Leni klingelte wie immer ein zweites Mal. Sie streckte ihren Rücken durch, als sie Schritte hörte. Endlich konnte sie Maria alles fragen, Erklärungen finden, sie vielleicht ein letztes Mal umarmen oder vögeln. Die Tür ging auf und sie erschrak. Vor ihr stand ein Zwerg, ein kleiner Mann. Er bat sie, einzutreten.
Sie ging mit zitternden Knien voraus, der Zwerg hinter ihr. Sie setzte sich zum Tisch und der Zwerg legte seine flache Hand auf ihre Stirn. Ein gewaltiger Blitz fuhr durch Lenis Körper, direkt in ihren Tiller. Er befahl ihr, ins Schlafzimmer zu gehen. Sie hatte natürlich keine Lust, ins Schlafzimmer zu gehen, doch ihr Körper gehorchte dem Zwerg. Im Schlafzimmer befahl er ihr, sich auszuziehen. Sie beobachtete sich selbst, wie sie sich völlig willenlos auszog. Der Zwerg schubste sie aufs Bett und zog sich selbst aus. Er war ein ganz gewöhnlicher kleiner Mann, aber er hatte einen wirklich großen Stedi, meine Herren!
Sie war völlig willenlos und gehorchte seinen Befehlen aufs Wort. Sie legte sich folgsam auf den Rücken in Schrümpflerposition und öffnete ihre Beine weit. Er bestieg sie, quetschte seinen Stedi in ihr Mumiloch und schrümpfelte sie. Sie spürte, wie toll sich dieser Stedi in ihrem Mumiloch anfühlte, einfach wunderbar! Beim Schrümpfeln berührte sein Finger ihren Tiller beim Zustoßen und Leni war fassungslos, wie leicht und schnell sie zum Höhepunkt kam. Sie sah sich quasi von außen, sah sich kurz im Höhepunkt erzittern und der Zwerg schrümpfelte einfach weiter. Sein Finger stieß immer wieder gegen ihren Tiller und es dauerte keine drei Minuten zum nächsten Höhepunkt. Sie erzitterte wieder nur kurz und der Zwerg kam zum Finale. Er stieß und schardackelte sie ganz schnell und fest und spritzte tief in ihr Mumiloch. Sie spürte ganz deutlich, wie sein Gschriefl in satten Strahlen in ihrem Mumiloch spritzte. Er ließ von ihr ab und setzte sich aufs Bett, er rauchte und streichelte gierig geil den schönen Körper Lenis.
Er rauchte eine zweite Zigarette und befahl ihr zu tillern. Sie hatte gerne vor Conny getillert, aber sie würde es jetzt niemals tun. Doch ihr Finger kroch folgsam zu ihrer Mumu, das sah sie quasi von außen. Sie sah sich seufzen und der Finger legte den Tiller frei, zog das Präputium ganz zurück. Sie schaute fassungslos zu, wie ihr Finger ihren Tiller emsig tillerte. Wie konnte das sein?
Nein, das wollte sie nicht. Das Tillern war etwas Privates, etwas was man nicht vor Fremden machte. Sie erblickte ihre Mutter, die sie böse anschaute und den Kopf schüttelte. "Das macht man nicht vor Fremden, du kleines Ferkel, du!" Wie oft hatte die kleine Leni diese Zurechtweisung gehört, wie oft hatte ihr die Mutter auf die Finger geklopft und sie in die Wohnung gezerrt! Es war nicht das Tillern, was die Mutter verbot, sondern es in der Öffentlichkeit zu machen. Es schien sie nicht zu interessieren, wenn die Kleine zuhause schamlos tillerte. Doch die kleine Leni machte es am liebsten in der Öffentlichkeit, wenn die Mutter es nicht bemerkte. Das kleine Mädchen bekam einen zusätzlichen Kick, wenn sie es verbotenerweise vor anderen machte. Sie tillerte vor wildfremden Leuten und spreizte die Beinchen ganz weit, um den Menschen ihren kleinen Tiller zu zeigen. Manchmal steckte ihr jemand ein Geldstück zu, damit sie noch einmal tillerte. Einige alte Männer gaben ihr mehr Geld, damit Leni ihr Gschrömpfl mit der Hand steif machte und dann den Stedi rieb, bis das Gschriefl herausspritzte oder mühsam herausquoll. Sie durfte sich nur nicht von der Mutter erwischen lassen.
Die kleine Leni ließ sich in aller Öffentlichkeit Schrümpfeln und Schardackeln, wenn der Herr mindestens eine 50‐er Note spendierte. Sie hielt seinen Stedi mit beiden Händen fest, damit er sie nicht entjungferte. Das Jungfernhäutchen hatte ihr die Mutter gezeigt, das mußte sie mit Zähnen und Klauen verteidigen. Die Mutter hatte es ihr so stark eingetrichtert, daß sie es nie wagte, sich für eine 50‐er Note oder zwei entjungfern zu lassen. Aber die Herren kamen auf ihre Kosten, sie schrümpfelten und schardackelten das kleine Mädchen und spritzten ihr Gschriefl in ihr Mumiloch hinein, fast wie echt.
Mit 14 verliebte sich Leni in den schönen Hans, er durfte sie entjungfern. Sie gingen in den Schardackel‐Park, in dem es keinen Kinderspielplatz gab und wo die Leute nur zum Schrümpfeln und Schardackeln hingingen. Leni legte sich nackt ins Gras und spreizte ihre Beine weit auseinander. Die Leute bildeten einen großen Kreis, nicht jeden Tag konnte man einer Entjungferung zuschauen. Der schöne Hans präsentierte stolz seine nackte Jungfrau und seinen Stedi. Er beugte sich über sie und küßte sie ganz zart. Er war viel zu nervös und zappelte ungeschickt mit seinem Stediköpfl vor Lenis Mumiloch. Nach einer Weile ergriff Leni sein Stedi mit beiden Händen und führte ihn zum Eingang ihres Mumilochs. Endlich war Hans dort, wo er hingehörte, doch er schaffte es nicht, ihr Jungfernhäutchen zu durchstoßen. Wieder wartete Leni eine Weile, die Zuschauer befriedigten sich selbst oder schrümpfelten und schardackelten wildfremde Frauen, die sich hinuntergebeugt hatten und mit den Fingerspitzen die Zehen berührten. Man schlug den Rock so einer Frau einfach hoch und drang mit dem Stedi in das Mumiloch der Wildfremden ein und schrümpfelte und schardackelte sie nach Herzenslust.
Leni schaute ihnen neugierig zu und schloß ihre Augen, wenn einer sein Stediköpfl direkt vor ihrem Gesicht gerieben hatte und sie anspritzte. Die meisten rieben ihr Stediköpfl direkt vor ihrem geöffneten Mund und die meisten spritzten hinein, nur einige versauten ihr Gesicht und die geschlossenen Augen. Hans hatte es nicht geschafft. Als der Letzte tief in ihren Mund hineingespritzt hatte, packte sie entschlossen den Arsch Hansis und preßte ihn in sich hinein. Dennoch mußte sie ihn ein dutzend Mal hineinstoßen, bis ihr Jungfernhäutchen endlich zerriß. Sie war sehr zufrieden, jetzt eine richtige Frau zu sein und Hans fickte sie ein paar Minuten, dann bäumte er sich auf und spritzte fest in ihr Mumiloch hinein. Das fühlte sich so gut an, daß sie einen kleinen Überraschungslaut rief. Hans war fertig, sein Stedi schrömpfelte zusammen.
Leni blieb mit weit gespreizten Beinen liegen und das ließen sich einige nicht entgehen. Sie hatten ja schon in ihren Mund hineingespritzt, also rieben sie ihre Stedi steif, drangen mit Stediköpfl und dem ganzen Stedi in Lenis Mumiloch ein. Es war eine unglaublich erregende und angenehme Erfahrung, von all diesen gierigen und geilen Stedis geschardackelt zu werden und das Spritzen des Stediköpfls tief in sich zu spüren.
Erst zwei Stunden später hatten alle, die wollten, sie geschrümpfelt und geschardackelt und all ihr Gschriefl hineingespritzt. Als Leni aufstand, war Hans schon längst verschwunden. Er hatte sie verloren, denn nun ging sie fast täglich in den Schardackel‐Park und ließ sich von allen Willigen und Geilen schrümpfeln und schardackeln. Sie tillerte zu Beginn immer zu schönen Orgasmen, bis sich die Burschen und Herren an ihren nackten Leib heranwagten. Meist, wenn einer sein Stediköpfl und den Stedi hineingesteckt hatte und schardackelte, kniete ein anderer direkt vor ihr, rieb seinen Stedi ordentlich, das Stediköpfl vor ihrem Mund. Sie öffnete den Mund, wenn das Stediköpfl so rot und geschwollen war. Sie öffnete den Mund weit und ließ das Stediköpfl hineinspritzen. Manche steckten das Stediköpfl in ihren Mund hinein, das liebte sie auch. Sie mußte nur selten beim Schrümpfeln und Schardackeln heimlich mit dem Finger tillern und schummeln, um zum Orgasmus zu kommen. — Ach, waren das schöne Zeiten!
Diese Gedankenwürste verhinderten ihren Höhepunkt vor dem elenden Zwerg. Sie tillerte und tillerte, bis das Gschrömpfl des Zwerges beim Zuschauen zum steifen Stedi wurde. Sie könne aufhören, sagte er und drehte sie um. Sie war noch nie von hinten geschrümpfelt worden, bisher. Er befahl ihr, sich auf alle Viere aufzurichten und drang von hinten ein wie ein Hund. Er schrümpfelte sie von hinten, er schardackelte Leni wie es die Hunde machten. Sie wollte vor Scham weinen, aber ihre Tränen kamen nicht. Er berührte diesmal ihren Tiller nicht und es dauerte noch sehr lange. Der Zwerg stach einen Finger in ihr Arschloch und schrümpfelte sie mit dem Finger, aber so heftig, daß ihr Höhepunkt augenblicklich mit heftigem Zittern kam. Sie beobachtete von außen den Zwerg, der die hübsche junge Frau schardackelte. Sie wollte aufschreien und sie warnen, daß er gleich einen Finger in ihren Arsch stecken werde und sie vorne und hinten schrümpfelte und schardackelte, doch das Gesicht der Frau erstrahlte plötzlich und sie erzitterte wunderbar im Höhepunkt. Leni brachte keinen Ton heraus. Er stieß und schrümpfelte, stieß und schardackelte mit dem Finger in ihrem Arsch und nach endlosem Schrümpfeln und Schardackeln spritzte er ein bißchen Gschriefl ins Mumiloch hinein. Er ließ Leni niederlegen.
Er rauchte und telefonierte, doch sie verstand kein Wort. Vielleicht war es eine fremde Sprache. Leni lag auf dem Rücken, das Arschloch tat ihr weh und sie spürte, wie das Gschriefl des Zwerges aus ihrem Mumiloch rann. Er holte zwei Becher Schnaps aus der Küche und hielt eines an ihre Lippen. Sie mußte trinken, obwohl der scharfe Schnaps in der Kehle brannte. Er ließ sie auch vom zweiten Becher trinken, doch nur die Hälfte. Den Rest trank er selbst. Leni trank nur sehr selten Alkohol, es wurde warm in ihrem Bauch und schwindlig im Kopf. Er telefonierte noch zwei oder drei Mal und Leni lag nackt auf dem Bett und sah zur Decke. Es kam ihr irgendwie bekannt vor, ja — das war die Decke in Marias Wohnung! Sie wunderte sich irgendwie, aber sie wußte nicht warum. Sie hatte oft auf diese Zimmerdecke gestarrt, hunderte Male beim tillern und beim Geschrümpfeltwerden mit ...? Ja, mit wem?
Dann kamen die Kerle, Leni kannte sie. Es waren die zwei Russen und der Albaner, die sie im Büro vom Heinz vergewaltigt hatten. Dieselben Kerle. Sie kamen grinsend ins Schlafzimmer und palaverten mit dem Zwerg. Sie zogen sich blitzschnell aus und legten sich aufs Bett, alle vier. Leni konnte sich später nicht mehr erinnern, wer sie wie oft schrümpfelte und schardackelte. Einmal mußte sie sich auf den Stedi eines Russen setzen, der sie von unten her schrümpfelte. Gleichzeitig drang der Albaner mit seinem Stedi in ihr Arschloch ein und schardackelte sie ganz fest.
Leni schaute von außen zu, wie der Russe im Mumiloch der jungen Frau schrümpfelte und der Albaner in ihrem Arschloch schardackelte. Keiner kümmerte sich um den Tiller der jungen Frau, dennoch keuchte sie immer heftiger und kam zitternd und zuckend zum heftigen Höhepunkt. Die beiden Männer schrümpfelten und schardackelten sie weiter und weiter, bis sie erneut keuchte und zuckend zitternd zum Höhepunkt kam. Leni sah von oben, von der Zimmerdecke herunter, wie die beiden Männer gleichzeitig die junge Frau schrümpfelten und schardackelten und das Mädchen zuckend und zitternd und mit glücklich strahlendem Lächeln zum Orgasmus kam. Die Männer machten weiter und weiter und brachten das junge Mädchen zum dritten zitternden Höhepunkt. Dann mußte der Albaner spritzen und spritzte sein ganzes Gschriefl in das Arschloch hinein. Der Russe brauchte noch ein paar Minuten, dann spritzte er sein Gschriefl röhrend in das Mumiloch des Mädchens.
Leni hatte kaum Zeit, sich zu entspannen. Der andere Russe hatte schon einen festen Stedi und rammte ihn in die junge Frau. Der Zwerg sagte etwas und schüttelte den Kopf. Er wollte sie nicht ins Arschloch schardackeln, das war nicht seins. So ging es bis zum frühen Morgen, bis sie alle völlig erschöpft einschliefen. Am Morgen wurden sie vom Klingeln des Handys geweckt. Der Zwerg antwortete und hieß sie alle aufstehen. Er legte seine flache Hand auf ihre Stirn und Leni machte alles, was er befahl.
Sie fuhren in die Innenstadt, ins Rotlichtviertel. Leni kannte den Raum gut, es war das Büro vom Heinz. Nur saß nicht mehr Heinz im Lehnstuhl, sondern Chic, der Chicago, der sich das Reich des Heinz gekrallt hatte, nachdem der eingefahren war. Chic betrachtete Leni mit glitzernden Augen. "Ist die das?" fragte er und der Zwerg nickte. Okay, meinte Chic, bringt sie in die 14, die sei noch frei. Und laßt sie sich duschen, die stinkt ja fürchterlich! Der Zwerg befahl ihr im Zimmer 14, was sie zu tun hatte und was sie nicht tun durfte. Er nahm ihren Kopf in beide Hände und schärfte ihr alles ein, dann ging er. Leni duschte, zog sich saubere Kleider an und machte das Make–up vor dem Spiegel. Das würde sie ab nun nach jedem Freier tun, viele Tage lang und der Zwerg kam jeden Morgen, nahm ihren Kopf in die Hände und erneuerte seine hypnotischen Befehle.
Conny suchte verzweifelt nach Leni. Sie würde nie sang‐ und klanglos abhauen. Er erinnerte sich, daß sie jeden Tag zu Marias Wohnung gegangen war, sie wollte von Maria etwas erfahren. Er konnte Maria nirgends finden und fand erst nach einer Woche die Wohnung, aber die war leer und verlassen. Er fand natürlich ihre Spuren in der Wohnung, die typisch geblümte Zahnbürste, die sonst kein Mensch verwendete. Das mit ihrem Monogramm bestickte Seidentaschentuch, achtlos neben der Kloschüssel weggeworfen, das er ihr geschenkt hatte. Aber er konnte nicht herausfinden, ob sie vor oder nach dem Ende der Beziehung zu Maria hier gewesen war. Er rief sogar im Gefängnis an, ob der Heinz auch wirklich dort war. Sein Bauchgefühl sagte ihm, daß er auf dem richtigen Weg war, aber Heinz saß in Einzelhaft, hatte kein Handy und strenges Kontaktverbot. Natürlich wußte er, daß die Verbrecher dennoch manchmal eine Nachricht nach draußen schafften, aber realistisch gesehen war diese Spur kalt. Eiskalt.
Conny wußte ganz genau, daß Leni entführt worden war, aber er konnte es nicht beweisen. Sein Chef konnte ihm keine offizielle Untersuchung gewähren. Aber er kannte Konradin schon seit Ewigkeiten und wußte, daß der immer richtig lag. Er spielte seinen Kommissar frei, so gut es ging, und ließ ihn machen. Er riskierte seinen Job ebenso wie der Kommissar, aber die Entführung der Frau eines Polizisten war kein Garnichts. Alle Kollegen verstanden das und machten mit. Erst fünf Wochen nach dem Verschwinden der Leni ein erster Erfolg. Die Maria, nach der mit einer fadenscheinigen Begründung gefahndet wurde, wurde aufgegriffen und zu Conny gebracht.
Conny starrte schon seit einer halben Stunde durch die Scheibe in das Verhörzimmer, wo Maria saß. Er fand das dicke Mädchen recht hübsch, das mußte er Leni lassen. Das Dirndlkleid betonte ihre großen, vollen Bubis. Es war aber viel zu kurz, denn das echte Dirndlkleid reichte über die Knie. Die Huren in der Stadt ließen aber ihre Dirndl kürzen. Conny bückte sich ganz tief und mußte grinsen, Maria trug keine Unterwäsche und er konnte ihre glattrasierte Spalte ganz deutlich sehen. Er starrte minutenlang auf ihre Spalte, als ob sich die Lösung dort befinde. Er starrte in Marias Mumiloch, da sie sich unziemlich hingesetzt hatte. Maria griff alle paar Minuten auf ihren Tiller und tillerte ein paar Sekunden lang, dann legte sie den Finger weg. Conny schaute länger als eine Stunde ihrem nervösen Tillerspiel zu. Er starrte ganz geil in ihr Mumiloch hinein und nahm sich vor, Maria irgendwann zu schardackeln und zu schrümpfeln, aber sowas von! Er gab sich einen Ruck und ging ins Verhörzimmer.
Maria stritt natürlich alles ab, doch er behauptete, der Mann, in dessen Wagen sie verhaftet worden war, hätte die Prostitution bereits zugegeben und würde es auch vor Gericht beschwören. Dieses Mal erwartete sie eine längere Strafe, aber das sei ihr kleinstes Problem. Conny lachte und ließ sie zappeln. Auf sein Zeichen hin schaltete sein Kollege Franz das Aufnahmegerät ab. Conny sah, daß das Blinklicht aus ging. Jetzt konnte er anfangen.
Conny wußte von Leni, wann Maria vor dem Ende der Beziehung noch in der Stadt war. Am soundsovielten sei ein Mord in einer obskuren Gasse geschehen, behauptete Conny, der Soundso sei ermordet worden und vermutlich im Auftrag des Knast–Heinz. Jedenfalls sei das Mordopfer gemeinsam mit ihr, der Maria, aus dem Hotel Sowieso gekommen, ein schäbiges Stundenhotel. Drei Zeugen hatten sie vor wenigen Minuten durch den Spiegel gesehen und sie eindeutig identifiziert, behauptete Conny. Er lächelte tückisch und lehnte sich zurück. Er ließ sie kommen.
Natürlich wußte Maria nicht mehr, was sie an dem Tag gemacht hatte. Aber sie war niemals in dem Hotel. Er schüttelte den Kopf und blätterte in seinem Akt. Sie war zweimal in diesem Hotel wegen Prostitution festgenommen worden, sagte er und nannte das Datum. Maria wurde ganz klein. Das sei doch schon sooo lange her. Er lächelte und blickte sie streng an. Beihilfe zum Mord, da waren vielleicht 15 Jahre fällig. Wenn sie einen strengen Richter erwischte, auch mehr. Maria war bleich und fertig. 15 Jahre? Conny schwieg sehr lange, ließ es auf sie einwirken.
Sie solle einfach alles erzählen, was sie mit dem Knast–Heinz zu tun hatte. Sie müsse alles sagen, auch wenn es ihr unwichtig schien. Wenn sie kooperierte, würde er sie aus dem Mordfall heraushalten, versprochen! Das war Marias Chance, das begriff sie sofort. Und es sprudelte wie ein Bach aus ihrem Mund. Conny schrieb mit. Sie beschrieb in allen Details das Hurengeschäft des Heinz. Sie war ja schon der Prostitution überführt und konnte frei darüber reden. Doch der Heinzi verschwand aus ihrem Bericht, als er verurteilt worden war. Conny ließ sie weiterreden.
Maria hatte so ziemlich alles gesagt, woran sie sich erinnerte. Wo sie zuletzt gewohnt habe? fragte er und sie nannte ihm die bekannte Adresse. Hatte sie dort Besucher? Nein, keine Prostitution am Wohnort, das war ein ungeschriebenes Gesetz. Überhaupt kein Besuch? bohrte er weiter. Maria dachte kurz nach, kein einziger Männerbesuch, Ehrenwort! Und Frauenbesuch? bohrte er weiter. Maria war sehr verunsichert. Ja, da gab es eine, die öfters mal auf einen Kaffee vorbeikam. Name? Adresse? schoß er nach. Sie nannte zögerlich Lenis Vornamen, Familiennamen und Adresse kannte sie nicht. Und, was waren das für Besuche? stieß er nach. Maria schwadronierte hin und her und Conny schrieb brav mit.
Den ganzen Quatsch glaube er nicht, knurrte er, er kenne viele Huren und wenn da öfter Frauenbesuche waren, dann lief da mehr als nur Gequatsche. Sie verkroch sich vor ihrem Peiniger und knetete ihre Finger. Sie wisperte, was halt Frauen so machen, schmusen, küssen und so weiter. Sie wand sich vor Peinlichkeit, ja, auch ein wenig sexuelles, wie es halt die Frauen miteinander machen. Er grinste sie unverschämt an. Sex also, da solle sie doch mal genauer erzählen! Maria sagte, das sei wirklich sehr peinlich, aber er blieb dabei: "erzähle! Ich will ganz genau hören, wie du mit ihr geschrümpfelt hast oder wie ihr getillert habt, aber zack!" Und so erzählte Maria furchtsam alles, wirklich alles und er wußte, daß es stimmte, denn Leni hatte ihm alles genau so erzählt. Maria gestand, daß und wie häufig sie geschrümpfelt hatten, Tiller an Tiller. Wie oft sie sich selbst vor der anderen getillert hatten oder die andere mit den Fingern getillert hatten. Wie sie der Leni das Lecken beigebracht hatte und sie sich gegenseitig die Tiller leckten. Selbst das Schrümpfeln mit dem Gummistedi erzählte Maria. Sie schwieg, sie hatte ihm alles erzählt, nichts ausgelassen. Er schüttelte den Kopf und lehnte sich zurück.
Und, wie ging's weiter? fragte er ungeduldig, seht ihr euch noch? Dreimal fragte er und Maria wurde kleiner und kleiner. Sie sah sehr lange auf ihre Fingerknöchel und brachte kein Wort mehr heraus. Nein, es sei vorbei, sie sehen sich nicht mehr. Der Knast–Heinzi hat ein Kopfgeld auf die Frau ausgelobt, bevor er einfuhr, und sie hatte die 2.000 Euro genommen, die Russen hatten es ihr bezahlt, nachdem sie mit den beiden geschrümpfelt und geschardackelt hatte. Die Russen vom Heinzi, andere Russen kenne sie nicht. Sie sei zornig gewesen, weil die Leni ihr lange nicht gesagt hatte, daß ihr Mann bei der Polizei war. Deswegen. Maria schwieg bedrückt. Vielleicht hatte sie es viel zu spät gesagt? Conny fragte nochmal ein paar Dinge ab, die sie zuvor erzählt hatte. Dann stand er auf. Sie werde die Nacht in der Zelle verbringen, sagte er, morgen werde er sie wieder befragen. Er ging.
Draußen stieß Franz zu ihm. Das war doch dieselbe Leni, die sie suchten? Conny nickte grimmig. "Die Russen haben sie!" sagte er mit Bestimmtheit, "Heinzis Russen!" Oben im Büro machten sie eine Besprechung. Wer nicht mit wollte, konnte gehen, er würde es keinem übelnehmen. Keiner ging. Er rief den Chef an, ob sie ein SEK bekommen könnten, doch der mußte ablehnen, das war sein privates Projekt. Okay, sie wußten wenigstens, woran sie waren. Einige seiner Leute riefen andere Polizisten an, am Ende waren sie 14 Mann, das mußte genügen. Sie fuhren sofort los.
Sie zogen zwar ihre Waffen, aber es fiel zunächst kein Schuß. Sie nahmen alle Mädchen und die Aufpasser im Erdgeschoß und im ersten Stock fest. Conny und zwei Kollegen blieben, die anderen brachten die Festgenommenen weg. Sie kehrten umgehend zurück. Nun kam der 2. Stock dran, Heinzis Büro. Auf der Stiege empfing sie ein Kugelhagel. Minuten später war der Albaner tot und beide Russen schwer verletzt und entwaffnet. Aus Heinzis Büro kamen weitere Schüsse. Sie feuerten durch die Tür, ein wagemutiger Kollege stieß die Tür auf. Chic Chicago lag schwer verletzt auf dem Boden, der Zwerg lag vor ihm. Er war mausetot.
Sie durchsuchten alle Zimmer, fanden Mädchen wie Freier und Conny ging als erster in Zimmer 14. Er fand Leni, ein Freier lag noch auf ihr. Conny sah, daß der Kerl gerade mitten im Abspritzen war und hieb ihm mit seiner Pistole über den Schädel. Der Kerl lag ohnmächtig auf Leni, sein Stedi spritzte weiter und weiter in ihr Mumiloch. Conny war wie gelähmt und starrte auf Lenis Mumiloch, in das der Ohnmächtige ruckartig hineinspritzte. Es dauerte ewig lange. Als Conny bemerkte, daß der Kerl nicht mehr spritzte, stieß er ihn zu Boden. Leni erkannte ihn nicht gleich, sie war völlig verwirrt und redete krauses Zeug. Sie konnte nicht mitkommen, der Zwerg hatte es verboten! Conny mußte auf den Sanitäter warten, der ihr ein starkes Beruhigungsmittel spritzte, dann konnte er sie ins Krankenhaus bringen lassen.
Leni wurde im Krankenhaus gut behandelt, ihre Unterleibsinfektion heilte innerhalb einer Woche. Conny war darüber besorgt, daß Leni sich wie ein Zombie benahm. Er bat den Polizeipsychologen, sich Leni anzusehen. Der wiegte seinen Kopf, die Leni stand unter einem starken hypnotischen Einfluß, da müsse ein Experte ran, ein tüchtiger Hypnotherapeut. Conny brachte einen auf eigene Kosten mit, der drei mehrstündige Sitzungen mit ihr machte. Die Hypnose des Zwerges war außerordentlich stark und der Hypnotherapeut hatte große Schwierigkeiten, die Wirkung der Hypnose aufzuheben. Doch am dritten Tag war es geschafft, Leni war wieder frei und bei Sinnen. Der Hypnotherapeut sagte, sie sei immer noch sehr empfänglich für Befehle von jedermann, er müsse ein Jahr oder länger gut auf sie aufpassen. Leni kam nach zwei Wochen wieder nach Hause.
Der Chef reagierte instinktiv richtig und schnell. Er gab eine Pressekonferenz und bestätigte, daß die Gruppe von Kriminalhauptkommissar Konradin eine verdeckte Operation durchgeführt hatte und das Imperium des Knast–Heinzis endgültig zerschlagen hatte. Es hatte 2 Tote gegeben, das war nicht verwunderlich, da die Beamten mit einem regelrechten Kugelhagel empfangen wurden. Ein albanischer Staatsbürger und einer ohne geklärte Staatsbürgerschaft waren getötet worden, drei Beamte waren leicht verletzt worden. Man hatte den Chef des Verbrecherrings, den wohlbekannten Chic Chicago, und andere festgenommen. Der Polizeipräsident sagte natürlich auch sein G'satzl auf und sie alle ließen sich stolzbrüstig fotografieren.
Die zwei verletzten Russen waren ein Glücksgriff für die Staatsanwaltschaft. Man konnte dem Knast–Heinz weitere 2 Morde zweifelsfrei nachweisen und er bekam nochmals 12 Jahre aufgebrummt. Die Russen handelten einen guten Deal aus, Chic Chicago war neben anderen Anklagepunkten direkt an drei Morden beteiligt und bekam 22 Jahre. Er und Heinz würden nie mehr freikommen, mutmaßte Conny. Er erhielt eine Medaille vom Ministerpräsidenten und all das brachte viel gute Publicity. Ihm war das alles zu viel und er ging rasch, er war Kriminalhauptkommissar und kein Popstar.
Leni konnte sich endlich an alles wieder erinnern und erzählte Conny alles, sie ließ kein Jota aus. Der getötete Zwerg, der nur unter dem Namen Wiesel bekannt gewesen war und über den man nichts herausfinden konnte, schien der eigentliche Kopf gewesen zu sein, davon war Conny inzwischen überzeugt. Leni erzählte ihm alles, wie sie nonstop geschrümpfelt und geschardackelt geworden war, in der entehrenden Hundestellung und ins Mumiloch ebenso wie in das Arschloch. Das mochte der Albaner am liebsten, der Zwerg Wiesel aber gar nicht. Die beiden Russen machten es am liebsten gleichzeitig mit dem Albaner, in das Mumiloch und in den Arsch zugleich. Leni log vor Scham, daß sie dabei nie einen Höhepunkt hatte, es war so demütigend und grauslich. Aber die Russen, der Albaner, Chicago und Wiesel kamen beinahe täglich und wenn sie es normal machten, war es gar nicht so schlimm, sagte Leni. Wenn es unauffällig ging, tillerte sie ein bißchen mit, um beim Schrümpfeln und Schardackeln zum Orgasmus zu kommen. Conny lachte und bekräftigte sie, das habe sie gut und richtig gemacht, selbst eine Sexsklavin hatte das Recht auf den Orgasmus.
Jonas war ausgezogen, als Leni noch in Gefangenschaft war, das Zimmer blieb leer. Leni hatte sich einen Dildo gekauft, der so groß wie der von Maria war. Allmählich hatte sie wieder Lust aufs Tillern und verbrachte viel Zeit im Bett mit Phantasieren und Tillern. Sie schrümpfelte sich mit dem Dildo und jauchzte, denn sie bekam regelmäßig einen heftigen Orgasmus, wenn sie sich mit dem Dildo ganz fest schrümpfelte, ohne den Tiller mit den Fingern zu tillern. Sie zeigte das Conny gerne, der sie neugierig und geil dabei betrachtete. Es tue ihr gut, sagte er immer wieder, sie war ja erst 27 und da sollte sie täglich zum Orgasmus tillern, wenn er nicht da war. Sie ließ sich natürlich jede Nacht von ihrem Conny schrümpfeln und schardackeln, das mochte er genauso wie in ihren Rachen hineinzuspritzen. Sie ließ es ihn gerne tun und schluckte das Gschriefl, weil sie ihn liebte und ihm sagte, es wäre für sie keine Unterwerfung unter den Mann. Sie gab nichts auf das Gequatsche, daß eine Frau beim in den Mund spritzen lassen sich erniedrige. Sie nahm sein Stediköpfl liebevoll in den Mund, rieb sein Stedi mit Liebe und Leidenschaft. Er durfte seinen Stedi ganz tief in ihren Rachen stoßen und abspritzen, sie schluckte das Gschriefl wie nix.
Conny hatte Maria ziemlich fest in der Hand. Er fragte Leni, ob sie nicht wieder mit Maria Schrümpfeln und Schardackeln wollte, aber Leni verneinte, sie hatte genug von der falschen Schlange. Sie war aber sofort einverstanden, daß Conny mit Maria schrümpfelte und schardackelte. Conny ließ sich einmal in der Woche von Maria besuchen, schrümpfelte und schardackelte mit ihr nach Herzenslust. Erst allmählich beobachtete Leni die beiden beim Schrümpfeln, Schardackeln oder wenn sich Maria vor Conny tillern mußte. Leni brauchte einige Zeit, bis sie mitmachte.
Sie vertraute der Schlange natürlich nie mehr, aber sie schrümpfelte und schardackelte mit Maria, wenn sie Lust darauf hatte. Leni mochte die Sandwich‐Position sehr. Da lag sie rücklings auf Conny und hatte sein Stedi im Mund, Maria kniete zwischen ihren Beinen und leckte Lenis Tiller. Wenn Maria sie zum Orgasmus geleckt hatte, rieb sie Connys Stedi ganz fest, bis er in ihren Rachen spritzte. Nachdem Leni mitmachte, spritzte Conny nie mehr in Marias Mund, das war jetzt Lenis Rayon. Conny gestand Leni, wie gerne er den beiden Mädchen beim Schmusen, Schrümpfeln, Schardackeln und Tillern zuschaute, da wurde sein alter Stedi ganz ordentlich steif. Und wenn die beiden Mädchen Tiller an Tiller schardackelten und schrümpfelten, da leuchteten Connys Augen.
Jede Woche mußte Maria einen Abend und die halbe Nacht bei Conny und Leni zu Diensten sein und alles machen, was die beiden von ihr verlangten. Sie verlangten nur schöne, geile und lustvolle Dinge, niemals mißbrauchten sie Maria oder demütigten sie. Für Maria war so ein Abend mit normalen und geilen Wünschen ein Segen und eine Erholung vom Stress mit den grauslichen Kunden. Das Einzige war, daß sie nichts verdiente. Das war es aber wert, da sie dank Connys Einfluß nicht mehr von der Polizei verfolgt wurde.