Es waren Monate seit der Jagd vergangen, Baal fand das in Butter gebratene Löwenfleisch köstlich, auch der Kommandantin schmeckte es in pürierter Form oder in klein geschnittenen Bissen ganz ausgezeichnet. Vanessa saß ihm gegenüber und unterhielt ihn mit zotigen und schweinischen Anekdoten, die ihr damals auf Valuria erzählt worden waren. Er grinste häufig und kaute das herrliche Löwenfleisch. Der Küchenchef, ein hochentwickeltes Programm mit einer sonoren Weintrinkerstimme und ebensolcher Persönlichkeit, verstand sein Handwerk. Er hatte Baal vorgerechnet, daß er aus den 4 Löwenkeulen etwa 120 Portionen zubereiten konnte. Abgesehen davon waren die Vorräte für 150 Besatzungsmitglieder angelegt und boten alles, Fische und Wild, Geflügel, Fleisch und exotische Tiere. Die Vorräte würden für hunderte Jahre reichen, sagte der Küchenchef und Baal ergänzte im Stillen, und siebenmal länger auf der Erde. Baal aß nur einmal je Erdentag zu Abend, tagsüber nahm er nur eine Menge Sandwiches auf seine Touren mit.
Vanessa erzählte eine anzügliche Anekdote über die sexbesessene Herrscherin von Valuria, die ihre Sexabenteuer aufzeichnen ließ, um ihr Volk zu belustigen. Man liebte die wunderschöne Frau nicht nur wegen ihrer Sexkapaden, sondern weil sie sehr gebildet war und streng, aber sehr gerecht herrschte. Sie hatte die Sträflingsarbeit auf den Versorgungsplaneten reorganisiert, so daß die Produktion der Lebensmittel und des täglichen Bedarfs gesteigert und qualitativ wesentlich verbessert wurde. Er und die Kommandantin lachten herzlich, als Vanessa eine Aufzeichnung mit der nackten Kaiserin auf dem großen Monitor abspielte und schweinigelnd kommentierte. Die Kaiserin grinste hochzufrieden in die Kamera und ließ den Samen ihres Partners aus ihrer Scheide tropfen. Die Kaiserin achtete sehr auf ihren Körper, um immer wie eine 25jährige auszusehen, obwohl sie genauso alt wie die Kommandantin war.
Wie alle Valurianerinnen spritzten die erigierten Brustwarzen der Kaiserin Samenflüssigkeit in dicken Strahlen heraus. Die Brüste der Valurianerinnen produzierten nur kurz nach einer Geburt ein Gemisch aus Milch und Samenflüssigkeit. Sonst aber produzierten ihre Brüste einen bis zwei Liter oder mehr Samenflüssigkeit, die sie beim Orgasmen aus den zuckenden, wie fickend stoßenden Brustwarzen in dicken Strahlen herausspritzten. Die Kaiserin hatte ihre Brustwarzen operativ umgestalten lassen. Sie sahen wie kleine Penisse aus, erigierten mehrere Zentimeter und die kleinen, steifen Brustpenisse zuckten und spritzten dicke Strahlen Samenflüssigkeit heraus. Die Kaiserin spritzte über den Leib des Liebhabers, wenn sie beim Geficktwerden orgasmte. Beim Masturbieren spritzte sie den Samen gezielt in ihre eigene Scheide, diese Kunst hatte Berühmtheit erlangt und wurde in unzähligen Aufzeichnungen verbreitet. Baal hatte eine Studie durchgeführt, da sich einige der weiblichen Sträflinge auf den produzierenden Planeten selbst schwängern konnten oder mit dem Samen aus ihren Brüsten andere Frauen schwängerten. Die Selbstschwängerung entpuppte sich als Märchen, doch er konnte nachweisen, daß viele gesunde Valurianerinnen echten Samen produzierten und andere schwängern konnten. Diese Perversion war nicht sehr verbreitet, da diese Nachkommen mißgestaltet und unfruchtbar waren. Die Sträflinge ließen sich von ihren Genossinnen schwängern, weil sie dann zu leichteren Arbeiten eingesetzt wurden und eine Sonderbehandlung erhielten.
Baal hatte fertiggegessen, trank seinen Wein und rauchte. Er hatte seinen Plan tagelang durchdacht und gab nun Sara seine Anweisungen. Am Viersitzer mußte nichts verändert werden, die hinteren Sitze ließen sich mit einem Befehl zu einer Liege umwandeln. Etwas schwieriger schien es zu sein, einen Betäubungsspray mit den bekannten Parametern der Menschen zu dosieren. Seine wichtigste Anweisung aber war, einen der kleinen Untersuchungsgeräte so zu programmieren, daß er die Fruchtbarkeit einer Menschenfrau, ihre momentane Empfängnisbereitschaft testen konnte. Sara bat um einen Augenblick Geduld und tüftelte mit dem Medizentrum herum. Sie brauchte fast eine Stunde, dann berichtete sie, das Gerät sei bereit. Baal nickte, er wollte das Gerät am nächsten Tag testen. Sie sahen sich noch einige Aufzeichnungen der Kaiserin an und legten sich zum Ficken und Schlafen zu Bett.
Baal ließ sich vom Arzt den Betäubungsspray und das kleine Untersuchungsgerät erklären. Der Sprayer war auf Stufe 3 eingestellt, Stufe 10 könnte einen Menschen töten. Der Arzt erklärte, welcher Knopf für die Empfängnisbereitschaft programmiert war. Außerdem, fuhr der Arzt fort, konnte das Gerät Gesundheitszustand und viele Krankheiten erkennen. Es würde seine Diagnose über das normale Kommunikationsmodul in Baals Ohr mitteilen. Er testete das Gerät scherzhaft an Vanessa, das Gerät sagte, sie sei völlig gesund und ein Android. Humor kannte das Gerät nicht. Er sagte, er werde das Gerät Fido nennen. Er verkniff sich eine Erklärung, Fido war sein erster Computer, den er zum 5. Geburtstag bekommen hatte.
Er ging abends ins Dorf und suchte ganz gezielt nach einer empfängnisbereiten Frau. Er brauchte nicht lange zu suchen, Fido schlug an. Er untersuchte das Mädchen und Fido bestätigte, daß sie auch vollkommen gesund war. Er betrachtete das schöne vollbusige Mädchen, das sich zwischen ihre beiden jüngeren Brüder gelegt hatte. Er hatte sie schon oft beim Masturbieren gefilmt, nachdem sie ihre Brüder befriedigt hatte. Sie wartete immer, bis sie eingeschlafen waren und wollte sie beim Masturbieren nicht zuschauen lassen. Baal konnte sich nicht erinnern, sie schon beim Ficken oder Geficktwerden beobachtet zu haben. Sie war auch beim allmorgendlichen Ficken am See nicht dabei, sondern schaute vom Ufer aus zu, bis es vorbei war, bevor sie ins Wasser stieg. Wenn niemand zuschaute, masturbierte sie unter Wasser. Sie hatte früher natürlich alles mitgemacht, doch seit dem Tod der Eltern übernahm die 24jährige als Mutter ihre 14 und 15jährigen Brüder.
Sie machte beiden allabendlich, einem nach dem anderen, leise flüsternd einen Handjob. Der erste spritzte nach wenigen Minuten auf seinen eigenen Bauch. Das Mädchen leckte seinen Samen auf und lutschte den Schwanz gewissenhaft sauber. Den zweiten masturbierte sie in ihrem Mund, lutschte und leckte seinen Schwanz. Er versteifte sich, sie rieb ihn rasend schnell und ließ seinen Schwanz tief in ihren Rachen eindringen. Er spritzte in ihrem Mund, sie schluckte den Samen und leckte seinen Schwanz sauber. Sie umarmte ihn und biß ihn freundlich ins Ohrläppchen. Sie stand behende auf, ging vor die Hütte und kauerte sich nieder. Baal beobachtete, wie sie mit sattem Strahl pinkelte. Er verwendete den Spray Stufe 3, sie fiel bewußtlos um. Er hob das federleichte Mädchen auf und brachte sie lautlos ins Medizentrum.
Vanessa erwartete ihn bereits, legte das bewußtlose, nackte Mädchen auf die Liege und steuerte den Reinigungsvorgang. Die Scheide enthielt keinen Samen und war erstaunlich sauber. Das Mädchen erwachte nach einigen Minuten, setzte sich auf und blickte sich furchtsam um. Vanessa legte ihre Hand beruhigend auf ihre Schulter und murmelte beruhigende Worte. Das Mädchen schaute ganz lange auf die nackte Frau und auf den nackten Mann. Es waren großgewachsene Menschen mit weißer Haut, schönen langen Haaren und schönen muskulösen Körpern. Sie sah sich Vanessas Schlitz ganz erstaunt an, dann schaute sie auf Baals Penis. Sie hingen ellenlang herunter und waren so ineinander gelegt, daß sie nur wie ein dicker, großer Penis aussahen. Sie lächelte und beruhigte sich allmählich.
Baal legte eine Hand auf seine Brust und zeigte dann mit dem Zeigefinger auf sich. Baal, sagte er und wiederholte es zweimal. Dann zeigte er auf Vanessas kleine Brüste und sagte Van. Van, wiederholte er. Das Mädchen nickte und deutete auf ihn. Baal. Auf Vanessa, Van. Dann deutete sie auf sich und sagte, Junni, Junni. Er nickte und formte mit den Fingern einen Tunnel, fuhr mit dem Zeigefinger rein und raus. Junni? fragte er und fickte mit dem Zeigefinger weiter. Das Mädchen schaute ihn unsicher an und dachte lange nach, sie hatte seit zwei Jahren nicht gefickt. Doch das Zeichen des schönen, großen Mannes war eindeutig, er wollte ficken. Sie gab sich einen Ruck. Junni grinste unverschämt und machte mit Daumen und Zeigefinger einen Ring, in dem sie mit ihrem Zeigefinger hin und her wetzte. Sie grinste schelmisch. Fuddi? Fuddi? fragte sie und er nickte, Baal Junni fuddi. Junni nickte und deutete auf Vanessas Schlitz. Sie schüttelte entschieden den Kopf, nicht fuddi Van. Nicht fuddi Van. Sie deutete auf Baals herunterhängende Penisse und grinste unverschämt und anzüglich. Fuddi Baal Junni, nickte sie und deutete mit der Hand einen Handjob an. Sie müsse ihn erst steif reiben, sagte sie in ihrer Sprache, deutete nochmals auf seinen schlaffen, langen Schwanz und machte wieder das Zeichen für Handjob. Dann können wir ficken, sagte sie ernsthaft, Baal verstand nur, daß fuddi vorkam.
Er deutete nochmals auf sie, Junni! Deutete auf sich, Baal! Deutete auf Vanessa, Van! Dann deutete er und berührte ihren Scheideneingang mit dem Zeigefinger. Er sah Junni fragend an. Sie sagte verschämt, Chumi. Er wiederholte Chumi, und sie nickte. Er berührte ihren Kitzler und sah sie auffordernd an. Mimi, sagte Junni verschämt, Mimi! Er berührte mit dem Zeigefinger eine Brust. Abe, sagte Junni, Abe. Er nickte und nahm Fido zur Hand, sie ist empfängnisbereit, sagte Fido. Vanessa ließ Junni vorsichtig auf den Rücken gleiten und streichelte ihr Gesicht und ihre großen Brüste. Baal fuddi Junni, sagte Vanessa und Junni nickte, fuddi Baal. Er spreizte Junnis Beine ganz auseinander und ließ den unteren Schwanz erigieren. Er mußte es sich nur denken.
Er drang vorsichtig und langsam in Junnis Scheide ein. Sie lächelte und nickte bejahend, fuddi Baal, fuddi fuddi! Er fickte sie mit zunehmendem Tempo und sie feuerte ihn in ihrer Sprache an, fuddi! fuddi! fuddi! Sie bekam mehrere leichte Orgasmen in den 15 Minuten, bis er spritzte. Sie gab quiekende Laute von sich, als sie das Spritzen fühlte. Sie legte einen Finger auf ihren Kitzler und wollte masturbieren, doch Baal hatte seinen Hauptpenis erigiert und drang sanft ein. Fuddi‐Fuddi, sagte Vanessa, Baal fuddi! Junni nickte erstaunt und fragte, fuddi? Jetzt erst bemerkte Junni, daß er zwei Penisse hatte und riß ihre Augen erstaunt auf. Vanessa nickte bejahend und streichelte Junnis Brüste. Er fickte sie ganz lange, fast eine halbe Stunde lang und sie hatte mehrere Orgasmen. Sie hauchte Ah und Oh und Uh, dieses Ficken war einfach großartig! Vor dem Orgasmen krallte sie ihre Finger in Vanessas Arschbacken, ihre Lippen suchten einen Finger Vanessas und lutschte ihn wie einen Penis.
Ich muß spritzen, keuchte er vor Anstrengung und Vanessa meinte flehentlich, er solle ihr doch etwas übriglassen, doch sie grinste breit. Ihre Augen glänzten golden wie die Augen eines Jagdfalken. Er beugte sich über Junnis Gesicht und spritzte. Er wiederholte immer wieder fuddi, fuddi und spritzte zwei Minuten lang in die Scheide Junnis. Sie quiekte und quietschte zwei Minuten lang, das war offenbar ein Brauch. Er richtete sich auf, als die Erektion nachließ. Äußerst zufrieden zog er den langen Schwanz heraus. Junnis Finger zuckten sofort auf ihren Kitzler. Mimi? fragte er und Junni bejahte, Mimazi, Mimazi! Sie hob den Finger und bewegte ihn masturbierend in der Luft, Mimi Mimazi! Gut, sagte er, Mimazi! und trat beiseite, die Nahaufnahmen sollten nicht nur seinen Arsch filmen. Junni brauchte nur wenige Minuten, dann wurde ihr ganzer Körper vom Orgasmus geschüttelt. Er wartete, bis sie sich beruhigt hatte und fragte, Mimazi? Sie schüttelte den Kopf, Nein, sie war fertig.
Eine Viertelstunde später brachte er sie mit dem Viersitzer zurück, ließ sie das Vergessenspulver trinken und bedeckte sie mit dem Tarntuch. Von weitem schon hörte er die Brüder nach Junni rufen und nahm das Tarntuch weg. Junni ging unsicher auf ihre Brüder zu und rief. Baal fuhr zum Raumschiff zurück. Sie schauten sich zu dritt die Aufzeichnungen an, das leidenschaftliche Masturbieren Junnis wiederholte er mehrmals. Sie hat einen erstaunlich großen Kitzler, sagte Vanessa, sie hat offensichtlich große Übung im Masturbieren. Sie braucht nicht einmal vier Minuten, das ist Weltrekord! Er winkte ab, es geht nicht um Weltrekorde, er wollte ein Kind zeugen. Sara merkte an, man wisse es erst nach drei Tagen, ob sie schwanger ist!
Die folgenden Tage liefen routinemäßig ab, er kontrollierte täglich mit Fido, ob Junni schwanger war. Am zweiten Tag bestätigte Fido, sie sei definitiv schwanger. Seine Hand zitterte vor Freude, er hatte bisher noch kein Kind zeugen können. Vielleicht hatte er bei seinen Forschungen Kinder gezeugt, aber er wußte es nicht. Er fuhr sofort zum Raumschiff zurück und brachte den Tagesablauf durcheinander. Er trank schon ab dem Vormittag Wein, sah sich die Aufzeichnung mit Junni immer wieder an und berauschte sich zum ersten Mal auf dieser Expedition. Er hatte sich zuletzt betrunken, als das Militär sein Patent für den Visor kaufte und ihn zum reichsten Wissenschaftler der Universität machte. Er wurde täglich reicher aus der Produktion des Visors und kaufte eine der schönsten Villen der Kaiserin am Meer. Die Kaiserin, die er nur ein Dutzend Mal getroffen hatte, brachte ihn auf den Gedanken, Sexaufzeichnungen von ihr anzuschauen.
Die Kaiserin hatte schon während ihrer Kindheit begonnen, ihr Masturbieren aufzunehmen und er schaute die Aufzeichnungen chronologisch an. Es gab Aufzeichnungen von ihr, da lernte sie bereits mit sechs Jahren, sich vom elektronischen Penis ficken zu lassen. Ein Edelfräulein lag nackt neben dem Kind und zeigte ihm den Gebrauch. Das Mädchen zappelte und zuckte im Orgasmus wie das Edelfräulein auch. Spätere Aufnahmen zeigten, wie sie immer perfekter beim Masturbiertwerden wurde. Er hatte kaum eine Valurianerin so perfekt masturbieren sehen. Sie verwendete natürlich die modernsten elektronischen Penisse, die auf Gedankensignale das Tempo oder das Stoßen beliebig anpassen konnten. Sie ließ sich täglich bis zur Bewußtlosigkeit von den Penissen ficken. Ihr Gesicht spiegelte ihre Empfindungen wunderbar wieder, ihre Scheide arbeitete immer heftiger, bis sie nach einer Stunde wundervoll und leidenschaftlich orgasmte und das Bewußtsein verlor. Die Penisse fickten automatisch auf die jeweilige Reaktion eingestellt weiter und ließen die Bewußtlose mindestens 20 Minuten lang immer wieder orgasmen. Sie war meistens so fertig, daß eine Dienerin die Penisse abschalten und herausziehen mußte.
Seemann, sagte die Kommandantin, ich will Ihnen etwas Besonderes zeigen! Sie rief eine Aufzeichnung auf. Es ist mein Mann, Atrox, vor unserer Ehe, kommentierte sie leise, er war in seiner Jugend einer der vielen begehrten Favoriten der Herrscherin. Er dachte, den Namen schon einmal gehört zu haben, aber es fiel ihm nicht ein. Atrox hatte auch für valurianische Verhältnisse sehr lange und dicke Penisse, die herunterbaumelten. Baal sah zu, wie der junge Mann seine großen Penisse erigieren ließ und die junge Kaiserin mit beiden Penissen gleichzeitig penetrierte und beinahe eine Stunde lang fickte. Die Erregung der Kaiserin stieg rapide an, die Schamlippe um ihre Scheiden zitterte und bebte vor Geilheit. Er ließ erst die Kaiserin orgasmen und stieß fünf Minuten lang mit aller Kraft zu, bis die Kaiserin die Augen in Ohnmacht verdrehte. Dann erst spritzte er lange, sein Samen quoll aus den Scheiden der Bewußtlosen, die langsam wieder zu sich kam. Die Nahaufnahmen waren phänomenal gut und Baal sah aus den Augenwinkeln, daß Kommandantin Lu weinte. Er trocknete ihre Tränen und tröstete sie mit einem langen, intensiven Zungenkuß. Sie mochte das sehr, auch wenn ihre Zunge nicht mehr so gehorchte wie früher. Sie lächelte, Ihr seid ein lieber und einfühlsamer Mann! Ich danke Euch! Er flüsterte, immer gern, Frau Admiralin! und küßte sie erneut, berauscht, geil und innig. Ich denke täglich an meinen Atrox, wenn Vanessa mich masturbiert und zum Orgasmus bringt, hauchte sie zwischen zwei Zungenküssen. Er küßte und schmuste berauscht mit der Kommandantin, sie flüsterte immer wieder, wie sehr sie ihn liebgewonnen hatte.
Er setzte sich wieder in den Drehsessel und rief die Aufzeichnung eines Morgenrituals auf. Er lenkte die Aufmerksamkeit der Kommandantin und Vanessas auf den jungen Mann, der jeden Morgen seine Ejakulation auf mehrere Frauen aufteilte. Sie sahen in der verlangsamten Nahaufnahme, wie er seinen langen Schwanz beim Herausziehen mit den Fingern zusammenpreßte und gleich darauf in die nächste Scheide hineinspritzte. Alle Frauen quietschten oder quiekten, wenn er seinen Samen hineinspritzte, das war offenbar der Brauch. Am Ende setzte er sich auf die Brüste der Frau und onanierte, spritzte in ihren weit geöffneten Mund, worauf sie den Samen schluckte und seinen Schwanz leidenschaftlich sauberlutschte. Das gefiel Baal sehr, kein Mensch auf Valuria spritzte jemandem in den Mund! Vanessa fand es nicht toll, es widersprach gänzlich ihren Gefühlen, ihrer Programmierung. Mach das nicht mit mir, sagte sie unsicher und er schüttelte den Kopf, niemals! Keine Sorge, ich weiß es, ich liebe dich doch sehr! Vanessa legte ihre Hand dankbar auf seine Brust.
Er untersuchte Junni täglich mit Fido, es war alles in Ordnung. Junni war sehr verunsichert wegen der Schwangerschaft, sie hatte sich im vergangenen Jahr nicht mehr ficken lassen. Sie hatte nur sehr verschwommene und nebulöse Erinnerungen an das Geficktwerden bei Baal, die in ihren Träumen auftauchten. Sie erwachte orgasmend und masturbierte sofort weiter, sie konnte sich allmählich an das Geficktwerden durch den weißen Riesen erinnern. Sie masturbierte jetzt beide Brüder mit der Eichel im Mund und ließ sie tief in ihren Rachen spritzen. Sie ließ die Brüder beim Masturbieren zuschauen und geilte sie auf. Der ältere durfte sie ficken, so oft er konnte. Der jüngere liebte es, seine Eichel in ihrem Mund lutschen zu lassen und onanierte, am Ende spritzte er tief in ihren weit aufgerissenen Rachen. Er wartete, bis der ältere fertig war mit dem Ficken und fickte sie anschließend ganz kurz. Sie masturbierte mehrmals und brachte die Brüder zum Erigieren. Sie ging jetzt auch am Morgen zum Strand und ließ sich von einem halben Dutzend Jugendlicher durchficken. Sie ließ sich immer von einer Frau ins tiefere Wasser tragen, wo keine Männer waren und ließ sich zum Orgasmus lecken. Die Frauen standen im Kreis um die beiden und wechselten sie beim Lecken ab. Das waren sehr, sehr schöne und intensive Orgasmen für Junni. Sie war die Einzige im Dorf, die sich zum Orgasmus lecken ließ. Die Frauen wußten es natürlich und wechselten sich ab, sie alle wollten Junnis großen Kitzler lecken.
Baal suchte jeden Abend nach einer empfängnisbereiten Frau und nahm sie mit. Er schwängerte sie und brachte sie zurück. Er nahm auch selbstverständlich eine oder zwei Kranke mit und ließ sie im Medizentrum behandeln. Die geheilten Kranken saßen auf Bänken und schauten Baal beim Ficken zu. Die meisten masturbierten und die Männer spritzten ein oder zweimal auf den Boden, die Frauen masturbierten unentwegt in dieser Zeit. Sie waren ganz aus dem Häuschen, wenn Baal seinen zweiten Penis einsetzte. Alle tranken das Vergessenspulver, bevor er sie zurückbrachte. Nach einigen Monaten hatte er alle 43 empfängnisbereiten Frauen des Dorfes geschwängert. Wenn er Lust hatte, nahm er die jungen und hübschen Mädchen immer wieder zum Ficken mit.
Einmal entdeckte Fido eine sehr alte Frau, die furchtbare Schmerzen hatte. Das Medizentrum konnte ihre Schmerzen kaum lindern, sie würde nach weiteren schmerzhaften Monaten elend verrecken. Er beriet sich mit der Kommandantin, ob er ihr Leben beenden durfte. Sie ließ sich mehrmals von Sara die Diagnose erklären. Sie stimmte zu und Baal setzte sich neben die Alte. Er erklärte ihr mit Handzeichen, wie es um sie stand. Sie verstand es offensichtlich nach einer Weile und deutete ihm, sie wollte zu dem Fenster gehen. Nachdem er sie verstanden hatte, geleiteten Vanessa und er die gebrechliche Frau zum Fenster.
Sie schaute lange auf die Savanne, die Wäldchen und den See. Sie stützte ihre Handflächen auf die Scheibe und Baal ließ das Fenster absenken. Sie hielt ihre Hände und das Gesicht in den frischen Wind und begann leise zu singen. Sie streichelte und liebkoste die Sonne mit ihren Händen und sang sanft weiter. Ihre brüchige alte Stimme versagte immer wieder, sie sang sehr lange und Tränen liefen über ihre Wangen. Am Ende bedeckte sie ihre Augen mit den Händen und sackte zusammen. Baal trug sie zum Untersuchungstisch und ließ sie einschläfern. Ein Roboter trug die Leiche zum Lift und zum Erdboden hinunter. Baal nahm den Pulser und verbrannte sie zu Asche und Staub, den der Wind fortwehte.
Er hoffte, ihre Asche möge sich mit der Asche von Vat vermischen. Er weinte bitterlich, obwohl er die Alte nicht gekannt hatte.