Oskar und Mitzi

Oskar und Mitzi

Oskars Tante Mitzi, die wohl 15 Jahre jüngere Schwester seiner Mama, kam nun häufig zum Übernachten, um die Details ihres aufregenden Liebeslebens mit ihrer älteren Schwester durchzusprechen; sie wollte so rasch wie möglich heiraten und sich einen vermögenden Kerl schnappen, sie war ja schon 21 und es war höchste Zeit, einen Kerl ehelich zwischen die Schenkel zu zerren.

Mitzi riss die Augen weit auf, als sie morgens entdeckte, wie Oskar seine Mama unter der Dusche fickte, von hinten wie es die Hunde machen. Der Speichel lief in ihrem Mund zusammen. "Oh mein Gott! Ein Schwanz wie ein Hengst! — Irene, bitte" bettelte sie, "lass mich bitte auch mit Oskar ficken, der Bub hat ja einen Schwanz wie ein Hengst!" Mama, die Irene, war anfangs skeptisch. "Den Oskar kannst du nicht heiraten, er ist noch ein Teenager und hat noch kein Vermögen!" Doch Mitzi trotzte und rotzte, sie brauchte einen kräftigen Prügel zum Ficken, jetzt, sofort und stante pede. So gab Mama schließlich nach, nachdem sie forschend in Oskars Augen geblickt hatte und nun genau wusste, wie der Hammel trottete.

Die Vorbereitungen wurden mit eiliger Eile getroffen. Irene schickte Oskar los, um das Bett frisch zu beziehen, während sie Mitzi in ihr Schlafzimmer führte. Dort half sie ihrer jüngeren Schwester beim Ausziehen, ihre Finger kitzelten über Mitzi's Haut, als sie ihr das Kleid über den Kopf zog. "Du bist wirklich eine wunderschöne Frau, Mitzi", flüsterte Irene, während sie den BH ihrer Schwester öffnete. "Kein Wunder, dass du einen reichen Mann willst, mit diesem Körper." Mitzi stöhnte leise, als Irenes Hände über ihre Brüste glitten, ihre Nippel bereits hart vor Erregung.

Als Oskar zurückkam, fand er beide Frauen bereits nackt auf dem Bett vor. Seine Augen weiteten sich bei dem Anblick seiner Mutter und Tante nebeneinander liegend, ihre Schenkel geöffnet, ihre feuchten Schamlippen bereits glänzend in der Morgensonne. "Mama... Tante Mitzi..." stammelte er, sein Schwanz begann sofort in seiner Hose zu pulsieren. Irene lächelte ihn an. "Sei ein guter Sohn, Oskar. Deine Tante braucht dringend deine Aufmerksamkeit. Zeig ihr, was du kannst."

Mitzi spreizte ihre Beine noch weiter, ihre Finger öffneten ihre Schamlippen und zeigten ihm den rosafarbenen Schrein, der darauf wartete, von ihm erobert zu werden. "Komm her, mein Liebling", flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. "Fick deine Tante so hart, wie du deine Mutter gefickt hast. Zeig mir, was ein junger Hengst wie du vermag."

Oskar brauchte keine zweite Aufforderung. Er zog sich aus, sein praller Schwanz sprang hervor, bereits mit Vorfreude tropfend. Er kniete sich zwischen Mitzi's Beine, während Irene sich neben sie legte und ihre Hand auf den Hintern ihres Sohnes legte. "So, mein Lieber", sagte sie leise, "zeig deiner Tante, wie sehr du sie begehrst." Mit einem tiefen Grunzen drang Oskar in Mitzi ein, die laut aufstöhnte, als er sie mit einem einzigen, kraftvollen Stoß füllte. "Ja! So ist es gut!" schrie sie. "Fick mich! Fick deine geile Tante!"

Irene beobachtete mit wachsender Erregung, wie ihr Sohn ihre jüngere Schwester nahm, wie sein praller Schwanz in Mitzis nasser Möse pumpte. Ihre Finger fanden ihren Weg zu ihrem eigenen Kitzler, die sie mit sanften, kreisenden Bewegungen massierte. "Das ist es", flüsterte sie ermutigend. "Fick sie tief, Oskar. Zeig ihr, was ein echter Mann vermag." Mitzis Schenkel zitterten unter Oskars Stößen, ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß rhythmisch auf und ab. "Ja! Ja! Fick mich!" schrie sie, ihre Stimme rau vor Leidenschaft. "Dein Schwanz ist göttlich! Mehr! Gib mir mehr!"

Die nächsten Stunden vergingen im Rausch der Leidenschaft. Oskar wechselte zwischen den beiden Frauen, er fickte seine Mutter, dann seine Tante, während die andere zusah und sich selbst befriedigte. Die Luft im Raum war dick von dem Geruch nach Sex und Schweiß, die Betttücher waren zerknittert und nass von den Säften ihrer Leidenschaft. Als sie sich schließlich erschöpft in die Kissen sanken, war Mitzis Gesicht von einem zufriedenen Lächeln gezeichnet. "Danke, Irene", flüsterte sie leise. "Danke, Oskar. Das war... das war besser, als ich es mir je hätte vorstellen können."

Irene küsste ihre Schwester sanft auf die Lippen. "Siehst du", sagte sie mit einem verschwörerischen Lächeln, "manchmal ist das beste Geschenk, das man geben kann, einfach nur... sich selbst." Oskar lächelte, während er zwischen den beiden Frauen lag, sein Schwanz langsam erschlaffend, aber bereits wieder bereit für die nächste Runde. Er wusste, dass dies erst der Anfang von etwas sehr Besonderem war.

So kam es, dass Mitzi so oft zum Übernachten kam wie nie zuvor. Oskar lächelte still, ihm war es recht, wenn ein Mädchen beziehungsweise eine junge Frau auf seinen Schwanz abfuhr und sich willig, leidenschaftlich und voller Ekstase ficken ließ. Irene und Mitzi hatten in ihrer Jugend keinen Mädchensex miteinander gemacht, nun lagen sie auf dem sündigen Bett und ließen sich von Oskars stattlichem Schwanz ficken, dass die Funken stoben. Oskar erkannte bald, dass Mitzi geradezu süchtig nach einem kräftigen Fick war und keinesfalls wie ein zerbrechliches Zuckerpüppchen gefickt werden wollte. Okay, ihm war es recht. Er schwänzte oft die Schule, weil er sowieso Klassenbester war und verbrachte stattdessen Stunden im sündigen Treiben mit Mama und Mitzi. Bislang hatte er Mama nur von hinten in der Dusche gefickt oder war nachts in ihr Schlafzimmer geschlichen und hatte Mama still und leise gefickt, während sie masturbierte und der Papa schwer atmend neben ihnen seinen Rausch ausschlief. Dem Papa war es völlig wurscht, dass Oskar seine Frau nach Strich und Faden vögelte, denn sie war nicht nur eine gefragte Konzertpianistin, sondern auch eine versaute Schlampe, die viel Geld dafür nahm, dass ein Verehrer sie ficken durfte.

Doch eines Tages änderte sich alles. Der Papa, ein stämmiger Mann mittleren Alters mit einem Bart, der nach billigem Whiskey roch, erwachte früher als sonst. Er kniff die Augen zusammen, als er das leise Stöhnen und das rhythmische Quietschen des Bettes hörte. Mit einem Brummen setzte er sich auf, sein Kopf pochte von dem übermäßigen Alkoholkonsum des Vortages. "Was zur Hölle...?", murmelte er und blickte zu seiner Frau hinüber. Doch das Bett neben ihm war leer. Stattdessen sah er seine Frau Irene auf dem Ehebett knien, ihr Hintern in die Luft gestreckt, während sein eigener Sohn Oskar sie von hinten nahm. Daneben lag ihre jüngere Schwester Mitzi, ihre Beine weit gespreizt, ihre Finger auf ihrem eigenen Kitzler tanzend, während sie Oskar und ihre stöhnende Schwester beobachtete.

Für einen Moment war der Papa regungslos, sein Verstand versuchte, das zu verarbeiten, was seine Augen sahen. Dann stand er auf, sein Nachthemd baumelte um seinen Körper, während er um das Bett stapfte. "Irene!", brüllte er, seine Stimme rau vom Schlaf und Alkohol. "Was zum Teufel ist das hier?!" Irene zuckte zusammen, ihr Blick wanderte von ihrem Sohn zu ihrem Mann. "Schatz, du bist wach!", sagte sie mit einer Stimme, die zu ruhig war für die Situation. "Ich... ich wollte dich nicht wecken."

"Wach? Ich bin wach!", brüllte der Papa und trat näher. "Du lässt unseren Sohn dich ficken? Mitten in unserem Ehebett? Und was ist das hier?", fragte er und deutete auf Mitzi, die sich schnell zurechtmachte und versuchte, ihre Nacktheit mit einem Kissen zu bedecken. "Und du? Du fickst meinen Sohn? Meine Frau?" Mitzi zuckte zusammen, ihre Wangen wurden rot. "Ich... ich konnte nicht anders!", stammelte sie. "Ich brauche es! Ich brauche einen echten Schwanz!"

Der Papa lachte, ein hohles, bitteres Lachen. "Einen echten Schwanz? Dieser Junge hier ist kein Mann, er ist ein Junge! Ein Junge, der seine eigene Mutter fickt!" Er trat noch näher, sein Gesicht nur wenige Zentimeter von Oskars entfernt. "Und du, mein Sohn", sagte er, seine Stimme nun leiser, aber nicht weniger gefährlich. "Du dachtest, du könntest mich betrügen? Unter meinem eigenen Dach?"

Oskar zuckte zusammen, sein Schwanz, der noch vor kurzen so prahlend in seiner Mutter steckte, begann zu erschlaffen. "Papa... ich...", begann er, aber sein Vater unterbrach ihn. "Halt deine Klappe!", zischte er. "Du hast dich an meine Frau herangemacht! An meine Frau! Hast du denn keinen Respekt?" Er blickte zu Irene zurück, seine Augen brannten von Wut und Enttäuschung. "Und du? Du, meine Frau? Die Mutter meines Kindes? Du lässt dich von unserem Sohn ficken? Von unserem eigenen Sohn?"

Irene stand nun auf, sie stellte sich neben ihren Mann, ihr Körper noch immer nackt und glänzend vom Schweiß. "Schatz, bitte", flüsterte sie und legte ihre Hand auf seinen Arm. "Bitte versteh mich. Ich liebe dich. Aber... aber ich habe Bedürfnisse. Bedürfnisse, die du nicht erfüllst." Der Papa starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Wut und Schmerz. "Bedürfnisse? Du hast Bedürfnisse?", lachte er bitter. "Was ist mit meinen Bedürfnissen? Ich arbeite den ganzen Tag, um dir und diesem Jungen hier ein gutes Leben zu geben, und du dankst es mir, indem du dich von unserem Sohn ficken lässt?"

"Es ist nicht so einfach!", protestierte Irene. "Du bist nie da! Du bist immer betrunken! Du hörst mir nie zu! Ich bin einsam!" Der Papa starrte sie an, sein Gesicht noch immer von Wut gezeichnet. "Einsam?", flüsterte er. "Du bist einsam? Was ist mit mir? Ich sitze jeden Abend in diesem Stuhl, trinke mich in einen Rausch, weil ich nicht ertragen kann, wie sehr du mich hasst!" Er blickte zu Oskar und Mitzi zurück. "Und ihr zwei... ihr habt mich betrogen. Ihr habt mich hintergangen."

Die Stille im Raum war erdrückend, nur das leise Atmen der drei Anwesenden war zu hören. Der Papa blickte von einem zum anderen, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und etwas, das wie Verzweiflung aussah. "Ich... ich weiß nicht, was ich sagen soll", murmelte er schließlich und sank aufs Bett. "Ich weiß nicht, was ich tun soll."

Irene trat zu ihm, sie kniete sich vor ihn und legte ihre Hände auf seine Knie. "Schatz, bitte", flüsterte sie. "Bitte versteh mich. Ich liebe dich. Aber ich bin auch eine Frau mit Bedürfnissen. Bedürfnissen, die du nicht erfüllst." Der Papa starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Schmerz. "Bedürfnisse?", wiederholte er leise. "Was ist mit meinen Bedürfnissen? Was ist mit meinem Bedürfnis nach einer treuen Frau?"

"Ich bin treu!", protestierte Irene. "Ich liebe dich! Aber... aber ich brauche mehr! Ich brauche Leidenschaft! Ich brauche... ich brauche das Gefühl, begehrt zu werden!" Der Papa starrte sie an, seine Augen weiteten sich. "Begehrt?", flüsterte er. "Du... du fühlst dich nicht begehrt?" Irene schüttelte den Kopf. "Nicht von dir", sagte sie leise. "Nicht mehr."

Der Papa starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Schmerz. "Ich... ich wusste es nicht", murmelte er. "Ich wusste nicht, dass du dich so fühlst." Er blickte zu Oskar und Mitzi zurück. "Und ihr... ihr habt mich betrogen. Ihr habt mich hintergangen." Oskar schwieg, er wusste nicht, was er sagen sollte. Mitzi jedoch stand auf, sie stellte sich neben Irene. "Es tut mir leid", flüsterte sie. "Es tut mir wirklich leid. Aber... aber ich konnte nicht anders. Ich brauche es. Ich brauche einen Mann, der mich begehrt."

Der Papa starrte sie an, seine Augen weiteten sich langsam. "Du... du brauchst einen Mann?", flüsterte er. "Du... du hast dich mit meinem Sohn getroffen, weil... weil du einen Mann brauchst?" Mitzi nickte langsam. "Ja", flüsterte sie. "Ich brauche es. Ich brauche die Berührung, die Leidenschaft... das Gefühl, begehrt zu werden. Und er hat einen sehr großen Schwanz!" Der Papa starrte sie an, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und etwas, das wie Verständnis aussah. "Ich... ich verstehe", murmelte er schließlich. "Ich... ich verstehe, was du meinst."

Die Stille im Raum war erdrückend, nur das leise Atmen der vier Anwesenden war zu hören. Der Papa blickte von einem zum anderen, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und etwas, das wie Vergebung aussah. "Ich... ich weiß nicht, was ich sagen soll", murmelte er schließlich und blickte zu seiner Frau zurück. "Ich... ich weiß nicht, ob ich dir verzeihen kann, Irene. Aber... aber ich verstehe, warum du es getan hast."

Irene starrte ihn an, ihre Augen weiteten sich. "Du... du meinst das?", flüsterte sie. Der Papa nickte langsam. "Ja", sagte er leise. "Ich meine es. Ich... ich habe dich vernachlässigt. Ich... ich habe dir nicht gegeben, was du brauchst." Er blickte zu Oskar und Mitzi zurück. "Und ihr... ihr habt versucht, ihr zu geben, was sie brauchte." Er seufzte leise. "Ich... ich kann es nicht gutheißen, aber... aber ich verstehe es."

Die Stille im Raum war erdrückend, nur das leise Atmen der vier Anwesenden war zu hören. Der Papa blickte von einem zum anderen, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und etwas, das wie Akzeptanz aussah. "Ich... ich weiß nicht, was wir jetzt tun sollen", murmelte er schließlich und blickte zu seiner Frau zurück. "Aber... aber ich bin bereit, es zu versuchen. Ich bin bereit, es zu versuchen, wieder ein Ehemann zu sein, der dir gibt, was du brauchst."

Irene starrte ihn an, ihre Augen füllten sich mit Tränen. "Du... du meinst das?", flüsterte sie. Der Papa nickte langsam. "Ja", sagte er leise. "Ich meine es. Ich... ich will es versuchen. Ich will es versuchen, der Mann zu sein, den du brauchst." Er blickte zu Oskar und Mitzi zurück. "Aber... aber ihr müsst mir versprechen, dass es nie wieder passiert. Ihr müsst mir versprechen, dass ihr mich nie wieder betrügt."

Oskar nickte langsam. "Ich... ich verspreche es", flüsterte er. Mitzi tat es ihm gleich. "Ich... ich verspreche es auch", sagte sie leise. Der Papa nickte langsam. "Gut", sagte er leise. "Dann... dann versuchen wir es. Wir versuchen es, wieder eine Familie zu sein. Eine Familie, die auf Vertrauen und Liebe basiert, nicht auf Betrug und Lügen."

Die Stille im Raum war erdrückend, nur das leise Atmen der vier Anwesenden war zu hören. Der Papa blickte von einem zum anderen, sein Gesicht eine Mischung aus Wut, Schmerz und etwas, das wie Hoffnung aussah. "Ich... ich weiß nicht, ob ich dir verzeihen kann, Irene", murmelte er schließlich und blickte zu seiner Frau zurück. "Aber... aber ich bin bereit, es zu versuchen. Ich bin bereit, es zu versuchen, dir zu verzeihen."

Irene starrte ihn an, ihre Augen füllten sich mit Tränen. "Oh, Schatz", flüsterte sie und umarmte ihn. "Danke. Danke, dass du mir eine Chance gibst." Der Papa umarmte sie zurück, sein Körper noch immer steif vor Wut, aber auch vor etwas, das wie Vergebung aussah. "Ich... ich liebe dich", murmelte er in ihr Haar. "Ich... ich habe dich immer geliebt."

Die Stille im Raum war erdrückend, nur das leise Atmen der vier Anwesenden war zu hören. Der Papa blickte zu Oskar und Mitzi zurück. "Und ihr... ihr müsst mir auch verzeihen", murmelte er. "Ich... ich war kein guter Vater. Ich... ich war kein guter Ehemann." Oskar und Mitzi nickten langsam. "Wir... wir verzeihen dir", flüsterten sie im Chor.

Die Neuigkeit schlug ein wie eine Bombe. Mitzi hatte sich ihren Zukünftigen herausgepickt. Heinzi, um die 45, Möbelfabrikant und geachteter Stadtrat, verwitwet, ohne Kinder. Gerüchteweise soll er seine Frau umgebracht haben, aber es waren wohl nur Gerüchte. Mitzi war nun schon seit Wochen in seinem Bett und hatte ihn prächtig eingewickelt, da hatte er einen Autounfall. Alle waren entsetzt.

Er erholte sich von dem Autounfall, doch sein sexueller Geschmack wurde von den blutjungen Krankenpflegerinnen neu geprägt. Vietnamesinnen und solche von den Philippinen, keine noch 17, aber willig und entgegenkommend. Heinzi wollte seither kein altes Fleisch mehr, er wollte nur noch junges Fleisch, Frischfleisch. Mitzi war 23 und viel zu alt für den Heinzi. Sie war verzweifelt. Mama sagte, sie müsse das Schwanzwichsen trainieren, vielleicht konnte sie Heinzi wieder für sie interessieren. So trainierte Mitzi Tag und Nacht, sie wichste Oskar und Oskars Papa in einem fort. Mama Irene nickte zufrieden, das Küken hatte das Schwanzwichsen im Griff, meisterlich sogar. Mitzi konnte sich kaum zurückhalten, wenn sie Oskar oder seinen Papa wichste; die beiden mussten sie gleich im Anschluss besteigen und ficken. Oh, wie wohl das tat!

Die Nachricht von der Schwangerschaft Mitzis traf Oskar wie ein Schlag ins Gesicht. Er, der jeden Morgen mit einem harten Schwanz aufwachte, der nur nach Mitzi verlangte, musste nun hinnehmen, dass sie ein Kind von dem alten Mann trug, der sie eigentlich ihm weggenommen hatte. "Ich kann nicht", flüsterte er zu Irene, als sie nach der positiven Schwangerschaftstests zusammen saßen. "Ich kann sie nicht mehr ficken, wenn sie von ihm schwanger ist. Ich kann sie nicht ficken, wenn sie sein Kind in sich trägt." Irene nahm seine Hand, sie drückte sie sanft. "Du musst, mein Lieber. Du musst sie ficken. Sie braucht dich. Sie braucht dich, mehr als je zuvor."

Und Oskar tat es. Er fickte sie jeden Tag, morgens, mittags, abends, nachts. Er fickte sie auf dem Boden, auf dem Sofa, auf dem Tisch, im Bett. Er fickte sie, bis sie ohnmächtig wurde, bis sie weinte, bis sie um Gnade flehte. Doch selbst dann hörte er nicht auf. Er fickte sie, als wolle er das Kind aus ihrem Leib treiben, als wolle er sie sich wieder zurückholen, als wolle er sie sich zu Eigen machen. "Ich liebe dich", flüsterte er jedes Mal, wenn er in ihrer Fotze ejakulierte. "Ich liebe dich, und ich hasse ihn dafür, dass er dich mir weggenommen hat."

Doch Mitzis Verlangen in der Schwangerschaft war unersättlich. Die Hormone schwirrten durch ihren Körper, machten sie zu einer gierigen, triebgesteuerten Bestie, die nur nach einem Ding verlangte: nach einem harten Schwanz in ihrer nassen Möse. "Mehr!", schrie sie jedes Mal, wenn Oskar in ihr kam. "Ich brauche mehr! Ich brauche mehr Schwanz!" Oskar war erschöpft, sein Körper zitterte vor Anstrengung, sein Schwanz war wund und rot vom ständigen Ficken. Doch er gab nicht auf. Er gab nicht auf, weil er sie liebte, weil er sie brauchte, weil er sie nicht verlieren wollte.

Heinzi bemerkte nichts. Er kam jeden Abend spät nach Hause, müde und erschöpft von der Arbeit, und fand seine Frau vor, die ihn mit einem Lächeln begrüßte. "Schatz, du bist da!", flüsterte sie und küsste ihn auf die Wange. "Ich habe dich vermisst." Heinzi lächelte, er zog sie in seine Arme. "Ich auch, mein Liebes. Ich auch." Doch er bemerkte nicht, wie ihre Augen nach hinten blickten, wo Oskar stand, versteckt im Schatten, sein Schwanz schon wieder hart vor Begierde. Er bemerkte nicht, wie ihre Hand nach hinten wanderte, wie sie ihm ein Zeichen gab, ihm zu sagen, dass sie ihn brauchte, dass sie ihn jetzt sofort brauchte.

Heinzi grinste schief, als Mitzi Oskar aufs Sofa zog und sie zu ficken begannen. Er sagte, wie froh es ihn mache, daß der Oskar sich um die Befriedigung seiner schwangeren Frau kümmere. Er nickte jedes mal zustimmend, wenn Oskar seinen Samen in Mitzis williges Fickloch hineinschoss. Irene setzte sich neben Heinzi und holte seinen Schwanz heraus. Oskar grinste, Mama konnte selbst einen Toten noch zum Spritzen wichsen. Heinzi mußte wohl oder übel in Irenes Faust abspritzen, einmal, zweimal, dreimal. Dann erst nickte Irene zufrieden.

Doch Irene bemerkte sein Doppelleben. Irene, die immer alles bemerkte, die immer alles wusste. Sie sah, wie Heinzi jeden Abend spät nach Hause kam, wie er müde und erschöpft war, wie er kaum noch die Kraft hatte, seine Frau zu umarmen. "Was ist los mit ihm?", fragte sie Oskar, als sie eines Abends zusammen auf dem Sofa saßen. "Er ist so... anders. So... distanziert." Oskar zuckte die Achseln. "Vielleicht ist er nur müde. Vielleicht ist er nur gestresst."

Doch Irene war überzeugt. Sie folgte ihm eines Morgens, als er das Haus verließ. Sie folgte ihm bis zu seinem Büro, wo ihn eine junge Aushilfe erwartete, kaum älter als sechzehn, mit blonden Haaren und blauen Augen, die vor Unschuld blinzelten. "Guten Morgen, Herr Winkler", flüsterte sie, als Heinzi eintrat. "Guten Morgen, meine Kleine", antwortete er und zog sie an sich. "Ich habe dich die ganze Nacht vermisst." Irene starrte die beiden an, ihr Gesicht eine Maske aus Schock und Entsetzen. Sie sah, wie Heinzi das Mädchen küsste, wie er ihre Kleidung aufriß, wie er sie auf seinen Schreibtisch warf. Sie sah, wie er sie fickte, hart und rücksichtslos, während das Mädchen schrie und weinte. Sie sah, wie sie ihn bis zum letzten Tropfen aussaugte, wie er sie dann entließ, als wäre sie nichts weiter als ein Stück Fleisch, das man benutzen und wegwerfen konnte.

Irene rannte davon, ihr Herz pochte in ihrer Brust, ihr Verstand versuchte zu verarbeiten, was sie gerade gesehen hatte. "Er... er fickt sie", flüsterte sie zu sich selbst. "Er fickt sie, während er seine schwangere Frau zu Hause lässt." Sie wusste, dass sie es Mitzi sagen musste. Sie wusste, dass sie ihr die Wahrheit sagen musste, so schmerzhaft sie auch war.

Doch Mitzi wollte nicht hören. "Du lügst!", schrie sie, als Irene ihr erzählte, was sie gesehen hatte. "Du lügst! Er würde mich niemals betrügen! Er liebt mich!" Irene nahm ihre Hand, sie drückte sie sanft. "Ich habe es gesehen, mein Liebes. Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Er fickt sie. Er fickt sie jeden Morgen, wenn er ins Büro geht." Mitzi schüttelte den Kopf, Tränen liefen ihr über die Wangen. "Nein! Nein! Das kann nicht sein! Er liebt mich! Er liebt mich!"

Doch die Wahrheit war unbestreitbar. Die Wahrheit war, dass Heinzi sie betrog. Die Wahrheit war, dass er sie mit einem jungen Mädchen betrog, das kaum älter war als 14. Die Wahrheit war, dass er sie benutzte, dass er sie ausnutzte, dass er sie demütigte. "Was... was soll ich tun?", flüsterte Mitzi, als sie die Wahrheit endlich akzeptiert hatte. Irene seufzte, sie strich ihrer Schwester eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Du musst ihm zeigen, was er verpasst", sagte sie leise. "Du musst ihm zeigen, dass du besser bist als die Kleine. Du musst ihm zeigen, dass du die Einzige bist, die ihn wirklich befriedigen kann."

Und so tat es Mitzi. Sie rief Oskar und Irene zu sich, sie zog sie ins Schlafzimmer, sie ließ sich stundenlang von ihnen beiden ficken. "Fick mich!", schrie sie, als Oskar in sie eindrang. "Fick mich hart! Fick mich so hart, wie er mich nie ficken wird!" Oskar stöhnte, er hielt ihre Hüften fest, während er sie von hinten nahm, während er sie so hart fickte, wie sie es wollte. In seiner Erholungspause ließ sie sich den Kitzler von Irene lecken. "Ja! So ist es gut!", schrie sie, als der Orgasmus durch ihren Körper schockte. "Fick mich! Fick mich, bis ich nicht mehr kann!"

Irene beobachtete sie mit wachsender Erregung, ihre Finger fanden ihren Weg zu ihrer eigenen Kitzler, während sie zusah, wie ihr Sohn ihre Schwester vögelte. "Das ist es, mein Liebes", flüsterte sie ermutigend. "Zeig ihm, was er verpasst. Zeig ihm, dass du die Einzige bist, die ihn wirklich befriedigen kann." Mitzi stöhnte lauter, ihre Brüste hüpften bei jedem Stoß, ihr Körper ein Instrument der Lust.

Als sie fertig waren, als sie erschöpft und befriedigt nebeneinander lagen, wusste Mitzi, was sie tun musste. "Ich werde ihn konfrontieren", sagte sie leise. "Ich werde ihm sagen, dass ich es weiß. Ich werde ihm sagen, dass ich ihn verlassen werde, wenn er nicht aufhört." Irene nickte langsam. "Das ist der richtige Weg", sagte sie leise. "Du musst stark sein. Du musst ihm zeigen, dass du nicht sein Spielzeug bist."

Und so tat es Mitzi. Sie wartete, bis Heinzi am Abend nach Hause kam, sie nahm all ihren Mut zusammen und stellte sich ihm in den Weg. "Ich weiß es", sagte sie leise. Heinzi starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Schock und Schuld. "Was... was weißt du?", flüsterte er. Mitzi lächelte, sie nahm seine Hand. "Ich weiß, dass du die Kleine im Büro fickst. Ich weiß, dass du mich betrügst. Ich weiß, dass du mich demütigen willst."

Heinzi sank auf einen Stuhl, sein Gesicht war blass, seine Hände zitterten. "Ich... ich kann mir nicht helfen", flüsterte er. "Ich... ich brauche es. Ich brauche das junge Fleisch. Frischfleisch. Ich brauche die unschuldigen Mädchen." Mitzi seufzte, sie kniete sich vor ihn hin und nahm seine Hand. "Dann... dann lass uns einen Deal machen", sagte sie leise. "Lass uns einen Deal machen, der uns beide glücklich macht."

Und dieser Deal war so einfach wie pervers. "Du darfst sie ficken", sagte Mitzi leise. "Du darfst sie ficken, so oft du willst. Aber... aber du musst mich auch ficken. Du musst mich jeden Tag ficken. Du musst mich so hart ficken, wie ich es will. Du musst mich so hart ficken, dass ich vergesse, dass du mich betrogen hast." Heinzi starrte sie an, seine Augen weiteten sich langsam. "Du... du willst, dass ich dich...?", flüsterte er. Mitzi nickte langsam. "Oh, ja", sagte sie leise. "Ich will, dass du mich fickst. Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich schreie. Ich will, dass du mich so hart fickst, dass ich in Ekstase weine."

Und Heinzi willigte ein. Er willigte ein, weil er sie liebte, weil er sie nicht verlieren wollte, weil er wusste, dass sie die Einzige war, die ihn wirklich verstand. Und so begann ein neues Kapitel in ihrer Ehe. Ein Kapitel voller Lügen und Betrug, aber auch voller Leidenschaft und Lust. Ein Kapitel, in dem Heinzi jeden Morgen seine junge Aushilfe fickte und jeden Abend seine schwangere Frau. Ein Kapitel, in dem Mitzi jeden Tag zu Oskar rannte, um sich von ihm ficken zu lassen, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen, die Heinzi hinterlassen hatte.

Doch selbst dieser pervers Deal konnte die Wahrheit nicht ändern. Die Wahrheit war, dass Heinzi sie betrog. Die Wahrheit war, dass er sie nicht mehr liebte, so wie er es einmal getan hatte. Die Wahrheit war, dass sie allein war, allein mit ihrem Kind, allein mit ihrem Schmerz, allein mit ihrer Sehnsucht nach dem Mann, der sie wirklich liebte, nach dem Mann, der sie wirklich verstand: Oskar.

Mama Irene schüttelte den Kopf entschieden. "Nein, Oskar NEIN! und tausendmal NEIN! Verdammt, Junge, du bist nicht mal 16, und du willst deine Tante heiraten? Weißt du nicht, was das für ein Spießrutenlaufen ist bei den Behörden? Erstens bist du zu jung, und zweitens seid ihr in erster Linie blutsverwandt. In 200 Jahren, ja vielleicht kann da ein 16-jähriger seine Tante heiraten. Hier und heute: unmöglich. Ich würde euch mit allen Mitteln unterstützen, aber es ist weniger als aussichtslos. Gib den Gedanken auf, fickt euch schön brav das Hirn aus dem Schädel und macht ein Dutzend Kinder, meinetwegen. Das andere vergiss, solange du noch kannst!"

Oskar und Mitzi saßen wie begossene Pudel am Küchentisch. Natürlich hatte Mama völlig recht, sie sagte nie etwas, ohne sich auf Fakten zu stützen. Mitzi hob den Kopf. "Ich werde Heinzis Namen und sein Geld behalten, da fährt die Eisenbahn drüber. Er selbst ist mir gleichgültig; ein Kerl, der kleine Mädchen, Kinder, im Keller einsperrt und sie nach Lust und Laune durchfickt, hat in meinem Bett nichts mehr verloren. Er wird mein Baby niemals im Arm halten, ich hacke sie ihm vorher ab. Es ist nicht sein Baby, es ist meines. Und vielleicht Oskars, vielleicht."

Irene starrte ihre Schwester an, ihr Gesicht eine Mischung aus Stolz und Sorge. "Das ist meine Mitzi", sagte sie leise. "Das ist die starke Frau, die ich kenne. Du lässt dich nicht unterkriegen, nicht von einem Mann, nicht von der Gesellschaft, nicht von irgendjemandem." Sie nahm Mitzis Hand, drückte sie fest. "Du wirst dieses Kind zur Welt bringen, du wirst es großziehen, du wirst es lieben. Und du wirst glücklich sein, mit oder ohne Mann."

Doch Oskar war noch nicht überzeugt. "Aber... aber was ist mit uns?", flüsterte er, seine Augen waren rot vom Weinen. "Was ist mit unserer Liebe? Was ist mit unserer Zukunft?" Mitzi lächelte traurig, sie strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Unsere Liebe ist real, mein Lieber. Unsere Liebe ist stärker als jedes Gesetz, stärker als jede Moral. Aber unsere Zukunft... unsere Zukunft muss anders sein, als wir es uns gewünscht haben."

Und so begann ein neues Kapitel in ihrem Leben. Ein Kapitel ohne Hochzeit, ohne offizielle Anerkennung, aber voller Liebe und Leidenschaft. Ein Kapitel, in dem sie ihre Beziehung im Geheimen lebten, in dem sie ihre Liebe in den stillen Stunden der Nacht genossen, in dem sie ihr Kind in einer Welt großzogen, die ihre Liebe nicht verstand.

Die Monate vergingen, Mitzis Bauch wuchs, und mit ihm wuchs auch ihre Entschlossenheit. Sie wurde zur "reichen Witwe", zur "starken Frau", die ihr Kind allein großzog. Sie wurde zur Frau, die nicht mehr von einem Mann abhing, nicht mehr von seiner Liebe, nicht mehr von seinem Geld. Sie wurde zur Frau, die sich selbst gehörte, die ihr eigenes Leben lebte, die ihre eigenen Entscheidungen traf.

Und Oskar? Oskar wurde zum Mann, den er immer sein wollte. Er wurde zum Vater, zum Liebhaber, zum Beschützer. Er wurde zum Mann, der die Frau liebte, die er nicht heiraten konnte, der das Kind aufzog, das nicht offiziell sein eigenes war. Er wurde zum Mann, der in einer Welt lebte, die seine Liebe nicht verstand, aber er ließ sich nicht unterkriegen. Er kämpfte für seine Liebe, er kämpfte für seine Familie, er kämpfte für sein Glück.

Als das Kind endlich da war, ein kleiner Junge mit Oskars Augen und Mitzis Lächeln, wussten sie, dass es sich gelohnt hatte. Sie wussten, dass ihr Kampf nicht umsonst gewesen war. Sie wussten, dass ihre Liebe stärker war als jedes Gesetz, stärker als jede Moral. Sie wussten, dass sie eine Familie waren, eine seltsame, pervers vielleicht, aber eine Familie voller Liebe und Leidenschaft. Mitzi ließ einen Vaterschaftstest machen, Oskar war zu 99,999% der Vater des Jungen.

Und so lebten sie, in einer Welt, die sie nicht verstand, in einer Welt, die sie verurteilte, aber sie kümmerten sich nicht. Sie hatten einander, sie hatten ihr Kind, sie hatten ihre Liebe. Und das war alles, was zählte.

Aber die Nornen in ihrer düsteren Gruft liebten es, Lebensfäden und Liebesfäden zu zerreißen. Dazu waren sie ja überhaupt da. Oskar pflügte Mitzis Feld Tag und Nacht, er saß in der Entbindungsstation, als Mitzi den kleinen Friedrich zur Welt brachte. Und Oskar fuhr fleißig zu den Pfadfinder-Sommercamps. Mama hatte es ihm aufgetragen, ein Auge auf ihre alte Freundin Agnes, eine frühere Nonne, zu haben. Die Agnes war immer mit am Sommercamp, sie war die gute Seele und das Mädchen für alles. Oskars Augen ruhten nur selten auf Agnes, er hatte andere Beute ausgemacht: Lea. Eine 14-jährige Wichs- und Fickgöttin, die mit ihm ein Zelt teilte. Und Mitzi war nicht nur weit weg, sie verblasste neben Leas wacher, fordernder Präsenz zur Bedeutungslosigkeit.

Ja, die Lea war's, die ihn fesselte. Sie hatten schon vor langem vereinbart, Oskar sollte ihr Erster werden und Lea besorgte sich vorausschauend die Pille. Doch Oskar kam nicht zum vereinbarten Sommercamp. Er musste die hochschwangere Mitzi täglich bis zum Umfallen ficken, aber davon wusste Lea nichts. So gab sie sich in ihr Schicksal, teilte sich das Zelt mit Reginald, einem entfernten Cousin aus Australien. Er wurde ihr Erster, er war sanft, liebevoll und ein kleiner Gentleman. So fühlte Lea sich geliebt und gab sich ihm hin, am See, auf der Waldlichtung und unter dem Sternenhimmel. Viel zu spät erfuhr sie, warum Oskar nicht gekommen war. Doch sie war schon auf dem Kriegspfad, ihr nächstes Opfer war Dirk, ihr Papa. Er litt großen Notstand, weil Mama ihn nur noch ganz selten ficken ließ. Sie hatte das Ficken bis obenhin satt, alle ihre Brüder, Onkel, Neffen und Verwandten kamen vormittags, um die üppige Sexbombe flachzulegen, jeden Tag. Nein, sie hatte keine Freude damit, von ihnen allen gevögelt zu werden, aber ihre Meinung war nicht ausschlaggebend. Die Männer kamen, um sie zu besamen, zu befruchten und vollzuspritzen. Das war's, danke Madame!

So lag nun Lea in Oskars Armen und sie beratschlagten, wie Lea ihren Papa Dirk mit Lippen, Fingern und Fotze das Leben wieder lebenswert erscheinen lassen konnten. "Er ist so unglücklich", flüsterte Lea, ihre Finger zeichneten Kreise auf Oskars Brust. "Ich sehe ihn jeden Abend, wie er in seinem Sessel sitzt, ein Glas Whisky in der Hand, sein Blick leer. Mama hat ihn komplett aufgegeben. Sie gibt sich nur noch her, weil sie es muss, nicht weil sie es will." Oskar streichelte ihren Rücken, sein Schwanz wurde hart bei dem Gedanken an Leas Plan. "Und was willst du tun?", fragte er leise. Lea lächelte, ein verschwörerisches Lächeln, das Oskars Herz schneller schlagen ließ. "Ich will ihm zeigen, was er verpasst. Ich will ihm zeigen, dass es eine Frau gibt, die ihn begehrt. Eine Frau, die ihn liebt."

Der Plan war so einfach wie brillant. Lea würde ihrem Papa zeigen, was es bedeutete, begehrt zu werden. Sie würde ihm zeigen, was es bedeutete, geliebt zu werden. Sie würde ihm zeigen, was es bedeutete, von einer jungen, hübschen Frau gefickt zu werden. "Ich werde ihn verführen", flüsterte sie zu Oskar. "Ich werde ihn so verführen, wie er es noch nie erlebt hat. Ich werde ihn zum Schreien bringen, zum Bitten, zum Betteln." Oskar lachte leise, er zog sie näher. "Du bist ein Teufel", flüsterte er. "Ein kleiner, sexy Teufel."

Und so begann Leas Verführungskunst. Sie trug kurze Röcke und enge Tops, sie ließ ihre Hand "zufällig" über seine Wange streichen, wenn sie an ihm vorbeiging. Sie küsste ihn auf die Wange, wenn er von der Arbeit kam, ihre Lippen länger als nötig auf seiner Haut. "Du siehst müde aus, Papa", flüsterte sie eines Abends, als er wieder in seinem Sessel saß. "Lass mich deine Füße massieren." Und sie kniete sich vor ihn, ihre Hände glitten über seine müden Füße, ihre Finger drückten und kneteten, während sein Schwanz langsam hart wurde.

Dirk starrte seine Tochter an, sein Herz pochte in seiner Brust. Er wusste, dass es falsch war, er wusste, dass es pervers war, aber er konnte nicht anders. Er konnte nicht anders, als sie zu begehren, nicht anders, als seinen Schwanz herauszuholen und sich vor ihr zu erregen. "Lea...", flüsterte er, seine Stimme zitterte vor Begierde. Lea lächelte, sie stand auf und setzte sich auf seinen Schoß. "Ja, Papa?", flüsterte sie, ihre Lippen nur noch Zentimeter von seinen entfernt. "Was ist, mein Lieber?"

Und dann küsste sie ihn. Ein sanfter Kuss zuerst, dann leidenschaftlicher, ihre Zunge tanzte in seinem Mund, während seine Hände über ihren Körper glitten. "Ich... ich kann nicht", flüsterte er, als sie sich von ihm löste. "Ich... ich bin dein Vater." Lea lachte leise, sie stand auf und zog ihr T-Shirt aus. "Und ich bin deine Tochter", sagte sie. "Aber ich bin auch eine Frau, die dich begehrt. Eine Frau, die dich liebt."

Und da war es. Die Sünde, die Begierde, die perverseste aller Lüste. Dirk gab nach, er zog sie an sich, küsste sie, leckte sie, fickte sie, bis sie beide schrien und keuchten. "Oh, Papa!", schrie sie, als er in sie eindrang. "Oh, Papa, fick mich! Fick mich hart!" Und er tat es. Er fickte sie auf dem Sofa, auf dem Boden, gegen die Wand, bis sie beide erschöpft und befriedigt nebeneinander lagen. "Ich... ich liebe dich", flüsterte er, als er sie in seine Arme nahm. "Ich liebe dich, Lea."

Lea lächelte, sie küsste ihn sanft auf die Stirn. "Und ich dich, Papa", flüsterte sie. "Und ich dich."

Und so begann ein neues Kapitel in ihrem Leben. Ein Kapitel voller geheimer Treffen und perverser Lüste. Ein Kapitel, in dem Lea ihrem Papa die Liebe gab, die er so dringend brauchte, in dem sie ihm die Leidenschaft schenkte, die ihm seine Frau verweigerte. Ein Kapitel, in dem sie beide fanden, was sie gesucht hatten: Liebe, Leidenschaft, Erfüllung.

Doch die Nornen in ihrer düsteren Gruft hatten noch nicht genug. Sie zogen an den Fäden, sie webten ihr Netz aus Lügen und Betrug, sie bereiteten die nächste Tragödie vor. Und während Lea und ihr Papa ihre perversen Spiele trieben, wussten sie nicht, dass ihre Zeit kurz war. Sie wussten nicht, dass die Welt, die sie geschaffen hatten, bald zusammenbrechen würde. Sie wussten nicht, dass die Liebe, die sie gefunden hatten, bald zerstört werden würde. Sie wussten nichts. Und so lebten sie, in ihrer perversen, sündigen Welt, bis der Tag kam, an dem alles zerstob.

Leas Papa Dirk lag auf dem Totenbett. Der Bauchspeicheldrüsenkrebs fraß ihn von innen auf, unaufhörlich. Es blieben ihm nur Tage, dann nur noch Stunden. Er bekam Morphin in Mengen, so dass er die Schmerzen nicht mehr spürte. Doch der größte Schmerz aber war, seine Tochter nicht mehr ficken zu dürfen. Er ließ die Kulisse fallen, sagte Leas Mama die Wahrheit, die volle Wahrheit. Und die Mama nickte, als Lea ihre Kleider fallen ließ und zu Papa ins Bett kroch. Mama hatte Tränen in den Augen, während Lea ihren Papa bis zum Umfallen fickte, Tag für Tag. Und er starb friedlich am Ende eines Liebesaktes mit Lea.

Der kalte Wind an offenen Grab zerrte an den schwarzen Kleidern, doch Lea fühlte nichts davon. Ihre Hand suchte und fand die von Oskar, ihre Finger verschlangen sich wie Wurzeln, die tief in der Erde verankert waren, während der Pfarrer leere Worte über einen guten Mann sprach, von dem niemand wusste, dass seine letzte Liebe eine Sünde war. Leas Blick schweifte zu ihrer Mutter, die neben ihr stand. Ihr Gesicht war eine steinerne Maske der Trauer, doch Lea kannte die Wahrheit. Sie kannte die leisen Seufzer in der Nacht, die durch die dünnen Wände drangen, wenn Oskar kam, um die Leere zu füllen, die der Vater in Mamas Fotze hinterlassen hatte.

Es war an einem Nachmittag passiert, als die Sonne tief stand und lange Schatten warf. Lea hatte gesehen, wie ihre Mutter, erschöpft und ausgelaugt von den täglichen Pflichten der Verwandten, im Garten zusammenbrach. Ihre Schultern zitterten, und sie weinte nicht, sie war einfach nur leer. Oskar war da, um Lea abzuholen. Er sah die zusammengebrochene Frau, und etwas in ihm veränderte sich. Er ging zu ihr, sagte nichts, sondern half ihr auf und führte sie ins Haus. Lea folgte ihnen leise, ihr Herz ein seltsamer Mix aus Neugier und einer Ahnung.

Im Wohnzimmer ließ ihre Mutter sich auf den Sofa fallen. "Ich kann nicht mehr", flüsterte sie. "Ich kann nicht mehr." Oskar setzte sich neben sie, seine Anwesenheit war beruhigend. Und dann passierte es. Ihr Blick fiel auf Oskars prächtigen großen Schwanz. Ihre Mutter blickte auf, ihre Augen trafen seinen, und in ihnen lag nicht Verzweiflung, sondern ein verzweifelter, hungriger Blick. "Bitte", flüsterte sie, ihre Stimme rau vom Nicht-Gebrauchen. "Bitte, Oskar. Zeig mir, dass ich noch eine Frau bin. Zeig mir, dass ich noch fühlen kann."

Oskar zögerte nur einen Moment. Er sah den Schmerz, die Einsamkeit, die Verzweiflung. Und er erbarmte sich. Er stand auf, schloss die Vorhänge, und als er sich wieder ihr zuwandte, hatte er sein Hemd ausgezogen. Seemännerknochen, ein breiter Brustkorb, und darunter der prächtige Prügel, der schon so vielen Trost gespendet hatte. Ihre Mutter starrte es an, ihr Atem stockte. Es war wie das erste Mal, als sie als junges Mädchen einen nackten Mann gesehen hatte. Eine Mischung aus Furcht und einer unheimlichen Gier.

Er kniete sich vor sie, seine Hände glitten unter ihren Rock. Ihre Haut war weich und warm. Er zog ihr Höschen herunter, und da war sie, die übersättigte, missbrauchte Frau, doch ihre Möse war nass. Sie war bereit. Er drang in sie ein, und sie schrie auf. Ein Schrei, der nicht Schmerz war, sondern Erleichterung. Er fickte sie, nicht wild und gierig wie die Verwandten, sondern langsam, sorgfältig, als wollte er ihr mit jedem Stoß ein Stück ihrer Seele zurückgeben. Er machte sie wieder zu einer Frau, nicht nur zu einem Loch zum Befüllen.

Lea stand im Flur, die Hand vor den Mund, und hörte die Geräusche. Das Stöhnen, das lauter wurde, dann lauter, dann wieder leiser. Sie hörte den Rhythmus, der sich beschleunigte, und hörte den finalen Schrei ihrer Mutter, ein Schrei der Befreiung. Und sie war nicht eifersüchtig. Sie war stolz. Stolz auf den Jungen, der sie liebte, der die Kraft und die Güte besaß, nicht nur zu ficken, sondern zu heilen. Sie wusste, dass Oskars Schwanz mehr war als nur ein Stück Fleisch. Er war ein Zauberstab, der die gebrochenen Stücke einer Seele wieder zusammenfügen konnte.

Und so standen sie nun am Grab, Oskar, Lea und die Mutter. Drei Menschen, verbunden durch eine seltsame, perverse Liebe, die stärker war als alle Konventionen. Der Pfarrer beendete seine Rede, die erste Schaufel Erde fiel auf den Sarg, ein trockenes, abschließendes Geräusch. Lea drückte Oskars Hand fester. Ihre Mutter blickte auf, ihre Augen trafen die von Lea. Und in ihnen lag kein Scham, sondern ein leises, dankbares Verständnis. Sie wusste, dass ihre Tochter es wusste. Und sie wusste, dass ihre Tochter es verstanden hatte. Es war ihr Geheimnis, aber es war auch das ihre. Ein Geheimnis, das sie in diesem Moment teilten, ein stiller Pakt des Einverständnisses, das sie für immer verband.

Als sie vom Grab weggingen, blieben Lea und Oskar einen Moment zurück. "Ich liebe dich", flüsterte Lea. Oskar lächelte, ein müdes, aber zufriedenes Lächeln. "Ich weiß", sagte er. "Und ich liebe dich." Sie wussten, dass der Tod des Vaters nicht das Ende war. Es war nur ein Kapitelende in einem Buch, das noch lange nicht geschrieben war. Ein Buch, das von Liebe, Sünde und Erlösung handelte. Ein Buch, in dem sie die Helden waren.

Nach dem Sommercamp verbrachten sie einige Tage in Agnes' Einzimmerappartement. Sie fickten vor den Augen der alten Ex-Nonne, die ihre Hand unter die Kutte steckte und sich unauffällig rieb. Lea zog ihr die Kutte aus und legte sie aufs Bett. Agnes schmolz unter Leas Zunge, die ihren alten Kitzler zum Leben erweckte und herrlich orgasmen ließ. Lea winkte Oskar, nun war er an der Reihe. Agnes verging fast vor Scham. Ihr Körper war alt, faltig und verwelkt. Und sie hatte seit 50 Jahren mit keinem Mann mehr gefickt. "Nur der Bischof, der Abt und der päpstliche Nuntius haben dich gefickt, vor 50 Jahren," grinste Lea und Agnes nickte, das war wahr. "Nun, erst kommt der Bischof, dann der Abt und zum Schluß noch der gute päpstliche Nuntius , Agnes!" kommandierte Lea. Agnes riß die Augen auf, Oskars Schwanz stak schon bis zum Anschlag in ihrem verwitterten Fickloch. "Wie denn, alle drei Herren?" fragte Agnes verständnislos. "Lea nickte. "Oskar macht zuerst den Bischof, dann den Abt und den Nuntius zu Abschluß." Agnes verstand kein Wort, doch dann fickte Oskar sie einmal, zweimal und dreimal. Und Leas Finger lauerte auf dem Kitzler von Agnes, um ihren Orgasmus im Moment des Abspritzens auszulösen. Nach dem dritten Wahnsinnsfick rollte sich Agnes zusammen und rang um Luft. "Ich hätte sterben können, schon nach dem Bischof, aber auch nach dem Abt. Und als dann der Hohe Herr, der Nuntius, in meinem Fickloch pflügte und wütete, da wußte ich, ich würde jetzt gleich sterben, in den Armen Oskars. Ich wäre damit zufrieden gewesen, Kinder! Amen!"

Zwischen Oskar und ihrer Mama stand Lea beim Begräbnis vom Papa Dirk. Ja, es war seltsam; ihre Mama hatte in den vergangenen Monaten sich immer wieder von ihrem Oskar ficken lassen. Eines Tages hatte sie Oskars prächtigen Prügel zu Gesicht bekommen und ihr ganzer Frust, von ihren Verwandten gefickt zu werden, verflog. Sie wollte den Schwanz Oskars in ihrer Fotze haben und spüren, gottverdammtnochmal! Und Oskar erbarmte sich, obwohl sie die Mama seiner Freundin war. Lea hatte es natürlich mit angesehen, aber sie war kein bißchen eifersüchtig. Nein, sie war Stolz auf ihren Oskar und seinen prächtigen Schwanz, der selbst eine völlig übersättigte Frau wie ihre Mama zum Singen brachte.

Ja, so war er, ihr Oskar!