Der kleine Oskar und Der Tod

Bevor Mama wieder auf eine Konzerttournee ging, beauftragte sie Oskar, nach Oma Lilly zu sehen. Oskar kannte sie, aber er hatte sie schon seit langer Zeit nicht mehr gesehen. "Jeden Morgen kommt eine mobile Krankenschwester, wäscht und versorgt sie. Es genügt, wenn du so um 10 herum auftauchst. Du kannst ihr Tee machen oder eine Hühnerbouillon aufwärmen, die Krankenschwester bringt Essen und Getränke. Aber sie ist nach einer Stunde wieder weg. Also, sei ein braver ENkel und kümmere dich um die Oma. Vielleicht mag sie, daß du ihr aus der Zeitung oder einem Buch vorliest oder ihr Fernsehprogramm einstellst." Mama strich über seine verstrubbelten Haare.

Oskar war im ersten Augenblick erschrocken, als er Oma Lilly sah. Sie war bis auf Haut und Knochen abgemagert und lag in ihrem Krankenbett. Die resolute Krankenschwester war gerade dabei, Lilly zu waschen. Erstaunlich auch, daß die Krankenschwester mit Lilly sprach, die letzten Nachrichten aus dem Radio und ein bißchen Tratsch aus der Nachbarschaft. Lilly hörte aufmerksam zu und stellte auch Zwischenfragen. Oskar starrte auf den nackten Körper der Oma, ihre Brüste hingen schlaff wie leere Säcke herab und ihre Fotze, alt und faltig, war nur noch von ein wenig grauweißem Flaum bedeckt. Die Krankenschwester war fertig und wies mit dem Kinn auf die Kredenze, wo ihre Visitenkarte lag. "Wenn es ein Problem gibt, rufe gleich an. Lieber einmal zuviel als einmal zu spät. Okay, mein Junge?" Oskar nickte, die Frau war sehr verständig und gut organisiert.

Lillys Augen strahlten. "Oskar, mein Lieber, schön, daß du kommst!" Er zog einen Stuhl heran und fragte, ob er etwas vorlesen solle, oder ob sie lieber Fernsehen wolle. Lilly schüttelte den Kopf. Nein, nichts von alledem. Sie wollte sich mit ihm unterhalten und fragte ihn aus, fragte nach Schule, Prüfungen und Mädchen. "Die Mädchen in der Schule kannst du ruhig vergessen, Oma. Das sind dumme, kichernde Gänse, die noch nicht wissen, wie schön Sex sein kann und die sich zieren, auch nur den Saum ihres Röckchens zu lüften." Oma sah, daß Oskar wußte, wovon er sprach. Sie nickte. "Du bist ein Teenager, und die Teenager haben normalerweise nur Mädchen und Sex im Kopf. Habe ich recht?"fragte Lilly. Oskar überlegte seine Antwort. "Wenn du die Mädchen durch reife Frauen ersetzt, dann wirst du wohl recht haben. Mädchen habe ich zurzeit nur eine, die Lea, die ist weder eine dumme Gans noch ein kleines Mädchen. Sie ist sehr reif für ihre Jugend und ich übernachte sehr gerne bei ihr, wenn Mama wieder mal fort ist und ein Konzert gibt."

Lilly nickte nachdenklich. "Verstehe, du übernachtest manchmal bei ihr. Und, sag, macht ihr denn nicht ein bißchen 'rum?" Oskar nickte. "Aber natürlich. Früher ging es hauptsächlich darum, den anderen Körper zu erkunden. Dann wichsten wir uns gegenseitig, und sie liebte das sehr." Oskar stockte. "Sorry, daß ich Wichsen gesagt habe, Oma Lilly." Doch die winkte ab. "Es ist eine gute Sache, das Wichsen und das Wort ist ganz okay. Ich bin doch keine trockene Betschwester, mit mir kannst du ganz offen reden, nur nicht fluchen. Also weiter, wir waren bei deiner Lea." Oskar fand es eigentlich ganz lieb, daß die Oma seine Hand ergriffen hatte und sie nicht wieder losließ. "Soll ich weiter von Lea erzählen?" Lilly nickte stumm. Oskar holte weit aus. "Weißt du, die Lea schlief schon immer im Elternbett, zwischen Mama und Papa. Natürlich bekam sie schon sehr früh mit, daß und wie die Eltern fickten, und daß ihre Mama jede Nacht sich selbst wichste vor dem Einschlafen. So lernte sie selbst das Wichsen schon sehr früh." Oskar holte tief Atem.

"Ihre Mama, die Jenny, ist ein sehr armes Weib, sie hat einen traurigen Alltag. Jeden Vormittag kommt wer, um sie zu bespringen. Ihr eigener alter Papa, ihre Brüder, Onkel und Neffen. Sie alle ficken die Jenny am Vormittag, so daß sie schon zu Mittag völlig geschafft und erschöpft ist." Lilly unterbrach ihn. "Die halbe Verwandtschaft kommt also, um die Jenny zu ficken?" Oskar bejahte. "Ich verstehe es ja. Sie ist ein bildhübsches Weib, ihr Körper ist die reinste Versuchung. An einem Morgen kam sie, um mich mit der Faust zu wichsen und sich von mir ordentlich durchficken zu lassen. Ich sehe sie nicht als Opfer, sie ist die Versuchung in Person, und all das ist eine völlig logische Folge." Lilly sah ihn direkt an. "Und du hast sie auch schon gefickt, mein Kleiner?" Oskar nickte. "Ja, Oma, es hat sich eben ergeben, sie wollte sich unbedingt von mir ficken lassen und ich habe nicht nein gesagt, ich bin doch nicht blöd. Und seither, wenn ich bei Lea übernachte, nimmt die Jenny mich, ganz ohne Probleme oder Gedöns. Eigentlich, und davon bin ich überzeugt, läßt sie sich sehr gerne ficken, um es ins rechte Licht zu rücken." Lilly nickte. "Okay, das kann ich nachvollziehen."

"Und nun weiter mit Lea. Sie schaut also ihren Eltern beim Ficken zu, und auch ihrer Mama, wenn sie sich vor dem Einschlafen einen wichst. Da waren wir." Oskar wunderte sich;Lilly war körperlich ein Wrack, der Schwarze Tod, der Krebs fraß sie von innen auf, aber im Kopf war sie völlig klar. "Nun, die Lea liegt also zwischen ihren Eltern, und wenn die Mama mit Wichsen fertig ist, ist sie an der Reihe und wichst auch vor dem Einschlafen. Da ihre Mama abends nichts mehr vom Ficken wissen will, hat sie der Lea beigebracht, wie sie es dem Papa mit der Faust machen muß. Und Lea freut sich immer, den Schwanz ihres Papas zu wichsen und ihn in hohem Bogen abspritzen zu lassen. So ist allen gedient." Lilly nickte, "Ja, das wird wohl für alle zufriedenstellend sein." Oskar fuhr fort. "Ich konnte leider nicht zum Pfadfinder-Sommerlager mitfahren, weil Mama mich auf ihre jüngste Schwester Mitzi angesetzt hat." Lilly unterbrach sofort. "Was meinst du mit angesetzt?"

Oskar kratzte sich am Hinterkopf. "Die Mitzi war hochschwanger und ihre Hormone spielten verrückt. Die Arme mußte Tag und Nacht ficken, und ihr Ehemann, der Onkel Heinzi, war bald mit ihrem Fick-Pensum überfordert. So nahm mich Mama an der Hand und sagte, ich müsse einspringen und halt auch mal ein Opfer für die Familie bringen. Also sprang ich ein und brachte das Opfer jeden Nachmittag, ich bestieg die Mitzi und vögelte sie den ganzen Nachmittag bis zum Abendessen, ein ums andre Mal, so daß die Mitzi bald nicht mehr wußte, wo oben und unten ist. Meine Mama beobachtete es mit kritischen Augen, aber sie lobte mich. Es hatte sich offenbar ausgezahlt, daß Mama mich so gut im Ficken unterrichtet hatte, sagte sie." Lilly unterbrach erneut. "Willst du sagen, meine Schwiegertochter Irene, deine Mama, läßt sich von dir ficken!?" Oskar nickte und überlegte, ob er besser den Mund gehalten hätte. Das Schweigen wurde zu lang.

"Früher hat es mir die Mama nur mit der Faust gemacht, wenn wir zusammen duschten. Sie machte es immer drei oder viermal, weil sie den 'alten' Samen herauswichsen wollte. Wenn man den nicht herauswichst, fängt er an zu faulen und stinkt wie ein Geißbock, ist ihre Theorie. Ich selbst halte diese Theorie für einen Quatsch aus dem Mittelalter, aber sei's drum. Und wenn sie den 'alten' Samen hat herausspritzen lassen, dann darf ich sie ficken. Am liebsten in der Hundestellung — sie bückt sich nach vorn, bis ihre Fingerspitzen die Zehen berühren und sie präsentiert mir ihren Arsch, man sieht ihren Busch und ihr Fickloch ganz deutlich. So ficke ich sie dann, spritze ein- oder zweimal ab und sie wichst, wenn sie Lust hat, damit sie zeitgleich mit meinem Spritzen einen Orgasmus bekommt. Und die Mitzi habe ich früher auch gefickt, bevor sie schwanger war, nur durfte es damals der Onkel Heinzi nicht erfahren." Lilly trank ihre Teetasse in einem Zug aus und er schenkte nach.

"Also, ich war früher auch ein heißer Feger, so sagte man damals" sagte Lilly nachdenklich. "Ich habe nichts anbrennen lassen und mit jedem Schwanz gefickt, den ich kriegen konnte. Doch im Vergleich zu Irene und Mitzi war ich wohl ein Mauerblümchen. Niemals wäre es mir eingefallen, mit meinem Sohn zu ficken. Ich bin halt anders erzogen worden, damals galten andere Regeln als heute, offenbar." Sie sank zurück auf ihr Kissen. "Wir sind abgebogen, da wolltest du noch von Lea weitererzählen. Es ging darum, daß ihre Mutter Jenny mit dir immer wieder gefickt hat und den ganzen Vormittag all ihre Verwandten sie durchvögelten, die feine Sippschaft." Oskar nickte. "Ja, wie schon erwähnt, ich mußte die Mitzi besteigen und konnte deshalb nicht zum Sommerlager mitfahren. Lea war entschlossen, ihre Jungfernschaft herzuschenken und hat sich rechtzeitig die Pille besorgt. Doch dann fiel ich aus,und sie schenkte ihre Jungfernschaft einem entfernten Cousin, dem Reginald aus Australien, der sie sehr fein und gentlemanlike gefickt hatte, während des Sommerlagers. Nun kam Lea heim und vögelte heimlich mit ihrem Papa Dirk. Sie dachte, sie würden es vor der Mama geheimhalten. Doch ihr Papa fickte sie nun abends, gerade wenn ihre Mama zu wichsen begann und keinen Einspruch erhob. Seither fickt sie mit ihrem Papa. Er sei zwar technisch gesehen nicht der großartigste Ficker, aber Lea liebt ihn aus ganzem Herzen und deshalb liebt sie das Vögeln mit ihm so sehr. Zurzeit vögeln sie jede Nacht neben ihrer wichsenden Mama. Und wir ficken nun auch, die Lea und ich, weil wir wie geschaffen füreinander sind."

Oskar holt die Bettpfanne aus dem Badezimmer, Lilly muß pinkeln. Er hebt ihren Hintern an, damit er die Bettpfanne darunter schieben kann. Er starrt auf die uralte, faltige Fotze, die die Lilly mit knochigen Fingern spreizt. Sie zieht das Fleisch ein wenig hoch, so daß das Pissloch und der Kitzler gut sichtbar werden. Oskar starrt auf die Öffnung, aus der der Harn in die Bettpfanne spritzt. Lilly drückt einen Finger fest auf ihren Kitzler, während sie pißt. Jedes mal, wenn sie auf den Kitzler drückt, spritzt wieder ein Schwall Pisse heraus. "Sag mal," fragt sie, "machst du es den Kitzlern der Mädchen manchmal mit deinem Finger?" Oskar schüttelt den Kopf. "Die Mädchen wollen das nicht, das ist ein großes Tabu. Aber die erwachsenen, reifen Frauen mögen das, und wenn sie es wollen, mache ich es ihnen sehr gerne, ich kann's ja ziemlich gut. Bisher haben's alle sehr gemocht." Lilly ist fertig mit Pinkeln. Oskar bringt die Bettpfanne ins Badezimmer, schüttet die Pisse aus und läßt Wasser darüber laufen. Er kommt zurück, Lilly hatte sich nicht bewegt, nur ihr Finger tänzelte leicht auf ihrem Kitzler. "Oskar, mein lieber Junge, würdest du es mir machen, jetzt gleich?" Oskar war zunächst wie vor den Kopf gestoßen. Sie war doch seine Großmutter, nicht eine seiner Sex-Partnerinnen. Er zuckte die Achseln. "Nur, wenn du es sagst, Oma. Dann mach ich's." Lilly sagte, "Komm schon, Junge, mach's mir, mach's mir mit meinem Kitzler!"

Oskar setzte sich wieder an ihr Bett und schob ihr Nachthemd bis zum Bauchnabel hinauf. Sein Finger fand sofort zum Kitzler, und er beobachtete ihr Gesicht. Aber ihr Gesicht wirkte nur angenehm angespannt, in Erwartung lächelte sie und verfolgte die Bewegungen seines Fingers. Als sein Finger sich auf ihren Kitzler legte, seufzte sie tief und schloß die Augen. "Beginne langsam, Oskar, und steigere erst, wenn ich in Fahrt komme. Oh Gott, ich habe schon seit Monaten nicht mehr gewichst!" Oskar begann sehr langsam, er hatte ein bißchen Angst, ob sie es überhaupt aushalten würde? Doch sie genoß es offensichtlich. "Weißt, ich habe es mein Leben lang immer selbst gemacht, das gehörte irgendwie zu mir. Erst, seit ich so alt und krank bin, hat der Druck nachgelassen. Ich habe seit Monaten nicht mehr gewichst." Sie öffnete die Augen. "Du bist ein guter Junge, Oskar. Du faselst nicht lange herum, du packst den Stier bei den Hörnern und den Kitzler auf der Fotze und machst es einfach, als ob du es schon immer gemacht hättest. Ja, du bist ein guter Junge."

Oskar beobachtete ihr Gesicht und steigerte allmählich das Tempo. Lillys Atem kam keuchend und sie stammelte: "Ich komme gleich .... oh mein Gott .... ich komme gleich!" Und sie kam. Der Orgasmus riß sie nicht umher wie die anderen Frauen, nur ihre dünnen, ausgemergelten Beine zitterten unwillkürlich. Sie griff energisch ein, sie wichste ihren Kitzler für ein paar Augenblicke wild wie eine Furie. Dann entspannte sich ihr Körper, es war vorbei. Lilly lächelte, und Oskar deckte sie zu.

Lilly blickte auf die ausgebeulte Hose. "Nun, du scheinst es auch dringend zu brauchen, mein Junge." sagte sie amüsiert. "Hast du's heute noch nicht gehabt?" Oskar schüttelte den Kopf. "Doch, Oma, die Mitzi hat's mir gleich beim Duschen gemacht, während Mama auf ihr Baby aufpaßte. Ich habe sie gleich nach dem Schwanzwichsen ficken dürfen,wie immer. Ich habe es gleich zwei Mal hintereinander gemacht, weil ich so aufgegeilt war von Mitzis schönem Körper. Die Mitzi ist genauso gierig aufs Ficken wie Mama." Lilly blickte auf. "Wie oft brauchst du es am Tag, mein Junge?" Oskar kratzte sich am Hinterkopf. "Je nachdem, 12 bis 15 Mal, schätze ich. Ich bin ja noch ein Teenager in der Pubertät." Lilly nickte zufrieden. "Ja, dann habe ich mich richtig erinnert. Mein Hans, dein Papa, war auch so ein Vielspritzer, als er ein Teenager war. Ich habe ihn manchmal heimlich beobachtet, aber ich bin in einer anderen Generation aufgewachsen. In meiner Generation dachte keine Mutter daran, sich von ihrem eigenen Sohn ficken zu lassen. Warum die Irene dich ficken läßt, werde ich wohl niemals verstehen, aber keine Sorge, ich verurteile euch beide nicht deswegen. Ihr seid einfach eine andere Generation und habt eure eigenen Regeln."

Lilly schloß die Augen. "Mein Papa hat mich schon sehr früh in die Kunst des Fickens eingeführt, er war ein guter und liebevoller Lehrmeister und lehrte mich, es wirklich zu genießen und zu wollen. Als ich mich in Larry verliebte, deinen Großvater, da hat Papa mich rasch unter die Haube gebracht. Larry, dieser Dummkopf, war ein glühender Patriot und Amerikaner durch und durch. Er hat sich freiwillig gemeldet und ist 1996 in Irak gefallen. Die Bombe hat ihn zerfetzt, er kam in Stücken hier an. Sie machten ein sehr schönes amerikanisches Heldenbegräbnis, mit Hymne und Gewehrsalven. Ich bekam nur die schön gefaltete Flagge und war nur eine Heldenwitwe. Seine Kameraden kamen gerne, um mich tröstend zu ficken, der letzte blieb bei dieser Routine, bis ich 50 war, dann blieb auch er weg. Oh, wie ich es liebte, von diesen hartgesottenen Kriegshelden gevögelt zu werden! Es mag ein seltsamer Freundschaftsdienst sein, aber ich habe es sehr geliebt, sie nahmen mich in ihre starken Arme und haben mich nach Strich und Faden durchgefickt, so daß ich manchmal nicht mehr wußte, wo oben und unten war." Lilly strich mit ihrer Hand über ihre weiße Decke. "Diese Kameraden haben mich davor bewahrt, eine Hure zu werden. Ohne sie wäre ich von Kerl zu Kerl getaumelt, ich hätte Leib und Seele verloren. So aber hielt ich mich an ihnen fest, sie liebten mich wie Ehemänner ihre Ehefrauen lieben und vögeln, und das tat meiner Seele so gut! Es war gut, daß ich nicht als Hure irgendwo auf der Straße geendet habe!"

Lilly deutete mit dem Kinn auf seine ausgebeult Hose. "Das Kitzler-reiben hat dich entzündet, mein Junge. Du brauchst dich vor mir nicht zu genieren. Hol ihn nur heraus und laß mich zuschauen, es war immer so spannend für mich, einem Kerl beim Wichsen zuzuschauen." Oskar war unschlüssig. "Sagst du das im Ernst oder tust du mich vergackeiern?" Lilly lachte hellauf. "Vergackeiern, wow, das habe ich schon ein halbes Leben lang nicht mehr gehört! Aber nein, ich habe nicht gescherzt, ich meine es Ernst. Genier dich nicht vor mir, Oskar!" Oskar ließ seine Hosen fallen. Lilly riß die Augen auf."Oh mein Gott, darauf bin ich nicht gefaßt! Dein Schwanz ist ja prächtig, jetzt schon größer als der manchen Mannes. Das erklärt natürlich, warum Irene sich von dir ficken läßt, bei diesem großen Monster wird wohl jede Frau schwach!" Oskar nickte. "Ja, Mama mag es sehr, wenn ich unter ihre Decke schlüpfe, wenn der Papa schon selig schläft. Wir müssen zwar leise sein, aber sie mag es sehr, wenn ich sie nach ihrem Wichsen nochmal ficke. Das glaube ich ihr." Oskar rieb seinen Schwanz ganz langsam. Lilly beobachtete ihn scharf.

"Du hast ein bißchen viel Vorhaut," kommentierte sie. "Vielleicht eine leicht Phimose, so wie du die Vorhaut reibst. Nur die Spitze deiner Eichel schaut heraus." Oskar machte weiter und sie winkte ihm, er solle noch näher kommen, sie sei ja kurzsichtig. Er rückte nun so nah zu ihr, daß sein Schwanz direkt vor ihrem Gesicht tanzte. Sie schaute sehr aufmerksam, "..... und du brauchst es ein Dutzendmal am Tag, sagst du?" Oskar nickte. Ja, das brauchte er. Er keuchte nach einer Viertelstunde, "Ich muß gleich abspritzen, Oma!" und lenkte seinen Schwanz zur Seite, um ihr nicht ins Gesicht zu spritzen. Er hatte nun die Vorhaut ganz über die Eichel zurückgezogen, das war nun das Finale und seine Eichel ragte wie eine dicke Speerspitze hervor. Sein Samen schoss in dicken Strahlen aus seiner Eichel, auf die Bettdecke. Lilly machte große Augen und lächelte. "Ja, spritz nur alles heraus, mein Kleiner!" ermunterte sie ihn.

"Und nach dem Spritzen fickst du die Irene oder die Mitzi, stimmt's?" fragte sie mit verhaltenem Atem. Oskar nickte. "Wenn Mama meint, ich hätte den ganzen 'alten' Samen herausgespritzt, dann darf ich sie ficken. Der Mitzi ist es egal, ob der Samen alt oder frisch ist, Hauptsache ich ficke sie recht zünftig durch, sagt sie." Lilly schlug die Bettdecke zurück. "Nun, es sind weder die Irene noch die Mitzi da, mein Junge, nur die alte Lillybeth. Ich möchte, daß du mich jetzt zünftig fickst, als ob ich die Irene oder die Mitzi wäre. Klar?" Oskar nickte. Er fickte manchmal die alte Ludmilla vom 3. Stock, die war auch so alt wie die Oma. Die Ludmilla saß zwar im Rollstuhl, aber er hob sie aufs Bett und fickte sie, von ihr angefeuert. Er zuckte die Achseln, natürlich würde er sie ficken, aber sie müsse ihm sagen, ob sie ees ernst meinte oder nicht. Lilly zog ihr Nachthemd bis zum Kinn hoch. "Ja, klar ist das mein Ernst, mein Junge, damit scherzt man nicht. Ja, ich will gefickt werden, und sei es das letzte Mal in meinem Leben, Junge." Oskar nickte und zog sich nun ganz aus, dann erklomm er das Krankenbett und kniete sich zwischen die ausgemergelten, knochigen Schenkel der Oma.

Oskar befeuchtete Lillys Fotze mit Speichel, spreizte die alten, faltigen Schamlippen auseinander und drang sehr langsam ein, so wie er es auch bei der Ludmilla machte. Lilly seufzte tief und schloß die Augen. Oskar hielt ihren schmalen Körper, der nur noch aus Haut und Knochen zu bestehen schien, sanft fest und fickte sie. Erst langsam, dann immer schneller. Lilly blickte ihm strahlend in die Augen. "Du bis ein guter Junge, Oskar" sagte sie leise lächelnd. Und ja, der gute Junge fickte seine Oma wie ein Rammbock, sie schien es wirklich zu genießen. Lillys Lippen färbten sich rot. "Oh ja, so ist es gut, genauso, das ist wirklich der Hammer!" Lilly stöhnte und ächzte, aber vor Lust. Oskar wartete nicht, ob sie einen Orgasmus bekam, er spritzte die volle Ladung in Lillys Fotzenloch.

Ab nun brauchten sie nicht mehr darüber zu reden. Wenn er es wollte, zog er seinen Schwanz hervor und wichste, zur Freude Lillys. Und wenn sie die Decke zurückschlug und ihr Nachthemd bis zum Kinn hochzog, da bestieg er sie und vögelte seine Großmutter nach Belieben. Nein, Oskar bekam keinen Notstand. Er wichste so oft, wie er Lust dazu hatte und fickte Lilly, wann immer sie gefickt werden wollte. So kam er nie in einen Notstand.

Morgens stand er früh auf der Couch im Wohnzimmer auf und ging als erstes zu Oma Lilly, um nach ihr zu sehen. Sie lag regungslos da, ihr Finger lag auf ihrem Kitzler. Sie starrte mit leeren Augen zum Fenster hinaus. Auf ihrem Gesicht war ein Lächeln, ein überirdisches Lächeln. Oskar rieselte es kalt über den Rücken. Lilly war tot.

Er ließ sich in den Sessel fallen und rief Mama an. Irene war aus dem Schlaf gerissen worden, doch sie war mit einem Schlag hellwach. "Decke sie ordentlich zu, Oskar, ich kümmere mich um den Rest." Oskar deckte Lilly zu und setzte sich neben sie. Ganz kurz schoss der Gedanke durch sein Hirn, ob Oma Lilly wegen des Sex gestorben war. Aber nein, das konnte nicht sein. Er hatte sie immer sanft und rücksichtsvoll behandelt, so wie er auch die alte Ludmilla vorsichtig behandelte. Nein, sie war gestorben, weil der Krebs sie von innen her aufgefressen hatte. Und ihr Gesicht war friedlich und sie lächelte noch im Tode. Daß ihr Finger auf ihrem Kitzler lag, legte die Vermutung nahe, daß sie mitten in ihrem Höhepunkt gestorben war. Dieser Gedanke war sehr beruhigend.

Oskar saß immer noch neben dem Bett, als Mama mit dem Amtsarzt eintraf. Teilnahmslos sah er durch sie hindurch, in Gedanken war er bei Lilly und ihren letzten Minuten. Nein, sie hatte keine Schmerzen gehabt, sie war sogar noch geil gewesen und hatte gewichst.

Ein schöner Tod, wenn man's bedenkt.