Wie jeden Morgen fragte die Kommandantin, wie er geschlafen hätte. Wie jeden Morgen dankte er und erwiderte, ganz gut. Doch sie fragte ihn, ob er Rückenschmerzen hätte, denn er ächzte und stöhnte bei jeder Bewegung. Er legte sich neben sie, damit sie die weitere Erkundung des neuen Planeten mit den Drohnen gemeinsam verfolgen konnten wie schon die Tage zuvor. Sie stoppte die Wiedergabe und fragte erneut, wie er geschlafen hatte. Er mußte antworten. Die behelfsmäßige Liege, die er in seinem Labor aufgestellt hatte, war hart und unbequem. Daher die Rückenschmerzen.
Sie schwiegen, bis die Kommandantin Lu sagte: Sie können doch hier, in diesem Riesenbett, neben mir schlafen, Seemann! Und kommen Sie mir jetzt nicht mit Ausflüchten, dieses Bett ist sehr groß und bequem und ich brauche Sie gut erholt und ausgeschlafen an Deck! Sie sind mein menschlicher Kontakt zur Außenwelt und können alles tun, wozu ich nicht mehr fähig bin. Also, jetzt machen Sie nicht so ein Gesicht! Sie haben mich nun schon die ganze Woche nackt gesehen, Seemann, wir sind hier unter uns und völlig ohne Aussicht auf Rettung von jeder Gesellschaft abgeschnitten, gesellschaftliche Regeln und der ganze Firlefanz gelten hier nicht! Baal hielt den Kopf gesenkt und dachte nach. Sie hatte recht, es war nichts Beschämendes oder Ehrenrühriges daran, neben der Kommandantin zu schlafen und zu masturbieren, bis er sie ficken konnte. Er nickte und sagte, in Ordnung, Kommandantin, ich werde hier bei Ihnen schlafen, vielen Dank! Damit war das Thema erledigt und sie schalteten die Übertragung der Drohnen an.
Der Planet Erde war heiß und sehr fruchtbar. Die riesige Ebene um das Raumschiff war mit hohem Gras bewachsen und es gab eine ganze Menge Wäldchen in der Savanne. Verschiedene Tiere liefen umher, Büffel, Antilopen, Löwen und Wildhunde. Etwa zwei Kilometer neben dem Raumschiff gab es einen großen See. Die Tage waren auf der Erde viel kürzer als auf Valuria, etwa eins zu sieben. 7 Tage waren so lang wie ein Tag auf Valuria. Baal war auf Valuria 31 Jahre alt, auf der Erde gut 220. Kommandantin Lu war auf Valuria 68 Jahre alt, auf der Erde 480. Auf Valuria lag die Lebenserwartung bei 120 Jahren. Die Kommandantin meinte, sie hätte noch 15 oder 20 Jahre zu dienen, bis sie mit spätestens 90 in den Ruhestand versetzt werden würde. Noch zwei Beförderungen, Seemann, dann bin ich Admiralin. Wäre ich, wenn das hier nicht wäre, seufzte Kommandantin Lu verzweifelt.
Alle 4 Sendeanlagen waren zu Bruch gegangen, beide Hauptanlagen und die Backups, und mit ihren beschränkten Ressourcen konnte man keine Sendeanlage bauen. Der Chefroboter und seine Gehilfen probierte alles aus, aber nur die kleinste der Empfänger könnte nach einigen Tagen Bastelei in Gang gesetzt werden. Der abschließende Bericht des Chefroboters war lakonisch, es war ihm völlig egal, ob sie senden oder empfangen konnten, es gab noch viel mehr zu tun. Der Chefroboter meldete, daß 21 Roboter repariert werden und ihren Dienst versehen konnten, die restlichen würden Ersatzteile liefern. Baal nickte zufrieden und gab den Auftrag. Weniger als zwei Stunden pro Erdentag konnten sie valurianischen Militärfunk hören und die Kommandantin übersetzte ihm die besonderen Ausdrücke. Die Lage war weitgehend ruhig auf den valurianischen Planeten, das Militär führte wie seit Jahrhunderten den Kampf gegen die Piraten und Schmuggler, die die Lieferungen der produzierenden Planeten nach Valuria mit seinen 865 Milliarden Menschen überfielen und die Beute auf Valuria mit Gewinn verkauften. Als der Empfang des Militärfunks schwächer wurde, schalteten sie ab und erkundeten die Umgebung mit den Drohnen.
Es wurde Abend, es wurde Nacht. Baal saß unbeweglich neben der Kommandantin und betrachtete den Sternenhimmel durch die riesige Glaskuppel. Die Kommandantin war eingeschlafen. Er erhob sich und zog sich aus. Er verstaute seine Kleidung, er würde ab jetzt immer nackt bleiben. Sie war erwacht und betrachtete seinen nackten Körper. Er war ein wirklich schöner Mann und sein Schwanz war imposant. Er stand mitten im Raum und rieb seinen erigierten Schwanz ganz langsam. Sie tat, als ob sie ihn nicht beobachtet hätte und fragte leise, Sie werden doch jetzt nicht masturbieren, oder, Seemann?! Nein, Kommandantin, das mache ich seit der Kindheit nicht mehr, log er frech. Nein, er würde nicht masturbieren, das hatte er seit der Kindheit nicht mehr gemacht, log er, das war tabu. Er blieb noch einen Augenblick stehen und bemerkte ihren Blick auf seine Erektionen und auf seine Hand, die den Schwanz weiterrieb. Er rieb sich langsam weiter, bis sie wieder eingeschlafen war. Er rieb sich fester und schneller, er blickte hinauf zu den Sternen und masturbierte im Stehen. Sie schien zu schlafen, in Wahrheit tat sie nur so und beobachtete ihn beim Masturbieren. Es dauerte einige Minuten, bis er zum Spritzen kam. Vorsichtig legte er sich zur Kommandantin und spürte die Wärme ihres Körpers. Er preßte seine Erektion an ihren Körper und rieb sich schnell. Sein Samen spritzte im Rhythmus des Reibens aus seinem Schwanz heraus, nach einer langen Zeit Masturbierens versiegte sein spritzender Samenfluß endlich. Er ließ sich vom SaniTuch lutschen und spritzte wohlig beim Blowjob, so lange er konnte. Sie hatte ihm aufmerksam beim Onanieren zugeschaut und schwieg wie jede Nacht. Seit einer Woche onanierte er jede Nacht, hatte sie beobachtet.
Sie erinnerte sich plötzlich ganz genau. Als junges Mädchen hatte sie den Jungs beim Masturbieren zuschauen dürfen, wenn sie sich nackt auszog und sie ihren kindlichen Körper und ihren Schlitz bei der Selbstbefriedigung zum Aufgeilen anschauen durften. Sie erinnerte sich an ihre gierigen und geilen Blicke, wenn sie nach Hause lief und den Penis zum Masturbieren geholt hatte. Sie fand nichts dabei, die Jungs beim Masturbieren zuschauen zu lassen. Sie berührte ihr magisches Grübchen, ihr Schlitz öffnete sich wie von selbst und sie konnte den Penis in ihre ovale Scheide einführen. Den Jungs fielen die Augen fast aus der Höhle, wenn sie den Penis immer schneller und schneller hineinstieß. Ihr kindlicher Orgasmus gab nicht viel her. Ihr Körper zuckte zwei Minuten lang, ebenso der Penis, der noch in ihrer Scheide steckte. Dies war der Moment, wo ihre Zuschauer zu spritzen begannen. Sie zog rasch den Penis heraus, damit sie in die Scheide hineinspritzen konnten, wenn sie wollten.
Danach durfte sie manchmal die Jungs mit der Hand masturbieren und spürte ihr rhythmisches Spritzen in ihrer Hand. Sie rieb die Jungs so lange, bis sie ihre Samenblasen stöhnend und ächzend zur Gänze entleert hatten, sie mußten pressen und spritzen und spritzen. Lu ließ die Jungs so hoch wie nur möglich in die Luft spritzen, und alle lachten fröhlich. Sie griff meist auf den Schwanz des ältesten Knaben, er konnte in einem andauernden Strahl spritzen und sie bespritzte die anderen wie ein Feuerwehrmann. Sie lachte und alle lachten. Die meisten nahmen zum Schluß das SaniTuch und lehnten sich zurück.
Das dienstbare Tuch brachte sie alle zu einem ekstatischen Orgasmus, sie spritzten ihre Samenblasen leer und lächelten dabei selig. Lu schaute immer wieder einem Jungen zu, der sich ganz schnell zum Spritzen brachte und sich gleich im Anschluß eine Viertelstunde lang vom SaniTuch lutschen ließ, er spritzte und spritzte die ganze Zeit während des Blowjobs, bis er ganz entleert war. Der Knabe sagte, der Blowjob sei für ihn am schönsten. Lu wollte ihm aus Neugier einen Blowjob machen, aber die Jungs ließen es nicht zu. Das sei nicht nur pervers, sondern abartig!!! Sie fragte sich, wozu man denn dem SaniTuch den Blowjob programmiert hätte, aber darauf fand sie keine Antwort. Das war weder pervers noch abartig, sondern eine nützliche Funktion des Reinigungstuchs. In späteren Jahren traf sie immer wieder Männer, die offen über das Masturbieren sprachen, und sie alle masturbierten mit einem SaniTuch. Auf Valuria gab es keine Blowjobs, das war ein mit starken Strafen belegtes Tabu. Das SaniTuch zum Blowjob zu benutzen war jedoch sehr verbreitet.
Die Mutter hatte ihr versprochen, daß sie zum 11. Geburtstag ein wunderschönes Ficken bekommen würde. Doch sie konnte nicht warten und ließ sich schon vorher von einigen Jungs ficken, doch so toll war es mit ihnen nicht. Zum 11. Geburtstag war ihr Onkel Gorsa, der Bruder der Mutter, eingeladen. Die Mutter wußte, daß Lu in Gorsa richtiggehend verschossen war und Lu war unendlich dankbar für dieses Geschenk. Die Eltern saßen auf dem Sofa und wurden Zeugen, wie Gorsa sie behutsam und voller Leidenschaft in die Liebeskünste einweihte. Sie erlebte zum ersten Mal die erregte Versteifung ihrer Brustwarzen und spritzte zum ersten Mal aus den Nippeln. Sie lächelte vor Stolz, sie spritzte saftig wie eine richtige Frau! Ihre Mutter hatte recht gehabt, Gorsa war ein ausgezeichneter Lehrer! Es dauerte noch mehrere Jahre, bis sie wieder Männer fand, die so gut ficken konnten wie Onkel Gorsa.
Sie wartete, bis Baal mit dem Onanieren fertig war, sich dem SaniTuch überlassen und seine Samenblase ganz entleert hatte. Das SaniTuch saugte den letzten Rest Samen auf, umfasste seinen Schwanz und lutschte und saugte ihm wie immer die letzten Tropfen heraus. Dieses Saugen und Lutschen war so erotisch wie ein Blowjob programmiert, daß er sich zum letzten Spritzen immer vom SaniTuch lutschen ließ. Es war pervers, das wußte er, aber er hatte es sich schon in der Jugend angewöhnt, sich am Ende des Masturbierens vom SaniTuch zum Spritzen lutschen zu lassen. Er atmete durch, als das SaniTuch ihn saubergeleckt hatte. Das war viel besser als das Ficken mit dem lesbischen Roboter. Die Kommandantin beobachtete ihn ganz aufmerksam und konnte sehen, wie befriedigt er danach war. Sie sah sein Aufbäumen beim letzten Spritzen und fand es überhaupt nicht pervers, da viele der Jungs in ihren Jugendtagen mit einem SaniTuch onaniert hatten. Ob sie sein Masturbieren gespürt haben konnte? rätselte er. Nach einigen Augenblicken fragte sie leise, wie er bisher das Problem mit dem täglichen Samendrang gelöst habe.
Baal räusperte sich und berichtete. Die vielen wechselnden Mädchen während der Schulzeit, das lange eheähnliche Zusammenleben mit Vanessa, der realen und danach mit dem Sexroboter Vanessa, das er mit ihrer Hilfe erschaffen ließ. Die reale Vanessa war sehr stolz, daß ihr Körper naturgetreu nachgebildet wurde und sie in stundenlangen Sitzungen ihre Liebeskünste, ihre sexuellen Vorlieben und viele Dutzend echte Orgasmen in den Computern einspeisen ließ. Sie ließen sich Dutzende Male beim Ficken durch den Computer beobachten und die Parameter aufnehmen lassen. Vanessa war anfangs sehr lange scheu, sich vom Computer beim Masturbieren aufzeichnen zu lassen, doch sie verlor ihre Scheu recht bald und masturbierte hunderte Male vor dem Computersystem mit dem künstlichen Penis.
Die valurianischen Frauen hatten ja Millionen von Nervenenden innerhalb der Scheide und bekamen durch das Stoßen des menschlichen oder künstlichen Penis den Orgasmus. Vanessa war sehr beeindruckt, wie perfekt die Androidin Vanessa als ihr Klon gelungen war, sie untersuchte ihre Kopie minutiös und war sehr stolz. Sie beobachtete Baal mehrmals beim Ficken mit ihrer Kopie und beim Masturbieren. Es gab nur wenige Sexroboter, die masturbieren und orgasmen konnten, doch dieses sündteure Modell konnte sowohl beim Geficktwerden als auch beim Masturbieren echte Orgasmen bekommen. Der Android Vanessa blieb all die Jahre in seinem Bett und wurde jetzt beim Absturz zerstört. Dann die Beziehung zwischen ihm und seiner Studentin beziehungsweise Kollegin Vat auf dieser Reise. Er stockte und setzte fort. Die defekten Sexroboter, die auch nach der Reparatur nur rudimentär funktionierten. Es gab nur ein weibliches Modell, das ständig weinte, weil er kein weiblicher Benutzer war und sie vor allem für das lesbische Liebemachen programmiert war. Aber es ging trotzdem, Hauptsache, daß er sich in ihr trotz aller weinenden Proteste ergießen konnte. Er schwieg und sie sagte leise, sie habe ihn dabei mehrmals beobachtet. Es tat ihr leid, daß er sich mit dem widerspenstigen lesbischen Modell abmühen oder gegen seine Überzeugung masturbieren mußte. Ja, sie habe ihn jede Nacht masturbieren gesehen, sagte die Kommandantin leise. Sie war die Kommandantin und konnte alles sehen. Es herrschte peinliche Stille.
Sie sprach leise über ihre Sexualität. Wie auch er hatte sie nach der Kindheit aufgehört, mit dem großen Kunstpenis zu masturbieren und machte es später nur in Ausnahmefällen, wenn kein Sexpartner zur Verfügung stand. Während der Schulzeit und der militärischen Ausbildung hatte sie viele Partner und brauchte jahrzehntelang nicht mehr zu masturbieren. Sie heiratete einen Captain, mit dem sie immer noch verheiratet war und sie beide sich zur sexuellen Treue bekannten. Wie die meisten valurianischen Frauen brachte sie zwei Kinder zur Welt, Ben und Lee. Sie waren jetzt erwachsen, Ben war Lieutenant in der Einheit des Vaters, Lee war Ingenieurin und entwickelte Waffensysteme für die Raumschiffe. Hier auf dem Raumschiff war sie die Chefin und durfte daher keinen menschlichen Sexpartner aus der Besatzung nehmen. Sie hätte es auch nie gemacht, sie und ihr Mann hielten sich die Treue. Manchmal hatte sie einen Sexroboter mitgenommen, meistens aber masturbierte sie mit einem elektronischen Penis. Das war viel erregender als die Sexroboter, sagte die Kommandantin, über die sinnlose Tabuisierung des Masturbierens hatte sie sich ein Leben lang hinweggesetzt. Für sie war das Masturbieren mit einem künstlichen Penis lebenslang ganz wichtig, bei den Einsätzen ebenso wie während der Ehe, da ihr Mann nur selten heimkam. Sie fickten wie alle älteren Paare nicht mehr oft, zuletzt vor einem halben Jahr, bevor sie aufgebrochen waren. Sie masturbierte aber selbstverständlich jeden Abend, sagte Kommandantin Lu mit leiser Stimme. Sie brauchte das Masturbieren und Geficktwerden vom elektronischen Penis jede Nacht vor dem Einschlafen. Verstehen Sie das, Seemann? Er nickte und sagte, es machte Sinn, wenn man nicht an dem religiösen Tabu festhielt. Seine strenge Erziehung hieß es nicht gut, gegen das Tabu zu verstoßen.
Baal erzählte ihr, daß er während der rund 200 Tage dauernden Reise das Sexualverhalten der Besatzung studiert hatte. Nur ein kleiner Teil fickte auf natürliche Weise mit ständig wechselnden Partnern. Der Großteil der männlichen Crew hielt sich an die weiblichen Sexroboter, die ausreichend zur Verfügung standen. Der Großteil der weiblichen Besatzung masturbierte mit künstlichen Penissen, da nur wenige männliche Sexroboter zur Verfügung standen. Er beobachtete viele weibliche Mitglieder, die ausschließlich masturbierten. Alle vom weiblichen Korps masturbierten, einige nur manchmal, die meisten aber regelmäßig, jede Nacht. Er hatte alles aufzeichnen lassen und interessierte sich vor allem für die, die sehr häufig masturbierten. Er erklärte die Unterschiede des normalen, täglichen Masturbierens zum obsessiven Masturbieren. Er zeigte der Kommandantin einige Beispiele und sie bemerkte seine Erregung. Die Kommandantin starrte auf den Bildschirm, wo eine ihrer Offizierinnen ein ums andere Mal masturbierte und orgasmte.
Er hatte sich zurücksinken lassen, schloß die Augen und masturbierte. Sein Samen spritzte in kleinen Strahlen hoch. Er hörte aber bald auf, setzte sich nach einer Weile auf und sie tat, als ob sie es nicht bemerkt hätte. Die Kommandantin fragte ihn, ob er sie auch aufgenommen hatte. Baal nickte etwas unglücklich, Ja, Kommandantin! Aber er hatte die Aufzeichnungen noch nicht gesehen, log er unverschämt, er hatte sich vorwiegend die Aufzeichnungen der obsessiv Masturbierenden angesehen, weil sie wissenschaftlich interessant waren. Sie wollte unbedingt eine Aufzeichnung sehen, da ließ sie nicht locker.
Er rief eine Aufzeichnung auf und schaltete sofort auf die mittlere Kamera, die nur das Geschlecht der Kommandantin in Nahaufnahme zeigte. Baal sah nicht zur Kommandantin, denn das war sehr peinlich, dachte er. Die Kommandantin räusperte sich und sagte, ihre Kloakenscheide sei nicht so empfindsam wie ihre Scheide. Die Hand führte entschlossen den elektronischen Penis in die Scheide ein, der sofort zu arbeiten begann. Nach etwa fünfzehn Minuten fing der Unterleib an zu rotieren und zu zucken. Das dauerte etwa zehn Minuten, dann stieß der Penis sichtlich schneller und man sah, wie die Scheide ruckweise im Orgasmus zuckte. Der elektronische Penis stieß ganz stark weiter und verlängerte den Orgasmus um Minuten. Baal hielt die Aufzeichnung an. Ich konnte diesen Orgasmus irgendwie im Herzen spüren, sagte die Kommandantin leise. Körperlich aber nichts, gar nichts!
Er schlug ihr vor, alle ihre masturbatorischen Aufzeichnungen auf ihren privaten Bereich zu kopieren, so konnte sie selbst entscheiden, wann sie eine Aufzeichnung sehen wollte. Er kopierte auch die sexuellen Aufzeichnungen der weiblichen Crew, das wollte sie sich auch gerne ansehen, sagte die Kommandantin. Sie kannte jedes Besatzungsmitglied, wußte aber natürlich nichts über deren Sexualität. Das war unter normalen Umständen privat und im Dienst kein Gesprächsthema. Doch jetzt war alles anders, sie konnte und wollte ihre Neugier nicht zügeln. Er instruierte sie, wie sie die drei Einstellungen Gesicht, Geschlechtsteil und ganzer Körper einschalten konnte. Sie übte eine Stunde mit verschiedenen Aufzeichnungen ihres eigenen Masturbierens und Baals Erektion wurde dabei steinhart, wie sie bemerkte.
Sagen Sie mir, sagte die Kommandantin, was tun Sie jetzt wegen der Erektion? Ich kann zum weinenden Sexroboter gehen, sagte Baal halbherzig. Das Schweigen war zum schneiden. Die Kommandantin räusperte sich. Ich bin in diesem Zustand keine richtige Frau mehr, aber wenn Sie mich ficken wollen, dann tun Sie es! Er dachte lange nach. Es käme ihm nicht recht vor, ihre Situation egoistisch auszunutzen! sagte er mit fester Stimme. Sie lachte, bis sie hustete und meinte, das wäre für sie das erste Mal, daß ein Mann sie nicht sofort nahm. Sie konnte ja seine Erektionen sehen und lächelte, besser als ein weinender lesbischer Sexroboter sei sie vermutlich. Ihre Unterhaltung drehte sich eine lange Zeit um das Ficken, sie reizte und drängte ihn lockend, bis er schließlich nachgab. Ausschlaggebend war ihre Bemerkung, daß er Abend für Abend seinen Samen mit Masturbieren hervorspritzen ließ, obwohl es gegen das religiöse Tabu verstieß.
Er legte sie zurecht, spreizte ihre Beine und sie stellte das Kopfende des Bettes hoch, damit sie alles sehen konnte. Er griff in ihren Schlitz, wie von selbst öffnete sich ihr Schlitz und gab ihren Scheideneingang frei. Der Schlitz spannte sich ganz fest auseinander wie bei einer gesunden Frau und formte den Scheideneingang zu einem Oval. Fickbereit. Der Schlauch in ihrer Kloakenscheide störte überhaupt nicht und er sagte, er wolle sie mit einem Penis nach dem anderen ficken. Ob ihr das recht sei? Sie sagte nichts und schloß lächelnd ihre Augen. Er drang ganz langsam in ihr Löchlein ein und begann sie zu ficken. Das Löchlein war fein warm, doch es rührte sich kein Muskel, kein Nerv in ihrer Scheide. Es dauerte sehr lange, bis er sich aufbäumte und in ihr Fötzchen spritzte. Dann führte er den unteren Schwanz in ihre samennasse Scheide ein und fickte drauflos. Er brauchte nicht sehr lange und spritzte mit dem zweiten Penis. Er entleerte seine Samenblase zur Gänze. Sie schaute zu und sagte, es sei schon Jahre her, daß ein Mann seine Samenblase in ihr entleerte. Sie habe es nur selten erlebt, aber es sähe sehr, sehr geil aus. Schade, daß sie es nicht spüren konnte. Er war fertig, seine Penisse hingen weich herunter, ohne dabei kürzer zu werden. Er wischte die Penisse und ihre Scheide mit einem SaniTuch sauber und sah ihr lange in die Augen. Es ist alles okay, sagte Kommandantin Lu, und es ist furchtbar, daß ich nichts davon spüren kann! Er küßte sie sanft auf den Mund und sagte, danke, Kommandantin, das Ficken hat mir sehr gut getan und ich bedauere es sehr, daß Sie nichts spüren können! Sie legten sich schlafen. Kommandantin Lu weinte lautlos. Seinen Kuß hatte sie ganz intensiv spüren können.
Baal hatte inzwischen alles über das Fliegen mit dem Viersitzer gelernt und fieberte seinem ersten Flug entgegen. Kommandantin Lu war gerne bereit, sich täglich einmal oder öfter ficken zu lassen, der Samenstau hinderte ihn beim Arbeiten. Sie lächelte, wenn er sich ganz ergossen hatte und erwiderte seinen Kuß nach dem Ficken. Doch Kommandantin Lu wollte mehr über ihn und seine Arbeit wissen. Dazu mußte er aber weit ausholen. Wir haben Zeit, lächelte die Kommandantin, mehr als genug Zeit!
Die Wissenschaft der Genetik war älter als die Raumfahrt, Genetiker begleiteten jede Expedition. Vor rund 75.000 Jahren kam die erste Expedition hierher, zur Erde. Der leitende Wissenschaftler war einer der seltsamsten Genetiker, der in Valuria lebte. Es wurde erst nach seinem Tod bekannt, daß er viel lieber mit Tieren als mit Menschen kopulierte. Er kam also auf die Erde und blieb zwei Jahre. Er manipulierte die Technik des Raumschiffes, so daß man nicht nur einen Monat, sondern zwei Jahre blieb. Er studierte sehr viele Menschenaffen und entdeckte eine schwarzhäutige Art, die entwicklungsmäßig auf dem Sprung zum Menschen war. Er untersuchte das Genom ganz genau und er mußte nur einen winzigen Eingriff in deren Struktur machen, um den Sprung zu beschleunigen. Sein Labor war ausgezeichnet ausgestattet, er hatte die modernsten Geräte seiner Zeit zur Verfügung. Er schleuste die komplette valurianische DNA in das Genom ein, ein winziges Stück veränderter Gene, und die Affen würden nach wenigen Generationen vergrößerte Gehirne wie Valurianer haben. Von dort waren es nur kleine Schritte zur Entwicklung zum Menschen. Er schleuste die veränderte DNA in die gesamte Population ein. Er schloß sich in sein Labor ein und kopulierte nach Herzenslust mit den Affenweibchen. Die Affenmenschen kopulierten ja sehr häufig und so war es für die Affenweibchen nichts Außergewöhnliches, gefickt zu werden. Er zeichnete alles auf. Nur beim ersten Mal enthaarte er die Schamhaare des Affenweibchens und drang mit dem oberen Penis in die Scheide des Affenweibchens ein. Das Tier, nur halb so groß wie der Valurianer, zeigte alle Anzeichen der Erregung und orgasmte mehrmals, bevor er in ihre Scheide spritzte. Der zweite Penis spritzte gleichzeitig stoßweise über ihre Kloake. Baal zeigte der Kommandantin drei Aufzeichnungen, wie der Mann mit dem Affenweibchen fickte. Kommandantin Lu sagte, daß es nach jetzigen Standards pervers sei, aber trotzdem erregend anzuschauen. Der Wissenschaftler hatte den Affenweibchen das gezielte Masturbieren beigebracht und filmte es in Nahaufnahme. Einige der Affenweibchen masturbierten ein Dutzend Mal hintereinander. Baal hielt die Aufzeichnung an und zeigte der Kommandantin, daß die Affenweibchen einen kleinen Höcker oberhalb des Scheideneingangs mit dem Finger rieben. Das war der Kitzler, eine anatomische Besonderheit der Affenweibchen.
Später ging der verrückte Wissenschaftler dazu über, das Affenweibchen mit beiden Penissen gleichzeitig zu penetrieren. Wieder zeigte Baal der Kommandantin mehrere perverse Aufzeichnungen des Wissenschaftlers, es gab zwei Sichtmöglichkeiten, Ganzkörper oder genitale Nahaufnahme. Die meisten Affenweibchen protestierten laut schnatternd. Er drang trotzdem sowohl in die Scheide als auch in die Kloake ein und spritzte gleichzeitig mit beiden Penissen in die Scheide und in die Kloake. Damals waren die valurianischen Männer noch nicht in der Lage, die Erektion und Ejakulation getrennt zu kontrollieren, das wurde erst tausende Jahre später entwickelt und in das Genom eingeschleust. Der wahnsinnige Wissenschaftler hatte ein Dutzend junge Affenweibchen von der Expedition mitgebracht und fickte alle bis zu ihrem natürlichen Tod. Wie gesagt, das alles wurde erst nach seinem Tod bekannt. Skandal!
Alle paar hundert Jahre überflogen valurianische Drohnen die Erde und man verfolgte die Entwicklung der Menschenaffen zum Menschen sehr aufmerksam. Es klappte tatsächlich, der schurkische Genetiker hatte wirklich gute, ja ausgezeichnete Arbeit geleistet. Die Affenmenschen entwickelten sich zu Menschen nach valurianischem Muster, ihre Gehirne wurden binnen kurzem größer und sie entwickelten rasch menschliche Verhaltensweisen. Die Hautfarbe, die krause Behaarung und die Geschlechtsteile anzupassen war jedoch nicht richtig gelungen. Die Hautfarbe schillerte von tiefschwarz bis hellbraun, die Körperbehaarung war nicht mehr affenmäßig, nur die Kopfbehaarung blieb. Ein kleiner Teil hatte überhaupt keine Schambehaarung, die anderen hatten kleine, neckische Kraushaare über dem Geschlecht. Die Veränderung der Geschlechtsteile war weit fortgeschritten und unterschied sich deutlich vom Affen. Die Schwänze der Männer näherten sich dem valurianischen Vorbild, sie wurden lang und groß. Die Scheide der Weibchen war nach vorne gewandert und nicht mehr hinter dem Damm wie bei den Affenweibchen. Den schönen valurianischen Schlitz konnte der verrückte Wissenschaftler nur andeutungsweise formen. Affen und Affenweibchen masturbierten nur selten und beinahe nebenbei, die Weibchen des neuen Stammes masturbierten sehr häufig und gezielt.
In den vergangenen hundert Jahren hatte man zwei wissenschaftliche Expeditionen zur Erde gemacht und hunderte Stunden Aufzeichnungen mitgebracht. Die Wissenschaftler trugen Tarnanzüge und konnten die Menschen unbemerkt filmen. Sie filmten sie bei allen Tätigkeiten, im Alltag, bei der Jagd und beim Sex. Das war sein, Baals, Fachgebiet. Er studierte ja nicht nur die Sexualität der Valurianer, sondern jeder Spezies. Er studierte nicht nur die geheimen Aufzeichnungen des Schurken, der sich beim Sex mit den Affenweibchen gefilmt hatte, sondern auch die Aufzeichnungen der beiden Expeditionen, die 75.000 Jahre später gemacht wurden.
Die schwarzhäutigen Menschen unterschieden sich inzwischen kaum von den hellhäutigen Valurianern. Ihre Haut war pechschwarz, nur das Innere der Geschlechtsteile und des Mundes waren hellrosa. Wenn ein Weibchen sich hinlegte und die Beine spreizte, blinkte das Geschlechtsteil hell auf, vermutlich um anzuzeigen, daß es gefickt werden wollte. Valurianer und die Erdenmenschen sahen sich in der Physiognomie, den Gliedmaßen und im Körperbau sehr ähnlich. Sie waren aber um 40 bis 50cm kleiner als Valurianer und hatten anders geformte Geschlechtsteile. Die Männer hatten nur einen Penis und ein Kloakenloch für die Ausscheidung wie die Weibchen. Diese hatten nur eine Scheide und die Kloake für die Ausscheidung, gefickt wurden ihre Kloaken nicht. Diese Menschen schieden ihre Verdauungsreste täglich aus, die Valurianer nur einmal in zwei Wochen, auch war die valurianische Ausscheidung cremeartig.
Die Ehe war anscheinend nicht bekannt, es bildeten sich nur selten Paare, die zusammenblieben. Üblich und weit verbreitet war Sex unter allen Clanmitgliedern. Die Weibchen suchten so viele Sexpartner zu haben wie möglich. Masturbieren war bei Kindern und Jugendlichen sehr verbreitet, außerdem bei jenen Erwachsenen, die keine Sexpartner fanden. Die schwarzen Mädchen masturbierten aber nicht mit künstlichen Penissen wie die Valurianerinnen, sondern sie rieben eine erhabene Stelle auf ihrem Fötzchen, den Kitzler, mit den Fingern zum Orgasmus. Die ganz jungen Mädchen hatten ein dünnes Häutchen in der Scheide, das wurde bei den Festen zeremoniell durch den Häuptling oder den Medizinmann beim ersten Ficken eingerissen, was als etwas Besonderes galt. Die Umstehenden feuerten den Häuptling an, bis er mit einem Stoß das Häutchen einriss und das Mädchen fickte. Nachdem der Häuptling gespritzt hatte, wurde das Mädchen weitergereicht und von vielen anderen Dorfbewohnern gefickt. Bei den Festen berauschten sich die Menschen mit vergorenem Gerstensaft und dann gerieten die Feste zu Orgien, wo jede mit jedem fickte, bis alle sexuell erschöpft waren.
Baals Forschungen galten dem Verhalten der Menschen, Spezialgebiet Sexualität. Baal war ein genialer Genetiker, fleißig und klug. Seine genetische Forschung machte ihn lange vor der Entwicklung des Visors berühmt. Die valurianischen Mädchen wurden damals gleich nach der Geburt mit einem kleinen Eingriff verändert, so daß sie in beiden Scheiden — genauer, in der Scheide und der Kloakenscheide — ein Ei warten lassen konnten und diese dann beide nach der Befruchtung in die Gebärmutter gelangten. Er fand nun die Stellen im Genom, das diese Funktion auf natürliche Art beim Fötus herbeiführte. Eine ganze Generation Föten wurden derart behandelt und der chirurgische Eingriff wurde unnötig.
Er hatte zum Ende seines Studiums gemeinsam mit einem Ingenieursteam ein spektakuläres Durchsichtsgerät erfunden, das alle bisherigen bei Weitem übertraf. Es dauerte kein Jahr, bis das Gerät, der Visor, industriell hergestellt wurde. Der Visor wurde von Medizinern und dem Militär verwendet. Ärzte konnten ohne die geringsten Nebenwirkungen wie beispielsweise der Strahlung direkt in jeden Teil des Körpers hineinsehen, was einen Quantensprung bedeutete. Auch für seine Forschung. Und damit wurde er mit 21 Jahren Professor für Sexualforschung und Genetik in der Universitätsklinik. Er verwendete den Visor, um hunderten Paaren beim Kopulieren zuzuschauen. Er betrachtete die Ejakulationen in allen Details, ebenso die Scheide und das Orgasmen der Scheide. Ein schöner Nebeneffekt war, daß ihm die meisten Männer nach dem Ficken gestatteten, die Frau auch zu ficken. In der valurianischen Gesellschaft entschieden nur Herrscherinnen, Frauen im Militärdienst und Akademikerinnen, wer sie ficken durfte. Sonst entschied allein der Mann. Er beobachtete die Gesichtsausdrücke der Frau beim Geficktwerden, da sie meist nicht mit der Entscheidung des Mannes einverstanden war. Sie senkte die Augen und ließ sich scheu von Baal und seinen Studenten ficken. Es war für eine Valurianerin sehr beschämend und pervers, sich von einem Dutzend Männer quasi öffentlich ficken zu lassen. Aber sie reagierten natürlich und orgasmten jedesmal beim Geficktwerden. Es war für viele das erste Mal, daß sie einen ganzen Tag über von einem Dutzend fremder Männer durchgefickt wurden. Nach dem ersten Schock gaben sie sich freudig hin und fieberten dem nächsten Mann, dem nächsten Orgasmus entgegen. Er zeichnete alles mit dem Visor auf und sah es sich immer wieder an. Er rief leidenschaftlich aus, er liebte diesen Beruf! und die Kommandantin Lu lachte herzlich.
Es wurde erst später erkannt, daß die vor der Entwicklung des Visors entdeckte Genveränderung das sexuelle Empfinden der Kloakenscheide veränderte. Diese Mädchen konnten nun in beiden Scheiden orgasmen, sowohl beim Masturbieren wie auch beim Geficktwerden. Baal war weltberühmt, über 800 Milliarden Menschen kannten seinen Namen, noch bevor er Professor war. Die Kommandantin fragte, welche Vorteile das für die Frauen hatte. Baal lächelte und sagte, es gab leider erst eine recht kleine Anzahl junger Mädchen, die man untersucht hatte, etwa 250 von den über 15 Millionen, die es zu dem Zeitpunkt gab. Die Mädchen waren hellauf begeistert, zweimal nacheinander einen Orgasmus beim wissenschaftlichen Masturbiertwerden zu bekommen. Seine Studenten und Mitarbeiter masturbierten die Mädchen mit künstlichen Penissen, elektronische Penisse waren zu teuer. Alles wurde aufgezeichnet mit allen körperlichen Parametern zur wissenschaftlichen Auswertung. Man machte auch Versuche, die Mädchen mit zwei künstlichen Penissen gleichzeitig zu masturbieren und das waren, auch wissenschaftlich meßbar, wahrlich Superorgasmen.
Und sagen Sie, mein lieber Seemann, haben Sie dabei nur künstliche Penisse verwendet? fragte die Kommandantin, hinterhältig lächelnd. Baal schwieg zu lange und die Kommandantin wußte die Antwort. Nein, antwortete er, ich und meine Kollegen haben die Mädchen auch gefickt, mit beiden Penissen gleichzeitig und abwechselnd. Die Superorgasmen der Mädchen waren wirklich beachtlich, aber auch, daß sie diese auch dann bekamen, wenn mehrere Männer sie nacheinander fickten. Die Frauen Valurias waren auf jeden Fall die Gewinner. Er wollte noch etwas sagen, schluckte es aber hinunter.
Heraus damit, sagte die Kommandantin, nur heraus damit! Außer Sara wird es niemand hören! Sie lachte glucksend und hustete, das Lachen gelang noch nicht so gut. Baal tat sich anfangs schwer, das Thema weiter auszuführen. Wir wollten die Erkenntnisse beweisen oder widerlegen, so haben wir in guter Absicht die Gesetze gebrochen. Die Kommandantin hörte ganz genau zu und schwieg. Er kratzte sich am Hinterkopf, es fiel ihm schwer zu berichten. Er gab sich einen Ruck. Die Mädchen waren alle viel zu jung. Nein, sie zu masturbieren war durch kein Gesetz verboten. Aber sie waren alle viel zu jung, um gefickt zu werden. Am meisten war er darüber erstaunt, daß die jungen Mädchen es spielerisch zuließen und sich aufs Ficken richtiggehend freuten. Sie waren zwischen 11 und 15 Jahre alt, sie zu ficken war per Gesetz verboten. Er senkte den Kopf, ältere gab es noch nicht, murmelte er. Sie habe auch zwischen 11 und 12 zu ficken begonnen, warf die Kommandantin schamhaft ein. Sie war ein sehr neugieriges Mädchen und konnte nicht warten, bis sie das gesetzliche Mindestalter erreicht hatte. Sie fickte alle Spielgefährten, denn es war ein Kinderspiel, sie und einige Erwachsene zu verführen. Ich war ein verdammt schönes und begehrtes Mädchen, Seemann! Er nickte verständnisvoll.
Mit einigen 15jährigen hatten sie getestet, wie oft sie ohne Unterbrechung ficken und orgasmen konnten. Die Mädchen konnten ohne Unterlaß, orgasmten jedesmal beim Geficktwerden ein Mal wie die allermeisten Valurianerinnen und nur der heraufdämmernde Morgen beendete das Testficken. Er hatte alles am Visor verfolgt und die Studenten ermahnt, nicht zu tief hineinzustoßen, denn die Penisse hämmerten in aller Regel gegen das Ende der kleinen Scheide, was bei einer erwachsenen Frau nie vorkam. Baal berichtete, daß das Ficken mit diesen 15jährigen und ihren Superorgasmen alles in den Schatten stellte, was er bisher gekannt hatte. Sie machten einen süchtig, die Superorgasmen, auch wenn das nicht wissenschaftlich belegt werden konnte. Er hatte sogar ein heftiges Zerwürfnis mit seiner Lebensgefährtin Vanessa, die sein stundenlanges Ficken mit diesen Mädchen verabscheute und mißbilligte.
Baal veranstaltete jedes Jahr eine Untersuchung zur Masturbation der Valurianerinnen. Masturbation war nicht sehr verbreitet, weniger als zwei Prozent der Frauen masturbierten regelmäßig. Sie waren meist jene, die keinen Partner zum Ficken hatten. Die meisten kamen aus den ärmeren Bevölkerungsschichten.
Das Masturbieren war aber bei den Reichen, Adeligen und Akademikerinnen sehr stark verbreitet, diese Gruppe von etwa 50 Frauen interviewte er ganz allein und überzeugte sie, daß keine Aufzeichnungen gemacht wurden. Diese konnte er nur in intimen Sitzungen interviewen. Er befragte sie Jahr für Jahr eingehend, fast alle masturbierten täglich und ließen sich von den ausgefeiltesten Modellen zum Orgasmus ficken. Alle ließen sich überreden, ihm ihr Masturbieren heimlich zu zeigen. Die Ladies waren nach langem Zögern alle bereit, ihm ihre bevorzugten Masturbationstechniken in langen und intimen Sitzungen vorzuführen, viele masturbierten mit verschiedenen Geräten den ganzen Nachmittag über. Es gab einige vermögende Frauen, die sich einen elektronischen Penis leisten konnten und sich beim Masturbieren von diesen ficken ließen. Er durfte danach mit allen ficken, mit Ministerinnen, politischen Führerinnen und hohen Militärs, den jüngsten Prinzessinnen und den Gattinnen der reichsten Männer des Planeten. Es erfüllte ihn mit einem gewissen Stolz, Jahr für Jahr diese hoch angesehenen Frauen beim Masturbieren und Ficken aufzuzeichnen. Diese Aufzeichnungen verschloß er sorgsam in seinem Safe. Doch zu seinen offiziellen Experimenten kam keine einzige von ihnen.
Im Laufe der Zeit zeigte er diese heiklen Aufnahmen der Kommandantin, die die meisten Frauen persönlich kannte. Sie war sehr aufgeregt und überrascht, denn die meisten von ihnen gaben sich große Mühe, ihre Sexualität zu verbergen. Sie verbrachte viele Stunden mit diesen Aufzeichnungen, beobachtete das Masturbieren der Frauen und das Ficken mit Baal. Sie war wirklich überrascht, wie geschickt er die Frauen befragte und ihnen die allergeheimsten sexuellen Geheimnisse entlockte. Wenn sie diese Aufnahmen gemeinsam anschauten, griff er in den Schlitz der Kommandantin und betastete ihre Scheide, um sich aufzugeilen. Er masturbierte mit der anderen Hand, spritzte so lange, bis seine Samenblase fast leer war und nahm ein SaniTuch, um den letzten Rest herauslutschen zu lassen. Sie sah kaum hin, denn die Aufnahmen waren sehr spannend.
Die Kommandantin schaltete meist auf die Großaufnahme des Geschlechtsteils. Die Frauen hatten einen enthaarten Schamhügel und schöne, flachgepreßte Schlitze. Viele hatten ihre Schamhügel vergrößern lassen und einige hatten sich erotische Tätowierungen rund um den Schlitz machen lassen. Der erhabene Schamhügel und der sehr muskulös gemachte Schlitz drückten sich bei der hautengen Mode so deutlich durch, daß man das Geschlecht der Frauen ganz deutlich durch den Stoff sehen konnte. Die Frauen öffneten diesen Schlitz mit dem magischen Grübchen, die Schlitze spreizten das Geschlecht fest auseinander und gaben das ovale Löchlein frei. Die meisten Frauen verwendeten Geräte zum Masturbieren, nur wenige masturbierten von Hand. Einige Orgasmen waren so erregend, daß die Kommandantin ein Kribbeln in der Handfläche verspürte. Sie nannte jede beim Namen, wenn eine Aufzeichnung begann, und sagte alles, was sie über die Person wußte. Baal nickte staunend, sie kannte wirklich alle. Bei vielen Aufnahmen sagte sie, daß sie vom Interview oder den sexuellen Details und den Geheimnissen sehr überrascht war. Sie verbrachten viele, viele Stunden mit diesen Aufzeichnungen. Es störte sie nicht, daß Baal bei den meisten Aufnahmen stundenlang masturbierte und spritzte, das war ganz okay. Er wurde bei diesen speziellen Aufnahmen sehr geil, besonders erregten ihn die Aufzeichnungen der jungen Prinzessinnen und sein Ficken mit den hoch angesehenen Frauen. Er entleerte seine Samenblase mehrmals am Tag und masturbierte viele Stunden lang. Es störte ihn nicht mehr, daß sie ihm beim Spritzen zusah.
Die zahlenmäßig größte Gruppe waren die gewöhnlichen Frauen aus dem Volk. Mehrere seiner Studenten teilten sich die Gruppe. Der Großteil der Frauen verwendete künstliche Penisse, die man zum Masturbieren mit der Hand rhythmisch in die Scheide stieß. Viele Ärmere verwendeten als preiswerte Alternative die Frucht der Oumuamua Pflanze, die einem Penis glich und meist beim Orgasmus der Frau in der Scheide zerplatzte. Mehr als Zweitausend Frauen nahmen jährlich an der Studie teil, das Masturbieren wurde von seinen Mitarbeitern und Studenten aufgezeichnet. Die Frauen ließen sich nach dem Masturbieren gerne von Mitarbeitern und Studenten ficken, hunderte Studenten aller Fakultäten strömten herbei, um gratis ficken zu können. Für viele Frauen war es das einzige Mal im Jahr, sich überhaupt und ausgiebig von den Studenten ficken zu lassen.
Eine eigens dafür eingesetzte Gruppe zeichnete das Spritzen der Brustwarzen auf. Die Valurianerinnen spritzten im Orgasmus eine zumeist unfruchtbare Samenflüssigkeit unwillkürlich aus den Brustwarzen. Er ließ peinlich genau dokumentieren, wieviele der Frauen fruchtbaren Samen hervorspritzten. Die Brustwarzen wurden in extremen Nahaufnahmen aufgezeichnet. Sie wuchsen während des Masturbierens auf das drei bis vierfache ihrer Größe. Sie waren zum Bersten steif und zuckten unaufhörlich im Orgasmus. Bei den meisten Frauen schoß die Samenflüssigkeit in satten, breiten Strahlen aus dem großen Löchlein in den Brustwarzen heraus. Das Loch in der Brustwarze war wie das Loch im männlichen Penis geformt und weitete sich, wenn der Nippel sich versteifte. Bei den ärmeren Frauen war die Samenproduktion der Brüste ziemlich verkümmert, sie spritzten nur ganz wenig. Aber auch bei ihnen wurden die Brustwarzen riesengroß und zum Bersten steif. Die großen Öffnungen der hart gewordenen und zuckenden Brustwarzen öffneten und schlossen sich zuckend im Orgasmus, als ob sie spritzen wollten.
Eine weitere Arbeitsgruppe zeichnete mit seinen Visoren das Kopulieren der Paare auf. Diese Gruppe leitete Vat, seine fähigste Studentin. Sie setzte sich mit dem Visor direkt neben die Paare und gab Anweisungen zum besseren Ficken. Häufig umfaßte sie die Penisse mit der Hand und lenkte sie energisch oder rieb sie intensiv beim Spritzen. Vat war eine großartige Hilfe und lehrte viele Paare, besser und intensiver zu ficken. Häufig unterbrach sie den Mann und ließ ihn in ihrer eigenen Scheide üben. Die guten durften in ihre Scheide spritzen, die Ehefrauen schauten zu und lernten. Ihre Empathie und ihre ausgezeichneten Kenntnisse über das Ficken gaben letztlich den Ausschlag, daß Baal sie auf die Expedition mitnahm. Daß die hübsche Studentin eine Augenweide war, wenn sie unbekümmert nach der Arbeit in seinem Institut masturbierte, war sicherlich mitbestimmend.
Baal weinte am Ende seines Berichts, Vat war eine sehr zärtliche Geliebte gewesen.
Er hatte auch die sexuellen Gebräuche bei den Totenfeiern dokumentiert. Es war üblich, den Verstorbenen vor dem Einäschern die letzte Ehre zu erweisen. Ehemänner, Söhne und Enkelsöhne fickten die Tote im Beisein aller Trauergäste, man entleerte seine ganze Samenblase in die Scheide der Toten. Bei vielen Totenfeiern dauerte es viele Stunden, bei sehr Beliebten auch Tage. Er dokumentierte die innigen Gesichtsausdrücke der weinenden Männer und Söhne, aber auch die angewiderten Ausdrücke von Enkeln, die sich vor der samentriefenden Scheide der uralten Großmütter grausten. Bei den Totenfeiern für Männer legten sich die Ehefrauen oder Töchter nackt neben den Toten und ließen sich von allen Trauergästen nacheinander ficken. Beim Orgasmen spritzten ihre Brüste in alle Richtungen, nur sehr wenige konnten ihren Samen auf den Toten und seinen Penis spritzen. Danach strich sie den Samen der Trauergäste über die Penisse des Toten. Die toten Frauen und Männer wurden in flache stählerne Pfannen auf dem Dach des Hochhauses gelegt und mit einem Pulser oder kleinen Pulskanone eingeäschert. Die Asche wurde dem Wind überlassen.
Was Baal zuletzt an seinem Institut erforschte und das er wegen dieser Expedition liegen lassen mußte, war das Thema der Überbevölkerung. Valuria würde in einigen Jahrzehnten die 1.000 Milliarden Menschen erreichen und das war ungefähr das Maximum, das die versorgenden Planeten Valurias noch ernähren konnten. Valuria war etwas größer als dieser Planet Erde, dennoch mußte man per Gesetz anordnen, daß ein Gebäude mindestens 150 Stockwerke hoch gebaut werden mußte. Da der gesamte Verkehr mit autonomen Luftfahrzeugen erfolgte, war dies kein Problem. Aber die freien Flächen, die als Wiesen und Parks der Erholung dienten, wurden immer kleiner. Leider, sagte Baal zur Kommandantin, leider mußte er diese wichtige Forschung hinter sich lassen und er zweifelte ein wenig, ob ein guter Nachfolger gefunden wurde, der die Arbeit in seinem Sinne fortsetzen konnte. Eine Bevölkerungsexplosion einzudämmen war bei Gott keine einfache Aufgabe.
Wie jeden Abend fickte er die Kommandantin erst mit einem und dann dem zweiten Penis. Sie hatte vollstes Verständnis, wenn er noch nicht genug gespritzt hatte und nach einer Stunde wieder Erektionen bekam. Meist döste er vor sich hin, während die Erektionen wiederkamen. Sie weckte ihn leise und brachte ihren Seemann mit allerlei schweinischen Anekdoten aus ihrem früheren Leben auf Touren. Ihr Mann war offenbar der einzige, der sich an das Treuegelöbnis hielt. Die Kommandantin Lu fickte mit allen jungen Männern, die ihr gefielen und das waren beigott nicht wenige! Sie sprach sehr gerne von ihren amourösen Abenteuern mit jungen Männern und jungen Frauen. Natürlich hatte sie diese Amouren nur während des quälend langen Innendienstes im Hauptquartier, niemals bei den Einsätzen, das hielt sie eisern ein. Baal hörte ihr gerne zu, denn sie berichtete einerseits mit großer Genauigkeit alle sexuellen Details und andererseits schweinigelte sie grinsend wie eine Hafenhure. Und sie konnte wirklich schweinigeln, meine Herren! Nach dem zweiten Ficken schlief er meist rasch ein und die Kommandantin ließ sich von Sara einige Aufzeichnungen heraussuchen, die mit den Forschungen Baals zu tun hatten.