Oskar, Lina und Agnes

Oskar, Lina und Agnes

Lina, Oskars jüngstes Schwesterchen, zerrte die alte Agnes zur Duschkabine, wo Oskar sich gerade einseifte und wusch. "Komm, Agnes, du mußt ihm den Rücken waschen und den Popo, wo er nicht dazukommt. Und dann mußt du ihn dreimal hintereinander wichsen, so wie es Mama immer macht!" Agnes ließ sich völlig verdattert nach vorn zerren. Lina machte sich sofort daran, das Hauskleid von Agnes aufzuknöpfeln. "Damit du deine Sachen nicht naß machst," erklärte die Kleine mit großem Ernst. Agnes wußte nicht, wie ihr geschah, doch die kleine Prinzessin zog sie pudelnackt aus, dann zog Lina ihr kleines Hemdchen aus und war nun ebenfalls nackt. Sie betrachtete den reifen Körper von Agnes. "Wow, du hast aber mächtig große Titten, Agnes!" rief die Kleine aus. Dann schob sie rotzfrech Agnes' schütteren Flaum auf ihrem Schamhügel zur Seite. "Und deine Fotze ist ganz gerötet, wahrscheinlich weil du soviel wichsen tust, Agnes?" fragte die Kleine ungeniert. Agnes fand ihre Stimme wieder. "Fragst du, weil die Fotze deiner Mama auch immer gerötet ist, kleines Fräulein?" Lina nickte eifrig, "Ja, klar. Genau deswegen sehe ich, daß auch du sehr viel wichst, so wie Mama." Agnes mußte nachsichtig lächeln.

Lina ging nun auf Oskar zu, der zu Agnes herüber starrte, die Augen zu Schlitzen zusammengezogen. Er versuchte, einzuschätzen, ob Agnes mitmachen würde; er war sich gar nicht so sicher. Doch Lina stand bereits vor ihm und zerrte Agnes an der Hand hinterher. "Komm', Agnes, der Oskar braucht jetzt die Rücken- und Popowäsche. Also, hier ist die Tube Seife und der Badeschwamm." Agnes grinste zu Oskar hinauf, weil die Kleine so drollig das Kommando führte. Sie wusch Oskars Rücken und seinen Hintern auch. Lina spreizte mit beiden Händen seine Arschbacken und hieß Agnes, auch sein Popoloch zu waschen, was Agnes lächelnd tat. Lina gab Oskars Arschbacke einen Klaps, und Oskar drehte sich um, sein Schwanz bereits auf Halbmast. Agnes starrte unsicher auf seinen Schwanz. "Oh, gütiger Gott!" hauchte die alte Agnes beim Anblick seines prächtigen Schwanzes.

Doch die kleine Kommandantin machte den nächsten Schritt. "Nun mußt du seinen Schwanz so lange wichsen, bis er dreimal abgespritzt hat, der Oskar, erst dann gibt's das Ficken, Agnes!" Agnes Augen weiteten sich, wie die einer Kuh. Lina bemerkte das Zögern und packte Oskars Schwanz mit ihren Händchen. "Komm, ich zeig's dir, Agnes!" rief die Kleine fröhlich und rieb Oskars Schwanz ein paarmal auf und ab. Oskar sagte nicht, lächelte nur erwartungsvoll zu Agnes. Diese griff nun nach seinem Schwanz, zögerlich und voller Hemmungen. Lina fuhr sie an: "Du mußt ihn schon ordentlich fest wichsen, Agnes, sonst kann er nicht abspritzen!" Natürlich wußte Agnes, wie das Schwanzwichsen geht, aber ihre Hand bewegte sich nur zögerlich. "Du mußt die Vorhaut fest packen und vor- und zurückschieben, ganz schnell wie eine Lokomotive, so daß die rote Eichel hervorguckt und sich wieder versteckt." Agnes nickte und wichste Oskar nun richtig.

Lina nickte zustimmend, "So ist's richtig, Agnes. Und geh einen Schritt zur Seite, damit er dich nicht direkt anspritzt, okay?" Agnes machte einen halben Schritt seitwärts. Sie keuchte vor Anstrengung, der Schweiß lief über ihr Gesicht und tropfte auf ihre melonengroßen Brüste. "Und du sagst, er braucht es dreimal!?" fragte die Agnes die Fliesen, und Oskar und Lina nickten gleichzeitig. "Die Mama macht's ihm immer dreimal hintereinander, die Tante Jamie nur zweimal, denn sie will lieber schnell gefickt werden, die Jamie!" kommentierte Lina. Sie blickte starr auf Agnes' Hand, die Oskar rasch und geübt wichste. "Machst du es deinem Mann denn nie?" fragte Lina verwundert, denn natürlich hatte sie das Zögern von Agnes anders gedeutet. Agnes seufzte laut, "Mein Mann ist schon seit langem tot, Lina, er muß nicht mehr gewichst werden, da unten, im Grab. Und mein Sohn Horst ist schon lange verheiratet, in München, und ihn muß ich auch nicht mehr wichsen. Klar?" Sie konnte der kleinen Neugierigen nicht böse sein, daß sie so beharrlich nach allem fragte. Lina nickte. "Okay, ich verstehe. Du hast es schon seit langem nicht mehr gemacht und nun machst du es dem Oskar schon ziemlich gut. Du kommst noch in Übung, denke ich." Agnes lächelte. So ein neunmalkluges Fräulein!

Agnes bemerkte, daß Oskar kurz davor war. "Komm, spritz es nur heraus, gib mir alles, mein Junge!" sagte sie vor Anstrengung keuchend. Oskar spannte die Arschbacken zusammen und spritzte in hohem Bogen ab. Agnes wichste ihn langsam im Gleichklang mit seinem stoßweisen Spritzen weiter. Agnes hielt inne, ihr Handgelenk machte sich bemerkbar. Oskar nickte, "Vielleicht eine Minute, Tante Agnes, damit sich mein Herzschlag beruhigt." Natürlich war Agnes keine echte Tante, aber er sagte es aus Respekt vor ihrem Alter. Zwei Minuten später nickte er Agnes zu und streckte ihr seinen Schwanz entgegen.

Agnes wichste ihn noch zweimal, und Lina hatte den Daumen im Mund und nickte zufrieden. "Die Mama macht's ihm immer dreimal, bevor er sie ficken darf." Agnes blickte zu Oskar, doch der war im siebten Himmel und nickte nur zur Bestätigung. Agnes paßte nicht auf und sein ganzer Saft spritzte stoßweise auf ihre großen Brüste. Sie schien es so zu wollen, dachte Oskar. Dann spritzte er seine dritte Ladung voll auf ihre Brüste und sein Saft tropfte langsam zu Boden. Lina wurde unruhig und setzte sich in Bewegung, nahm den Daumen aus dem Mund.

Lina nahm ihren Daumen aus dem Mund. "Ich lutsche meinen Daumen, weil er so fein nach meinem Fotzensaft schmeckt. Weißt du, Agnes, wenn Oskar und Jack schon schnarchen und schlafen, stecke ich mir meinen Daumen ins Fotzenloch und ficke mich, bis es beinahe schon kommt. Dann erst nehme ich den Finger und reibe meinen Kitzler, damit es die Explosion bringt. Das ist die beste Methode, glaube ich. Auf die Idee kam ich, als ich gesehen habe, wie die Tante Jamie sich mit einem großen Dildo aus Weichgummi fickte und in der Ekstase explodierte. Mama nimmt nie ihren Daumen oder Jamie's Dildo, oder ich hab's noch nie gesehen."

"Nun kommt das Ficken, Agnes" sagte Lina, "du mußt dich nach vorne beugen, bis deine Fingerspitzen deine Zehen berühren. So zeigst du ihm deinen Arsch und er fickt dich dann von hinten, wie ein Hund fickt." Agnes blickte unsicher zu Oskar hinauf, doch dessen Miene blieb regungslos. "Komm, ich zeig's dir!" rief die Kleine und beugte sich tief hinunter, bis ihre Finger die Zehen berührten. "So geht das, Agnes!" rief sie und richtete sich auf. Lina packte Agnes Schultern und bog ihren Oberkörper nach vorn, und Agnes war verwirrt. Sollte sie das mitmachen, oder ging ihr das zu weit? Doch sie hatte keine Zeit, um nachzudenken. Lina zog an ihren Armen nach unten, bis sie tatsächlich die Zehen berühren konnte, obwohl die großen Brüste ein wenig im Weg waren. Lina spreizte nun ihre Arschbacken mit ihren kleinen Händen und rief: "Schau, Oskar, hier siehst du ihren grauen Busch und mittendrin das Fickloch, wie bei Mama und Tante Jamie!" Oskar grinste, denn nun packte die kleine Lina seinen Schwanz und führte ihn zu Agnes' Fickloch. "Also, dann gib's ihr, großer Bruder!" rief Lina mit Begeisterung und steckte den Daumen wieder in den Mund.

Linas Finger betapsten Agnes' Kitzler. "Oh, die ist ganz rot gerieben, ganz genau so wie bei Mama, wenn sie's ununterbrochen gemacht hat!" rief sie aus. Agnes nickte ergeben. "Ja, du hast recht, kleine Dame. Mein Enkel Leo war zu Besuch diese Nacht. Er ist 17 und seine Freundin Elif ist erst 13 und stammt aus der Türkei. Die zwei rammeln ununterbrochen wie die Karnickel, die Elif hat gesagt, ihr Papa habe sie das Ficken gelehrt und rammle sie jede Nacht wie der Ober-Karnickel. Tagsüber aber läßt sie den Leo stoßen, so oft er mag. Ich habe mein Gesicht zwischen Elifs Schenkel gelegt und genau hingesehen, wie Leos Schwanz ihre kleinen Schamlippen teilte. Leos Schwanz ist noch ganz glatt und nicht besonders groß, aber er fickt die Elif sehr gerne und spritzt eine ganze Menge. Und Elif hat ihn flüsternd gefragt, ob er nicht auch mal die alte Oma ficken wolle? Er machte es, nicht sehr begeistert. Einmal in der Nacht und dann noch einmal heute morgen. Seine Brüder, die Zwillinge, ficken mich bei jedem Besuch im Doppelpack und das ist sehr geil, beide hintereinander wie am Fließband. Ihre Mama ist nicht sehr begeistert davon, denn sie läßt ihre Zwillinge an ihren Brüsten saugen wie Babies und sie dürfen auch hineinspritzen, einer schön nach dem anderen. Einer saugt an ihrem Nippel und der andere fickt und stößt sie, bis er abspritzt. Deswegen, du kleine Neugiersnase, deswegen habe ich die halbe Nacht und den ganzen Morgen gewichst, weil ich Leo und Elif beim Ficken zugeschaut habe."

Oskar begann Agnes zu ficken und Lina wichste ihren Kitzler ohne Unterlaß. Die alte Frau seufzte und keuchte, das Blut stieg ihr zu Kopf. Und der Junge pflügte in ihrer Fotze, die schon seit vielen Monaten keinen richtigen Schwanz mehr beherbergt hatte. Aber es war fein, alles in allem, der Junge fickte gut und geübt. Er spritzte hinein und ließ seinen Schwanz drin stecken. "Ich mache gleich weiter, ich muß nur Atem schöpfen!" murmelte er. Agnes drohte der Kopf zu platzen, das Blut staute sich. Sie richtete sich auf. "Muß auch einen Moment durchatmen, mein Junge!" sagte sie und grinste in seine Augen. "Und du fickst deine Mama und ihre Schwester Jamie?" fragte sie neugierig und Oskar nickte zustimmend. "Ja, schon seit Jahren. Und wenn ich fertig bin, darf der Jack die Mama oder die Jamie ficken."

Agnes fragte, wer Jack sei. Wieder antwortete Lina. "Der mittlere, mein Bruder Jack. Er ist ein Zwerg, er hat eine krasse Habichtsnase, einen richtigen Buckel auf dem Rücken und einen großen Schwanz, einen Monsterschwanz, sagt die Mama. Aber sie liebt es trotzdem, wenn der Jack dran ist, sie zu ficken. Sie sagt, es sei ein pervers großer Schwanz, aber ich weiß nicht, was pervers ist. Jedenfalls fickt der Jack die Mama ganz ganz lange und sie schreit leise, wenn er drinnen abspritzt, der Jack. Mama mag es sehr, vom Jack gefickt zu werden. Ich habe den Jack sehr gerne, denn er fickt mich auch manchmal, wenn ich lang genug bettele. Der Oskar will mich nie ficken, er sagt, das sei eklig und eine Schweinerei, die eigene kleine Schwester zu ficken. Aber wenn Jack mich dann doch fickt, schaut der Oskar ganz bedropezt zu, das Maul offen wie ein Ochse. Weil ich doch auch die kleine Schwester vom Jack bin und da ist nichts ekliges dran, vom Jack gefickt zu werden, sage ich. Der Jack ist ganz verliebt in die Jamie, aber die sagt, sie werde niemals einen Krüppel heiraten. Doch ficken läßt sie sich natürlich gerne vom Krüppel mit dem Monsterschwanz. Ich glaube, die Jamie kommt in die Hölle, weil sie so schlimm redet über den Jack. Man soll ihn nicht Krüppel nennen, sondern Bruder, das ist er ja auch."

Agnes schwirrte der Kopf. "Die Jamie, das ist eine Schwester von eurer Mama?" Oskar und Lina nickten gleichzeitig. Oskar brummelte, "Die Jamie ist ein heißer Feger, weitaus aktiver als die Mama und sie hat schon die halbe Stadt gefickt, vor allem den Vermögenden knöpft sie das Geld ordentlich ab, wenn sie sie ficken wollen. Und Hineinspritzen kostet extra. Mama fickt nicht so viele wie die Jamie, aber auch sie nimmt das Geld und kauft sich glitzernden Tand. So sind die Weiber, sie werfen das Geld gleich zum Fenster hinaus." Oskar schüttelte seinen Kopf tadelnd. "Ich lege jeden Groschen zur Seite, ich will mit einen coolen Computer kaufen. Die Frau Newerkla, die alte Weber, das Fräulein Pospischill und die kesse Frau Nekarda, die Frau von dem Stadtrat, die zahlen alle recht brav, um meinen Schwengel hineingerammt zu bekommen. Ich finde das ganz in Ordnung. Wenn ihre eigenen Männer zu faul oder zu lahmärschig sind, dann müssen sie halt zahlen, wie alle. Gratis gibt's gar nix, Agnes. Die Männer müssen dich doch bezahlen, wenn sie dich ficken wollen, oder, Agnes?"

Die alte Agnes seufzte. "Oh nein, Oskar, das war in unserer Generation noch nicht so. Männer zahlten nur für Gossenschwalben oder wenn sie ins Puff gingen. Wenn aber ein Mann seiner Nachbarin schöne Augen und schöne Komplimente machte, dann winkte man ihn herein und er durfte einen gleich hier im Korridor, im Stehen, ficken. Dafür zahlte niemand. Wir waren damals nur einfache, fesche Hausfrauen mit geilen, allzeit fickbereiten Fotzen und keine hochnäsigen Ladies. Wir fickten damals nur so zum Spaß oder wenn einer ganz beharrlich um deine Fotze bettelte. Dann zuckte man die Achseln und ließ den armen Kerl einen wegstecken, ganz ohne Drama. Die Männer flüsterten verliebten Unsinn in unsere Ohren, sie füllten in zwei oder drei Runden brav unsere Fotzen bis zum Rand und zeugten so manchen Bastard, aber das war damals wirklich egal. Unsere Ehemänner bekamen keine Hörner aufgesetzt, sondern wurden mächtig stolze Väter. Zwei meiner Söhne stammten ganz sicher vom Herrn Vikar, der jeden Mittag kam, um die Suppe zu kosten und meine Fotze mit seiner Suppe bis obenhin abzufüllen, der liebe Kerl mit dem krummen katholischen Schwanz. — Geld? Nein, um Himmels Willen! Man wurde sofort als Hure und Schlimmeres abgestempelt."

Lina nahm den Daumen aus dem Mund. "Das heißt, du hast sie alle gratis ficken lassen, Agnes?" Agnes Augen richteten sich auf den Fenstersims, wo sich die Spatzen um die Körner balgten. "Oh ja, kleine Prinzessin, die meisten. Es gab nur sehr wenige, die man mit Fußtritten fortjagte, weil sie stanken oder unappetitlich waren." Lina nickte nachdenklich. "Ich verstehe. Du mußt sauber gebadet sein und die Zähne geputzt haben, damit du die Agnes ficken darfst, du Kerl!" sagte sie naseweis zum imaginären Kerl. Oskar spielte mit seinem wieder erwachten Schwanz."Nun, wie steht's, Agnes, noch eine Runde oder soll Lina jetzt den Jack holen?" Agnes antwortete nicht, was sollte sie auch sagen?

Lina kam nur Augenblicke später mit Jack an der Hand zurück. Er hatte wirklich eine auffällige Habichtsnase und einen gehörigen Buckel über der rechten Schulter. Lina beugte sich hinunter und zog Jack's Boxershort herunter. Agnes entfuhr ein "Oh — mein — Gott!", als sie Jacks großen Schwanz erblickte. Im Verhältnis zu seinem jungenhaften Körper wirkte er überdimensioniert. Er blickte Agnes mutig in die Augen. "Möchtest du, daß ich dich ficke, Agnes?" fragte er mit einer tiefen Stimme, wie ein Brummbär. Agnes nickte, es war doch eh schon egal, Leo hatte sie am Morgen gefickt, Oskar hatte sie gerade gefickt, also warum nicht auch der Jack?

Jack sagte, sie solle sich auf den Rand der Badewanne setzen und die Sohlen links und rechts auf den Rand stemmen. Agnes folgte brav, ihre alte, faltige Fotze entfaltete sich und öffnete sich wie eine Blumenblüte. Jack trat vor sie hin, spuckte in seine Hand und machte seinen Riesenschwanz vorne feucht. Lina und Oskar schauten neugierig zu und Jack führte seinen Schwanz, den dicken fetten Schwanz in Agnes altes Fickloch hinein, bis zum Anschlag. Sie seufzte überrascht, denn der Schwanz des Jungen weitete und füllte ihre Fotze zur Gänze aus. Und nun begann Jack, sie langsam und bedächtig zu ficken. "Wir haben's nicht eilig, nicht wahr, Agnes?" ließ er verlauten. "Die Nekarda, die verrückte Weber und die Newerkla lassen sich gerne vom Quasimodo durchficken, aber die Pospischill fotografiert dabei, weil sie es allen Freundinnen zeigen muß, wie der dicke Schwanz vom guten alten Jack in ihrer Fotze werkelt." Jack lachte grimmig. "Ich kann mich nicht beklagen, Agnes. Diese Weiber mögen meinen Schwanz und das tut mir ja auch gut. Und nachher kassiert der Oskar ab, er spart ja auf einen neuen Computer. Mir ist's recht, ich mag gerne Fotzen ficken und Geld ist mir noch nicht so wichtig. Fein, daß der Oskar so gut sparen kann." Agnes balancierte wie ein sprungbereiter Frosch auf dem Rand der Badewanne, preßte mit ihren Fingern die Zitzen ihrer melonengroßen Brüste und keuchte vor Lust und Anstrengung. Sie kam ganz schön in Fahrt, denn Jack fickte die Alte schnell und kraftvoll und hielt sie an ihren Pobacken fest, damit sie nicht hintenüber in die Badewanne kippte. Er grinste von Ohr zu Ohr, denn die gute Agnes war wirklich ein Leckerbissen zum Ficken. Jack faßte mit einer Hand unter Agnes' Kinn. "Wie magst du es, soll ich schon abspritzen oder warten, bis du dich gewichst hast?" Agnes schüttelte den Kopf, "Ich wichse nicht beim Ficken, Oskar, ich will das ganze Programm von Anfang bis Ende mit wachen Augen miterleben." Jack nickte. "Okay, dann spritze ich schon mal und dann ficken wir weiter, ist das okay?" Agnes nickte, keuchend. "Spritz nur, mein Junge, Oma Agnes mag es gerne, wenn einer so richtig gut hineinspritzt, das kitzelt so fein!" Und Jack spritzte hinein, schoß seine Strahlen wie Pistolenkugeln ab, und Agnes zuckte bei jedem Schuß zusammen und grinste übers ganze Gesicht. Lina stand neben ihr, den Daumen fest im Mund und guckte dem spannenden Ficken zu. "Oskar, schau, der Jack fickt sie wie einen Vogel, der auf der Telegrafenleitung balanciert!" rief sie aus und lutschte ganz heftig an ihrem Daumen.

Jack hatte nicht zuviel versprochen. Er fickte die gute alte Agnes gleich weiter, sie keuchte und stöhnte vor Vergnügen und Lust. Sie meinte, "Mein Sohn Horst hat auch immer gleich weiter gefickt, der gute Junge, und ich hab's genossen, meiner Seel'!" Ihr nostalgischer Blick ruhte auf Jacks Gesicht. "Es tut mir leid, Jack, wenn dich der eine und andere Idiot Quasimodo nennt. Das gehört sich nicht, du hast es dir ja nicht ausgesucht, den Buckel. Aber eins sage ich dir, der Quasimodo hat seine Esmeralda am Schluß zum Ficken gekriegt, wie die Karnickel haben sie's oben im Glockenturm getrieben und da ist allen die Kinnlade heruntergefallen." Jack lachte. "Also, das wäre so richtig gewesen, aber Papa Victor Hugo hat sie alle sterben lassen, gefickt wurde da nicht, abgesehen von der Leichenschändung des Probstes an der toten Esmeralda, die nur als Hauch im Hintergrund angedeutet wird." Agnes verzog das Gesicht. "Diese Barbaren, diese Ferkel! Streichen die besten Szenen, weil es die Zensur gibt!"

Agnes umklammert ungläubig Jacks Schultern. "Ich glaube ... ich glaube, ich komme gleich! Und ganz ohne Kitzlerreiben!" Jack, der kleine Gnom Jack, stieß sie aus Leibeskräften und der alten Agnes fielen die großen, runden Augen fast aus dem Kopf, als sie im Orgasmus explodierte. Sie riß den Mund zu einem stummen Schrei auf und starrte in die Augen des verkrüppelten Jungen, der sie geradewegs in den siebten Himmel gefickt hatte. Jack grinste frech und spritzte seine volle Ladung in Agnes' Fickloch, grunzend und fluchend wie ein Kutscher. Dann ließ er sie los, und Agnes plumpste mit dem runden Arsch in die Badewanne. Sie erschrak nur für eine Zehntelsekunde und lachte dann aus vollem Halse.

Lina nahm den Daumen aus dem Mund. "Siehst du, Agnes, wie gut unser Jack ficken kann?" Jack und Oskar grinsten von Ohr zu Ohr. Jack fragte, "Ossi, hast du die Alte auch gevögelt?" Oskar nickte, "Ja, aber claro doch!"

Agnes rappelte sich zusammen und stieg aus der Badewanne. Für heute Vormittag hatte sie genug gefickt.

Morgen war auch noch ein Tag. Sie griff nach ihrem Hauskleid und ging zur Küche, um ein deftiges Frühstück für sich und die drei Kinder zu richten.