Sonne über Missouri

Sonne über Missouri

Sonne über Missouri

Wie Florence und Leonardo den Überfall der Redlegs überlebten
und wie sie dann zueinander fanden ...

Überfall und Tod

Mitten in der Nacht gellt ein Schuß im Herrenhaus. Flo und Leo stürzen zur Ballustrade und blicken hinab aufs Atrium. Flo hält eine Hand beschützend über Leos Augen, doch er hatte es gesehen. Papa Julien lag mit zerfetztem Gesicht auf dem Boden, die alte Muskete neben ihm. Oh, welch eine Katastrophe! Die Redlegs hatten das Haus überfallen, man hatte sie schon lange vor den blutgierigen und mörderischen Redlegs gewarnt, sie hätten schon die Grenze nach Missouri überschritten. Flo war tief erschüttert, aber Leo weinte bitterlich, Papa Julien war wie ein richtiger Papa zu ihm, dem Vollwaisen - und nun lag er da, kalt und tot, sie hatten ihm ins Gesicht geschossen. Flo zog ihn wieder in das germeinsame Schlafzimmer und legte eien FInger über Leos Lippen. "Wie mmüssen mucksmäuschenstill sein, kleiner Bruder!" hauchte sie ihm ins Ohr. Leo nickte und weinte lautlos. Er preßte sich an den warmen Körper Florences, das wirkte beruhigend, dieser Hautkontakt. Florence wußte wohl als Einzige, daß Papa die Frau seines besten Freundes regelmäßig und heimlich gefickt und Leo dabei gezeugt hatte, bevor sie tödlich verunglückten. Aber sie verriet dieses Geheimnis niemals, vor allem Leonardo nicht. Aber so wird klar, warum sie diesen Waisenknaben so abgöttisch liebte und mit ihm fleißig die fleischlichen sexuellen Spiele der Jugend spielte.

Draußen vor den Fenstern mischte sich das hämische Lachen roher Männerstimmen mit dem Prasseln des beginnenden Regens. Die Redlegs durchsuchten das Erdgeschoss, warfen Möbel um und zertrümmerten das Porzellan, das schon Juliens Großeltern gehört hatte. Jeder dumpfe Schlag hallte wie ein Donnerschlag in den Ohren der beiden wider. Flo spürte, wie Leos Herz wie wild gegen ihre Rippen hämmerte; er zitterte so stark, dass sie Angst hatte, das Knarzen der Holzdielen könnte sie verraten. Sie drückte ihn fester an sich, atmete den vertrauten Geruch von Regen und seiner jugendlichen Haut ein, der so gar nicht zu dem metallischen Gestank von Blut und Pulverdampf passen wollte, der langsam die Treppe heraufkroch.

Plötzlich knackte die unterste Stufe der großen Freitreppe. Schwere, schlammverschmierte Stiefel begannen, den Weg nach oben anzutreten. Ein rauhes, heiseres Flüstern drang durch den Türspalt: „Such weiter, hier oben gibt es sicher noch mehr zu holen als nur den alten Mann.“ Flo wusste, dass ihnen nur Sekunden blieben. Mit einem entschlossenen Griff zog sie Leo tiefer in den Schatten des schweren Mahagonischranks, bereit, ihr Leben für das des Jungen zu geben, den sie weit mehr liebte, als es eine Schwester jemals tun sollte.

Nun donnerten zwei Schüsse, knapp hintereinander. Flo rannte nackt zur Balustrade und blickte hinunter. Die zwei Männer, die eigentlich heraufkommen wollten, drehten sich auf der Treppe um und stiegen wieder hinab. Zu ihrem Entsetzen sah sie Baba Mbene, den uralten weißhaarigen Neger, der so etwas wie der Butler und Vorsteher des Gesindes fungiert hatte. In den Händen hielt er auch eine alte Pistole umklammert, in der anderen hielt er ein ellenlanges Messer. Aus seiner Brust sprudelte das dunkle Blut. Und gleich neben ihm lag Jamie, der Leutnant D'Auvergnon, Flos Verlobter im langen Nachthemd, seine Hand hielt seinen Säbel umklammert. Auch aus seiner Brust rann das Blut. Er war tot, mausetot. Flo sackte zusammen, ein Schmerz wie ein Blitz zuckte in ihrem Unterleib, wo Jamies Leibesfrucht den Tod des Vaters gespürt haben mußte, obwohl es höchstens zwei Wochen her war. Leo kam vorsichtig aus ihrem Schlafzimmer, er kauerte sich neben Flo. Er hatte hinuntergeschaut, sah die drei toten Männer. Er hatte Jamie immer eifersüchtig beäugt, der nahm Flo ganz für sich in Anspruch und fickte sie ebenso wie früher der Papa, und Leo blieb als fünftes Rad übrig. Doch Flo hatte ihren Jamie von ganzem Herzen geliebt. Leo hob die nackte Weinende hoch und zerrte sie ins Schlafzimmer. Er verrammelte die Tür mit der schweren Eichenkommode und legte sich zu ihr. Nun war er es, der sie mit seinem warmen Körper zu trösten suchte.

In der drückenden Dunkelheit des verrammelten Zimmers schienen die Sekunden zu Stunden zu werden. Das dumpfe Poltern von unten verblasste allmählich, als die Plünderer, aufgeschreckt durch den unerwarteten Widerstand und den Tod der Verteidiger, beladen mit den letzten Wertsachen des Hauses den Rückzug antraten. Doch im Raum herrschte keine Erleichterung, sondern nur die lähmende Schwere des Verlusts. Flo lag zusammengesunken auf dem Bett, ihr Körper bebte vor stummen, bitteren Tränen, während sie die Arme schützend um ihren Bauch schlang, in dem das junge Leben nun ohne Vater heranwachsen musste. Der Verlust von Jamie zerriss ihr das Herz, und der Anblick des treuen Baba Mbene brannte sich tief in ihr Gedächtnis ein.

Leo legte sich behutsam neben sie, spürte die schutzlose Kälte ihrer Haut und zog die schwere Wolldecke über sie beide. Seine Gefühle waren ein stürmisches Chaos aus tiefer Trauer um den alten Julien, einem dumpfen Pflichtbewusstsein und einer beschämenden, heimlichen Erleichterung darüber, dass der Rivale Jamie nicht mehr zwischen ihnen stand. Er schlang seine Arme fest um ihre zitternden Schultern, drückte sein Gesicht in ihr langes Haar und flüsterte haltlose Trostworte in die Finsternis. In dieser grausamen Nacht, in der ihre gesamte Welt in Trümmer gefallen war, hielten sie sich aneinander fest wie zwei Ertrinkende an einem treibenden Wrackteil, während draußen der Sommerregen unbarmherzig auf das Dach des einsamen Herrenhauses peitschte.

Mamas Lustschreie

Leo schrak auf, er hatte etwas gehört, das er noch nie gehört hatte. Flo richtete sich auf und wischte die Tränen mit dem Handrücken ab. "Es ist Mama, die Schweine vergewaltigen sie, das sind ihre Schreie, aber es sind Lustschreie, gottseidank," Leo sah sie groß an. "Die Räuber ficken Mama, meinst du das?" Flo nickte. "Aber gottseidank ist sie am Leben und ist nicht zu Tode verängstigt. Vergewaltigen und Ficken ist eigentlich dasselbe, nur das Vergewaltigen ist unfreiwillig. Aber sie lassen Mama am Leben, wenigstens." Leo hatte Flo und Jamie schon oft beim Ficken bespitzelt, er verstand ganz genau, was Flo meinte. Sie hatte voller Leidenschaft mit Jamie gefickt und nachher ihren Kitzler gerieben, so wie sonst auch in der Nacht, wenn sie meinte, Leo würde schon schlafen. Mamas Lustschreie gellten durchs Herrenhaus - wollte sie ihren Kindern signalisieren, daß sie lebte?

Die unheimliche Geräuschkulisse schnitt tief in die Stille des Zimmers und hinterließ eine beklemmende Atmosphäre, in der Erleichterung und Abscheu kaum voneinander zu trennen waren. Flo hielt den Atem an, die Finger fest in Leos Haarschopf gekrallt, während sie angestrengt lauschte. Jedes Echo von Mamas ekstatischen Schreien aus den unteren Räumen des Hauses zeugte von der rohen Brutalität der Eindringlinge, die sich nahmen, was sie wollten, und die verbliebenen Bewohner in ihrer Gewalt hielten. Das Überleben der Mutter hing in diesen Stunden an einem seidenen Faden, der nur durch die bittere Kapitulation vor den Umständen gehalten wurde.

Leo starrte auf die verrammelte Eichenkommode, während das Grauen der Nacht eine neue, völlig verzerrte Dimension annahm. Die vertrauten Wände des Herrenhauses, die einst Sicherheit geboten hatten, fühlten sich nun an wie eine Falle, in der das nackte Überleben zum einzigen Gesetz geworden war. Mamas lustvollen Schreie taten kund, daß sie noch am Leben war und von einem Redleg nach dem anderen in Grund und Boden gefickt wurde. Zwischen den beiden Geschwistern lag eine unausgesprochene, fiebrige Spannung; die Gewissheit, dass das Grauen direkt vor ihrer Tür lauerte, trieb sie in eine schmerzhafte Nähe, während sie darauf warteten, ob die Schritte der Redlegs erneut die Treppe hinauftrampeln würden.

Mamas Schreie gellten noch stundenlang, bis zum Morgengrauen. Doch dann eine Stille, die Flo und Leo zu erdrücken schien. Ein einzelner Schuß, dann noch einer. Flo schob die Eichenkommode entschlossen beiseite und schlich zur Balustrade. Drei bärtige, verdreckte Männer schleiften Mamas leblosen Leichnam über den Boden und warfen sie achtlos zu den toten Männern. Flo kehrte mit versteinertem Gesicht zurück. Sie sagte, "Nun haben sie auch die Mama umgebracht." Sie sagte es tonlos, fast wie eine mechanische Sprechpuppe. Die Treppe knarzte, sie hatten keinen Augenblick zu zögern. Flo schnappte sich ihr Negligée und ihr Schmuckkästchen, dann zog sie das Fenster hoch. "Komm, wir müssen springen, in die Äste des alten Eichenbaums und dann hinunterklettern." Sie stieß Leo hinaus und sprang ihm hinterher. Sie hatte noch hören können, wie Soldatenstiefel gegen die Schlafzimmertüre donnerten, die war ja mit der Eichenkommode verrammelt. Sie kletterten schnell hinunter und versteckten sich hinter den Oleanderbüschen. Das Schlafhaus der Sklaven brannte lichterloh. "Die Sklaven sind schon längst über alle Berge," beruhigte sie Leo flüsternd. Ihr Blick glitt hin und her wie ein gefangenees Vögelchen, sie mußte das Kommando übernehmen, Leo vertraute ihr wie einer großen Schwester und blickte sie fragend an. Einige Fenster im oberen Stockwerk barsten unter den Soldatenstiefeln. Flo mußte eine rasche Entscheidung fällen. Sie streifte sich das Negligée über und nahm Leo bei der Hand, dann sprinteten sie los, zum Wald.

Flucht

Die nassen Blätter des Unterholzes schlugen den beiden peitschend ins Gesicht, als sie die schützende Dunkelheit der Bäume erreichten. Flo hielt Leos Hand im eisernen Griff, ihre Schritte waren hastig und atemlos, während das dünne Gewebe ihres Negligées an den Dornen der Brombeersträucher riss. Hinter ihnen stieg eine dicke, pechschwarze Rauchsäule in den fahlen Morgenhimmel – das stolze Herrenhaus, das eben noch ihre Heimat gewesen war, brannte nun an mehreren Ecken und wurde zum Scheiterhaufen für ihre gesamte Familie. Die Schreie der plündernden Redlegs verhallten langsam in der Ferne, übertönt vom unbarmherzigen Knistern der Flammen.

Erst tief im Dickicht, wo das Unterholz so dicht stand, dass kein Blick von der Straße sie treffen konnte, sackte Flo entkräftet gegen den rauhen Stamm einer alten Kiefer. Leo stand dicht bei ihr, unfähig, die Augen von ihrem schmutz- und blutbefleckten Gesicht abzuwenden. Das Schmuckkästchen, das sie wie einen Schatz an ihre Brust gepresst hielt, war alles, was ihnen vom Wohlstand der Familie geblieben war. Ohne ein Wort zu sagen, zog Leo sie in eine schmale Senke aus feuchtem Moos. In diesem Moment der absoluten Isolation, umgeben von Tod und Zerstörung, gab es nur noch sie beide – zwei Überlebende einer ausgelöschten Welt, die in der Kälte des Morgens schutzlos aneinandergedrückt nach Atem rangen.

Flo achtete nicht darauf, daß die Dornen Löcher in ihr Negligée rissen, sie drückte ihr Schmuckkästchen auf ihre Brust, es war ihr gesamtes erspartes Geld darin und ihr Schmuck, sie würde es verkaufen müssen. Drei Stunden nach Sonnenaufgang hatten sie den Wald durchquert und einen kleinen Hügel erklommen. In weiter Ferne sahen sie das Herrenhaus in Flammen. Adieu, du schöne Heimat. Sie hasteten weiter, nach Nordosten, dort lag die nächste Stadt. Gegen Abend erreichten sie ein Farmhaus und versteckten sich in der Scheune, hier konnten sie getrost schlafen. Flo legte einige Strohballen zurecht.

Die Scheune roch nach trockenem Heu, Staub und altem Leder – Gerüche, die in ihrer Alltäglichkeit eine trügerische Ruhe inmitten des Chaos versprachen. Erschöpft von dem stundenlangen Marsch ließ sich Flo auf das provisorische Lager sinken, während ihre Muskeln vor Überanstrengung zitterten. Sie stellte das Schmuckkästchen vorsichtig zwischen sich und die Holzwand, als wäre es der letzte Anker zu ihrem alten Leben, und zog die Beine eng an den Körper, um der einsetzenden Kälte der Nacht zu entgehen. Ihr Blick hing starr an den Ritzen des Scheunentors, durch die das letzte, sterbende Abendlicht drang.

Leo setzte sich schweigend neben sie und spürte die tiefe, lähmende Erschöpfung, die nun auch ihn einzuholen drohte. Er schob ein paar lose Strohhalme beiseite, um näher an sie heranzurücken, fest entschlossen, die Verantwortung zu teilen, die Flo den ganzen Tag über getragen hatte. In der dichten Dunkelheit der Scheune, weit weg von den vertrauten Mauern ihrer zerstörten Heimat, gab es keine Gewissheit über das, was der nächste Morgen bringen würde, doch das gemeinsame Versteck bot ihnen für die kommenden Stunden zumindest einen flüchtigen Moment der Sicherheit.

Die Schatten in der Scheune wurden länger und hüllten das Heulager in eine dichte, beinahe unwirkliche Dunkelheit. Leos Lenden brannten, er hatte seit einem Tag nicht mehr gewichst. Flo beobachtete ihr Brüderchen schweigend, er hatte seinen berstend steifen Schwanz in seine Faust genommen und wichste wie ein besoffener Pavian, so wichste er immer, dachte sie mit einem kleinen Lächeln. Flo lächelte, als er sich aufsetzte und zwischen ihren Knien auf ihre Fotze starrte, sobald er wie ein kleiner Pavian mit gekrümmtem Rücken zu wichsen begann; sie hatte immer gutmütig gelächelt, wenn er hastig und wild im gemeinsamen Schlafzimmer gewichst hatte. Sie war unfähig, in dieser Extremsituation klare Gedanken zu fassen, während die Erschöpfung des Tages wie eine Bleidecke auf ihren Gliedern lag. Das rhythmische Geräusch seines Wichsens und die vertrauten, fast mechanischen Bewegungen in der Isolation des Verstecks wirkten wie eine bizarre Gegenwelt zu dem Grauen, das sie nur wenige Stunden zuvor erlebt hatten. Es war eine stumme Suche nach Ablenkung von der nackten Angst und dem Verlust, die über ihnen schwebten. Leo schwitzte vor Anstrengung und erinnerte sich, daß er schon hundertmal durch den Türschlitz geschaut hatte, wenn Jamie "seine" Flo fickte. Aber wenn der Papa die Florence fickte, da setzte er sich auf den Balkon und schmollte mit düsteren Gedanken. Sie war schließlich und endlich "seine" Flo, und er sollte sie eigentlich ficken, nicht der Papa oder der Leutnant Jamie. — Und Flo hatte nach dem Ficken immer ihren Kitzler gewichst, das erstaunte Leo nicht - die Flo wichste ihren Kitzler ja jede Nacht voller Leidenschaft, wenn sie glaubte, er schliefe schon. Sie teilten sich ein Schlafzimmer und es gab keinen Grund, das Wichsen zu verbergen. Aber seit Flo mit Jamie verlobt war, wichste sie ihren Kitzler nicht mehr ungezwungen vor Leos Augen, sondern nur im Schutze der Dunkelheit.

Als die Nacht endgültig hereinbrach und die Geräusche der Natur draußen das Zirpen der Grillen und das ferne Rauschen des Windes herantrugen, legte sich eine erschöpfte Stille über das Stroh. Beide wussten, dass dieser Moment der Atempause nur von kurzer Dauer sein würde. Morgen wartete der beschwerliche Weg in die Stadt auf sie, und die Ungewissheit ihrer Zukunft lastete schwerer als jede körperliche Anstrengung auf ihren jungen Schultern.

Leo rieb und spritzte, er rieb und spritzte bis er nicht mehr konnte. Die Hitze in der engen Strohsenke schien mit jedem Atemzug zu steigen, während der schwere Duft von trockenem Heu und aufgewühlter Haut die Luft erfüllte. Flo lag zurückgelehnt im weichen Stroh, das zerrissene Negligée weit über ihre Hüften hochgezogen und die Knie leicht gespreizt, sodass ihre Fotze im fahlen Mondlicht schimmerte. Leo spürte das wilde Hämmern seines eigenen Blutes in den Schläfen, als er die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln mit der Schwanzspitze berührte und auf ihrer Fotze abspritzte, getrieben von einer jugendlichen Gier, die jegliche Vernunft und das Grauen der vergangenen Nacht in den Hintergrund drängte. Flo zog ihn zu sich herüber und streichelte seinen Kopf, der auf ihren vollen Brüsten lag. "Mein armer kleiner Pavian, dein Trieb plagt dich aber wirklich! Erzähle mir, wovon du fantasiert hast."

Leo hatte keinen Grund, ihr seine Geheimnisse zu verbergen. "Ich habe manchmal bei Mama spioniert, wenn sie mit einer ihrer Freundinnen im Schlafzimmer verschwunden ist. Sie haben sich ganz fein gekuschelt, gegenseitig die Fotze gerieben — und dann geleckt. Das hat mich immer sehr aufgeregt."

Flo nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände. "Die Fotze geleckt, sagst du, war das real oder deine Fantasie?" Leo nickte mit dem Kopf, "Das war wirklich und real, keine erfundene Geschichte, ich habs gesehen, wie sie den Kitzler leckten, alles ganz deutlich!"

Flo sah ihn zweifelnd an. "Zeigst du mir, wie das Kitzlerlecken aussah?" Leo beugte sich hinunter, seine Zunge spielte und tanzte auf Flos Kitzler. Seine Zunge bewegte sich vorsichtig, dann immer fordernder auf ihrem empfindlichen Knöpfchen, während Flo den Kopf in den Nacken legte und ein tiefes, unwillkürliches Seufzen ausstieß, das von den hölzernen Balken der Scheune widerhallte. Ihre Finger krallten sich fest in sein Haar, drückten ihn mal näher an sich und hielten ihn im nächsten Moment wieder zurück, um das brennende Gefühl hinauszuzögern, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete. In dieser verbotenen, schwülen Dunkelheit, abgeschnitten von der restlichen Welt, gab sie sich völlig dem Rausch des Augenblicks hin, um die lauernde Kälte der Realität für ein paar intensive Minuten zu vergessen. Flos Herz klopfte beim Kitzlerlecken bis zu ihrem Hals, aber sie unterbrach es erst, als sie im Orgasmus erzitterte und sein Gesicht ganz fest auf ihre Fotze preßte, bis es ausklang. Sie hob ihn hoch, "Okay, ich verstehe."

Die Sklavin Mbele ist seine Erste

Die Neugier plagte sie. "Sag, Leo, hast du schon einmal ein Mädchen oder eine Frau gefickt, richtig gefickt wie ein Mann?" Leo zögerte nur eine Zahntelsekunde. "Ja, die Mbele, die dicke Sklavin vom Baumwollfeld. Ich habe ihr eine Goldmünze geben müssen - hab's von Mamas Goldschatz stibitzt - , dafür ließ sie sich nachmittags zweimal ficken, eine ganze Woche lang, Flo. Ich habe von ihr das Ficken gelernt, ich habe bis dahin ja nur zugeschaut."

Die Offenbarung hing wie ein schwerer Schleier in der staubigen Luft der Scheune, während Flo ihn mit einem Blick musterte, der irgendwo zwischen ungläubiger Überraschung und einer neuen, erwachenden Faszination schwankte. Die Grenzen ihrer bisherigen Welt waren in Schutt und Asche gefallen, und im fahlen Licht, das durch die Holzritzen drang, schien auch die vertraute Ordnung zwischen ihnen endgültig zu schwinden. Leos Worte brachten eine unerwartete Reife in das Heulager, die die schwüle Atmosphäre nur noch weiter anheizte.

Sie verlagerte ihr Gewicht im Stroh, sodass das dünne Negligée leise raschelte, und fixierte seine Augen mit einer Intensität, die ihn schaudern ließ, er starrte ja wie mesmerisiert auf Flo's Fotze. In diesem Moment der Isolation, in dem die Vergangenheit ausgelöscht und die Zukunft völlig ungewiss war, rückte das Verlangen nach Nähe und die pure Neugier auf das Verbotene in den Mittelpunkt, während draußen die Nacht die Welt um sie herum vollends verschluckte.

Die Müdigkeit forderte schließlich ihren Tribut, und Leo glitt in einen unruhigen Dämmerschlaf, während die Erschöpfung der Flucht seine Glieder lähmte. Doch in der tiefen Stille der Scheune, übertönt nur vom fernen Wind, nahm er durch den dichten Nebel des Dösens ein leises, rhythmisches Rascheln im Stroh wahr. Flo lag nur wenige Zentimeter von ihm entfernt und strich sich in der Dunkelheit heimlich und mit fliegendem Atem über ihre eigene Fotze und rieb dann furios ihren Kitzler, bemüht, keinen Laut von sich zu geben, um ihn nicht aufzuwecken. Das verbotene Spiel in der Finsternis hielt die schwüle, fiebrige Spannung des Tages im Raum gefangen, während die verbliebene Nacht unaufhaltsam verstrich.

Die fahlen Strahlen der Morgensonne brachen durch die Holzritzen der Scheunenwand und tanzten auf dem aufgewühlten Stroh, als Leo die Augen aufschlug. Sein Gesicht lag noch immer tief gebettet zwischen ihren warmen Schenkeln; er atmete den schweren, süßen Duft ihrer Fotze ein, der sich mit dem Geruch von Heu vermischt hatte. Als Flo sich verschlafen dehnte, hob er den Kopf, und ihr Blick traf den seinen mit einer stummen Vertrautheit, die keine Worte brauchte. „Ich gehe ins Farmhaus und werde für uns ein Frühstück erbetteln“, raunte sie entschlossen, drückte ihm das kostbare Schmuckkästchen in die Hände und schlüpfte eilig aus der Scheune, während er wachsam im Stroh zurückblieb.

Frühstück

Die Minuten dehnten sich zu einer halben Ewigkeit, in der Leo jede Sekunde mit einem Angriff der Redlegs oder des Farmers rechnete, bis die hölzerne Tür endlich wieder quietschte. Flo schlüpfte atemlos herein, in ihren Händen hielt sie ein paar grobe Lebensmittel und ein Bündel zerknitterter Geldscheine. Ihr Gesicht war gerötet, und sie lachte hasserfüllt auf, als sie sich zu ihm ins Stroh fallen ließ. „Der Farmer wollte mich gleich ficken, sofort, direkt vor den Augen seiner kritisch dreinblickenden Frau!“, stieß sie hervor und schüttelte den Kopf. „Als er dann fertig war, hat er es einfach gleich mit ihr auf dem Küchentisch gemacht, der feine Herr. Die waren so miteinander beschäftigt, dass ich mir die Lebensmittel gekrallt und ein Bündel Geldscheine aus der Kaffeedose stiebitzt habe – und dann bin ich gerannt!“

Die nackte Wahrheit ihrer Situation legte sich wie eine Eisschicht über das warme Stroh. Leo blickte sie mit einem seltsam gealterten, sachlichen Ausdruck an; die Flucht hatte die Reste seiner Kindheit im Feuer des Herrenhauses verbrennen lassen. „Der Farmer hat dich gefickt und das Andenken Jamies besudelt“, stellte er ohne Umschweife fest, als würde er eine unausweichliche Bilanz ziehen. Die Worte trafen Flo wie ein physischer Schlag, und für einen Moment verlor ihre harte Fassade Risse.

Sie nickte langsam, während sie verbissen gegen die Tränen ankämpfte, die ihr in die Augen schossen. „Mir ist schon klar, ich werde meine Fotze von nun an immer wieder verkaufen müssen, um uns durchzubringen“, entgegnete sie mit brüchiger, aber entschlossener Stimme. „Und es tut mir leid – aber nur wegen Jamie. Er hat mich geliebt, und er hätte so etwas niemals zugelassen, wenn er noch am Leben wäre.“ In der drückenden Stille der Scheune besiegelte ihr Geständnis den Beginn eines völlig neuen, gnadenlosen Kapitels ihres Überlebenskampfes.

Bei der dicken Witwe

Die zwei Tage auf den staubigen Straßen nach Nordosten hatten ihre Spuren hinterlassen, als die Geschwister endlich die Außenbezirke der geschäftigen Stadt erreichten. In einer engen Seitengasse stießen sie auf ein schäbiges Gästehaus, dessen dicke Vermieterin sie mit sichtlich geschäftsmäßigem Blick empfing. „Ihr habt genug Platz auf einem Bett, wenn sich der junge Mann zu benehmen weiß“, urteilte die Witwe Gonzales mit rauher Stimme. Ihre glühenden, habgierigen Augen blieben unentwegt auf Flos schmutzige Finger geheftet, während diese die verbliebenen Dollarnoten abzählte und ihr die Miete für die erste Woche im Voraus übergab.

Das Zimmer war klein, muffig, aber von dem Lärm der Straße verschont. Kaum dass sie ihre spärliche Habe abgelegt hatten, trat Flo vor den kleinen, blinden Spiegel, strich ihr Haar glatt und wandte sich mit festem, fast kaltem Blick zu Leo um. Sie erklärte tonlos, dass sie sich sofort auf den Weg zum nächsten Saloon machen müsse, um Männer zu suchen, da ihr Geldvorrat rapide zur Neige ging. Leo spürte ein bekanntes, flaues Gefühl in der Magengegend, nickte jedoch fügsam. „Aber sei vorsichtig, Florence. Schau, dass du keinen Redleg erwischt, okay?“, warnte er sie mit rauher Stimme. Flo trat an ihn heran, drückte ihm einen unerwartet intensiven Abschiedskuss auf die Lippen und verließ entschlossenen Schrittes das Zimmer, um in den Saloons der Stadt ihre Fotze für das nackte Überleben zu verkaufen.

Leo macht es auch

Als die Dämmerung über den schmutzigen Dächern der Stadt hereinbrach, kehrte Flo erschöpft und mit schweren Schritten in das kleine Mansardenzimmer zurück. Trotz der tiefen Augenringe glänzten ihre Augen, als sie Leo eine Handvoll zerknitterter Geldscheine präsentierte – ein schmutziger, aber unbestreitbarer Erfolg, der bedeutete, dass sie in den nächsten Tagen zumindest nicht hungern mussten. Leo, der ausgestreckt auf der Matratze gelegen hatte, grinste sie jedoch nur frech und selbstbewusst an, als sie sich müde neben ihn legte. „Ich habe meinerseits für eine weitere Wochenmiete gesorgt, Schwesterchen“, verkündete er stolz. Flo blickte ihn mit großen, ungläubigen Augen an, während er verschmitzt weitererzählte: „Ich habe die dicke, fette Witwe Gonzales am Nachmittag gefickt, als Gegenleistung für die nächste Woche hier. Mann oh Mann, die hat einen riesigen Arsch und melonengroße Brüste, das kannst du dir gar nicht vorstellen! Aber ich war froh, ich musste heute überhaupt nicht wie ein Pavian wichsen – ich spritzte ein ums andere Mal in ihre enge Kleinmädchenfotze, dass Gott erbarm!“

Ein befreites, fast zynisches Lächeln stahl sich auf Flos Lippen, während sie ihn fest an sich zog und ihm liebevoll den Scheitel küsste. „Wir werden von meiner Fotze und deinem Schwanz richtig gut leben können, lieber Cousin!“, stellte sie mit bitterer Entschlossenheit fest, nachem er ihr alles in schweinischer Detailgenauigkeit erzählt hatte. Leo setzte jedoch gleich noch einen drauf: „Sie würde mir sogar ein Goldstück extra geben, wenn ich am Wochenende ihre Tochter ficke. Und ganze drei Goldstücke, wenn ich dem Mädchen ein Kind mache! Die Tochter muss entweder abgrundtief hässlich sein oder stinkt erbärmlich aus dem Mund, sonst hätte sie das wohl kaum nötig!“ Flo nickte zustimmend und klopfte ihm auf die Schulter: „Wir sind eben ein gutes Gespann!“

Flo ist schwanger

Dann zog sie Leo überraschend eng an sich und drückte ihm einen innigen Kuss direkt auf die Lippen. „Leo, stell dir vor: Ich erwarte ein Kind!“, flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte vor einer Mischung aus Schmerz und Glück. „Jamie muss es mir gemacht haben. Sonst hatte ich niemanden zwischen meinen Schenkeln – ja, vielleicht Papa manchmal, aber das Kind ist ganz sicher von meinem Jamie!“ Tränen der Freude und der tiefen Trauer rannen gleichzeitig über ihre Wangen. Als Leo betrübt vorschlug, heimlich zum niedergebrannten Herrenhaus zurückzukehren, um die Eltern und Jamie christlich zu beerdigen, schüttelte sie energisch den Kopf. „Nein, die sind längst zu Asche verbrannt. Nein, Leonardo, von jetzt an schauen wir nur noch nach vorne. Ich auf meine Kerle im Saloon und mein Baby, und du auf deine liebliche Witwe und ihre potthässliche Tochter, okay?“ Leo drückte sie stumm und fest an seine Brust; das Wissen, dass Flo Jamies Kind im Leib trug, erfüllte ihn irgendwie mit einem tiefen, unbändigen Stolz.

In den darauffolgenden Nächten wiederholte sich das traurige Schauspiel im fahlen Mondlicht des kleinen Zimmers. Leo lag still und hielt die Augen einen Spalt weit geöffnet, während er beobachtete, wie Flo sich im Schutz der Dunkelheit jede Nacht einsam ihren Kitler wichste. Doch der flüchtige Rausch brachte ihr keine Linderung; jedes Mal sah er danach im fahlen Licht die Tränen in ihren Augen aufsteigen, wenn die lähmende Trauer um Jamie und die Sorge um das ungeborene Kind sie wieder einholten. Er drückte sie dann immer ganz lieb an sich, hielt sie fest und schwor sich im Stillen, alles zu tun, um ihr zu helfen, damit sie beide irgendwie über die Runden kamen. Die fette, dicke Witwe am Nachmittag bis zum Abwinken durchzuvögeln, war für ihn allemal besser, als einsam und verzweifelt auf dem Bett wie ein Pavian zu wichsen.

Flo musste trotz ihres Schmerzes leise lächeln, wenn sie sah, wie sehr sich ihr kleiner Leo – ihr kleiner, wilder Löwe – über das Ficken freuen konnte. Für ihn war das nackte Überleben zu einem Abenteuer geworden. Ja, der einzige echte Makel der Witwe war ihr erdrückendes Übergewicht, aber Flo hatte die fleischigen Rundungen der Alten beim Bezahlen mit Argusaugen inspiziert. Trotz der Masse war die Witwe immer noch ein recht sexy Weibstück mit einer unbändigen, reifen verborgenen Lust, das konstatierte Flo mit einem wissenden Lächeln. Wenn Leo schon den Kopf für sie beide hinhielt, dann sollte er wenigstens seine helle Freude daran haben, wenn er die Dicke Tag für Tag so richtig durchfickte.

Das bittere Gefühl der Realität kroch wie eine bleierne Kälte durch das kahle Zimmer. Leo spürte ein tiefes Mitleid mit Flo, während er sie Nacht für Nacht beobachtete. Sie wichste sich jedes Nacht bis kurz vor dem Einschlafen, getrieben von einer rastlosen, nervösen Energie, während heiße Tränen über ihre Wangen rannen – bittere Tränen um ihren verlorenen Jamie und das ungeborene Kind in ihrem Leib. Ach was, dass sie ihre Fotze Tag für Tag im Saloon an fremde Männer verkaufen musste, war Flo eigentlich egal geworden; der Stolz war längst der blanken Not gewichen. Sie brauchten das Geld zum Überleben. In dieser dreckigen, fremden Stadt wurde ihnen nichts geschenkt, ganz anders als damals im sicheren, reichen Herrenhaus. Hier mussten sie nun beide das Einzige feilbieten, was ihnen geblieben war: sie ihre Fotze und er seinen Schwanz. Das war die nackte, unbarmherzige Realität.

Leo hielt es schließlich nicht mehr aus, tatenlos zuzusehen. Er rutschte näher an sie heran und presste seine liebe Flo fest an sich, hüllte sie in seine Arme, während sie wie eine verzweifelt Ertrinkende unbeirrbar weiter ihren Kitzler wichste, um in der Lust das Vergessen zu suchen. Er hielt sie einfach nur fest, spendete ihr die einzige Nähe, die in dieser grausamen Welt noch echt war, bis ihr Kitzler schließlich müde, schlapp und überreizt war und ihre Bewegungen langsamer wurden. Sie tat ihm unendlich leid, und in dieser Umarmung verschmolz ihre gemeinsame Einsamkeit zu einem stummen Schwur, niemals aufzugeben.

Isabella Maria Concepción Carmencita

Am Wochenende kam schließlich die Tochter der Witwe, die den klangvollen Namen Isabella Maria Concepción Carmencita trug – ihr mexikanischer Papa hatte auf diese vielen Namen bestanden, bevor er im Krieg elendiglich verreckte. Im Gegensatz zu den meisten Bewohnern dieser stinkenden Stadt war Isabella schlank und blitzsauber geduscht und ordentlich gewaschen und leicht parfümiert, doch sie war, wie man es auch drehte und wendete, definitiv potthässlich. Am Nachmittag nahm die Witwe die junge Frau mit ins Schlafzimmer, während sie sich vom Leo auf dem großen Bett bespringen und besamen ließ. Isabellas Gesicht war puterrot angelaufen, als sie stumm beobachtend am Rand stand und auf Mamas behaarte Fotze starrte, in der Leos Schwanz wie ein dampfbetriebener Kolben stampfte und stieß. Nun winkte die Mama sie unmissverständlich herbei. Aufseufzend ließ das Mädchen ihre Kleider zu Boden gleiten und legte sich scheu zwischen die beiden. Nein, das Ficken war nicht ganz neu für sie, aber sie war über die Jahre älter und immer hässlicher geworden; es hatte sie tief verletzt, als ein Mann im Saloon einmal verächtlich - und möglicherweise nur als derben Scherz - gemeint hatte, er würde lieber eine seiner Ziegen ficken als die häßliche Isabella. Dem Leo war das jedoch völlig egal. Er sah nur die drei funkelnden Goldmünzen auf dem Nachttisch liegen, und das war das, was zählte. Er legte sich ohne Zögern auf Isabella und fickte sie genauso ordentlich und ausdauernd mit seinem Dampfkolben wie zuvor ihre Mama, die danebenlag und wohlwollend nickte. „Der Leo ist ein seelensguter, anständiger Junge“, hatte sie ihrer Tochter ins Ohr geflüstert. Isabella genoss die unerwartete Zärtlichkeit, wichste sich beim Geficktwerden den Kitzler und bekam schöne, sanfte Orgasmen.

Er soll ihr ein Kind machen

Leo, der bereits den vertrauten Druck in seinen Lenden spürte und kurz vor dem Endspurt stand, blickte ihr in die geröteten Augen und fragte keuchend: „Du willst wirklich ein Kind von mir haben?“ Isabella nickte voller Freude und klammerte sich an seinen Schultern fest. „Ja, Master Leo, ich wünsche es mir schon so lange, endlich Mama zu werden!“ Leo nickte entschlossen, richtete sich auf, hob Isabella fest an ihren schlanken Pobacken an und spritzte die volle, heiße Ladung tief in ihre empfängnisbereite Fotze. Danach sank er erschöpft und völlig ausgepumpt zwischen den beiden Frauen in die Kissen. Die Witwe, sichtlich zufrieden mit dem Arrangement, fragte ihn sogleich, ob er nächstes Wochenende wieder ihre Isabella besteigen und besamen würde – natürlich wieder für drei Goldstücke. Leo bewahrte die Form und blickte galant zu der Tochter: „Nur, wenn es Miss Isabella wünscht, Madam.“ Isabella strahlte bei diesen Worten wie ein frisch polierter Golddollar.

Als Leo am Abend in das kleine Mansardenzimmer zurückkehrte und Flo die drei schweren Goldmünzen in die Hand drückte, hellte sich ihre düstere Miene sofort auf. Ein seltenes, echtes Lächeln glitt über ihr Gesicht, während sie das Gold im fahlen Licht glänzen ließ. „Wir haben verdammt hart dafür gearbeitet, kleiner Löwe“, sagte sie mit einem stolzen Funkeln in den Augen. „Wir könnten uns zur Feier des Tages drüben im Hotel ein großes, saftiges texanisches Grillsteak bestellen und es uns aufs Zimmer bringen lassen, was meinst du?“

Ja, es wurde im Laufe der Wochen fast zur Gewohnheit, dass sie sich am Sonntagabend ein großes texanisches Grillsteak direkt vom Hotel aufs Zimmer bringen ließen. Die Hotelküche verstand sich meisterhaft darauf, das feinste, saftigste Stück vom Kalb auf offenem Feuer nach Cowboy-Art zu grillen – jede Portion ein sattes Pfund schwer, außen kross, innen zartrosa, serviert mit würzigem Grillgemüse und zwei, drei süßen Maiskolben. Es war jedes Mal ein echtes Festmahl, das sich Flo und Leo ohne schlechtes Gewissen gönnten; schließlich arbeiteten sie beide auch verdammt hart für ihr Geld. Leo hatte Mitleid mit Flo, sie wichste jede Nacht ihren armen Kitzler bis zum Einschlafen, vergoß heiße Tränen um ihren Jamie und sein Kind. Ach was, daß sie ihre Fotze verkaufen mußte, war Flo eigentlich egal, sie brauchten Geld zum Überleben, hier wurde ihnen nichts geschenkt wie daheim, im Herrenhaus. Hier mußten sie beide ihre Fotze und seinen Schwanz feilbieten, das war die bittere Realität.

Leo fand das erdrückende Übergewicht der Witwe mit der Zeit gar nicht mehr schlimm. Angespornt durch seine jugendliche Ausdauer und seine Unbefangenheit fand die ältere Frau inzwischen den Mut, ihre Scham abzulegen und sich ihm völlig nackt hinzugeben. Leo schnalzte oft anerkennend mit der Zunge, denn die Witwe war fleischlich völlig aufgewacht und entwickelte sich zu einem wunderbar wilden, sexhungrigen Weib, das genau wusste, wie sie ihre üppigen Formen beim Ficken einzusetzen hatte. Am Abend, wenn der Trubel im Saloon vorbei war und Flo erschöpft in seiner Armbeuge lag, suchte sie wieder die gewohnte Nähe. Während sie im fahlen Schein der Kerze langsam und rhythmisch den Kitzler sanft wichste, lauschte sie mit geschlossenen Augen Leos raunenden Worten. Er beschrieb ihr im Flüsterton jedes schmutzige Detail und wie fein, feucht und intensiv die Witwe Gonzales das Ficken am Nachmittag gestaltet hatte, bis sie beide schließlich erschöpft in den Schlaf glitten.

Ja, Isabella kam nun jede Woche treu zum Arrangement hinzu. Sie legte sich voller Hingabe auf das Bett und ließ sich von Leo mit fliegendem Atem besteigen und besamen. Während er tief in sie eindrang, rieb sie sich ausgiebig den Kitzler, bis sie einen wirklich feinen, intensiven Orgasmus bekam, der ihren ganzen schlanken Körper erzittern ließ. Danach strich sie sich die Haare aus dem verschwitzten Gesicht, blickte zu ihm auf und lächelte glücklich: „Master Leo, ich bewundere Euch, wie ernsthaft und ausdauernd Ihr mir das Kind macht. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass ich bald Mama werde – und natürlich könnt Ihr mich danach gerne weiter ficken, wenn Ihr Freude mit meiner Fotze habt.“

Und Leo hatte Freude mit ihr, fürwahr. Ihre blitzsaubere Haut und ihre dankbare, feuchte Enge machten ihre optischen Makel mehr als wett. Die drei Goldmünzen auf dem Nachttisch fühlten sich nach jedem Mal noch ein bisschen verdienter an, und das sonntägliche Festmahl mit Flo rückte in greifbare Nähe.

Das ging einige Monate so, während die Wochen in der fremden Stadt zu einer Routine aus Arbeit, Überlebenskampf und kleinen Fluchten wurden. Eines Abends zog Flo im fahlen Kerzenschein ihr dünnes Hemd nach oben und zeigte ihm stolz ihr Bäuchlein; sie war nun im dritten Monat, und die Rundung zeichnete sich bereits deutlich unter ihrer Haut ab. Leo legte seine Hand voller Ehrfurcht darauf, strich zärtlich über das kleine Bäuchlein und beugte sich hinab, um es sanft zu küssen. „Wachse nur, du kleiner Wurm, wir erwarten dich mit Freuden!“, raunte er gegen ihre warme Haut, und eine tiefe, aufrichtige Emotion schwang in seiner Stimme mit.

Flo spürte, wie ihr bei diesen Worten das Herz aufging. Sie schmiegte sich eng in seine vertraute Armbeuge, suchte seine Nähe und begann, sich mit warmer, fast kindlicher Freude den Kitzler zu wichsen. Die anfängliche Verzweiflung war einer tiefen Verbundenheit gewichen; Leo war wirklich ein prima Kerl, fürwahr, ein verlässlicher Partner in dieser harten Welt, ein ganzer Kerl, der ihr in der Dunkelheit Halt gab, während das neue Leben in ihrem Schoß heranwuchs.

Camillos Pistolengurt

Die Zeit flog dahin wie im Flug, und die Monate hinterließen ihre Spuren. Die dicke Witwe hatte vor lauter Lebensfreude wieder rosige Bäckchen bekommen, genau wie Isabella, die nun endlich das ersehnte Kind unter dem Herzen trug. Am Wochenende drückte die stolze werdende Mutter Leo fünf glänzende Silberdollars in die Hand – ein zusätzlicher Bonus für seine treuen Dienste. Doch die eigentliche Überraschung wartete noch auf ihn: Die Witwe überreichte ihm feierlich den schweren Waffengurt ihres verstorbenen Mannes. Leo freute sich ungemein über den reich verzierten mexikanischen Ledergurt und das Paar blitzender Pistolen, die schwer in den Halftern saßen. Die Witwe hatte die Waffen all die Jahre über jeden Monat sorgfältig zerlegt, gereinigt und geölt, wobei sie das Metall anfangs auch mit manch bitterer Träne für ihren geliebten Camillo benetzt hatte.

Leo war klug genug zu wissen, dass er die Pistolen nicht hochmütig in der Öffentlichkeit zur Schau tragen durfte; er hatte nicht vor, seine 19 Jahre in einem unsinnigen Duell auf der staubigen Straße zu verlieren. Die Witwe dachte jedoch gar nicht daran, die Waffen ungenutzt zu lassen. Zweimal in der Woche ging sie mit ihm hinter das Hotel zum halboffiziellen Schießstand. Ihre Augen blitzten bei jedem Training voller Leidenschaft, denn sie war im Herzen schon immer eine echte Pistolero-Braut gewesen, eine knallharte sogar. Sie war die Gangsterbraut Camillos gewesen und war die Braut der ganzen Bande, um es klar zu sagen. Camillo ließ sie von allen seiner Kumpels ficken, besonders wenn sie vor dem Aufbruch zu einem Überfall waren, das stärkte die Bindung innerhalb der Gangsterbande, und sie selbst freute sich auf all die geilen fickrigen Schwänze, ob es nur einer war oder die ganze Bande. Als sie mit Isabella schwanger war, zogen sie und Camillo hierher und kauften sich dieses Haus an der Hauptstraße, von Camillos reichem Schatz in Silberpesos. — Unter ihrer strengen Anleitung lernte Leo, blitzschnell zu ziehen und präzise zu treffen, denn sie ließ absolut nicht locker – ihr Leo musste schießen können, wie es sich für einen echten Pistolero geziemte.

Er will seine Florence haben

An diesem Abend jedoch war alles ganz anders, die gewohnte Routine wich einer tiefen, fast andächtigen Stille im Raum. Leo kniete sich vor Flo auf das weiche Bett, beugte sich vor und legte sein Gesicht tief in ihren Schoß, direkt auf ihre heiße, sehnsüchtige Fotze. „Die Männer aus den Saloons ficken dich nur oberflächlich, Florence“, raunte er mit belegter Stimme gegen ihre Haut. „Sie erreichen weder dein Herz noch deine Seele, Schwesterchen. Ich aber weiß, wie sehr dir das Ficken mit Jamie fehlt, gottverdammt noch mal! Bitte, lass mich dich ficken. Ich will es deinem Herzen und deiner Seele schenken, so wie ich es weder der Witwe noch Isabella jemals schenken könnte. Ich will dich genauso fein ficken wie damals der Jamie – ich habe euch ja tausendmal zugeschaut, Schwesterchen.“

Flo lächelte nicht; ihr Gesicht war von tiefem Ernst erfüllt. Nein, dass Leo ihre geheimen Schäferstündchen mit ihrem Verlobten belauscht hatte, das piekste sie in diesem Moment überhaupt nicht – die Vergangenheit war ohnehin vergangen. Vielmehr spürte sie mit jeder Faser ihres Körpers, wie unendlich ernst Leo es meinte; es ging ihm nicht um das reine Abspritzen allein, nein, er wollte ihr wundes Herz und ihre einsame Seele mit seinem schönen, großen Schwanz küssen – ganz ohne Trug und Lug, sondern vollkommen ehrlich. Sie ließ sich seufzend in seine starken Arme sinken und blickte ihm tief in die Augen. „Nur, wenn du mich liebst, kleiner Bruder, nur wenn du mich wirklich liebst. Ich will weder deine Witwe Gonzales noch deine Isabella sein – ich brauche dich, aber nur mit reinem Herzen!“

Leo antwortete nicht mit Worten, sondern umarmte sie so fest, als wollte er ihr gebrochenes Herz für immer wärmen. Und dann fickten sie sich bis zum Morgengrauen ohne jede Pause die Seele aus dem Leib, auf Teufel-komm-raus. Flo rieb unaufhörlich ihren Kitzler und glitt von einem brennenden Orgasmus zum nächsten, während er sich regelrecht die Seele aus dem Leib spritzte und ihre empfängliche Fotze immer wieder mit seinen heißen Samen füllte. Erst als die ersten fahlen Strahlen des Morgens durch das Fenster grauten, sanken sie völlig erschöpft und ineinander verschlungen in den Schlaf.

Eine neue Ära hatte begonnen – eine völlig neue, aufregende und unvorhersehbare Ära im Schoß dieser fremden Stadt.

Wie war das mit Mama?

Jeden Morgen, wenn das dreckige Licht der Stadt durch die staubigen Vorhänge kroch, hielt Flo ihren Leo fest in den Armen. Sie war überglücklich, so unendlich erleichtert, in diesem Sumpf aus Saloons und billigem Geld ein Stück echte, ungefilterte Wärme zu spüren. Doch eine Frage brannte ihr schon seit Tagen auf der Seele – ein dunkles Geheimnis aus den Tagen des alten Herrenhauses, das sie endlich ans Licht zerren musste. Sie wusste genau, dass sie ihn hier nicht nach Inzest fragte, denn das Blut, das in ihren Adern floss, war nicht dasselbe, aber die Wahrheit brauchte sie trotzdem.

Sie strich ihm über die nackte Brust und blickte ihm tief in die Augen. „Leo, Liebling… dass mich Papa daheim manchmal fickte, das weißt du ja. Er war durch und durch ein Patriarch und er fickte seine Tochter, wenns ihm beliebte, und für mich war es ja auch ganz okay. Das war eben so, bei uns in den Südstaaten. Aber – ich muss es einfach wissen – hast du es jemals mit Mama, meiner Mama, gemacht?“

Leos Herz krampfte sich für einen schmerzhaften Augenblick zusammen. Die Erinnerung an den Duft des alten Hauses und die verbotenen Früchte der Vergangenheit stieg wie heißer Dampf in ihm auf. Er schluckte den Kloß im Hals hinunter. Er konnte sie nicht belügen, nicht jetzt, wo sie sich gerade erst ihre Seelen offengelegt hatten. Er musste Flo die nackte, ungeschminkte Wahrheit sagen.

„Okay, ich sage dir ganz ehrlich, wie es passiert ist“, begann er mit rauher, leiser Stimme. „Ich war 15, als mich die Sklavin Mbele eine Woche lang ficken ließ, sie war meine Erste und bei ihr lernte ich das Ficken. Nun war ich 17, hatte keine weitere Sklavin gefickt, niemanden. Ich habe dir ja schon einmal gesagt, dass ich immer heimlich guckte, wenn Mama und ihre feine Freundin sich im Bett wie Mann und Frau liebten, heiß und schmutzig. Eines Morgens hielt ich dem Druck in meinen Lenden einfach nicht mehr stand. Mein Schwanz war steif wie ein Brett, und ich schlich mich wie ein Dieb zum Bett deiner Mama. Sie lag da, friedlich dösend, die Schenkel noch warm neben ihrer schönen Freundin. Sie lag auf der Seite, und ich zog die Decke ganz vorsichtig, nur einen Millimeter nach dem anderen, herunter, bis ihr prachtvoller, nackter Arsch vor mir im fahlen Morgenlicht glänzte. Ich konnte nicht anders, Florence. Ganz vorsichtig glitt mein Schwanz von hinten tief in ihre feuchte Fotze.“

Leo holte tief Atem, während Flo ihn gebannt, fast atemlos ansah. „Sie schreckte erst kurz hoch, blickte verwirrt über die Schulter auf mich herab. Aber als sie die Situation erkannte, als sie sah, wer sie da von hinten nahm, da stöhnte sie nur leise, lächelte mir süß und zustimmend zu und döste einfach weiter, während ich sie stieß. Du weißt vielleicht, Papa fickte sie schon seit langem nicht mehr, er hielt sich an die kleinen süßen Negerinnen und ihre engen Mädchen-Fotzen. Mama hatte auch so ihre Affären, aber sie liebte es besonders, mit ihren Freundinne Sex zu machen, und ich beobachte es, so oft ich konnte. Das war das einzige Mal, dass ich deine Mama gefickt und meine volle, heiße Ladung in sie hineingespritzt habe. Ich weiß ganz sicher, dass sie damit einverstanden war, denn sie hat mich gewähren lassen. Und es war kein Inzest, Florence, Gott ist mein Zeuge – ich bin ja nicht ihr leiblicher Sohn, wir beide wissen das.“

In der kleinen Mansarde war es totenstill, während der Schmalz und der Dreck der Vergangenheit zwischen ihnen hingen, ehrlich und schwer, bereit für das, was das Leben ihnen als Nächstes vor die Füße werfen würde.

Leo schloss für einen Moment die Augen, und die Erinnerung an jenen schwülen Sommermorgen im Herrenhaus überrollte ihn mit voller Wucht. „Es war der Duft von Lavendelöl und schwerer, weiblicher Lust, der schon auf dem Flur hing“, begann er flüsternd, während er Flos Hand fest an sich drückte. „Ich hatte mich wieder einmal im Wandschrank versteckt, als deine Mama und ihre bildschöne Freundin sich am Vorabend stundenlang wie Mann und Frau geliebt hatten. Das Seufzen, das Klatschen der Haut, das gierige Saugen und Lutschen – es hatte mich die ganze Nacht um den Verstand gebracht. Mein Schwanz war so prall und heiß, dass es fast wehtat.“

Er schluckte kurz und blickte Flo direkt in die Augen, um ihr zu zeigen, dass kein Raum mehr für Geheimnisse war. „Als die Freundin im Morgengrauen tief schief und deine Mama sich im Halbschlaf schier endlos auf der Matratze räkelte, hielt ich es nicht mehr aus. Ich schlich auf nackten Sohlen an das riesige Bett. Sie lag auf der Seite, die Knie leicht angezogen, und die seidene Bettdecke war ein Stück verrutscht. Ich zog den Stoff ganz sachte, Millimeter für Millimeter, weiter zurück, bis ihr prachtvoller, elfenbeinfarbener Arsch völlig unbedeckt vor mir lag – die Haut schimmerte noch ganz feucht vom Schweiß der Nacht. Der Duft ihrer offenen, heißen Fotze schlug mir entgegen und vernebelte mir völlig die Sinne.“

Flo lauschte mit leicht geöffneten Lippen, ihre Atmung wurde schneller wie auch ihr Finger auf dem Kitzler, während Leo tiefer in das schmutzige, süße Detail ging. „Ich kniete mich hinter sie, strich mir ein bisschen von dem Liebeswassers ihrer Freundin, das noch auf ihren Schenkeln klebte, auf meine Eichel und setzte an. Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, drückte ich meinen steifen Schwanz von hinten in ihre enge, kochend heiße Spalte. Sie gab ein tiefes, kehliges Stöhnen von sich und blickte erschrocken über die Schulter. Als sie mein junges Gesicht sah, weiteten sich ihre Augen vor Überraschung – doch statt mich wegzustoßen, drückte sie ihren schweren Arsch nur noch fester gegen meine Lenden. Ein laszives, wissendes Lächeln glitt über ihre Lippen. Sie flüsterte nur: ‚Ach, Leonardo… du gieriger kleiner Wolf…‘, und legte den Kopf wieder ins Kissen, um die Augen zu schließen und sich ganz der süßen Trägheit hinzugeben.“

Leo atmete tief aus, die Hitze der Erinnerung stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Ich hielt mich an ihren breiten Hüften fest und fing an, sie rhythmisch und tief zu stoßen. Bei jedem Stoß klatschten meine Hoden gegen ihren nackten Arsch, und sie fing an, sich im Takt meiner Bewegungen mit dem Kitzler an der Matratze zu reiben, während sie leise vor sich hin wimmerte. Es dauerte nicht lang, da packte mich die reine Raserei. Ich spürte, wie der Saft unaufhaltsam hochschoss. Ich stieß meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein, hob ihr oberes Bein an, um noch tiefer zu kommen, und spritzte meine volle, kochend heiße Ladung in langen, pulsierenden Schüben mitten in ihre süße Fotze. Sie zuckte unter mir zusammen, genoss den warmen Schwall und seufzte tief. Danach zog ich mich langsam zurück, sie deckte sich wieder zu und döste einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Das war das einzige Mal, Flo. Kein Inzest – nur ein verbotener, verdammt süßer Moment, den sie mir aus purem Wohlwollen geschenkt hat.“

Flos Augen waren mittlerweile groß wie Wagenräder, ihre Atmung ging flach und schnell, während Leo sich vollends in den Rausch dieser verbotenen Erinnerung hineinsteigerte. „Das war noch nicht alles, Florence“, raunte er, und seine Stimme vibrierte vor unterdrückter Hitze. „Als ich gerade den Schwanz aus Mamas Fotze ziehen und fliehen wollte, packte sie mich plötzlich mit ihren starken, erfahrenen Händen. Sie lachte leise, ein tiefes, heiseres Lächeln, und zog mich mit einem Ruck weiter hinauf aufs Bett, mitten hinein in das sündige Nest. Sie drückte mich ohne Zögern genau zwischen die wohlgeformten, seidenweichen Schenkel ihrer betörend schönen Freundin, die noch völlig schlaftrunken auf dem Bauch lag.“

Leo schluckte schwer, als stünde er wieder in diesem sonnendurchfluteten Zimmer. „Deine Mama beugte sich zu mir herab, ihr warmer Atem strich über mein Ohr, während sie mich mit einer unbändigen, obszönen Lust anfeuerte: ‚Leo, komm, gib’s ihr! Zeig ihr, was für ein starker, versauter Kerl du geworden bist!‘ Diese Worte, diese unverblümte Aufforderung aus ihrem Mund, raubten mir augenblicklich den allerletzten Rest Verstand. Mein Schwanz war im Nu wieder steif wie glühendes Eisen. Ich packte die Freundin an den Hüften, drückte ihre knackigen Arschbacken nach oben und penetrierte sie von hinten ohne jede Vorwarnung, tief und hart, bis zum Anschlag in ihre enge, schlaftrunkene Fotze.“

Ein rauhes Stöhnen entwich Leos Lippen, während er die Szene für Flo lebendig werden ließ. „Die Freundin fuhr erschrocken hoch, wollte sich im ersten Moment wegdrehen, doch deine Mama war sofort zur Stelle. Sie legte sich sanft über sie, strich ihr beruhigend über die Wange und flüsterte mit rauher, zärtlicher Stimme: ‚Schschh, schschhh, meine Liebe… es ist nur der Leonardo. Er besorgt’s dir jetzt, er kann's wirklich prima, lass es einfach geschehen…‘ Als die Freundin das hörte, entspannte sie sich mit einem langen, zitternden Seufzer, warf den Kopf nach hinten und drückte ihre Arschbacken gierig fest gegen meine Stöße.“

Er blickte Flo mit einem wilden, fast ungläubigen Funkeln an. „Und da gab es kein Halten mehr, Flo! Ich habe ihre bildschöne Freundin direkt vor den lachenden, funkelnden Augen deiner eigenen Mama gefickt. Ich stieß mich tief und rücksichtslos in sie hinein, während deine Mama danebenlag, uns anfeuerte, meine Pobacken packte und das schmutzige Schauspiel in vollen Zügen genoss. Ich fickte sie barmherzig ein erstes Mal, holte kurz Luft und die Mama rammte meinen Schwanz wieder ganz tief hinein und ich besorgte es ihr ein zweites und drittes Mal, wobei die Säfte nur so spritzten und das Bettgestell unablässig gegen die Wand krachte, bis mir schlichtweg die Puste ausging und ich wie tot zwischen den beiden Frauen zusammenbrach. – Das, Flo, das ist meine ganze, schmutzige Beichte!“

Die Stille, die nach Leos Worten in dem kleinen Zimmer hing, war fast mit Händen zu greifen. Das dumpfe Rauschen der Stadt draußen schien meilenweit entfernt, während sie sich einfach nur hielten. Leo atmete tief an ihrer Schläfe ein und drückte sie noch ein Stück fester an seine Brust. „Diese Beichte ist mir echt verdammt schwergefallen, Flo“, gestand er mit belegter, leiser Stimme. „Denn selbst wenn ich nicht ihr leiblicher Sohn war… für mein eigenes Gefühl war es verdammt noch mal ein Inzest, als ich deine Mama dieses eine und einzige Mal so richtig durchgefickt habe. Es hat mich jahrelang im Traum verfolgt.“

Wie war das mit Papa?

Sie schwiegen sehr lange. Flo strich ihm beruhigend über den Rücken, verarbeitete das Gehörte, während die Schatten der Vergangenheit durch den Raum tanzten. Schließlich lockerte Leo den Griff, sah sie an und raunte: „Flo… dass der Papa dich damals im Herrenhaus gefickt hat, das war für uns alle ein offenes Geheimnis. Jeder hat es geahnt, niemand hat was gesagt. Wäre jetzt nicht verdammt noch mal der richtige Zeitpunkt, dass du mir mehr darüber erzählst, liebe Flo?“

Flo räusperte sich heftig; sie hatte plötzlich einen dicken Frosch im Hals und spürte, wie ihr die Hitze in die Wangen schoss. Doch nach Leos Offenbarung gab es kein Zurück mehr. Sie gab sich einen Ruck, blickte ihn mit einem herausfordernden, fast fiebrigen Glanz in den Augen an und begann zu erzählen – ohne Scham, ohne Tabus, mit allen schmutzigen, pikanten Details.

„Es fing an, als ich gerade vierzehn geworden war“, flüsterte sie, und ihre Stimme gewann schnell an Fahrt. „Papa kam spätabends von einer seiner Geschäftsreisen zurück, er war betrunken und roch nach teurem Whiskey und Zigarrenrauch. Ich saß in meinem dünnen, durchsichtigen weißen Nachthemd am Frisiertisch, als er ohne anzuklopfen in mein Zimmer trat. Seine Augen brannten förmlich, als er mich von oben bis unten gierig und begehrlich sah. Er sagte kein Wort, trat einfach von hinten an mich heran, packte meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten, sodass ich sein wildes Gesicht im Spiegel sehen konnte. ‚Du wirst deiner Mutter von Tag zu Tag ähnlicher, Florence… aber deine Haut ist so viel straffer und süßer‘, raunte er.“

Sie holte tief Atem, und ein sündiges Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. „Er riss mir das Seidenhemd mit einem einzigen Ruck von den Schultern, sodass ich völlig nackt vor ihm auf dem Stuhl saß. Seine großen, rauhen Hände kneteten meine noch jungen Brüste, bis die Nippel steif wurden, und er drückte sein Gesicht in meinen Nacken, und er biss mich leicht, während er sich mit der anderen Hand bereits die Hose aufknöpfte. Sein Schwanz sprang heraus – er war riesig, dunkel und pulsierte vor Gier. Er befahl mir, mich vornüber auf den Frisiertisch zu legen, die Ellbogen zwischen meine Parfümfläschchen gestützt. Er spreizte meine Schenkel mit den Knien so weit auseinander, wie er nur konnte, und goss ein paar Tropfen von meinem teuren Rosenöl direkt auf meine unberührte, jungfräuliche heiße Fotze.“

Leo starrte sie an, sein eigener Atem ging jetzt stoßweise, während Flo immer tiefer in die Details eintauchte. „Das Öl war kühl, aber als er seinen harten Kolben von hinten ansetzte und mich mit einem einzigen, gewaltigen Stoß komplett aufspießte, schrie ich laut auf vor Schmerz und geiler Raserei. So hat er mich brutal entjungfert, mein Papa. Er hielt mir den Mund mit seiner schweren Hand zu, drückte mich platt auf das Holz und fing an, mich rücksichtslos und tief zu rammeln. Bei jedem Stoß klatschte sein nackter Bauch und sein Sack gegen meinen Hintern, und im Spiegel vor mir konnte ich genau sehen, wie sein dicker Schwanz in meiner engen Spalte verschwand und wieder auftauchte, schmierig von Saft und Rosenöl. Es war absolut versaut, Leo! Er flüsterte mir die schmutzigsten Dinge ins Ohr, nannte mich seine kleine, geile Zuchtstute und verlangte, dass ich meinen Kitzler im Takt seiner Stöße gegen die Kante des Tisches reiben sollte.“

Sie schauderte wohlig bei der Erinnerung. „Und Gott helfe mir, ich war wie eine wahnsinnige Hetäre, ich tat es! Ich rieb mich wie verrückt, bis ich meinen allerersten, heftigsten Orgasmus beim Geficktwerden bekam, der mich völlig durchschüttelte. Genau in diesem Moment packte Papa mich an den Hüften, zog mich noch ein Stück höher und spritzte mir eine schier endlose, heiße Ladung tief in die Fotze, so dass ich glaubte, ich müsste verbrennen. Danach kam er fast jeden Monat einmal nachts in mein Zimmer, und jedes Mal ließen wir uns neue, schmutzige Stellungen einfallen. Mal auf dem Teppich, mal auf der Fensterbank… Ich habe es geliebt, von ihm so herrisch genommen zu werden, Leo. Ich habe es wirklich geliebt, bis Jamie mich packte und fickte. Als ich mit Jamie verlobt war, kam Papa fast jeden Tag, um mich zu ficken — es war ja immer schon seine Spezialität, die Frauen anderer Männer oder seiner Freunde zu ficken, nicht nur seine süßen, kleinen Sklavenmädchen. — Das ist meine Beichte!“

Jamie war ganz anders

Leo schluckte schwer, seine Augen brannten regelrecht vor Faszination und erregter Ehrfurcht, während er Flos erhitztes Gesicht musterte. Seine Hand glitt unwillkürlich tiefer an ihrer Hüfte herab. „Und, sag…“, flüsterte er mit rahuer, heiserer Stimme, „hast du es denn damals von Anfang an genossen… oder hast du die wahre Lust erst gespürt, als Jamie dich endlich zwischen seine Schenkel nahm und dich auf seine Art durchfickte?“

Flo stieß einen heißen, zitternden Atemzug aus und rückte noch ein Stück näher, sodass ihr pralles Bäuchlein sich gegen seine Lenden drückte. Ein verruchtes, wissendes Funkeln trat in ihre Augen. „Es war völlig verschieden, Leo, aber beides hat mich auf seine Weise um den Verstand gebracht“, raunte sie, während ihre Hand zielstrebig nach seinem Schwanz griff, der bereits wieder hart wie Stein war. „Papa… Papa war pure, rücksichtslose Gewalt. Bei ihm gab es keine Zärtlichkeit, nur das nackte, verbotene Begehren. Er nahm mich wie ein Besessener, und dieses Gefühl, völlig wehrlos zu sein, während sein riesiger Kolben mich von hinten auswringte und er mir seine schmutzigen Befehle ins Ohr raunte, hat eine dunkle, wilde Geilheit in mir geweckt. Jedes Mal, wenn er mich auf den Frisiertisch warf, stand meine Fotze sofort sperrangelweit offen und lief aus vor Saft. Ich genoss diese verruchte Sünde im Inzest aus verbotener Lust und Ekstase, dieses gierige, sündige Ficken, das mir den Atem raubte.“

Sie strich mit den Fingern langsam über Leos Puls und atmete tief ein. „Aber Jamie… oh Gott, Jamie war der Himmel auf Erden. Als er mich das erste Mal zwischen seine Schenkel nahm, war es, als würde mein ganzer Körper in Flammen aufgehen. Er legte mich ganz sanft auf den Rücken, hob meine Beine weit nach oben über seine Schultern, sodass meine Fotze ihm völlig offen dargeboten war. Er leckte mich erst minutenlang mit seiner heißen, flinken Zunge, bis ich nur noch hilflos wimmerte und mein Kitzler kurz vor dem Explodieren war. Und als er dann seinen harten, wunderschönen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob, war das pure Ekstase. Er fickte mich sanft, als wäre ich ein heiliges zierliches Lämmchen. Verstehe mich bitte nicht falsch, Jamie fickte mich wirklich ordentlich durch, aber eben ganz anders als Papa.“

Ihre Stimme wurde zu einem gierigen Flüstern, während sie Leos Schwanz mit feuchten Fingern sanft zu reiben begann. "Erinnerst du dich noch, wie ich dich immer mit meiner Faust weitergewichst habe, wenn deine Hand erlahmte!?" Leo lächelte mit verschleiertem Blick, sie machte es ja wieder. — „Jamie fickte mich mit einer Leidenschaft, die mich im Innersten erschütterte. Er stieß so tief und rhythmisch, dass er bei jedem Mal meinen empfindlichsten Punkt traf. Wir sahen uns dabei ununterbrochen in die Augen. Er hielt meine Hände über meinem Kopf fest, spannte meinen Körper an und trieb mich von einem Orgasmus zum nächsten. Meine Fotze saugte ihn regelrecht aus, so eng und heiß war sie. Und wenn er dann kam, schrie er meinen Namen, hob mein Becken an und feuerte seine kochend heiße Ladung so tief und gewaltig in mich hinein, dass ich dachte, mein Herz bleibt stehen. Das war kein reines Ficken, Leo, das war die totale Verschmelzung von Fleisch und Seele.“ Sie machte eine kleine Pause. "Und im Gegensatz zu Papa schaute mir Jamie immer gerne zu, wenn ich meinen Kitzler rieb, da war er ganz lieb, so lieb wie du auch, Leonardo."

Sie sah Leo tief in die Augen, während sie sich langsam auf ihn schob und seine heiße Spitze genau an ihrer feuchten Spalte ansetzte. „Und jetzt, mein kleiner Löwe… jetzt will ich spüren, wie du mich nimmst. Zeig mir, ob du die Wildheit von Papa und die Leidenschaft von Jamie in dir hast!“ Mit einem gierigen Seufzer ließ sie sich auf ihn herabsinken, bis er sie komplett ausfüllte, und im fahlen Licht der Mansarde flogen die Fetzen einer ungezähmten, rauhen Nacht.

Nachdem der Sturm der Leidenschaft sich gelegt hatte und das Bettgestell endlich wieder schwieg, zog Leo sie sanft zu sich herauf. Er bettete ihren verschwitzten Kopf auf seine Brust und schlang seine starken Arme um sie, während das heftige Klopfen ihrer Herzen sich im Gleichklang langsam beruhigte. Dies waren die wertvollsten Augenblicke – die Stunden vor dem Morgengrauen, in denen der Dreck der Welt draußen blieb und sie mit ganz ehrlicher, weit offener Seele miteinander sprachen.

Der Antrag

Leo strich ihr sanft durch die verschwitzten Haare, als sie mit ihrem Wichsen fertig war, blickte an die dunkle Decke des Mansardenzimmers und holte tief Atem. „Florence…“, begann er mit einer ungewohnten, tiefen Ernsthaftigkeit in der Stimme, „ich habe in den letzten Tagen viel nachgedacht.

Ich denke, wir sollten ganz offiziell heiraten.

Jamie-Boy ist im Himmel, aber sein Vermächtnis lebt in dir. Sein Kind wird in zwei oder drei Monaten auf die Welt kommen, und du weißt genau, wie die Leute hier draußen sind. In dieser rauhen Wildwest-Gemeinschaft zerreißen sie sich über ein lediges Mädchen sofort das Maul. Als verheiratete Frau hast du Schutz, Respekt und einen Vater für den kleinen Wurm.“

Er drehte ihren Kopf sanft zu sich herum, sodass sie den unbedingten Ernst in seinen Augen sehen konnte. „Ich meine es wirklich von ganzem Herzen ehrlich und aufrichtig, Flo. Ich will keinesfalls den Jamie aus deiner Seele verdrängen, das könnte ich gar nicht und das würde ich niemals von dir verlangen. Er bleibt dein Held. Aber ich bin hier, im Hier und Jetzt, und ich will der Mann sein, der dich hält, der für dich und das Kind sorgt und mit dem du dir dieses neue Leben aufbaust. Was meinst du, mein schönes Schwesterchen?“

Flo lachte aus tiefster Seele, ein glockenhelles, befreites Lachen, das die letzten Schatten aus dem Raum vertrieb. „Oh, Leonardo, die Leute werden sich so oder so das schmutzige Maul zerreißen!“, johlte sie und knuffte ihn amüsiert in die Seite. „Stellt euch das nur vor: Die feine Florence heiratet einen drei Jahre jüngeren Mann! Pfui Teufel, wie pikant, verrucht und skandalös ist das denn bitte für diese verklemmten Sittenwächter!“ Sie lachten beide so dröhnend und ausgelassen, dass die dicke Witwe Gonzales einen Stock tiefer in ihrem Bett verdutzt und mitten in der Bewegung ihr eigenes, feuchtes Onanieren unterbrach, die Ohren spitzte und sich amüsiert am fleischigen Kitzler rieb.

Flos Miene wurde wieder weicher, voller unendlicher Zärtlichkeit. Sie nahm Leos Gesicht in beide Hände und sah ihm tief in die Augen. „Ja, Leonardo, ich will. Ich will dich von ganzem Herzen zum Mann und zum stolzen Vater unseres Kindes. Jamie wird immer einen festen Platz in meinem Herzen haben, das weißt du, aber ich weiß ganz genau: Er da oben schaut uns zu, würde dir grinsend seine schwere Pranke auf die Schulter schmettern und uns beiden seinen dicken Segen geben.“

Eine denkwürdige Hochzeit

Sie machten Nägel mit Köpfen und heirateten an einem strahlend sonnigen Sonntagmorgen im Mai. Die ganze Stadt war zu einem gigantischen Festschmaus mitten auf der staubigen Hauptstraße eingeladen. Leo hatte absolut nicht gegeizt; er hatte endlose Tische und Bänke zimmern und zehn mächtige Fässer kühles Bier ankarren lassen, während die Hotelküche buchstäblich jedes verfügbare Hühnchen im Umkreis von zwanzig Meilen auf den riesigen Grillrosten drehte, bis die Haut kross war und der Saft nur so in die Glut tropfte. Man aß, soff und plauderte den ganzen lieben Tag, und als die Sonne schließlich blutrot hinter den Präriehügeln versank, brannten überall kleine, knackende Lagerfeuer. Die Fiddler legten mit ihren Fiddeln los und spielten so wilde, feurige Polkas, dass die bunten Röcke der Mädchen beim Drehen nur so flutschten und die nackten Schenkel und nackten Fötzchen darunter unkeusch aufblitzten.

Mit fortschreitender Stunde und steigendem Alkoholpegel schlug die feierliche Stimmung in eine ungezähmte, rauhe Fleischeslust um. Die Dunkelheit schützte die Sünder und die Sünderinnen gleichermaßen, und die ganze Nacht verwandelte sich allmählich in eine einzige, zügellose Orgie, in der unter dem Sternenhimmel von Missouri wohl das eine oder andere Bastardkind gezeugt wurde. Selbst die dicke Witwe Gonzales und die schwangere Isabella fanden im allgemeinen Taumel immer wieder einen willigen Burschen, der sie hinter dem Hotel im hohen, kühlen Gras nach allen Regeln der Kunst durchfickte. Im Dunkeln scherte es niemanden, ob die Witwe einen Riesenhintern hatte oder Isabella ziemlich hässlich war – sie kamen hinter das Hotel, um ihren Samen in irgendeine Fotze hineinzuspritzen, ganz gleich welche. Die Witwe Gonzales und Isabella jauchzten im Freudentaumel und ließen sich von einem nach dem anderen ordentlich durchficken, Ehrensache! Dieses Fest war selbst für die allerkeuschesten Weiber des Kaffs einfach DIE lang ersehnte Gelegenheit, die mühsam gewahrte Moral kurzzeitig über Bord zu werfen und sich von einem stämmigen Nachbarn oder dem schwitzenden kraftstrotzenden Stallburschen mal wieder so richtig ordentlich und tief durchvögeln zu lassen, bis das Gras plattgedrückt war. Und bei Gott nicht nur von einem, sondern von einem nach dem anderen, Gott sei's gelobt und gepfiffen! Amen.

Es war, da waren sich am nächsten Morgen alle einig, die mit Abstand schönste, wildeste und versauteste Hochzeit, die dieses gottverlassene Kaff in Missouri je gesehen hatte.

(Mit KI-Unterstützung Gemini erstellt)