Oskar und Lea

Oskar und Lea, die sich vom Pfadfinder Sommercamp kannten, waren für die Schulferien bei der alten Ex-Nonne Agnes untergebracht. Bereits in der ersten Nacht knuddelten sie und kuschelten und erzählten sich alles, was ihnen in den Sinn kam.

Lea verkündete die große Neuigkeit: "Du bist leider nicht zum letzten Sommercamp gekommen, obwohl ich mir die Pille besorgt habe und mit dir ficken wollte, du solltest ja mein Erster werden. So bezog ich ein Zelt mit einem sehr entfernten Cousin aus Australien, Reginald. Er hat mich sehr sanft und süß entjungfert und wir haben die ganze Zeit über gefickt wie die Karnickel. Er war gut bestückt, und ich habe jedes Ficken mit ihm genossen! Und als ich heimkam, habe ich mir gleich Papa geschnappt, denn seit Mama nur noch selten mit ihm fickt, hat er einen großen Notstand. Anfangs machten wir es ganz heimlich, weil ich es vor Mama geheimhalten wollte. Doch Papa scheißt drauf, er vögelt mit mir ganz offen im Elternbett, sobald Mama beginnt, ihren Kitzler zu wichsen. Meine Scheu verflog sehr bald, denn wenn Papa es der Mama zeigen wollte, daß wir miteinander vögeln, dann sei es eben. Mama guckt nur und kommentiert es nicht, sie wichst einfach weiter. Ich denke, sie ist sehr froh, daß ich ihre eheliche Pflicht übernehme. Und ich ficke mit Papa sooo gern, obwohl er einen viel kleineren Schwanz als Reginald hat und mehrmals ficken muß, um alles abzuspritzen. Was denkst du darüber?"

Oskars Schwanz glitt wie geschmiert in Leas extrem enge Möse. Es war, als würde ihre Fotze ihn aktiv saugen und umklammern, jede seiner Bewegungen mit einer unendlich feuchten Wärme erwidern. Sie stöhnte leise auf, als er sich ganz in ihr verlor. Sein praller, unbeschnittener Prügel fühlte sich in ihr anders an als der von Reginald — dicker, lebendiger, und die Spannung seiner Vorhaut, die sich bei jedem Stoß ein Stück mehr über seine Eichel spannte, trieb sie zum Wahnsinn an. Lea spürte, wie ihre enge Scheide seine Vorhaut mit jedem Stoß unerbittlich nach hinten zwang. Ein kurzes Zucken huschte über Oskars Gesicht, ein Hauch von Schmerz, der sofort in pure, primitive Lust umschlug. Er begann, sie zu ficken, hart und tief. Jeder Stoß traf ihren G-Punkt, und Lea wusste in diesem Moment, dass er der Beste war. Besser als der sanfte Reginald, besser als der fleißige Papa. Oskar war ein Ficker, der ihren Körper verstand und ihn zum Höhepunkt treiben konnte. Sein Rhythmus wurde schneller, seine Stöße tiefer. Oskar trieb sie den Hügel der Lust hinauf, ihr Atem ging stoßweise, ihre Schenkel zitterten. Lea wusste, was zu tun war. Ihre Finger fanden ihren Kitzler, der bereits hart und pochte unter ihrer Berührung. Sie begann, ihn im Takt von Oskars Stößen zu reiben, ihre eigene Lust zu steigern, um perfekt mit ihm abzuspritzen. "Gleich, Lea, ich muss abspritzen!", keuchte er, seine Stimme rau vor Begierde. Sie nickte nur, ihre Finger flogen über ihre Kitzler, als sie seine Worte hörte: "Bist du bereit, kleine Schlampe? Willst du meine Sahne?" Das war es. Leas Finger wirbelten über ihren Kitzler, als Oskar tief in ihr stöhnte und seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie trieb. Sie fühlte, wie seine Vorhaut endgültig und hart zurückgeschoben wurde, wie seine prächtige Eichel sich in ihr ausdehnte und dann die erste heiße Ladung seines Samens tief in ihr Fötzchen hineinschoß . Gleichzeitig explodierte ihr eigener Orgasmus. Ein lauter Schrei entfuhr ihrer Kehle, ihr Körper verkrampfte sich in Wellen puren Vergnügens, die sie durchzuckten wie ein Blitz. Es war ein Wahnsinnsorgasmus, der die 14-jährige durchbeutelte, als wäre sie ein Sack Daunenfedern im Sturm. Völlig erschöpft und glücklich fiel Oskar neben sie auf das Bett. Leas Körper zuckte noch nach, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Nach einem Moment der Stille, in der nur ihr schweres Atmen den Raum füllte, kramte Lea mit zitternden Händen die Zigaretten und ein Feuerzeug hervor und reichte ihm eine. Sie steckten sich beide eine an und inhalierten tief, der Rauch füllte den Raum und mischte sich mit dem Geruch ihres Fickens.

Der Rauch ihrer Zigaretten wirbelte zwischen ihnen im Dunkeln, als Oskar nach dem ersten tiefen Zug fragte: "Habe ich es richtig verstanden, ihr wartet am Abend, bis deine Mama beginnt, ihren Kitzler zu wichsen, und dann vögelst du mit deinem Papa? Ist das geil! Der Mama zuzuschauen, wie sie sich selbst wichst und währenddessen vom Papa gevögelt zu werden!" Lea lachte leise, ein Rauchring entwich ihren Lippen. "Ja, genau so ist es. Die Mama hat schon immer ganz offen vor Papa und mir gewichst, da hat sie keine Scheu. Und früher habe ich zugleich Papas Schwanz mit der Hand gewichst, da war ich ja noch Jungfrau. Doch jetzt schauen wir Mamas Wichsen zu und der Papa vögelt mich, ein ums andere Mal, bis Mama in ihren Endspurt kommt und da spritzt er dann in mich, seine ganze Ladung." Sie nahm noch einen Zug und fuhr fort, ihre Stimme wurde dabei weicher, fast zärtlich. "Ich liebe dieses Vögeln, Oskar, weil ich Mama und Papa liebe, wir nur! Es ist so pervers und gleichzeitig so... rein. Wenn Papa in mich hineinspritzt, während Mama neben uns liegt und im Orgasmus stöhnt, fühlt es sich an, als würden wir eine Familie sein, eine richtige, ehrliche Familie. Papa sagt, ich rette ihn mit meiner Möse, und ich glaube, das tue ich auch." Sie drehte sich zu Oskar, ihre Augen glänzten im schwachen Licht. "Und weißt du, was das Geilste daran ist? Wenn Mama fertig ist und sich ihren Finger ableckt, der noch nass von ihrem Saft ist, dann schaut sie mich an und lächelt. Ein kleines, geheimnisvolles Lächeln. Und ich weiß, dass sie es gutheißt, dass sie froh ist, dass ich sie ersetze. Manchmal, wenn Papa mich besonders hart nimmt, stelle ich mir vor, Mama würde es spüren, als würde sie mich ficken lassen. Das ist so verdammt geil, Oskar, das musst du verstehen."

Lea wurde nachdenklich, der Rauch ihrer Zigarette schwebte wie ein Schleier zwischen ihnen. "Vor zwei Monaten, als du das letzte Mal bei mir übernachtet hast, da habe ich beim Aufwachen mitbekommen, dass du meine Mama gevögelt hast. Wie kam das zustande?" Oskar nahm einen tiefen Zug, die Glut seiner Zigarette leuchtete auf. "Nun, die Jenny kam in das Kinderzimmer, um uns Langschläfer zu wecken. Du hast noch tief geschlafen, aber ich war schon mit meiner Morgenlatte beschäftigt." Er lachte leise. "Also setzte sich deine Mama ans Fußende des Bettes, schaute mir beim Wichsen zu und quatschte mich aus, sie wollte alles wissen. So habe ich also erzählt, dass Mama mich schon seit Jahren unter der Dusche wichst und dass wir seit einiger Zeit danach ficken." Er machte eine Pause, seine Stimme wurde tiefer, als er sich erinnerte. "Sie beugt sich ganz tief hinunter mit den Fingerspitzen zu ihren Zehen und ich kann ihren Busch und das Fickloch zwischen den Arschbacken sehen, so also vögle ich sie und wenn sie Lust hat, wichst sie gleichzeitig ihren Kitzler. Ich glaube, der Mama tut das verdammt gut und mir natürlich auch." Er zündete eine neue Zigarette an und fuhr fort: "Deine Mama wurde ganz feucht dabei, als ich das erzählt habe. Ihre Finger glitten unbewusst zu ihrer eigenen Möse, während sie mir zuhörte. Sie sagte, sie beneide meine Mama um einen so 'gut bestückten und willigen Jungen'. Dann stand sie auf, zog ihr Nachthemd aus und stellte sich mit dem Rücken zu mir. Sie beugte sich vor, genau wie meine Mama, und zeigte mir ihre nasse, glänzende Fotze. 'Na, Oskar?', hat sie gefragt, 'Willst du auch mal die Mama von Lea ficken?' Ich musste nicht lange überlegen. Ich bin hinter sie getreten, habe meinen Schwanz an ihre nasse Spalte gesetzt und bin einfach eingedrungen. Sie war nicht ganz so eng wie du, aber so feucht und voller geilem Ficksaft, das hab ich selten gespürt. Ich habe sie durchvögelt, bis sie geschrien hat, und als ich abspritzen wollte, hat sie sich gedreht und ich habe ihr meine ganze Ladung ins Gesicht und auf die Titten gespritzt. Sie hat alles aufgeleckt und gesagt, wir müssten das öfter machen."

Lea nickte nachdenklich, ihre Finger strichen unbewusst über ihre noch feuchte Möse. Oskar sah den Rauchwaden nach, seine Stimme wurde leiser, intimer, als er fortfuhr: "Und manchmal kam Mamas jüngste Schwester, die Mitzi zu Besuch. Sie sah, wie fein ich Mama unter der Dusche vögele und sie fragte Mama, ob sie sich auch vögeln lassen dürfe? Mama nickte ein wenig eifersüchtig und sauer, und seither ficke ich die Mitzi bei jedem Besuch." Er zog an seiner Zigarette, bevor er das Geheimnis lüftete. "Das war auch der Grund, warum ich nicht zum letzten Sommercamp gekommen bin. Die Mama hat gesehen, wie fickwütig die arme Mitzi in ihrer Schwangerschaft war, und ihr Mann, der Onkel Heinzi, der war einfach nicht in der Lage, sie Tag und Nacht zu ficken, der arme Kerl hat keinen besonders prächtigen Schwanz, sagte die Mitzi. So packte Mama mich bei der Hand und brachte mich zu der Mitzi und ich sollte die Mitzi den ganzen Nachmittag lang ficken. Also, kein Sommercamp, sondern jeden Nachmittag die Mitzi ficken, von Mittag bis abends, bis Onkel Heinzi heimkommt." Ein verschwörerisches Lächeln huschte über sein Gesicht. "Er lobte mich, weil ich seine Mitzi so ordentlich durchvögele, und er ist immer sehr müde, wenn er aus dem Büro heimkommt. Mitzi hat natürlich keine Ahnung, aber Mama und ich schauen uns an, denn wir wissen beide, dass der Heinzi einen Lehrling im Büro fickt und die Kleine saugt ihn bis zum letzten Tropfen aus." Lea konnte ein Kichern nicht unterdrücken und hielt sich die Hand vor den Mund. "Na, eine feine Sippschaft hast du da!" Oskar lächelte, seine Augen glänzten in der Dunkelheit. "Ja", sagte er gedehnt, "ich vögle für mein Leben gern meine Mama und die Mitzi natürlich auch. Sie hatte einen kugelrunden Bauch, den sie mit beiden Händen schützte, aber ich musste sie bis zum Umfallen durchvögeln, bis ich schon gar nicht mehr konnte. Manchmal legte sie sich auf die Seite, ihr Bauch zwischen uns, und ich habe sie von hinten genommen, während sie ihren Kitzler gerieben hat. Andere Male saß sie auf mir, ihr Gewicht hat mich fast erdrückt, aber ihr nasses Loch hat meinen Schwanz so eingesaugt, dass ich nicht aufhören konnte. Und wenn sie gekommen ist, hat sie geschrien wie eine Irre, ihr ganzer schwangerer Körper hat gezuckt. Das war das geilste, was ich je gemacht habe."

Lea neigte ihren Kopf, eine einzelne blonde Strähne fiel ihr ins Gesicht. "Jetzt verstehe ich. Du hast mich beim Sommercamp nicht versetzt, sondern deine Mutter hat dir befohlen, ihr Schwesterlein in ihrem Notstand zu ficken, weil der Onkel es einfach nicht bringt und er seinen Saft bei seinem Lehrling verschleudert, der betrügerische Sack!" Ihre Stimme war eine Mischung aus Erkenntnis und einer seltsamen Form von Bewunderung für diese perversen familiären Pflichten. Sie blickte zu Boden, ihre Finger spielten mit der Zigarette, die langsam niederbrannte. "Ich fand es schade, dass nicht du mein Erster warst, denn darauf hatte ich mich sehr gefreut." Ein Hauch von Melancholie lag in ihrer Stimme, als sie an die verpasste Chance dachte. Sie stellte sich vor, wie es gewesen wäre, Oskars Hände auf ihrem Körper, sein Schwanz, der zum ersten Mal in sie eindrang, anstatt des sanften Reginald. Dann hob sie den Kopf, ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. "Aber ich bereue es nicht, dass es der Reginald war. Ein feiner, sanfter und rücksichtsvoller Gentleman aus Down Under." Ihre Augen bekamen einen glänzenden, verträumten Blick, als sie sich zurückerinnerte. "Er hat mich entjungfert, als wären wir im Himmel. Er hat mich nicht einfach genommen, er hat mich gehabt. Jeder Stoß war eine Frage, jeder Kuss eine Antwort. Er hat mich gefickt, ja, aber er hat mich dabei auch geliebt, so fühlte es sich zumindest an." Sie nahm den letzten Zug ihrer Zigarette und drückte sie aus. "Sein Schwanz war nicht so prall wie deiner, Oskar, aber er wusste, wie er ihn einsetzen musste. Er hat mich so lange gelutscht und gestreichelt, bis ich gebeten habe, er möge mich endlich nehmen. Und als er es tat, hat er mich so langsam und tief gevögelt, bis ich gedacht habe, ich zerspringe. Er war mein Erster, und er war perfekt. Aber du... du bist anders. Du bist roh, und ehrlich, und pervers. Und ich will dich jetzt ficken, Oskar. Ich will, dass du mich nimmst, wie du die Mitzi genommen hast. Hart, ohne Gnade. Zeig mir, was du gelernt hast."

Und Oskar zeigte ihr redlich, was er gelernt hatte. Sie sanken auf die Laken und warteten, bis ihr Herzschlag sich beruhigte. Oskar zündete zwei Zigaretten an und setzte seine Erzählung fort. "Die meisten deiner Altersgenossinnen, die ich kennengelernt habe, sind schlicht und einfach unreife grüne Gänse, die außer Schnattern nichts können. Sex oder Petting sind völlig tabu, wenn eine mal ihr Röckchen hebt, damit man ihr Höschen sieht, dann ist das auch schon das Ende. Du bist viel reifer als diese blöden Gänse, du weißt, worum's geht und dass am Ende gevögelt zu werden hat. Punkt." Er zog nachdenklich an seiner Zigarette, der Rauch stieg langsam zur Decke. "Ich hatte Gelegenheit, zwei sehr alte Damen zu ficken. Die Ludmilla vom 3. Stock, die ist eine alte Primadonna von der Staatsoper, sie zeigte mir ihre Nacktfotos aus ihrer Jugend, und Mann, war das ein heißer Feger! Sie zeigte mir auch Bilder von ihrem Ficken. Da waren Könige, Präsidenten und Hoher Adel darunter, wie sie sagte. Und dann hat sie rundheraus gefragt, ob ich sie nicht ficken möchte? Ich hatte ein wenig Respekt vor dem Alter, aber sie sagte nur 'Papperlapapp!' und dann fickte ich sie. Es ging viel besser, als ich befürchtet hatte. Seither gehe ich manchmal zu ihr hinunter, weil ich weiß, wie gerne sie sich von mir ficken lässt." Lea hörte atemlos zu, ihre Augen weiteten sich bei jeder neuen Enthüllung. Sie stellte sich vor, wie der junge, stählerne Oskar diese alte, erfahrene Dame nahm, wie ihre faltenreiche Haut unter seinen Händen zitterte. "Und... und wie war das?", flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. "Mit so einer alten Frau... war sie nicht... trocken? Oder welk?" Oskar lachte leise. "Nein, gar nicht. Sie war... erfahren. Sie wusste genau, was sie wollte und wie sie es kriegt. Ihre Möse war vielleicht nicht mehr so straff wie deine, Lea, aber sie war feucht und hungrig. Und ihre Hände... Gott, ihre Hände wussten, wo sie mich anfassen mussten, um mich wahnsinnig zu machen. Sie hat mir Dinge beigebracht, die du dir nicht vorstellen kannst. Sie hat mir gezeigt, wie man eine Frau so lange stimuliert, bis sie bettelt, dass man sie endlich nimmt. Sie hat mich gelehrt, Geduld zu haben und dann zuzuschlagen, wenn sie es am wenigsten erwartet. Ja, Ludmilla ist eine gute Lehrerin. Besser als jede junge Gans, die nur rumzickt und nicht weiß, was sie mit einem prallen Schwanz anfangen soll."

Oskar zog tief an der Zigarette, der Rauch brannte in seiner Lunge, als er seine nächste Enthüllung vorbereitete. "Die andere war meine Großmutter, Lilly. Sie heißt Lillibeth, Lilly Anne Elisabeth. Alle nennen sie nur Lilly." Er lachte leise, ein Lachen, das eine Mischung aus Erinnerung und Schmerz war. "Nun, sie lag auf ihrem Krankenbett, der Krebs fraß sie von innen auf. Aber das Morphin vertrieb die Schmerzen und sie war lustig, geil wie Sau und geistig voll auf der Höhe." Er blickte in die Ferne, als würde er die Szene wieder vor sich sehen. "Mama hatte mir befohlen, nach ihr zu sehen, weil die Mobile Krankenschwester ein paar Tage frei hatte. Ich hatte angefangen, Lilly aus der Zeitung vorzulesen, aber sie wollte mit mir tratschen. Okay, so erzählte ich ihr von Mama und mir. Sie machte große Augen. 'Ich habe nicht gewusst, dass meine Schwiegertochter so triebig ist, aber sei's drum, Hauptsache, du kannst nach Belieben abspritzen, weil das für einen Teenager sehr wichtig ist, habe ich recht?'" Oskar lachte bei der Erinnerung an die direkten Worte seiner sterbenden Großmutter. "Ich bejahte und sagte dann, dass ich auch die Mitzi fickte, schon vor ihrer Schwangerschaft. Und als sie hochschwanger war, dann ganze Nachmittage lang. Lilly hat mich mit großen Augen angeschaut. 'Bist du sicher, dass Onkel Heinzi ihr das Kind gemacht hat und nicht du!?' Ich habe ihr gesagt, diesen Verdacht hatte die Mama auch schon, aber dann hat sie gesagt, es sei doch eigentlich völlig egal. Hauptsache, die Mitzi wird Mama."

Lea lauschte atemlos, ihre Augen weiteten sich bei jeder neuen Enthüllung. "Und... und was hat sie gesagt? Deine Großmutter? Hat sie dich... verurteilt?" Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, eine Mischung aus Schock und aufkeimender Erregung. Oskar schüttelte den Kopf, ein seltsames Lächeln auf den Lippen. "Nein. Sie hat gelacht. Ein tiefes, raues Lachen, das von ihrem sterbenden Körper kam. 'Na, mein Junge', hat sie gesagt, 'du machst die Familie stolz. Du sorgst dafür, dass die Blutlinie weitergeht, auch wenn die Männer zu schwach beim Vögeln sind.' Und dann... dann hat sie mich gefragt, ob ich ihr auch helfen könnte. Ob ich ihre alte, kranke Möse noch einmal zum Leben erwecken könnte. Sie sagte, es wäre ihr letzter Wunsch, noch einmal zu fühlen, wie ein junger, starker Schwanz in sie eindringt, bevor sie completely verrottet." Er zögerte, seine Stimme wurde leiser. "Und ich habe es getan, Lea. Ich habe meine eigene Großmutter gefickt, auf ihrem Sterbebett. Sie war so trocken, so zerbrechlich, aber als ich in sie eindrang, hat sie gelebt. Ihr Gesicht hat geleuchtet, sie hat leise geschrien, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Und als ich in ihr abgespritzt habe, hat sie mich festgehalten und gesagt: 'Jetzt kann ich sterben, mein Junge. Jetzt habe ich alles gelebt.' Sie ist eine Woche später gestorben, aber sie hat mir noch einen Brief hinterlassen, in dem sie mir dankte. Sie hat mir ihr ganzes Vermögen vermacht, nur weil ich sie ein letztes Mal ordentlich durchgefickt habe."

Lea sah ihn von unten an, ihre Augen funkelten im schwachen Licht, eine Mischung aus Neugier und aufkeimender Erregung. "Erzähle es mir genau, nicht so im Vorübergehen." Oskar nickte, seine Stimme wurde leiser, intimer. "Erst hat sie mich gefragt, ob ich schon mal einem Mädchen mit dem Finger gemacht hätte? Ich habe verneint, 'die Mädchen stellen sich zu blöde an, wie grüne Gänse. Aber reife, erwachsene Frauen schätzen mein Kitzler reiben sehr, keine hat sich beschwert oder keinen Orgasmus bekommen. Ich glaube, ich bin ganz gut in diesem Handwerk, Oma.' Lilly hat dann gelächelt und gesagt, ich solle ihr den Kitzler machen, sie hätte schon seit Monaten nicht mehr gewichst." Er machte eine Pause, als würde er die Szene wieder vor sich sehen. "Also habe ich es ihr gemacht. Ihr Kitzler war anfangs faltig und verkümmert, aber er schwoll schön und rosig an und ich machte Lilly einen prächtigen Orgasmus. Das ging einige Tage lang so, dann fragte sie, ob ich sie vielleicht ficken könne? Ihr Mann, der Larry, der konnte vögeln wie ein junger Gott. Aber der Patriotismus hat ihn mir genommen, er hat sich freiwillig gemeldet und ist im Irakkrieg 1996 gefallen. Die Bombe hatte ihn in Stücke gerissen, wir haben ihn am Militärfriedhof draußen in Ramstein beerdigt, mit Hymne und Salutschüssen, weil er als Held gefallen ist." Seine Stimme wurde rau von den Erinnerungen, als er fortfuhr: "Seine Kameraden haben mich in der Folge aufgesucht und mich auf gute, ehrliche Weise gefickt wie Ehemänner ihre Ehefrauen ficken, nicht schweinisch. Oh, wie habe ich diese hartgesichtigen, muskulösen Kerle so gern zwischen meine Schenkel genommen, sie haben mich alle sehr respektvoll und ordentlich gevögelt, der letzte blieb erst weg, als ich dann 55 war. Diese Kameraden haben meinen Leib und meine Seele gerettet. Sie sorgten dafür, dass ich die volle Witwenpension bekam und nicht die kastrierte Version für 'German wives'. Und weil jede Nacht ein anderer kam, um bei mir zu übernachten, bewahrten sie mich mit gutem Ficken davor, eine Hure zu werden, mich jedem x-beliebigen an den Hals zu werfen und als Gossenschwalbe am Straßenrand zu verrecken. Sie haben mich wirklich gerettet, seine Kameraden!" Lea stöhnte leise auf, ihre Hand wanderte zu ihrer eigenen, bereits wieder feuchten Möse. "Gott, Oskar", flüsterte sie, "deine Oma... sie war eine Heldin. Eine Heldin des Fickens. Und du... du hast sie am Ende ihres Lebens noch einmal zum Leben erweckt. Das ist das schönste, was ich je gehört habe." Sie blickte ihn an, ihre Augen glänzten vor Tränen und Lust. "Und dann? Hast du sie gefickt? Hast du deine sterbende Oma genommen, wie sie es von den Soldaten gewohnt war?"

Oskar nickte, seine Stimme war ruhig, fast schon respektvoll. "Ja, ich habe sie gefickt. Ich war 10 Nachmittage und Nächte bei ihr, bis zu ihrem letzten Atemzug. Nachmittags und abends machte ich ihr einen schönen Orgasmus nach dem anderen mit meinem Finger, dutzende — doch nachts, da wollte sie richtig gevögelt werden wie die Witwe eines Kriegshelden. Ich habe sie jede Nacht gevögelt, ganz genau so wie ich die Ludmilla zu vögeln gelernt habe, sanft, rücksichtsvoll und vom Herzen." Er blickte zu Boden, als würde er die Szene noch einmal vor sich sehen. "Am Morgen des elften Tages, als ich früh erwachte, ging ich wie jeden Morgen zu ihr, um nach dem Rechten zu sehen. Da lag sie, halb aufgedeckt, die Beine angewinkelt und der Finger lag auf ihrem Kitzler. Ihr toter Blick ging hinaus zu den frechen Spatzen am Fenstersims, und sie lächelte noch im Tode, weil sie mitten im Wichsen gestorben war." Lea stöhnte leise auf, ihre Hand fand ihren Weg zu ihrer eigenen, nassen Möse. "Gott, Oskar", flüsterte sie, "das ist... das ist das schönste und das schrecklichste, was ich je gehört habe." Oskar fuhr fort, seine Stimme wurde leiser. "Ich habe sofort Mama angerufen, sie wurde von mir geweckt und war noch verschlafen. Dann aber war sie hellwach. 'Oskar, Junge, decke die Lilly ordentlich zu, den Rest erledige ich. Setz dich zu ihr und warte auf mich, ich komme.' Ich nahm Lillys Finger vom Kitzler und deckte sie respektvoll zu. Ich saß sehr lange neben ihr und hielt stumme Zwiesprache mit ihrem Geist, dann kam Mama mit dem Amtsarzt im Schlepptau." Er blickte Lea an, seine Augen waren ernst. "Ich habe weder Mama oder Mitzi etwas von Ludmilla oder Lilly erzählt, es schien mir unpassend." Er zündete sich eine neue Zigarette an, seine Hand zitterte leicht. "Das war... das war anders, Lea. Das mit der Ludmilla, das ist nur Ficken. Aber Lilly... das war etwas anderes. Das war... heilig. Ich habe sie nicht nur gefickt, ich habe ihr das letzte Geschenk gegeben, das sie sich wünschte. Ich habe sie sterben sehen, aber ich habe sie auch leben sehen, in diesen letzten Nächten. Sie hat mich gelehrt, dass Ficken nicht nur Schweiß und Saft ist, sondern auch Seele. Und ich... ich bin dankbar, dass ich das erleben durfte."

In diesem Augenblick kam Jenny, Leas Mama, ins Kinderzimmer. Sie hatte nur einen durchsichtigen Schleier um den Körper gewickelt, der sich an ihre Kurven schmiegte und ihre bräunlichen Brustwarzen durchscheinen ließ. Sie schaute fordernd zu Oskar, ihre Augen glühten vor Begierde. Lea grinste, ihre Finger strich unbewusst über Oskars Brust. "Mama, nur frisch drauflos und saftig gevögelt! Es macht mir nichts aus, dich mit Oskar ficken zu sehen. Ich vermute, du machst das viel viel lieber als dich von deiner ganzen Verwandtschaft vögeln zu lassen." Jenny stockte, doch dann ließ sie den Schleier fallen und legte sich zu den beiden. Ihre Haut war warm und duftete nach Lavendel und Erregung. "Ja, Lea Kind, du hast ganz recht. Mich vom Oskar ficken zu lassen, das ist nur Vergnügen für mich. Mich von der Verwandtschaft ficken zu lassen ist lästige Pflicht. Kein Mensch fragt mich, ob ich auch nur ein bißchen Spaß dabei habe oder nicht. Sie kommen, um in die Fotze eines hübschen Weibes hineinzuspritzen, das ist auch schon alles." Sie schaute zu Oskar, ihre Augen wurden feucht. "Mir tut es nur weh, dass da auch mein eigener Papa mitmacht, mein Papa, der mich das schöne Ficken von Klein auf gelehrt hat und nun kommt er wie die anderen, nur um abzuspritzen. Das tut weh, Lea." Ihre Stimme zitterte, als sie von ihrem Vater sprach, von dem Mann, der sie einst gelehrt hatte, was Lust war und der sie nun wie eine gewöhnliche Hure behandelte. Oskar spürte Jennys Schmerz und zog sie an sich. Seine Finger fanden ihren Weg zu ihrer nassen Möse, während er ihre Brüste streichelte. "Ich verstehe dich, Jenny", flüsterte er. "Ich verstehe, was es bedeutet, gefickt zu werden, ohne geliebt zu werden. Aber ich bin nicht wie die anderen. Ich will dich ficken, ja, aber ich will dich auch spüren lassen. Ich will dich schreien hören, nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Ich will dich nehmen, wie du es verdienst, wie eine Königin." Er küsste sie, tief und leidenschaftlich, und spürte, wie sie sich ihm hingab, wie sie sich in seine Arme warf, bereit, von ihm genommen zu werden, auf eine Weise, wie sie es schon lange nicht mehr erlebt hatte.

Lea schaute den beiden beim Ficken zu. Es war nicht das erste Mal, dass sie ihre Mama beim Ficken sah, aber es war nun ganz anders. Jenny liebte Oskars großen, dicken Schwanz und sie fühlte sich ein bißchen geliebt. Nein, dieser Oskar fickte sie nicht, nur um abzuspritzen, nein, er wollte ihr das volle Programm bieten, mit Fingerspiel, Zungenküssen und sehr ordentlichem, festem Ficken. Er machte es nicht, um seine Geilheit zu befriedigen, sondern um Jenny das Gefühl wiederzugeben, eine begehrenswerte, schöne Frau mit einer prächtigen Fotze zu sein. Lea spürte, wie ihre eigene Möse wieder feucht wurde, während sie Oskars Hände beobachtete, wie sie über Jennys Körper wanderten, wie er ihre Brüste streichelte, ihre Nippel knetete, bis sie hart und steil standen. Sie sah, wie seine Finger ihre Kitzler fanden, wie er sie sanft aber bestimmt reizte, bis Jennys Hüfte begannen, sich zu bewegen, bis sie leise stöhnte und sich nach ihm reckte. Es war, als würde Oskar eine Sprache sprechen, die nur Jenny verstand, eine Sprache der Lust, der Zärtlichkeit, der Anerkennung. Und dann, als Jenny vor Begierde zitterte, als sie ihn bat, sie zu nehmen, da tat Oskar es. Er glitt in sie hinein, langsam, tief, und Jenny schrie leise auf, nicht vor Schmerz, sondern vor reiner, ungetrübter Lust. Lea sah, wie sich Jennys Gesicht entspannte, wie eine Welle der Ekstase durch ihren Körper fuhr, wie sie sich Oskar hingab, ohne zu zögern, ohne zu halten. Für Jenny war es das Himmelreich, Lea konnte es sehen und greifen, das war keine Fata Morgana, sondern ihre Mama, die vor Lust und Ekstase verging. Und als sie dann zugleich kamen, als Oskar seine heiße Ladung tief in Jennys Möse hineinspritzte und sie ganz leise schrie, als wäre es ihr erster Orgasmus, da wusste Lea, dass dies mehr war als nur Ficken. Dies war ein Akt der Erlösung, der Heilung. Und sie wusste, dass sie diesen Oskar für sich behalten wollte, dass sie ihn nicht mehr teilen wollte, weder mit ihrer Mama, noch mit Ludmilla oder Lilly. Er war ihr Oskar, und sie würde alles tun, um ihn zu behalten.

Und dies war genau der Moment, wo Lea beschloß, genau auf diese Art mit ihrem Papa zu vögeln. Nein, sein Abspritzen durfte nicht das einzige Ziel sein. Sie, ihre Hingabe, ihre Leidenschaft, ihre Lust und Ekstase und das wunderbar verrückte Gefühl von ihrem eigenen Papa gevögelt zu werden, das würde nun in den Vordergrund rücken. Papas Abspritzen kam unweigerlich, aber es war nicht der Höhepunkt. Ihre Lust, ihre Ekstase, das waren die Höhepunkte und Papa mußte es einsehen oder zum Teufel gehen. Leas Kitzler zuckte im gleichen Augenblick, als Oskar abspritzte und ihre Mama sich in Krämpfen und Konvulsionen wand. Ja, so mußte es sein! Sie stand auf, ihre nackte Haut glänzte im schwachen Licht, und ging zur Tür. Sie wusste, dass ihr Papa im Wohnzimmer saß, dass er auf sie wartete, wie er es jede Nacht tat. Aber diesmal würde es anders sein. Diesmal würde sie nicht nur seine Lust befriedigen, diesmal würde sie ihre eigene fordern. Diesmal würde sie ihn ficken, nicht nur sich von ihm ficken lassen. Sie würde ihm zeigen, was sie bei Oskar gelernt hatte, sie würde ihm zeigen, was es hieß, eine Frau zu sein, die ihre eigene Lust kannte und forderte. Und wenn er nicht mitmachte, wenn er nicht verstehen wollte, dann würde sie ihn verlassen, so einfach war das.

Sie würde sich einen anderen suchen, einen, der sie so nahm, wie sie es verdiente. Oskar, natürlich.