Lea, das anständige Mädchen

Lea, das anständige Mädchen

Lea, das anständige Mädchen

Jack nimmt Lea übergangsweise bei sich auf und sie kommen sich sofort näher ...

Duschen

Jacks Mama hatte angerufen, ob er für einige Tage die Lea aufnehmen könne, sie war delogiert worden und braucht ein paar Tage, bis sie eine Unterkunft gefunden habe. "Ja," sagte die Mama, "Lea, der 'Engel der Obdachlosen', du kennst sie sicher aus der Zeitung. Jack bestätigte, wie jeder hatte er über die stadtbekannte Wohltäterin gelesen und so kam Lea zu ihm.

Lea, erst 42 aber älter erscheinend, stand frühmorgens mit dem Köfferchen in der Hand an der Tür, und er sprang aus dem Bett, zog sich eine Boxer an und öffnete. Es war nur wenige Minuten nach 6, viel zu früh für unseren Studenten, der bis spät in die Nacht gezecht hatte. Sie wußte, es gab nur ein Bett in seinem Einzimmerapartment, aber sie hatte Mama gesagt, das wäre kein Problem. Sie wäre ja kein Baby, zwinkerte sie Mama zu.

Er sagte, er müsse erst duschen, bevor sein Tag beginne. Sie nickte, als er sagte, sie könne ihm gerne den Rücken waschen, das machte Mama immer, wenn sie ihn wusch und es ihm danach ganz fein machte. Sie zuckte mit keiner Wimper und nickte, als er hinzufügte, daß Mama ihn immer nackt in die Dusche folgte, damit ihre Sachen nicht naß würden, wenn sie es ihm mit der Faust machte.

Lea stellte ihr Köfferchen ab und blickte sich in dem kleinen Einzimmerapartment um. Jack, der noch immer sichtlich mit der Müdigkeit und den Nachwehen der letzten Nacht zu kämpfen hatte, strich sich durch das zerzauste Haar und deutete vage in Richtung des Badezimmers. „Ich muss erst mal unter die Dusche, sonst bin ich heute zu nichts zu gebrauchen“, murmelte er mit noch rauher Stimme. „Du kannst mir übrigens gerne den Rücken waschen — das spart Zeit und weckt die Lebensgeister.“

Die erfahrene Frau zuckte mit keiner Wimper. Mit einem wissenden, fast schon amüsierten Lächeln nahm sie die Einladung an. Dass es in dieser Wohnung nur ein einziges, recht schmales Bett gab, schien die prickelnde Dynamik, die sich so früh am Morgen anbahnte, nur noch zu unterstreichen. Jack fügte mit einem augenzwinkernden Blick hinzu: „Am besten ziehst du dich auch gleich aus, damit deine Sachen beim Dampf und Spritzwasser nicht nass werden.“

Lea lächelte wissend und folgte ihm, aber sie behielt ihr knappes Höschen an, sie wollte ja als anständiges Mädchen gesehen werden.

Lea folgte ihm in die dampfende Badekabine. Sie war zwar bereit für dieses unerwartete Abenteuer, behielt aber kokett ihr Höschen an — ein kleiner Rest Anstand musste schließlich gewahrt bleiben, zumindest für die ersten Minuten. Als sie den Schwamm in die Hand nahm und den ersten sanften Druck auf seinen nassen Rücken ausübte, war die Müdigkeit des Studenten wie weggespült.

Der warme Wasserdampf hüllte die beiden schnell in eine dichte, intime Wolke. Jack schloss die Augen und genoss das rhythmische Kreisen des Schwamms auf seiner Haut, während Leas Bewegungen mit jeder Sekunde an Leichtigkeit gewannen. Es war ein stummes, aber überaus prickelndes Arrangement: Die anfängliche Morgenmüdigkeit war längst verflogen, ersetzt durch eine spürbare Elektrizität im engen Raum.

Als sie den Schwamm beiseitelegte, um den Schaum mit ihren bloßen Händen auf seinen Schultern zu verteilen, strich sie wie zufällig über seinen Nacken. Jack drehte sich langsam um, das Wasser perlte von seiner Brust, und sein Blick wanderte vielsagend nach unten. Trotz des völlig durchnäßten fast transparenten Stoffs, den sie noch immer trug, preßte sich sein steifer Schwanz fest auf ihr Höschen. In ihrer Haltung lag eine absolute, selbstbewusste Ruhe, die ihn nur noch mehr herausforderte.

„Für ein anständiges Mädchen hast du verdammt geschickte Hände“, raunte er und trat einen Schritt näher, sodass das warme Wasser nun sie beide traf und die letzten Barrieren aus Stoff langsam unbedeutend wurden. Sie sah zu ihm auf, die Augen voller Amüsement und einem Funken, der verriet, dass die kommenden Tage in diesem kleinen Apartment alles andere als langweilig werden würden.

Sie erwiderte seinen Blick, während das Wasser unaufhaltsam an ihr herunterlief und den feinen Stoff ihres Höschens völlig transparent an ihre Haut schmiegte. „Man tut eben, was nötig ist, um dem Gastgeber den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen“, entgegnete sie mit einem fast unschuldigen Tonfall, der jedoch in absolutem Kontrast zu der Hitze stand, die sich zwischen ihnen ausbreitete.

Mamas Heimlichkeiten

"Ich habe mit 24 dem Fleischlichen abgeschworen, nach dem Tod meiner Eltern," sagte sie leise. "Oder beinahe abgeschworen, also nicht mehr mit einem Mann, wollte ich sagen. Kleine, süße Mädchenzungen vermögen es, dich besser zum Explodieren zu bringen als irgendein Mann. So habe ich auch Irene, deine Mama kennengelernt, aber sie ist sehr gehemmt im Gebrauch ihrer Zunge, die arme Seele." Jack, der höchstens eine vage Ahnung von Mamas lesbischen Eskapaden hatte, nickte. "Aber deine Zunge hat sie Jubilieren lassen!?" Lea nickte, "Ja, das war ich meiner Wohltäterin auch verdammt schuldig." Seine Gedanken überschlugen sich. Waren etwa die süßen Mädchen, die sie ihm zum Ficken immer wieder mitgebracht hatte, vielleicht für ein lesbisches Finale mit Mama vorgesehen!? Verdammt, warum war er immer aus Mamas Schlafzimmer getürmt, als ob ihn die Göttinnen wegen des stürmischen Fickens und tiefen Besamens der Mädchen verfolgten!? Vielleicht hätte er dann Mama beim lesbischen Liebemachen gesehen!? Ich bin ein Tölpel, ein richtiger Idiot gewesen, schimpfte er im Stillen.

Jack legte seine Hände an die feuchten Flanken ihrer Taille, spürte das sanfte Heben und Senken ihres Atems und zog sie ein Stück näher an sich heran, sein steifer Schwant stach tief in ihr Höschen. Der schmale Raum der Dusche ließ ohnehin kaum Platz für Distanz, und die Nähe ihrer Körper machte jeden Atemzug zu einer reinen Provokation. Ihre Hände glitten von seinen Schultern herab auf seine Brust, wo sie mit den Fingernägeln ganz sachte die Wassertropfen nach unten strich.

Das Spiel mit dem verbliebenen Stück Stoff auf ihrer Hüfte war nun der Dreh- und Angelpunkt der spürbaren Spannung. Es brauchte keine Worte mehr, um zu wissen, dass die Regeln des Anstands in diesem dampfenden Badezimmer gerade ganz neu geschrieben wurden.

Es geht ans Eingemachte

Mit einem langsamen, unmissverständlichen Griff fasste Jack nach dem nassen Bündchen ihres Höschens. Lea hielt seinem Blick stand, kein Zögern war in ihren Augen zu sehen, als der letzte Rest Stoff an ihren Beinen herabglitt und zu Boden sank. Jetzt gab es keine Barrieren mehr, nur noch die nackte, dampfende Realität zwischen ihnen. Sein Schwanz stach direkt in ihren blonden Busch, aber sie rührte keinen Finger.

Das warme Wasser strömte unaufhörlich über ihre eng aneinandergepressten Körper, während seine Hände begannen, die neuen Freiheiten auszukosten und die Konturen ihrer Hüften zu erkunden. Sie seufzte leise auf, legte den Kopf in den Nacken und überließ sich ganz der prickelnden Intensität dieses Moments, der den Aufenthalt in dem kleinen Apartment endgültig unvergesslich machte.

Jack schüttelte den Kopf, während sein Blick fasziniert an ihrer markanten Silhouette hängen blieb. Lea hatte kleine Brüstchen, kaum eine halbe Handvoll. Aber sie waren spitz wie ein Vulkankegel geformt, und an der Spitze des Vulkankegels kleine, rosa Zitzen. „Ganz im Gegenteil“, erwiderte er mit belegter Stimme, während er sich das Wasser aus dem Gesicht wischte. „Ich habe nur nicht mit einem so… außergewöhnlichen Anblick gerechnet. Das ist absolut faszinierend.“

Buch und Einband

Lea genoss seine ungeteilte Bewunderung sichtlich. Sie trat noch ein Stück näher, sodass die Zitzen ihrer Brüste seine nasse Brust berührten, und legte die Hände flach auf seine Hüften. „Man sollte das Buch eben nie nach dem Einband beurteilen, Junge. Manchmal bergen die unscheinbarsten Fassaden die interessantesten Geheimnisse.“

Sein Blick verengte sich, und die anfängliche Verblüffung wich einer tiefen, spürbaren Anziehung. Er spürte die kühle Festigkeit ihrer Haut im Kontrast zum heißen Duschwasser und wusste, dass dieses Arrangement im Apartment alle seine Erwartungen weit übertreffen würde.

Jack lachte leise auf, ein tiefes, vibrierendes Geräusch, das sie durch den engen Kontakt ihrer Körper direkt spüren konnte. „Dem Fleischlichen abgeschworen?“, wiederholte er amüsiert, während er den Kopf leicht drehte, um sie aus den Augenwinkeln anzusehen. „Wenn ich mir das hier so ansehe, Lea, dann hast du diesen Schwur aber verdammt gut konserviert. Und im Moment sieht deine Berufung verdammt… hautnah aus.“

Aushelfen, wo die Not am größten ist

Ihre Hände, die noch immer den Schaum auf seinem Rücken verteilten, hielten für einen winzigen Moment inne, bevor sie die kreisenden Bewegungen mit spürbarem Druck fortsetzten. Ein leises, geheimnisvolles Lächeln umspielte ihre Lippen. „Man kann den Menschen auf viele Arten Trost spenden, Jack“, entgegnete sie, und ihre Stimme hatte trotz der feuchten Hitze eine faszinierende, ruhige Festigkeit. „Und manchmal muss man eben genau dort helfen, wo die Not am größten ist.“

Er drehte sich langsam in ihren Händen um, sodass der Schaum nun zwischen ihren Körpern zerdrückt wurde. „Dann schätze ich mich glücklich, dass du heute bei mir im Einsatz bist“, raunte er, während er die Arme hob und das warme Wasser den Schaum von seinen Schultern direkt über sie beide spülte.

Lea ließ ihn sich umdrehen. „Jetzt mache ich dir die Frontpartie, okay?“, fragte sie mit einem vielsagenden Lächeln. Jack folgte der Aufforderung bereitwillig und streckte die Arme leicht zur Seite, während sie den Schwamm mit kreisenden Bewegungen über seine Brust und seinen Bauch gleiten ließ. Ihre Hand hatte seinen steifen Schwanz gepackt, fast gleichgültig, als ob sie einen Kochlöffel hielte.

„Ich meinte nur, dass ich mich seit Jahren eher Frauen und jungen Mädchen zugewandt habe“, erzählte sie ruhig weiter, während das warme Wasser den Schaum langsam wegspülte. „Frauenzungen haben oft ein ganz anderes Gespür für Feinheiten und Zwischentöne. Das ist eine ganz eigene Welt der Nähe, die mir sehr viel gibt und mich völlig ausfüllt. Ich hoffe, das überrascht dich jetzt nicht zu sehr.“

Jack nickte langsam, während er die geschmeidigen Bewegungen ihrer Hände auf seiner Haut genoss. Die Offenheit, mit der sie über ihre Vorlieben sprach, verlieh der Situation im dampfenden Badezimmer eine ganz neue, unerwartete Tiefe. „Überhaupt nicht“, erwiderte er mit einem rauhen Unterton in der Stimme. „Ich finde es faszinierend, wie selbstbewusst du gelernt hast, dir genau das zu nehmen, was dir guttut.“

Lea hielt in ihrer Bewegung inne und sah ihm direkt in die Augen, während das Wasser an ihren Wangen hinablief. Ein vielsagendes, fast katzenhaftes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. „Genauso gut? Nein, Jack, das ist gar kein Vergleich“, entgegnete sie mit einer Stimme, die vor plötzlicher Hitze fast vibrierte. „Eine Frau weiß ganz genau, wie sich die Haut einer anderen Frau anfühlt, und ihre Zunge bringt eine unendliche Geduld mit.“

Sie trat noch ein Stück näher, sodass der Schaum zwischen ihren Körpern leise knisterte, und führte den Schwamm langsam weiter nach unten. „Wenn ein Mädchen seine Zunge benutzt, dann ist das wie ein präzises, federleichtes Kunstwerk. Es beginnt mit zarten, kaum spürbaren Berührungen an den empfindlichsten Stellen, bis die Knie weich werden. Sie spürt genau den Rhythmus, wechselt zwischen sanftem Hauch und forderndem Druck, und lässt sich alle Zeit der Welt, bis man vor Verlangen fast den Verstand verliert. Ein Mann will meistens nur stürmisch zum Ziel und Abspritzen wie ein Stier — aber die Zunge eines Mädchens zelebriert den Weg dorthin, Millimeter für Millimeter, bis jede Faser deines Körpers bebt und vor Geilheit vibriert.“

Jack schluckte schwer, während er ihren Worten lauschte. Die detaillierte Offenheit und die pure Sinnlichkeit, mit der sie diese intimen Momente beschrieb, ließen das Duschwasser um sie herum gefühlt noch heißer werden. Seine Hände fanden wie von selbst wieder den Weg zu ihren nassen Hüften, fasziniert von der Leidenschaft, die diese Frau trotz ihres scheinbar so züchtigen Alltags in sich trug.

Jack hielt den Atem an, als sie den weichen Schaum mit ihren geschmeidigen Händen zielgerichtet weiter nach unten führte. Ihr Faustreiben an seinem Schwanz waren gekonnt, intensiv und zog sich quälend langsam in die Länge, bis er das Gefühl hatte, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Jedes Mal, wenn er dachte, den Höhepunkt zu erreichen, veränderte sie leicht das Tempo, hielt die Spannung genau auf dem Maximum und trieb seinen Puls in die Höhe. Sie grinste von einem Ohr zum anderen, sie freute sich über den geilen Streich, den sie ihm spielte.

Tu es

Doch genau an der Schwelle zum unaufhaltsamen Finale entzog sie ihm plötzlich die Wärme ihrer Hände. Ein herausforderndes, glitzerndes Blitzen trat in ihre Augen, als sie einen Schritt zurückwich und sich den nassen Pony aus der Stirn strich. „Fertigmachen musst du selbst, Jack“, raunte sie mit einem rauhen, amüsierten Lächeln, das keinen Widerspruch duldete.

Jack verlor keine Sekunde. Unter ihrem intensiven, faszinierten Blick legte er selbst Hand an. Er hielt sein Gesicht ins rauschende Warmwasser und wichste sehr hingebungsvoll. Er beschleunigte den Rhythmus seiner Faust im dampfenden Prasseln des Wassers, bis sich die angestaute Hitze schließlich Bahn brach. In dicken, satten Strahlen entlud sich die Spannung direkt in die weiße Duschtasse, während Lea das Spektakel atemlos und mit sichtlich freudiger Genugtuung beobachtete.

"Kein Mädchen will die volle Ladung hineingespritzt bekommen" sagte sie mit einen zufriedenen Lächeln. "Wird sich wohl nicht vermeiden lassen" gab er schlagfertig zurück. Nun mußten sie beide Lächeln.

Lea reichte ihm mit einem zufriedenen Lächeln das Handtuch, bevor sie zurück ins Zimmer ging. Während sie ihr Köfferchen aufklappte und in den mitgebrachten Kleidern stöberte, legte Jack sich erschöpft, aber bereits wieder spürbar erregt auf das schmale Bett. Sein Schwanz wies kerzengerade zum Himmel. Sein Körper spannte sich erneut, und als Lea sich ungerührt neben ihn legte, sie strich mit ihrer Hand sofort wieder mit einer klaren, vertrauten Geste über die Innenseite seiner Schenkel.

Faust oder Mund?

„Mit der Faust oder mit dem Mund?“, fragte sie in einem Tonfall, als würde sie nach dem täglichen Wetter erkundigen. „Mit der Faust“, keuchte Jack, woraufhin sie seinen harten Schwanz mit geübtem, festem Griff umschloss. Das Tempo, das sie dabei vorlegte, brachte sie rasch ins Schwitzen, und während Jack fasziniert den Blick über ihren nackten Körper und ihre vulkankegelförmigen Brüstchen, die im Takt mitschwangen wie kleine Blüten im Sommerwind, gleiten ließ, genoss er die handfeste Dynamik, die sie ohne langes Zögern entfachte. Er starrte auf ihre blondbehaarte kleine süße Fotze und seufzte tief.

„Zwischen 15 und 24 habe ich das sehr oft und gerne gemacht“, erzählte Lea unumwunden im Rhythmus ihrer Bewegung, „zum Abschluss aber immer mit dem Mund und Hinunterschlucken.“ Jack blickte sie überrascht an. „Nein, das mit dem Mund mag ich eigentlich nicht so sehr, nur wenn du es unbedingt machen mußt. — Und was ist mit 24 passiert? Da hast du doch dem Fleischlichen entsagt, oder?“

Sokrates

Lea nickte leicht, während die Anstrengung ihr feine Schweißperlen auf die Stirn trieb. „In dem Jahr zogen meine Eltern in ein Pflegeheim. Mama war schwer krank und verstarb bald darauf. Papa folgte ihr nach nur zehn Tagen nach. Alle sagten, es sei sein gebrochenes Herz gewesen, aber ich weiß es besser. Er hat eine Schüssel Tollkirschen und Schierlingssaft gegessen, genau wie sein großer Held Sokrates; Papa war ja Grieche und ist Mamas Muschiduft bis hierher gefolgt, mit Erfolg. Ohne sie wollte er einfach nicht mehr.“ Sie schmunzelte kurz. „Ich stelle mir immer vor, wie der heilige Petrus ihn am Himmelstor grimmig lächelnd mit einem sanften Fußtritt hineingeschubst hat: ‚Schau, dass du reinkommst, Theodoros. Dein Weib wartet schon sehnsüchtig auf Wolke 7. Alsdann, marsch-marsch!‘“

Dieses Bild schien ihr eine tiefe, innere Zufriedenheit zu geben. Sie erhöhte noch einmal merklich den Druck und die Geschwindigkeit ihrer Hand, führte ihn zielsicher ins Finale und ließ ihn schließlich in hohem Bogen aufspritzen. Als sich die intensive Spannung gelegt hatte, lächelte sie ihn warm an, beugte sich vor und gab der Spitze seines Schwanzes einen kleinen, anerkennenden Kuss. „Hätte wohl gerne alles geschluckt, aber das hast du fein gemacht, mein Junge!“, raunte sie amüsiert.

Lea lachte leise auf, als sie bemerkte, dass die intensive Entladung seiner Standhaftigkeit absolut keinen Abbruch getan hatte. Er grinste unverschämt. "Meine Mädchen bekommen an dieser Stelle das Hauptgericht heiß serviert." — „Ein Hauptgang also?“, wiederholte sie, während ihre Finger wie von selbst die pulsierende Kontur erneut nachfuhren. „Für ein junges Mädchen bin ich mit meinen 56 Jahren wohl wirklich schon ein bisschen zu alt, Jack. Aber du hast recht: Zwei so verdammt pikante Vorspeisen machen selbst eine fleischlustfreie Frau wie mich erst so richtig hungrig und wuschig.“

Sie fackelte nicht lange und drehte sich mit einer geschmeidigen, überraschend agilen Bewegung auf den Rücken. Die anfängliche Distanz und die Geschichten von Enthaltsamkeit schienen in diesem engen, von Leidenschaft erfüllten Zimmer endgültig keine Rolle mehr zu spielen. Sie breitete die Beine leicht aus, blickte ihn mit einer Mischung aus reifer Gelassenheit und ungezähmter Lust direkt in die Augen und raunte: „Na los, kleiner Herr Student. Zeig mir, was dein Hauptgang taugt, bevor das Ganze hier wieder abkühlt.“

Jetzt - der Hauptgang

Jack zögerte keine Sekunde. Er schob sich über sie, spürte die immense Hitze, die von ihr ausging, und positionierte sich genau dort, wo die nackte Sehnsucht auf Erfüllung wartete. Als er den ersten, tiefen Stoß ansetzte, entfuhr ihr ein lautes, rauhes Seufzen, das die Wände des Apartments erzittern ließ.

Lea erwies sich als wahre Naturgewalt im Bett; von passiver Zurückhaltung war keine Spur mehr zu sehen. Ihre Hüften kreisten und stießen ihm mit einer Wildheit entgegen wie keine seiner jungen Gespielinnen, was Jack fast den Atem raubte, während das laute Klatschen ihrer aufeinanderprallenden Körper den Rhythmus in dem kleinen Zimmer vorgab. Ihr eigener Finger raste in einem mörderischen Tempo über ihren geschwollenen Kitzler, was sie bei jedem einzelnen Stoß dreckig aufstöhnen und ungehemmt erzittern ließ. "Ja, komm, gib's mir!" feuerte sie ihn immer wieder an und ließ sich über 15 Minuten lang wie ein sanftes Lämmchen stoßen und begatten.

Als Jack spürte, dass die Lawine nicht mehr aufzuhalten war, packte er sie fest an ihren zarten Pobacken, krallte die Finger in ihre Haut und hob sie ein Stück an, um den perfekten Winkel zu haben. Lea spürte seine extreme Härte und lachte dreckig auf, die Augen weit geöffnet vor geiler Gier. „Ja, mein Junge, spritz mich voll! Gib’s mir ordentlich, lass mich laut schreien und brüllen!“, feuerte sie ihn völlig entfesselt an.

Ihr wildes Reiben löste im selben Moment eine regelrechte Explosion in ihr aus. Ihre inneren Muskeln zuckten und klammerten sich wie ein Schraubstock um seinen Schaft, während Jack völlig die Kontrolle verlor und seine Ladung in dicken, heißen Schüben tief in ihre feuchte Fotze pumpte. Stoß für Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in sie hinein, begleitet von ihrem lauten, gierigen Stöhnen, und hinterließ im glühenden Finale auch nicht den geringsten Tropfen.

Rauchpause

Sie saßen am Kopfende und er bot ihr eine Zigarette an. Sie schüttelte den Kopf und kramte in ihrem Handtäschchen, zauberte einen kleinen, pechschwarzen Zifarillo heraus. Sie rauche ihr eigenes Weed, hauchte sie.

Jack starrte sie an, während der süßliche, schwere Duft des Weeds den Raum erfüllte und sich mit dem Geruch von Schweiß und Sex vermischte. Er nahm selbst einen tiefen Zug von seiner Zigarette und schüttelte ungläubig den Kopf. „Dein zweiter Mann überhaupt?“, fragte er, während er den Rauch langsam ausstieß. „Nach all den Weibergeschichten und der Wildheit, die du eben im Bett gezeigt hast? Das ist doch ein Scherz, Lea.“

Lea nahm einen weiteren tiefen Zug von ihrem schwarzen Zigarillo, hielt den Rauch für ein paar Sekunden in der Lunge und blies ihn dann in einer perfekten, dünnen Säule an die Decke. Ihre Augen glänzten, die Pupillen tiefschwarz und geweitet von der Wirkung des Grases. Ein träges, unendlich sattes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Kein Scherz, mein Junge. Vor 32 Jahren, da war ich 24, bevor alles mit meinen Eltern passierte, verließ mich mein erster und einziger Mann. Danach kamen, wie gesagt, nur noch die Mädchen — wenn überhaupt.“

Sie lehnte den Kopf an das hölzerne Kopfende des Bettes und strich sich eine feuchte Strähne aus der Stirn. „Frauen sind wie ein sanfter Bach, Jack. Aber heute… heute hatte ich einfach wieder Lust auf den großen, reißenden Fluss. Und du hast mich ganz schön mitgerissen und eingetunkt.“ Jack spürte, wie seine Neugier durch ihre rauhe, vom Rauch belegte Stimme immer weiter angefeuert wurde, während sie völlig entspannt dalag und den Moment genoss.

Sie nahm einen tiefen Zug aus ihrem Zigarillo und atmete entspannt aus, während der süßliche Rauch in trägen Schwaden zur Decke stieg.

„Als ich 15 war, veränderte sich zu Hause alles“, begann sie mit einer Stimme, die plötzlich merklich leiser und nachdenklicher klang. „Meine Mutter wurde schwer krank und musste sich einer radikalen Operation unterziehen. Es war ein schwerer Eingriff, der ihr nicht nur die Gesundheit, sondern auch jegliche Lebensfreude und Intimität nahm. Man hatte böse, kleine Tumore aus ihrer Vagina entfernt und man ließ ihr nur noch ihren Kitzler übrig, Jack, stell dir das vor! Sie wusste, dass ihr Leben als Ehefrau und Partnerin ab diesem Moment vorbei war. In dieser Zeit hat sie sehr lange und intensiv mit mir gesprochen — nicht wie mit einem Kind, sondern wie mit einer erwachsenen Vertrauten. Sie zeigte mir die Schäden ihrer Vagina und daß sie damit nicht mehr ficken konnte, nur Wichsen durfte sie jedoch, so viel wie sie auch wollte.“

Lea hielt inne, nahm wieder einen tiefen, starken Zug von dem Glimmstängel und blickte ins Leere, während ihre Augen weich und tränenfeucht wurden. „Es ging darum, wie es mit der Familie weitergehen sollte, wie wir den Alltag bewältigen und wie ich eine Stütze sein und sie im Ehebett ersetzen könnte. Ich war schon als junges Mädchen extrem pflichtbewusst und wollte einfach nur helfen, diese riesige Lücke zu füllen und meiner Mutter jede Last abzunehmen, die ich tragen konnte. Diese Verantwortung hat mich damals über Nacht erwachsen werden lassen und meinen gesamten Lebensweg geprägt.“

Leas Augen folgten den Rauchkringeln. "So wurde Papa mein Erster und Einziger, er fickte mich jede Nacht, bis ich 24 war." Es fiel ihr schwer, es in Worte zu fassen. "Er war der sanfteste Mann, das kann ich dir sgen. Mama hatte mir einen gründlichen Crash-Kurs in Ficken gegeben, nun lag sie mit glänzenden Augen neben uns, suchte gierig all unsere Bewegungen zu erhaschen und rieb brav ihren Kitzler. Seitdem rieb ich meinen Kitzler beim Ficken mit Papa und machte mir immer einen schönen Orgasmus, ganz so wie es Mama mir aufgetragen hatte, genau in dem Moment, wo Papa abspritzen mußte. Papa war keineswegs unglücklich, seine Allerliebste war ja dabei, und er durfte seine süße kleine Tochter nach Belieben ficken. Oh ja, da steckte so viel Energie in ihm, nicht selten machte er nur eine kleine Pause und fickte mich von Neuem. — Schockiert dich das, Jack!?"

Jack schüttelte seinen Kopf. "Nein, warum sollte ich schockiert sein? Weil es Inzest war? Ach komm, ich bitte dich! Bin doch selbst mit Inzest groß geworden, Mama hat mich von klein auf unter der Dusche gewichst, auf Teufel-komm-raus, sie war geradezu versessen darauf. Und als ich 11 oder 12 war, beugte sie sich vor und bot mir ihren runden Arsch und ihr Fotzenloch zum Einschäumen und Sauberwaschen an, und wenn sie dann sauber war, durfte ich sie in der gebückten Stellung Ficken, was das Obergeilste für mich war. Sie war im Wichsen perfekt, aber das Ficken war mit Abstand das Beste für ihr geiles Söhnlein! Also, komm, langweile uns nicht mit Inzest, Lea!"

Mama eifersüchtig?

Lea zog tief an ihrem Zigarillo und sah den Rauchkringeln nach. "Verstehe, vielleicht war deine Mutter deswegen nicht so begeistert, meinen Kitzler zu lecken. Sie ist sicher sauer, daß jetzt du mich fickst und nicht sie!" Jack stieg der Dampf des Weeds auch ins Hirn, langsam und stetig, es war ja nichts Fremdes für ihn. "Nein, Lea, wenn Mama es so dringend brauchen würde, hätte sie mich schon längst angerufen und um eine Dusche gebeten, da würde sie keine Sekunde zögern! Ich denke eher, sie hält dich für eine Heilige, die niemals fickt. Und sie will auf keinen Fall dreinfunken, sie verehrt dich und deine Wohltätigkeit ja mit dem ganzen Herzen, Lea!"

Lea hauchte wieder Rauchkringel zur Decke. "Nein, Jack, nein. Ich helöfe den Obdaclosen und Wohnungslosen, so gut ich kann. Aber da ist kein einziger dabei, den ich ficken lasen würde! Es ist mir auch nnie in den Sinn gekommen, Wohlätigkeit hat mit Ficken überhaupt nichts gemein. Und ich müßte den Kerl erst mit der Reisbürste sauber schrubben, oh du Heilige Carmen! Nein, der Gedanke kam mir nie, Jack. Und die unterstandslosen Frauen stinken so fürchterlich, es ist unvorstellbar!"

Im tibetanischen Nonnenkloster

Jack zündete sich eine Zigarette an. Lea blickte versonnen aus dem Fenster auf den Campus. "Als meine Eltern ins Pflegeheim gingen, brach ich auf, ich wollte in ein tibetanisches Frauenkloster, nein, ganz im Ernst! Die Nonnen legen ja kein Keuschheitsgelübde ab, das paßte mir in der Theorie ganz ausgezeichnet und alles was du darüber je gehört hast, ist falsch und frech erlogen und erstunken. Aber Tibet liegt nun mal in China, und ich bekam kein Visum. Also flog ich in den Nordosten Indiens, an die chinesische Grenze, da gibt es mehrere Klöster für tibetanische Nonnen im Exil. Aber ich blieb keine 3 Wochen, ich floh entsetzt von dannen! Aber nicht, weil ich keine eigene Zelle bekam oder weil ich mich weigerte, mir eine Glatze schneiden zu lassen und auch nicht, weil die Kutte rauh und ätzend war. Jede Nonne sprang kreischend in Panik auf, sobald ich ihren Kitzler zu einem feinen, ordenlichen Orgasmus geleckt habe. Das sei Teufelswerk, schrien die Undankbaren, obwohl ich ihre Kitzler so andächtig und zart wie einem Lämmchen geleckt habe. Ich floh und kam wieder hierher, meine Flausen über das tibetanische Nonnenleben waren plattgemacht. So kam ich zur städtischen Wohlfahrt, und bin seither dabeigeblieben. Die Bezahlung der Stadt ist karg, aber sie reichte immer so-so la-la. Aber dann kam die Delogierung, da konnte selbst der mächtige und wohlwollende Bürgermeister nichts dagegen tun. Und so bin ich jetzt gezwungen, eine Wohnung zu suchen. Prima, daß ich solange bei dir bleiben darf, Jack!"

Lea dämpfte ihr Zigarillo aus, ihre Pupillen weit geweitet wie Scheunentore. "Und, Jack, gibt's vielleicht noch ein Dessert?" fragte sie mit glänzenden Augen. Jack lachte hellauf. "Dessert? Nein, wir wollen nichts überstürzen, meine Gute, dies ist ein 12gängiges Staatsbankett zu Ehren deiner verklemmten tibetanischen Nonnen, es gibt noch erst 12 Hauptgänge, bevor wir über ein Dessert verhandeln, vielleicht mag ich dir doch noch zum Dessert in den Rachen spritzen!" Lea lachte hellauf und umarmte ihn stürmisch. "Zwölf Gänge? Bachforelle, schwedischer Seelachs, Hirschfilet und Chateaubriand, etcetera? Oh, das wird aber ein unzüchtiges Bankett, meine Damen, oh pardon, Nonnen!" Jack grinste, Lea war high wie ein Sechstausender vom Weed.

Zwischengericht

Sanft legte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und leckte ihren Kitzler, wie er so oft Mamas Kitzler geleckt hatte, die still und scheu wie ein kleines Lämmchen dreinblickte beim Lecken. Oh, er wußte wie gerne es die Mama hatte und machte es Lea ebenso lämmchenfein. "Ist nur ein Zwischengericht," murmelte er verschmitzt, "das ist noch kein Hauptgang." Lea schmolz dahin wie schweizer Emmentaler und lächelte mit geschlossenen Augen. "Nur ein Zwischengericht, nur ein Zwischengericht, verstehe" murmelte sie mit verschlafener, rauchiger Stimme.

Bachforelle

Sie orgasmte ganz sanft, trotzdem wand sich ihr Unterleib in unzüchtiger Verzückung. Ihr Orgasmus war noch nicht abgeklungen, als Jack sie bestieg und mit langsamen, aber kräftigen Stößen fickte. Sie schwitzte wie Sau und keuchte vor Lust. "Ja, gib's mir, mein kleiner Hengst! Ich bin so geil wie schon seit Papa nicht mehr." Sie legte ihren Kopf zur Seite und kleine Freudentränen rannen über ihre geröteten Wangen. "Papa hat damals als Aushilfskellner auf Paphos gearbeitet, er hatte sich in das Töchterlein der deutschen Gäste verliebt und fickte sie nach Dienstschluß bis Sonnenaufgang, die kleine süße Jungfrau aus Germania. Er warf seine Kellnerschürze auf den Tresen und folgte ihr und ihren Eltern zum Flughafen. Er folgte ihr auf Schritt und Tritt, und sie ließ sich gerne vom feurigen Griechen ficken, daß sich die Balken bogen. Er wurde Buchhalter und als er all seine Papiere beisammen heiraten sie. Ich wurde sechs Monate nach der kleinen Hochzeit geboren. fr eine große Hochzeit fehlte ihm das Geld. Er war fleißig, mit goldenem Charakter und wurde der beste Papa der Welt. Er küßte immer meine kindliche Fotze mit einem schmatzenden, feuchten Kuß, wenn Mama mich gebadet hatte. Er wußte nicht, dß er damit vielleicht den Grundstein für meine Vorliebe fürs Kitzlerlecken gelegt hatte." Lea schwitzte wie Sauund keuchte ihrem Orgasmus atemlos entgegen, ihr Finger leistete gute Arbeit auf ihrem Kitzler. Jack hob sie an den Arschbacken an und spritzte eine volle Dröhnung in ihre Fotze hinein. "Das war erst mal die Bachforelle, mein tibetanisches Lämmchen" scherzte er.

Mama, oh Mama!

Mama rief an, wie es denn mit Lea ginge? Er knurrte ins Handy, "Wir duschen jetzt gerade, Mama!" und Lea krähte lauthals fröhlich, "Er hat mir gerade die Bachforelle gemacht, Iris!" Mama stutzte und legte auf, setzte ihr Wichsen bedächtig fort. "Duschen? Bachforelle?" Mein Gott, fickte ihr Jack etwa gerade die Heilige? Oh, die furchtbar geile Vorstellung ließ sie orgasmen, so daß sie ihr Laken von der Matratze fetzte. Was war ihr kleiner Jack doch für ein Frauenflüsterer, dachte sie voller Stolz. Er würde ihr alles haarklein beichten müssen, der Rabauke!

Sie rauchten in der Pause, und er ließ Lea zwei rote Pillen schlucken, das sei gesund sagte er, aber er sagte nicht, daß sie danach vor Geilheit platzen würde. Lea paffte wieder ein Zigarillo. "Bevor Mama krank wurde, war sie echt einie geile Schnalle, verzeih den rüden Ausdruck. Wir lagen zu viert auf dem Bett, das war noch bevor Papa mich fickte. Mama unf der Prinz dieser Nacht, Papa und ich. Papa spielte so wahnsinnig gerne mit meinem Kitzler, doch selten bis zum Orgasmus, denn er glaubte, Jungfrauen sollte er nicht bis zum Orgasmus bringen. Wir beide schauten nun zu, wie der Prinz die Mama nach allen Regeln der Kunst fickte, und sie hatte wirklich einen guten Riecher für einen, der sie gut ficken würde. Oh, ich war noch so jung und wurde puterrot und hielt Papas Schwanz ganz fest in meinen Fingern, um mich in dem Wirbel von Mamas wilden Ficken festzuhalten. Erst viel später brachte mir Mama bei, Papas Schweif zu reiben und ihn in meinen Rachen hineinspritzen zu lassen. Ihm war es peinlich, sowass machte man in Griechenland wohl nicht. Papa liebte Mama so sehr, daß er ihr jeden Hengst zugestand. Er hätte auch nichts gesagt, wenn sie zwei Hengste mitgebracvht hätte, aber das tat sie nie. Einen Kerl auszusaugen, bis zum letzten auszulutschen und ihn bis zum lotzten Tropfen hineinspritzen zu lassen, das war ihr Ding. Vielleicht würden uns manche als versaute Drecksfamilie beschimpfen, ich aber war glücklich und ließ mich von Papa gerne reiben, vielleicht konnte ich ihn ja heute dazu verleiten, daß er seiner kleinen Jungfrau einen Orgasmus mit seinem Finger machte, denn das liebte ich damals sehr.!

Chateubriand

Jack spürte, wie die roten Pillen bei Lea zu wirken begannen. "So, jetzt ziehen wir das Chateaubriand vor, ein prächtig großes Stück französischer Kalbsbraten, meine Liebe, das wartet jetzt auf dich." Lea lege sich bereit hin, ihr Zigarillo teilnahmslos im Aschenbecher, er mußte warten. Jack war ein Meisterkoch, ein Chateaubriand wollte sanft, kräftig und doch schwungvoll serviert werden. Lea schwitzte an diesem heißen Sommertag wie sonst nur bei schwerster körperlicher Arbeit. Ihr Atem ging hechelnd, sie war in einem Zustand, wo kein Mensch sie als Heilige bezeichnen würde. Ihre Büstchen, die kleinen Vulkankegel, zitterten und bebten bei jedem Stoß des Chateaubriands. Ihr Finger raste auf ihrem Kitzler. Mama, ein Prinz und Papas fleißige Finger auf ihrem kindlich-jungfräulichen Kitzler befeuerten sie von innen und ließen sie schwitzen und orgasmen. Jack richtete sich auf, hob ihre Pobacken an und spritzte seine Glückseligkeit in Leas Fotze hinein.

Er nahm den Zigarillo und machte einige heiße Züge, um die Glut wieder zu entfachen, wie er grinsend sagte. Lea war noch ganz benommen vom Ficken, doch sie setzten sich auf und rauchten schweigend, bis ihr Herzschlag wieder normal hämmerte. Wieder sah Lea den Rauchkringeln des Weeds nach. "Mama hatte mich rücklings auf ihren Leib gelegt, ihre Finger tasteten nachmeinen Zitzen, um sie zu zwirbeln. Papa kam ganz scheu zwischen meine Schenkel und entjungferte mich so sanft, daß ich nur eine leises Plopp! zu hören glaubte, als er mein Jungfernhäutchen zerriß. Er sah mich entschuldigend an, doch Mama wiees ihn an: "Theo, du mußt die Kleine jetzt ganz fein und sanft ficken, es ist ihr Erstes Mal." Ja, das war allen klar, und nun fickte mich Papa so sanft und zart wie nur. Ich spürte wie Mama meine winzigen Zitzen zwirbelte und ich wichste beim Ficken, ganz so, wie Mama es mir geraten hat. Ich nahm mir lange Zeit und wartete geduldig, bis Papa mit dem Abspritzen begann, dann ließ ich meinen eigenen Orgasmus fliegen. Papa spritze seinen gesamten Saft hinein, ich hatte noch keine Periode und da mußten wir nicht aufpassen. Ich lag dann in Papas kräftigen Armen und wir schauten gemeinsam Mama zu. Mama wichste zu dieser Zeit bereits wie besessen Tag und Nacht, und das Wichsen blieb ihr, bis sie ins Pflegeheim kam, da war dann Schluß."

Jack fragte, wie sie sich dabei gefühlt hatte, verraten und verkauft? Lea lächelte in ihrem Rausch. "Ach was, ich war vielleicht jung, aber durchaus schon bereit zum Geficktwerden, mein lieber Junge. Ich machte es nicht nur, weil Mama mich um Hilfe gebeten hatte. Ich ließ mich wahnsinnig gerne vom Papa ficken, ich fühlte mich ein bißchen erwachsener und ich liebte es, weil ich beim Ficken meinen Orgasmus selbst auslösen konnte. Nein, summa summarum kam das Ficken für mich genau zur rechten Zeit, und ich liebte es wie wahnsinnig! Ja, es gab auch andere Mädchen in der Schule, die vom Vater, dem Bruder oder einem Onkel gefickt wurden — aber ich glaube, ich war am glücklichsten damit, damals."

Mama, oh Mama!!

Sein Handy summte. Es war wieder Mama. "Mama, bitte, du störst, wir sind mittendrin!" fauchte er grob ins Telephon. Lea, berausch und triebig wie eine läufige Hündin, krähte laut, "Wir haben ein Chateaubriand gemacht, dein prächtiger Sohn und ich!" Er legte auf und schaltete das Handy aus. Er wollte keine Unterbrechungen. Mama schüttelte den Kopf. Was ging da vor!? Chateubriand, das kannte sie nur von teuren französischen Restaurants. Was hatte Lea damit zu tun? Hatte der Kalbsbraten überhaupt mit Sex zu tun, oder war Jack wieder mal dabei, jemanden angeberisch mit seinen Kochkünsten zu beeindrucken? Fragen über Fragen, zum Kuckuck!

Monika

Er strich gerade mit einem Finger über Leas Kitzler, da erklang die Türglocke. Zwei-eins-zwei, das verabredete Zeichen. Er sprang aus dem Bett und rasch in seine Hose, sein T-Shirt. Lea schaltete sofort und streifte sich ein leichtes Sommerkleid, dann drückte er den Summer und Monika kam herauf, sie waren ja zum Ficken verabredet. Jack küßte sie auf die Lippen und hüstelte, "Das ist Lea, Monika, sie ist — sie ist meine Tante, Mamas Stiefschwester." Monika schüttelte Leas und wunderte sich über ihren leuchtenden Gesichtsausdruck. "Lea, hier ist der Einkaufszettel und das Geld. Der Supermarkt ist gleich links, aber paß beim Retourgeld gut auf, die bescheißen Fremde ganz ungeniert, Tante!!" Lea nickte, nahm Einkaufszettel und wollte gerade gehen, als Jack sie aufhielt. "Ich muß noch etwas ergänzen, die Monika wird sicher mit uns Abendessen!" Dann pirschte Lea leicht schwankend davon. Monika sah ihr nach. "Sie schwankt ..." und Jack legte seine Vorgangseise fest. "Natürlich, sie schwankt immer nach dem Ficken." Nun war Feuer am Dach.

Jack enblätterte die Monika und legte sie ins Bett. Monika war irritiert, war das nicht Inzest? Jack schaubte verächtlich. "Monika, komm mir nicht so mit blödem Inzest, okay? Wir ficken, ja, aber das ist auch schon alles. Ich blättere doch nicht ihren Stammbaum nach, ob wir blutsverwandt sind, und es wäre mir auch völlig egal. Sie ist prima zu ficken, und nur das zählt. Ist das okay für dich oder willst heim, dich hinter Mamas Rock verstecken?" Jack war forsch, aber er wollte die Frontline klären und abstecken, denn die Monika war eigentlich ein sehr scheues Reh. Sie fickten erst serit zwei Wochen und siee waren an einem kritischen Punkt angelangt. Die Debatte drehte sich darum, daß sie ihm gegenüber (a) zugab, daß sie jede Nacht sehnsuchtsvoll wichste (was für ihn klar war) und (b) ob sie ihn zuschauen lassen wollte. Ficken ja, aber vor seinen Augen zu wichsen? Monika war im Zwiespalt und sie wußte, sie würde ihn damit gewinnen oder verlieren. Ja, sie würde ihn definitiv verlieren, wenn er auch mit seiner Tante fickte, der Kerl! Jack jedenfalls war noch ganz heiß und fickte Monika auf der Stelle. Oh sie war Jahrzehnte jünger als Lea, etwa 19 oder 20, aber sie war noch nicht fertig ausgebildet im Ficken. Aber das hatte auch seinen eigenen Reiz. Für Monika fühlte es sich ganz wie ein Abschiedficken an. Aber sie war hungrig, gierig nach seinem dicken Schwanz.

Mädchengetuschel

Lea war zurückgekommen, da waren die beiden noch mittendrin. Sie setzte sich lautlos zum Küchentisch und schauten den beiden schmunzelnd beim Ficken zu. Als Jack endlich abgespritzt hatte - da Monika die Pille nahm - stand Lea auf und setzte sich ans Bett. In dieser brütenden Sommerhitze deckte man sich nicht zu, und sie ließ ihre Augen mit Kennerblick über Monikas Körper gleiten. "Jack, du hast einen wiklich ausgesucht guten Geschmack, deine Monika ist ein Prachtmädel, das will ich doch sagen." Sie machte eine Pause, "Ich habe im Supermarkt alles bekommen, nur keinen spanischen Rotwein - sie hatten aber einen aus Sizilien, ich denke, er wird euch schmecken. Ich trinke ja nie, wie du weißt, Neffe." Der Schalk lachte in ihren Augen. "Ich habe zwar keine Ahnung vom Kochen, aber ich stelle Mal ein Wasser auf, wenns recht ist." Jack nickte und stand auf, zog sich Hose und T-Shirt über. Monika saß mit Lea am Küchentisch und die beiden schauten zu, wie Jack den Saltimbocca alla Romana zubereitete. Lea verwickelte Monika in ein Geespräch über ihr Liebesleben. Nein in Monikas Familie gab es keinen Inzest oder nur ein ganz klein bißchen, ihr Bruder Jakob war ja adoptiert. Monika nickte, ja der war ihr Erster. Und Jack ihr Vierter, sagte sie leise. Lea sagte, er wäre ihr Zweiter, vorher hatte sie es nur mit Theodoros gemacht, einem ganz lieben Griechen. Allmählich lockerte sich die Steifheit Monikas. Ja, sie schlieef immer noch mit Jakob im Kinderzimmer und die Eltern ahnten natürlich nichts, gar nichts. Sie war sich unsicher, was Jack dazu sagen würde, daß sie es mit Jakob immer noch machte, fallweise, wenn er zuhause schief und nicht bei einem seiner Mädchen, der fierse Kerl! Lea nahm Monikas Hand in ihre warmen Hände und drückte sie sanft. "Der Jack wird es sicher sportlich nehmen, das mit dem Jakob. Er sei doch auch kein Engel, oder?" Jack spitzte zwar seine Ohren, aber er konnte dem leisen Gemurmel der Mädchen nicht folgen.

Monika rückte unruhig auf dem Sessel. Eigentlich wollte sie bei Jack übernachten, wisperte sie. Lea lachte auf. "Aber klar doch, das ist doch kein Problem, mein Kind! Wir werden uns den Kerl schwesterlich teilen, einmal du, dann ich, undsoweiter. Oder - möchtest du, daß ich's dir auchmit der Zunge mache? Ich kann das ziemlich gut!" Monika wand sich. "Also, in der Mittelschule, da hatte ich eine beste Freundin, die auch manchmal mit dem Jakob fickte, aber sie ist eigentlich lesbisch. Wir haben ein bißchen experimentiert, aber ich war dann doch mehr an Jakobs Schwanz interessiert." Lea hielt ihre Hand fest. "Also, dann bist du nicht überrascht, wenn ich zwischendurch deinen Kitzler lecke? — ich bin darin Staatsmeisterin, vielleicht sogar von Weltrang." Monika lächelte leicht säuerlich. "Und wenn Jack uns dabei sieht? Was dann? Der Jakob durfte uns nie dabei zuschauen, das wollte die Edeltrud gar nicht." Lea lächelte mütterlich. "Jack hat schon alles auf dieser Welt gesehen, selbst wenn eine Türke seine Ziege fickt, mein Mädchen!" Sie lachten beide schallend, sie kannten den Zwist zwischen dem Komiker Jan Böhmermann und dem türkischen Präsidenten, darüber lachte doch alle Welt.

Sie aßen Jack's Saltimbocca mit großßem Genuß. Er sagte, er werde sich den sizialischen Wein merken, der paßte rect gut zu, italienischen Gericht. Als alles erledigt war, gingen alle drei auf Jacks Anregung zu Bett. Monika riß die Augen auf, sie hatte noch nie so vulkankegelmäßige Brüstchen gesehen wie Lea sie hatte. Monika genierte sich ein bißchen, den ersten Ritt zu wagen, so machten sich Jack und Lea ans Werk, "Hirschfilet mit Preiselbeeren", sagte Jack, "dritter Hauptgang, Lea." Sie kicherte, aber sie fand überhaupt nichts dabei, mit Jack zu ficken, derweil Monika auf Hautfühlung neben ihnen lag und sich lange nicht getraute, herüberzuschauen, doch ihre Neugier siegte. Sie war verblüfft, in welchem Gleichklang Tante und Neffe fickten, synchron und äußerst lustbetont. Sie beobachtete vor allem Lea, bei der konnte sie noch einiges lernen. Dann, nach dem Abspritzen, wandte Jack sich zu ihr, sein Bajonett voll aufgeplanzt. Monikas Herz raste vor Aufregung, sie hatte noch nie vor jemand anderem Gefickt. Doch dann war Jack in ihr, und sie konnte sich wunderbar auf ihn einlassen, die trüben und ängstlichen Gedanken waren mit einem Mal fort.

Kitzlerlecken

Lea beobachtete die beiden, Monika war nich sehr ungeschickt beim Ficken, obwohl sie fast jede Nacht vom Jakob gefickt wurde. Lea meinte, das Mädchen hatte noch zu viele Hemmungen, religiöse oder elternliche, egal. Sie entschloß sich, Monikas Kitler zu lecken, daß der Kleinen Hören und Sehen verging! Jack fiel es schwer, denn er konnte den Gleichklang mit Monika nicht herstellen. Er kämpfte gegen Windmühlen, chon seit zwei Wochen, aber die Monika war nicht fähig, die Synchronizität aufzunehmen. Sie hatte große Zementblöcke in ihrer Fotze, die sie hinderten, frei wie ein Vögelchen loszufliegen. Sie war das Nesthäkchen, das am Rand des Nestes kauerte und sich nicht zu fliegen getraute. Er hatte immer darauf gesetzt, daß ihr endlich der Knopf aufging, daß der Groschen endlich fiel, aber vergebens. Beinahe lustlos spritzte er, aber nicht so saftig-voll wie bei der Lea. Lea beugte sich vor und nahm seinen Platz ein, als er sich enttäuscht zur Seite rollte. Sie preßte ohne Umstände Monikas Schenkel auseinander und ihre Lippen umschlossen Monikas samenfeuchte Fotze, sie nahm die ganze Fotze in ihren Mund. Monika ließ ihren Kopf nach hinten sinken und seufzte ergeben, besiegt. Nun machte Leas Zunge das, was sie so meisterlich konnte. Sie leckte Monikas Kitzler mit einer Kunstfertigkeit, daß dem Mädchen wirklich Hören und Sehen verging. Sie bestand nur noch aus Fotze undd Kitzler, einem Kitzler, der steinhart geschwollen war und sich dem Diktat von Leas Zunge beugen mußte. Lea war ganz in ihrem Element, sie hatte doch ihr Leben lang Kitzler geleckt, hunderte oder vielleich eintausend, fürwahr. Monika explodierte im heftigsten Orgasmus ihres 19-jährigen Lebens, sie krallte ihre Finger in Leas Haare und preßte sie auf ihre Fotze. Oh, daß es nie aufhören möge! Doch es hörte auf, ihr Kitzler wurde weich und nachgiebig, obwohl Lea ganz sachte und sanft weiterleckte. Sie wußte, wie wichtig diese Abklingphase war, sie hatte es schon tausende Male gesehen und den Orgasmus der Mädchen in sich aufgesogen.

Die volle Wahrheit

Monika klammerte sich an die beiden Menschen, die sie so fein gevögelt und geschleckt hatten. Sie barg ihr Gesich in Jacks Armbeuge, ihre Hand umklammerte Leas kegelförmigen vulkanischen Brüste, tastete nach den Zitzen der Tante. Sie war noch niemals so wunderbar und so erschöpfend gefickt worden. Jack brummte, "Monika, Lea hat mir erzählt, daß du sehr gerne mit deinem Adoptivbruder Jakob fickst, und das gefällt mir eigentlich." Monika seufzte, sie lag auf einer langen, weichen Atlantikwelle und da war nur Wahrheit und Echtheit, kein Herumgetänzel. "Ja, Jack, das ist wahr. Der jakob war mein Erster, vor vier Jahren, und seither ficken wir in der Nacht, wenn er daheim in unserem Kinderzimmer übernachtet und nicht bei seinen hochnäsigen Weibern, der Kerl. Das ist wahr, und ich bin von mir selbst enttäuscht, daß ich es bisher vor dir verheimlicht habe. Daß ich keine Jungfrau bin, das wußtest du ja von Anfang an, klar." — Jack brummelte, "Es ist wichtig, daß wir nichts voreinander verstecken, das ist Gift für eine Freundschaft, Monika."

Monika vergrub ihr Gesicht noch tiefer in seinen Armen. "Ja, da ist noch etwas, Jack, ich geb's ja zu. Manchmal, wenn Jakob und Mama nicht zu Hause sind, kommt Papa ins Kinderzimmer herauf und fickt mich, der Saukerl. Ihm geht's nie um mich, er will nur Abspritzen, und vor allem, weil ich seine Tochter bin, da hat das abspritzen einen ganz besonderen Kick für den elenden Kerl. Mir war es immer schon egal, daß er Mama nach Strich und Faden betrügt, hier eine Nachbarin, dort eine Nachbarin. Hauptsache, es ist die Frau eines anderen, die er besudeln, beschmutzen und anspritzen kann. Geschieht ihm ganz recht, daß Mama sich inzwischen vom Jakob in der Dusche ficken läßt, da sieht er es nicht, der Saukerl." Monika atmet schwer, die Zementblöcke bröckeln von ihrer Seele, sie hatte diese Geheimnis endlich jemandem erzählt und da fühlt sie sich nu wie befreit an.

Langes Schweigen. Dann knurrte Jack, "Eine feine Familie, alle Achtung! Nur der Jakob scheint ein ehrlicher Kerl zu sein, scheint mir. Ich sollte mal deinen Papa besuchen und ihm die Nase mit meiner Eisenfaust plattdrücken. Nur, damit er's weiß." Monika schüttelt entsetzt den Kopf. "Nein, Jack, tu mir das nicht an! Er würde mich bis ins Grab verfolgeen und ruinieren. In Wahrheit perlt es an mir ab, wenn er mich nur zum Abspritzen gebraucht. Ich fühle nicht den geringsten Kick, wenn mich mein Alter fickt, Jack. Es perlt an mir ab wie der Regen, und ich nehme die Pille und es kann mir daher völlig wurscht sein. Den Jakob, den liebe ich schon seit wir Babies waren. Er war mein Erster, und mit ihm zu ficken, das hat den richtigen Kick. Ich würde ihn selbst dann nicht aufgeben — wenn du es fordertest, Jack. Das ist mein Ernst."

Jack lachte auf und patschte mit der flachen Hand auf ihren süßen Po. "So ein Quatsch, es würde mir im Traum nicht einfallen, so was Blödes von dir zu verlangen, Moni. Er gibt dir den Kick und seine jugendliche Liebe, und das wärmt dir das Herz. Ich will absolut nicht, daß dein Herz zu Eis erstarrt, mein Kleines. Und mir ist es ganz recht, wenn dich auch wer anderer anständig und ordentlich fickt, dein Adoptivbruder scheint mir dafür auch geeignet zu sein, so wie du über ihn sprichst. Nur das mit dem Papa, das geht mir wirklich gegen den Strich. Wirklich." Monika fuhr mit einem Fingernagel über sein kantiges Kinn. "Jack, mach dir keinen Kopf. Papa lpmmt höchstens einmal in der Woche ins Kinderzimmer, um mich ordentlich durchzuficken und abzuspritzen. Es rinnt wie Regen an meiner Haut ab, es berührt mich nicht. Ich muß immer grinsen, wenn er seinen Schwanz wie ein Pavian wichst, um mich ein zweites und ein drittes Mal ranzunehmen. Es ist wirklich nichts, worüber du dir einen Kopf machen sollst, Jack. Es ist nur Regen, der an meiner Haut abperlt. Einen Augenblick später scheint die Sonne und ich denke keinen Augenblick mehr an seine bemühte Spritzerei. Vergiß es bitte!" Jack tauschte mit Lea einen Blick, aber sie schüttlelte leicht den Kopf. "Jack, Monika hat es glaube ich im Griff. Sie ist ein kluges und starkes Mädchen. Schenke ihr dein Vertrauen, und vergiß den alten Pavian, da hat sie damit ganz recht. Vergessen."

Mama in der Dusche

Lea beugte sich vor. "Vielleicht solltest du Jack vom Jakob und deiner Mama mehr erzählen, Kind." Monika sah dankbar in ihre Augen, sie hatte den Fokus weg vom Papa abgelenkt. "Da kann ich nur wenig erzählen, Papa und Mama ficken schon lange nicht mehr, seit über das mit den elenden Nachbarinnen Bescheid weiß. Seither wichst Mama nur unter der Dusche, das wußten jakob und ich natürlich. Seit etwa einem Jahr erlaubt sie Jakob, sie unter der Dusche beim Wichsen zu ficken, weil er es immer schon wollte. Mama ist da sehr pragmatisch, sie braucht das Wichsen unbedingt, sie ist ja erst 37 und der Junge muß sehr oft spritzen, also darf er mehrmals drinnen abspritzen, während sie sich genüßlich selbst wichst. Also verbindet sie beides und sie gewinnen dabei beide. Findest du das nicht in Ordnung, Tante Lea?" Lea schüttelt den Kopf. "Nein, Monika, das geht ganz in Ordnung. Ich wollte es ja nur fragen, damit Jack über alles Bescheid weiß. Du sollst ihm auch sagen, daß du selbst auch wichst, dein Verheimlichen macht ihn verrückt." Monika blickt zu Jack, "stimmt das?" Jack nickt, und Monika sagt, "Ich mache es jede Nacht, seit ich 7 bin, ich hab mal Mama machen gesehen. Ich mache es, wenn ich allein bin, oder nach dem Ficken mit Jakob. Wenn er nicht sofort wegschläft, lassen wir ds kleine Licht brennen, so daß er mir dabei zuschauen kann. Aber wenn Papa mich ein, zwei oder auch dreimal gefickt hat, da habe ich eigentlich nie Lust, zu wichsen." Sie macht eine Pause. "Willst du auch wissen, wie ich es mit der Edeltrud manchmal mache?" Jack nickt stumm. "Mit der Edeltrud, die stocköesbisch ist, obwohl sie recht gerne sich vom Jakob bespringen und besamen läßt, mit der wichsen wir beide gleichzeitig, einender gegenübersitzend oder liegend, und wenn ich einen guten Lauf habe, darf sie meinen Kitzler zum Orgasmus lecken, darauf steht sie. Ich habe ihre Fotze oder den Kitzler noch nie geleckt, aber manchmal laßt sie sich von mir den Kitzler zum Orgasmus wichsen, das mag ich wiederum sehr. Okay, oder magst du noch was wissen, Jack?"

Edeltrud

"Ja," sagt Jack, "nimmt die Edeltrud eigentlich auch die Pille?" Monika muß passen, das weiß sie nicht, definitiv. "Warum?" fragt sie zurück. Jack lächelt, "Ich kenne die nordische Schönheit von der Uni, die in Wirklichkeit Edeltrud Kirkegaard heißt, ich habe nachgesehen. Sie schaut wie ein scharfes Eisen aus und ich habe schon oft daran gedacht, sie zu ficken. Daß sie stocklesbisch ist, wußte ich allerdings nicht." Monika verzieht keine Miene. "Sie läßt sich ja gerne vom Jakob ficken, wenn sie bei uns übernachtet, also ist das mit stocklesbisch vielleicht etwas übertrieben. Ich will gerne mit ihr reden, vielleicht kann ich sie überreden, daß sie dich hier in deiner sündigen Lusthöhle besucht, mein Schatz. Ich machs gerne, auf die bin ich nicht eifersüchtig, wir teilen uns ja auch sonst alles." Jacks Augen leuchten auf. "Ja, die große Schwedin würde ich wirklich gerne einmal ficken."

Sie fickten noch weiter, in dieser brütend heißen Sommernacht. Lea, Monika und Jack in loser Aufeinanderfolge, bis Jack einfach nicht mehr konnte. Monika ließ sich noch einmal den Kitzler von Tante Lea lecken, zu einem Wahnsinnsorgasmus. Irgendwann spätnachts dösten sie alle ein, zusammengepfercht wie ein Wurf Wölfe. Lea blieb eine ganze Woche bei ihm, dann hatte sie eine Bleibe gefunden. Monika kam nicht mehr so oft, sie hatte eine dumme Angst, von Leas Kitzlelecken lesbisch zu werden. Lea umarmte sie, "Du Dummerchen, die meisten Menschen, vor allem wir Frauen, sind von Natur aus bisexuell wie deine schwedische Freundin, und die ist ja wirklich nicht stocklesbisch, wenn sie sich vom Jakob bespringen läßt. Eine Stocklesbische würde das niemals tun!"

Tatsächlich, eines Nachmittags kam anstelle Monikas die große Schwedin zu Jacks Ficktermin. Sie kam drei ganze Nachmittage, sie war wirklich wunderbar zum ficken, eine wahre Sexbombe. Sie lächelte nachsichtig, ale er erwähnte, Monika hätte sie als "stocklesbisch" bezeichnet. Er lachte, sie war ganz einfach nur bisexuell, gottseidank. Sie mußte abends heimgehen, ihr Vater erwartete sie. "Seit Mama gestorben ist, bin ich sein ein und alles. Ja, Jack, rätsele nicht lang herum. Er war mein Erster, und ich bin froh, wenn er in meinen Armen sein Unglück für eine kurze Zeit vergessen kann. Ich gebe ihm alles, wirklich alles. Mama war von einer serbischen Gangsterbande entführt worden, und obwohl er das Lösegeld bereit war zu zahlen, brachten sie Mama um und warfen sie ans Flußufer, diese Bestien." — Sie blickte ihn mit eisig funnkelnden Augen an. "Man hat die meisten lebend gefangen, nur die Allerhärtesten lieferten sich ein Schießduell mit den Polizisten und wurden erschossen, diese Bestien. Ich habe die Vernehmungsprotokolle heimlich kopieren lassen und gelesen. Die ganze Bande hatte Mama während all der Tage gefickt, Tag und Nacht, einer wie der andere, bis ihr Herz am fünften Tag aussetzte. Dann haben sie den Leichnam zum Flußufer gekarrt und weggeworfen wie Müll. Ich bin froh gewesen, daß wenigstens die Rädelsführer erschossen wurden, sie habens nicht anders verdient, diese Säue." Jack saß stocksteif im Bett und hörte aufmerksam zu. "Das habe ich nicht gewußt, Edeltrud. Keiner von uns wußte von deinem Schicksal. Aber ich bin so froh, daß du für deinen Papa da bist, daß du seine Stütze und sein Fuckmate bist. Er wird niemals darüber hinwegkommen." Sie blickte ihn ganz ernst an. "Papa hat die Vernehmungsprotokolle nie zu Gesicht bekommen, und das ist mir sehr wichtig. Der pure Schmerz, das blanke Entsetzen würden ihn töten, Jack. Also halte deine Klappe, okay?"

Wieder bei Mama

Mama hatte angerufen und er ging sofort zu ihr. Sie empfing ihn freudestrahlend und zerrte ihn sofort in ihr Schlafzimmer. Sie lebte ja immer nnoxch ganz allein, obwohl sie erst 39 war und annehmbar hübsch war, aber sie konnte sich nicht auf nur eine Affäre konzentrieren. Nach dem hastigen, beinahe wütenden Akt saßen sie am Kopfende des Bettes und rauchten schweigsam. Er mußte ihr alles über Lea erzählen und nun gab sie zum ersten Mal zu, daß sie manchmal lesbische Affären hatte, jawohl, aber nichts Ernstes. Er drückte sie, "Mama, wir sind im 21. Jahrhundert, da muß man es nicht verstecken, daß man bisexuell ist." Mama machte große Augen und er mußte genau erklären, was bisexuell eigentlich bedeutet. Ja, sie hat ihm damals all die Mädchen zum Ficken und Besamen zugeführt, aber dann mit ihnen allen lesbische Liebe gamacht, es lag ihr irgendwie auch im Blut. Er mußte grinsen, er hatte all diese Mädchen begeistert besprungen, bis zum Abwinken durchgefickt und sie am Schluß saftig-knackig besamt, sie allesamt. Mama lachte Tränen, wie Jack so daherschwadronierte. Seine Erzählung über Lea hatte sie dermaßen erhitzt, daß sie über ihn herfiel.

Sie rauchten wieder schweigend, und er setzte fort, wie es mit "Tante Lea" und der Monika war, Mama kannte Monika ja als lesbische Gespielin und sie hatte Monika in seine Arme getrieben. Mama lachte aus vollem Hals, sie genoß die komische Situation und seine schnelle Reaktion, Lea zur Tante zu machen. Auch diese Erzählung über Tante Lea, Monika und ihr inzestuöses Familienlabyrinth ließ ihr Blut in Wallung geraten, wieder vernaschte sie Jack auf der Stelle. Dann erzählte er von Edeltrud, die Monika ihm liebevoll in die Arme getrieben hatte. Edeltrud hatte ihm ein Dutzend ihrer besten Nacktfotos und Videos aufs Handy überspielt und die zeigte er nun Mama, die ganz aus dem Häuschen geriet. "Die ist ja eine wirkliche Schönheit, deine Schwedin" murmelte Mama. Sie kaute auf ihrer Lippe und fragte nochmals, ob die Schwedin wirklich bisexuell wäre. Er solle ihr ihre Telefonnummer genem, sie war ganz scharf auf die Schwedin. Dann sahen sie sich die Videos gemeinsam an. Dutzende Videos, Edeltrud beim Wichsen, beim Wichsen und Dildoficken mit einem transparentern Dildo aus Weichgummi, das brachte Mama sofort wieder in Hitze. Dann einiges Ficken mit jungen Kerlen, alle noch keine 15 und eine Menge Videos mit einem älteren Mann. "Er könnte ihr Vater sien," grübelte Mama, "Sie ist ihm wie aus dem Gesicht geschnitten." Jack stimmte zu, das mußte ihr Papa sein, ganz bestimmt. So wie sie ihn feierlich und andächtig fickte, ja, das mußte Papa sein, eindeutig. Mama stürzte sich über Jack, aber er war zu müde. Sie machte es ihm mit der Faust und ließ ihn in ihre Kehle abspritzen. Dann wichste Mama sich selbst, den Blick fest auf die in Endlosschleife laufenden Videos gerichtet: Edeltrud, wie sie kleine Jungen von 12, höchstens 15 Jahren fickte. Mama hatte nur sehr selten selbst gewichst, wenn Jack dabei war, aber nun waren alle Dämme gebrochen. Sie hörte erst auf, als ihr Kitzler wundgerieben war.

Er blieb noch ein paar Tage bei Mama, es waren ja Universitätsferien. Am Morgen duschten sie gemeinsam und als sie sich zu Boden bückte und ihm ihren süßen Arsch und die behaarte Fotze darunter bot, um dort eingeschäumt und gewaschen zu werden, da fickte er sie in dieser gebückten Haltung von hinten, das hatte sie immer schon sehr geliebt, seine Mama.

Jack hatte die Telefonnummern von Lea, Monika und Edeltrud gespeichert, er würde sie der Reihe nach anrufen und in seine verruchte Liebeshöhle einladen.