Die Schöne Maria

von Jack Faber © 2023

Leni hatte Maria beim Einkaufen kennengelernt. Sie fühlte sich sofort zu dem jungen Mädchen hingezogen, sie hatten beim Einkaufen ein paar Worte gewechselt und eines Tages lud Maria sie zu sich ein. Leni hatte gerade mehr Freizeit, denn Jonas lernte Tag und Nacht für die Prüfungen und wollte nur drei Mal in der Woche schrümpfeln, das schmerzte ihn sehr, aber er war stur und diszipliniert. Leni bedauerte es natürlich, aber sie machte sich mit Tillern ihre Höhepunkte, die ihr Körper verlangte.

Maria wohnte nur ein paar Häuser weiter in der Wohnung einer Tante, die gerade für ein paar Monate nach Asien gefahren war. Leni folgte dem Mädchen in den ersten Stock, Maria machte Kaffee und Leni hatte Zeit, sie genauer anzuschauen. Sie war vermutlich 18 oder 19, ein wenig pummelig und hatte einen großen Arsch. Sie hatte große, volle Bubis und unterstrich das mit einem sehr gewagten Dekolleté. Sie brachte den Kaffee und setzte sich neben Leni. Vom Smalltalk hatten sie beide genug und wollten sich persönlicher Kennenlernen.

Maria hatte nur noch diese Tante, sonst keine Familie. Sie war auf Arbeitssuche und wollte als Verkäuferin arbeiten. Sie sei 18, log Maria und sie hatte keinen Freund. Sie schmunzelte, nein, und sie schrümpfelte auch nicht, sie sei lesbisch wie Leni auch. Leni wollte protestieren, daß sie nicht lesbisch sei, doch Maria umarmte sie und küßte sie. Leni war einen Augenblick verwirrt, noch nie hatte sie mit einem Mädchen oder einer Frau einen Zungenkuß gemacht. Aber es war fein und entzündete ein Feuer in ihrem Mumiloch. Nach Sekunden schrie ihr Tiller, er wollte sofort getillert werden. Maria stand auf, nahm sie bei der Hand und führte sie ins Schlafzimmer.

Sie zogen sich aus und legten sich nackt ins Bett. Leni betrachtete Marias Körper neugierig. Ihr Gesicht war nicht hübsch, im Gegenteil. Doch sie hatte ein liebes Lächeln. Sie war doch viel molliger als es zunächst erschien, ihre breiten Hüften thronten über ihrem riesengroßen Arsch. Ohne BH fielen die großen, vollen Bubis tief herunter. Sie hatte eine sorgfältig rasierte Scham und unter dem gewölbten Schamhügel war eine kleine, jungmädchenhafte Spalte zu sehen. Ihre Arme und Beine waren viel schlanker als der fette Körper. Leni wisperte, sie habe noch nie bei einem Mädchen gelegen, sie wisse auch nicht, was zwei Mädchen miteinander machen können.

Maria lächelte ein wunderschönes Lächeln, sie werde ihr alles zeigen. Sie dürfe keine Angst haben. Sie sprachen sehr lange über das Tillern, sie beide liebten es zu tillern und sie machten es beide täglich seit der Kindheit. Über Leila erzählte Leni nichts, sie schämte sich dafür. Und ja, natürlich tillerte sie vor dem Einschlafen, wenn sie beim Geschrümpfeltwerden keinen Höhepunkt gehabt hatte. Aber ihr Mann sei ein guter Schrümpfler und machte ihr jede Nacht einen Höhepunkt. Das war etwas übertrieben, aber sie hielt zu ihrem Conny. Maria tillerte sehr oft, meist schon beim Aufwachen, am Nachmittag und am Abend ein paarmal vor dem Einschlafen. Sie benutzte manchmal einen Dildo und mußte Leni erst erklären, was das war. Leni kicherte, der Schnaps im Kaffee stieg langsam hoch.

Maria umarmte Leni und küßte sie wieder mit der Zunge, das machte Leni ganz heiß. Maria flüsterte, sie wollte mit dem Tillern beginnen. Sie begann zu tillern und Leni machte mit, sie war lange vor Maria zum Höhepunkt gekommen und schaute ihr zu, denn — außer Leila vor einer Ewigkeit — hatte sie noch keine Frau tillern gesehen. Maria kam allmählich zum Höhepunkt und steckte den Zeigefinger in ihr Mumiloch und den Mittelfinger in das Arschloch. Sie schardackelte sich selbst mit den Fingern im Mumiloch und im Arschloch und tillerte rasend schnell auf ihrem Tiller und riß im Höhepunkt den Kopf hoch. Sie entspannte sich und zog die Finger langsam heraus.

"Wir haben's beide gebraucht," sagte Maria und sie sprachen eine Weile über das Tillern und wieviel Freude ein Höhepunkt beim Tillern bereitete. Leni wollte wissen, warum sich Maria beim Tillern schardackelte und Maria sagte, wenn sie sich mit den Fingern im Mumiloch und im Arschloch schardackelte und schrümpfelte, dann käme der Orgasmus wirklich heftig.

Irgendwann sagte Maria, sie wolle Leni lecken. Leni nickte unsicher, "aber ich bin noch nie geleckt worden!" Maria grinste breit, "dann wird's höchste Zeit!" Sie tauchte ab, ihre Zunge fuhr über Lenis Bauch zum Bauchnabel und zum Mumiloch. Leni spreizte ihre Beine und drückte ihre Mumu der Zunge entgegen, das war wahnsinnig fein! Maria zog ihre Mumilippen ein wenig auseinander und ihre Zunge tanzte auf dem Tiller und zum Mumiloch und wieder zum Tiller. Leni riß die Augen auf, das Tillerlecken war einfach phantastisch! Sie verging beinahe vor Lust und streckte ihren berstendsteifen Tiller der Zunge entgegen. Ahhh! keuchte sie und preßte Marias Kopf auf ihren Tiller, als sie im Höhepunkt explodierte. Es dauerte nur ein oder zwei Sekunden, dann entspannte sie sich.

Maria streichelte sie und gab ihr Zeit, sich zu erholen. Ob sie gut aufgepasst habe, wie das Lecken geht, fragte Maria. Leni nickte heftig, Ja, sie hatte es prima verstanden und würde sie gleich lecken. Sie beugte sich über Maria, sie gab ihr einen langen Zungenkuß und ließ ihre Zunge über die Bubis zum Bauch, zum Bauchnabel und zum Mumiloch Marias gleiten. Sie betrachtete Marias Mumiloch neugierig, sie hatte ein sehr großes Mumiloch und Leni fragte unwillkürlich, ob sie denn oft mit Männern schrümpfelte? Doch Maria log, das war früher, in der Schulzeit und seither nicht mehr. Leni betrachtete das große Mumiloch, das ihr sehr stark nach viel Schrümpfeln aussah und betrachtete die Mumulippen, die eher schlank aussahen. Sie zog sie ein wenig auseinander und betrachtete den Tiller. Er war groß, aber kleiner als ihr eigener. Nun leckte sie den Tiller und das Mumiloch abwechselnd und sehr lange. Sie spürte, wie die Erregung in Maria hoch kroch und Maria keuchte, sie müsse zwei Finger in das Mumiloch stecken und weiterlecken. Leni steckte zwei Finger in Marias Mumiloch, schardackelte sie mit den Fingern und leckte den Tiller ganz intensiv. Maria stach ihren Mittelfinger in ihr eigenes Arschloch und schardackelte sich ganz heftig, sie schien schon nach kurzem zu explodieren. Leni leckte den Tiller im Höhepunkt weiter und hörte erst auf, als Maria sich wieder entspannte.

Conny kam müde nach Hause, er hatte den ganzen Nachmittag mit einer Zeugin geschrümpfelt und die übergewichtige 50jährige hatte ihn ganz ordentlich arbeiten lassen, meine Herren! Leni lächelte, als er ihr alles nach dem Abendessen im Bett in seiner gewohnt schweinischen Ausdrucksweise erzählt hatte und sie lachte, wenn sie sich eine Szene gut vorstellen konnte und es lustig war. Sie beruhigte ihn, sie sei ebenfalls ziemlich erledigt. Sie hatte heute zum ersten Mal bei einem Mädchen gelegen und erzählte ihm alles haarklein. Conny hörte dösend zu und grinste von Zeit zu Zeit, "ihr Ferkel, ihr!". Er freute sich, daß sie ein schönes und geiles Erlebnis gehabt hatte. Sie küßte ihn auf den Mund und tillerte noch sehr lange, bevor sie einschlief.

Maria lief im Einkaufszentrum auf Leni zu. Sie konnte ihr 800 Euro zurückgeben, sagte sie freudestrahlend, die restlichen 200 würde sie nächsten Monat zurückzahlen. Maria hatte sich 1.000 ausgeborgt und Leni freute sich, denn Maria schien zuverlässig. Sie besuchte die Freundin beinahe jeden zweiten Tag, das lesbische Liebemachen gefiel ihr sehr und war sehr befriedigend. Maria hatte ihr das Schrümpfeln Tiller an Tiller gezeigt, das war wie eine Offenbarung. Sie stieß ihren Tiller auf Marias Tiller und genoß den Blitz, der durch ihren Tiller fuhr, das war viel intensiver als das tillern mit den Fingern. Sich dabei zu umarmen, einen warmen Körper mit der Haut zu spüren machte das Schrümpfeln mit einem Mädchen wunderbar. Sie war in diesen Monaten von der körperlichen Liebe mit Maria beflügelt und rund wie schon seit langem nicht mehr.

Maria war endlich soweit, sie getraute sich, Leni ihr Tillern mit dem Dildo zu zeigen. Der Dildo war ein Stedi aus festem Gummi, den Motor benutzte Maria schon lange nicht mehr. Der Dildo sah sehr lebensecht aus und Leni war sofort klar, warum Maria ein so großes Mumiloch hatte, denn der Dildo füllte Marias Mumiloch völlig aus. Maria tillerte wie immer mit den Fingern bis kurz vor dem Höhepunkt und schob dann den Dildo ganz hinein. Sie schrümpfelte sich geradezu wütend, schneller als es ein Mann könnte, ihre Hand raste vor und zurück, immer schneller, bis ihr Höhepunkt explodierte. Sie schnaufte aus und entspannte sich langsam.

Auch Leni probierte den Dildo aus, obwohl sie zuerst glaubte, daß er nicht hineingehen würde. Doch er ging, er war der größte und dickste Stedi, den sie jemals in ihrem Mumiloch gehabt hatte. Sie schrümpfelte sich mit dem Dildo, ohne mit dem Finger den Tiller zu tillern und kam mit rasch ansteigender Erregung zum Höhepunkt. Ab jetzt schrümpfelte die eine die andere mit dem Gummistedi, während diese mit dem Finger tillerte. Doch Leni mochte das Schrümpfeln Tiller an Tiller viel lieber und verführte Maria so oft sie konnte dazu.

Irgendwann erwähnte Leni in einem Nebensatz, daß ihr Mann Kriminalhauptkommissar war. Sie bemerkte sofort, daß dies wie eine Axt einschlug. Maria hielt den Mund, was immer sie auch fragte. Die Verabschiedung war kurz und kalt. Nein, sie wüßte nicht, ob sie sich übermorgen sehen, vielleicht müsse sie verreisen. Als Leni 2 Tage später klingelte, machte niemand auf, vielleicht war Maria tatsächlich verreist. Abends fragte sie Conny, ob er sich das erklären könne. Conny kannte Maria nicht und hatte auch keine Erklärung.

Doch am nächsten Abend legte er einen Ausdruck auf den Tisch. Leni las und erstarrte. Maria war polizeibekannt, sie war in Wahrheit schon 26 Jahre alt, ein Jahr jünger als sie. Sie war mit 13 zum ersten Mal wegen Prostitution verhaftet worden und seither noch 11 Mal. Vor drei Jahren hatte sie 6 Monate Gefängnis bekommen, wegen Beischlafdiebstahls. Leni konnte nicht weiterlesen wegen der Tränen. Kein Wort von alldem, was Maria erzählt hatte, war wahr. Sie war erst vor einigen Wochen wegen Prostitution hoppgenommen worden, da kannte sie Leni schon länger als ein halbes Jahr. Sie legte ihr Gesicht auf Connys Brust und weinte.

Aber sie ging jeden Tag zu Marias Wohnung und klingelte.