Die junge Hure

von Jack Faber © 2023

Leni lag seit einer Stunde schlaflos im Bett. Gottseidank waren es nicht die Kopfschmerzen, die sie wach hielten. Nein, es war Conny, der Kriminalkommissar Konradin, der ihr nicht aus dem Kopf ging. Ihre rechte Hand, die bisher ganz ruhig auf ihrer Scham gelegen hatte, näherte sich dem Tiller. Das wohlige Gefühl der Vorfreude zog in den Unterleib und der Tiller begann sich zu versteifen. Sie tillerte schon seit sie 5 war, da hatte ihr die 13jährige Kusine Leila den Tiller und das Tillern gezeigt. Sie war sehr gekränkt, daß ihr Tiller viel kleiner als Leilas Tiller war, doch als sie selbst 13 geworden war, verlor sie dieses Gefühl der Unterlegenheit, denn ihr Tiller war viel größer als Leilas Tiller, sogar ein ganzes Stück größer.

Leila hatte ihr damals als 5jähriger gezeigt, daß die Jungs nicht so tillerten wie die Mädchen. Leila hatte einen Burschen, den Ben in ihr Mädchenzimmer geschmuggelt und seine Hose heruntergezogen. Leni starrte auf sein Gschrömpfl, das sah sie zum ersten Mal aus der Nähe. Leila rieb das Gschrömpfl, bis es ein Stedi wurde, kerzengerade und fest. Die Leila rieb ganz fest weiter, bis ein heller Strahl hervorschoß. Das sei das Gschriefl, sagte Leila oberlehrerhaft, davon kann man schwanger werden, wenn es in dein Mumidings hineinspritzt! Aber das wußte Leni natürlich schon, die Mama hatte ihr das schon erzählt, als sie die Tochter über das Schrümpfeln und Kindermachen aufklärte.

Die Leila hat den Stedi vom Ben, so hieß der Junge, wieder fest gerieben und sich auf seinen Stedi gesetzt, der Stedi ging ganz tief in ihr Mumiloch hinein. Leila hüpfte so lange auf und ab, bis er beinahe abspritzte. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine ganz weit. Ben drang in ihr Mumiloch ein und stieß sie ein paarmal. Dann zog er sein Stedi heraus, spreizte mit seinen Fingern das Mumiloch weit auseinander und ließ sein Stediköpfl das Gschriefl in ihr Mumiloch hineinspritzen. Leni wurde ganz Angst und Bange, doch Leila beruhigte sie, sie würde sicher kein Kind vom Ben kriegen. Leni durfte Bens Gschrömpfl betasten und auch reiben, aber so viel sie auch rieb, das Gschrömpfl wurde kein Stedi mehr.

Wenn Ben mit Leila fertig war und Leila nach dem Tillern fest eingeschlafen war, durfte Ben sein Stediköpfl in Lenis Scheide einführen, ohne ihr Jungfernhäutchen zu zerreißen. Er masturbierte sehr lange, preßte das Stediköpfl auf ihr Jungfernhäutchen und spritzte durch das Loch im Jungfernhäutchen in die Scheide des kleinen Mädchens hinein. Leni spürte das warme Gschriefl hineinspritzen und kam sich schon sehr erwachsen vor. Leila schlief wie ein Stein und Leni ließ Ben bei ihrem Tillern zuschauen, das mochte er sehr.

Ben hatte die schlafende Leila auf den Rücken gelegt und ihre Beine auseinander gespreizt. Meist schardackelte Ben danach die schlafende Leila, die leise grummelte und murrte, aber er hörte erst auf, wenn er sein Gschriefl in Leilas Mumiloch hineingespritzt hatte. Manchmal tillerten die beiden kichernd die schlafende Leila, die erst im Orgasmus benommen erwachte und sofort weiterschlief. Ben und Leni tillerten die schlafende Leila jede Nacht, Ben stach danach sein Stedi in Leilas Mumiloch und Leni tillerte gleichzeitig Leilas Tiller, weil sie es sehr geschickt machte. Leila wachte erst beim Orgasmus auf und schlief weiter, nun schardackelte Ben, bis sein Gschriefl in das Mumiloch hineinspritzte. Leni schaute aus der Nähe zu, wenn Ben ins Mumiloch von Leila hineinspritzte, das sah sehr aufregend aus. — Das waren schöne Zeiten!

Leni tillerte ihren Tiller ganz intensiv und dachte an Conny. Er war ganz verliebt in sie und sie fand ihn ganz lieb und ließ sich später von ihm schrümpfeln, so oft er vorbeikam. Er war der erste nette Mann, der sie im Spital besucht hatte. Der Knast–Heinz hatte ihr Gesicht zerschnitten und sein Messer in ihren Bauch gerammt. Der Heinz war eine richtige Drecksau, er hatte sie wie schon öfters verprügelt, weil sie ihm zu wenig Geld gegeben hatte. Er glaubte ihr nicht, daß sie heute nur einen einzigen Freier gehabt hatte. Sie ertrug die Prügel.

Doch zum ersten Mal warf er sie seinen Hunden vor und der Albaner und die beiden Russen vergewaltigten sie, einer nach dem anderen. Sie war zwar eine Hure, doch sie schrümpfelte mit den Freiern nur ganz heimlich an einsamen Orten, niemals öffentlich. Und jetzt wurde sie in aller Öffentlichkeit vergewaltigt, all die brutalen Schläger ringsum gafften und grinsten frech. Sie fühlte sich beschmutzt und gedemütigt, doch keiner nahm Notiz davon, daß sie gottserbärmlich heulte. Der letzte Russe ließ von ihr ab und warf sie vor dem Knast–Heinz auf die Knie. Der Heinz zog seinen Zipp auf und sie mußte seinen Stedi in den Mund nehmen. Der Sauhund wollte, daß sie ihm vor aller Augen einen blies. Sie wischte die Tränen trotzig ab und biß dem Heinz so fest in den Stedi, daß das Stediköpfl fast abfiel und sie das säuerliche Blut auf der Zunge schmecken konnte.

Der Heinz brüllte vor Schmerzen, riß sein Messer heraus und zerschnitt Lenis Gesicht, rammte ihr das Messer in den Bauch und trat mit dem Stiefel in ihr Gesicht. Er preßte einen Fetzen auf sein blutiges Gschrömpfl und schrie vor Schmerzen, da flog die Tür auf, Kommissar Konradin und mehrere Uniformierte stürmten herein. Alle wurden festgenommen, Leni und Heinz wurden mit der Ambulanz in die Klinik gebracht. So lernte sie Conny kennen.

Er kam jeden Tag. Jeden. Er konnte ihr versichern, daß der Heinz vermutlich nie wieder aus dem Knast kommen würde, Mordversuch und drei nachweisbare Morde, Zuhälterei, Menschenhandel und vieles mehr. 25 Jahre Knast, sagte Conny mit zufriedenem Lächeln, und dann Sicherungsverwahrung. Der kommt nie wieder, sagte er, und so war es auch. Conny schaffte es irgendwie (und sie fragte nie genau nach), daß sie mehrere plastische Operationen bei einem sündteuren Chirurgen bekam, mit dem Geld vom Heinz, wie Conny ihr vertraulich ins Ohr flüsterte. Das Messer hatte in ihrem Bauch keine bleibenden Schäden verursacht. Conny hatte sich als ihr Verlobter ausgegeben, um bei der Operation anwesend zu sein und ihr beim Aufwachen die Hand zu halten. Sie kannte diesen kleinen, rundlichen Kommissar überhaupt nicht, aber sie spielte das Spiel mit. Außerdem war er der Einzige, der sie besuchte.

Sie mochte es sehr, daß er sich Zeit nahm für sie, eine junge Hure ohne Gesicht. Er lächelte aufmunternd, es sei nicht ihr Gesicht, in das er sich verliebt habe. Sie blickte ihn fragend an und er flüsterte mit roten Ohren, er hätte sich sofort in ihre schöne Mumi verliebt, bei der Operation. Der Chirurg hatte ihr Mumiloch eingehend untersucht und zur OP–Schwester unter der Maske gemurmelt, was sie für einen schönen, großen Tiller hatte und sehr schön geformte Mumilippen. Leni grinste, obwohl ihr Gesicht noch bandagiert war. Er müsse sich noch etwas gedulden, murmelte sie errötend, es könne noch eine Weile dauern, bis sie wieder schrümpfeln oder schardackeln könne. So kam das alles zustande, irgendwann versprach sie ihm, sich später von ihm schrümpfeln zu lassen, sie war in seiner Schuld. Schrümpfeln und Schardackeln, das hatte sie ihm fest versprochen.

Sie erzählte ihm auch Stück für Stück ihre Lebensgeschichte. Daß sie, seit sie 5 war, jeden Abend, jede Nacht so lange ihren Tiller tillerte, bis sie vor Erschöpfung eingeschlafen war. Ab 14, nach ihrer Entjungferung, hatte sie mit hunderten Männern geschrümpfelt und geschardackelt, aber sie ließ sich nicht bezahlen. Sie machte es, um die Orgasmen zu bekommen, nur selten mußte sie heimlich mit ihren Fingern beim Schardackeln ihren Tiller tillern, wenn einer sehr ungeschickt war.

Irgendwie war sie mit 22 Knast–Heinzis Nutte geworden, obwohl sie sich furchtbar schämte, sich von wildfremden Männern für Geld schrümpfeln zu lassen. Sie war erst ein halbes Jahr in den Fängen des Zuhälters und dann mußte sie in seinen Stedi beißen. Conny lachte, denn sie hatte Heinzis Gschrömpfl ordentlich gebissen, sein Gschrömpfl war kaputt, das Stediköpfl war verloren und er würde nie wieder schrümpfeln können, der Schweinehund!

Connys Frau war davongelaufen, sie hielt seine Arbeitszeiten nicht aus. Sie war von ihrem Masseur schwanger und machte Schluß. Er hatte sie seit Jahren nicht mehr gesehen und schrümpfelte nur noch ganz selten, viel zu wenig. Er senkte seinen Kopf, er rieb seinen Stedi nur manchmal heimlich, wenn er sein Gschriefl aus dem Stediköpfl herausreiben mußte. Als die Bandagen herunter kamen, war Leni entsetzt. Mit diesem Gesicht konnte sie nicht mehr auf den Strich gehen. Sie weinte stundenlang, weil sie keine Ahnung hatte, wie es weitergehen könnte. Conny tröstete sie, es wird schon irgendwie weitergehen.

Er besorgte ihr als erstes eine kleine Wohnung in der Stadt. Zwei Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, Küche und Bad. Leni hatte zum ersten Mal eine eigene Wohnung, Conny besorgte ihr eine neue Identität, einen neuen Familiennamen und alle wichtigen Dokumente. Sie eröffnete ein Bankkonto und Conny schaufelte das ganze Geld vom Heinz auf ihr Konto. Davon konnte sie viele Jahre bescheiden leben und sie ahnte natürlich, daß Conny keinen geraden Weg gegangen war, um ihr die Wohnung, die neue Identität und das viele Geld vom Heinz zu beschaffen. "Er hat dir das alte Gesicht genommen, der Sauhund" sagte er, "also mach dir keine Gedanken darüber. Er muß dafür bezahlen und alles in Ordnung bringen!"

Im Lauf der Zeit wurde es Leni klar, daß Conny sich nicht ganz streng an den Buchstaben des Gesetzes hielt. Er gab sich Mühe, den Opfern zu helfen und die Täter Wiedergutmachung leisten zu lassen, wenn der Richter das nicht anordnen konnte. Er nahm oft Geld an, um bei Kleinigkeiten wegzusehen und gab das Geld den Opfern weiter. Conny war keiner, der das Geld für sich selbst nahm und einsteckte. Was natürlich nicht korrekt war, daß Conny sich häufig von manchen Frauen verführen ließ, aber der arme Kerl hatte sonst niemanden zum Schrümpfeln. Leni konnte das sehr gut verstehen.

Doch es war noch nicht so weit, Conny besuchte sie heute zum ersten Mal, seit sie in der neuen Wohnung war. Sie hatte nicht vergessen, daß sie ihm im Krankenhaus versprochen hatte, sich von ihm schrümpfeln und schardackeln zu lassen. Eigentlich freute sie sich darauf, sie hatte seit Wochen nicht mehr geschrümpfelt und im Krankenhaus nur ein paarmal heimlich tillern können. Dennoch hatten ihr die anderen Patientinnen beim Tillern zugeschaut, weil sie sich zum Tillern abgedeckt hatte und völlig nackt tillerte. Die anderen Patientinnen tillerten natürlich auch den ganzen Tag, aber sie machten es heimlich unter der Decke. Wenn sich eine vor Aufregung beim Orgasmen aufdeckte, starrten alle geil auf ihren Tiller und lächelten bei ihrem Orgasmus hochmütig. Dann machten sie weiter, rieben ihren Tiller unter der Decke und verbargen ihr Gesicht im Kissen, wenn sie zum Orgasmus gekommen waren.

Leni grinste schadenfroh, weil sich bei allen die Decke beim Orgasmus verschob und ihre Heimlichkeit preisgab. Zwischen den gespreizten Beinen sah man das Mumiloch und den Tiller, den die Feiglinge heftig mit den Fingern rieben und tillerten. Mit dem Finger auf dem Tiller warteten sie, bis der Orgasmus ausgeklungen war. Leni hingegen deckte sich dreimal am Tag ab und tillerte. Sie konnte nur völlig nackt tillern, sie mußte den Bauch und die Brüste beim Tillern streicheln und fest an den Zitzen reißen, wenn der Orgasmus kam. Sie riß die Beine weit auseinander und drückte mit dem Finger minutenlang schnell vibrierend auf den Tiller, das war ihr Orgasmus.

Leni hatte ein feines Abendessen gekocht, die Wohnung herausgeputzt. Sie hatte danach auf dem Bett gelegen und ganz langsam getillert. Sie phantasierte am liebsten vom Schardackel‐Park. Es war so aufregend, die Stediköpfl einen nach dem anderen in den Mund zu nehmen und hineinspritzen zu lassen, es werden wohl hunderte gewesen sein. Sie nahm jedes Stediköpfl in ihren Mund, die großen, die mittleren und die ganz kleinen. Alle durften sich selbst reiben und in ihren Mund hineinspritzen. Sie schluckte das Gschriefl jedesmal. Sie ließ sich von allen Stedis schardackeln und schrümpfeln. Die meisten konnten es recht gut und sie bekam einen Orgasmus. Manche waren sehr ungeschickt und sie mußte heimlich mit dem Finger tillern, um zum Orgasmus zu kommen. Aber sie liebte meist jene, die sie zum Orgasmus brachten. Das hatte mit der Größe des Stedi nichts zu tun, mancher sehr kleine Stedi brachte den ersehnten Orgasmus und mancher Große wurde schlecht gehandhabt, so daß sie gerade bei den größten schummeln mußte und sich mit dem Finger zum Orgasmus tillerte. Wie oft war sie erstaunt, wenn ein Stedi in ihrem Mumiloch schardackelte und der Mann gleichzeitig von einem anderen Stedi ins Arschloch geschrümpfelt wurde. Das kam wirklich sehr oft vor und sie verstand damals nicht, warum ein Stedi unbedingt ins Arschloch schardackeln wollte und nicht in das Mumiloch. Leni tillerte jetzt ganz rasant und wurde genau rechtzeitig mit Orgasmus zu Ende, als die Türglocke bimmelte. Sie richtete ihren Rock und öffnete.

Leni empfing Conny in der Türe mit einem Zungenkuß, dem ersten überhaupt. Sie schleppte den überraschten Conny sofort ins Bett. Sie mußte sein Gschrömpfl nur ein bißchen reiben und lange lecken, sein Stedi war ein ganz ordentlicher und über seinem Stediköpfl war keine Vorhaut. Er war beschnitten, stellte sie erstaunt fest und er sagte, sein Großvater war ein gläubiger Jude, er aber nicht. Sie führte sein Stediköpfl mit der Hand in ihr Mumiloch ein, schob den ganzen Stedi in ihr Mumiloch hinein und seufzte glücklich. Er konnte ausdauernd schrümpfeln und sie kam zu einem wunderbaren Orgasmus. Er dürfe hineinspritzen, flüsterte sie, "ich habe noch nie eine Menstruation gehabt." Er schrümpfelte noch eine ganze Weile weiter, er mußte noch sehr lange schrümpfeln und schardackeln, bis er spritzte. Sie war sehr zufrieden, da er beim Schardackeln sein Gschriefl in satten, festen Strahlen in ihr Mumiloch hineinspritzte. Das war ein ordentlich schardackelnder Mann, der Conny!

Sie rauchten im Bett und sprachen über über dies und das. Sie würden wie Mann und Frau zusammenleben und es kümmerte sie nicht, wenn er einmal in der Arbeit festklebte. Sie sei vom Typ her keine eifersüchtige Ehefrau, sondern sie verstünde sehr gut, daß er die Verbrecher Tag und Nacht jagen müsse. Oder wenn er einfach mal einen freien Abend brauchte oder ein geiles Weib Schardackeln mußte, das sei okay, sagte Leni. Er konnte ja anrufen und der Keks war gegessen. Tatsächlich, das Experiment gelang. Conny war aufgeblüht, er hatte eine Frau, mit der er nach dem Abendessen reden konnte und die ihn jederzeit tagsüber oder nachts schrümpfeln ließ. Sie überraschte ihn, wie gut sie schrümpfeln konnte, besser als die meisten Frauen, mit denen er bisher geschrümpfelt hatte. Sie beherrschte die Kunst, sein Gschrömpfl so meisterhaft zu lecken, daß er rasch einen steifen Stedi bekam. Wenn sie zu wenige Höhepunkte gehabt hatte, tillerte sie ihren Tiller bis zum Einschlafen. Meistens wollte Conny dabei zuschauen und sie brauchte eine ganze Weile, bis sie oft genug zum Orgasmus getillert hatte und sie freute sich, daß er so gerne beim Tillern zuschauen wollte.

Sie hatte tagsüber viel Zeit zum Lesen, entspannt zu dösen oder den Tiller zu reizen und zu tillern, wenn ihr danach war. Sie fragte Conny, ob sie das zweite Zimmer untervermieten dürfe, da wäre tagsüber jemand da und vielleicht sei es ja eine kleine Studentin, mit der er vielleicht seine Freude hätte. Er leckte sich die Lippen in Vorfreude, denn daß er gerne die eine oder andere Frau beim Dienst vernaschte, hatte er freimütig erzählt. Nein, er wolle keine andere als sie, aber wenn die Versuchung kam, konnte er nachgeben. Sie hatten beide herzhaft gelacht und er erzählte ihr freimütig, wie er sich bei der Versuchung verhalten hatte. Sie war kein bißchen eifersüchtig und ermunterte ihn, jedes fesche Mädchen flachzulegen, das sei ihr recht.

So kam es, daß Leni ihr Zimmer in der Uni anbot.