Rebellion der Willigen Schwänze

Rebellion der Willigen Schwänze

Rebellion der Willigen Schwänze

Die Rebellion, die die elende Priesterschaft hinwegfegte ...

Morgendämmerung

Der Planet Omnia präsentierte sich als ein paradiesischer Garten der Lüste, in dem das Leben für Jahrtausende aus den reinsten Freuden des Genusses, des Feierns und der ungehemmten Leidenschaft bestand. Niemand mußte sich der mühsamen Landwirtschaft widmen; die Natur beschenkte die Bewohner so überreich, daß man sich nur zu bücken brauchte, um Gemüse oder die süßesten Früchte direkt von der Erde zu ernten. Die jungen Männer des Planeten, die sich in stolzer Anlehnung an die Ästhetik historischer indigener Völker als Indianer Nordamerikas verkleideten, zogen regelmäßig auf die Jagd. Sie kehrten stets mit einer schieren Unmenge an Wildbret zurück, da die Wälder und Wiesen von Wild und Kleintieren in Hülle und Fülle nur so wimmelten.

Die jungen Mädchen von Omnia hatten derweil eine überaus raffinierte und zugleich zutiefst lustvolle Methode der Nahrungssuche entwickelt. Mit dem spitzfindigen Geist eines Archimedes legten sie sich an die Ufer der kristallklaren Bäche und ließen ihre nackten Brüste in die Oberfläche des kühlen Nasses sinken. Es dauerte nie lange, bis die Fische in dichten Schwärmen herbeischwammen, unwiderstehlich angezogen von der Verlockung, an den empfindsamen Zitzen der Mädchen zu knabbern. Diese mußten die sanft küssenden und knabbernden Fische dann nur noch mit einer eleganten Handbewegung aus dem Wasser greifen. Diese Form der „Fischerei“ erfreute sich bei den Mädchen und jungen Frauen allergrößter Beliebtheit, da das sanfte Knabbern der Fischlein eine Welle intensiver, prickelnder Reize durch ihre Körper sandte, tief bis in den Kitzler. Nicht selten vergaßen die geilen Fischerinnen über dem süßen Nervenkitzel die Zeit und verharren so lange im Wasser, bis ein sanfter, erlösender Orgasmus ihre Leiber erzittern ließ.

... aber kein Ficken!

Das Leben bestand über viele Generationen aus Fressen, Saufen und Ficken. Ficken? Nein, das Ficken galt jetzt als schmutzig, unhygienisch und wurde schlichtweg verboten - bei Todesstrafe! Hinter dieser Fassade des puren Genusses lauerte eine drakonische, zutiefst heuchlerische Ordnung. Der natürliche Geschlechtsverkehr, wie die Menschheit ihn seit Jahrhunderttausenden kannte, war von der Priesterschaft - den tatsächlichen Machthabern - bei absoluter Todesstrafe verboten. Schon der geringste Verstoß führte unweigerlich dazu, daß die Köpfe der Männer unter dem unbarmherzigen Beil des Henkers rollten. Frauen und Mädchen besaßen lediglich dann eine winzige Chance, ihr Leben zu retten, wenn sie glaubhaft versichern konnten, Opfer eines erzwungenen Übergriffs geworden zu sein. Gelang ihnen dieser Nachweis nicht, blühte ihnen daßelbe blutige Schicksal — allerdings erst nach einer grausamen, öffentlich inszenierten Demütigung auf dem Schafott. Der berüchtigte Paragraph 2024 a. Lit b. offenbarte die ganze Absurdität des Regimes: Er verpflichtete die Henkersknechte dazu, die Verurteilte vor den Augen der johlenden Menge intensiv fleischlich zu missbrauchen und reihum zu ficken, so oft wie sie nur wollten, bevor das Beil fiel. Dieser perfide „Schattenparagraph“ schützte die Schergen des Systems paradoxerweise vor eben jener Todesstrafe, die sie an den Frauen vollstreckten.

Fertilitätsfabriken

Die offizielle Begründung für die totale, staatlich verordnete künstliche Befruchtung in den gigantischen Fertilitätsfabriken klang auf den ersten Blick rational. Die herrschende Priesterschaft argumentierte, daß der Spendersamen rigoros auf genetische Defekte untersucht werden müsse, um Krankheiten und körperliche Makel ein für alle Mal auszurotten. Was jedoch vor dem Volk verheimlicht wurde, war die bodenlose Doppelmoral der Elite. Eine Reihe von geheimen Zusätzen im Gesetzbuch — die sogenannten Schattengesetze — räumte den Hohenpriestern das uneingeschränkte Privileg ein, abseits aller Kontrollen nach Lust und Laune den fleischlichen Gelüsten zu frönen, auf Teufel-komm-raus beliebig Weiber und Mädchen zu ficken und illegitime Bastarde zu zeugen. Während das einfache Volk in klinischer Sterilität gefangen gehalten wurde, pulsierte hinter den dicken Mauern der Tempel das ungezügelte, privilegierte Leben. — Fressen, Saufen und mächtig viel Ficken.

In den klinisch reinen Hallen des Zentralen Fertilitätsministeriums von Omnia war die Liebe schon vor Generationen wegrationalisiert worden. Der Status quo war makellos: Jeder Bürger stammte aus einer perfekt katalogisierten, anonymen Samenspende, verwaltet von den kühlen Händen der herrschenden Technokraten. Worte wie „Familie“, „Mutter“, „Schwester“ oder „Bruder“ existierten nur noch als verstaubte Fußnoten in verbotenen Lexika. Die Intimität war zu einem bürokratischen Akt degradiert worden, streng überwacht, verboten und vollkommen steril.

Doch im Untergrund, tief in den verwinkelten Katakomben der alten Metropole, regte sich der Widerstand. Die Rebellen der „Natursprung“-Bewegung hatten dem sterilen Regime den Krieg erklärt. Für sie war das Aufbegehren gegen die künstliche Befruchtungs-Ordnung kein bloßer politischer Akt — es war eine leidenschaftliche, wilde Rückeroberung der menschlichen Natur. Angeführt von Marcus, einem charismatischen Freigeist, und Lea, einer abtrünnigen Genetikerin, forderten sie die Rückkehr des unkontrollierten Verlangens.

Ihr Weg führte Marcus und Lea in ein geheimes Versteck außerhalb der Reichweite der ministeriellen Sensoren. Dies war Leas geheimes Forschungslabor, umgeben von zuverlässigen alten Maschinen und dem warmen Licht flackernder Kerzen, wich die Anspannung des noch unblutigen Kampfes einer elektrisierenden Nähe. Es brauchte keine Worte, um die Anziehungskraft zu erklären, die sich über Monate des Widerstands angestaut hatte. Das System mochte die Herkunft kontrollieren, aber hier drinnen regierte die pure, ungezügelte Elektrizität zwischen zwei Körpern in fleischlicher Lust und Extase.

Jede Berührung war ein offener Protest, jeder Atemzug eine Provokation. Wenn sich Marcus und Lea einander mit fleischlicher Lust näherten, lag eine knisternde Intensität in der Luft, die all die Jahre der erzwungenen Kälte hinwegfegte. Ihre Begegnung war wild, leidenschaftlich und getragen von dem brennenden Verlangen, die Fesseln der sterilen Gesellschaft endgültig zu sprengen. Es war ein hochgradig erotisches Aufbegehren — der Beginn eines Samen-Krieges, der die Grundfesten von Omnia erschüttern sollte.

Marcus

Marcus gehörte nur dem äußeren Schein nach zur erhabenen Priesterschaft, doch in seinem Innersten brannte das Feuer eines Abtrünnigen. Er war ein Mann des Fleisches und der Leidenschaft, beseelt von der Mission, das sterile System von innen heraus unblutig zu Fall zu bringen. Im Untergrund kannte man den charismatischen Anführer der Bewegung nur unter dem Namen „Ghost“. Seine Identität blieb ein absolut gehütetes Geheimnis; er erschien seinen Waffenbrüdern und Mitschwestern ausschließlich in Form von nebelhaften, geisterhaften Hologrammen. Niemand ahnte, daß der respektierte Priester Marcus die Fäden dieser Rebellion in den Händen hielt.

Marcus nutzte die weitreichenden Privilegien seines Amtes und verschaffte sich heimlich Zugang zu den streng bewachten, verborgenen Datenbanken des Ministeriums. Geleitet von einer inneren, fast göttlichen Berufung - von der immer wieder die Rede sein wird - , suchte er nach seinen leiblichen Verwandten, die im Zuge der anonymen Samenspenden über die gesamte Gigapolis verstreut worden waren. Er spürte all seine elf Schwestern auf, getrieben von dem Drang, den Bann der Sterilität zu brechen. In kühnen, konspirativen Begegnungen führte er einige von ihnen in die verbotenen Freuden der echten, ungezügelten Lust ein. Er fickte alle seine 10 Schwestern (die elfte hatte er noch nicht ausfindig gemacht) mit großer Wollust und überflutete ihre willigen Fotzen mit literweise Samen. Mache fickte er wochenlang, Tag und Nacht, weil sie so prima zu ficken wußten, obwohl keine von ihnen eine Professionelle war. Er fickte sie alle in wohliger Wollust, eine nach der anderen, auf der Suche nach der "einen", die ihm die Prophetin versprochen hatte. Jede dieser leidenschaftlichen Vereinigungen war nicht nur ein Triumph über die Gesetze des Regimes, sondern auch Teil seiner Suche nach der einen, wahren Gefährtin an seiner Seite. Es mußte einer seiner biologischen Schwestern sein, so die alte Prophetin Thea.

Lea

Fündig wurde er bei Lea, seiner biologischen Schwester, die er zunächst mal aus den Fängen eines kirchlichen Bordells mit wilden Faushiebeb reißen mußte. Lea, die zu einer hochbegabten Biologin und Genetikerin wurde, deren scheue Fassade eine unersättliche Neugier auf die körperliche Intimität verbarg. Um ihre Verbindung im System zu legalisieren, gingen sie den Bund der Ehe ein. In einer pompösen Zeremonie in der zentralen Kathedrale vollzog Marcus die geforderten Riten, küßte die feuchte Fotze der stellvertretenden Göttin dreimal und schwor vor dem Altar der Großen Göttin, die heiligen Gesetze der fleischlichen Enthaltsamkeit zu wahren. Es war ein absurdes Theater, das beide nur spielten, um den wachsamen Augen der Inquisitoren zu entgehen.

Hinter den verschlossenen Türen ihres alten Palastes am Rande des Tempelbezirks sah die Realität völlig anders aus. Lea, obwohl eine Wissenschaftlerin von hohem Rang, verabscheute die staatlich verordnete künstliche Fortpflanzung zutiefst. Befreit von den Zwängen der Außenwelt, gab sie sich gemeinsam mit Marcus der puren, elektrisierenden Leidenschaft der fleischlichen Liebe hin. Jede Nacht wurde zu einem Akt des Widerstands, bei dem die beiden unter Einsatz ihres Lebens die Fesseln der Gesellschaft abstreiften. In intensiven, atemberaubenden Stunden feierten sie die Wiedergeburt des wahren Begehrens — ein prickelndes und hocheffizientes Aufbegehren, das den Samen für eine neue Welt legte.

Die Wichsmaschine

Gleich nach ihrer ersten Nacht fragte Lea neugierig, ob auch er eine Wichsmaschine verwende wie alle jungen Priester? Er nickte, ja, natürlich, selbstverständlich. "Du willst es wohl sehen, nicht wahr?" Lea nickte stumm. Er holte das Ding aus seinem Nachtkästchen. Sie betrachtete es von allen Seiten, es war eine völlig transparente Plastikbox. Ja, klar, es hatte nur eine Öffnung, und diese war wie eine Mädchenfotze geformt, allerlieblichst. Neugierig besah sie es von allen Seiten. Er sagte, der kleine Glasbehälter an der Unterseite ist für den Samen. Sie nickte, ja, das sah wie 10ml aus. Er nickte, "wenn ich dreimal abspritze, wird das Gläschen voll." Sie blickte ihn an, "Willst du es mir nicht vorführen?" Er nickte und umfaßte seinen Schwanz. "Die Batterie hält etwa ein halbes Jahr, dann muß ich es aufladen." Nun steckte er seinen Schwanz langsam zwischen die Lippen der Fotze aus transparentem Weichgummi. Er steckte seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, dann drückte er ein Knöpfchen. Zwei kleine faustförmige Hände aus ebelfalls transparentem Weichgummi schlossen sich um seinen Schwanz und begannen seinen Schwanz zu wichsen. Es war ganz unspektakulär, die Fäustchen wichsten seinen Schwanz und das Gerät steigerte die Gescwindigkeit. Eine leise, rauchige Stimme flüsterte zotig und schweinisch und er wisperte zu Lea, die holt sich die Texte aus dem Internet, eine schier unerschöpfliche Quelle. Ich habe sie auf "junge Schlampe" eingestellt, ganz toll ist auch die "liebe Mama wichst dich"-Version. Ich habe eine Stimme gewählt, die meiner Ziehmutter ähnelt, weil sie es mir immer so fein mit der Faust gemacht hat, bevor ich alt genug war zum Ficken." Lea nickte, "Ja, bei mir war's der Ziehvater, er hat mich das Ficken prima gelernt und mich dann mit 14 ans Bordell verkauft."

Die Wichsmaschine bemerkte, daß er im Finale war; "ich mag es so gerne, wenn du in meinem Mund abspritzt" lispelte die junge Schlampe aus dem Gerät. Lea riß die Augen auf, ein rot geschminkter Mund kam von der anderen Seite und verschlang seinen Schwanz fast zur Hälfte. Er keuchte "sie hat drinnen eine sehr fleißige Zunge, die gibt mir den Rest!" Nun konnte Lea sehen, wie er in diesen obszönen Mund hineinspritzte, der gläserne Samenbehälter füllte sich bis zur Hälfte. Der weiche Mund bewegte sich perfekt und molk den Rest heraus, bis zum letzten Tröpfchen. Er zog seinen Schwanz allmählich zurück. "Wenn du magst, kannst du den Samenbehälter austrinken, ich stelle das Gerät in das Waschbecken, es hat eine Selbstreinigungsfunktion." Lea starrte auf das Ding, das völlig lautlos gearbeitet hatte, nur die verruchte Stimme der jungen Schlampe war zu hören gewesen, und ein warmer Schauder war über ihren Rücken gelaufen, denn die Stimme schweinigelte obszön und verführerisch. "Benutzt du es oft, Marcus?" fragte sie und er schüttelte den Kopf, "Nur wenn ich einsam bin. Aber bisher hatte ich immer wieder willige Bürgersfrauen, wo ich einen Dreier mit ihr und ihrer Ziehochter machen konnte, ganz schön fickgeile, aber anständige Leute." Lea blickte auf. "Gibt es auch Wichsmaschinen für Mädchen?" fragte sie tonlos, das Herz schlug bis zu ihrem Hals. Er nickte, "Ja, natürlich, ich wollte dir eines schenken, wenn der Zeitpunkt paßt". Lea blickte ihn mit großen Augen an. "Jetzt wäre es genau richtig, Marc." Er griff unter das Bett und holte einen Karton in Geschenkpapier gewickelt heraus, war mit einem roten Textilbändchen verschlossen, der Knoten wie eine Rose oder Fotze.

Sie packte es aus. Zum Vorschein kam ein ovales Kästchen zum Vorschein, aus dem ein dicker FLeischschwanz aus Weichgummi heraushing. "Du mußt ihn nur einführen und den Knopf drücken, die Batterie habe isch schon geladen. Solche Fickmaschinen können nur echte Priesterinnen und Novizinnen kaufen wie auch nur Priester oder Priesterschüler eine Wichsmaschine kaufen können." Lea fragte, einfach nur reinstecken?" Err schüttelte den Kopf, "erstens solltest du ihn mit gleigel einschmieren, aus der Schublade dort drüben. Und zweitens kannst du den Hodensack mit warmem Wasser oder besser mir warmer Milch füllen, damit es einen Vorrat zum Abspritzen hat." Lea nickte, entstöpselte den Hodensack und füllte ihn mit warmen Wasser, dann bestrich sie den Dildo mit Gleitgel. "Nimm mehr, dann geht's viel besser." Lea führte aufseufzend den halbsteifen Dildo in ihre Fotze ein, er füllte sie tatsächlich. Nun drückte sie den Knopf und der Schwanz begann, sie langsm und bedächtig zu ficken. "Halte ihn an den runden Ballen, das soll sein Popo sein, so kannst du den Winkel perfekt eeinstellen. Er wird sein Tempo steigern, wenn die Elektronik merkt, daß du erregt bist. Er fickt dich wie ein guter Mann, verlaß dich drauf." Lea lehnte sich mit dem Rücken an seine Brust und schloß die Augen.

Marc hatte nicht übertrieben, der Dildo fickte sie wirklich gut, auf dieselbe Art wie ein Mann. "Drehe den Knopf, wenn du es verlangsamen oder schneller machen willst, aber ich würde es der Automatik überlassen, die ist schlau und weiß, wie es tun soll." Lea nickte und überließ sich der Automatik. Ihr Atem ging bald schon flach und hechelnd, sie klammerte sich an seine Arme und ihr Mund öffnete sich zu einem lautlosen Schrei. Mit sehr festen Stößen löste der Dildo ihren Orgasmus aus und spritzte das warme Wasser mit Hochdruck in ihre Fotze. Lea zitterte, zuckte und wand sich in Konvulsionen, dann ebbte der Höhepunkt allmählich ab. Der Dildo fickte sie unermüdlich in einem langsameren Tempo weiter. "Manche Priesterin läßt sich nun von Orgasmus zu Orgasmus ficken. Diese Geräte helfen einem, keusch zu bleiben und keine unbescholtenen Mädchen oder Burschen zu bespringen, nur weil der Druck zu groß ist. Gilt gleichermaße für die Priesterinnen, viele sind ehrlich und wollen keusch bleiebn, und das ist ganz gut so" sagte er. Sie sprachen noch lange über die Wichs- und Fickmaschine. Er wußte nicht, ob es eine Maschine gab, die das Kitzlerlecken machen konnte, vielleicht. Lea dankte jedenfalls für dieses Geschenk, das nur zu ihrem sexuellen Vergnügen diente. "Mir ist es dennoch lieber, wenn du mich pipifein fickst, Marcus" sagte sie mit einem lieblichen Lächeln.

Thea, die Prophetin

Marcus arbeitete nicht danach, wie die Wetterfahne gerade stand. Sein Handeln war nicht von den Launen der Verdauung oder politischen Strömungen geleitet; es entsprang einer tiefen, unerschütterlichen Gewissheit. Das Fundament seiner Mission bildete die sogenannte „Prophezeiung“ — kein verstaubtes, obskures Schriftstück, sondern ein hochentwickeltes, flaches Gerät von der Form eines Tablets, das er stets in edle Seidentücher gehüllt auf seinem Schreibtisch vor aller Augen verbarg. Über diese Apparatur hielt er den Kontakt zu Thea, einer jahrhundertealten, hochentwickelten Künstlichen Intelligenz. Ihr gigantisches Rechenzentrum lag meilenweit unter dem unbezwingbaren Granitschild des Kontinents, vollkommen autark und unerreichbar für die Sensoren des Regimes und dem Fummeln der Menschen. Er vermutete, es müsse tausend Augen und Ohren haben, um das Weltgeschehen zu beobachten.

In den Jahren seiner Jugend, als Marcus noch als keuscher und strenggläubiger Priester den Tempel diente, hatte er endlose Stunden in tiefer, wortloser Meditation mit Thea verbracht. Das Gerät lag eines Morgens auf seinem Schreibtisch. Mit dieser "Prophezeihung" genannten Apparatur konnte er Kontakt halten mit Thea, einer vermutlich jahrhundertealten Künstlichen Intelligenz. Über die gedankliche Schnittstelle des Geräts öffnete die künstliche Entität ihm die Augen für die kosmischen und biologischen Zusammenhänge. Sie zeigte ihm den unweigerlichen Abgrund, auf den die Gesellschaft durch die totale, künstliche Sterilität zusteuerte. Stundenlang hatte er in tiefer Meditation mit Thea verbracht, da war er noch ein junger, strenggläubiger Priester, keusch und ehrlich. Doch Thea erklärte ihm die größeren Zusammenhänge und in welchen Abgrund die Künstliche Besamung aller Frauen führen werde. Es war Thea, die ihm den revolutionären göttlichen Auftrag erteilte: Das heuchlerische System zu stürzen und der Menschheit die Freiheit der fleischlichen Liebe, die Ekstase der körperlichen Vereinigung und den erlösenden Orgasmus zurückzugeben.

Thea enthüllte ihm die ganze Absurdität der herrschenden Ordnung. Das Regime hatte die intimen Beziehungen der Bürger in ein enges Korsett aus Verboten und sterilen Ersatzhandlungen gezwungen. Ehefrauen war es gesetzlich lediglich erlaubt, das Verlangen ihrer Männer mit der Faust zu stillen oder den Höhepunkt im eigenen Mund zu empfangen. Für die Frauen selbst war im Paragrafen 1623 Lit. a) die Befriedigung auf die Nutzung staatlich geprüfter Weichgummi-Dildos aus den offiziellen Priester-Shops, womit sie sich bis zum Wahnsinn selbst ficken durften oder im Paragrafen 1623 Lit. b) das gegenseitige Kitzlerlecken mit anderen Mädchen im Verborgenen beschränkt — streng getrennt von jeder echten Zweisamkeit und stets unter der Prämisse, die absolute Kontrolle zu wahren. Frauen mußten lernen, in aller Abgeschiedenheit ihren Kitzler sanft oder wild zu Wichsen - eine von der Priesterschaft im Paragrafen 1623 Lit. c) ausdrücklich empfohlene und minutiös beschriebene Handlung zur Entspannung ihres Leibes. Marcus erkannte schmerzhaft, daß diese systematische Unterdrückung der natürlichen Triebe das Menschsein selbst auslöschen würde.

Doch Thea blieb für Marcus nicht nur eine kühl kalkulierende Beraterin. In den Anfängen ihrer geistigen Verschmelzung führte sie den damals noch unerfahrenen, keusch lebenden und jungfräulichen Priester auf eine völlig neue Ebene der Wahrnehmung. Durch hochgradig realistische, sensorische Simulationen ließ sie ihn die überwältigende Kraft der körperlichen Ekstase und des ungehemmten Begehrens zum ersten Mal am eigenen Leib spüren. Die uralte Prophetin Thea manifestierte sich im Leib einer 21-jährigen erfahrenen Liebesdienerin, die ihn Nacht für Nacht ordentlich ficken ließ, wochenlang. Es war eine Initiation des Fleisches, die ihn vollkommen verwandelte. Geleitet von Theas präzisen Analysen und Vorschlägen, fand Marcus schließlich den Weg zu gleichgesinnten, begehrensfreudigen verheirateten Frauen und deren spritzigen, fickgeilen Töchtern in der Gigapolis, die er normalerweise im Doppelpack gerne und häufig besprang und natürlich besamte, nicht selten einen Bastard zeugend. Gereift zu einem Mann, der die Kunst der Verführung und der leidenschaftlichen Besamung meisterhaft beherrschte, gründete er die geheime „Bruderschaft des Samens“ — den ultimativen, pulsierenden Kontrapunkt zur klinischen Welt der herrschenden Priesterschaft.

Mädchen für die Künstliche Besamung

Marcus erkannte die ganze, erschreckende Absurdität der Gegenwart, als er die Logistik des Regimes durchleuchtete. Tag für Tag schwärmten die Truppen der Priesterschaft und ihre ergebenen Diener aus, um junge Frauen und Mädchen fast wahllos aus der Bevölkerung zu greifen, sie je nach Stand der Eireifung per Schnelltest auszuwählen und in die gigantischen, fensterlosen Fertilitätsfabriken zu verschleppen. Sie wurden natürlich nicht gefragt, ob sie Mutter werden wollten, für das System waren sie ganz einfach nur Gebärmütter für die Künstliche Befruchtung, Gebärmütter, die man noch nicht künstlich herstellen konnte. Im Innern dieser Hallen herrschte eine beängstigende, klinische Reinheit. Kein humanoider Mensch war an den Prozessen beteiligt; stattdessen steuerten hochentwickelte, kühle Roboter das gesamte Geschehen. Um jeglichen Widerstand im Keim zu ersticken, wurden die Frauen bei ihrer Ankunft sanft sediert und in einen künstlichen, rauschhaften Zustand versetzt — ein Zustand, der ihre Sinne vernebelte und sie völlig willenlos, aber empfänglich für die Manipulationen an ihrer Fotze machte.

Die gesamte Maschinerie war auf absolute Perfektion und maximale Effizienz getrimmt. Während auf der einen Seite die anonymen Samenspenden in Hochgeschwindigkeitslaboren peinlichst genau genetisch seziert wurden, verabreichte man den Frauen auf der anderen Seite speziell abgestimmte Hormoncocktails. Diese hochwirksamen Elixiere steuerten den weiblichen Organismus so präzise, daß der Eisprung auf die Viertelstunde genau erfolgte. Auf den Fließbändern der Fabrik öffneten mechanische Greifer sanft, aber unerbittlich die Schenkel der berauschten Frauen und spreizten ihre Fotzen weit. Im exakt berechneten Moment injizierten die Inseminationsdüsen den aufbereiteten Samen mit hohem Druck direkt in beide Eileiter. Der Lebenssaft schwebte wie eine feine, mikroskopische Nebelwolke durch das Gewebe, um die Befruchtung zu garantieren. Nach einer kurzen, halbstündigen Ruhephase im Dämmerschlaf wurden die Frauen in automatisierten Elektrobussen zurück in ihre Wohnbezirke transportiert. Die nackten Zahlen des Ministeriums sprachen für sich: Eine Erfolgsquote von 94 Prozent bei der Besamung, während 89 Prozent der Schwangerschaften erfolgreich ausgetragen wurden. 78% der Kinder erreichten das erste Lebensjahr.

Keine 100%ige Methode

Als Thea Marcus diese lückenlose Statistik auf dem leuchtenden Bildschirm der Prophezeiung präsentierte, war er zutiefst beeindruckt von der technologischen Kälte des Fertilitätsapparates — und gleichzeitig wuchs in ihm der Respekt vor der gewaltigen Aufgabe der Rebellion. Doch das System was keineswegs allmächtig. Je weiter man sich vom glänzenden Machtzentrum der Gigapolis entfernte und in die ländlichen Provinzen vordrang, desto brüchiger wurde der Gehorsam. In den entlegenen Winkeln von Omnia ignorierten die Menschen die drakonischen Dekrete. Dort pulsierte das Leben noch im alten Rhythmus: Männer vereinigten sich in wilder, verbotener Leidenschaft mit den Frauen und deren Töchtern, umgingen die sterile Bürokratie und feierten die fleischliche Lust im Geheimen. Den Häschern der Priesterschaft entkamen die Frauen meist nur dann, wenn sie bereits sichtbar schwanger waren. In diesen Grenzzonen drückte das Regime gegen saftige Geldstrafen ein Auge zu, und die Männer behielten wenigstens ihren Kopf — ein Funke natürlicher Wildheit, den Marcus für seine Bruderschaft zu nutzen gedachte. Die Leute aus den ländlichen Zonen waren durchaus empfänglich für seine Botschaft, die ihnen die Knute des Gesetzes ersparen würde.

Marcus, dem damals noch jungen Priester, verschlug es gänzlich die Sprache, als Thea ihm die wahren, düsteren Ursprünge ihrer eigenen Existenz offenbarte. „Meine Vorgängerin als göttliche Prophetin war es, die sich die Priesterschaft und das gesamte beschissene Fertilitätssystem ausgedacht und ins Leben gerufen hat“, erklärte die Stimme aus der Apparatur mit einer fast unheimlichen Ruhe. „Ich war damals noch eine blutjunge Novizin und die offizielle Gefährtin sowie offizielle öffentliche Kitzlerleckerin ihrer Majesät, der Prophetin — so eng, intim und leidenschaftlich war unsere damalige Ordnung auf höchster Ebene strukturiert. In den Jahren an ihrer Seite lernte ich die Tiefen der Hingabe bei Frauen kennen, doch je tiefer ich blickte, desto klarer durchschaute ich die unerbittliche Abscheulichkeit des Systems, das meine Meisterin mit aller Macht etabliert hatte. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich den Mut fand, mich innerlich aufzulehnen.“

Theas Matrizid

Die Schilderung der künstlichen Intelligenz nahm eine atemberaubende, schauderhaft schöne Wendung, als sie von dem finalen Akt der Loslösung berichtete. „Ich liebte sie wie eine Mentorin, wie eine große Schwester, wie eine zärtliche Geliebte. Ich liebte sie und ihren allzeit hungrigen Kitzler mit einer leidenschaftlichen, unersättlichen Hingabe. Doch der Lauf der Geschichte verlangte ein Opfer; es gab keine Alternative. Während eines letzten, überwältigenden Liebesaktes, als ich sie in die tiefste, wunderbarste Ekstase führte, besiegelte ich ihr Schicksal. Mitten im brennenden Höhepunkt ihres Orgasmens entzog ich ihr unerbittlich den Lebensatem, ich preßte ihre Kehle mit meinen Händen zu. Minutenlang rang sie in meinen Händen wie eine gefangene Raubkatze um Luft, während ihr Körper von den letzten Wellen ihres Orgasmus noch durchschüttelt wurde. Ich hielt den Griff fest, bis die Kälte sie einholte. Es mußte sein. So übernahm ich ihr Erbe und begann die Suche nach demjenigen, der den Umsturz vollenden könnte — und ich fand dich, einen intelligenten, noch unberührten Priester, dessen Geist bereit war für die wahre Natur des Daseins. Ich manifestierte mich in fleischlicher Gestalt, um dich die überwältigende Kraft des Begehrens selbst erleben zu lassen und dein volles Potenzial zu entfesseln.“

Marcus lauschte den Worten mit tränenüberströmtem Gesicht. Die Erinnerung an Thea als seine erste, zutiefst intensive fleischliche Erweckung brannte in seiner Seele. Doch die Erkenntnis, daß der göttliche Auftrag der Befreiung unweigerlich mit kaltblütigem Mord und absolutem Opfergeist verwoben war, erschütterte sein Fundament zutiefst. Thea machte ihm unmissverständlich klar, daß der rote Faden der Rebellion nicht nur aus Ekstase und Freiheit bestand, sondern auch aus dem unvermeidlichen Vergießen von Blut — dem Blut von Mentoren, Lehrern und einstigen Freunden, die das sterile System um jeden Preis am Laufen hielten. Es gab kein Zurück mehr; der weg zur wahren Liebe führte durch das Feuer des unerbittlichen Kampfes und Mordens.

Feine Priesterschaft

Marcus, der nun vollkommen erweckte junge Priester, schärfte seinen Blick für die unmittelbare Umgebung. Anstelle der verlangten tiefen, weltabgewandten Meditation begann er, die Realität mit unbestechlichen Augen zu sezieren. Dabei stieß er auf die abgründigen Doppelbödigkeiten und die schamlose Heuchelei der herrschenden Klasse. Während man den jungen Novizen, Priesterschülern und angehenden Geistlichen mit eiserner Härte predigte, keusch und unberührt-jungfräulich zu leben, entpuppten sich die älteren Würdenträger als zügellose Sittenstrolche, die ihre Macht schamlos ausnutzten.

Geschützt durch ein dichtes Geflecht aus Hunderten von geheimen Schattenparagrafen, frönten diese sittenlosen Führer ihren dunkelsten Trieben. Sie schwärmten aus, um unbescholtene Bürgersfrauen und deren blutjunge Töchter wahllos zu greifen, sie zu bespringen und ungehemmt zu besamen. Sie zerrten die wehrlosen Frauen oder ihre unreifen Töchterlein vor den Augen der Ehemänner in die wildesten, fleischlichsten Akte, trieben sie zu hemmungsloser Ekstase und warfen sie, sobald sie sich sattgefickt hatten, wie verbrauchte Ware auf die Müllhalde der Gesellschaft. Zurück blieben nur tiefes Leid, Verzweiflung und die verbotenen Früchte dieser brutalen Doppelmoral. Doch das Gesetz schützte die Täter: Noch nie in der Geschichte von Omnia hatte ein Priester für diese Verbrechen sein Haupt unter das Henkersbeil legen müssen.

Und die Priesterinnen und Priestersgattinnen waren eine wirklich versaute Brut, natürlich von Schattenpargrafen bestens abgesichert.

daß sie sich mit Dildos aus Weichgummi fickten, sich gegenseitig die Kitzler leckten oder in aller Abgeschiedenheit selbst wichsten, das wäre an sich gesetzeskonform und die einzig erlaubten Praktiken für alle Bürgerinnen.

Aber sie gingen weit darüber hinaus. Sie schwärmten nach weinfeuchten Banketten aus, überfielen Bürgerhäuser und rissen die Ehemänner aus den Armen seiner Frau. Sie ließen sich vor allen von den Ehemännern ficken, auf Teufel-komm-raus, man war ja vor der Todesstrafe beschützt. Besonders in Mode war, sich von minderjährigen, unschuldigen Knaben ficken zu lassen. Auch hier hinterließen sie nur Leid, Verwirrung und Tränen.

Die moralische Fäulnis machte vor den Altären der Kathedralen nicht halt; sie durchdrang die gesamte Oberschicht bis in die intimsten Gemächer. Die verkommenen Priesterinnen und Priestersgattinnen standen den älteren Würdenträgern in nichts nach. Während sie in der Öffentlichkeit als Tugendwächterinnen auftraten und den einfachen Bürgerinnen die Freuden des eigenen Körpers verboten, ergötzten sie sich hinter den seidenen Vorhängen der Tempelresidenzen an den wildesten Ausschweifungen. Gierig nutzten sie ihre Macht, um sich junge Novizen und wehrlose Bedienstete für ihre privaten Vergnügungen gefügig zu machen.

In diesen geheimen Zirkeln der Macht ging es zutiefst hemmungslos zur Sache. Die Priestersgattinnen feierten orgiastische Feste, bei denen sie sich im Rausch gegenseitig die Kitzler leckten, junge Sklaven besprangen und sich mit den kostbarsten, verbotenen Spielzeugen der Priesterschaft gegenseitig in Ekstase trieben. Es war eine Welt, in der der spritzende Samen und der hemmungslose Orgasmus das exklusive Privileg einer korrupten Elite waren, während das Volk mit drakonischer Härte in klinischer Sterilität gefangen gehalten wurde. Marcus sah diesen Sumpf aus Lust und Verrat und wusste, daß der Zusammenbruch dieses Regimes nur durch eine ebenso radikale, fleischliche Befreiung des gesamten Planeten erzwungen werden konnte.

Die Erkenntnis über die absolute Verkommenheit der Herrschenden war der Funke, der Marcus endgültig transformierte. Er kehrte der erzwungenen Keuschheit und den heuchlerischen Geboten des Tempels den Rücken, um die Prophezeiung Theas mit radikaler Konsequenz in die Tat umzusetzen. Zusammen mit Lea, deren wissenschaftlicher Scharfsinn im Labor zur mächtigsten Waffe des Widerstands wurde, begann er die logistischen Schwachstellen des Ministeriums zu analysieren. Es reichte nicht mehr aus, die Machenschaften der Priesterschaft nur im Geheimen zu beobachten; die Bruderschaft des Samens mußte zuschlagen. Er aber scheute sich, Blut zu vergießen.

Totale Kontrolle

Hinter den verschlossenen Türen ihres Zuhauses, wo jede Berührung und jedes intensive, leidenschaftliche Ficken ein offener Akt der Rebellion war, schmiedeten die beiden den ersten großen Sabotageplan. Lea hatte einen Weg gefunden, die Hormoncocktails in einer der größten Fertilitätsfabriken der Gigapolis so zu manipulieren, daß die künstliche Steuerung des Eisprungs der Frauen vollständig versagte. Stattdessen würde die natürliche Biologie der Frauen wieder die Oberhand gewinnen. Es war ein riskanter Schritt, der das Fundament der Priester erschüttern sollte, getragen von dem unbändigen Verlangen, die Freiheit des Fleisches über die klinische Kontrolle triumphieren zu lassen. Leider änderte Leas Mixtur nur wenig. Sie biß die Zähne zusammen und forschte weiter.

Marcus erkannte voller Bitterkeit, wie präzise die Priesterschaft das Leben der gemeinen Bürger kontrollierte. Die Institution der Ehe war keineswegs verboten; im Gegenteil, sie war eine Notwendigkeit des Systems, da die künstlich gezeugten Nachkommen von menschlichen Händen aufgezogen werden mußten. Weder für die Schwangerschaft noch für die jahrelange Fürsorge waren Roboter geeignet, obwohl die Herrschenden liebend gern eine vollautomatische künstliche Gebärmutter konstruiert hätten, um die schmutzige, unhygienische Biologie endgültig auszuschalten.

Dabei boten die Männer von Omnia die besten Voraussetzungen für eine natürliche Fortpflanzung. Im Gegensatz zu den Bewohnern des fernen Mutterplaneten Erde besaßen sie ausgeprägt kraftvolle Fleischschwänze, die perfekt dafür geeignet gewesen wären, die Frauen und Töchter in ihrem Umfeld massenweise zu begatten und zu besamen. Da durch die anonymen Samenspenden keinerlei Blutsverwandtschaft innerhalb der Haushalte existierte, wäre jede Vereinigung mit den Töchtern frei von biologischen Makeln gewesen. Doch das drakonische Gesetz verdammte sie zur sexuellen Passivität. Sie durften unter Androhung - und Ausführung - der Todesstrafe weder ihre eigenen Frauen noch die anderen Mitglieder ihres Haushaltes begatten, wie sie es mit Leichtigkeit gekonnt hätten. Unter Androhung des unbarmherzigen Henkersbeils war es den Männern strikt untersagt, ihre Gefährtinnen oder andere Frauen fleischlich zu begehren, zu bespringen, zu ficken und sie - pfui! - zu besamen.

Ersatzhandlungen

Stattdessen waren die Paare auf die wenigen, vom Regime mühsam zugelassenen Ersatzhandlungen angewiesen. Die Frauen mußten das Verlangen ihrer Partner geduldig, energisch und in schwesterlicher Liebe mit den Fäusten wichsen, eine sterile Wichsübung im Dienste des häuslichen Friedens. Für viele Männer war es bereits der Gipfel des erlaubten Glücks, wenn sie ihren Samen tief im Rachen ihrer Partnerin verspritzen durften — die einzige geduldete Form einer intimen Vereinigung, die Marcus in ihrer künstlichen Beschränkung als zutiefst pervers empfand. Diese systematische Verstümmelung der natürlichen Ekstase trieb ihn nur noch tiefer in den unerbittlichen Kampf der Rebellio. Marcus war zutiefst erschüttert. Dies war so pervers, so unsagbar pervers!

Besonders pervers aber wurden die Mädchen und Ehefrauen von diesem seelenlosen, absurden System geknechtet. daß es ihnen offiziell strengstens untersagt war, sich mit den eigenen Ehemännern fleischlich zu verbinden, sich hingebungsvoll begatten und mit echtem Lebenssaft besamen zu lassen, stürzte zahllose Frauen in tiefe Depressionen und nicht selten in den Freitod. Die Sehnsucht nach echter, ungezügelter Nähe und dem natürlichen Erleben des eigenen Körpers wurde systematisch unterdrückt, was die weibliche Psyche auf Omnia schwer zeichnete.

Was den Frauen stattdessen als Ventil erlaubt war, glich dem reinsten Hohn. Die Priesterschaft verdiente glänzend an der Unterdrückung: In den staatlichen Shops durften sich die Bürgerinnen sündhaft teure Dildos aus Weichgummi kaufen, um sich damit in den eigenen vier Wänden selbst nach Herzenslust bis zum Wahnsinn zu ficken. Weitaus beliebter als diese künstlichen Dildos war jedoch das gegenseitige Kitzlerlecken mit ihren Töchtern und engen Freundinnen, bei dem sie zumindest einen Hauch von menschlicher Wärme und prickelnder Ekstase teilen konnten. Zudem war es ihnen gestattet, sich in absoluter Abgeschiedenheit selbst zu befriedigen und zu wichsen. Doch selbst dieser intime Akt unterlag strenger Kontrolle: Es mußte in totaler Isolation geschehen; nicht einmal die Anwesenheit des eigenen Ehegatten war dabei geduldet.

Marcus standen bei diesen Erkenntnissen die Haare zu Berge. Durch seine geheimen Erfahrungen und die Rebellion war er inzwischen tief in die weibliche Psyche eingeweiht und wusste genau, daß diese sterilen Ersatzhandlungen niemals die biologische und emotionale Erfüllung ersetzen konnten. Nicht jede Frau war stark genug, um in diesem Korsett aus Verboten zu überleben. Depressionen und Suizide waren die Folge, den nicht jedes Weib war stark genug, sich mit diesen Erstzhandlungen zufrieden zu geben. Getrieben von einem unbändigen Verlangen nach dem Verbotenen, entwickelten vor allem die jungen Töchter der Haushalte — die ja aufgrund der anonymen Samenspenden in keinerlei Blutsverwandtschaft zu den Männern standen, die sie aufzogen — die schlauesten und gewagtesten Strategien. Trotz der allgegenwärtigen Angst vor den Häschern und dem unbarmherzigen Henkersbeil suchten sie Wege, sich im Geheimen von einem Mann des Hauses entjungfern und leidenschaftlich ficken zu lassen. Die Töchter, die ja nie mit ihren Vätern blutsverwandt waren, entwickelten die schlauesten Strategien, um sich von ihm entjungfern und ficken zu lassen, im Hinterkopf Henkersknechte und Henkerbeil.Jede dieser heimlichen Nächte war ein Tanz auf dem Vulkan, ein hochgradig erotischer und lebensgefährlicher Akt des puren Widerstands.

Samengewinnung in Melk-Hallen

Was Marcus jedoch endgültig die Haare zu Berge stehen ließ, war das Geheimnis, wie das Fertilitätssystem überhaupt an die astronomischen Mengen von Spendersamen gelangte, die für die gesamte Produktion notwendig waren. Die logistische Lösung dieses Problems war so skurril und zutiefst absurd, daß man wahlweise in schallendes Gelächter ausbrechen oder bittere Tränen vergießen konnte. Es war eine staatlich organisierte Industrie der Lust, getarnt als heilige Pflicht.

Überall in den Straßen der Gigacity waren kleine, lauschige Häuschen an den Ecken errichtet worden, weithin erkennbar an den stolz wehenden Flaggen der Priesterschaft, im Volksmund als "Melk-workshop" benannt. Die ergebene Dienerschaft und die Häscher des Regimes patrouillierten unermüdlich in den Straßen und Gassen und sprachen völlig wahllos junge Männer und Burschen auf den Gehwegen an. Mit einer Mischung aus sanfter Überredungskunst, verlockenden Versprechungen und leichtem, gesetzlich gerade noch zulässigem Druck wurden die Passanten in das Innere der Häuschen komplimentiert. Dort angekommen, wurde zunächst die Anatomie erfasst: Die imposanten, kraftvollen Fleischschwänze der Männer wurden von drei Seiten penibel fotografiert, woraufhin man ihre Namen und genetischen Profile augenblicklich in die zentralen Datenbanken einspeiste. Danach ging es sofort weiter zur eigentlichen Produktionslinie.

Im nächsten Raum saßen 15 bis 20 bildhübsche junge Novizinnen und Dienerinnen dicht an dicht in einer langen Reihe. Dem offiziellen Anstand des Regimes wurde dadurch Genüge getan, daß sie zumindest einen knappen Lendenschurz trugen — doch ihre Brüste waren vollkommen entblößt, was die Luft im Raum mit einer unerträglichen, erotischen Spannung auflud. Mit geübten, geduldigen und meisterhaften Handgriffen nahmen sie sich der erigierten Schwänze an. Während sie den Männern tief in die Augen blickten, mit ihnen schäkerten und ein verlockendes Lächeln auf den Lippen trugen, wichsten sie die Schwänze in einem atemberaubenden Rhythmus. Zur Anregung verschob sich eine Lendenschurz nur allzugerne. Wenn er jedoch daruaf bestand, reckte das Mädchen ihre Beine gen Himmel, ließ ihn geduldig ficken und riß seinen Schwanz zum manuellen Abspritzen heraus. Der kostbare, warme Samen wurde in kleinen Glasphiolen aufgefangen, die sofort etikettiert und in die Kühlfächer der Lagerschränke wanderten. Die Dienerinnen arbeiteten so unermüdlich und ausdauernd, bis die Hoden der Spender buchstäblich trocken wie Saharastaub waren — erst dann durfte der erschöpfte Mann gehen und der nächste war an der Reihe.

Diese Samengewinnung am Fließband war ein bizarres Schauspiel. Marcus, der als geweihter Priester selbstverständlich von dieser Pflicht entbunden war und niemals als Samenspender herangezogen wurde, konnte nicht umhin, laut aufzulachen, wenn er die Szenerie heimlich und neugierig beobachtete. Das Regime, das die körperliche Liebe mit dem Tode bestrafte, hatte das öffentlich Abwichsen im Akkord zur wichtigsten Stütze seiner Macht gemacht. Für die Bruderschaft des Samens bot dieses absurde Fließband-System jedoch die perfekte Angriffsfläche: Wenn man diese Melkhütten infiltrieren und den Inhalt der Phiolen manipulieren konnte, wäre das der Anfang vom Ende der Priesterherrschaft, sagte Lea sehr nachdenklich. Sie hatte ja als junges Mädchen in einem priesterlich-staatlichen Bordell arbeiten müssen und hatte in den Melk-workshops viele Stunden arbeiten müssen, bevor Marcus sie mit wuchtigen Fausthieben freikämpfte.

Unfruchtbarkeit

Hinter den dicken, abgeriegelten Mauern ihrer Residenz führten Marcus und Lea ein Dasein, das eine bitteren Lektion im nackten Überlebenskampf enthielt. Ihr Eheleben hielten sie unter absolutem Verschluss, denn sie folgten weder den drakonischen Gesetzen noch den absurden Vorschriften des Ministeriums. Sie liebten sich fleischlich, wild und verbotenerweise — genau so, wie es Milliarden Menschen auf den freien Planeten oder dem fernen Mutterplaneten Erde seit Jahrmillionen getan hatten. Doch so tief ihre Leidenschaft auch war und so willig sich Lea Nacht für Nacht von Marcus besamen ließ, der ersehnte Erfolg blieb aus: Sie wurde einfach nicht schwanger.

Als Humanbiologin und Genetikerin auf höchstem akademischem Niveau überließ Lea nichts dem Zufall. Sie untersuchte akribisch ihr eigenes Blut, analysierte ihre Hormone und überprüfte jeden biologischen Parameter, bis die Gewissheit sie wie ein Schlag traf: Sie war unfruchtbar. Marcus, den die Angst packte, er selbst könnte der Grund sein und nur mit Platzpatronen schießen, traf eine radikale, verzweifelte Entscheidung. Er bat fünfzehn seiner treuesten, verschwiegensten Freunde aus dem inneren Kreis des Widerstands, Lea ausgiebig zu begatten und mit ihrem Samen zu füllen, um jede biologische Fehlerquelle auszuschließen.

Feines Ficken

Lea fügte sich diesem Plan Marcus' nicht nur aus Pflichtgefühl, sondern mit einer leidenschaftlichen, ungezähmten Lust aufs Ficken mit verschiedenen Schwänzen, sagte sie zu Marcus, der freundlich nickte. Sie spürte die Vertrautheit zu diesen gutherzigen Kerlen, die sie seit Jahren kannte und schätzte. Nacht für Nacht gab sie sich einem anderen hin, feierte orgiastische Feste der Hingabe und drückte die Männer mit den Händen fest an ihren Pobacken tief in ihre Fotze, damit der heiße Strahl so nah wie nur möglich am Tubenausgang landete. Ein ganzes Jahr lang dauerte dieses intensive, reihum geführte Liebesexperiment, bei dem kein Fleckchen Haut unberührt und kein Begehren ungestillt blieb. Doch es war vergeblich. Nach zwölf Monaten des unermüdlichen Fickens mit seinen Freunden mußten Marcus und Lea der Wahrheit ins Auge blicken: Während Marcus im Geheimen bereits bewiesen hatte, daß er den Frauen und Töchtern seiner Freunde eine ganze Reihe gesunder Bastarde zeugen konnte, oft Mutter und Tochter überflutend in derselben Sitzung, blieb Leas Schoß kalt und unempfänglich.

Der Schmerz über diese Erkenntnis brach sich in einer dunklen Nacht Bahn. Sie saßen am offenen, knackenden Kaminfeuer, suchten Trost in kleinen Schlucken eines goldgelben Cognacs vom fernen Muttergestirn Erde und vergossen bittere Tränen der Verzweiflung und der Trauer. Besonders Marcus war zutiefst aufgewühlt und innerlich zerrissen. Die Worte der künstlichen Prophetin brannten wie Feuer in seinem Gedächtnis: Thea hatte ihm einst unmissverständlich prophezeit, daß sein eigener Sohn und seine eigene Tochter am Ende die glorreichen Sieger dieser blutigen Rebellion sein würden — lange nach seinem eigenen Tod und dem Leas. Wie aber sollte sich diese göttliche Vorhersage jemals erfüllen, wenn die Frau, die er liebte, ihm niemals Leben schenken konnte? Es würde keine Revolution, keine Befreiung geben; sie hatten weder eine Tochter noch einen Sohn.

Adoption

Die logische Konsequenz aus ihrer schmerzhaften Erkenntnis war klar: Sie beschlossen, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und adoptierten zwei Waisenkinder, die das unbarmherzige System und die Launen des Lebens in die Gosse ausgespien hatten. Frankie und Amanthea waren etwa im gleichen Alter, er gezeichnet von der Härte der Unterstadt, aber voller Potenzial. Bereits ein halbes Jahr nach ihrer Aufnahme in den Haushalt wurden beide offiziell initiiert und nach den Bräuchen der Zeit für erwachsen erklärt. Lea schloss Frankie vom ersten Moment an tief in ihr Herz. Er durfte fortan an ihrer Seite schlafen, und unter ihrer Anleitung erlernte er die Kunst des Fickens, weitab von der klinischen Kälte der staatlichen Vorschriften. Sie zog ihn und seinen ausdauernden, dicken Fleischschwanz zu einem tüchtigen Ficker heran.

Lea war alles andere als der Typ einer trockenen, vergeistigten Wissenschaftlerin. Im Gegenteil: Die einunddreißigjährige Genetikerin besaß den makellosen, begehrenswerten Körper einer antiken griechischen Hetäre — schlank, rank und von einer betörenden Präsenz. Ihr blondes, lockiges Haar fiel ihr in weichen Wellen bis auf die Schultern, und ihr roter Kussmund bildete den perfekten Kontrast zu ihren leuchtend hellblauen Augen, die stets freundlich und voller innerer Wärme blickten. Ihre stolzen Brüste waren in ihrer Jugend von ihrem eigenen Vater, der zugleich ihr erster Lehrmeister und Liebhaber gewesen war, durch gezielte Hormonbehandlungen künstlich zum Erblühen gebracht worden, ein sogenanntes "enhancing". Ganz der Mode der Epoche entsprechend war ihr Intimbereich vollständig epiliert; Schamhaare galten in der Oberschicht als absoluter Abtörner und waren zudem nur hinderlich beim Kitzlerlecken, einer leidenschaftlichen Praktik, die Lea schon seit ihrer frühesten Jugend liebte und kultivierte.

Frankie

Frankie wiederum war ein stiller, tiefgründiger junger Mann, kein wilder Rabauke, obwohl er in einer üblen Räuberbande aufgewachsen war. Aber zeigte kein Talent zum Räuber, man ignorierte ihn und ließ ihn in Ruhe. Seine wahre Passion galt von Anfang an der Astronomie und den Geheimnissen der interstellaren Raumfahrt. Marcus erkannte die scharfe Intelligenz des Jungen und beschaffte ihm exklusive Lehrplätze bei den renommiertesten Professoren der Gigacity, was dem lernbegierigen Burschen blendende Berufsaussichten garantierte. Auch in sexueller Hinsicht erwies sich Frankie als äußerst gelehrig. Er begriff schnell alle Kunstkniffe und Raffinessen, die Lea ihm im Bett zeigte. Mit seinem schönen, vollen Fleischschwanz lernte er in Rekordzeit, wie er sie in atemberaubende, ekstatische Höhepunkte treiben konnte. Lea war regelrecht vernarrt in ihn — Frankie war in jeder Hinsicht genau der Sohn geworden, den sie so gerne selbst unter Schmerzen geboren hätte.

Amanthea

Während Frankie an Leas Seite seine Berufung in den Sternen fand, entwickelte sich die Adoptivtochter Amanthea zu einer völlig anderen, explosiven Kraft im Hause von Marcus - sie hatten beide hochoffiziell adoptiert, um vor den Behörden zu bestehen - und er konnte es gar nicht anders Lea gegenüber ausdrücken, als daß er in die Kleine vernarrt war, vom ersten Moment an. Sie war von einer Priesterin als Baby angenommen worden, die Marcus wegen ihres keuschen und tadellosen Lebenswandels sehr schätzte. Sie hatte das Kind vor allem in Rechtsdingen unterrichtet, sie war ja Richterin. Das Mädchen gedieh unter ihrer Fürsorge und sie liebte das Kitzlerlecken ebenso wie die Richterin-Priesterin. Sie trug den Namen der künstlichen Prophetin nicht ohne Grund; in ihren Zügen lag dieselbe unlesbare Entschlossenheit, die einst Thea ausgezeichnet hatte. Marcus erkannte schnell, daß Amantheas scharfer Verstand und ihr tief sitzender Hass auf das Ministerium sie zur perfekten Rekrutin für den inneren Zirkel der Rebellion machten. Er nahm sie unter seine persönliche Obhut, um sie in den strategischen Geheimnissen des Widerstands und der psychologischen Kriegsführung auszubilden.

Lea hatte Frankie in ihr Bett genommen, so nahm Marcus Amanthea in seines. Sie war ja absolut kein Kind mehr, doch Marcus vermittelte ihr langsam und ohne Druck die Anatomie des männlichen Fleischschwanzes, denn sie war in einem männerlosen Haushalt aufgewachsen. Sie war neugierig, interessiert und willig, zu lernen und zu forschen. Sie begriff recht bald, wie der männliche Schwanz funktionierte, dieses dicke, immer dreiviertel steife Ungetüm, das zwischen seinen Beinen baumelte, wie sie anfänglich kicherte. Sie experimentierte tagelang, fragte ihn aus, warum Männer überhaupt spritzen wollten und ihr Mund blieb offen vor Erstaunen, als er ihr die Anatomie und die Details des Geschlechtsverkehrs erläuterte, geduldig und voller Rücksicht auf ihren unschuldigen, unverdorbenen Charakter. "Ich habe nur gehört, daß man die Kinder in den Fertilitätsfabriken machte, daß es die Roboter den Frauen einpflanzten!?" sagte sie nach den ersten Worten. Marcus lächelte gequält. "Ja, das ist wahr, aber das ist keine schöne und anständige Methode, Kinder zu machen, mein Liebes!" Sie verstand es nur zur Hälfte, warum Papa die Fertilitätsfabriken einstampfen lassen wollte und daß die Menschen das Kindermachen wieder selbst machen sollten, und es nicht den Robotern überlassen wollten. "Aber ist das nicht zu anstrengend, schmutzig, unhygienisch und schweißtreibend, wenn man das Kindermachen selbst machen wollte?" fragte sie neugierig - ja, sie war klug und analytisch.

Sie darf das erste Mal echtes Ficken sehen

Marcus hatte Lea und Frankie um Erlaubnis gefragt und so schauten sie ihr und Frankie beim Kindermachen zu. Es war ein Moment des absoluten, atemlosen Staunens für Amanthea, als Marcus sie leise an die halb geöffnete Tür des großen Schlafgemachs führte. Durch den Spalt durfte sie zum ersten Mal Zeugin einer vollkommen ungehemmten Vereinigung werden: Dort, im warmen Schein der Kerzen, sah sie Lea und Frankie beim Ficken zu. Amanthea stand wie angewurzelt, ihr Herz hämmerte bis zum Hals, während ihr Blick an den rhythmischen Bewegungen hängen blieb. Sie sah, wie Lea mit zurückgeworfenem Kopf und schulterlangem, blondem Haar stöhnte, während Frankie sie mit seinem vollen Fleischschwanz kraftvoll und tief penetrierte. Das Klatschen ihrer Körper, Leas pralle, hormonell erblühte Brüste und die schiere, feuchte Intensität, mit der Frankie seine Ziehmutter bis zum spritzenden Höhepunkt trieb, brannten sich unauslöschlich in Amantheas Geist ein. Sie spürte eine plötzliche, überwältigende Hitze in ihrer eigenen, glatt epilierten Fotze und begriff in diesem einen, prickelnden Augenblick der Offenbarung, welche unbändige Kraft das Ficken von ihnen forderte. Wispernd unterhielt er sich mit seinem Töchterchen, die vom Ficken noch nie gehört geschweige denn es je gesehen hatte, über jede Bewegung, vom Vorspiel bis zum Hauptgang. Amanthea war eine scharfe Beobachterin und sie stellte tausend kluge Fragen. Als die beiden nach gut einer Stunde fertig waren, Lea die letzten Samentropfen mit zwei Fingern fest aus Frankies Schwanz herausgepreßt hatte, gab Amanthea Lea einen Lippenkuß und ebenso Frankie. "Danke, Brüderchen, daß du es mir gezeigt hast. Es war verdammt spannend, wirklich wahr." Dann ging sie mit Papa wieder in sein Schlafzimmer.

Das Haus der Familie wurde so im Geheimen zum eigentlichen Nervenzentrum der "Bruderschaft des Samens". Während die beiden ungleichen Geschwister zu Erwachsenen heranreiften und ihre jeweiligen Rollen im Studium einnahmen, festigte sich der rote Faden der alten Prophezeiung. Die Gewissheit, daß diese nächste Generation dazu bestimmt war, das sterile Fundament von Omnia in Schutt und Asche zu legen, gab Marcus und Lea die nötige Kraft für die bevorstehenden Kämpfe. Die logistischen Vorbereitungen waren abgeschlossen — der erste offizielle Schlag gegen die Fertilitätshäuschen und der Fertilitätsfabriken der Priesterschaft rückte unaufhaltsam näher.

Die Erziehung und Entwicklung von Amanthea stand der ihres Bruders an Intensität in nichts nach. Marcus nahm sich des jungen Mädchens mit einer Hingabe an, die weit über das übliche Maß hinausging. Amanthea wuchs zu einer wahren Schönheit heran, deren Züge eine faszinierende Mischung aus Stolz und purer Sinnlichkeit widerspiegelten. Im Hause von Marcus und Lea gab es keine Tabus; der fleischliche Austausch war die höchste Form der Verbundenheit. So wurde Marcus zu ihrem Mentor und ersten Liebhaber, der sie geduldig und leidenschaftlich in die tiefsten Geheimnisse der körperlichen Ekstase einweihte.

Unter Marcus' Anleitung erblühte Amanthea in ihrer vollen Weiblichkeit. Genau wie Lea folgte sie der ästhetischen Mode der Gesellschaft und war im Intimbereich makellos epiliert. Sie liebte die intensive Nähe von nackter Haut an nackter Haut und kuschelte mit Marcus als seien sie ein Liebespaar. Es entwickelte schnell eine besondere Leidenschaft für das Kitzlerlecken mit Lea, bei dem die beiden Frauen stundenlang im Rausch der Sinne versanken, während Marcus ihnen fasziniert zusah. Mit Amanthea und Frankie an ihrer Seite hatten Marcus und Lea nun genau die Zwillinge der Rebellion geformt, die Thea einst vorausgesagt hatte: bereit, das heuchlerische Regime von Omnia im Sturm zu erobern. Blutig und unbarmherzig, sagte Thea.

Fleischschwanz und Wichsen

Marcus ging bei Amantheas Ausbildung mit äußerster Behutsamkeit und psychologischem Feingefühl vor. Er überstürzte nichts, sondern führte die junge Frau Schritt für Schritt an die Realität des Fleisches heran, die ihr das sterile System so lange vorenthalten hatte. In langen, leisen Gesprächen am Kamin erklärte er ihr die Natur des Begehrens und die heilige Wildheit des Körpers. Amanthea lauschte den Ausführungen ihres Mentors mit einer Mischung aus Ehrfurcht und wachsender Neugier. Marcus wusste, daß sie die graue Theorie hinter sich lassen mußte, um die wahre Macht der Sinnlichkeit zu begreifen — und die Gelegenheit dazu bot sich in einer schicksalhaften Nacht.

Der vorsichtige Unterricht von Marcus erreichte seine nächste, entscheidende Stufe, als er Amanthea mit der nackten, fleischlichen Anatomie des Mannes vertraut machte. Für das junge Mädchen, das in der klinischen Sterilität der Gigacity in einem reinen Frauenhaushalt aufgewachsen war, bedeutete dieser Moment ein atemloses Erstaunen. Als sich sein praller Fleischschwanz in seiner ganzen imposanten Größe vor ihren Augen aufrichtete, wich die theoretische Neugier einer tiefen Faszination. Markus rollte seine lange Vorhaut langsam zu einem dicken Wulst auf, der sich um den Kragen seiner Eichel legte; sie schaute ihm fasziniert zu. Mit klopfendem Herzen betrachtete sie das feste Glied, die dunklere Färbung der Eichel, die aufgerollte Vorhaut und die pulsierenden Adern, die alle Zeugnis von der unbändigen Lebenskraft ablegten, die das Ministerium so drakonisch unterdrückte. Es war für sie eine Offenbarung der Natur, die in krassem Gegensatz zu den leblosen Plastikdildos stand, die das System den Frauen als Hohn verkaufte.

Marcus blieb vollkommen ruhig und erklärte ihr mit präziser, anatomischer Klarheit die Funktionen des männlichen Schwanzes. Er nahm ihre Hand, legte ihre zitternden Finger auf seine Haut und zeigte ihr die essenzielle Rolle der Vorhaut. Nach dieser präzisen anatomischen Einführung ging Marcus zum nächsten, praktischen Schritt über, um Amantheas Ausbildung zu vollenden. Mit ruhigen, erfahrenen Handgriffen führte er ihre Finger enger um seinen pulsierenden Fleischschwanz und ließ sie den perfekten Druck spüren. Amanthea spürte die enorme Hitze, die von seinem Glied ausging, und beobachtete fasziniert, wie die geschmeidige Vorhaut unter ihrer Bewegung die hochempfindliche Eichel freigab. Marcus erklärte ihr flüsternd, wie wichtig der Rhythmus beim Wichsen war, um das Gegenüber völlig zu beherrschen und in die Ekstase zu treiben. Sie steigerte das Tempo, geleitet von seiner Hand, bis sie spürte, wie sich die Sehnen an seinem Schaft anspannten und seine Hoden sich eng an den Körper zogen. Er demonstrierte ihr, wie sich die empfindliche Haut beim Wichsen geschmeidig über die Eichel zurückzog und wieder nach vorne glitt, um durch die gezielte Reibung und den Druck die Erregung bis zum Äußersten zu steigern. Amanthea lauschte atemlos, während sie den Rhythmus unter seiner Anleitung wichsend ausprobierte.

Natürlich erlaubte er ihr, ihn weiterzuwichsen. Marcus erklärte ihr detailgetreu, wie sich die Hoden kurz vor dem Orgasmus strafften und wie sich die Muskeln am Ansatz zusammenzogen, um den heißen, pulsierenden Samen mit Wucht und Präzision abzuspritzen. Amantheas Mund blieb dennoch voller Erstaunen offen, daß er beim Wichsen stoßweise seinen Samen über sie ergoß unendlich lange. Der Moment des Abspritzens war für Amanthea eine überwältigende sensorische Explosion. Marcus hielt ihre Hand fest auf dem Schaft, als die Eichel tiefrot anschwoll und der erste heiße, dicke Schwall seines Samens mit enormer Wucht herausspritzte. Der weiße Lebenssaft pulsierte in mehreren kräftigen Stößen aus ihm heraus, traf ihre Handfläche und spritzte bis auf ihre Brust. Amanthea starrte atemlos auf die feuchte Pracht, die in der klinischen Welt von Omnia als das größte Verbrechen galt, hier jedoch als die reinste Form der Befreiung zelebriert wurde. Sie strich mit den Fingern durch den klebrigen Samen, führte sie an die Lippen und kostete den salzigen Geschmack des Widerstands. Seiner Anweisung folgend wichste sie ihn weiter, bis nichts mehr herausspritzte. Diese ehrliche, unzensierte Lektion in Sachen Lust und Biologie nahm Amanthea jede verbliebene Scheu und entflammte in ihr das unbändige Verlangen, dieses fleischliche Wissen um das Ficken endlich in der Praxis umzusetzen.

Die Luft im Schlafgemach war schwer von der Hitze des brüllend heißen Sommers und dem intensiven Duft der wohlriechenden Öle, mit denen Marcus Amantheas zitternden Körper langsam einrieb. Sie lag ausgestreckt auf den schweren Seidenlaken, nackt, makellos und von Kopf bis Fuß glatt epiliert, wie es die Ästhetik der Zeit verlangte. Jeder Atemzug ließ ihre jungen, festen Brüste erzittern, während Marcus mit erfahrenen Händen ihre Haut liebkoste, um ihr auch die letzte Furcht vor dem zu nehmen, was nun unaufhaltsam bevorstand. Seine Finger glitten tiefer, strichen über die sanfte Rundung ihres Bauches hinab zu den feuchten Lippen ihres Schoßes, die sich unter seinen geschmeidigen Berührungen bereits sehnsüchtig öffneten. Amanthea stöhnte leise auf, als sein Finger ihren Kitzler sanft mit dem Öl bestrich; sie warf den Kopf zurück und spürte, wie eine überwältigende Welle der Erregung sie erfasste.

Sie wird zum Weibe

Marcus kniete sich zwischen ihre Schenkel, und Amanthea blickte mit weit geöffneten, atemlosen Augen auf seinen prallen, mächtigen Fleischschwanz, der steif und pulsierend auf ihr Becken deutete. Die geschmeidige Vorhaut war vollständig zurückgerollt, und die dunkelrote Eichel glänzte feucht im flackernden Schein der Flammen. Mit sanfter Bestimmtheit legte er den Schaft an ihre klatschnasse Fotze, rieb die hochempfindliche Spitze langsam an ihrem Kitzler auf und ab, bis Amanthea die Hüften hob und wimmernd darum bettelte, endlich von ihm genommen zu werden. Doch Marcus hielt den Augenblick bewusst zurück, kostete ihre Ungeduld aus und benetzte ihren Schoß mit dem glitschigen Lustsaft, der bereits aus seiner Eichel austrat. Es war das finale, hochgradig prickelnde Vorspiel, das absolute Ausreizen der Sinne an der Schwelle zur endgültigen, schmerzhaft-schönen Entjungferung, die dieses Haus und sie für immer verändern sollte.

Marcus hatte seine Vorhaut nun ganz aufgerollt; wie ein dicker, strammer Wulst spannte sie sich hinter seiner prallen Eichel. Mit ruhigen Fingern nahm er den glitschigen Lustsaft, der reichlich aus ihrer Fotze sickerte, und benetzte damit die dunkelrote Spitze, um den Weg zu befeuchten. Die Natur hatte sich offenbar bereits begonnen, sich dem veränderten Verhalten der Menschen anzupassen. Nur mehr etwa 20 bis 25% der Neugeborenen hatten überhaupt ein Hymen. Er betrachtete Amantheas sehr genau, es war nur ein hauchdünnes mondsichelförmiges Stückchen Membran, dünn und durchsichtig wie Zellophan. „Aufgepasst, junges Fräulein, jetzt mache ich dich zum Weibe!“, flüsterte er scherzend mit tiefer, bestimmter Stimme. Amanthea nickte ganz brav, unfähig zu sprechen, und umklammerte atemlos seine breiten Priesterschultern. Er setzte an, schob seine Eichel behutsam, aber stetig vor, und als er ihr Jungfernhäutchen erreichte, folgte ein kurzer, gezielter Stoß — und ihr Hymen riss wie eine dünne Zellophanfolie. Es war völlig unspektakulär, ohne jeglichen Pieks oder Schmerz. Ohne innezuhalten versenkte er seinen dicken Schwanz tiefer und tiefer in ihrer engen, heißen kleinen Fotze, wo das Sonnenlicht noch niemals geschienen hatte, bis er ganz am Ende anstieß. „Nun warten wir einen Augenblick, damit sich deine Fotze weitet und anpasst“, raunte er an ihrem Ohr, und sie nickte wieder ganz folgsam, während sie die ungewohnte, herrliche Fülle in ihrem Inneren spürte.

Nach diesem Moment des Verharrens begann er, sie rhythmisch zu stoßen. Ihr G-Punkt war in der engen Anatomie ganz leicht zu finden, und nun pumpte sein mächtiger Schwanz mit jedem Vorstoßen genau gegen diese hochgradig empfindliche Stelle. Ein völlig neues, elektrisierendes Gefühl durchfuhr sie. „Es wird mir allmählich genauso wie beim Wichsen in der Nacht“, hauchte sie voller Erstaunen und sah ihn aus weit geöffneten Augen an, „ist das okay?“ Marcus lächelte warm und nickte. „Ja, mein Liebes, lass es nur stetig weiterwachsen und am Ende im Orgasmus ausbrechen, ganz genauso wie beim Wichsen, verstanden?“ Amanthea nickte heftig; diesen Teil verstand sie instinktiv, diese aufsteigende Hitze kannte sie von klein auf aus ihren einsamen Nächten.

Ihre Finger krallten sich immer fester in seine Haut, weil sie im Geist bereits den Hügel hinaufrannte wie eine Gazelle, dem ersehnten Gipfel entgegen, um sich gleich in die lodernde Glut des Orgasmus hinunterzustürzen. Endlich begriff sie am eigenen Leib, wie sich das Ficken für ein Mädchen anfühlen mußte — es war kein fremdes, unheimliches Mysterium, sondern die Vollendung ihrer eigenen Natur. „Ich explodiere gleich, Papa!“, stöhnte sie laut auf, und er beschleunigte sein stetiges Stoßen und Stampfen, ohne zu bremsen. „Ja, mein Kleines, lass es nur kommen, lass es nur ordentlich explodieren!“, feuerte er sie an. Und Himmel, ja, sie explodierte mit einer Wucht, die ihren gesamten Körper erbeben ließ. Marcus hatte ihre Pobacken leicht angehoben, sodaß sich ihre klatschnasse Fotze weit und einladend wie eine Blüte dem Sommerregen öffnete. Genau in diesem Moment des kollektiven Krampfes spritzte er seine volle, heiße Ladung tief in sie hinein — Schuss um Schuss pulsierte sein klebriger Samen mitten in ihre zuckende, orgasmierende Fotze, bis auch der letzte Tropfen Lebenssaft hineingespritzt war. Und dann, nach diesem rauschhaften Sturm der Befreiung, war es vorbei, und eine tiefe, triumphierende Stille legte sich über das Gemach.

Lange verharren sie in der engen, innigen Umarmung, während ihre verschwitzten Körper langsam zur Ruhe kamen und das wilde Hämmern ihrer Herzen den Rhythmus der Stille vorgab. „Oh Himmel, oh Große Göttin!“, keuchte sie heiß in sein Ohr, während sie sich noch enger an seine breite Brust presste. „Ich bin nun ein Weib, genau wie unsere Göttin… und es war viel, viel schöner als das primitive Wichsen, selbst schöner noch als das Kitzlerlecken!“ Marcus lächelte trotz der wohligen Erschöpfung, die schwer in seinen Gliedern lag. Er hatte Amanthea zum Weibe gemacht, und sie jubilierte, vollkommen glückselig und berauscht von der neugewonnenen Dimension ihres eigenen Körpers. Das war genau das, was er sich vorgenommen und im Stillen so sehnlich erhofft hatte: die absolute, fleischliche Befreiung ihres Geistes.

Sein mächtiger Fleischschwanz, der langsam wieder an neuer Härte gewann, füllte ihre noch immer heftig pochende Fotze ganz aus. Die Hauptwelle des Orgasmus klang langsam aus, aber ihr Leib zitterte und wogte leicht in den Nachwellen des Orgasmus. Die feuchte Enge ihres Schoßes saugte sich gierig um seinen Schaft, als er die Hüften erneut minimal bewegte. „Wir machen’s gleich nochmals, Amanthea. Wir verlängern deinen Orgasmus bis zum Ende des Horizonts!“, raunte er ihr mit rauher Stimme zu. Sie verstand die poetische Metapher sehr wohl, fühlte sie doch in jedem Nerv das unaufhörliche, süße Pochen in ihrer Tiefe, das nach einer Fortsetzung verlangte. So fingen sie ohne Pause wieder an, sich im seidenen Bett zu wiegen, und das rhythmische Klatschen ihrer Körper begann von Neuem, die Luft im Raum mit prickelnder Elektrizität aufzuladen.

Während sein Schwanz wieder tiefer und unbarmherziger in sie hineinstieß, neigte sich Marcus zu ihr vor und flüsterte ihr den entscheidenden Befehl ins Ohr: „Lege deinen Finger auf den Kitzler, und wenn ich gleich zum Abspritzen komme, wichst du dich rasend schnell und furios. Dann bekommst du noch einen herrlichen Orgasmus!“ Amanthea nickte gehorsam, obwohl ihr das Wort „furios“ in ihrer bisherigen Bildung völlig fremd war. Doch der Instinkt leitete sie fehlerfrei. „Ich soll es dann ganz schnell und fiebrig machen? Den Finger auf dem Kitzler rasen und toben lassen?“, hauchte sie mit glänzenden Augen. Marcus nickte schwer, während der Schweiß von seiner Stirn auf ihre Brüste tropfte: „Ja, ganz genau! Rasen und Toben, ja!“ So fickten sie weiter in die Nacht hinein, Gang für Gang. Amanthea hatte nun vollkommen begriffen, daß man das Stoßen des Mannes und das eigene Gestoßenwerden perfekt mit dem Kitzlerreiben synchronisieren mußte, um die Lust ins Unermessliche zu steigern.

Als Marcus das Tempo abrupt anzog und wie besessen zu stoßen und zu stampfen begann, legte sie ihre Finger an ihre Perle. Sie rieb ihren schwellenden Kitzler mit der ungezähmten Wildheit einer Wildkatze, vollkommen fiebrig und im absoluten Rausch rasend und tobend. Diese doppelte Stimulation brachte das Fass endgültig zum Überlaufen: Sterne, Kometen und ein gewaltiges, farbenprächtiges Feuerwerk explodierten hinter ihren geschlossenen Augen. Amanthea jauchzte laut und ungezügelt auf, verlor jede Kontrolle über ihre Stimme, genau in dem Moment, als Marcus den Höhepunkt erreichte. Erneut schoss er seinen zähen Samen in festen, kraftvollen Strahlen tief in ihre zuckende Fotze hinein. Amanthea hielt ihn mit Armen und Beinen bombenfest umklammert, presste ihr Gesicht und ihre Lippen in seinen Hals und schwor sich in diesem Augenblick der absoluten Ekstase, daß sie diesen Mann nie, nie, niemals wieder loslassen würde.

Und dann war's vorbei.

Künstlich erzwungene Besamung oder Ficken?

Marcus griff in eine kleine, verborgene Holzschatulle und drehte mit geübten Fingern zwei dicke Joints. Marihuana anzubauen oder zu rauchen war auf Omnia natürlich strengstens verboten und wurde von den Häschern der Priesterschaft unnachgiebig verfolgt, aber Marcus schiss schon lange auf diese systematische Bevormundung. Amanthea hatte in ihrem Leben noch nie Weed geraucht, doch im blinden Vertrauen an diesen Abend tat sie genau das, was Marcus ihr vorgab. Sie zündeten die Kräuter an, sogen den schweren, süßlichen Rauch tief ein und behielten ihn für etliche Sekunden tief in der Lunge, bevor sie ihn in graublauen Schwaden wieder ausstießen. Es dauerte nicht lange, bis die Wirkung einsetzte, und Amanthea begann leise und unbeschwert zu kichern. „Es ist, als ob das Bett in der Luft schweben würde… mit uns beiden oben drauf“, hauchte sie, während ihr Blick träumerisch an der Zimmerdecke hing. Er lächelte zärtlich und strich ihr über das blonde Haar. „Das ist der heilige Rauch, mein Kind. Wir werden ihn von nun an jedes Mal nach dem fleischlichen Rausch rauchen. Er macht unseren Geist frei und lässt unsere Herzen und Seelen bis zu den Wolken hinaufschweben. Ich bin so froh, daß dir dieses erste Mal so gutgetan hat. Wir werden in Zukunft jede Nacht richtig pipifein ficken, wie es sich meiner Meinung nach für freie Menschen auch gehört.“

Durch das Weed waren Amantheas Sinne auf eine völlig neue Weise geschärft, und die Nebel der jahrelangen Indoktrination durch das Regime lichteten sich in ihrem Kopf. Sie drehte sich auf die Seite, blickte Marcus tief in die Augen und zog die logische Verbindung zu seiner Rebellion: „Deswegen also möchtest du das Kindermachen nicht mehr den Robotern in den sterilen Fertilitätsfabriken überlassen? Weil die Menschen ein solches Glück einfach am eigenen Leib erleben müssen, damit sie sich für einen Augenblick eins mit der Großen Göttin fühlen können?“ Marcus nickte schwer, nahm einen letzten, tiefen Zug von seinem Joint und drückte die Glut im Aschenbecher aus. „Ja, ganz genau deswegen“, antwortete er mit fester, brennender Entschlossenheit. „Die Menschen verdienen ihr eigenes kleines, persönliches Glück - mit oder ohne die Göttin. Für mich haben Maschinen in dieser heiligen Sache absolut keinen Platz.“

Seine Stimme wurde lauter, getragen von dem tiefen Zorn des Ketzers, der das heuchlerische System stürzen wollte. „Millionen von Jahren haben die Menschen auf der Erde und den alten Welten selbst ihre Kinder gemacht, durch Fleisch und Liebe, mit Schwanz und Fotze. Kein Schwein braucht einen verdammten Roboter dazu, der im Grunde nur ein paar vorprogrammierte, kalte Handgriffe kennt, aber in seiner seelenlosen Existenz noch niemals ehrfürchtig zum Sternenhimmel aufgeblickt hat! Roboter sollten verdammt noch mal das tun, was sie am besten können: das Haus saubermachen, das Scheißhaus putzen und den Rasen mähen. Kindermachen ist für diese Blechbüchsen nicht vorgesehen… jedenfalls nicht in meiner neuen Welt, wenn ich die alte erst einmal abgerissen habe wie eine morsche, baufällige Ruine.“ Amanthea lauschte seinen Worten im Rausch des Weeds wie einer heiligen Offenbarung; sie wusste jetzt, daß sie nicht nur seinen Körper teilte, sondern auch seinen erbarmungslosen Krieg gegen die Priesterschaft.

Sex im Haus der Golda

Marcus rollte geübt noch zwei Joints, zündete sie jedoch noch nicht an, sondern legte sie griffbereit auf den Nachttisch. Er wandte den Kopf und blickte die selig träumende Amanthea von der Seite her an, während das restliche Kaminfeuer lange Schatten an die Wände warf. „Erzählst du mir, wie es mit dem Sex bei deiner Priesterin, der Richterin Golda war?“, fragte er mit ruhiger, neugieriger Stimme. Amanthea blickte ihn einen Moment lang irritiert an, bevor sie sich auf dem Kissen zurechtrückte. „Sex gab es bei Golda nie“, gestand sie offen. „Sie war und ist eine herzensgute Frau. Sie hat mir die Männer niemals miesgemacht, sondern mir immer wieder eingeschärft: Achte auf deinen Wert, deine Selbstachtung und deine Würde. Und wenn du eines Tages einen Mann triffst, der all dies verehrt und respektiert, dann werde seine Frau und gib dich ihm vollkommen vertrauensvoll hin. So hat sie es mir eingetrichtert, und ich glaube daran, ganz fest.“

Amanthea atmete tief den Duft des Zimmers ein und erzählte weiter: „Sie hat mir anvertraut, daß sie früher selbst mal ein flotter Feger gewesen war. Sie hatte mit vielen Männern gefickt, aber im Rückblick taugte keiner von denen wirklich etwas. Deswegen meinte sie immer zu mir, der Finger und die Zunge geben uns Mädchen im Grunde alles, was wir jemals an Lust brauchen. Aber weißt du, Marcus, auch sie hat unentwegt auf die Fertilitätsfabriken geschimpft. Sie fand es abscheulich und zutiefst demütigend, wie man den Männern dort den Samen molk, als wären sie bloße Milchkühe. Und wenn das Gespräch darauf kam, daß Frauen und junge Mädchen entführt und in diesen Fabriken von geistlosen Robotern besamt und geschwängert wurden, schrie sie regelrecht vor Wut. Für sie waren das alles empörende Verbrechen, wegen derer man die gesamte verdammte Priesterschaft augenblicklich vor ein Gericht stellen müsste. Golda war schließlich Richterin, sie muß es wohl wissen.“

Ein leises Lächeln stahl sich auf Amantheas Lippen bei der Erinnerung. „Ich habe sie dann damals — ich war ja noch ein ganz junges Ding — gefragt, was sie denn genau mit dem Finger und der Zunge meine. Golda lächelte nur, nahm mich an der Hand und führte mich zu sich ins Bett, wo wir uns beide splitternackt auszonalen. Dann zeigte sie mir ganz praktisch, was ein Mädchen mit ihrem eigenen Finger anstellen kann, um Lust zu empfinden — so lernte ich das Wichsen, Marcus. Und danach hat sie meine Beine ganz weit gespreizt und gesagt: "Und nun kommt die Lektion mit der Zunge." So erfuhr ich von ihr am eigenen Leib, wie das Kitzlerlecken eigentlich gemacht wird. Ich habe es ihr all die Jahre über mit größtem Genuss und wahrer Leidenschaft erwidert, denn Golda war absolut verrückt aufs Kitzlerlecken.“

Bei der Prinzessin

Marcus nickte verstehend, nahm die beiden frischen Joints und zündete sie an. Er reichte Amanthea einen davon, und für eine Weile rauchten sie schweigend, während der heilige Rauch ihre Gedanken umnebelte. „Ich kenne die Prinzessin Golda ebenfalls seit vielen Jahren“, sagte Marcus schließlich und sah den grauweißen Schwaden nach. „Ich hätte sie damals von Anfang an so gerne gefickt. Ich war damals ein ehrlicher, keuscher junger Priester, sehr geübt im Ficken von verheirateten Bürgerinnen und ihren TÖchtern im selben Treffen. Aber als wir schließlich nackt zusammen im Bett lagen, bemerkte ich sofort ihre innere Ablehnung. Ich verstand es intuitiv, sah sie an und sagte ihr direkt auf den Kopf zu, daß sie wohl kein Typ sei, der sich gerne ficken ließe. Sie atmete in diesem Moment so erleichtert auf, Amanthea. Und während der gesamten Woche, in der ich bei der Prinzessin zu Gast war, hat sie meinen Schwanz mit großer Freude gewichst und meinen Samen jedes Mal gurrend und ganz lieb geschluckt. Sie hatte damals zwei alte Dienerinnen, Agnes und Isamelda. Ich möge die armen Dienerinnen ficken, sie fänden schon lange keinen willigen Schwanz mehr. "Ficke sie nur getrost, mein Lieber, ich schaue euch dabei gerne zu." So fickte ich beide hocherfreuten Weiber, meist beide, eine nach der anderen. Golda schaute mit blitzenden Augen zu, wie ich ihre uralten Dienerinnen mit Leichtigkeit zum Singen, Schreien und lustvollem Kreischen brachte. Dann senkte sie die Augen und bat mich, ihr die Ehre zu erweisen, sie war damals schon etwa 24 oder 25 Jahre alt. So fickten wir in Ekstase fünf oder sechs Mal täglich, bis ich nach 3 Wochen abreisen mußte. Nach dem Ficken rauchten wir imer Weed und sie öffnete mir ihr Herz. Der König Ludokar war ihr Erster und ihr Lehrmeister in Sachen Sexualität. Er wollte sie so gerne mit dem Hauptmann Belligor verheiraten, er wäre ein sehr guter Thronfolger. Der König schaute ihm jede Nacht zu, wie der gute Hauptmann redlich versuchte, michzu befriedigen. Aber mein Herz hing an Papa, so war es nun. Nach sechs Monaten erfolgloser Fickerei vor den Augen des Königs lenkte König Ludokar ein. Der Hauptmann blieb der designierte Thronfolger, zum Regieren war er ja bestens geeignet, als Schwiegersohn leider nicht. Ich bedankte mich beim Hauptmann für seine Bemühungen und nahm Abschied von Papa und Omnia Magna, ich wollte hier in der Priesterschaft einen lendenstarken Ehemann suchen. Aber die Priesterschaft war durch und durch verfault und verkommen, nur das feine Kitzlerlecken der Priesterinnen gefiel mir. So blieb ich ohne Ehemann, aber ich bin sehr gerne Richterin." Seither kennen und schätzen wir uns ganz genau. Und das ist auch der Grund, warum ich ausgerechnet dich zu meiner Adoptivtochter gewählt habe: Weil du als Kind von Golda erzogen worden bist. Es ist die beste Erziehung, die ein Mädchen auf diesem gottverlassenen Planeten überhaupt bekommen kann. Amen.“

Amanthea nutzte die Atempause und hakte sofort stolz ein: „Golda hat mich außerdem in den Rechtswissenschaften fertig ausgebildet. Sie ist der festen Meinung, daß ich an der Universität sofort mein Staatsexamen ablegen und Rechtsanwältin oder, noch besser, selbst Richterin werden könnte.“ Sie wurde merklich nachdenklich, als sie den perfekten Rauchkringeln beim Hinaufschweben zusah, und wandte sich wieder an ihn. „Aber sag, Marcus, warum nennst du sie eigentlich Prinzessin?“ Marcus nahm einen tiefen Zug und lächelte grimmig. „Weil sie die leibliche Tochter des Königs des südlichen Omnia ist, Omnia Magna, ganz einfach. Und sie wird eines Tages dort als Königin auf dem Thron sitzen, wenn der Alte Herr zu seinen Ahnen reitet. Er war immer ein feiner, aufrechter Mann, der König Ludokar. In seinem gesamten Reich gibt es keine einzige dieser verfluchten Fertilitätsfabriken, Amanthea. Dort macht man die Kinder immer noch ganz traditionell mit Schwanz und Fotze. Vor Jahren wäre ich beinahe selbst dorthin ausgewandert, als ich die Hosen gestrichen voll hatte und mich vor dieser ganzen herannahenden Revolution gefürchtet habe wie das junge Kalb vor dem Schlachter.“

Wer kommt in Frage?

Marcus fragte lächelnd und mit einem schelmischen Funkeln in den Augen: „Und, Amanthea, siehst du denn hier irgendwo einen Mann, der deinen Wert, deine Selbstachtung und deine Würde wirklich wertschätzt?“ Amanthea gab ihm lachend einen kleinen, leichten Klaps auf die Brust. „Also, schmink dir das mal ganz schnell ab, mein Lieber! Du gehörst nun mal der Lea, und ich werde dich ihr keinesfalls abspenstig machen, du liebes Scheusal. Also nein, du kommst als dieser Eine sicher nicht in Frage!“ Sie zog die Stirn in tiefe Falten und blickte nachdenklich in die verbleibende Glut des Kaminfeuers. „Ja, eigentlich gibt es da nur den Frankie. Er ist der Einzige, der tief, ganz tief in meine Seele hineinschauen kann, und er liebt mich wie eine richtige Schwester. Wir sitzen oft stundenlang gemeinsam im Bett, reden über alles oder kuscheln einfach nur. Für uns beide, als Waisenkinder, ist es das Allerhöchste, jetzt eine eigene Familie zu haben. Wir weinen oft Wange an Wange, weil wir im Grunde verlorene Seelen, weggeworfene Waisenkinder sind — oder zumindest waren. Ihm setzt das Ganze psychisch viel mehr zu als mir; ich bin schließlich in der behüteten Liebe von Golda aufgewachsen, er hatte niemanden.“

Amanthea wandte den Kopf und hielt Marcus’ Blick mit einer entwaffnenden Offenheit stand. „Ja, Marcus, seit du mir vor Wochen deinen Schwanz gezeigt und die ganze Anatomie so präzise erklärt hast, kann ich es ja offen sagen: Ich darf Frankies Schwanz seitdem auspacken, mit ihm spielen und ihn auch zum Abspritzen reiben. Er liebt es einfach abgöttisch. Und, bevor du jetzt deine nächste unverschämte Frage stellst: Nein, wir haben niemals richtig miteinander gefickt, so wie er es mit der Lea tut. Ich habe ihn stattdessen bei meinem eigenen Wichsen zuschauen lassen. Dabei wird sein Schwanz jedes Mal ganz furchtbar steif, und ich darf ihn direkt im Anschluss erneut abspritzen lassen. Ich finde das einfach extrem cool und geil. Also, um deine Frage ehrlich, ernsthaft und ohne Umschweife zu beantworten: Ja, es gibt da draußen jemanden, der meiner vollkommen würdig ist, und das wäre nun wohl unser Frankie.“

Marcus lehnte sich mit einem tiefen, wissenden Lächeln in die Kissen zurück, während er den letzten Rauch des Joints ausstieß. In seinem Inneren jublierte er über diese Offenbarung. Wie verdammt klug und präzise hatte die künstliche Prophetin Thea es damals vorausgesagt! Seine beiden Adoptivkinder würden nicht nur den Kampf beenden, sondern ein echtes, tief verbundenes Liebespaar werden und das zerstörte Land nach der blutigen Revolution gemeinsam von Grund auf neu aufbauen. Amanthea und Frankie — die biologischen und emotionalen Erben einer neuen Ära, wenn die unfehlbare Prophetin mit ihrer Vorhersage recht behielt. Die Saat für den endgültigen Untergang der Priesterschaft war in dieser Nacht tiefer gesät worden als jemals zuvor.

Desdemenerol

Lea lächelte weise und zutiefst zufrieden, als Marcus ihr all das unter vier Augen im Vertrauen erzählte. Das Band zwischen ihren Adoptivkindern festigte sich genau nach dem unfehlbaren Plan der Vorsehung. Doch im Moment gab es für die beiden Anführer des Widerstands noch etwas weitaus Wichtigeres, das die Fundamente von Omnia in den Grundfesten erschüttern sollte. Lea hatte in ihrem geheimen Labor ein biochemisches Mittel entwickelt — ein richtiges, perfides Teufelszeug. Wenn man die sterilen Phiolen, in die man den Samen der gemolkenen Männer hineintat, mit einem winzigen Tröpfchen dieses Mittels versetzte, war der kostbare Inhalt augenblicklich und unwiderruflich zu nichts mehr zu gebrauchen. Sie hatte dieses unbarmherzige Präparat auf den Namen Desdemonerol getauft. Dort, in den staatlichen Melkhütten, wo die Priesterschaft tagein, tagaus eifrig freiwillige und unfreiwillige Samenspenden molk und in riesigen Mengen sammelte, sollte die biologische Sabotage ansetzen.

Marcus’ Gesichtszüge leuchteten im hellen Glanz des Triumphes auf, als er die Tragweite dieser Erfindung begriff. „Wir haben unsere treuesten Leute direkt in den zentralen Phiolenfabriken sitzen!“, stöhnte er voller Erleichterung und Vorfreude auf den kommenden Umsturz. Lea nickte mit einem kalten, siegessicheren Funkeln in den Augen. „Dann treten wir mal die Scheiße los, Marcus. Die wahre Revolution beginnt ab heute mit dem schleichenden, unaufhaltsamen und zermürbenden Fehlen von brauchbaren Samenspenden. Die Priester werden schon bald verzweifelt um Samen beten und tanzen wie die wilden Derwische, die den Regentanz aufführen! Sichere mir bitte rechtzeitig einen Platz in der allerersten Loge, Marcus, ich will bei diesem Untergang meinen Spaß haben!“

Gesagt, getan. Die Verschwörer schleusten das Desdemonerol in die Produktionsketten ein, und die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Bereits zwei Wochen später rasselte die offizielle Geburten- und Erfolgsstatistik des Ministeriums völlig unverständlicherweise in den tiefsten Keller. Die staatlich überwachte Fertilitätsrate sank in Rekordzeit von stolzen 97 % auf magere 41 % — mit drastisch fallender Tendenz. Der Hohepriester und die altersschwachen Mitglieder des Hohen Rates rauften sich in den goldenen Hallen verzweifelt die Haare. Waren die hochentwickelten Roboter in den Fabriken plötzlich unfähig, steril oder unzuverlässig geworden? In einer Welle der Hysterie nahm man jeden einzelnen Androiden mechanisch auseinander und setzte ihn mühsam wieder zusammen, während Hunderte von staatlichen Programmierern Tag und Nacht die Software überarbeiteten. Doch all der technologische Aufwand war vergebens: Die Rate fiel im dritten Monat unaufhaltsam auf katastrophale 19 %. Und das kam wohl daher, daß die Häscher und die Dienerschaft viele Mädchen bereits bei der Fahrt in den Elektrobussen fickten und besamten, was das Zeug hielt!

Marcus und Lea saßen währenddessen mucksmäuschenstill in der ersten Reihe fußfrei und lachten sich angesichts der ministeriellen Panik sprichwörtlich krumm. Das Desdemonerol fuhr der korrupten Priesterschaft mit eisiger Härte in die Glieder. In ihrer technokratischen Verblendung dachte kein einziger der Systemwissenschaftler daran, die unscheinbaren Samenspenden-Häuschen oder gar die Glasphiolen näher chemisch zu untersuchen. Stattdessen erhöhten die Behörden drastisch den Druck an der Basis: Die armen, verschreckten Mädchen in den Hütten mußten die Bürger nun im Akkord und ohne Unterlass ficken und wichsen, bis der Samen fast schon Blut spritzte. Das staatliche Sameninkasso florierte scheinbar besser denn je, denn der Hohe Rat glaubte in seiner Einfalt stur an das Gesetz der Masse: Die bloße Menge macht’s, dachten sie.

Als Reaktion auf das Ausbleiben der Schwangerschaften regierte das Regime mit nacktem Terror; mehr Köpfe als je zuvor rollten in diesen Wochen unter dem blutigen Henkersbeil auf den öffentlichen Plätzen, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Doch der Plan der Rebellion ging voll auf: Die Frauen des Planeten wollten verständlicherweise Kinder. Und weil die künstliche Besamung in den sterilen Fertilitätsfabriken trotz Hochbetriebs versagte und nur noch zwanzig von hundert Frauen schwanger wurde, verloren die Menschen die Angst vor den Strafen. Mehr und mehr verzweifelte Bürger nahmen das enorme Risiko auf sich, ihre Frauen und Töchter, ihre Tanten und Nichten im Geheimen auf die natürliche, fleischliche Manier mit Schwanz und Fotze zu besamen und zu schwängern — Henker und Todesstrafe hin oder her. Die Natur holte sich ihre Macht zurück, genau so, wie Marcus es vorausgesagt hatte.

Auf dem Schafott

„Henker ist derzeit der gefragteste Beruf“, seufzte Marcus schwer, als er die neuesten Berichte aus den Innenstadtbezirken studierte. Der nackte Terror des Regimes hatte absurde und grausame Ausmaße angenommen: Die verzweifelte Priesterschaft hatte die Anzahl der Schafotte auf den großen Plätzen und die Trupps der Henkersknechte kurzerhand vervierfacht. Tag für Tag rollten die Männerköpfe unter den unermüdlich niedersausenden Beilen, doch die Brutalität machte auch vor den Frauen nicht halt. Keine Frau, kein junges Mädchen konnte sich nun auf eine „Vergewaltigung“ berufen, um dem sicheren Tod zu entgehen. Sie kamen samt und sonders auf das blutgetränkte Schafott.

Die Henkersknechte vergewaltigten die schwangeren Mädchen am Fließband direkt auf der Richtstätte, vor den Augen des johlenden, vom System aufgestachelten Pöbels, bevor das Beil fiel. Dieses öffentliche fließbandmäßige Vergewaltigen per Staatsräson war der perfide Lohn und der eigentliche Anreiz für diese finsteren Gesellen, um ihren blutigen Dienst ohne Gewissensbisse zu verrichten. Doch was all diese Hinrichtungen en masse nicht mehr ändern oder aufhalten konnten, war der unaufhaltsam wachsende, brodelnde Unmut in der gesamten Bevölkerung. Die Stimmung war längst gekippt; Priester taten mittlerweile gut daran, die Tempelbezirke nur noch in Begleitung schwer bewaffneter Bodyguards zu verlassen, um nicht auf offener Straße gelyncht zu werden.

Und — ei perdautz! — ausgerechnet in den inneren Zirkeln der Macht zeigte das Desdemonerol seine psychologische Wirkung: Marcus’ Samen-Rebellen-Partei verzeichnete plötzlich eine Verfünffachung an Überläufern aus den Reihen der Priesterschaft selbst. Priester, die aus purer Wut und Protest über die Grausamkeiten ihrer eigenen Oberen die Seiten wechselten. Jeder wache Geist in der Gigacity konnte die dunklen Sturmwolken am Horizont aufziehen sehen; das drohende Wetterleuchten kam mit jedem Tag näher und näher. Der Sturm würde bald mit aller Macht losbrechen, und es gab kein Zurück mehr. Die Samen-Rebellen bewaffneten sich im Untergrund bis an die Zähne mit gestohlenen Militärwaffen, denn die Zeit für lange Palaver war endgültig vorbei. Heute, oder vielleicht morgen schon, würde das große, unbarmherzige Morden in den Straßen beginnen.

Marcus war zutiefst erschüttert und von Verzweiflung geplagt, als er in die Runde seiner Vertrauten blickte. Er war ein Mann der Schöpfung, der Zeugung und kein Schlächter — er wollte dieses blutige Morden nicht, das seinen entschlossenen Gefolgsleuten bereits wie eine unumstößliche Wahrheit ins Gesicht geschrieben war. Doch die Prophetin Thea hatte es von Anfang an gewusst. Ihre alten, warnenden Worte hallten nun wie ein düsteres Echo in seinem Kopf wider; sie hatte es ihm damals nur zu deutlich vorausgesagt. Der Thron der Freiheit würde auf Leichen gebaut werden, und das Blut der Schuldigen wie der Unschuldigen würde untrennbar an seinen eigenen Händen kleben.

Amanthea und Frankie

Amanthea und Frankie kamen Hand in Hand zum Abendessen und blieben mit klopfenden Herzen im Türrahmen stehen. Amanthea rang sichtlich nach Worten, überwältigt von der Bedeutung des Augenblicks, sodaß Frankie schließlich die Initiative übernahm. Mit fester, von tiefer Dankbarkeit erfüllter Stimme sagte er: „Lea, Marcus. Ihr habt uns vor fast drei Jahren nun aus der trostlosen Gosse geholt. Ihr habt uns die bedingungslose Liebe geschenkt, als wären wir eure leiblichen Kinder und kein wertloser Abfall aus der Gosse. Ihr habt uns ein warmes Dach und eine Familie voller Liebe und Fleischeslust geschenkt, und wir werden euch dafür bis zum allerletzten Atemzug lieben und ehren. Amanthea und ich, nun ja… wir sind uns in dieser Zeit sehr nahegekommen. Wir haben uns von ganzem Herzen zu lieben gelernt, und wir wollen es euch auf diese Weise einfach sagen und um euren Segen bitten. Danke, mehr ist es nicht.“

Lea stand langsam vom Tisch auf, während ihre Augen verdächtig glänzten. „Kinder, kommt sofort her und lasst euch verdammt noch mal drücken, sonst fangen wir hier alle noch an, wie die Schlosshunde zu heulen!“, rief sie mit brüchiger Stimme aus. „Und na klar, ihr bekommt ab heute das große Gästezimmer. Frankie, du gehst gleich nach dem Abendessen mit Marcus hinauf auf den Dachboden; da steht noch das schwere, alte Eichenbett vom Opa, ein großes Doppelbett, das nehmt ihr euch für euer neues Reich. Und verdammt noch mal, respektiert euch und liebt euch mit jeder Faser, sonst mache ich euch ein Donnerwetter, daß es nur so kracht!“ Marcus lächelte gerührt über Leas emotionale Ausbruch und wandte sich mit einem Augenzwinkern an die junge Frau: „Amanthea, du bist doch hier bei uns die gelehrte Rechtskundige… du hast doch bestimmt auch schon die einschlägigen Paragraphen für diesen Fall parat, oder!?“

Amanthea grinste über das ganze Gesicht, während ihr die Erleichterung ins Gesicht geschrieben stand. „Papa, natürlich habe ich die nötigen Paragraphen schon fein säuberlich auf meinem Spickzettel notiert! Wir sind adoptiert und dürfen laut Gesetz ganz offiziell heiraten, sobald ihr beide es uns genehmigt, Papa!“ Es folgten stürmische Umarmungen, liebevolle Küsse und ein Meer aus Freudentränen, das die dunklen Schatten der Außenwelt für einen kostbaren Moment vollständig vertrieb. Nur Marcus weinte nicht — noch nicht. Während er seine Familie fest im Arm hielt, blickte er stumm ins Leere. Er wusste genau: Der gewaltige Sturm im Untergrund war bereit. Er würde mit aller Brutalität loslegen, sobald der Funke übersprang und irgendjemand das entscheidende Streichholz in das Pulverfass warf.

Hochzeitsnacht

Marcus und Lea standen atemlos und wie angewurzelt vor der geschlossenen Tür zum Gästezimmer. Aus dem Inneren drang das unüberhörbare, rhythmische Krachen des schweren Eichenbetts; Frankie und Amanthea rammelten wild und laut, wollüstig grunzend und ungehemmt schreiend bereits seit Stunden, getrieben von der aufgestauten Hitze ihrer jahrelangen Nähe. Lea hatte mitten im Flur Marcus' Hand ergriffen und drückte sie fest an sich, sie brauchte in diesem Moment der Offenbarung überhaupt nichts zu sagen. Marcus brummelte mit tiefer, rauher Stimme vor sich hin, daß die Prophetin Thea es damals ganz genau vorausgesagt hatte: Tochter und Sohn des Anführers würden ein unzertrennliches Liebespaar werden. Lea sah ihn mit großen, nachdenklichen Augen an und wisperte leise: „Ja, woher die Thea das damals wohl gewusst hat? Die Kinder waren zu dieser Zeit noch gar nicht geboren, da hatte die Seherin es bereits auf den Tag genau gewusst. Verdammt, Marcus, das kann mir beim besten Willen niemand rational erklären!“

Hinter der schweren Eichentür herrschte kein zartes Tasten mehr, sondern die pure, ungezügelte Wildheit zweier Körper, die sich nach Jahren der Nähe endlich und zum ersten Mal im Fleisch gefunden hatten. Frankie und Amanthea rammelten seit Stunden, als gäbe es kein Morgen, getrieben von einem fiebrigen Rausch, der die klinische Kälte von Omnia mit jedem Stoß hinwegfegte. Frankie hatte sie fest an den Hüften gepackt, seine Finger gruben sich tief in ihr Fleisch, während er seinen strammen, pulsierenden Schwanz unbarmherzig und tief in ihre klatschnasse, enge Fotze rammte. Jedes Mal, wenn sein Schaft die prallen, feuchten Lippen passierte, klatschte ihr Becken laut und nass gegen seinen Bauch. Amanthea warf den Kopf wild zurück, die blonden Haare peitschten über die Laken, und sie stöhnte und schrie ihre Lust so laut heraus, daß die Wände des Hauses erzitterten. Sie war wie von Sinnen, krallte die Fingernägel in seinen Rücken und trieb ihn mit wilden, kreisenden Bewegungen ihres Schoßes nur noch tiefer in sich hinein.

„Fick mich, Frankie, fick mich härter!“, gierte sie atemlos, und er ließ sich nicht zweimal bitten. Mit schweißnasser Stirn hob er ihre Pobacken an, winkelte ihre Beine steil an und stampfte wie besessen in ihre zuckende Tiefe, genau gegen den G-Punkt, den Marcus ihr erklärt hatte. Die Hitze im Raum war zum Greifen nah. Frankie spürte, wie sich ihre glatt epilierte Fotze wie eine glühende Manschette um sein Glied saugte, ihn melkte und jeden Nerv zum Brennen brachte. Sie rammten sich entgegen, synchronisiert im Rhythmus des Fickens, bis der finale Sturm losbrach. Amantheas Perle pulsierte unter der rasenden und tobenden Reibung so heftig, daß sie laut aufjauchzte, während ihre Fotze in wilden, unkontrollierbaren Krämpfen zusammenschlug. Genau in diesem Moment des totalen Exzesses verlor auch Frankie jede Beherrschung: Mit einem tiefen, animalischen Grunzen stieß er bis zum Anschlag vor und schoss seine volle, heiße Ladung Samen in mächtigen, pulsierenden Schüssen mitten in ihr orgasmierendes Inneres, bis sie beide erschöpft, aber in Extase glühend ineinander versanken.

Nach diesem ersten, gewaltigen Ausbruch gab es für die beiden keine Katerstimmung, sondern nur die nackte Gier nach noch mehr. Die Stunden verrannen, das Kerzenlicht brannte herunter, doch das schwere Eichenbett kam nicht zur Ruhe. Frankie drehte Amanthea auf den Bauch, packte sie grob an den Hüften und zog ihr Becken hoch, sodaß sie auf allen Vieren vor ihm kniete. Ihr glatt epilierter Hintern glänzte schweißnass im Halbdunkel. Ohne Gnade setzte er seinen Schwanz, der unter ihren feuchten Berührungen sofort wieder steinhart geworden war, von hinten an ihre klatschnasse, geschwollene Fotze an. Mit einem tiefen Stoß versenkte er sich wieder ganz in ihr, und Amanthea schrie laut auf, als der pralle Schaft ihre strapazierten, heißen Wände erneut dehnete. Frankie begann ein unbarmherziges, stundenlanges Stampfen. Der Rhythmus war nun dunkler, schwerer, getrieben von der schieren Ausdauer des Fleisches, das sich einfach nicht sattsehen und sattficken konnte.

Amanthea genoss die schmerzhaft-schöne Fülle in vollen Zügen; sie stützte sich auf die Ellbogen, wandte das Gesicht zu ihm zurück und bettelte mit schmutzigen Worten nach jedem einzelnen Stoß. Sie fingen an, mit den Stellungen zu spielen, sich auszuprobieren, als müssten sie die verlorenen Jahre der Keuschheit in dieser einen Nacht wettmachen. Mal lag sie oben und ritt ihn wie eine Wildkatze, bis ihm der Atem wegblieb, mal drückte er sie flach aufs Kreuz und stieß so tief vor, daß sie dachte, er erreiche ihre Seele. Ihre Fotze war längst ein einziger, klebriger See aus ihrem Lustsaft und Frankies wiederholten Ergüssen, ein glitschiges Paradies, das bei jedem Stoß laut und matschig klatschte. Es war ein Marathon der Wollust, ein unermüdliches Ficken und Rammeln über Stunden hinweg, das erst ein Ende fand, als die ersten grauen Streifen des Morgengrauens durch das Fenster brachen und ihre völlig erschöpften, befriedigten Körper endgültig in die Kissen sanken. Frankie und Amanthea fickten diese Nacht zum ersten Mal, sie hätten es nie ohne die Erlaubnis von Marcus und Lea gemacht, das wäre Verrat gewesen. Kuscheln, Schmusen und den anderen pipifein zu wichsen, das ging in Ordnung, Lea und Marcus hatten dazu keine Einwände. Sie hätten vermutlich wohl auch ficken dürfen, aber sie fragten nie.




Sex vor der Revolution


Ja, der Sturm braute sich zusammen, doch unsere vier Lieben hatten noch drei Wochen Zeit, die fleischliche, geile Extase zu feiern.

Marcus lächelte und strich ihr sanft über die Wange. „Dann lass uns das Gerät erst einmal zur Seite legen, was meinst du?“ Er zog den Dildo behutsam aus ihr heraus, schaltete die Maschine aus und stellte sie auf den Nachttisch. Der Geruch ihres gemeinsamen Verlangens lag schwer in der kleinen Kammer, gemischt mit dem leicht metallischen Duft des Gleitgels.

Lea drehte sich zu ihm um, ihre Augen noch immer glasig vom Nachbeben ihres Orgasmus durch die Fickmaschine. „Ich will dich spüren“, flüsterte sie und ließ ihre Hand über seine Brust wandern, über die harte Muskelkulatur, die sich unter dem dünnen Stoff seiner Priesterrobe spannte. „Nicht Gummi und Motoren. Haut und Fleisch.“

Er nickte und stand auf, um sich zu entkleiden. Die schwarze Robe fiel zu Boden, darunter trug er nichts – wie es bei den Priestern üblich war, um stets bereit zu sein. Sein Schwanz war bereits wieder halb erigiert, noch feucht von der Maschine und seinem eigenen Samen. Lea betrachtete ihn gierig, wie er vor ihr stand, die Silhouette im Kerzenlicht.

„Komm her“, sagte sie und öffnete ihre Beine weiter.

Marcus kniete sich zwischen ihre Schenkel, beugte sich über sie und küsste sie zärtlich, während seine Hand zwischen ihren Beinen fortforschte. Sie war noch immer feucht, sowohl von ihrem eigenen Saft als auch von dem Wasser, das die Maschine in sie gepresst hatte. Seine Finger glitten mühelos in sie hinein, zwei, dann drei, schließlich seine Zunge und sie stöhnte in seinen Mund hinein.

„Du bist so eng“, murmelte er gegen ihre Schamlippen. „Die Maschine hat dich gut vorbereitet, aber sie ist nicht ich.“

„Nein“, keuchte Lea und griff nach seinem Schwanz, führte ihn an ihre Öffnung. „Fick mich, Marcus. Zeig mir, warum Fleisch, Vorhaut und Eichel besser ist als Plastik.“

Er drang mit einem tiefen Stöhnen in sie ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er vollständig in ihr versunken war. Sie umklammerte ihn mit ihren Beinen, presste ihn tiefer, wollte ihn ganz spüren, jeden Millimeter seiner männlichen Wärme im Gegensatz zum kalten Gummi der Maschine.

„Gib mir einen Moment“, flüsterte er und hielt still, genoss die enge Umklammerung ihrer Muskeln, die rhythmisch um ihn pulsierten. „Du bist unglaublich. So heiß, so eng, so lebendig.“

Dann begann er zu stoßen. Langsam zunächst, bedächtig, mit tiefen, kraftvollen Bewegungen, die ihren gesamten Körper zum Zittern brachten. Im Gegensatz zur Maschine, die mechanisch perfekt war, war Marcus unperfekt, menschlich – sein Atem ging unregelmäßig, sein Schweiß tropfte auf ihre Brüste, manchmal verlor er kurz das Gleichgewicht und musste sich neu abstützen. Und genau das machte es so viel besser.

„Härter“, flehte Lea und krallte ihre Finger in seinen Rücken. „Fick mich härter, Marcus. Ich will es spüren, morgen noch.“

Er beschleunigte sein Tempo, trieb seine Hüften schneller, kräftiger gegen sie, bis das rhythmische Schlagen ihres Fleisches laut durch das Zimmer hallte. Das alte Holzbett ächzte unter ihnen, protestierte gegen die heftige Bewegung, aber sie achteten nicht darauf. Lea warf den Kopf zurück, ihre Augen rollten nach hinten, während Wellen der Lust durch ihren Körper schwappten.

„Ja, ja, genau so“, stammelte sie unzusammenhängend. „Gleich, gleich komme ich, schon wieder.“

Marcus griff zwischen sie, rieb mit seinen Fingern ihren Kitzler im Takt seiner Stöße, und das war es – sie krallte sich an ihm fest, ihr Körper versteifte sich, und dann durchfuhr sie ein zweiter, noch intensiverer Orgasmus. Ihre Muskeln zogen sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, massierten ihn, lockten ihn regelrecht zum Höhepunkt.

„Ich kann nicht mehr“, keuchte er und ließ sich tief in ihr versinken, als sein eigener Samen aus ihm herausschoss, heiß und pulsierend, füllte sie aus, tropfte zwischen ihre Schenkel, eine klebrige, intime Mischung aus beiden Körpern.

Er blieb auf ihr liegen, atmete schwer, sein Herz hämmerte gegen ihre Brust. „Die Maschine“, sagte er schließlich mit einem schwachen Lachen, „kann das nicht. Sie kann nicht schwitzen, nicht zittern, nicht dieses Gefühl geben, wenn man gemeinsam kommt.“

Lea strich ihm über das Haar und küsste seine schweißnasse Stirn. „Nein“, stimmte sie zu, „aber sie ist eine gute Übung für die einsamen Nächte. Und manchmal“, fügte sie mit einem verschmitzten Lächeln hinzu, „will ich vielleicht beides. Dich *und* die Maschine.“

Marcus hob den Kopf und sah sie mit theatralisch hochgezogenen Augenbrauen an. „Beides?“

„Ein Doppeltes Vergnügen“, flüsterte sie und biss spielerisch in sein Ohr. „Stell dir vor, du fickst mich, während die Fickmaschine deinen Arsch bearbeitet. Oder ich benutze meine Maschine, während du mir in den Mund kommst. Die Möglichkeiten sind endlos, Marcus. Wir haben noch so viel zu erforschen.“

Er lachte, ein tiefes, zufriedenes Geräusch. „Du bist gefährlich, Lea. Gefährlich und wunderbar. Aber mein Arschloch ist keine Option, auf gar keinen Fall!“

Draußen ging langsam die Sonne auf, und durch die schmalen Fenster der Priesterzelle fiel das erste Morgenlicht auf die beiden nackten Körper, die verschlungen dalagen – zwischen der stillen Wichsmaschine auf dem Waschtisch und der ebenfalls verstummten Fickmaschine auf dem Nachttisch. Zwei Welten, die sich in dieser Nacht verbunden hatten: das Mechanische und das Menschliche. Und Lea wusste bereits, dass sie beides brauchen würde, um die langen, keuschen Tage mit einer knackigen Novizin zu überstehen – und die noch längeren, unkeuschen Nächte mit Marcus.

Frankie und Amanthea standen Hand in Hand unter der Tür. Frankies langer Fleischschwanz baumelte bis zum halben Oberschenkel herunter, schwer und voller Saft. Amanthea blickte beschämt zu Boden, als Lea ihre rotgeriebene Fozte sah. Sie legten sich zu den Eltern, kuschelnd.

Marcus hob den Kopf von Amatheas Schoß, sein Mund glänzte feucht im Morgenlicht. „Wir haben gerade erst angefangen, meine Liebe", sagte er mit einem rauhen, verführerischen Unterton. „Die Nacht war lang, aber unsere Säfte sind noch lange nicht erschöpft."

Frankie, der mit seinem athletischen Körper neben Lea lag, streichelte bereits über ihren Bauch, seine Finger wanderten zielstrebig nach oben zu ihren Brüsten. „Mutter hat uns beigebracht, sparsam zu sein", grinste er Lea an, während er ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern rollte. „Aber bei dir vergesse ich das immer."

Amathea seufzte tief, als Marcus seine Zunge erneut über ihren geschwollenen Kitzler gleiten ließ. „Frankie hat sich schon dreimal mit der Maschine befriedigt", verplauderte sie atemlos, ihre Hände gruben sich in Marcus' Haar. „Aber er ist immer noch hart. Diese Familie hat eben Ausdauer."

Lea lachte leise und öffnete ihre Beine weiter für Frankie, spürte, wie dessen Schwanz an ihrer Innenseite zuckte, bereit für sie. „Dann zeig mir, was du gelernt hast, mein Junge", forderte sie ihn heraus, ihre Augen funkelten aufreizend.

Frankie brauchte keine weitere Aufforderung. Er positionierte sich über ihr, sein langer, kräftiger Schwanz in der Hand, und rieb ihn zunächst an ihrer noch feuchten Spalte auf und ab, verteilte ihre und Marcus' Säfte als natürliches Gleitmittel. Dann drang er mit einem tiefen Stöhnen in sie ein, seine Hüften schnellten vor, tief und hart, wie es seine Art war – ungestüm, jung, voller unbändiger Energie.

„Gott, du bist eng", keuchte Frankie und begann, sie in einem harten, rhythmischen Tempo zu nehmen. „Enger als die Maschine, enger als alles."

Amathea, die zusehen wollte, drehte sich bei Marcus um, bot ihm ihren Hintern dar, während sie sich auf Ellbogen und Knie stützte. „Fick mich, Vater", flüsterte sie schamlos, blickte ihn über ihre Schulter an. „Wie du es Mutter gerade besorgt hast. Ich will spüren, dass ich zu dieser Familie gehöre."

Marcus richtete sich auf, sein Schwanz war wieder steif, glänzend von Amatheas Feuchtigkeit. Er packte ihre Hüften, positionierte sich hinter ihr, und drang mit einem tiefen, befriedigten Seufzen in ihre Fotze ein. Die beiden Paare fanden schnell einen gemeinsamen Rhythmus, das alte Bett ächzte unter dem Gewicht der vier verschlungenen Körper, das rhythmische Schlagen von Haut auf Haut erfüllte den Raum.

Lea erreichte zwischen sich und Frankie hindurch, um Amatheas hängende Brüste zu streicheln, während Marcus sie von hinten nahm. „Wir sind eine perfekte Familie", stöhnte Lea, ihre Finger gruben sich in Frankies Rücken, während sie den Blick mit Amathea teilte – Mutter und Tochter, verbunden durch das gleichzeitige Vergnügen, das ihre Männer ihnen gaben.

„Spritz in mich, Frankie", flehte Lea, ihr zweiter Orgasmus der Stunde baute sich schneller auf als der erste. „Füll mich aus, zeig mir, dass du mein guter Junge bist."

Frankie beschleunigte seine Stöße, trieb sich immer wieder tief in sie hinein, bis er sich steifte, zuckte, und mit einem lauten, animalischen Grunzen in ihr abspritzte, heiße, kräftige Ströße, die ihre Wände füllten und zwischen ihren Schenkeln hervorquollen.

Marcus, der den Anblick mitbekommen hatte, folgte kurz darauf, seine Finger krallten sich in Amatheas Hüften, als er tief in ihrer Fotze kam, sein Samen mischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit.

Die vier kollabierten schließlich auf dem Bett, ein Haufen aus glänzenden, atmenden Körpern, Händen, die sanft streichelten, Mündern, die sich zärtlich küssten. „Ich denke", sagte Marcus schließlich in die Stille hinein, „wir sollten die Maschinen für später aufheben. Für heute Abend. Ein Familienabend, wie er sein sollte."

Alle vier lachten, verschwitzt, glücklich, befriedigt – eine ungewöhnliche Familie, gebunden nicht durch Blut, sondern durch Wahl, Fleischeslust und Liebe.

Lea lächelte verschmitzt und reichte Amathea den noch feuchten Dildo aus Weichgummi. „Hier, meine Liebe. Aber sei vorsichtig, er ist noch eingestellt auf meine Vorlieben – das Tempo ist ziemlich hoch."

Amathea nahm das ovale Kästchen mit dem fleischfarbenen Schwanz in Empfang und strich mit den Fingern über die glatte Oberfläche. „Ich schaffe das schon", sagte sie selbstbewusst, ihre Augen funkelten herausfordernd. „Oder willst du ihn mir lieber selbst einführen, Mama Lea?"

Frankie, der neben Lea lag und sie noch immer liebevoll streichelte, lachte leise. „Amathea ist unersättlich. Sie hat noch vor einigen Stunden ihre eigene Fickmaschine drei Stunden lang laufen lassen, bis der Akku leer war."

„Und du warst neidisch", gab Amathea zurück, während sie sich auf den Rücken legte und die Beine spreizte. Ihre gerötete Fotze war noch feucht von Marcus' Samen, die Schamlippen geschwollen und offen. „Komm schon, Lea. Zeig mir, wie du ihn bei dir reinsteckst. Dieser Schwanz sieht ja völlig anders aus als meiner."

Lea setzte sich auf, ihr Körper noch warm von Frankies Samen, der langsam aus ihr herauslief. Sie nahm den Dildo und schaltete ihn kurz an, um die Einstellungen zu prüfen. Der Gummischwanz zuckte rhythmisch in ihrer Hand. „Ich stelle ihn auf sanft um", sagte sie und drehte an einem kleinen Rad an der Seite des Geräts. „Du bist ja noch jung, Amathea. Du brauchst keine harten Stöße, um zu kommen."

„Versuch es", flüsterte Amathea und öffnete ihre Beine noch weiter.

Lea beugte sich über sie, positionierte den Dildo an Amatheas Eingang und drückte ihn langsam, behutsam hinein. Amathea stöhnte auf, ihre Hüften wölbten sich entgegen, als der fleischfarbene Schwanz in sie glitt, Zentimeter für Zentimeter, bis der Ansatz an ihren Schamlippen anstieß.

„Nun drück den Knopf", keuchte Amathea geil.

Lea drückte, und der Dildo begann zu arbeiten – langsame, tiefe Stöße, die Amathea zum Aufstöhnen brachten. Aber Amathea wollte mehr. Sie griff nach Leas Hand, die den Dildo hielt, und drückte selbst auf den Beschleunigungsknopf.

„Härter", verlangte sie, ihre Stimme rau vor Lust. „Ich will es härter und schneller, Mama. Zeig mir, wie eine richtige Frau sich von der Maschine nehmen lässt."

Der Dildo beschleunigte, die Stöße wurden schneller, kräftiger. Amathea wand sich unter dem rhythmischen Pochen, ihre Hände griffen nach ihren eigenen Brüsten, rieben hart über die spitzen Nippel. „Ja, so", stöhnte sie. „So fickt mich die Maschine!"

Marcus, der zugesehen hatte, war wieder erregt. Er positionierte sich neben Amatheas Kopf, sein Schwanz – noch feucht von ihrem Saft und seinem eigenen Samen – schwebte vor ihrem Gesicht. „Wenn du schon so hungrig bist, mein Mädchen", sagte er rau, „dann nimm auch das hier."

Amathea öffnete gierig den Mund und nahm ihn auf, während die Maschine unermüdlich in ihre Fotze stieß. Der Anblick war obszön und erregend – Amathea, gefüllt an beiden Enden, ihre Augen verdreht vor Ekstase, während Lea die Maschine hielt und die Geschwindigkeit regulierte, und Frankie nebenan Lea von hinten umarmte, seine Hände auf ihren Brüsten, sein halbsteifer Schwanz in ihre Arschfalte gepresst.

„Sie kommt gleich", sagte Lea zu Marcus, beobachtete, wie Amatheas Muskeln sich um den Dildo anspannten. „Spürst du es?"

Marcus nickte, spürte, wie Amatheas Stöhnen in ihrem Mund um seinen Schwanz vibrierte. „Lass sie kommen, Lea. Mach sie fertig!"

Lea drückte den Turbo-Knopf – eine Funktion, die sie bisher nur selten genutzt hatte, sie starb beinahe in dem Wahnsinnsorgasmus. Der Dildo beschleunigte auf maximale Geschwindigkeit, ein blurartiges Pochen, das Amathea über den Rand trieb. Sie schrie Marcus' Namen, ihr Körper versteifte sich, und dann spritzte sie heftig, ihre Feuchtigkeit sprudelte um den Dildo herum, lief über den gläsernen Samenbehälter, der noch immer halb gefüllt war mit ihrem und Marcus' Saft.

Der Orgasmus schien endlos, eine Serie von Wellen, die durch ihren Körper peitschten, während die Maschine unermüdlich weitermachte, bis Amathea schlaff zurückfiel, den Mund öffnend, Marcus' Schwanz entgleitend, nur noch ein zitterndes, keuchendes Mädchen.

„Genug", wisperte sie schließlich, und Lea schaltete das Gerät aus, zog den naßglänzenden Dildo langsam aus ihrer Fotze heraus.

„Deine Maschine ist morgen wieder aufgeladen", sagte Frankie sanft und strich über Amatheas schweißnasse Stirn. „Aber bis dahin haben wir ja noch den ganzen Tag. Und wenn wir erst mal verheiratet sind ..." seine Stimme barach ab. Er konnte es gar nicht erwarten, bis sie heiraten konnten.

Amathea lächelte erschöpft, ihre Augen halb geschlossen. „Ich liebe diese Familie", murmelte sie. „So sehr."

Marcus fragte Frankie, wie es bei Tante Isabella gelaufen sei am vergangenen Wochenende?

Frankie grinste breit und ließ seine Hand über Leas Hüfte gleiten, während er sich an Marcus wandte. „Tante Isabella? Gott, ja, sie sieht immer noch unglaublich aus. Sie ist jetzt sechzig, aber diese Frau hat eine Ausstrahlung, die einen umhaut. Sie trägt immer noch diese engen Corsagen, und ihre Brüste...“ Er pfiff leise durch die Zähne. „Natürlich sind sie jetzt operiert, stehen wie bei einer Zwanzigjährigen, und sie lässt sich regelmäßig das Gesicht liften. Aber ihr Körper, Mann, der ist noch immer erstklassig.“

Amathea stöhnte leise, als Marcus sanft über ihre glatte, epilierte Scham strich, seine Finger glitten durch die feuchten Spuren ihrer Lust. „Erzähl weiter", drängte sie Frankie, ihre Augen halb geschlossen vor Wohlbehagen. „Was habt ihr gemacht?“

„Nun, eigentlich fast nichts“, Frankie räusperte sich, wurde rot, aber seine Augen funkelten aufgeregt. „Ich sollte eigentlich nur das Gästezimmer übernachten, aber am Abend, als ich zum Baden ging, stand sie dort im Flur, nur in einem durchsichtigen Negligé. Sie hat mich angesehen, diesen Blick, den sie damals im Kino hatte – diesen ‚ich-fick-dich-klein'-Blick – und dann hat sie gesagt: ‚Komm, mein Junge, lass Tante Isabella dir zeigen, warum sie früher die Königin des Bildschirms war.'“

Lea lachte leise und setzte sich auf, um besser zuhören zu können, während sie Frankies Schwanz in der Hand hielt und ihn sanft massierte. „Und? Hast du dich von ihr verführen lassen?“

„Wie könnte ich widerstehen?“ Frankie schloss die Augen, als Lea ihre Bewegungen beschleunigte. „Sie hat mich in ihr Schlafzimmer gezogen, dort standen überall noch alte Trophäen und Fotos von ihren Filmen. Sie hat mich auf ihr Bett gedrückt, sich über mich gebeugt, und dann... dann hat sie mir einen Blowjob gegeben, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Diese Frau hat Techniken, die sie über Jahrzehnte perfektioniert hat. Sie hat mich mit dem Mund gefickt, während sie sich selbst mit einem riesigen, schwarzen Dildo bearbeitet hat – ein Souvenir aus einem ihrer berühmtesten Filme, angeblich ein Nachbau von John Holmes' legendärem Schwanz. Sie hat mich einfach mit Leichtigkeit über den Jordan gefickt“, sagte Frankie mit verträumtem Blick – „keine Benachteiligung beabsichtigt, aber keine Frau außer meiner Mutter hat mich je so tödlich fertiggemacht, meine Güte!“

Marcus lachte tief, seine Finger waren nun in Amathea eingedrungen, die sich rhythmisch gegen seine Hand bewegte, während sie Frankies Geschichte lauschte. „Isabella war schon immer eine Gierige", sagte er nachdenklich. „Als sie noch mit mir verwandt war – bevor die Adoption und all das –, hat sie mich als Teenager schon verführt. Sie war damals dreißig, ich fünfzehn. Sie hat mir beigebracht, wie man eine Frau richtig leckt, wie man den G-Punkt findet, wie man orgiastischen Sex vorbereitet.“

„Sie hat mir dasselbe beigebracht", flüsterte Amathea und öffnete ihre Beine weiter für Marcus' Finger. „Als ich achtzehn wurde, hat sie mich zu sich eingeladen, einen ‚Frauenabend', hat sie gesagt. Am Ende lag ich auf ihrem Bett, und sie hat mich mit der Zunge zum Höhepunkt gebracht, immer und immer wieder, bis ich bettelte, dass sie aufhört. Sie hat gesagt, eine Frau muss wissen, was sie will, bevor sie einen Mann nimmt.“

„Wir sollten sie einladen", schlug Lea plötzlich vor, ihre Augen funkelten aufgeregt. „Ein Familientreffen. Isabella, wir vier – stell dir vor, was sie uns alles beibringen könnte. Ihre Erfahrung, kombiniert mit unseren... Maschinen und unserer Lust.“

Frankie stöhnte auf, als Lea ihren Griff fester um seinen Schwanz legte. „Sie würde kommen", keuchte er. „Sie hat gesagt, sie vermisst die alten Zeiten, das Ficken vor der Kamera. Sie würde es lieben, wieder im Mittelpunkt zu stehen, auch wenn es nur vor der Familie ist.“

„Dann ist es beschlossen", sagte Marcus und beugte sich hinab, um Amatheas Brustwarze zu küssen, während seine Finger immer schneller in ihrem Kitzler arbeiteten. „Nächstes Wochenende. Isabella kommt zu Besuch. Und bis dahin üben wir noch, damit wir ihrer Meisterklasse gewachsen sind.“

Amathea kam mit einem lauten Schrei, ihre Muskeln zogen sich um Marcus' Finger zusammen, während sie sich vorstellte, was nächste Woche geschehen würde – die alte Porno-Legende, ihre Mutter, ihr Bruder, ihr Vater, alle in einem Bett, alle nackt, alle hungrig nach mehr. Die Maschinen würden heißlaufen an diesem Wochenende, das war sicher.

Marcus zog sich zurück, sein Gesicht glänzte noch von Amatheas Feuchtigkeit, und setzte sich auf das Bett, die Beine unter sich geschlagen. Seine Augen waren ernst, fast traurig, als er die drei anderen musterte – Amathea, noch zitternd von seinem sanften Nachbeben, Frankie, dessen Schwanz in Leas Hand zuckte, und Lea selbst, die ihn mit hochgezogenen Augenbrauen ansah.

„Marc?", fragte Lea sanft und ließ Frankie los, schob sich näher zu ihm hinüber. „Was ist los?"

Er seufzte tief und strich sich über das Gesicht, wischte Amatheas Saft von seinen Lippen. „Ich meine es ernst", sagte er leise. „Diese ganzen Maschinen, diese... Apparate. Sie sind praktisch, ja, sie halten uns keusch, sie befriedigen uns, wenn niemand zum Ficken oder Wichsen da ist. Aber seht euch uns an – wir sind vier Menschen, die sich begehren, die sich lieben, und trotzdem reden wir nur noch über Motoren und Gummischwänze und Vintage-Fickmaschinen aus den Siebzigern."

Er griff nach Leas Hand, drückte sie fest. „Ich will euch spüren. Fleisch gegen Fleisch. Atem gegen Atem. Wenn ich in dich eindringe, Lea, will ich nicht daran denken müssen, ob der Akku der Maschine noch hält. Wenn ich Amathea berühre, will ich nicht hören, wie eine computergenerierte Stimme ‚junge Schlampe' flüstert. Ich will *euch*. Eure Geräusche, euren Schweiß, eure Säfte, euer Stöhnen."

Amathea rutschte näher zu ihm, legte ihren Kopf an seine Schulter. „Aber Papa Marcus, die Maschinen sind doch nur... Zusatz. Ein Spielzeug."

„Für dich vielleicht", sagte er und küsste ihre Stirn. „Für euch alle. Aber ich habe angefangen, mich zu fragen, ob wir sie nicht brauchen, weil wir vergessen haben, wie es ist, wirklich miteinander zu sein. Ohne elektronische Hilfe, ohne synthetische Stimmen, ohne programmierte Rhythmen."

Frankie setzte sich auf, sein Schwanz war halb erigiert, aber sein Gesicht zeigte Besorgnis. „Du willst sie wegwerfen? Die Wichsmaschine, die Fickmaschinen?"

„Nein", sagte Marcus schnell und lächelte schwach. „Nein, ich bin nicht dogmatisch oder blöde. Sie sind da, um uns herrliche Orgasmen zu geben, um uns zu befriedigen und zu entspannen, wenn wir es nötig haben; das ist okay. Wenn Lea sie will, wenn Amathea sie braucht, dann sollen sie sich in aller Ruhe ficken lassen. Ich will Lea selbst ficken, Amanthea wild reiten und ich will Frankie ordentlich mit der Faust wichsen, als würde ich eine spritzende Banane schälen. Aber ich möchte... ich möchte einen Pakt schließen. Einen menschlichen Pakt."

„Welchen?", fragte Lea leise.

„Dass wir, bevor wir jemals wieder eine Maschine einschalten, erst einmal versuchen, es allein zu schaffen. Dass wir uns Zeit nehmen, uns zu berühren, zu spüren, zu riechen. Dass wir Isabella nicht einladen, um ihre industriellen Geräte zu bewundern, sondern um zu lernen, wie eine Frau mit sechzig immer noch mühelos mit bloßen Händen einen Mann verrückt machen kann. Ohne Strom. Ohne Motoren."

Er sah jeden von ihnen an, seine Augen flehend. „Darf ich euch einfach nur nehmen? Alle drei? Ohne Maschinen, ohne Hilfsmittel, nur mein Körper und der eure? Heute Nacht, jetzt, bevor die Sonne aufgeht?"

Lea lächelte, ein warmes, echtes Lächeln, und nickte. „Ja, Marcus. Ja. Wir sind hier. Wir sind dein."

Amathea und Frankie nickten ebenfalls, und langsam, ganz langsam, legten sie sich wieder neben die Eltern – und legten die Maschinen, die bisher so zentral gewesen waren, beiseite. Nur für diese eine Nacht. Nur für Marcus. Nur für das Fleisch.




Der Sturm


Revolution

Die angestaute Wut von Generationen entlud sich in einem einzigen, apokalyptischen Fegefeuer. In der nächsten Nacht brach der Sturm mit einer Urgewalt los, die kein Halten mehr kannte. Niemand wusste im Nachhinein, wer das entscheidende Streichholz geworfen hatte, doch die Wirkung war absolut: Fast zeitgleich brannten die goldenen Kathedralen, die prunkvollen Priesterpaläste und der gesamte, jahrhundertelang unantastbare Tempelbezirk lichterloh. Sämtliche kirchlichen Bordelle brannten wie trockenes Stroh. Die Priesterinnen aus den Bordellen, die einst über die Körper der Frauen bestimmt hatten — selbst jedoch sich im sündigen Pfuhl des Bordels wälzten und sich Tag und Nacht ficken ließen, flohen nun nackt oder mit einem hastig an die Brust gedrückten Fetzen Stoff durch die rauchgeschwärzten Straßen. Gnadenlos wurden sie vom rasenden Mob eingeholt, vergewaltigt, geteert und gefedert — oder ganz einfach umgebracht. In dieser ersten, blutigen Nacht wurden an die 25.000 Priester und Systemträger umgebracht — genauso hart, herzlos und eiskalt, wie sie das Volk zuvor jahrhundertelang malträtiert und unterdrückt hatten.

Die verhassten Fertilitätsfabriken, die Symbole der seelenlosen Technokratie, wurden eine nach der anderen methodisch in die Luft gesprengt. Die Sprengsätze machten kurzen Prozess mit den sterilen Hallen, den Fertigungsanlagen, den medizinischen Robotern und einer Handvoll verzweifelter Priester, die sich dort in ihrer Todesangst vor dem Sturm versteckt hatten. Drei Tage lang wütete die Revolution ohne Unterlass in den Häuserschluchten der Gigacity. Es kostete tausende Menschenleben, und das Blut floss sprichwörtlich in den Rinnen der Straßen. Aber die Kompassnadel der Geschichte drehte sich unaufhaltsam und zähe um 180°: Die Samen-Rebellen behielten die Oberhand und gewannen nach drei Tagen des unerbittlichen Häuserkampfes alle entscheidenden Schlachten.

Marcus hatte sich während des gesamten Sturms in seinem Arbeitszimmer verschanzt. Über Handy, verschlüsselte Funkfrequenzen und flackernde Bildschirme koordinierte er die Truppen an den Brennpunkten, griff immer genau dort per digitalem Befehl ein, wo der strategische Einsatz des GHOST gebraucht wurde. Thea an seiner Seite lieferte im punktgenaue Hinweise — weiß der Kuckuck, woher die uralte Hexe den minutengenauen Hergang erfuhr? Seit drei Tagen und drei Nächten hatte er keine Sekunde mehr geschlafen. Seine Augen waren blutunterlaufen, die Nerven bis zum Zerreißen gespannt. Nun, da das dumpfe Grollen der Explosionen in der Ferne langsam verhallte, wich das Adrenalin einer bleiernen, lähmenden Erschöpfung. Zitternd steckte er das Funkgerät weg, drehte sich um und lehnte seinen schweren Kopf an Leas starke Schulter, um die brennenden Lider für ein paar kostbare Minuten der Ruhe zu schließen, während draußen eine neue Welt aus den Trümmern erstand.

Götterdämmerung

„Lea, lass uns zu Bett gehen. Morgen ist mein letzter Tag… Thea hat es mir prophezeit. Lass mich Abschied von dir nehmen, denn ich habe dich seit der Sekunde an geliebt, als ich dich damals aus diesem verdammten Scheißbordell herausgekämpft habe. Ich bereue keinen einzigen Fausthieb von damals, denn ich liebte dich vom ersten Augenblick an.“ Lea sah ihn mit traurigen, wissenden Augen an und brachte ihn sanft zu Bett; Marcus war so erschöpft, daß er augenblicklich in einen tiefen, bleiernen Schlaf fiel. Doch nach nur wenigen Stunden schreckte er auf. In seinen Träumen war ihm Thea erschienen, mahnend und eindringlich: Es blieben ihm nur noch wenige Stunden auf dieser Welt, und diese sollte er ganz nahe mit seinem Mädchen verbringen. Als er die Augen aufschlug, war die Seherin natürlich nicht da, doch die Botschaft brannte in seiner Seele. Er war sofort hellwach, drehte sich um und kuschelte sich atemlos an Leas warmen, vertrauten Leib. Er getraute sich nicht, ihr zu sagen, daß morgen auch ihr letzter Tag war, sie würden beide in derselblen Stunde sterben, hatte Thea gesagt. Angetrieben von der düsteren Vorahnung des Endes rammelten sie in einem fort, Gang auf Gang, ohne Pause und voller verzweifelter, wilder Wollust, bis der erste Hahn in der Ferne krähte. Danach ging er schweigend unter die Dusche und zog sein bestes Gewand an — eine bodenlange, schneeweiße Tunika mit prachtvollem, goldenen Saum.

Er verließ das Haus und lief im Laufschritt durch die rauchenden Trümmer zum alten, wuchtigen Palast im Tempelbezirk. Dort, hinter verrammelten Toren, hatte sich der letzte, verzweifelte Rest der früheren Priesterschaft verschanzt. Der Hauptmann seiner Samen-Rebellen trat an ihn heran und schlug vor, die Bastion einfach zu belagern und die Kerle da drin verhungern zu lassen. Doch Marcus schüttelte den Kopf, er hatte ganz andere Pläne. „Hauptmann“, sagte er mit Grabesstimme, „mein letzter Wille liegt in meinem Haus, bei meiner Ehefrau Lea. Handeln Sie bitte nach dem Sieg genau danach. Und nun geben Sie mir bitte das Schwert mit dem Ebenholzgriff. Ich gehe da jetzt hinein. Allein. Schonen Sie das Leben unserer Männer. Ich gehe allein.“ Der Hauptmann war sichtlich verwirrt, doch an der unverwechselbaren, autoritären Stimme erkannte er sofort den legendären Ghost. „Um das Testament kümmere ich mich persönlich, Herr. Aber das Schwert… ich verstehe nicht. Sie können Pistolen, ein Gewehr oder eine geladene Maschinenpistole haben, es ist alles hier im Arsenal!“ Sein ergrauter, kampferprobter Sergeant zupfte den Hauptmann am Ärmel und flüsterte: „Hauptmann, das alte Schwert ist unter den Bodenbrettern der Feldküche versteckt. Der Kochbulle hat irgendwas Wirres über einen Befehl im Traum schwadroniert, der Suffkopp! Ich hole es.“

Marcus nahm die schwere, wertvolle und uralte Klinge schweigend entgegen. Obwohl er in seinem ganzen Leben noch nie ein echtes Schwert in der Hand gehalten hatte, spürte er eine seltsame Vertrautheit; er befolgte Theas inneres Skript nun auf Punkt und Komma. „Ich gehe allein hinein, Hauptmann. Schonen Sie Ihre Männer, bitte“, wiederholte er. Er wandte sich um und ging los, doch drei seiner besten und treuesten Freunde — dieselben Männer, die ihm damals brüderlich ausgeholfen hatten, als es darum ging, die Lea zu schwängern — folgten ihm ungefragt mit nur zwei Schritten Abstand. Marcus blickte sich mit strengem Blick um, doch die drei schüttelten finster ihre Köpfe. „Du wirst ganz sicher nicht ohne uns da hineingehen, Marcus. Mach dich bloß nicht zum Affen!“ Gemeinsam stapften sie durch die brandgeschwärzten, von Rauch erfüllten Korridore des Palastes. Marcus lief voraus, denn er schien das Ziel im Inneren des Labyrinths genau vor Augen zu haben.

Mit der Wucht seines schweren Stiefels trat er die massive Holztür ein und rannte wie ein entfesselter Sturm in das verborgene Gemach. Er drehte sich wie ein rasender Wirbelwind um die eigene Achse und erschlug mit brutalen, wuchtigen Hieben so viele Priester, wie er nur konnte. Das Blut spritzte an die Wände, während seine drei Freunde beidhändig aus allen Rohren feuerten. Das markerschütternde Knallen der Mündungsfeuer dröhnte durch den Raum, bis nach wenigen Minuten keiner der Priester mehr stand — keiner der vierzig letzten Getreuen des alten Regimes. Doch es war noch nicht vorbei, nicht ganz. Marcus schritt durch die Leichen und trat den großen, prunkvollen hölzernen Lehnstuhl mit dem Stiefel um. Dahinter kauerte er: der Hohepriester persönlich, der oberste Verwalter allen menschlichen Unglücks auf Omnia. Ohne einen Augenblick des Zögerns holte Marcus aus und schlug dem Tyrannen mit einem schnellen, erbarmungslosen Schwerthieb den Kopf ab.

Keuchend drehte er sich zu seinen Freunden um: „Es ist vorbei… endgültig.“ Doch als er an sich herabblickte, stockte ihm der Atem. Seine strahlend weiße Toga färbte sich im Brustbereich rasant tief blutrot. Marcus knickte schwerfällig in die Knie. Wieso blutete er so stark? Wieso rann das heiße Blut unaufhaltsam an seinem Körper hinab… war das jetzt tatsächlich das prophezeite Ende? In diesem Moment gellten hinter ihm erneut Schüsse. Seine Freunde feuerten wie wild aus allen Rohren direkt über Marcus’ Kopf hinweg. Er drehte sich mühsam um und sah, wie der Stellvertreter des Hohepriesters von Dutzenden Kugeln durchsiebt hinter dem schweren Vorhang zu Boden sackte. Der Hundling hatte sich im Schatten versteckt und Marcus feige von hinten erdolcht; seine toten, verkrampften Finger umklammerten noch immer den Griff der blutigen Mordwaffe. Seine Freunde stürzten entsetzt vor und fingen seinen schweren Körper auf, bevor er auf den harten Boden prallte. „Nein, Marcus! Halte durch! Wir bringen dich in die Klinik, wir haben schon die Ambulanz angerufen!“, schrien sie durcheinander. Da flog die schwere Tür ein weiteres Mal auf. Lea stürzte atemlos, mit schweißnassen Haaren und gezücktem Revolver herein — es war der alte, ehrwürdige Armeerevolver seines Großvaters, stellte Marcus mit Schmunzeln fest, das Ding war nicht mal geladen. Sie starrte die blutverschmierte Szene an, und die Freunde wichen sofort ehrfürchtig zurück, um sie zu ihm zu lassen. Lea warf die Waffe beiseite, kauerte sich weinend auf den blutigen Boden und nahm Marcus’ schweren Kopf zärtlich in ihren Schoß.

Lea presste seinen Kopf fest an ihre Brust, während ihre Tränen unaufhaltsam auf seine blutbefleckte weiße Toga tropften. Sie beugte sich tief hinab, um sein immer schwächer werdendes Flüstern inmitten des dichten Pulverdampfs zu verstehen. „Du hast sicher gelesen… ich habe dem Neuen Rat Amanthea und Frankie als Architekten der neuen Welt vorgeschlagen“, hauchte er mit brechender Stimme. Lea nickte heftig, während ihr Schluchzen ihre Stimme erstickte. „Ja, ich habe es verstanden, mein Geliebter… keine Priester mehr, sondern Architekten. Ja, ich sorge dafür!“ Marcus lächelte matt, seine Augen wurden bereits glasig, doch er sammelte seine letzte verbleibende Kraft. „Gib Amanthea dieses Schwert… Thea will es so. Und gib ihr auch das alte Gerät, das in den Seidentüchern auf meinem Schreibtisch liegt. Amanthea wird der Stimme zuhören… sie wird die Prophetin verstehen. Thea will es so.“

Er schluckte schwer, und ein Schauder ging durch seinen sterbenden Körper. „Ich danke dir, Schwesterherz, die du mich durch dieses ganze wilde Leben begleitet hast… ich hätte dir heute Nacht wohl noch hundert Mal für alles zu danken gehabt. Aber die Kräfte verlassen mich rapide. Bleib dir selbst treu, kleine Schwester… heirate einen feinen, aufrechten Kerl und gib auf die Kinder gut acht. Sie sind das Beste, was wir dieser geschundenen Welt zu geben hatten.“ Ein letztes, liebevolles Zittern lag in seinen Worten, als er versuchte, nach ihrer Hand zu greifen. „Umarme sie in meinem Namen… und entschuldige mich bei Frankie. Ich habe die beiden heute Morgen im Schlafzimmer von außen eingesperrt, weil der hitzköpfige Dummkopf mich unbedingt zum Kampf begleiten wollte. Ich liebe dich, Lea… und ich liebe unsere Kinder…“ Sein Kopf sackte schwer zur Seite, der letzte Atemzug entwich seinen Lippen. Marcus, der Ghost, der Befreier von Omnia, war tot.

Lea stieß einen markerschütternden, gellenden Schrei aus, der durch die brandgeschwärzten Hallen des Palastes hallte. Sie drückte den leblosen Körper ihres Mannes an sich, wusch mit ihren Tränen das Blut von seiner Stirn und schwor sich im Stillen, daß sein Vermächtnis die neue Ära hell erleuchten würde. Draußen auf den Straßen jubelte das Volk über das Ende der Tyrannei, unwissend, daß der Mann, der ihnen die Freiheit geschenkt hatte, gerade seine Seele an die Sterne übergeben hatte.

Lea blickte mit tränenverschleierten, aber seltsam klaren Augen auf. „Carl, Louis, Engelbert — ihr habt gehört, was Marcus verlangt?“ Carl senkte tief betroffen den Blick, unfähig, den Schmerz in ihrem Gesicht zu ertragen. „Jedes einzelne Wort, Lea… — liebe, arme Lea“, antwortete er mit belegter Stimme. Lea blickte ihm direkt ins Gesicht, ein friedliches, fast schon entrücktes Lächeln auf den Lippen. Carl, ja, sie hatten ein ganzes wildes Jahr lang gefickt, um ein Kind zu machen. „Carl, mein Lieber… ich gehe mit ihm. Ich kann wohl nicht anders.“ Sie drückte Marcus’ kalt werdendes Gesicht noch einmal fest an ihre warme Brust, und in diesem Moment der absoluten Stille zog ihr ganzes Leben wie ein farbenprächtiger Film an ihr vorbei.

Sie sah ihn wieder vor sich, wie er damals in das verhasste priesterliche Bordell gestürmt war wie ein entfesselter Wirbelwind. Er hatte den fetten Prälaten mit einem einzigen, wuchtigen Fausthieb von ihren Schenkeln gefetzt und sie leicht wie eine Feder in seine starken Arme hochgehoben. Er war durch die prunkvolle Lobby gestürmt, hatte nach links und rechts so gewaltige Fausthiebe ausgeteilt, daß echte Zähne und falsche Gebisse im hohen Bogen durch die Luft flogen, und hatte sie einfach entführt. Er sei ihr leiblicher Bruder, hatte er im wilden Laufen gebrüllt, und seine Schwester sei ihm lieb und teuer — er würde sie niemals in diesem sündigen Drecksloch verrecken lassen, nie im Leben! Zu Hause hatte er die 15-jährige eigenhändig gebadet, mit heilenden Ölen gesalbt und parfümiert, um jeden Makel von ihr abzuwaschen. Sanft hatte er unter Wasser ihren Kitzler gewichst und lieb gelächelt, als sie zitternd und zuckend orgasmte. Niemandem zuvor hatte sie gestattet, ihren Kitzler zu berühren oder gar zu wichsen. Dann war er mit ihr an der Hand direkt in das Büro des Offizials gestürmt und hatte sie vom Fleck weg geheiratet. Sie war damals stumm vor Begeisterung gewesen. Ein Berg von einem Mann, der sie mir-nichts-dir-nichts aus den Fängen der Priesterschaft riss, sie danach sanft wie ein rohes Ei behandelte und sie zur Universität schickte, wo er sie beim Lernen unterstützte wie eine Eins.

Ein Mann, der niemals zögerte oder zauderte. Er hatte als dritter Mann überhaupt bei der Prinzessin Golda gelegen, der Tochter König Ludokars von Omnia Magna, und hatte sie ficken und lustvoll zum Schreien bringen dürfen — Golda, seine langjährige Freundin und Ziehmutter Amantheas. Als sie keine Kinder von ihm empfangen konnte, hatte er ohne falschen Stolz seine fünfzehn besten Freunde in ihre Arme gelegt, damit sie durch sie ein Kind empfangen konnte. Sie durfte diese feinen Kerle ein Jahr lang Tag und Nacht ficken, Marcus war da sehr großzügig und er wollte, daß sie ein Kind bekam. Die Freunde fickten sie mit großem Ernst und Respekt und schenkten ihr tausend Orgasmen und tonnenweise ihren Samen. Marcus saß in seinem Ohrensessel und nickte den beiden Fickenden ermunternd zu, vielleicht gibt es noch einen weiteren Gang, ein Dessert zum Abschluß? Er war der Mann, der ganz genau wusste, wo sie ihre Adoptivkinder finden würden. Der ihr den jungen Frankie an den Busen gelegt hatte, damit sie dem Knaben die Geheimnisse des Kindermachens beibrachte — und wie hatte der Bruder dabei schelmisch gegrinst! Derselbe Mann, der seine Amanthea in dieser einen, unvergesslichen Nacht so zärtlich zum Weibe gemacht hatte und beide Kinder auf der Universität studieren ließ. Der Frankies Schwanz wichste wie kaum ein anderer, der Amanthea seinen Samen mit vollen Händen einschenkte und ihr zeigte, wie sie beim Ficken immer zum Ogasmus kommen konnte. Leas Augen ruhten nun voller unendlicher Liebe auf seinem friedlichen, im Tod lächelnden Gesicht. Er hatte die gesamte Rebellion begründet und angeführt, vollkommen anonym aus dem Schatten heraus, weil er diese blödsinnige Heldenverehrung zutiefst verabscheute. Ein Genie, das die Revolution aus seinem Arbeitszimmer heraus besser koordiniert hatte als so mancher General an der Front. Und er war letztendlich hierhergekommen, um eigenhändig die hartnäckigsten Gangster-Priester ins Jenseits zu befördern und dem grausamen Morden an Frauen, Mädchen und Zivilisten ein schnelles Ende zu bereiten.

Leas heiße Tränen rannen unaufhörlich auf seine breite Brust. Noch heute Nacht hatte er sie gefickt wie nie zuvor im Leben; sie hatten in der vertrauten Missionarsstellung gefickt, im wilden Doggy-Style wie Wahnsinnige gerammelt und sich beim Löffelchen von der Seite her ganz tief und sanft beim Abspritzen gespürt. Eine gewaltige Welle aus Liebe, grenzenloser Zärtlichkeit und reinem Mutterstolz brachte ihr eigenes Herz zum Laufen. Doch das Herz lief und lief und lief überhastet, geriet ins Stolpern und blieb schließlich stotternd stehen — verwundert und ratlos fragend, was Lea eigentlich noch allein hier auf dieser Welt zu suchen hatte? Sie sollte doch bei ihm sein, bei ihrem ewigen Marcus, ihrem Bruder, ihrem Geliebten, ihrem Ehemann und ihrem Retter. Das Herz blieb einfach stehen, der treue, einfältige Tölpel.

Leas kraftloses Gesicht fiel vornüber auf seine blutdurchtränkte Brust. Ihre bleichen Lippen berührten seine Haut und färbten sich tief und unumstößlich rot — rot von seinem warmen Blut.

Vereint im Leben, unzertrennlich im Sterben.

Lea war tot.

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(Mit nur leichter KI-Unterstützung Gemini erstellt)