Oskar ging hinunter in den 3. Stock, wo die alte Ludmilla wohnte. Seine Mama war für drei Tage verreist und sie hatte die alte Ludmilla gebeten, sich ein wenig um Oskar zu kümmern.
Die alte Ludmilla saß im Rollstuhl. Oskar hätte gesagt, sie wäre schon Hundert, aber sie war erst 72, um präzise zu sein. Sie hatte schon ein Frühstück gedeckt, und er langte tüchtig zu. Dann sagte Ludmilla, jetzt könne er unter die Dusche. "Aber ich habe der Irene, deine Mama schon gesagt, ich könne es dir keine dreimal machen, vielleicht nur einmal, wegen meiner schwachen Handgelenke. Irene hat dann gelacht. "So eine alte Vettel wie dich wird der Oskar kaum ficken wollen, er hat doch Augen im Kopf!" Ist das okay für dich, mein Junge?" Oskar nickte, einmal wäre ganz fein, danach würde er es selbst machen, wegen ihrer Handgelenke. Und er würde sie auf keinen Fall gegen ihren Willen Ficken, sagte der gute Junge — das war sicher das, was Irene gemeint hat. In Ludmillas Augen tanzten kleine Teufelchen. Sie gab ihm Seife und Handtuch und folgte ihm in die Dusche.
Sie richtete sich im Rollstuhl auf und wusch seinen Rücken. Sie packte seinen Schwanz und begann, ihn langsam zu wichsen. "Früher habe ich das tausendmal gemacht, aber nun wird es zu beschwerlich für meine schwachen Handgelenke."
Dennoch, sie war ein Profi im Schwanzwichsen. Sie grinste und strengte sich an, so gut sie noch konnte. Ihre Augen leuchteten auf, als sein Schwanz zu spritzen begann, und nun wichste sie ihn während des Abspritzens fest und energisch, bis es fertig war.
Ludmillas knochige Finger rieben seinen Schwanz noch lange und sie preßte jeden Tropfen heraus. Ihre erfahrene Hand wusste genau, wo sie drücken und streicheln musste, um die letzte seiner Lust aus ihm herauszukitzeln. "Früher, als ich noch im Opernballett die Beine breit machte, da haben mir die Tänzerinnen ihre pummeligen Söhnchen vorbeigebracht", säuselte sie und ihre Stimme war rau wie Schmirgelpapier. "Ich durfte sie wichsen, diese unschuldigen, kleinen Engelchen. Zwischen neun und dreizehn, die allerbesten Jahre für's Schwanzwichsen. Ihre Augen, so groß und rund wie Teller, wenn sie zum ersten Mal spürten, wie eine alte, erfahrene Fotze an ihrem Stecken zupft und rupft. Die haben es geliebt, diese kleinen Luder, von Tante Ludmilla richtig gute Handarbeit zu bekommen." Sie lachte ein kehliges, fast schon krächzendes Lachen. "Aber das war ja nur der Anfang, die Vorstufe, das Training. Später, wenn die Jungs schon ein paar Jahre älter und die Schwänze härter waren, da habe ich sie mir selbst zwischen die Schenkel genommen. Ja, mein Junge, dann habe ich mich von ihnen ficken lassen, hart und tief, ein ums andre Mal, bis sie völlig erschöpft waren; aber da stand schon der Nächste hinter ihnen. Sie durften mich alle hintereinander ficken, bis meine Knie erschöpft zitterten. Meine Fotze lief über mit ihrem Saft. Die Engelchen haben es alle geliebt, die alte Ludmilla zur Schlampe zu machen, nach Strich und Faden."
Ludmilla rollte ihren Rollstuhl einen Schritt zurück, ihre alten Augen musterten den jungen, muskulösen Körper des 15-jährigen vor ihr. Nun begann Oskar selbst zu wichsen, seine Hand umschloss den noch feuchten Schaft und setzte zu einem rhythmischen, festen Streichen an. Ludmillas Augen leuchteten gierig, eine rote, fast fiebrige Glut brannte in ihnen. Es war ein Anblick, der sie nie müde machte: ein junger, strotzender Schwanz in der Hand seines Besitzers, der sich selbst zur Ekstase trieb. Sie hatte gefragt, wie er es sonst machte, und Oskar, erregt durch ihre lüsternen Fragen, hielt nun nichts zurück.
"Mama wichst mich jeden Morgen dreimal beim Duschen", stieß er hervor, seine Stimme war heiser von Erregung. "Sie meint, ich müsse erst den alten Samen loswerden, bevor ich sie ficke und den frischen Samen hineinspritze." Ludmilla leckte sich über die trockenen Lippen, ihr Atem ging flacher. "Dann beugt sie sich vor, bis ihre Fingerspitzen die Zehen berühren und sie mir ihren schönen, prallen Arsch zuwendet. Dann darf ich zwischen ihren Arschbacken nach vorn, direkt in ihr nasses Fotzenloch hinein und sie wichst ihren Kitzler, während ich sie ordentlich durchficke." Er zog an seinem Fleisch, die Vorstellung seiner Mutter ließ ihn anschwellen. "Wenn ich abspritze, löst sie ihren Orgasmus mit dem Finger schnell aus, so daß sie gleichzeitig mit mir ihren Höhepunkt hat. Manchmal ficken wir tagsüber auf dem großen Ehebett, wenn sie Lust hat, sich mit ihrem Dildo aus Weichgummi zu ficken. Da schaue ich zu, wie sie sich selbst in die Seligkeit fickt und wenn ich's nicht mehr zurückhalten kann, darf ich sie nach Herzenslust ficken. Wir sind natürlich sehr vorsichtig, weil der Papa davon nichts mitbekommen darf."
Seine Hand wurde schneller, die Erinnerungen machten ihn wahnsinnig. Mit einem lauten Stöhnen, das in der kleinen Dusche widerhallte, spritzte er in dicken, fetten, weißen Strahlen seinen Schleim in die Duschtasse. Die Wände schienen vor seiner Lust zu zittern. Doch er ließ nicht nach. "Ich bin noch nicht fertig," keuchte er zu Ludmilla, seine Augen brannten sie an. Sie nickte nur, ihr Gesicht war eine Maske purer, unstillbarer Gier. Ihre Augen leuchteten heller als je zuvor, sie wusste, dass der Vormittag noch lang war und der Junge noch viel mehr in sich hatte.
"Und fickst du auch mit gleichaltrigen Mädchen, mein Junge?" fragte Ludmilla neugierig, ihre Stimme war ein leises, raues Krächzen, das von lüsterner Erwartung zeugte. Oskar nickte, seine Hand ruhte für einen Moment auf seinem immer noch prallen Schwanz. "Nur wenige Mädchen in der Schule sind schon entjungfert, vom Bruder oder vom Papa, und die lassen sich von jedem ficken. Die, die noch nicht ficken dürfen, stehen im Kreis herum und schauen neugierig und sehnsüchtig zu."
Ludmilla kicherte, ein tiefes, fast schon hörbares Gurgeln, das aus ihrer Brust kam. "Das kann ich mir gut vorstellen, mein Junge. Die armen, kleinen Luder, sie wollen schon längst einen harten Schwanz reinbekommen, aber wenn der Papa zu faul oder zu feige ist, sie richtig zu nehmen, dann wirst du es wohl selbst machen müssen!" Ihre Augen funkelten verschwörerisch.
Oskar hielt im Wichsen inne, ihr Wort fesselte ihn. "Meinst du wirklich, Tante Ludmilla? Daß ich einfach ein Mädchen entjungfere, nur weil ihr Herr Papa zu faul oder zu feige ist?"
Ludmilla grinste breit und frech, ihr Zahnfleisch schimmerte gelblich durch. "Aber natürlich, mein Sohn! Du weißt ja schon, wie das Ficken geht, denn deine Mama hat es dich gut gelehrt. Und nun wartet diese oder jene kleine, unerfahrene Schlampe darauf, daß du mit deinem prächtigen Schwengel ihr Jungfernhäutchen zerreißt, weil es einfach notwendig ist. Und dann mußt du sie ficken, aber ganz ordentlich, mein Junge, daß ihr Hören und Sehen vergeht. Du musst sie durchnehmen, bis sie schreit und bettelt. Und dann flutest ihr kleines, enges Fötzchen mit deinem heißen Saft, denn nur so kann man Kinder machen! Das ist deine Pflicht, Junge!"
Oskar wichste weiter, seine Hand flog nun schneller und geschickter über seinen wieder hart gewordenen Schaft. Die Worte der alten Ludmilla hatten ihn neu entflammt. "Wenn Mama unterwegs ist, kommt üblicherweise ihre jüngste Schwester, die Tante Jenny", keuchte er, seine Stimme war von Anstrengung und Erregung zerrissen. "Die hält überhaupt nichts vom Schwanzwichsen, die will nur gefickt werden, selbst den alten Samen darf ich in ihr Fotzenloch hineinspritzen. Die Jenny will ja unbedingt ein Kind, und ihr neuer Ehemann ist schon sehr alt und tut sich schwer, sie zu ficken, aber er gibt sein Bestes, einmal im Monat oder alle zwei Monate. So lässt sich die Jenny mich deftig und herzhaft hineinspritzen, vielleicht bekommt sie so noch ein Kind."
Ludmilla grinste breit, ihr Gesicht war ein verzerrtes Maschengitter aus Falten und lüsterner Gier. "Ja, mein Junge, die Tante Jenny hat den Bogen raus", schnaufte sie und klopfte mit ihrer schwachen Hand auf die Armlehne ihres Rollstuhls. "Wenn sie von dem einen keine Heringe kriegt, geht sie zum nächsten Fischer zum Vögeln. Das ist einfach nur eine sehr kluge Frau, die sich holt, was ihr zusteht! Sie weiß, dass ein warmer, junger Schwanz besser schießt als ein alter, lahmer Stock! Du bist ja nur der besteingefettete Bolzen, den sie finden konnte, um ihre Schraube zu drehen!"
Oskar lachte lauthals, ein schallendes, fast schon manisches Lachen, das in den kleinen Kachelwänden der Dusche widerhallte. "Zum Fischer geht man vögeln, zum Vogelhändler also zum Fischen?"
Ludmilla grinste breit, ihr Gesicht verzog sich zu einer lüsternen Maske. "Du verstehst ganz genau, wie ich es meinte. Wenn das Vögeln mit dem einen keine Früchte bringt, sucht man sich einen anderen, um sich vögeln und vollspritzen zu lassen. Du tust gut daran, es der Tante Jenny ordentlich zu besorgen, du kannst sie nur glücklich machen. Sei froh, denn sie liebt dich bald mehr als ihren impotenten Alten. Deine Mutter hat dich ja gut zu einem richtigen Fickhengst abgerichtet, nun nutze deine Kräfte, um der Familie zu helfen! Deine tante Jenny wird dich für deinen Saft segnen, und wenn sie dein Kind bekommt, wirst du der wahre Mann im Haus sein!"
Ludmilla lehnte sich in ihrem Rollstuhl vor, ihre alten Augen brannten wie glühende Kohlen. "Um einem Mädchen ein Kind zu machen, mußt du sie mit deinem Saft fluten, überfluten, daß es überläuft", zischte sie, ihre Stimme war rau und voller unheilvoller Energie. "Es genügt nicht, nur ein paarmal zaghaft ein bißchen hineinzuspritzen und 'Danke, Madame!' zu murmeln. Nein, du mußt sie richtig rannehmen wie ein Zuchthengst auf der Weide, du mußt ein ums andere Mal deinen ganzen Saft tief in sie hineinspritzen, in das gierige Fötzchen der Tante. Versteh mich richtig, mein Junge, mit zaghaftem Abspritzen nützt du niemandem. Du mußt sie wirklich anfüllen, ihren Kelch anfüllen, bis er überquillt, damit sie es mit vollem Mund schlürfen könnte, wenn sie müsste. Laß es dir von deiner Mama nicht vermiesen, denn es ist ein heiliger Auftrag, wenn die Tante ein Kind haben will. Dein Saft ist der Samen, der ihre Leere fruchtbar macht, und du bist der Mann, der sie füllt!"
Oskar lachte schallend, seine Hand bewegte sich unermüdlich an seinem steifen Schwanz. "Die Mama hat wirklich nichts dagegen, daß ich die Jenny ficke. Aber nach dem zweiten Mal reißt sie mich an sich, denn sie hat Angst, daß für sie nichts mehr übrig bleibt!"
Ludmilla krächzte vor Vergnügen und schlug mit ihrer schwachen Hand auf die Armlehne. "Natürlich, mein Junge! Deine Mama ist eine kluge Frau. Sie weiß, dass sie ihren besten Fickhengst nicht einfach an eine andere abgeben kann, auch wenn es die eigene Schwester ist. Sie will nicht, dass ihr kleiner Junge zu sehr an die fremde Fotze gewöhnt wird. Sie will den besten Saft für sich behalten, das ist doch klar! Aber sei nicht böse auf sie, sie liebt dich ja, und sie will dich nur für sich allein haben. Du bist ja ihr kleiner Liebhaber, und sie will dich nicht teilen!"
Oskar bäumte sich auf, sein ganzer Körper spannte sich an wie eine Feder. "Schau, Tante Ludmilla, wie hoch ich abspritzen kann!" rief er und mit einem lauten Stöhnen schoss sein Saft in dicken, weißen Bögen hoch in die Luft, wo er an den Fliesen der Dusche zerplatzte und langsam herabtropfte.
Ludmilla klatschte laut in ihre Hände und applaudierte, ihr Gesicht war eine einzige Fratze aus Gier und Bewunderung. "Ein wahrer Zuchthengst, unser kleiner Oskar! Ein prächtiger Spritzer!" Dann fragte sie, ihre Stimme lechzte nach mehr Details, "Wie oft spritzt du denn am Tag?" Oskar drückte die letzten Tropfen aus seiner Röhre und dachte nach, sein Atem ging noch immer schwer.
"Also, die Mama wichst mich meist dreimal bei unserer Morgendusche, damit der alte Samen weg ist. Dann ficke ich sie von hinten wie die Hunde, das wären dann 5. Wenn die Jenny da ist, ficke ich vor Mama erst die Jenny, weil sie so wahnsinnig geil aufs Ficken ist, da wären wir bei 7. Meist ficke ich Mama und die Jenny noch einmal am Nachmittag im Elternbett, das wären 8 oder 9. Und unter der Woche schleiche ich mich hinunter in die Dienstbotenkammer zur alten Babuschka, unsere Haushälterin und Köchin, sie kommt aus Tschechien und hat keinen außer mir zum Ficken, obwohl sie so eine volle, rundliche Figur und Brüste wie Wassermelonen hat. WEenn sie gemeinsam mit mir zum Orgasmus kommt, ruft sie "Bosche Moi!", was ungefähr "Oh mein Gott!" heißt. Sie lässt mich jeden Nachmittag während ihrer Siesta ficken, das fällt niemandem auf; die Mama würde es mir glatt verbieten. Also, wenn's gut geht, ficke ich tagsüber 10 bis 12 Mal, und nachts schleiche ich mich ins Elternschlafzimmer und ficke lautlos mit Mama, der Papa schläft und schnarcht daneben. Papa fickt Mama nur einmal in der Woche, am Sonntag morgen. Ich schaue immer durch den Türspalt zu. Papas Schwanz ist nur halb so groß wie meiner und zum Abschluß muß sie ihn in ihrem Mund wichsen und seinen Saft hinunterschlucken. Das Ficken in der Schule habe ich nicht mitgezählt, da kommt auch noch eins oder zwei dazu."
Ludmilla klatschte erneut in ihre Hände, diesmal noch lauter und begeisterter. "Ja, mein Junge, du fickst schon brav wie ein Zuchthengst, das muss man dir lassen! Du bist ein wahrer Segen für alle diese Frauen, die keinen anderen Ficker haben! Deine Mutter hat dich ja gut zu einem richtigen Saftspender erzogen!"
Oskar griff nach dem Handtuch und trocknete sich ab, die Luft im Raum war schwer vom Dampf und dem Geruch seines Samens. Ludmilla rollte wieder ins Zimmer und sah zu ihm auf, ihre Augen waren zwei dunkle, glühende Kohlen. "Oskar, mein Junge, hast du starke Arme? Würdest du mich aufheben und drüben aufs Bett legen?" Ihre Stimme war ein leises, flehentliches Krächzen.
Oskar zögerte keinen Moment. Er hob sie hoch, sie war federleicht, kaum mehr als ein Hauch Knochen und Haut, und trug sie zum Bett, wo er sie vorsichtig ablegte. Die alte Matratze knarrte unter ihrem geringen Gewicht. Sie schlug ihren Morgenmantel links und rechts zurück, darunter war sie völlig nackt. Er starrte auf ihre kleinen, faltigen Brüste, die wie leere, zerknitterte Säcke faltig herunterhingen, die Warzen dunkel und eingefallen. Und unter dem dichten, weißen Busch sah er ihre gerötete Fotze, die Schamlippen waren geschwollen und glänzten feucht.
"Meine Fotze ist immer gerötet, weil ich mich oft mit dem Gummi-Dildo ficke und es dann mit dem Finger zu Ende bringe", sagte sie und ihre Stimme zitterte vor Erwartung. "Also komm, Oskar. Zeig der alten Ludmilla, was ein junger Hengst vermag. Steck mir deinen harten Schwanz in meine gierige, alte Fotze und fick mich so, wie du deine Mama und deine Tante fickst! Füll mich mit deinem Saft, bis ich überlaufe!"
Oskar starrte auf ihre Fotze und schob die Schamlippen beiseite, die Haut war weich und nachgiebig unter seinen Fingern. Ludmilla grinste, ihr Gesicht war eine Maske aus Falten und lüsterner Erinnerung. "Es waren viele Hunderte, vielleicht mehr als Tausend, die mich voller Genuß gefickt haben, mein Junge, auch viele Mädchen und gestandene Ehefrauen, ja, die auch. Je keuscher und heiligmäßiger so ein Eheweib sich gibt, umso gieriger ist sie für einen deftigen Mädchensex zu haben. Merk dir das, laß dir die Augen nicht mit Sand bestreuen."
Oskar spuckte auf seine Finger und machte die alte, faltige Fotze naß, seine Finger glitten leicht über die gerötete, geschwollene Haut. "Ludmilla, ich habe noch nie mit einer Frau in deinem Alter gefickt. Du mußt mich sofort stoppen, wenn ich zu wild werde, in Ordnung?" Ludmilla grinste breit, ihre Zunge schimmerte feucht zwischen ihren Lippen.
"Seit ich im Rollstuhl sitze, kommt natürlich keiner mehr", sagte sie und ihre Stimme war rau vor Begierde. "Aber du bist ein guter Junge, Oskar, du wirst die Tante Ludmilla jetzt ein paarmal ordentlich durchficken, daß ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ich werde nur jauchzen und jubilieren, und es kann mir gar nicht wild genug sein, also komm schon, mein Junge!"
Oskar drang ein, viel zu vorsichtig, seine Bewegungen waren zögerlich, fast schon ängstlich. "Ich bin kein zerbrechliches Zuckerpüppchen, mein Junge!" maulte sie, ihre Stimme war ein raues Kommando. "Komm schon, fick mich endlich, du kleiner Zuchthengst!" Oskar, bereits fast 16, ließ sich nun nicht länger bitten. Er fickte die alte Ludmilla nach Strich und Faden, sein Schwanz bohrte sich tief in ihre weiche, nachgiebige Fotze, seine Stöße wurden hart und schnell. Oh, sie ertrug alles mit Leichtigkeit, sie genoss es sogar. Sie spornte ihn an, ihre alten Augen leuchteten vor Gier, und sie hieb mit der flachen Hand auf seine Pobacken, um ihn anzufeuern, ihren jungen Hengst. Wenn er zum Abspritzen kam, rollte ihr Finger furios über ihren Kitzler, so daß sie beinahe gleichzeitig mit ihm zum Orgasmus kam, während er seinen heißen Saft tief in sie hineinspritzte und sie mit einem lauten Schrei vor Erregung erfüllte.
Oskar kam an diesen Tagen locker auf seine 10 bis 12 mal Abspritzen, eher noch öfter. Denn die alte Ludmilla lag im Bett und feuerte ihn an, ihre alte, zitternde Stimme war ein ständiger Ansporn für ihn. Es war ihr völlig egal, daß der Junge abspritzen mußte, damit der neue Samen den alten ersetzte. Sie wollte gefickt werden und jedesmal orgasmen, sie wollte die junge, wilde Kraft in sich spüren. Sie jauchzte und jubilierte leise, damit die Nachbarin nichts von ihrem kleinen, verbotenen Vergnügen mitbekam, aber ihre Augen leuchteten vor Gier und ihre Hände griffen nach ihm, um ihn tiefer an sich zu ziehen. Sie kostete es aus, daß Irene ihr ihren kleinen Zuchthengst überlassen hatte, und sie war fest entschlossen, jede Minute dieser sündhaften Tage auszukosten, bis sie vor lauter Lust zitterte und schrie.