Der Sommer war ein Fiebertraum, eine schwüle, klebrige Hülle, die das Tal umschloss. In Irenes Haus war die Luft dick von den unausgesprochenen Dingen, die zwischen den Wänden pulsierten. Die Kinder waren weg, bei Agnes, und das Haus fühlte sich leer an, leerer, als es je zuvor gewesen war. Doch es war nicht die Leere der Abwesenheit, sondern die Leere der Erwartung. Irene hatte das Haus für sich, aber sie war nicht allein. Sie hatte ihre Pläne, ihre Projekte, und sie hatte Orlando, den blonden Engel mit den gierigen Augen, der immer noch jeden Tag kam, um Irene zu vögeln, eine willige, ahnungslose Schachfigur in ihrem Spiel. Er zeigte Irene alle Videos, wie seine Mama ihren Kitzler jeden Morgen beim Aufwachen wichste, wie er seine Mama Tag und Nacht fickte, sein überschäumender Samen ließ ihn keine Pause machen.
Aber an diesem Nachmittag war etwas anders. Eine Stille lag im Haus, die nicht von Irene allein herrührte. Es war die Stille vor einem Sturm. Lina und Oskar waren zurück. Sie hatten ihre Mission bei Agnes erfüllt, die alte Nonne war eine 'geheilte' Frau, eine von ihnen geworden, und sie hatten eine neue Mission im Gepäck. Evi, Linas beste Freundin, ein schüchternes Mädchen mit großen, neugierigen Augen und einem Körper, der gerade erst zu blühen begann, war mit ihnen gekommen. Lina hatte ihr versprochen, ihr etwas Besonderes zu bieten, etwas, das nur sie ihr schenken konnte, etwas, das ihr Leben verändern würde.
Sie gingen in Linas Zimmer, ein kleiner, heimlicher Raum, der nach Parfüm und feuchten Mädchenträumen roch. Sie kuschelten sich unter die Decke, ihre Körper noch warm vom Duschen, ihre Seelen noch benebelt von der Ekstase. "Also", begann Lina, ihre Stimme war sanft, aber fordernd. "Erzähl mir. Warum? Warum willst du das? Warum willst du entjungfert werden? Warum Oskar?"
Evi zögerte, ihre Wangen wurden rot. "Ich... ich weiß nicht. Ich habe es immer schon gewollt. Ich habe es immer schon gespürt. Ich sehe sie. Jede Nacht. Ich sehe, wie mein Papa meine Mama fickt. Wie er sie fickt. Es ist... es ist so intensiv. So roh. Ich will das auch. Ich will so gefickt werden. Ich will so geliebt werden."
Sie schloss die Augen, als könnte sie die Bilder darin sehen. "Ich schlafe immer zwischen ihnen. Im Bett. Ich höre sie atmen. Ich höre sie stöhnen. Ich sehe, wie sein Körper sich über sie beugt, wie er sich in ihrem Fickloch bewegt. Manchmal... manchmal weckt es mich. Manchmal... manchmal schaue ich einfach nur zu. Es ist faszinierend. Es ist wie ein Film. Ein Film, in dem ich mitspielen will."
Sie öffnete die Augen wieder, Tränen schienen darin zu schwimmen. "Aber meine Mama... sie will es nicht immer. Manchmal sagt sie nein. Manchmal sagt sie, sie hat keine Lust zum Ficken. Dann... dann wichst sie ihren Kitzler, sie liebt es, sich selbst zu wichsen wie eine Furie. Danach wichst sie ihn, bis er kommt. Und dann... dann erlaubt sie mir, es zu tun. Sie erlaubt mir, ihn zu wichsen. Sie sagt, ich soll ihn heiß machen, dass er es nicht mehr aushält. Und dann... mache ich ihn heiß und wichse direkt vor seinem Gesicht, und dann wichse ich ihn, wie Mama es mir gezeigt hat. Ich wichse ihn, bis er spritzt. Über meine Hände, über mein Gesicht, und am liebsten über meine noch winzigen Brüstchen. Und er schreit. Er schreit meinen Namen. Und ich fühle mich... ich fühle mich wie eine Königin."
Sie lachte, ein trauriges, kleines Lachen. "Mama... immer wichst sie nur sich selbst. Während ich zuschaue. Sie wichst ihren Kitzler, während sie mich ansieht. Sie wichst ihren Kitzler, während sie mir sagt, was für ein guter Mann er ist, wie sehr er sie liebt. Und ich glaube ihr. Ich glaube ihr, weil ich sie liebe. Und ich liebe ihn. Und ich will, dass sie glücklich sind. Also helfe ich ihnen. Ich helfe ihnen, ihre Lust zu finden."
Sie schluckte, ihre Stimme wurde heiser. "Aber ich will mehr. Ich will mehr als nur wichsen, wie kleine Mädchen eben wichsen. Ich will mehr als nur zusehen. Ich will ihn in mir fühlen. Ich will, dass er mich nimmt. Ich will, dass er mich fickt. Aber sie... sie verbietet es. Sie sagt, ich bin noch zu jung. Sie sagt, mein Hymen... mein Hymen ist heilig. Es ist ein Geschenk. Ein Geschenk für meinen zukünftigen Ehemann. Sie sagt, ich soll es bewahren. Bis ich heirate. Bis ich bereit bin. Da ist sie beinhart."
Sie schüttelte den Kopf, ihre Fäuste ballten sich. "Ich will es nicht bewahren. Ich will es nicht. Ich will es brechen. Ich will es von ihm brechen lassen. Von meinem Papa. Ich will ihn überraschen. Ich will ihn eines Nachts wecken. Ich will mich auf ihn setzen. Ich will ihn in mich spüren lassen. Ich will, dass er mich nimmt. Ich will, dass er mich richtig fest durchfickt wie die Mama. Ich will, dass er mich liebt. Ist das falsch, Lina? Ist es sündig?"
Lina streichelte ihr Haar, ihre Finger fuhren durch die weichen Strähnen. "Nein, Schatz. Es ist nicht falsch. Es ist nicht sündig. Es ist die Wahrheit. Es ist dein Begehren. Und es ist heilig. Aber sei vorsichtig. Die Erwachsenen... sie spielen ein anderes Spiel. Sie haben andere Regeln. Sie wollen dich schützen, aber sie wollen dich auch kontrollieren. Sie wollen dich für sich behalten. Sie wollen dich nicht verlieren. Also sei clever. Sei schlau. Warte auf den richtigen Moment. Warte, bis er dich will, so sehr, wie du ihn willst. Dann nimm ihn. Dann nimm ihn ganz, ohne zurückzuhalten. Er wird es nicht bereuen."
Oskar konnte den Anblick vor sich kaum fassen. Lina, seine Stiefschwester, lag auf dem Bett, ihr Körper zitterte vor Erregung, während Evi, ihre beste Freundin, langsam ihre Finger über Linas glatte Haut strich. Die Luft im Raum war dick von der Anspannung und dem süßlichen Duft von Parfüm und Schweiß.
"Willst du wirklich...?" flüsterte Lina, ihre Augen waren halb geschlossen, während sie Evis sanfte Berührungen genoss.
Evi lachte leise, ein melodisches Kichern, das Oskar direkt in die Knochen fuhr. "Natürlich, meine Süße. Es ist doch nur fair, dass dein Bruder dabei ist, wenn wir so viel Spaß mit Mädchensex haben."
Evis Augen wurden groß wie Teller, als sie Oskars erigierten Penis sah. "Oh mein Gott", stammelte sie, ihre Hand flog unwillkürlich vor den Mund. "Das... das passt doch gar nicht in mich hinein!" Sie spürte, wie ihre Schamlippen feucht wurden, aber auch eine Furcht, die sie noch nie gekannt hatte.
Evi zögerte, ihr Herz pochte gegen ihre Rippen, eine Mischung aus Angst und einer unheimlichen, kitzelnden Neugier. Sie hatte noch nie einen Jungen nackt gesehen, nicht wirklich. Nur in verschwommenen Bildern, aus der Ferne, und natürlich Papa im Bett ihrer Eltern. Aber hier, hier war es echt. Hier war er nah. Hier war er für sie.
"Ich... ich weiß nicht, Lina", stammelte sie, ihre Finger zuckten nervös. "Ist das... ist das richtig?"
"Richtig?", lachte Lina, ein helles, befreiendes Lachen. "Evi, es gibt kein richtig oder falsch. Es gibt nur wollen und nicht wollen. Und du willst es. Ich sehe es in deinen Augen. Du willst es sehen. Du willst es fühlen. Also komm. Lass uns nicht warten." Evi stotterte. "Lina, ich will mich unbedingt entjungfern lassen, so rasch wie möglich. Ich erklär die alles später mal."
Lina lachte, ein süßliches, triumphierendes Lachen. "Nur keine Sorge, meine Süße. Der Oskar ist schon überall reingekommen, ohne die Kotflügel zu beschädigen!" Sie zwinkerte Evi zu, ihre Finger strichen sanft über Oskars Brust. "Aber du hast recht. Bevor du dich von ihm entjungfern lässt, musst du erst mal sehen, wie er fickt. Das ist essenziell, das musst du ernst nehmen."
Evi nickte langsam, ihre Augen hafteten an dem Paar auf dem Bett. Sie war neugierig und erregt, aber auch nervös. Sie hatte noch nie einen derart imposanten Schwanz gesehen, einen so großen.
Oskar lächelte Evi an, seine Augen funkelten vor Macht. "Keine Sorge, Evi. Ich werde dich schon schonend behandeln. Aber zuerst will ich meiner Schwester zeigen, was sie verpasst hat, wenn sie mit dir nur ein bißchen verschämten Mädchensex macht, die kleine Schlampe," sagte er augenzwinkernd.
Er drehte sich zu Lina um, seine Hände glitten über ihren Körper, während er sich zwischen ihre Schenkel positionierte. Lina stöhnte leise, als er langsam mit seinem Schwanz eindrang, ihre Augen waren halb geschlossen, während sie seine Bewegungen genoss. Es war nicht ihr erstes Mal, und sie hatte sich sehr an sein Ficken gewöhnt
"Ja, Oskar", flüsterte sie. "So. Zeig ihr, wie gut du bist."
Evi saß nackt neben ihnen auf dem Bett, ihre Hände zitterten vor Erregung. Sie konnte nicht anders, als zu masturbieren, während sie zusah, wie Oskar Lina nahm. Er war so kraftvoll, so liebevoll, so perfekt.
"Komm her", sagte Lina plötzlich, ihre Augen waren offen und funkelten vor Lust. "Komm und hilf mir."
Evi zögerte nur einen Moment, bevor sie sich näher an das Paar heranwagte. Ihre Hand fand den Weg zu Oskars Hoden, sie strich sanft über die pralle Haut, während er in Lina stieß. Oskar stöhnte leise, als er ihre Berührung spürte, seine Bewegungen wurden schneller, kräftiger.
"Ja, Evi", flüsterte er. "Genau so. Mach weiter."
Evi gehorchte, ihre Finger tanzten über seine Hoden, während er Lina immer schneller und härter nahm. Die Luft im Raum war dick von der Anspannung und dem süßlichen Duft von Parfüm und Schweiß.
"Ich... ich komme", stöhnte Oskar plötzlich, sein Körper zitterte vor Erregung.
"Ja, Oskar", flüsterte Lina. "Komm für mich. Komm, spritz in mich hinein."
Oskar stieß ein tiefes Stöhnen aus, als er seinen Höhepunkt erreichte, sein Körper zuckte, während er seine Samenflüssigkeit in Lina hineinpumpte. Evi spürte, wie sich ihre eigene Erregung steigerte, während sie zusah, wie er seinen Samen in Lina hineinpumpte und pumpte.
Als er sich von ihr erhob, war sein Gesicht rosig und sein Atem kam stoßweise. Er lächelte Evi an, seine Augen funkelten vor Macht.
"Nun bist du dran, meine Süße", sagte er. "Bist du bereit?"
Evi nickte langsam, ihr Herz raste. Sie war bereit. Sie war bereit, von diesem Jungen entjungfert zu werden, von dem Schwanz, den sie so sehr begehrte.
"Ja", flüsterte sie. "Ich bin bereit. Obwohl ich mich vor Angst anscheiße, wirklich."
Oskar lächelte, seine Hand glitt über ihren Körper, während er sich zwischen ihre Schenkel positionierte. "Keine Sorge, Evi. Ich werde dich sehr schonend behandeln."
Er drang langsam in sie ein, seine Bewegungen waren sanft und bedächtig. Nein, er würde es tun. Er würde sanft ihr Hymen einreißen und sie zur Frau machen. Mit einem letzten, behutsamen Stoß gab es ein leises, fast schon unspektakuläres "Plopp!", als ihr Hymen riss. Evi schrie leise auf, als er ihre Jungfräulichkeit durchbrach, aber der Schmerz war schnell von einer Welle der Lust überwältigt. Ein kurzer, stechender Schmerz durchzuckte sie, aber er war so schnell vorüber, dass sie ihn kaum erfassen konnte. Und dann... dann strahlte sie übers ganze Gesicht. Tränen der Erleichterung und des Triumphs standen ihr in den Augen. Es war geschafft. Sie war vom Mädchen zur Frau geworden.
"Ja, Oskar", flüsterte sie. "So ist's richtig. Fick mich."
Oskar gehorchte, seine Bewegungen wurden schneller, kräftiger. Evi spürte, wie sich ihre Erregung steigerte, wie ihr Körper nach mehr verlangte. Sie war nicht mehr das unschuldige Mädchen, das sie vor wenigen Minuten noch war. Sie war eine Frau, eine Frau, die von dem Jungen genommen wurde, der sie begehrte.
Als sie ihren Höhepunkt erreichte, schrie sie seinen Namen, ihr Körper zuckte vor Erregung. Oskar stieß ein tiefes Stöhnen aus, als er seinen eigenen Höhepunkt erreichte, sein Körper zuckte, während er seinen Saft in sie hineinpumpte.
Sie lagen eine Weile da, ihre Körper verstrickt in den Armen des anderen, während ihre Atemzüge sich beruhigten. Evi fühlte sich seltsam leer, aber auch seltsam erfüllt. Sie war keine Jungfrau mehr. Sie war eine Frau, eine Frau, die von dem Jungen entjungfert worden war, den sie so sehr begehrte.
"Danke", flüsterte sie, ihre Augen waren geschlossen. "Danke, Oskar."
Oskar lächelte, seine Hand strich sanft über ihr Haar. "Gern geschehen, Evi. Aber das war nur der Anfang."
Evi lag auf dem Rücken, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, als sie Oskar erwartete. Ihre Beine waren leicht gespreizt, eine stille Einladung, die von ihrer eigenen Unsicherheit geprägt war. Oskar kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein Gesicht war eine Mischung aus Erregung und einer fast schon zärtlichen Verantwortung. Er war keine Bestie, wie sie vielleicht befürchtet hatte; er war ein großer Junge mit einem prächtigen Schwanz, und er freute sich, dass er Evis Erster werden sollte. Dies war ein Geschenk, ein Privileg, und er beabsichtigte, es würdevoll anzunehmen.
Er beugte sich hinunter, sein warmer Atem strich über Evis Schenkelinnenseiten. Mit vollen Fingern nahm er etwas seines Speichels und befeuchtete sorgfältig die zarte Haut ihrer Schamlippen und den Eingang zu ihrer noch unberührten Fotze. Die Berührung war nicht nur erregend, sie wirkte irgendwie beruhigend, eine sanfte Vorbereitung auf das, was kommen musste. Evi schloss die Augen für einen Moment und atmete tief durch. Sie spürte, wie sich ihre Muskeln lockerten, wie die Angst einer kribbelnden Vorfreude wich.
Lina, die neben ihnen lag, rückte näher. "Soll ich deinen Kitzler wichsen, Evi? Das hilft, dich zu entspannen und das Ficken in vollen Zügen zu genießen", bot sie leise an, ihre Augen funkelten vor Mischung aus Nächstenliebe und purem Voyeurismus.
Doch Evi schüttelte entschieden den Kopf. "Ich will es ganz bewußt erleben", flüsterte sie, ihre Stimme zitterte nur leicht. "Von Anfang bis Ende erleben. Jede Sekunde. Ich will fühlen, wie es passiert." Es war ihre Entscheidung, ihr Ritual, und beide respektierten das.
Oskar nickte ihr verständnisvoll zu. Er positionierte seinen prächtigen, erigierten Penis an dem nassen, vorbereiteten Eingang. Mit einer Hand hielt er sich fest, mit der anderen streichelte er sanft Evis Hüfte, um ihr Sicherheit zu geben. Dann begann er, ganz sanft, aber zielgerichtet, in Evis Fötzchen einzudringen. Evi zuckte leicht zusammen, ihr Atem stockte.
Oskar blieb einen Moment regungslos in ihr, damit sie sich an die neue Empfindung gewöhnen konnte. Sein Schwanz pulsierte tief in ihr, ein lebendiger Beweis ihrer Transformation. Dann begann er sich wieder zu bewegen, langsam, fast zögerlich, drang tiefer in sie ein, bis er das Ende ihrer Scheide erreichte. Evis Herz klopfte wild, noch niemals hatte sie sich so gefühlt, noch niemals hatte etwas sie dort unten so völlig, so vollkommen ausgefüllt. Es war, als hätte sie ihr ganzes Leben auf diesen einen Moment gewartet, als hätte sie bislang nur halb gelebt. Jeder weitere Zentimeter seines Eindringens war eine Offenbarung, eine neue Welt der Empfindungen, die sich ihr auftat. Sie war bereit für alles, was noch kommen würde.
Evis Atem ging flach und hechelnd, als Oskar sie nun mit seinem prächtigen Schwanz fickte. Sie schloss die Augen und versuchte mit ihrem inneren Auge zu "sehen", wie sie von diesem prächtigen Stück gestoßen wurde, wie er beständig und in einem angenehmen Tempo sie vögelte. Er hatte Zeit, sie hatte Zeit - es gab keinen Grund, es schnell und hastig "hinter sich zu bringen". Oskar fickte sie wohl 20 Minuten lang, trieb sie den Hügel hinauf, auf ihren Orgasmus zu. Nein, wie Oskar gesagt hatte; es war ein heiliger Akt; einer, den sie nie vergessen sollte: Evi fühlte ihre Geilheit aufsteigen, wie es ihr beim Wichsen immer hochkam. "Oskar, ich komme gleich!", hauchte sie und er nickte. Er fasste sie an ihren Pobacken an und hob sie an, so dass sich ihr Fötzchen wie eine aufblühende Blume öffnete. Mit einem Schlag brach ihr Orgasmus aus, sie krallte sich an Oskar und ihr Gesicht verzerrte sich, während ihr Mädchenkörper in heftigen Konvulsionen zuckte.
Oskar erhöhte sein Tempo und spritzte mitten in ihren Orgasmus hinein, Strahl für Strahl zuckte sein Samen in ihr Fötzchen hinein. Es war, als würde sein Körper von selbst reagieren, als würde die Intensität ihres Orgasmus seinen eigenen Höhepunkt herbeizwingen. Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seinen Schwanz herum zusammenzogen, wie sie ihn mit ihrer Lust melkte, und er konnte nicht anders, als sich ihr hinzugeben.
Und dann war es vorbei. Oskar ließ sich zwischen die beiden Mädchen gleiten und rang nach Luft. Er hatte alles gegeben und hoffte, dass es für Evi schön war. Er drehte den Kopf zu ihr, sein Atem kam stoßweise, sein Herz raste.
"War es... war es gut für dich?", fragte er, seine Stimme war rau von der Anstrengung.
Evi lachte leise, ein glückliches, zufriedenes Lachen. Sie drehte sich zu ihm, ihre Augen glänzten vor Tränen der Freude. "Es war... es war alles, was ich mir erhofft hatte und mehr. Danke, Oskar. Danke, dass du mein Erster warst."
Lina, die die ganze Zeit zugesehen hatte, lächelte sie an. "Ich habe es dir ja gesagt, Evi. Mein Bruder ist der Beste."
Oskar errötete leicht, aber er war stolz. Er hatte es geschafft. Er hatte Evi zur Frau gemacht, und er hatte es gut gemacht.
"Es war ein heiliger Akt", flüsterte er mehr zu sich selbst als zu den anderen. "Einer, den wir nie vergessen sollten."
Evi nickte, ihre Hand fand seinen. "Nie", stimmte sie zu. "Ich werde es nie vergessen."
Sie lagen eine Weile da, ihre Körper verstrickt in den Armen des anderen, während ihre Atemzüge sich beruhigten. Die Sonne ging langsam unter, tauchte das Zimmer in ein warmes, goldenes Licht. Es war, als hätte die Natur selbst beschlossen, diesen Moment zu segnen, diesen Moment, in dem aus den Teenagern Erwachsene wurden, die durch ein gemeinsames, heiliges Erlebnis miteinander verbunden waren.
Sie half Evi auf, wusch sie sanft unter dem warmen Wasser, küsste sie, zärtlich und leidenschaftlich zugleich. "Jetzt", flüsterte sie, "jetzt bist du eine von uns. Jetzt bist du eine Frau. Aber du musst mir etwas versprechen. Du musst mir alles erzählen. Alles. Verstanden?"
Evi nickte, ihr Körper zitterte noch nach dem Orgasmus, ihre Seele war offen für alles, was Lina ihr zeigen wollte. "Ja. Ich verspreche es. Ich erzähle dir alles."
Sie küsste sie, sanft und zärtlich. "Du bist eine Frau jetzt, Evi. Eine Frau mit Bedürfnissen, mit Wünschen, mit Begierden. Du hast das Recht, sie auszuleben. Du hast das Recht, geliebt zu werden. Du hast das Recht, zu leben. Vergiss das nie."
Evis Stimme wurde leiser, fast ehrfürchtig, als sie den letzten Teil ihrer Geschichte erzählte. "Und dann zeigte Lina mir ein Video." Sie blickte zu Oskar, ihre Augen funkelten in der Dämmerung des Zimmers. "Ein Video, wo du, Oskar, sie wundervoll fickst. Es war nicht so... hastig und egoistisch wie bei den Jungen, die ich kannte. Es war genau das, was ich gesucht hatte. Sanft, aber bestimmt. Ich sah, wie du sie nahmst, und ich wusste, dass du der 'gute Kerl' warst, nach dem ich so lange gesucht hatte."
Sie richtete sich ein wenig auf, ihre Hand suchte nach Oskars, ihre Finger verfingen sich in den seinen. "Ich fragte Lina, ob du mich nicht auch ficken würdest, ob du nicht mein Erster werden wolltest. Ich habe ihr alles erklärt. Dass ich dann endlich Papa zwischen meine Schenkel nehmen könnte, denn nachdem Hanna gegangen war, hatte er wieder niemanden zum Ficken. Er war wieder allein, und ich sah seinen Schmerz, seine Sehnsucht in den Augen, wenn er dachte, niemand sähe es."
Sie lächelte ein sanftes, zufriedenes Lächeln. "So, das ist es in groben Zügen. Nun bin ich hier. Du hast mich zur Frau gemacht, Oskar, und ich danke dir dafür von ganzem Herzen. Es war besser, als ich es mir je erträumt hatte." Ihr Blick wurde wieder träumerisch, als sie in die Zukunft blickte. "Und ich fiebere schon dem Moment entgegen, wo ich Papas kleine Zweitfrau sein kann. Ich wünsche mir nichts sehnlicher. Ich werde ihn pflegen, ihm geben, was er braucht, so wie Hanna es getan hat. Ich werde ihn glücklich machen, und dann bin ich wirklich da, wo ich immer sein wollte."
Sie lagen eine Weile schweigend da, ihre Hände fanden sich, ihre Körper verflochten sich, eine Masse aus warmem, lebendigem Fleisch. "Und du?", fragte Evi leise. "Und Oskar? Und deine Mama? Wie ist das bei euch?"
Lina lächelte, ein geheimnisvolles, verschworenes Lächeln. "Wir sind anders. Wir haben keine Regeln. Wir haben keine Geheimnisse. Wir sind eine Familie. Eine echte Familie. Eine Familie, die liebt, die begehrt, die lebt. Meine Mama... sie wichst Oskar jeden Morgen. Jeden Morgen, unter der warmen Dusche. Dreimal hintereinander. Erst dann, erst wenn er drei Mal gekommen ist, erst dann darf er sie ficken. Von hinten. Wie ein Hund. So mag sie es. So liebt sie es."
Sie lachte leise. "Es ist ein Ritual. Ein heiliges Ritual. Sie wichst ihn, während er an ihre Brüste denkt, während er an ihren Arsch denkt, während er an ihre Fotze denkt. Sie wichst ihn, bis er nicht mehr kann, bis er schreit, bis er bettelt. Und dann... dann nimmt sie ihn. Sie nimmt ihn in sich auf, während das Wasser über ihre Körper rieselt. Sie nimmt ihn, während er sie von hinten fickt, während er sie ruiniert, sie ihn ruiniert. Es ist wunderschön. Es ist die reinste Form der Liebe. Die reinste Form der Lust."
Sie schaute Evi an, ihre Augen leuchteten im Dunkeln. "Und nachts... nachts, wenn mein Papa schon tief schläft, wenn das Haus still ist... dann schleicht sich Oskar zu ihr. Dann schleicht er sich in ihr Zimmer. Und sie wartet auf ihn. Sie liegt im Bett, ihre Beine sind breit gestreckt, ihre Finger sind an ihrem Kitzler. Sie wichst sich, während er sich neben sie legt. Sie wichst sich, während er seinen Prügel in ihr Fickloch hineinschiebt. Sie wichst sich, bis sie kommt, bis sie lautlos schreit, bis sie zittert. Und die ganze Zeit über.... fickt er sie, spritzt nach Lust und Laune in das Fickloch Mamas. Er nimmt sie von der Seite, während sie furios weiter wichst. Er spritzt in sie hinein, zwei, drei Mal, bis sie endlich fertig ist. Bis sie beide erschöpft und glücklich nebeneinander liegen. Das ist unsere Familie, Evi. Das ist unsere Liebe. Das ist unser Leben. Und wir würden es für nichts in der Welt eintauschen."
Evi starrte sie an, ihre Augen waren weit vor Staunen und Verlangen. Sie hatte von so etwas noch nie gehört, noch nie geträumt. Es war wild, es war verboten, aber es war wunderschön. Es war alles, was sie je haben wollte. "Ich... ich will auch so leben", flüsterte sie. "Ich will auch so lieben. Ich will auch so frei sein."
"Du wirst es", sagte Lina und küsste sie wieder. "Du wirst es. Du bist eine von uns jetzt. Du bist eine Priesterin der Ekstase. Eine Bewahrerin des heiligen Feuers. Und wir werden dich lehren. Wir werden dich führen. Wir werden dich lieben. Für immer und ewig. Und du wirst deinen Papa ficken, während deine Mama ihren Kitzler wichst und grün und gelb wird vor Eifersucht. Aber dein Papa, er wird dein Fickloch ficken wie ein Berserker und seinen warmen Saft hineinspritzen, obwohl deine Mama mißbilligend hüstelt."
Evi hat früher nie geraucht. Nun aber zieht sie an dem Joint und saugt den Rauch schwer ein. "Du hast gesagt, ich solle dir alles erzählen, von Anfang an. Nun, ich liege schon seit ich denken kann zwischen Mama und Papa im Ehebett. Von klein auf beobachtete ich sie, wenn Mama sich vom Papa ficken ließ und sie danach noch ewig lange ihren Kitzler wichste, denn Mama liebt das Wichsen über alles. Wenn ich größer wäre, hätte ich meinen eigenen Kerl zum FIcken belehrte mich Mama, der Papa ist mein Kerl und ich lasse mich nur von ihm ficken, schloß Mama. Ich wußte natürlich, daß das gelogen war, denn es gab noch andere Kerle, die Mama heimlich fickten, weil sie eine gottverdammte Schlampe war. Doch ich zwängte mich zwischen ihre Körper, öffnete meine Beinchen und spürte mit meinem Fötzchen Papas kräftige Stöße beim Ficken mit Mama. Es kitzelte so schön und das war meine Kindheit."
Evi zog am Joint. "Mama hatte immer weniger Lust zum Ficken, sie wichste viel lieber. Ich lag auf Papas breiter Brust, hielt seinen steifen Schwanz mit der Faust umklammert und wir guckten Mama beim Wichsen zu, sie machte es immer sehr schön und leidenschaftlich. Manchmal spritzte Papas Schwanz ganz von alleine und ich lenkte den Strahl, damit er auf Mamas melonengroße schöne Brüste klatschte, das schien mir richtig zu sein. Sonst griff Mama herüber und wichste Papa mit ihrer Faust. Ich lernte es sehr rasch und Mama nickte zufrieden, wenn ich nun Papa wichste und abspritzen ließ, während sie sich einen herunterholte. Ich machte eine schlaue Erfindung. Ich legte Papas steifen Schwanz auf seinen Bauch und klemmte ihn zwischen meine kleinen Schamlippen, dann rodelte ich vor und zurück, bis Papa spritzte. Mama grinste, weil ich so pfiffig war und gut auf mein Hymen aufpaßte, so wie sie es befohlen hatte."
"Mein Opa flog nach Afrika, um ein Eisenbahnprojekt zu finalisieren. Seine jüngste Tochter Hanna, die etwa 15 Jahre jünger war als Mama, die immer bei ihm gelegen hatte, kam nun für einige Zeit zu uns. Hanna fickte für's Leben gern, und sie griff sich Papa, da Mama nicht mehr wollte. Hanna fickte Papa mit aller Raffinesse ihrer Jugend, sie erweckte Papa zu neuem Leben. Ich fand Hanna toll, sie zelebrierte das Ficken wie einen heiligen Akt, und Papa schmolz in ihrer kleinen süßen Fotze. Hanna hatte gemeint, ich solle ganz einfach auf Mamas Verbot scheißen, doch das getraute ich mich nicht. Sie meinte dann, ich solle mir einfach einen netten Kerl zwischen meine Schenkel klemmen und mir das Hymen nehmen lassen, dann könne auch ich mit Papa nach Lust und Laune ficken. So begab ich mich auf die Suche. Doch ich fand nur Langweiler, die ihren Schwanz vor meinem unberührten Fötzchen wichsten und darauf spritzten, aber nur von außen, diese Idioten. Opa kam aus Afrika zurück und Hanna lief ihm entgegen. Da war sie schon schwanger. Mama war entrüstet, als ich vermutete, das Kind müsse doch vom Papa sein? Das durfte nicht wahr sein, fand Mama."
Evi blickte zu Lina. "Dann hast du mir ein Video gezeigt, wie der Oskar dich so richtig saftig durchfickt, Lina. Und ich fragte, ob der Oskar mich vielleicht auch ficken würde, ob er nicht gerne mein Erster wäre. Und so bin ich hier." Evi reichte den Joint Lina weiter, sie hatte wie versprochen alles erzählt. Von Anfang bis Ende.
Die Wochen nach Evis Entjungferung waren von einer neuen, unausgesprochenen Dynamik erfüllt. Oskar hatte sie nicht nur zur Frau gemacht, er hatte ihr auch das Vertrauen geschenkt, das sie brauchte, um den nächsten Schritt zu wagen. Evi verbrachte immer mehr Zeit bei ihnen, und die drei wurden zu einer unzertrennlichen Einheit, ihre Körper und Seelen verflochten sich in einem Netz aus Lust, Ekstase und Zuneigung.
Es war ein sonniger Nachmittag, als Evi beschloss, dass es Zeit war. Sie hatte es lange überlegt, hatte in stillen Momenten die Worte gesucht und die Szenarien durchgespielt. Jetzt, mit dem Selbstbewusstsein einer Frau, die ihren Körper und ihre Wünsche kannte, fühlte sie sich bereit. Sie fand ihren Papa im Garten, wo er wie gewohnt auf der Veranda saß und in die Ferne starrte. Sein Blick war melancholisch, eine Sehnsucht, die nur Evi zu erkennen schien.
"Papa", sagte sie leise und setzte sich neben ihn. Ihre Stimme war fest, aber sanft. "Ich spreche mit dir."
Er zuckte zusammen, als wäre er aus tiefen Gedanken gerissen. "Evi? Was gibt's, mein Kind?" Seine Stimme war rau, als hätte er lange nicht mehr richtig gesprochen.
"Ich weiß, dass du einsam bist, seit Hanna gegangen ist", begann sie, ohne Umschweife. "Ich sehe es in deinen Augen. Ich sehe, wie sehr du jemanden brauchst, jemanden, der dich liebt und sich um dich kümmert."
Sein Gesicht verfinsterte sich. "Evi, wir sollten nicht..."
Sie unterbrach ihn, legte eine Hand auf seinen Arm. "Hör mir zu, Papa. Ich bin kein Kind mehr. Ich bin eine Frau, kein unberührtes Mädchen mehr. Ich habe meine Erfahrungen gemacht, ich habe gelernt, was es bedeutet, geliebt zu werden und zu lieben. Körperlich." Sie machte eine Pause, ihre Augen suchten die seinen. "Ich möchte derjenige sein, der sich um dich kümmert. Ich möchte deine kleine Zweitfrau sein."
Sein Atem stockte. "Evi, was... was redest du da? Das ist... das ist falsch."
"Nein", sagte sie bestimmt. "Es ist nicht falsch. Es ist liebevoll. Hanna hat es dir gezeigt. Sie hat dir gezeigt, dass Liebe viele Formen annehmen kann. Ich will dich lieben, Papa. Ich will dich ficken, so wie Hanna es getan hat. Ich will deine Einsamkeit vertreiben."
Er starrte sie an, sein Mund stand offen. Er war sprachlos, überwältigt von ihrer Direktheit und der unmissverständlichen Wahrheit in ihren Worten. Er wusste, dass sie recht hatte. Er wusste, dass er einsam war, dass er sie brauchte. Aber sein Verstand schrie nach Widerstand.
"Evi, ich... ich kann nicht", stammelte er. "Ich bin dein Vater."
"Und ich bin deine Tochter", erwiderte sie. "Und ich liebe dich. Lass mich dich lieben, Papa. Lass mich deine Seele heilen."
Sie beugte sich vor und küsste ihn sanft auf die Lippen. Es war kein Kuss einer Tochter an ihren Vater, es war der Kuss einer Frau an ihren Geliebten. Und in diesem Moment brach etwas in ihm. Die Mauern, die er so lange aufrecht erhalten hatte, stürzten ein, und er gab seiner Sehnsucht nach.
Er ergriff ihr Gesicht und zog sie an sich, küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge erkundete ihren Mund, als wäre er ein verdurstender Mann, der endlich Wasser fand. Es war ein Kuss der Verzweiflung und der Hoffnung, ein Kuss, der eine neue Ära in ihrem Leben einläutete.
Sie ließen einander wieder frei, ihre Atemzüge kamen hechelnd. "Komm", flüsterte Evi und nahm seine Hand. "Komm mit mir."
Sie führte ihn ins Haus, in ihr Zimmer, das sie für diesen Moment vorbereitet hatte. Die Bettkissen waren aufgeschüttelt, die Vorhänge zugezogen, und der Raum war erfüllt von dem Duft von Rosen und Lavendel. Es war ein Heiligtum, ein Ort, an dem sie ihre Liebe zelebrieren konnten.
Sie zogen sich langsam aus, jede Geste war von einer neuen Intimität erfüllt. Er betrachtete sie, seine Augen glitten über ihren Körper, und er sah nicht mehr sein kleines Mädchen, sondern die Frau, die sie geworden war. Er sah die Kurven ihrer Hüften, die Festigkeit ihrer Brüste, das sanfte Rosa ihrer Schamlippen, und er spürte, wie sich sein Schwanz versteifte, wie sein Verlangen nach ihr wuchs.
Sie legte sich auf das Bett, ihre Beine waren leicht gespreizt, eine Einladung, die er nicht widerstehen konnte. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein Gesicht war von einer Mischung aus Verlangen und Zögern geprägt.
"Bist du sicher, Evi?", fragte er ein letztes Mal, seine Stimme war rau von Emotion.
Sie nickte, ihre Augen waren voller Liebe und Verlangen. "Ja, Papa. Ich bin sicher. Ich will dich in mir spüren."
Er drang in sie ein, langsam und sachte, als hätte er Angst, sie zu verletzen. Sie stöhnte leise, als er sie füllte, als er sie zu seiner Frau machte auf eine Weise, die sie nie für möglich gehalten hätte. Es war nicht nur ein Akt der Lust, es war ein Akt der Heilung, ein Akt der Liebe.
Er bewegte sich in ihr, seine Stöße waren langsam und tief, jeder Stoß war ein Versprechen, ein Schwur der Treue. Sie fühlte sich lebendig, fühlte sich erfüllt, fühlte sich geliebt. Sie war nicht mehr nur seine Tochter, sie war seine Geliebte, seine Partnerin, seine kleine Zweitfrau.
Als sie ihren Höhepunkt erreichte, schrie sie seinen Namen, ihr Körper zuckte vor Erregung. Er folgte ihr kurz darauf, sein Samen füllte sie, ein Symbol ihrer neuen Verbindung. Sie lagen eine Weile da, ihre Körper verstrickt in den Armen des anderen, während ihre Atemzüge sich beruhigten.
"Ich liebe dich, Evi", flüsterte er, seine Stimme war rau von der Emotion.
"Ich liebe dich auch, Papa", erwiderte sie und küsste ihn sanft. "Ich werde immer für dich da sein."
Es war der Anfang einer neuen Beziehung, einer Beziehung, die von der Welt vielleicht missverstanden werden würde, aber für sie war es die reinste Form der Liebe. Und sie wusste, dass sie nie wieder allein sein würden.
Während sie schliefen, träumten sie von Dingen, die sie noch nicht kannten, von Dingen, die sie noch nicht verstanden. Sie träumten von Lust, von Liebe, von Macht. Sie träumten von dem, was sie sein würden, von dem, was sie haben würden. Und in ihren Träumen waren sie schon da. Schon jetzt. Schon hier.
Draußen, im Garten, stand Irene und rauchte eine Zigarette. Sie wusste, was im Haus passierte. Sie wusste, was ihre Kinder taten, was sie die Evi lehrten. Sie hatte ihnen durch das Spion-Fensterchen zugeschaut. Sie hatte den Mädchensex gesehen, sie hatte gesehen, wie Oskar die Lina nahm und dann die Evi.
Sie lächelte. Es war alles nach Plan. Alles nach ihrem Plan.
Sie war die Meisterin, die Regisseurin, die Königin.
Und sie würde gewinnen.
Immer.