Vanessas Planet

von Jack Faber © 2022

Baal konnte sich nicht erinnern, wann er vor dem Absturz zuletzt gefickt hatte. Es war mit Vat, die ihn nur ein bißchen liebte, aber sich rührend und leidenschaftlich um seinen Samenstand kümmerte, als wäre sie seine Frau. Tag für Tag. Sie wollte kein Kind von ihm und ließ sich vor dem Abflug temporär sterilisieren. Sie war ihm gegenüber ehrlich und er ebenso. Er hatte ja außer ihr nur seine eigene Androidin im Bett, Vanessa, die körperlich und geistig seiner allerliebsten Studentin und jahrelangen Gefährtin nachempfunden war. Die reale Vanessa war zu einer Expedition aufgebrochen und erforschte die Sexualität einer neulich entdeckten humanoiden Rasse. Er verfolgte ihre Berichte aufmerksam und sah ihre Aufzeichnungen mit Wollust an, die sie beim Ficken mit diesen primitiven, aber sehr fickfreudigen Mädchen und Knaben zeigten. Vanessas Aufzeichnungen waren sensationell, deshalb hatte er sie in Saras Speicher geladen und sah sie sich häufig an. Vat schaute sie an, wenn sie eine Ruhepause in seinem Quartier machte und nach dem Ficken noch ein wenig masturbieren wollte. Sie geriet bei diesen Aufzeichnungen regelrecht in Hitze und konnte gar nicht aufhören zu masturbieren.

Es war eine sehr junge Spezies, sowohl Knaben als auch die Mädchen hatten große Penisse, die Mädchen auch eine Scheide. Die meisten Mädchen hatten viel größere Schwänze als die Männer, bei vielen hing der Schwanz bis zur Hälfte des Oberschenkels herab. Er endete in einer großen, dicken Eichel mit einem großen Loch zum Pissen und Spritzen, aber ohne Vorhaut. Allerdings hatten die Mädchen nur sehr kleine Hodensäcke. Vanessa versuchte herauszufinden, ob die Evolution die Hoden verkleinerte und es einfach nicht mehr wichtig war, Samen zu produzieren.

Die Schwänze der Männer waren etwas kleiner als die der Mädchen. Die Eichel war sehr groß und auffallend hellrosa, die Eichel der Mädchen dunkel bis schwarz. Der Hodensack der Mädchen war klein und hatte zwei kleine Pseudohoden, der Hodensack der Männer war ganz anders. Er war halb im Unterleib verborgen und halb außen, er enthielt keine Hoden, sondern eine schwammartige Substanz. Er sog sich nachts mit Samenflüssigkeit voll und wenn der Halbballon prall gefüllt war, leuchtete er in grellem Rot. Der Hodensack war mit starken Muskeln durchsetzt, die beim Spritzen den Ballon ruckartig und rhythmisch zusammenpreßten und den Samen mit hoher Geschwindigkeit und hohem Druck in das Mädchen hineinspritzten. Es spritzte aber nur eine gewisse Menge Samen heraus, so daß ein junger Mann mühelos in 12 bis 15 Mädchen hintereinander hineinspritzen konnte. Der Ballon füllte sich über Nacht auf und die jungen Männer begannen schon am Morgen, sich an die Mädchen heranzupirschen. Sie fickten nur selten Schwangere und hatten oft einen Riecher, welches Mädchen empfängnisbereit war. Diese wurden meist von einem ganzen Rudel Männer belagert und nicht selten von einem Dutzend Männer hintereinander gefickt.

Vanessa hatte herausgefunden, daß das Hauptnahrungsmittel, eine süße und nahrhafte Baumfrucht namens Yumma, ein sehr wirkungsvolles Gift enthielt, das extrem liebessteigernd auf den weiblichen Körper wirkte. Es war dafür verantwortlich, daß Mädchen und junge Frauen so extrem oft ficken und gefickt werden wollten. Es regte die Samenproduktion, das Wachstum des Penis und vor allem die stundenlangen Erektionen an und versetzte sie in einen extremen Liebesrausch. Das erklärte die Tatsache, daß Mädchen meist schon mit 6 oder 7 große Schwänze bekamen, innerhalb weniger Wochen wuchsen ihre Schwänze dermaßen, daß sie im erigierten Zustand fast bis zu den Knien reichten. In dieser Zeit lernten sie, den Schwanz zu masturbieren und zu spritzen, immer wieder. Jetzt entfaltete das Yumma seine volle Wirkung. Die kleinen Mädchen wurden von einem Liebesrausch befallen, so daß sie plötzlich wie Raubtiere über ihre Spielkameradinnen herfielen und sie erbarmungslos fickten. Vanessa hatte darüber viel Bildmaterial gesammelt. Die kleinen Mädchen fickten mit ihren überlangen Schwänzen die anderen kleinen Mädchen und hörten erst auf, nachdem sie in ihre Scheide gespritzt hatten. Vielfach waren es Vergewaltigungen, da sie wie Berserker die Beherrschung völlig verloren, sich das nächstbeste Kind schnappten und fickten. Bei jüngeren Kindern und älteren Personen über 40 wirkte das Gift noch nicht beziehungsweise nicht mehr. Die Yumma machte die Mädchen lebenslang süchtig. Unter der Wirkung des Rauschmittels fickten sie wahllos jedermann, eine Liebesbeziehung kam äußerst selten vor. Wegen dieses Giftes aber starben sie sehr früh, kaum eine wurde älter als 40. Für die Valurianer war das Gift absolut tödlich. Vanessa hatte in einem Selbstversuch keinerlei erotisierende Wirkung festgestellt und die Kolleginnen pumpten ihr gerade noch rechtzeitig den Magen aus.

Yumma war es auch, das die weisen Frauen hervorgebracht hatte. Mit etwa 20 entschlossen sich einige Mädchen, Geburtshelferinnen und weise Frauen zu werden. Sie extrahierten das Yumma aus der Frucht und bestrichen ihre Schwänze mit dem konzentrierten Gift mehrmals täglich. Die Schwänze wuchsen und waren schon nach wenigen Wochen riesig. Vanessa begleitete die weisen Frauen täglich, wenn sie die stillenden Mütter aufsuchten und sie durfte aus der Nähe aufzeichnen, wenn sie die Mütter nach dem Stillen fickten. Die weisen Frauen bestrichen ihren Schwanz vor dem Ficken mit Yumma, um die Scheide der Mutter zu betäuben. Die Schwänze der Geburtshelferinnen waren riesig erigiert und die Mütter hätten wahrscheinlich vor Schmerzen geschrien, wenn der Riesenschwanz eindrang. Das Ficken machte beiden Spaß, aber sie mußten schnell ficken, weil die weise Frau zur nächsten Mutter eilen mußte. Sie mußte täglich rund ein Dutzend Frauen ficken und hineinspritzen, das Yumma gab ihr ausreichend Erektionen. Soweit Vanessa es feststellen konnte, war das die einzige sexuelle Aktivität der weisen Frauen, die sich auch um die Geburten kümmern mußten.

Sie ging mehrmals täglich in die Hütte, wo die weisen Frauen lebten und ließ sich ficken. Zu Anfang reichte es ihr, sich von einer ficken zu lassen, um einen großartigen Orgasmus zu bekommen. Später ging sie schon vor Sonnenaufgang zu ihnen und ließ sich von mehreren, später von allen durchficken und zeichnete alles auf. Wenn sie am späten Nachmittag von der letzten gefickt wurde, war sie zwei Dutzend Mal zum Orgasmus gefickt worden und am Ende ihrer Kräfte. Die weisen Frauen lächelten verständnisvoll, wenn sie jeden zweiten Tag in aller Herrgottsfrühe leise in ihre Hütte kam und sich zu ihnen legte. Monatelang zeichnete sie alles auf, die Frauen legten sich auf die große weiße Frau und drangen mit dem großen Schwanz schnell in ihr Löchlein ein. Sie umarmte die Frau und legte ihre Hand auf deren Hintern, um den gemeinsamen Takt vorzugeben. Das Ficken dauerte unterschiedlich lang, selten länger als fünf Minuten bis zu zwanzig Minuten und Vanessa bekam spätestens beim Spritzen den Orgasmus. Die Frauen wechselten sich ab, da sie zu den stillenden Müttern gehen mußten. Vanessa genoß das Ficken mit diesen Frauen sehr und berichtete ganz offen darüber. Ihre Auswertungen und Beurteilungen waren dennoch äußerst präzise, sie bevorzugte keine, sondern blieb neutral und sachlich. Das beeindruckte Baal, der ihre Aufzeichnungen nicht nur mit Wollust und Geilheit anschaute, sondern auch die Arbeit seiner Schülerin bewerten wollte.

Die Mädchen und Frauen hatten sehr große Brüste, denn sie waren sehr oft schwanger. Es gab keine soziale Struktur, die Stärkste gab den Ton an. Beim Geficktwerden masturbierten manche Mädchen ihre Schwänze und spritzten zusammen mit dem Mann sich selbst auf die Brüste. Aber die meisten Mädchen masturbierten nicht und wenn der Mann gespritzt hatte, wurde er anschließend von dem Mädchen in den Arsch gefickt. Die meisten Männer wurden immer wieder in den Arsch gefickt, das war irgendwie okay und die Männer wehrten sich nicht dagegen. Sie knieten auf allen Vieren und spritzten sparsam in dünnen Fäden auf den Boden, während sie von hinten in den Arsch gefickt wurden. Diese Art des Spritzens kam nicht mit einem Orgasmus einher, sondern beim Arschficken schien der Schwanz des Mädchens von innen auf den Ballon zu drücken. So spritzten die Männer beim Arschficken in einem fort und sie lachten, wenn das Mädchen fest zustieß und er fest abspritzen mußte. Die Männer wie auch die Mädchen waren nach fünfzehn Minuten wieder fickbereit.

Es gab nur ganz wenige Männer, die meisten Mädchen fickten andere Mädchen nur zum Vergnügen. Soweit Vanessa es feststellen konnte, konnten die Mädchen keine andere schwängern. Sie hatte den Samen von Männern und Frauen untersucht, die Mädchen produzierten keinen befruchtungsfähigen Samen. Vanessa berichtete, daß das Ficken mit den Mädchen den größten Spaß brachte. Vanessa hatte in den ersten Monaten mit allen 320 Erwachsenen gefickt und hatte ein glaubwürdiges Urteil über das Sexualverhalten der Einheimischen. Da die Mädchen meist sehr große Schwänze hatten, erklärte Vanessa, konnte sie bei den Mädchen meist gut orgasmen, bei den Männern und Knaben nur sehr selten. Das Dorf hatte gut 300 Mädchen und Frauen, aber nur 23 Männer und 40 Kinder. 10 Männer waren schon über ihre Blütezeit hinaus und fickten nur noch ein oder zweimal täglich. Die 13 jungen Männer fickten täglich fünfzehn bis zwanzig Mädchen im Durchschnitt und nur eine von 50 wurde schwanger. Die Mädchen schienen sich bewußt zu sein, wie wichtig die Männer für die Besamung waren und verwöhnten sie Tag und Nacht. Sie schmusten sich an die Männer heran und streichelten sie so lange, bis die eine Erektion bekamen und die Mädchen fickten. Die jüngeren Männer wurden oft von zwei Mädchen gleichzeitig verwöhnt, damit sie beide parallel gefickt wurden und er in beide Scheiden abwechselnd hineinspritzte. Die Knaben und jungen Männer konnten an manchen Tagen zwanzig oder mehr Mädchen ficken, so lange sie erigieren und spritzen konnten. Sie waren die einzigen, die schon am Vormittag zu ficken begannen, bis in die Nacht, das war ihre einzige Bestimmung. Die Männer fickten bis zum Lebensende, mit zunehmendem Alter natürlich weniger oft als die Jungen. Die meisten alten Männer gingen in den Wald, um zu sterben. Wer aber nicht in den Wald ging, dessen Leichnam wurde wie die der alten Frauen dem Fluß übergeben.

Die meisten Kinder starben in den Wochen nach der Geburt, totgeborene Kinder wurden dem Fluß übergeben. Mißgestaltete Kinder wurden gleich nach der Geburt getötet und dem Fluß übergeben. Nur ein Viertel der Kinder überlebte die Kindheit. Warum viel mehr Mädchen als Jungen geboren wurden, war ein Rätsel. Vanessa hatte einige Geburten aufgezeichnet, die weisen Frauen masturbierten die Mutter ohne Unterlaß ohne sie spritzen zu lassen und das Kind kam bei jedem Orgasmus ein Stück weiter aus der Vagina heraus. Erst dann masturbierten sie die Mutter zu einem gewaltigen Orgasmus, die Mutter preßte das Kind im Orgasmen rasch heraus und spritzte heftig zuckend in hohem Bogen aus dem Schwanz. Die Geburtshelferinnen rieben sie ganz fest im Orgasmus weiter und sie spritzte ein ums andere Mal, bis der Orgasmus nach Minuten aufhörte und sie nicht mehr weiterspritzen konnte. Die Geburt dauerte meist nur 20 Minuten und war offenbar nicht sehr schmerzhaft. Die Mütter verspritzten bei der Geburt soviel Samen, wie sonst nie! Offenbar war ihre Samenproduktion vor der Geburt sehr hoch. Vanessas Aufzeichnungen dokumentierten eindrucksvoll, wie viel Samen sie in den zehn Minuten dieses langen Orgasmus beim energischen Masturbiertwerden durch die weisen Frauen hervorspritzten, es war sehr viel mehr als üblicherweise. Kein Mädchen konnte so viel spritzen wie bei einer Geburt.

Vanessa hatte Aufzeichnungen von vielen Geburten gesammelt. Einige Frauen spritzten 15 oder 20 Minuten lang, die weisen Frauen waren sehr geübt darin, die Mütter nach der Geburt ganz lange im Orgasmus zu halten und spritzen zu lassen. Anfangs spritzte die Frau jedesmal, wenn die Hand nach unten fuhr. Da zuckte der Schwanz erregt in die Höhe und spritzte. Mit der Zeit spritzte es nur bei jedem zweiten oder dritten Mal, wenn die Hand ganz fest über die ganze Länge des Schwanzes bis zur Schwanzwurzel fuhr. Vanessa konnte nicht herausfinden, woher diese Mengen von Samen hervorspritzten. Sobald der Samen versiegte, erschlaffte der Schwanz, doch die weisen Frauen rieben den Schlaffen noch einige Augenblicke weiter.

Während der Stillzeit kam mehrmals am Tag eine der weisen Frauen, um die Mutter während des Stillens zu masturbieren. Es schien ihre Milchproduktion anzuregen. Sie spritzte weniger als bei der Geburt, aber wesentlich mehr als es für Mädchen üblich war. Während des Stillens spritzte die Frau ohne Unterlaß. Wenn das Kind satt war, setzte sich die weise Frau auf den Schwanz der Mutter und ließ sich so lange in die Scheide spritzen, bis nichts mehr kam. Die weisen Frauen hatten die größten Schwänze von allen und sie fickten die Frauen mit ihren Riesenschwänzen, während sie sie unablässig masturbierten und spritzen ließen. Andere wiederum steckten den Schwanz in ihre Scheide und ließen die Frauen hineinspritzen. Sie masturbierten ihre gewaltigen Schwänze und spritzten eine Unmenge Samen auf den Körper der Frau. Jedes Mal, wenn sie die Hand über den Schwanz nach hinten zog, spritzte der Samen in einem dicken Strahl aus ihrem Loch über die Frau. Vanessa dokumentierte dies alles sehr genau. Anscheinend war dies die einzige sexuelle Aktivität der weisen Frauen.

Diese Menschen masturbierten sehr selten, soweit es Vanessa beurteilen konnte, außer beim Geficktwerden und manchmal in den Mittagsstunden. Nur wenig Zeit wurde für die Jagd und das Sammeln der Früchte aufgewendet. Der größte Teil des Tages wurde mit Baden im Fluß und mit sehr viel Ficken zugebracht. Hier war Vanessas Bericht verkürzend, denn vormittags wurde viel Zeit mit dem Sammeln von Früchten und der Zubereitung des Essens verbracht, nachmittags bildeten sich Gruppen und Grüppchen zur Siesta, man sang gemeinsam und palaverte endlos miteinander. Man schmuste sich an seine Freundinnen an und streichelte deren Schwanz endlos. Man döste und schlief im Schatten, man streichelte die Schwänze der anderen und hörte nicht auf, wenn die andere erigierte. Man streichelte beim Diskutieren und Palavern das Genitale des Gesprächspartners und da kam es schon mal vor, daß der Gesprächspartner zu spritzen begann. Das war nichts Peinliches, beide lachten und tratschten weiter.

Man hob allgemein seinen Samen bis zum nachmittäglichen und abendlichen Ficken in der großen Runde auf. Fast niemand fickte vormittags oder vor dem späten Nachmittag, schon die Kinder mußten es lernen. War ein Pärchen sehr verliebt, masturbierten sie ihren Partner bei der Siesta. Die anderen umringten sie, denn den Jungverliebten beim Liebemachen zuzuschauen war jedenfalls ein besonderes Erlebnis. Die Verliebten saßen sich gegenüber und eine drang in die Scheide der anderen ein. Sie packte den erigierten Schwanz der Partnerin und masturbierte sie, zunächst langsam, dann immer schneller. Sie ließ die Partnerin so hoch sie konnte hinaufspritzen oder beugte sich tief und ließ sich in den Mund spritzen. Die Zuschauerinnen johlten und jubelten beim Spritzen. Meist war die Masturbierende so erregt, daß sie ihren Samen nicht bis zum Abend aufsparen konnte und die andere fickte. Die Zuschauerinnen streichelten und befingerten ihren Popo, dann bumste sie eine mit einem Finger in ihrem Arsch. Das mochten die Mädchen gerne und warteten, bis sie beim Ficken mit einem Finger in den Arsch gefickt wurden, um sie beim Ficken anzustacheln. Sie konnten viel stärker spritzen, wenn ein Finger sie im Arsch fickte.

Am späten Nachmittag begannen die ersten Pärchen auf dem Dorfplatz zu ficken. Häufig ging man nach dem Ficken zum Fluß und badete. Es verging selten viel Zeit, bis man sich den nächsten Partner zum Ficken suchte. Vanessa berichtete, daß ein Mädchen im Schnitt einmal in zwei oder drei Tagen von einem Mann gefickt wurde und im Durchschnitt täglich sechs Mädchen fickte und ebenso oft von anderen Mädchen gefickt wurde. Die Mädchen spritzten nur ganz wenig Samen, wenn sie einen Mann oder ein Mädchen fickten. Männer hingegen spritzten in satten, dicken Strahlen in die Mädchen hinein. Oralsex war völlig unbekannt, ebenso gab es nur Großfamilien mit vielen Kindern. Ältere Menschen beiderlei Geschlechts gingen irgendwann in den Wald und kamen nicht mehr zurück.

Das Ficken wurde immer öffentlich gemacht, nur selten zogen sich Pärchen zurück. Am späten Nachmittag setzte man sich auf dem Dorfplatz im Kreis und in der Mitte fickten meist Pärchen neben Pärchen, laut singend und klatschend angefeuert von den Zuschauern. Zu Anfang waren es oft ein Dutzend Pärchen, die sich im Kreis befanden und schnell fickten. Jeder Orgasmus wurde mit lautem Geschrei begrüßt. Viele Mädchen zogen beim Spritzen den Schwanz heraus und spritzten masturbierend auf die Partnerin. Diese Einlage wurde ganz heiß bejubelt. Genau bei Sonnenuntergang fickten fast alle gleichzeitig, die noch ficken konnten. Das Ficken im Kreis hörte erst in der Dunkelheit auf, wenn alle genug gefickt und gespritzt hatten.

Marodierende Piraten überfielen das Team und töteten alle Valurianer. Die Dorfbewohner wurden verschleppt und vermutlich als Sklaven oder Sexspielzeuge verkauft. Mehr konnte man nicht herausfinden. Baal trauerte monatelang und erholte sich nur langsam von dieser emotionalen Katastrophe. Er hatte die Androidin Vanessa schon seit Jahren in seinem Bett und sie half ihm über die schlimme Zeit hinweg. Jetzt, bei dieser Expedition freute er sich über die sexuelle Abwechslung mit Vat. Sie war kein Sexroboter, der Sex mit ihr neu und sehr aufregend. Die Androidin Vanessa war in seinem völlig zerstörten Quartier und vermutlich auch zerstört. Er versuchte, nicht mehr an Vat oder Vanessa zu denken.