Jack war zu Besuch bei Oskar und Lea, seinen besten Freunden. Abends legten sie sich ohne falsche Scham ins große Ehebett, und Jack sah zu, wie der Oskar seine Lea fickte, kräftig und einfach wunderbar anzusehen. Lea wandte sich nach Oskars Abspritzen zu Jack, nun wäre er an der Reihe, er dürfe sie jetzt ebenfalls ficken. Jack lief puterrot an, als Lea ihn zwischen ihre Schenkel nahm und sich seinen Schwanz ins Fotzenloch einführte. Er protestierte, "Nein, das kann ich nicht, wirklich nicht. Ich würde meinen Freund Oskar und seine Frau entehren, das kann ich wirklich nicht, Lea!" Doch sie akzeptierte es nicht. Sie hielt ihn an den Pobacken fest, regungslos, bis Jack nach ein paar Minuten ganz automatisch abspritzte. Lea grinste schief, dann legten sie sich alle schlafen.
Jack war sehr erstaunt, wie eng Leas Fotzenloch war, nach zwei Geburten war das sehr erstaulich. Aber es fühlte sich prima an und er hätte Lea wirklich liebend gerne gefickt, aber Oskar beobachtete sie beide, und nun konnte er nicht. Er sagte es, aber Lea sagte nur "Papperlapapp!" und packte Jacks Arschbacken, schob so seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze. Jack stöhnte, denn er fühlte seine Säfte aufsteigen. Lea blickte ihm freundlich und forschend in die Augen und er stöhnte noch mehr. Es fühlte sich so sauwohl an, in Leas Fickloch. Und ihre Finger reizten seine Pobacken, sie streichelte seine Eier, sie machte ihn definitiv heiß. Jack wurde es ganz heiß. Sein Saft stieg hoch und er konnte nichts dagegen tun. Lea wollte es unbedingt, dass er in ihr abspritzte. Mit einem gotteslästerlichen Fluch ließ Jack los und sein Schwanz zuckte und spritzte, zuckte und spritzte die Ladung stoßweise in Leas Fickloch hinein. Lea lächelte triumphierend, "Na also, geht doch!" und sie wartete, bis er fertig gespritzt hatte. Jack wollte im Boden versinken, so sehr schämte er sich für den Verrat seines Körpers. Doch Oskar und Lea lächelten freundlich und dann legten sie sich alle drei schlafen.
Morgens stand Jack unter der Dusche und rieb seine Morgenlatte, da ging die Tür auf und Leas Tochter, die 6-jährige Agnes, kam herein, wie selbstverständlich. Jack stand da, das warme Wasser rieselte über seinen Rücken und er hatte seinen Schwanz in der Hand. Die kleine Agnes lächelte. "Alles klar, Onkel Jack. Ich sehe, du hast auch einen schön großen Schwanz wie Papa." Jack grinste. "Dann sollten wir wohl den Verein der "Großschwänze" gründen, nicht wahr?" Agnes nahm den Daumen aus dem Mund. "Da kommst du zu spät, Onkel Jack. Papa ist schon im Club der CGSG, dem "Club der großschwänzigen Gentlemen". Aber wie nett von dir, daran zu denken. Und du, was machst du gerade? Reibst du deinen Schwanz wie der Jockl, der spritzt nämlich jeden Morgen in die Duschtasse und lässt mich zuschauen. Darf ich dir auch zuschauen?" Jack wusste nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Der Jockl, das war ihr größerer Bruder Jakob, der war etwa 13 oder 14. "Nein, kleine Dame, ich bin nur dabei, meinen Körper und natürlich auch meinen Schwanz gründlich zu waschen. Das ist sehr wichtig, immer sauber und gepflegt zu sein." Agnes nickte, "Du klingst genauso langweilig wie Mama, wenn sie lügt. Aber meinetwegen, putze und wasche dich nur ordentlich, ich finde es spannend."
Agnes kam näher, ihre kleinen Augen fixierten Jacks Schwanz, während er sich einseifte. "Der Jockl und die Mama duschen immer gemeinsam," plapperte sie unverdrossen. "Ich darf nur mit Papa duschen, der liebt es, mein Pipiloch zu waschen, und ich starre auf seinen prallen Schwanz, wie das Wasser darüber hinweg plätschert. Sie schrubben sich den Rücken und den Arsch, wo man selbst nicht rankommt. Wenn sie fertig sind, beginnt das Raufen! Jockl packt die Mama, und sie quietscht wie ein Ferkelchen, 'Nein, Jockl, nein!', aber sie hält seinen Schwanz fest, als würde sie ihn nicht abhauen lassen. Er gewinnt immer, dieser geile Jockl, und dann rammt er seinen steifen Ficker in Mamas nasses Pipiloch und pumpt sie, bis sie glüht. Sie lachen, aber dann wird sein Gesicht ernst, er stöhnt, und dann spritzt er seine Sahne in sie hinein, so mühsam, als müßte er eine Hausaufgabe schreiben. Danach gibt Mama ihm eine Kopfnuss, aber nur so zum Spaß, weil sie ihn so sehr liebt, und weil er sie so lieb fickt und vollspritzt." Agnes' Blick war unverwandt auf Jacks Glied gerichtet. "Und du, Onkel Jack? Hast du deine Mama auch so in den Schwitzkasten genommen und deinen Ficker hinein gerammt?" Jack schluckte, sein Herz hämmerte gegen die Rippen. "Nein, Süße, bei uns daheim wurde nicht gerauft, aber das Hineinspritzen... das ist bei allen Jungs so, wenn der Saft sie drückt. Da kann man nicht anders, man muß in Mamas Fickloch hineinspritzen, weil es sich so gehört."
Agnes streckte ihre Hand aus und ergriff Jacks Schwanz. "Och, der ist aber viel dicker als der vom Jockl!" rief sie leise aus. Jack war amüsiert, "Du hast also Jockls Schwanz schon mal anfassen dürfen?" Die Kleine nickte eifrig: "Ja, klar doch, wir schlafen doch in einem Kinderzimmer. Ich darf mich immer neben ihn setzen, wenn er es sich besorgt und spritzt, das schaut sehr lustig und cool aus! Und ich darf ihn manchmal auch wichsen, so wie ich es bei ihm abgeschaut habe. Aber meine Hand ist nicht stark genug, dann muss er übernehmen und selbst abspritzen." Agnes zog an Jacks prallen Eichel, ihre Finger waren so zart und unerfahren. "Willst du, dass ich dich auch wichse, Onkel Jack? Du hast so einen schönen, dicken Schwanz, der muss sich bestimmt super anfühlen, wenn die Sahne hochsteigt." Jack spürte, wie sein Pimmel sich weiter versteifte unter der unerwarteten Berührung des Kindes. "Ich... ich weiß nicht, Agnes," stammelte er, während das Wasser über ihren Rücken plätscherte. "Das ist nicht richtig." Agnes lachte hell. "Ach, Quatsch! Der Jockl sagt immer, die beste Wichse ist die, die man nicht alleine macht. Komm, ich mach dich ganz fertig, dann spritzt du schön ab für mich!" Ihre kleine Hand begann, rhythmisch an seinem Schaft zu arbeiten, und Jack konnte nicht anders, als zu stöhnen, während die Sehnsucht nach Entladung in ihm aufstieg.
Agnes wusste haargenau, wie man einen Schwanz wichst. Aber ihre kleinen Hände waren viel zu schwach, um ihn zum Abspritzen zu bringen. Doch Jack ließ sie machen, er machte nichts, gar nichts. Sein Atem ging flacher, er erkannte unter ihrem Nachthemd ihren kindlichen Fotzenschlitz. "Mein Gott, was mache ich da?" dachte er. "Sex mit einem kleinen Mädchen!!" Nein, das musste sofort aufhören, sofort. Sanft hielt er Agnes' Hand an und stoppte ihr Wichsen. "Agnes, wichsen sollte man allein, aber schon gar nicht mit einem kleinen Mädchen wie dir, das ist verboten und eklig." Agnes zog eine Schnute. "Also, wenn ich selbst meine kleine Knospe wichse, dann lasse ich den Jockl zuschauen, er mag das und es ist nichts dabei, wirklich nichts ekliges, Onkel Jack!"
In diesem Augenblick kam Lea herein, nur in Unterwäsche, sie klappte den Deckel herunter und setzte sich auf das WC. Völlig ungeniert ließ sie ihr Brünnlein sprudeln. "Agnes, was machst du da?" Und Agnes erwiderte, "Ich habe Onkel Jacks Pimmel angefaßt und wollte ihm gerade demonstrieren, wie ich mein Knöspchen wichse, abends, zum Einschlafen." Lea sah in Jacks Augen. "Und, du hast sie aufgefordert?" Jack schüttelte den Kopf. "Nein, ich habe ihr gerade erklärt, dass es Dinge gibt, die man besser allein macht. Sie hat gemeint, sie mache es immer gemeinsam mit dem Jockl." Lea nickte, "Ich weiß. Aber das sind nur harmlose Kinderspiele, Jack. Den Jockl habe ich ganz gut im Griff, er würde Agnes nie anfassen, nie im Leben!" Sie lächelte verschwörerisch, während ihr warmer Strahl ins Wasser plätscherte. "Aber sag mal, Jack, gefiel dir nicht, wie meine kleine Tochter deinen prallen Kolben bearbeitet hat? Ich sah, wie dein Atem schneller wurde und wie sich dein Pimmel in ihrer kleinen Hand versteifte. Du bist doch kein Heiliger geworden, oder?"
Lea war wirklich schamlos. Sie sagte zu Agnes, sie solle es sich jetzt besorgen und den Onkel Jack zuschauen lassen. Sie bestand darauf, dass Agnes ihren Kitzler wichste, die Zunge in den Mundwinkel geklemmt und sehr konzentriert. Jack wusste natürlich, dass auch Kinder schon wichsen können, gesehen hatte er es noch nie. Nun hatte die Agnes ihr Nachthemd in die Höhe geschoben, ihr kleiner Finger tanzte ganz geschwind über den kleinen Kitzler, und keine 5 Minuten später war sie so weit. "Mama, es explodiert gleich!" rief sie und ihr Körper zuckte und wand sich im Orgasmus. Lea beobachtete Jacks Reaktionen, schaute in sein Gesicht und auf seinen Schwanz, der beim Zuschauen wieder bretthart geworden war. Lea grinste sehr zufrieden. Agnes keuchte und hielt ihre Hand auf ihr Fötzchen gepreßt, allmählich ließ der Krampf nach. Lea stand auf, ihre nasse Möse glänzte im Licht, und ging zu Jack. "Siehst du? Sie ist schon ein kleines Weibchen, voller Geheimnisse und Begierde. Und du... du stehst da wie ein Fels in der Brandung, dein Pimmel pocht und will los. Sag nicht, dass dich das nicht anmacht, wenn ein Kind so vor Lust in kindlicher Ekstase zuckt."
Lea löste ihren BH und ließ ihr Höschen zu Boden gleiten, dann stieg sie zu Jack in die Duschkabine. "Komm Jack, daß du fein spritzen kannst, hast du mir ja gestern schon gezeigt. Nun komm her, und fick mich, ich will es, ausdrücklich." Jack wusste, er brauchte nicht einmal schwach zu protestieren. Er blickte nur hinunter, auf die kleine Agnes. Lea nahm lächelnd seinen Schwanz in die Hand, "Ich schicke Agnes nie weg, wenn wir Erwachsenen es machen. Sie soll ruhig lernen und mitbekommen, wie wir Sex machen; locker, leger und ohne jegliche Gewalt." Sie lenkte seinen Schwanz zu ihrem Fickloch, Jack schob vor und sein Schwanz füllte ihr Fickloch bald aus. Oh, das war so fein, und Jack musste an Mama denken, ihr Fickloch war genauso fein und willkommen heißend wie Leas. Sie gelangten recht bald zu einem gemeinsamen Rhythmus, und beide wussten, wie wichtig es beim Ficken war, in sync zu kommen. Agnes wisperte: "Onkel Jack, ich möchte später einmal auch so eine Mami werden wie sie, eine, die von so vielen netten Kerlen begehrt wird und die so viel Spaß beim Ficken hat. Leider darf der Jockl mich noch nicht ficken, um mir zu zeigen, wie schön sich das Ficken im Pipiloch anfühlt."
Jack hatte keine Zeit, darauf zu antworten. Er fickte langsam und genußvoll in Leas Möse. "Du denkst an deine Mama, stimmt's?" wisperte Lea. Jack nickte ohne zu unterbrechen. "Ja, sie war die Beste. Und ich erinnere mich so gerne an unser Ficken, das kannst du mir glauben." Lea nickte, "Ja, ich lese es in deinem Gesicht, Jack." Jack fickte keuchend weiter. "Sie war so dahinter, daß ich viele Fotzen zu ficken hatte. Anfangs waren es ihre Schwestern, die Nichten und alle Kusinen. Dann aber ließ sie mich jede ihrer Sex-Gespielinnen ficken, eine jede. Und sie lockte alle scheuen, ehelich-treuen Nachbarinnen in unser Schlafzimmer und ich vögelte sie alle, obwohl sie weinten und vor Scham fast vergingen, denn nur selten hatten sie sich von jemand anderem ficken lassen als ihrem langweiligen Ehemann. Mama war der Meinung, nur wenn ich hunderte Fotzen gefickt hätte, würde ich ein rechter Mann."
Nach dem Ficken nahm Lea die Agnes hoch, in die Arme. "Und du, mein kleiner Spatz, hat's dir gefallen?" Agnes nickte. "Ja, Mama. Der Onkel Jack kann es auch sehr gut, glaube ich. Dein Gesicht hat gestrahlt, Mama, als er zum Endspurt ansetzte. Ich glaube, dass Jockl ganz recht hat, wenn er meint, dass das Ficken eine ganz prima Sache sei und dass auch eine Frau dabei ganz viel Glück empfindet, mehr als beim Wichsen in der Nacht, Mama." Lea küsste ihre Tochter auf die Stirn, ihr Atem roch noch nach Jacks Samen. "Du hast recht, meine Kleine. Ficken ist das schönste Gefühl auf der Welt. Und Onkel Jack hat mich heute besonders gut genommen, seine Sahne war so warm und reichlich, sie läuft mir immer noch aus der Möse." Sie setzte Agnes auf den Waschtisch, ihre Hand glitt zwischen die kleinen Schenkel. "Willst du fühlen, wie nass Mama geworden ist vom Ficken?" Agnes nickte eifrig und Lea führte die kleine Hand an ihre nasse Spalte. "Siehst du? Das ist der Saft eines Mannes, der eine Frau begehrt. Und eines Tages, meine Süße, wird auch dein Körper so reagieren, wenn ein Mann dich nimmt." Jack stand dabei, sein Schwanz langsam wieder erschlaffend, und beobachtete die beiden. "Lea, das ist... unglaublich. Du bist so offen, so frei. Ich habe noch nie so etwas gesehen."
Lea lachte leise. "Warum sollte man verbergen, was so schön ist? Agnes lernt früh, was der Körper zu bieten hat. Sie wird eine Frau werden, die ihre Lust kennt und sie auslebt, ohne sich zu schämen." Agnes' Finger tanzten über Leas nasse Schamlippen. "Mama, wenn ich groß bin, will ich auch so eine nasse Möse haben wie du. Dann dürfen mich viele Männer ficken und ich werde immer glücklich sein." Lea nickte. "Das wirst du, meine Liebe. Und ich werde dich lehren, wie man einen Mann richtig verwöhnt, wie man ihn zum Spritzen bringt und wie man sich selbst befriedigt, wenn kein Mann da ist zum Ficken." Jacks Schwanz zuckte bei diesen Worten wieder. "Lea, ich... ich glaube, ich könnte nochmal." Lea drehte sich zu ihm um, ihre Augen funkelten. "Na also, mein Lieber. Dann zeig uns doch, was du noch drauf hast. Vielleicht magst du Agnes ja zeigen, wie man einen Schwanz richtig wichst, bis er spritzt?"
Er schüttelte den Kopf, "Ich dachte eher an die Hundestellung, Lea!" Jack war selig, Lea wieder ficken zu dürfen, nach so vielen Jahren. Und ihr Fotzenloch war eng wie eh und je, obwohl sie zwei Kinder geboren hatte. Allmählich erkannte sein Körper den Körper Leas wieder, und viele Erinnerungen stiegen auf. Es waren wunderschöne Zeiten, vor etwa 15 Jahren. Lea ließ sich freudestrahlend, strahlend vor Glück von ihm ficken, sie hatte ihn ebenso lang vermisst, ihren Jack. Wie auf Kommando orgasmten sie zeitgleich, ihr Finger hatte auf ihrem Kitzler geduldig gewartet und war zum rechten Zeitpunkt aktiv geworden. Lea lehnte ihr Gesicht nach hinten, auf seine Schultern. Es war so schön! "Jack, ich habe dich so vermisst", keuchte sie, während ihre Möse sich um seinen pochenden Schwanz zusammenzog. "Keiner hat mich so gefickt wie du, keiner."
Agnes saß auf dem kalten Fliesenboden, ihre kleine Hand immer noch an ihrer Spalte, und beobachtete die beiden. Die Mama, die wunder-wunderschönste Frau, die Agnes je gesehen hatte, deren Körper sich beim Ficken wie ein Fisch wellenartig bewegte, die mit ihrem Pipiloch den Ficker vom Jack quasi gefangen hielt und ihn schluckte und wieder ausspie. Und Onkel Jack, ein wunderschöner kleiner Gnom mit einem Buckel, dessen Ficker so lang war wie Agnes' Unterarm, viel zu groß war sein langer Ficker für seinen kleinen Körper. Seine Lippen hingen an Mamas Lippen, als ob er sie in einem fort küssen würde. Agnes' Augen strahlten, dieses Ficken, es war so wunderschön, ganz anders als Jockls Ficken mit Mama, wo er wie ein keuchender Bernhardiner Mama im Schwitzkasten hielt und sie emsig und hastig mit seinem Ficker von hinten stieß. Ja, Mama grinste immer frech, wenn der Jockl sie besprang. Doch den Onkel Jack, den hielt sie umarmt wie den Papa, sie muß ihn sehr geliebt haben. Agnes nahm ihren Daumen aus dem Mund, "Mama, Onkel Jack, ihr seht so schön aus, wenn ihr das macht! Kann ich das später auch lernen?"
Lea stieg aus der Duschkabine und nahm Agnes auf ihren Schoß. "Weißt du, Kind, wir Frauen dürfen ficken, wen wir wollen. Aber nur wen, den wir wollen, den wir lieb genug haben, um uns von ihm ficken zu lassen. Wenn man einen nicht mag und der fickt dich gegen deinen Willen, dann ist das eine Vergewaltigung und man muss ihn bei der Polizei anzeigen. Schau, vor 15 Jahren, da musste Papa immer bei seiner Tante Mitzi schlafen, weil sie mehr Kinder von ihm haben wollte. Und Papa hat ihr ja auch drei prächtige Burschen gemacht, prächtige Burschen, sag ich dir! Und damit ich nicht allein schlafen muss, ist Papas Freund, dieser Onkel Jack, bei mir gelegen und er hat es mir immer ganz prima besorgt! Ich musste danach nie meinen Kitzler wichsen, so fein konnte mich der Jack ficken. Und dann kam Papa zurück, weil die Tante Mitzi mit drei Kindern genug hatte. Und Jack ist nach Übersee gegangen, hat 15 Jahre in den USA gelebt und macht jetzt ein bißchen Heimaturlaub, um wieder mit mir zu knuddeln und zu ficken. Und ich hab ihn immer noch sehr lieb und lasse ihn deshalb gerne ficken. Das Wichtige, was ich dir sagen wollte, dass du nur mit jenen Burschen fickst, die du gern hast, die du gerne kuschelst und knuddelst und dann auch fickst, mein Fräulein. Aber bis dahin werden noch ein paar Jahre vergehen, mein Spatz!"
Agnes' wache Augen ruhten auf Jacks langem Ficker. Nun, jetzt nach dem Ficken, stand er nicht mehr aufrecht wie ein Gardesoldat, sondern hing lang und dick herunter. Die Vorhaut schob sich langsam wieder über die rote Eichel. Agnes steckte den Daumen in den Mund. "Und wenn ich groß bin, Mama, darf ich dann mich vom Onkel Jack ficken lassen? Denn ich habe ihn wirklich sehr gern, und ich würde gerne mit ihm knuddeln und knutschen und mich von seinem großen Ficker ficken lassen! Bitte, Mama!" Lea lächelte milde, doch es war Jack, der der Kleinen antwortete. "Dein Papa, der Oskar wird dich als Erster ficken, das ist ein alter Brauch und so wird es sein. Danach, wenn ich wieder zu Besuch komme, kannst du dich gerne von mir ficken lassen, kleines Fräulein, es wird uns beiden sehr viel Spaß machen!"
Agnes konnte sehen, wie gern die Mama den Onkel Jack mochte. Sie küsste ihn, sie streichelte ihn, sie küsste seine Schwanzspitze spielerisch. Agnes lächelte, sie hatte diese Lektion sehr gut verstanden.
Zum Ficken musste man sich liebhaben. Kuscheln und Knuddeln und Küssen.
Es war eigentlich sehr einfach.
Agnes strahlte, denn sie hatte etwas Wichtiges gelernt.