Baal hatte sich ein Dorf ausgesucht, um den Dorfbewohnern zu erscheinen und sein Vorrecht auf die Defloration seiner hellhäutigen Töchter durchzusetzen. Das Dorf lag neben einem kleinen Fluß, an dessen Ufer das morgendliche Fickritual stattfand. Er hatte den Häuptling lange beobachtet, Okuwu war ein hochgewachsener muskulöser Mann, der seine Jagdgesellschaft erfolgreich führte. Das Dorf hatte etwa 30 Männer, 85 Mädchen und Frauen und an die 120 Kinder beiderlei Geschlechts. 21 seiner hellhäutigen Töchter kamen in das Alter, um defloriert zu werden. Er hatte sich sorgfältig auf sein Erscheinen vor den Menschen vorbereitet.
Lea ließ aus den Lautsprechern die klanggewaltigen Hymnen der Kaiserin erschallen, er schritt, nur mit einem knielangen Lendenschurz und einem Blumenkranz auf dem Kopf, der seine um den Schädel implantierte silberne Band seines Ranges der Wissenschaft verdeckte. In der einen Hand trug er einen stählernen Kampfstab, aus dem er den Pulser mit Saras Hilfe entfernt hatte. Über der Schulter trug er eine Antilope, die er am Morgen geschossen hatte. Das ganze Dorf lief zusammen, er marschierte mit ausholenden Schritten direkt auf den Dorfplatz und näherte sich dem Häuptling, der von mehreren mit Speeren bewaffneten Männern umgeben war.
Er begrüßte den Häuptling mit lauter Stimme, er käme in Zuneigung zu ihm und dem Dorf. Er kannte kein Wort für Freundschaft. Er legte die Antilope vor Okuwu und sagte, es sei ein Geschenk. Er verbeugte sich vor dem Häuptling und legte seine Hand auf dessen Schulter. Der Häuptling betastete seinen Arm, die Brust und die Schultern. Die Finger glitten über seine Haut. Du bist noch weißer als meine Kinder, sagte der Häuptling und betastete vorsichtig den glänzenden Speer. Der Häuptling und seine Bewacher setzten sich auf Matten vor eine Hütte, Baal setzte sich zu ihnen. Einige Frauen packten die Antilope und schleiften sie davon. Die Männer des Häuptlings, es waren seine besten Jäger, betasteten seine weiße Haut und den Kampfspeer, den er zu seinen Füßen gelegt hatte. Sie prüften die Festigkeit und die rasiermesserscharfe Klinge. Sie bewunderten den Speer und riefen aufgeregt durcheinander.
Ausführlich erklärte er, daß er von den Sternen komme wie alle weißen Kinder des Dorfes, auch sie kämen von den Sternen. Er sei ein allerhöchster Häuptling des weißen Volkes und sei gekommen, um die hellhäutigen Töchter zu deflorieren. Okuwu sah erstaunt auf. Fuddi tirimani, wiederholte Baal, das Deflorationsfest. Okuwu blickte auf Baals ellenlangen Schwanz, der unter dem Lendenschurz zu sehen war. Fuddi tirimani, wiederholte Häuptling Okuwu und Baal machte ihm klar, daß er alle 21 hellhäutigen Töchter im richtigen Alter zum Fuddi tirimani heute und an den nächsten Tagen haben wollte. Man würde jeden Tag ein Deflorationsfest veranstalten, bis alle Töchter defloriert waren und erwachsen seien. Okuwu lächelte zustimmend.
Einer plötzlichen Eingebung folgend nahm Baal seinen glänzenden Speer, überreichte ihn feierlich dem Häuptling und sagte, für den großen Häuptling! Für Okuwu! Ein Geschenk! Die Augen des Häuptlings leuchteten, als er den Speer in die Hände nahm. Danke, großer Häuptling Baal, murmelte er und sprang auf, vollführte einen wilden Tanz und stieß wilde Schreie aus, während er mit dem Speer auf imaginäre Tiere einstach. Sie palaverten eine Stunde lang und er wußte, daß es beschlossen war, da Männer und Frauen begannen, die Lager für die Defloration aufzubauen. Vier, sagte Baal zu Okuwu, vier! und hob vier Finger. Okuwu nickte zustimmend und ließ die 21 hellhäutigen Mädchen herbeirufen.
Die Mädchen legten den Lendenschurz nicht ab, man zog sich nur zum Schlafen nackt aus. Wer sich tagsüber nackt entblößte, konnte mit ordentlichen Prügeln rechnen. Häuptling Okuwu hielt eine strenge Rede, daß es heute und morgen und morgen morgen ein Deflorationsfest geben wird, daher also. Die Mädchen verstanden. Sie waren sehr scheu und jede zierte sich, doch sie mußten vor die beiden Männer treten und den Lendenschurz ablegen, sie senkten verschämt die Augen und ließen ihr Geschlecht untersuchen. Okuwu und Baal untersuchten fachmännisch die nackten Mädchen. Ihre hellen Schamlippen waren innen rosa bis rötlich, sie hatten fast alle noch ein Jungfernhäutchen. Okuwu schnalzte anerkennend bei dem einen oder anderen Mädchen, tippte auf ihre Schamlippen und sagte, die und die sei sicher gut zu ficken! Die Mädchen zuckten bei seinen schweinischen Bemerkungen zusammen, denn sie hatten alle noch nie gefickt. Baal nickte höflich zustimmend und tippte auf Okuwus Schulter, das galt als Zeichen von Einverständnis und Zustimmung. Wie gut, daß er die Sprache und die Gebräuche vorher studiert hatte! Er wählte vier 14 und 15jährige Mädchen mit Fido aus und schickte die anderen weg. Okuwu lachte laut und tippte unentwegt auf die Schulter des weißen Riesen.
Das wird ein gutes Fuddi tirimani, rief Okuwu aus und tätschelte Baals Schwanz. Er ergriff es ohne Scheu und streifte mit der Hand fachmännisch über das weiche Riesenteil, wie onanierend. Das wird ein schönes Fuddi tirimani! Die Hand des Häuptlings glitt zehn Minuten lang über den schlaffen Schwanz Baals, der sicher doppelt so lang wie der des Häuptlings war. Okuwu nickte zufrieden, kniff und umfaßte fest den Schwanz. Baal hatte vorsichtshalber seinen zweiten Schwanz aufgerollt und unter einem undurchsichtigen Klebeband versteckt, es schien richtig zu sein. Die Frauen bekränzten die vier Mädchen mit Blumen in den langen Haaren, ölten die nackten Schönheiten sorgfältig ein und ölten die Schamlippen und den Kitzler so fest ein, daß die Mädchen still orgasmten. Das Fest konnte beginnen. Baal hatte Okuwu erklärt, daß er zuerst bei den Mädchen Fuddi tirimani machte, dann der Häuptling und drei Jäger, dann das Volk. Okuwu nickte zustimmend und wählte drei Jäger aus.
Das Deflorationsfest lief wie üblich ab. Die Sängerin begann, die Mädchen masturbierten geschickt, Okuwu und die Jäger onanierten ihre Schwänze. Baal ließ seinen Lendenschurz fallen und ließ seinen Schwanz theatralisch langsam erigieren. Das Volk tanzte Schulter an Schulter im Kreis und starrte auf Baals Penis. Die Mädchen quietschten und quiekten beim orgasmen, so oft sie orgasmen konnten und die Sängerin ließ den Zungentriller erklingen. Okuwu und die Jäger traten vor und schubsten Baal nach vorne. Der Triller brach ab, das Volk hielt im Tanz inne und guckte zu. Baal deflorierte rasch ein Mädchen nach dem anderen, fickte kurz mit halber Schwanzlänge und ejakulierte mit dosierten Strahlen. Er folgte der Anweisung des Arztes und spritzte mit hohem Druck den Samenstrahl in die Scheide. Er ging von Mädchen zu Mädchen, Okuwu und die Jäger folgten ihm fickend. Als der letzte fertig gefickt hatte, stellten sie sich nebeneinander auf und hoben beide Arme. Okuwu rief die ihm unbekannten Worte, die Jäger riefen dreimal Fuddi! Fuddi! Fuddi! und das Volk umringte die vier Mädchen.
Die Frauen schlürften, saugten und leckten den Samen aus den kleinen Scheiden und schluckten ihn. Danach leckten sie die zarten Kitzler schnell zum Orgasmus und überließen das Mädchen einem Dorfbewohner zum Ficken. So wechselten sie sich über den ganzen Nachmittag ab. Die Mädchen waren bald sehr müde und ließen sich apathisch ficken und nach jedem Abspritzen zum Orgasmus lecken. Keine bekam einen Orgasmus beim Geficktwerden. Baal setzte sich auf die Matte, lehnte sich zufrieden an die Hütte und schaute lächelnd zu, wie seine Töchter gefickt oder zum Orgasmus geleckt wurden. Ein kleiner Junge wollte eine lecken, aber er wurde beschimpft und nach einigen Minuten verscheucht, nachdem er das Mädchen zum Orgasmus geleckt hatte. Baal beobachtete ihn, denn der etwa 16jährige Bub leckte über den ganzen Nachmittag die Kitzler der vier Mädchen zum Orgasmus. Man ließ den Dummkopf gewähren, da er die Mädchen danach ordentlich fickte und hineinspritzte wie jedermann.
Baal war bald von Mädchen und Frauen umringt. Jede wollte seinen Schwanz in die Hand nehmen, sie tuschelten aufgeregt über sein gutes Stück und betasteten ihn neugierig. Eine der Mutigeren machte ihm einen Handjob. Er erigierte gutmütig und brummte, mach deinen Mund auf! Sie gehorchte und er spritzte ein bißchen Samen in ihren Mund. Die anderen schauten sie erwartungsvoll an, als sie den Samen schluckte und sagte, es schmeckt gut! Das war der Dammbruch, jetzt wollten alle seinen Samen schlucken. Okuwu schaute herüber und schrie die Frauen an, beim Fuddi tirimani machte man das nicht, aber die Weiber ignorierten ihn. Baal ließ sich von der Mutigen weiter onanieren und spritzte mindestens 30 Mädchen und jungen Frauen ein bißchen in den Mund. Die Mutige hielt das Kinn des Mädchens und hielt seine Penisspitze in ihren Mund. Sie rieb ihn nur ein‐zweimal, er spritzte den Samen hinein und verausgabte sich nicht.
Baal übernachtete in der Hütte Okuwus. Er lebte mit drei Frauen und einem Dutzend Kindern in einer großen Hütte. Okuwu fickte mit keiner seiner jungen Frauen, da er seinen Samen beim Fuddi tirimani komplett verschleudert hatte und drängte Baal, mit einer seiner drei Frauen oder der ältesten Tochter zu ficken. Baal sagte, das mache er sehr gerne und fickte alle drei Frauen nacheinander. Diese legten ihr Gesicht in Okuwus Schoß und lutschten seinen Schlaffen, quiekten freudig beim Orgasmen und patschten mit der Hand auf seinen Hintern, wenn er eine kleine Portion hineingespritzt hatte.
Okuwu streichelte die üppigen Brüste seiner Frau und nickte bejahend, wenn sie zum Orgasmus kam oder wenn Baal spritzte. Er sagte Okuwu nach jeder, wie gut die eine und die andere fickte und daß sie ihm gut gefallen habe. Zum Schluß fickte er die etwa 17jährige Tochter Okuwus inmitten der kleinen Geschwister. Sie fickte um Klassen leidenschaftlicher und anmutiger als die drei Frauen und sie fickten fast eine Stunde lang. Das Mädchen hatte drei Orgasmen, quiekte beim Orgasmus und tätschelte seinen Hintern. Als er zum Ende spritzte, quietschte sie minutenlang vor Vergnügen und krallte ihre Finger in seinen Hintern, als das Spritzen aufgehört hatte. Die Frauen masturbierten währenddessen und die kleinen Jungs onanierten und spritzten in ihren Mund.
Baal legte sich nieder, die jungen Mädchen legten ihren Kopf auf seinen Körper beim Masturbieren. Wenn eine orgasmte, streichelte er freundlich ihren Kopf mit den Kraushaaren. Er stand als erster auf und ging zum Fluß. Er badete und wusch sich im kühlen Wasser. Er saß am Ufer, als die Frauen und Knaben zum Ufer kamen und sich wuschen. Es waren nur zwei Dutzend Knaben, alle unter 20. Sie fickten alle Frauen mit großer Geschicklichkeit und einige zogen den Schwanz heraus, um der Frau tief in den Rachen zu spritzen. Die meisten aber spritzten in die Scheide. Auffallend viele Mädchen und einige Frauen leckten sich gegenseitig den Kitzler bis zum Orgasmus. Einige riefen ihm zu, er solle kommen, fuddi fuddi! Doch er schlenkerte seinen schlaffen Schwanz und rief, er hat jetzt keine Freude, wolle kein fuddi fuddi. Das wurde sofort akzeptiert und sie ließen ihn in Ruhe. Er schaute zu und ließ die drei getarnten Kameras aufzeichnen wie gestern beim Fuddi tirimani.
Er blieb noch vier Tage, deflorierte alle 21 Töchter und fickte Abends alle Frauen und die mächtig geile Tochter Okuwus. Okuwu hatte sich beim Fuddi tirimani wieder verausgabt und nickte aufmunternd, eine seine Frauen zu ficken. Er sah mit schläfrigen Augen beim Ficken mit seinen Frauen zu und auch dem wesentlich aufregenderen Ficken mit der anmutigen, sexverliebten Tochter. Natürlich merkte er jedesmal, wie sehr es Baal und seiner Tochter gefiel. Er rief jeden Abend, ob Häuptling Baal nicht die Tochter zur Frau haben wollte. Baal mußte ganz genau erklären, daß seine eigenen Frauen auf dem Sternenschiff warteten und er nur Frauen aus dem weißen Stamm heiraten durfte. Okuwu und die Tochter jammerten, aber es konnte nicht sein.
Er ging täglich vor der Morgenzeremonie zum Viersitzer, stieg kurz auf und schoss zwei Wildschweine. Einer der Jäger, der mit ihm sein geröstetes Antilopenfleisch aß, hatte ihm gesagt, daß man sehr gerne Wildschwein aß, aber sie zu jagen sei schwierig und gefährlich. Er nahm den Pulser aus einem Kampfspeer und brachte jeden Tag die Wildschweine und den Speer zum Dorf. Die Frauen schleppten die Wildschweine fort. Baal überreichte den Speer feierlich Okuwu und sagte, ein Geschenk für deine Jäger! Okuwu übergab den Speer einem Jäger, der einen wilden Tanz aufführte und kreischend in der Luft damit fuchtelte. Am letzten Tag brachte er außer den Wildschweinen drei Speere mit, insgesamt bekamen die neun Jäger neun Speere. An diesem Abend fickte er drei Stunden lang, die Tochter Okuwus wollte und wollte hundert Mal orgasmen und gefickt werden. Er hatte sich abends von allen verabschiedet und schlich frühmorgens nach dem Ficken zum Viersitzer. Seine Knie waren immer noch weich und er dachte schmunzelnd an die verliebte und so leidenschaftlich fickende Tochter Okuwus. Der Viersitzer brachte ihn in 15 Minuten zum Raumschiff, Lea steuerte mit Vollgas. Vanessa erwartete ihn sehnlichst.
Das Bild der Häuptlingstochter verblaßte für immer, als er in Vanessas Armen lag. Sie ließ ihn nur rasch in die Reinigungskabine steigen, bevor sie übereinander herfielen. Sie ließ den Erschöpften schlafen, streichelte sinnlich seinen Hauptpenis und merkte am Zucken des Schwanzes, daß er vom Ficken träumte. Sie streichelte ihn ganz sanft drei Stunden lang, bis er erwachte. Er lud mit den Robotern die sechs Wildschweine aus und ließ sie in den Küchentrakt bringen.
Der Küchenchef mit der Cognacstimme rülpste unhöflich und sagte, natürlich seien das Wildschweine, was denn sonst!? Ich bin weder blind, blöd noch besoffen, werter Herr! Er grummelte, das könnten gut 300 Portionen werden und bestätigte, daß es am Abend ein Wildschweinsteak a la Gled Riggich gibt. Ich würde ausnahmsweise Rotwein dazu empfehlen, es gäbe noch über 211.000 Flaschen davon, zwei oder drei Fläschchen gingen sich also rein rechnerisch aus. Baal ergötzte sich am Geschwätz des Suffkopps und bestellte das 750g Steak blutig. Wie denn sonst, werter Herr, in welcher grottenschlechten Kaschemme Grand Valurias serviere man denn Wildschweine unblutig? In der Bodega zur weichgekochten Schuhsohle, vermute ich, gab er selbst die Antwort und Vanessa half ihm, den saufenden Küchenchef weiter zum Besten zu halten. Er lachte mit Vanessa darüber, welche übermütigen, witzigen Programmierer die Navigationscomputer der Viersitzer oder den Küchenchef programmiert haben. Vanessa berichtete, daß sie sich die Wartezeit im Dorf mit langem Masturbieren vertrieb und sich dabei an Leas gehauchten, gestöhnten und schreienden Orgasmen aufgeilte. Sie kicherte, denn das war für sie ein richtig schweinischer Spaß. Aber sie hatte es natürlich aufgezeichnet, damit er es sich anschauen konnte.
Er ordnete und kommentierte die Aufzeichnungen gemeinsam mit Vanessa. Besonders das Lecken der Mädchen kommentierte er ausführlich, fügte viele Beispiele in Nahaufnahme ein. Dem Kitzler und dem Lecken des Kitzlers widmete er eine ausführliche Abhandlung, denn auf Valuria hatten die Frauen keinen Kitzler, leckten sich nie gegenseitig und masturbierten völlig anders. Die Deflorationsfeste mit seinen Töchtern wurde ebenfalls gesondert abgehandelt und genauestens dokumentiert. Eine eigene Abhandlung widmete er den Frauen, die sich am Flußufer von den jungen Buben und Knaben ficken ließen und sich anschließend von einem Mädchen zum Orgasmus lecken ließen.
Er entdeckte in den Aufzeichnungen den jungen Dummkopf, der so gerne Kitzler leckte. Er onanierte niemals, sein Schwanz hing baumelnd herunter. Jetzt erst fiel ihm auf, daß der offenbar geistig zurückgebliebene Junge bei seinem meisterlichen Zungenspiel auf den Kitzlern in unregelmäßigen Abständen ohne zu onanieren ins Wasser spritzte. Wenn sein Lecken das Mädchen zum Orgasmus brachte, schob er die Vorhaut über seine Eichel ganz fest zurück. Seine Eichel zuckte und spritzte ganz von selbst in kleinen Strahlen ins Wasser, solange die Mädchen bei seinem Kitzlerlecken orgasmten, oft minutenlang. Die Mädchen starrten auf seine rosafarbene Eichel, die ohne sein Zutun zuckte und spritzte. Sein Samen schwebte wie weiße Würmchen im Wasser. Er konnte überraschend oft spritzen und fickte die Mädchen sofort, nachdem er sie zum Orgasmus geleckt hatte, mit großem Eifer. Er spritzte nach einigen Augenblicken, nachdem er in die Scheide eingedrungen war. Er leckte und fickte an jedem Morgen zehn oder zwölf Mädchen, die den Sex mit ihm sehr genossen und beim Gespritztwerden laut quiekten und quietschten. Der Junge onanierte niemals, sondern spritzte affenmäßig mit offenstehendem Mund in alle Mädchen hinein. Alle tätschelten seinen Hintern, nachdem er in ihrer Scheide gespritzt hatte. Die Sexualität des Jungen war sehr interessant und aufregend. Vanessa sah sich den von selbst spritzenden Jungen stundenlang an, sie hatte so etwas Aufregendes auch noch nie gesehen.
Sie hatten nach einigen Tagen alles katalogisiert und zumindest rudimentär kommentiert. Er wollte mit einer ordentlichen Dokumentation auf Grand Valuria ankommen, wenn man sie retten konnte. Vanessa wußte, wie wichtig ihm das ordentliche Dokumentieren war und streichelte sein Gesicht, wenn ihn die Traurigkeit überfiel. Am besten gegen die Traurigkeit wirkte ein gutes Abendessen. Das Wildschwein schmeckte köstlich und der vom Küchenchef empfohlene Rotwein paßte hervorragend. Dennoch trank er wie auch Vanessa nur eine Flasche, dann sahen sie sich Aufzeichnungen der Kaiserin an. Sie schmusten lange und fickten vor dem Einschlafen. Er liebte es, wenn Vanessa während seines Abendessens ihm gegenüber halb saß, halb lag und ihn beim Masturbieren zuschauen ließ. Ihre spitzen, Zentimeter langen Brustwarzen versteiften sich, mit zunehmender Erregung zuckten und fickten sie in der Luft. Beim Orgasmus zog sie den Penis kurz heraus und spritzte einen halben Liter Samenflüssigkeit aus den steifen, zuckenden Brustwarzen in ihre Scheide. Der Samen spritzte in dicken, zuckenden Strahlen aus ihren orgastisch aufzuckenden Brustwarzen ganz präzise in ihre Scheide. Nachdem sie die gesamte Tagesmenge in dicken Strahlen in ihre Scheide hineingespritzt hatte, führte sie den Penis wieder ein und ließ sich im Orgasmus minutenlang weiterficken. Sie war ja so gestaltet, daß sie jederzeit ficken oder masturbieren konnte. Darüber hinaus empfand sie auch sexuelles Verlangen wie jede jungverliebte Valurianerin. Er und die reale Vanessa hatten ja jeden Aufwand getrieben, um ihr eine junge, verliebte und sexuell sehr aktive Persönlichkeit neben anderem zu geben.
Er machte sich für die nächste Ausfahrt bereit. Er ließ vom Küchenchef Verpflegung für drei Wochen herrichten, neben Sandwiches nahm er vorgekochte Speisen mit, die Lea im Viersitzer zubereiten konnte. Er nahm 50 Kampfspeere mit, deren Pulser die Roboter ausbauten. Als alles bereit war, flog er los.
Er besuchte drei Dörfer in drei Wochen. Die Kunde von seiner Woche im ersten Dorf hatte sich in Windeseile verbreitet, alle erwarteten den weißen Häuptling Baal, der zum Fuddi tirimani kam. Man empfing ihn in den Dörfern mit Jubelgeschrei, lautem Kreischen und stampfenden Tänzen. Er brachte jeden Morgen zwei oder drei Wildschweine und verteilte 9 oder 10 Speere in jedem Dorf. Man freute sich auf das Fuddi tirimani und führte ihm die hellhäutigen Mädchen jeden Tag nackt vor. Fido hatte prognostiziert, daß er im ersten Dorf 19 der 21 Mädchen geschwängert hatte. Der Arzt hatte bestätigt, daß sein Samen das Mädchen augenblicklich befruchtete, wenn er ausreichend und fest hineinspritzte. Dabei wurde sein Samen bis in die Eileiter gepreßt und das empfängnisbereite Ei augenblicklich befruchtet. Es sei völlig bedeutungslos, wie viele Männer nach ihm in das befruchtete Weibchen hineinspritzten. Es war nicht möglich, den Arzt zu korrigieren, es seien Mädchen und keine Weibchen! Der Arzt sagte weiterhin Weibchen, basta! Baal hatte keine Mühe, die geforderte Samenmenge auf 6 bis 8 Mädchen aufzuteilen. Er deflorierte in den Dörfern 26, 31 und 24 weiße Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren. Er versuchte, die 13jährigen nicht zu schwängern, sie waren seiner Meinung nach zu jung, obwohl 13jährige Schwarze häufig schwanger wurden. Ohne die 13jährigen Töchter prognostizierte Fido 98% Schwangerschaften. Damit konnte man zufrieden sein.
Das Fuddi tirimani lief überall ekstatisch geil ab. Die Mädchen waren stolz und froh, nun erwachsen zu sein und wurden an diesen Nachmittagen von allen Dorfbewohnern ordentlich durchgefickt und ihre Kitzler von Mädchen und Frauen zum Orgasmus geleckt. Die Frauen umringten Baal, rieben seinen Schwanz und ließen sich in den weit geöffneten Mund spritzen. Er schlief in den Hütten der Häuptlinge und der Jäger abwechselnd. Alle Häuptlinge und Jäger verausgabten sich völlig beim Fuddi tirimani und er wurde beauftragt, um der Gastfreundschaft willen eine der Frauen oder Töchter zu ficken. Die Töchter gaben ihm alles und das Ficken mit ihnen war leidenschaftlich und sehr geil. Alle Mädchen und Frauen dieser Dörfer masturbierten beim Ficken und kamen unglaublich schnell zum Orgasmus. Fido verzeichnete, daß er fast alle Ehefrauen und alle schwarzen Töchter geschwängert hatte. Bis tief in die Nacht fickte und spritzte er und schlief viel zu wenig. Er döste am Morgen nach dem Bad in den Bächen und Flüssen. Die Aufzeichnungen liefen ja automatisch und er würde sich es später anschauen. Interessant war jedoch, daß auch die Mädchen und Frauen dieser Dörfer das Kitzlerlecken über alles liebten und es nur wenige Knaben unter 20 Jahren waren, die sich alle Mühe gaben, alle Mädchen und Frauen am Flußufer zu ficken. Es war erst beendet, wenn auch die letzte Frau gefickt worden war.
Im dritten Dorf war man sehr vorsichtig am Flußufer und Baal fand rasch heraus, daß Krokodile die Fickenden bedrohten. Ein kleines Mädchen war zu langsam und wurde von den Krokodilen zerfetzt. Er rannte ins Dorf, Häuptling und Jäger sollten zum Fluss gehen, er würde die Krokodile töten. Er rannte zum Viersitzer, stieg auf zum Fluß. Lea lokalisierte die Krokodile und schoß alle 18 innerhalb von Minuten. Die Jäger staunten über das Wunder und brachten die Tiere ins Dorf. Der Häuptling grinste über das ganze Gesicht, als Baal wiederkam, man würde die nächsten Wochen Krokodil essen. Baal hatte Lea den Fluß scannen lassen, die nächsten Krokodile gab es 300km flußaufwärts und 260km flußabwärts. Baal sagte zum Häuptling, 30 Tagesmärsche in beiden Richtungen waren frei von Krokodilen.
Als er zurückkehrte, ging er sofort in die Reinigungskabine und ging mit Vanessa ficken. Die sechs Wildschweine ließ er von den Robotern in den Küchentrakt bringen. Er und Vanessa scherzten eine Weile mit dem Cognactrinker und katalogisierten die neuen Aufzeichnungen. Während der Arbeit erwähnte Vanessa, die Geschichte über den weißen Häuptling habe sich bis in ihr Dorf herumgesprochen. Baal entschied, mit Vanessa ins Dorf zum Fuddi tirimani zu fahren. Sie bereiteten sich gewissenhaft vor, Baal klebte seinen zweiten Penis ab, Vanessa ihre zweite Scheide.
Sie flogen zum Dorf, er hatte zwei Antilopen erlegt und brachte sie als Geschenk mit. Sie wurden mit Jubelgeschrei und stampfenden Tänzen empfangen und zum Häuptling gebracht. Das Palaver dauerte lange, die Antilopen wurden weggebracht und das Fuddi tirimani vorbereitet. Häuptling Awe inspizierte Vanessas Scheide und fragte, Chumi? Sie nickte und sagte, Chumi fuddi fuddi und der Häuptling verstand. Mimi, fragte Awe, Mimazi? Sie schüttelte den Kopf, kein Mimi, kein Mimazi! Der Häuptling schüttelte den Kopf, arme Frau! Dann wurden die 31 hellhäutigen Mädchen zwischen 14 und 16 Jahren nackt vorgeführt. Die Mädchen freuten sich alle auf das Deflorationsfest und legten die Lendenschurze ab. Sie paradierten in stolzer Nacktheit und zeigten ihre schönen Körper gerne. Baal und der Häuptling untersuchten die Scheiden der Mädchen, fast alle hatten ein intaktes Jungfernhäutchen. Awe blickte zu Baal, wenn das Mädchen kein Jungfernhäutchen hatte. Baal lächelte und tätschelte das Mädchen freundlich, das ginge in Ordnung. Er flüsterte mit den Mädchen, ob ihnen das Fuddi gefiele und die meisten nickten schamerfüllt. Eine sagte Nein, sie war vergewaltigt worden und es war nicht fein. Baal sagte, wenn er sie ficken durfte, würde es ihr sehr gut gefallen! Sie nickte unsicher. Mit Hilfe Fidos wählte Baal 5 Mädchen aus. Der Häuptling fragte, du willst alle 5 deflorieren? und Baal nickte. Er wollte danach auch die Mädchen ficken, die kein Jungfernhäutchen hatten. Awe war erstaunt, aber er ließ für diese auch das Lager richten. Vanessa hatte die getarnten Aufzeichnungskameras so programmiert, daß sie die Scheide der Mädchen in Großaufnahme filmten.
Häuptling Awe sorgte für den würdigen und feierlichen Ablauf des Fuddi tirimani. Der Gesang hob an, die Mädchen masturbierten in freudiger Erwartung und Awe und seine Jäger rieben ihre Schwänze steif. Der hoch klingende Zungentriller erklang, als das letzte Mädchen zum Orgasmus kam. Als der Triller verstummte, blieb das im Kreis tanzende Volk stehen. Baal deflorierte ein Mädchen nach dem anderen, fickte sie mit halber Schwanzlänge und spritzte die von Fido empfohlene Menge Samen fest in die Scheide des Mädchens. Die Mädchen jauchzten in dem Moment, als ihr Jungfernhäutchen eingerissen wurde und patschten begeistert auf Baals Pobacken, bis er spritzte. Jede quittierte das Spritzen mit ganz lautem Quieken und Quietschen. Anschließend fickte er die Mädchen, die keine Jungfrauen waren und tätschelte ihre Schultern. Ihr habt jetzt auch euer Fuddi tirimani! rief er laut und das Volk brummte laut seine Zustimmung. Häuptling Awe und die Jäger folgten ihm und fickten ein oder zwei Mädchen. Dann rief der Häuptling die Zauberformel und seine Jäger schrien dreimal Fuddi! Fuddi! Fuddi!
Die Dorfbewohner umringten die Mädchen und die Frauen begannen, den Samen aus den Scheiden herauszusaugen und zu schlucken. Sie leckten die Kitzler der Mädchen zu einem schnellen Orgasmus und machten Platz für einen Mann, der das Mädchen fickte. Awe beteiligte sich mit Begeisterung und fickte alle Mädchen nacheinander, wie seine Jäger auch. Baal und Vanessa, die an eine Hütte gelehnt ruhten und zuschauten, waren bald von den Dorfbewohnern umringt. Alle Frauen wollten Baals Schwanz in die Hand nehmen, neugierig betasten, langziehen. Keine machte ihm einen Handjob, keine wollte in den Mund gespritzt werden.
Vanessa jedoch war die Hauptattraktion. Awe sah Baal fragend an, fuddi fuddi? Baal nickte höflich und Awe war der erste, der Vanessa fickte und nach wenigen Augenblicken hineinspritzte. Jeder, der seinen Schwanz noch irgendwie steif bekam, fickte mit Vanessa und spritzte augenblicklich. Sie ließ es lächelnd über sich ergehen, sie wurde selbst beim fünfzigsten nicht erregt. Einige ganz kleine Mädchen streichelten Vanessas Brüste und lutschten mit verschmitztem Lächeln eifrig an ihren großen, langen Brustwarzen. Sie spritzte ein bißchen Samen in ihren Mund und die Mädchen schlugen verschämt die Hand vor den Mund. Sie wiederholten das Spiel und kreischten vor Vergnügen. Bei Sonnenuntergang aß man auf Stöckchen geröstetes Antilopen‐ und Wildschweinfleisch. Vanessa ging für die Nacht zum getarnten Viersitzer, zu meinen Penissen, sagte sie zwinkernd zu Baal. Das Masturbieren mit künstlichen Penissen war bei den Schwarzen unbekannt und sie hatten besprochen, es nicht vor den Einheimischen zu machen. Baal lächelte sie strahlend an und ließ sie gehen.
Er war eingeladen, in Awes Hütte zu übernachten. Awe war total erschöpft und selbst seine Frauen konnten ihn später nicht mehr steif machen. Er hatte seinen Samen in die hellhäutigen Mädchen und in Vanessa verschleudert. Häuptling Baal, sagte er, du kennst unsere Gastfreundschaft. Er zeigte lächelnd auf seine zwei jungen Frauen, die kaum viel älter als 20 und offenbar Zwillinge waren. Awe löste die Lendenschurze seiner schwangeren Frauen und ließ sie zu Boden fallen. Sie protestierten nur schwach und strichen mit der Hand über ihre schwangeren Bäuche und ihr Geschlecht. Sie waren hübsch, schlank und hatten große Brüste und süße große Bäuchlein. Er legte eine Hand seiner Frauen und zweier seiner Töchter auf Baals Arm. Nimm dir eine, welche du für fuddi fuddi haben willst, sagte Awe mit einladender Geste, das ist unser Brauch. Baal legte seine Arme um alle vier. Awe hob lächelnd eine Augenbraue. Vier? fragte er zweifelnd, vier? Baal nickte. Das wäre richtig und gerecht, ich kann nicht eine den anderen vorziehen! Awe nickte freundlich, dann sei es so.
Es sei ein sehr gutes Ficken, sagte Baal bei jeder, die er fickte. Sie legten sich eine nach der anderen mit dem Gesicht in den nackten Schoß Awes, der im Schneidersitz ihre Bäuchlein streichelte und die Brüste erregte. Die Frauen masturbierten beim Geficktwerden und hatten alle paar Minuten einen Orgasmus, den Awe mit zufriedenem Brummen und Grunzen quittierte. Vor dem Spritzen zog Baal seinen Schwanz heraus und spreizte mit den Fingern die Scheide, um Awe zu zeigen, wie er mit dicken Strahlen in die Scheide spritzte. Awe beugte sich vor und tätschelte seine Pobacken. Gutes Fuddi, rief er aus und diskutierte mit Baal, wie gut und geschickt diese Frau fuddi und Mimazi machte.
Die Töchter nahmen Awes schlaffen Schwanz in den Mund und lutschten daran während des Fickens. Er war sich mit Awe einig, daß die jüngere noch viel mehr Übung im fuddi fuddi brauchte. Die ältere wartete, bis die jüngere fertiggefickt wurde, dann masturbierten sie gemeinsam das große Mimazi. Die schwangeren Frauen Awes wollten unbedingt noch einmal das fuddi fuddi haben und Baal fickte sie heftig und schnell hintereinander. Sie legten sich ganz eng nebeneinander zu Füßen der Herren und masturbierten gemeinsam und gleichzeitig zum großen, abschließenden Orgasmus, wie es bei den Menschenfrauen üblich war.
Jeden Morgen, nach dem fröhlichen Ficken im seichten Wasser des Sees, ging Baal mit einigen Jägern zum getarnten Viersitzer, um die Antilopen und Wildschweine abzuholen, die Vanessa am frühen Morgen geschossen hatte. Lea vertrieb mit lauten Warnschüssen die Dorfhunde, die um die Beute herumschlichen. Er hob die glänzenden Speere auf und gab sie Awe, ein Geschenk für deine Jäger! 8 Tage dauerte das Fuddi tirimani, bis er alle Töchter defloriert und geschwängert hatte. Fido sagte ihm, welches Mädchen ein zweites, drittes oder viertes Mal gefickt werden mußte.
Die schwangeren Frauen Awes wollten so oft wie möglich gefickt werden und ließen seine Töchter nur einmal ficken. Die Frauen fickten sehr anmutig, sehr leidenschaftlich und sehr gierig. Awe und er lachten herzlich miteinander und palaverten über die sexuelle Gier seiner Frauen. Die Frauen lachten mit, aber sie bestanden auf einer weiteren Runde. Awe lachte und sagte später, jetzt sei es aber genug, ihr macht am Ende den Häuptling Baal kaputt! Baal lächelte und setzte sich neben Awe, die beiden Frauen legten sich vor sie und spreizten die Beine ganz auseinander. Sie masturbierten jeden Abend sehr lange, bis sie zitternd und zuckend den abschließenden Orgasmus erreichten. Am letzten Tag verabschiedete er sich nach dem letzten Orgasmus der Zwillingsschwestern und ging am frühen Morgen zum Viersitzer. Fido scannte die Mädchen gewissenhaft, 30 der 31 Deflorierten waren befruchtet worden und auch beide Töchter Awes.
Eng umschlungen sahen sie sich die Aufzeichnungen auf dem Bett an, Vanessa wollte die Jungfernhäutchen und das Reißen der Jungfernhäutchen immer wieder ansehen, das gab es bei den Valurianerinnen nicht. Baal vermutete, daß es hygienische Gründe dafür gab. Die kleinen Mädchen setzten sich gedankenlos überall hin, größere Mädchen nicht. Da konnte Schmutz in die Scheide eindringen. Der soziale Hauptgrund aber war das Fuddi tirimani, da wurden Kinder zu Erwachsenen.
Baal hatte eine Theorie zum abschließenden Orgasmus, den sich alle Erdenfrauen nach dem letzten Ficken machten. Nach dem starken und heftigen Orgasmus schloß sich der Scheideneingang ganz fest, vermutlich um den Samen zu schützen. Er sah sich mit Vanessa hunderte Aufzeichnungen an und hatte das starke Gefühl, daß es so war.
Baal fuhr meist gemeinsam mit Vanessa in die Dörfer und deflorierte hunderte hellhäutige Töchter. Vanessa kümmerte sich um die Jagd am Morgen und die Aufnahmesysteme. Sie ließ sich freundlich lächelnd von allen Dorfbewohnern ficken und ging am Abend zum Viersitzer, um zu masturbieren. Fido leistete gute Arbeit und notierte jede Befruchtung. Je weiter sie nach Osten kamen, umso mehr war das Kitzlerlecken verbreitet. Sie flogen über dichte Wälder und entdeckten neue Dörfer. Die Bewohner unterschieden sich von den bisherigen. Einer der Stämme hatte mandelförmig geschlitzte Augen, ein anderer stach durch auffällige Hakennasen hervor. Vanessa porträtierte hunderte Gesichter für die anthropologischen Archive.
Sie verbrachten die nächsten Monate in den neuen Dörfern, das Kitzlerlecken war bei diesen Frauen der Normalfall. Meist lebten zwei oder drei Frauen mit einem Mann, die Frauen masturbierten nur in seltenen Fällen, fast immer bekamen sie die Orgasmen durch das energische, intensive Lecken des Kitzlers. Vanessa machte hunderte Aufzeichnungen vom Kitzlerlecken in Nahaufnahme, er entführte die Frauen und Mädchen zum Viersitzer und befruchtete sie alle. Oft schlich er sich nachts in die Hütten, getarnt und unsichtbar fickte er die verwunderten Frauen. Am besten fickten die Schwangeren, sie waren von einer überwältigenden sexuellen Gier und zogen ihn magisch an. Er machte Aufzeichnungen im rein optischen Bereich, man sah nur die Frau beim Ficken mit einem unsichtbaren Mann. Die Nahaufnahmen direkt in der Vagina beim Ficken und Masturbieren waren sehr interessant und aufschlussreich.
Er nahm häufig vier bis sechs Mädchen zum Viersitzer und befruchtete in diesen Monaten über eintausend Frauen mit geschlitzten Augen, dazu etwa 500 der Hakennasen. Fido führte genaue Listen über die Verbreitung seiner weißen Kinder. Sie flogen zum Raumschiff zurück, wenn die Vorräte zu Ende waren und verbrachten Wochen mit der genauen Dokumentation. Vanessa hatte mit Dutzenden Schlitzaugen gefickt, aber sie hatten sehr kleine Schwänze und fickten nicht so gut wie andere Schwarze mit großem Penis. Viele hatten eine sehr enge Vorhaut und zogen sie schmerzhaft zurück vor dem Ficken. Bei einigen riß die Vorhaut ein, wenn Vanessa die Vorhaut gewaltsam zurückzog, danach ging das Ficken leichter.