Der kleine Oskar stand wieder einmal vor der Tatsache, daß seine Mama, die begnadete Pianistin, auf einer ihrer unzähligen Konzertreisen war und er deshalb woanders übernachten musste. Dieses Mal war er bei Lea, seiner allerbesten Freundin, untergebracht. Leas großes, gemütliches Kinderzimmer wurde für eine Nacht zu ihrem gemeinsamen Reich.
Die Dunkelheit der Nacht bot ihnen den perfekten Vorwand, wach zu bleiben. Doch es war nicht die Unruhe der Kindheit, die sie wachhielt, sondern eine tiefere, neugierigere Gier. Wie so oft in ihren gemeinsamen Nächten zog es sie magisch an, die geheimen Welten ihrer Körper zu erkunden. Es war noch keine Zeit für das Erwachsene, für das Ficken; es war die Zeit der Entdeckung. Im sanften Schein der Nachttischlampe, der ihre nackten Hautpartien küsste, ließen sie ihre Blicke und Handflächen über die noch fremden Territorien des anderen schweifen.
Oskar, mit der ungeschickten Neugier eines Jungen, zeigte Lea, wie seine Hand sich um seinen hart gewordenen Schwanz schloss. Er zeigte ihr den Rhythmus, den er selbst herausgefunden hatte, den geheimen Pulsschlag seiner Lust. Lea hingegen war fasziniert, ihre Finger waren geschickter, erfahrener. Sie erzählte ihm, wie ihre Mama ihr gezeigt hatte, wie man Papas Schwanz wichst, wenn Mama keine Lust auf mehr hatte, sich ficken zu lassen. Lea war eine Expertin im Schwanzwichsen, eine kleine Meisterin. Und so geschah es, daß Leas Finger sich um Oskars Glied schlangen, während er zitternd und keuchend dalag. Er ließ sie tun, ließ sie ihn an den Rand der Ekstase bringen, bis sein heißer Samen in zuckenden Schüben über ihre Hand und ihren Bauch spritzte.
Lea lebte in einer Welt, in der Nacktheit normal war. Sie schlief immer nackt bei ihren Eltern im Bett. Jede Nacht, wenn nur noch das Nachttischlämpchen die Szenerie beleuchtete und die Dunkelheit das restliche Zimmer einhüllte, legte sie sich in Papas starke Arme und sie beobachteten gemeinsam das wilde, leidenschaftliche Wichsen Mamas, die es duldete, daß die beiden ihr dabei zuschauten. Nach ihrem starken Orgasmus drehte sie sich zur Seite, um einzuschlafen.
Nun war Leas Stunde gekommen, jetzt wichste sie ihren Kitzler, ihre Finger fanden den Weg zu ihrer eigenen Lust wie von selbst. Ihr Papa liebte es, ihr zuzusehen, wie sie sich selbst befriedigte, sein Atem wurde dabei immer flacher. Ihre Mama hingegen drehte sich bald ab, das Anblick ihrer wichsenden Tochter hatte sie nicht mehr nötig, sie hatte es schon tausendmal gesehen. Wenn Lea fertig war mit Wichsen, nahm sie Papas berstend steifen Schwanz in die Faust und wichste ihren Papa nach allen Regeln der Kunst. Sie liebte den Moment, wo sein Samenstrahl in starken Konvulsionen herausschoß.
Die ersten, zarten Lichtstrahlen des Morgens fielen durchs Fenster, als Oskar aus einem leichten Schlaf erwachte. Sein Körper war bereits wach, eine steife, pochende Morgenlatte zeigte ihm unmissverständlich, daß der Tag begonnen hatte. Lea schlief noch tief und fest in ihrem Bett, ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Oskar schloss die Augen, seine Hand wanderte nach unten, um die drängende Not zu lindern, die ihn jeden Morgen erwachen ließ. Er war gerade in den Rhythmus seiner vertrauten Bewegungen vertieft, als ein leises, aber bestimmtes Klopfen an der Tür ihn schrecken ließ.
Die Tür öffnete sich und Leas Mama, Jenny, trat ein. Sie trug nur einen hauchdünnen, fast durchscheinenden Morgenrock, der sich um ihre schlanken Hüften schmiegte. Es war nichts darunter, und im schwachen Licht des anbrechenden Tages konnte Oskar jede Kontur ihrer Brüste, die dunklen Kreise ihrer Warzen und den fein getrimmten kleinen frechen Busch und die zarte Schamlinie zwischen ihren Beinen erkennen. Sein Herz raste, seine Hand erstarrte auf seinem erigierten Glied.
"Ach, du bist schon wach", flüsterte Jenny mit einem Lächeln in der Stimme. "Ich wollte euch Langschläfer eigentlich wecken. Ich sehe, daß du es dir sehr leise machst, damit meine Lea nicht wach wird. Das ist sehr lieb von dir." Ihre Augen fielen kurz auf seine Hand, die noch immer unbeweglich auf seinem erigierten Glied lag. Ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. "Mach nur weiter, Oskar. Ich setze mich ans Bettende und warte gern, bis du fertig bist damit."
Bevor Oskar auch nur stottern oder protestieren konnte, hatte sie sich flugs an das Fußende seines Bettes gesetzt. Der Morgenrock rutschte dabei ein wenig hoch, und ihre Schenkel öffneten sich. Oskars Augen fielen fast aus dem Kopf. Von seiner Position aus konnte er alles sehen, wirklich alles. Die feinen Schamlippen, die sich leicht öffneten, den kleinen Kitzler, der wie eine Perle schimmerte. Sein Atem stockte, sein Schwanz zuckte in seiner Hand. Er starrte sie an, unfähig, seinen Blick abzuwenden.
Jenny nickte ihm aufmunternd zu, ihre Blicke trafen sich. "Mach weiter, du kannst gerne unter meinen Rock schauen, mein Kleiner", flüsterte sie erneut, ihre Stimme war nun ein wenig heiserer. "Ich sehe dir gerne zu."
Nach einem kurzen, zögerlichen Moment, in dem sein Verstand gegen seinen Körper kämpfte, gab Oskar auf. Die Anwesenheit dieser Frau, die unverschämte Offenheit mit der sie sich ihm darbot, es war zu viel. Er schloss die Augen, seine Hand begann wieder zu arbeiten, diesmal aber schneller, fester. Er spürte ihren Blick auf sich, er spürte, wie sie jede seiner Bewegungen verfolgte. Die Erregung stieg in ihm auf, eine Welle aus purer, unkontrollierter Lust. Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen zuckte sein Körper zusammen, und seine heiße, klebrige Ladung schoss über seine Hand und seinen Bauch. Er rang keuchend nach Luft, sein Herz pochte wie wild.
Als er die Augen wieder öffnete, war Jenny noch immer da. Sie hatte sich nicht bewegt. Sie lächelte ihn an, ein zufriedenes, fast stolzes Lächeln. "Gut gemacht, Oskar", sagte sie leise. "Jetzt lass uns das schnell aufräumen, bevor meine kleine Prinzessin aufwacht und neugierig wird."
Oskars Brust hob und senkte sich noch vom heftigen Orgasmus, als er den Kopf schüttelte. "Nein", keuchte er, seine Stimme war rau vom Erleben. "Ich bin noch nicht fertig." Er sah Jenny direkt an, eine Mischung aus Trotz und einer unerklärlichen Offenheit in seinem Blick.
Jenny stutzte, ihr Lächeln wurde nachdenklich. "Aha!", machte sie nur, ihre Neugier war geweckt. "Und wie oft musst du es dir am Morgen machen?" Ihre Stimme war nun ein leises Säuseln, das fast im Knistern der Morgenluft unterging.
"Meist dreimal", antwortete Oskar schlicht, als wäre es das Normalste der Welt. "Nur ganz selten viermal." Er machte eine Pause, seine Augen suchten die ihren. "Aber normalerweise macht es Mama für mich. Ich glaube, weil sie mich sehr liebt, oder weil sie gerne den Schwanz reibt. Weiß nicht."
Jennys Augen wurden riesig, fast ungläubig. Sie lehnte sich ein wenig vor, der Morgenrock rutschte noch weiter von ihren Schenkeln. "Die Mama wichst dich? Drei oder viermal am Morgen?" Die Worte kamen ihr kaum über die Lippen, eine Mischung aus Schock und faszinierter Aufregung.
Oskar nickte nur bejahend, als hätte er gerade das Wetter beschrieben. "Ja, sie macht das, um den 'alten' Samen herauszuspritzen zu lassen. Denn diesen darf ich nicht in ihre Fotze hineinspritzen. Ihre Theorie betreffend den 'alten' Samen dünkt mir aus dem Mittelalter zu stammen."
Das war es. Der Satz traf Jenny wie ein Schlag. Sie riss die Augen so weit auf, daß man das Weiße darum herum sehen konnte. Ihr Mund stand einen Moment offen. "Willst du damit sagen... du darfst mit deiner Mama vögeln!?" flüsterte sie, die Worte waren fast unhörbar, vor lauter Unglauben.
Er nickte wieder, diesmal langsam und bedächtig. "Ja, natürlich. Deshalb lässt sie doch den alten Samen herausspritzen, das ist doch klar." Er sah sie an, als wäre sie die Einzige, die es nicht verstand. "Der alte Samen fault und beginnt zu stinken wie bei einem Geißbock, wenn man ihn nicht rechtzeitig hervorspritzt. Das verstehst du doch, Frau Weber?" Er benutzte ihren Nachnamen, was die seltsame, fast schon lehrhafte Situation noch bizarrer machte.
Jenny nickte langsam, ihr Blick war auf seinen steifen Schwanz geheftet, der sich wieder aufrichtete, als wäre die Erregung durch das Gespräch nie gewichen. Sie überlegte, ihr Verstand arbeitete auf Hochtouren, versuchte, die Information zu verarbeiten, die ihr der Junge gerade so beiläufig gegeben hatte. Die Welt, die sie kannte, schien sich gerade um ihre eigene Achse zu drehen. Oskar wartete geduldig, er wusste, sie würde es ihm schon noch sagen. Er wusste, daß die Faszination in ihren Augen sich durchsetzen würde.
Ein zitternder Seufzer entwich Jennys Lippen, als sie sich ein Stück näher an Oskar heranschob. Die Luft im Raum schien zu knistern, dick von unausgesprochenen Möglichkeiten. Ihre Augen, dunkel und vor Erregung glühend, fixierten seinen. "Also, erlaubst du mir, daß ich deinen Schwanz wichse wie deine Mama, bevor wir ficken, kleiner Oskar?" Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch, ein Versprechen, das in der Stille des Morgenzimmers schwebte.
Oskar nickte, eine langsame, selbstbewusste Bewegung. "Ja, natürlich." Seine Stimme war noch tief vom Orgasmus, aber klar und bestimmt. "Du musst nur den Schwanz erst langsam und dann tüchtig wichsen, dann ist das Spritzen fein." Er machte eine kleine Pause, sein Blick wanderte von ihren Augen zu ihren Brüsten und weiter nach unten. "Und wenn es dich nicht stört, daß ich deine Brüste und deine Fotze anstarre, denn ich bin neugierig von Natur aus."
Das war alles, was Jenny hören musste. Mit einer flüssigen Bewegung setzte sie sich nun ganz nah zu ihm, ihre Hüften berührten fast seine Oberschenkel. Sie ließ ihre Knie ein wenig auseinanderfallen, eine bewusste, einladende Geste, die ihm einen noch besseren Einblick auf ihr Geheimstes gewährte. "Au!" rief er aus. "Du darfst meine Vorhaut nicht so wild zurückreißen, verdammt nochmal! Wichse so leicht, daß die Vorhaut nur ein bißchen über die Eichel gleitet und nur die Spitze der Eichel herausguckt." Er demonstrierte es, und sie nickte aufgeregt. "Nur ein bißchen zurückziehen, so daß nur die Spitze herauskommt. So machen wir's. Und wenn's zum Spritzen kommt, magst due die Vorhaut ganz zurückziehen, da spüre ich keinen Schmerz!" Jenny nickte und versicherte, sie hätte es verstanden.< /p>
Dann griff sie beherzt nach seinem Schwanz. Ihre Finger waren warm, weicher als er erwartet hatte, und doch fest in ihrem Griff. "Weißt du, ich habe es Leas Papa schon eine Million Mal gemacht", flüsterte sie, während ihre Hand ihn langsam, fast zärtlich, zu massieren begann. "Und nun habe ich es der Lea gelehrt, wie sie ihren Papa wichsen und spritzen lassen kann, denn sie macht es wahnsinnig gerne, wenn Papa ganz geil wird von ihrem kindlichen Kitzler-Wichsen."
Ihre Hand wurde fester, der Rhythmus schneller, während sie weiter sprach. "Dann ist er ganz verrückt nach Spritzen, das kannst du mir ruhig glauben." Ihr Atem wurde flacher, ihre Augen glänzten. "Denn Lea macht auch ein bisschen Show, wenn sie sich selbst wichst, das kleine Luder." Ein kleines, fast boshaftes Lächeln umspielte ihre Lippen. "Aber ich bin froh, daß sie mir das Schwanzwichsen fünf oder sechs Mal in der Woche abnimmt. Ist mir lieber als lustlos gefickt zu werden wie ein Schaf." Jennys Bewegungen wurden nun tüchtiger, wie er es gesagt hatte. Ihre Hand flog über seinen Schaft, ihre Finger umspielten seine Eichel, die schon wieder feucht war. Oskar stöhnte leise, seine Hände krallten sich in die Bettdecke, während er ihre Brüste beobachtete, die sich unter dem dünnen Stoff ihres Morgenrocks bei jeder ihrer Bewegungen sanft hoben und senkten. Er starrte auf die Stelle zwischen ihren Beinen, die sie ihm so freimütig bot, und spürte, wie seine zweite Erregung des Tages bereits in ihm aufstieg, bereit, ihr alles zu geben, was sie verlangte.
Ein tiefes, röhrendes Stöhnen entwich Oskars Kehle, als sein Körper sich unter Jennys geschickter Hand krümmte. Jenny riß nun die Vorhaut ganz fest zurück, so daß seine Eichel zum ersten Mal zu Gänze sichtbar war, eine wunderschöne feuchte Eichel. Aus dem Löchlein auf der Spitze der Eichel schoß nun sein Saft in kröftigen Strahlen heraus und Jenny hielt den Schwanz ganz fest in ihrer Faust — die Augen auf das Löchlein fixiert. Die Welle seiner Lust brach über ihn hinweg, und heißer, dicker Samen schoss in hohen Bögen aus seinem Schwanz. Er klatschte auf Jennys Hand und auf ihre Brüste, die im Morgenlicht wie reife Melonen aussahen, und rann in zähen, glänzenden Fäden über ihre Haut, hinunter zu ihrem Bauchnabel.
Jenny hielt inne, sie schob die Vorhaut wieder ganz vorsichtig über die Eichel, so daß die Eichel wieder ganz bedeckt war und ihre Hand glitt von seinem nun zuckenden Glied. Sie betrachtete die klebrige Spur auf ihrer Haut mit einer Mischung aus Faszination und Befriedigung. "So", sagte sie, ihre Stimme war heiser von der Erregung. "Ich denke, der alte Samen ist nun ganz heraus. Können wir jetzt mit dem Ficken weitermachen?"
Oskar nickte, sein Gesicht leuchtete vor Freude über ihr direktes, ungeniertes Prozedere. In diesem Moment bemerkte er aus den Augenwinkeln eine Bewegung im anderen Bett. Lea schlief nicht mehr. Sie hatte ihren Kopf tief in die Decke vergraben, aber ihre Augen, groß und neugierig, spähten hervor und beobachteten ihre Mama und ihn. Oskar zwinkerte ihr zu, ein kleines, verschwörerisches Geheimnis, das nur sie beide teilten.
Jenny hatte es nicht bemerkt. Ihre Aufmerksamkeit galt allein dem Jungen neben ihr. "Und du darfst mit deiner Mama ficken, obwohl du noch ein Knirps bist, ein Minderjähriger?" fragte sie, ihre Stimme eine Mischung aus Unglauben und aufkeimender Lust. "Oder erzählst du mir eine Räuberpistole, kleiner Oskar!?"
Oskar tat, als wäre er tief beleidigt. Seine Lippen wurden schmal, seine Augenbrauen zogen sich zusammen. "Jedes Wort ist wahr, Frau Weber!", beteuerte er, seine Stimme klang nun ernst und fest. "Ich habe doch keinen Grund, dich anzulügen! Und du kannst auch Lea fragen, sie hat es schon gesehen, als sie bei mir übernachtete, wie ich meine Mama gevögelt habe. Das ist doch nur etwas Natürliches, Frau Weber!" Er warf einen kurzen Blick zu Lea, die sich bei der Erwähnung ihres Namens noch tiefer in die Decke kuschelte, aber ihre Augen ließen nicht von ihm ab.
Jennys Augen wurden größer, als sie seine Worte aufnahmen. Ein Hauch von etwas, das wie Schock oder vielleicht sogar Bewunderung aussah, huschte über ihr Gesicht. "Und wie wollen wir es denn machen, kleiner Oskar?" fragte sie, ihre Stimme war nun ein leises, erwartungsvolles Flüstern.
"Mama hat es am liebsten, wenn sie auf dem Bauch liegt und ich sie von hinten besteige", erklärte Oskar mit einer Selbstverständlichkeit, die Jenny faszinierte. "Wie unser Hund, Rex. Sie mag es, sich von hinten ficken zu lassen, aber ob es wegen Rex ist, weiß ich nicht sicher, aber vielleicht schon." Er zuckte mit den Schultern, als wäre es eine alltägliche Überlegung.
Das Bild, das seine Worte in Jennys Kopf malten, ließ ihren Atem stocken. Ihre Augen weiteten sich, und ohne ein weiteres Wort zu sagen, folgte sie seiner Anweisung. Sie drehte sich auf dem Bett und legte sich auf den Bauch, die Wangen in die weichen Kissen gedrückt. Mit zitternden Fingern packte sie den Saum ihres durchsichtigen Morgenrocks und zog ihn hoch, über ihre Hüften, ihren Rücken, bis er fast ihre Schulterblätter freilegte. Ihre Haut schimmerte im Morgenlicht, eine Landschaft aus sanften Kurven und geheimen Tälern.
"Und du glaubst, deine Mama lässt sich vom Rex besteigen?", fragte sie, ihre Stimme war heiser und atemlos, gedämpft von den Kissen.
Oskar zuckte nur wieder die Achseln. "Ich weiß es nicht, Frau Weber. Ich denke, manchmal schon."
Diese Antwort schien ein Schalter in ihr umzulegen. Jenny vergrub ihr Gesicht tiefer in die Kissen, als wäre sie schüchtern oder vielleicht überwältigt von dem, was gleich passieren würde. Ihre Hände griffen nach den Bettlaken, als sie ihren Rücken leicht krümmte und ihren Arsch ein wenig in die Höhe streckte. Die Geste war uralt, eine Einladung, die keine Worte brauchte. Durch diese Bewegung öffnete sich die Schlucht zwischen ihren Schenkeln wie eine Blüte in der Morgensonne. Der dunkle Busch ihrer Scham wurde sichtbar, und darunter das kleine, geheimnisvolle Fickloch, das nun offen und bereit dalag und auf ihn wartete. Oskar kniete sich hinter sie, sein hartes Glied zuckte vor Erregung. Er leitete ihn mit der Hand in ihre Arschfalte, spürte, wie er nach vorn drang, suchend und findend. Die Hitze, die von ihr ausging, war überwältigend.
Jennys Stimme kam gedämpft aus den Kissen, ein kleines, zitterndes Geständnis, das fast im Raum unterging. "Also, ich würde mich nicht von einem Hund ficken lassen", flüsterte sie, ihre Worte waren ein Widerspruch zu der Position, in der sie sich befand – auf dem Bauch liegend, ihr Arsch emporgereckt, bereit für diesen Jungen. Dann, nach einer winzigen Pause, fügte sie hinzu, ihre Stimme noch leiser, fast nur ein Hauch: "Oder vielleicht doch?"
Die Frage hing in der Luft zwischen ihnen, eine bizarre, aufregende Möglichkeit. Oskar spürte, wie sein Schwanz bei ihren Worten noch einmal hart anschlug. Er dachte an Rex, an seinen stetigen, unkomplizierten Instinkt, und dann an seine Mama, deren Vorliebe für diese Position ihm plötzlich in einem neuen Licht erschien. Vielleicht war es mehr als nur eine simple Haltung.
Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen drückte er seine Hüfte ein wenig nach vorne. Die Spitze seines Schwanzes, die schon in ihrer feuchten, warmen Spalte ruhte, fand nun den Eingang zu ihrer Fotze. Er war eng, viel enger, als er es erwartet hatte, eine heiße, nachgiebige Öffnung, die ihn umklammerte, als er sich langsam in sie hineinschob. Ein tiefes, gieriges Stöhnen entwich Jenny, als er sie füllte, ein Klang, der von Erleichterung und reiner, ungeschminkter Lust zeugte. Ihr Körper nahm ihn auf, willig und hungrig.
Oskar begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, rhythmisch, wie er es bei seiner Mama gelernt hatte. Jeder Stoß war eine Antwort auf ihre stumme Frage, eine Bestätigung, daß die Grenzen zwischen dem Erlaubten und dem Verbotenen, zwischen dem Normalen und dem Unfassbaren, an diesem Morgen in diesem Kinderzimmer verschwommen waren. Er blickte auf ihren Rücken, auf die sanfte Wölbung ihres Arsches, der sich bei jedem seiner Stöße gegen seinen Körper drückte. Und aus dem Augenwinkel sah er Lea, die immer noch zusah, ihre Hand vielleicht unter ihrer eigenen Decke, eine stille Zeugin ihrer Mama und ihres kleinen Oskar.
Jennys Fotze war viel, viel enger als die von Mama, eine heiße, straffe Umarmung, die seinen Schwanz bei jedem Stoß förmlich aussaugte. Oskar sagte nichts, er genoss einfach das Gefühl, dieses neue, unerwartete Paradies. Er bewegte sich langsam, fast schon bedächtig, weil er es nicht eilig hatte. Er wollte diesen Moment auskosten, die Enge, die Wärme, das leise, feuchte Geräusch, das ihre Körper bei jeder seiner Bewegungen von sich gaben.
Jenny seufzte tief, ein zufriedenes, gurrendes Geräusch, das aus den Kissen kam. "Dein Schwanz ist für dein Alter doch schon recht groß und er füllt mich ziemlich gut aus!", keuchte sie, ihre Stimme war ein Hauch von Stolz und purer Lust. Oskar sagte immer noch nichts. Er stieß einfach weiter, langsam und tief, während seine Worte, als er sie endlich sprach, eine ganz andere Welt malten.
"Die Amanda, meine Nichte, die ist erst elf", begann er, seine Stimme war ruhig, fast beiläufig, während er sich in ihr bewegte. "Aber sie lässt sich jedes Mal vom Rex besteigen und ficken, wenn sie zu Besuch kommt." Er spürte, wie Jennys Körper unter ihm erstarrte, eine winzige, kaum merkbare Anspannung. "Ich glaube, sie hat es ihm beigebracht." Er fuhr fort, als wäre es die normalste Sache von der Welt. "Sein Gesicht scheint zu lächeln, wenn sie ihren Rock hinauf bis zum Bauchnabel schiebt. Dann weiß er schon, was er zu tun hat."
Er machte eine Pause, sein Stoß wurde noch langsamer, tiefer. "Die Amanda hat nichts dagegen, wenn ich dabei bin. Ich muss sie nur warnen, wenn ein Erwachsener naht." Er beugte sich ein wenig vor, seine Lippen fast an ihrem Ohr. "Ich glaube, die Amanda ist ein richtig dreckiges Fickluder."
Die Worte hingen zwischen ihnen, schmutzig und aufregend. Jennys Körper reagierte, bevor ihr Verstand es konnte. Ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen entkam ihr, ihre Hände krallten sich tiefer in die Kissen, und ihr Arsch drückte sich mit neuer Gier nach hinten, als wollte sie ihn noch tiefer in sich aufnehmen, als wollte sie diese Bilder, die er malte, mit ihrem Körper fühlen. Die Enge ihrer Fotze schien noch zuzunehmen, pulsierte um seinen Schwanz, als würde sie seine Geschichte mit ihrer eigenen, unerfüllten Lust beantworten. Oskar spürte es und fuhr fort, seine langsamen, tiefen Stöße zu setzen, während seine Worte noch in ihrem Kopf nachklangen und die Grenzen des Vorstellbaren für immer verschoben.
Jennys ganzer Körper zuckte unter ihm, als sie sich das Bild malte: die kleine Amanda, der Hund Rex. Ein tiefes, zitterndes Seufzen entkam ihr, ein Klang, der von reiner, unfilterter Neugier zeugte. "Und der Rex, der spritzt wirklich hinein?", keuchte sie, ihre Stimme war heiser, fast schon brüchig vor der Frage, die sie stellte, während ihr Finger bereits unter ihrem Bauch verschwand und sich auf ihrem Kitzler niederließ, um die Worte, die sie hörte, mit Berührung zu beantworten.
Oskar lächelte, obwohl Jenny es in ihrer Position nicht sehen konnte. "Aber ja, natürlich", sagte er, seine Stimme ruhig und lehrhaft. "So ein Hund weiß doch nicht, was ein coitus interruptus ist." Er machte eine kleine Pause, während er einen besonders tiefen, langsamen Stoß machte, der sie nach Luft schnappen ließ. "Nur muss die Amanda seinen Schwanz immer lange nach seinem Spritzen drin lassen, weil der Rex seinen Ballon erst abschwellen lassen muss."
Diese Worte waren zu viel für Jenny. Ihr Finger begann, kleine, kreisende Bewegungen auf ihrem Kitzler auszuführen, während ihr Körper nachgab und sich nach mehr sehnte. "Und sicher hast du die Amanda auch gefickt, obwohl sie erst elf ist!", fragte sie keuchend, die Worte waren eine Anklage und eine Bitte zugleich.
Was sollte er sagen? Es war die Wahrheit. "Natürlich", bestätigte er, seine Stimme wurde nun fester, während seine Stöße einen Tick schneller wurden. "Denn das Ficken mit dem Rex lässt meine Stange berstend anschwellen." Er spürte, wie sein Schwanz in ihr noch härter wurde bei dem Gedanken. "Sie ist eine kleine Sau, sie lässt sich von Hinz und Kunz ficken, genauso wie ihre Mama, die Erni. Die lebt ja davon, sich für Geld ficken zu lassen. Alle wissen es, und nur die Verwandten dürfen sie gratis ficken."
Das war es. Der letzte Satz traf Jenny wie ein Peitschenhieb. Ihre Finger arbeiteten nun fieberhaft auf ihrem Kitzler, während Oskars Worte in ihrem Kopf lichterloh brannten. Ein Bild von Erni, von Amanda, von Rex, von sich selbst, alles verschmolz zu einem einzigen, schmutzigen, unglaublich aufregenden Ganzen. Sie stieß ihren Arsch wilder nach hinten, traf sich mit seinen Stößen, während ihr Körper von einer Welle der Erregung erfasst wurde, die sie noch nie gefühlt hatte. Ja, es mußte Rex sein, der sie von hinten fickte, der brave Hund. Sie wichste sich selbst, während sie von diesem Jungen gefickt wurde, der ihr Geschichten von einer Welt erzählte, von der sie nur geträumt hatte.
Oskar spürte es in ihren Muskeln, wie Jennys Körper sich anspannte, wie die Wellen ihres Orgasmus durch sie hindurchflossen. Er wartete, geduldig, bis ihr wildes Zucken den Höhepunkt erreichte. Erst dann, in dem Moment, in dem ihr Körper sich in lautlosem Schrei krümmte, ließ er es geschehen. Ein tiefes, triumphales Stöhnen entwich ihm, als er die volle Ladung seines alten Samens tief in sie hineinspritzte, bis zum Ende ihres Fotzenlochs, wie er es versprochen hatte. Er gab ihr alles, ließ sie alles spüren, wissend, daß sie ihn noch einmal mit der Faust hätte wichsen müssen, wenn sie diesen alten Samen wieder herausschaffen wollte. So bekam sie ihn genau dorthin, wo er es hineinjagte.
Ihr Orgasmus war ein wahres Fest, ein Feuerwerk, das sie von innen verzehrte. Sie erschauerte unter ihm, ihr Atem ging stoßweise, bis sie schließlich reglos dalag, ihr Herz pochte laut gegen ihr Rippenfell. Oskar zog seinen Schwanz heraus, er glitt heraus, nass und glänzend von ihren Säften. Er hatte vorerst genug, er wusste, er würde etwa fünfzehn Minuten Pause brauchen, bis er wieder ficken konnte, bis sein Körper wieder bereit war für diese neue, aufregende Welt.
Doch Jenny war schon wieder auf den Beinen. Sie erhob sich mit einer Anmut, die Oskar ihr nicht zugetraut hätte, und glättete ihren zerknitterten Morgenrock. "Oskar, dankeschön", sagte sie, ihre Stimme war weich und schnurrte zufrieden. "Das war wirklich wunderbar. Deine Mama hat sicher viel Freude am Ficken mit dir." Sie lächelte ihn an, ein warmes, fast mütterliches Lächeln. "So, nun gehe ich hinunter und bereite das Frühstück. Wecke die Lea in zwanzig Minuten und kommt dann zum Frühstück, im Pyjama, wenn ihr mögt, ausnahmsweise." Ohne eine weitere Erwartung abzuwarten, drehte sie sich um und ging ganz leise hinaus, eine Frau, die ihren Morgenplan erfüllt hatte und nun zum Alltag überging.
Oskar blieb allein zurück, der Geruch von Sex und Jenny lag noch schwer in der Luft. Er blickte hinüber zu Leas Bett. Zwei kleine, funkelnde Augen lugten von unter der Decke hervor. Sie grinste wie eine frischpolierte Goldmünze, die kleine! Ihr Lächeln war breit, verschwörerisch und voller ungestümer Lebensfreude. Sie hatte alles gesehen. Alles.
Oskar wartete, bis das leise Tappen von Jennys Füßen auf den Stufen ganz verklungen war, bis er sicher war, daß sie unten in der Küche war. Erst dann schlich er leise aus seinem Bett und über den kalten Fußboden zu Lea. Er rutschte unter ihre warme Decke, die nach dem Geruch von schlafendem Kind und einer Spur von Neugier roch. "Du hast natürlich alles gesehen!", flüsterte er, und es war keine Frage, sondern eine Feststellung.
Lea nickte nur, ihr Grinsen war im Halbdunkel des Bettes zu erahnen. "Es ist ja nicht das erste Mal, daß ich sehe, wie sich Mama ficken lässt", erwiderte sie mit einer Selbstverständlichkeit, die Oskar staunen ließ. "Alle ihre Brüder und Neffen und Onkel und auch ihr uralter Herr Papa kommen vorbei, um sie am Vormittag zu ficken. Also nichts Neues." Sie machte eine Pause, ihre Augen funkelten. "Und dich habe ich ja schon deine eigene Mama ficken gesehen, also auch nichts Ungewöhnliches. Nur daß die Amanda sich vom Rex besteigen lässt, das wusste ich nicht."
Oskar musste leise kichern. Er lehnte sich näher an sie, seine Worte waren ein kleines, verschwörerisches Geheimnis. "Kein Wort davon ist wahr, Lea", gestand er, sein Grinsen wurde noch breiter. "Ich habe deine Mama nur spitz gemacht, weiter nix." Er genoss ihren überraschten Blick. "Und die Amanda reibt nur die Rute vom Rex und schrickt zusammen, wenn der Kerl abspritzt. Die Kleine Maus würde sich nie getrauen, sich vom Rex besteigen zu lassen, und ganz sicher auch nicht von mir."
"Aber Mama läßt sich tatsächlich 5 oder 6 Mal im Monat vom Rex besteigen und ficken. Er kommt zu ihrer Klavierübung, legt seine Schnauze in ihren Schoß und winselt in ganz hohen Tönen. Mama zieht lächelnd ihre Kleider aus und geht auf alle Viere. Rex, der ganz genau weiß, daß er seine Krallen einziehen muß, bespringt sie nun von hinten unf fickt sie ganz schnell wie eine Nähmaschine. Mama macht sich keinen Kopf, wenn ich anwesend bin und hat mir erklärt, warum sie seine Rute lang nach dem Abspritzen in ihrem Fickloch läßt. Der Rex bekommt nämlich einen dicken Ballon auf seiner Rute und muß warten, bis der abgeschwollen ist und er seine Rute schmerzfrei herausziehen kann. Das ist die Wahrheit, Lea, und ich habe es deiner Mama nicht erzählt, weil es das Privatleben meiner Mama betrifft."
Leas Arme schlangen sich wie Schlangen um seinen Hals, ihr Körper war warm unter der Decke, ihr Atem küsste seine Wange. "Ich habe Neuigkeiten für dich, Oskar", flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte vor Aufregung. "Ich bin jetzt keine Jungfrau mehr." Die Worte hingen einen Moment lang in der Luft zwischen ihnen, eine Erklärung und eine Einladung zugleich. "Der Cousin Reginald aus Australien hat mich im Sommerlager entjungfert und zwei Wochen lang bei jeder Gelegenheit gefickt." Sie lachte leise, ein kleines, triumphierendes Geräusch. "Das Entjungfern hat gar nicht weh getan, wie alle sagen. Und der Reginald ist ein aufmerksamer, lieber Ficker."
Sie zog ihn ein wenig näher, ihre Augen funkelten im Dunkeln. "Das heißt, du kannst mich jetzt auch ficken, wenn du Lust dazu hast", sagte sie direkt, ohne Umschweife. "Ich nehme schon seit Monaten die Pille, weil ich ja vorhatte, mich dem Reginald hinzugeben, denn du bist nicht zum Sommerlager gekommen."
Oskar nickte nur, ihre Offenheit erregte ihn. "Ja, ich hatte keine Zeit fürs Sommerlager", erklärte er leise. "Meine Tante Mitzi, die jüngste Schwester von Mama, ist hochschwanger, und ich musste Mama immer zu ihr begleiten, um die Mitzi den ganzen Nachmittag über durchzuficken." Er spürte, wie sein Schwanz bei der Erinnerung wieder anschwoll. "Die Schwangerschaft macht sie ganz wahnsinnig geil, und Mama fand, ich könnte auch mal ein Opfer bringen. Also habe ich mich natürlich gerne geopfert und vor den kritischen Augen Mamas die Mitzi nach Strich und Faden durchgevögelt, daß sie nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Jeden Nachmittag."
Er lachte leise. "Ihr Mann, der Onkel Heinzi, kam immer ganz erschöpft von der Arbeit und war froh, daß Mama bei der Mitzi war und ich die Mitzi ungeniert weitervögelte, während er sich müde in einen Sessel fallen ließ. 'Du bist ein guter Junge, Oskar, du kümmerst dich aufopfernd um meine Mitzi', sagte er immer wieder." Oskar machte eine Pause, sein Blick wurde verschwörerisch. "Aber ich weiß vielleicht als einziger, warum der Onkel abends immer so müde ist. Er hat ein kleines Pantscherl mit einem der Lehrlinge, und die saugt ihn natürlich aus, so daß er für die schwangere Mitzi keinen Saft mehr übrig hat."
Lea schüttelte den Kopf, ihre Haare strichen sein Gesicht, als sie sich von ihm löste, um ihm direkt in die Augen zu sehen. "Die Welt der Erwachsenen ist eine Schlangengrube", flüsterte sie, und ihre Stimme klang weiser als ihre Jahre. "Es wird durcheinandergevögelt, daß man schwindelig werden kann, und ich bin froh, daß wir noch Teenager sind und keine Erwachsenen!"
Dann geschah etwas, das alles veränderte. Lea beugte sich vor und küsste ihn zum ersten Mal auf den Mund. Es war kein zögerlicher Kinderkuß, kein flüchtiger Druck der Lippen. Es war ein Kuß, der eine Frage und eine Antwort zugleich war. Ihre Lippen öffneten sich, und ihre Zunge fand seine, zögerlich zuerst, dann mutiger. Es wurde ihr erster richtiger Zungenkuß, ein feuchtes, schmeckendes Versprechen, das in der warmen Dunkelheit unter der Decke geschmolzen war. Oskar spürte, wie sein ganzer Körper darauf reagierte, wie sein Blut schneller zu fließen begann, wie sein Schwanz, der sich gerade beruhigt hatte, wieder hart wurde.
Sie machte sich frei von seinem Mund, ihr Gesicht war im Halbdunkel nur eine Schemen, aber er konnte das Lächeln in ihrer Stimme hören. Sie gurrte, eine kleine, wollüstige Melodie, die direkt in seinen Bauch kroch. "Ich würde mich jetzt gleich wahnsinnig gern von dir vögeln lassen, Oskar!" Die Worte waren direkt, ungeschminkt und voller Verlangen. Sie hatte keine Hemmungen, keine Scheu. Sie war bereit, und sie wollte mich.
So kam es, unser erstes Vögeln, und ich genoss Leas Ficken wie in einem Luxuswagen der Simplon-Venedig-Bahn. Jeder Stoß war eine neue Landschaft, die wir entdeckten, jede Bewegung ein Versprechen. Sie rührte mit dem Finger ihren Kitzler, kleine, schnelle Kreise, die ihre Atmung schneller werden ließen. Nur Sekunden nach ihrem Orgasmus, als ihr Körper unter mir zuckte und ein gieriges Stöhnen aus ihr brach, konnte ich es nicht mehr halten. Ich spritzte die volle Ladung neuen Samens tief in ihr Fötzchen, ein heißer, feuchter Beweis für unsere erste gemeinsame Reise.
Wir sanken nebeneinander ins Kissen, die Glieder schwer von Befriedigung, und ließen unserem Herzschlag Zeit, sich zu beruhigen. Im sanften Licht des Morgens streichelte Lea meinen erschlafften Schwanz, ihre Finger tanzten leicht über die noch empfindliche Vorhaut. Sie murmelte, ihre Stimme war ein leises Geheimnis, das nur für mich bestimmt war. "Seit einigen Monaten, seit dem Sommerlager, ficke ich in aller Heimlichkeit mit meinem Papa, dem Dirk. Er tut mir so leid, daß Mama sich fast nur noch am Wochenende von ihm vögeln lässt."
Sie erzählte weiter, und ich lauschte, während ihre Worte die Welt, von der ich nur geträumt hatte, zeichneten. "Aber ich kann Mama auch ganz gut verstehen. Fast jeden Vormittag kreuzt wer auf, ihr uralter Herr Papa, ihre Brüder, Onkel und Neffen, die sich offenbar zeitlich untereinander absprechen. Ihr Papa, mein Großvater, fickt sie seit sie 14 ist, und er besteht auf das volle Programm, abnspritzen, Schwanz lecken und sie muß ihren Kitzler zu erinem großen Orgasmus wichsen, das volle Programm eben. Und Mama ist um die Mittagszeit völlig erschöpft, wenn sie den ganzen Vormittag gevögelt wurde, von einem oder von zweien zugleich. Ich verstehe, daß sie abends keinen Bock mehr auf's Ficken hat, auch weil sie weiß, am nächsten Morgen würde sie wieder ihre Schenkel für die nächsten Verwandten öffnen müssen."
Ihre Finger wurden fester auf meinem Schwanz. "Aber ich kann nicht zulassen, daß Papa ohne Befriedigung schlafen muss. Anfangs haben wir in aller Heimlichkeit gevögelt, wir haben beide gewartet, bis Mama mit ihrem Wichsen fertig war und tief schlief, dann erst haben Papa und ich gevögelt. Und es ist herrlich, mit dem eigenen Papa zu vögeln, es hat eine besondere Komponente, nicht nur weil's verboten ist."
Sie lachte leise, ein kleines, verschwörerisches Geräusch. "Aber seit einiger Zeit nimmt Papa keine Rücksicht mehr darauf, daß Mama noch wach ist und vielleicht gerade wichst. Wir vögeln einfach drauflos, Mama scheint es zu akzeptieren. Früher war sie froh, daß ich das Schwanzwichsen bei Papa übernommen hatte, jetzt ist sie vermutlich einverstanden, daß ich das Ficken mit Papa übernehme. Und ich mache es wirklich gerne. Papa mag vielleicht nicht der großartigste Ficker in unserer Familie sein, aber er ist mir der Liebste, das auf jeden Fall!"
Ich nickte, all meine Vermutungen bestätigte Lea jetzt. Ihre Worte fügten die letzten Puzzleteile zu einem Bild zusammen, das gleichzeitig schockierend und aufregend war. In diesem Zimmer, in diesem Haus, war alles anders. Hier waren die Regeln der Erwachsenenwelt nur ferne Geräusche, während sie ihre eigene schufen, eine Welt aus Geheimnissen, Lüsten und einer Liebe, die sich nicht in Schubladen stecken ließ.
Lea rückte näher an mich, ihre Worte waren ein leises, warmes Flüstern, das nur für mich bestimmt war. "Früher haben Papa und ich eng aneinandergeschmiegt der Mama beim abendlichen Wichsen ihres Kitzlers zugeschaut, bis Mama mit Wichsen fertig war", erzählte sie, und ich konnte sie förmlich vor mir sehen, wie sie mit ihrem Vater Dirk im Dunkeln lagen und auf das Ende der abendlichen Zeremonie warteten. "Danach habe ich mich selbst gewichst und mein Papa bekam riesengroße Augen beim Zuschauen, der Kerl. Und so habe ich es ihm zum Abschluß mit meiner Faust gemacht, das war unsere frühere Ordnung."
Sie machte eine Pause, ihr Blick wurde weicher, fast nostalgisch. "Nun warten wir nur, bis Mama zu wichsen beginnt, dann vögeln Papa und ich, so lange und so oft, wie er kann und mag." Ihre Finger strichen über meinen Arm, als sie fortfuhr, ihre Stimme wurde leiser, fast schüchtern. "Ich habe immer geglaubt, mit mir sei was nicht in Ordnung oder ich wäre lesbisch, weil ich Mama bei ihrem Wichsen immer so gerne zuschaue."
Sie sah mich an, ihre Augen suchten nach Bestätigung, nach einem Zeichen, daß ich sie nicht für seltsam hielt. "Doch der Reginald hat gemeint, das Zuschauen ist uns allen in die Wiege gelegt und gar nichts Perverses oder Unziemliches. Es sei ganz normal." Ihr Atem war warm auf meiner Haut, ihre Worte waren eine Erlösung, eine Befreiung von einem Zweifel, der sie lange gequält hatte.
In diesem Moment verstand ich, daß ihre Neugier, ihre Lust, ihre ganze Welt nicht nur normal war, sondern ein wunderschöner, komplexer Teil von ihr, den ich von jetzt an teilen durfte.