Unser kleiner Oskar, dieser notorische Wichs-Bengel, konnte es kaum erwarten, wenn er morgens die Duschtür knarren hörte. Seine Mama, diese verfickte, pervers-generöse Pianistin, packte seinen bereits halb-steifen Junge-Schwanz mit der festen, routinierten Hand einer erfahrenen Nutte. Ihre Finger, die sonst die Tasten zu Tränen rührten, umschlossen seinen Prügel wie einen Schraubstock und wichsten ihn mit einer fast schon gewalttätigen Energie, bis sein dicker, warmer Tropfen-Saft in die Duschtasse klatschte — nicht nur einmal, nein, diese geile Sau wichste ihn bis zu drei Mal am Stück. Sie tat so, als glaubte sie an den mittelalterlichen Schwachsinn, man müsse den 'alten' Samen hervorspritzen, damit er nicht zu faulen anfange und stinken würde wie ein verdammter Geißbock. Oskar durchschaute natürlich diesen dämlichen Vorwand, aber was sollte er auch tun, wenn Mama seinen Prügel so dermaßen kräftig bearbeitete, dass er fast ohnmächtig vor Geilheit wurde? Er genoss jede Sekunde dieser perversen Morgenroutine, bei der seine Mutter seine Eier leer wichste, während der Wasserstrahl ihre prallen Titten peitschte.
Seine Mama, diese verdammte, pervers-gesinnte Musen-Göre, liebte ihren Oskar zwar von ganzem Herzen, aber sie war und blieb eine schamlose, triebhafte Sau, die es trieb, wo und wann sie wollte. Doch bei ihrem Kleinen war es anders, da war es reine, unverfälschte Mutterliebe, die sie dazu trieb, seinen Prügel zu bearbeiten. Tagsüber war sie die hochangesehene, unantastbare Pianistin, deren Tastenspiel die feinen Leute in Ekstase versetzte. Nachts aber war sie eine teure, knallharte Schlampe, die sich ihr Fickloch nur von den reichsten Schweinen der Stadt vollspritzen lassen wollte. Ein Fick mit ihr kostete ein Vermögen, und die Kerle mussten tief in den Geldbeutel greifen, nur um ihren Schwanz in ihre nasse, gierige Muschi schieben zu dürfen. Oskar, dieser kleine, geile Voyeur, wusste das natürlich. Er lag oft nachts auf der Lauer, das Auge am kleinen Fensterchen, und sah zu, wie so ein fetter, alter Wüstling seine Mama wie ein Stück Fleisch vögelte, ihr die Titten knetete und ihr seinen stinkenden Pimmel in den Arsch schob. Er wichste dabei seinen eigenen Schwanz, bis er vor Geilheit fast umfiel. Noch geiler fand er es aber, wenn Mama allein war. Dann holte sie diesen riesigen Gummischwanz, fast so dick wie sein Unterarm, und fickte sich selbst bis in den Wahnsinn. Sie stöhnte und schrie, während sie das Ding in ihre nasse Fotze rammte, bis der Saft nur so an ihren Schenkeln herunterlief. Manchmal machte sie es auch nur mit den Fingern, ihre Hand arbeitete wie ein Teufel an ihrem Kitzler, und Oskar wusste genau, wann sie kam, an ihrem hohen, fast schmerzhaften Aufschrei. Am allerbesten aber, das wusste Oskar, war es, wenn eine Freundin zu ihr kam. Dann lag er wieder an seinem Fensterchen und sah zu, wie die beiden sich gegenseitig die Muschis leckten, ihre Zungen tief in dem feuchten Schlund, bis sie beide zitternd und schreiend kamen. Mama schien diese lesbische Spielerei fast mehr zu lieben als das fallweise Ficken mit einem reichen Kavalier, und Oskar konnte es ihr gar nicht verübeln, denn es war einfach der geilste Anblick, den er je gesehen hatte.
Natürlich, diese verdammte Pervers-Göre, sie konnte es nicht lassen, ihrem Kleinen die schmutzigsten Details aus ihrer eigenen, verfickten Jugend zu erzählen. Ihr eigener Vater, ein notorischer Fick-Wolf, der kein einziges Loch im Dorf unberührt ließ, packte eines Tages seine beiden Töchter, Irene, Oskars Mama, und ihre Zwillingsschwester Isolde, und schleppte sie ins große, elterliche Ehebett. Die Mutter war mal wieder im Spital, und der Alte hatte Bock, also schnappte er sich die beiden, noch kaum erwachsenen Mädels und entjungferte sie, eine nach der anderen, mit brutaler Gewalt. Von diesem Tag an fickte er beide, jeden verdammten Abend, selbst als Joylene, die Mama, wieder aus dem Spital kam. Die arme Irene stand mit Tränen in den Augen daneben und sah zu, wie ihr Papa ihre eigene Schwester und sie selbst wie ein Paar Hündinnen von hinten vögelte, sein stinkender Pimmel drang immer wieder in ihre noch engen, jungen Löcher. Sie verstand ihn natürlich, dieser Mann musste ja ficken und abspritzen, das war sein Gesetz. Die Mama selbst konnte nach all den verdammten Operationen kaum noch ficken, ihr Loch war fast unbrauchbar geworden. Also fickte der Alte beide Mädchen, jeden Abend, und sein Lieblingsspiel war es, sie wie die Tiere zu nehmen, von hinten, während er sie an den Haaren zog. Oskar lauschte diesen Geschichten gebannt, und wenn seine Mama so erzählte, war sie woanders, in einer anderen Zeit, sie träumte von damals, und ihre Hand wichste seinen Schwanz, engelsgleich und doch so teuflisch geschickt. Sie wichste ihn meisterhaft, bis sein Saft nur so spritzte, immer wieder, und sie hörte erst auf, wenn ihre Erzählung ein Ende hatte. Oskar liebte diese Momente über alles, die Kombination aus dem schmutzigen Geheimnis der Mama und der geilen Hand an seinem Prügel war einfach das Beste, was er kannte.
Oskar, dieser kleine, schlaue Fink, wusste natürlich genau, wie er seine Mama zu immer neueren, schmutzigeren Geständnissen provozieren konnte. Er quetschte es aus ihr heraus wie den Saft aus einer überreifen, faulen Frucht. So erfuhr er denn auch von den Heldentaten seines Großvaters, dieses notorischen Loch-Fickers, der keine Nachbarin unberührt ließ. Selbst die scheueste, treueste Ehefrau, die sonst keinen Schritt über die Schwelle ihrer heiligen Ehe-Treue-Schwelle wagte, war vor diesem Fick-Wolf nicht sicher. Der Alte spritzte in jedes dieser Ficklöcher, und ihm war es von Herzen egal, wie viele Bastarde er dabei zeugte, Hauptsache er konnte seinen stinkenden Saft in irgendein warmes Loch jagen. Als er dann arbeitslos wurde und den ganzen Tag nur noch herumlungerte, hatte er erst richtig Zeit. Er stellte den ehrbaren Ehefrauen und deren halbwüchsigen, oft noch unschuldigen Töchtern nach, und wenn er sie hatte, fickte er sie, er fickte sie grinsend, bis sie nicht mehr wussten, wo oben und unten war, ihre Köpfe drehten sich und ihr Verstand stand kurz vor dem Kollaps. Seine eigene Mama, Oskars Großmutter, hatte das alles immer wieder mitangesehen, und bei diesem Anblick wurde sie selbst geil wie gelbe Affen-scheiße. Jedes Mal, wenn der Alte eine von ihnen genommen hatte, spürte sie ein Brennen zwischen ihren Beinen, das sie nicht stillen konnte. Und dann, oh dann, kamen Mama und ihre Zwillingsschwester Isolde ins Spiel. Jede Nacht, nachdem der Alte sie beide durchgenommen hatte, lagen sie im Bett, diese beiden geilen, verfickten Schwestern, und wichsten sich bis zum Umfallen. Ihre Finger fuhren in die nassen, gerade erst gefickten Löcher, sie leckten sich gegenseitig die Kitzler, bis sie vor Geilheit schrien und wie von Sinnen waren. Daher, das wusste Oskar nun, kam es, dass Mama das lesbische Liebesspiel so sehr liebte, es war in ihr, dieses Verlangen nach einer weichen, feuchten Zunge an ihrem Kitzler, das ihr der Alte eingeimpft hatte.
Oskar, dieser kleine Neugierige, konnte es nicht lassen, er musste einfach fragen, ob es sie nicht geekelt habe, vom eigenen Papa, diesem alten Fick-Wolf, genommen zu werden. Mama lachte nur, ein schmutziges, wissendes Lächeln auf ihren Lippen. "I wo, mein Kleiner", antwortete sie, ihre Hand wichste dabei seinen Schwanz langsam und bedächtig, "Isolde und ich, wir liebten Papas Ficken, wir konnten es kaum erwarten, wenn er abends ins Bett kam und seine Hände an uns legte. Er hatte mehr Erfahrung als jeder andere Kerl weit und breit, er war ein Meister, ein wahrer Künstler des Fickens. Er fand den G-Punkt mit einer Leichtigkeit, die einen erschauern ließ, und so gewann er immer, jedes verdammte Mal. Manch eine treue, scheue Ehefrau, die ihr Leben lang nur von ihrem langweiligen Ehemann gevögelt wurde, hatte noch niemals ihren eigenen G-Punkt spüren lassen, und dann kam er, der Papa, und zeigte ihr den Himmel. Sie wurden süchtig, sie kamen immer wieder, sie bettelten förmlich darum, von ihrem Papa gefickt zu werden." Mama sah Oskar direkt an, ihre Augen glühten vor Stolz und einer fast schon fanatischen Verehrung. "Papa war nicht nur ein Schwein, nein, mein Kleiner, er war der beste Ficker, den diese Stadt je gesehen hat, und ich bin stolz darauf, eine von seinen vielen Schülern gewesen zu sein." Ihre Hand wurde schneller, fester, und Oskar spürte, wie der Saft in seinen Eier kochte, bereit, seiner Mama eine weitere Ladung seines Stolzes zu spenden.
Als Oskar zwölf wurde, da kochte es in ihm, sein Schwanz stand ständig, hart und unerbittlich, und er konnte es nicht mehr ertragen, nur gewichst zu werden. Er fragte seine Mama, direkt und ohne Umschweife, ob sie nicht anstatt des Wichsens nicht doch lieber mit ihm ficken wolle, richtig ficken, mit Abspritzen, tief drinnen? Mama wurde sehr nachdenklich, ihre Augen glitten über seinen Körper, über seinen harten Prügel, und sie nickte langsam. "Ja, du hast recht", sagte sie mit einer heiseren Stimme. "Du bist jetzt ein richtiger Teenager, und ein Teenager muss einfach ficken. Das kapiere ich, und es ist Okay. Nur unter der Bedingung, dass ich dir zuerst den 'alten' Samen herauswichse, dann darfst du mich von hinten ficken, so wie es die Hunde machen. Ist das okay?" Und wie Okay das war! Oskars Herz hämmerte vor Aufregung. So machten sie es. Mama wichste ihn in zwei, drei Runden, bis sein 'alter' Samen in der Duschtasse verteilt war und sein Schwanz wieder hart und bereit war. Dann beugte sie sich tief vor, bis ihre Fingerspitzen ihre Zehen berührten, und sie bot ihm ihren prächtigen, prallen Arsch dar. Zwischen ihren Arschbacken erkannte er ihren fein getrimmten Busch und mittendrin ihr Fickloch. Das Loch, aus dem er selbst herausgekrochen war als Baby. Anfangs war er sehr ehrfürchtig, sein Herz schlug ihm bis zum Hals, und er schob seinen Schwanz millimeterweise in Mamas Fickloch, das sich warm, nass und unendlich willig an ihn anschmiegte. Doch sie ermunterte ihn, ihre Stimme war ein leises Stöhnen, und sie sagte ihm, wann und wie er sein Tempo steigern sollte. Wenn es ihr hochkam, wenn ihr Körper zitterte, legte sie einen Finger auf ihren Kitzler und rieb sich sanft, im Takt seiner Stöße. Aber wenn er zum Abspritzen kam, wenn sein Saft in ihm hochstieg, da raste ihr Finger drauflos, rubbelte wie von Sinnen, weil sie im gleichen Augenblick orgasmen wollte, wie er in ihr Fotzenloch hineinspritzte. Den 'frischen' Samen, wie sie ihm anschließend grinsend bestätigte, den Samen ihres Sohnes, tief in ihrem Fickloch.
Es war eine wunderbare, verdammte Zeit, ein Paradies aus Pimmel und Saft. Jeden Morgen, jeden gottverdammten Morgen, fickte er seine Mama richtig, tief und hart, und gar nicht selten gleich ein zweites Mal, bis sie beide zitternd und nass im Dampf standen. Doch Oskar, dieser unersättliche Junge, wollte mehr. Er flüsterte es ihr ins Ohr, während sein Saft noch an ihren Schenkeln trocknete, er würde nachts zu ihr unter die Decke schlüpfen, wenn der Papa schon tief und fest schlief, er wollte sie im Ehebett ficken, im Bett dieses Mannes, der sie tagsüber ignorierte. Mama zögerte anfangs, ihr Herz klopfte bis zum Hals, und sie flüsterte zurück: "Wenn der Papa uns erwischt, reißt er uns die Köpfe ab, er wird uns umbringen!" Doch Oskar versprach, ganz leise zu sein, leiser als eine Maus, und der Papa würde gar nichts merken, dieser Säufer würde ohnehin tief und fest schlafen. So schlich er sich eines Nachts zu Mama, die gerade im Bett lag und ihren Kitzler wichste, weil der Papa schon tief und fest schlief neben ihr. Oskar konnte wirklich geräuschlos sein, ein Schatten, und er fickte Mama nun auch des Nachts in ihrem Ehebett, während sie ihren Kitzler wichste, ihre Finger kreisten auf der kleinen, harten Knospe. Mama stöhnte leise auf, ihr Körper zuckte, und sie sagte ihm später, wie unendlich fein das sei, wenn er sie während des Wichsens ficke, das verstärke ihre Gefühle um das tausendfache, es war, als würde ein Feuer in ihr entfacht, das nur der Orgasmus löschen konnte.
Natürlich wachte Papa nachts manchmal auf, sein Schlaf war leicht, durch den Alkohol unruhig, und sein Blick fiel auf das zitternde Bett, auf die sich bewegende Decke unter der sein Sohn seine Frau vögelte. Er starrte eine Weile darauf, mit halb geschlossenen Augen, drehte sich dann aber gleich wieder um und schlief weiter. Oder, und das war das Perverseste, was Oskar je erlebt hatte, er murmelte schläfrig, seine Stimme ein heiseres Krächzen: "Fick sie nur ordentlich, die Pianisten-Schlampe, besorg's ihr so richtig, mein Junge!" Oskar erstarrte jedes Mal bei diesen Worten, sein Herz raste, aber er wichste und fickte weiter. Jetzt wusste er, dass der Papa ihm nicht den Kopf abreißen würde. Im Gegenteil, im halb-schlafenden Gemurmel gab er Oskar das grüne Licht, seine Mama, diese hochgeehrte Pianisten-Schlampe, ordentlich durchzuficken. Und Mama, sie war stumm und still, sie unterdrückte jeden Laut beim Wichsen und Ficken, ihr Gesicht zu einem Lächeln der Konzentration verzogen. Nur ihre schönen, langen Beine zuckten unkontrolliert, wenn sie kam, ihr ganzer Körper bebte, aber kein Laut entkam ihrer Kehle, während ihr Sohn ihr seinen 'frischen' Samen tief in ihr Fotzenloch spritzte.
Mamas jüngste Schwester Mitzi hatte geheiratet, aber ihr Mann, dieser fiese, schwächliche Kerl, taugte nicht viel beim Ficken. Das war auch klar, der Widerling fickte tagsüber nämlich seinen Lehrling, dieses minderjährige, völlig versaute Mädel, das ihm den ganzen Saft abzapfte, die kleine, geile Hexe. So kam Mitzi, verzweifelt und ungestillt, zu ihrer großen Schwester Irene, Oskars Mama, um sich Rat zu holen. Doch was sie dort sah, ließ sie den Atem stocken. Mit großen Augen stand sie da und sah zu, wie Oskar seine Mama in der Duschkabine von hinten vögelte, sein praller Arsch arbeitete, während Mama stöhnend an der Wand lehnte. Es dauerte nicht lange, da bettelte sie bei ihrer Schwester, ihre Augen voller Tränen und Geilheit, sie wollte auch von Oskar gefickt werden. Mama war erst unschlüssig, ihre Stirn in Falten gelegt, dann aber nickte sie milde, ein schmutziges Lächeln auf ihren Lippen. "Oskar, mach es ihr recht ordentlich, denn ihr Heinzi ist lendenschwach und hat nicht mal einen halb so großen Schwanz wie du. Mach es ihr, dass sie ihren eigenen Namen vergisst, fick sie richtig durch und mach mir keine Schande, mein Junge!" Oskar nickte und gehorchte, sein Prügel stand schon wie eine eins. Mitzis Fickkanal war enger als der Mamas, sie hatte ja noch nicht geboren, er umschloss seinen Schwanz wie eine zweite Haut. Und Mitzi jauchzte und schrie, sie ließ sich in der Hundestellung ein ums andere Mal ficken, ihr Körper zuckte unter seinen Stößen. Mama erlaubte es nur in der Hundestellung, warum auch immer, vielleicht eine letzte, perverse Form von Erinnerung an ihre Jugend. Oskar war glückselig, nun hatte er beide Schwestern zum Ficken, Mama und die Mitzi. Und die Mitzi, diese gierige Sau, ließ sich wahnsinnig gerne ficken, bis sie fast in Ohnmacht fiel beim Orgasmus, ihr Körper ein zitternder, geiler Haufen.
Oskar hatte nun zwei, die er ficken konnte, Mama und Tante Mitzi, aber um Mama beim Klavierüben nicht zu stören, ging er hinunter in den 3. Stock, dort wohnte die Ludmilla. Sie war schon uralt, ihre Haut eine Landkarte von Falten, aber sie war eine Primadonna in der Staatsoper gewesen, eine damals heiß begehrter, geiler Feger, jeder Mann wollte sie, und viele haben sie auch gekriegt. Er saß oft neben Ludmillas Rollstuhl und sie zeigte ihm ihre Foto-Alben, diese dicken Bücher. Oh, da waren hunderte Nacktbilder von der begehrten Tänzerin, hunderte Bilder, wo man nicht nur ihre prächtigen, noch immer festen Brüste sah, sondern auch ihren Fotzenschlitz, oft geöffnet, feucht und einladend. Und auf manchen Bildern entdeckten Oskars wache, junge Augen sogar den kleinen Kitzler, der keck und frech hervorlugte, wie eine rote Kirsche auf einem Kuchen. Dann gab es noch mehr, hunderte weitere Bilder, die Ludmilla nur nach langem Zögern und einem verschwörerischen Nicken herzeigte. Bilder, wie sie von hunderten Männern gefickt wurde, von Bühnenarbeitern, von Adligen, von reichen Schweinen. Ludmilla ließ sich nur ficken, wenn sie ein Foto bekam, ein Andenken an ihre Eroberer. Und sie seufzte, wenn sie von den großen Männern erzählte, Könige, Herzöge und Präsidenten steckten ihren Schwengel in Ludmillas Fickloch und durften natürlich auch hineinspritzen, denn die Ludmilla war nicht feige, sie war eine Schwanzsammlerin. Begonnen hatte es ganz unschuldig, dass er für die Ludmilla die Einkäufe machte, ihre alten Einkaufstaschen die Treppen hoch trug, und dann durfte er ihre Nacktfotos bewundern. Die Ludmilla war ein wirklich feiner Kumpel, obwohl sie schon mindestens 200 Jahre alt sein musste, ihr Verstand noch scharf und ihre Lust ungestillt.
Ludmilla also, diese alte, scharfsichtige Sau, bemerkte natürlich sofort die pralle Ausbeulung in Oskars Hose, die nicht zu übersehen war. Sie fragte rundheraus, ohne Umschweife, ob er sie nicht gerne ficken möchte, sie mache es ihm gratis, als Gegenleistung für die Einkäufe. Geschäft und Gegengeschäft, eine simple, verdammte Transaktion. Oskar bekam sehr rote Ohren, sein Gesicht färbte sich tiefrot. "Aber Ludmilla, du bist schon recht alt, das würde ich doch nie wagen. Ich habe großen Respekt vor dem Alter!" Ludmilla lachte laut und derb, ein Krächzen, das klang wie das Quietschen alter Türen. "Was bist du nur für ein Komiker!? Ich bin eine Frau, früher war ich ein Mädchen. Ich habe immer noch eine Fotze, eine feine, gierige kleine Fotze, die noch immer willig ist. Und dann kommst du und faselst etwas vom Alter!? So ein Schwachsinn. Ja, natürlich musst du aufpassen, dass du mir nicht sämtliche Knochen brichst, aber ficken kannst du mich wie deine Mädchen in der Schule!" Oskar murmelte beschämt, "Diese blöden Gänse, sie schreien Feuer und Mordio, wenn ich nur einen Finger unter den Saum ihres Höschens schiebe. Also, nichts mit 'meinen Mädchen', es gibt keine, liebe Ludmilla!"
So kam es, dass Oskar die Ludmilla aus dem Rollstuhl hob, diese federleichte Frau, die kaum mehr wog als ein Sack voller Knochen, und sie zu ihrem Bett trug. Sie schlug nur ihren Rock hoch und schob ihre zerknitterte, alte Unterhose beiseite, nein, sie wollte sich nicht nackt ausziehen, es gab nichts Aufregendes mehr zu sehen, nur noch die Erinnerung an vergangene Pracht. Sie lud Oskar ein, sich zwischen ihre dünnen, pergamentartigen Schenkel zu knien und seinen Schwanz in ihr Fickloch hineinzuschieben. Nein, er durfte sich nicht auf sie drauflegen, es genügte, wenn er seinen Schwanz ins Fickloch hineinschob, sie konnte das Gewicht eines jungen Mannes nicht mehr ertragen. "Oh, boshe moj!", rief Ludmilla, als sie Oskars Schwanz sah, ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen und purer Geilheit. "Mein Junge, du hast einen prächtig großen Schwanz wie kaum ein anderer Mann, den ich hatte! Komm und fick mich, ich will mir dieses Vergnügen nicht entgehen lassen! Und ja, du kannst ruhig ein paar Fotos mit deinem Handy machen, das geilt mich auf!" So machte Oskar während des Fickens ein paar Fotos, sein fetter, junger Schwanz, der tief in Ludmillas verwelktem, aber immer noch feuchtem Loch steckte, ein Bild des Kontrasts. Die Ludmilla löste mit ihrem eigenen, geschickten Finger den Orgasmus auf ihrem Kitzler aus, als er keuchend zum Abspritzen kam, ihr alter Körper zuckte unter ihm, ein letztes Aufflammen der Lust. So kam er nun häufig, um Ludmilla die Einkäufe zu erledigen und die gute Alte zu ficken. Denn es fühlte sich eigentlich ganz gut an, sie zu ficken, ihr Loch war eng und überraschend willig. Schon bald vergaß er, dass sie schon 200 Jahre alt sein mochte, ihre Fotze war es definitiv nicht, sie wollte von seinem klobigen, fetten Schwanz gefickt werden, so oft er wollte, eine gierige, alte Sau, die nicht genug bekommen konnte.
Oskar erzählte natürlich niemandem, dass er die alte, ehemalige Primaballerina fickte. Man hätte ihn für verrückt erklärt und in die Klapsmühle gesteckt, fürwahr! Ein junger, kraftstrotzender Hengst, der eine alte, knochige Stute besteigt, das wäre zu viel für die spießbürgerliche Moral. Doch Oskar hatte noch andere Geheimnisse, andere, viel jüngere und frischere Abenteuer. Auf dem Pfadfinder-Sommercamp hatte er die etwa zwei Jahre jüngere Lea kennengelernt, dieses hübsche, kleine Ding mit den aufgeweckten Augen. Sie teilten sich ein Zelt, und in den dunklen, schwülen Nächten, wenn die anderen schliefen, fingerten sie aneinander herum, ihre Hände suchten und fanden. Die 14-jährige Lea konnte prima Schwanzwichsen, sie hatte es zu Hause gelernt, wo sie ihrem Papa fast jede Nacht zur Hand ging, seine einsamen Nächte erträglicher machte. Und Lea versprach, bis zum nächsten Camp die Pille zu besorgen, Oskar sollte ihr Erster sein, der Erste, der sie richtig nehmen würde, nicht nur mit den Fingern. Sie mochte Oskar sehr, denn er war einer der wenigen Jungs, die ihren Kitzler zum Orgasmus wichsten konnten, er verstand es, den richtigen Druck, den richtigen Rhythmus zu finden. Und sie mochte es so sehr, gewichst zu werden, bis ihr der Schweiß in Bächen von der Stirn rann. Sie erzählte ihm natürlich alles, auch was ihre Mama betraf, die schmutzigen Geheimnisse, die im elterlichen Schlafzimmer geschahen, und Oskar lauschte mit fliegendem Atem, sein Verstand ein Schwamm, der alles aufsaugte, was sie ihm zuflüsterte.
Lea kicherte, während sie Oskars Schwanz sanft wichste, ihre Finger tanzten über seine Eier, und sie erzählte ihm die schmutzigen Geheimnisse ihres Hauses. Sie sagte, sie liege schon seit jeher im großen Ehebett zwischen den Eltern, ein kleines, wärmendes Nest zwischen den beiden schwitzenden Körpern. Die Eltern hatten keine Scheu, vor ihrem Töchterlein zu ficken, sie stöhnten und schrien, und das Kind sah alles. Und die Mama, diese pervers-gütige Seele, zeigte ihrer Lea, wie ein Mädchen es mit dem Finger macht, sie führte ihre Hand an den richtigen Ort, lehrte sie den richtigen Rhythmus, bis Lea zitterte und keuchte. Sie machte es jede Nacht, wenn ihre Eltern fertig waren mit Ficken oder Wichsen, ihr kleines Nest war ein Theater purer Lust. Aber nun wollte Mama sich immer weniger oft vom Papa ficken lassen. Denn nun kam ihre Verwandtschaft jeden Vormittag, diese Horde von geilen Schweinen, um die fesche, bildhübsche Mama durchzuficken. Meist kam nur einer, manchmal auch zwei oder drei, die sich dann abwechselten. Ihre Brüder, Onkel und Neffen und auch ihr alter Herr Papa, der sie als Kind nur selten ficken durfte, wenn die Mama sehr großzügig sein wollte. Leas Mama konnte alles, nur nicht nein sagen, sie war zu gut, zu willig, und so war sie das Fickloch für die ganze Mischpoche, das Loch, in das sie alle hineinspritzten, ihre Schande und deren Triumph. Lea sagte, Mama verfluchte es, dass sie so schön, begehrenswert und "fuckable" aussah, ein Fluch, der sie jeden Tag heimsuchte. Das war der Grund, warum sie mit Papa nur noch selten bis gar nicht mehr fickte, sie war zu voll, zu viel benutzt. Sie brachte Lea geduldig bei, wie sie Papas Schwanz wichsen und abspritzen lassen musste, und Lea machte es, immer nachdem sie sich selbst gewichst hatte, weil Papa vom Zuschauen so wahnsinnig geil wurde, sein Schwanz stand wie eine eins. Und Lea liebte es, ihrem Papa den Schwanz zu wichsen und ihn abspritzen zu lassen, es war ihre kleine, schmutzige Macht. Papa konnte nichts dagegen unternehmen, dass die Verwandtschaft kam und seine bildhübsche, fein-geile Frau ficken wollte, er war nur noch ein Zuschauer in seinem eigenen Haus.
Lea sagte, ihre Mama war vor allem von ihrem alten Herrn Papa enttäuscht, tief und schmerzlich. Als sie noch ein Kind war, ein kleines, unschuldiges Ding, erlaubte es die strenge Mama nur selten ihrem Papa, das kleine Mädchen zu ficken. Es war immer als Belohnung für ihn gedacht, wenn er gut war, wenn er gehorchte, nur dann war die Mama so großzügig und ließ die Tochter ihre Schenkel öffnen. Und der Papa fickte sie immer zwei oder dreimal hintereinander, denn wenn die Mama schon mal so großzügig war und es ihm erlaubte, da konnte er nicht aufhören, er stürzte sich auf sie wie ein hungriger Löwe. Sie hatte als Mädchen das Ficken mit dem Papa immer geliebt, er war so gierig, der Speichel lief aus seinen Mundwinkeln, wenn er sein Töchterlein vor dem Ficken anschaute, seine Augen voll animalischer Lust. Er hechelte wie ein Hündchen, dann legte er sich zwischen die willig geöffneten Schenkel seines Kindes. Mamas Augen glitzerten, vielleicht vor Tränen, vielleicht vor einer eigenen, perversen Aufregung, aber sie ließ das Ficken lächelnd zu. Und das kleine Mädchen liebte es sehr, vom Papa bis zur Ohnmacht durchgefickt zu werden, sein Gewicht auf ihr, sein Stöhnen in ihrem Ohr. Und heute? Der Papa war völlig verändert, ein anderer Mann. Er kam, wie die anderen, nur um abzuspritzen, ein schneller, mechanischer Akt. Auch ihm war es völlig gleichgültig, ob sie Spaß am Ficken hatte oder nicht, ob sie stöhnte oder nur dalag wie ein Brett. Man war nicht zum Tändeln und Trödeln da, man war gekommen, um in das Loch der hübschen, wunderschönen Mami hineinzuspritzen, und dann ging man wieder, leaving nothing but a sticky mess and an empty feeling.
Lea seufzte leise, während ihre Finger immer noch den Abdruck von Oskars Schwanz spürten, und ihre Stimme wurde zu einem leisen Flüstern, als sie von der Agnes erzählte, dieser seltsamen, alten Frau, die sie vom Pfadfinder-Sommercamp kannten. Agnes, diese ehemalige Nonne, die seit fünfzig Jahren keinen Mann mehr gesehen hatte und jetzt am Samstag am Markt seltene Kräuter verkaufte, eine einsame Figur in schwarzen Kleidern. Aber Oskar wusste mehr. Er wusste von der Agnes, die nach vierzig Jahren der Enthaltsamkeit plötzlich wieder entdeckt hatte, was es bedeutete, begehrt zu werden. Er erzählte Lea von den Nachmittagen in Agnes' kleinem, nach Kräutern riechenden Haus, wie sie ihn unter ihren weiten, schwarzen Röcken hervorholte, seine Jugend, seine Kraft. Agnes, die ihre Finger nicht mehr von ihm lassen konnte, die ihn wie einen Heiligen verehrte, der sie aus ihrem langen Schlaf geweckt hatte. Lea hörte mit offenem Mund zu, ihre eigene kleine, perverse Welt erweiterte sich um diese Geschichte von Nonne und Jüngling, eine Geschichte, so unglaublich und doch so wahr. Und sie beschlossen, Agnes beim nächsten Marktbesuch zu besuchen, nicht nur, um Kräuter zu kaufen, sondern um zu sehen, ob in den Augen dieser alten Frau noch immer das Feuer brannte, das Oskar in ihr entzündet hatte.
Lea war dabei, ihre Augen funkelten vor perverser Vorfreude, als sie beide die alte Agnes zum Ficken verführten. Die alte Agnes, deren Seele schon so viel gesehen hatte, schien zu zerbrechen, als sie von ihrer Kindheit erzählte. Sie war als Kind von ihrem Papa regelmäßig gefickt worden, ein schmutziges, heimliches Ritual im Dunkeln. Doch es blieb nicht dabei. Die Eltern, Alkoholiker, diese verdammten, gierigen Schweine, veranstalteten Gang-Bangs, mit ihrer Mama und Agnes als die Gang-Bang-Queens. Agnes schüttelte sich bei der Erinnerung, ihr Körper zuckte, es war ekelhaft, von einer Meute fickgieriger Herrschaften bis zum Morgengrauen durchgevögelt zu werden, ein Loch für jeden, ein Spielzeug für ihre perversen Gelüste. Zusammen mit einer Freundin, der Yvonne, war sie mit 16 abgehauen, sie flohen aus diesem Hölle und fanden im Frauenkloster Asyl. Sie waren die ersten 4 Jahre Novizinnen, und es war ein Paradoxon, denn sie mussten weder keusch noch enthaltsam leben. Die Mutter Oberin freute sich einen Ast ab, sie bot ihre feschen, kleinen Novizinnen dem Klerus an, und sie alle kamen, der Bischof, der Abt und viele andere Geistliche. Aber das Ficken mit diesen Herren war eine Wohltat. Die Männer respektierten die Novizinnen als Menschen, als freie Wesen, und fickten brav und keusch wie Ehemänner, mit Zärtlichkeit und einer fast schon heiligen Andacht. Agnes vergaß bald das gierige, schmutzige Ficken daheim, sie liebte es jetzt, so fein, respektvoll und geradezu liebevoll gefickt zu werden. Vier Jahre später legte sie das Gelübde ab und fickte für die nächsten 50 Jahre keinen einzigen Mann mehr, auch nicht ausnahmsweise, ihr Körper wurde wieder zu einem Tempel, den sie verschloss. Doch die neue Mutter Oberin, eine eifersüchtige, heilige Sau, schmiss sie raus, als sie erfuhr, dass Agnes ein lesbisches Liebesverhältnis mit der berühmten Pianistin Irene hatte, Oskars Mama. Agnes, nun Ex-Nonne, züchtete ganz seltene Heilkräuter und verkaufte sie am Markt. Lea und Oskar waren für eine Woche bei ihr untergebracht, und natürlich fickten sie vor Agnes' Augen, eine Provokation und ein Fest zugleich. Lea wichste Agnes' Kitzler und leckte sie zum Orgasmus, eine Welle der Lust, die sie lange nicht mehr gespürt hatte. Beinahe widerstrebend ließ sich Agnes von Oskar ficken, der erste Mann seit 50 Jahren, ein Schock und eine Erlösung zugleich.
Lea lächelte, ein schmutziges, wissendes Lächeln, ihre Augen glänzten vor Erinnerung. "Ich habe dich so bewundert, wie du der Agnes befohlen hast, dass sie sich gebadet und leicht parfümiert zu dir legen solle, denn du wolltest sie jeden Tag richtig durchficken, dass ihr Hören und Sehen vergeht." Ihre Stimme war ein leises Flüstern, als sie von der Machtdemonstration ihres Oskar erzählte. "Zuerst habe ich ihren Kitzler zum Orgasmus geleckt, meine Zunge tanzte auf ihrer alten, aber immer noch empfindsamen Knospe, bis sie zitterte und stöhnte wie ein junges Mädchen. Dann bist du dran gewesen, du hast sie durchgevögelt, wie ein derber Kutscher oder ein muskulöser Stallbursche, die Stöße hart und unerbittlich. Agnes hat es verdammt genossen, sie ist beinahe weggeschmolzen vor Lust und Ekstase, ihr Körper eine Welle nach der anderen. Ich habe dich bewundert, wie gut du es dem alten Mädchen besorgt hast, da blieb kein Auge trocken! Ich habe gesehen, wie sie sich nach deinem Schwanz sehnte, wie sie sich nach deiner Jugend sehnte, und du hast ihr gegeben, was sie brauchte, was sie verdiente."
Lea fragte ihn, wie er ihre Mama, die Jenny, herumgekriegt habe. Sie war nur von den Geräuschen aufgewacht und hatte gesehen, wie er ihre Mama richtig durchstempelte und dass die Mama ganz hin und weg war vor Geilheit und Lust. Oskar kratzte sich am Kopf, ein verschwörerisches Grinsen auf seinem Gesicht. "Eigentlich", sagte er leise, "musste ich deiner Mama nur einen kleinen Schubs geben, sie war gekommen, um von mir durchgevögelt zu werden. Sie trug nur ein Nichts von einem durchsichtigen Schleier, als sie heraufkam, um uns Langschläfer zu wecken. Ihre Augen wurden riesig, als sie sah, wie ich meine Morgenlatte bearbeitete. Sie fragte mich aus, wie das mit Mama sei, und ich sagte die Wahrheit. Das machte sie schon ganz wuschig, dass Mama mich morgens wichst und ich sie anschließend ficke. Sie fragte, ob sie meinen Schwanz wichsen dürfe, und ich gewährte es. Sie wichste mich, ja, deine Mama kann es meisterhaft, sie macht es nicht zum ersten Mal. Dann guckte sie mich groß an und fragte, wie es nun mit Ficken sei? Ich sagte, sie solle sich auf den Bauch legen und ich würde sie von hinten ficken wie die Hunde es machen. Ich sah in ihren Augen ein Aufblitzen, und ich glaubte, den Schlüssel erkannt zu haben. So tischte ich ihr eine Räuberpistole auf, meine 11-jährige Nichte Amalie wäre eine richtig kleine Sau, sie ließe sich von unserem Labradorrüden bespringen und ficken und hineinspritzen. Ich schmückte es aus, und dass ich die Kleine anschließend ebenfalls besteige und von hinten ficke, das möge sie sehr. Das war der Schlüssel, deine Mama ist darauf abgefahren wie eine Rakete, und ich grinste über meinen gelungenen Streich." Lea runzelte die Stirn, ihre Augen wurden schmal. "Da ist noch was, was du mir verschweigst, du Kerl du!"
Oskar nahm Lea in seine Arme, sein Grinsen wurde breiter, fast schon schelmisch. "Natürlich", flüsterte er, seine Stimme ein heimliches Versprechen, "war das mit der Amalie erstunken und erlogen. Niemals würde sich die Kleine vom Hund ficken lassen oder gar von mir, das wäre ja pervers!" Er lachte leise. "Sie hat sich nur von mir zeigen lassen, wie sie die Rute vom Rex, unserem Labrador, reiben muss, um ihn abzuspritzen zu lassen. Amalia schlug die Hände vor den Mund, ihre Augen groß vor Staunen, als Rex seinen Saft in die Luft schoss. 'Der spritzt genauso wie Papa am Samstagmorgen', rief sie, 'wenn er im Bad vor dem Spiegel wichst und in die Waschschüssel spritzt!'" Oskar sah Lea tief in die Augen. "Natürlich habe ich da nachgefragt. Ja, sie dürfe Papa beim Wichsen vor dem Badezimmerspiegel zuschauen, und dann spritzt er in die Waschschüssel. Der Papa hatte ihr gezeigt, wie sie ihren kleine Kitzler mit ihrem Finger wichsen konnte, und er blickte immer zu ihr, wenn sie beide gleichzeitig wichsten, eine schmutzige, kleine Komplizenschaft. Und der Papa, der hat gesagt, nächstes Jahr, wenn sie 12 ist, wird er sie als Zweitfrau ins Ehebett mitnehmen und sie immer gleich nach Mama ficken, wie es sich gehört. So klärte es sich für mich auf, warum die Amalia den Rex immer spritzen lassen will. Sie übt, das kleine, perverse Luder, sie übt für ihren Papa."
Lea blickte ihm forschend in die Augen, ihr Blick bohrte sich in seine Seele, sie spürte, dass da noch mehr war, eine letzte, schmutzige Wahrheit. "Da ist noch etwas, Oskar. Sag's mir!" Oskar kratzte sich am Kopf, seine Miene wurde ernst, fast schon verschwörerisch. "Es ist eigentlich Mamas Geheimnis, nicht meins. Aber scheiß drauf, ich erzähl es dir!" Er atmete tief durch. "Mama hat den Rex als Welpen aus Cornwall hereingeschmuggelt, diesen prächtigen, triebhaften Labradorrüden. Und sie hat ihn zum Ficken abgerichtet, seit Jahren, ein geheimes Spiel nur für sie zwei. Mama sitzt also am Klavier und übt stundenlang, ihre Finger tanzen über die Tasten, aber der Rex, der hat andere Gedanken. Der schleicht sich heran, legt seine feuchte Schnauze auf Mamas Schoß und winselt in den höchsten, geilsten Tönen. Da weiß Mama, dass der Kerl ficken will, sein Verlangen ist unübersehbar. Sie streift sich das Kleid über den Kopf, ohne zu zögern, und geht auf alle Viere, eine Hündin in Hitze. Der Rex bespringt sie von hinten, fickt sie rasend schnell, seine Pfoten an ihren Hüften, sein Keuchen ein Echo ihres eigenen. Er spritzt hinein, tief und gierig. Mama lässt seine Rute eine Zeitlang drin, bis der Ballon vorn auf der Rute abschwillt, ein Moment der Verbindung, bevor er sich von ihr löst. Es ist Mama egal, wenn ich anwesend bin; diesbezüglich hat sie keine Geheimnisse vor mir, ich sehe alles. Das also ist Mamas Geheimnis, aber das wollte ich deiner Mama nicht erzählen, weil es Mamas Geheimnis und ihre Privatsache ist, ein heiliger, perverser Akt."
Leas Augen waren riesengroß, fast schon aus den Höhlen geschnitten, ihr Mund stand offen vor Unglauben. Sie kannte natürlich Irene, Oskars Mama, diese hochangesehene Pianistin, deren Tastenspiel die feinen Leute in Ekstase versetzte. Sie wusste, dass Irene sich nur für einen großen Batzen Geld ficken lässt, eine sündhaft teure, knallharte Schlampe, und dass sie viele vergnügliche, lesbische Liebschaften hat, ihre Zunge tief in dem feuchten Schlund anderer Frauen. Aber dass sie sich von ihrem Hund ficken lässt, das haut einen schon mal um, ein Schock, der ihr den Atem raubte. "Sag bloß nicht, dass sie vor Vergnügen schreit!", stammelte sie, ihre Vorstellungskraft rannte Amok. Oskar schüttelte den Kopf, sein Gesicht eine Maske der Gelassenheit. "I wo, das geht so rasend schnell, dass sie keine Zeit hätte, geil zu werden. Es ist ein schneller, mechanischer Akt, ein Tier, das seine Notdurft verrichtet. Ich denke, es ist für sie eine Art perverser Zeitvertreib, eine kleine, schmutzige Abwechslung zum Klavierüben und zu den teuren Fickern, eine kleine Sünde, die sie sich erlaubt, weil niemand zusieht. Oder fast niemand."
Lea blickte ihn an, ihr Blick eine Mischung aus Neugier und Verschwörung. "Oskar, ich hätte eine Bitte, ob du sie erfüllst oder nicht, musst du sagen." Ihre Stimme war ein leises Flüstern, als sie ihm von ihrer kleinen Freundin erzählte, der Erni, mit der sie manchmal ein bißchen Mädchensex machte. "Nun will sie, dass ihr Papa mit ihr fickt, aber er weigert sich, seine eigene Tochter zu entjungfern und ihr weh zu tun. Nun, sie liegt wie ich früher auch zwischen den Eltern im Ehebett, sie sieht mit großen Augen ihre Eltern ficken und wichsen. Ihre Mama, ein Nacktfotomodell, ist ihr keine Hilfe. 'Du hast gehört, was Papa gesagt hat. Tja, wenn du keine Jungfrau mehr wärst, dann würde er dich sicher ficken, der Saukerl, er fickt ja alles, was zwei Beine hat und nicht davonläuft.' So kam Erni zu mir und fragt, ob du sie entjungfern würdest, vielleicht?" Oskar tat, als ob er weiß Gott wie intensiv nachdachte, seine Stirn in Falten gelegt, und Lea gab ihm einen Klaps auf den Po, ein schmatzender, neckender Schlag. "Also? Kann ich die Erni am Nachmittag herbringen oder nicht?" Oskar blickte sie belustigt an, ein schmutziges Lächeln auf seinen Lippen. "Erst baden, parfümieren und sie dann zu mir legen, so sind die Regeln in diesem Puff!" Lea lachte, ihr Lachen war wie Musik. Und kam nachmittags mit Erni zurück.
Erni war keine besondere Schönheit wie Lea, ein paar Pickel im Gesicht, eine große, dicke Brille und ein pummeliger Mädchenkörper mit reichlich Babyspeck. Aber die Augen der 14-jährigen sprachen aus, was sie sich so sehnlich wünschte, ein brennendes Verlangen. Lea ging mit ihr unter die Dusche und legte das Mädchen, duftend und rein, neben ihn. Er lächelte. "Erni, Mädchen, hast du es dir gut überlegt? Denn wenn das Jungfernhäutchen einmal zerrissen ist, gibt's keine Reparatur mehr." Erni legte ihre Hand auf seine Brust, ihre Hand zitterte vor Aufregung. "Ich will es, Ossi, ich will es wirklich. Denn dann wird mich der Papa ficken, und das, genau das wünsche ich mir sehnlichst." Oskar ging zwischen ihren pummeligen Schenkeln in Position. Ernis Fotze war nass und feucht, er benötigte keinen Speichel, ihr Körper war schon bereit. Er entjungferte sie sanft und rücksichtsvoll, sein Schwanz drang langsam ein, bis das Häutchen riss. Erni verzog das Gesicht, als ihr Jungfernhäutchen riss, ein kurzer, stechender Schmerz, doch dann war es überstanden. Oskar fickte sie wohl 10 Minuten lang, seine Stöße waren rhythmisch und tief, dann spritzte er die volle Ladung hinein, sein Saft füllte sie. Erni strahlte wie eine polierte Goldmünze, "danke, Ossi, danke!", ihre Stimme ein glückliches Piepsen. Dann saßen sie zu dritt nebeneinander und rauchten eine Friedenspfeife, der Rauch stieg langsam zur Decke. Erni kramte ihr Handy hervor und zeigte ihnen hunderte Nacktbilder und Videos von ihren Eltern. Ihre Mama war wirklich eine Schönheit, das konnte Oskar sehen, eine Göttin aus Fleisch und Blut. Der Papa hatte einen krummen, bananenförmigen Schwanz, aber das war kein Nachteil, eher eine Besonderheit. Schweigend und atemlos schauten sie Videos, wie die Eltern fickten, die Mama ihren Kitzler wichste und auch den Papa wichste bis zum Abspritzen, eine intime, schmutzige Show. "Das alles, das steht mir offen. Papa wird mich nun ficken müssen, jetzt gibt es kein Hindernis mehr!", rief Erni aus, sie war sehr glücklich und frohgemut, denn sie hatte die Pforte zum nächsten Kapitel ihres Lebens aufgestoßen. Sie und Lea berieten, dass sie bereits jetzt schon die Pille nehmen sollte, obwohl sie noch keine Periode hatte, eine vorsichtige, kluge Entscheidung.
Als sie gegangen war, schmiegte Lea sich an ihn, ihr Körper warm und weich. "Du bist mein Held, mein Löwe, mein Zuchtbulle, Oskar!", flüsterte sie, und es war wohl das schönste Kompliment, das er je erhalten hatte.