Tobias hatte es schlau eingefädelt. Er ließ sich von der Empfangsdame des Instituts für künstliche Befruchtung vermitteln. Sie fischte sich die Frauen heraus, die wenig Geld hatten. Es gäbe eine viel billigere Methode, es in natura zu machen. Eine von Zehn war dazu bereit. Die Empfangsdame rief Tobi an und führte die Frau in das hintere Behandlungszimmer. Sie hatte sich auszuziehen, sich nackt auf den Behandlungstisch zu legen und die Augenbinde anzulegen. Tobi kam ins Behandlungszimmer und zog sich aus.
Er streichelte die Frau und zog ihre Beine hoch, er ließ sie die Beine spreizen und betrachtete das Geschlechtsteil neugierig. Nur wenige Frauen waren glattrasiert, die meisten hatten einen mehr oder weniger kleinen Busch Schamhaare über der Spalte. Es war ihm eigentlich egal und er teilte vorsichtig die Schamlippen. Viele hatten richtig schöne Schamlippen und schöne oder sehr schöne Kitzler. Die sah er sich ganz genau an. Er spreizte den Scheideneingang mit den Fingern und schaute in die Scheide hinein. Es waren alles junge und gesunde Frauen, sie waren ja vorher schon untersucht worden. Ganz langsam und vorsichtig drang er in die Scheide ein. Die meisten Frauen zogen die Luft scharf ein, als er gänzlich eingedrungen war. Er nahm ihre rechte Hand und legte sie auf die Scham. "Die Empfängnis käme eher, wenn Sie beim Geschlechtsverkehr masturbieren, liebe Frau," sagte Tobi und 8 von 10 Frauen masturbierten beim Ficken gerne. Manche sehr langsam, manche schnell und einige wenige rasant schnell. Die anderen ließen sich von Tobi widerwillig ihre Kitzler reiben, selbst die Unwilligsten gaben nach. Er mußte sie zwingen, wenn sie sich verweigerten. Meist waren es gerade diese, die die meisten Orgasmen bekamen. Tobi war stur, alle Frauen mußten orgasmen, freiwillig oder gezwungenermaßen.
Er fragte die Frauen gründlich aus, wie oft sie unter der Woche Geschlechtsverkehr hatten, mit wie vielen Männern oder Frauen sie bisher gefickt hatten. Die meisten tauten allmählich auf und erzählten freimütig, nur wenige kniffen die Lippen zusammen. Er fragte sie gründlich aus, wie oft sie masturbierten und ob sie es vor ihrem Mann verheimlichten. Er nickte zustimmend, wenn manche gestanden, es ständig und wie süchtig zu machen. Viele masturbierten erst spätnachts, wenn der Ehemann tief schlief. Die meisten Ehemänner wußten gar nicht, daß ihre Ehefrau masturbierte. Tobi fickte sie geduldig weiter und erinnerte sie, das Nahen des Orgasmus anzusagen.
Sie sollten ihm sagen, wenn ihr Orgasmus aufsteigt, sagte der kluge Student, das begünstigt die Empfängnis, wenn er mitten in ihren Orgasmus hineinspritzte. Das gelang nicht oft und er mußte sie ein zweites Mal ficken. Dann empfahl er sich und die Frau konnte sich anziehen. Diese Behandlung begann am 10. Tag ihres Zyklus und endete nach täglicher Behandlung am 25. Tag. Manche Frauen waren schon nach der ersten Reihe schwanger, manche mußten zwei oder drei Zyklen lang kommen. Es war ja meist das Versagen des Ehemannes und da konnte Tobi gerne aushelfen. Tobi fickte hunderte von Frauen mit Kindeswunsch.
Die Empfangsdame streifte das Geld ein und ließ sich Abends von Tobi ficken, wenn er tagsüber keine Frau zum Befruchten hatte. Die Empfangsdame war zwar ziemlich häßlich, aber sie masturbierte wahnsinnig gern, sie machte sich mindestens drei Orgasmen, während er sie fickte. Sie brauchte nicht zu verhüten, sie war unfruchtbar. In seinen Pausen masturbierte sie rasend schnell weiter, bis Tobi wieder steif war. Es war eine gute Sache und lief beinahe drei Jahre. Sie wurden nie verraten.
Tobi besuchte alle Mädchen und Frauen, die schwanger geworden waren. Sie waren sehr von ihm angetan, sie fickten alle gerne mit ihm und jauchzten, wenn er abspritzte und hineinspritzte. Tante Jenny begleitete ihn oft, um mit den Mädchen und Frauen Kitzler an Kitzler zu ficken. Tante Jenny war ziemlich bi und liebte es, die Frauen zum Orgasmus zu stoßen und dann solange auf ihren Kitzler den eigenen Kitzler auf und ab zu wetzen, bis sie zum Orgasmus kam. Sie und Tobi fickten jeden Abend, jede Nacht, so oft sie konnten.
Wie alles begann?
Tobi war noch ganz jung zu seiner Tante Jenny gekommen, die ihn gerne aufnahm. Die 22jährige masturbierte jedesmal bei Licht nackt in ihrem Bett, wenn der kleine Tobi abends zum Duschen ins Badezimmer ging. Er schaute ihr durch die offene Tür aufgeregt beim Masturbieren zu und sie mußte grinsen, daß sein Schwanz sich langsam aufrichtete und steif wurde. Das war auch bei ihren beiden älteren Brüdern so, die hatten sie von klein auf jede Nacht durchgefickt und ihr das Masturbieren beigebracht. Seitdem masturbierte sie jede Nacht, bis zum Lebensende.
Wenn Tobi fertiggeduscht hatte, kam sie pudelnackt ins Badezimmer und wusch seinen Rücken. Sie packte den Schwanz des kleinen Buben, zog die Vorhaut energisch zurück und rieb seinen Schwanz ganz ordentlich. Sie ließ ihn in die Badewanne spritzen und machte alles sauber. Sie masturbierte ihn jeden Abend, bis er 11 war und als er älter wurde, mußte sie ihn zwei oder dreimal masturbieren, bis er fertig war.
Mit 11 war sein Schwanz schon so groß geworden, daß sie ihn unbedingt haben mußte. Eines Abends, als er ihr wie jedes Mal beim Masturbieren zugeschaut hatte und seinen Ständer bekommen hatte, bekam sie einen sehr schönen Orgasmus und sie winkte ihm. Er solle sich zwischen ihre Beine knien. Er gehorchte und fragte erstaunt, was er jetzt machen solle. Sie beobachtete ihn amüsiert, er starrte aus der Nähe ehrfürchtig in ihr Loch und strich seinen Schwanz minutenlang, bis einzelne Samentropfen mühsam herausquollen. Er wußte nicht, ob er onanieren durfte. Sie grinste schadenfroh und spreizte ihr Loch mit den Fingern, jetzt konnte er alles ganz aus der Nähe sehen. Er strich den Schwanz langsam weiter, die Samentropfen quollen ganz mühsam aus der Eichel. Er streckte ungeschickt seine Finger aus und betastete den Kitzler und dessen Vorhaut, die wie eine Kapuze aussah. Sie preßte das weiche Fleisch neben dem Kitzler hinunter, so daß der Kitzler stolz und steif hervorstand, dann masturbierte sie und Tobi verging beinahe vor Geilheit. Sein Samen tropfte schneller, als sie zehn Zentimeter vor seinen Augen masturbierte. Sie ließ ihn eine Stunde lang den Samen herausreiben und grinste zufrieden, als Tobi aufhörte. Sein Schwanz war immer noch bretthart und der Samen tropfte immer noch dick und langsam aus der Eichel.
Sie spreizte ihre Beine ganz weit auseinander und zog ihn auf sich. "Steck ihn hinein!" befahl sie. "Und, ist es fein da drinnen?" fragte sie wollüstig und er nickte eifrig. "Du mußt stoßen!" befahl sie. Er stieß fest hinein und wartete, der kleine Dummkopf. "Stoßen," befahl sie, "rein und raus, immer wieder stoßen!" und Tobi gehorchte brav. "Es spritzt gleich, glaube ich" keuchte er nach einiger Zeit. Sie nickte nur und sagte nichts, er stieß und spritzte, stieß und spritzte, bis es fertig war. "Das war viel zu kurz," sagte sie, "viel zu kurz!" Sie ließ ihn zehn Minuten ausruhen, dann mußte er wieder seinen Schwanz reiben, bis der Samen wieder hervorquoll. Sie wartete jedoch, bis der Schwanz wieder bretthart war und der Samen stetig dick herausquoll. Sie befahl ihm, weiter zu machen. Der Samen quoll heraus, er spritzte und es quoll weiter, abwechselnd, bis nichts mehr kam. "Reinstecken und ganz, ganz lange stoßen," sagte sie, "ich muß erst einmal meinen Orgasmus bekommen, dann darfst du spritzen!" Sie rieb ihren Kitzler ganz langsam und ließ ihn eindringen. Er gab sich Mühe, stieß ganz fest und wartete, bis sie sich selbst den Orgasmus gemacht hatte. Dann sagte sie mit wollüstigem Grinsen, er müsse sie ordentlich weiterstoßen, abspritzen und hineinspritzen, wenn er soweit war.
So lernte Tobi mit 11 zu ficken und Tante Jenny hatte nun jemanden, der sie täglich fickte. Sie fickten jeden Abend, an manchen Tagen auch dreimal, bis er 18 war.
Eddas Geschichte
Seit Tobi vor zwei Jahren 12 geworden war, erzählte er jeden Abend Tante Jenny, was tagsüber passiert war. Er hatte einen Freund in der Schule, Adi, den er jeden Nachmittag besuchte. Er durfte Adis Schwanz masturbieren und ihn hoch in die Luft abspritzen lassen. Meistens fickte er Adi ins Arschloch, das gefiel ihnen beiden. Doch Tobi selbst ließ sich nicht ins Arschloch ficken. Adi wollte immer seinen Schwanz in den Mund nehmen und masturbierte Tobis Schwanz in seinem Mund. Adi ließ Tobi tief in seinen Rachen hineinspritzen und schluckte seinen Samen, das wollte Adi unbedingt. Tobi ging mit Adi mit, wenn sie die Alte Edda besuchten.
Edda lag auf ihrer Couch und dachte mit geschlossenen Augen über den Tag nach. Wie immer war sie mittags aufgestanden und hatte gebadet und im Wasser das morgendliche Masturbieren genossen. Dann hatte Adi angerufen, den sie so gerne masturbierte. Er werde einen Freund mitbringen, sagte Adi. "Er hat einen richtig großen," flüsterte Adi.
Der Postbote klingelte. Er kam nur einmal in der Woche und wollte nur ficken, das war okay. Edda ließ die Tür sperrangelweit offen und beugte sich mit dem Oberkörper nach vorn mit den Fingerspitzen zu den Zehen. Der Postbote wußte Bescheid und spreizte ihre fetten Arschbacken. Er drang in ihr Arschloch ein und fickte ganz schnell, aber mit viel Genuß. Das konnte ihm seine Ehefrau nicht erlauben. Edda hatte keinen Orgasmus und war dennoch geil geworden, weil sie das Arschficken liebte. Er war bald fertig und richtete sich auf. Flora stand unter der Tür und hatte alles gesehen. Der Postbote verdrückte sich schnell, denn er genierte sich weil Flora ihm beim Arschficken zugeschaut hatte.
Flora war eine ganz Liebe. Sie war geistig zurückgeblieben und hatte einen Suffkopp als Mann. Die 21jährige war hochschwanger und kam immer nach dem Postboten, um sich ficken zu lassen. Sie schloß die Tür, ließ das Kleid achtlos fallen und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf das Bett. Edda betrachtete ihr rot entzündetes Fickloch. "Na, zu viel masturbiert?" Flora nickte heftig. "Ja, eine ganze Menge sogar!" antwortete sie. Edda fickte sie sehr gerne, denn sie wußte ganz genau, wo Floras G‐Punkt war und brachte sie leicht zum Orgasmus. Flora hielt im Orgasmus den dicken Bauch fest und bettelte, sie bräuchte es noch einmal. Edda fickte sie geduldig zum nächsten Orgasmus, Flora umklammerte ihren Bauch und keuchte, das Kleine sei ganz aufgeregt und trete fest! Edda spritzte ein bißchen Flüssigkeit in Floras Fickloch, dann waren sie fertig.
Es klingelte. Edda unterbrach das Masturbieren und ging mit wippendem Kitzler‐Schwanz und natürlich nackt zur Türe. Adi stand draußen und sein Freund. Edda sagte ihren Namen und streckte ihm die Hand entgegen. Er drückte sie fest und der 14jährige krächzte, er sei Tobi. Er starrte auf die größten Brüste, die er je gesehen hatte und auf ihr dickes, langes rotes Ding, das dick und halb steif aus ihrer Fickspalte herausragte. Er sah sofort, daß es kein echter Schwanz war. Es war der größte Kitzler, den man je gesehen hatte! Edda war wirklich amüsiert, der Junge konnte seinen Blick nicht abwenden und Edda griff mit der Hand auf ihren Kitzler. Sie gingen ins Haus.
Edda war erst 61 und strahlte einen derart jugendlichen und unglaublich erregenden Sex Appeal aus, und gerade ihre stolze Nacktheit war einfach umwerfend! Tobi beschloss noch vor dem Eintreten, dieses lüsterne und scharfe alte Mädchen zu ficken, unbedingt! Sie war sehr einfach im Geist, denn bei ihr drehte sich alles ums Masturbieren und das Ficken mit Frauen und Mädchen. Edda lebte von einer großen Erbschaft und arbeitete nicht. Sie war eine reinliche Person und badete jeden Mittag, weil sie nach dem Aufstehen am liebsten im Wasser masturbierte. Jeden zweiten Tag rasierte sie ihre Schamhaare. Sie trug nur zum Ausgehen Kleidung, zu Hause war sie immer völlig nackt. Da sie keine Nachbarn hatte, öffnete sie die Tür allen nackt, dem Paketboten, dem Postboten und allen Besuchern. Sie fühlte sich frei und stolz, weil sie den ganzen Tag nackt herumlaufen konnte. Sie empfing täglich Männer, Frauen und junge Mädchen zum Masturbieren und Ficken.
Sie ging vor ins Schlafzimmer und Tobi schaute sich die nackte Edda ganz genau an. Sie war wirklich hübsch, aber auch nicht hässlich, sie war kleingewachsen und furchtbar dick und fett. Die langen dichten weißen Haare fielen wirr tiefer als die fetten Arschbacken herunter. Sie hatte dicke, fette Arschbacken und riesige, volle Brüste, die schwer und tief bis zum Bauchnabel herabhingen. Tobi fand sie irgendwie putzig und auf jeden Fall sehr nett und sexy, sie lächelte viel und lachte oft laut und fröhlich in ihrer geilen Lust wie ein unschuldiges Mädchen. Sie strahlte mehr Sexappeal aus als viele der Filmdiven. Sie lächelte ganz in sich versunken, während sie masturbierte und später lächelte sie lieb und glücklich beim Ficken. Im Orgasmus kam es oft vor, daß sie glücklich und laut auflachte und den nächsterreichbaren Knaben mitten auf den Mund küßte! Er konnte noch nicht ahnen, daß er mit Adi jeden Nachmittag in den nächsten 4 Jahren zum fröhlichen Masturbieren und Ficken zu ihr kommen würde.
Tobi untersuchte ihre rasierten Geschlechtsteile ganz besonders, denn sie waren wirklich einzigartig. Tobi spreizte ihre fetten Schamlippen, darunter waren die inneren Schamlippen zu sehen, die dunkelbraun 5 Zentimeter weit heraushingen. Das Besondere aber war der Kitzler. Edda war sicher kein Zwitter, doch ihr Kitzler hing im Ruhezustand gut 15 Zentimeter lang herunter. Wenn Edda ihn beim Masturbieren auf 20 Zentimeter versteifte, wurde er so dick wie ein Männerschwanz, dunkelrot und steif. Edda war wirklich kein Zwitter, aber im Orgasmus spritzte es saftig aus dem kleinen Löchlein am kugelrunden, roten Ende ihres Kitzlers heraus, das war wirklich sehr ungewöhnlich.
Der betrunkene Arzt wendete nach Eddas Geburt den erigierten Schwanz hin und her, denn das Kind hatte wie viele Neugeborene eine Erektion, und fand keine Harnröhre. Also: Anaspadie! Der sturzbetrunkene Arzt hatte ihr bei der Geburt dieses Löchlein als Harnröhre bis zur Blase gebohrt, weil er glaubte, sie sei ein Bursche mit Anaspadie. Nach dem Eingriff drückte er so lange, bis das Kleine wieder richtig erigierte. Dann drückte er so lange, bis das Blut herausgequollen war. Dann kam nichts. Er rieb das erigierte Stück so lange, bis ein heller Strahl hervorschoß. Er nickte zufrieden und nahm einen festen Schluck aus der Pulle. Gut gemacht, murmelte er. Der Arzt war ein Trunkenbold, aber er machte es wenigstens richtig, so daß die kleine Edda keine Entzündung oder sonstige Schäden davontrug.
Als die Mutter die 6jährige Edda sexuell aufklärte und ihr das Masturbieren beibrachte, masturbierte die Kleine, bis sie es gut konnte. Da zeigte sie Edda ihren eigenen riesigen Kitzler. Es war das einzige Mal, daß Edda die Mutter ihren riesigen Kitzler masturbieren sah. Sie masturbierten gemeinsam den ganzen Nachmittag lächelnd, lachend und orgasmend. Die Mutter sagte, daß auch die Großmutter und die Urgroßmutter so riesige Kitzler gehabt hatten und damit sehr viele Mädchen gefickt hatten. Sie antwortete aber nicht eindeutig, als die kleine Edda fragte, ob die Mutter selbst auch Mädchen fickte. "Ein bißchen, manchmal" sagte die Mutter schamerfüllt.
Sie mochte Adi gern masturbieren und ließ ihn zum Masturbiertwerden genau vor ihr Fickloch sitzen und seinen Schwanz bis zum Jungfernhäutchen in ihr Fickloch hineinstecken. Sie masturbierte sehr geschickt seinen kleinen Jungenpenis und drückte seine Eichel vor dem Abspritzen tief in ihr Fickloch. Sie lachte fröhlich und masturbierte Adi weiter, als er im Eingang ihres Fickloches spritzte. Masturbierend verrieb sie seinen Samen in ihrem Scheideneingang und quetschte mit der anderen Hand sanft seinen Hodensack. Sie masturbierte den kleinen Adi noch so lange weiter, bis sein Schwanz ganz weich wurde.
Natürlich war es bei den ersten Dutzend Besuchen der beiden Jungs keine Frage, dass sie die gute alte Edda ficken wollten. Edda lachte sich kaputt, als die Jungs sie aufforderten, richtig zu ficken. Edda lachte aus vollem Halse, dass sie das natürlich nie zulassen würde und wenn sie ficken wollten, dann nur in ihr Arschloch, wie die anderen Männer, die darauf brannten, zu ficken. Edda mochte es, ins Arschloch gefickt zu werden und hatte sich gerne von vielen Männern in den Arsch ficken lassen. Die Jungs durften sie nur in das Arschloch ficken, wie jeder der Männer, die darauf bestanden, sie zu ficken.
Die Jungs diskutierten die Sache mit Edda und am Ende hatten sie einen Kompromiss. Erstens durften die Jungs sie bis zu ihrem Jungfernhäutchen ins Fickloch ficken, ohne es zu beschädigen. Zweitens durften sie sie in das Arschloch ficken. Ein guter Deal. Also erlaubte sie den Jungs, sie nur bis zu ihrem Jungfernhäutchen in ihr Fickloch zu ficken. Edda spreizte ihre Beine weit und ließ sich von ihnen zuerst in ihr Fickloch ficken, aber nur bis zum Jungfernhäutchen vordringen. Edda sagte, es war das erste Mal, dass sie einen Schwanz in ihr Fickloch ließ und das war Tobi, aber es fühlte sich sehr sehr gut an, sagte sie Tobi. Mit Tränen in den Augen flehte sie ihn ängstlich an, ihr Jungfernhäutchen nicht zu verletzen. Tobi nickte und versprach es, war aber froh, dass Eddas Jungfernhäutchen nicht dünn, sondern dick und sehr fest war, so dass er ohne Angst dagegen ficken konnte. Monatelang spreizte sie ihre Beine weit und der Junge durfte seinen Schwanz immer ein Stück in ihr Fickloch bis zu ihrem Jungfernhäutchen einführen und dort nach Belieben ficken und in das Fickloch spritzen. Natürlich durften sie so oft in ihr Fickloch spritzen, wie sie wollten. Das erlaubte sie ihnen immer vor dem Fick in das Arschloch. Aber nie erlaubte sie, den Schwanz tiefer in ihr Fickloch zu stecken als bis zu ihrem Jungfernhäutchen! Wenn es zum Arschficken kam, spreizte sie ihre Beine weit und half dem Schwanz des Jungen in ihr Arschloch hinein. Nur in ihrem Arschloch durften sie richtig und voll ficken. Adi mochte das Arschficken sehr gerne, Tobi weniger. Er fickte lieber in ihr Fickloch, auch wenn er dabei auf das Jungfernhäutchen ein wenig aufpassen musste. Die Jungs starrten beim Arschficken auf ihr weit geöffnetes Fickloch und ihren steifen Kitzler, der erstaunlich spritzte und spritzte, wenn sie ins Fickloch oder ins Arschloch gefickt wurde. Dieses tolle Ficken machten sie ein halbes Jahr lang, täglich.
Edda brauchte keine langen Pausen und masturbierte schon bald nach dem Orgasmus fröhlich weiter. Sie quetschte und preßte ihre riesigen Brüste mit beiden Händen und riß und zerrte an ihren Zitzen. Man konnte fast meinen, sie würde die Zitzen abreißen, aber es war ihre Methode, ihren Kitzler steif zu machen oder zum Orgasmus zu bringen. Ja, sie war in der Lage, sich einen Orgasmus allein mit dem Reißen und Zupfen ihrer Zitzen zu machen! Wenn sie mit der Hand masturbierte, dann riß, zerrte und zupfte sie ihre Zitzen so lange der Orgasmus andauerte. Manchmal spritzte ein bißchen Flüssigkeit aus Eddas Zitzen, wenn sie beim Masturbieren im Orgasmus abspritzte, doch es war definitiv keine Milch. Adi und Tobi durften ihren schlaffen Kitzler in der Hand halten, während sie an ihren Zitzen riß. Sie konnten so hautnah erleben, wie der Kitzler sich mit Blut füllte und steif wurde, sehr steif! Tobi hielt das steife Wunderwerk in seiner Hand und betrachtete das runde, rote kugelförmige Ende. Es hatte ein winzigkleines Löchlein und aus diesem spritzte ihr Saft in einem dünnen Strahl heraus. Edda spreizte ihre Beine und masturbierte lächelnd ihren dicken Kitzler. Tobi beobachtete, daß sie beim Orgasmus den Kitzler fest nach unten rieb und einen festen Strahl nach dem anderen auf die Burschen schleuderte. Dabei zog sich ihr Fickloch rhythmisch zusammen und öffnete sich wieder. Die Burschen leckten probeweise den Saft, aber es war kein Samen, sondern einfach nur Harn. Im Orgasmus spritzte Eddas Löchlein Strahl für Strahl weit heraus, jedesmal wenn sie den Kitzler fest nach unten riß. Wenn der Orgasmus ausklang, ließ Edda die Flüssigkeit einfach herauslaufen, das war wirklich erstaunlich!
Edda erzählte, daß sie als kleines Mädchen ihrem Bruder beim Masturbieren zugeschaut hatte und es ihm einfach nachmachte. Im Mädcheninternat war sie ein Star. Die Mädchen schrien begeistert, weil Edda wie ein Junge masturbierte und richtig abspritzte, sie spritzte minutenlang den Harn aus der falschen Harnröhre. Edda entjungferte in dieser Zeit fast alle Mädchen und alle wollten von ihr mit dem tollen Kitzler gefickt werden. Ohne es zu wissen spritzte Edda beim Ficken ihren warmen Harn rhythmisch in die Mädchen und zum Ende ihres Orgasmus ließ sie ihren warmen Saft erleichtert in das Fickloch der Mädchen hineinlaufen. Das fanden die unschuldigen Mädchen wahnsinnig geil und toll. Edda hatte in ihrem Leben mit hunderten Frauen und Mädchen gefickt, sie fickte ja wie ein Mann mit ihrem großen Kitzler und brachte die Mädchen leicht zum Orgasmus, da sie den G‐Punkt immer instinktiv fand. Sie liebte es ganz besonders, sehr junge Mädchen zu entjungfern und sie hatte in ihrem langen Leben hunderten, vielleicht sogar tausenden die Unschuld genommen. Edda selbst war erstaunlicherweise noch Jungfrau, sie hatte sich noch niemals von einem Mann ficken lassen.
Einmal hatte Edda ein blutjunges Mädchen bei sich. Das Mädchen war bereits sinnlos betrunken, lag nackt auf dem Bett, hatte ihre Beine wie Schmetterlingsflügel weit gespreizt und masturbierte wild. Sie hatte hatte riesige Brüste mit spitzen Zitzen, überhaupt keine Schambehaarung und ihre Schamlippen und das Jungfernhäutchen glänzten hellrot. Edda flüsterte, sie hätten mit dem Entjungfern gewartet, bis die Burschen kamen. Dieses abgefuckte Mädchen war eine richtig geile Schlampe, eine verfickte Sau und eine total versaute Göre, die schon wie ein großes Mädchen Tag und Nacht ohne Pause masturbierte, flüsterte Edda. Sie sei bei dem Gedanken, direkt vor den gierigen Augen der geilen Jungs entjungfert zu werden, derart geil geworden, flüsterte Edda in Tobis Ohr, dass sie seit drei Stunden nonstop masturbiert und immer wieder zum Orgasmus gekommen sei. Edda flüsterte, sie habe noch nie ein Mädchen so oft zum Orgasmus kommen sehen! Sie standen alle drei neben dem masturbierenden Mädchen und sahen ihr beim wilden Masturbieren zu, dann spritzte einer nach dem anderen auf ihr Fickloch. Edda spritzte zuerst ab, dann zog Adi seine Vorhaut hart zurück und spritzte seine große Ladung in ihr Fickloch. Zu guter Letzt brachte Tobi seinen Schwanz nur Millimeter vor ihr Fickloch und spritzte in dicken, satten Strahlen hinein. Die Kleine feuerte sie recht vulgär an, schrie vor Lust jedesmal, wenn einer abspritzte und kam kurz nach Tobis Abspritzen schreiend zum Orgasmus!
Edda kniete sich zwischen die Beine des Mädchens und Tobi legte sich hinter sie, um die Entjungferung ganz aus der Nähe zu beobachten. Edda stieß ein Dutzend Mal in die Scheide des Mädchens, doch das Jungfernhäutchen zerriß einfach nicht. Tobi griff zum Fickloch des Mädchens und zog ihre Schamlippen ganz auseinander, so daß das Jungfernhäutchen gespannt wie ein Trommelfell war. Beherzt packte Tobi Eddas gewaltigen Kitzlerschwanz mit der Hand und durchstieß mit einem festen Ruck das Jungfernhäutchen.
Das Mädchen weinte vor Stolz und Edda fickte sie fünf Minuten lang, dann spritzte sie ihren Saft lange hinein. Sie machte Platz und jetzt konnte Tobi das Mädchen ficken. Er näherte sich mit dem steifen Schwanz ihrem Fickloch, und das das weinende Mädchen heulte, "daß das nicht recht sei, von dem Mann gefickt zu werden!" Old Edda lachte und sagte, der Kerl habe beim Entjungfern einen Steifen bekommen und müsse jetzt ficken! Das weinende Mädchen packte Tobi's Schwanz und rieb heulend die Vorhaut vor und zurück. Sie schaffte es in ihrem Suff natürlich nicht, Tobi zum Spritzen zu bringen. "Aber er geht nicht hinein," heulte sie weiter, "er ist viel zu groß!" und Old Edda murmelte, bisher war er immer noch überall hineingekommen! Als er seinen Schwanz einführen wollte, fragte das heulende Mädchen die alte Edda, "ob er wirklich in mich hineinspritzen würde?" Die alte Edda nickte, wahrscheinlich ja, und der Junge war gut im Spritzen, er würde eine Menge Samen hineinspritzen! Das Mädchen hielt den Atem an, als Tobis Schwanz langsam in ihre Scheide glitt und öffnete ihren Mund weit, als Tobis riesiger Schwanz ganz in ihr Fickloch eindrang. Tobi stieß sehr lange in ihrer sehr engen Scheide, spritzte freudestrahlend ab und spritzte alles hinein. Dann kam Adi dran, das weinende Mädchen riß die Vorhaut an Adi's Schwanz vor und zurück. Sie heulte weinend, "ich bin doch schon vollgespritzt, er dürfe mich nicht ficken, der Tobi hätte mich doch gerade gefickt und alles hineingespritzt!" Weil Adi durch ihr Reiben viel zu früh abspritzte und ihr Fickloch vollspritzte, schrie das Mädchen weinend auf, er könne das doch nicht tun, "mein Loch ist doch noch voll vom Gespritzten! Zwei Männer hintereinander, das ginge doch nicht!" Old Edda lächelte weise, das sei doch egal, Männer machen das immer! Sie weinte weiter und rieb brav Adi's Schwanz wieder steif, wie Edda es befohlen hatte. Dann sagte sie nachdenklich, "der ist so klein, der passt sicher in mein Fickloch!" Adi's kleiner Jungenpenis passte haargenau in die enge Scheide. Er brachte das junge Mädchen zum Orgasmus und spritzte am Schluß sehr stolz ab. Das Mädchen masturbierte noch eine Stunde lang, bis all der Samen aus ihrem Fickloch herausgequollen war und ging recht bald.
Edda lächelte und spreizte ihre Beine weit, dann masturbierte sie wie ein Mann. Sie riß und zerrte an ihren Zitzen, aus denen es in dünnen Strahlen herausspritzte, als der Orgasmus losbrach. Die Spitze ihres Kitzlers verwandelte sich in eine rote, dicke Kugel und schwoll dick an. Edda masturbierte während ihres Orgasmus weiter, ließ es minutenlang aus ihrem Kitzler herausspritzen. Sie rieb so lange weiter, bis sie aufhörte zu spritzen.
Tobi sagte zu Edda, daß er sie entjungfern müsse, um mit ihr zu ficken. Edda kicherte, das werde sie niemals erlauben und Tobi durfte sie nur im Scheideneingang ficken, um ihr Jungfernhäutchen nicht zu zerreißen. Er fickte sie gerne auf diese Weise jeden Tag und Edda mochte es auch sehr gern, aber sie ließ sich ein halbes Jahr lang nicht entjungfern. Tobi quälte sie jeden Tag, sich endlich entjungfern zu lassen und ihn richtig ficken zu lassen. Doch sie gab lange nicht nach.
Edda weigerte sich sehr lange, sich von Tobi entjungfern zu lassen und gab doch irgendwann nach. Ob es weh tun würde, fragte Edda ängstlich und Tobi meinte, es täte nicht besonders weh. Edda wußte, daß sie den meisten Mädchen beim Entjungfern weh tat, aber sie fragte und fragte, weil sie sich fürchtete. Er kniete sich vor ihr Fickloch und brachte seinen Schwanz in Position. Sie jammerte wehleidig, als Tobis Schwanz langsam in ihren Scheideneingang eindrang. Er mußte mindestens ein dutzendmal zustoßen und Edda schrie, das täte weh! Mit einem gewaltigen Ruck durchstieß und zerriß er das Jungfernhäutchen und Edda schrie sich die Seele aus dem Leib. Er fickte sie bedächtig und langsam, so dass sie sich beruhigte. Sie lächelte glücklich, als er sie ganz lange fickte, abspritzte und richtig hineinspritzte. Sie genoss es sehr, richtig gefickt zu werden! Von dieser Stunde an ließ sie sich vergnügt vom kleinen Adi und dem großen Tobi täglich ficken, das gefiel ihr sehr.
Edda erzählte einmal, ihre Schwester hätte vor über 20 Jahren eine Tochter geboren. Das Mädchen hatte den großen Kitzler von ihr geerbt und sie hatte ihrer Tochter das Masturbieren mit 6 beigebracht. Sie hatte jetzt eine eigene Familie und liebte es ganz genau so wie sie, Frauen und Mädchen mit ihrem Kitzler zu ficken. Dieser mysteriöse Fluch wurde so von Generation zu Generation weitergegeben.
Die beiden Burschen fickten die Alte Edda jeden Nachmittag, vier Jahre lang. Dann war Tobi 18 geworden, er hatte die Idee mit dem Samenspenden vor Augen und Edda war ihm insgeheim zu alt und zu häßlich. Sie nahm es ihm nicht übel, das war okay so. Sie würde sich andere junge Burschen suchen, sagte sie schief grinsend, die wollen doch alle ficken! Tobi verabschiedete sich mit einem Küsschen auf ihre faltige Wange. Er ging und drehte sich nicht mehr um.
Tobi zeigte jeden Abend der Tante Jenny die Fotos und Videos, die er mit dem Smartphone bei der Alten Edda gemacht hatte. Jenny sah es sich gerne an, sie fand es wahnsinnig geil und heiß. Jenny saß auf der Küchenbank und schaute es sich hundert Mal an. Sie masturbierte im Sitzen beim Gucken und orgasmte still und heftig. Am liebsten schaute sie sich die Entjungferung des Mädchens und die Entjungferung Eddas an. Ihre Augen glitzerten strahlend, wenn sie bei diesen Videos orgasmte. Tante Jenny arbeitete als Straßenmädchen, sie gab meist nur Handjobs oder Blowjobs. Sie verlangte für einmal Ficken 1.000 Euro und das war allen zu viel. Doch alle paar Monate blieb sie eine Nacht aus und brachte 4.000 oder 5.000 nach Hause. Sie war unfruchtbar und konnte bedenkenlos in sich hineinspritzen lassen. Sie ließ sich täglich mindestens zweimal von Tobi ficken, er durfte so oft wie er wollte abspritzen und hineinspritzen. Sie würde kein Kind bekommen, sagte sie ihm einmal, sie sei unfruchtbar. Das brachte ihn dann auf die Idee, den Frauen in der Fruchtbarkeitsklinik als Samenspender zu dienen.
Eines Tages erfuhr er, daß sein alter Lieblingsprofessor niemanden zum Ficken hatte. Kein Problem, sagte der schlaue Student Tobi, ich kümmere mich! Er gab ein Inserat auf, ein reicher alter Professor suche eine Gefährtin. Er besah sich die Damen, nur die jungen Hübschen, die mit Sex einverstanden waren, führte er zum Professor. Er hatte den Mädchen eingebläut, sie müssten es dem alten Herrn zuerst mit dem Mund machen und ihn dann reitend zum Spritzen bringen. Er war nur als Zeuge dabei, das sei so üblich. Die Damen verstanden, eine Aufnahmeprüfung und dann ein steinreicher Ehemann. Die Wohnung des Professors sah nach Reichtum aus.
Tobi hatte alles arrangiert. Er ließ die Dame ausziehen und führte sie nackt ins Schlafzimmer. Er setzte sich ans Fußende des Bettes, um ganz aus der Nähe zuzusehen. Sie kniete sich vor den Professor und nahm seinen Weichen in den Mund. Während sie sich abplagte, schaute Tobi auf ihre Arschbacken, in ihr Loch hinein, das vor seinem Gesicht hin und her tänzelte. Sie gab sich alle Mühe, den Schwanz des Professors steif zu schlecken und Tobi konnte an ihrem tänzelnden Kitzler erkennen, daß sie richtig geil wurde. Sie zuckte kurz, als Tobi ihren Kitzler steif rieb und zum Orgasmus brachte, aber alle duldeten es. Sie stoppte ihr Lecken und zitterte im Orgasmus. Die meisten blickten ihn über die Schulter an und forderten mit ihrer Mimik auf, weiterzumachen und ließen sich ein ums andere Mal von Tobi den Kitzler zum Orgasmus reiben, bis der Professor in ihrem Mund hineinspritzte. Sie ließ ihn in ihren Mund hineinspritzen und schluckte es. Sie wartete geduldig mit dem Schwanz des Professors in ihrem Mund, bis Tobi mit dem Masturbieren ihres Kitzlers fertig war und sie ihren letzten Orgasmus bekam.
Dann leckte sie den alten Professor noch einmal und sobald er steif war, ritt sie ihren Goldfasan hingebungsvoll. Tobi mußte grinsen, denn es sah sehr geil aus, wie sie auf dem Schwanz ritt, wie der Schwanz von ihrem Loch aufgesogen wurde. Als der Professor sich aufbäumte, flüsterte sie triumphierend, er dürfe abspritzen und hineinspritzen. Der Professor umklammerte ihre Hüften und ihre Arschbacken, dann spritzte er ab, spritzte alles hinein.
Während Tobi ihre Kontaktdaten notierte, schaute er auf ihre Scheide, aus der der Samen langsam heraustropfte. Tobi war so aufgegeilt, daß er nach Hause rannte und Tante Jenny auf der Stelle fickte. Als er sich beruhigt hatte, erzählte er ihr alles über das Ficken und zeigte ihr Bilder und Videos, die er heimlich gemacht hatte. Alle Mädchen, die ihm gefallen hatten, rief er später an und sie ließen sich gerne von ihm Ficken und zeigten sich beim Masturbieren, weil sie auf den Reichtum scharf waren. Viele ließen sich beim Ficken und Masturbieren filmen, denn Tobi war ein schlimmer Finger, der sie hinterhältig beschwatzte.
Das ging drei Jahre lang so geil weiter, bis der Professor nicht mehr spritzen konnte. Er war zu alt, sagte Tante Jenny, die sich ein paarmal kostenlos vom Professor hatte ficken lassen und gut Bescheid wußte, sie konnte ihm keinen Spritzer mehr herausreiben. Tobi hatte jedenfalls eine Menge Adressen, wo er ficken konnte oder verkaufte eine Adresse, wenn das Mädchen ihn nicht mehr reizte. "Tobi," sagte Tante Jenny und kraulte seine Nackenhaare, "du bist ein richtig schlimmer Finger, weißt du das?"
Dann ging Tobi in die Staaten um dort zu studieren.