Wie Lina die alte Agnes rettete

Wie Lina die alte Agnes rettete

Die Sommerluft war schwer und schwül, als Oskar und Lina wieder an der knarrenden Holztür von Agnes' abgelegenen Häuschen ankamen. Es war ihr erster Tag für zwei Wochen hier, Mama wollte sie vor dem tristen Alltag bewahren und die Hände frei haben für Orlando, den 13-jährigen blondgelockten Engel, den sie unbedingt vernaschen und verderben mußte. Agnes, die ausgestoßene Nonne mit den wissenden Augen und dem verblassten Tattoo eines Rosenkranzes auf ihrem Rücken, öffnete die Tür mit einem müden Lächeln.

"Da seid ihr ja wieder", murmelte sie und trat beiseite. "Ich wunderte mich schon, wo ihr bleibt."

Lina, deren elfjährige Seele bereits von den dunklen Geheimnissen der Lust gezeichnet war, zog Oskar ins Haus. Ihr Blick traf den der alten Nonne, und ein funkelndes, verschwörerisches Leuchten erschien in ihren Augen. "Wir haben dich vermisst, Agnes", sagte sie mit einer Süße, die giftiger schmeckte als Honig. "Wir haben so viel zu erzählen und zu zeigen."

Agnes seufzte, eine Geste, die jahrzehntelange Enttäuschung und Resignation zu verraten schien. "Ihr Kinder und eure Geschichten", sagte sie und ging in die kleine Küche, um Tee aufzusetzen. "Ich bin zu alt für eure Spielchen. Meine Knochen steif, mein Herz... müde."

Doch Lina ließ nicht locker. Während Agnes den Tee kochte, schlich sich das Mädchen hinter sie, ihre kleinen Hände fuhren über den groben Stoff der Kutte. "Du bist nicht zu alt, Agnes", flüsterte sie in ihr Ohr. "Du hast nur vergessen, wie es sich anfühlt, wirklich zu leben. Doch dein Körper vergisst es nicht. Er erinnert sich."

Agnes erstarrte, die Tasse zitterte in ihrer Hand. "Was weißt du schon vom Leben, kleines Mädchen?", zischte sie, aber ihre Stimme zitterte. "Was... was redest du da?", zischte sie, ihre Stimme ein Raubtier, das in die Enge getrieben wurde. "Lass mich in Ruhe. Ich will von euren... versauten Dingen nichts wissen. Daß du dich von deinem Stiefbruder ficken läßt, wie mir eure Mama sagte, ist eure Privatsache. Das geht mich aber schon gar nichts an."

"Ich weiß mehr, als du denkst", erwiderte Lina und ihre Finger fanden den Knoten, der die Kutte zusammenhielt. "Ich weiß, dass du siechst. Ich weiß, dass du dich nach Berührung sehnst. Ich weiß, dass du dich nach etwas Fleischlichem sehnst, das dich daran erinnert, dass du noch lebst." "Ach, Agnes", sagte Lina und ihre Finger fanden den Knoten, der die Kutte zusammenhielt. "Du bist eine Lügnerin. Du bist eine Lügnerin vor dir selbst. Ich sehe es in deinen Augen, wie begehrlich du Oskar ansiehst. Ich sehe das Verlangen, die Neugier. Ich sehe die alte Nonne, die sterben will, und die Frau, die leben will."

Mit einem geübten Ruck löste Lina den Knoten und die Kutte glitt zu Boden und offenbarte den zerknitterten, aber noch immer anmutigen Körper der alten Nonne. Ihre Haut war wie altes Pergament, dünn und durchsichtig, aber unter der Oberfläche pulsierte noch immer das Leben, die Begierde, die sie vor vierzig Jahren verschworen hatte.

"Was... was tust du da?", stammelte Agnes, aber Lina hörte nicht zu. Sie zog Oskar hinzu, der bereits mit einem lüsternen Grinsen auf den Lippen stand, seine junge Männlichkeit bereits hart und bereit. Tränen liefen über Agnes' Wangen. "Nein!", schrie Agnes und versuchte, sich zusammenzuraffen, ihre Hände bedeckten ihre schwere Brust. "Hör auf! Das ist sündig! Das ist falsch!" Sie wich zurück, ihr Rücken stieß gegen die kalte Fliesenwand der Küche. "Ich bin eine Dienerin Gottes, auch wenn ich ausgestoßen bin. Mein Körper ist ein Tempel, auch wenn er zerfallen ist. Ich habe dem Fleischlichen entsagt, Lina. Ich bin nicht geschaffen dafür!" Doch Lina sagte nur "Papperlapapp!" und zupfte an Agnes' Zitzen auf deren schweren, herabhängenden Brüsten. Die Zitzen wurden sofort steif, und Agnes lief errötend an.

Lina lachte, ein helles, grausames Lachen, das im kleinen Raum widerhallte. "Ein Tempel? Agnes, du bist eine Ruine. Eine schöne, vergessene Ruine, die darauf wartet, wiederentdeckt zu werden. Wir sind hier, um dich auszugraben, um dich zu polieren, bis du wieder glänzt." Sie zerrte Oskar hinzu, der bereits mit einem lüsternen Grinsen auf den Lippen stand, seine junger Schwanz bereits hart und bereit unter seiner dünnen Hose.

"Wir alle drei", erklärte Lina und zog auch ihr eigenes Kleid aus. "Wir alle drei nackt, wie es sein sollte. Keine Geheimnisse, keine Lügen, keine Kutten, keine Verurteilungen, nur wir drei und die Wahrheit unseres Fleisches." Sie kniete sich vor Oskar nieder und zog seine Boxershorts aus, sein prächtiger Schwanz floppte halb-steif hervor. "Oh — Jessas — Maria — und Josef!" entfuhr es der entsetzten Agnes, als sie seinen großen Schwanz erblickte.

Agnes wich zurück, ihre Hände versuchten, ihren Körper zu bedecken, aber Lina war schneller. "Nein, nein", sagte sie und ergriff die Hände der alten Nonne. "Du musst dich nicht schämen. Wir sind hier, um dich zu heilen. Wir sind hier, um dich daran zu erinnern, wie es sich anfühlt, begehrt zu werden." Agnes wehrte sich, ihre Hände stießen gegen Linas, aber das Mädchen war stärker, als sie dachte. "Ich... ich kann nicht", flüsterte Agnes, ihr Gesicht eine Maske des Schreckens und der widerstrebenden Erinnerung. "Es ist so lange her. Vierzig Jahre. Ich habe geschworen... ich habe Gott geschworen..." Agnes war einer Ohnmacht nahe. "Mädchen, was tust du mir an!?" rief sie leise aus.

"Gott hat dich verlassen, Agnes", sagte Lina kühl. "Gott hat dich in diesem Loch verrotten lassen. Wir sind hier. Wir sind jetzt deine Götter. Und wir verlangen von dir, dass du lebst. Jetzt. Also berühre ihn. Jetzt."

Langsam, wie von unsichtbaren Fäden gezogen, hob Agnes ihre zitternde Hand. Ihre Finger, steif vom Alter und vom Zittern, berührten die warme, lebendige Haut von Oskars Schwanz. Ein elektrischer Schock durchfuhr sie, eine Erinnerung, die sie seit vierzig Jahren vergraben hatte. Sie zuckte zurück, als hätte sie eine Schlange berührt.

"Nein! Ich kann nicht!", schluchzte sie. "Es fühlt sich an wie... wie damals. Wie .... schmutzig. Wie .... sündig."

Sie zog Agnes ins Badezimmer, in die kleine, nasse Duschkabine, in der bereits Dampf aufstieg, als würde die Hitze ihrer Begierden den Raum erfüllen. Oskar folgte ihnen, sein Schwanz stand bereits steif vor Vorfreude. Agnes zögerte und weigerte sich, in die Duschkabine zu steigen. Lina packte sie einfach an ihren Hüften und schob sie erbarmungslos hinein, Agnes' Tränen versiegten, als sie vor den beiden Kindern stand. Hilflos war sie, ganz einfach hilflos. Noch nie hatte sie jemand so bestimmt und energisch wo nackt hineingeschubst, vielleicht der Bischof, ja der vielleicht, damals.

"Siehst du, Agnes?", sagte Lina und zwang die alte Nonne auf ihre Knie. "Siehst du, wie sehr er dich will? Er will dich, nicht als Nonne, nicht als alte Frau, sondern als Frau, als fleischliches Wesen, das nach Berührung schreit."

Agnes wehrte sich, ihre Hände stießen gegen Linas, aber das Mädchen war stärker, als sie dachte. "Nein", flüsterte Agnes, aber ihr Wort war bereits verloren im Rausch der Begierde, der sie zu überwältigen drohte.

"Ja, doch", erwiderte Lina und führte Agnes' Hand zu Oskars Schwanz. "Berühre ihn. Fühle ihn. Fühle, wie er pulsiert, wie er nach dir schreit. Fühl, wie sehr er dich will."

Lina packte ihr Handgelenk hart. "Hör auf zu jammern und wichs ihn!" befahl sie. "Du hast es getan, als du jung warst. Du kannst es wieder lernen. Es ist wie Fahrradfahren. Das vergisst man nicht. Oder vielleicht doch? Vielleicht bist du nur eine alte, verrostete Maschine, die nicht mehr funktioniert?"

Die Worte trafen Agnes wie Peitschenhiebe. Mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung schloss sie ihre Finger um Oskars Schwanz. Es war fremd und vertraut zugleich. Warm, lebendig, pulsierend. Ihre Bewegungen waren steif, ungeschickt, die einer Maschine, die seit Jahrzehnten stillstand. Oskar stöhnte, aber es war ein leises, unsicheres Geräusch.

Agnes zögerte, ihre Finger zitterten, als sie die warme, lebendige Haut berührten. Es war seit vierzig Jahren nicht mehr passiert, seit der Bischof sie in seine Kammer gezerrt und sie wie ein Tier benutzt hatte. Sie hatte geschworen, nie wieder einen Mann zu berühren, nie wieder dieser sündigen Lust nachzugeben.

Doch jetzt, unter dem lüsternen Blick des kleinen Mädchens und der erregten Präsenz des Jungen, fühlte sie die alte Begierde wieder aufkeimen. Ihre Finger, steif vom Alter, begannen sich zu bewegen, langsam und zögerlich zuerst, dann mit wachsender Sicherheit.

"So", flüsterte Lina an ihr Ohr. "So ist es gut. Fühl ihn, wie er wächst unter deiner Hand. Fühl ihn, wie er nach mehr schreit."

Oskar stöhnte, seine Hände fuhren durch Agnes' graues Haar und zogen sie näher an sich, bis ihre Lippen seine Schwanzspitze berührten. Agnes wehrte sich nicht mehr, ihre Bewegungen wurden selbstbewusster, ihre Hand umschloss sein Schwanz fester, ihre Finger tanzten über die empfindliche Haut, während Linas Hand seine Eier massierte. Ihre Hände erinnerten sich, wie das Schwanzreiben ging, denn sie hatte als junge, fesche Novizin hunderte Schwänze im Konvent gewichst. Hunderte.

"So nicht, du alte Sau", sagte Lina und schlug Agnes leicht auf den Handrücken. "Du musst ihn fühlen. Du musst dich daran erinnern. Erzähl es uns. Erzähl uns von den Schwänzen, die du gewichst hast. Vielleicht kommt die Erinnerung zurück, wenn du davon sprichst."

Agnes schloss die Augen, Tränen liefen ihr über die Wangen und vermischten sich mit dem Duschwasser. Ihre Hand bewegte sich weiterhin, mechanisch, während ihre Stimme, rau und brüchig, zu erzählen begann. "Ich war eine Novizin. Vierzehn. Ich dachte, ich würde mein Leben Gott weihen. Aber die Mönche... sie hatten andere Pläne mit uns. Mit uns, den jungen feschen Novizinnen."

Ihre Hand wurde etwas fester, ihr Rhythmus flüssiger. "Der Abt sagte, wir wären ein Ventil. Ein notwendiges Übel. Die jungen Mönche, sie waren voller Energie, voller Saft, die sie nicht im Gebet kanalisierten. Und wir... wir waren das Ventil. Jeden Abend. Nach dem Gebet. Wir mussten in den Speisesaal gehen, dort, wo sie aßen. Und wir mussten... wir mussten sie wichsen. Einer nach dem anderen. Hunderte von Schwänzen. Jeden Abend."

Oskars Atem wurde schneller. Agnes' Hand bewegte sich nun mit einer gewissen Routine, als würden ihre Muskeln sich nach vierzig Jahren endlich erinnern. "Ich stand dort, eine junge Nonne, und wichste einen Mönch nach dem anderen. Ihre Hände auf meinem Kopf, ihre Blicke auf mir. Manche hoben meine Kutte, um sich an meiner nackten Fotze aufzugeilen. Manche waren sanft, manche waren grob. Manche kamen schnell, manche ließen es dauern. Ich wichste sie, bis sie spritzten, auf den Boden, auf meine Hände, auf meine Kutte. Ich wichste sie, bis mein Arm so steif war, dass ich ihn kaum noch heben konnte. Ich wichste sie, bis ich nichts mehr fühlte, bis es eine Arbeit war wie jede andere auch. Wie Wäsche waschen. Wie Brot backen. Wichsen."

"Das erste Mal nach 40 Jahren", sagte Lina mit einem triumphierenden Lächeln. "Aber wir sind noch nicht fertig. Mama macht es dem Oskar immer dreimal hintereinander, und wir werden es auch tun."

Ein tiefes Stöhnen kam aus Oskars Kehle. Agnes spürte die Pulsation in ihrer Hand, das bevorstehende Beben. Ihre Bewegungen wurden schneller, selbstbewusster. Sie wichste ihn nicht mehr nur, sie spielte mit ihm. Ihre Finger tanzten über seine Eier, drückten leicht gegen seinen Perineum, genau wie es die Mönche geliebt hatten.

"Ich wurde zur Expertin", flüsterte Agnes, ihr Atem heiß. "Ich konnte spüren, wer gleich kommen würde. Ich konnte die verschiedenen Arten von Stöhnen unterscheiden. Ich wusste, welche Berührungen sie mochten. Ich wichste den Abt, den Prior, den Küster. Ich wichste sie alle. Hunderte. Tausende. Ich war ein Ventil, eine Maschine. Und jetzt... jetzt wichse ich dich, kleiner Junge. Und ich fühle es wieder. Ich fühle die Macht. Ich fühle die Hitze. Komm für mich, kleiner Oskar. Komm für die alte Nonne."

Oskars Körper spannte sich an, sein Atem ging schneller. Agnes spürte die bevorstehende Ekstase und verlangsamte ihre Bewegungen für einen Moment, nur um sie dann wieder zu beschleunigen, schneller und fester. Oskars Stöhnen wurde lauter, bis er schließlich mit einem tiefen Aufschreien seinen Saft in Agnes' Hand spritzte. Das weiße, zähflüssige Sekret lief über ihre Finger und tropfte auf den Duschboden.

Mit einem lauten, tierischen Schrei kam Oskar, sein Samen spritzte über Agnes' Hand, auf ihren Arm, auf ihre Brust. Es war eine Explosion, nach vierzig Jahren Stille. Agnes starrte auf die weiße Flüssigkeit, die an ihrer Haut herunterlief, und dann begann sie zu lachen. Ein lautes, hysterisches Lachen, das von Weinen unterbrochen wurde.

"Sehr gut, meine alte Nonne", flüsterte Lina und küsste Agnes auf die Lippen. "Aber wir sind noch nicht fertig."

"Eins", zählte Lina mit einem triumphierenden Lächeln, als Agnes sich etwas beruhigt hatte. "Aber wir sind noch nicht fertig. Mama macht es immer dreimal hintereinander, und du wirst es auch tun. Du wirst es tun, weil du es willst. Weil du es liebst, du alte Lügnerin."

Agnes schüttelte den Kopf, aber ihr Widerstand war gebrochen. "Ich... ich kann nicht. Ich bin zu müde. Mein Arm..."

"Dein Arm wird es schon schaffen", sagte Lina und zwang Agnes' Hand wieder um Oskars bereits wieder hart werdenden Schwanz. "Und wenn er nicht kann, dann benutze deine andere Hand. Oder deinen Mund. Hauptsache, du machst weiter. Wichs ihn. Noch zweimal. Sofort."

Agnes stand auf und spülte ihre Hand unter dem warmen Wasser ab. Dann kniete sie wieder hin und nahm Oskars Schwanz wieder in ihre Hand, das noch immer halb-steif war. Diesmal war ihre Berührung anders — direkter, fordernder. Ihre Finger umschlossen ihn fester, ihre Bewegungen waren kraftvoller. Sie wußte ganz genau, wie das Schwanzwichsen ging, sie hatte in ihrer Jugend Hunderte gewichst, das war damals ganz normal.

"Siehst du, Agnes?" sagte Lina, während Agnes Oskar erneut zur Ekstase trieb. "Jedes Mal ist anders. Jedes Mal entfesseln wir einen anderen Teil seiner Seele." Agnes gehorchte, ihre Bewegungen waren jetzt sicherer, geübter. Sie wichste ihn mit einer Routine, die vierzig Jahre überdauert hatte. Ihre andere Hand massierte seine Eier, ihre Finger drückten gegen die empfindliche Stelle unter seinem Hodensack. Oskar lehnte sich gegen die Wand, sein Kopf war nach hinten gelegt, sein Atem ging stoßweise.

"Erzähl weiter", befahl Lina. "Erzähl uns vom Bischof."

Agnes' Hand bewegte sich weiter, während sie sprach. "Der Bischof... er war anders. Nicht wie die Mönche. Er war nicht nur saftig, er war auch grausam. Er riss mich nicht nur in die Kammer hinter dem Altar, er zerrte mich dorthin. Er riss meine Kutte auf, seine Hände waren wie Krallen. Er sagte, es sei Gottes Wille, dass die jungen Novizinnen den Männern der Kirche dienten, nicht nur mit Gebeten, sondern auch mit ihrem Fleisch. Er nannte es 'Gnade'. Er nannte es 'Dienst'. Aber es war Vergewaltigung. Jedes Mal. Er wichste sich nicht, er ließ mich ihn wichsen, während er mir von Sünde und Hölle predigte. Er wichste sich in meinen Mund und sprach von der Reinheit der Seele. Er kam auf mein Gesicht und nannte es 'heiliges Wasser'."

Oskars Glied zuckte in ihrer Hand. Agnes wichste ihn schneller, ihre Bewegungen wurden fester, fordernder. "Ich hasste ihn. Und ich... ich wollte ihn. Ich hasste die Macht, die er über mich hatte, und ich genoss die Macht, die ich über ihn hatte, wenn er in meiner Hand war, wenn er bettelte, wenn er schrie. Ich wichste ihn, bis er schwach war, bis er um Gnade flehte. Und dann wichste ich ihn noch härter."

Agnes beobachtete fasziniert, wie Oskars Körper erneut zuckte und spannte. Sie spürte die bevorstehende Ekstase und verlangsamte ihre Bewegungen für einen Moment, nur um sie dann wieder zu beschleunigen, schneller und fester. Diesmal dauerte es länger, aber als er kam, war sein Aufschrei noch lauter, sein Orgasmus noch heftiger. Sein Samen spritzte auf jetzt nur auf Agnes' schwer herabhängende Brüste, wo er mit dem Duschwasser verlief. Dieses Mal war es weniger, aber intensiver, sein Körper zuckte und zitterte.

"Zwei", zählte Lina mit einem zufriedenen Lächeln. "Noch eines, und dann bist du für heute gewichst, mein kleiner Oskar. Und du, Agnes, du wirst es tun. Ohne Zögern. Ohne Murren. Verstanden?"

Agnes nickte, erschöpft und erregt zugleich. Sie stand auf und spülte ihre Hand unter dem warmen Wasser ab. Dann kniete sie wieder hin und nahm Oskars Schwanz wieder in ihre Hand, der noch immer halb-steif war. Diesmal war ihre Berührung anders — nicht mehr mechanisch, nicht mehr widerwillig, sondern mit einer neuen, entdeckten Neugier.

"Erzähl uns vom Abt", sagte Lina sanft, fast zärtlich. "Vom schönen Abt."

Agnes' Hand bewegte sich langsam, liebevoll fast. "Der Abt... er war jünger, hübscher, mit sanften Händen und einem Lächeln, das mich betörte. Er sagte mir, ich sei schön, dass Gott mich zu einem besonderen Zweck geschaffen habe — um den Männern der Kirche Freude zu bereiten. Er wichste mich nicht, er ließ mich ihn wichsen, aber er war sanft. Er küsste mich, während ich ihn wichste. Er flüsterte mir Schmeicheleien ins Ohr, während meine Hand an ihm arbeitete. Er nannte mich seine 'kleine Blume', sein 'Ventil der Gnade'."

Ein bitteres Lächeln umspielte ihre Lippen. "Ich glaubte ihm. Ich wollte glauben, dass es mehr als nur die schmutzigen Begierden alter Männer gab. Ich wollte glauben, dass es Liebe geben könnte, Zuneigung, etwas, das rein und schön war, auch wenn es sündig war. Er nahm mich im Garten, unter dem alten Apfelbaum, und vermutlich guckten alle zu. Er entblößte meinen ganzen Körper und ließ mich die Beine spreizen, so daß jedermann meine Fotze genüßlich betrachten konnte. Sein Schwanz näherte sich langsam und respektvoll, er schob ihn langsam bis zum Anschlag hinein, do daß ich vor Geilheit beinahe platzte. Er war sanfter als der Bischof, seine Küsse waren zärtlich, seine Berührungen waren voller Leidenschaft. Für einen Moment fühlte ich mich wie eine Frau, begehrt, geliebt. Aber dann war es vorbei, und er kehrte in sein Kloster zurück, und ich blieb zurück, mit dem Gefühl, benutzt und beschmutzt worden zu sein."

"Sanft, Süße", flüsterte Lina und führte Agnes' Hand in einem langsamen Rhythmus. "Fühl, wie er pulsiert, wie er nach mehr schreit. Laß ihn sehnen, aber nicht leiden. Laß ihn langsam kommen, gib ihm nur langsam die Sporen."

Dann kniete Agnes sich erneut vor Oskar hin. Diesmal war ihre Technik anders. Sie streichelte nicht nur sein Schwanz, sondern auch seine Schenkel, seinen Bauch, seine Brust — und sehr intensiv seinen Sack. Ihre Lippen fanden seine Schwanzspitze, während ihre Hand weiterhin seine erregte Männlichkeit bearbeitete. Oskar erwiderte den Kuss auf seinen Schwanz leidenschaftlich, seine Hände fuhren durch Agnes' nasses Haar und zog sie näher an sich.

Agnes' Lippen umspielten seine Schwanzspitze, als er zum dritten Mal abspritzte. Wie eine traurige Heilige öffnete Agnes ihre Lippen ein wenig, so daß er hineinspritzen konnte. Tränen liefen über ihre Wangen, denn es war einfach sündig, nur sündig, sonst nichts.

"Nächster Durchgang", verkündete Lina mit einem Blick zu Agnes. "Diesmal machen wir es anders. Diesmal machst du es, wie Mama es immer gemacht hat. Nach dem Wichsen.""

Sie stand auf und beugte sich vor, ihre Hände stützte sie auf ihren Knien. "So, mein Schatz", sagte sie zu Oskar. "Von hinten. Nimm sie wie ein Hund, wie du es immer mit Mama getan hast."

Agnes erstarrte, ihre Hand hielt inne. "Nein", flüsterte sie. "Nicht das. Nicht wieder. Das ist... das ist zu viel. Das ist zu intim. Das ist... das ist Sünde."

"Sünde?", lachte Lina. "Agnes, du hast gerade einen Jungen gewichst, während du von deinen Vergewaltigungen erzählt hast. Du denkst wirklich, da gibt es noch eine Sünde mehr, die dich noch tiefer in die Hölle stürzen kann? Wir sind schon da. Ganz tief unten. Also hör auf zu heucheln und beuge dich vor."

"Ich... ich kann nicht", schluchzte Agnes. "Ich habe es seit vierzig Jahren nicht mehr getan. Ich bin... ich bin trocken. Ich bin eng. Es wird wehtun."

"Na und?", sagte Lina kühl. "Schmerz ist auch eine Form der Empfindung. Es ist besser als nichts. Beuge dich vor. Jetzt. Sofort."

Lina war gnadenlos. "Ja", sagte sie und ihre Stimme war hart wie Stahl. "Ja, genau das. Ich werde deine Fotze mit meinem Speichel befeuchten, du Hure Gottes. Du wirst dich beugen und ihn nehmen, wie du es immer hättest tun sollen. Du wirst dich erinnern, wie es sich anfühlt, begehrt zu werden, wie es sich anfühlt, von einem Mann genommen zu werden."

Sie zog Agnes hoch und drückte ihren Kopf nach unten, bis die alte Nonne mit dem Gesicht zu Boden starrte, ihr nackter Arsch dem Jungen dargeboten. "Nimm sie", sagte Lina zu Oskar. "Nimm sie, wie du es immer mit Mama getan hast. Zeig ihr, was es bedeutet, eine Frau zu sein, auch wenn sie eine alte, verrostete Nonne ist."

Oskar brauchte keine zweite Aufforderung. Er stellte sich hinter Agnes, sein bereits wieder harter Schwanz vor ihrem nassen Eingang. Mit einem tiefen Stöhnen drang er in sie ein, sein Rhythmus wurde sofort kraftvoll und fordernd. Agnes schrie auf, gemischt aus Schmerz und einer seltsamen, vergessenen Lust, während Oskar sie von hinten nahm. Agnes stieß leise Schreie aus, gemischt aus Schmerz und Lust.

"Siehst du, Agnes?" rief Lina zwischen den Stößen hindurch. "Das ist die reinste Form der Lust. Unschuldig und schmutzig zugleich. Das ist, was wir alle suchen. Fühl ihn. Fühl, wie er dich füllt. Fühl, wie er dich wieder lebendig macht."

Agnes' Schreie wurden leiser, verwandelten sich in leises Stöhnen. Sie spürte, wie Oskars Körper sich spannte, wie seine Bewegungen schneller und unkontrollierter wurden. Sie spürte die alte, vertraute Wärme, die sich in ihr ausbreitete, eine Wärme, die sie seit vierzig Jahren nicht mehr gespürt hatte. Mit einem letzten, tiefen Aufschrei kam er in ihr, sein Körper zuckte und zitterte, bis er erschöpft über ihrem Rücken zusammenbrach.

Für einen Moment blieben sie so, drei Körper, vereint im Dampf der Dusche, atmeten schwer und genossen den Nachklang der Ekstase. Dann löste sich Oskar von Agnes und stand schwankend auf.

"Das war... unglaublich", flüsterte er, sein Blick traf Agnes'. "Danke, dass du dich hast ficken lassen wie Mama."

Lina stand auf und küsste Oskar sanft auf die Stirn. "Das ist unser Geheimnis, Süße", sagte sie zu Agnes, während sie ihr ein Handtuch reichte. "Etwas, das nur uns gehört. Etwas, das uns zusammenbringt. Ich spüre das immer, wenn Oskar mich fickt."

Agnes nickte, während sie sich in das weiche Handtuch hüllte. In ihrem Bauch kitzelte es noch immer, eine seltsame, aufregende Wärme, die sie seit vierzig Jahren nicht mehr gefühlt hatte. Sie wusste nicht genau, was sie heute erlebt hatte, aber sie wusste, dass es etwas war, das sie nie wieder vergessen würde.

Als sie das Badezimmer verließen, war der Dampf fast verschwunden, aber die Erinnerung an die Bilder, die Geräusche, die Gefühle — sie würden für immer in Agnes' Gedächtnis bleiben, ein Geheimnis, das sie mit sich trug und das sie in den kommenden Jahren immer wieder abrufen würde, wenn die Einsamkeit sie überkam und sie nach etwas suchte, das warm und lebendig war in einer Welt, die oft so kalt und grau schien.

Später am Abend saßen sie drei im Wohnzimmer, ein Feuer knisterte im Kamin, während der Regen an den Fenstern trommelte. Agnes, nackt und umhüllt von einer dicken Decke, starrte in die Flammen, ihr Gesicht war eine Maske aus Erinnerungen und Bedauern.

"Es ist lange her", sagte sie leise, mehr zu sich selbst als zu den Kindern. "Sehr, sehr lange her."

Lina und Oskar saßen ihr gegenüber, ihre Hände verflochten, ihre Blicke wachsam. Sie wussten, dass jetzt die Zeit war, in der Agnes sprechen würde, in der die alten Wunden geöffnet würden, um vielleicht endlich zu heilen.

"Ich war jung, als ich ins Kloster kam", begann Agnes, ihre Stimme war rau vom Alter und den unerzählten Geschichten. "Ich war vierzehn, voller Ideale und dem Glauben an Gott. Ich dachte, ich würde mein Leben der Kirche widmen, dem Dienst an den Armen und Kranken."

Sie lachte, ein bitteres, trockenes Geräusch. "Ich wusste nichts. Nichts von der Welt, nichts von den Männern, nichts von der Lust. Ich war ein Kind, eingesperrt in einem Körper einer Frau, und ich wusste nicht, wie ich mit den Gefühlen umgehen sollte, die in mir aufkeimten."

Sie blickte in die Flammen, als könnte sie darin die Gesichter der Vergangenheit sehen. "Der Bischof... er war der erste. Er war alt, fett, mit schmutzigen Fingern und einem Atem, der nach billigem Wein roch. Er sagte, es sei Gottes Wille, dass die jungen Novizinnen den Männern der Kirche dienten, nicht nur mit Gebeten, sondern auch mit ihrem Fleisch."

Agnes zitterte, obwohl das Feuer warm war. "Er nahm mich in seiner Kammer, hinter dem Altar, wo alle beteten. Er riss meine Kutte auf, seine Hände waren grob, seine Berührungen waren schmerzhaft. Er sagte, es sei eine Ehre, von einem Mann Gottes genommen zu werden, aber ich fühlte nur Schmutz, nur Scham."

Sie schloss die Augen, Tränen liefen über ihre Wangen. "Nach ihm kam der Abt des Männerklosters. Er war jünger, hübscher, mit sanften Händen und einem Lächeln, das mich betörte. Er sagte mir, ich sei schön, dass Gott mich zu einem besonderen Zweck geschaffen habe — um den Männern der Kirche Freude zu bereiten."

Ein bitteres Lächeln umspielte ihre Lippen. "Ich glaubte ihm. Ich wollte glauben, dass es mehr als nur die schmutzigen Begierden alter Männer gab. Ich wollte glauben, dass es Liebe geben könnte, Zuneigung, etwas, das rein und schön war, auch wenn es ... sündig war."

Sie öffnete die Augen und blickte Lina und Oskar an. "Er nahm mich im Garten, unter dem alten Apfelbaum, und vermutlich guckten uns alle zu. Er war sanfter als der Bischof, seine Küsse waren zärtlich, seine Berührungen waren voller Leidenschaft. Für einen Moment fühlte ich mich wie eine Frau, begehrt, geliebt. Aber dann war es vorbei, und er kehrte in sein Kloster zurück, und ich blieb zurück, mit dem Gefühl, benutzt und beschmutzt worden zu sein."

Sie seufzte tief, die Last von vierzig Jahren Einsamkeit und Scham lag schwer auf ihren Schultern. "Nachdem habe ich niemanden mehr berührt. Ich habe geschworen, nie wieder einem Mann zu erlauben, mich zu berühren, nie wieder dieser sündigen Lust nachzugeben. Ich habe vierzig Jahre lang gelebt, eingesperrt in meinem Kloster, eingesperrt in meinem Körper, eingesperrt in meiner Scham. Meine Schenkel öffnete ich ausschließlich nur noch für die schnellen Zungenschläge süßer Nonnen."

Sie blickte Oskar an, ihr Blick war eine Mischung aus Furcht und Faszination. "Und jetzt... jetzt du. Ein Junge, kaum älter als ein Jüngling, und doch... und doch fühlst du dich an wie ein Mann. Ein richtiger Mann mit einem ziemlich großen Schwanz. Einer, der weiß, was er will, und der es nimmt, ohne zu fragen."

Oskar rutschte näher, seine Hand fand ihre, seine Finger umschlossen ihre alten, zerbrechlichen. "Ich bin nicht wie sie", sagte er leise. "Ich nehme dich nicht aus Schmutz oder Gier. Ich nehme dich, weil ich dich will, weil ich deine Fotze begehre, weil du ein süßes Mädchen in einer Frau bist, die es verdient, begehrt zu werden."

Agnes zuckte bei seinen Worten, als hätte sie sie noch nie zuvor gehört. "Ich... ich bin alt", stammelte sie. "Ich bin nicht mehr die junge Novizin, die ich einmal war."

"Das spielt keine Rolle", sagte Lina und ihre Hand fand die andere von Agnes. "Du bist eine Frau. Ein Mädchen im Körper einer Frau. Du hast Bedürfnisse, Wünsche, Begierden. Du hast das Recht, geliebt zu werden, das Recht, Lust zu empfinden, das Recht, zu leben, nicht nur zu existieren."

Sie standen auf und zogen Agnes mit sich, zurück ins Badezimmer, zurück in die kleine, nasse Duschkabine, die bereits zu einem Heiligtum, einem Ort der Wiedergeburt geworden war. Diesmal war anders. Diesmal war es nicht nur die rohe Lust, die sie trieb, sondern die Sehnsucht nach Heilung, nach Versöhnung, nach Akzeptanz.

Sie knieten sich vor Agnes hin, ihre Hände fuhren über ihren alten Körper, ihre Lippen fanden ihre, sanft und zärtlich zuerst, dann mit wachsender Leidenschaft. Agnes wehrte sich nicht mehr, sie gab sich der Ekstase hin, der Wärme, der Zuneigung, die sie seit vierzig Jahren nicht mehr gespürt hatte.

"Lass uns heilen", flüsterte Lina in ihr Ohr, während Oskar sie von hinten nahm, sanft und langsam diesmal, mit einer Rücksichtnahme, die Agnes noch nie zuvor erfahren hatte. "Lass uns die alten Wunden schließen, die alten Schmerzen vertreiben. Lass uns neu werden, zusammen, als eine Familie, verbunden durch die Lust und die Sehnsucht nach Leben."

Agnes stimmte ein, ihr Körper schloss sich um Oskars Schwanz, ihre Seele öffnete sich für die Zuneigung, die ihr angeboten wurde. Sie fühlte, wie die alten Schichten der Scham und Verurteilung abfielen, wie die alte Agnes starb und eine neue geboren wurde, eine, die wusste, dass es in Ordnung war, zu fühlen, zu begehren, zu lieben.

Sie kamen zusammen, drei Körper, vereint im Dampf der Dusche, drei Seelen, vereint in der Ekstase der Heilung. Für einen Moment fühlte Agnes sich nicht mehr wie die ausgestoßene Nonne, nicht mehr wie das Opfer schmutziger alter Männer, sondern wie eine Frau, die endlich gefunden hatte, was sie ihr ganzes Leben lang gesucht hatte — Akzeptanz, Zuneigung, Liebe.

Als sie sich später im Bett zusammengerollt hatten, Agnes zwischen den beiden Kindern, wusste sie, dass sich ihr Leben für immer verändert hatte. Sie war nicht mehr allein, nicht mehr eingesperrt in ihrer eigenen Einsamkeit. Sie hatte eine Familie gefunden, so seltsam und verboten sie auch sein mochte, aber es war ihre Familie, und sie würde sie mit ihrem Leben verteidigen.

"Danke", flüsterte sie in die Dunkelheit, während Oskars Arm sich um sie schloss und Linas Kopf auf ihrer Brust ruhte. "Danke, dass ihr mich gerettet habt."

"Wir haben dich nicht gerettet", sagte Lina leise. "Wir haben dir nur geholfen, dich selbst zu retten. Du warst immer da, unter den Schichten der Scham und der Verurteilung. Wir haben dir nur geholfen, dich selbst zu finden."

Agnes lächelte, ein echtes Lächeln dieses Mal, frei von Bitterkeit und Schmerz. Sie wusste, dass die Zukunft unsicher war, dass die Welt draußen sie verurteilen würde, wenn sie von ihrer kleinen, seltsamen Familie erfahren würde. Aber in diesem Moment, umgeben von der Wärme und der Zuneigung der beiden Kinder, fühlte sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich lebendig, wirklich frei, wirklich ganz.

Agnes lag mucksmäuschenstill, während Lina sich von Oskar ficken ließ. Agnes lauschte ihrem Atem, ihrem Keuchen und dem Moment, wo Linas Finger den Orgasmus auf ihrem Kitzler auslöste, gleich als Oskar abzuspritzen begann. Agnes wischte eine Träne der Ergriffenheit mit ihrem Handrücken ab, wie schön der Akt der beiden Stiefgeschwister doch war!

Lina legte ihr Gesicht auf Linas Brüste und ihre Hand tastete sich vor zur Fotze der alten Frau. "Oskar und ich haben früh angefangen zu ficken, da war ich noch eine unberührte Jungfrau und kannte noch nichts anderes als meinen Kitzler zu wichsen, während Oskar in dem Bett neben mir emsig wichste und spritzte. Oskar war so lieb und zärtlich, er fickte zu dieser Zeit bereits die Mama jeden Morgen nach dem Duschen und wußte, wie es ging. Später, als er nachts immer zur Mama hinunterschlich, um sie beim Wichsen zu ficken, da schlich ich mich mit ihm und preßte meinen Körper an seinen Arsch, um sein Ficken der Mama zu spüren, die immer weiter wichste. Wir waren mucksmäuschenstill, um den grantigen Papa nicht zu wecken. Aber ich habe beschlossen, Papa demnächst zu vernaschen. Vielleicht macht ihn das Ficken mit seiner leiblichen Tochter ein bißchen fröhlich und glücklich, denn das will ich auf jeden Fall."

Agnes, die die Wärme von Linas Hand auf ihrer Fotze so ungemein fein empfand, sagte: "Mein Papa, der hat mich zum ersten Mal genommen, da war ich schon fast 13. Er fickte mich jede Nacht und die Mama weinte still vor sich hin, weil er nur noch Augen für mich hatte und ihr nur das einsame Kitzlerwichsen neben uns blieb, während Papa mich in den siebten Himmel fickte. Sie war es, die so tief gläubig war und mich für das Leben als Nonne interessierte. Ich habe, ehrlich gesagt, Papas Ficken wahnsinnig geliebt und genossen, denn der Papa behandelte mich wie eine Prinzessin, er fickte mich wie eine Prinzessin. Er war sehr traurig, daß ich ins Kloster ging. Vielleicht starb er so früh, weil er sich grämte und nach meiner Fotze sehnte."

Sie schliefen alle eng umarmt und träumten von all den schönen Dingen, die sie in diesen 10 Tagen noch vor sich hatten.

Lina war ein klein bißchen stolz, daß sie die Agnes gerettet hatte.