Mann in den hellen Raum, in dem der Polizist mit mir wartete. Er piekste mich in den Arm, und dann wurde mir noch mehr schwindlig und ich schlief fast ein. Der Weißkittel piekste und drückte an meiner Stirn herum und machte danach einen neuen Verband. Zum Polizisten gewendet sagte er: "Eine glatte Schnittwunde, heilt bald." Dann kniff er mich freundlich in die Wange und ging wieder. Ich sah ihm nach und fragte: "Wo ist Mami?" Der Polizist sagte, daß Mami in einem Operationsraum sei und wir sie später besuchen dürften.

Ich war immer noch benommen und mir war schlecht, so sehr fürchtete ich mich. "Hab Angst, Herr Polizist" sagte ich flügellahm und starrte auf die Tür. Er dachte nach und fragte: "Deine Mutter ist nur einige Stockwerke weiter oben, und es geht ihr bald wieder gut, dann darfst du sie besuchen. Wovor hast du Angst?" Ich dachte, wie er nur so dumm fragen konnte und deutete mit einem Ärmchen zur Tür: "Der grobe Hund, Herr Polizist, der grobe Hund!" Er sah mich erstaunt an, dann fragte er: "Welcher grobe Hund denn, Jan?" Der Arzt hatte nach meinem Namen gefragt und wiealt ich sei und so wußten es jetzt alle. Daß ich Zwölf und noch eine Hand sei.

Ich sagte dem Polizist, daß der grobe Hund der große Mann sei, der meine Mutter so schlimm fickt und dann in die gefährliche Tiefe gefallen ist. Der Polizist war sehr geduldig und rauchte viele, viele Zigaretten, fragte immer mehr. Ob der grobe Hund schon oft bei Mutter gewesen war, und auch andere Männer, aber das wußte ich nicht mehr so genau, denn Mutter hatte mir eingeschärft, daß ich mit niemand über die Arbeit und die Männer reden dürfe, und schon gar nicht über unser Ficken, oder das Ficken mitIrene, denn das mögen die anderen nicht und fänden es ganz furchtbar schlimm. Ich sagte nichts und kuckte dauernd zur Tür.

Aber der Polizist fragte weiter, und ich erklärte ihm, daß der grobe Hund die Mami ganz schlimm gefickt habe, obwohl sie es gar nicht gerne habe und laut schreie, aber der Mann ist sehr groß und stark. Dann blickte ich zur Tür, denn ich fürchtete mich sehr. Nun sagte der Polizist, der große Mann kommt sicher nie mehr wieder. Er nickte dazu ganz ernst und wiederholte: "Er kommt nie, nie mehr!"

Ich glaubte es: "Dann bin ich froh, denn vor dem groben Hund fürchte ich mich sehr!" Nach und nach erzählte ich ihm alles, daß er die Mami so schlimm gefickt habe und sie es nicht gewollte habe, sie schrie und er habe sie plötzlich mit dem Messer gestochen und ich habe auch geschrieen und ihn mit dem Kopf gestoßen, aber er hat mich mit dem Messer in den Kopf gestochen. Dann hielt ich inne, und der Polizist ergänzte: "Und dann ist er vom Balkon heruntergefallen" Ich nickte und war sehr traurig, weil mir Mami und das Blut wieder einfiel und ich weinte.

Der Polizist schrieb alles in sein Buch und ging dann zum Telefonieren. Später kam er wieder und sagte, die Frau Sabine von der Fürsorge würde mich in ein Heim bringen. Dann drehte er sich in der Tür noch mal um und kam zurück, strich mir über den Kopf und sagte: "Du bist ein tapferer Kerl, Jan, hast brav deine Mama beschützt!" Ich strahlte und fragte zum hundertsten Mal, wann ich zu Mami komme, aber er dachte lange nach und sagte, die Frau Sabine würde mich später zu ihr bringen. Er kniff mich nochmals freundlich in die Wange, dann ging er und ließ mich allein.

Ich wartete lange, eine Frau brachte mir Tee und Brot, aber ich konnte das Brot nicht in den Mund schieben, so mußte sie bleiben und mich füttern. Dann kam Frau Sabine, sehr alt und runzelig, hörte sich alles an und war sehr traurig, als ich vom groben Hund erzählte, vom schlimmen Ficken, wie ich ihn gestoßen habe und er vom Balkon geflogen sei. Und ob wir jetzt endlich zur Mutter können. Frau Sabine seufzte tief und führte mich an der Hand hinaus, wir stiegen viele Stufen hinauf und hinunter und gingen an vielen Menschen und Türen vorbei.

Dann erreichten wir einen Raum, da war ein Bett und darauf lag jemand zugedeckt. Frau Sabine stand mit mir dort, dann kam ein Herr im weißen Gewand und schien mir der Gotvata zu sein, der mit dem langen Bart und der schwarzen Brille. Er sagte zu uns: "Tut mir leid!" und zog das Tuch zurück, dort lag Mutter und schlief. Ich lief hin und umarmte sie, aber sie war ganz kühl und wachte nicht auf. Frau Sabine zerrte mich weg und sagte, die Mutter sei jetzt in einem besseren Leben und bei den Engeln.

Der Gotvata war erst erstaunt, dann schaute er mich genauer an und nickte vor sich hin. "Deine Mutter war sehr tapfer, aber dann ist sie eingeschlafen, für immer und ist bei den Engeln!" Er räusperte sich und deckte die Mutter wieder mit dem Tuch zu. Ich war benommen und schrie unter Tränen den Gotvata an, was ich denn ohne Mutter tun sollte? Aber er ging wortlos hinaus und Frau Sabine sagte, daß sie mich in ein schönes Heim zu den Nonnen bringe und dort würde ich ein schönes Leben haben. Ich weinte und schrie, daß ich zur Mutter wolle, aber dann zeigte sie wieder auf den zugedeckten Körper und flüsterte, die arme Mutter habe sehr viel leiden müssen, weil der schlimme Mann sie gestochen habe, nun aber sei sie fort, leider für immer fort und könne nicht mehr aufwachen, zu ihrem Jan kommen.

"Fort, wie Vater!" schluchzte ich verzweifelt und Frau Sabine nickte. Ich weinte noch lange und sie hielt mich warm und fest umschlungen und ließ meine Tränen auf ihre Bluse tropfen. Dann sollten wir uns von Mutter verabschieden. Ich sah Frau Sabine erstaunt an, sagte dann aber artig: "Auf Wiedersehen, Mutter!" und weinte wieder. Sie zog mich an der Hand fort, denn sie hatte noch einen Termin, was ich nicht verstand, aber es bedeutete, daß wir beide schnell laufen mußten.

Während wir auf das Taxi warteten, tratschte Frau Sabine mit der Frau am Empfangspult über das Kloster, wo wir hinfuhren. Die Frau meinte, daß dieses Kloster schon ein wenig seltsam sei, habe sich von Rom losgesagt und wäre jetzt eine Auffangstelle für alle möglichen Schwestern, solche, die sich der Kirche widersetzten oder den Gehorsam sonstwie verweigerten. Einige sollen auch ihr Gelübde gebrochen haben und das nicht mal heimlich, denken Sie nur!Seltsam sei das Kloster, wirklich sehr seltsam; eigentlich wäre es streng genommen gar kein Kloster mehr. Frau Sabine seufzte und sagte, daß das schon wahr sei, aber man habe ja keine Wahl als Fürsorgerin, wo man die Kinder hinbrächte. Außerdem mögen ihretwegen die Schwestern alles andere als brave Nonnen sein, sie seien nun einfach mal die Einzigen, die in Zeiten wie diesen einen Platz und ein Herz für die vielen Waisenkinder hätten. Und was sich nachts abspiele, sei ihr eigentlich piepegal, Hauptsache, sie könne wieder ein armes Wurm sicher unterbringen. Später setzte sie sich mit mir in ein Auto und der Mann fuhr uns durch alle Straßen, fuhr immerzu weiter und hielt dann vor einem großen Haus.