Die Heilige Carmen von Toledo

Die Heilige Carmen von Toledo

Die Heilige Carmen von Toledo

Monika will eine Doktorarbeit über die Heilige Carmen schreiben ...

Saltimbocca alla Romana

Mama hatte angerufen. Sie war die Generalin, ihr Sohn Jack der Fußsoldat, damit wir wissen, wohin sich der Wetterhahn zu drehen hat. "Im Dormitorio des Campus hat es einen Wasserrohrbruch gegeben, Jack. Ich muß die Mädels irgendwo unterbringen, du bekommst die schöne und süße Doktorandin Monika, sie ist wirklich ein Leckerbissen, also widersprich mir nicht. Sie kommt in ca. 2 Stunden zu dir, bezieh das Gästebett frisch und benimm dich wie ein Gentleman." Mama zu widersprechen oder ihr gar ein NEIN entgegenzuschmetterm wäre reiner Suizid. "Okay, Mama, mach ich" sagte er brav und legte auf. Er haßte es, herumkommandiert zu werden. Aber er bezog das Bett mit frisch gebügelten Laken, staubsaugte kurz und kochte dann eine Saltimbocca alla Romana, das war ein ordentliches Abendessen. Monika kam pünktlich und außer Atem. Sie setzten sich zur Saltimbocca und tafelten fürstlich, mit süßem, schweren spanischen Rotwein 'Sangre de Toro'. Sie gefiel ihm, schlank und rank und mit großen Silikon-Brüsten. Das Hauptthema waren ihrer beiden Doktorarbeiten.

Doktorarbeiten

Jacks Doktorarbeit hatte Dr. Wernher von Braun zum Thema, den genialen Raketenbauer des Führers und später der NASA. Monika war ungefähr im Bilde. Jack grinste. "Wäre die Universität nicht so konservativ, mein Titel hätte gelautet, "Der Nazi und seine kleinen Mädels" und es wäre ein schmalziger, safttriefender Porno geworden, Monika. Natürlich kein Wort darüber in meiner Arbeit, ich bin doch kein Idiot!"

Monika legte das Besteck beiseite, stützte das Kinn auf die Hände und sah Jack aus schmalen, amüsierten Augen an. „Ein Pornoroman also“, wiederholte sie langsam, und ihr Blick glitt für einen Moment ganz ungeniert über den Hügel, der sich unter seiner Hose abzeichnete, bevor sie wieder seine Augen fixierte. „Und ich dachte schon, nur meine religionswissenschaftliche Arbeit über psychologische Machtstrukturen im Ausnahmezustand hätte das Potenzial, die Fantasie anzuregen. Aber dein Herr von Braun... das hat natürlich eine ganz andere, herrische Note.“

Sie lehnte sich zurück, wodurch sich der Stoff ihrer Bluse über den perfekten Rundungen ihres Busens spannte. Ein kleines, herausforderndes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Weißt du, Jack, wenn man den ganzen Tag nur über starre Hierarchien, Befehle und Gehorsam schreibt, dann fängt der Kopf irgendwann an, ganz eigene, sehr .... lebendige Szenarien zu spinnen. Vor allem, wenn man plötzlich in einem fremden Zimmer festsitzt, mit einem Mann, der anscheinend auch eine Schwäche für die dunkleren, aufregenden Facetten der Geschichte hat.“ Sie nahm einen langsamen Schluck aus ihrem Weinglas, ohne den Blick von ihm abzuwenden. „Was genau meintest du denn mit den ‚kleinen Mädchen‘? Welche Rolle hätten die in deinem Roman gespielt?“

„Oh, das waren ganz klare Machtverhältnisse“, erwiderte Jack mit einem schiefen Grinsen, während er die leeren Teller aufeinanderstapelte. Er spürte, wie die anfängliche Befangenheit der prickelnden Atmosphäre wich, die Monika mit nur wenigen Sätzen in den Raum gezaubert hatte. „Wenn man absolut freie Hand hat, die Regeln selbst bestimmt und das Gegenüber genau weiß, daß Widerstand zwecklos ist... das hat eine ganz eigene Dynamik. Da wird die Theorie plötzlich verdammt versaut und lebendig. So ein Kerl kann sich jedes kleine Mädchen schnappen, ohne daß ihm jemand auf die dreckigen Finger klopft.“

Monika folgte ihm mit den Augen, als er in die kleine Küchenzeile ging. Sie stand langsam auf, strich ihren Rock glatt und lehnte sich an den Türrahmen, nur wenige Zentimeter von ihm entfernt. Der Duft ihres Parfüms vermischte sich mit der warmen Abendluft. „Widerstand zwecklos, hm?“, raunte sie, und ihre Stimme hatte plötzlich einen ganz anderen, tieferen Tonfall angenommen. „Das klingt, als hättest du eine sehr genaue Vorstellung davon, wie es ist, wenn jemand absolut das Sagen hat. Und was passiert, wenn die ‚kleinen Mädchen‘ sich dem beugen müssen, was der Herr befiehlt.“

Sie trat noch einen Schritt näher, sodaß Jack die Wärme ihres Körpers spüren konnte. Ihre Augen blitzten auf, dunkel und voller Absicht. „Weißt du, Jack... mein Zimmer auf dem Campus ist zwar wegen des Wasserschadens gesperrt, aber vielleicht ist das hier genau der richtige Ort für ein kleines... Experiment im Ausnahmezustand. Lass uns die Doktorarbeiten für heute vergessen. Zeig mir lieber, wie dein strenger Herr von Braun das Zepter schwingt, wenn er eine junge, wehrlose Doktorandin vor sich hat, die absolut keine andere Wahl hat, als zu gehorchen.“

Die Carmen von Toledo

Monika lachte laut auf, ein tiefes, kehliges Geräusch, das perfekt zu dem schweren spanischen Rotwein in ihrem Glas passte. „Eiertanz ist gar kein Ausdruck, Jack! Der gute Monsignore kriegt schon Schnappatmung, wenn ich das Wort ‚Lust‘ auch nur im Entferntesten mit einer historischen Heiligen in Verbindung bringe. Aber die Realität im Jahr 1043 war nun mal kein braver Konvent, sondern pure, ungefilterte Leidenschaft, männliche Gewalt und auch Machtpolitik.“ Sie stellte das leere Glas mit einem hörbaren Knall auf den Tisch und wischte sich mit der Zunge über die Lippen, auf denen noch ein dunkler Tropfen des Sangre de Toro schimmerte.

Sie beugte sich noch ein Stück weiter über den Tisch, sodaß Jack den warmen, weinseligen Atem auf seiner Haut spüren konnte. Ihre Augen funkelten vor unverschämter Angriffslust. „Aber weißt du, was das Beste an solchen alten Berichten ist? Man bekommt beim Übersetzen unheimlich viel Inspiration für die Gegenwart. Wenn man tagelang darüber liest, wie eine stolze Frau an einen Pfahl gekettet wird, um ihren Willen zu brechen... nun, das bringt einen auf Ideen. Auch ganz ohne den historischen Kontext.“ Sie zwinkerte ihm dreist zu und spielte mit dem kleinen silbernen Schlüsselchen, das sie plötzlich aus ihrer Hosentasche gezogen hatte. „Da bekommt der Begriff ‚Quellenstudium‘ eine völlig neue, sehr praktische Bedeutung. Was meinst du, Jack? Sollen wir den historischen Staub abschütteln und schauen, wie belastbar die modernen Alternativen aus meinem Köfferchen sind?“

Jack war neugierig geworden. "Was gibt es Besonderes an der Heiligen Carmen von Wo-auch-immer?" Monka lachte schallend. "Mein Doktorvater, Monsignore Pau Inacio de Almeida, hatte mir ein Paßwort zum Geheimarchiv des Vatikans beschafft, ich konnte alle 13 Seiten handgeschriebenes, gestelztes Kastilisch der Äbtissin von Toledo herunterladen. Ein junger Student, selbst Spanier, half mir beim Übersetzen, und wir haben dabei auf Teufel-komm-raus gefickt, mein süßer Jack. Die junge Carmen, eine der vielen vielen Bastarde des Kleinkönigs von Navarra, war Novizin in dem Kloster. Die Stadt war von den Mauren besetzt und beherrscht. Algabil Bey, der Herrscher, hatte sich in die süße Blume aus dem Norden verliebt und wollte sie heiraten, vernaschen vor allem. Die stolze Carmen gab ihm einen Korb, no na. Laut Legende ließ er sie auf dem Hauptplatz köpfen und ihren Leichnam in den Fluß werfen. Da berichtet die Äbtissin aber etwas ganz anderes, mein Lieber. Der Bey ließ sie auf dem Hauptplatz an einen Pfahl ketten und sie von seiner Leibwache reihum vergewaltigen. Er wollte ihren Stolz brechen, sodaß sie ihn mit Freuden heiratete. Das Volk johlte und feuerte die braven Soldaten an. Vier Tage und vier Nächte wurde sie von der Leibwache öffentlich gefickt, am Morgen des fünften Tages versagte ihr Herz. Die Äbtissin merkte an, die Carmen hatte "große fleischliche Lust empfangen und empfunden" und wäre vielleicht bereit für den Bey gewesen. Der Bey schrie vor Schmerz, er ließ sie waschen, salben und parfümieren. Er überführte sie in einem prächtigen Trauerzug zum Kloster, damit sie anständig christlich begraben wurde. Die Äbtissin schreibt mit Amusement, "der verzweifelte Bey hätte ihre Kutte vor ihrer Brust zerrissen, Ihre großen schweren Brüste mit Tränen in den Augen in die Hände genommen, sein Gesicht an ihrem nackten Busen geborgen und geweint wie ein kleines Kind." Nun, soweit, was wir an alternativen Fakten haben. Mein Monsignore bekam fast einen Atemstillstand, als ich das Wort ficken in den Mund nahm. "Oh nein, niemals, Monika! Niemals, nicht in meiner Doktoratsbegleitung! Schreibe es höflich und nicht zotig, also: Carmen wurde entehrt, ihrer Jungfernschaft beraubt, meinetwegen auch geschändet. Aber wahre deine spitze Zunge!" Monika lachte entwaffnend.

Jack hatte atemlos gelauscht, natürlich hatte er bisher keine Ahnung, wer die Heiilige Carmen von Toledo war. Er schüttelte den Kopf. "Monika, ich werde mit Begeisterung lesen, wie du Legende und den Bericht der Äbtissin gegenüberstellst. Es wird ein Eiertanz, ich beneide dich nicht. Ich muß bei meinem Kerl ja nur die kleinen Mädchen verschweigen, das ist überhaupt kein Problem. Je weniger Liebesleben in einer Doktorarbeit vorkommt, umso besser, das ist hier der Standard. Mach es vorsichtig, sonst kriegt dein Monsignore einen ganz säkularen Schlaganfall." Sie lachten herzlich, denn sie beide mußten mit wenigen Handgriffen aus dem Porno eine Doktorarbeit machen. Prosit! rief die leicht illuminierte Monika aus.

Handschellen

Jack sah auf das kleine, silberne Schlüsselchen für die Handschellen, das in Monikas Hand im Licht der Lampe blitzte. Ein unwillkürliches Prickeln breitete sich auf seiner Haut aus. „Du bist also nicht nur für den Notfall mit dem Wasserrohrbruch ausgerüstet, sondern hast dein ganzes Arsenal dabei?“, fragte er, während er sich langsam zurücklehnte und sie mit einem Blick musterte, der die Herausforderung annahm.

Jack folgte ihr ins Gästezimmer. Sie holte zwei Paar Handschellen aus dem Köfferchen und warf sie auf Bett. "Wenn du nicht weißt, wie man sie anlegt, ich kann es auch selbst machen," lachte sie gurrend und ließ ihre KLeider fallen. Jack hatte schon eine ganze Menge schöner Studentinnen gesehen, aber sie war bildhübsch, geil wie sonst keine und hatte prächtige, nicht allzu übertrieben große Brüste aus Silikon. Sie blickte erstaunt, als Jack kurz verschwand und mit zwei Seidenkrawatten zurückkam. "Ahhh, verstehe. Du wirst meine Knöchel auch festbinden, stimmt's?" Jack nickte grinsend. "Wenn schon angekettet, dann aber wirklich, um die Hilflosigkeit meiner Carmencita zu vervollständigen!"

Monika behielt einen Schlüssel für die Handschellen in der Faust und Jack fesselte sie an vier Enden ans Bettgestell. "Gut so, Jungfrau Carmen von Toledo?" grinste er und sie grinste geil zurück, "Perfekt, oh du mein langschwänziges Brüderchen!" Jack erinnerte sich, sie wollte ein inzestuöses Rollenspiel spielen, sie würde von ihrem großen und großschwänzigen Bruder gefesselt und gefickt, daß die Schwarten krachten. Er fragte nicht weiter, welches Jugenderlebnis zu diesem Rolenspiel führte, er spielte einfach mit. Das arme Schwesterchen wurde vom Brüderchen nach Strich und Faden durchgefickt, nach allen Regeln der Kunst. Monika ging in ihrer Rolle als angekettetes Schwesterchen völlig auf und orgasmte in einem fort wie ein Kaninchen. Sie fickten bis weit nach Mitternacht, Monika zerrte an ihren Fesseln, nur um ihre Orgasmen zu verstärken. Jack, der noch nie ein gefesseltes Mädchen gefickt hatte, fand es dennoch prima und perfekt, wenn es auch etwas absonderlich und skurril war.

Oh, Mama

Mama rief an. "Jack, mein Lieber, es gibt eine neue Order von mir, okay? Schick die Monika zu mir, du übernimmst Agnes dafür. Sie war 40 Jahre lang Dienstmagd beim Grafen, nun hatte er sie satt und setzte sie auf die Straße. Die Gräfin hat mich angefleht, für Agnes eine Unterkunft zu besorgen, denn sie hatte keinen Streit mit der alten, treuen Magd. "Und schick mit die Monika gleich, ich will sie unbedingt vernaschen, mein Bengel!"

"Mama", sagte er, "wie oft muß ich es dir noch sagen, bitte bitte verschone mich mit deinem Liebesleben, ich will nichts davon hören..... und ja, ich schicke Monika gleich los. Sie ist ganz sicher bisexuell, falls du das wissen willst. Und wann kommt denn die Agnes?" Mama blätterte offensichtlich in ihrem Zettelhaufen. "Sie kommt mit dem Nachtzug, um 23:45. Du brauchst sie nicht abzuholen, die Gräfin hat ihr Geld für's Taxi mitgegeben."

Jack legte auf, denn er war eigentlich sauer und besprach die Neuigkeiten mit Monika. Sie zog eine Schnute, sie hatte sich eigentlich auf eine Fortsetzung des Fesselspiels gefreut. Jack blickte sie listig an. "Es wird dir an nichts fehlen, Moni, die Mama hat die frechste Zunge im ganzen Staat, und du wirst es genießen, mein altes Mädchen!"

Monika machte ein erstauntes Gesicht. "Die frechste Zunge .... oh mein Gott, du willst doch nicht sagen, daß ...?"

Jack grinste. "Doch genau das sage ich. Und tu nicht so altjüngferlich, sie ist sicher nicht die Erste, die deinen Kitzler lecken darf!"

Monika errötete bis hinunter zu den Silikon-Brüsten, aber sie nickte brav. "Wenn du das sagst ..."

Monika packte ihre Sachen mit einer Mischung aus gespannter Nervosität und unverblümter Neugier zusammen. Immer wieder warf sie Jack vielsagende Blicke zu, während sie ihren Laptop und das Köfferchen mit den Spielzeugen verstaute. „Deine Mama scheint ja eine echte Naturgewalt zu sein“, murmelte sie, während sie sich die Jacke überzog und ihr Dekolleté im Spiegel ein letztes Mal zurechtrückte. „Ich bin wirklich gespannt, was mich in der Höhle der Löwin erwartet. Aber wehe, du vergisst mich hier über deiner Doktorarbeit, wenn die alte Dienstmagd erst mal eingezogen ist!“

Jack lachte und gab ihr einen Abschiedskuss, der noch einmal die Hitze der vergangenen Nacht aufleben ließ. „Keine Sorge, Moni. Konzentrier dich einfach auf dein neues... Forschungsobjekt, auf Mamas geil verspielte Zunge. Und lass dich von Mama nicht zu sehr aus der Fassung bringen, sie ruiniert so gerne junge Mädchen, die alte Lesbe.“ Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, herrschte plötzlich eine ungewohnte Stille in der Wohnung. Jack nutzte die Stunden, um sich noch einmal tief in die Dokumente über das Raketenprogramm zu vergraben, doch die Uhr schien heute Abend besonders langsam zu ticken, während er auf die Ankunft des Nachtzugs wartete. Er bezog das Gästebett mit frischen Laken und staubsaugte.

Agnes

Punkt Mitternacht hörte er schließlich das dumpfe Grollen eines Taxis unten auf der Straße, gefolgt vom schweren Zuschlagen einer Wagentür. Kurz darauf ertönte ein zögerliches, aber bestimmtes Klopfen an seiner Wohnungstür. Jack atmete noch einmal tief durch, er hatte schon gedöst, stellte sich auf den Kontrast zwischen der hocherotischen Monika und der angekündigten, 40 Jahre lang treuen Dienstmagd ein, und öffnete die Tür. Vor ihm im fahlen Licht des Flurs stand Agnes — und der erste Eindruck hielt für Jack direkt die nächste Überraschung bereit. Agnes war etwa Mitte Fünfzig und rund und pummelig wie eine Bauersfrau, mit großem, absolut silikonfreien Busen. Sie strahlte kein Sexappeal aus, sondern dienstbeflissene Unterwerfung, das erkannte unser junger Student augenblicklich. Er führte sie ins Gästezimmer, die eigentlich als Abstellkammerl gedacht war. "Gute Nacht, Agnes!"

Agnes war schon lange vor ihm wach, sie hatte lautlos Kaffe gemacht und brachte ihm einen Becher heißen Kaffee. Neugierig fiel ihr Blick auf seine Morgenlatte, die sich zum Himmel reckte. Sie war nur neugierig, nichts sonst. Er trank den Kaffee in kleinen Schlucken, seine Hand strich wie unabsichtlich über seinen Spieß. "So, gleich nach dem Kaffe gehen wir gemeinsam Duschen, das brauchen wir beide ganz dringend." Sie nickte, "Ja, Master Jack." Er sagte, hier gäbe es keinen Master, nur Jack, einfach Jack, okay? Agnes nichte truherzig. "Ja, Master Jack!" Die Duftwolke von Agnes war ohrenbetäubend. Er sagte, sie müsse sich nun gemeinsam mit ihm Duschen, Punkt. Sie riß die Augen auf. "Gemeinsam? Gleichzeitig?"" Er nickte mit Bestimmtheit. "Ja, du wirst mir den Rücken abschrubben und ich werde deine Fotze sauberschrubben, es ist höchste Zeit!" Sie ging in die Küche und zog sich folgsam aus, dann stieg sie in die Duschkabine. Aber ja doch, selbstverständlich würde sie seine Rückseite einschäumen und waschen, keine Frage, Master Jack.

Duschen

Jack genoss das Gefühl des warmen Wassers und des weichen Schwamms auf seiner Haut. Sie hatte seinen Rücken und die Pobacken gewissenhaft eingeschäumt und abgerieben. Er drehte sich langsam um und blickte Agnes direkt in die Augen, sein steifer Schwanz preßte sich ganz tief in ihren dichten Busch. "Okay, Agnes, wasche meine Frontpartie und mach es mir dann mit der Faust, klar?" Es klang nicht wie eine Bitte, eher wie ein gebellter Befehl Mamas. Sie nickte und wusch ihn gewissenhaft von oben nach unten. Dann packte sie seinen steifen Schwanz und los ging die Wichserei. Oh, sie konte es verdammt gut! "Ich habe jeden Tag mit dem jungen Herrn Grafen geduscht, er ist immerhin schon fast 13, der süße Knabe. Er wird von seiner Pubertät heftig geplagt, also habe ich ihn nach dem Duschen mehrmals hintereinander mit der Faust gewichst und abspritzen lassen, so daß er fröhlich zum Frühstück kam. Ein ganz lieber junge, das sage ich dir, Master Jack! Er wird sicher mal ein guter Graf sein!" Jack, mit beiden Füßen im 21. Jahrhundert, hatte es nicht so mit Grafen und Adel, das war verstaubter Kitsch aus dem vor-vorigen Jahrhundert. Agnes, verschwitzt und vor Anstrengung keuchend, kam zum Finale und ließ ihn in hohem Bogen in die Duschtasse abspritzen, dann wusch sie seinen Schwanz sauber. Sie hielt den Blick kurz gesenkt, ganz die folgsame Magd, doch als er ihr das Duschgel abnahm und eine großzügige Menge auf seine Handflächen gab, hob sie schüchtern den Kopf. Ihr Atem ging in der dampfenden Kabine ein wenig schneller.

„So, und jetzt bist du dran, Agnes“, sagte er mit ruhiger, aber bestimmter Stimme, "nun werde ich deine Fotze sorgsam waschen und saubermachen, okay?" Das war keine Frage, sondern eine Anordnung. Er fing an, ihren üppigen, weichen Oberkörper einzuseifen. Seine Hände glitten über ihre runden, schweren Brüste, die im warmen Wasser glänzten, und er spürte, wie ein tiefes Zittern durch ihren rundlichen Körper ging, als er ihre Zitzen wusch. Sie hielt sich fast unbewusst an der Duschstange fest, während Jack seine Hände weiter nach unten gleiten ließ, über ihren weichen Bauch hinweg, direkt zwischen ihre Schenkel.

Fotze waschen

Als seine Hände weiter nach unten glitten, spürte er, wie die anfängliche Anspannung bei Agnes einer tiefen, wohltuenden Entspannung wich. Sie schloss für einen Moment die Augen und genoss die ungewohnte Fürsorge und die intensive Wärme des prasselnden Wassers, während Jack sie behutsam und gründlich weiter wusch. Das intensive Gefühl von Nähe und die absolute Vertrautheit in der engen Kabine ließen die Barrieren zwischen den beiden Sekunde für Sekunde schmelzen.

Als seine Finger auf ihre dichte Schambehaarung trafen und er anfing, sie dort unten gründlich und mit sanftem Druck einzureiben, entwich Agnes ein leises, überraschtes Keuchen. Sie war diesen direkten, besitzergreifenden Zugriff sichtlich nicht gewohnt, aber die jahrelange Gewohnheit des Gehorsams mischte sich in diesem Moment mit einer ganz neuen, unerwarteten Erregung. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst ein kleines Stück weiter, und sie überließ — ein "Amen!" keuchend — ihren Kitzler ganz Jacks fordernden Fingern, während das warme Wasser unaufhörlich über sie beide hinunterprasselte. Einige Minuten später erzitterte sie und krampfte sich zusammen. Sie sprachen kein Wort.

Agnes atmete tief ein und aus, hielt sich sanft an Jacks Schulter fest und überließ sich ganz dem Moment, sie zitterte noch lange nach dem Orgasmus. Als das Wasser schließlich den letzten Schaum von ihren Körpern spülte, wirkte sie wie ausgewechselt — die anfängliche Schüchternheit war verflogen, abgelöst von einem warmen, vertrauensvollen Lächeln. Jack stellte das Wasser ab, griff nach den großen, weichen Handtüchern und reichte ihr eines, während er sie mit einem vielsagenden Blick musterte. „So, Agnes“, sagte er schmunzelnd, „ich denke, das war der perfekte Start für unser neues Zusammenleben. Lass uns jetzt frühstücken.“

Ficken

Jack legte sich nach dem Frühstück zu ihr aufs Bett und zog ihren weichen, warmen Körper ganz nah an sich heran. Agnes zitterte noch immer ein wenig von dem intensiven Erlebnis in der Dusche, aber als sie seinen harten, verlangenden Schwanz an ihrer Fotze spürte, wich die Schüchternheit einer tiefen, instinktiven Neugier. Sie hatte in ihrem Leben als treue Magd vieles gelernt, aber diese Art von ungezügelter Aufmerksamkeit war völlig neu für sie.

Er strich ihr sanft über die runden Hüften und leitete sie an, sich auf den Rücken zu legen und die Beine weit zu öffnen. Agnes atmete schwer, ihre prallen Matronenbrüste hoben und senkten sich im schnellen Rhythmus ihres Atems. Sie blickte ihn mit einer Mischung aus Ehrfurcht und heißer Erwartung an, während Jack sich langsam zwischen ihre Schenkel schob. Der Kontrast zwischen ihrer reifen, weichen Weiblichkeit und seinem starken, aufgerichteten Speß ließ die Spannung im Raum ins Unermessliche steigen.

Mit einem tiefen, rauhen Seufzen senkte er sich auf sie und drang mit einem einzigen, bestimmten Stoß tief in ihre feuchte Fotze ein. Agnes stöhnte laut auf, warf den Kopf nach hinten und klammerte sich mit überraschender Kraft an seinen Schultern fest. Jede Bewegung, jeder Rhythmus, den er nun vorgab, wurde von ihr mit purer, ungefilterter Hingabe erwidert — eine vollkommene Verschmelzung aus absolutem Gehorsam und überwältigter Leidenschaft, die sie beide tief in den Bann zog.

Jack mochte ihre Art, sich ficken zu lassen, weich und unterwürfig wie ein zartes kleines Lämmchen. Sie blickte zur Seite, als er fragte, ob sie denn nicht gewohnt war, zu ficken?

Agnes' Liebesleben

Agnes keuchte und schwitzte ganz fürchterlich, aber sie antwortete offern und gehorsam. "Mamas Mann hat mich genommen, da war ich vielleicht 13 oder 14, und er hat mich jede Nacht neben ihr im Ehebett gefickt, der Stiefpapa. Sie war fuchsteufelswild und eifersüchtig und hat mich dann später an den Grafen als Magd verkauft. Anfangs hat er mich ganz oft gefickt, der junge Herr Graf, manchmal 5 oder 6 Mal am Tag, aber er wurde älter und fickte mich nicht mehr so oft. Und als dann sein Sohn, der junge Herr Graf, ungeschickt und tölpelhaft probierte, mich nach dem Duschen von hinten zu ficken wie es die Hunde machen, da schmiß mich der alte Herr Graf raus. Vielleicht war er eifersüchtig, vielleicht aber glaubte er, daß ein Knabe mit 13 noch nicht richtig ficken sollte. Aber die Gräfin hat sich vom Söhnchen so oft ficken lassen, wie er nur konnte, und sie hat mir den Auftrag erteilt, es ihm richtig beizubringen, aber das habe ich dem Grafen natürlich nicht verraten. Die herzensgute Gräfin hat mich dann an Eure Mama weitergeleitet, Master Jack, und nun bin ich hier!"

Nach dem Abspritzen zog er die alte Agnes in seine Umarmung. "Agnes, du darfst beim Ficken natürlich deinen Kitzler reiben, oder auch danach, wie's dir besser paßt. Aber du mußt nicht ohne Orgasmus zurückbleiben, hörst du?"

Kitzlerreiben

Agnes war ganz geknickt und scheu. "Ich mache es mir höchstens ein oder zweimal im Monat, Master Jack, wenn mich die Dämonen im Unterleib dazu zwingen. Ich mache es nicht regelmäßig, das brauche ich nicht."

Jack sah sie einen Moment lang schweigend an, während er ihr sanft eine verirrte Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ihre Worte klangen so tief von alten Konventionen geprägt, daß er spürte, wie sehr sie diese körperliche Freude bisher unterdrückt hatte. „Hier gibt es keine Dämonen, Agnes“, sagte er leise, aber mit absolutem Nachdruck. „Und du musst dich für gar nichts schämen. Du bist hier keine Dienstmagd, sondern eine freie Frau, die gerne ihre Lust ausleben darf, ganz natürlich! Wenn dein Unterleib nach Lust verlangt, dann ist das keine Sünde, kein Egoismus, sondern das Schönste auf der Welt.“

Agnes blickte ihn aus großen, unsicheren Augen an, und eine zarte Röte stieg ihr wieder in die pausbäckigen Wangen. Sie war es gewohnt gewesen, im Hintergrund zu bleiben, zu funktionieren und ihre eigenen Bedürfnisse komplett wegzuschließen. Daß sich nun ein Mann — und noch dazu ihr junger neuer Gastgeber — so intensiv um ihr eigenes Vergnügen sorgte, überforderte sie sichtlich, schien aber auch eine verborgene Saite in ihr zum Klingen zu bringen.

„Ab heute gibt es keine Verbote mehr in diesem Zimmer“, fuhr Jack schmunzelnd fort und legte seine Hand warm auf ihre weiche Fotze. „Wenn wir das nächste Mal zusammen im Bett ficken, möchte ich, daß du dir genau das nimmst, was dir zusteht. Ganz ohne schlechtes Gewissen, verstanden?“ Agnes schluckte schwer, sie spürte die wohlige Wärme seiner Hand und nickte schließlich ganz langsam und brav. „Ja, Master Jack... wenn du es mir erlaubst“, flüsterte sie, und ein erstes, befreites Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.

Jack tippte sich schmunzelnd an die Stirn. „Habe ich nicht gesagt, einfach nur Jack, ohne Master?“, erinnerte er sie mit einem Augenzwinkern. „Und natürlich ist das okay. Hier wird zu gar nichts gezwungen. Wenn wir ficken, dann weil wir beide Bock darauf haben, und alles andere lassen wir einfach weg. Abgemacht?“ Agnes sichtlich erleichtert, atmete tief aus, und das treuherzige Lächeln kehrte auf ihr pausbäckiges Gesicht zurück. „Abgemacht... Jack“, sagte sie leise, fast ein bißchen stolz darauf, den Namen so vertraut auszusprechen.

Er müßte arbeiten

Nachdem sie sich beide angezogen hatten, richtete sich Jack am Küchentisch mit seinem Laptop ein. Das vertraute Summen des Geräts und der Duft von frischem Kaffee brachten ein Stück Alltag zurück, während Agnes begann, in der Wohnung herumzuwirbeln. Es dauerte nicht lange, da hatte sie die Küche auf Hochglanz gebracht, die Kissen auf dem Sofa aufgeschüttelt und summte leise vor sich hin, während Jack sich in die komplizierten Berichte über das Raketenprogramm von Wernher von Braun vertiefte.

Jack sah sie lange an. "Agnes, ich arbeite am Laptop, ich muß eine wichtige Arbeit für mein Studium schreiben. Aber wenn es mich zwischendurch juckt, dann mag ich dich gerne wieder ficken, vormittags oder nachmittags, ganz egal. Aber nur wenn du's magst, sonst kannst du es mir auch mit der Faust machen und mich in deinen Mund abspritzen lassen, das ist auch sehr fein."

Agnes sah ihn unsicher an. "Ficken geht für mich ganz in Ordnung, Master Jack. Aber in den Mund spritzen? Ich habe das noch nie machen müssen, ich weiß auch gar nicht, ob das gut ist oder eklig. Wenn Ihr es nicht befiehlt, lasse ich's lieber bleiben. Okay, Master Jack?"

Jack nickte, das war ganz okay so.

Doch die Ruhe war nur von kurzer Dauer. Die intensive Nähe des Badezimmers und dem Bett wirkte nach, und wann immer Agnes an seinem Tisch vorbeiging, streifte ihr Blick seinen Schoß. Jack merkte, wie die Konzentration auf die Doktorarbeit flöten ging — die Kombination aus dem theoretischen Text über Machtstrukturen und der sehr realen, absolut folgsamen Magd im selben Raum erzeugte eine ganz neue, ablenkende Dynamik. Er klappte den Laptop ein Stück weit zu und sah sie prüfend an.

Agnes, die sich mit Hochdruck darauf konzentrierte, die verlotterte Studentenbude auf Vordermann zu bringen, weil sie es gewohnt war, für Sauberkeit zu sorgen, sah seinen begehrlichen Blick.

"Magst du jetzt wieder ficken, Mast .... Jack?"

Jack legte seine Pranke auf ihren runden, einladenden Arsch. "Darauf kannst du wetten, liebe Agnes. Eine feine kleine Runde ficken, dann wird weitergearbeitet."

Für Agnes war diese Zwischendurch-Fickerei ganz neu, aber sie mochte es irgendwie. "Und ich darf beim Ficken meinen Kitzler reiben, Mast ... Jack?"

Jack nickte. "Unbedingt, Agnes, mach dir einen ganz feinen Orgasmus, das ist nicht egoistisch, sondern ganz natürlich. Dazu hat uns die Mutter Natur einen Finger und einen Kitzler gemacht, nur dazu."

Agnes nickte ganz ehrfürchtig. Sie wußte gar nicht, wer diese Mutter Natur sein mochte, aber es muß eine ganz feine und großzügige Frau gewesen sein. Finger und Kitzler. Ja!

Zwischendurch-Fickerei

Jack führte sie direkt zurück ins Bett. Agnes war wie ausgewechselt, als Jack sie mit seiner Pranke am Hintern packte. Sie warf den Staubwedel beiseite, und ein tiefes, fast schon übermütiges Kichern entwich ihrer Kehle. Das Putzen und Schuften rückte schlagartig in den Hintergrund — jetzt gab es eine viel wichtigere Pflicht zu erfüllen, die ihr von Minute zu Minute besser gefiel. Mit einer für ihre füllige Statur überraschenden Leichtigkeit steuerte sie das Bett an, streifte sich im Gehen die Schürze ab und krabbelte auf die Matratze, wobei ihre melonengroßen Matronenbrüste fröhlich im Takt ihrer Bewegungen wippten. Sie strich ihren Rock nach oben und öffnete die Beine, doch dieses Mal lag eine völlig neue Erwartung in ihrem Blick. Die Schüchternheit war einer neugierigen Vorfreude gewichen, und sie atmete tief ein, als Jack sich über sie beugte und seinen harten, heißen Schwanz wieder mit ihrer Fotze vereinte.

„Dann lass uns die gute Mutter Natur mal nicht enttäuschen, Jack!“, rief sie fast schon keck, während sie sich auf den Rücken warf und ihre stämmigen Schenkel weit auseinanderklappte. Als Jack sich über sie schob und ohne lange Umschweife tief in sie eindrang, kniff sie nicht mehr verschüchtert die Augen zu. Im Gegenteil: Sie blickte ihm vollkommen unverwandt und mit glühenden Wangen ins Gesicht, genoss den harten, saftigen Rhythmus und spürte, wie die jahrzehntelange Kruste aus Anstand und Verboten Stück für Stück von ihr abfiel. Als er mit langen, gleichmäßigen Stößen in ihrer Fotze pumpte, schloss Agnes die Augen. Sie spürte den vertrauten Rhythmus, doch die Worte über die großzügige Mutter Natur arbeiteten in ihrem Kopf. Zögerlich führte sie ihre Hand nach unten, schob die Finger zwischen ihre Schenkel und fand zum ersten Mal während des Aktes ihren kleinen, empfindlichen Kitzler. Jack beobachtete sie dabei und passte seine Bewegungen perfekt an, um ihr so viel Raum wie möglich zu geben.

Schon nach wenigen vorsichtigen Berührungen ihres Kitzlers spürte Agnes, wie die altbekannte Welle der Lust durch ihren gesamten Unterleib schoss. Sie rieb schneller, zerrte fast ungläubig an ihrer überhitzten Weiblichkeit, während Jacks Stöße sie immer weiter antrieben. Mit einem lauten, befreiten Aufschrei, der so gar nicht zu einer braven Dienstmagd passte, bebte und zitterte ihr ganzer Körper in einem heftigen Orgasmus. Ohne zu zögern war ihre Hand nach unten gewandert, sie tastete nicht mehr scheu, sondern fing direkt an, ihren Kitzler mit festen, kreisenden Bewegungen zu wichsen. Das Gefühl, Jacks mächtige Stöße in sich zu spüren und gleichzeitig selbst das Feuer da unten anzufachen, trieb sie in eine regelrechte Ekstase. „Oh, verdammt... Jack!“, keuchte sie laut auf, vergaß jeden Funken ihrer alten Magd-Disziplin und warf das Becken wild seinen Stößen entgegen. Sie rieb und wichste sich mit einer Begeisterung, als gäbe es kein Morgen mehr, bis ihr ganzer, schweißnasser Leib unter einem gewaltigen, befreienden Orgasmus erzitterte, der Jack nur Sekunden später mit einem tiefen, rauhen Stöhnen direkt hinterherriss. Jack folgte ihr mit einem tiefen Stöhnen und ergoss sich tief in ihrer heißen, pulsierenden Fotze.

Tagesroutine

Jack und Agnes fanden in den folgenden Tagen einen Rhythmus, der die alte Studentenbude in ein regelrechtes Lusthaus verwandelte. Das anfängliche Pflichtbewusstsein der Magd beimi Ficken war völlig einer unbändigen, neu entdeckten Spielfreude gewichen. Vormittags, wenn die Sonne gerade durch die dreckigen Fenster schien und Jack eigentlich die Quellen über das Raketenprogramm wälzen wollte, reichte oft schon ein einziger Blick: Agnes ließ das Geschirr im Becken stehen, trocknete sich die Hände ab und wanderte mit einem vielsagenden, breiten Grinsen direkt zum Bett hinüber, wo sie sich bereitwillig und voller Vorfreude auf die Laken warf.

Nachmittags ging das Spiel in die nächste Runde. Es gab keine Hemmungen mehr, keine Ausflüchte und erst recht keine Scheu vor den eigenen Orgasmen. Agnes genoss es sichtlich, ihre melonengroßen Brüste stolz zu präsentieren und Jacks prachtvollen Schwanz mit einer Begeisterung zu empfangen, die sie selbst vor einer Woche noch für unmöglich gehalten hätte. Sie fickten ausgiebig, laut und wild auf dem Sofa, auf dem Küchentisch und wann immer ihnen danach war, während Agnes' Finger mittlerweile wie selbstverständlich über ihren Kitzler flogen und ihr ein ums andere Mal die intensivsten Höhepunkte bescherten.

Wenn dann schließlich die Nacht hereinbrach und die Stadt draußen zur Ruhe kam, gab es im Bett kein Halten mehr. Sie nahmen sich Zeit, kosteten die körperliche Vertrautheit voll aus und feierten die neu gewonnene Freiheit der Sinne bis tief in die Nachtstunden hinein. Jack fand die unkomplizierte, saftige Leidenschaft seiner reifen Mitbewohnerin einfach perfekt, und Agnes war der geheimnisvollen Mutter Natur unendlich dankbar für diese späte, wunderbare Offenbarung. Es war der perfekte, krönende Abschluss eines unvergesslichen Kapitels. Wenn sie nach einer Runde am Kopfende saßen, nahm Agnes die Zigarette zögernd an, sie hatte noch nie geraucht. Aber sie paßte sich gerne Jacks Gewohnheiten an, ihre paradiesische Zeit war ja nur von kurzer Dauer; sie würde bald von Jacks Mama abberufen werden. Bei diesen kleinen Rauchpausen sprachen sie offen über alles, was ihre Herzen und Seelen bewegte. Agnes erzählte ihm immer wieder von ihrer Entjungferung durch den Stiefvater, den sie nie als Vater sehen konnte; er war der Mann, der abwechselnd ihre Mama und sie fickte. Ganz genauso wie der Wetterhahn sich gewendet hatte. Drei Jahre lang hatte er sie fast täglich gefickt, der treulose Vagabund, und sie hatte es gottverdammt genossen. Und dann die zwei Jahrzehnte, wo sie praktisch die Fick-Gespielin des alten Grafen war. Aber die Gräfin ließ auch nichts anbrennen, als Magd bekam man ja alles stillschweigend mit. Die Barone, Rittmeister und die Schauspieler, denn es verging kaum ein Tag, an dem sie sich nicht vormittags und nachmittags von einem oder zwei verschiedenen Liebhabern ficken ließ. Sie wurde erst ein wenig ruhiger, als ihr Sohn in die Pubertät kam und zu Tode froh war, in Mamas Fotze abzuspritzen, so oft er nur konnte.

Monika braucht seinen Rat

Monika rief immer wieder an. Sie war sehr besorgt, richtig lesbisch zu werden. Jack lachte sie an und aus. "Mensch, Monika, wir sind bereits im 21. Jahrhundert, schon vergessen? Fast jedes Mädchen ist bisexuell, manche mehr, manche weniger. Und lesbisch wird man nicht wie übergewichtig, man ist es von Geburt an oder nicht. Übergewicht konnte man sich anfressen, lesbisch wird man hingegen selbst von vielem Kitzlerlecken garantiert nicht. Die Anlage erwacht oder sie schlummert weiter, das ist alles. Du mußt nur in dich selbst hineinhorchen, was du mehr magst, Männer ficken oder Frauen ficken?" Monika schluchzte nur mehr ganz leise. "Deine Mama ist so fordernd und gewaltig, sie schnürt mir allmählich die Luft ab. Ich habe keine einzige Zeile an der Carmen geschrieben, stell dir das mal vor!" Jack kratzte sich am Hinterkopf. "Ich weiß, meine Mama ist ein Drill-Sergeant und die Generalin schlechthin. Du kannst sie nur ertragen oder abhauen. Agnes ist seit einer Woche fort, und ich tippe mir die Finger wund am Raketengeschäft. Ich habe noch gar keine Lust, wieder auf die Jagd zu gehen und mir ein Fuckmate zu suchen. Wenn du magst, kannst du bei mir wohnen, wenn du mir Zeit zum Schreiben läßt." Monika war endlich beruhigt. "Okay, danke, ich werd's mir überlegen, Jack."

Drei Tage später war Monika da. "Ich lasse mir jetzt ein ganzes Jahr den Kitzler nicht mehr lecken!" Jack blickte auf. "Ein Jahr, das sind 12 Monate, 52 Wochen und 365 Tage, ungefähr. Reiß die Klappe nicht so weit auf, die Mädchen stehen Schlange, um deinen Kitzler lecken zu dürfen, du Stinktier!" Monika lächelte sauer. "Nun, wenn du' sagst, Casanova!" Sie stürzte sich auf die Carmen und er auf seine Raketen. Sie war fertig, er las die Carmen dreimal und brachte Korrekturen an. Sie müsse präziser mit Datumsangaben umgehen und nicht Jahrhunderte daneben liegen, das war nur Schlamperei. Und die geschichtlich verbürgten Namen müsse man genau und vollständig ausschreiben, nicht schludern. Nach dem dritten Lesen war er zufrieden, und sie reichte ihre Doktorarbeit offiziell ein. Der Monsignore war begeistert, es war dezent und nicht pornografisch, obwohl sie alle Fakten darstellte, ohne sich im Ton zu vergreifen. Die Legenden und der Bericht der Äbtissin wurden kritisch analysiert und gegenübergestellt. Der Monsignore war stolz, die Kanzlei des Erzbischofs hatte eine Kopie angefordert für ihr Archiv und würde es nach genauem Studium in den Vatikan schicken. Monika glänzte bei ihrer Promotion wie ein blankpolierter Gold-Louis-d'Or. Jack blieb im Hintergrund und betrachtete Monikas Familie. Monika hatte definitiv etwas mit ihrem Papa sowie auch dem Bruder Frank. Als sie Abends nach dem Festessen mit Familie und Freunden in seinen Armen lag, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. "Monika, ich habe dich und deinen Bruder genau beobachtet. Ich nehme an, er war es, der dich ans Bett gefesselt und entjungfert hat!?"

Monikas Geständnis

Monika seufzte und lief puterrot an. "Ich wollte es damals selbst, Jack. Ich habe es ihm abgetrotzt und ihn sanft, aber herzlos dazu gezwungen. Wir haben fast jeden Tag gefickt, bis zur Matura. Wenn einer ein Schwein war, dann war ich es, Jack." Jack war nicht ganz ihrer Meinung. "Wie alt wart ihr da?" fragte er leise. Sie dachte kurz nach, "Ich war 13, oder beinahe 13. Frank etwa 17, eher 18. Wieso fragst du?" Jack sagte, "Sprich die Alter nochmals laut aus und sag du mir, warum ich frage." Sie schwieg, lähmende 10 Minuten. "Nein, Jack, du verstehst es nicht. Ich war eine fickgeile Schlampe, die nur verzweifelt zum Bett des Bruders hinüberstarrte, wenn er ein Mädchen zum Vögeln heimgebracht hatte. Ich war die Schlampe, die gelb vor Eifersucht war. Ich mußte mir Frank krallen, koste es was wolle. Ich habe im Internet das mit den Handschellen gefunden, nicht er. Ich habe die Handschellen im Darknet gekauft, nicht Frank. Ich habe mich selbst ans Bett gekettet und ihn mit meiner nackten 13-jährigen Fotze herbeigelockt. Ich lauerte wie die Spinne, bis er mir ins Netz ging, der dumme Junge. Ich war es, nicht er...." Monika weinte nun, ihre Tränen liefen über ihre Wangen und machten Jacks Brust naß.

Jack ließ es gut sein. Er hatte nichts davon, und sie auch nicht, wenn er mit dem Holzhammer Psychologie-Spielchen machte. Sie hatte vermutlich ganz recht mit ihrer Einschätzung, sie hatte ihren Bruder um den Finger gewickelt und ihn in ihre Honigfalle gelockt, wo es für den Jungen keinen Ausweg gab. "Was haben deine Eltern dazu geseagt?" fragte er leise. Sie ließ ein verächtliches Schnauben hören. "Papa und Mama?! — Erstens, sie haben es niemals mitbekommen. Zweitens waren sie so tief in ihre jeweilige Arbeit vertieft, daß sie vermutlich gar nicht wußten, daß sie zwei Kinder hatten." Jack spürte die Bitterkeit in ihrer Stimme. Sie stützte sich auf ihre Handflächen. "Du hattest übrigens völlig recht, als du das von den bisexuellen Mädchen gesagt hast. Während der Schulzeit hatte ich fleischliche Liebeleien mit Burschen und Mädchen, etwa je 50%. Nach der Matura vor allem Burschen, wie es sich eben ergab. Ich danke dir, daß du aus meinem Weinen den richtigen Schluß gezogen hast und mich mit Fakten wieder auf den Boden geholt hast. Ich war fünf Wochen bei deiner Mama, und rückblickend muß ich sagen, davon habe ich für mein Leben genug, niemand wird mich wieder herumkommandieren und mir die Luft abdrücken. Nichts gegen deine Mama, aber einmal ist mir genug.

Abstand

Jack nickte und zog an seinem Joint. "Ja, ich habe gelernt, etwas mehr Abstand zu halten, Monika. Auch mich hatte sie voll im Griff. Schon immer duschten wir gemeinsam, es kam mir ganz natürlich vor. Seit ich 7 war, wichste sie mich jeden Morgen mit der Faust unter der Dusche, denn sie wollte den Zeitpunkt nicht verpassen, wann ich spritzen konnte. Mir hat's natürlich wahnsinnig getaugt, und mit 9 konnte ich richtig spritzen. Mit 12 hat sie das erste Mal meinen Schwanz zum Abspritzen in ihre Fotze gerammt, und danach fickte ich sie jeden Morgen. Sie bückte sich nach vorn, legte ihre Finger auf die Zehen und zeigte mir ihren runden Arsch und ihr behaartes Fickloch mittendrunter. Ich durfte sie von hinten wie ein Hund ficken, so oft ich nur wollte. Klar machte es einen Unterschied, ob ich während der Pubertät mich dumm und dämlich wichste wie ein Pavian oder ob ich jeden Morgen meinen Saft in ihre Fotze habe hineinspritzen dürfen. Doch mit 18 kaufte mir der Großvater diese kleine Wohnung, und ich war heilfroh, den Klauen Mamas zu entkommen. Natürlich habe ich sie oft besucht und auch gefickt, selbst heute noch, aber ich wahre den Abstand, sie würde mich sonst erdrücken und zerquetschen." Monika machte große Augen. "Du fickst immer noch mit Mama?" Jack nickte, "Ja, einmal in der Woche, Samstag Mittag oder Nachmittag. — Warum fragst du?" Monika sagte, sie wisse nicht, warum sie das gefragt hatte. Sie sei nur erstaunt, sie dachte, Samstag ginge er in die Universitätsbibliothek!? "Ja," sagte er, "das tue ich natürlich. Aber ich mache eine kleine Fick-Pause bei Mama, das ist ja nicht verboten." Monika schwieg lange. "Ich habe Papa später in den Familienurlauben immer wieder zwischen meine Schenkel gelockt, aber ich hatte und habe immer ein schlechtes Gewissen dabei, nicht so frei wie ich mich mit Frank fühlte."

Monikas Papa

Jack schüttelte seinen Kopf. "Monika, du weißt, wie egal mir der Begriff Inzest ist. Frage dich vielmehr, wieso du deinen Papa mit so schlechtem Gewissen ficken läßt!?" Monika dachte nach. "Da könnten mehrere Dinge zusammenkommen. Ich weiß, daß Papas Schwanz größer ist als Franks; dies will mir nicht und nicht aus dem Kopf gehen. Papa hat einen ähnlichen festen Fleischschwanz wie du, Jack, und auch er fickt mich wie ein Dampfhammer; das ist meinem Fötzchen offenbar sehr wichtig; das ist wie jetzt mit den tollen Hengsten bei den Drehs. Papa und ich sind aber wie Fremde, wir lieben uns nicht wie Vater und Tochter. Ich bin grün vor Eifersucht, weil der Herr Primararzt all seine OP-Schwestern und die knackigen Schwesternschülerinnen fickt, eine nach der anderen, schön reihum. Das kotzt mich an, ich weiß eigentlich auch nicht warum. Ich vermute sogar, daß Papa und Mama nur noch fallweise ficken, er hat ja seine Schwesternschülerinnen und sie ihre Zahnarztpraxis. Sie arbeitet Tag und Nacht, um die Kredite abzuzahlen und hat vermutlich gar keine Zeit und Kapazität für eine Affäre. Sie wird es ihm irgendwann mit Zins und Zinseszinsen zurückzahlen, seine Weibergeschichten. Früher, da sie noch mehr Zeit hatte, ließ sie sich gerne vom Frank gleich nach dem Frühstück schön durchvögeln, wenn Papa bereits in die Klinik gerast ist, und das war dann ein guter Tagesanfang für Mama und Frank, für beide, glaube ich. Zu dieser Zeit habe ich begonnen, Papa beim Urlaub zu vernaschen, ich wollte nicht das fünfte Rad am Wagen sein, vielleicht."

Monika legt ihr Kinn in beide Handballen. "Ich habe schon die letzten Urlaube mit Papa allein gemacht — Mama bastelt an ihrer Zahnarztpraxis und Frank büffelt auf die nächste Staatsprüfung. Papa und ich fahren übernächsten Monat wieder für 3 Wochen in dieses schöne Hotel in Kroatien, auf der Insel Korčula. Wir werden wieder die meiste Zeit im Bett verbringen, seine Privatvideos zusammen angucken und beim Betrachten seiner Wichs-Videos ficken, bis wir schweißüberströmt erschöpft sind." Monika blickte verträumt aus dem Fenster auf die Baumkrone der großen Akazienbäume. Jack fragte, "Privatvideos?" Monika nickte. "Papa steht drauf, seinen Mädchen beim Wichsen zuzuschauen. Er hat wohl hunderte solche Videos und wir gucken sie immer gemeinsam an, da wird er so nostalgisch und triebig, es sind ja alles seine Krankenschwestern und viele Schwesternschülerinnen, die vor der Kamera auf Teufel-komm-raus wichsen. Das ist sein Ding. Ich glaube, seine Mädchen wissen das ganz genau und wollen damit seine Gunst sichern oder wiedererlangen. Mir schaut er ja auch liebend gern beim Wichsen zu, er liebt das, bis seine Freudentränen fließen." Jack sagte nichts, das war eben so und er hatte nichts dazu zu sagen. Monika sah ihn von der Seite an, "du bist doch nicht eifersüchtig, weil ich's mit Papa im Urlaub treibe oder vor seinen Augen wie ein Äffchen wichse?" Er schüttelte den Kopf, "Ach wo, wieso sollte ich da eifersüchtig sein? Dir gefällt es — warum auch immer — und nur das zählt. Du mußt auf deinen Wert, deine Selbstachtung und deine Würde achtgeben, das ist das Wichtigste, und nicht, was ich dazu sage oder sagen würde, Monika." Monika kuschelte sich wohlig in seine Armbeuge. "Du bist der beste, der verständigste und liebste Mensch, den ich bisher kennengelernt habe. Ich habe dich viel lieber als Papa oder Frank. Wirklich."

Dann kam Jacks wichtigster Tag, seine Doktorarbeit war angenommen worden und mit Bestnoten bewertet worden. Zu seiner Promotion kam Mama, aufgetakelt wie eine Fregatte und natürlich Monika im eleganten Einteiler, der ihren Silikon-Busen und ihren knackigen Arsch prächtig zu Geltung brachte. Zwischen den beiden Frauen kriselte es ein bißchen, man verließ Mama nicht einfach sang- und klaglos. Anschließend feierten sie zu dritt im teuersten Restaurant neben der Universität, Mama und Monika tauten auf und das böse Blut war bald vergessen.

Wieder Bei Mama

Monika war mit ihrem Papa in Urlaub gefahren, er blieb die drei Wochen bei Mama, seine Bude war ohne Monika so leer. Mama wollte ihm all ihre Immobilien erklären und was nötig war, um dieses riesige Vermögen zusammenzuhalten. "Man weiß ja nie, wann der Tod an meine Tür klopft, lieber Jack, dann mußt du all das in die Hände nehmen, es wird einmal alles dir gehören. Paß jetzt also gut auf, ich erkläre es nicht zweimal." Aber es war nicht so schwer für den frischgebackenen Doktor der Philosophie, die Zusammenhänge zu verstehen. — Er mußte intensiv nachdenken, ob er noch Geschichte studieren sollte, damit kann man wenigstens in Mittelschulen oder Gymnasien unterrichten. Und ja, Mama wurde auch nicht jünger, sie hatte die 55 erreicht und ihr makelloser, gepflegter Körper begann auf leisen Pfoten zu altern. Sie hatte eine neue Lieblingsposition: sie stützte sich mit den Armen auf dem weichen Sofa ab und streckte ihm ihre wohlgerundeten Arschbacken entgegen. Er mußte sie dann von hinten ficken und es ihr machen wie die Hunde, einmal oder zweimal. Ihm war es ganz recht, in dieser Stellung konnte sie nämlich wunderbar ihren Kitzler wichsen und er war selig, wenn Mama beim Ficken leidenschaftlich war und orgasmte. Manchmal kam die eine oder andere ihrer Freundinnen hinzu, sie kannten ja seine Fickkünste von früher und er durfte sie in der Stellung ficken, die sie sich am meisten wünschten. Es waren schöne, intensive Wochen.

Jack dachte oft an Monika, wie es ihr wohl in den Armen ihres Papas ging? War sie glücklich und satt, oder hatte sein Interesse nachgelassen und war die Stimmung total im Keller? Er rief sie nicht an, sie wollte im Urlaub spontan und ungestört sein.

Abends las er oft im Carmen, er las die 13 Seiten der Äbtissin immer wieder uund las dann, was Monika daraus gemacht hatte.

Monika wieder da

Jack nahm einen tiefen Zug von dem Joint, spürte das vertraute Kratzen im Hals und reichte ihn an Monika weiter. Seine Augen wanderten über ihre nackte, von der kroatischen Sonne gebräunte Haut, die sich so verdammt gut auf seinen Laken abhob. Ihre Worte hingen wie eine schwere, verlockende Wolke im Raum.

Er stützte sich auf einen Ellbogen und sah sie von der Seite an. Ein langsames, wissendes Lächeln stahl sich auf seine Lippen.

„Ein Voyeur also…“, murmelte er, während seine freie Hand wie zufällig über ihre Hüfte strich, die Hitze ihrer Haut aufsaugend. Seine Augen wanderten über ihre nackte, von der kroatischen Sonne gebräunte Haut, die sich so verdammt gut auf seinen Laken abhob. Ihre Worte hingen wie eine schwere, verlockende Wolke im Raum. „Das erklärt, warum er die Finger nicht von den Schwesternuniformen lassen kann. Aber viel wichtiger ist doch: Was hat diese Entdeckung mit dir gemacht, Monika? Hat es dich nur zittern lassen… oder hat es dich insgeheim auch ein bisschen scharf gemacht, zu wissen, dass da draußen jemand genau zuschaut?“

Monika stieß den Rauch langsam aus, ihre Augen blitzten im fahlen Licht des Zimmers auf. Sie spürte, wie Jacks Finger eine Spur aus Gänsehaut auf ihrem Bauch hinterließen.

Monika stieß den Rauch langsam aus, ihre Augen blitzten im fahlen Licht des Zimmers auf. Sie spürte, wie Jacks Finger eine Spur aus Gänsehaut auf ihrem Bauch hinterließen. „Du bist unmöglich, Jack“, raunte sie, legte die Zigarette im Aschenbecher ab und drehte sich ganz zu ihm um, sodass ihre Brüste seine Brust streiften. „Aber vielleicht… vielleicht hast du gar nicht so unrecht. Es verändert die Perspektive, wenn man weiß, dass man beobachtet wird.“

Jack spürte, wie die Trägheit des Weins und des Weeds schlagartig verflog. Er beugte sich vor, bis seine Lippen fast ihre Ohrläppchen berührten. „Dann erzähl mir mehr davon. Jedes schmutzige Detail von diesem Balkon auf Korčula. Ich will genau wissen, wie weit du gegangen bist…“

Der Voyeur

Monika fixierte ihn mit einem ungeduldigen, fast fordernden Blick. Sie wartete atemlos darauf, wie er auf diese Offenbarung reagieren würde, bereit für jede Form von Ablehnung oder Faszination. Monika sagte,, über die Sachen mit dem Balkon werde sie nachher erzählen, jetzt wollte sie ihm das mit dem Voyeurismus von Hugo fertigerzählen. Jack nickte zustimmend.

Es sei zwar ein verdammt kompliziertes, krankes Labyrinth, fing er an zu erklären, aber die Entdeckung machte die Sache schlagartig glasklar. Es erklärte ohne jeden Zweifel, warum Hugo diese perversen Videos in der Klinik von den Mädchen einforderte. Die Macht, das heimliche Gaffen, die absolute Kontrolle über ihre intimsten Momente — ja, genau so machte das alles plötzlich einen verdammt schmutzigen Sinn.

"Ich machte also eine Experiment mit Hugo. Ich zog sein Gesicht zwischen meine Schenkel, direkt vor meine Fotze, und dann wichste ich vor seinen Augen, beobachtete die Reaktionen seines Schwanzes aufmerksam. Ja, er schlug wie eine Kompassnadel aus, zielte hoch zu den Sternen. Und dann schoß sein Saft heraus, wie eine Fontäne. Ich zögerte meinen Höhepunkt so lang hinaus, wie ich konnte. Nach der beachtlichen Fontäne quoll der Saft wie ein Bächlein seinen zuckenden Schaft entlang hinunter, nonstop. Nach vielleicht 20 Minuten mußte ich ins Finale, ich konzentrierte mich trotz meines Höhepunkts. Wieder schoß eine kleine Fontäne in den Himmel. Da war ich überzeugt, daß Hugo ein Voyeur ist. Er stritt es gar nicht ab, er sagte, er war mit 12 eigentlich ein Computerfreak, doch als er eine Spy-Cam über dem Bett seiner sexuellen hochaktiven Mama installierte, da wandelte sich der Computerfreak in einen astreinen Voyeur. "Ich zitterte innerlich, nun verstand ich, warum er sich von den Krankenschwestern und Schwesternschülerinnenn mit obszönen Video vom heimlichen Wichsen der Mädchen ködern ließ. Nein, er betrog nicht seine Frau, sondern er betrog die Mädchen in der Klinik, weil er mehr an den Wichs-Videos interessiert war; das Ficken war nur eine Folge, der er sich nicht entziehen konnte, um seine Reputation bei den Mädchen aufrechtzuerhalten. — Macht das Sinn für dich, Jack?"

Jack seufzte schwer und ließ den Kopf zurück ins Kissen sinken. Die Sache mit der Spy-Cam sprach eine eindeutige, verdammt schmutzige Sprache. Da gab es nichts mehr schönzureden — hier musste man nicht knallhart herumpsychologisieren, um das Ausmaß zu begreifen. Er nahm einen letzten Zug, blies den Rauch an die Decke und schüttelte langsam den Kopf.

Jack zog tief an seinem Joint, behielt den würzigen Rauch eine Sekunde in der Lunge und blies ihn dann langsam und sichtlich genießend in die Dunkelheit des Zimmer aus. Seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, während er sie fixierte. „Und was hat dein Experiment für Auswirkungen auf Hugo und dich? Ich meine, hinsichtlich des Fickens auf dem Balkon unter freiem Sternenhimmel?“

„Überhaupt keine“, entgegnete Monika prompt und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ein fast schon triumphierendes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Wir fickten einfach weiter auf dem Balkon. Und die Tatsache, dass ich ihn nun jedes Mal ganz bewusst zuschauen ließ, wenn ich vor seinen Augen wichste, befeuerte seine Libido ungemein!“

Sie rückte noch ein Stück näher an Jack heran, sodass er die Hitze ihres Körpers spüren konnte. „Ob er dabei an Pamela Andersons Busen, Brigitte Bardots Arsch oder an sonstwen dachte, das hatte keinerlei Einfluss. Seine Libido wurde durch das Gaffen einfach nur stark, fordernd und spritzig. Und genau das war mir verdammt recht, Jack. Ich will ja keinen pickeligen, schlaffen Pennäler im Bett, sondern einen echten Zuchtstier, der den Weg für seinen Dampfhammer ganz genau kennt.“

„Eines aber muss ich dir sagen, Jack“, fuhr Monika fort, während ihr Blick kurz in die Ferne schweifte, als würde sie die kroatische Nacht wieder vor Augen haben. „Ich habe da zum ersten Mal unter freiem Sternenhimmel gevögelt; und es war wie die Entdeckung eines völlig neuen Kontinents. Wenn ich es mir aussuchen kann, werde ich ab jetzt viel öfter unter dem freien Sternenhimmel vögeln.“

Sie suchte Jacks Blick, um sicherzugehen, dass er das Gewicht ihrer Worte verstand. „Ich kann es nicht genau erklären… es ist, als ob ich meine Seele zu den Sternen schicken könnte. Meine Sehnsüchte, Begierden und meine ganze Geilheit fließen dann einfach frei zwischen den Sternen. Ein Orgasmus beim Ficken unter dem Sternenhimmel ist das Feinste, Eleganteste und Mitreißendste, was ich je erlebt habe. Ich hoffe, du verstehst mich, Jack.“

Jack nickte zustimmend, während er nachdenklich auf die Glut seines Joints starrte. „Ich kann erahnen, wie toll das für dich gewesen sein muss“, sagte er mit einer rauhen, leisen Stimme. „Von meiner Studentenbude aus sehen wir leider nur ein paar vertrocknete Akazienbäume, den hässlichen Baukran über dem Universitätsgebäude und die Straße da unten voller Bettler, Obdachloser und Gossenschwalben.“

Wie weiter?

Er sah sie an und strich ihr sanft, aber bestimmt über die Wange. „Das ist kein Vergleich, sondern eine völlig andere Welt, mein Liebes.“

Jack zündete sich eine frische Zigarette an, während seine nächste Frage ihn bereits im Moment des Aussprechens selbst irritierte. „Und, wie machen wir weiter?“, fragte er und fixierte sie durch den Rauch. „Gehst du zurück zu Hugo, jetzt, wo du sein Sexualleben komplett entschlüsselt hast?“

Wie von der Tarantel gestochen fuhr Monika im Bett auf, die Decke rutschte nach unten und legte ihre nackte Brust frei. „Was für ein Kindskopf bist du denn, mein dummer Kerl!?“, fuhr sie ihn an, ihre Augen blitzten wütend. „Hugo ist und bleibt NUR EIN URLAUBSFLIRT. Soll ich dir das etwa buchstabieren? Und wenn es dir so verdammt wichtig ist, kann ich alle weiteren Urlaube mit ihm sofort absagen — das kostet mich nur einen einzigen, kurzen Telefonanruf!“

Sie beugte sich wütend über ihn, die Aufregung stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Aber nicht mehr mit dir weitermachen?! Wie stellst du dir das überhaupt vor? Wir haben bisher alles gemeinsam durchgestanden. Du hast mir geholfen, den Klauen deiner Löwin zu entfliehen, wir haben unsere Doktorarbeiten Seite an Seite geschrieben, du hast meine Carmen korrigiert und wir standen bei unseren Promotionen füreinander ein. Was fragst du dann so blöd?“

Ihre Stimme wurde wieder etwas leiser, aber nicht weniger intensiv, als sie sich auf ihn sinken ließ. „Natürlich bleiben wir zusammen wie Pech und Schwefel, bis unser Feuer irgendwann erlischt. Und außerdem muss ich zwei Jobangebote mit dir besprechen, Jack — du musst bei meiner Grübelei gefälligst mitmachen, damit ich keinen Blödsinn mache. Genügt dir diese Antwort? Ja?“

Jobangebote

Jack fühlte sich nicht ganz zu Unrecht geschulmeistert, aber im Stillen hatte er genau auf diese Antwort gehofft. Zugegeben, bisher waren sie offiziell nur Fuckmates und Fuckbuddies gewesen, doch sie war ihm in letzter Zeit verdammt nahegekommen. Er atmete spürbar befreit auf, während er den Rauch ausstieß. „Moni, du sprichst von zwei Jobangeboten?“

Monika nickte und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Bibliothekarin oder was-auch-immer in den Vatikanischen Archiven, das wäre das eine. Oder Fotomodell — Nacktmodell, genauer gesagt, bei einem weltberühmten Fotografen, für verdammt viel mehr Geld als im Vatikan. Ja, das sind im Moment meine beiden Alternativen.“

Jack setzte sich augenblicklich interessiert auf, die Müdigkeit war wie weggeblasen. Er zündete sich gleich wieder eine Zigarette an. „Lass hören! Archiv im Vatikan hört sich verdammt spannend an!“

Monika nestelte in ihrem Handtäschchen, das neben dem Bett lag, und holte ihr Handy heraus. „Ich habe mir den komplett in Latein gehaltenen Brief seiner Eminenz übersetzen lassen… — welche Idioten reden und schreiben im einundzwanzigsten Jahrhundert überhaupt noch Latein?!“ Sie scrollte ungeduldig auf dem Bildschirm, um den Text zu finden. „Okay, wir reden hier schließlich vom Vatikan, dem Zentrum des beschissensten Patriarchats, das überhaupt existiert. Nicht gerade verlockend für mich als Frau — oder besser gesagt als Frau Doktor, verdammt!“

Seine Eminenz schreiben

Monika begann, den Text mehr oder weniger flüssig vorzulesen, überging jedoch längeres Gequatsche mit einem genervten „Bla-bla“, wenn sich die klerikalen Floskeln elendslang dahinzogen.

„Sehr geehrte Frau Doktor Monika Kron-Jewssipowitsch!!“

Jack zuckte augenblicklich auf. „Jeesipo… was?!“, unterbrach er sie erstaunt. Monika schwenkte ungeduldig das Handy. „Ja, mein Ururgroßvater ist 1917 bei der Oktoberrevolution geflohen und hat sich als Dichter in Deutschland, genauer in Berlin, niedergelassen. Ein damals berühmter Dichter, den heute aber keine Sau mehr kennt. Also weiter im Text!“

Sie räusperte sich und las weiter: „Sehr geehrte Frau Doktor und so weiter. Als Ordinarius der Vatikanischen Archive ist es Uns eine Ehre, bla-bla… Wir haben Ihre Dissertation mit größtem Interesse gelesen. Sie haben eine beachtliche Forschungsarbeit über die Heilige Carmen von Toledo verfasst, alle Achtung! Wir haben daraufhin alle relevanten Dokumente herausgesucht und das verschollen geglaubte, dreizehnseitige Schreiben der Äbtissin wiederentdeckt. Im Jahre 1044, ein Jahr nach ihrem Märtyrertod, hat Papst Benedikt IX. sie — nach fünf nachgewiesenen echten Wunderheilungen — heiliggesprochen und kanonisiert.“

Zweimalig heilig

Monika scrollte ein Stück weiter und grinste amüsiert. „Jetzt kommt’s: Bereits sein Nachfolger, Papst Silvester III., hat die Heiligsprechung aberkannt und sie wieder ent-kanonisiert. Daher befand sich ihr Name bis vor einem Monat nur auf einer unserer Listen mit Unheiligen, erfundenen Heiligen und Scharlatanen. Wir haben nun alles dem päpstlichen Kollegium vorgelegt, und Papst Franziskus hat — noch vor seinem Ableben — angeordnet, sie erneut heiligzusprechen, nur sei sie eben keine Märtyrerin. So geschah das dann auch.“

Sie machte eine kurze Kunstpause und fixierte Jack mit einem vielsagenden Blick. „Das päpstliche Kolleg konnte aber einige Details im Schreiben der Äbtissin nicht analysieren, weshalb man den Rat des renommierten Arztes und Jesuiten Professor Dr. Hans-Jörg Bienzli von der Gemelli-Klinik einholte. Der erklärte offiziell, dass statistisch gesehen an die vierzig Prozent der Frauen beim Intimverkehr höchste Lust und Ekstase erleben können. Es könne also durchaus real sein, dass Carmen beim unfreiwilligen Intimverkehr mit so vielen Männern fleischliche Lust empfunden haben könne, und die beschriebenen Lustschreie wären durchaus plausibel. Und, fügte Professor Bienzli hinzu, die fleischliche Lust sei durchaus menschlich und spräche keineswegs GEGEN eine Heiligsprechung! Bla-bla… Seine Heiligkeit Papst Franziskus ordnete also die Re-Kanonisierung an, bevor er unsere Welt verließ. Bla-bla und nochmals bla-bla. Ach ja, ganz am Ende fügte seine Eminenz die Kontaktdaten seiner Kanzlei an, falls ich daran interessiert wäre, an der Forschungsarbeit der Vatikanischen Archive mitzuarbeiten.“

Monika legte das Handy mit einer schwungvollen Bewegung beiseite und sah Jack direkt in die Augen. „Das ist also eine mehr als deutliche Einladung, Jack. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich lachen oder weinen soll und ob ich dieses Angebot überhaupt ernst nehmen kann.“

Jack war noch ganz verwirrt von dem theologischen und biologischen Gequatsche Seiner Eminenz. Er rieb sich nachdenklich das Kinn. „Also, in unveröffentlichtem, geheimen Material im Vatikan zu stöbern, das würde ja prinzipiell ganz zu dir passen, Moni. Aber ob du Lust hast, irgendwelchen nichtssagenden Kinkerlitzchen hinterherzuhecheln wie ein programmierter Roboter, völlig ohne eigenen Forschungs- und Entdeckungsauftrag… ich weiß ja nicht. Das könnte auf Dauer ziemlich öde werden, denke ich.“

Das geile Angebot

„Und das zweite Angebot?“, fragte Jack und zog gespannt eine Augenbraue hoch.

Monika grinste ihr frechstes, ungezogenstes Lächeln. „Du wirst lachen, Jack. An einem Tag war unser Hotel in Korčula komplett für den Publikumsverkehr gesperrt. Der Timm Weltz — du weißt schon, dieser weltberühmte Fotograf und Langzeit-Rivale von Helmut Newton — machte Porträts am Swimmingpool, der natürlich ebenfalls abgeriegelt war. Ich als Hotelgast konnte mich dort allerdings frei bewegen. Also zog ich meinen aller-allerunzüchtigsten Bikini an, den roten, bei dem meine Fotze mehr als nur zu erahnen war, und ging hinterher, neugierig wie ich nun mal bin.“

Sie lachte leise auf bei der Erinnerung. „Was die Hotelleitung elegant als harmlose Porträtfotografie getarnt hatte, waren in Wahrheit hüllenlose Nacktfotos wunderschöner Models direkt am Pool. Es war natürlich absolut klar, dass ich mich so provokant danebenbenahm, dass der Maestro mich einfach entdecken musste. Irgendwann strich dieser Timm Weltz tatsächlich bei mir vorbei wie eine streunende Katze und grüßte mich, während seine eiskalten Röntgenaugen meine Kurven gründlich erforschten. Ob er ein paar Fotos von mir machen könne? Ja, natürlich! Er musste mich dann allerdings mit säuerlichem Gesicht im Bikini knipsen, völlig lustlos. Ich war ja schließlich nicht so blöd, mich vor hundert gaffenden Hotelgästen und Angestellten so mir-nichtsd dir-nichts nackt fotografieren zu lassen.“

Monika fuhr fort, während sie sich sichtlich an Jacks gespanntem Gesichtsausdruck weidete: „Seine Assistentin notierte sich meine Kontaktdaten. Im Falle einer Veröffentlichung werde sie sich bei mir melden und mein Okay abholen, knurrte das neidische Weib. Dann fügte sie noch eisiger und sichtlich unfreundlicher hinzu, dass der Maestro mich gerne zu exklusiven Nacktaufnahmen einladen würde und dass er dafür astronomische Gagen zahlt. Drei- bis fünftausend Dollar, so in der Preisklasse, murmelte sie völlig neidisch.“

Sie warf das Handy endgültig auf die Matratze und breitete die Arme aus. „Ja, Jack, das ist das zweite Angebot. Nacktaufnahmen mit Timm Weltz, dem schwulen Fotografen. Er wird mich sicher nicht unziemlich anfassen, denke ich. Nun, wie soll ich mich entscheiden? Ab in die düstere vatikanische Gruft zum faden Klerus, oder als Nakedei vor T.W.s Kamera für fette Dollars?! Was meinst du?“

Jack grinste anzüglich und lehnte sich tiefer in die Kissen zurück. „Ja, seine Fotos kenne ich und auch seinen ewigen Zwist mit der Zensur. Er behauptet ja steif und fest, er sei reiner Künstler und mache Aktfotos ausschließlich um der Kunst willen — und keinesfalls Pornografie, beim Zeus, keine gottverdammte Pornografie! Das hat mich schon damals zum Schmunzeln gebracht. Seine Fotos sind technisch und szenisch wirklich durchaus dem Werk von Helmut Newton vergleichbar. Allerdings mit dem feinen Unterschied, dass Newton nicht unbedingt die tiefsten Geheimnisse einer Fotze so radikal ans Licht zerren wollte wie dieser Weltz.“

Nacktfotos?

Er fixierte sie mit einem prüfenden, intensiven Blick, während der Rauch seiner Zigarette zwischen ihnen aufstieg. „Ja, aber da sollte ich wohl erst mal wissen, wie deine eigene Einstellung zum Nacktfotografiertwerden überhaupt ist, Moni?!“

Monika knabberte nachdenklich an ihrer Unterlippe, während ihre Augen Jacks Blick standhielten. „Also, explizite Nacktfotos habe ich von mir bisher noch nie machen lassen, höchstens mal ein paar private Schnappschüsse oder so. Und ja, Hugo hat natürlich einige Videos für seine Wichs-Sammlung gemacht, wenn ich vor ihm gewichst habe, aber das ist ja klar und bleibt auch unter uns.“

Jack lehnte sich langsam zurück, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und sah sie nachdenklich an. „Obwohl das Angebot vom Vatikan wohl eine lebenslange feste Stellung bei eher zähem Gehalt, aber dafür mit einer ganz passablen Pension verspricht, passt es ganz und gar nicht zu dir, Monika. Das ist der erste Teil meiner Antwort.“

Er machte eine kurze Pause, während sein Blick an ihren Lippen hängen blieb. „Der zweite Teil wird allerdings kniffliger. Ich würde an deiner Stelle erstens noch mal ernsthaft über eine Anstellung bei unserer Uni als Assistenzprofessorin nachdenken. Da hättest du zwar anfangs auch ein zähes Gehalt, aber eben auch die absolute Freiheit von Forschung und Lehre, genau wie ich. Das ist absolut nicht zu verachten!“

Ein anzügliches, breites Grinsen stahl sich wieder auf seine Lippen. „Nebenbei — und ich betone dieses Wort ausdrücklich — kannst du dir natürlich gerne die fetten Dollars einstreifen und dich nackt fotografieren lassen. Nein, der Kerl ist stockschwul, der wird dich ganz sicher nicht anfassen. Aber du musst in Betracht ziehen, dass tausende picklige Pennäler deine Aktfotos in ihre Spinde pinnen werden, oder du lässt es halt bleiben. Ich jedenfalls halte dich nicht nur vom Körper her für absolut wunderschön, sondern auch für abenteuerlustig genug, um dich nackt fotografieren zu lassen. Und hierfür biete ich dir meine volle Unterstützung als dein Freund, Bodyguard, Chauffeur oder meinetwegen Blindenhund an — ich wäre natürlich voll und ganz mit dabei!“

Monika grinste schmutzig und biss sich lasziv auf die Unterlippe. „Blindenhund! Ganz exquisit, Jack!“, stöhnte sie amüsiert auf und streichelte ihm provokant über die Wange. Sie hielt einen Augenblick inne, während ihre Augen dunkel vor Erregung glänzten. „Deine Meinung deckt sich so ziemlich mit dem, was ich mir auch schon gedacht habe. Assistenzprofessorin? Als du den Job als Assistenzprofessor damals angenommen hast, war ich verdammt erstaunt, aber im Stillen habe ich deinen Mut bewundert. Freiheit von Forschung und Lehre auf Staatskosten — das ist nicht nur klug, das ist absolut genial! Ich werde mich darum bemühen und diesem Monsignore an der Uni so richtig schöne Augen machen. Dann wird er ganz schnell weich, dieser konservative, vertrocknete Eisklotz.“

Sie rückte noch ein Stück näher, presste ihr Becken gegen seinen Oberschenkel und ließ eine Hand langsam zwischen Jacks Beine wandern, wo sie seine wachsende Härte spürte. „Und ja, Jack… was die fetten Dollars angeht, hast du absolut recht. Um ehrlich zu sein, finde ich es einfach nur pervers geil und verdammt cool. Es gibt mir einen unglaublichen Kick, wenn ich daran denke, dass mich hunderte oder tausende Typen geil und speicheltropfend angaffen werden. Mich, die splitterfasernackte Moni, wie ich mich vor der Kamera räkele — vielleicht sogar in extrem anzüglichen, geilen und verruchten Posen! Ja, genau für diesen dreckigen Kick habe ich mir das Angebot überhaupt erst angehört und im Kopf durchgespielt.“

Jack spürte, wie ihm bei ihren Worten das Blut heiß in die Adern schoss. Er packte ihr Handgelenk, drückte ihre Hand fest auf seine pralle Männlichkeit und knurrte mit rauer Stimme: „Du bist eine kleine, schamlose Hetäre, Moni. Der Gedanke, dass sich fremde Kerle auf deine Fotze einen runterholen, macht dich jetzt schon feucht, oder?“ Er beugte sich vor, sog heftig an ihrer Halsader und spürte ihr wildes Herzklopfen. „Aber bevor dieser Weltz dich vor seine Linse kriegt und dich ganz groß rausbringt, gehörst du verdammt noch mal mir im Hier und Jetzt. Wenn du geile Posen üben willst, dann fangen wir genau in diesem Moment damit an.“

Einladung nach Madeira

Drei Tage später ploppte tatsächlich die E-Mail vom „Office of Timm Weltz, photographer“ auf Monikas Bildschirm auf. Sie grinste über das ganze Gesicht und hielt Jack das Display unter die Nase. „Komm, Jack, lies das!“, sagte sie feixend. „Genau so hört sich diese popelige, neidische Assistentin an, wenn sie professionell klingen muss.“

Es war eine offizielle Einladung zu einem zweitägigen exklusiven Shooting auf Madeira, inklusive zweier bereits gebuchter Flugtickets im Anhang — Monika hatte der Assistentin schließlich unmissverständlich klargemacht, dass sie niemals ohne ihren persönlichen Bodyguard verreisen würde. Samstag und Sonntag, bitteschön. Natürlich ausdrücklich betreffend exklusive Nacktfotos, hatte die Assistentin, oder vielleicht sogar der Fotograf selbst, im Text noch einmal betont.

Jack grinste breit und spürte, wie die Vorfreude in ihm hochstieg. „Ich lasse die Samstags-Vorlesung sausen“, beschloss er ohne langes Zögern. „Wir fliegen nach Madeira, ein bisschen Atlantikluft schnuppern und deine Fotze mal so richtig im Nordwest-Passat auslüften.“

Monika lachte laut auf und knuffte ihn freundschaftlich, aber mit ordentlich Schwung in die Rippen. „Nordwest-Passat?! Du hast wohl nicht die geringste Ahnung, was, mein lieber Herr Doktor?! Den gibt es nämlich überhaupt nicht, das weiß ich aber ganz bestimmt! Aber Fotze auslüften, klingt wie Frühlingsputz!“

Madeira

Sie flogen am Freitagnachmittag los, und ein edles Taxi brachte sie direkt zum ersten Hotel in Funchal in der Rua de Santa Maria. Der Fotograf geizte absolut nicht; er hatte sie direkt zu einem exklusiven Abendessen eingeladen, ganz intim nur zu dritt. „Das ist mein Lebensgefährte und Bodyguard, Herr Weltz“, stellte Monika Jack mit einem vielsagenden Lächeln vor. Dem Fotografen schwoll beim Anblick von Jacks maskuliner Statur gleich sichtlich der Kamm, doch im weiteren Verlauf des Dinners flocht Monika geschickt und beiläufig ein, dass ihr Freund strikt „straight“ sei — also wieder absolut nichts für den Maestro.

Trotz der kleinen Enttäuschung für den Fotografen war die Stimmung hervorragend. Gerade weil der Maestro Jack immer wieder ungeniert anschmachtete und seine Muskeln mit den Augen verschlang, entwickelte sich eine ausgesprochen feine, knisternde und sehr intime Atmosphäre zwischen den dreien.

„Ob Jack morgen bei den Aufnahmen vielleicht aktiv mitwirken könnte?“, fragte Weltz schließlich vorsichtig und ließ den Blick über Jacks breite Schultern wandern. Jack schmunzelte und wiegte den Kopf. „Ich habe allerdings nichts Besonderes zum Anziehen dabei, nur meinen Casual Dress.“ Der Fotograf winkte sofort ab. „Kein Dress! Nur pure, bare skin — mehr ist überhaupt nicht nötig für das, was mir vorschwebt.“ Jack grinste breit und sagte ohne zu zögern zu, als der Maestro die Gage kurzerhand um stolze 8.000 Dollar erhöhte. Man unterhielt sich den Rest des Abends angeregt auf Englisch, bis der Maestro nach dem fünften Whisky schließlich allein in der Bar zurückblieb.

Am nächsten Morgen fuhr man mit schweren Luxuslimousinen direkt zum Drehort. Die Location war atemberaubend: Markante, vom Wind rundgeschliffene Findlinge lagen inmitten von üppigem, grünem Gras und wilden Blüten, während tief unten der Atlantik seine mächtigen Brandungswellen mit brutaler Gewalt gegen die Steilküste peitschte. Weltz und seine Crew waren schon öfter hier gewesen; die Wind- und Lichtverhältnisse waren einfach ideal für seine Art von Kunst.

Das Fotoshooting

Die Visagistin, deren schamlose Blicke immer wieder gierig zu Jacks trainiertem Körper glitten, richtete Monika wunderschön her. Ihre ausgeprägt kaukasischen Gesichtszüge wurden unter den geschickten Händen der Frau zur Maske einer verdammt appetitlichen, stolzen griechischen Göttin. Jack hingegen bekam dunkle Schatten auf die Wangen geschminkt. „Wie ein sizilianischer Sittenstrolch“, grinste Monika, die griechische Göttin, ihn ungezogen an.

Dann ging es los. Endlos viele Einstellungen folgten. Monika saß fotzenzeigend auf einem der runden Felsbrocken, die Beine weit gespreizt für die Linse, während Jack sich mal links, mal rechts von ihr positionieren musste. Mal stand er hinter ihr, mal war er dicht über ihren makellosen Hals gebeugt, sodass man seine Muskeln im Kontrast zu ihrer weichen Haut sah. Nach Stunden harter Arbeit gab es eine kurze Mittagspause mit Sandwiches und lokalem Rotwein direkt aus der Karaffe, bevor es ohne Atempause weiterging.

Tausend weitere Fotos wurden geschossen, die Kamera klickte im Sekundentakt. Schließlich wurde Weltz mutiger. Ob Moni vielleicht Jacks halbsteifen Schwanz in die Hand nehmen könne? "Mit einem verwunderten Gesichtsausdruck, als ob sie intensiv darüber nachdächte, was sie mit diesem mächtigen Teil eigentlich anfangen solle?" Monika nickte. Schwanz links, Schwanz rechts — durch die heißen Berührungen ihrer Finger wurde Jacks Schwanz natürlich im Handumdrehen steif wie ein Brett. Hundert Einstellungen lang hielt sie ihn fest, während die Visagistin immer wieder mit eiskalter Limonade und dem Pinsel dazwischenhuschte, um Schweißtröpfchen wegzutupfen und hier und dort nachzubessern.

„Monika, bewege den Schwanz jetzt langsam in Richtung deiner Fotze!“, rief Weltz aufgeregt. „Ja, genau so ist es gut!“ Weitere hundert Fotos blitzten auf. „Soll ich den Schwanz direkt zwischen meine Schamlippen pressen?“, hauchte die griechische Göttin mit feuchtem Blick in Richtung des Fotografen. Weltz nickte völlig außer sich, der Schweiß stand ihm auf der Stirn: „Ja, ja, bitte genau so!“

Doch Monika achtete schon gar nicht mehr auf seine Anweisungen. Die Hitze, der Wind und Jacks pralle Männlichkeit direkt an ihrer nassen Spalte hatten sie völlig um den Verstand gebracht. Sie wollte jetzt von ihm gefickt werden — und zwar sofort. Hier gab es keine gaffenden Amateure, nur die professionelle Crew, die ohnehin nur Augen für die Technik und das Motiv hatte. Jack wusste haargenau, wie viel die Kirchturmuhr geschlagen hatte. Ohne zu zögern packte er sie und fickte Monika langsam und tief im Stehen. Sie stöhnte laut auf, presste sich eng an ihn und drückte mal hier, mal da ihren eigenen Finger im Rhythmus seiner Stöße auf ihren Kitzler, um die Ekstase ins Unermessliche zu treiben.

Der Fotograf umkreiste sie währenddessen wie ein wildgewordenes Wiesel, drei Kameras baumelten an seinem Hals, während er im Laufen abdrückte. Sein Assistent tauschte die Filmrollen und digitalen Speichermedien im absoluten Akkord aus. Jack griff mit der Hand zärtlich an Monikas Gesicht und ihren Hals, hielt sie fest und spritzte schließlich mit einem tiefen Knurren ab. Das Wiesel rennte aufgeregt hin und her, gab aber schon lange keine Kommandos mehr. Was sich da vor seiner Linse entfaltete, brauchte keine Regie — es war völlig natürlich, dreckig und absolut echt.

Hunderte weitere Fotos hielten das Nachspiel fest, während es langsam kühler wurde und sich die Nacht über die wilde Szenerie senkte. Erschöpft, aber elektrisiert fuhr man zurück zum Hotel, wo ein üppiges Dinner mit der gesamten Crew, einschließlich der Chauffeure, wartete. Der Maestro hatte sich schon auf der Rückfahrt im Wagen einige digitale Streifen auf dem Monitor gesichtet und war nun aufgedreht wie ein vollgekokster Student. Er steuerte schnurstracks die Hotelbar an und bedeutete den beiden, ihm sofort zu folgen — Businessbesprechung, ganz intim und ohne die Crew.

Sprechen wir Klartext

Weltz wollte unbedingt den nächsten Drehtag im Detail besprechen, und Monika und Jack lauschten aufmerksam seinen Ausführungen. Dann ergriff Jack mit absoluter Gelassenheit das Wort. Er stellte klar, dass sie beide überhaupt kein Problem damit hätten, wenn er sie morgen beim echten, schamlosen Ficken ablichten wolle — allerdings unter einer strikten Bedingung: absolut ohne Crew. Die Assistenten und Techniker sollten gefälligst um die Ecke warten und lokalen Rotwein trinken. Monika nickte zustimmend und untermauerte Jacks Forderung mit einem vielsagenden, verruchten Lächeln. Der Maestro war zwar im ersten Moment höchst überrascht über so viel Abgebrühtheit, aber seine kleinen Äuglein glänzten augenblicklich auf, und das nicht nur vom schottischen Whiskey. „Ohne Crew? Nur wir drei?!“, hauchte er fasziniert. „Die Visagistin muss euch aber zuvor bearbeiten, das ist wegen des Lichts und der Hauttöne einfach absolute Pflicht!“ Jack nickte knapp. „Klar, das geht in Ordnung. Aber direkt danach muss sie abhauen, keine Ausnahmen!“ Der Maestro war im Geist schon längst beim morgigen Akt. „Ja, kein Problem! Ich werde alle fünf Kameras schussbereit halten… und vielleicht noch eine Videokamera dazu?“ Jack und Monika nickten synchron. Es verstand sich von selbst, dass sie ungeschnittene Kopien von absolut allem erhalten würden — jedes Video, jede einzelne Aufnahme.

Dann lenkte Jack die Rosse unmerklich, aber bestimmt zum harten Business-Teil des Abends. Die vereinbarte Grundgage von 8.000 Dollar war fürs Erste völlig okay, aber bei so exklusivem Material stand ihnen schließlich mehr zu. „Wie sieht es mit den Tantiemen für jede spätere Veröffentlichung aus?“, fragte Jack eiskalt. Der Maestro war von einer Sekunde auf die andere stocknüchtern; diesen Punkt hätte er liebend gern elegant übersprungen, aber Jack hatte das Fass nun einmal aufgemacht und dachte nicht daran, nachzugeben. „Fünf Prozent“, knurrte der Maestro sichtlich gequält, „das ist in der Branche so üblich. Aber wisst ihr was? Ich gebe euch siebeneinhalb Prozent, geht das klar?“ Jack musste gar nicht erst weiter feilschen, das Angebot war für ein reines Nebeneinkommen absolut phänomenal. „Okay, abgemacht, das nehmen wir“, sagte er, der den ganzen Abend eisern beim Limonadentrinken geblieben war. Er nickte dem Barmann zu, um noch einen doppelten Whiskey für den Fotografen zu ordern. Kurz darauf ließen sie den Maestro allein in der Bar zurück. Der wollte sich das logistische Management für das morgige, hochgradig intime Spektakel bei einem — oder sagen wir ehrlich: mehreren — Whiskeys im Kopf zurechtlegen.

Zurück auf dem Hotelzimmer schlossen sie die Tür hinter sich, und die aufgestaute, schmutzige Elektrizität des Abends entlud sich augenblicklich. Der Gedanke, morgen vor der Linse des Maestros völlig schamlos und ohne Tabus übereinander herzufallen, während die Kameras jeden Stoß, jeden Tropfen Saft und Monikas geilste Grimassen einfingen, machte sie beide unerträglich heiß. Jack packte sie noch im Flur, riss ihr das Kleid hoch und drückte sie gegen die Wand. Monika schlang die Beine um seine Hüften, strich mit ihren Fingern gierig durch seine Haare und flüsterte ihm mit feuchtem Atem entgegen, wie sehr sie es liebte, dass er nicht nur im Bett, sondern auch beim Geldverdienen so ein dominanter, kompromissloser Kerl war. Sie fickten sich noch in derselben Nacht wild und fordernd in den Schlaf, als wolllten sie schon mal jede einzelne Stellung für das große Geld am nächsten Morgen perfekt einstudieren.

Intimes Shooting

Am Sonntagvormittag ging es zurück zum Drehort an der rauhen Steilküste. Die Chauffeure spielten Security, riegelten den Weg komplett ab und schickten die wenigen, einsamen Wanderer rigoros auf eine Umleitung. Nach dem professionellen Schminken rannte die Visagistin wie vereinbart sofort zurück zu den anderen hinter die Wegbiegung. Sie waren endlich allein, zu dritt. Die schwere Videokamera thronte einsatzbereit auf dem Stativ, fünf weitere Kameras lagen in Griffbereitschaft, die Akkus waren randvoll geladen und frische, leere SSD-MemoryDisks eingelegt. Der Maestro wieselte nervös um sie herum, doch Jack und Monika beachteten ihn überhaupt nicht. Sie ließen sich alle Zeit der Welt und zelebrierten ein opulentes, extrem schamloses Vorspiel, das weit über eine Stunde dauerte. Während Weltz’ Kameras nonstop klickten und das sündige Treiben einfingen, kam Jack schließlich zur Sache. Sie fickten so intensiv und fein, als wären sie ganz privat daheim in ihrer Studentenbude — nur diesmal im wärmenden, schönsten Sonnenschein. Monika blickte zu ihm hoch und flüsterte mit feuchtem Atem: „Ähnlich wie unter dem Sternenhimmel auf Korčula, halt nur in gleißendem Sonnenlicht.“ Jack nickte fröhlich, packte sie fester und machte mit dem Dampfhammer weiter, stieß tief und kompromisslos in sie hinein. Nach einer kurzen, entspannten Rauchpause auf dem nackten Fels legten sie direkt die nächste Nummer nach — ganz ehrlich, tief intim und völlig ungestört.

Zur Mittagspause saßen sie nackt im weichen Gras und aßen Sandwiches. Monika und Weltz tranken schweren Rotwein, während Jack sich an der eisgekühlten Limonade aus der Thermotasche bediente. Im Gegensatz zu Weltz wollte er unbedingt während der Drehs nüchtern bleiben, stocknüchtern. Trinken konnte er ja in Wien, da war er zuhause und konnte seinen Rausch zu Bett bringn, wenndas mal passierte. Nein, Jack war kein gewohnheitsmäßiger Trinker, bei Gott nicht! Der Fotograf nutzte die Pause, um mit zitternden Fingern die MemoryDisk-Speichermedien in der Videokamera zu wechseln, bevor Jack und Monika das schmutzige Vorspiel des Nachmittags einläuteten. Jack bedeutete Monika, sich auf alle Viere zu begeben. Sie gehorchte augenblicklich, ging ins Hohlkreuz und Jack fickte sie von hinten, wie es die Hunde tun, rücksichtslos und tief. Beide kümmerten sich keinen verdammten Scheiß darum, wie und was der Fotograf um sie herum veranstaltete. Die Sonne befand sich bereits im Sinkflug und tauchte die Szenerie in goldenes Licht, als Jack das vergnügliche Ficken nach über einer Stunde mit einem gewaltigen, heißen Abspritzen beendete. Monika drehte sich erschöpft, aber gierig zu ihm um, packte seine Männlichkeit und presste mit zwei Fingern energisch die letzten Tropfen Sperma aus seinem Schwanz direkt auf ihren Bauch. Jack signalisierte ihr mit einem matten Blick, dass er für heute absolut fertig und leer war.

Doch Monikas unersättliche Geilheit war noch nicht ganz gestillt. Sie wandte sich dem sichtlich erschöpften Fotografen zu und machte dem schwulen Maestro unverschämt schöne Augen. Ob er sie nicht gleich mal ficken wolle, damit er sie direkt danach beim Wichsen fotografieren oder filmen könne? Weltz verdrehte theatralisch die Augen. „Ich ficke meine Modelle nur in absoluten Ausnahmefällen!“, maulte er arrogant. Aber die frischgebackene Frau Doktor blieb gnadenlos hartnäckig. Sie kniete sich vor ihn, knöpfte ihm kurzerhand die Hose auf und holte sein Teil heraus — so musste er sie einfach ficken, ob er nun wollte oder nicht. Als er fertig war, legte sich Monika vollkommen lasziv vor den großen, runden Findling, spreizte die Beine weit und wichste sich ausgiebig selbst, während der Fotograf völlig berauscht aus allen Rohren feuerte und ein Foto nach dem anderen schoss. Die Sonne senkte sich über dem Atlantik. Dann war endgültig Schluss.

Madeira, adieu

Man dinierte am Abend noch einmal ausgiebig im Hotel. Der Maestro zeigte sich überaus dankbar für das spektakuläre Material und versicherte den beiden begeistert, er würde sie direkt an einen der besten und exklusivsten Pornofilmer in New York empfehlen — ein absolut professionelles Team, bei dem sie ebenfalls ordentliche und saftige Tantiemen herausschlagen könnten. Noch in derselben Nacht traten sie die Rückreise an. Sie flogen mit der Nachtmaschine nach Madrid, schliefen dort fünf Stunden lang mehr schlecht als recht auf den Sitzen in der VIP-Lounge und nahmen die erste Maschine weiter nach Wien, wo sie am Montagmittag erschöpft, aber glücklich landeten. Ein Taxi brachte sie direkt in ihre Wohnung, wo sie sich sofort ins Bett legten, um den Schlaf nachzuholen. Jack hatte sich vorsorglich bis Dienstag freigenommen, sodass sie den restlichen Tag in aller Ruhe verschlafen konnten.

Während Monika noch tief schlummerte, zog Jack im Kopf eine erste, äußerst zufriedenstellende Bilanz: Zwei wundervolle, exzessive Tage in Funchal, ein Luxushotel der absoluten Spitzenklasse, Essen und Trinken in Saus und Braus. Dazu kamen achttausend Dollar für das erste Shooting und weitere fünftausend für den Sonntag — insgesamt stolze dreizehntausend Dollar bar auf die Hand für diesen heißen Kurzurlaub. Und das Beste waren die Tantiemen: Der Maestro hatte am Ende nur noch genickt, als Jack kurzerhand fünfzehn Prozent Beteiligung für das private Ficken am Sonntag verlangte. „Kein Problem, Jack“, hatte Weltz gemurmelt und dabei mit keiner Wimper gezuckt. Im Nachhinein dachte Jack grinsend, dass er vielleicht sogar noch mehr hätte verlangen können, aber nun ja — der Deal war auch so phänomenal.

Am Abend gingen sie ausnahmsweise im Marriott feinsten Fisch essen, einem der besten Hotels der Stadt Wien, um ihren Erfolg gebührend zu feiern. Der Ausflug hatte sich gelohnt, daran bestand überhaupt kein Zweifel. Monikas Augen glänzten im Kerzenschein verdächtig und unersättlich. „Jack, ich wünschte, wir könnten so etwas noch viel öfter machen“, sagte sie mit einem lasziven, vielsagenden Blick über den Rand ihres Weinglases. Allein die perverse Vorstellung, dass sich nun bald die halbe Welt an ihrem nackten Körper, ihrer feuchten Fotze und ihren geilen Grimassen sattsehen würde, ließ ihren Puls augenblicklich wieder galoppieren. Jack lächelte entspannt und nippte an seinem Drink. „Ja, vielleicht. Mal sehen, ob sich der gute Timm jemals wieder bei uns meldet.“

Monikas Assistenzprofessur

Es dauerte nicht lange, da hatte Monika den Monsignore komplett um den Finger gewickelt und die begehrte Assistenzprofessur in der Tasche. Das Gehalt war zwar nicht welterschütternd, aber es garantierte ein festes, sicheres Einkommen, und das Beste daran war: Sie durfte fortan nach absolut freiem Belieben forschen. Einmal im Monat musste sie nur eine dreistündige Samstagsvorlesung halten, wobei das Thema von ihr völlig frei wählbar war. Schon bei ihren ersten Auftritten hingen die Studenten und Studentinnen regelrecht an ihren Lippen, wenn sie mit ihrer klugen, aber unverschämt fesselnden Art über die Heilige Carmen von Toledo dozierte und im Anschluss offen Publikumsfragen beantwortete.

Der Monsignore höchstpersönlich saß bei diesen Terminen meistens in der ersten Reihe und zuckte jedes Mal sichtlich zusammen, wenn ein Student — oder, wie es meistens der Fall war, eine neugierige Studentin — nähere, pikante Details über das Liebesleben im elften Jahrhundert Spaniens wissen wollte oder explizite Fragen zu Carmens viertägiger Tortur stellte. Der Monsignore hatte von Monika im Vorfeld natürlich eine offizielle Kopie des Schreibens Seiner Eminenz aus dem Vatikanischen Archiv ausgehändigt bekommen. Zähneknirschend musste der konservative Kirchenmann nun dulden, dass im ehrwürdigen Hörsaal ganz offen über das Ficken, weibliche Lustschreie und die überraschend liberale Einstellung der Kirche zur Fleischlichkeit der Heiligen debattiert wurde. Es war schließlich alles vom Heiligen Stuhl höchstselbst approviert und abgesegnet — man hatte Frau Doktor Monika Kron-Jewssipowitsch keinen Maulkorb verpasst, und sie dachte nicht im Traum daran, sich freiwillig einen anzulegen.

Ursula am Horizont

Vier ereignisreiche Monate gingen ins Land, in denen Jack und Monika an der Uni alle Hände voll zu tun hatten und vollkommen in ihrem akademischen Alltag aufgingen. Doch Monika wäre nicht Monika, wenn sie nicht schon längst ihr Auge auf die nächste, höchst fragwürdige Heilige geworfen hätte: die Heilige Ursula von Köln und ihre legendären elftausend Jungfrauen. Diese waren der Legende nach auf dem Rückweg von Rom in Graubünden von helvetischen Räuberbanden überfallen und als Geiseln genommen worden. Viel war über die tatsächlichen Geschehnisse historisch nicht bekannt, außer der Tatsache, dass ein überaus übereifriger mönchischer Historiker die Zahl von elftausend Jungfrauen im Nachhinein schlichtweg frech erfunden hatte oder den Buchstaben 'M' als das römische 'Tausend' übersetzt hatte — in Wahrheit wurde Ursula wohl nur von etwa einhundertfünfzig jungen Mädchen, nach heutiger Lesart unschuldigen Novizinnen, begleitet.

Das bittere Schicksal dieser Frauen hatte es jedoch in sich: Sie wurden vier Monate lang in den Bergen gefangen gehalten, von den rauhen Räuberbanden samt und sonders am laufenden Band brutal vergewaltigt und schließlich eiskalt umgebracht, als die erwartete Lösegeldzahlung nicht wie vorgesehen eintraf. Monika wusste ganz genau, wo sie anfangen musste, um tiefer in diese düstere, fleischliche Geschichte einzutauchen: in den alten Archiven des Amtsgerichts von Graubünden und den privaten, unzensierten Tagebüchern des damaligen Ammanns. Beides war allerdings verdammt schwer zu bekommen. Sie würde persönlich nach Chur fahren und sich im dortigen bischöflichen Archiv wochenlang durch die verstaubten Bestände wühlen müssen, da in dieser abgelegenen Ecke noch absolut nichts digitalisiert war.

Timm Weltz meldet sich

Exakt vier Monate nach dem heißen Wochenende auf Madeira meldeten sich Timm Weltz und eine gewisse „Pinky Pink Productions Inc.“ per E-Mail. Weltz hatte inzwischen alle Veröffentlichungen finalisiert und hielt sich penibel, auf Punkt und Komma, an ihre Abmachung — der Kerl war eben kein gottverdammter Chaot, sonder ein gut organisierter Geschäftsmann. Im Anhang befanden sich wie versprochen alle ungeschnittenen Fotos und Videos ihrer schamlosen Outdoor-Nummern sowie eine detaillierte Auflistung der ersten Tantiemen. Monika und Jack würden ab sofort monatlich zwischen zwei- und dreitausend Dollar einsacken. Die hochgradig privaten Fick-Videos vom Sonntag waren da noch gar nicht eingerechnet; Weltz plante, dieses exklusive Material an vermögende Sammler zu versteigern. Die vereinbarten fünfzehn Prozent Provision sollten nach Abschluss der Auktion direkt fließen. Und was das New Yorker Pornolabel anging, kündigte der Fotograf an, dass diese sich umgehend bei ihnen melden würden.

Pinky Pink Productions, Inc.

Das Schreiben von Pinky Pink Productions ließ nicht lange auf sich warten. Es war zwar noch professionell abwartend, aber bereits verdammt konkret: Man wolle zwischen Juli und spätestens Mitte August in Wien ein riesiges, dreimonatiges Projekt mit Porno-Akteurinnen aus ganz Europa durchziehen. Die entscheidende Frage der Amerikaner: Ob Jack vielleicht eine geeignete, diskrete Location in der Stadt kenne? Jack fackelte nicht lange und rief sofort seine geschäftstüchtige Mutter an. „Nein, Mama, keine Sorge, es geht diesmal nicht um meinen Samen“, blockte er grinsend ab, „mit Monika bin ich sexuell absolut glücklich und ausgelastet. Aber sag mal, haben wir eine Location für eine Porno-Produktionsfirma? Für drei oder vier Monate zur Miete?“ Seine Mutter fackelte ebenfalls nicht lange: „Ja, da haben wir genau das Richtige in Wien-Liesing, ganz im Süden. Ein ziemlich verlotterter, leerstehender Gemeindesaal mit 580qm. Der müsste zwar renoviert werden, aber das manage ich mit links, Jack.“ Als sie eine Miete von 2.500 Euro pro Monat vorschlug, willigte Jack sofort ein und versprach, den Deal mit den Amerikanern einzutüten.

Bei Pinky Pink Productions brach angesichts der 580 Quadratmeter zu diesem Spottpreis helle Begeisterung aus. Sie kündigten an, sofort ihren Top-Innenausstatter Frazer „Ken“ Gobblins nach Wien zu schicken. Der Typ hatte reichlich Erfahrung mit dem Aufbau von Porno-Sets und eine prall gefüllte Kriegskasse für die Renovierung im Gepäck. Nur ein halbes Dutzend Tage später saß Gobblins bereits im Flieger. Jacks Mutter war sofort Feuer und Flamme, mit dem Amerikaner Hand in Hand zu arbeiten, um den alten Saal in ein sündiges, hochmodernes Studio zu verwandeln. Während im Süden Wiens also bald die Handwerker anrückten, um die perfekte Kulisse für hemmungslosen Gruppensex und professionelle Fleischeslust hochzuziehen, saßen Jack und Monika in ihrer Wohnung und spürten, wie allein der Gedanke an das nahende Porno-Business in ihrer eigenen Stadt sie wieder unerträglich rattenscharf aufeinander machte.

Irenes scharfer Blick

Jack zuckte mit keiner Wimper, als seine Mama den guten Frazer „Ken“ Gobblins persönlich am Flughafen Wien-Schwechat abholte. Sie trieb dem Amerikaner die Idee mit einem sterilen Hotelzimmer sofort rigoros aus und bot ihm stattdessen ohne Umschweife an, direkt bei ihr im luxuriösen Penthouse am Stephansplatz zu logieren — und zwar ausgerechnet in ihrem eigenen Schlafzimmer. Jack musste breit grinsen, als er Gobblins das erste Mal zu Gesicht bekam: Ein stämmiger Kerl Mitte dreißig, gut gebaut, mit einem gewaltigen, maskulinen Schnurrbart. Er war mexikanischer und mayanischer Abstammung, inzwischen eingebürgerter Amerikaner und hatte sichtlich überhaupt kein Problem damit, sich bei einer derart knackigen, gut aussehenden Mittvierzigerin einzunisten — zumal es ihn keinen einzigen Pfennig kostete. Jacks Mama schmunzelte lasziv, als sie ihm das Bett zeigte. „Komm, Ken, leg deine Reisetasche erst mal dort in den Kasten. Wir trinken jetzt Kaffee und essen Kuchen, wie das bei uns in Wien eben so üblich ist.“

Ken Gobblins blinzelte kurz irritiert hinüber zu Jack, um abzuchecken, was der Sohn wohl zu diesem verdammt eindeutigen Angebot seiner Mutter meinte. Doch Jack verzog keine Miene. Er blickte den Ami einfach nur lange an, formte achselzuckend mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand einen engen Ring und stieß den rechten Zeigefinger in einer unmissverständlichen Rhythmik rein und raus — das internationale, schmutzige Zeichen fürs Ficken. Damit war auf der Stelle alles absolut unbürokratisch geregelt. Seine Mama und Ken Gobblins würden sich ganz hervorragend vertragen, das wusste Jack nur zu gut. Seine reife, sexuell hungrige Mama ließ sich so einen knackigen, exotischen Kerl garantiert nicht durch die Finger schlüpfen. Und Ken schien ganz und gar nicht abgeneigt zu sein, seinen amerikanischen Samen großzügig in ihr zu spenden, während sie gemeinsam die Porno-Sündenhöhle im Süden Wiens planten.

In den folgenden vier Monaten war Monika tageweise unermüdlich in Köln und Chur unterwegs; sie reiste der düsteren Legende hinterher und sammelte Fakten, Fakten und wieder Fakten. Der Monsignore hatte anfangs nur milde und siegessicher gelächelt — er war fest davon überzeugt gewesen, dass sie über diese fast vergessene mittelalterliche Figur und ihre geschändeten Jungfrauen kein einziges Fitzelchen verwertbares Material finden würde, absolut nicht. Umso größer war sein Entsetzen, als sie schließlich aktenkofferweise gestochen scharfe Kopien herbeischaffte. Binnen kürzester Zeit sah ihr Universitätsbüro aus wie ein völlig überladener Papierwarenladen, vollgestopft mit jahrhundertealten Zeugnissen von Fleischeslust und Gewalt.

Monika legt los

Monika ging absolut systematisch vor: Sie ordnete ihre Kopien penibel nach der Chronologie der Ereignisse und benutzte ein riesiges Whiteboard, um die Zusammenhänge zu visualisieren. Das hatte sie von Jack gelernt — es war die beste Methode, um sich den roten Faden einer derart komplexen und verruchten Geschichte zusammenzustellen. Obwohl sie noch keine einzige Zeile in ihren Laptop getippt hatte, war die Struktur in ihrem Kopf bereits glasklar. Sie sah die schmerzvollen, fleischlichen Details der viermonatigen Geiselhaft, die unerbittlichen Vergewaltigungen der Novizinnen und das blutige Ende im Schweizer Hochgebirge so plastisch vor sich, dass sie die Geschichte nur noch niederschreiben musste — ein neuer, akademischer Paukenschlag, der den Monsignore erneut das Fürchten lehren würde.

Am Telefon schwärmte Jacks Mama in den schillerndsten und schamlos selbstlobenden Tönen von der unglaublich flotten Renovierung des Gemeindesaals, von der unermüdlichen Lendenkraft „ihres“ Ken und seinen überaus freudigen, großzügigen Samenspenden im Penthouse. Jack verdrehte genervt die Augen und massierte sich die Schläfen. „Bitte, Mama, wie oft muss ich dir eigentlich noch sagen, dass ich dein Sohn bin? Lass mich gefälligst in Frieden mit den Details aus deinem Liebesleben! So etwas bespricht keine normale Mutter mit ihrem Sohn — selbst wenn es da eine gewisse Vorgeschichte gibt. Selbst wenn eine gewisse Iris damals ihre Krallen tief in das Fleisch eines gewissen Jack gekrallt hatte. Mama, das ist verdammt noch mal längst vorbei, also bitte erzähl mir nie wieder etwas von deinen Bettgeschichten, okay?“

Seine Mama war nach dieser klaren, harten Ansage sichtlich und ziemlich eingeschnappt. Am anderen Ende der Leitung herrschte erst einmal betretenes Schweigen, doch angesichts von Jacks unmissverständlichem Tonfall gab sie schließlich klein bei und wechselte schmollend das Thema, um sich wieder auf den geschäftlichen Teil der Studio-Eröffnung in Liesing zu konzentrieren.

Jugendsünden

Monikas Kopf zuckte augenblicklich hoch, ihre Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. „Iris’ Krallen in welchem Fleisch?!“, bohrte sie sofort mit einer unüberhörbaren Mischung aus Eifersucht und brennender Neugier nach. Jack winkte nur ärgerlich und genervt ab, innerlich fluchend, dass ihm dieser Satz überhaupt herausgerutscht war. „Die Iris… ja, sie hatte damals eben ihre Faust um den Schwanz des unschuldigen Knaben gekrallt, als ich noch nicht mal ein halber Teenager war. Aber vergiß es einfach, das ist eine uralte Geschichte. Deine geschändeten Jungfrauen aus Köln und Graubünden sind im Moment sicher viel interessanter.“

Monika spürte sofort, dass Jack dieses Thema seltsamerweise verdammt unangenehm war — eine absolute Seltenheit bei ihm, wo ihm doch sonst im Bett oder im Bettgespräch absolut nichts heilig oder peinlich war. Sie beschloss, es fürs Erste gut sein zu lassen, nickte stumm und blätterte auf ihrem Laptop weiter durch die Dokumente. „Die Ursula wird am Ende wahrscheinlich ohnehin nicht so viele Wellen schlagen wie die leidenschaftliche Carmen“, murmelte sie ablenkend, während sie den Blick wieder auf den Bildschirm richtete. Jack nickte knapp, sichtlich erleichtert über den schnellen Themenwechsel. „Also, dann kümmere dich jetzt gefälligst um deinen eigenen wissenschaftlichen Scheiß und nicht um die Sünden meiner Pubertät.“

Monika kam jedoch gleich wieder auf den Punkt. Wenn sie erst einmal eine Witterung aufgenommen hatte, dann hielt sie nicht lange still — schon gar nicht, wenn es um ein saftig-triefendes Geheimnis aus Jacks Vergangenheit ging. Sie klappte den Laptop mit einem leisen Klacken halb zu, stützte das Kinn auf die Handflächen und fixierte ihn mit einem unverschämten, herausfordernden Grinsen. „Also, mein Schatz, welche großen Sünden in der Pubertät waren das genau, hmm?“, bohrte sie nach und ließ ihre Stimme absichtlich tief und rauchig klingen.

Sie stand langsam von ihrem Bürostuhl auf, ging mit wiegenden Hüften um den Schreibtisch herum und baute sich direkt vor ihm auf. „Du, der sonst so abgebrühte, dominante Herr Doktor, wirst plötzlich rot um die Nase, wenn der Name Iris fällt? Das glaube ich ja wohl kaum. Jetzt spuck’s schon aus: Was genau hat diese Raubkatze mit deinem unschuldigen Knabenschwanz angestellt, bevor ich ihn in die Finger bekommen habe? Und vor allem — wie tief hat sie ihre Krallen damals wirklich reingeschlagen?“

In Iris Krallen

Jack verdrehte die Augen gen Himmel und stieß einen langen, genervten Seufzer aus. „Monika, wir reden ganz sicher nicht weiter über MEINEN Knabenschwanz, damit das ein für alle Mal absolut klar ist!“, stellte er klar, merkte aber, dass er aus der Nummer ohne eine ehrliche Antwort nicht mehr herauskam. Er verschränkte die Arme vor der Brust und blickte sie finster an. „Und was die Iris angeht: Die hat diesen Knabenschwanz damals einfach jeden verdammten Morgen beim Duschen gewichst, weil sie wie eine Besessene den Moment nicht verpassen wollte, wann er endlich das erste Mal spritzen konnte. Kurz bevor ich elf Jahre alt wurde, hatte sie es dann tatsächlich geschafft. Schwitzend und keuchend bearbeitete sie seinen Schwanz im warmen Wasser, bis er beim Wichsen endlich das erste Mal spritzte.“ Unabsichtlich wechselte er von er zu ich, aber er merkte es selbst nicht.

Jack schüttelte den Kopf bei der Erinnerung, während Monikas Augen vor Faszination immer größer wurden. „Sie war verdammt zufrieden mit sich, die herrische Iris“, fuhr er mit rauher Stimme fort. „Und keine vierundzwanzig Stunden später begann sie auch schon damit, ihn systematisch zu ihrem privaten, kleinen Zuchtstier abzurichten, obwohl der Knabe eigentlich noch ein wenig zu jung für das ganze Spiel war. So, ist damit das Thema jetzt endlich vollständig abgehakt und deine Neugier befriedigt, meine neugierige Hauskatze?“ Monika grinste über das ganze Gesicht, sichtlich triumphierend über ihr erfolgreiches Verhör. „Na, endlich mal ein echtes Stück Autobiografie von dir“, schnurrte sie amüsiert und strich ihm neckisch über die Wange. „Es wurde ja auch wirklich höchste Zeit dafür! Sprich weiter, wir sind noch lange nicht beim Punkt angelangt, mein süßer kleiner Knabe!“

Das gar nicht so brave Ursulakind

Monika kam in den darauffolgenden Wochen recht flott voran mit den Recherchen zur Ursula von Köln. Als Erstes musste sie in ihrer Arbeit radikal mit dem verstaubten, klerikalen Mythos aufräumen und unmissverständlich klarstellen, dass die gute Ursula ihre Jugend ganz und gar nicht heiligmäßig oder keusch verbracht hatte. Im Gegenteil: Sie war ein verdammt flotter Feger, wie wir es heute wohl nennen würden. Als privilegierte Tochter des mächtigen Fürsten wuchs sie im absoluten Luxus auf und genoss Freiheiten, von denen andere Frauen nicht mal träumen konnten. Die Ursula weigerte sich standhaft, wie all die anderen braven Jungfrauen des Hofes den lieben langen Tag stumm zu sticken oder zu nähen. Ursula stickte nicht, sie nähte nicht — und sie blieb vor allem nicht sehr lange Jungfrau, was durch die alten Dokumente und die unzensierten Tagebücher des Ammanns sogar bestens belegt war.

Sie schäkerte stattdessen lieber ungezwungen mit allen und jedem am Hofe, und ihre hocherotischen Affären waren damals schon absolut legendär. Die alten, missgünstigen Weiber in der Burg tuschelten und hatten sich hinter vorgehaltener Hand das Maul darüber zerrissen, wer der Schönen wohl die Jungfernschaft geraubt hätte? Die ersten heißen Verdächtigen auf der Liste des Hofklatsches waren entweder der extrem fesche Stallmeister oder der scharfe Forstmeister — ein Kerl, nach dessen strammen Lenden sich heimlich selbst die alten Weiber sehnten. Oder war es am Ende etwa doch der eigene Vater, der Fürst selbst? Als Ursula von den schmutzigen Gerüchten Wind bekam, schlug sie den Klatschbasen aufs schändliche Maul und stellte hochmütig klar, dass der Fürst sie eigenhändig in den Schandturm werfen lassen würde, wenn er jemals erführe, dass sie schon längst keine unberührte Maid mehr war!

Ursula schiebt ihrem Vater den Scharzen Peter unter

Ursula fackelte nicht lange und sagte es ihrem Vater einfach selbst, völlig ungerührt und mit eiskalter Gelassenheit. Es war in ihren Augen wohl wesentlich besser, sie würde die Sache höchstpersönlich klären, bevor die missgünstigen Klatschbasen der Burg es ihm im betrunkenen Zustand ins Ohr flüsterten. Der Fürst nickte die Nachricht überraschend pragmatisch ab — okay, sie war eben keine Jungfrau mehr, das änderte höchstens irgendwelche strategischen Hochzeitspläne in der fernen Zukunft. Dennoch packte ihn die väterliche Neugier, und er wollte unbedingt wissen, wer ihrer Jungfräulichkeit denn nun den Garaus gemacht hatte. Ursula blickte ihrem Vater unbewegt und direkt in die Augen. „Ich würde es beim besten Willen nicht ‚geraubt‘ nennen, Herr Vater, ich würde es eher als ein großzügiges Geschenk bezeichnen“, konterte sie hochmütig. „Andertens, Herr Vater: Ihr seid im Grunde jeden verdammten Abend volltrunken und wisst am nächsten Morgen nicht einmal mehr, ob ihr Euch zur knackigen Tochter des Burgkaplans, zur willigen Tochter des Hauptmannes oder am Ende gar zu Eurer eigenen Tochter gelegt habt. Ich kritisiere Euch nicht, mein lieber Herr Vater und Fürst, ihr tut es ja schließlich jeden Abend.“

Der vom Kater noch mitgenommene Fürst verstand in diesem Moment vermutlich kein einziges Wort, aber seine vierte Ehefrau, die im Schatten des Raumes gelauscht hatte, notierte diese ungeheuerliche Unterhaltung fein säuberlich und wortgetreu in ihrem privaten Tagebuch — genau von dort hatte Monika dieses brisante historische Faktum Jahrhunderte später kopiert. Die vernachlässigte Ehefrau hatte neben den Eintrag sogar noch einen wütenden, gotteslästerlichen Fluch geschrieben, ihn dann aber hastig wieder durchgestrichen. Denn während sie diese schmutzigen Zeilen über das nächtliche Treiben ihres Gatten niederschrieb, wurde ihr schmerzhaft klar, warum sie selbst Nacht für Nacht völlig einsam und unberührt im fürstlichen Ehebett zurückblieb.

Der Betrunkene Stier

In Wahrheit steuerte Ursula den betrunkenen Stier ganz bewusst an seinen eigenen Hörnern, an seinem Nasenring. Es war für die junge, berechnende Fürstentochter natürlich absolut kein Zufall, dass der Herr Vater seinen schweren Rausch Nacht für Nacht ausgerechnet in der weichen Kammer seiner eigenen Tochter ausschlief. Monika hatte hier zwar einen verdammt konkreten Hinweis auf einen regelmäßigen, schmutzigen Inzest in den Händen, aber sie konnte ihn historisch noch nicht lückenlos belegen. Fest stand jedoch: Ursula wurde durch diese nächtlichen Heimsuchungen schneller reif, stärker und in fleischlichen Intimitäten weitaus erfahrener, als es für ein Mädchen ihres Alters üblich war. Um diesem dunklen Kreis zu entkommen, ging sie nun rasch und aggressiv dazu über, sich von absolut jedem willigen Mann auf der Burg nehmen zu lassen. Sie ließ sich von den jungen, ungestümen Junkern begatten, schenkte den mächtigen Amtsträgern ihre Gunst und gab sich schließlich — fast schon voller Verzweiflung — auch zahlreichen verheirateten Männern fleischlich hin. Diese reiferen Herren traten ihren eigenen ehelichen Schwur wesentlich unbekümmerter mit Füßen als Ursula selbst, die den betrogenen Ehefrauen bald nicht mehr ohne ein inneres Schaudern in die Augen blicken konnte.

Monika hatte im erzbischöflichen Archiv in Köln neben den unzensierten Aufzeichnungen der Stiefmutter sogar einige wenige, wie durch ein Wunder erhaltene Hefte aus Ursulas ganz persönlichen Tagebüchern aufgespürt. In diesen vergilbten Seiten berichtete die junge Fürstentochter mit erstaunlicher Offenheit von ihren tiefen Skrupeln, ihren schlaflosen Nächten und den moralischen Gewissensbissen, die sie plagten, weil sie reihenweise Ehemänner in ihr Bett lockte und verführte. Es war ein wildes, von Sünde und Schmerz getriebenes Doppelleben zwischen extremer Geilheit und bitterer Reue. Doch hinter all dieser scheinbaren Zügellosigkeit und dem unersättlichen Drang, sich im Fleisch der Männer zu verlieren, gab es einen ganz bestimmten, absolut treffenden und erschütternden Grund, warum sie so handelte. Doch davon später…

Monika war sich jedoch zutiefst unsicher, ob sie jenen brisanten Teil von offenbar nachträglich herausgerissenen Seiten für ihre Publikation verwenden konnte. In diesen losen Fragmenten beschreibt Ursula mit einer fast schon staubtrockenen, beängstigenden Kälte, wie sie den volltrunkenen Herrn Vater Abend für Abend persönlich an die Hand nahm, den Torkelnden behutsam durch die dunklen Gänge in ihre eigene Kammer loste und ihn dort komplett nackt auszog. Um das inzestuöse Tabu im Kopf des alten Mannes zu umschiffen, flüsterte sie ihm ins Ohr, sie sei die willige Tochter des Burgvikars. Der Fürst wehrte sich nicht im Geringsten, wenn die vermeintliche Vikarstochter seinen schlaffen Schwanz fleißig und ausgiebig ein ums andere Mal wichste, bis er Erleichterung fand — denn ihn direkt zu ficken, das getraute sich Ursula über eine sehr lange Zeit hinweg noch nicht.

Anitas Entjungferung

Eines schicksalhaften Nachts jedoch ging sie einen Schritt weiter: Sie schlüpfte in die Rolle der feurigen Anita, der Tochter des Hauptmanns, und flüsterte dem Trunkenbold entgegen, dass sie ihm genau jetzt ihre unberührte Jungfräulichkeit schenken wolle. Die Augen des Fürsten verschwammen in diesem Moment komplett in einem dichten Nebel aus billigem Wein und schwerem Schnaps, doch als er hörte, dass die junge Anita ihm ihre Unschuld darbot, gab es für ihn kein Halten mehr. Er machte sich besessen ans Werk — schließlich war er der Fürst und unumschränkte Herrscher über all seine Untertanen, über jede Witwe, jede Unverheiratete und natürlich über jede Jungfrau seines Reiches. Monika hatte diese skandalösen Texte mit akribischer Detektivarbeit mühsam rekonstruiert. Da die losen Blätter jedoch nicht fest im eigentlichen Tagebuch eingebunden waren, blieb sie im quälenden Zweifel, ob sie die Urheberschaft Ursulas vor der strengen akademischen Fachwelt und dem lauernden Monsignore zweifelsfrei würde behaupten können.

Der Monsignore, der nach einem gemütlichen Weingenuss im Kollegenkreis an diesem Abend wohl nicht mehr ganz Herr seiner Sinne war, stellte sie schließlich im verlassenen Institutsgang direkt zur Rede und rügte sie mit bitterem, weinseligem Unterton. „Monika, warum gehst du eigentlich nicht gleich an den Lehrstuhl für Sexualwissenschaften? Das ist doch das Einzige, dem du mit deiner sogenannten Forschung in Wahrheit hinterherjagst! Du willst meinen Stuhl erben, das verstehe ich sehr wohl, und es wäre mir an sich sogar recht. Aber warum verdammt noch mal all das unter dem Deckmäntelchen der Religionswissenschaft? Tust du das alles nur, um den Heiligen der Kirche die Unterwäsche herunterzureißen und sie vor aller Welt nackt, sündig und rein fleischlich bloßzustellen?“

Monika ertrug den Ausbruch mit steinerner Miene. Sie würdigte den schwankenden Kirchenmann keines einzigen Wortes, drehte sich auf ihren hohen Absätzen um und ging schweigend und arschschwingend in ihr Büro zurück. Mit einem betrunkenen Herrn Professor und verbitterten Kleriker, der die nackte, historische Wahrheit einfach nicht verkraften konnte, wollte sie ganz sicher nicht diskutieren. Sie schloss die Tür hinter sich ab, atmete tief durch und spürte, wie der hilflose Zorn des Monsignore sie innerlich nur noch mehr anspornte, die verruchten Geheimnisse der Heiligen Ursula bis aufs letzte Detail ans Licht zu bringen.

Das Grundproblem

Nun kreiste Monika endlich Ursulas eigentliches, tief sitzendes Grundproblem ein: Die vermeintliche Heilige konnte schlichtweg nicht schwanger werden, sie konnte keine Mutter werden. Ein erster, bizarrer Verdacht kristallisierte sich auf den beschädigten, herausgerissenen Seiten heraus, in denen Ursula beschrieb, wie sie als angebliche Tochter des Burgvikars den betrunkenen Fürsten Abend für Abend mit der Faust bearbeitete und seinen harten Schwanz schließlich zum Abspritzen dicht an sich heranzog. Zeugungsunfähig war der alte Herr jedenfalls nicht, schließlich hatte er mit seiner dritten Ehefrau drei Söhne und eben Ursula gezeugt. Ursulas fieberhaftes Gekritzel beschrieb jedoch haargenau, wie die angebliche Vikarstochter den fürstlichen Schwanz schweißüberströmt und heftig keuchend wichste und das Glied dann ganz vorsichtig nur bis zu ihrem Jungfernhäutchen einführte, um den besoffenen Fürsten genau dort abspritzen zu lassen. Sie wiederholte es so oft, wie der Fürst noch abspritzen vermochte.

In Monikas Kopf keimte bei dieser Lektüre ein erster Zweifel auf — giftig, bissig und aus medizinischer Sicht natürlich völlig hirnrissig, wie sie kopfschüttelnd feststellen musste. Ein womöglich völlig intaktes Hymen von außen mit Samen zu bespritzen, führt in den seltensten Fällen zu einer erfolgreichen Schwangerschaft. Ob nun psychisches Trauma oder anatomische Verwirrung: Die kleine Ursula hatte in Sachen Sexualität einen mächtig großen Vogel beziehungsweise Dachschaden, das stand für Monika spätestens jetzt felsenfest. Sie hatte die biologischen Abläufe vollkommen missverstanden und sich in ein absurdes, tragisches Ritual verstrickt, um bloß schwanger zu werden oder gerade weil sie dachte, so den göttlichen und väterlichen Willen auf ihre ganz eigene, verdreht-gestörte Weise zu erfüllen.

Jacks Mutter, Irene, hatte gemeinsam mit dem stämmigen Frazer „Ken“ Gobblins die verlotterte Gemeindehalle in Liesing in Rekordzeit restauriert und war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Monika, die nun dank Jacks unfreiwilliger Beichte das pikante Geheimnis um seinen frühreifen Knabenpenis und die erzieherisch-fleischlichen Griffe jener mysteriösen Irene kannte, betrachtete Irene plötzlich mit völlig anderen Augen. Diese akademisch und geschäftlich so unnahbare Fregatte war nicht nur steinreich, sie war offensichtlich sexuell absolut unersättlich und zog im Hintergrund die Fäden einer ganz eigenen, unverkrampften Familiendynamik. Doch Monika wäre nicht Monika, wenn sie nicht längst einen ganz eigenen, kühnen Entschluss gefasst hätte — und vielleicht konnte der gut vernetzte Gobblins ihr bei diesem Vorhaben noch von unschätzbarem Nutzen sein.

Die Crew kommt an

Punktgenau am zweiten August landete schließlich die gesamte Crew von Pinky Pink Productions Inc. in Wien und brachte tonnenweise professionelle Ausrüstung mit ins Land. Die Amerikaner überließen absolut nichts dem Zufall: Neben High-Tech-Kameras, Stativen und gewaltigen Beleuchtungsanlagen schleppten sie riesige Kartons voller Gleitgel, Kondome und duftendem Massageöl an — und sogar Notizblöcke und Kugelschreiber für das Produktionsteam, die sie am Flughafen allesamt penibel und brav verzollten. Irene, Jack und Monika standen stundenlang in der umgebauten Gemeindehalle und beobachteten fasziniert, wie die routiniert arbeitenden Roadies und Techniker das sündige Set im Süden der Stadt herrichteten. Dem sündigen Spektakel stand nichts mehr im Wege; Irene hatte sogar persönlich alle bürokratischen Formulare im Rathaus ausgefüllt. Jede Hilfskraft, jeder Handwerker und jeder Darsteller wurde ordentlich angestellt, angemeldet und versichert — in diesem Porno-Imperium wurden alle Steuern und Abgaben bis zum letzten Komma sauber bezahlt. Über solche Banalitäten stolperte ein professionelles amerikanisches Team nicht.

Adelgund, die vierte Fürstin

Monika fand bei ihrer akribischen Arbeit eine wahre Flut an unumstößlichen Fakten im Tagebuch der vierten Fürstin. Es waren siebenundzwanzig schlanke Folianten, die sie im Erzbischöflichen Archiv zu Köln komplett kopiert hatte — ein gewaltiger Berg von fast viertausend Seiten voller höfischer Abgründe. Die vernachlässigte Fürstin Adelgund wusste natürlich längst um die unheilbare Trunksucht ihres fürstlichen Gatten, dennoch schlich sie Nacht für Nacht wie ein rachsüchtiger Geist durch die finsteren, kalten Korridore der Burg, um ihn endlich „in flagranti zu erwischen“. Ihr Plan war eiskalt: Sie wollte den alten Saufkopf vor ein kirchliches Tribunal zerren, falls er andere Weiber begattete — diesen Blödmann. Die hochwohlgeborene Dame schrieb in ihren geheimen Aufzeichnungen tatsächlich wortwörtlich das damalige Äquivalent von „Blödmann“ nieder.

Eines Nachts blieb sie direkt vor Ursulas Schlafkammer stehen, hielt den Atem an und belauschte die verdächtigen Geräusche, die sie anschließend fast wortwörtlich in ihrer Chronik festhielt. Eine zarte, verstellte Mädchenstimme flüsterte im Dunkeln, der Herr Fürst solle bloß nicht erschrecken, sie sei die willige Tochter des Burgvikars und wolle es ihm heute Abend gerne mit der Faust machen. Danach war für eine gefühlte Ewigkeit nur noch das verräterische Geraschel von Laken zu hören. Schließlich ertönte das dumpfe, trunkene Gebrummel des Fürsten: „Ja, lass es nur ruhig hineinspritzen, es ist nicht giftig, sondern fein wie göttliches Manna.“ Die lauschende Ehefrau wusste sofort, dass das die unverkennbare Stimme ihres Gatten war, gefolgt von schwerem Keuchen und feuchtem Geraschel. Die Fürstin hielt den Atem an, denn die Tochter des Burgvikars wichste den Fürsten zwei oder dreimal hintereinander mit heftigem, lauten und gierigem Keuchen. Und der Fürst bruumelte, sie könne es sich getrost in das Fötzchen hineinstecken, wenn sie ihn zum Abspritzeen gewichst hatte. Die Fürstin schlich zwar weiter, kehrte aber fortan fast jede Nacht an diese Tür zurück — und einige Wochen später änderte sich das sündige Szenario jedoch dramatisch.

Die fleischliche Anita

Nun war es angeblich Anita, die Tochter des Burghauptmanns — eine in den Augen der Fürstin ziemlich verkommene, junge Schlampe, die sie nur zu gut kannte. Es folgten Anitas kurzer, schmerzhaft unterdrückter Schrei der Defloration, und danach war im Zimmer nur noch das unheilige, rhythmische Rammeln von zwei nackten Körpern zu hören. Die belauschende Fürstin errötete bei diesem schamlosen fleischlichen Lärm auf dem Gang hinunter bis zum Bauchnabel, und was blieb der einsamen Frau in ihrer eigenen sexuellen Frustration auch anderes übrig, als die Hand in die eigene Fotze zu schieben und es sich an Ort und Stelle mit dem Finger selbst zu machen? Jede verdammte Nacht war von nun an dieses wilde Rammeln zu hören; die vermeintliche Anita schien absolut unersättlich zu sein und ließ sich mindestens zweimal stoßen. Manchmal, wenn die Fürstin noch kurz vor dem ersten Hahnenschrei an Ursulas Tür horchte, bebten die Holzdielen von neuem. Der Fürst grunzte im Liebeswahn, dass sie ein verdammt braves Mädchen sei, diese kleine Anita.

Die betrogene Fürstin war über die Maßen empört und zutiefst angewidert. Wie um alles in der Welt konnte Ursula, diese scheinbar so bleiche, zarte und gottesfürchtige Jungfrau, es diesen lüsternen Mädchen — der Vikars- und der Hauptmannstochter — bloß erlauben, ihre private Schlafkammer Nacht für Nacht für diesen verbotenen, außerehelichen Sex zu vermieten? Die Schlossherrin schäumte vor Wut. Doch wann immer sie am nächsten Tag versuchte, den verkaterten Fürsten vorsichtig auszuhorchen, ließ der unbarmherzige Herrscher die emotionalen Rollläden sofort herunter, noch bevor sie die Worte fertig formulieren konnte. Es ginge sie einen feuchten Scheißdreck an, wenn er eine seiner unzähligen Untertanen vögelte — schließlich sei er der unumschränkte Fürst und kein jämmerlicher Küchenjunge, der sich vor seinem Weib oder dem Küchenchef für seine Fleischeslust zu verantworten hätte!

Monika will

Monika fackelte nicht lange und ließ sich von Ken Gobblins direkt dem absoluten Oberboss von Pinky Pink Productions vorstellen — einem extrem übergewichtigen, massiven Klotz von einem Mann mit kleinen, lauernden Schweinsäuglein, die gierig alles scannten. Sie kam ohne jede Umschweife oder falsche Scham auf den Punkt: Sie wollte als aktive Darstellerin vor die Kamera, natürlich gegen eine erstklassige Bezahlung, und sie würde ihren Freund Jack direkt als ihren exklusiven Spielpartner mitbringen. Der Oberboss fixierte sie eine gefühlte Ewigkeit unter seinen fetten Lidern, während in seinem Kopf die Dollarzeichen rotierten. „Du bist doch die Monika Koch, nicht wahr? Du hast doch damals für diesen Timm Weltz Modell gestanden?“, dröhnte seine tiefe Stimme plötzlich durch den Raum. Er grinste breit, wobei sich seine speckigen Wangen nach oben schoben. „Ja, klar doch! Ich habe die Videos von damals gesehen, Puppe. Wir kommen definitiv ins Geschäft, wir können einen verdammt fetten Deal machen. Der Timm hat dich uns vorab ja schon wärmstens empfohlen.“

Monika war innerlich erleichtert, dass der Oberboss, ein gewisser Mr. Richard Smith, all diese schmutzigen Details aus ihrer Vergangenheit bereits wusste und sie sich lange Erklärungen sparen konnte. Sie feilschten kurz, aber hart um die Konditionen und einigten sich schließlich auf einen straffen Zeitplan: Sie würde halbtags zum Dreh am Set in der umgebauten Gemeindehalle in Liesing erscheinen. Im Gegenzug verpflichtete sie sich vertraglich dazu, dass absolut keine einzige Sauerei, die der Regisseur auf seinem Drehbuch-Zettel hatte, ausgelassen werden würde. Volles Programm, harte Action, aber nach modernen Branchenstandards: Kondome waren heutzutage ein absolutes Muss, da gab es keine Diskussionen. Und zu guter Letzt müsste sie noch ein aktuelles ärztliches Attest vorlegen, und zwar jede Woche aufs Neue“, ergänzte Mr. Smith mit unerbittlicher, geschäftsmäßiger Kälte. „Keine Diskussion darüber, Vorschrift ist in unserer Company Vorschrift, und das Ganze dient schließlich auch zu deiner eigenen Sicherheit, Puppe. Ich kann dir achthundert Dollar bar auf die Kralle und cash auf die Hand pro Halbtag zahlen, keinen einzigen Cent mehr. Haben wir einen Deal?“ Monika zögerte keine Sekunde und nickte entschlossen. „Wir haben einen Deal. Und kann ich von meinen eigenen Aufnahmen jeweils eine ungeschnittene Kopie für private Zwecke bekommen?“ Mr. Smith lachte schmutzig auf. „Aber ja, kein Problem, das kostet dich dann eben jedes Mal fünfzig Dollar extra.“ Monika nickte zufrieden. Sie würde nächste Woche, am Mittwoch, den sechzehnten August, mit ihrem ersten großen Auftritt anfangen, erklärte der Oberboss nach einem kurzen, prüfenden Blick in seine Produktionsunterlagen.

Als Monika Jack am selben Abend von der abgemachten Abmachung berichtete, war er von ihrem plötzlichen Drang vor die Kamera nicht einmal sonderlich verwundert. Allerdings runzelte er finster die Stirn und stellte sofort klar, dass er mit diesem Mr. Smith noch einmal ein ganz ernstes Wörtchen unter vier Augen reden müsste. Erstens war die angebotene Gage in seinen Augen absolut mickrig — der redselige Ken Gobblins hatte Jacks Mutter Irene nämlich im Vertrauen die tatsächlichen Budgetsummen und Gagen der europäischen Pornodarstellerinnen verraten, und da war noch mächtig Luft nach oben. Und zweitens war Jack beim besten Willen nicht bereit, Monika ganz allein zu diesen schmierigen Drehs in der Liesinger Gemeindehalle gehen zu lassen. Schließlich war er in dieser ganzen verruchten Dynamik ihr treuer Bodyguard, ihr unermüdlicher Beschützer und ihr persönlicher Blindenhund, der genau aufpassen würde, wer seine Monika anfasste.

Jack verhandelt nach

Jack saß Mr. Smith am nächsten Tag direkt gegenüber. Schnell wurde ihm klar: Nein, das hier war ganz sicher kein primitiver kleiner Vorstadt-Zuhälter; dieser Mann war ein eiskalter, professioneller Manager, der genausogut teure Luxusautos hätte verkaufen können, statt unzensiertes Fleisch, harte Schwänze und süße Mädchenfotzen. Bevor Jack überhaupt den Mund aufmachen konnte, legte Smith mit einer Art sizilianischer Eröffnung beim Schachspiel los und preschte kompromisslos vor. „Ich erkenne dich sofort wieder, mein Junge. Du bist doch der Jack, nicht wahr? Der Timm Weltz hat mir damals im Vertrauen seine privaten Videos vorgeführt. Du hast doch diese kleine Monique Koch vor laufender Kamera gevögelt, oder irre ich mich da etwa?“ Jack nickte nur knapp — dieser Smith hatte verdammt noch mal ein verdammt gutes Gedächtnis für Gesichter und Körperteile. „Die Monique war gestern schon persönlich hier, ich habe sie vom Fleck weg engagiert“, fuhr Smith mit einem fetten Grinsen fort. „Ein absolutes Prima-Weib, eine, die zu ficken versteht wie nur ganz wenige in diesem verdammten Business.“

Jack nickte erneut, hielt den Blick starr und stellte kühl klar, dass Monique eben sein Mädchen sei und er genau deswegen heute hier sitze. Smith musterte ihn mit gleichgültigen Schweinsäuglein. „Jack, ich habe die Aufzeichnungen gesehen. Du hast einen ordentlichen Schwanz und verstehst es zweifellos auch, die Monique so richtig zum Schreien zu bringen. Okay. Aber ich muss dich an dieser Stelle sofort enttäuschen: Ich nehme prinzipiell keine Amateure in meine Produktionen auf, erst recht keine Europäer. Ich habe meine eigenen, fest angestellten Hengste aus den Staaten — ausgesprochen akrobatische Hengste, die genau wissen, wie man sich vor der Linse bewegt. Ich arbeite ausschließlich mit denen. Also sorry, mein Freund, kein Deal für dich als Darsteller, so leid es mir im Moment für dich auch tut.“ Jack schüttelte ruhig den Kopf. „Mr. Smith, wegen eines eigenen Darstellervertrags bin ich überhaupt nicht zu Ihnen gekommen…“ Der Koloss unterbrach ihn sofort mit einer abwinken Bewegung seiner fleischigen Hand. „Rick, nenn mich einfach nur Rick. Kein Mr. Smith hier am Set, einfach nur Rick, okay, Jack?“ Jack nickte zustimmend. „Gut, Rick. Ich komme wegen Monikas Gage. Die achthundert Dollar, die du ihr geboten hast, sind doch wohl ein absoluter Scherz!?“

Rick wetzte unruhig auf seinem fetten Hosenboden hin und her, während Jack eiskalt nachlegte und das geheime Wissen ausspielte, das Gobblins seiner Mutter Irene gesteckt hatte: „Ich weiß ganz genau, dass die europäischen Mädchen bei eurer Company im Schnitt tausendachthundert Dollar pro Halbtag bekommen. Da müssen wir also noch ganz gewaltig was am Preis machen.“ Jack war zwar kein beruflich geübter Verhandler, aber er wusste in diesem Moment ganz genau, was er wollte, und blieb unerbittlich hart. „Die anderen Mädels arbeiten im Studio wohl schließlich auch nur halbtags, länger hält das Ganze doch ohnehin keine aus, ohne körperlich komplett zu ermüden.“ Sie verhandelten nun tatsächlich eine Weile zäh hin und her, und Jack brachte seinen Ball schließlich zielsicher ins Tor — wie bei einem perfekt platzierten Elfmeter. Am Ende standen die tausendachthundert Dollar auf dem Papier, exakt der Durchschnitt der anderen Profis. Plus die wichtige Memory Disk mit den ungeschnittenen, rohen Aufnahmen von jedem Drehtag, und zwar ohne die vereinbarten fünfzig Dollar Extragebühr. „Jack, okay, abgemacht, aber damit ist es jetzt auch absolut genug. Weiter kann und werde ich euch beim besten Willen nicht entgegenkommen“, schnaufte Rick sichtlich geschafft.

Jack nickte zufrieden und setzte zum finalen, psychologischen K.o.-Schlag an: „Ach, übrigens… der Timm Weltz wird es dir bei Bedarf sicher gerne bestätigen, lieber Rick: Ich bin bei den Drehs meiner Monique grundsätzlich immer live im Studio bzw. am Set dabei.“ Zu seinem großen Erstaunen nickte Rick nach diesen Worten sofort und völlig ohne Widerrede zustimmend. „Das ist überhaupt kein Problem, Jack. Ich werde der gesamten Mannschaft und den Jungs von der Technik einfach offiziell sagen, dass du ihr Ehemann bist. Dann kannst du dich ganz entspannt direkt hinter die Crew stellen und ein Auge auf deine Frau haben. Und ich versichere dir hier und jetzt hoch und heilig: Ich lasse es in meiner Company niemals zu, dass einem Mädchen am Set auch nur das geringste Leid zugefügt wird. Wir sind eine grundseriöse, professionelle Film-Crew, Jack, und ganz sicher keine schmierigen Lausbuben oder verkommenen Kanalratten!“ Jack gab dem schweren Mann die Hand und fuhr mit einem verdammt guten Gefühl im Bauch nach Hause. Als er Monika am Abend von seinem triumphalen Erfolg berichtete, fiel sie ihm jubelnd um den Hals und freute sich riesig darüber, wie toll und dominant ihr Held den Amerikaner an die Wand verhandelt hatte.

Es geht los

Als Monika am Morgen des sechzehnten August nackt vor ihm stand, hatte sie sich die Schamhaare komplett glattrasiert, und Jack pfiff anerkennend durch die Zähne. Ihre Muschi lag völlig unberührt, prall und glänzend vor ihm. „Der Rick hat mir gesagt, das sei in den Staaten heutzutage absolut "in". Schamhaare sind im modernen Business komplett "out", das wollen die Kameras nicht sehen. Deshalb das Kahlschlag-Programm“, erklärte sie mit einem frechen Schulterzucken.

Jack fuhr sie anschließend höchstpersönlich zum Set in die umgebaute Gemeindehalle. Rick war am ersten Drehtag natürlich spitzfindig mit dabei; er hielt Wort und stellte Jack der gesamten amerikanischen Mannschaft offiziell als Moniques Ehemann vor — damit war die Sache gegessen und niemand stellte blöde Fragen. Allerdings gab es strenge Regeln im Studio: Jack stand abseits hinter der Crew und musste absolut die Klappe halten. Die resolute Regieassistentin hatte es ihm vorab in einem unmissverständlichen Ton eingetrichtert: Ein falsches Wort oder eine störende Bewegung, und er müsse den Rest des Tages draußen auf dem staubigen Parkplatz im Auto auf seine Frau warten. Punktum.

Und dann ging das Spektakel auch schon los. Monika wurde an diesem ersten, mörderischen Nachmittag von sechs durchtrainierten, akrobatischen US-Hengsten nacheinander nach allen Regeln der Kunst durchgefickt — von einigen der Kerle sogar zweimal direkt hintereinander, ohne dass die Kamera stoppte. Jack beobachtete das Ganze mit einer Mischung aus Faszination und unterdrückter Hitze. Er kannte seine Monika im Bett schließlich in- und auswendig, und er sah sofort: Nein, diese Frau brauchte ihre multiplen Orgasmen vor den geilen Linsen absolut nicht zu spielen! Sie stöhnte wie besessen, bog den Rücken durch und orgasmte wild und ungezähmt wie ein feuriges Rennpferd. Der Regisseur war mehr als zufrieden und schrie ein begeistertes „Cut!“, während die Kameraassistentin Monika beim Saubermachen besorgt zuflüsterte: „Puppe, sei bloß bedacht und sparsam mit deinen Kräften. So ein Drehtag ist verdammt lang und anstrengend, verpulvere dein Pulver nicht gleich in den ersten Stunden.“ Monika nickte zwar brav, aber sie konnte und wollte an ihrer leidenschaftlichen Natur rein gar nichts ändern.

Völlig fertig

Die Quittung für den vollen Körpereinsatz gab es allerdings am Abend daheim: Monika war körperlich komplett ausgelaugt, wollte verständlicherweise von ihm nicht mehr gefickt werden und wehrte seine Annäherungsversuche sanft ab. Stattdessen nahm sie ihn kurzerhand fest in die Faust, massierte seinen harten Schaft mit geübten Griffen und ließ ihn schließlich tief in ihre gierige Kehle spritzen, bis er keuchend auf den Laken zusammensank.

Während der kurzen Pausen im Studio hatte Jack zwischendurch neugierig in die beiden anderen, abgetrennten „Theaters“ der Halle hinübergeschaut. Pinky Pink Productions zog hier ein echtes Fließband-Programm durch: Jeden Nachmittag wurden in Liesing drei Mädchen parallel auf drei verschiedenen Sets genommen. In Studio zwei lag gerade eine bildschöne Italienerin, die zwar optisch ein absoluter Augenschmaus war, sich aber leider so steif, lustlos und unbeweglich ficken ließ wie ein vertrockneter Stockfisch. Die Deutsche im dritten Studio hingegen, mollig bis ausgesprochen gut gewachsen, sah im Gesicht zwar nicht annähernd so toll aus wie die feurige Italienerin, aber mein Gott — die fickte auf Teufel-komm-raus, stöhnte die ganze Halle zusammen, dass Gott erbarm! Jack war so fasziniert von dem parallelen Fleischmarkt, dass er schon sein Handy zücken wollte, um ein paar schnelle Schnappschüsse zu machen. Doch ein taffes Mädchen von der US-Crew schüttelte sofort warnend den Kopf und stellte klar: Fotografieren strengstens verboten! Wer hier unerlaubt Bilder machte, flog hochkant vom Gelände.

Jack spielte sich derweil an der Universität geschickt frei und blockte seine Termine so, dass er für die kommenden vier Monate jeden einzelnen Nachmittag komplett frei hatte, um Monika als ihr Schatten zum sündigen Dreh nach Liesing zu begleiten. Und natürlich scherte er sich im Studio keinen Deut um das strikte Fotografierverbot — das muss uns an dieser Stelle völlig klar gesagt sein. Ein dominanter Mann wie er ließ sich von ein paar amerikanischen Verbotsschildern nicht einschränken. Im Laufe der Wochen fotografierte er heimlich und unbemerkt praktisch alle Darstellerinnen ohne jede Ausnahme. Die extrem wild fickende Deutsche hatte er in einem unbeobachteten Moment sogar heimlich auf Video gefilmt — denn dieses hemmungslose Ficken auf Teufel-komm-raus musste er seiner Monika am Abend unbedingt zeigen.

Monika war jeden Abend nach den Dreharbeiten körperlich so unfassbar fertig, dass sie von sich aus nicht mehr selbst gefickt werden wollte. Das war Jack absolut klar und für ihn eigentlich auch überhaupt kein Problem. Sie machte es ihm stattdessen ja liebend gerne mit der Faust und ließ ihn regelmäßig tief in ihren Rachen spritzen, wobei sie seinen heißen Samen jedes Mal mit sichtlichem Genuss hinunterschluckte. Diesen exklusiven, intimen Service bot sie prinzipiell nur ihm — und natürlich dem Hugo, wenn der mal wieder zu müde zum Ficken war. Jack sagte, das Wichsen und in den Mund spritzen seien wundervoll, aber eine echte Fotze wäre ihm lieber. Monika setzte das Wichsen fort, "Okay Jack, ich hätte vielleicht da was für dich. Ragnhild aus Island, eine meiner Studentinnen, bekam keinen Mann flachgelegt. Sie war eine recht pummelige Brillenschlange, aber sie verzehrte sich nach einen Schwanz. Aber sie war viel zu gehemmt und ungeschickt, um einen Jungen auf die Matte zu legen. "Wäre das was für dich?" Jack nickte, "Ja, bring sie mal mit, vielleicht taugt das nordische Mauerblümchen zum Ficken. Hat aber nix mit dir zu tun, du bist meine Eine und meine Einzige, Monika!" — An diesem Abend machte sie es Jack sehr gerne auch noch ein zweites Mal mit der Faust, doch Jack spürte sofort, dass etwas in ihrem Kopf herumging, und sicher nicht die Ragnhild. Während sie seinen harten Schaft angestrengt, hochkonzentriert und rhythmisch mit der Faust rieb, blickte er auf sie herab und fragte flüsternd, ob sie etwas Bestimmtes auf dem Herzen hatte?

Monika nickte langsam, aber sie unterbrach ihr fleißiges Faustwichsen dabei nicht für eine Sekunde. „Ich habe deine Mutter Irene gestern Mittag heimlich beim Dreh in der Halle beobachtet“, gestand sie mit rauher Stimme, während ihre Hand Jacks Schwanz fest umschloss. „Und seitdem geht es mir einfach ununterbrochen im Kopf herum: Wie verdammt noch mal muss sich wohl damals dieser junge Knabe gefühlt haben, wenn sie Sex mit ihm machte!?“ Jack stöhnte tief auf und warf den Kopf zurück ins Kissen. „Ach, Moni… wieder diese ganz alte Geschichte“, murmelte er sichtlich bewegt. „Okay, meine kleine Hauskatze, ich erzähle dir jetzt einfach alles ganz genau, bis ins letzte Detail. Komm, laß uns einen joint rauchen. Vielleicht genügt dir das ja fürs Erste, und falls nicht, musst du mich halt einfach weiter ausquetschen. Angenehm ist es mir beim besten Willen nicht, über diese alten Zeiten zu sprechen, aber ich verstehe vollkommen, dass du als Forscherin und als mein Mädchen völlige Klarheit haben willst. Das ist ja schließlich auch wirklich okay.“

Jacks Große Beichte

„Also“, begann Jack langsam und mit belegter Stimme, während er den Kopf tief in die Kissen drückte, um Monikas rhythmisches, intensives Faustwichsen wirklich bis zum letzten Tropfen auszukosten. „Irene war damals nach meinem ersten Abspritzen völlig aus dem Häuschen. Keine vierundzwanzig Stunden später begann sie auch schon konsequent damit, mich zu ihrem ganz persönlichen, kleinen Zuchtstier abzurichten. Sie erklärte mir das Prozedere mit einer fast geschäftsmäßigen, aber extrem geilen Note: Sie werde morgens in der Dusche einfach das warme Duschwasser laufen lassen, weil sie das Prasseln auf der Haut so sehr mochte. Dann würde sie sich mit durchgestreckten Beinen tief nach vorne beugen und ihre eigenen Zehen mit den Fingerspitzen berühren. In dieser Position, so schärfte sie mir ein, würde sie mir ihren prallen, runden Arsch fein entgegenstrecken — und direkt darunter, gut sichtbar, liege dann ihre reife, behaarte Fotze, ganz allerliebst und bereit für mich.“

Jack schluckte trocken bei der Erinnerung, während Monikas Hand unermüdlich weiterwichste. „Ich habe sie damals mitten im Satz unterbrochen und ganz unschuldig gesagt: ‚Ja, Irene, deine behaarte Fotze sehe ich ja sowieso jeden Tag beim Duschen, und es ist wirklich ganz allerliebst, wie du sagst. Die kleine Lotte aus dem dritten Stock hat mir ihre Fotze neulich übrigens auch sehr gerne gezeigt, aber die hat noch überhaupt keine Haare drauf — das bekommt sie wohl erst, wenn sie mal so richtig erwachsen wird wie du.‘ Irene nickte nur kurz und völlig ungerührt; sie kannte die Lotte aus der Nachbarschaft ja sowieso, das Mädel war damals höchstens acht oder neun Jahre alt. ‚Also‘, fuhr Irene unbeirrt fort, ‚wenn du meine feine Fotze so vor dir erblickst, dann nimmst du deinen harten Schwanz, steckst ihn von hinten tief hinein und dann fickst du mich einfach ganz genau so, wie die Hunde es auf der Straße tun. So machen die Hunde nämlich die kleinen Welpen, ihre Babys.‘ Ich nickte damals in meinem jugendlichen Ernst. ‚Und so mache ich dir dann auch kleine Welpen und neue Babys?‘, fragte ich sie ganz treudoof. Irene lachte laut auf, ein schmutziges, amüsiertes Lachen. ‚Nein, mein kleiner Dummkopf. Ich nehme doch die Pille und bekomme ganz sicher keine Babys mehr von dir — ich will nämlich absolut keine mehr, wirklich nicht. Wir machen das nur zum Vergnügen.‘“

Der Junge nickte damals gehorsam und wartete stumm im dampfenden Badezimmer, bis Irene das Versprechen in die Tat umsetzte, sich tief nach vorne beugte und ihm ihren nackten Arsch samt der feuchten Fotze präsentierte. „Ich tat exakt, was mir befohlen wurde“, flüsterte Jack, während Monika das Tempo ihrer Faust leicht erhöhte. „Ich schob meinen schönen, damals noch jugendlich geraden Schwanz mit einem Stoß tief in ihre enge Fotze, genau so, wie sie es mir kurz zuvor diktiert hatte. ‚Nun, jetzt wird gefickt, wie die Hunde ficken, klar?‘, raunte sie mir zu. Ich nickte stumm und stieß mit gekrümmtem Rücken immer wieder in sie hinein — denn in meinem Kopf fickten Hunde nun mal ausschließlich mit gekrümmtem Rücken. Irene sagte keinen Ton mehr, sie genoss einfach nur die harten, unbeholfenen Stöße des Knaben. Nach ein paar Minuten verließ mich die Kraft und ich flüsterte ihr atemlos ins Ohr: ‚Irene, ich glaube, ich muss gleich wieder da hineinspritzen.‘ Sie lachte nur ganz leise und presste ihren Hintern noch enger gegen meine Hoden. ‚Dann spritz nur, mein Junge, spritz ruhig ganz tief hinein — das ist ja schließlich der tiefere Sinn der ganzen Sache!‘“

„Ich spritzte also aus vollem Rohr in sie hinein“, fuhr Jack fort, während sein Atem flacher wurde, „denn in Irenes reifer Fotze fühlte sich mein junger Schwanz einfach wahnsinnig gut und cool an. Als ich fertig war, richtete Irene sich langsam auf, drehte sich um, nahm mich fest in den Arm und küsste mich zärtlich auf den Scheitel. ‚So ist es fein, mein kleiner Stier‘, lobte sie mich. ‚Du wirst in den nächsten Jahren noch mächtig wachsen und einen wunderschönen, großen Schwanz bekommen, der mich dann irgendwann einmal komplett ausfüllen wird. Und damit dein Schwanz es auch wirklich von der Pike auf gut lernt, ficken wir ab jetzt einfach jeden verdammten Morgen unter der Dusche, was meinst du dazu?‘ Ich nickte nur ganz matt und erschöpft vom Abspritzen. ‚Ja, ich denke, das wird sehr fein sein‘, antwortete ich ihr. ‚Und wenn es im Grunde für mich immer so schön ist wie heute, dann werde ich in Zukunft sogar absolut begeistert sein, Irene.‘“

Jack hielt inne und lehnte seinen Kopf schwer nach hinten in die weichen Kissen des Hotelbetts. Er blickte zu Monika hinab, deren Augen vor akademischer und sexueller Faszination glühten. „Wenn du mich jetzt gleich noch ein bisschen weiter so fein und ausgiebig wichst, Monika, dann erzähle ich dir die Geschichte gerne noch weiter… magst du?“ Monika nickte gierig, erhöhte den Druck ihrer Finger und raunte: „Ja, klar doch, erzähl weiter! Ich wichse dich ununterbrochen weiter, Jack, und lasse dich ein bißchen spritzen, und am Schluss bringe ich dich genau zum richtigen Zeitpunkt wieder zum Großen Abspritzen… du magst es doch noch, oder?“ Jack antwortete nur noch mit einem tiefen, gutturalen Knurren, während ihre Faust seinen Schaft unaufhaltsam heißlaufen ließ. "Also, um deine Frage konkret zu beantworten, ein 13-jähriger Knirps kommt sich vor wie ein junger Gott, wenn er jeden Morgen ficken darf!" Monika grinste von einem Ohr zum anderen, "Das Wort Inzest kam nie zur Sprache?" Er schüttelte den Kopf, dieses Vokabel benutzte niemand in ihrer hochgradig inzestuösen Familie. Niemand, niemals.

Jack grinste dreckig, als er Monikas gierigen Blick sah, und legte die Hüften noch ein Stück höher, um den brutalen Griff ihrer Faust noch intensiver zu spüren. „Mich hindert absolut gar nichts daran, Puppe. Wenn du es haargenau wissen willst, dann brenn ich dir die Details jetzt ungefiltert ins Gehirn“, raunte er, während seine Adern am Hals unter ihrem festen Griff gefährlich anschwollen. „Nach ein paar Monaten morgendlicher Dusch-Fickerei war Irene mein unreifer Knabenschwanz nicht mehr genug. Sie wollte sehen, wie belastbar ihr kleiner Zuchtstier wirklich war. Eines Morgens drehte sie das Wasser entschlossen ab, packte mich am Haarschopf und drückte mich auf die Knie. Vor meinen Augen breitete sich ihre nasse, schwere Fotze aus. ‚Leck mich, Jack. Atme den Saft ein, den du jeden Morgen in mir hineinspritzt‘, befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Ich hatte keine Ahnung von Oralsex, aber ich leckte ihren Kitzler mit der Zunge wie ein gieriger Welpe im Kampf um die Zitze des Muttertieres, bis sie die Wände des Badezimmers zusammenschrie. Sie packte meinen Kopf so fest, dass ich fast erstickte, während ihr süßer, scharfer Saft mir die Kehle hinunterlief.“

Monika stöhnte laut auf, ihre Hand feuchtete sich durch Jacks eigenen Lusttropfen immer mehr an, und sie zog seinen Schaft nun in einem mörderischen, fast schon schmerzhaften Tempo auf und ab. „Und weiter? Was hat die Fregatte noch mit dir gemacht?“, keuchte sie, während ihr eigener Slip längst völlig durchnässt an ihren rasierten Lippen klebte. Jack stöhnte tief aus der Brust: „Sie hat mich systematisch sexsüchtig gemacht. Als ich dreizehn war, reichte uns das Hündchenspiel von hinten nicht mehr. Sie legte sich auf den Rücken, spannte ihre Schenkel so weit auf, dass ich dachte, sie zerreißt, und zwang mich, sie von vorne anzustarren, während ich in sie eindrang. Sie flüsterte mir dabei ununterbrochen schmutzige Komplimente über meinen wachsenden Schwanz ins Ohr, nannte mich ihren ‚großen, inzestuösen Hengst‘ und verlangte, dass ich ihr beim Abspritzen tief in die Augen sah, um mir klarzumachen, dass ich ab jetzt keinem anderen Weib mehr gehören durfte als ihr, meiner eigenen Mutter. Da hat sie dann begonnen, mich ihre Gespielinnen bespringen, ficken und besamen zu lassen. Sie sah teils amüsiert, teils geil lächelnd zu, wie mein Schwanz die vorher weich geleckten Fotzen von Neuem weitete, dampfhammermäßig stampfte und dann die volle Ladung hineinschoss. Ich war heilfroh, daß ich einen so verläßlich funktionierenden Fleischschwanz hatte wie der Opa, mit dem ich unendlich länger ficken konnte als ihre lendenschwachen Ehemänner.“

Bei diesen Worten verlor Monika vollends die Beherrschung. Sie packte seinen Schwanz mit beiden Händen, drückte die Finger wie Schraubstöcke um die pulsierende Eichel und riss die Haut mit wilden, besessenen Rucken auf und ab. Jacks Becken begann unkontrolliert zu zucken, seine Augen rollten nach hinten, als der brutale Druck im Hoden unerträglich wurde. „Spritz, Jack! Spritz mir die ganze verdammte Wahrheit in die Kehle!“, schrie sie fast, das Gesicht glühend vor sexueller Besessenheit. Mit einem gutturalen, animalischen Brüllen schoss Jacks Samen in dicken, heißen Fontänen hervor, klatschte gegen Monikas Brüste, in ihren Schlund und lief in schweren Schlieren über ihre flinken Finger. Er zuckte noch minutenlang nach, völlig leergesaugt und keuchend, während Monika die klebrige Pracht triumphierend von ihren Händen leckte und das unzensierte Psychodrama seiner Jugend tief in sich aufsaugte.

"Also, fuhr Jack fort und fühlte Monikas feines Faustwichsen, "wir fickten am Anfang richtig viel, sie ließ mich immer wieder hineinspritzen und so mußte sie es nie wieder mit der Faust machen. Meist spritzte ich jeden Morgen dreimal hintereinander hinein, ich war ja jung und richtig spritzig! Später erklärte sie mir den G-Punkt und ließ mich es mit dem Finger fühlen. Da mußte ich draufstoßen und das löste nach einiger Zeit ihren Orgasmus aus, den kannte ich damals nur, wenn sie vor dem Frühstück im Bett ihren Kitzler wichste, sie hat mir das Wichsen der Mädchen ganz genau erklärt, demonstriert und es mich auch probieren lassen, aber damals war ich noch sehr ungeschickt. So lernte ich alles und es lief so weiter, Tag für Tag, bis ich 18 wurde. In dieser Zeit kam Opa immer öfter zu Besuch, die Oma war gestorben, sie war ja seine richtige Schwester aber die Behörden wußten es nie, und er kam um in Irenes Arm zu weinen und sich von ihr trösten zu lassen. Ich spürte, ich würde sie nur beim Weinen und Trösten stören, so hockte ich mich hinter meinen Computer und schaute mir viel versaute Scheiße an. Opa sprach immer wieder gern mit mir, ich war kein quengelndes Baby mehr, sondern ein Mann von 18 Jahren, in seinen Augen ein Mann. Natürlich erzählte ich ihm, wie stark und ungemein heftig Irene mich trainieren ließ. Er grinste wie ein Schulbub nach einem geglückten Streich, dann sagte er, er habe die Irene auch eine ganz lange Weile gefickt, da war sie noch sehr jung und unverheiratet, er sagte sie hätte es mit 14 begonnen. Opa sagte ganz offen, Irene hätte mich von ihm empfangen und sie saß stumm daneben und sagte kein Wort. Das war starker Toback für mich 18-jährigen. Er sagte wie gut er mich verstehen konnte, wie gut er Irenes Herumkommandieren kannte. Er drückte mir zum 18. Geburtstag die Schlüssel zu dieser Studentenbude in die Hand, er hatte sie für mich gekauft, daß ich einen Platz hätte, wo ich auch andere Mädchen ficken sollte, mit heimbringen durfte ich ja keine. So löste ich mich allmählich von Irene, und wir ficken nur noch Samstag Mittag, wenn ich eine Pause in der Bibliothek mache, um sie zu ficken, das erfrischt wirklich.

Irenes Gespielinnen

Mit 13 klagte ich Irene, ich wollte auch andere Mädchen ficken. "Kommt gar nicht in Frage," sagte sie zuerst abweisend, aber nun durfte ich sie im Schlafzimmer besuchen, wenn sie eine Freundin zum lesbischen Liebemachen eingeladen hatte. Ich durfte ihnen zuschauen und mich auf die Freundin stürzen, wenn sie eine Pause machten. Ich habe mit allen ihren ca. 30 Freundinnen gefickt, in diesen 5 Jahren, bis ich 18 war und später dann zusätzlich meine eigenen Mädchen in meine Liebeshöhle lockte, fernab von Irenes Machtbereich. Vermutlich habe ich damals eine ganze Menge Bastarde gezeugt, aber darüber sprachen wir nie. Ihre Freundinnen waren keine echte Lesbierinnen, sie wollten nur der Langeweile im Ehebett entfliehen. Irene und ich boten ihnen gerne Asyl."

Monika kam zum Endspurt, nahm ihn in ihren Mund und tanzte mit ihrer Zunge Polka auf seinem Schwanz, bis er röhrend in ihre Kehle spritzte. Sie saugte und schluckte alles, bis zum letzten Tropfen.

Jack barg sein Gesicht tief in Monikas weichem, glattrasiertem Schoß. Ihre Fotze roch einfach unbeschreiblich gut; sie hatte vorhin eine halbe Stunde lang ausgiebig geduscht und sich danach mit einem schweren, süßlichen Parfum fein einparfümiert — und das alles nur für ihn, um seinen Kopf nach dem brutalen Abspritzen zu betören. Monika genoss die schwere Wärme seines Gesichts zwischen ihren Schenkeln und fuhr ihm mit zärtlichen, langsamen Bewegungen ihrer Finger durch die Haare. „Und du hast damals wirklich alle ihre lesbischen Gespielinnen gefickt, hm?“, fragte sie mit leiser, fast schon ehrfürchtiger Stimme, während sie seinen Kopf noch ein Stück enger an ihre Lippen presste.

Er blieb mit dem Gesicht unverändert in ihrem duftenden Schoß liegen, seine Stimme klang dumpf und voneinander berauscht zwischen ihren Schenkeln hervor. „Ja, Moni, jede Einzelne von ihnen… und alle immer wieder, über Jahre hinweg. Das war am Ende in unserem Haus schon fast so etwas wie eine feste, perverse Routine. Aber weißt du, was das Absurde an der ganzen Sache war? Keine Einzige von diesen Weibern war in Wahrheit eine echte, kompromisslose Lesbe. Sie waren im Grunde alle durch die Bank weg bisexuell und konnten eine saftige, verbotene Abwechslung von ihrem sterbenslangweiligen, ehelichen Einheitsbrei daheim verdammt gut gebrauchen — ganz genau so, wie ich mit meinen jungen Jahren damals eine dringende fleischliche Abwechslung von den harten Klauen Irenes brauchte.“

"Als die Mode aufkam, die Fotze zu rasieren, übernahm ich diesen Job sehr gerne, 2 oder 3 Mal in der Woche. Ich war schon auf dem besten Weg, dominant wie Irene zu werden. Mein Handballen reizte nicht nur zufällig Irenes Kitzler, bis sie die Beherrschung verlor. Ja, ich gewann diesen kleinen Wettstreit regelmäßig und Irene unterbrach wortlos das Rasieren und wichste au Teufel-komm-raus. Oh, wie ich ihre Fotze und ihr unbeherrschtes Wichsen liebte! Ich hatte ihre Freundinnen zum Vergleich und mußte eingestehen, Irene hatte die schönste und begehrenswerteste Fotze von all diesen!"

Er atmete ihren warmen, parfümierten Duft tief ein, während seine Lippen fast unmerklich an ihren rasierten Venuslippen streiften. „Irene hat diese exklusiven Luxusweiber reihenweise angeschleppt“, flüsterte er, und eine dunkle Erinnerung schwang in seiner Stimme mit. „Es lief fast immer nach demselben, verruchten Drehbuch ab. Sie saßen im Salon, tranken sündhaft teuren Champagner, bis die Hemmungen fielen und die Blusen aufknöpften. Irene fing an, sie vor meinen Augen zu betasten, zog sie aufs riesige Ledertextil und rief mich dann mit diesem herrischen Tonfall dazu. Ich war für diese gelangweilten Society-Damen das absolute Luxusspielzeug. Die vermeintlichen Lesben mutierten im Handumdrehen zu unersättlichen Raubtieren, sobald sie meinen unreifen, harten Schwanz zu Gesicht bekamen.“

Monika hielt den Atem an, während ihre Finger sich in seinem Haar verkrampften. „Sie haben dich also geteilt?“, hauchte sie begierig. „Mehr als das“, brummte Jack gegen ihre weiche Haut. „Es war ein einziges, feuchtes Fleischknäuel. Während ich die eine von hinten nahm, kniete Irene vor ihr und leckte sie flach. Diese reichen, frustrierten Ehefrauen gierten nach dem unberührten Saft eines Jungen. Sie ließen sich von mir den Hintern versohlen, bettelten darum, dass ich sie im Stehen gegen die Wand rammte, und schluckten mein Sperma, als wäre es der heißeste Champagner der Stadt. Es war ein brutales, sündiges Training. Ich wurde von einem Haufen reifer, bisexueller Luxusweiber sprichwörtlich weichgeklopft und dauergevögelt — und jede von ihnen wollte Irene beweisen, dass sie den Knaben noch wilder zum Spritzen bringen konnte als die eigene Mutter.“

Videos

Jack atmete ihren Duft ein, sie roch so verdammt gut, sie hatte sich nach dem Duschen leicht parfümiert. Eine Erinnerung ploppte auf: "Weißt du, mit 12 habe ich mein erstes Handy bekommen. Vor allem deren Kamera faszinierte mich. Ich habe Irene wohl tausendmal geknipst, es hattte sie immer gereizt, obszön und versaut zu posieren, wenn ich sie nackt fotografierte oder filmte. Und ich habe ihre Gespielinnen und sie beim lesbischen Liebemachen gefilmt; kaum eine verwehrte es mir, wenn ich Zunge und Kitzler in Nahaufnahme machte. Dort hinten, mein alter Laptop, da habe ich tausende Fotografien und Videos gespeuchert. Wenn wir in einigen Jahren zahnlos im Altersheim im Rollstuhl dahinvegetieren, haben wir wenigstens diese Bilder und Videos für die kalten Winterabende, hm?" Monika lachte hell, "Und ich habe Papas Videosammlung heimlich auf eine externe Disk kopiert, alle 768 Videos von jungen Krankenschwestern und Schwesternschülerinnen, die für ihren Primarius sich selbst beim Wichsen gefilmt haben. Und es kommen noch immer weitere dazu. Du wirst auch Augen machen, wenn wir sie uns an kalten Winterabenden anschauen werden, mein Lieber!"

Monika sagte, "Nein, Jack bitte höre auf, meinen Kitzler zu lecken, ich bin total überreizt!" Jack richtete sich auf und legte sein ermattetes Gesicht auf Monikas Busen, den perfekten Silikon-Busen. "Weißt du, es gab zwei Dinge, die Opa an meinem 18. Geburtstag in Anwesenheit von Irene gasagt hat. Erstens, daß er vor aller Welt, und vor allem den Behörden, geheim halten konnte, daß die Oma seine leibliche Halb-Schwester war. Und zweitens, daß er Irene gefickt hat, seit sie 14 war, jahrelang und daß er mich gezeugt hat, mein Opa. Irene saß daneben und guckte nur steif. Ich schluckte schwer, aber Opa legte mir seine Pranke aud die Schulter und meinte, ein 18-jähriger Mann sollte das wie, woher und warum erfahren, das sei man mir schuldig. Opa zuckte nicht mit der Wimper, daß Irene mich von klein auf gefickt hatte, für ihn war das normal und nicht unerwartet."

Opas Zugeständnis

Monika hielt mitten in der Bewegung inne. Ihre Finger verkrampften sich leicht in Jacks Haar, als ihr analytischer Verstand blitzschnell die Brücke schlug — zurück von Irenes perversen Zuchtspielen in der Gegenwart hin zu den staubtrockenen, schockierenden Zeilen im Erzbischöflichen Archiv. Sie dachte an die vierte Fürstin, die nachts einsam auf dem kalten Gang masturbierte, und an die bleiche Ursula, die sich im Dunkeln in die Rollen der Vikars- und Hauptmannstochter flüchtete, um das Unfassbare biologisch umzudeuten. Sie sah Jack mit großen, fiebrigen Augen an, und ihre Stimme war kaum mehr als ein heiseres, fassungsloses Flüstern: „Er hat sie gefickt, seit sie ein junges Mädchen war? Der eigene Vater hat Irene von klein auf genau so abgerichtet, benutzt und auch noch geschwängert, sie abgerichtet wie Irene es mit dir getan hat?“

„Ja“, antwortete Jack düster und hob langsam den Kopf aus ihrem Schoß, um ihr direkt in die weit geöffneten Augen zu sehen. „Unsere edle Familie hat da offenbar eine sehr lange, verdammt alte Inzest-Tradition im Gepäck. Ich habe deine ersten Entwürfe und Notizen, was diese Ursula von Köln betrifft, neulich abends gelesen, Monika. Und um ehrlich zu sein: Ich neige inzwischen genau wie diese vierte Fürstin dazu, felsenfest daran zu glauben, dass der alte Fürst es über Jahre hinweg mit Ursula getrieben hat. Aber es gibt einen ganz entscheidenden, psychologischen Unterschied zu meiner Geschichte: Ursula tat das alles offenbar auf ihr ganz eigenes Betreiben hin, sie hat diese Rollen und Spiele selbst inszeniert und forciert — was bei der Irene und mir damals, zumindest am Anfang, beim besten Willen nicht so war. Ich wurde abgerichtet; Irene hat mich manipuliert.“

Marieke

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. "Es gab eine, an die ich heute noch mit klopfendem Herzen erinnere, Moni. Sie hieß Marieke, vom Typ her flandrische Bauersfrau mit gewaltig wogendem Busen. Ich habe keine Ahnung, warum Irene gerade sie mit meinem Babysitting betraute; sie war keine Sex-Gespielin Irenes, sondern eine ihrer Angestellten. Immer, wenn Irene über Nacht oder für Tage ausblieb, kam Marieke. Irene hatte sie gut instruiert, "Du mußt seinen Schwanz ordentlich fest anpacken und er spritzt am Morgen drei bis fünfmal, bis er leer ist, Marieke." Die Flandrin war stämmig und recht rundlich, aber sie wichste mich wie kaum eine andere. Ich starrte auf ihre behaarte Fotze und auf die wackelnden, großen weichen Brüste mit den winzigkleinen Zitzen, die im Takt wackelten. Sie strengte sich mächtig an, bald lief der Schweiß in Bächen über ihren Körper. Sie wichste mich so lange, bis ich ermattet und völlig ausgespritzt war. Manchmal flüsterte sie, "Ik wil je pijpen, jongen.", sie wollte mich blasen, aber Irene hatte es ihr nicht erlaubt. Sie stieß sich meinen Schwanz tief in ihre Kehle und ließ mich ganz unten in ihrer Kehle abspritzen, so tief wie ich nur konnte. Es war das erste Mal, daß ich in die Kehle einer Frau abspritzen durfte, Irene hin oder her, sie mußte es ja nich erfahren. Andächtig schluckte sie meinen Samen wie bei der christlichen Kommunion. Sie leckte sich ihre Lippen, es war wunderbar, wie sie das Schlucken genießen konnte."

"Marieke lag die meiste Zeit auf dem Bett, guckte einen Porno von der DVD und wichste unentwegt, was das Zeug hielt. Als ich schon von Irene in die Geheimnisse des Fickens eingeweiht worden war, ließ sich Marieke von mir auf Teufel-komm-raus ficken, während sie wichste. Ihre Fotze war ganz anders als Irenes, weich und sehr nachgiebig. Sie sagte, ich solle nur tüchtig abspritzen, so oft ich nur konnte, der liebe Gott hätte sich das ja ganz fein ausgedacht. Ich wußte natürlich noch nichts über die komplizierten Gedankengänge des lieben Gottes, aber ich fand es einfach genial, Marieke beim Wichsen zu ficken, ein ums andere Mal, bis ich nicht mehr konnte. Erst, als ich mit 18 hierher zog, verlor ich Marieke aus den Augen." Monika ließ für einen Moment seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, "Wie alt war sie, die Marieke?" Er dachte nach, "Irene war damals etwa 35 und die Marieke vielleicht 10 Jahre älter, also ja, etwa 45, schätze ich. Aber sie blieb immer in meiner Erinnerung, Marieke war ein prima Fuckmate, wenn du mich fragst. Und Irene nickte zustimmend, wenn ich vom Ficken Mariekes berichtete. "Sie ist eine treue Seele" murmelte Irene, sichtlich zufrieden."

Ragnhid

Eines Abend ging Monika für ein Viertelstündchen aus, und sie kam händchenhaltend mit der Ragnhild zurück. Jack betrachtete die Schwedin, die erstens Mal eine 20-jährige Norwegerin war, von der Lofoten-Insel Aa ganz hoch im Norden. Und ja, wie Monika gesagt hatte, sie trug eine dicke Brille und war recht pummelig, ihr Busen zeichnete sich klein und unscheinbar an ihrer Bluse ab. Monika kannte sie nur vom Kitzlecken, ob sie überhaupt schon mal gefickt hatte, blieb unklar. Jack hatte ein feines Abendessen gekocht, dicke gegrillte Kalbssteaks mit gebratenem Gemüse und gekochten Maiskolben. Ragnhild taute nach dem dritten Glas Vino Tinto auf, und ihre anfängliche Scheu verging mit jedem Schluck Rotwein. Er wußte, welcher Wein zu diesen Speisen paßte und ob der Wein ein "Schenkelöffner" war. Dieser war es. Ragnhild, nun etwas freizügiger, erzählte, daß sie bisher nur mit einem Einzigen gefickt hatte, einem Nachbarssohn. Die große Liebe begann, als sie 17 war und endete, als sie 18 wurde. Sie wollte Pastorin werden wie ihr Papa und studierte daher bei Monika. Später, als sie schon eine Weile bei Monika und Jack war, gab sie zu, mit ihrem Papa schon oft gefickt zu haben, er hatte sie mit 14 entjungfert — aber dieses Geheimnis räumte sie wie gesagt erst viel später ein, und sie schämte sich furchtbar, weil der Inzest eine Sünde war, von der Mama nie etwas erfahren durfte. Nach dem Essen saßen sie zu dritt am Couchtiscg und Monika spielte einige Sequenzen von der Memory-Disk vom Set ab. Jack, der seine Hand bereits in Ragnhilds AUsschnitt versenkt hatte, spürte, wie sich ihre Zitzen verhärteten.

Später legten sie sich zu dritt nackt aufs große Bett. Ragnhild flüstertee, sie hätte es noch nie vor einer anderen gemacht, immer nur hastig und geschwind in einem Versteck. Monika lachte, "Mädchen, wir haben doch schon tausendmal unsere Kitzler geleckt, also stell' dich nicht so an!" Jack fickte die Kleine aus dem Norden. Nun ja, sie war unerfahren und ungeübt, aber er lenkte sie durch das Labyrinth der Liebe. Zwei Monate, bis zum Ende des Drehs bei den Pinky Pink Productions, kam Ragnhild pünktlich und verläßlich zum Abendessen und ließ sich scheu und zart von ihm ficken. Jack und Monika hielten emotionale Distanz, Ragnhild war nur eine Lückenfüllerin. Dennoch fühlten die beiden einen gewissen Stolz, weil Ragnhild vollends aufgeblüht war und nicht mehr das scheue, zitternde Lämmchen war, sondern eine junge Frau, die sich danach ihre Portion an Schwänzen suchen und einverleiben werde.

Monika muß tiefer graben

Er setzte sich auf die Bettkante, fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht und blickte nachdenklich ins schummrige Licht. „Ich denke, Moni, du musst noch viel tiefer in dieses Kölner Wespennest hineinstoßen. Wenn du die 27 Folianten der Fürstin noch weiter umdrehst und die historischen Puzzleteile zusammensetzt, kommt da ganz bestimmt irgendwo die nackte, ungeschönte Wahrheit zutage. Diese ganze Heiligengeschichte ist nichts als eine gigantische, jahrhundertealte Vertuschungsaktion einer zutiefst gestörten Vater-Tochter-Beziehung.“ Monika saß wie elektrisiert im Bett, während Jacks Worte in ihrem Kopf widerhallten — die Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart brannten wie Feuer auf ihrer Haut, und der Drang, Ursulas Akten endgültig zu sezieren, war stärker als je zuvor.

Monika sog die Lippen ein, während ihre Augen vor intellektueller und sexueller Erregung glühten. „Sie hat ihn manipuliert… natürlich!“, keuchte sie und krallte die Fingernägel in die Laken. „Ursula war kein hilfloses Opfer, sie war die Regisseurin ihres eigenen Untergangs. In den Folianten beschreibt die vierte Fürstin doch haargenau, wie diese zarte, bleiche Jungfrau den betrunkenen Riesen regelrecht in ihre Kammer steuerte. Wenn der Fürst vollgepumpt mit schwerem Südwein in ihre Kammer torkelte, lag sie nicht einfach nur da. Sie inszenierte für ihn ein sakrales, verrucht-theatralisches Schauspiel. Sie flüsterte mit verstellter Stimme, tat so, als sei sie die unschuldige Vikarstochter, um seine schmutzigsten Fantasien zu bedienen. Sie packte seinen gewaltigen, weingeschwollenen Schwanz mit ihren kleinen, kalten Händen, rieb ihn schweißüberströmt und keuchend mit der Faust heiß, bis der Geifer ihm von den Lippen tropfte, und führte das pulsierende Glied dann mit einer fast religiösen Andacht millimetergenau nur bis an ihr Jungfernhäutchen hinein, damit er in ihrer Fotze abspritzte, der Suffkopp!“

„Sie wollte die Ekstase des Vaters, sie wollte seinen heißen Samen in ihrer Pforte spüren — aber sie wollte um jeden Preis unberührt bleiben, eine unbefleckte, heilige Jungfrau für die Ewigkeit — zumindest war das in den ersten Monaten so “, spann Monika den Gedanken fiebrig weiter, während Jack sie fasziniert beobachtete. „Es war ein hochgradig neurotisches, hochprozentiges Liebesspiel. Sie ließ den sabbernden Fürsten genau auf und in ihrer Schwelle abspritzen, trank seine Worte über das ‚göttliche Manna‘ wie ein Sakrament und schickte ihn morgens völlig entleert und gefügig gemacht zurück in sein Gemach. Und als ihr dieses Spielchen, das Wichsen der Vikarstochter zu langweilig wurde, schlüpfte sie einfach in die Haut der verkommenen Anita! Sie schlüpfte in die Rolle der gierigen Hauptmannstochter, vollzog die blutige Defloration mit einem perfekt inszenierten unterdrückten Schrei und ließ sich vom eigenen Vater Nacht für Nacht im Dunkeln wild und rücksichtslos rammeln, bis die Holzdielen bebten. Sie benutzte ihren eigenen Körper als sündige Theaterdielen, um den mächtigsten Mann des Hofes vollkommen von sich abhängig zu machen — ein inzestuöses Genie im Gewand einer zukünftigen Heiligen!“

Ruth und Angela

Monika blickte überrascht von ihrem Laptop auf, als eine splitternackte junge Frau, die Kleider unter dem Arm, aus dem Gästezimmer kam und in die Duschkabine stieg. Nur einen Augenblick später kam ein etwa 19- oder 20-jähriges Mädchen aus dem Gästezimmer. Es störte Monika überhaupt nicht, wenn Jack eine Besucherin oder wie diesmal zwei im Gästebett hatte — sie führten ja eine offene Beziehung, sie hatte ja auch ihren Hugo. Jack blickte von seinem Laptop auf. "Monika, das sind Ruth, die jüngste Schwester von Irene, und ihre Tochter Angela, streng genommen meine Halbschwester, da sie ein Kind Opas mit Ruth ist. Ruth ist oder war jahrelang Opas Favoritin, deshalb betrachte ich Angela als meine Halbschwester." Angela drehte sich mit einem schwarzen Männerhemd in der Hand zu ihnen. "Jack, darf ich....?" Er nickte und lachte. "Dieses häßliche Ding aus Texas habe ich nur zwei Minuten getragen. Wer um Himmels Willen trägt ein schwarzes, silberbesticktes Hemd mit weit ausladendem Revers!? Angela, ich schenke sie dir, wenn es dir gefällt!" Angela blickte kurz hinüber zu Monika. "Ist sie deine Neue, Jack?" fragte sie mit Vibrato in der Stimme. Jack nickte, "Das ist die Monika Kron, sie ist ebenso wie ich Assistenzprofessorin und wir sind schon über zwei Jahren zusammen. Ist sie nicht süß, Angela?" Angela schenkte Monika ein scheues Lächeln. "Ich bin Fotomodell für Dessous und Bademoden. Geht so, kann nicht klagen." Monika schluckte, dieses Mädchen arbeitete in Unterwäsche, nicht nackt. Sie wollte schon etwas ausplaudern, aber Jacks Blick hielt sie zurück. "Natürlich sehen mich alle nackt, beim Umziehen, aber sie dürfen da keine Fotos machen, Opa hat es in meinem Vertrag hineinschreiben lassen."

Ruth kam aus der Dusche, nun duschte Angela. Ruth zog sich seelenruhig im Wohnzimmer an, Nacktheit schien für sie nur unverhüllte Haut zu sein. Ruth und Angela gaben Jack ein Wangenküßchen und gingen von dannen. Monika konnte die Inquisition nicht länger zurückhalten. Jack lächelte milde. "Also, mädchenmäßig versuche ich Opas Pfade nicht zu kreuzen. Ruth und ich ficken nicht oft, sie war bis vor kurzem Opas Favoritin; nun ist es Angela. Ich ficke mit Angela regelmäßig erst, seit sie 16 ist. Bisher gab es keine Kollision mit Opa. Und Angela ist auch Opas Kind, und nun seine Geliebte und Favoritin. Er hat sie zum Modeling gebracht, nur für Nacktaufnahmen gibt sie sich noch nicht her, sie ist erst 22. Opa meint, sie würde als Nacktmodell oder beim Wichsen und Ficken vor der Kamera sehr viel mehr verdienen, aber sie will es nicht, noch nicht. Ich darf sie beim Wichsen und Ficken natürlich filmen, sie fickt wirklich sehr gerne mit 12 oder 13-jährigen. Aber vor der Kamera eines Fotografen eben nicht."

Monikas Augen blickten ihn forschend an. "Aber du fickst Ruth nach wie vor?" Er nickte, Monka war in Inzest-Angelegenheiten noch immer sehr dünnhäutig. "Ja, Moni, seit sich Opa mehr ihrer Tochter zugewandt hatte, kommt sie öfter zu mir zum Ficken. Es ist für uns beide nur Casual Sex, wir basteln uns keine Romanze. Opa hat sie als Zuchtstute aufgezogen und nun ist sie 36, nicht mehr das junge Ding, das dem Opa den Kopf verdreht hatte. Opa ist, glaube ich, kein Kinderschänder, aber er hat eindeutig eine Vorliebe für junge Dinger, Monika." Jack klappte seinen Laptop auf, für ihn war die Sache gut genug beschrieben. Monika schaute kurz auf ihren Bildschirm, doch dann siegte die Neugier. "Wie kam das mit Ruth und mit Angela zustande?" Jack war leicht irritiert. "Ruth kam eine Zeitlang zu Irene in das Penthouse am Stephansplatz, als sie schwanger war. Irene meinte, ich müsse Ruth begatten, in der Schwangerschaft war sie sehr empfindsam. So kam es mit Ruth, Monika, ganz einfach und unspektakulär. Und Angela? Ach, sie war ein so herziges kleines Mädchen, sie setzte sich rücklings auf meinen Schoß und zog meine Hand fordernd auf ihren Kitzler. Sie hatte damals sicher noch keine Ahnung vom Wichsen oder einem Orgasmus. Ich gab natürlich immer acht, ihre kleine Fotze oder ihr Jungfernhäutchen nicht zu verletzen. Angela jubilierte und quiekte beim Orgasmus. Ich trainierte die kleine Angela über Monate ziemlich gut und wichste sie oft stundenlang vor dem Fernseher, sie jubilierte und quiekte bei jedem Orgasmus, den sie recht bald sehr liebte. Ruth saß immer daneben und schien damit einverstanden zu sein. Später wisperte die Kleine, Mama habe es ihr gezeigt, wie sie es selbst vor dem Einschlafen machen konnte. Sie kicherte und giggelte, weil es so ein feines Geheimnis war. Ich habe Angela ein paar Jahre aus den Augen verloren, sie war nun ja die Favoritin unseres Opas und Erzeugers. Irgendwann, mit 16, landete sie hier, in meiner Lusthöhle. Also, alles ganz normal, nichts Besonderes." Monikas Augen weiteten sich. "Als kleines Mädchen saß ich oft auf Hugos Schoß, und wenn Mama nicht herschaute, spielten seine Finger ganz wunderbar mit meinem Kitzler, aber damals wußte ich noch nichts übers Wichsen und Orgasmen." Jack seufzte tief, die kleine Angela auf seinem Schoß, das war eine bleibende Erinnerung. Monika wandte sich wieder dem Bildschirm zu, sie mußte ihr Zettelwerk und ihre Notizen zusammenfassen.

Merkt der Fürst gar nichts?

Jack hatte ihr über die Schulter geschaut, runzelte nachdenklich die Stirn und lockerte den Griff um Monikas Hüfte. „Was mich bei der ganzen Sache allerdings extrem stutzig macht, ist diese eine Beobachtung der vierten Fürstin: dass es in Ursulas Kammer so verdammt oft gerammelt hat“, gab er zu bedenken. „Verdammt noch mal, der Fürst war zwar ein schwerer Trinker, aber nach dem ersten Rausch oder während des heftigen Akts selbst musste er doch irgendwann wieder halbwegs klar im Kopf gewesen sein. Er musste doch spüren, riechen und merken, welche Maid er da gerade im Bett rammelte! Selbst der betrunkenste Idiot erkennt doch den Körper der eigenen Tochter im Vergleich zu einer fremden, verkommenen Hauptmannstochter. Ich könnte mir das höchstens so erklären, dass es in dieser Kammer absolut stockdunkel oder fast komplett finster gewesen sein muss. Aber belegen lassen sich solche Gedankenspiele historisch natürlich verdammt schwer.“

Monika lächelte triumphierend, während ein wilder, fast genialer Funke in ihren Augen aufblitzte. „Oh, Jack, du unterschätzt die absolute Finsternis des Mittelalters und die Macht der psychologischen Verdrängung!“, entgegnete sie hitzig. „Historisch gesehen ist das absolut plausibel. Ursulas Schlafgemach hatte schwere, dicke Holzläden vor den Fenstern, und nachts gab es dort drinnen kein Gramm Licht — keine Straßenlaternen, kein Mondschein drang durch den dicken Samt der Vorhänge. Es herrschte eine schwüle, erdrückende Schwärze. Wenn der Fürst, vollgepumpt mit schwerem, süßem Wein, mitten in der Nacht dorthin torkelte, war er ohnehin in einem Zustand völliger Trance. Ursula hat nichts dem Zufall überlassen: Sie wechselte die schweren Parfums, rauhte ihre Stimme auf, trug vielleicht sogar eine seidene Gesichtsmaske oder hüllte ihren Kopf in Schleier. Aber das Wichtigste ist der psychologische Pakt zwischen den beiden: Der Fürst 'wollte' betrogen werden! Tief in seinem sündigen Gewissen wusste er natürlich ganz genau, wen er da im Dunkeln an die Bettpfosten drückte und hemmungslos durchvögelte. Aber die Illusion der fremden ‚Anita‘ gab ihm die Absolution, die er brauchte, um seine eigene Tochter ohne den erdrückenden Schrecken der Inzest-Schuld wie ein Tier zu nehmen.“

Was die Kirche daraus machte

Monika durchwühlte fieberhaft die kopierten Dokumente, bis sie schließlich auf das stieß, wonach sie gesucht hatte: Die offizielle Urteilsbegründung der kirchlichen Gerichtsbarkeit, die Jahrhunderte nach den Vorfällen im Geheimen verfasst worden war, um die Vorwürfe der vierten Fürstin ein für alle Mal im Keim zu ersticken und den lukrativen Kult um die heilige Jungfrau Ursula zu retten. Mit eiskalter, lateinisch geprägter Kanzleisprache hatten die klerikalen Richter das gesamte moralische Drama weggewischt. In den Akten stand schwarz auf weiß geschrieben, dass die Anschuldigungen der vierten Fürstin nichts als das boshafte Produkt einer vom Teufel eingegebenen, hysterischen Eifersucht einer alternden, vernachlässigten Ehefrau seien. Die nächtlichen Geräusche aus Ursulas Kammer, so argumentierte das Tribunal mit messerscharfer, scheinheiliger Logik, seien in Wahrheit die physischen Manifestationen schwerer geistiger Kämpfe gewesen — das angebliche „Rammeln“ und Stöhnen wurde kurzerhand zu den wilden Erschütterungen umgedeutet, die entstanden, als die gottesfürchtige Ursula im heroischen Ringen mit den Dämonen des Fleisches und dem leibhaftigen Satan sich auf dem harten Holzboden fleischlich zuckend wälzte.

Die Richter gingen in ihrer Begründung sogar noch weiter, um jede biologische Ungereimtheit im Sinne des Glaubens zurechtzubiegen. Dass die Fürstin die Stimmen der Vikars- und Hauptmannstochter vernommen haben wollte, wurde als teuflische Täuschung der Sinne abgetan: Der Widersacher habe absichtlich die Stimmen unbescholtener Bürgerinnen imitiert, um Zwietracht im Hause des Fürsten zu säen und den Ruf der unbefleckten Jungfrau Ursula zu besudeln. Die wöchentlichen, vermeintlich sündhaften Zusammenkünfte wurden im Urteil zu spirituellen Exerzitien der Reinigung verklärt, bei denen Ursula die Sünden des Hofes stellvertretend auf ihren eigenen, zarten Körper fleischlich und ekstatisch zuckend auf sich genommen habe. Mit diesem juristisch-theologischen Geniestreich wusch die Kirche nicht nur den sündigen Fürsten von der Schuld des Inzests rein, sondern schuf gleichzeitig das Fundament für die unantastbare Legende einer Märtyrerin, deren öffentlich überlieferten fleischliche Zuckungen eine wunderbar entlastende Erklärung fanden — ein Geniestreich und ein Urteil, das die absolute Wahrheit in den finsteren Korridoren der Burg für immer zum Schweigen bringen sollte.

Das Ende Adelgunds

"Und was ist aus der Fürstin geworden? fragte Jack.

Monika hatte eine Antwort. Offenbar hat sie zwei Jahre lang mit den 3 Söhnen aus der Ehe mit der Vorgängerin gefickt, die Buben müssen so etwa zwischen 13 und 15 gewesen sein, Hartung, Beowulf und Nortung. Sie erwähnt in ihren Folianten in verklausulierter Manier, meist hätte sie abwechselnd nur einen von ihnen in ihrer Kammer, manchmal auch alle drei gleichzeitig — denn nach eigener Darstellung liebte sie es sehr, von den Knaben bis zu Erschöpfung durchgefickt zu werden. Das Gericht fand ihre Tagebücher, und damit legte sie selbst den Strick um ihren Hals, die Unglückliche. Aber sie hatte es dem Fürstgemahl in gleicher Münze heimgezahlt. Der Fürst zerrte sie gnadenlos vor ein kirchliches Gericht, es gibt die Gerichtsprotokolle aus denen es klar herauszulesen ist. Sie wurde wegen Sodomie (damals Unzucht mit Tieren), öffentlicher Unzucht (mit seinen Söhnen) und sodomistischer Untreue (zum Ehemann) verurteilt und am Johannistag, dem 14. Juni, auf dem Hauptplatz nackt ausgezogen, von den Henkersknechten öffentlich vergewaltigt und mit dem Beil geköpft. "So waren die feinen kirchlichen Regeln, damals." Jack hatte stumm zugehört, nun fluchte er leise "Schöne Regeln!"

Jack griff nach dem kleinen, dunkel gebeizten Holzkistchen auf dem Nachttisch, klappte den Deckel auf und nahm zwei perfekt gedrehte Joints heraus. Einen davon reichte er Monika, die sich im Schein der Nachttischlampe aufrichtete; auch sie genoss es hin und wieder, mit etwas gutem Weed den Kopf auszuschalten, mit ihm Intimes zu diskutieren und die Sinne zu schärfen. Jack zündete beide Joints an, nahm einen tiefen Zug, spürte, wie sich der schwere, süßliche Rauch in seiner Lunge ausbreitete, und blies den Qualm langsam zur Decke. „An deinem Institut für Religionswissenschaft wirst du im Laufe deiner Karriere noch Hunderttausende solcher hanebüchenen, scheinheiligen und völlig idiotischen Urteile und verstaubten Gerichtsakten vorfinden“, sagte er mit einem bitteren, heiseren Lachen. „Das gehört in diesem klerikalen Laden einfach zum Standardprogramm, vermute ich mal.“

Er gab Monika ihren Joint und blickte sie ernst an. „Es ist eine absolute Schande und eine verdammt unfaire Scheiße, was dieser versoffene Trunkenbold von einem Fürsten damals mit seiner eigenen Ehefrau abgezogen hat. Erst vögelt er die eigene Tochter direkt unter ihrem Dach, und dann lässt er die Justiz auch noch seine betrogene Frau als hysterische Irre hinstellen, nur um seinen eigenen Arsch und die Legende der Familie zu retten.“ Monika nahm einen tiefen Zug, ließ den Rauch langsam durch die Nase entweichen und nickte schweigend. Das klerikale Urteil war der letzte, zynische Beweis dafür, dass die Wahrheit im Laufe der Geschichte schon immer den Interessen der Mächtigen geopfert wurde — ein sündiger Kreis, der sich bis in die Gegenwart zog.

Monika nickte langsam und sog den schweren, süßlichen Rauch tief in ihre Lunge, während sie den Blick nachdenklich auf die glimmende Glut gerichtet hielt. „Ich bin auch verdammt gespannt, wie es mit meiner Ursula jetzt weitergeht“, gestand sie mit belegter, rauher Stimme und blies den Qualm in feinen Schleiern vor sich hin. „Bei meiner Arbeit über die Carmen habe ich damals ja auch erst im allerletzten Moment den entscheidenden Knopf gelöst, als ich diese dreizehn verschollenen Seiten der Äbtissin in die Finger bekam. Ohne diesen historischen Volltreffer wäre ich akademisch komplett abgestürzt — abgestunken wie das Luftschiff Hindenburg, mit verdammt viel Flammen, Rauch und Getöse. Am Ende wäre ich nichts weiter gewesen als eine gescheiterte Doktorandin, die vor einem Scherbenhaufen steht.“

Jack beobachtete sie schweigend, während das Weed seine Wirkung entfaltete und die Anspannung des langen Drehtags langsam von ihren Gesichtern wich. Er wusste genau, wie verbissen Monika kämpfen konnte, wenn sie erst einmal Blut geleckt hatte. „Aber du hast den Knopf gelöst, Moni“, sagte er ruhig und strich ihr sanft über die nackte Schulter. „Und genau das wirst du bei dieser inzestuösen Ursula und dem Kölner Wespennest wieder tun. Du hast die Instinkte dafür.“ Monika lächelte matt, lehnte ihren Kopf an seine Brust und genoss die wohlige Wärme, die sich nun in ihrem Körper ausbreitete, während die düsteren Schatten der Vergangenheit und die grellen Scheinwerfer des Pornostudios in Liesing für ein paar Stunden in den Hintergrund traten.

Irene stocksteif

Monika legte ihre schmale Hand sanft auf seinen weichen Schwanz, strich mit dem Daumen über die schlaffe Haut und zog gleichzeitig den süßlichen Rauch des Weeds tief in ihre Lunge. „Jack, ich danke dir wirklich von ganzem Herzen für deine Offenheit, und dass du mir all das über Irene erzählt hast“, flüsterte sie und sah ihn aus geröteten, glänzenden Augen an. „Ich bekomme dadurch ein so viel feineres, klareres Bild von dir und begreife endlich, warum und wie du zu dem Mann geworden bist, der heute vor mir liegt. Aber an einer Stelle der Geschichte war ich vorhin im Kopf völlig perplex: Irene sitzt während dieser ganzen Konfrontation stocksteif da, während der Opa dir die ganze Wahrheit auf den Kopf zusagt und dich aufklärt. Also, ich an ihrer Stelle wäre schreiend aufgesprungen und aus dem Zimmer gerannt! Aber sie? Sie bleibt einfach wie versteinert sitzen und schweigt die ganze Zeit über beharrlich. Dieses Schweigen, Jack… das war in meinen Augen ein absolut klares, unmissverständliches JA ihrerseits.“

Jack nickte langsam, während er den glimmenden Joint zwischen den Fingern drehte und den Blick starr ins Leere richtete. „Ja, genau das war mir in diesem Moment auch sofort und ohne jeden Zweifel klar“, antwortete er mit belegter, tiefer Stimme. „Klarer, deutlicher und brutaler hätte der Opa es damals ja eigentlich auch überhaupt nicht mehr formulieren können. Ihr Schweigen war ihr Geständnis. Sie saß da wie eine ertappte Sünderin, der man die Maske vom Gesicht gerissen hat — wehrlos, entblößt und unfähig, auch nur ein einziges Wort der Lüge hervorzubringen.“ Monika seufzte leise, strich mit der Hand weiter über seinen Schenkel und schmiegte sich eng an seine warme Brust, während sie schweigend die bittere, inzestuöse Dynamik verarbeitete, die Jacks Leben seit seiner Kindheit so unerbittlich geformt hatte.

Monika blickte ihn intensiv von der Seite an, während die Glut ihres Joints die Dunkelheit des Zimmers in ein schwaches, rötliches Licht tauchte. „Jack, ist dir eigentlich im Nachhinein nie aufgefallen, dass wir beide konsequent Irene und Hugo sagen, obwohl uns beiden völlig klar ist, wer diese Personen in Wahrheit für uns sind?“, fragte sie mit leiser, analytischer Schärfe. „Ich meine, psychologisch gesehen muss das doch einen tieferen Sinn haben. Warum distanzierst du dich durch diese Vornamen von den eigentlichen Rollen, die sie in deinem Leben spielen?“

Jack sah träumerisch und mit halb geschlossenen Augen den feinen Rauchkringeln nach, die von der Spitze seines Joints langsam zur Zimmerdecke aufstiegen. „Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, Moni“, antwortete er nach einer längeren Pause mit belegter, rauher Stimme. „Ich nannte sie einfach schon seit jeher Irene. Vielleicht war es von Anfang an ein unbewusster Schutzmechanismus meines Verstandes, um den Wahnsinn überhaupt ertragen zu können. Wenn ich ‚meine Mutter‘ gesagt hätte, während sie mich auf die Knie zwang oder mich von hinten in ihre feuchte Fotze gleiten ließ, wäre mein Kopf wahrscheinlich komplett implodiert. Sie als ‚Irene‘ anzureden, machte sie zu einer fremden, unersättlichen Frau — einer sündigen Geliebten, mit der ich ein verbotenes Verhältnis hatte, statt der Frau, die mich auf die Welt gebracht hat. Es trennte den Inzest von der Biologie. Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob ich 'Ich ficke Mama' oder ob ich 'Ich ficke Irene' sage. Das ist es vermutlich.“

Monika nickte langsam, während ihr die Tragweite dieser emotionalen Spaltung eiskalt den Rücken hinunterlief. „Und bei Hugo ist es genau dasselbe“, spann sie den Faden flüsternd weiter, während ihre Hand wieder fester um seinen Schenkel lag. „Hugo ist nicht einfach nur irgendein reicher, älterer Gönner, der abends zu müde zum Ficken ist und sich stattdessen von mir die Faust geben lässt. Er ist mein leiblicher Vater, Jack. Wenn wir die Masken ganz herunterreißen, bedeutet das: Du teilst dir deine eigene Mutter Irene als Geliebte wie ich meinen Vater Hugo, und ich, deine Partnerin, bediene sexuell denselben Mann, der mich gezeugt hat. Wir stecken alle vier bis zum Hals in einem einzigen, klebrigen Sumpf aus familiärer Geilheit und verbotenen Trieben. Indem wir sie beim Vornamen nennen, tun wir im Grunde genau das, was die heilige Ursula im Mittelalter mit ihren Rollenspielen getan hat — wir erschaffen uns eine Scheinrealität, um das unzensierte, schmutzige Spektakel unserer eigenen Familie überhaupt leben zu können und um Abstand zu gewinnen.“ Die psychologische Wahrheit lag nun ebenso ungeschützt und nackt im Raum wie Monikas frisch rasierter Schoß.

Jack zuckte kurz zusammen, als hätte ihn ein elektrischer Schlag getroffen, und riss im letzten Moment die mentale Handbremse, noch bevor das Weed ihn endgültig in den Orbit schießen konnte. Er nahm ihr sanft den Joint aus den Fingern und sah sie mit einem Blick an, der trotz des aufsteigenden Schleiers plötzlich messerscharf war. „Halt, Stopp, Monika! Du ziehst eindeutig zu fest an dem Zeug, meine Süße“, dämpfte er sie mit einem rauhen, aber bestimmten Lachen. „Irene ist definitiv meine Mutter, Hugo ist definitiv dein Vater. Und du allein hast über Monate hinweg diese akribische, fast schon besessene Detektivarbeit geleistet, nur um seinen abartigen, heimlichen Voyeurismus bis ins letzte Detail aufzudecken. Also lass uns verdammt noch mal bei den harten Fakten bleiben, auch wenn wir beide gerade ganz gewaltig in die Wolken abdriften. Es ist ein verdammt guter, schwerer Schwarzer Afghane, mein Mädchen, aber wir sollten den Verstand nicht komplett wegbrennen…“

Monika blinzelte ein paar Mal, während das süße Gift des Haschischs ihre Synapsen umnebelte, und ein schiefes, fast schon ertapptes Grinsen stahl sich auf ihre Lippen. Die Beinahe-Verwechslung der familiären Abgründe in ihrem berauschten Kopf zeigte nur zu deutlich, wie tief sie bereits selbst in diesem psychologischen Sumpf versunken war. „Mein Vater… natürlich“, murmelte sie mit schwerer Zunge und lehnte sich zurück, während die Hitze des Raumes sie schwer einhüllte. „Hugo… der mich damals im Grunde genau so geformt hat. Es ist, als ob sich alle Fäden in diesem Zimmer kreuzen, Jack. Deine Mutter Irene, mein Vater Hugo… und wir beide mittendrin als die ausführenden Organe ihrer alten, ungestillten Triebe.“ Sie griff wieder nach seiner Hand, während der Schwarze Afghane sie endgültig in einen Zustand wohliger, sündiger Trance versetzte, in dem die Grenzen zwischen Schuld, Familie und Lust endgültig im dichten, blauen Qualm verschwammen.

Das erste Mal mit Hugo

Monika blickte mit verträumten, schweren Augen den blauen Rauchschwaden des Weeds nach, während sich ein tiefes, fast melancholisches Grinsen auf ihren Lippen abzeichnete. „Ja, ich weiß noch ganz genau, wie ich Hugo damals das allererste Mal an mich herangelassen und mich von ihm habe ficken lassen“, begann sie flüsternd, während das Haschisch ihre Erinnerungen in ein warmes, verruchtes Licht tauchte. „Er hatte mitten in der Nacht ganz leise seinen Kopf zu unserer Zimmertür hereingesteckt. Ich lag in diesem Moment nackt da und wichste wie eine wilde Äffin meinen Kitzler, weil ich es Frankie kurz zuvor noch stundenlang mit Faust, Zunge und Fotze besorgt hatte — der lag nun völlig erledigt und laut schnarchend auf seiner Seite des Doppelbettes. Als Hugo plötzlich wie ein Gespenst im Zimmer stand, erschrak ich nicht einmal. Ich legte bloß meinen eigenen, wichsnassen Zeigefinger warnend über meine Lippen und signalisierte ihm stumm, er solle Frankie um Gottes Willen nicht aufwecken.“

Sie nahm noch einen tiefen Zug vom Joint, bevor sie weitersprach. „Hugo verstand sofort. Er schlich lautlos wie ein Schatten zum Bett, schob meine Beine auseinander und legte sich schwer zwischen meine Schenkel, direkt auf meine triefend nasse Fotze. Ohne auch nur ein einziges Wort zu verlieren, knöpfte er im Dunkeln seinen Hosenschlitz auf und schob mir seinen harten Schwanz mit einem langen, gleitenden Stoß tief hinein. Ich war für einen winzigen Moment starr vor Schreck — mein eigener Vater im Bett! — doch dann machte es augenblicklich ‚Klick‘ in meinem benebelten Verstand. Das Tabu war gebrochen, und es fühlte sich verdammt gut an. Ich machte mich im Becken ganz weich, schlang die Beine um seine Hüften und zog ihn an seinen behaarten Pobacken noch näher an mich heran, bis er wirklich komplett tief in mir steckte.“

„Wir mussten bei der ganzen Sache tierisch leise sein“, hauchte sie, und ihre Finger zuckten unbewusst auf Jacks Schenkel. „Kein lautes Keuchen, kein Seufzen, stumm und verbissen wie die Fische. Hugo fickte mich lautlos wohl fünfzehn oder zwanzig Minuten lang, stieß immer wieder flach und rhythmisch in mich hinein. Er war natürlich viel schneller am Ende und musste abspritzen, lange bevor ich selbst überhaupt den Hügel zum Orgasmus erklimmen konnte. Er zuckte ein paar Mal in mir, versorgte seinen schlaffen Schwanz danach geräuschlos wieder in seinem Stall und huschte lautlos wie ein Dieb aus der Kammer. Und ich? Ich lag danach mutterseelenallein da, wie auf dem Präsentierteller, die Fotze bis zum Rand voll von Frankies und Hugos warmen Säften. Ich starrte an die Decke, grinste wie blöd darüber, wie absolut gestört und verkommen wir doch alle miteinander waren, und wichste mich an Hugos Sperma schließlich in Sekundenschnelle fertig. Das war unser allererstes Mal, Jack… damals im Familienurlaub auf der Insel Kerkira in Griechenland, im alten Venezianischen Palazzo. Er fickte mich danach jeden Tag nachmittags zweimal hintereinander, wenn Frank schwimmen ging. Er kam des nachts wieder, wir konnten es vor Frank nicht geheimhalten. Frank hat nur schief gegrinst, aber kein Wort verloren und uns nur zugeschaut.“

Jack schwieg lange, während der schwere Rauch des Schwarzen Afghanen wie ein schützender Schleier zwischen ihnen hing. Jack versuchte sich in Kopfrechnen, doch dank des Schwarzen Afghanen kam er nicht weit. "Du hast doch Frank gezwungen, dich zu entjungfern und zu ficken, da warst du 13. Und auf Kerkira in Griechenland warst du mit 15, da warst du schon zwei Jahre am Trainieren mit Frank. Also hast du dich von deinem Papa mit 15 erst ficken lassen, also nach 3 Jahren Training mit dem Dingsda, stimmt's?" Seine Augen waren schmal geworden, als er Monika musterte. Er spürte keine Abscheu — wie hätte er auch, nach allem, was er selbst durchgemacht hatte? Stattdessen fühlte er eine tiefe, fast unheimliche Seelenverwandtschaft, die sich in diesem stickigen Zimmer unaufhaltsam zwischen ihnen ausbreitete. „Kerkira…“, wiederholte er leise, fast ehrfürchtig, während er den Joint ein letztes Mal anzog und ihn dann im Aschenbecher ausdrückte. „Unter der heißen griechischen Sonne, während der Bruder nebenan pennt. Das ist genau die Sorte von familiärem Schmierentheater, die wir beide im Blut haben. Wir haben gelernt, im Schatten zu tanzen, Monika. Du mit Hugo, ich mit Irene.“

Monika lehnte ihren Kopf erschöpft, aber seltsam erleichtert an seine Schulter. Monika nickte. "Ja, nach zwei Jahren täglichem Training mit dem Dingsda. Frank heißt mein Bruder, nicht Dingsda. Du bist auch nicht mehr ganz sattelfest, mein Liebster." Das Geständnis schien eine zentnerschwere Last von ihr genommen zu haben. „Es ist, als ob wir beide von Geburt an für dieses emotionale Minenfeld gecastet wurden, Jack“, flüsterte sie, während ihre Finger sanft über seine Haut strichen. „Kein Wunder, dass uns die normale Welt so sterbenslangweilig vorkommt. Und kein Wunder, dass ich mich in diese alten Kölner Akten verbeisse, als ginge es um mein eigenes Leben. Ursula, die vierte Fürstin, die betrogenen Ehefrauen… es ist alles dieselbe alte, verruchte Melodie.“ Jack zog sie enger an sich und küsste sie sanft auf die Stirn. In diesem Moment, umhüllt von süßem Rauch und der absoluten Schonungslosigkeit ihrer Wahrheiten, gab es keine Tabus mehr — nur noch sie beide und das nächste Kapitel ihrer gemeinsamen Inszenierung.

Jack grübelt

Jack nahm einen letzten, tiefen Zug von seinem Joint, hielt den Rauch sekundenlang in der Lunge und blies ihn dann langsam, fast wehmütig, in Richtung der spärlich beleuchteten Zimmerdecke. Er sah auf die glimmende Glut herunter, und sein Gesicht wirkte im fahlen Licht plötzlich seltsam gealtert, gezeichnet von den Geistern seiner Vergangenheit. „Weißt du, worüber ich manchmal nachdenke, Moni?“, fragte er mit einer Stimme, die so leise und brüchig war, dass sie fast im Summen der Klimaanlage unterging. „Wenn wir beide irgendwann mal Kinder haben sollten… einen Sohn oder eine Tochter… werden wir beide dann stark genug sein, um diesen verdammten Kreislauf des Inzests endgültig zu brechen? Oder sind wir durch unsere eigene Herkunft, durch all diese kranke Scheiße, die uns in Fleisch und Blut übergegangen ist, unweigerlich dazu verdammt, diese Inzestscheiße an unsere eigenen Kinder weiterzugeben?“

Monika erstarrte in seiner Umarmung. Die Frage traf sie unvorbereitet und schnitt wie ein eisiges Messer durch den warmen, wattierten Nebel des Haschischs. Sie starrte in die Dunkelheit des Raumes, während Jacks Worte wie ein düsteres Echo in ihrem Kopf widerhallten. Die Vorstellung, dass die dunklen Schatten von Irene und Hugo, die sündigen Spiele von Kerkira und die perverse Abrichtung ihrer eigenen Jugend wie ein genetischer Fluch auf der nächsten Generation lasten könnten, schnürte ihr die Kehle zu. Ihre Hand, die eben noch so besitzergreifend auf seinem Schenkel gelegen hatte, lag nun ganz still und schwer da, während sie nach einer Antwort suchte, die sie selbst noch nicht kannte.

Monika sog heftig an dem Joint, zog den schweren Rauch tief in ihre Lunge und behielt ihn quälend lange dort, um die volle, betäubende Wirkung des Schwarzen Afghanen tief in sich aufzunehmen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit blies sie den dichten Qualm langsam aus. „Oh Jack, du denkst ernsthaft schon über Kinder nach? Wie unglaublich süß von dir!“, raunte sie, und ein fast fiebriges Lächeln huschte über ihr bleiches Gesicht, während sie sofort erneut am Joint zog. „Also sagen wir mal so, wie es ist: Nein! Wir beide sind verdammt stark, Jack. Stark wie die Bullen. Wir werden unsere kleinen Engel über alles lieben und sie verdammt noch mal in Ruhe lassen! Ich werde meinen eigenen Sohn ganz sicher nicht zu mir ins Bett nehmen um mich von ihm ficken zu lassen, wenn er alt genug ist und schon spritzen kann. Der soll sich seinen Schwanz gefälligst bei seinen gleichaltrigen Mädels wundstoßen, aber ganz sicher nicht bei seiner eigenen Mama — auf gar keinen Fall!“

Sie drehte sich zu ihm um, packte ihn am Arm und sah ihn mit einem Blick an, der trotz des Weeds von einer brutalen, mütterlichen Entschlossenheit zeugte. „Und du… du wirst unsere zukünftige Tochter weder entjungfern noch jemals ficken, da hüte dich bloß vor meiner brachialen und grimmigen Rache! Sie soll ihr Jungfernhäutchen verdammt lange bewahren, bis sie es selbst von ganzem Herzen verschenken will — und nicht, wenn ihr Papa meint, man könnte da ja mal so ein ganz kleines bisschen ausprobieren. NEIN! Wir werden diese verfickte Inzestscheiße, wie du sie nennst, ganz sicher nicht an die nächste Generation weitergeben, auf gar keinen Fall, hörst du mich, Jack?!“ Er schwieg, er wußte es besser. Sie würde ihren Sohn in der Dusche oder auch heimlich im Ehebett ficken, ganz sicher. Und er würde sein Töchterchen auf seinen Schenkeln beim gemeinsamen Fernsehen wie die Angela allmählich ans Gewichstwerden und Orgasmen gewöhnen. Er würde sie entjungfern, möglichst oft und für lange Jahre ficken und vielleicht sogar schwängern. Er war wie seine Mutter das Kind vom notgeilen Opa. Dem Opa, der ein ganzes schönes llangen Leben lang mit seiner Schwester verheiratet war. Oma hatte wie er Feuer im Arsch, fickte Hunderte und beruhigte sich erst, als sie alterte; er hingegen hörte nie auf, obwohl er mit dem Alter auch etwas leiser trat. — Nein, sie würden die Fackel des Inzests weitergeben, Monika und er.

Ihre Stimme flachte ab, und ein schlagartiger Ernst legte sich über ihre Züge. Mit fast aschfahlem, bleichem Gesicht sah sie ihn an. „…und über Kinder, mein Schatz, reden wir erst, wenn diese verdammten Drehs hier endgültig abgedreht sind! Ich habe ab morgen noch drei unglaublich anstrengende Wochen vor mir. Einundzwanzig verdammt harte Halbtage voll geiler Lust, vollgepackt mit wahnsinnig potenten Hengsten am Set von Pinky Pink, die es mir vor den Kameras so unfassbar gut besorgen, dass ich am Ende wahrscheinlich gar nicht mehr aufhören will!“

Er will unbedingt das Häuschen in der Innenstadt

Jack sah mit schweren, halb geschlossenen Lidern den trägen Rauchkringeln nach. Der Schwarze Afghane hatte seine Sinne inzwischen so weit gelockert, dass er das Gefühl hatte, er müsste nur seine mentalen Flügel ausstrecken und könnte den bläulichen Schwaden einfach schwerelos hinterherfliegen, hinein in eine wolkenweiche, sorgenfreie Unendlichkeit. „Nein, Moni, ist schon klar“, murmelte er mit belegter, meilenweit entfernter Stimme. „Ich bin wegen der Zukunft momentan ohnehin heftig mit meiner Mama am Rangeln. Sie hat da ein wirklich tolles Einfamilienhaus mit großem Garten und Pool an der Hand, fast direkt in der Innenstadt gelegen — ein absolut wunderbares, ruhiges Fleckchen Erde. Wenn ich am Samstagmittag vom Ficken mit ihr wieder zurück in die Bibliothek gehe, komme ich fast jedes Mal direkt daran vorbei. Bisher wohnte dort noch ein altes Ehepaar, aber die Frau ist leider vor einigen Monaten gestorben. Meine Mama will jetzt eisern warten, bis auch der alte Herr ins Altersheim zieht, um sich das Häuschen sofort unter den Nagel zu reißen und zu übernehmen.“

Er nahm noch einen kleinen, matten Zug und reichte ihr den Joint zurück. „Ich habe ihr gestern erst die schlimmste Pest an den Hals gewünscht und ihr knallhart angedroht, dass es die Hölle auf Erden gibt, wenn sie dieses Haus am Ende an irgendwen anderen als an mich übergibt. Ich will endlich raus aus dieser engen, muffigen Studentenbude — auch wenn der Opa sie mir damals großzügig zum Geburtstag geschenkt hat. Ich will mit dir zusammen in ein richtig schönes, helles Eigenheim ziehen, Moni. Mit einem grünen Garten, einem tiefblauen Pool und einem blondroten Labrador natürlich. Oder heißt es eigentlich rotblonder Labrador? Ach, völlig egal, Hauptsache ein treuer Hund. Ich will einfach in ein schöneres, besseres Heim. Schließlich gehe ich arbeiten, ziehe in der Uni meine Shows ab und verdiene verdammt gutes Geld, genau wie du auch. Und keine Sorge: Natürlich denke ich dabei keine einzige Sekunde ans Heiraten, du willst mich als Ehemann ja ganz sicher nicht fest an der Backe haben.“ Monika sah ihn an, und in ihrem Blick mischte sich das Haschisch-Glühen mit einer plötzlichen, tiefen Rührung über diesen unerwartet spießigen, aber wunderschönen Zukunftstraum inmitten ihres verruchten Lebens.

Die letzten Drehtage

Ja, Monika ging tatsächlich noch diese einundzwanzig verbleibenden Halbtage lang zum Ficken vor die Kamera, doch ihre anfängliche, naive Begeisterung, als gefeierter Pornostar im großen Stil zu reüssieren, ließ mit jedem einzelnen Drehtag rapide nach. Die Realität am Set war ein zähes, mechanisches Geschäft, das mit ihren intellektuellen Ansprüchen im Alltag scharf kollidierte. Wären die Hengste nicht allesamt so unglaublich toll beim Ficken gewesen, hätte sie wahrscheinlich schon längst alles hingeschmissen und das Studio in Liesing nie wieder betreten. Aber es war inzwischen wie eine dunkle, süße Sucht geworden, sich den gestählten, anatomisch perfekten und sexuell hochgradig kundigen Schwänzen dieser Profis bedingungslos hinzugeben, in höchster Ekstase wie ein wildes Kaninchen zu orgasmen und die Augen im richtigen Moment erstaunt aufzureißen. Natürlich war dieses fassungslose Erstaunen reine, auf Regieanweisung penibel einstudierte Heuchelei — eine perfekt sitzende Maske der Lust für die Kamera.

Besonders absurd wurde es immer dann, wenn der Darsteller nach dem scheinbar unkontrollierten Höhepunkt seinen Schwanz ruckartig aus ihr herauszog, das benutzte Kondom mit einer lässigen Bewegung irgendwohin weit hinten ins Set schmetterte und seinen heißen Saft im hohen Bogen über ihren nackten Leib verspritzte. Diese unappetitliche Prozedur war eine absolute, unumstößliche Pflicht für den amerikanischen Markt, der die Produktionen finanzierte. Drinnen abspritzen war dort strengstens verboten; stattdessen musste der weiße Saft wegen irgendwelcher bescheuerten, puritanischen Gesetze jenseits des Atlantiks für den Zuschauer gut sichtbar über das Gesicht, die Brüste oder die Fotze des Mädchens verteilt werden. Monika ließ es über sich ergehen, die warme Flüssigkeit auf ihrer Haut spürend, während im Hintergrund bereits der Regisseur gelangweilt „Danke, Aus!“ rief und das Licht am Set erlosch — eine seltsam sterile, mechanische Entladung, die sie jedes Mal mit einem Gefühl leerer Faszination zurückließ.

Ursula nimmt Gestalt an

Erstaunlicherweise konnte Monika ihre Ursula vormittags flott an der Ursula schreiben und vorankommen. Ursula, wohl des Fickens überdrüssig, scharte etwa 120 jungfräuliche Mädchen um sich, unterrichtete sie im Wichsen und wollte einen Nonnenorden gründen. Dazu mußte sie nach Rom zu Papst Sylvester, das Knie beugen und um sein wohlwollen buhlen. Ursula, Prinzessin aus bretonischem Geblüt, hatte den Papst für jünger gehalten und ein langes, durchsichtiges KLeid mit geewagt tiefem Ausschnitt gewählt. Sylvester, steinalt, kurzsichtig und wahrlich kein Weiberheld, winkte sie näher und näher, denn nur selten konnte er Brüste und Fotzen aus der Nähe in Augenschein nehmen. Gnädig gab er sein Placet, so wurden die Ursulinen gegründet, mit Brüsten und Fotze vor den Äuglein. Ursula küßte den Ring Petri ein Dutzendmal und machte sich mit ihren 125 Mädchen auf den Rückweg. Sie wurden in Graubünden von einer großen Räuberbande überfallen und als Geiseln genommen, die Lösegeldforderung schickten sie nach Köln. Monika grinste, als sie es schwarz auf weiß vor sich hatte: Nein, die Räuber waren keine Helvetier oder Schweizer, es waren Reste der Hunnenhorden, die es sich in Graubünden gut gehen ließen. Ursula wurde vor den Anführer gebracht, sie verhandelte über die Höhe des Lösegelds und mußte sich als Prinzessin zu ihm legen, was sie auch gerne tat. Sie versammelte ihre 125 Mädchen und erklärte ihnen, daß die Kerle sie vermutlich ficken würden. Und neine, wenn sie sich nicht wehrten, mußte es keine brutale Vergealtigung sein. Die Räuber wollten sie ficken und besamen, so war das bei den Hunnen Sitte. Die Mädchen waren bleich vor Schreck, aber sie fügten sich ihrer Anführerin. Ursula sagte, die eine oder andere mochte wohl schwanger werden, aber es war offensichtlich der Wille Gottes. Und so kam es, daß Ursula und ihre 125 Mädchen bei den Hunnen lagen, gefickt und besamt wurden, nach Hunnenart. Die Gerichtsakten in Chur sprachen eine karge,eindeutige Sprache. Der Anführer war angepißt, als das Lösegeld zufolge eines Irrtums im Datum nicht und nicht einlangte. Er stieß Ursula seinen Dolch in die Brust und befahl, ihre Mädchen zu köpfen und die Leichen in den Fluß zu werfen (es muß wohl der Rhein gewesen sein). Die Gerichtsakte in Chur zählte die Namen der Mädchen auf, Ursula wurde als Bretonische Prinzessin, Tochter des Fürsten Gerwald zu Köln, genannt. Ihre Leiche wurde nach Köln gebracht. Es wurden 13 Hunnen ins Verlies gesteckt, wo sie qualvoll verreckten. Monika atmete durch, sie hatte alle Fakten fein säuberlich gesammelt und würde das Werk nach den anstrengenden Drehs vollenden. Jack las Korrektur, sie hatte sehr sorgfältig gearbeitet und alles Wissenswerte zu Papier gebracht. So wurde die Ursula ein halbes Jahr später heiliggesprochen, Wunderheilungen gab es zuhauf. Er war sehr unsicher, wie die akademische Gemeinde auf den akribisch genau dokumentierten Inzest reagieren würde. Die Fakten wuschen den beschädigten Ruf der vierten Fürstin von jeglicher Schande, Monika hattte die ungerechten Urteile der späteren kirchlichen Gerichte zerpflückt und ad absurdum geführt. Eigentlich hätte Fürstin Adelgund es viel eher als Ursula verdient, heiliggesprochen zu werden.

Wiener Schluss

Monika holte ihn an den Samstagnachmittagen manchmal ab, wenn er mit dem anstrengenden Ficken von Irene fertig war und die schwere Tür ihres Hauses hinter sich ins Schloss fallen ließ. Hand in Hand schlenderten die beidas Häuschen in keinem bezugsfertigen Zustand; es musste erst einmal heftig renoviert und saniert werden, um den Mief der Jahrzehnte loszuwerden. Aber Jack überließ nichts dem Zufall: Jeden Samstag erinnerte er Irene mit eiskalter Präzision daran, dass er dieses Haus bedingungslos bekommen müsse, andernfalls würde er ihr ganzes inzestuöses Geflecht wie ein Kartenhaus vor den Augen der Verwandtschaft und des alten Opas zum Einsturz bringen. Es war eine stumme Erpressung, die Woche für Woche Irene tiefer im Fleisch saß. Natürlich würde sie ihm das Häuschen schenken, keine Frage. Sie hatte ihr Immobilienimperium durch drei durchkalkulierte Eheschließungen errichtet, hatte ihre vermögenden Ehemänner beerbt, ohne viele Tränen zu vergießen.

Monika schmunzelte leise in sich hinein, während sie seinen Arm drückte. In ihrem Kopf malte sie sich bereits ein ganz bestimmtes Szenario aus: Sie würde diesen wilden, ungezähmten Jack irgendwann eiskalt auf die Knie zwingen. Er würde ihr ganz altmodisch einen echten Heiratsantrag machen müssen, mit zitternden Händen und einem Verlobungsring, an dem ein protziger, sündhaft teurer Diamant im Licht funkelte.

Und sie? Sie würde ein wenig gekünstelt seufzen, die Augen verschämt niederschlagen und ganz scheu ihr „Ja, ich will dich…“ hauchen.

Nach dieser herrlich kitschigen Schmonzette würden sie beide laut über sich selbst lachen, sich in die Arme fallen und die Masken für einen Moment ablegen.

Vorhang zu.

Moni lächelte fein bei dem Gedanken und drückte sich enger an ihn.

So wird es sein.

Genau so, und nicht anders.

(nur teilweise KI-unterstützt erstellt, mit Gemini)