Die Auferstehung der Agnes

Der letzte Sommer war eine verdammte Sauhitze, eine brüllend-heiße Hurenhitze, die die ganze Stadt in ihren Schweiß- und Dreckschlamm zwang. Oskar, unser fickbereiter Held, musste zwei verdammte Wochen bei einer gewissen Schwester Agnes verbringen, die zwar eine Nonne war, aber eine von Mamas besten Lesben-Freundinnen. Sie hauste in einem winzigen Ein-Zimmer-Loch in der Stadt, weil sie den Marktstand des Nonnenklosters schmiss – Kräuter, Honig und allerlei andere Säfte und Heilkräuter. Agnes war zwar nicht begeistert, aber weil sie zu Mamas engstem Freundinnenkreis gehörte – du weißt schon, die Clique, die sich gegenseitig die Mösen leckten – willigte sie ein und nun stand Oskar vor ihr, sein Schwanz schon halb steif in der Hosentasche.

Oskar musterte die Agnes mit einem schnellen, taxierenden Blick. Sie hüllte ihren molligen Körper in eine bodenlange Kutte aus einem dünnen Stoff, der ihre geilen Formen trotzdem durchscheinen ließ. Ihr Gürtel war nichts anderes als ein verdammter Rosenkranz, der an ihre Hüfte klatschte. Sie war nicht groß, eher pummelig, aber auf die Art, die einen sofort zum Ficken reizt. Oskar sah sofort, dass sie unter dem Tuch zwei riesige, schwere Euter mit steifen Nippeln trug, die schon vor Geilheit standen, und ihr Arsch war ein rundes, pralles Stück Fleisch, das man nur noch kneifen und ficken wollte. Ihr Gesicht war rund und freundlich, umrahmt von dunklen, braunen Haaren, die ihr über die Schultern fielen. Sie musste so um die vierzig sein, genau in Mamas Alter. Als einzigen Schmuck trug sie ein teures Silber- oder Weißgoldkreuz an einer Kette, das zwischen ihren Titten baumelte.

"Willkommen, Oskar! Deine Mutter, also die Irene , ist auf einer verdammten Konzertreise, die bekannte Pianisten-Schlampe. Nun, einiges habe ich mit ihr besprochen: Ich habe nur ein Zimmer und nur ein großes Doppelbett. Wir schlafen beide da drin, und die Irene hat mir versichert, du wüsstest dich zu benehmen, also versuch nicht, mich anzufassen, du kleiner Geilbube! Irene hat mir erzählt, ihr duscht immer gemeinsam und sie wäscht dir den Rücken – damit kann ich leben, mein Junge. Aber als Irene gesagt hat, dass sie dir jeden Morgen nach dem Duschen mit der Faust einen runterholt, sogar dreimal hintereinander, um dich vom alten Samen zu befreien, da habe ich ihr gesagt, das wird hier nicht passieren. Ich bin eine Nonne und kein Fickluder, das dich leergelutscht bekommt. A propos Ficken: Ob du die Irene danach ficken darfst oder nicht, geht mich wirklich nichts an. Aber wir Nonnen ficken nicht, nicht einmal mit einem so süßen Kerl wie dir. Also, das sind die Regeln. Nun komm herein, es gibt ein verdammtes gutes Frühstück. Ich koche gerne und es wird dir schmecken, das verspreche ich dir. Und wenn du willst, kannst du nach dem Frühstück duschen und ich wasche dir gerne den Rücken, mein Junge! Okay?"

Oskar musste schlucken. Das also war es, was Mama ihm nicht ins Gesicht sagen wollte: bei Agnes wäre er gut aufgehoben, aber kein Sex. Kein Sex! brüllte es in Oskars Ohren, unhörbar aber laut. Sein Schwanz wurde bei dem Gedanken hart und ungeduldig, er wollte ficken, er musste ficken, und er würde ficken, egal was die Nonne sagte.

Er nickte, gab "Tante" Agnes zwei Wangenküßchen, wie Mama es ihm befohlen hatte, und ging hinein. Das Frühstück duftete nach Eiern und Speck, nach einem verdammten guten Fick-Frühstück. Er warf seine Reisetasche in die Ecke und setzte sich an den Tisch, sein Blick auf die geilen Titten der Agnes gerichtet, die unter der Kutte lauerten.

Oskar hatte mit großem Appetit gegessen und nun fragte er die Agnes ein bißchen aus. Er kenne das Klosterleben nicht, und wie man so ganz ohne Sex leben konnte, das verstünde er ja auch nicht. Er schmunzelte: "entschuldige, wenn ich nach diesen Dingen frage, aber ich bin in der heißen Phase meiner Pubertät und Teenagerzeit, da kreisen die Gedanken einfach um Sex. Ich würde es verstehen, wenn du mir nichts sagen willst, aber lieber würde ich die Wahrheit hören, die echte, unverblümte Wahrheit, liebe Agnes!"

Agnes schien körperliche Nähe zu mögen, sie erfaßte mit beiden Händen seine Hand. "Klar doch, mein Junge, ich verstehe was du meinst. Nun, ganz generell, wir Nonnen ficken nicht wie die weltlichen Mädchen und Frauen. Oder vielleicht nur in Ausnahmefällen. Als ich noch eine ganz junge Noviziin war, haben der Herr Bischof und der ehrwprdige Herr Abt öfters bei uns im Kloster übernachtet, und weil ich ein fesches Ding war, durfte ich damals ihr Bett warm halten. Also nein, wir Nonnen ficken nicht und ich persönlich haltze mich daran. Ist deine Frage damit beantwortet, kleiner Oskar?"

Oskar schluckte. "Also, weil du ein fesches Mädel warst, damals auch schon, da durftest du dich zum Bischof oder dem Abt legen und sie durften dich ficken? Das hört sich nicht nach "sehr strengen Regeln" an, Agnes. Ich vermute, du hast es freiwillig und gerne gemacht, oder irre ich mich da?"

Agnes schüttelte den Kopf, ihr Gesicht eine Maske der falschen Entrüstung. "Nein, ich hätte das lieber anders ausgedrückt. Ich war bei Gott kein GEILES LUDER, du kleiner Wichser. Ich war ein fesches Mädchen, ein süßes Ding, aber keine Schlampe. Und der Bischof und der Abt haben mich nicht 'durchgenommen', was für eine verdammte, schmutzige Ausdrucksweise. Nein, sie haben mit mir anständig und keusch geschlafen, wie es sich für ehrliche Christenmenschen gehört. So wie ein Bischof mit seiner Ehefrau schläft – wenn er eine hätte. So wie ein würdiger Abt mit einer Novizin schläft, mit einer Braut Christi, wohlgemerkt. Und ja, ich habe es gerne und freiwillig gemacht, niemand musste mich zwingen. Die Mutter Oberin hat mich gefragt und ich habe eingewilligt, ihr Bett zu wärmen. Aber das ist schon eine Ewigkeit her, ich bin nicht mehr die 16-jährige, naive Schlampe von damals."

Oskar leckte sich die Lippen und entschuldigte sich sofort, sein Blick unschuldig wie der eines Lammes, das zum Schlachten geführt wird. "Tut mir leid, Agnes, ich bin halt ein Junge und spreche wie einer. Ich wollte dich nicht kränken, wirklich nicht. Ich werde mir Mühe geben, schönere Worte zu finden, aber für Ficken und Wichsen kenn ich einfach keine eleganteren Begriffe. Ist das in Ordnung für dich, liebe Agnes?"

Agnes nickte und lächelte, ihre Augen blitzten. "Ach, brich dir kein Bein, mein Junge. Ich bin ja kein zerbrechliches Zuckerpüppchen. Ich kann deine grobe Sprache vertragen, die Jungs auf dem Schulhof reden ja nicht anders. Das geht in Ordnung, ich bin ja nicht aus Zucker gemacht!"

Oskar überlegte, wie er die Frage stellen konnte, ohne sie zu sehr zu provozieren. "Es will mir einfach nicht in den Kopf, dass du seit so vielen Jahren keinen Sex mehr hattest, keinen richtigen, keinen Geschlechtsverkehr. Außer die Schmuserei mit Mama, aber das ist doch eher harmlos, oder? Wie geht eine brave Nonne damit um, wenn es sie zwischen den Beinen kribbelt und sie einen Mann will?"

Agnes zuckte zusammen, als er das lesbische Liebesspiel mit seiner Mama erwähnte. Ihre Hände hielten seine Hand weiter fest, als wollte sie sich daran festklammern. "Du willst also wissen, was ich vom lesbischen Liebesspiel mit deiner Mama halte? Und wie ich mit meinem sexuellen Druck umgehe? Ja?"

Oskar nickte. "Ja, genau das wollte ich wissen. Ich will es von dir selbst hören, ich gebe nichts auf Klatsch und Tratsch. Ich sehe Mama oft beim Liebesspiel mit anderen Mädchen oder Frauen, aber sie redet nicht gerne darüber. Und Mama hat auch keine männlichen Liebhaber, nicht einen einzigen. Wenn sie sich von mir ficken lässt, macht sie es aus Mutterliebe und weil sie mich von den Gossenschwalben fernhalten will, denke ich."

Agnes sah ihm tief in die Augen, ihr Blick war ernst, aber ihre Hand auf seiner spürte manisch an. "Deine Mama ist bisexuell, verstanden? Sie fickt mit Männern UND mit Frauen – und für mich ist das in Ordnung. Ich habe ihr gesagt, dass ich es für verdammt früh halte, dass sie dich schon in deinen jungen Jahren sie ficken lässt. Benutz ruhig das Wort Ficken, ich versteh es genau. Nun, ich bin auch keine echte Lesbe, ich habe es ja mit dem Bischof und dem Abt freiwillig und gerne gemacht. Nur, deine Mama will nicht in dumme oder gefährliche Liebesabenteuer rutschen, deshalb fickt sie nur selten mit Männern, vielleicht zwei oder drei Mal im Jahr, hat sie selbst zugegeben. Das Liebemachen mit Mädchen oder Frauen ist viel lockerer, weniger kompliziert, und deshalb tut sie es. Sie mag es viel lieber, als sich nur die Eier zu leeren. Das verstehst du doch, mein Junge?"

Oskars Augen wurden groß. "Die Eier leeren? Meinst du das Wichsen, das sich selbst einen runterholen, das Kitzlerreiben?"

Agnes nickte langsam, ihr Lächeln wurde ein wenig verschwörerisch. "Ja, genau das. Ich wusste nur nicht, ob du das Wort Wichsen verstanden hättest. Aber ja, die Irene liebt es zu wichsen, und wie! Sie reibt sich ihre kleine Klitoris wund, bis sie schreit, und sie liebt es auch, anderen Frauen die Möse zu lecken, nur so nebenbei gesagt."

Oskar drückte ihre Hände fester, sein Puls pochte bis in seinen Schwanz. "Und du selbst, liebst das Wichsen und Kitzlerlecken auch so gerne wie Mama?"

Agnes lachte leise, ein keuchendes, fast schon geiles Geräusch. "Ich hatte gehofft, du würdest nicht so genau nachbohren. Aber um die verdammte Wahrheit zu sagen: Ja, ich liebe es auch. Vielleicht bin ich nicht so eine triebhafte Schlampe wie deine Mama, die jede Nacht vor dem Einschlafen wichsen muss, weil sie sonst nicht ruhig werden kann, das ist bei ihr zur Sucht geworden. Ich brauche es nicht jeden Tag, aber wenn ich es tue, dann richtig. Ich lege mich nackt hin, spreize meine Beine weit und stelle mir vor, wie der Bischof mir seinen Priester-Schwanz in die Möse schiebt, während ich mich selbst bis zum Anschlag ficke. Und ja, ich liebe es auch, eine saftige, glitschige Fotze zu lecken, bis die Frau vor mir schreit und ihr Körper zuckt. Das ist die Wahrheit, Oskar, die nackte, schmutzige Wahrheit."

Agnes räumte das verdammte Geschirr weg und fragte ihn, ob er jetzt endlich duschen wolle. Oskar nickte nur und zog sich in null Komma nichts aus, seine Kleider flogen ihm nur so vom Leib. Agnes musterte seinen jungen Körper ganz genau, ihr kleines, perverses Auge blieb an seinem prächtigen, schon halbsteifen Schwanz hängen. "Ahh! Das erklärt wohl alles. Jetzt ist mir klar, warum sich Irene so gerne von dir ficken lässt, mein Junge! Und jetzt ab in die Duschkabine, du kleiner Geilbube!"

Oskar trottete also in die Duschkabine, drehte das Wasser auf und begann, sich den Schweiß vom Leib zu waschen. Agnes kam nach, in der einen Hand eine Tube Duschgel, in der anderen einen verdammten Badeschwamm, bereit, ihn abzuschrubben.

Oskar sagte, sie würde sich die ganze Kutte naß machen. Sie könne sich gerne ausziehen, er hätte schon einige Frauenkörper gesehen und würde sicher nicht in Ohnmacht fallen. Agnes lächelte und dachte kurz nach, ihr Verstand arbeitete auf Hochtouren. "Du hast recht, mein Junge. Bin gleich wieder da."

Sie kam nach einer Minute wieder, und Oskar betrachtete ihre Nacktheit mit offenem Mund. Er hatte richtig vermutet, sie hatte wirklich riesige, schwere Brüste, die schon nach einem Fick schrien, und einen dichten, dunklen Busch über ihrer schon glitschigen Vulva. Und sie war wunderbar rundlich, wie eine Frau sein sollte, die gerne und oft gefickt werden wollte. Sein Schwanz sprang sofort bis zum Anschlag an, ein prächtiger Damm, der nur darauf wartete, zu brechen, aber er machte keinen Mucks, kein einziges Wort.

"Nun, genug gesehen, der junge Herr!?" fragte Agnes schmunzelnd, ihre Augen auf seinen pochenden Schwanz gerichtet. "Bei dieser brütenden Affenhitze sollten wir auch tagsüber nackt sein, denkst du nicht?" Doch Oskar ging nicht auf die Frage ein. Er würde sicher etwas Falsches sagen, also hielt er lieber die verdammte Klappe und starrte auf ihre Titten.

Agnes trat neben ihn, ihr nackter Körper rieb sich an seinem, und wusch seinen Rücken und den Po mit dem Badeschwamm, ihre Finger waren geschickt und massierten tief. "Nun, dreh dich um!" kommandierte sie, ihre Stimme rau und dominant. Oskar gehorchte, und sie wusch seine Frontpartie sorgfältig, ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, tiefer und tiefer. Sie brummte zufrieden, ein tiefes, gieriges Geräusch. Dann, ganz selbstverständlich, nahm sie seinen prächtigen Schwanz und die vollen Hoden in die Hand und wusch sie auch sorgfältig, aber ihr Griff war fester als nötig. Den Schwanz rieb sie für lange, quälende Sekunden, ihre Daumen massierten die Eichel, bis er pochte und vor Geilheit schrie. "Aber ich werde dir keinen verdammten Handjob machen, Oskar, das habe ich schon der Irene gesagt." Oskar nickte nur traurig, denn sie hatte seinen Schwanz wie eine Profi gerieben, als wüsste sie genau, wie er es brauchte. "Wenn du es dir selbst machen willst, nur zu! Soll ich rausgehen?" Er schüttelte den Kopf, sein Blick auf ihre nackten Titten gerichtet. "Nein, bitte bleib da. Setz dich vielleicht auf den Hocker dort drüben, damit ich deinen schönen Körper beim Wichsen anschauen kann, liebe Agnes."

Sie setzte sich also auf den Plastikstuhl, ihre Beine leicht gespreizt, und schaute ihm zu, ihr Gesicht eine Maske der Neugier und geilen Erwartung. Oskar heftete seine Augen auf ihre riesigen Brüste und den dunklen Busch zwischen ihren Schenkeln und begann mit der ersten Runde, seine Hand flog über seinen Schwanz. Agnes schaute nicht weg, sie schaute nicht zu Boden – nein, sie sah ihm aufmerksam und neugierig zu, ihr Atem wurde flacher. Schon nach kurzer Zeit krümmte sich sein Körper, er stöhnte leise und schoss seinen Samen in festen, dicken Strahlen in die Duschtasse, ein Schwall nach dem anderen. Er richtete sich auf, hielt seinen Schwanz eine halbe Minute lang ruhig in der Hand, dann machte er einfach weiter, ohne Pause.

"Und, wie oft machst du es, mein Junge?" fragte sie, ihre Stimme heiser. Er antwortete, ohne aufzuhören: "Am Morgen macht's mir die Mama meist zwei oder dreimal mit der Faust, dann darf ich sie von hinten ficken, ein oder zweimal. Ich denke, so über den Tag verteilt spritze ich so 10 bis 12 Mal ab. Außer, wenn's was Besonderes gibt, da mache ich es öfter, aber ich weiß nicht, wie oft."

"Und da ist noch die Babuschka, unsere Haushälterin und Köchin. Sie kommt aus Tschechien und ist vielleicht schon 50. Einmal habe ich durchs Fensterchen gesehen, wie die Babuschka auf Mamas Ehebett lag und sich lange und ausgiebig mit Mamas Weichgummi-Dildo in das Fickloch fickte wie eine Wahnsinnige. Da habe ich beschlossen, sie zu ficken. Und nun besuche ich sie 4 oder 5 Mal in der Woche, wenn sie nachmittags Siesta macht. Sie ist kleiner als ich, rund und fickrig, ihre Brüste hängen wie schwere Wassermelonen bis zu ihrem Bauchnabel. Ihre Fotze ist fein eng wie bei einem jungen Mädchen und ein dichter Busch wächst auf ihrem Schamhügel. Wir reden nicht, denn sie versteht unsere Sprache nich und ich nicht die ihre. Sie läßt sich willig und sehr gerne ein- oder zweimal hintereinander Ficken und ruft "Boshe moi!" beim Orgasmen, was ungefähr "Oh mein Gott!" heißt. Sie wichst sich mit dem Finger, wenn ich zum Abspritzen ansetze. Mama hat natürlich keine Ahnung, daß ich die alte Babuschka ficke wie ein schlimmer Finger."

Agnes nickte langsam, ihr Blick auf seinen pochenden Schwanz gerichtet. "Okay, das habe ich verstanden. Du bist ja noch jung, gerade in der Pubertät und ein Teenager, da brauchst du es eben sehr oft. Das ist mir ganz recht, ich finde es schön, dass du es mir so ehrlich gesagt hast. Wird aber im Lauf der Jahre weniger werden, denke ich."

Agnes lehnte sich vor, ihr nackter Körper glitt auf dem Plastikhocker, und hatte noch eine Frage, ihre Stimme war leise und heiser. "Ist es wichtig für das Wichsen, dass du mich anschauen kannst? Ich selbst schließe lieber die Augen und fantasiere dabei, stelle mir den Bischof vor, wie er mich nimmt."

Oskar hörte für einen Augenblick auf zu wichsen, seine Hand ruhte auf seinem steifen Schwanz. "Oh ja, das ist ganz wichtig, Agnes. Deshalb kaufen die meisten Jungs Pornohefte und starren die verdammten Fotzen beim Wichsen an. Aber mir ist eine echte Person lieber, um sie anzuschauen. Wenn Mama mich wichst, schaue ich mir jeden verdammten Zentimeter ihres Körpers an, ihre Titten, ihre Möse, ihren Arsch, dann geht es mir viel besser, dann komme ich schneller und härter."

Agnes fragte weiter, ihre Neugier war geweckt, ihr Blick auf seine Hand gerichtet. "Du schaust dir also die Juwelen deiner Mama an, und das ist hilfreich, um schneller abzuspritzen, habe ich das richtig verstanden?" Er nickte, ja, genau so ist es. "Und wenn du sie fickst, dann immer nur von hinten, wie es die Hunde auf der Straße machen?" Er blickte erstaunt auf, als wäre es ein Geheimnis. "Ja, genau. Aber ich habe noch nicht herausgefunden, warum. Sie sagt, wenn sie mir beim Geficktwerden nicht ins Gesicht schaut, dann hat sie keine oder weniger Gewissensbisse. Nur glaube ich, dass da was ganz anderes dahintersteckt, ein Geheimnis, das sie mir nicht verrät."

Agnes wollte schon etwas sagen, ihre Lippen öffneten sich, aber dann hielt sie ihre Hand vor ihren Mund, als wäre sie erschrocken über das, was sie fast verraten hätte. "Vielleicht kann ich es dir eines Tages sagen, mein Junge. Jetzt wäre es unpassend, die Gelegenheit wird schon noch kommen." Ihre Augen glänzten geheimnisvoll, als wüsste sie mehr, als sie sagte.

Oskar prägte sich diesen verdammten Satz in sein Gehirn ein, ein Versprechen für die Zukunft. Aber jetzt war er wieder voll auf das Wichsen konzentriert, seine Augen bohrten sich in ihren nackten Körper. "Soll ich meine Beine etwas spreizen, damit du meine Scham, mein Geschlechtsteil gut sehen kannst? Vermutlich nennst du es Fotze, so wie alle Jungs hierzulande, oder?"

Oskars Hand stoppte kurz, sein Atem stockte. "Ja, es wäre prima, wenn du mich deine Fotze anschauen ließest, Agnes. Wenn es dir nicht zu peinlich ist."

"Peinlich?" kicherte Agnes, ein leises, geiles Geräusch. "Wenn ich daran denke, dass Irene gemeint hat, ich würde mich von dir ficken lassen, da ist doch das bißchen Fotze-zeigen nichts im Vergleich, mein Junge." Und mit diesen Worten ließ sie ihre Schenkel langsam auseinandergleiten, als öffnete sich eine Blüte. Oskars Augen wurden riesig. Dort, zwischen ihren runden Oberschenkeln, lag sie, ihre Fotze. Nicht nur der dichte, dunkle Busch, den er schon gesehen hatte, sondern die Schamlippen selbst, geschwollen und feucht, glänzten im Licht der Dusche. Sie waren nicht zart und klein wie bei einem Mädchen, sondern voll und fleischig, wie eine reife Frucht, die gegessen werden wollte. Sie roch nicht nach Seife, sondern nach einer Frau, nach einer geilen, willigen Frau, deren Möse schon vor Nässe triefte. Sein Schwanz zuckte in seiner Hand, hart und ungeduldig. Er konnte die kleinen, dunklen Ränder ihrer Schamlippen sehen, die sich leicht öffneten, als würde sie ihn einladen, hineinzuschauen, hineinzufragen, hineinzuficken. Er starrte auf das kleine, versteckte Bündel ihres Kitzlers, das unter seiner Kappe hervorlugte, bereit, berührt zu werden. Es war die schönste, geilste, schmutzigste Fotze, die er je gesehen hatte, viel geiler als die seiner Mama, und er wusste in diesem Moment, dass er sie ficken musste, egal was sie gesagt hatte.

Oskar starrte auf ihre entblößte Fotze, auf die fleischigen, glitschigen Schamlippen, und sein Schwanz explodierte zum dritten Mal, sein Samen schoß in dicken, weißen Strahlen auf den Duschboden. "Es ist genug, für jetzt", sagte er keuchend. Agnes kniete sich hin und wusch seinen schlaffen Schwanz noch einmal unter dem warmen Regen der Dusche. Sie zog die Vorhaut ganz weit zurück, um auch das letzte Restchen Samen mit den Fingern herauszuholen. Dann rieb sie seinen Schwanz für mehrere Minuten, so als würde sie ihm einen echten Handjob machen, ihre Hand flog über seine Eichel, massierte seinen Schaft, bis er wieder hart war. Sie hörte erst auf, als sein Schwanz wieder wie eine Eins stand und er zum vierten Mal abspritzte, sein Körper zuckte und er stöhnte laut auf. "So, das muss nun reichen, mein Junge", murmelte sie und reichte ihm ein Badetuch. Sie gingen ins Zimmer, beide nackt, ihre Körper glänzten noch vom Wasser. "Was meinst du, mein Junge, bleiben wir bei dieser Affenhitze auch tagsüber nackt, was meinst du?"

"Ja, klar", antwortete er, seine Stimme war rau vom Wichsen. Er setzte sich neben sie auf die Couch und sie saßen zusammen fern, ihre nackten Körper berührten sich leicht. Sie ging ja nur am Morgen für zwei Stunden zum Markt, den Rest des Tages hatte sie frei, Zeit genug für verdammte Spielchen.

Es dauerte nicht lange, da ließ er seine Hand über ihre Innenschenkel gleiten, seine Finger strichen über ihre warme, weiche Haut, und er begann wieder zu wichsen, sein Schwanz wurde sofort wieder hart. Sie stand nach einer Weile auf und setzte sich ihm gegenüber in den Lehnstuhl, ließ ihre Schenkel weit auseinandergleiten und ließ ihn ihre Fotze anstarren, die schon wieder feucht und glänzend war. Sie spielte mit ihren Titten, knete die schweren Euter und zog an ihren steifen Nippeln, während sie ihn ansah, ihre Augen voller Geilheit und Versprechen.

Sie stand auf, ihre nackten Titten wippten, und holte ein kariertes Küchentuch, ihr Arsch wackelte verführerisch. "Spritz da drauf, nicht auf den Teppich, bitte", kommentierte sie und setzte sich wieder auf den Lehnstuhl, ihre Beine weit gespreizt, ihre Fotze ein offenes, glitschiges Versprechen. Sie spielte mit ihren steifen Zitzen, zwirbelte sie, zog daran, bis sie rot und hart waren wie kleine Kirschen. Oskar keuchte schon im Endspurt, seine Hand flog über seinen Schwanz, aber er sagte: "Wenn du es brauchst, mach's dir ruhig, ich habe das schon sehr oft gesehen und verspreche, nicht in Ohnmacht zu fallen!"

Doch Agnes schüttelte den Kopf, ihr Gesicht eine Mischung aus Geilheit und Entschlossenheit. "Nein, das kann ich nicht machen, mein Junge!" und sie riss weiter an ihren steifen Zitzen, ein bisschen Saft quoll aus ihrer Fotze, ein glänzender Tropfen, der langsam ihre Schenkel hinablief. "Für mich ist das eine viel privatere Sache als für dich, mein Junge", sagte sie erklärend, ihre Stimme war heiser. "Ich mache es immer nur, wenn ich allein bin, okay? Wenn ich mir vorstelle, wie der Bischof mich von hinten nimmt, oder wie deine Mama meine Möse leckt. Das ist meine Sache, mein kleines, schmutziges Geheimnis."

Trotz ihrer großen Worte war Agnes keine Heilige. Sie schaute weiter auf den Fernseher, während sie ihre schweren Brüste und die steifen Zitzen streichelte, ihre Hände wanderten über ihr eigenes Fleisch. Ein Finger stahl sich zu ihrem Kitzler, aber nur leicht und spielerisch, genießerisch streichelnd, als wollte sie sich selbst nur kitzeln, nicht befriedigen. Sie war eine Schlampe, die sich selbst quälte, eine Nonne, die ihre eigene Geilheit genoss, ohne sich hinzugeben.

Bis zum Abendessen blieben sie vor dem Fernseher, Oskar wichste immer wieder und spritzte in das karierte Küchentuch, das schon klatschnass war von seinem Samen. Agnes bei ihrem gedankenverlorenen Spiel zuzuschauen war viel interessanter als alles, was der verdammte Fernseher bieten konnte. Er zählte nicht, wie oft er abgespritzt hatte, es war zu viel, zu oft, sein Schwanz war wund und sein Körper zuckte, aber er konnte nicht aufhören, denn er starrte auf sie, auf ihre Titten, auf ihre Fotze, auf ihre Finger, die sich selbst berührten, und er wusste, dass er sie ficken würde, egal was sie sagte.

Plötzlich klingelte Agnes' Handy, ein schrilles, unheilvolles Geräusch, das die Stille zerriss. Sie nahm den Anruf an und führte ein leises Gespräch, ihre Stimme war gedämpft. "Am Wochenende schon?" hörte Oskar sie fragen. Sie hielt eine Hand über die Muschel, als wollte sie ein Geheimnis bewahren. "Würde es dich stören, wenn wir noch eine Asylantin aufnehmen, meine Nichte Lea, sie ist etwa in deinem Alter." Oskar fragte, "die Lea Wawranek?" und Agnes nickte, ihr Gesicht ernst. Oskar verbrachte fast jedes Sommercamp mit den Pfadfindern, natürlich kannte er Lea recht gut, zu gut. "Nur her mit der kleinen Schlam... ich meine, mit deiner Nichte, Agnes!" Agnes nahm das Gespräch wieder auf, ihre Stimme war jetzt geschäftlich.

"Sie kommt Samstag morgen mit dem 6-Uhr-Zug, gerade richtig zum Frühstücken. Nun, mein Bett ist breit genug für uns drei, und wir werden uns sicher gut vertragen." Es klang wie eine Feststellung, aber es war ein Appell an ihn, ein Versprechen für mehr. Oskar nickte, sein Schwanz wurde bei dem Gedanken an Lea sofort wieder hart. "Die Lea ist noch Jungfrau, wir werden sicher nicht ficken, Agnes, verlass dich drauf!"

Agnes nickte zufrieden, ihre Augen glänzten. "Ich wusste, du bist ein guter Junge, Oskar, kein Mädchenschänder." Sie brachte das Abendessen, einen deftigen Eintopf, und eine große Flasche Bier. "Das müssen wir uns christlich teilen, morgen kaufe ich welches nach." Oskar trank nur selten Bier, aber zum Abendessen schmeckte es sehr gut, kühlte seinen brennenden Hals. Die Sonne war schon untergegangen, als sie mit dem Essen fertig waren, der Raum war in ein sanftes Licht getaucht. Sie sprachen über die neue Situation, Agnes meinte, mit dem Wichsen auf der Couch wäre es vorbei, wenn Lea da war. Oskar lachte lauthals, ein lautes, ungeniertes Lachen. "Agnes, ich sagte doch Sommercamp mit den Pfadfindern. Die Lea hat es mir dort schon hundertmal mit der Hand gemacht und ich habe ihren Kitzler genauso oft zum Orgasmus gerieben. Also mach dir keinen Kopf, das ist in trockenen Tüchern!"

Agnes seufzte, sie habe sich ein Sommercamp mit den Pfadfindern wohl ganz anders vorgestellt, mit Gebeten und Gesängen, nicht mit Handjobs und Kitzler-Reibereien.

Oskar grinste breit, sein Gesicht war eine Maske der schmutzigen Freude. "Es gibt so viel, was du hinter den Klostermauern nicht erfährst, liebe Agnes! So viel, was du nicht weißt über die Welt da draußen, über die Jungs und Mädchen, die es sich besorgen, wann immer sie können!"

Es wurde Nacht, eine schwüle, stille Nacht, und Agnes deckte das große Bett ab, die Laken kühlten ihre nackten Füße. "Ich schlafe immer auf der linken Seite, du kannst dir alsoeine Seite aussuchen", murmelte sie mit einem breiten, frechen Grinsen. "Ich schlafe nachts immer im Nachthemd, selbst in diesen Tropennächten", setzte sie fort, ihre Stimme war ein leises Versprechen. "Du kannst nackt schlafen, wie du es gewohnt bist." Aha, die Mama hatte Agnes wohl jedes noch so unwichtige Detail erzählt, jedes kleine, schmutzige Geheimnis. "Ist klar, Agnes!"

Sie legten sich ins Bett, Agnes in ihrem bodenlangen Nachthemd, er nackt, sein Körper glänzte im schwachen Licht. Sie sagte, "gute Nacht, mein Junge!" und er gab ihr ein Wangenküßchen, wie Mama es befohlen hatte, ein sanfter Kuss auf ihre warme Haut. Sie löschte ihre Nachttischlampe, er ließ seine an, ein kleines Licht für ihre schmutzigen Spiele. Beim Gedanken an die Lea, an ihre junge, unerfahrene Fotze, wurde sein Schwanz wieder bretthart, ein prächtiger Damm, der nur darauf wartete, zu brechen. Agnes drehte sich zu ihm und bewunderte wieder sein Wichsen, ihre Augen waren groß und voller Neugier. Er ließ eine Hand über ihre Innenschenkel gleiten, ihre Haut war weich und warm, und sie murmelte nur "Finger weg!", doch sie ließ seine Hand wandern, ihr Körper verriet sie. Er schob ihr Nachthemd hoch bis zu ihrem Bauchnabel und strich seine Hand über ihre Innenschenkel und ihren dichten Busch. "Finger weg!" wiederholte sie, aber sie unternahm nichts, um ihn aufzuhalten, ihre Beine waren leicht gespreizt. Er spritzte über ihre Innenschenkel, sein Samen war warm und klebte auf ihrer Haut, und seine Finger gruben sich in der Erregung in ihr Fotzenfleisch. "Finger weg!" murmelte sie matt, doch er wichste bereits weiter, seine Finger strichen sanft und genießerisch über ihre Schamlippen, die schon feucht und geschwollen waren. Er spritzte wieder über ihre Innenschenkel, ein zweites und dann ein drittes Mal, sein Samen lief ihre Beine hinab.

Es war nun genug, er drehte sich zu ihr, sein Gesicht nah an ihrem. "Ich habe dich ganz viel angespritzt, Agnes", murmelte er und nun verstrich er mit der Hand seinen Samen auf ihrer Fotze, auf ihrem Kitzler, der schon hart und pochte. Sie seufzte tief, "Finger weg!", und er verstrich den Samen mit runden Bewegungen auf ihrem Kitzler, seine Finger waren geschickt und erfahren. Sie seufzte und seufzte und murmelte ganz schwach, "Finger weg!", doch sie öffnete ihre Schenkel weit, so daß er den Samen gut verstreichen konnte, ihre Fotze war ein offenes, glitschiges Loch. Sie seufzte und seufzte, und dann stahl sich ein Finger zu ihrem samenverschmierten Kitzler, ihre Hand zitterte vor Geilheit. Ohne ein Wort fing sie an zu wichsen, ihre Finger flogen über ihre Klitoris, als hätte sie es schon ewig getan. Er beließ seine Hand auf ihrem Innenschenkel, nur Zentimeter von ihrer Fotze entfernt, er spürte ihre Hitze, ihre Erregung. Agnes wichste genauso wie Mama und Jenny, schon bald geriet sie in Hitze und rieb den armen Kitzler wie eine Berserkerin, ihr Körper zuckte und stöhnte. Als ihr Orgasmus losbrach, rammte sie sich zwei Finger tief in die Fotze und fickte sich selbst furios und wild, ihr Schrei erstickte in ihrem Kissen. Dann war's vorbei, sie sah ihn an, und kleine Sternchen funkelten in ihren Augen wie bei der Jenny, Mamas jüngerer Schwester, als sie zum ersten Mal gekommen war.

Oskar ließ seine Hand auf ihrem Innenschenkel und legte sie später auf ihre triefendnasse Fotze, seine Finger fühlten ihre Hitze, ihre Nässe. Nach langen Minuten beugte er sich zu ihr, gab ihr ein Wangenküßchen und sagte, "gute Nacht, liebe Agnes!"

Dann drehte er die Nachttischlampe ab, und das Zimmer wurde dunkel, nur der Geruch von Sex und Samen lag noch in der Luft.

So verliefen die nächsten verdammten Tage, eine schmutzige, geile Routine aus Sex und Schweigen. Sie duschten gemeinsam, ihre nackten Körper rieben sich unter dem warmen Wasser, und sie setzte sich auf den Plastikhocker, während er unter dem warmen Regen der Dusche wichste und in die Duschtasse spritzte, sein Samen floss den Abfluss hinab. Nach zwei oder drei Mal Abspritzen hatte er genug, dann kam sie herüber und wusch seinen Schwanz gewissenhaft, schob die Vorhaut ganz zurück, um jeden verdammten Millimeter zu säubern, ihre Finger waren geschickt und zart. Dann machte sie ihm doch einen Handjob, ihre Hand flog über seinen Schaft, bis er in die Duschtasse abspritzte, sein Körper zuckte und er stöhnte laut auf.

Tagsüber war sie nur zwei Stunden weg, auf dem Markt, und dann saßen sie vor dem Fernseher, er wichste ein ums andere Mal und sie saß breitbeinig im Lehnstuhl, ließ ihn ihre Fotze begaffen und spielte mit ihren Brüsten, ihren Zitzen und gedankenverloren mit dem Kitzler, aber sie wichste nicht dabei, sie quälte sich selbst, eine Nonne auf der Suche nach der Sünde. Abends gingen sie zu Bett, er spritzte zwei oder drei Mal über ihre Innenschenkel und verstrich seinen Samen auf ihrer Fotze, rieb ihren Kitzler so lange, bis ihr Finger herbeischlich und sie zu wichsen anfing, ihr Gesicht eine Maske der geilen Qual. Bei ihrem Orgasmus stach sie wieder zwei Finger tief in ihre Fotze und fickte sich minutenlang, bis es abebbte, ihr Körper zuckte und sie schrie lautlos in ihr Kissen.

Inzwischen war er einen Schritt weiter gegangen, er wurde mutiger, dreister. Er kniete wichsend zwischen ihren Schenkeln, starrte auf ihre halb geöffnete Fotze, die schon nach ihm schrie, und spritzte direkt auf ihre Fotze, nicht mehr auf ihre Innenschenkel, sein Samen landete auf ihren Schamlippen, auf ihrem Kitzler. Dann verrieb er den Samen auf ihrer Fotze und dem Kitzler, bis sie anfing, sich selbst zu wichsen und mit zwei Fingern im Finale zu ficken wie eine Verrückte, ihr Körper war ein Instrument der Geilheit und er spielte es wie ein Meister.

"Nein, Ficken ist nicht, du Kerl!"

Oskar nickte mit saurem Gesicht, aber er ließ sich das gute Frühstück schmecken — Agnes bekochte ihn wirklich sehr gut. Wie jeden Morgen kam Agnes nach etwa zwei Stunden vom Markt zurück und entledigte sich zuerst ihrer verschwitzten Nonnenkutte. Sie gingen in die Dusche, sie wusch ihn und dann setzte sie sich breitbeinig auf den Plastikstuhl, ließ ihn ihre Fotze begaffen und er wichste zweimal hintereinander, spritzte seinen ganzen Schleim in die Duschtasse. Sie kam wieder unter die Dusche, nun widmete sie sich seinem Schwanz wie jeden Morgen beim Duschen. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und rollte die Vorhaut zu einer Wurst zusammen, sie wusch den Schaft und die Eichel gewissenhaft und entrollte die Vorhaut wieder langsam, wusch sie sehr gewissenhaft mit ihren Fingern. Dann — ohne dass er sie darum gebeten hatte — rieb sie seinen Schwanz sehr gekonnt und ließ ihn noch einige Tropfen Samen hervorspritzen: nun war sein Samenvorrat wirklich für den Augenblick entleert.

Sie setzten sich ins Zimmer, sie mit gespreizten Schenkeln auf dem Lehnstuhl, und Oskar wichste vergnügt, spritzte in das karierte Küchentuch. "Heute ist Dienstag" sagte sie, "am Samstag morgen kommt die Lea, du weißt noch?" Oskar nickte. Agnes bemerkte, dass sein Handgelenk lahmte. "Bist du schon müde oder willst du weitermachen?" fragte sie und er meinte "mein Handgelenk ist schon total lahm, aber ich will, ich muss einfach weiter wichsen und abspritzen, liebe Agnes!" Sie setzte sich zu ihm auf die Couch. "Wenn du es erlaubst, dann wichse ich dich weiter, denn meine Handgelenke sind sehr stark" Oskar nickte ergeben und dankbar. "Das wäre sehr fein, liebe Agnes. Ich hätte dich nicht darum gebeten, aber mein Handgelenk ist schon völlig hinüber vom vielen Wichsen; das passiert leider immer wieder." Agnes nahm seinen Schwanz in die Hand und nun wichste sie ihn sehr gekonnt, ein ums andres Mal. "Du kannst es wirklich prima, Agnes" keuchte unser Held, "hast du das schon oft gemacht?" Sie schüttelte den Kopf. "Nein, du bist der erste Kerl, dem ich's mit der Faust und nicht mit der Fotze mache. Aber ich habe dir genau zugeschaut und weiß, worauf es ankommt. Außerdem mache ich dir's ja jeden Morgen nach dem Duschen. Du siehst, ich lerne sehr schnell."

Es war einfach wunderbar, Agnes wichste ihn vom Vormittag bis zum Abendessen, sie machte nur zwei oder drei Minuten Pause, damit er wieder zu Atem kam. Es kostete sie kaum eine Anstrengung, obwohl sie bei dieser Affenhitze schwitzte wie Sau. "Ich weiß, Oskar, du willst mich ficken wie du deine Mama und deine Tante Jenny immer ficken darfst. Aber ich halte mein Gelübde, so gut ich kann, und deshalb lasse ich mich nicht von dir ficken. Das ist der einzige Hinderungsgrund, und ich sage dir, hätte ich das Gelübde nicht abgelegt, ich würde auf der Stelle mit dir ficken wollen. Du hast einen wirklich prächtigen Schwanz, vielversprechender als viele, die ich schon in meiner Fotze gehabt habe. Dein Schwanz ist nicht mehr der eines pubertierenden Buben oder Teenagers, die kenne ich wohl auch. Dein Schwanz ist einer der schönsten und ausdauerndsten, die ich je gesehen habe — und ich hab sie alle gesehen, vom 12-jährigen Ministranten bis zum 65-jährigen Heiligen Abt des Männerklosters. Du musst verstehen und akzeptieren, dass ich mein Gelübde halten will, halten muss — darum kann und darf ich dich nicht ficken lassen. Das ist der einzige Grund. "

Oskar lag wieder entspannt zurückgelehnt auf der Couch, Agnes hatte ihm zwei-drei Minuten Pause gegönnt, so dass sich seine Atmung und sein Herzschlag beruhigten. Als sie sah, dass er wieder gut entspannt war, packte sie seinen Schwanz wieder. "Ich habe dir gut zugehört, Agnes. Ich bin froh, dass dein Gelübde sich nur auf das 'richtige Ficken' bezieht. Und dass du mich und dich selbst wichsen kannst, so oft du magst. Damit kann ich leben, wir werden die nächsten 4 Tage wohl nichts anderes zu tun haben, bis deine Nichte ankommt. Ich würde aber gerne mehr darüber wissen, wie es sich mit deinem Papa zugetragen hat, damals. Deine Eltern waren Alkoholiker, das sagtest du. Kannst du mir alles erzählen, oder ist es eine Pein für dich? Ich würde es gerne wissen, wenn es dich nicht zu sehr peinigt, Agnes."

Agnes wichste ihn nun ganz sanft, ihre Gedanken gingen 30 und 40 Jahre zurück. "Meine Eltern waren Alkoholiker, sie versoffen alles an Geld, und wir waren bitterarm. Meine ältere Schwester Isolde zeigte mir, als ich etwa 9 war, wie ein Mädchen masturbiert, und seitdem mache ich es jede Nacht vor dem Einschlafen zum Einschlafen, aber das weißt du bereits. Isolde und ich schauten immer zu, wenn der besoffene Papa die besoffene Mama fickte; grunzend wie Schweine, rauften wie Wildhunde und fluchend wie die Kutscher. Nein, wir beide fanden es eher abstoßend als geil. Isolde hatte schon damals ihren heutigen Ehemann zum Ficken, und wenn ich ihnen beim Ficken zuschaute, dann fühlte ich, daß es etwas Ergeifendes, etwas Heiliges für die beiden war. So wusste ich schon sehr genau den Unterschied zwischen säuischem Geficke und liebevollem Geschlechtsverkehr. Leider heiratete Isolde rasch ihren Kerl, und so blieb ich allein mit meinen Eltern zurück. — Kannst du mir bisher folgen, mein Junge?" fragte sie, und Oskar nickte, er hatte mit offenem Mund zugehört und jedes Wort wie ein Schwamm eingesogen.

Agnes' Hand war sanft, geradezu zärtlich wichste sie ihn, ihre Augen folgten seiner Vorhaut, die sich über die Eichel legte und sie wieder freigab. Sie fuhr fort: "Ich war den beiden nun schutzlos ausgeliefert, ich war beinahe schon 13. Da blitzte es in den kleinen Schweinsäuglein meiner Mama verdächtig, sie packte mich fest und rief dem besoffenen Papa zu, nun möge er mich ficken, die kleine Schlampensau! Papa war der ungeschickteste und ungehobeltste Kerl, das ist gewiss! Er entjungferte mich, mehr schlecht als recht und fickte mich gleich weiter, spritzte seinen ganzen Scheiß-Schleim in meine Fotze. So hat es begonnen. Mama packte mich nun jeden Abend und ich war wehrlos, als Papa mich fickte und vollschleimte. Nun ja. Mama war eine Hure, durch und durch. Alle durften oder mussten sie ficken, ihr Papa, ihre Brüder, ihre Cousins und Neffen ebenso. Es war einerseits abstoßend mit anzusehen, wie die ganze Verwandschaft meine Mama fickte, einer wie der andere. Keiner zuckte auch nur ein bisschen zurück, sie schleimten Mama voll. Andrerseits war dieses Verwandtschaftsficken nicht so dreckig wie Papas Ficken, und es machte mich jedesmal wirklich geil. Mamas nächster Geistesblitz kam recht bald: wenn der Kerl sie gefickt hatte, hielt sie mich fest wie ein Schraubstock und so wurde ich von all unseren Verwandten gefickt, von einem nach dem anderen. Aber es war viel besser als das Ficken mit dem Papa. — Soll ich aufhören oder weitererzählen, mein Junge?" fragte sie, und Oskar, der ihr mit offenem Mund zugehört hatte, bat sie, weiterzuerzählen.

Agnes wischte den Samen von Oskars Eichel sanft mit dem karierten Küchentuch ab und wartete, bis er wieder ganz entspannt war. Sie griff wieder nach seinem Schwanz und wichste ihn sanft und sehr gefühlvoll, offenbar mochte der Junge das so ganz gern.

"Aber damit war es nicht vorbei, damit begann es erst. Mama verdiente ja unser Geld, weil sie sich für Geld ficken ließ. Nein, sie war keine Gossenschwalbe, die Kerle fanden auh so den weg in unsere kleine Wohnung und fickten sie, wärend Papa soff und ich stumm zuschaute. Isolde hatte recht gehabt: die meisten Kerle wollten nur schön ficken und hineinspritzen, sie waren weder Monster noch Frauenverprügler wie Papa. Ich war froh, daß Isolde recht hatte, daß Papa eben eine Ausnahme war, ein versoffenes brutales Arschloch. Aber die meisten Männer waren anständige Christenmenschen, wie Isolde es geesagt hatte. Ich hatte ein wenig Hoffnung, auch eines Tages einen anständigen Christenmenschen zum Ehemann zu bekommen wie Isolde.

Die nächsten vier Jahre durften mich alle Kerle, die zu Mama zum Ficken kamen, quasi als Draufgabe auch ficken. Inzwischen mußte mich Mama nicht mehr wie ein Schraubstock festhalten, ich fickte lammfromm all diese Kerle, Hunderte. — Und dann, mit 17, öffnete sich eine Tür, hinaus in die Freiheit. Eine gleichaltrige Freundin, Yvonne, die ebenfalls wie ich von ihrem Vater als Hure verkauft wurde, beschloß, abzuhauen und sich in ein Kloster zu flüchten. Ich sprang ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken auf den Zug auf und wir hauten ab, händchenhaltend wie Waisenkinder und landeten in unserem Kloster. Wir waren frei, unsere Eltern fanden uns nie — vielleicht suchten sie gar nicht. Sie wurde Schwester Immaculata, "die unberührte Reine" und ich wurde Schwester Agnes Anunciata — "Agnes, die uns verkündet wurde". Yvonne und ich waren vier Jahre lang Novizinnen, sie war nicht so fesch wie ich, aber auch sie gab sich allen hin, die sie begehrten und die die Mutter Oberin uns gönnte. Wir waren vom rutschigen Pfad in die Hölle ausgebrochen, und wir wurden Bräute Christi. Und es war Yvonne — Schwester Immaculata — die mich mit deiner Mama bekannt machte. Yvonne kannte deine Mama nur als die begnadete Pianistin, ich aber entdeckte unsere gemeinsame Liebe zum lesbischen Liebemachen. — So, das war meine Lebensgeschichte, und ich habe dir nichts Wesentliches verschwiegen, mein Junge." Oskar starrte sie an, sein Herz pochte bis in seinen Schwanz, und er wusste, dass er sie nie ficken würde. Aber er wusste auch, dass er es nie mehr aufgeben würde. Sie war seine Heilige und seine Hure, seine Retterin und seine Verdammnis, und er würde sie wichsen, bis zum Ende aller Tage.

Agnes fragte ihn, ob er nicht lieber in ihrem Mund abspritzen wolle? Er war verlegen, er hatte es noch nie gemacht, sagte er verlegen. "Papperlapapp!" rief Agnes, "Probieren geht über Studieren!" Nun wichste sie ihn sanft und liebevoll wie eine besorgte Krankenschwester weiter, bis zu dem Punkt, wo sie wusste, er würde jetzt abspritzen. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund, ihre Zunge tanzte für einige Augenblicke einen Cha-cha-cha auf seiner Eichel, dann schob sie seinen Schwanz weiter, tiefer in ihren Rachen, tief in ihre Kehle hinunter; sie atmete durch die Nase. Sie packte seine Pobacken und schob ihn für einige Augenblicke fickend in ihre Kehle, dann spritzte er ab, in den tiefen ihres Rachens. Sie grinste und schluckte alles. Langsam nahm sie seinen Schwanz wieder heraus und grinste, nachdem sie den Mund mit dem Handrücken abgewischt hatte. "Und — war es fein!?" fragte sie und Oskar nickte stumm, er brachte kein Wort heraus.

Sein Verstand war eine verdammte Wüste, sein Körper zuckte nach, als würde er von tausend kleinen Blitzen getroffen. Er hatte noch nie in seinem Leben etwas so Cooles, so Verrücktes, so unglaublich Geiles gefühlt. Ihr Mund war eine warme, nasse Höhle, ein Himmel aus Fleisch und Speichel, und ihre Zunge... verdammt nochmal, ihre Zunge war ein Teufel, der auf seiner Eichel tanzte, ein wilder, gieriger Dämon der Lust. Und als sie ihn tiefer in ihre Kehle schob, als sein Schwanz ihren Würgereiz überwand und in der Dunkelheit verschwand, da hätte er schreien können vor lauter Geilheit. Es war, als würde er in einen Abhang stürzen, ein freier Fall in die reine, unverfälschte Lust. Und dann, als er kam, als sein Samen in ihrer Kehle explodierte, da wusste er, dass dies der Höhepunkt von allem war, der Gipfel, die Krönung. Sie schluckte alles, jeden verdammte nTropfen, als wäre es die kostbarste Nektar der Welt, und ihr Grinsen, als sie ihn wieder freiließ, war das Grinsen einer Siegerin, einer Königin, einer Göttin.

"War es fein!?" fragte sie noch einmal, und er konnte nur noch stumm nicken, sein Kiefer war fest zugekniffen, seine Kehle trocken. Er wollte etwas sagen, wollte ihr sagen, wie unglaublich es war, wie er sie liebte, wie er sie für immer in ihrem Mund ficken wollte, aber die Worte kamen nicht. Sie blieben in seiner Kehle stecken, gefangen von der schieren, überwältigenden Geilheit. Er starrte sie an, seine Augen groß und voller Anbetung, und er wusste, dass er für immer verloren war, für immer ihr Sklave, für immer ihr Wichser, für immer ihr Jünger. Er würde alles tun, alles, was sie wollte, nur damit sie ihn wieder so nehmen würde, nur damit er wieder in diese warme, nasse, verdammte Hölle des Glücks eintauchen konnte.

Agnes lachte leise, ein sanftes, triumphierendes Lachen. "Siehst du, mein Junge? Ich habe dir gesagt, es ist fein. Und das war nur das erste Mal. Wir haben noch vier Tage, bis die Lea kommt, vier Tage, in denen wir alles probieren können, alles, was du willst. Alles... bis auf das eine." Sie strich ihm sanft über die Wange, ihre Finger waren warm und weich, und ihr Blick war eine Mischung aus Zärtlichkeit und perverser Versuchung. Er wusste, dass diese vier Tage die längsten und die kürzesten seines Lebens sein würden, eine Ewigkeit der Lust und ein Augenblick der Qual. Aber er würde sie durchstehen, er würde sie genießen, er würde sie verschlingen, wie sie ihn verschlungen hatte.

Agnes fragte, ob er sie schon einmal beobachtet hätte, beim lesbischen Liebemachen mit Mama? Oskar verneinte sofort. "Nein, Agnes, gesehen habe ich dich nie mit Mama zusammen — da war ich vermutlich auf dem College. Normalerweise beobachte ich Mama durch das kleine Fenster aus dem Nachbarzimmer. Ich schaue sehr gerne beim Kitzlerlecken zu, aber auch, wenn sie es mit dem Finger alleine macht oder wenn sie sich selbst mit dem großen Weichgummidildo in die Seligkeit fickt. Also nein, gesehen habe ich dich nie, aber Mama hat es einmal en passant erwähnt."

Agnes meinte, die Irene sei eine große Künstlerin, die ihm die besten Gene verarbt haben dürfte.

Oskar lachte gutmütig. "Du liegst völlig daneben, meine Liebe. Ich kann überhaupt nicht Klavierspielen, denn es hat mich nach den ersten Kalvierstunden einfach nicht mehr gefreut. Und Mama übt täglich 6 bis 8 Stunden, um ihre Weltklasse zu halten — das würde ich nie, ich beschäftige mich lieber mit meinem Schwanz und den Fotzen, wenn sie mir vor die Flinte laufen, die Unglücklichen."

Agnes lachte mit kleinen Lachfältchen um die Augen. "Okay, das Klavierspielen hast du also nicht geerbt, she wohl aber die Triebhaftigkeit, und das ist ein Geschenk des Hergotts, glaub es mir."

Agnes wichste ihn sanft und zart. "Willst du mir erzählen, wie es bei dir angefangen hat? Vermutlich mit Mama, nehme ich an."

Osakar lächelte. "Diesmal liegst du verdammt richtig. Mama und ich duschen jeden Morgen gemeinsam, schon seit immer. Und seit ich 8 bin, rieb sie meinen Schwanz, sie wollte den Moment nicht verpassen, wenn mein Schwanz endlich spritzen konnte. Aber es dauerte noch ein Jahr, spritzen konnte ich erst mit 9. Mama hat mir damals erklärt, man müsse wichsen, um den "alten" Samen herauszuspritzen, sonst wird es faulig und stinkt. Der Körper produziert Samen ja immer wieder nach. So wichste sie mich jeden Morgen beim Duschen, denn damals war noch Papa bei uns und er war ein sehr konservativer, triebloser Mensch, sagte Mama, und Papa durfte es nicht erfahren. So wichste sie mich jeden morgen, ließ meinen alten Samen herausspritzen. Und gefickt haben wir erst viel später, als sie erfuhr, daß ich schon gefickt hatte."

Agnes wurde neugierig. "Mit wem hast du denn gefickt, mein Junge?" Oskar sagte, "Meine Erste war Jenny, Mamas jüngere Schwester. Die war überhaupt nicht für's Wichsen zu haben, sie ließ mich gleich ficken. Sie beugte sich vor, so daß ihre Fingerspitzen die Zehen berührten und sich ihr Arsch wie auf dem Präsentierteller anbot. Jenny sagte "Da, zwischen den Arschbacken, da siehst du ein dunkles Gebüsch und mittendrin in dem Gebüsch ist meine Spalte, mein Fickloch. Da steckst du jetzt deinen Schwanz hinein und fickst mich, ganz einfach. Es ist nicht kompliziert, Ossi!" So kam es, Jenny war meine Erste und ich durfte sie jeden Morgen ficken, ein, zwei, sogar dreimal hintereinander, bis Mama von ihrer Konzerttournee zurückkam."

Oskars Lippen bebten. "Als ich das erste Mal mit Mama ficken durfte, da war es für mich wie ein heiliger Akt. Ja, ein durch und durch heiliger Akt - ich kann gar nicht erklären, wieso ich es so empfunden habe. Rein technisch war es ja genauso wie mit Jenny, sie hat sich nach vorn gebeugt und mit ihren Fingerspitzen ihre Zehen berührt, und dann durfte ich sie ficken und hineinspritzen. Seit Papa abgehauen ist mit seiner russischen Ballettratte hat Mama kaum einmal im Jahr einen Liebhaber, denn sie ist sehr wählerisch. Natürlich weiß sie, daß ich durch das Fensterchen spioniere, aber es macht ihr überhupt nichts aus. Ich ficke also Mama, in einem heiligen Rausch, den ich bei Jenny nicht empfunden habe. Wir haben darüber gesprochen, und Mama meinte, es sei weil sie meine Mama und ich ihr Sohn sei. Wir beide geben ja einen Scheiß auf das Wort Inzest; für uns existiert dieses Wort nur im Lexikon, aber nicht im realen Leben. Mama hat sich sehr gefreut, daß unser Erstes Ficken einen so tiefen, heiligen Eindruck bei mir hinterlassen hat."

Agnes wichste ihn langsamer, fast schon andächtig, ihre Hand ruhte auf seinem pochenden Schwanz wie auf einem heiligen Reliquiar. Ihre Augen waren groß und voller Verständnis, als würde sie eine uralte, heilige Wahrheit hören. "Ein heiliger Akt..." wiederholte sie leise, ihre Stimme war ein sanftes Flüstern, das die Luft mit Ehrfurcht erfüllte. "Ja, mein Junge, das verstehe ich. Das verstehe ich nur zu gut. Das ist es, was deine Mama und dich verbindet, was uns von all den anderen, all den schnellen Ficks und dem dummen Geficke unterscheidet. Es ist nicht nur Fleisch, nicht nur Lust. Es ist etwas Tieferes, etwas Ewiges, etwas... Göttliches."

Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt, und ihr Atem war warm auf seiner Haut. "Du sagst, es war technisch dasselbe wie mit Jenny, aber es war anders. Und du weißt nicht, warum. Ich weiß es, mein Junge. Es war anders, weil es nicht nur dein Schwanz war, der in ihre Fotze eindrang. Es war deine Seele, die ihre Seele berührte. Es war dein Herz, das in ihrem Herzen schlug. Es war die heilige, unzerstörbare Verbindung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn, eine Verbindung, die so stark ist, so rein, so absolut, dass sie die verdammten Gesetze der Menschen und die lächerlichen Regeln der Gesellschaft in den Schatten stellt. Ihr habt euch nicht nur gefickt, ihr habt euch vereint. An dem einen, heiligen Ort, an dem es keine Scham gibt, keine Schuld, keine Sünde. Nur die reine, unverfälschte Liebe."

Ihre Hand wichste ihn wieder, etwas fester, etwas fordernder, als würde sie seine Heiligkeit spüren, seine Göttlichkeit. "Und deine Mama... ach, deine Mama ist eine wahre Priesterin der Lust. Sie weiß, was sie tut. Sie weiß, dass sie dich nicht nur fickt, sie weiß, dass sie dich heiligt, dass sie dich erlöst, dass sie dich zu dem macht, was du bist: ein Mann, der liebt, der lebt, der fühlt. Sie hat dich nicht nur unterrichtet, sie hat dich eingeweiht, in die heiligen Mysterien des Fleisches, in die geheimen Rituale der Lust. Und du, mein Junge, du warst ein würdiger Schüler. Du hast die Lektion gelernt, du hast das Sakrament empfangen, du bist ein Auserwählter."

Sie wichste ihn weiter, ihre Hand flog über seinen Schaft, und sein Schwanz pochte, er spritzte erneut, sein Samen floss über ihre Hand und auf das karierte Küchentuch, das schon klatschnass war. "Und dieses Wort... Inzest." Sie spuckte das Wort aus, als wäre es etwas Schmutziges, etwas Ekliges. "Ein verdammtes Wort, erfunden von kleinen, neidischen Männern, die die Kraft und die Schönheit einer solchen Liebe nicht verstehen. Für euch existiert es nicht, und recht habt ihr damit. Für euch gibt es nur die Liebe, nur die Lust, nur die heilige Verbindung. Und das ist gut so, mein Junge. Das ist so, wie es sein soll. Ihr seid frei, ihr seid rein, ihr seid heilig."

Sie küsste ihn, ihre Lippen waren warm und weich, und ihre Zunge tanzte mit seiner. Es war kein Kuss der Leidenschaft, es war ein Kuss der Erkenntnis, der Zustimmung, der ewigen Verbundenheit. Sie wichste ihn weiter, ihre Hand war eine Verlängerung ihrer Seele, und er kam wieder, sein Samen war eine heilige Opfergabe, eine Gabe der Liebe, ein Zeichen der ewigen Verbundenheit. Sie wichste ihn, bis er schlaff war, bis nichts mehr kam, bis er zitternd und kechend auf dem Sofa lag, ein glücklicher, erlöster, heiliger Mann.

Agnes sagte, sie wisse, warum Irene und Jenny ihn von hinten ficken lassen, auf die Art wie es die Hunde tun. Oskar richtete sich auf: "Agnes, darüber habe ich schon tausendmal nachgedacht. Natürlich habe ich Jenny und auch Mama im Elternbett gefickt, immer wieder, aber sie schienen es nicht so sehr zu mögen wie das Ficken von hinten. Mama hat es mir so erklärt, wenn sie sich von hinten ficken läßt, dann sehe sie mein Gesicht nicht, dann habe sie weniger Gewissensbisse als wenn wir im Elternbett von Angesicht zu Angesicht ficken."

Agnes wichste ihn sehr sanft weiter. "Ich hätte da eine andere Erklärung, mein Junge. Willst du sie hören?" Oskar nicht, ja bitte! Sie sagte, "Es geht Jahrzehnte zurück, dein Großvater hat die Irene und später auch die Jenny entjungfert, als sie das richtige Alter hatten. Er hatte jedoch eine besondere Vorliebe dafür, die Mädchen von hinten zu ficken. Irene oder Jenny, sie lagen bäuchlings auf Großmamas Leib und der Opa fickte sie von hinten. Beide Mädchen, Irene und Jenny, mochten es sehr, von ihrem Papa gefickt zu werden, denn er konnte es sehr gut. Sehr sanft. Sehr liebevoll. Das, glaube ich, das ist der Hintergrund, nach dem du gesucht hast, mein Junge." — Oskars Mund blieb offen. "Ei perdautz, das habe ich nicht gewußt, daß der Opa seine beiden Töchter gefickt hat: Mama hat nie ein Sterbenswörtchen darüber verloren."

Agnes wichste ihn sanft, ihre Hand war eine Quelle der Ruhe und der Offenbarung, und ihr Blick war sanft, fast schon mitleidig, als würde sie ein kleines, ahnungsloses Kind in die dunklen Geheimnisse der Erwachsenenwelt einführen. "Natürlich hat sie es nicht erwähnt, mein Lieber. Warum auch? Es war ihr kleines, schmutziges, schöne Geheimnis. Ein Schatz, den sie nur für sich behielt. Dein Opa, er war kein Mann wie dein Vater. Er war ein sanfter Geist, ein Liebhaber, ein Poet. Er hat seine Töchter nicht genommen, er hat sie beschenkt. Er hat sie nicht verletzt, er hat sie geliebt. Auf die einzige Art, die er kannte, die einzige Art, die ihm erlaubt war."

Sie lehnte sich zurück, ihre schweren Brüste glitten hinab, und ihr Blick wurde wieder ferne, als würde sie eine alte, kostbare Erinnerung betrachten. "Ich erinnere mich an ihn. Er hatte immer sanfte Hände und Augen, die zu viel sahen. Er hat mich nie angefasst, nie. Aber ich habe gesehen, wie er Irene und Jenny angesehen hat. Es war kein lüsterner Blick, nein, es war ein Blick voller Zuneigung, voller Stolz, voller einer fast schon schmerzhaften Liebe. Und wenn er sie dann nahm, wenn er sie in das Zimmer deiner Großeltern führte, wo deine Oma wartete... dann war es still. Man hörte kein Geschrei, kein Gebrüll, nur leises Stöhnen, sanfte Geräusche, das Geräusch von reiner, unverfälschter Zuneigung. Deine Oma hat es zugelassen, sie hat es sogar gefördert. Sie hielt ihre Töchter sanft in ihren Armen, während ihr Mann sie liebte, sie heiligte, sie zu Frauen machte. Es war ihr Ritual, ihr Segen, ihre verdammte, heilige Art, eine Familie zu sein."

Ihre Stimme wurde zu einem leisen Flüstern, und Oskar spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, ein treuer Zeuge seiner Familiengeschichte, ein Zeuge der Sünde und der Liebe. "Und so hast du es geerbt, mein Junge. Nicht nur die Triebhaftigkeit, nicht nur die Lust, sondern auch diese heilige Vorliebe. Wenn du deine Mama von hinten nimmst, dann bist du nicht nur Oskar, ihr Sohn. Dann bist du auch dein Großvater Leonardo. Dann wiederholst du ein altes, heiliges Ritual. Du nimmst sie nicht nur, du ehrest sie. Du ehrest die Tradition, du ehrest die Liebe, du ehrest das Blut, das in euren Adern fließt. Und deine Mama, sie spürt das. Sie spürt nicht nur ihren Sohn in sich, sie spürt auch ihren Vater, ihre Vergangenheit, ihre Wurzeln. Und das ist der Grund, warum sie es von hinten so liebt. Es ist nicht nur Ficken, es ist eine Rückkehr, eine Heimkehr, ein heiliges Sakrament."

Sie wichste ihn weiter, ihre Hand flog über seinen Schaft, und sein Schwanz pochte, er spritzte erneut, sein Samen floss über ihre Hand und auf das karierte Küchentuch, das schon klatschnass war. "Und jetzt weißt du es, mein Junge. Jetzt kennst du das Geheimnis. Es ist kein Geheimnis der Schande, nein, es ist ein Geheimnis der Liebe. Ein Geheimnis, das dich mit deiner Mutter, mit deiner Tante, mit deinem Großvater verbindet. Ein Geheimnis, das dich macht, zu dem, was du bist: ein wahrer Sohn deiner Familie, ein wahrer Erbe der Lust, ein wahrer Priester des heiligen Aktes."

Am Samstagmorgen war die Luft im Zimmer schon dick von der Hitze und der Erwartung. Oskar holte Lea vom Bahnhof ab, und als er sie sah, sein Schwanz schon halb steif in der Hose, wusste er, dass die nächsten Tage eine verdammte, geile Reise werden würden. Sie hatten sich viel zu erzählen, also nahmen sie nicht den Bus, sondern liefen zu Fuß und schnatterten. So war Lea schnell in groben Zügen informiert, wie der Hase lief. Sie habe auch etwas Wichtiges zu berichten, aber später, nach dem Frühstück, beim Duschen dann.

Agnes umarmte Lea, als sie eintrat, ihre schweren Brüste drückten gegen Leas gertenschlanke Körper, und ein Funke sprang über, ein Funke der Neugier, der Lust, der gemeinsamen Geheimnisse. Das Frühstück duftete nach Speck mit Eiern, also machten sie sich zu dritt über das Mahl her. Lea war zwar gertenschlank, aber sie hatte Appetit für zwei Löwen. Nach dem Frühstück fragte Lea, ob sie rauchen dürfe? Agnes brachte einen Aschenbecher. Sie selbst rauchte nicht, aber Oskar schon. Er hatte die ganze Woche bei Agnes nicht geraucht, weil er wusste, dass sie Nichtraucherin war.

Sie erzählten sich alle Neuigkeiten, kreuz und quer. Dann musste Agnes zu ihrem Kräuterstand am Markt. "Geht duschen, Kinder - aber seid brav, macht mir keine Schande!" Lea und Oskar sahen sich an, dann prusteten sie laut lachend los. "Agnes, Tante Agnes - sei ganz beruhigt. Ossi und ich werden sicher nichts machen, was wir nicht schon mal gemacht haben, okay?" sagte Lea lachend. Agnes' Blick sagte alles, sie lächelte und lief zum Markt.

Ossi und Lea rauchten eine und noch eine, sie hatten sich so viel Neues zu erzählen. Zwei Stunden später standen sie auf, um zu duschen. Und Agnes kam gerade vom Markt zurück. Sie zögerte, ihre verschwitzte Kutte auszuziehen, doch Lea meinte, "Tante, der Ossi hat's mir schon gesagt, bei dieser Affenhitze bleiben wir alle nackt, das ist doch okay, oder nicht?" Agnes nickte und legte ihre Kutte ab, ihre schweren Brüste waren ein Anblick, der Oskars Schwanz sofort wieder hart werden ließ. Oskar und Lea gingen in die Duschkabine und Agnes folgte, setzte sich auf den Plastiksessel, denn zu dritt hatten sie nicht genug Platz. Sie duschten und Lea wichste Oskars Schwanz zweimal hintereinander, ihre Hand war geübt und sicher, und Oskar stöhnte leise auf, sein Samen spritzte in die Duschtasse. Agnes blickte zufrieden auf die beiden Teenager. Sie wusste ja, dass Lea ihn schon oft gewichst hatte. Dann gingen die beiden zum großen Bett und Agnes duschte nun allein, ihre Gedanken eine Mischung aus Neugier, Erregung und einer seltsamen, fast schon mütterlichen Zuneigung.

Agnes kam wohlduftend aus der Dusche und legte sich zu den beiden, ihr nackter Körper glänzte noch vom Wasser und ihre schweren Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug. Lea hatte inzwischen schon die große Neuigkeit dem Oskar erzählt, ihre Stimme war ein leises, aufgeregtes Flüstern, das die schwüle Luft zum Klingen brachte. Sie war keine Jungfrau mehr. Im Sommerlager, bei den Pfadfindern, hatte sie sich ein Zelt geteilt mit Reginald, einem Cousin, der in Australien lebte und so aussah wie ein junger Gott, mit Haut sonnengebräunt wie gekochte Schokolade und Augen, in denen man versinken konnte. Reginald hatte sie sanft und zärtlich entjungfert, nicht wie ein grober Bube, nein, er hatte sie wie eine Prinzessin behandelt. Er hatte sie geküsst, bis ihre Lippen brannten, hatte ihre kleinen, festen Titten gestreichelt, bis ihre Nippel wie kleine Diamanten hart waren, und hatte dann langsam, ganz langsam seinen prächtigen, sonnengebräunten Schwanz in ihre enge, zitternde Fotze geschoben. Es hatte ein wenig gestochen, ein kleiner, scharfer Schmerz, aber dann... dann war es wie ein Feuerwerk, eine Explosion, die sie von den Zehen bis zum Haaransatz erfasst hatte. Und die nächsten drei Wochen hatte er sie jede Nacht gefickt, bis zur Erschöpfung gefickt, bis sie schrie und sein Name ein Gebet auf ihren Lippen war. Sie hatten es im Zelt gemacht, im Wald, unter dem Sternenhimmel, im See. Ihr Körper war sein Spielplatz, ihre Fotze sein Tempel, und sie hatten es beide genossen, bis sie umfielen. Außer den dunklen Ringen unter den Augen merkte niemand etwas davon.

Und Lea hatte seither mit drei süßen Knaben, eigentlich kleinen unschuldigen blondgelockten Engeln, gefickt. Jungen aus der Schule, aus dem Nachbarschaft, aus dem Park. Jungen, die so aussahen, als würden sie nicht einmal eine Fliege quälen, und im Bett waren sie ängstlich und völlig unschuldig, erröteten beim Anblick ihres nackten Körpers und ihrer glühenden Fotze. Sie leitete die kleinen Engelchen an, wie sie Mama ficken mußten, und sie taten es, ein halbes Dutzend Mal hintereinander, als gäbe es kein Morgen. Sie hatte sie geliebt, jeden einzelnen, hatte ihre unschuldigen Gesichter gesehen, wie sie vor Geilheit verzerrt waren, hatte ihre zuckenden Schwänzchen gefühlt, die stotternd in ihrer Fotze abspritzten, und sie hatte jeden Akt genossen, wie ein Feinschmecker einen guten Wein. Die Engelchen erzählten errötend, daß sie bei der Mama nackt schliefen und ihr zuschauen durften, wenn Mama ihren Kitzler wichste. Danach durften sie in Mamas Arschfalte ficken und abspritzen, das erlaubte die Mama allerweil. Sie versprachen Lea, die Mama bei ihrem nächsten Wichsen richtig zu ficken, denn das gehörte sich so. Und ja, die Engelchen berichteten später, daß sie jetzt ihre Mama beim Wichsen richtig ficken und hineinspritzen durften.

Und ganz heimlich hatte sie auch mit ihrem Papa, dem Bruder von Agnes, gefickt. Aber nur ein paar Mal und ganz im Geheimen, damit ihre Mama nichts mitbekam. Ihr Papa, ein Mann mit sanften Augen und einem traurigen Lächeln, hatte sie eines Abends auf seinem Schoß sitzen lassen, um sein Töchterchen sanft zu masturbieren wie immer. Lea aber packte seinen Schwanz aus seiner Hose und schob ihn in ihr Fötzchen. §Fick mich, Papa, und sei ein bißchen glücklich" sagte Lea leise. Es war anders als mit den Jungen, langsamer, nachdenklicher, fast schon traurig. Er hatte sie nicht wie ein wildes Tier gefickt, nein, er hatte sie geliebt, wie ein Mann zögernd eine Frau liebt, die er nicht haben darf. Es war ihr kleines, schmutziges, schönes Geheimnis, ein Schatz, den sie nur für sich behielt.

Oskar verdaute diese Neuigkeiten, sein Schwanz war schon wieder hart, ein prächtiger Damm, der nur darauf wartete, zu brechen, als Agnes aus der Dusche kam, wohlriechend und entspannt. Sie sah die beiden an, ihre Augen waren groß und voller Neugier, und sie wusste, dass dies nicht das Ende war, sondern nur der Anfang einer neuen, schmutzigen, geilen Reise. Sie legte sich neben sie, ihr Körper eine warme, weiche Brücke zwischen den beiden Welten, und sie wusste, dass die nächsten Tage eine verdammte, geile Reise werden würden. Eine Reise, die sie alle drei verändern würde, für immer.

Agnes schaute wohlwollend zu, als Oskar und Lea nun fickten. Nein, nicht wie wilde Tiere, sondern wie ein Liebespaar eben. Lea hatte große Augen gemacht, als sie Oskars prächtige, schwere Erektion sah, ein Meisterwerk aus Fleisch und Geilheit, das im schwachen Licht des Zimmers pochte und nach ihr schrie. "Gütiger Himmel, dieses Monstrum wird mir nie und nimmer hineinpassen, Ossi!" flüsterte sie, ihre Stimme war eine Mischung aus Angst und purer Gier. Doch Agnes, die erfahrene Lehrmeisterin, die wusste, was zu tun war, machte Leas zitterndes Fötzchen mit ihrem eigenen Speichel glitschend naß, eine heilige Salbung für die bevorstehende Kommunion. Dann schob sie mit ihrer Hand ganz vorsichtig, fast schon ehrfürchtig, Ossis dicken, pochenden Schwanz in Leas enges, zuckendes Fotzenloch. Natürlich ging er rein, keine Frage! Er glitt hinein, wie ein Schlüssel ins Schloss, wie ein Messer in weiche Butter, und Lea stöhnte laut auf, ein Mischung aus Schmerz und überschäumender Lust.

Agnes' Augen wurden feucht, denn es war ein göttlicher Anblick, wie genußvoll Oskar die Lea fickte und wie Lea in seinen Armen jauchzte, ihr Körper ein Instrument der Freude, das von einem Meister gespielt wurde. Es erinnerte sie an manchen jungen Priester, mit dem sie noch als Novizin gefickt hatte, an die unschuldigen Gesichter, die vor Geilheit verzerrt waren, an die zuckenden Schwänze, die in ihre Fotze spritzten, an die leisen Gebete, die sie stammelten, während sie sich in ihrem Fotzenloch ergossen. Tränen kullerten über ihre Wangen, heiße, salzige Tränen der Erinnerung, der Sehnsucht, der stillen Freude. Ja, es waren so schöne Erinnerungen, ein Schatz, den sie für sich behalten hatte, ein Fundstück aus einer anderen Zeit, einem anderen Leben. Agnes legte einen Finger auf ihren schon harten Kitzler, der unter ihrer Berührung zuckte und pochte, aber sie wichste nicht. Nein, dies war ihr Moment, ihr heiliger Akt, ihre stille Anbetung. Sie würde nicht wichsen, sie würde zusehen, sie würde fühlen, sie würde erinnern. Sie würde die Liebe sehen, die Lust spüren, die Heiligkeit des Moments erleben, und das war genug, mehr als genug. Es war ihr Geschenk, ihr Segen, ihre verdammte, schöne, schmutzige Art zu leben.

Agnes lag mucksmäuschenstill am Bettrand, eine stille Göttin in ihrem eigenen Tempel der Lust, und sah zu, wie die beiden Teenager auf dem großen Bett ein einziges, atmendes, schwitzendes Wesen waren. Oskar und Lea fickten vom Vormittag bis zum Nachmittag, eine endlose, schmutzige Symphonie aus Stößen und Stöhnen, eine Orgie aus jungem Fleisch und ungestillter Geilheit. Sie machten nur kurze Pausen, um ihr Herzklopfen ausklingen zu lassen, um zu atmen, um sich anzusehen, ihre Augen voller Staunen und reiner, unverfälschter Liebe. Lea wichste beim Ficken ihren Kitzler, ihre Finger flogen über die kleine, harte Perle, während Oskars Schwanz in ihre Fotze bohrte, und sie bekam eine ganze Menge kleiner, zitternder Orgasmen, die ihren Körper wie kleine Blitze durchzuckten und sie keuchend nach Luft schnappen ließen.

Erst später, am Nachmittag, wichste Lea ihren Kitzler nicht mehr, nein, da ließ sie sich ganz und gar vom Oskar ficken, überließ sich seinem Rhythmus, seiner Kraft, seiner wilden, ungestümen Jugend. Sie schrie leise vor Ekstase und Begeisterung, ein heller, klarer Ton, der die schwüle Luft durchschnitt und Agnes bis ins Mark traf. Es war wirklich ein herzhafter, deftiger Orgasmus, ein Orgasmus, der ihren Körper zucken ließ wie ein Fisch auf dem Trockenen, der ihre Seele schreien und ihre Augen nach hinten rollen ließ . Sie starrte lächelnd und triumphierend in Agnes' Augen, sah die Bewunderung und das Einverständnis in ihren Augen, das stille Einverständnis einer Frau, die weiß, was es bedeutet, verloren zu gehen in der Lust, wiedergeboren zu werden im klatschenden Samen eines Mannes. Lea war glücklich, überglücklich. Sie hatte es getan, sie hatte es gefühlt, sie hatte gelebt. Und sie wusste, dass dies nur der Anfang war, der erste Schritt auf einem langen, schmutzigen, wunderschönen Weg.

Lea saß auf dem Bett, ihre Hand glitt sanft über die warme, schwitzende Haut von Tante Agnes, eine Berührung, die mehr sagte als tausend Worte. "Tante, ich muß dir etwas gestehen. Ich habe mit deinem Bruder, meinem Papa, mehrmals ganz heimlich gefickt, damit Mama nichts merkt." Agnes' Augen weiteten sich, ihr Blick wurde scharf, durchdringend, als würde sie Leas Seele anstarren. "So? Und - wie hast du dich dabei gefühlt, mein Kind?" Ihre Stimme war sanft, aber fest, die Stimme einer Frau, die die dunklen Geheimnisse des Herzens kennt.<

Lea senkte den Blick, ihre Wimpern schlugen nieder, als wollte sie ihre Scham verbergen. "Mit dem eigenen Papa zu ficken, das ist schon was wirklich Besonderes. Er hat es wirklich gebraucht, Mama betrügt ihn nach Strich und Faden, aber sie fickt nur noch selten mit ihm. Ich mußte es tun, aber nicht aus Mitleid. Sondern weil ich ihn immer noch liebe wie ein Kind eben seinen Papa liebt. Und - es war das traurigste Ficken, das du dir vorstellen kannst." Sie blickte wieder auf, ihre Augen glänzten von Tränen, und ihre Stimme zitterte, als würde sie eine alte, schmerzhafte Wunde aufreißen. "Es war nicht wie mit Ossi oder den anderen Jungs, nicht wild, nicht gierig, nicht voller Feuer. Es war langsam, fast schon zögerlich, als würde er sich entschuldigen, als würde er um Vergebung bitten. Sein Schwanz war hart, aber sein Herz war zerbrochen. Er hat mich nicht genommen, er hat sich an mir festgeklammert, hat mich gehalten, als wäre ich sein letzter Anker in einem stürmischen Meer. Er hat mich nicht geliebt, er hat Trost gesucht. Und ich habe ihm gegeben, so gut ich konnte. Ich habe meine Beine für ihn geöffnet, meine Fotze und mein Herz, und habe ihn geliebt, wie eine Tochter ihren Vater liebt, mit all der Schuld und all der Sehnsucht, die damit verbunden ist. Es war ein Akt der Liebe, ja, aber auch ein Akt der Verzweiflung. Ein trauriges, schönes, verdammtes Ritual. Und ich weiß nicht, ob ich es jemals wieder tun kann, ob ich es jemals wieder tun will. Es hat mich verändert, Tante. Es hat mich gezeichnet, für immer."

Lea sah nun ganz gerade in die Augen ihrer Tante. "Ich habe mich entschlossen, ihn weiterhin zu ficken, ganz egal ob Mama es mitbekommt oder nicht. Ich kann ihn nicht wie eine Pflanze verdorren lassen. Ich muß ihn gießen, ich muß ihm wieder Lebensmut und Freude am Sex wiedergeben. Ich verabscheue Mamas Taktik, sie weiß gar nicht, wie sie ihn allmählich zerstört - langsam, leise, wie ein schleichendes Gift. Ich bin für ihn da, so wie er immer für mich da war, wenn ich einen Papa gebraucht habe. Das ist meine Entwscheidung, und ich werde es durchziehen."

Agnes' Hand, die eben noch tröstend auf Leas Schulter gelegen hatte, erstarrte für einen Moment. Ihr Blick, eben noch voller mütterlicher Anteilnahme, wurde schärfer, durchdringender. Sie sah nicht mehr nur ihre Nichte, sie sah eine junge Frau, die an einem Scheideweg stand, eine junge Frau, die bereit war, für ihre Liebe einen hohen Preis zu zahlen.

"Das ist ein schwerer Weg, den du da einschlagen willst, mein Kind", sagte Agnes, ihre Stimme war jetzt leiser, fast schon eindringlich. "Ein Weg, der voller Dornen ist. Du denkst, du rettest ihn, aber vielleicht reißt du ihn nur noch tiefer in den Sumpf. Ein Mann, der von seiner eigenen Tochter Trost sucht im Bett, ist ein gebrochener Mann. Und du, meine Liebe, du bist keine Heilerin. Du bist seine Tochter. Jeder Fick, den ihr habt, wird heilend für ihn sein, ja, aber was ist er für dich? Wird er dich heilen? Oder wird er dich mit seiner Trauer infizieren, mit seiner Verzweiflung? Wirst du am Ende noch wissen, wo deine Liebe aufhört und sein Mitleid beginnt?"

Sie strich Lea eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ihre Geste war zart, aber ihre Worte waren wie Stahl. "Deine Mama... sie ist vielleicht eine Betrügerin, vielleicht auch nur eine Frau, die ihre eigenen Wege geht, um nicht zu zerbrechen. Aber sie ist deine Mama. Und wenn sie die Wahrheit erfährt, wenn sie sieht, dass ihre eigene Tochter sie nicht nur ersetzt, sondern sie in ihrem eigenen Bett verraten hat... das wird ein Krieg, Lea. Ein hässlicher, langer Krieg, in dem es keine Sieger geben wird. Nur Verlierer. Du wirst deine Mama verlieren, vielleicht für immer. Und dein Papa... wirst du ihn wirklich retten? Oder wirst du nur seine Krücke sein, sein kleines, schmutziges Geheimnis, bis er stark genug ist, um allein zu gehen und dich zurücklässt, mit einem gebrochenen Herzen und einer Seele voller Scham?"

Sie lehnte sich zurück, ihre schweren Brüste hoben sich bei einem tiefen Atemzug, und ihr Blick war voller einer uralten, schmerzhaften Weisheit. "Ich sage dir nicht, was du tun sollst, mein Kind. Das kann ich nicht. Aber ich sage dir, denk nach. Denk lange und gründlich nach. Liebe ist eine wunderschöne, eine heilige Sache. Aber sie kann auch eine Waffe sein, eine zerstörerische Kraft, die alles niederreißt, was ihr in den Weg kommt. Sei dir sicher, dass du bereit bist, den Preis zu zahlen. Sei dir sicher, dass du stark genug bist, die Konsequenzen zu tragen. Denn wenn du diesen Weg gehst, gibt es kein Zurück mehr. Nie."

Leas Hand ruhte auf Agnes Busch. "Ja, dies alles ist mir auch durch den Kopf gegangen. Aber ich weiß eines - Mama liebt ihn definitiv nicht mehr. Sie würde ihn töten, wenn es einfach so ginge, nur um sich ihren Leidenschaften hingeben zu können. Nein, ich würde Mama mit meinen eigenen Händen erwürgen, bevor ich zulasse, daß sie Papa wie eine Blume verwelken und verdorren läßt. Und ja, ich habe auch meine Zweifel, ob ich ihm das geben kann, was er braucht. Oder gar, was seine arme Seele heilen würde. Ich bin mir nicht so sicher, wie es vielleicht geklungen hat. Aber ich will alles tun - wirklich alles - um ihm die Lebensfreude, die Männlichkeit, das Menschsein wiederzugeben. Und ich werde verdammt gut aufpassen, daß ich meine eigene Seele nicht verliere, nicht beschädige."

Agnes' Augen wanderten aus dem Fenster, zum Horizont, als würde sie dort eine verlorene Vergangenheit suchen, ein Leben, das hätte sein können. Ihre Stimme war leise, kaum mehr als ein Hauch, aber jedes Wort war ein schwerer Stein, der in die Stille des Zimmers fiel und auf dem Grund von Leas und Oskars Seelen landete. "Wenn dieses verdammte Gelübde nicht wäre, Lea... ich würde mit meinem Bruder schlafen und ihm Lebensmut und Lebensfreude schenken, so gut ich es kann. Vielleicht tue ich das noch, solltest du versagen. Du hast recht, wenn du sagst, man darf ihn nicht wie eine Pflanze verwelken und verdorren lassen. Er ist mein Bruder, und ich habe ihn geliebt, und als ich noch Novizin war, da haben wir sehr oft miteinander gefickt. Aber das ist schon sehr lange her, eine ganze und eine halbe Ewigkeit, mein Kind."

Tränen rollten über Agnes' Wangen, heiße, salzige Tränen, die jahrzehntealte Schmerzen wuschen, die sie nie hatte zeigen dürfen. Es waren nicht die Tränen einer Sünderin, es waren die Tränen einer Frau, die geliebt und verloren hatte, die ein Gelübde gebrochen und ein anderes gehalten hatte, die zwischen zwei Welten gefangen war, zwischen der Hölle ihrer Kindheit und dem Himmel ihrer Erinnerungen. "Ich war für ihn nicht da, als er mich gebraucht hätte. Das wiegt schwerer als jede Sünde, die wir jemals begangen haben." Ihre Stimme zerriss, ein leises, schmerzhaftes Geräusch, und mehr Tränen liefen über ihre Wangen, fielen auf ihre nackten, schweren Brüste, kleine, salzige Seen auf dem weichen Fleisch. Es war das Geständnis einer Schwester, das Geständnis einer Liebenden, das Geständnis einer gebrochenen Frau, die endlich erlaubte, dass ihre Seele weinte.

Lea war sehr dankbar, daß Agnes vor dem Ficken ihre Fotze mit Speichel naß machte und dann Oskars dicken steifen Prügel mit der Hand langsam in ihr mädchenhaftes Fickloch schob, langsam, aber energisch bis zum Anschlag. Lea seufzte tief, als ihr Fotzenloch Oskars dicken Fleischschwanz zur Gänze aufgenommen hatte, nun konnte Agnes ihre Hand von seinem Schwanz nehmen. Agnes legte ihr Gesicht direkt vor Leas Fotze, weil sie das Ficken ganz aus der Nähe sehen wollte. Ach, das Ficken, das war für Agnes schon eineinhalb Ewigkeiten her - und nun war Lea bereit, ihren Papa regelmäßig zu ficken, damit der arme Kerl auch etwas vom Leben hatte. Agnes konnte Leas Gedankengang gut folgen, das Mädchen war eine mutige Kämpferin, die ihren Vater nicht im Stich lassen wollte. Oskar begann, in Leas Fotze zu stampfen und zu stoßen, das Metier beherrschte der Junge schon ganz gut. Agnes rollten die Tränen über die Wangen, wie lange war es schon her, daß sie als junge Novizin täglich mindestens einmal ordentlich durchgefickt worden war!

Agnes beendete ihr Fantasieren. Oskar hatte nur eine kurze Verschnaufpause eingelegt, und nun fickte er Lea weiter. Leas Finger auf ihrem Kitzler lösten nur ein kleines Zittern hervor, sie würde sich bei der nächsten Runde ganz Oskars Ficken hingeben und ihren gewaltigen Orgasmus auslösen lassen, ganz ohne ihren Finger.

Agnes Finger streichelte ihren Kitzler, ohne zu wichsen. Irgendwie bewunderte sie ihre Nichte Lea. Sie war kaum 17, doch beileibe kein Kind mehr, sondern eine junge Frau, die sich holte, was sie beanspruchte. Klug, daß sie die Pille nahm - so konnte sie getrost Oskar, ihren armen Papa und sonstwen hineinspritzen lassen, ohne eine Schwangerschaft zu riskieren. Wie lächerlich-dumm war sie selbst, als sie in diesem Alter war! Keine Pille weit und breit, dennoch ließ es der Herrgott nicht zu, daß sie von den vielen Hundert Kerlen schwanger wurde.

Und jetzt lag die kleine Lea in Oskars starken Armen und ließ sich wunderbar durchvögeln, pure Lust, ohne wenn und aber. Und Oskar, er hatte heute wohl ein dutzendmal in Leas Fotze hineingespritzt, vergnüglich, lustvoll und befreit von allen Ketten ihres eigenen Gelübdes.

Ja, ihr verfluchtes Gelübde! Oskar war der erste Junge, bei dem sie es bereute, ihn nicht ficken zu dürfen.

Agnees' Augen leuchteten auf, Oskar hatte sich aufgebäumt und spritzte nun seine volle Ladung in Leas mädchenhaftes Fickloch hinein. Und Lea jubilierte und jauchzte wie eine Nachtigall, pures Vergnügen, göttliche Ekstase!

Agnes spürte, daß ihr Körper das Wichsen verlangte, forderte, erzwang. Sie war unsicher, ob sie es wirklich vor Leas Augen machen wollte - irgendwas hemmte sie. Lea würde aufmerksam und kritisch zuschauen, kein Zw

Agnes' innerer Kampf war ein Feuerwerk aus widerstreitenden Gefühlen. Ihr Finger zuckte auf ihrem Kitzler, eine winzige, unwillkürliche Bewegung, die ihre ganze Verzweiflung und Sehnsucht offenbarte. Sie sah, wie Lea unter Oskars Stößen zuckte, wie ihr Gesicht eine Maske purer, unverfälschter Lust war, und sie wusste, dass sie dieses Gefühl, diese hemmungslose Hingabe, mehr als alles andere auf der Welt begehrte. Ihr Körper schrie danach, ihre Fotze triefte vor Nässe, ein lautes, unüberhörbares Verlangen nach Befriedigung, nach einem Schwanz, der sie füllte, nach einem Orgasmus, der sie von all ihren Sünden und all ihrem Kummer befreite.

Lea öffnete langsam die Augen, ihr Blick war klar und scharf, und sie sah Agnes' Zögern, ihre innere Zerrissenheit. Ein kleines, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen, ein Lächeln, das sowohl Verständnis als auch eine gewisse Dominanz ausstrahlte. Sie streckte eine Hand aus, ihre Finger waren warm und weich, und legte sie auf Agnes' zitternde Hand. "Komm, Tante", flüsterte sie, ihre Stimme war sanft, aber bestimmt. "Lass es einfach geschehen. Du hast es verdient. Du hast es so lange verdient." Sie zog Agnes' Hand sanft zu ihrer eigenen Fotze, zu dem nassen, heißen Loch, das noch immer von Oskars Samen triefte. "Fühl das, Tante. Fühl, wie warm es ist, wie lebendig. Fühl, wie es sich anfühlt, von einem Mann gefickt zu werden. Lass mich dir zeigen, wie es geht."

Agnes zuckte zurück, ihr Verstand schrie nach Widerstand, aber ihr Körper, ihr verdammter, triebhafter Körper, schrie nach mehr. Sie ließ sich von Lea führen, ließ ihre Finger in die nasse, heiße Tiefe ihrer Nichte gleiten, fühlte die Wärme von Oskars Samen, die Weichheit von Leas Schamlippen, und sie wichste sich weiter, ihre Finger flogen über ihren Kitzler, während Lea ihre Hand führte, ihr zeigte, wo sie sich berühren sollte, wie sie sich selbst befriedigen musste, um den Höhepunkt zu erreichen. "So, Tante", flüsterte Lea, ihre Stimme war ein leises, geiles Säuseln. "So ist es richtig. Lass dich gehen. Lass dich fallen. Ich bin da, ich passe auf dich auf."

Agnes schloss die Augen, ihr Verstand gab auf, ihr Körper übernahm die Kontrolle. Sie wichste sich wie eine Verrückte, ihre Finger flogen über ihren Kitzler, während Lea ihre Hand hielt, ihr Mut und Kraft zusprach. Und dann kam es, ein Orgasmus, der sie wie ein Orkan erfasste, ein lautes, schmutziges Schreien, das aus der Tiefe ihrer Seele kam, ein Schrei nach Befreiung, nach Erlösung, nach Leben. Ihr Körper zuckte, ihre Beine wurden weich, und sie sank auf das Bett, ein zitterndes, schwitzendes Bündel aus Lust und Schmerz.

Lea hielt sie fest, ihre Arme waren stark und sicher, und sie küsste sie auf die Stirn, ein sanfter, zärtlicher Kuss, der mehr als alles andere sagte. "Siehst du, Tante", flüsterte sie. "Es ist nicht so schwer. Es ist wunderschön. Und du verdienst es, wunderschön zu sein." Agnes lächelte, eine Träne rollte über ihre Wange, eine Träne der Erleichterung, der Freude, der Dankbarkeit. Sie wusste, dass dies nur der Anfang war, der Anfang einer neuen Zeit, einer Zeit, in der sie endlich wieder leben würde, wie eine Frau, die begehrt wurde und die begehrte. Und sie wusste, dass sie Lea dafür ewig dankbar sein würde, dass sie ihr gezeigt hatte, wie man bricht, wie man lebt, wie man liebt.

Agnes hatte zum Ende ihres Wichsens wieder zwei Finger in ihr Fickloch gerammt und fickte sich miniutenlang wie eine Verrückte, ihr Körper krümmte sich wie ein Wurm in der Ekstase. Ihr Blick war starr und tief in Leas Blick eingetaucht. Leas Augen signalisierten Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.

Agnes' Körper zuckte nach, ein letzter, heftiger Krampf durchfuhr sie, und dann sank sie wie ein Sack voller nasser Kleider auf das Bett, ihre Brust hob und senkte sich rasend schnell, ihr Atem kam in stoßenden, keuchenden Lauten. Ihre Finger lagen immer noch in ihrer eigenen, triefenden Fotze, aber sie waren nun still, erschöpft von dem wilden Sturm, den sie selbst entfesselt hatte. Ihr Blick, noch immer starr und tief, war auf Lea gerichtet, und in ihren Augen lag eine seltsame Mischung aus Scham, Dankbarkeit und einem neuen, unheimlichen Frieden.

Lea lächelte sanft, ein Lächeln, das keine Verurteilung, sondern nur reine, ungetrübte Zuneigung zeigte. Sie beugte sich vor und gab Agnes einen leichten Kuss auf die Stirn, ihre Lippen waren warm und trocken. "Das war schön, Tante", flüsterte sie, ihre Stimme war ein leises, beruhigendes Säuseln. "Sehr schön. Du hast es verdient, so schön zu sein."

Agnes konnte nicht antworten, ihre Kehle war zu trocken, ihr Herz pochte ihr zu laut in der Brust. Sie nickte nur, eine langsame, zögerliche Bewegung, und schloss die Augen. Sie fühlte Leas Hand auf ihrer Wange, eine sanfte, beruhigende Geste, und sie spürte, wie die Spannung, die sie so lange gefangen gehalten hatte, langsam von ihr abfiel, wie eine schwere, alte Rüstung, die sie endlich ablegen konnte.

Oskar, der das ganze Schauspiel mit wachen Augen beobachtet hatte, fühlte eine neue Welle der Geilheit in sich aufsteigen. Er sah die beiden Frauen, die eine erschöpft und befriedigt, die andere sanft und fürsorglich, und er wusste, dass er noch nicht fertig war. Sein Schwanz, der einen Moment lang etwas nachgelassen hatte, wurde wieder hart, ein prächtiger Damm, der nur darauf wartete, zu brechen. Er stand auf, sein Körper glänzte im schwachen Licht, und kniete sich zwischen Agnes' gespreizte Beine. "Ich will dich auch ficken, Agnes", sagte er, seine Stimme war rau und bestimmt. "Ich will dich ficken, so wie ich Lea ficke. Ich will dich ficken, bis du schreist."

Agnes' Augen flogen auf, ihr Blick war voller Panik und Verwirrung. "Nein!", stieß sie hervor, ihre Stimme war ein heiseres Krächzen. "Nicht! Ich kann nicht! Mein Gelübde!"

"Dein Gelübde ist Scheiße!", rief Oskar, seine Stimme wurde lauter, wilder. "Dein Gelübde hat dich nur unglücklich gemacht! Du willst es, Agnes! Ich weiß, dass du es willst! Dein Körper will es! Deine Fotze will es!" Er griff nach ihrem Handgelenk, zog ihre Finger aus ihrer Fotze und legte seine eigene Hand darauf, seine Finger waren warm und stark, und er begann, sie zu wichsen, sanft, aber bestimmt. "Lass es einfach geschehen, Agnes. Lass uns dich ficken. Lass uns dich lieben."

Lea sah zu, ihr Gesicht war eine Maske der Neugier und der Erregung. Sie spürte, dass dies ein entscheidender Moment war, ein Moment, der alles verändern konnte. Sie rutschte näher an Agnes heran, ihre nackten Körper berührten sich, und sie flüsterte ihr ins Ohr: "Lass es zu, Tante. Lass es zu. Er hat recht. Du willst es. Und du verdienst es. Wir sind hier, wir passen auf dich auf. Wir werden dich nicht verletzen."

Agnes zögerte, ihr Verstand kämpfte gegen ihren Körper, ihre Sünde gegen ihre Lust. Aber dann spürte sie Oskars Finger auf ihrem Kitzler, spürte Leas warmen Atem in ihrem Ohr, und sie wusste, dass sie verloren war. Sie gab auf, ließ sich fallen, und öffnete ihre Beine noch weiter, eine offene Einladung, ein stummer Befehl. "Ja", flüsterte sie, ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. "Ja. Fick mich. Fick mich, mein Junge."

Oskar brauchte keine weitere Aufforderung. Er schob seinen harten, dicken Schwanz in Agnes' nasse, heiße Fotze, und sie stöhnte auf, ein lautes, unkontrollierbares Geräusch der Lust und des Schmerzes. Er begann, sie zu ficken, hart und wild, seine Stöße waren tief und kraftvoll, und sie antwortete, ihr Körper bewegte sich im Rhythmus seiner Hüfte, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, ihre Beine schlossen sich um seine Taille. Sie fickten wie wilde Tiere, getrieben von einer Leidenschaft, die sie beide schon lange nicht mehr gespürt hatten, und sie wussten, dass dies mehr war als nur Sex, dies war eine Befreiung, eine Erlösung, ein neues Leben.

Agnes wußte, das war des Ende ihrer Gelübdes. Oskars großer Schwanz füllte ihre Fotze völlig aus, die Nachbeben des Orgasmus waren abgeklungen. Und nun hielt sie sich mit einer Hand an Leas Hand fest und sie ließ sich von Oskar ficken. Unerhört, nach vielleicht 25 oder 30 Jahren Enthaltsamkeit ließ sie sich wieder von einem Mann ficken. Okay, nicht von irgendeinem Mann, sondern von Oskar. Ein junger Mann von knapp 17, der aber den Schwanz eines Deckhengstes hatte. Tränen des Glücks rannen über Agnes' Wangen. Sie hatte im Bruchteil einer Sekunde ihr Gelübde gebrochen, und irgendwie war es eine Befreiung. Das Gelübde fiel wie eine schwere Eisenkette ab.

Agnes brauchte das Gelübde nicht mehr, sie brauchte Oskars Schwanz.

Und sie würde sich schon morgen um den Schwanz von David kümmern, ihrem jüngeren Bruder, den Vater Leas.

Ja, sie würde gemeinsam mit Lea ihren Papa aus der Wüste, aus der Verbannung und dem Elend herausholen.

Sie war fest entschlossen-

Und jetzt ließ Oskars wunderbarer Schwanz sie den Hügel hinaufrennen, den Hügel, auf dessen Gipfel ein wunderbarer Orgasmus sie erwartete. Ja, sie würde jauchzen und jubilieren wie Lea zuvor, sie würde dieses Ficken feiern wie einen verlorenen Sohn, der wiedergekommen war. Der seine Ketten abgeworfen und ihr Fotzenloch ganz weit für Oskars Schwanz geöffnet hatte.

Ja, das war es, das war das Richtige, das einzig Richtige.

Lea küßte Agnes auf die Lippen, ein schwesterlicher Kuß, kein fordernder Sex-Kuß. "Tantchen, du bist im Orgasmus ohnmächtig geworden, währen Oskar dich wie ein Berserker gefickt hat, weil er schon vor seiner eigenen Klippe stand. Du warst nur einige Minuten weg, aber trotzdem habe ich mir Sorgen gemacht."

Agnes lächelte schwach. "Ich bin noch ne beim Orgasmen ohnmächtig geworden, zumindest bis jetzt nicht. Aber ich bin wieder völlig da, es geht mir gut und du brauchst dir keine Sorgen zu machen, Lea Liebling. Oaskar hat mir einen so gewaltigen Orgasmus gemacht, daß die Säulen meiner Welt einbrachen. Das hatte ich nicht erwartet."

Sie küßte Leas Lippen und Oskars Wange. "Gute Nacht, meine Kinder, ich muß schlafen, ich kann nicht mehr wach bleiben" und kaum hatte sie gesprochen, war sie schon eingeschlafen. Gelöst, entspannt und wirklich voller Frieden.

Oskar und Lea fickten noch bis zum Morgengrauen, dann schliefen auch sie ein, zusammengeringelt wie ein Wurf kleiner Füchse.

Weit oben, hinter Wolke 7, lächelte der Herrgott ebenfalls, sehr zufrieden.