Beobachtungen

von Jack Faber © 2022

Er studierte die Aufzeichnung seines ersten Ausflugs erneut. Er schaute sich die masturbierenden Mädchen ganz genau an. Er vergrößerte das Bild und dann konnte er es sehen. Vor und beim Orgasmus spritzten die Mädchen in winzig kleinen Strahlen Urin aus dem winzigkleinen Harnlöchlein. Er war ganz aufgeregt und zeigte es sofort der Kommandantin. Sie hatten so etwas noch nie gesehen, auf Valuria war es völlig unbekannt. Er spielte auch das Masturbieren der Frau ab, aber sie spritzte beim Masturbieren nicht. Er suchte auch die Aufzeichnungen der Kommandantin vom Morgen am See ab, aber er fand kein einziges Mädchen, das Urin spritzte.

Er stand täglich vor Sonnenaufgang auf und fuhr zum Seeufer. Er ging im Tarnanzug ganz nahe an die Körper heran, beobachtete das Masturbieren der Mädchen und Frauen und das kurze, schnelle Ficken der Knaben und Männer. Er ließ automatisch die Ganzkörperansicht aufzeichnen und steuerte die Nahaufnahmen mit den Augen. Er bewegte sich sehr vorsichtig, unentdeckt zu bleiben war ganz wichtig.

Er kehrte danach zum Raumschiff zurück, um die Aufzeichnungen des Tarnanzuges zu übertragen. Seit Vanessa wieder da war, aß er gemeinsam mit ihr an einem Tisch, obwohl Vanessa nichts aß und nur ein oder zwei Gläschen Wein trank. Die Kommandantin nahm die Nahrung über einen Schlauch ein oder wurde Bissen um Bissen gefüttert. Sie konnte zwischen Wasser und Limonade wählen. Er hatte Sara befohlen, die Limonade zur Hälfte mit dem besten Hochprozentigen zu mischen. Baal wußte, daß sie gerne trank. Die Kommandantin lächelte dankbar und meinte scherzend, sie sei an Bord, aber nicht im Dienst. Sie grinsten.

Der Medibot, den Sara versprochen hatte, war fertig. Man hatte ihm den besterhaltenen Kopf eines weiblichen Sexroboters aufgesetzt und das künstliche Gehirn transplantiert. Sie verstand alles, was die Kommandantin befahl und war immer mit Sara verbunden. Sie hatte die Persönlichkeit einer kaiserlichen Kammerzofe erhalten, diente wie eine solche und sprach die Kommandantin mit Exzellenz an. Das war etwas gewöhnungsbedürftig. Sie wusch die Kommandantin jeden zweiten Tag und trug die Wundsalbe auf, sie fütterte sie mit kleinen Bissen und ließ sie Schnaps aus einem Glas trinken. Sie masturbierte die Kommandantin jedesmal vor dem Waschen eine Stunde lang mit dem klobigen Penis, war aber nicht so geschickt wie Vanessa, obwohl sie die Programmierung eines elektronischen Penis erhalten hatte. Die Zofe flüsterte mit ihrer schönen Mädchenstimme mit der Kommandantin und erzählte ihr geile und schlüpfrige Anekdoten vom Hof und aus ihrer Zeit als Sexroboter. Natürlich brachte sie die Kommandantin zum Orgasmen und hauchte Leas Orgasmuslaute in ihr Ohr. Baal beobachtete die Kommandantin beim Masturbiertwerden und meinte, die Zofe mache es genauso gut wie der elektronische Penis. Die Kommandantin zwinkerte ihm zu und sagte lachend, sie sei mit ihrer Zofe sehr zufrieden. Baal schaute jedesmal der Zofe zu, wenn sie die Kommandantin masturbierte. Er hatte den Eindruck, daß die Kommandantin tatsächlich Fortschritte beim Orgasmen machte. Er lag neben der Kommandantin und beobachtete alles voller Geilheit, er masturbierte ebenfalls und spritzte hoch in die Luft. Schade, seufzte er Verzweiflung vortäuschend, schade daß die Zofe kein Geschlechtsteil hat! Die Kommandantin lachte laut und die Zofe sah sehr verdattert drein. Sara, die Allgegenwärtige, fragte, ob sie die Zofe anpassen lassen soll, aber Baal lehnte lächelnd ab, es sei nur eine scherzhafte Bemerkung.

Er fand es erst im Nachhinein heraus, daß die Kommandantin und Vanessa den Auftrag gegeben hatten, um ihm Freude zu bereiten. Die Zofe erhielt ein perfektes Geschlechtsteil, Vanessa hatte es selbst ausgesucht und dem Arzt genau vorgegeben, wie es zu gestalten sei. Sie ließ das Geschlechtsteil eines jungen Mädchens formen, da sie wußte, daß Baal die besonders jungen Mädchen liebte. Die Vagina mußte eng und anschmiegsam sein und seinen Schwanz perfekt ficken können. Ohne Schamhaare, der Öffnungsmechanismus des schönen Schlitzes mußte ganz natürlich funktionieren, die Programmierung der besten Sexroboterin wurde mit Leas Mustern von Orgasmuslauten verbunden. Die Kloakenscheide wurde weggelassen und alles mußte heimlich gemacht werden. Sie erhielt die Persönlichkeit einer edlen Palasthure, die rauchige, verruchte Stimme einer kindlichen Hure und das ganze Repertoire an Geschichten und Anekdoten, über die eine solche verfügen mußte. Die Anrede Exzellenz fiel weg, vielmehr waren Süßer, Darling oder ähnliches in Gebrauch. Wie staunte Baal, als die Zofe mit nacktem Geschlecht auftauchte! Er fickte ab nun die Palasthure jedesmal, wenn sie die Kommandantin masturbierte und spritzte gleichzeitig mit dem Orgasmus der Kommandantin in die kindliche Scheide der Palasthure. Leas Orgasmuslaute erregten sowohl die Kommandantin als auch ihn, den Orgasmus zu besonders zu genießen. Die Kommandantin strahlte über das ganze Gesicht und lachte, der Coup war gelungen! Ihr braucht nie mehr zu masturbieren, Seemann! lachte die Kommandantin. Meine Palasthure steht immer zu Eurer Verfügung, wenn's Euch gelüstet! Er umarmte sie und Vanessa, das habt Ihr also die letzten Tage ausgeheckt! Natürlich fickte er die Kommandantin und Vanessa, wann immer sie es wollten, aber zwischendurch war es angenehm, den Schwanz in die Palasthure zu stecken und es ihrer Kunst zu überlassen, seinen Samen herausspritzen zu lassen. Die Programmierung der Palasthure war hervorragend und sie beherrschte selbst die ausgefallensten Liebeskünste. Sie wisperte tausende schlüpfrige und erotisierende Anekdoten, flüsterte schweinigelnd und ließ Leas Orgasmuslaute zum richtigen Zeitpunkt hören. Sie war ein perfektes Geschenk!

Bei Sonnenuntergang nahm er einen frisch gereinigten und aufgeladenen Tarnanzug und ging ins Dorf. Er zeichnete alles auf, was mit der Sexualität der Dorfbewohner zu tun hatte. Er traf meistens Paare an, die vor dem Einschlafen unspektakulär fickten, die meisten Frauen masturbierten erst nach dem Ficken, wenn der Mann eingeschlafen war. Es war offenbar ganz natürlich, daß schon ganz junge Kinder, Mädchen wie Buben, neben den Eltern standen und beim Ficken und Masturbieren aus der Nähe zuschauten. Viele alleinstehende Frauen ließen sich von ihren Söhnen ficken, als ob sie die Ehemänner wären. Alte Frauen masturbierten höchstens einmal in der Woche, alte Männer gab es nur wenige. Sie fickten nicht mehr so oft wie die jüngeren, meist wurden sie von jüngeren Frauen besucht, die nur zum Ficken kamen und danach wieder gingen. Diese Frauen waren offenbar von der Gemeinschaft ausgesucht worden, um die Alleinstehenden und Alten zu ficken. Baal fand heraus, daß es insgesamt nur zwei kinderlose Frauen waren, die sich um die etwa 20 Männer kümmerten.

Er besuchte auch die erste Familie regelmäßig. Es lief alles wie immer ab, es gab nur wenige Veränderungen. Die beiden Jungs knieten sich manchmal vor die masturbierenden Mädchen und spritzten aus nächster Nähe auf ihre Scheiden. Sie drangen niemals in die Scheide ein, preßten aber beim Spritzen den Schwanz auf die Schamlippen. Die Mädchen unterbrachen das Masturbieren und spreizten die Schamlippen mit den Fingern, um die Jungs hineinspritzen zu lassen. Die Mädchen tuschelten und kicherten, verrieben den Samen auf ihren Fötzchen oder leckten den Samen von ihren Fingern und schluckten ihn grinsend. Sie setzten das Masturbieren fort und ließen die Brüder zuschauen. Danach knieten sich die Jungs abwechselnd zwischen die Beine der masturbierenden Frau, sobald der Mann eingeschlafen war, und onanierten. Sie unterbrach das Masturbieren, wenn der Junge bereit war und spreizte ihre Scheide mit den Fingern und ließ ihn hineinspritzen. Später aber ließ sie ihn in ihre Scheide eindringen und hielt ihn an den Pobacken fest, damit er beim Hineinspritzen nicht fickte. Dem älteren gelang es immer wieder, vor und beim Spritzen zu ficken, obwohl sie ihm danach einen freundschaftlichen Knuff gab. Sie konnte es nicht verhindern, daß er sie immer häufiger ein bißchen fickte.

Baal beobachtete diese Familie zwei oder dreimal pro Woche. Es entwickelte sich immer weiter, er hielt die Veränderungen in seinen Aufzeichnungen fest. Die beiden Mädchen setzten sich nach dem Masturbieren neben die Frau und beobachteten das Onanieren und Spritzen der Brüder aus der Nähe. Manchmal zog eine von ihnen die Schamlippen der masturbierenden Frau zur Seite, um das Ficken und Hineinspritzen genauer zu sehen. Im Laufe der Zeit onanierten die Brüder nur, bis ihre Schwänze steif waren. Die Frau unterbrach das Masturbieren, ließ sie einfach eindringen und ließ sich ficken, erst vom älteren, danach vom jüngeren. Sie fickten sehr schnell und spritzten so schnell sie konnten. Beim zweitenmal bekam die Frau leichte Orgasmen, bis die Jungs beide hineingespritzt hatten. Dann setzten sie sich zu den Mädchen und alle vier schauten der jungen Frau beim Masturbieren zu, die wieder in tiefe Trance versunken war. Sie rieb sich bald ganz schnell und bekam einen sehr starken Orgasmus. Alle legten sich auf die Schlafmatten, die Schwestern und Brüder legten sich paarweise zusammen. Die Mädchen rieben den Schwanz der Buben, bis sie ganz steif waren. Nun legten sich die Brüder auf die Mädchen, die ihre Beine weit auseinanderspreizten. Sie fickten sehr, sehr vorsichtig im Scheidenvorhof der Mädchen und spritzten im Scheidenvorhof der Mädchen. Die Mädchen hielten mit der Hand den Schwanz fest, damit er nicht im Eifer des Gefechts zu tief eindrang. Die Vier fickten jede Nacht miteinander, sie kuschelten sich danach aneinander, streichelten gegenseitig ihre Genitalien und schliefen ein.

Er beobachtete auch öfters eine ältere alleinstehende Frau, die jeden Abend von ihren beiden Söhnen so lange abwechselnd gefickt wurde, bis sie beim Ficken einen Orgasmus bekam. Diese Frau selbst masturbierte gar nicht. Er war sehr erstaunt, daß die Söhne trotz der weiter bestehenden Erektion von ihr abließen und sich schlafen legten.

Mehrmals folgte Baal auch den beiden Frauen, die sich um die Alten und Einsamen kümmern mußten. Sie waren die aktivsten Mädchen der Dorfgemeinschaft, sie waren sehr erfahrene Fickerinnen und hatten nie einen Mißerfolg. Sie gingen von Hütte zu Hütte und fickten jeden Abend meist mit fünf oder sechs Männern hintereinander. Diese waren die einzigen, die sich auf die Männer setzten und sie in der Reiterstellung fickten, das war auch in Valuria sehr beliebt. Manche Männer wollten nur einen Handjob haben. Das war auf Valuria tabuisiert, es wurde aber von käuflichen Valurianerinnen heimlich gemacht.

Baal beobachtete jeden Morgen das Wasch‐ und Fickverhalten der Dorfbewohner. Es waren meist etwa gleichviele Männer wie Frauen, aber nur eine Handvoll erwachsene Männer. Die Frauen unterbrachen das Masturbieren, wenn die meist 12 bis 20 Jahre alten Jungen zu ficken begannen. Es war interessant, daß nur die ältesten Knaben und die paar erwachsenen Männer in die Scheide hineinspritzten. Die jüngeren Knaben mußten den Schwanz zum Spritzen herausziehen und onanierten im Knien, sie spritzten auf die Leiber der Frauen. Es gab einige Frauen, die ihre Scheide mit den Fingern auseinanderspreizten und den onanierenden Knaben von außen in die Scheide hineinspritzen ließen. Die meisten Jungen fickten drei oder viermal, es ging immer ganz schnell. Das Ficken dauerte selten länger als zwei Minuten, und nach fünf Minuten war wieder die Erektion da. Die Frauen patschten ein paarmal freundlich auf die Pobacken des Jungen, vermutlich zum Zeichen ihrer Zufriedenheit.

Die älteren Männer fickten nur die jüngsten Mädchen, die kaum älter als 12 sein mochten. Diese Männer fickten nur ein Mädchen, dafür aber recht lange und ausdauernd. Diese Mädchen quietschten und quiekten laut, wenn sie einen Orgasmus bekamen oder wenn der Mann spritzte. Baal fand es auch sehr interessant, daß eine der Frauen zu singen begann und das Ficken augenblicklich aufhörte. Sie sang weiter, alle Frauen masturbierten gleichzeitig und kamen auch fast gleichzeitig nach drei Minuten zum Orgasmus. Der leise Gesang endete, als die letzte Frau den Orgasmus bekam. Die meisten Jungen schauten dem Masturbieren der Frauen kniend zu. Nur ein paar onanierten und drangen in die Scheide der masturbierenden Frau ein, um spritzend zu ficken. Die Frauen wandten ihr Gesicht beschämt oder angewidert ab, weil es anscheinend nicht in Ordnung war, während des Gesangs gefickt zu werden.

Baal zählte 38 schwangere Frauen aller Altersgruppen. Sie waren die sexuell aktivste Gruppe. Diese Frauen waren die einzigen, die sich auch tagsüber in die Hütte zurückzogen, um zu masturbieren. In einigen Fällen zogen sie Männer in die Hütte, um sich von verschiedenen Männern ficken zu lassen. Nur die wenigsten Schwangeren hatten einen festen Partner, sie fickten sehr häufig und mit wechselnden Partnern. Sehr gefragt waren Jungs unter 20, von älteren Männern ließen sie sich nicht so häufig ficken. Recht verbreitet war das Rudelficken bei den Schwangeren, sie nahmen drei oder vier Jungen zu sich in die Hütte und ließen sich von allen reihum ficken. Abends schlichen sich alleinstehende Schwangere in andere Hütten und ließen sich dort ficken. Viele Ehefrauen waren damit nicht einverstanden und protestierten lautstark. Vergebens, denn die Ehemänner ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen.

Baal zeichnete drei Geburten in Nahaufnahme auf, mehrere offenbar erfahrene Frauen führten die Geburten durch. Bei der vierten Geburt lief etwas schief, die Frau drohte zu verbluten. Die Geburtshelferinnen schrien durcheinander und waren offenbar ratlos. Er überlegte nicht lange, warf ein getarntes Bergungstuch über die Frau und rannte mit ihr auf den Armen zum Viersitzer, ins Medizentrum. Die Roboarme kümmerten sich augenblicklich um das relativ einfache Problem. Baal gab Anweisung, die Frau anatomisch exakt zu registrieren, Gewebe‐ und Blutproben zu nehmen und alle verfügbaren medizinischen Parameter aufzunehmen. Er befragte das Arztprogramm, nach welchem Protokoll man üblicherweise vorging. Der Arzt empfahl ein Pulver zum Löschen der letzten Gedanken, es gab verschiedene Pulver. Er wählte eines, das die Erinnerungen der letzten Stunde auslöschte. Vorausschauend gab er Befehl, in allen Viersitzern eine medizinische Motoliege zu deponieren, mehrere Tarntücher und eine Auswahl unterschiedlich lange wirkender Vergessenspulver der Bordapotheke hinzuzufügen.

Die Frau war geheilt und er untersuchte ihren Körper, ließ alles aufzeichnen. Sie hatte viel größere Brüste als Valurianerinnen und ihr Geschlechtsteil sah völlig anders aus. Sie hatte keine ringförmige Schamlippe wie die Valurianerinnen, sondern zwei Schamlippen links und rechts des Scheideneingangs. Die Scheide war viel enger und kürzer als jene der Valurianerinnen. Er untersuchte ihren Kitzler ganz genau und rieb sie vorsichtig, wie er es bei den Dorfbewohnerinnen gesehen hatte. Der Kitzler versteifte sich und füllte sich mit Blut.

Sie sah immer wieder ins Gesicht des Riesen Baal. Sie stöhnte wohlig und flüsterte immer wieder etwas, das wie 'fuddi' klang. Sie stöhnte und ihr Puls raste. Er verstand natürlich nicht, was sie mit dem flehentlichen fuddy oder fudi meinte. Sie schob seine Hand beiseite und masturbierte einige Sekunden, dann bekam sie einen heftigen Orgasmus. Er gab ihr das Pulver zu trinken und zog seinen Tarnanzug an. Er breitete das Tarntuch über die benommene Frau und brachte sie in die Hütte zurück. Die weisen Frauen schrien auf, als sie plötzlich wieder vor ihnen lag. Sie bestürmten sie mit Fragen und sie stammelte ihre Antworten. Sie war über eine Stunde verschwunden und nun war sie gesund und blutete nicht mehr. Die Frauen drückten ihr den neugeborenen Sohn in die Arme, sie schluchzte und weinte vor Glück. Baal zeichnete auf, wie das Kind an ihrem Busen saugte und trank. Die Brustwarzen hatten nicht ein einziges großes Loch wie Valurianerinnen, ihre Nippel spendeten den Trank aus mehreren winzigen Löchlein.

Er kehrte zum Raumschiff zurück und sah sich gemeinsam mit Vanessa und der Kommandantin die Aufzeichnungen an. Seine Vermutungen wurden vom anatomischen Tiefenscan bestätigt. Die Scheide der Frau hatte überraschend wenige Nervenbahnen, der Kitzler jedoch Tausende. Während des Masturbierens und Orgasmens feuerten die Nervenbahnen ohne Unterlaß. Die bei der Geburt geweitete Scheide hatte sich nach der Behandlung wieder verkleinert und war wieder ganz eng. Sie betrachteten die Anatomie der Frau stundenlang und diskutierten jedes Detail. Die Kloake der Frau war weder mit der Scheide noch der Gebärmutter verbunden und enthielt nur Verdauungsreste. Die Harnblase mündete nicht in die Scheide, sondern in einem winzigen Löchlein unterhalb des Kitzlers. Das waren sehr wichtige Erkenntnisse, obwohl Baal sowohl Frauen wie auch Männer gefilmt hatte, wie sie die Verdauungsreste aus der Kloake ausschieden und bei den Tieren im Korral verscharrten. Baal sagte, er wolle demnächst eine irdische Schwarze ficken, wenn es sich einrichten ließ.

Baal verbrachte zwei Stunden im Medizentrum und sequenzierte die DNA der Frau. Er war sehr erstaunt, sie unterschied sich nur zu 0,8 Prozent von valurianischer DNA. Er erkannte die Unterschiede relativ leicht. Hautfarbe, Haarwuchs, Körpergröße und die Gene, die das Geschlecht betrafen. Baal mußte wohl oder übel anerkennen, daß der verrückte Wissenschaftler vor 75.000 Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet hatte und die DNA der Valurianer an die Menschen weitergegeben hatte. Das bedeutete, Valurianer und Menschen konnten sich paaren und Mischlinge zeugen. Bluttransfusionen waren möglich, ebenso alle Funktionen, die das Medizentrum behandeln konnte, alle menschlichen Verletzungen und Krankheiten konnten behandelt werden. Alle Medikamente waren beim Menschen einsetzbar. Er überprüfte die Ergebnisse zweimal und ging wieder zur Kommandantin, um zu berichten.

Vanessa hatte sich im Medizentrum einen dicken, aber nicht ganz festen Penis besorgt und masturbierte. Er legte sich neben die Kommandantin und betrachtete gemeinsam den großen Monitor, der Vanessas Scheide in Großaufnahme zeigte. Die Ergebnisse seiner Arbeit mußten warten, bis Vanessa fertig war. Vanessa masturbierte wie ihr Original sehr geschickt und voller Genuss über eine halbe Stunde lang. Er streichelte den Handrücken der Kommandantin und die spritzenden Brustwarzen von Vanessas kleinen, festen Brüsten, als Vanessa zu orgasmen begann, das dauerte etwa drei Minuten. Vanessa verdrehte ihre schönen Augen im Orgasmus, so daß man nur das Weiße ihrer Augen sah und schloß sie. Dann öffnete Vanessa ihre Augen und lächelte strahlend. Er freute sich im Stillen, daß Vanessa die Persönlichkeit des Originals behalten hatte und alle Gefühle empfinden konnte. Sie empfand Geilheit ebenso wie sexuelles Verlangen und konnte ficken, masturbieren und orgasmen wie jede echte Valurianerin. Sie war von einer Valurianerin nicht zu unterscheiden. Er dachte nie wieder daran, daß sie eine Androidin war, von einer Nuklearbatterie noch tausend Jahre am Leben erhalten wurde und ihr positronisch‐edinktamorisches Gehirn den Schädel und den halben Brustkorb ausfüllte.

Baal ging jeden Morgen zur morgendlichen Waschung am Seeufer und jeden Abend in die Hütten. Seine erste Familie veränderte sich kaum mehr. Die junge Frau wartete, bis der Mann eingeschlafen war und ließ sich von beiden Brüdern zweimal hintereinander ficken. Sie genoß es sehr, das merkte Baal daran, daß sie beim Geficktwerden leichte Orgasmen hatte, beim Mann hatte sie nie Orgasmen. Sie belohnte sie mit den üblichen freundlichen Klapsen auf die Pobacken, jedes Mal nachdem sie in sie hineingespritzt hatten.

Sie masturbierte erst, nachdem die Jungen sich zu den Zwillingen gelegt hatten und sie schmusend und streichelnd umarmten. Sie kam nach ihrem Orgasmus zu den Kindern, kuschelte und flüsterte leise mit ihnen. Sie beobachtete den Handjob der Mädchen und kauerte sich vor deren Scheide, wenn die Burschen direkt im Scheidenvorhof spritzten. Sie zischelte zufrieden, streichelte die Fötzchen der Mädchen und leckte beide Mädchen sanft. Die Burschen sahen zu, wie sie zuerst den Samen von den Fötzchen mit der Zunge direkt abschleckte und schluckte. Sie ließ sich Zeit und schleckte intensiv die Fötzchen und den Kitzler der Mädchen abwechselnd, bis sie nach zehn oder fünfzehn Minuten geil geworden waren. Die Brüder sahen ganz neugierig aus der Nähe zu, wie ihre Zunge den Kitzler leckte und das Mädchen zur höchsten Geilheit brachte. Sie machte weiter, bis das Mädchen zum Orgasmus kam. Das Mädchen klammerte sich an ihren Unterarm und ihr Unterleib zuckte heftig im Orgasmus. Sie würde in den nächsten Nächten die Jungs lehren, die Kitzler der Mädchen zum Orgasmus zu lecken. Dann ging sie zum Schlafplatz zurück und masturbierte in Trance vor dem Einschlafen. Die Jungs legten sich zwischen die weit geöffneten Beine der Mädchen und fickten ganz vorsichtig im Scheidenvorhof. Die Mädchen hielten den Schwanz mit der Hand fest, damit er beim Ficken und Spritzen nicht zu tief eindrang.

Baal zeigte der Kommandantin und Vanessa, wie die junge Frau die Kitzler der Mädchen mit der Zunge masturbierte. Das gab es auf Valuria nicht, Frauen hatten keinen Kitzler und leckten sich nie. Sie sahen sich diese Sequenz wohl zehnmal an, denn das sahen sie zum ersten Mal. Die anderen Frauen des Dorfes machten es nicht.

Eines Morgens herrschte Aufregung im Dorf, einige Männer riefen etwas zu den Frauen, die im seichten Wasser zum Klang des Gesangs masturbierten. Die Burschen fickten drauflos, so schnell sie konnten. Der Gesang wurde höher und schriller, die Frauen masturbierten mit höchster Geschwindigkeit. Die Burschen fickten die Frauen ganz heftig, zogen ihre Schwänze heraus und spritzten onanierend einer nach dem anderen über die Frauenleiber. Baal beobachtete speziell einen jungen Mann, der ihm mit seiner Ejakulationstechnik schon länger aufgefallen war. Er fickte mit seinem großen Schwanz ein junges Mädchen, bis zum ersten Spritzen. Er kniff seinen Schwanz mit den Fingern zusammen, zog ihn heraus und griff nach der Nachbarin. Er onanierte einige Sekunden und stieß in die Scheide der Frau hinein. Er spritzte nur einen Strahl in die quiekende Frau und machte weiter. Klemmte den Schwanz ab, onanierte einen Augenblick und drang in die nächste Frau ein, die wie die anderen quiekend protestierte. Nachdem er in das vierte Mädchen hineingespritzt hatte, kniete er sich auf Höhe ihrer Brust hin und onanierte vor ihrem Gesicht. Er steckte seinen Schwanz zwischen ihre Lippen und onanierte ganz heftig. Er spritzte tief in ihrem Mund und sie schluckte den Samen. Sie leckte seinen Schwanz eine Weile, dann war er fertig.

Der Gesang endete in einem hohen, schrillen und minutenlang anhaltenden Zungentriller und alle Frauen kamen gleichzeitig zum Orgasmus. Der Triller verstummte, die Knaben und Frauen sprangen auf und rannten ins Dorf. Baal konnte ausmachen, daß sich ein Dutzend Männer und große Jungen mit Speeren und Stöcken bewaffneten. Er kontrollierte nervös seinen Tarnanzug, aber es war alles okay. Er setzte sich zur Sicherheit in den Viersitzer und beobachtete.

Die Männer gestikulierten schreiend und deuteten zu den Wäldern. Baal erkannte, daß eine große Herde Antilopen durch das Gehölz brach und durch das hüfthohe Gras auf das Dorf zustürmte. Er wunderte sich, daß die Dorfbewohner die Herde aus 6 bis 7km Entfernung sehen konnten. Die Jäger stürmten der Herde entgegen und Baal hob den Viersitzer hoch, sie mußten direkt hier vorbei. Der Viersitzer flog zur Herde, er stellte alle Aufzeichnungsgeräte ein und schwebte über den Antilopen. Er fragte Lea, ob es noch andere Tiere als diese 617 Antilopen gäbe. Lea stöhnte lang orgasmend und ließ einige rote Punkte aufblitzen. Vier Löwinnen und drei Löwenjungen, sagte Lea und hauchte einen Orgasmus aus dem Lautsprecher. Drei Löwinnen bewegten sich langsam hinter den Antilopen, eine blieb mit den Jungen am Waldrand zurück. Die Jäger teilten sich in drei Gruppen und versteckten sich nach 500 Metern im Gras. Baal markierte ihre Positionen auf dem Monitor und wartete ab.

Die Strategie der Jäger war einfach und lebensgefährlich. Die mittlere Gruppe stand in breiter Linie auf und spaltete die Herde in zwei Hälften. Schreiend und kreischend verlangsamten sie die irritierten Antilopen. Die Gruppen links und rechts stachen und prügelten auf die Tiere ein, sie konnten am Ende 12 Antilopen töten. Die Löwinnen hatten zur Herde aufgeschlossen und zwei Antilopen erlegt. Zwei Jäger lösten sich von der Formation und rannten auf die Löwinnen zu. Baal verfolgte sie besorgt in 300m Höhe. Die Jäger erreichten die Löwinnen und schleuderten die Speere. Einer verfehlte das Ziel, einer streifte einen Löwen und ging ins Gras. Die unverletzten Löwinnen sprangen auf die Jäger los und hieben mit den Pranken zu.

Baal befahl, die Bordkanone scharf zu stellen und feuerte auf die Löwin, die auf dem Brustkorb eines Jägers stand. Er traf im gleichen Augenblick, als die zweite Löwin den zweiten Jäger niederstreckte. Er tötete auch diese Löwin mit einem Pulsstrahl. Er blickte zurück, die Jäger schlugen und stachen auf die Antilopen ein. Sie schauten nicht her. Er landete neben den Löwen.

Lea bestätigte, beide Löwinnen waren tot, ebenso die zwei Jäger. Ein Jäger männlich, einer weiblich. Er fragte, weiblich!? Lea bestätigte und hauchte ihren Orgasmus aus dem Lautsprecher. Er stieg im Tarnanzug aus und ging zum Schlachtfeld. Die Löwin war schwer, aber er hob sie von der Leiche. Er klappte die Lendenschurze zurück, es war tatsächlich eine junge Frau und ein junger Mann. Er starrte auf das Genitale des Mädchens und dachte nach. Kurz entschlossen packte er die Leichen auf die Ladefläche, sie wogen nicht viel. Beiden war der Hals von den Pranken zerrissen worden. Er fragte Lea nach Informationen zur Löwenjagd. Nach einigen Sekunden flammte der Monitor auf und zeigte Valurianer bei der Löwenjagd auf einem der Versorgungsplaneten. Er spulte schnell vor, die Männer trennten die Hinterläufe ab und trugen sie zum Jagdwagen. Er spulte weiter, aber sie ließen den Rest liegen.

Er nahm ein Schneidwerkzeug und trennte die Hinterläufe der Löwinnen ab. Es war eine anstrengende Arbeit, aber er schaffte es. Die Einschußlöcher und Schnittstellen verstümmelte er, damit die Jäger sie nicht identifizieren konnten. Er ließ den Viersitzer steigen und Lea zeigte, wo die Löwinnen waren. Die verletzte Löwin trabte auf den Waldrand zu, sie stellte keine Gefahr dar. Die Jäger kamen nach einer Weile lautlos heran, riefen nach den Toten und begutachteten die toten Löwinnen. Sie konnten sich nicht erklären, was die Löwinnen getötet hatte. Sie packten die Löwinnen und zogen sie in Richtung des Dorfes. Sie mußten mehrmals gehen, dachte Baal, als er die toten Antilopen zählte. Er flog zum Raumschiff.

Er brachte die Hinterläufe der Löwinnen einzeln in die Küchenabteilung und instruierte den Küchenroboter, daß es Löwen waren. Der Roboter bestätigte, er würde sich darum kümmern. Er brachte die Leichen in das Medizentrum, legte sie auf zwei Behandlungstische. Er entkleidete beide, ihre Körper waren noch warm. Vanessa stand neben ihm, er ließ die Heizung der Tische einschalten. Er wollte das tote Weibchen ficken, sagte er zu Vanessa und der Medieinheit. Es war nichts Ungewöhnliches auf Valuria, er hatte schon viele tote Valurianerinnen gefickt, bei Begräbnissen oder im pathologischen Institut, wenn sie einen schönen Körper hatten. Dort arbeitete ein Freund von ihm und rief sofort an, wenn ein sehr junges oder sehr hübsches Mädchen eingeliefert wurde. Vanessa wischte den Körper des Mädchens sauber und bedeckte die Halswunde mit einem Klebeband. Sie legte das Mädchen in Fickposition hin und hielt sie an ihren Schultern fest, damit sie beim Geficktwerden nicht verrutschte. Baal erkannte das Mädchen, er hatte sie oft beim Ficken und Masturbieren gesehen und aufgezeichnet. Sie lebte mit drei älteren Brüdern zusammen, von denen sie sich jeden Abend ficken ließ. Sie fickte sehr zärtlich und anmutig, aber sie masturbierte erst, wenn sie eingeschlafen waren.

Baal wies das Aufnahmesystem an, eine Ganzkörperansicht und eine Nahaufnahme ihres Geschlechts zu filmen. Er erigierte seinen dicken Kloakenpenis und drang in die Scheide des Mädchens ein. Sie hatte Körpertemperatur und fühlte sich eng und angenehm an. Er fickte eine Viertelstunde, sah in Vanessas Augen und spritzte befriedigt in der Scheide des schwarzen Mädchens. Danach erigierte er seinen oberen, dünneren Schwanz, der empfindlicher war als der dicke. Schon beim Eindringen spürte er seine Lust und fickte sie, bis er nach einer halben Stunde das Spritzen nicht mehr zurückhalten wollte. Er sah in Vanessas schöne gelbe Tigeraugen und flüsterte, er würde gleich spritzen. Sie lächelte ihn freundlich an und meinte, mach nur, mein Liebling, ich bin schon wahnsinnig geil vom Zuschauen! Er stieß bis ans Ende ihrer Scheide und stieß ganz fest. Er spritzte einen Viertelliter Samen in die Scheide und wartete einige Minuten, bis die Erektion nachließ. Er ließ sich von Vanessa die Schwänze reinigen und wies den Medicomputer an, die Geschlechtsteile beider Leichen herauszupräparieren und für weitere Untersuchungen einzufrieren. Er gab Befehl, vorher die Leichen anatomisch exakt zu registrieren und danach von einem Roboter zu Boden bringen zu lassen und mit dem Pulser einzuäschern.

Er ging mit Vanessa vor zur Kommandantin, er legte sich neben sie und sie schauten gemeinsam Vanessa in Nahaufnahme zu, die eine halbe Stunde lang mit dem Penis kunstvoll und voller Genuss masturbierte und am Ende minutenlang mehrere kleinere und zum Schluß einen heftigen, gewaltigen Orgasmus bekam. Vanessa verdrehte ihre Augen im Orgasmus wie in einer Ohnmacht, so daß man nur noch das Weiße ihrer Augen sah. Die Kommandantin war begeistert von Vanessas Orgasmus und sah sich anschließend erneut die Aufzeichnung von Baals erstem Kopulieren mit einem Menschenmädchen an.

Die Palasthure schob die Kommandantin jede Woche ins Medizentrum, sie wurde ordentlich masturbiert, gewaschen und saubergemacht und der Eingriff in ihrem Nacken erfolgte. Das dauerte etwa 20 Minuten, doch Baal bestand darauf, alles Menschenmögliche zu tun. Die Scheide der Kommandantin war nach jedem Eingriff empfindsamer geworden und Baal gab nicht auf. Die Operationen brachten viel, die Scheide der Kommandantin hatte nun viele Tausend Nerven und sie spürte jede Woche mehr und mehr den Orgasmus in der Scheide. Vanessa benutzte meist drei unterschiedliche Penisse, um die Kommandantin zu masturbieren. Vanessa masturbierte sie so oft, wie sie Verlangen hatte, ein oder zweimal täglich oder auch öfter. Tränen liefen über die Wangen der alten Frau, wenn Vanessa sie zum Orgasmus gebracht hatte. Baal fickte nur noch ganz selten mit ihr, denn sie fand es sehr schön, von der Palasthure und Vanessa masturbiert zu werden. Und, sagte die Kommandantin zur Androidin, du kannst es verdammt gut!

Baal beobachtete die Frauen, die sich beim Menstruieren in das seichte Wasser des Sees setzten oder bis zur Hüfte ins Wasser wateten. Er war äußerst erstaunt. Sie setzten sich nicht nur aus hygienischen Gründen ins Wasser, sie fingen Fische! Das Blut lockte die Fische an, die Frauen erschlugen sie mit Stöcken. Einige Jungen gingen mit einem Korb auf und ab und sammelten die Fische ein. Die mutigeren Frauen wateten ins hüfthohe Wasser und blieben stocksteif stehen. Größere Fische näherten sich ihrem Geschlecht und knabberten daran. Die Frauen mußten nur zugreifen, um den Fisch zu fangen. Die Frauen lachten und schwätzten aufgeregt miteinander, offenbar wurden sie vom Knabbern der Fische geil.