Oskar bekehrt die Alte Nonne

Oskar und Lea, die sich vom Pfadfinder Sommercamp kannten, waren für die Schulferien bei der alten Ex-Nonne Agnes untergebracht. Bereits in der ersten Nacht knuddelten sie und kuschelten und erzählten sich alles, was ihnen in den Sinn kam. Lea verkündete die große Neuigkeit: "Du bist leider nicht zum letzten Sommercamp gekommen, obwohl ich mir die Pille besorgt habe und mit dir ficken wollte, du solltest mein Erster werden. So belog ich ein Zelt mit einem sehr entfernten Cousin aus Australien, Reginald. Er hat mich sehr sanft und süß entjungfert und wir haben die ganze Zeit über gefickt wie die Karnickel. Er war gut bestückt, und ich habe jedes Ficken mit ihm genossen! Und als ich heimkam, habe ich mir gleich Papa geschnappt, denn seit Mama nur noch selten mit ihm fickt, hat er einen großen Notstand. Anfangs machten wir es ganz heimlich, weil ich es vor Mama geheimhalten wollte. Doch Papa scheißt drauf, er vögelt mit mir ganz offen im Elternbett, sobald Mama beginnt, ihren Kitzler zu wichsen. Meine Scheu verflog sehr bald, denn wenn Papa es der Mama zeigen wollte, daß wir miteinander vögeln, dann sei es eben. Mama guckt nur und kommentiert es nicht. Ich denke, sie ist sehr froh, daß ich ihre eheliche Pflicht übernehme. Und ich ficke mit Papa sooo gern, obwohl er einen viel kleineren Schwanz als Reginald hat und mehrmals ficken muß, um alles abzuspritzen. Was denkst du darüber?"

Oskars Schwanz glitt wie geschmiert in Leas extrem enge Möse. Es war, als würde ihre Fotze ihn aktiv saugen und umklammern, jede seiner Bewegungen mit einer unendlich feuchten Wärme erwidern. Sie stöhnte leise auf, als er sich ganz in ihr verlor. Sein praller, unbeschnittener Prügel fühlte sich in ihr anders an als der von Reginald — dicker, lebendiger, und die Spannung seiner Vorhaut, die sich bei jedem Stoß ein Stück mehr über seine Eichel spannte, trieb sie den Wahnsinn an. Lea spürte, wie ihre enge Scheide seine Vorhaut mit jedem Stoß unerbittlich nach hinten zwang. Ein kurzes Zucken huschte über Oskars Gesicht, ein Hauch von Schmerz, der sofort in pure, primitive Lust umschlug. Er begann, sie zu ficken, hart und tief. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, und Lea wusste in diesem Moment, dass er der Beste war. Besser als der sanfte Reginald, besser als der fleißige Papa. Oskar war ein Ficker, der ihren Körper verstand und ihn zum Höhepunkt treiben konnte. Sein Rhythmus wurde schneller, seine Stöße tiefer. Oskar trieb sie den Hügel der Lust hinauf, ihr Atem ging stoßweise, ihre Schenkel zitterten. Lea wusste, was zu tun war. Ihre Finger fanden ihren Kitzler, der bereits hart und pochte unter ihrer Berührung. Sie begann, ihn im Takt von Oskars Stößen zu reiben, ihre eigene Lust zu steigern, um perfekt mit ihm abzuspritzen. "Gleich, Lea, ich muss abspritzen!", keuchte er, seine Stimme rau vor Begierde. Sie nickte nur, ihre Finger flogen über ihre Klitoris, als sie seine Worte hörten: "Bist du bereit, kleine Schlampe? Willst du meine Sahne?" Das war es. Leas Finger wirbelten über ihren Kitzler, als Oskar tief in ihr stöhnte und seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie trieb. Sie fühlte, wie seine Vorhaut endgültig zurückgezogen wurde, wie seine prächtige Eichel sich in ihr ausdehnte und dann die erste heiße Ladung seines Samens tief in ihr entspann. Gleichzeitig explodierte ihr eigener Orgasmus. Ein lauter Schrei entfuhr ihrer Kehle, ihr Körper verkrampfte sich in Wellen puren Vergnügens, die sie durchzuckten wie ein Blitz. Es war ein Wahnsinnsorgasmus, der die 14-jährige durchbeutelte, als wäre sie ein Sack Daunenfedern im Sturm. Völlig erschöpft und glücklich fiel Oskar neben sie auf das Bett. Leas Körper zuckte noch nach, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Nach einem Moment der Stille, in der nur ihr schweres Atmen den Raum füllte, kramte Lea mit zitternden Händen die Zigaretten und ein Feuerzeug hervor und reichte ihm eine. Sie steckten sich beide an und inhalierten tief, der Rauch füllte den Raum und mischte sich mit dem Geruch ihres Fickens

Der Rauch ihrer Zigaretten wirbelte zwischen ihnen im Dunkeln, als Oskar nach dem ersten tiefen Zug fragte: "Habe ich es richtig verstanden, ihr wartet am Abend, bis deine Mama beginnt, ihren Kitzler zu wichsen, und dann vögelst du mit deinem Papa? Ist das geil! Der Mama zuzuschauen, wie sie sich selbst wichst und währenddessen vom Papa gevögelt zu werden!" Lea lachte leise, ein Rauchring entwich ihren Lippen. "Ja, genau so ist es. Die Mama hat schon immer ganz offen vor Papa und mir gewichst, da hat sie keine Scheu. Und früher habe ich zugleich Papas Schwanz mit der Hand gewichst, da war ich ja noch Jungfrau. Doch jetzt schauen wir Mamas Wichsen zu und der Papa vögelt mich, ein ums andere Mal, bis Mama in ihren Endspurt kommt und da spritzt er dann in mich, seine ganze Ladung." Sie nahm noch einen Zug und fuhr fort, ihre Stimme wurde dabei weicher, fast zärtlich. "Ich liebe dieses Vögeln, Oskar, weil ich Mama und Papa liebe, wir nur! Es ist so pervers und gleichzeitig so... rein. Wenn Papa in mir spritzt, während Mama nur neben uns liegt und stöhnt, fühlt es sich an, als würden wir eine Familie sein, eine richtige, ehrliche Familie. Papa sagt, ich rette ihn mit meiner Möse, und ich glaube, das tue ich auch." Sie drehte sich zu Oskar, ihre Augen glänzten im schwachen Licht. "Und weißt du, was das Geilste daran ist? Wenn Mama fertig ist und sich ihren Finger ableckt, der noch nass von ihrem Saft ist, dann schaut sie mich an und lächelt. Ein kleines, geheimnisvolles Lächeln. Und ich weiß, dass sie es gutheißt, dass sie froh ist, dass ich sie ersetze. Manchmal, wenn Papa mich besonders hart nimmt, stelle ich mir vor, Mama würde es spüren, als würde sie mich ficken lassen. Das ist so verdammt geil, Oskar, das musst du verstehen."

Lea wichste Oskar jeden Morgen in der Dusche, darauf bestand er. Ihr Griff war fest, aber doch behutsam, eine gelernte Routine, die seine empfindliche Vorhaut schonte. Agnes steckte ihren neugierigen Kopf herein, um nach dem Rechten zu sehen. Lea blickte über ihre Schulter, Wasser tropfte ihr von den nassen Haaren auf die Schulterblätter. "Komm nur herein, Agnes, wir beißen nicht..", sagte sie mit einem verschwörerischen Lächeln. Oskar ergänzte, seine Stimme dröhnte vom Echo des Badezimmers: "Agnes, setz dich auf den Plastiksessel, dann darfst du zuschauen. Das geht in Ordnung, denke ich." Agnes zögerte, ihre alte, fromme Seele kämpfte mit ihrer unstillbaren Neugier. Doch dann gab sie sich einen Ruck, kam herein und setzte sich auf den Sessel. Natürlich war sie ein neugieriges Weib, keine Frage. Ihre Augen waren auf Oskars Schwanz gerichtet, auf Leas Hand, die ihn mit meisterhafter Routine bearbeitete. Nach einiger Zeit, in der nur das Rauschen des Wassers und Oskars leises Stöhnen den Raum erfüllten, fragte Agnes, ihre Stimme war ein wenig zögerlich: "Lea, warum wichst du ihn so seltsam, warum lässt du die Vorhaut nicht vor und zurück schnappen?" Lea lächelte, ein sanftes, belehrendes Lächeln. "Weil Oskar eine leichte Phimose hat, eine kleine Vorhautverengung. Wenn ich die Vorhaut gleich vor und zurück schnappen lasse, dann tut es ihm weh. Das mache ich erst zum Schluss, du wirst es sehen, da kennt er keinen Schmerz und ich kann seine Vorhaut über die Eichel ganz zurückziehen, vor und zurück schnappen lassen, während es spritzt." Agnes, die keine Ahnung von einem Männerschwanz mit leichter Phimose hatte, leckte sich nur die Lippen und schaute weiter stumm zu. Ihre Augen waren weit, ihre Finger zitterten leicht auf ihrem Schoß, als sie Leas Bewegungen studierte, wie sie die Spannung in Oskars Körper spürte, der sich ihrem Griff hingab.

Lea spürte Agnes' forschenden Blick und genoss die Macht, die sie in diesem Moment hatte. Sie beschleunigte ihr Wichsen leicht, ihre Hand wurde fester, und Oskars Stöhnen wurde lauter. "Siehst du, Agnes?", flüsterte sie, ohne den Blick von Oskar abzuwenden. "Ich spüre, wie er sich spannt. Ich spüre, wann es Zeit ist. Man muss nicht nur wichsen, man muss auch fühlen." Ihre Hand bewegte sich schneller, und Oskars Körper begann zu zittern. "Jetzt, Agnes, jetzt!", rief Lea aus, und mit einem geübten Ruck zog sie Oskars Vorhaut ganz zurück, über die pralle, rote Eichel. Oskar schrie leise auf, ein Schrei, der nicht nur Schmerz, sondern auch überwältigende Lust verriet. Ein dicker, weißer Strahl seines Samens schoß aus seinem Schwanz und landete auf Agnes' Wange. Sie fuhr zusammen, ihre Augen weiteten sich, aber sie wich nicht zurück. Sie blieb sitzen, ihr Gesicht eine Maske aus Schock und faszinierter Erregung, während Oskar sich in Leas Hand entlud. Und als er fertig war, als sein Körper nachgab und er sich an Lea lehnte, da nahm Agnes langsam den Tropfen seines Samens von ihrer Wange und schmeckte ihn. "So...", flüsterte sie, "das also ist's..."

Wieder war das nur ein Streich, den die Fantasie der Agnes spielte. Nein, sie saß am Fußende des Bettes und betrachtete die beiden Teenager, die ganz entspannt rauchten. Der Rauch stieg langsam zur Decke und mischte sich mit dem Geruch von Sex und Schweiß, der noch im Raum hing. Leas Finger strich über Oskars Brust, während sie die Frage stellte, die sie schon lange auf der Zunge hatte. "Und hast du all die Jahre im Konvent keusch und enthaltsam gelebt, Agnes?" Agnes nickte, ihr Blick war in die Ferne gerichtet, als würde sie durch die Zeit blicken, in eine Vergangenheit, die sie längst hinter sich gelassen hatte. "Enthaltsam, ja, unbedingt und immer seit dem Gelübde. Nur in den ersten vier Jahren, da war ich Novizin und mußte weder keusch noch enthaltsam leben." Ihre Stimme wurde leiser, fast schon verschwörerisch, als sie fortfuhr. "In dieser Zeit habe mich recht viele geistliche Herren gefickt; der Herr Bischof, der Abt des benachbarten Männerklosters und viele andere. Es lag in der Hand der Mutter Oberin, uns Novizinnen zu den Herren zu legen, um ihr Bett zu wärmen. Ich habe es sehr genossen, weil es nicht so dreckig und demütigend war wie das Ficken zuhause."

Lea nickte, ihre Augen weiteten sich bei Agnes' Worten. Sie konnte es sich vorstellen, die junge Agnes, die Nonne, die sich von den Männern der Kirche nehmen ließ, nicht aus Liebe, sondern aus Pflicht, aus einer Art heiligem Dienst. "Und... wie war das?", fragte sie leise, ihre Neugier war größer als ihre Scham. "War es... anders als mit den Männern zu Hause?" Agnes lachte leise, ein raues, trockenes Lachen. "Oh, es war ganz anders, mein Kind. Die geistlichen Herren, sie wussten, was sie taten. Sie wussten, wie man eine Frau nimmt, ohne sie zu brechen. Sie wussten, wie man sie zum Schreien bringt, ohne sie zu demütigen. Es war... eine Kunst. Eine Kunst, die ich lange nicht mehr praktiziert habe." Sie blickte zu Oskar, ihre Augen glänzten vor Erinnerung. "Dein Opa, der Larry, er war einer von ihnen. Ein junger, stählerner Soldat, der wusste, wie man eine Frau nimmt. Er hat mich gelehrt, was es hieß, eine Frau zu sein, bevor er in den Krieg zog und nicht zurückkam. Und jetzt... jetzt sehe ich dich, Oskar, und ich sehe ihn in dir. Ich sehe das gleiche Feuer, die gleiche Gier, die gleiche Kunst. Und ich frage mich, ob du es noch kannst. Ob du noch weißt, wie man eine Frau nimmt, ohne sie zu brechen.

Oskar korrigierte sie nicht, dass dieser Larry nur der Bruder seines Großvaters war. Lea fuhr fort, Agnes' Leben auszukundschaften, ihre Neugier war ungestillt, und sie wollte die alte Frau bis in ihre letzten Geheimnisse erforschen. "Und, du hast seit dem Gelübde keinen Mann mehr gefickt, das verstehe ich. Wie aber bist du mit dem sexuellen Druck umgegangen, Agnes?" Agnes blickte gerade und ehrlich in Leas Augen. "Seit ich 7 Jahre alt war, mache ich es meinem Kitzler mit dem Finger, jede Nacht, um besser einzuschlafen. Und das bis heute beziehungsweise gestern. Laut unserem Gelübde sollen wir es nicht tun, aber es ist nicht strikt verboten. Zwischen nicht sollen und nicht dürfen ist ein großer Unterschied, mein Kind." Lea nickte, ihre Finger strich unbewusst über ihre eigene Möse, als sie an die kleine Agnes dachte, die nachts im Dunkeln lag und sich selbst befriedigte. "Kannst du uns mehr erzählen, wie es vor dem Kloster mit dir war in Sachen Sex?" Agnes preßte eine Hand auf ihre Brust, auf ihr Herz. "Na gut, ich werde euch nun alles von vorne erzählen. Hört gut zu und unterbrecht nicht." Ihre Stimme war fest, aber doch zitternd, als sie in ihre Vergangenheit zurückkehrte, in eine Zeit, die sie längst hinter sich gelassen hatte.

"Meine Eltern waren Alkoholiker", begann sie, ihre Worte waren wie Schatten, die über die Zimmerwand fielen. "Sie haben sich oft geschlagen, und ich habe mich oft unter meinem Bett versteckt, um dem Lärm zu entkommen. Meine ältere Schwester Isolde, sie hat mich gefunden. Sie hat mich unter dem Bett hervorgezogen und mir gezeigt, was es hieß, sich selbst zu lieben. Sie war schon neun, ich erst sieben, aber sie wusste schon alles. Sie hat mir gezeigt, wie man seinen Kitzler reibt, wie man sich selbst zum Schreien bringt. Und wir haben es jede Nacht gemacht, unter den Decken, während unsere Eltern sich draußen betranken und schrien. Es war unsere kleine Flucht, unser kleines Geheimnis." Sie blickte zu Oskar, ihre Augen glänzten vor Tränen. "Und dann... dann war da der junge Pfarrer. Er hat mich in der Sakristei erwischt, wie ich mich selbst reibe. Er hat mich nicht gescholten, nein. Er hat mir gezeigt, was es hieß, von einem Mann genommen zu werden. Er hat mich auf den Altar gelegt und mich gefickt, während die Glocken läuteten. Er hat mir gezeigt, dass Sex nicht nur Schmerz war, nicht nur Demütigung. Er hat mir gezeigt, dass es auch Lust geben konnte, eine Lust, die so stark war, dass sie alles andere überschattete. Und ich habe ihn geliebt, so sehr ich konnte. Ich habe ihm alles gegeben, was ich hatte, und er hat mir alles genommen, was ich hatte."

Agnes' Stimme wurde zu einem leisen, bitteren Flüstern, als sie ihre Erinnerungen in das stille Zimmer des Hauses legte, das seit Jahrzehnten ihre Welt war. "Meine Eltern waren Alkoholiker, sie versoffen jeden Cent, so daß meine ältere Schwester und ich recht oft hungern oder betteln gehen mußten." Ihre Augen blickten durch die Wand hindurch, in eine Vergangenheit, die von Elend und dem Geruch von billigem Schnaps erfüllt war. "Isolde, die zwei Jahre älter war als ich, hat mir gezeigt, wie wir Mädchen wichsen, und das war unsere kleine, private Flucht vor dem grauenhaften Alltag. Unter den zerknitterten Decken, im Dunkeln, während die Schreie unserer Eltern die Wände erzittern ließen, haben wir uns selbst Trost gespendet, haben wir uns gezeigt, dass es noch eine andere Welt gab, eine Welt, die nur uns gehörte." Doch ihre Flucht war nicht sicher. Ihr Vater, ein Mann, dessen Seele längst vom Alkohol aufgezehrt war, fand einen Weg, auch diese Zuflucht zu zerstören. "Mein Papa fickte Isolde, seit sie elf war, gnadenlos, jede Nacht." Agnes' Hände ballten sich zu Fäusten, ihre Knöchel wurden weiß unter der dünnen Haut. "Ich lag stumm daneben und konnte nichts für sie tun. Ich habe Papa nur ganz fest auf den Arsch gehauen, wenn er in Isoldes Fickloch hineinspritzen wollte. Nein, der Kerl sollte gefälligst seinen Saft auf die Laken spritzen, nicht in meine große Schwester. Er fürchtete meine Schläge, denn ich schlug mit aller Kraft zu. So zog er seinen lächerlichen Schwanz heraus, wichste gekrümmt wie ein Äffchen und spritzte auf das dreckige Laken." Isoldes Flucht war ihre Rettung, aber auch Agnes' Verurteilung. "Isolde beendete das Martyrium, haute mit 14 mit einem Nachbarsjungen ab und sie heirateten insgeheim. So blieb ich mit meinen besoffenen Eltern allein." Agnes' Stimme brach, als sie an die folgende Zeit dachte, an die Dunkelheit, die sich über ihr zusammenzog. "Mama wehrte sich mit Händen und Füßen, nein, sie wollte vom Papa nicht gefickt werden. Er war ziemlich sauer deswegen, weil sich Mama von jedem Fremden vögeln ließ, der sie gut bezahlte. Sie kreischte, er solle sich die kleine Prinzessin schnappen, die ihnen noch das Haar vom Kopf fraß. So vergewaltigte mich Papa, als ich etwa 12 war, und er fickte mich jede Nacht, während Mama sich nur für Geld ficken ließ, um Schnaps zu kaufen." Sie blickte zu Oskar und Lea, ihre Augen waren trocken, aber in ihnen lag ein Schmerz, der so tief war, dass er die Luft im Raum erstickte. "Das ist die Welt, aus der ich geflohen bin. Die Welt, die mich gelehrt hat, dass Ficken eine Waffe ist, ein Werkzeug der Macht und der Demütigung. Bis ich in das Kloster kam. Bis ich die geistlichen Herren kennenlernte. Sie haben mir gezeigt, dass es auch anders gehen kann. Sie haben mich genommen, ja, aber sie haben mich auch respektiert. Sie haben mich gelehrt, dass mein Körper nicht nur eine Waffe oder ein Werkzeug sein kann, sondern auch ein Tempel. Ein Tempel der Lust.

Agnes' Leidensweg war noch nicht zu Ende. Ihre Stimme wurde flacher, als würde sie über eine Wüste sprechen, eine Landschaft aus Schmerz und Demütigung. "Meine Mama hatte einen Geistesblitz. Ich sollte mich auch für Geld verkaufen. Zuerst nur an ihre Brüder, Onkel und Neffen, um zu sehen, ob ich brav ficken konnte." Sie blickte zu Oskar, ihre Augen waren leer, als sie an die ersten Männer dachte, die sie nicht aus Hass, sondern aus Notwehr ficken lassen musste. "Ja, konnte ich, sogar lammfromm, denn ihre Verwandten waren keine verkommenen Schweine, sondern gewöhnliche Buben und Männer, die nur ficken wollten, die mir nicht weh tun wollten. Da erlebte ich zum ersten Mal, daß Ficken auch sehr friedlich und schön sein kann. Und das war eine Erkenntnis, die sich in meine Seele bohrte, wenn mich der Papa oder seine Spießgesellen wie ein Stück Fleisch verachtend bearbeiteten." Doch dieser kleine Funke Hoffnung wurde von ihrer Mutter sofort wieder ausgelöscht. "Und Mama hatte wieder mal ordentlich getankt und eine neue Idee geboren: man werde Gang-Bangs veranstalten, die Gäste mußten Geld und Alkohol mitbringen, dann ging's los. Mama und ich waren die Gang-Bang-Queens, wir wurden von allen nach Strich und Faden durchgefickt, bis zum Morgengrauen, bis auch die letzte Schnapsdrossel verstummte und einschlief." Agnes' Hände zitterten, als sie an die Nächte dachte, an die kalten, schmutzigen Hände, die an ihr zerrten, an die stinkenden Körper, die sich auf sie warfen. "Dies waren die schrecklichsten Nächte für mich, ich war wirklich nur noch das Loch, in das alle ganz einfach hineinspritzten." Sie blickte zu Lea, ihre Augen waren voller Tränen, die sie nicht weinen konnte. "Ich habe mich oft gefragt, warum ich überlebt habe. Warum ich nicht einfach aufgegeben habe. Und dann habe ich die Antwort gefunden: weil ich wusste, dass es etwas Besseres geben musste. Weil ich in den Armen meiner Verwandten einen Funken Hoffnung gesehen habe, einen Funken Wärme. Und dieser Funke hat mich am Leben gehalten. Er hat mich dazu gebracht, zu fliehen, in das Kloster, in eine Welt, in der ich mich selbst schützen konnte. Und jetzt... jetzt sehe ich diesen Funken wieder. In euch."

Agnes faltete ihre Hände, ohne zu beten, ihre Finger fanden sich, als würden sie eine alte, vertraute Form suchen. "Ich hielt dieses Martyrium aus, weil ich erfahren hatte, daß es auch ein friedliches, schönes Ficken gibt. Weil ich immer darauf wartete, von einem Nachbarsjungen entführt und geheiratet zu werden wie Isolde. Aber es gab keinen solchen Nachbarsjungen." Ihre Stimme war leise, aber fest, als sie von dem Funken Hoffnung sprach, der sie durch die dunkelste Zeit ihres Lebens getragen hatte. Und dann, als wäre es ein Wunder, das sie nur für sich allein gesehen hatte, änderte sich alles. "Und dann, ich war 16, beinahe 17, sandte mir der Himmel einen Engel. Yasmin war genau in meinem Alter und sie erlebte ein ähnliches Martyrium wie ich. Yasmin also sagte, 'heute Nacht gehe ich nicht heim, ich haue ab und suche Asyl im Kloster.' Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern nahm ich ihre Hand und wir hauten ab. Das Kloster nahm uns auf, Yasmin wurde nach den 4 Novizinnen-Jahren die Schwester Immaculata, ich selbst wurde Schwester Agnes Anunciata, Agnes die Angekündigte." Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie an die Zeit mit Yasmin dachte, an die Jahre, in denen sie zum ersten Mal in ihrem Leben eine Freundin, eine Schwester im Herzen hatte. "Yasmin hatte genau so viel Spaß am Ficken mit den Hohen Herren wie ich, als wir noch Novizinnen waren. Die Mutter Oberin freute sich, denn da sie nun fesche, junge Novizinnen feilbieten konnte, kamen die Hohen Herren immer wieder und brachten Geld und Geschenke. Yasmin und ich hatten endlich eine Jugendzeit, die von friedlichem, schönen Ficken erfüllt war. Wir beide vergaßen unsere Herkunft, unsere garstigen Eltern. So wurden wir geistliche Schwestern, gute geistliche Schwestern. Yasmin lernte Schneidern und Nähen, ich wurde eine heilkundige Kräuterliesl, und das gefiel mir sehr." Sie blickte zu Oskar und Lea, ihre Augen glänzten vor Erinnerung, aber auch vor einer tiefen, unausgesprochenen Traurigkeit. "Wir waren glücklich, so glücklich, wie wir es nie für möglich gehalten hatten. Wir hatten ein Dach über dem Kopf, wir hatten genug zu essen, und wir hatten die Hohen Herren, die uns nicht nur nahmen, sondern uns auch sahen, uns auch respektierten. Es war eine Zeit des Friedens, eine Zeit der Heilung. Und ich dachte, dass es für immer so bleiben würde. Aber das Leben, das hatte ich schon gelernt, ist nicht so einfach. Es nimmt dir, was du liebst, und es zwingt dich, weiterzugehen, auch wenn du glaubst, dass du nicht mehr kannst. Und so kam auch Yasmins Zeit, zu gehen. Und ich war wieder allein, allein mit meinen Erinnerungen, allein mit meinem Schmerz."

Agnes schniefte, die Erinnerung an Yasmins Tod war eine offene Wunde, die nie verheilt war. "Yasmin starb in meinen Armen, ich verlor mit ihr nicht nur eine geistliche Schwester, sondern eine wirkliche Schwester, zu der ich in der Nacht kuscheln kommen durfte, die mit mir gemeinsam die schönsten sexuellen Momente erlebte. Und dann warf mich die neue Mutter Oberin hochkant hinaus. Ihr war zu Ohren gekommen, daß ich außerhalb der Klostermauern ein lesbisches Verhältnis hatte. Mit Irene, der berühmten Pianistin. Mit Irene, Oskars Mama. Lesbischer Sex innerhalb der Klostermauern wurde belächelt und ignoriert. Aber außerhalb, in der weltlichen Welt? Nein, welch eine Schande!!!" Sie blickte zu Oskar, ihre Augen waren voller Tränen, als sie an seine Mutter dachte, an die Frau, die ihr geholfen hatte, als sie allein war. "Die neue Mutter Oberin drückte mir ein Bündel Geldscheine in die Hand und jagte mich zum Teufel. Irene fing mich auf, sie besorgte mir dieses Einzimmerapartment und schickt mir monatlich Geld, so daß ich gut über die Runden komme. Und ich habe mir einen kleinen Fleck gemietet, wo ich nun seltene Kräuter züchte, die ich am Samstag am Markt verkaufe. So, das war mein Leben." Sie blickte zu Boden, als wäre damit alles gesagt, als wäre ihr Leben eine abgeschlossene Geschichte, ein Buch, das man zumachen und ins Regal stellen konnte. Dann hob sie den Kopf, ihre Augen trafen Oskars, und in ihnen lag eine Frage, eine Bitte, eine Hoffnung. "Aber jetzt... jetzt sehe ich dich, Oskar. Und ich sehe ihn in dir, den Larry, den Mann, der mich gelehrt hat, was es hieß, eine Frau zu sein. Und ich frage mich, ob du es noch kannst. Ob du noch weißt, wie man eine Frau nimmt, ohne sie zu brechen."

Lea war zutiefst aufgewühlt von Agnes Lebensbeichte. Was diese Frau so alles erlitten hatte! Sie war sich bewußt, sie mußte einen positiven Kontrapunkt setzen. Ihre Hand fand Agnes' Hand, die alt und zitternd in ihrem Schoß lag, und sie zog sie sanft zu sich. "Komm", flüsterte sie, und Agnes folgte ihr, wie ein Kind, das einer vertrauten Stimme gehorcht. Lea führte sie zu Oskars Schwanz, der noch halb-steif auf seinem Bauch lag, ein Denkmal der Lust, das gerade erst seinen Dienst getan hatte. Agnes riß die Augen auf, als ihre Finger seinen Schwanz berührten. Es war, als würde sie zum ersten Mal einen Mann berühren, als wäre die Berührung eine Offenbarung. "Schau, Agnes", sagte Lea, ihre Stimme war fest und belehrend, "das ist ein richtiger Fleischschwanz. Etwas sehr seltenes. Es wird nicht nur mit Blut gefüllt bei der Erektion, es ist von Muskeln umgeben. So wird er niemals wirklich schlaff, selbst im weichen Zustand kann man damit ein Mädchen ficken. Andere Schwänze, die schrumpfen nach dem Abspritzen, das Blut entweicht und man kann es für überhaupt nichts mehr gebrauchen. Verstehst du, was ich sage?" Agnes nickte, ihre Finger waren schüchtern, aber auch neugierig, als sie seinen Schwanz befühlten, die Wärme, die Pulsation, die Lebendigkeit darunter. "Ja", flüsterte sie, ihre Stimme war rau vor Erinnerung, "sein Opa, der Larry, der hatte auch so einen festen Schwanz. Er kam einen Monat lang ins Kloster, beschenkte die Mutter Oberin reichlich und durfte mich dann die ganze Nacht lang ficken. Oh, wie schön das war! Larry war einer der wenigen Männer, an die ich mich mein Leben lang erinnert habe, der mich mit seinem Ficken beeindruckte wie kaum ein anderer." Ihre Augen glänzten vor Tränen, als sie an die Nächte mit Larry dachte, an die Wärme, die sie in seinen Armen gefunden hatte, an die Liebe, die sie dort erfahren hatte, eine Liebe, die sie niemals wieder gefunden hatte. Und dann, als wäre sie von einer inneren Kraft angetrieben, beugte sie vor, ihre Lippen streiften seine Eichel, ihre Zunge schmeckte die Salze seiner Lust. Es war, als würde sie einen Teil ihrer selbst wiederfinden, als würde sie die Frau sein, die sie einmal war, bevor die Dunkelheit sie verschluckt hatte. Und Oskar spürte es. Er spürte ihre Sehnsucht, ihre Gier, und er wusste, dass er ihr geben musste, was sie brauchte. Er zog sie an sich, seine Hände fanden ihren Körper, und er nahm sie, nicht nur als Loch für seinen Samen, sondern als Frau, als Liebhaberin, als Partnerin. Und Agnes schrie, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust, vor einer Lust, die sie seit 50 Jahren nicht mehr gespürt hatte. Und in diesem Moment wusste sie, dass sie wieder lebte.

Agnes blinzelte, schon wieder hatte ihr die Fantasie etwas vorgespiegelt. Nein, sie war hier, ihre Finger berührten Oskars Schwanz und Lea saß fröhlich lächelnd neben ihr. Die Wärme seines Fleisches unter ihren Fingern war real, der Duft von Sex und Schweiß in der Luft war real, und die Erinnerung an Larry's Umarmung war nur ein Schatten, der längst verweht war. Lea küßte ihre Wange, ihre Lippen waren weich und warm, ein Versprechen, eine Einladung. "Na, wie wär's, Agnes, hast du keine Lust, dich vom Oskar ficken zu lassen?" Agnes schrak zusammen. Sie hatte seit 50 Jahren keinen Mann mehr gefickt, und sie war alt, runzlig und faltig. Oskar würde sich ekeln vor einer alten Vettel, antwortete sie Lea, ihre Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Demütigung, die sie ihr Leben lang ertragen hatte. Doch Lea protestierte sofort lautstark, ihre Stimme war ein Donnerschlag, der die alte Agnes aus ihrer Lethargie riss. "Was redest du da für einen Blödsinn, Agnes!? Du hast deine Fotze 50 Jahre lang konserviert und nicht verbraucht wie alle anderen. Und mein Oskar, der fickt nicht nur kleine Mädchen, er fickt auch ältere Frauen, die Lust aufs Ficken haben. Das ist der einzige entscheidende Faktor, Agnes: willst du oder willst du nicht?" Ihre Worte waren ein Schlag, der Agnes' Zweifel zerschmetterte, ein Feuer, das ihre alte, kalte Seele wieder zum Glühen brachte. Nun meldete sich Oskar zu Wort, seine Stimme war fest und klar, eine Verheißung, die keine Ausflüchte duldete. "Wenn du mich fragst, Agnes: Ja, ich möchte dich sehr gerne ficken, jetzt, hier, heute, auf der Stelle. Aber ich werde nicht betteln, das paßt nicht zu mir." Und in diesem Moment wusste Agnes, dass es keine Ausflüchte mehr gab. Keine Zweifel, keine Angst. Nur noch die Entscheidung. Die Entscheidung, wieder zu leben, wieder zu fühlen, wieder eine Frau zu sein.

Agnes zog ihr Kleid über den Kopf. Ja, sie trug wirklich keine Unterwäsche. Oskar nahm sie mit Kennerblick unter die Lupe. Sie hatte melonengroße schwere Brüste, die bis zu ihrem Bauchnabel herabhingen. Ihre Scham war von einem feinen, weichen Flaum schwarz-grauer Haare bedeckt, aber er konnte ihren Fotzenschlitz ganz deutlich sehen. Lea entfernte ihre Haarspange, die die Haare zusammengehalten hatte. Oskar nahm sie bei der Hand und legte sie dorthin, wo zuvor Lea gelegen hatte. Agnes' dunkelgraue Haarpracht umfloss ihr Gesicht wie ein weicher Wasserfall. Sie lächelte unsicher, aber in froher Erwartung, eine alte Frau, die zum ersten Mal wieder eine Frau sein durfte. Oskar beugte sich über sie, sein Körper war eine Verheißung, eine Verheißung, die sie schon seit 50 Jahren erwartete. Sein Schwanz drang ganz langsam ein, bis zum Anschlag. Agnes seufzte, "Oh mein Gott! Was für ein Riesending! Es füllt mich komplett aus!" Es war, als würde ein Teil von ihr, der seit 50 Jahren verloren war, wieder an seinen Platz zurückkehren, als würde sie wieder ganz werden. Nun ließ sie sich vom Oskar ficken. Sie umklammerte seine breiten Schultern, der 17-jährige hatte breite Schultern wie ein Mann. Agnes seufzte und begann schon recht bald zu keuchen. Dieser Junge, er trieb sie vor sich her, hinauf auf den Hügel, dort wo der Orgasmus auf sie wartete. Oskar war verwundert, weil Agnes den Dreh heraus hatte und sich im Einklang mit ihm bewegte, sie kam ganz automatisch in Sync mit ihm, was das Ficken richtig schön machte. Es war, als würden sie ein altes Lied spielen, ein Lied, das sie beide kannten, ohne es jemals gelernt zu haben. "Ich muß gleich spritzen, Agnes," keuchte er und sie streckte ihren Finger auf ihren Kitzler, sich ganz fest reibend. Sie hatte genau kopiert, wie Lea es machte, und nun kamen sie fast zeitgleich zum Höhepunkt. Ihr Körper wurde krampfartig gebeutelt und er spritzte die volle Ladung in ihre alte Fotze hinein. Dann war's vorbei. Sie lagen da, ihre Körper waren nass vom Schweiß, ihre Herzen schlugen im Takt, und sie wussten, dass dies nicht nur ein Ficken war. Dies war eine Heilung. Dies war eine Wiedergeburt.

Lea lachte leise, ein leises, fröhliches Lachen, das die Stille im Raum durchbrach. "Nein, Agnes, keine Bange. Wir ficken üblicherweise 4 oder 5 mal am Tag, und dann in der Nacht nochmal. Doch der Oskar kann es leicht bewältigen, dich zwischendrin zu ficken, wenn du magst. Vielleicht aber hast genug mit dem Liebemachen mit Irene. Deine Wahl, Agnes, wir sind bereit." Ihre Worte waren eine Einladung, eine Verheißung, die Agnes' alte, kalte Seele wieder zum Glühen brachte. Agnes blickte zu Oskar, ihre Augen glänzten vor Erinnerung, aber auch vor einer tiefen, unausgesprochenen Traurigkeit. "Ich... ich weiß nicht, ob ich das verlangen kann", flüsterte sie, ihre Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern. "Ich bin alt, Oskar. Ich bin runzlig und faltig. Ich bin nicht mehr die Frau, die ich einmal war. Ich habe 50 Jahre lang keine Männer mehr gehabt. Ich weiß nicht, ob ich noch fähig bin, zu fühlen, was ich damals gefühlt habe." Doch Oskar hörte ihr nicht zu. Er hörte nur die Sehnsucht in ihrer Stimme, die Gier, die sie nicht verbergen konnte. Er beugte sich vor, seine Lippen streiften ihre, und er küsste sie, nicht nur als Mann, der eine Frau nimmt, sondern als Liebhaber, der eine Liebhaberin küsst. Und Agnes spürte es. Sie spürte die Wärme, die Leidenschaft, die er ihr gab, und sie wusste, dass sie wieder leben konnte. Sie wusste, dass sie wieder fühlen konnte, was es hieß, eine Frau zu sein.

Oskar übernahm das Steuer. Er war der Mann, er war der Chef, er war der, der die Befehle erteilte. Sein Blick war hart, seine Stimme fest, als er Agnes ansprach, die alte, gebeugte Frau, die gerade erst wieder das Gefühl des Lebens kennengelernt hatte. "Agnes, ich werde dich jeden Tag ficken. Du brauchst dich nur sauber gebadet und parfümiert zu mir legen, den Rest mache ich. Verstanden? Keine Widerrede, mach mit der Irene, was du willst, es ist mir scheißegal. Aber einmal pro Tag legst du dich zu mir. Punktum." Agnes hätte brüllend lachen können, so wie dieser 17-jährige den großen Mann hervorkehrte. Doch sie war klug genug, um die Klappe zu halten. Sie wusste, dass dies nicht nur ein Ficken war, dies war ein Versprechen, ein Versprechen, das sie seit 50 Jahren gesucht hatte. "Ja, Oskar, ich will es ja", flüsterte sie, ihre Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Sehnsucht, die sie so lange unterdrückt hatte. "Ich werde mich zu dir legen und mich von dir ganz fein durchvögeln lassen, weil du es so willst. Weil du es sagst, befiehlst. Das geht in Ordnung."

Lea schlang ihre Arme um Oskars Hals, ihr Körper war noch warm von der gemeinsamen Lust, ihre Augen glänzten vor Bewunderung. "So wie du es ihr befohlen hast, mein Gott, ich könnte vor Ehrfurcht erstarren. Du wirst noch ein richtiger Göttervater, mein Zeus!" Ihr Lachen war ein leises, fröhliches Klingeln, das die Stille im Raum durchbrach. Oskar lächelte und sie lachte. "Schön, wie du der alten Agnes den Pfad zum fleischlichen Genuß gezeigt hast. Ich denke, sie wird aufblühen und sich wieder als Weib, als echte Frau fühlen. Ich liebe dich, mein Oskar!" Oskar lächelte, sein Herz war voll, als er Leas Worte hörte, als er ihre Wärme spürte. "Ich hatte schon befürchtet, du würdest meine Kommandostimme ernst nehmen. Bei Gott, mir zittern die Knie, wenn ich daran denke, daß du mich für so einen Macho halten würdest!" Seine Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Unsicherheit, die er in sich trug, der Unsicherheit eines Jungen, der erst lernte, ein Mann zu sein. Doch Lea hörte seine Unsicherheit nicht. Sie hörte nur seine Stärke, seine Macht, die Macht, die er über sie hatte, die Macht, die er über Agnes hatte. Und sie wusste, dass sie ihn liebte, nicht nur als Liebhaber, sondern auch als Mann, als den Mann, der sie nahm, wie sie es verdiente. Sie küsste ihn, tief und leidenschaftlich.

Oskar grinste sein frechstes Grinsen, sein Gesicht war ein Ausdruck von purem, ungestümem Stolz. "Weißt eigentlich, womit ich deine Mama, die Jenny, so heiß gemacht habe, daß sie mich auf der Stelle ficken mußte?" Lea schüttelte den Kopf. Es lag doch schon eine Weile her und ihr war damals nichts Besonderes aufgefallen. Oskar grinste immer noch. "Als ich damals deiner Mama erzählte, daß ich meine Mama nach dem Duschen von hinten ficke, wie es die Hunde machen, da bemerkte ich ein Aufblitzen in den Augen deiner Mama. Ich beschloß sofort, ihr eine Räuberpistole aufzutischen. Also, sagte ich, meine 11-jährige Cousine Amanda, die ist schon eine kleine Sau. Die läßt sich von unserem Labradorrüden Rex von hinten ficken, die kleine Dreckschlampe." Oh, du hättest sehen sollen, wie die Augen deiner Mama hin und her huschten wie gefangene Spatzen im Käfig. Prompt fragte sie nach: "Und, sie läßt sich vom Rex ficken, ja? Und dann spritzt der Hund vermutlich auch hinein, nicht wahr?" Und ich bestätigte, denn ich konnte sehen, wie ihre Fotze aufglühte. Das war die Räuberpistole, die deiner Mama den letzten Rest an Verstand raubte und die ihre Fotze öffnete, weit wie ein Scheunentor!" Lea starrte ihn fassungslos an. "Und damit hast du sie angeheizt, du kleiner Lügenbeutel!?" Nun lachten sie beide, herzlichst. Lea lachte herzlich, ein Lachen, das tief aus ihrem Bauch kam und ihre Tränen trocknete. "Du kleiner Lügenbeutel!", rief sie und schlug ihm spielerisch auf die Brust. "Und damit hast du sie angeheizt! Du bist wirklich ein Teufel, Oskar!" Sie konnte sich vor Lachen kaum noch halten, als sie sich vorstellte, wie ihre Mama, die sonst so gelassene Jenny, bei diesen Lügen aufglühte, ihre Augen hin und her tanzten wie gefangene Spatzen im Käfig. Oskar grinste sein frechstes Grinsen, sein Gesicht war ein Ausdruck von purem, ungestümem Stolz. "Ich wusste, dass es funktionieren würde", sagte er, seine Stimme war ein leises, verschwörerisches Flüstern. "Ich wusste, dass sie eine kleine Sau in sich hatte, eine kleine Sau, die nur darauf wartete, von einem echten Mann genommen zu werden. Und ich habe ihr gegeben, was sie brauchte. Ich habe ihr gegeben, was sie seit Jahren gesucht hat. Den Traum, von einem großen Hund gefickt zu werden." Lea lachte weiter, ihr Lachen war ein Lachen der Befreiung, ein Lachen, das sie seit Jahren nicht mehr gehört hatte. "Du bist wirklich ein Teufel, Oskar", sagte sie, als sie sich wieder beruhigt hatte. "Aber ich liebe dich dafür. Ich liebe dich, weil du ein Teufel bist. Weil du nicht nur ein Liebhaber bist, sondern auch ein Krieger. Ein Krieger, der weiß, was er will, und der es sich auch nimmt." Oskar lächelte, sein Herz war voll, als er Leas Worte hörte, als er ihre Wärme spürte. "Ich liebe dich auch, Lea", sagte er, seine Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Liebe, die er für sie empfand. "Ich liebe dich, weil du mich verstehst. Weil du mich nimmst, wie ich bin. Weil du mich nicht für einen Macho hältst, sondern für den Mann, der ich sein will." Und sie küssten sich, tief und leidenschaftlich, ihr Lachen war ein Lachen, das sie teilten, ein Lachen, das sie verband.

Leas Lachen verstummte, als sie die plötzliche Ernsthaftigkeit in Oskars Stimme spürte. Sie sah, wie sein Blick in die Ferne schweifte, als würde er eine Szene wieder vor sich sehen, die ihm wichtig war. Sie lehnte sich an ihn, ihre Hand fand seine, und sie wartete, bis er sprach. "Ich wollte kein privates Geheimnis meiner Mama deiner Mama verraten, dazu hatte ich kein Recht", begann er, seine Stimme war leise, aber fest. "Die kleine Amanda, die hat sich einmal von mir zeigen lassen, wie man die Rute vom Rex reibt, bis er spritzt. Die kleine war ganz außer sich. 'Er spritzt genauso wie Papa am Samstagmorgen im Badezimmer, wenn er in die Waschschüssel hineinspritzt!' Mir war sofort klar, daß der kleine Unschuldsengel jeden Samstagmorgen ihrem Papa beim Wichsen und in die Waschschüssel hineinspritzen zuschaut, das ach so unschuldige Lämmchen! Und seitdem reibt sie die Rute vom Rex und bringt ihn zum Spritzen. Niemals würde sie sich vom Rex oder gar mir richtig ficken lassen, oh Nein, bei Gott nicht!" Lea nickte langsam, ihre Finger strichen über seinen Handrücken. Sie verstand. Sie verstand, dass er nicht nur ein Lügner war, sondern auch ein Beschützer. Ein Beschützer der Geheimnisse, die die Welt zusammenhielten. "Du bist ein guter Mann, Oskar", flüsterte sie, ihre Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Liebe, die sie für ihn empfand. "Du bist ein guter Mann, weil du weißt, was man sagt und was man nicht sagt. Weil du weißt, dass manche Geheimnisse besser bewahrt werden, wenn man sie nicht ausspricht." Oskar lächelte, sein Herz war voll, als er Leas Worte hörte, als er ihre Wärme spürte. "Ich liebe dich, Lea", sagte er, seine Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo der Liebe, die er für sie empfand. "Ich liebe dich, weil du mich verstehst. Weil du mich nimmst, wie ich bin. Weil du mich nicht für einen Macho hältst, sondern für den Mann, der ich sein will." Und sie küssten sich, tief und leidenschaftlich, ihr Lachen war ein Lachen, das sie teilten, ein Lachen, das sie verband.

Lea spürte, wie Oskars Arme sich um sie schlossen, eine warme, feste Umarmung, die sie trug und beschützte. Sie lehnte sich an ihn, ihr Ohr an seiner Brust, und lauschte seiner Stimme, die tief und rau war, als er ihr ein weiteres, noch dunkleres Geheimnis anvertraute. "Ich wollte Mamas Geheimnis nicht deiner Mama preisgeben", sagte er, und Lea spürte, wie sein Herzschlag sich beschleunigte, als er die Worte formte, die er so lange für sich behalten hatte. "Denn sie ist es, die den Rex zum Ficken abgerichtet hat, seit sie ihn als Welpen gekauft hat. Nun sitzt sie am Klavier und übt stundenlang. Der Rex schleicht zu ihr, legt seinen Kopf in ihren Schoß und heult winselnd in den höchsten Tönen. Da weiß Mama, daß der Knilch ficken will. Sie zieht sich das Kleid über den Kopf und geht auf alle Viere. Und der Rex, der bespringt sie und fickt sie und spritzt hinein, alles in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit. Sie muß ihn lange drin stecken lassen, damit er seinen Ballon nicht verletzt. Nun, genau das wollte ich deiner Mama nicht verraten, es ist ein Geheimnis meiner Mama." Lea erstarrte. Sie konnte es kaum fassen. Seine Mama, Irene, die Frau, die sie nur als eine passive Beobachterin ihres eigenen Vergnügens kannte, die Frau, die sich nur für viel Geld ficken ließ, hatte ein solch perverses, ein solch... tierisches Geheimnis? Sie starrte ihn an, ihre Augen waren weit vor Unglauben, ihr Verstand kämpfte mit dem Bild, das er in ihr Kopf malte: seine Mama, auf allen Vieren, von ihrem Hund gefickt, ein Bild, das so schrecklich und doch so faszinierend war, dass sie es nicht wegschieben konnte. "Du... du bist ein Teufel, Oskar", flüsterte sie, ihre Stimme war ein leises, zitterndes Flüstern, ein Echo des Schocks, der sie durchfuhr. "Aber ich liebe dich dafür. Ich liebe dich, weil du ein Teufel bist. Weil du nicht nur ein Liebhaber bist, sondern auch ein Krieger. Ein Krieger, der weiß, was man sagt und was man nicht sagt. Ein Krieger, der die Geheimnisse bewahrt, die die Welt zusammenhalten." Und sie küssten sich, tief und leidenschaftlich, ihr Lachen war ein Lachen, das sie teilten, ein Lachen, das sie verband.

Sie waren mehr als nur zwei Teenager, die sich ihre Lust befriedigten. Sie waren ein Paar, ein Paar, das die Welt im Sturm erobern konnte.

Und sie wussten, dass dies nicht das Ende ihrer Geschichte war.

Es war nur der Anfang.