Der erste Morgen in Ursulas Haus hatte mit einer eisigen Dusche für Frankies Erwartungen begonnen. Zehn Tage seiner kostbaren Semesterferien sollte er hier absitzen, ein Gefallen einer alten Freundin für seine verreiste Mutter. Was ihm niemand gesagt hatte: Ursula, Ende vierzig und zeitlebens unverheiratet, lebte in einer Welt, die komplett aus Weihwasser und moralischer Zucht bestand. Sie war eine Betschwester, wie sie im Buche stand. Als Frankie im dampfenden Badezimmer stand und sie bat, ihm den Rücken zu waschen, ahnte er noch nicht, welchen moralischen Abgrund er damit aufreißen würde.
Ursula betrat das Badezimmer mit einer Zögerlichkeit, die fast schon komisch wirkte, den Blick starr zu Boden gerichtet. Ihre Finger umklammerten den Schwamm und das Duschgel, als handele es sich um Werkzeuge einer schweren Bußübung. Frankie, der die ungezwungene Nacktheit seiner Generation gewohnt war, drehte sich halb um und grinste. „Wenn Frieda mir den Rücken wäscht, kommt sie nackt unter die Dusche, damit ihr Gewand nicht nass wird“, bemerkte er beiläufig, während das warme Wasser an seinem durchtrainierten Körper herablief.
Ein hörbares, tief verächtliches Schnauben entfuhr Ursulas Lippen. „Nackt – und was sonst noch?“, stieß sie hervor. Ihre Hand mit dem schaumigen Schwamm hielt mitten in der Bewegung auf seinen breiten Schultern inne. Frankie konnte spüren, wie ihre Atmung flacher wurde, während die feuchte Hitze des Badezimmers ihr hochgeschlossenes Kleid bereits an die Haut klebte. „Ich komme mir schon sündig vor, wenn ich einen jungen Mann überhaupt nur nackt ansehe“, flüsterte sie, und ein seltsamer, fast fiebriger Glanz trat in ihre Augen. „Das werde ich wohl beichten müssen, Frankie. Jedes Detail.“
Frankie schüttelte ungläubig den Kopf. Befanden sie sich im 21. Jahrhundert oder im finstersten, lustfeindlichen Mittelalter? Doch der Kontrast zwischen ihren bigotten Worten und der Realität begann eine ganz eigene, prickelnde Spannung zu erzeugen. Trotz ihrer lautstarken moralischen Bedenken trat Ursula nämlich keinen Schritt zurück. Im Gegenteil. Ihre Hände begannen, den Schaum über seinen Rücken zu verteilen, erst steif, dann immer großflächiger. Das Prasseln des Wassers und der süßliche Duft des Duschgels schufen eine Atmosphäre, der sich selbst die strengste Betschwester nicht entziehen konnte.
Als sie ihn anwies, sich umzudrehen, hielt Frankie den Atem an. Ursulas Blick war starr auf seine Brust gerichtet, während sie mit dem Schwamm langsam nach unten glitt. Ihre Lippen bewegten sich lautlos, als würde sie ein Stoßgebet sprechen, um den Teufel zu vertreiben – oder um die aufkeimende Erregung zu betäuben, die die Hitze im Raum in ihr auslöste. Bei aller angeblichen Ablehnung allem Fleischlichen gegenüber wich sie nicht aus, als der Schwamm die Leistengegend erreichte.
Mit einer Mischung aus heiliger Scheu und einer faszinierten, fast schmerzhaften Neugier streckte sie die Hand aus. Sie ergriff seinen Schwanz vorsichtig mit nur zwei Fingern, als könnte sie sich an der bloßen Berührung verbrennen. Der Kontrast zwischen den kühlen, zitternden Fingern und der pulsierenden Wärme seines Schwanzes war elektrisierend. Ja, hatte sie denn noch nie einen Schanz angefaßt, gepackt? Trotz ihres murmelnden Protests schäumte sie ihn langsam ein, wusch ihn mit fast ritueller Gründlichkeit und bewies dabei eine Ausdauer, die so gar nicht zu ihren bigotten Worten passen wollte. Sie rieb und säuberte seine Vorhaut und die Eichel gleichzeitig, und auch den Schaft sehr gründlich, sodaß sie ihn unweigerlich an den Rand der Klippe bringen mußte.
Ursula machte keinerlei Anstalten, das Badezimmer zu verlassen. Sie blieb wie angewurzelt im Türrahmen stehen, die Hände vor den Brüsten gefaltet, und sah starr dabei zu, wie Frankie sich für einige intensive Sekunden leidenschaftlich wichste, bis er schließlich stöhnend direkt vor ihren Augen in fetten Strahlen in die weiße Duschtasse spritzte. Nicht einmal ein Wimpernzucken war in ihrem Gesicht zu sehen, kein beschämtes Weggucken, kein Schrei der Entrüstung. Frankie stand keuchend unter dem warmen Wasserstrahl und versuchte, ihren Blick zu lesen, doch es war unmöglich. War diese Frau einfach völlig weltfremd und naiv, oder verbarg sich hinter der frommen Fassade eine ungeahnte, durchtriebene Berechnung? Er konnte es beim besten Willen nicht beurteilen.
Das Wasser prasselte noch einen Moment an ihm herab, während sich das Schweigen zwischen ihnen wie eine dichte, feuchte Decke über den Raum legte. Dann bewegte sich Ursula endlich. Ohne ein Wort des Tadels, fast schon mechanisch, griff sie nach dem großen, weichen Badetuch, das auf dem Halter bereitlag, und reichte es ihm mit einer überraschend sanften Geste. Ein feines, kaum merkliches Lächeln umspielte plötzlich ihre Lippen, was den Widerspruch in ihrem Verhalten nur noch rätselhafter machte.
„Du kannst es dir ja um die Hüften binden und zu mir ins Wohnzimmer kommen“, sagte sie mit einer Stimme, die seltsam ruhig und fast ein wenig zu sanft für eine strenge Betschwester klang. Sie strich ihr vom Dampf leicht klammes Kleid glatt und fügte hinzu: „Dann trinken wir gemeinsam Kaffee, okay?“ Bevor Frankie antworten konnte, drehte sie sich um und ließ ihn allein im dampfenden Bad zurück, die drängende Frage im Kopf, was ihn im Wohnzimmer wohl erwarten würde.
Nur mit dem weichen Badetuch um die Hüften bekleidet, folgte Frankie der älteren Frau ins Wohnzimmer. Die feuchte Hitze des Badezimmers wich der kühleren Luft des Hauses, was seine Haut angenehm prickeln ließ. Ursula hatte bereits zwei Tassen eingeschenkt. Sie saßen sich gegenüber, und Frankie nippte an dem heißen, starken Kaffee, während er sie über den Rand der Tasse hinweg neugierig musterte. Ihre Miene war vollkommen unbewegt, als sie ihn direkt ansah.
„Sag, Frankie, das heftige Reiben am Schluss… kannst du mir das erklären?“, fragte Ursula mit einer Stimme, die so sachlich klang, als würde sie nach dem Wetter erkundigen. „Ich habe so etwas noch nie gesehen, okay?“ Frankie verschluckte sich beinahe an seinem Kaffee, hustete kurz und starrte sie mit großen Augen an. „Ursula – du machst Scherze!“, stieß er hervor. „Das ist das Onanieren, das Wichsen. Alle Jungs in meinem Alter machen das, wir brauchen das einfach.“ Er suchte in ihren Gesichtszügen nach einem verräterischen Zucken, einem amüsierten Funkeln oder einem Zeichen von Durchtriebenheit. Doch da war absolut nichts. Die Frau hatte offenbar wirklich keinen blassen Schimmer.
„Frankie, kannst du es mir genauer erklären? Warum müssen Jungs das machen? Ist es eine Pflicht, eine Vorgabe der Mutter Natur oder gar Gottes Befehl?“, hakte sie mit einer fast kindlichen, unschuldigen Neugier nach. Frankie fing sich schnell und verbarg seine tiefe Überraschung hinter einer betont ernsten, belehrenden Maske. Wenn sie ihm diese Steilvorlage lieferte, dachte er sich grinsend, dann würde er sie auch nutzen. Er suchte nach einer Formulierung, die perfekt in ihre gottesfürchtige Weltanschauung passte.
„Ich glaube, es ist von Mutter Natur so eingerichtet – also schlussendlich von Gott, wenn du genau darüber nachdenkst“, begann Frankie mit völlig ernster Miene. „Jeder Mann muss am Morgen den alten, unverbrauchten Samen herausspritzen, wenn er gerade kein Mädchen hat, so dass er sich einfach zum Mädchen legen könnte, verstehst du? Sonst würde der Druck so groß, Und wenn er den alten Samen zu lange drin lässt, dann beginnt die Flüssigkeit im Körper zu faulen und furchtbar zu stinken. Die meisten wirklich keuschen Mönche zum Beispiel, die stinken doch im Intimbereich wie ein ganzer Kuhstall! Wir normalen Jungs entleeren unseren Samen deshalb jeden Tag gewissenhaft. Ich zum Beispiel muss es am Morgen meistens drei- oder viermal machen. Ich gehe deshalb auch gleich nach dem Kaffee in mein Zimmer, um das zu erledigen. Ich will ja schließlich nicht stinken wie ein Saustall.“
Er beobachtete sie intensiv, doch in Ursulas Gesicht regte sich noch immer kein einziger Muskel, als besäße sie in diesem Moment keinerlei Gefühle oder moralische Abscheu. Sie nahm seine hanebüchene biologisch-theologische Erklärung einfach so hin. Dann sah sie ihn mit ihren dunklen Augen an und stellte eine Frage, die Frankies Herz augenblicklich bis zum Hals klopfen ließ.
„Musst du dazu extra in dein Zimmer gehen, oder würdest du es mir zuliebe auch hier machen? Ich habe es noch nie so richtig gesehen“, sagte sie mit einer unheimlichen Sanftheit. „Ich weiß natürlich, dass die kleinen Ministranten es heimlich in der Sakristei machen. Aber immer, wenn ich hereinkomme, verstecken sie ganz schnell ihre Schwänzchen, als ob ich Luzifer persönlich sei. Hier brauchst du dich nicht zu verstecken, Frankie.“
Frankie war im ersten Moment völlig sprachlos. Sie wollte tatsächlich, dass er es hier, mitten im Wohnzimmer und direkt vor ihren Augen machte? Eine plötzliche, glühend heiße Welle rann ihm über das Rückgrat und ließ seine Härchen aufstellen. Seine Augen wanderten langsam an Ursula hinab, und er begann, die Frau zum ersten Mal mit ganz anderen Augen zu betrachten. Sie war etwa fünfundvierzig, auf den ersten Blick eine unauffällige, graue Maus. Doch in der schwülen Sommerhitze dieses Vormittags war ihre Kleidung mehr als nachlässig: Sie trug lediglich ein einfaches, vorn durchgehend zugeknöpftes Hauskleid.
Frankie fiel jetzt erst auf, dass sich unter dem dünnen Stoff überhaupt keine Unterwäsche abzeichnete. Sie schien mit einer ordentlichen Portion Oberweite gesegnet zu sein; ihre Brüste hingen zwar ohne die Stütze eines BHs schwer nach unten, aber sie waren so üppig, dass sie den Stoff des Hauskleides prall spannten. Die Knöpfe auf ihrer Brust wirkten, als stünden sie kurz davor, jeden Moment zu platzen. Schon beim Hinsetzen hatte Frankie einen schnellen, verhohlenen Blick zwischen ihre Schenkel gewagt. Der Schlitz des Kleides hatte sich kurz geöffnet und ihm verraten, dass sie auch untenherum komplett nackt war – keine Unterhose, nichts. Mehr hatte er in der Eile zwar nicht erkennen können, aber die Gewissheit ihrer nackten Haut unter dem dünnen Stoff trieb seinen Puls augenblicklich in die Höhe.
Er räusperte sich kurz, um die aufkommende Heiserkeit in seiner Stimme zu verbergen, und fixierte sie mit einem intensiven Blick. „Bist du dir wirklich ganz sicher, Ursula, dass du das so genau, ganz aus der Nähe sehen willst?“, fragte er mit tieferer Stimme. „Das Fleischliche? Die Sünde?“ Ein Prickeln breitete sich in seiner Leistengegend aus, während er darauf wartete, ob sie im letzten Moment doch noch einen Rückzieher machen würde.
Doch Ursula nickte nur, vollkommen ruhig und mit diesem unergründlichen, maskenhaften Gesichtsausdruck. „Zuschauen ist doch keine Sünde, Frankie, sowas Dummes auch“, entgegnete sie leise, fast wie um sich selbst zu rechtfertigen. „Und ich will endlich mehr über das Fleischliche lernen. Bei den kleinen Ministranten erfahre ich ja nichts. Das sind doch noch Kinder, die darf man schließlich nicht fleischlich befragen, nicht wahr!?“
Frankie schluckte den Kloß in seinem Hals hinunter und nickte hastig zustimmend. „Ja, absolut. Das sind noch kleine Kinder, die sind völlig unantastbar“, bestätigte er eilig, froh darüber, dass ihre eigene krude Moralvorstellung eine so klare Grenze zog. Für ihn selbst jedoch schien diese Grenze gerade kilometerweit verschoben zu sein. Die Vorstellung, diese vermeintlich unschuldige, bigotte Frau nun vor ihren Augen in die Geheimnisse des Fleisches einzuweihen, während ihre schweren Brüste unter dem gespannten Hauskleid bebten, ließ das Blut in seinen Adern heiß werden. Er griff langsam nach dem Knoten seines Badetuchs.
Frankie zog die Show eiskalt durch. Jede Spur von Zögern war verflogen, ersetzt durch die pure Lust an der Provokation und der verdreht-absurden Erotik dieser Situation. „Du kannst mir sehr gerne zuschauen“, sagte er mit rauer Stimme, während er sie fixierte. „Und wenn du magst, kannst du den Samen ja mit der hohlen Hand auffangen, dann spritzt es nicht auf den Teppich. Du musst die Hand nur ganz nahe an die Spitze bringen oder mich dort berühren, wenn ich den Samen in deine hohlen Hände hineinspritze. Okay?“ Ursulas Gesicht blieb weiterhin wie eine unbewegliche Maske, doch ein kaum merkliches Beben ging durch ihre Gestalt. Ohne ein Wort des Protests hob sie beide Hände hoch, formte sie zu einer kleinen Schale direkt einen Millimeter vor seinem Schwanz und blickte ihn erwartungsvoll an.
Mit einer langsamen, bewußten Bewegung löste Frankie den Knoten des Handtuchs und ließ es beiseitegleiten. Nun saß er vollkommen nackt vor ihr auf dem Sofa. Durch die Aufregung und den Anblick ihres prallen Hauskleides war sein Schwanz bereits halbsteif und schwang schwer nach oben. Ursula riss die Augen auf. Sie starrte auf seinen Schwanz, als wäre es eine Reliquie aus einer völlig fremden Welt – sie hatte so etwas offensichtlich noch nie im Leben aus einer solchen Nähe gesehen. Ihre Lippen öffneten sich einen Spalt breit, während die schwüle Sommerluft schwer im Raum stand.
Frankie verlor keine Zeit. Er hielt ihren Blick gefangen, wanderte mit den Augen hinunter zu den sprungbereiten Knöpfen ihres Kleides und umfasste seinen Schwanz mit festem Griff. Er begann zu onanieren, in langen, rhythmischen Zügen, genau wie er es immer tat. Das Glied schwoll unter seinen Fingern rasch an, wurde hart und pulsierte heiß im Takt seiner Handbewegungen. Ursula saß wie hypnotisiert da. Sie bewegte sich nicht, wich nicht zurück, sondern starrte wie gebannt auf das sich verändernde Fleisch vor ihren Augen.
Mit jedem Auf- und Abstreifen kam die pralle, gerötete Eichel ihren vorgestreckten Handflächen näher, bis sie schließlich bei jedem Vorstoß sanft, aber bestimmt gegen ihre weiche Haut klopfte. Ein leises Einatmen war von Ursula zu hören. Diese regelmäßige, rhythmische Berührung des pulsierenden Fleisches schien sie völlig zu faszinieren. Ihre Hände zitterten leicht unter dem warmen, pochenden Druck seiner Eichel, während Frankie das Tempo steigerte und die Knöpfe an ihren Brüsten ihres Hauskleides durch ihre beschleunigte Atmung immer heftiger zu tanzen begannen. Ihre hohl geformten Hände umfaßten nun die Eichel und sie lächelte strahlend, offenbar war es fein, wie seine Eichel in ihren Handflächen tanzte.
Ursula beobachtete jede seiner Bewegungen mit einer fast wissenschaftlichen, atemlosen Aufmerksamkeit. Frankie spürte, wie seine Erregung in der schwülen Wohnzimmerluft unaufhaltsam dem Höhepunkt entgegenschoss. Seine Züge wurden härter, er begann schwer zu keuchen und beschleunigte die Bewegungen seiner Faust um sein vollkommen steifes Glied. Das rhythmische Klatschen der Eichel gegen ihre zitternden Handflächen wurde schneller und intensiver, bis er den Kopf in den Nacken warf.
„Jetzt!“, keuchte er mit rauer, belegter Stimme. Ursula formte mit ihren Handflächen einen wohltuenden Tunnel. Im selben Moment zuckte sein Körper zusammen, und der heiße Samen schoss in kräftigen, pulsierenden Stößen hervor, direkt in Ursulas hohl geformte Hände. Sie riss die Augen weit auf, doch in ihrem Blick lag weder Ekel noch Scham, sondern pure, unverfälschte Neugier. Fasziniert spürte sie, wie sich die klebrige, weiße Flüssigkeit warm und feucht in ihren Handflächen verteilte, während Frankie tief durchatmend auf dem Sofa zurücksank.
Frankie atmete tief durch und blickte fragend in Ursulas Augen, um ihre Reaktion abzuschätzen. Sie griff nach einem Papiertaschentuch, das auf dem Tisch lag, und begann ganz methodisch, die warme Flüssigkeit von ihren Handflächen zu wischen. „Und du machst es jetzt noch zweimal?“, fragte sie dabei mit völlig sachlicher Stimme, als würde sie einen Arbeitsablauf überprüfen. Frankie setzte sich wieder etwas aufrechter hin. „Zwei- oder dreimal, ja“, entgegnete er und strich sich durchs Haar. „Es kommt ganz darauf an, ob ich wirklich alles restlos entleert habe.“
Ursula warf das benutzte Taschentuch in den kleinen Mülleimer neben dem Tisch und sah ihn wieder direkt an. „Du hast die ganze Zeit auf meine nackten Schenkel gestarrt, während du es gemacht hast“, stellte sie fest, ohne Vorwurf, eher wie eine kühle Beobachtung. Frankie grinste matt. „Das Reiben nennt man Wichsen, Ursula. Und ja, das Schauen ist dabei verdammt wichtig. Wenn ich es üblicherweis vor einem Mädchen mache, dann zeigt sie mir ihren Körper ganz nackt. Das befeuert das Wichsen ungemein und beschleunigt das Ganze.“
Ursulas Hand wanderte wie von selbst nach oben und begann, nervös mit den obersten Knöpfen ihres Hauskleides zu spielen. „Es wäre also wichtig beim Wichsen…“ – das Wort kam ihr nur sehr schwer und zögerlich über die Lippen, als müsste sie eine fremde Sprache sprechen – „…dass du beim Wichsen einen Körper nackt anschauen kannst? Oder habe ich das jetzt missverstanden?“ Frankie nickte eifrig. „Nein, vollkommen richtig verstanden.“ zum ersten Mal bemerkte er, wie ihre Augenlider nervös flatterten, die Maske der unberührbaren Betschwester bekam die ersten tiefen Risse.
„Ich zeige mich eigentlich nie nackt“, flüsterte sie und blickte kurz zu Boden. „Nur beim Baden im Fluss im Konvent, wenn ich mit den Patres gebadet habe. Aber das ist eine absolute Ausnahme. Und das macht die Patres auch immer ganz wild.“ Frankie horchte sofort auf, seine Ohren zuckten förmlich bei diesen Worten. „Macht die Patres wild?“, fragte er mit gedehnter, rauher Stimme und lehnte sich langsam auf dem Sofa zurück, während sein Schwanz durch die nackte Vorstellung sofort wieder anfing, hart gegen den Himmel aufzuragen. „Erzähl mir mehr von diesen heiligen Männern, Ursula. Wie wild werden sie denn?“ während in seinem Kopf ein völlig neues, unerwartetes Bild dieser gottesfürchtigen Frau entstand.
„Ja“, sagte Ursula leise. „Oh, unbarmherzig wild…“, flüsterte Ursula, und ein tiefes, sündiges Rot schoss ihr ins Gesicht, das so gar nicht mehr zu der kühlen Betschwester von vorhin passen wollte. Ihre Augen glänzten feucht, während sie sich an die schmutzigen Details erinnerte. Ein plötzliches, tiefes Rot schoss ihr ins Gesicht und vertrieb die kühle Blässe der letzten Minuten. Sie schluckte schwer, bevor sie fortfuhr: „Ich muss mich dann am Ufer ganz weit vorbeugen, bis mein Gesicht fast das Wasser berührt… und der Pater macht es dann von hinten mit mir, wie die Hunde es machen, ganz schnell wie Hunde. Und wenn er fertiggespritzt hat, dann kommt auch schon der nächste Pater an die Reihe und steckt seinen Schwanz sofort von hinten in mein Loch rein.“ Frankie starrte sie fassungslos an, während die schwüle Sommerhitze im Wohnzimmer nun von einer ganz neuen, sündigen Dimension erfüllt wurde.
Frankie atmete flach, seine Hand umschloss sein Glied bereits wieder in einem festen, ungeduldigen Griff. Ursula sah sein heftiges Pulsieren und redete sich fast in Ekstase, während ihre Stimme immer heiserer wurde. „Es klatscht furchtbar laut im flachen Wasser am Flussufer, das Fleisch klatscht auf Fleisch, gemischt mit dem schweren Keuchen der Männer Gottes. Sie flüstern mir lateinische Bußpsalmen ins Ohr, während sie mich abwechselnd von hinten hernehmen, mich einsauen mit ihrem klebrigen Saft und mich wie ein Stück Vieh benutzen, bis sie alle schreiend in mir und auf mir spritzen. Und danach… danach waschen wir uns im Fluss und gehen gemeinsam zur Abendandacht, als wäre nichts gewesen.“
Frankie spürte, wie die angestaute Hitze im Raum unerträglich wurde, befeuert von Ursulas schmutziger Konvent-Beichte. Sein Schwanz pochte härter denn je, getrieben von dem brutalen Kontrast ihrer kindlichen Ausdrucksweise. Er fixierte ihre glänzenden Augen und sagte mit belegter, fordernder Stimme: „Ursula, wenn du das Kleid jetzt vorn ganz aufknöpfst, dann sehe ich dich komplett nackt, deine Brüste und deine Fotze beim Wichsen. Das befeuert das Ganze so richtig. Machst du das bitte für mich?“
Ursula antwortete nicht. Ihre Lippen blieben geschlossen, doch ihre zitternden Finger fackelten nicht lange. Methodisch, Knopf für Knopf, öffnete sie das dünne Hauskleid von oben bis unten und ließ den Stoff nach links und rechts von ihren Schultern gleiten. Frankie schluckte schwer. Die Gute war eine echte Wucht: Ohne die Stütze eines BHs kamen zwei schwere, pralle Melonenbrüste zum Vorschein, deren dunkle, große Warzenhöfe sich durch die Erregung bereits aufgerichtet hatten. Sie hingen schwer und verlockend nach unten. Weiter unten, auf dem weichen Sofa, offenbarte sich ihre Fotze. Ein dichter, tiefschwarzer Busch verdeckte ihre reife Fotze, doch der glänzende, feuchte Spalt war darunter bereits deutlich zu erahnen. Sie saß vollkommen ungeniert da, nackt und bereit, das Fleischliche aus nächster Nähe zu studieren.
Frankie packte seinen strammen Schwanz mit festem Griff und begann sofort wieder, in langen, gierigen Zügen zu wichsen. Seine Augen saugten sich an ihren schweren Brüsten, dem dunklen Busch und ihrem feuchten Spalt fest. Ursula streckte wie von selbst wieder ihre beiden Hände aus, formte sie zu einer Schale, die seine Eichel bereitwillig aufnahm, und seine pralle, gerötete Eichel klopfte im harten Takt seiner Faust rhythmisch gegen ihre weiche Haut. Während das feuchte Klatschen den Raum erfüllte, sah Frankie sie intensiv an. „Sag, Ursula… hat dir das eigentlich gefallen, wenn die Patres es mit dir wie die Hunde gemacht haben?“
Sie antwortete ohne ein Zögern, die Stimme rauchig und direkt. „Das von hinten Stoßen hat mir sehr gut gefallen“, gestand sie, während sie wie gebannt auf das pulsierende Glied starrte, das in ihren Händen tanzte. „Das hat eine ganz tiefe, schöne Wärme in mir erzeugt. Nur… wenn mir einer von ihnen ins Gesicht gespritzt hat, oder direkt in meinen Mund, das fand ich gar nicht schön. Aber einige mußten es so machen, eher die älteren Mönchsbrüder. Es war ein bisschen ungustiös, der Geschmack und das Gefühl auf der Zunge.“
Frankie nickte nachdenklich, behielt diese pikante Information im Hinterkopf und steigerte das Tempo. Seine Faust flog nun regelrecht über den feuchten Schaft, während er sich ganz auf den Anblick ihrer schweren Brüste konzentrierte. Er wichste angestrengt und wild weiter, bis die Lust ihn überrollte. Mit einem tiefen Knurren presste er seinen „alten“ Samen heraus und ließ die heiße Ladung in dicken, weißen Schüssen direkt in ihre offenen Handflächen spritzen. Ursula hielt still, sammelte jeden Tropfen auf und griff anschließend wieder nach dem Papiertaschentuch, um ihre Haut ganz akkurat abzutrocknen. Keine moralische Entrüstung, kein Schamgefühl – nur ihre Augen glitzerten in einem feuchten, gierigen Glanz, der verriet, dass die sündige Saat in der strengen Betschwester längst aufgegangen war.
Frankie sah auf den Boden. "Wie wär's, ich würde es dir jetzt machen wie die Patres, von hinten im Loch stoßen. Wäre das Okay?"
Ursula stand wortlos auf, und das weiche Hauskleid rutschte vollends von ihren Schultern auf den Boden. Völlig nackt und ungeniert trat sie an das Sofa heran. Mit einer vertrauten, fast mechanischen Ergebenheit drehte sie Frankie den Rücken zu, beugte sich tief nach vorn und stützte sich mit beiden Händen fest auf dem weichen Polster ab. Ihr Kopf sank nach unten, während ihr reifer, runder Arsch nun steil und schutzlos in die Höhe ragte. Frankie hatte freie Sicht auf ihren dunklen Busch, der sich eng zwischen ihren prallen Schenkeln abzeichnete, und den feuchten, einladenden Spalt.
Frankie schluckte die spürbare Trockenheit in seiner Kehle hinunter und raunte ihr von hinten zu: „Ich werde es wohl noch zwei oder drei Mal machen müssen, Ursula, bis mein ganzer Samen wirklich restlos entleert ist.“ Ursula bewegte den Kopf kaum merklich und murmelte mit belegter, ergebener Stimme in die Kissen: „Das ist schon okay, Frankie… gut, dass du mir das vorher gesagt hast. Ich rechne also mit zwei oder drei Patres. Sag mir einfach Bescheid, wenn du genug vom Stoßen hast.“
Frankie konnte sein unverschämtes Glück kaum fassen. Sein Herz hämmerte wie verrückt gegen die Rippen, während sein Schwanz augenblicklich wieder steinhart anschwoll und wild pulsierte. Er war noch keine zwölf Stunden im Haus dieser angeblich so bigotten, strengen Betschwester, und nun bot sie sich ihm hier im Wohnzimmer an wie ein Stück williges Vieh. Er konnte und durfte sie ohne großen Aufwand ficken, einfach so. Die heiligen Männer im Konvent hatten sie als junges Mädchen, als Novizin, bereits völlig versaut und nach ihren sündigen Bedürfnissen abgerichtet. Für Ursula war das alles hier vollkommen natürlich – kein einziges Wort mehr von Todsünde, kein Flehen vor dem Höllenfeuer und kein moralischer Verweis auf Luzifer. Das finstere Mittelalter war in diesem Moment einer ganz schmutzigen, gierigen Realität gewichen.
Er rutschte näher an die Kante des Sofas, packte sie mit beiden Händen fest an den ausladenden Hüften und spürte die Hitze ihrer reifen Haut. Ursula stöhnte leise auf, als sie den harten, heißen Druck seiner Eichel an ihrem feuchten Spalt spürte, bereit für den ersten, tiefen Stoß.
Frankie hielt noch einen Moment inne, während seine Hände fest auf ihren Hüften lagen. Er sah auf ihren prallen Hintern hinab und fragte mit rauer Stimme: „Wenn du sexuell erregt bist, dann sag es mir, Ursula.“ Sie gab nur ein kurzes, einsilbiges „Okay!“ von sich, ohne den Kopf zu heben. Mehr kam nicht. Sie verharrte einfach in ihrer ergebenen Stellung und hatte keine Ahnung, was er mit sexueller Erregung meinte.
Frankies praller Schwanz glitt langsam und vorsichtig in ihr feuchtes Fickloch, das sie ihm völlig unproblematisch und willig unter ihren Arschbacken darbot. Die Enge ihres reifen Fleisches umschloss ihn augenblicklich mit einer gierigen Wärme. Frankie verlor die Beherrschung und begann, sie rhythmisch und tief zu ficken. Sicher zehn Minuten lang stieß er ununterbrochen in sie hinein, während das schmatzende Geräusch von Fleisch auf Fleisch das schwüle Wohnzimmer erfüllte. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. „Ich komme, Ursula!“, keuchte er schwer.
Sie brummte nur gleichgültig in die Sofakissen hinein: „Okay, spritz nur!“ Frankie stöhnte laut auf und spritzte seine volle, heiße Ladung tief in ihr Fickloch. Als die heftigen Zuckungen nachließen, zog er sich nicht zurück, sondern ließ seinen Schwanz einfach tief in ihr stecken. Er rang nach Atem, schweißgebadet in der drückenden Hitze. „Bist du sexuell erregt?!“, fragte er neugierig, um endlich zu wissen, was in dieser Frau vorging. Doch Ursula schüttelte nur den Kopf, ohne sich zu ihm umzudrehen. „Nein, gar nicht, Frank“, erwiderte sie vollkommen nüchtern.
Frankie war verwirrt. Sie war eigentlich verdammt fein zu ficken, eng und heiß, aber dass sie dabei absolut keine eigene Lust empfand, das war mehr als seltsam. Um ihre Reaktion zu testen, glitt seine Hand zwischen ihre Schenkel nach vorn. Seine Fingerspitzen suchten ihren dichten Busch und fanden schließlich ihren feuchten steinhart geschwollenen Kitzler. Doch noch bevor er richtig anfangen konnte, sie zu reiben, drehte Ursula ruckartig den Kopf zu ihm um. Ihr Blick war plötzlich glasklar und streng. „Nein, das nicht! Das darf man nur beim Rosenkranz!“, wies sie ihn kühl zurecht. "Die Mutter Oberin hat es strikt verboten, es sei eine Todsünde. Nur beim Rosenkranzbeten dürfe man das berühren!"
Frankies Finger erstarrte mitten in der Bewegung auf ihrer intimen Stelle. Er starrte sie mit offenem Mund an, während sein Kopf rasant zu arbeiten begann. Beim Rosenkranz?! War diese Frau jetzt völlig übergeschnappt? Was zum Teufel hatte das rhythmische Murmeln von Gebeten mit dem Reiben ihres Kitzlers zu tun? Eine ganz neue, bizarre Dimension ihrer Konvent-Vergangenheit schien sich gerade vor ihm aufzutun.
Frankie zog das Spiel komplett durch und fickte sie im Laufe des Morgens tatsächlich noch zweimal von hinten, bis er vollkommen leergespritzt und erschöpft war. „Drei Patres…“, murmelte Ursula beim letzten Mal tonlos in die Kissen, als würde sie im Geist eine Strichliste für ein rituelles Pflichtprogramm führen. Als Frankie sich schließlich keuchend von ihr löste und sie nochmals fragte, ob sie denn wirklich gar nichts gespürt habe, schüttelte sie nur den Kopf. „Nein, ich bin überhaupt nicht sexuell erregt“, antwortete sie mit flacher Stimme. „Sollte ich das denn sein?“
Frankie schüttelte ungläubig den Kopf. Die Patres im Konvent hatten diese Frau damals zwar nach Strich und Faden durchgefickt, aber sie hatte es offensichtlich nie gelernt, echte, eigene Lust dabei zu empfinden. Doch Ursula widersprach ihm sofort, als sie seine Skepsis bemerkte. „Doch, doch“, entgegnete sie, während sie sich langsam aufrichtete. „Die Patres waren immer sehr freundlich zu mir. Und es hat sich für mich richtig angefühlt, wenn sie mir von hinten reingespritzt haben. Ja, doch, das war eigentlich ganz angenehm und fein.“ Sie hielt kurz inne, während ihr Blick ins Leere schweifte. „Aber sexuell erregt…? Nein, das habe ich nie so gespürt, auch jetzt bei dir nicht. Das mit den Patres ist ja auch schon gut dreißig Jahre her. Seither hat niemand mehr den Pater mit mir gemacht. Auch der junge, fesche Vikar nicht“, betonte sie, und ein plötzliches, verräterisches Erröten legte sich wieder auf ihre Wangen. „Mit dem hätte ich wirklich gerne einen Pater gehabt. Aber er hielt sich lieber an die ganz jungen Mädchen und die jungen Frauen… ich war ihm vermutlich schon zu alt.“
Frankie, der im Geist kurz nachrechnete und feststellte, dass er noch mindestens zehn lange Tage in diesem Haus vor sich hatte, beeilte sich, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Mit einem dreckigen Grinsen sah er an ihrem nackten, üppigen Körper herunter. „Du bist bei Gott nicht zu alt zum Ficken, Ursula“, sagte er mit rauer Bestimmtheit. Ursula blickte ihn zögernd und mit großen, fragenden Augen an. „Ficken…? Meinst du damit… den Pater machen?“ Frankie lachte leise auf und nickte. „Ja, ficken. Genau so nennt man das ‚Pater machen‘ im 21. Jahrhundert, Ursula.“
Nach diesem bizarren, hochgradig erotischen Austausch zogen sie sich schließlich wieder an. Das schwüle Wohnzimmer roch intensiv nach Schweiß, Sex und verbrauchtem Duschgel. Ursula knöpfte ihr Hauskleid wieder ordentlich zu, und Frankie band sich seine Sachen um. Sie setzten sich schließlich im gebührenden Abstand auf das Sofa und den Lehnstuhl. Eigentlich hatte Frankie vor gehabt, sich an seinen Uni-Stoff zu setzen und ein wenig zu lernen, doch Ursula dachte gar nicht daran, ihn gehen zu lassen. Ihre Augen glitzerten immer noch auf diese seltsame, hungrige Weise, und sie machte deutlich, dass sie jetzt unbedingt ein Schwätzchen halten wollte. Frankie lehnte sich zurück, fixierte die pralle Betschwester und grinste innerlich. „Okay“, dachte er bei sich, während sein Blick an den Knöpfen ihres Kleides hängen blieb. Ein Schwätzchen also… so, so! Mal sehen, was ich aus dieser frommen Haut noch so alles heraushole, dachte Frankie.
Ursula hatte in der Küche noch einmal frischen Kaffee aufgebrüht. Das leise Klappern von Geschirr war zu hören, bevor sie mit einer Schale frischer Kekse und Knabbergebäck, die sie aus der dunklen Holzkredenz geholt hatte, zurück ins Wohnzimmer kam. Sie hatte ihr Hauskleid gewechselt und wieder ordentlich bis zum Hals zugeknöpft, als wolle sie die sündigen Stunden des Vormittags unter festem Stoff begraben. Nun saßen sie sich am Couchtisch wieder gegenüber – er entspannt in den tiefen Polstern des Ohrensessels, sie aufrecht auf dem Sofa.
Nach dem intensiven Fick-Triple fühlte sich Frankie angenehm erschöpft und vollkommen tiefenentspannt. Er nippte an dem heißen Kaffee und genoss das Gefühl der Trägheit in seinen Muskeln, während der Duft von süßem Gebäck die schwere, schwüle Luft erfüllte. Ursula stellte ihre Tasse ab, legte die Hände ordentlich in den Schoß und fixierte ihn mit einem Blick, der merklich an Intensität gewonnen hatte.
„Wenn ich dich etwas frage, Frank… kann ich das tun, auch wenn es sehr persönlich oder gar sehr privat ist?“, fragte sie, und ihre Stimme hatte wieder diesen fast schon beunruhigend sachlichen Tonfall angenommen, hinter dem sich nun jedoch eine tiefe, neugierige Spannung verbarg.
Frankie grinste matt, schob sich einen Keks in den Mund und lehnte den Kopf zurück. Nach allem, was sie vor wenigen Minuten auf diesem Sofa getrieben hatten, gab es ohnehin kaum noch Geheimnisse. „Aber frag nur, Ursula“, erwiderte er locker. „Ich werde dir alles beantworten – solange es mir nicht zu sehr unter die Haut geht, okay?“
Ursula nickte langsam, als würde sie seine Erlaubnis wie ein amtliches Dokument verbuchen. Sie beugte sich ein kleines Stück vor, wodurch der Stoff ihres Kleides über ihren schweren Brüsten wieder straff gespannt wurde, und spitzte die Lippen für ihre erste Frage.
„Also…“, begann sie etwas umständlich, während ihre Finger unruhig an ihrer Kaffeetasse herumnestelten, „machst du es daheim in deinem Zimmer? Das Wichsen?“ Frankie war über die Frage der Betschwester überhaupt nicht überrascht. Ein dreckiges Grinsen stahl sich auf sein Gesicht, und er lehnte sich im Ohrensessel gemütlich zurück. Die Verhältnisse in diesem Haus waren geklärt, und er dachte gar nicht daran, der alten Jungfer ihr biologisches Nachhilfe-Schwätzchen umsonst anzubieten.
„Ursula, es ist völlig okay, wenn du Fragen zum Sex hast“, sagte er mit rauer, lockerer Stimme und fixierte sie mit einem anzüglichen Blick. „Und ich werde sie dir natürlich auch alle beantworten. Nur… darüber will ich ab jetzt nur sprechen, wenn du deinen Körper für mich frei machst. Zum Gucken. Tust du das bitte für mich? Dann bekommst du eine Antwort.“
Ursula zögerte keine Sekunde. Sie nickte stumm und knöpfte das Hauskleid mit flinken Fingern vorne wieder komplett auf. Mit einer routinierten Bewegung schob sie den Stoff weit beiseite, sodass ihr reifer Körper im fahlen Licht des Wohnzimmers vollkommen nackt offenlag. „Ist es so gut?“, fragte sie leise, fast schon unterwürfig, während sie den Atem anhielt. Frankie nickte zutiefst zufrieden. Ohne die Stütze des Kleides fielen ihre schweren, melonengroßen Brüste ein Stück nach vorn, prall und fleischig, gekrönt von spitzen, dunkelrosa Zitzen, die sich in der schwülen Zimmerluft sofort zusammenzogen. „Ein absoluter Augenschmaus!“, sagte Frankie fröhlich und zwinkerte der nackten Betschwester ungeniert zu.
Er nahm einen tiefen Schluck Kaffee, weidete sich an ihrem Anblick und lieferte prompt die versprochene Antwort: „Daheim mache ich es natürlich meistens in meinem Zimmer, ganz in Ruhe. Wenn ich aber von Frieda geduscht werde, dann nimmt sie die Sache oft selbst in die Hand. Frieda ist meine Mama. Zumindest hat sie mich immer ordentlich mit der Hand gewichst, als ich noch ein bisschen jünger war und wir zusammen in der Duschwanne standen. Beantwortet das deine Frage, Ursula?“
Ursula starrte ihn an, die schweren Brüste hoben und senkten sich im Takt ihres Atems, während sie die neuen Details über Frankies ausschweifendes Familienleben gierig in sich aufsaugte. Ihre Lippen formten sich bereits für die nächste sündige Frage.
Ursula saß immer noch mit völlig entblößtem Körper auf dem Sofa. Ihre schweren Melonenbrüste hoben und senkten sich ruhig, während sie Franks Ausführungen lauschte. „Und… hat dich nur die Frieda gewichst, oder auch andere?“, stellte sie prompt ihre nächste Frage, wobei ihr Blick neugierig auf seinem Schoß verweilte.
Frankie lachte fröhlich auf. „Oh ja, ich habe ja schließlich kein Keuschheitsgelübde abgelegt, Ursula! Wenn Frieda mal verreist war, kam meistens ihre jüngere Schwester Jenny, um mich zu umsorgen. Die hat mich immer sehr gerne gewichst; morgens, nachmittags und nachts natürlich. Später, als ich dann älter wurde, habe ich mit der Jenny – so heißt sie – sehr gerne und auch verdammt häufig gefickt. Das mag sie wahnsinnig gern und sie ist wirklich auch gut zu ficken. Ficken, das ist den Pater machen, Ursula.“
Ursula kaute förmlich auf den Worten herum, als müsste sie die Begriffe in ihrem Kopf neu sortieren. „Ficken… den Pater machen…“, murmelte sie leise vor sich hin. Frankie schmunzelte und fügte erklärend hinzu: „Aber mit Jenny und Frieda ficke ich eigentlich nicht von hinten zwischen den Arschbacken, so wie wir beide vorhin. Sondern ganz normal von vorne, wie anständige Christenmenschen. Das nennt man unter uns auch die ‚Missionarsstellung‘, musst du wissen.“
Ursulas Augen wurden riesengroß. "Das hört sich gut an, daß du mit deiner Mama so fein ficken kannst. Mein Papa hat mich vergewaltigt, da war ich noch nicht ganz 13. Er kam ständig in mein Kinderzimmer, hat mir die Pyjama-Hose ausgezogen und gefickt. Nach dem Schrecken der Vergewaltigung hatte ich es sogar sehr gerne, daß er mich fickte, es fühlte sich so fein an. Doch die Mama hat uns einmal erwischt, sie blieb ungerührt unter der Tür stehen und wartete, bis Papa fertig war und seinen Saft hineinspritzte. Dann hat sie ihm eine Donnerwatschen gegeben und mich ins Kloster gesteckt. Sie schrie, sie wolle nicht, daß ich Papas kleine Hure werde! Damals wußte ich noch nicht, was eine Hure überhaupt ist. Die Schwestern nahmen mich gerne, sie brauchten immer neue Novizinnen, damit die Patres wieder neue ficken konnten, das war ein ungeschriebener Vertrag. Dafür verzichteten die Patres darauf, allzuviele Schwestern zu ficken, so in etwa war das ausgemacht." Ursula stoppte ihren Ausflug in die Vergangenheit und rief sich ins Gedächtnis, worüber sie zuletzt gesprochen hatten.
Ursulas Augen wurden noch ein Stück größer, und sie nickte fasziniert. „Und fickst du oft mit Frieda und Jenny?“, hakte sie prüfend nach. „Mit Frieda ficke ich eigentlich jeden Morgen vor dem Frühstück“, antwortete Frankie völlig ungeniert und nahm einen Keks. „Mit Jenny nur, wenn sie bei uns übernachtet, so an einem Wochenende im Monat vielleicht. Aber die arme Jenny hat leider einen Ehemann, der überhaupt nicht gut ficken kann. Er ist impotent – das bedeutet, er macht absolut keinen Sex, kein Wichsen und kein Ficken, Ursula.“
Die Betschwester nickte folgsam wie ein braves Mädchen in der Schulbank, das den Ausführungen des Lehrers lauscht. Dennoch runzelte sie kurz die Stirn. „Aber warum hat sie ihn denn dann überhaupt genommen? Zum Mann, meine ich?“ Frankie zuckte entspannt mit den Schultern. „Na ja, er ist nicht nur richtig stinkreich, er hat auch ein goldenes Herz und einen absolut ehrlichen Charakter. Deswegen hat Jenny ihn geheiratet, drei wichtige Pluspunkte. Und wenn einem das Ficken in der Ehe eben nicht das Wichtigste ist, dann fickt man halt ab und zu mit jemand anderem. Das macht man heute im 21. Jahrhundert eben so.“
Ursula starrte ihn an, während die warmen Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen und ihre nackte Haut erhitzten. Sie schien die moderne Moral der Welt da draußen ganz neu zu bewerten, während ihre Hand bereits wieder langsam zu ihrem Schoß wanderte.
Ursula rutschte ein Stück näher an die Kante des Sofas, ihre Augen fixierten Franks Lippen, hungrig nach noch mehr Wissen aus dieser ihr so fremden Welt. Frankie fackelte nicht lange. Er lehnte sich aus seinem Ohrensessel vor, streckte die Hand aus und ließ seine Finger langsam über ihre schweren, nackten Brüste gleiten. Die Haut war warm und weich. Seine Fingerspitzen blieben schließlich an ihren großen Zitzen hängen. Er nahm sie behutsam zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie ganz fein. Ursula stöhnte kaum merklich auf, während ihre dunkelrosa Brustwarzen unter seinen fachmännischen Berührungen unaufhaltsam anschwollen, bis sie schließlich hart wie Stein waren.
Trotz der körperlichen Reaktion blieb ihre Stimme völlig emotionslos, als sie die nächste Frage stellte: „Hast du dir denn nie Kinder mit Frieda oder Jenny gewünscht, Frank? Ich kann keine Kinder bekommen, Frank. Der Papa hat's versaut, ganz bestimmt, sagte die Ärztin mitleidig.“ Ihre schweren Brüste bebten leicht in seiner Hand, während sie auf seine Antwort wartete.
Frankie schüttelte entspannt den Kopf, ohne mit dem feinen Zwirbeln ihrer harten Zitzen aufzuhören. „Nein, keine Kinder“, erklärte er ihr mit einem anzüglichen Grinsen. „Die Frauen nehmen heutzutage alle die Pille. Das ist eine kleine Tablette, die dafür sorgt, dass man beim Ficken absolut nicht schwanger wird, ganz egal wie oft ich meine Ladung in sie hineinspritze. Nur wenn man sich irgendwann wirklich ganz bewusst ein Kind wünscht, dann lässt man die Pille einfach weg und bekommt ein Kind. Das machen heutzutage praktisch alle Frauen so, Ursula. Völlig ohne Angst vor ungewollten Folgen.“
Ursula lauschte wie gebannt, während Franks Finger ihre Zitzen weiter verwöhnten und die sündige Wärme des Vormittags sich erneut unaufhaltsam zwischen ihren Schamlippen ausbreitete.
Ursula sah ihn mit einem Blick an, der zwischen tiefer Konzentration und dem aufkeimenden Fieber in ihrem Körper schwankte. „Und… weil du schon jemanden zum Ficken hast, dann musst du nicht mehr jeden Morgen wichsen? Verstehe ich das richtig, Frank?“, fragte sie, während ihre Atmung durch seine Berührungen merklich schneller ging. Frankies Finger spielten immer noch unentwegt mit ihren prallen Brüsten, zwirbelten ihre Zitzen, die inzwischen steinhart wie kleine Kieselsteine waren und sich dunkel gegen das reife Fleisch abhoben. „Ja, das stimmt absolut“, entgegnete er mit einem selbstgefälligen Grinsen. „Ich wichse inzwischen nur noch ziemlich selten. Eigentlich nur dann, wenn ich gerade absolut niemanden zum Ficken parat habe. Meist aber habe ich noch die lesbische Nachbarin vom 3. Stock als Rettungsreifen, sie fickt zwar nicht so begeistert, aber doch ziemlich gut. Weil sie Angst vor einer Schwangerschaft hat, muß ich ihn zum Abspritzen herausziehen und auf ihre mageren Brüste spritzen.“
Der heiße, süßliche Duft ihres nackten Körpers stieg Frankie in die Nase, und er beschloss, einen Schritt weiterzugehen. Er entzog ihren Brüsten die Hand und ließ sie langsam, tastend an ihrem Bauch hinabgleiten. Seine Finger verschwanden im dichten, schwarzen Busch zwischen ihren Schenkeln und drangen tiefer vor, bis sie ihren Kitzler berührten. Zu seiner großen Überraschung stellte er fest, dass dieser trotz ihrer angeblichen Gleichgültigkeit bereits steinhart geschwollen und klatschnass war. Doch kaum spürte Ursula die gezielte Berührung, packte sie sein Handgelenk mit erstaunlicher Kraft und zog seine Hand resolut weg.
„Nein, das darf man nicht tun!“, sagte sie mit einem plötzlichen, fast ängstlichen Nachdruck in der Stimme. „Das hat uns die Mutter Oberin strikt verboten. Strikt, das heißt: niemals! Es ist ausschließlich beim Rosenkranzbeten erlaubt, das ist dort so die feste Regel, Frank.“ Frankie starrte sie an, die Hand immer noch von ihren Fingern umklammert, während seine Fingerkuppen noch von ihrem intimen Saft glänzten. Dieses ungeschriebene Gesetz des Konvents schien tiefer in ihr verankert zu sein als alles andere – und er brannte darauf zu erfahren, was für perverse Rituale die Nonnen beim Beten wirklich praktizierten.
Ursula neigte den Kopf und sah ihn plötzlich von der Seite an – ein wirklich schräger, fast schon lauernder Blick, der so gar nicht zu der kühlen Betschwester passen wollte, sondern vielmehr etwas tief Verborgenes, Triebhaftes verriet. „Ich bete den Rosenkranz immer direkt nach dem Mittagessen“, verkündete sie mit einer unschuldig klingenden Stimme, während ihre schweren, nackten Brüste sich im Rhythmus ihres Atems hoben. „Und wenn du magst, Frankie, dann kannst du ja dabei sitzen und zuschauen.“ Frankie nickte sofort, ein dunkles, raubtierhaftes Grinsen auf den Lippen. Darauf konnte sie wetten! Er brannte förmlich darauf zu sehen, welches perverse, fleischliche Ritual die Mutter Oberin ihren Nonnen da unter dem Deckmantel des Gebets beigebracht hatte.
Zufrieden über seine Zusage entspannte Ursula ihre Haltung ein wenig. Ihre Hände ruhten züchtig in ihrem Schoß, direkt über ihrem nassen, pochenden Kitzler, den sie eisern bis zum Mittagessen ignorierte. Sie blinzelte ein paar Mal, bevor sie ungeniert die nächste Frage abfeuerte: „Und… hast du noch andere Mädchen zum Ficken?“ Das schmutzige Wort glitt ihr dieses Mal schon deutlich flüssiger und neugieriger über die Lippen, als hätte sie bereits heimlich Gefallen an dieser neuen, sündigen Sprache gefunden.
Frankie lachte fröhlich auf, lehnte sich im Ohrensessel zurück und musterte ihren reifen, üppigen Körper mit unverhohlener Gier, bevor er wieder etwas ernster wurde. „Oh ja, auf der Uni gibt es Mädchen, Ursula. Sehr, sehr viele Mädchen. Viele von denen sind zum ersten Mal überhaupt weg von zu Hause, weg von der strengen Hand der Eltern. Die sind natürlich alle neugierig wie des Pfarrers Katze und probieren alles aus. Sie experimentieren in fremden Betten, wie man so sagt.“
Er ließ den Blick tief in ihre Augen wandern und senkte seine Stimme zu einem intimen, rauen Raunen. „Aber um ganz ehrlich zu sein: Die meisten von ihnen sind wirklich noch dumme, kleine Entchen, keine reifen schönen Schwäne. Es gibt da zwar viele, die ich schon gefickt habe – auf alle erdenklichen Arten –, aber es ist noch absolut nichts Ernstes dabei gewesen. Ich meine, kein einziges dieser jungen Mädchen war bis jetzt so interessant, so tiefgründig oder so verdammt prima zum Ficken gewesen, dass ich mich auch nur ansatzweise in sie verliebt hätte. Da fehlt einfach immer etwas.“
Ursula lauschte gebannt seinen Ausführungen. Die Vorstellung von all diesen jungen, unerfahrenen Entchen, die ihn nicht wirklich befriedigen konnten, schien in ihrem Kopf intensiv zu arbeiten. "Wie würdest du mich einstufen, in Sachen Ficken?" fragte sie mit fliegendem Atem. Frankie überlegte sich die Antwort recht gut. "Auf die erste Stelle kommt natürlich die Jenny, dann die Frieda und dann du, Ursula. Also, ziemlich weit oben, würde ich sagen." Ihre nackte Haut bekam einen fiebrigen, rosigen Schimmer, und ihre harten Zitzen reckten sich verlangend in die schwüle Zimmerluft, während sie stumm auf das Mittagessen und den bevorstehenden Rosenkranz wartete.
Nachdem sie das Mittagessen schweigend und mit einer fast feierlichen Ernsthaftigkeit beendet hatten, fackelte Ursula nicht lange. Sie stand auf, ging zielstrebig in die Ecke des Wohnzimmers und zog den schweren, dunkel gebeizten Betschemel mit einem schabenden Geräusch mitten in den Raum. Frank saß auf dem Sofa und beobachtete jeden ihrer Griffe mit einer Mischung aus ungläubiger Faszination und nackter, geiler Neugier.
Ursula stellte sich vor den Schemel. Ohne ihn anzusehen, griffen ihre Finger nach den Knöpfen ihres Hauskleides. Methodisch und ruhig öffnete sie den Stoff von oben herab – vorbei an ihren schweren Melonenbrüsten, über den Bauch hinweg, bis zum Knie. Sie schob den Stoff nach links und rechts beiseite, sodass ihr reifer Oberkörper und der Ansatz ihrer Fotze im drückenden Nachmittagslicht vollkommen ungeschützt dalagen. Dann kniete sie sich mit einer fließenden, tief verinnerlichten Bewegung auf das hölzerne Polster des Betschemels, faltete die Hände über dem Holz und senkte den Blick. „Frank, ich bete jetzt den Rosenkranz!“, sagte sie mit leiser, fast monotoner Stimme.
Frankies Herz hämmerte wie verrückt gegen seine Rippen, und sein Schwanz schwoll in der Hose augenblicklich wieder zu voller, schmerzhafter Härte an. Er erinnerte sich genau an ihre Worte: Das darf man nicht tun… strikt verboten… es ist nur beim Rosenkranzbeten erlaubt. Gottverdammt noch mal, er dachte nicht im Traum daran, auch nur eine Sekunde wegzusehen! Er lehnte sich mit trockenem Mund vor, die Ellbogen auf den Knien abgestützt, und fixierte die nackte Betschwester. Er war bereit für das absurdeste und schmutzigste Schauspiel, das dieser verfluchte Konvent je hervorgebracht hatte.
Ursula holte tief Luft, ihre schweren Brüste hoben sich träge, und mit dem ersten gemurmelten „Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade…“ glitt eine ihrer Hände langsam vom Holz des Schemels hinab, geradewegs auf ihren dichten, schwarzen Busch zu.
Frank, der in seinem ganzen Leben noch nie gläubig gewesen war oder ein Gebet gesprochen hatte, saß wie hypnotisiert da und starrte auf das sündige Schauspiel. In ihrer linken Hand hielt Ursula die kühlen, dunklen Holzperlen des Rosenkranzes, die sie mit dem Daumen stetig weitergleiten ließ. Ihre rechte Hand jedoch wanderte tief hinunter, glitt zielstrebig in den dichten, schwarzen Busch hinein und teilte mit zwei Fingern die Haare, dann die fleischigen Schamlippen. Während ihre Lippen ganz leise, automatisch und völlig geistesabwesend die lateinischen Ave-Maria-Verse murmelten, reizte ihr Zeigefinger mit routinierten Bewegungen ihren Kitzler. Nach nur wenigen Sekunden sprang die pralle, klatschnasse Perle unter ihrem fleischigen Häubchen mit einem fast lautlosen, feuchten „Plopp!“ hervor.
Sie rieb den Kitzler ganz methodisch von unten nach oben. Bei jeder dieser Aufwärtsbewegungen war die Erektion so stark, dass die scharf geschwollene Perle unter ihren Fingern regelrecht nach oben nickte. Ursula behielt eine absolut stetige, rhythmische auf und ab Bewegung bei, die perfekt auf das monotone Murmeln ihrer Gebete abgestimmt war. Bereits nach wenigen Ave Marias presste sie den Finger plötzlich direkt auf den steinharten Kitzler. Ihr reifer Körper erzitterte am ganzen Leib, die schweren Melonenbrüste bebten wild, und das Gebet stockte für ein paar Sekunden in ihrer Kehle. Doch ohne die Augen zu öffnen oder innezuhalten, machte sie sogleich weiter – und dieses lautlose, heftige Erbeben wiederholte sich Perle für Perle, bis sie sich dem Ende des Rosenkranzes näherte.
Es war so unfassbar obszön und geil anzuschauen, wie diese Frau beim Beten wichste. Alles geschah fein, sanft und ohne großes Herumhüpfen oder lautes Schreien während des Orgasmus. Ihre Lust war wie schaumgebremst, tief verinnerlicht und gerade deshalb von einer unerträglichen sexuellen Ladung erfüllt. Am Ende hielt Frankie den Druck in seinen Lenden einfach nicht mehr aus. Er sprang vom Sofa auf, trat mit zwei großen Schritten von hinten an den Betschemel heran, schlug ihr Hauskleid hinten mit beiden Händen hoch und entblößte ihren prallen, runden Hintern. Ohne Vorwarnung stieß er seinen steinharten Schwanz schnell und gierig tief in ihr nasses, vom eigenen Saft triefendes Fickloch, um ihr an Ort und Stelle den nächsten Pater zu verpassen.
Ursula war im ersten Moment sichtlich erstaunt über den plötzlichen, heftigen Einbruch, doch sie dachte gar nicht daran, aufzuhören. Sie betete einfach unbeirrt weiter. Ergeben ließ sie ihren Kopf nach vorne auf das Holz des Betschemels sinken, während Frankie sie von hinten wild durchvögelte. Das schwüle Wohnzimmer war erfüllt von einer bizarren Mischung aus dem feuchten Klatschen ihrer Körper, dem raschen Murmeln heiliger Verse in Latein und dem rhythmischen Reiben ihrer eigenen Finger, denn sie wichste sich während des gesamten Fickens einfach ungerührt weiter, bis der ganze Raum nach sündigem Saft roch.
Nach einer guten Dreiviertelstunde war der Rosenkranz endlich durchgebetet. Die Holzperlen lagen still auf dem Schemel, und Frankie zog sich keuchend und schweißgebadet aus ihr zurück. Er strich sich das Haar aus der Stirn und fühlte sich plötzlich bemüßigt, sich flüchtig zu entschuldigen: „Tut mir leid, Ursula… dass ich dich jetzt mitten unter dem Beten von hinten gefickt habe.“ Doch als Ursula sich langsam umdrehte, sah er, dass jede Entschuldigung völlig überflüssig war. Ihre Augen glänzten in einem fiebrigen, tiefen Glanz, restlos berauscht von den gut zwei Dutzend kleinen Orgasmen, die sie im Takt der Ave Marias durchlebt hatte.
„Das macht doch überhaupt nichts, Frank“, flüsterte sie mit belegter Stimme und strich ihr Kleid über den nackten Brüsten glatt. „Ich weiß zwar nicht, ob die Mutter Oberin das damals so erlaubt hätte… aber mir hat es wirklich sehr gefallen. Es hat einfach so wunderschön zum Rhythmus des Rosenkranzbetens gepasst.“
Frankie sah sie kopfschüttelnd an, setzte sich wieder auf die Kante des Sofas und nahm ihre Hand. „Weißt du, Ursula… das, was du da die ganze Zeit beim Beten mit deinem Finger machst, das nennt man Onanieren. Oder auch Wichsen, liebe Ursula.“
Bei diesen Worten veränderte sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig. Der wohlige Schleier der Lust wich einem zutiefst verschreckten, fast schon panischen Blick. Sie starrte ihn mit großen Augen an, und ihre Hand begann in seiner leicht zu zittern. „Ist… ist das wirklich Wichsen, Frank?“, fragte sie mit brüchiger Stimme. „Das… das habe ich um Gottes Willen nicht gewusst! Ich mache das doch schon, seit ich eine junge Novizin im Konvent war. Und einige der anderen Schwestern dort machen das ja auch ganz genauso… Es hat mir nur noch nie jemand gesagt, dass das Wichsen sei!“
Sie schluckte schwer, suchte händeringend nach Halt in seinen Augen und rückte ganz nah an ihn heran. „Ich hoffe… ich hoffe wirklich, du findest das jetzt nicht komisch von mir. Oder gar so furchtbar mittelalterlich, wie du heute Vormittag zu mir gesagt hast, Frank?“ Die Angst vor seinem Urteil stand der nackten Betschwester plötzlich ins Gesicht geschrieben, während die sündige Wahrheit ihrer gesamten Klosterjugend wie ein Kartenhaus über ihr zusammenbrach.
Frankie reagierte sofort, als er die nackte Panik in ihren Augen sah, und drückte beruhigend ihre zitternde Hand. „Nein, Ursula, ganz im Gegenteil“, sagte er mit fester, warmer Stimme, um ihr die Angst zu nehmen. „Das ist weder sündig noch irgendwie falsch. Mach damit seelenruhig genau so weiter wie bisher, das gehört doch fix zu deinem Leben. Und lass dir das bloß von niemandem da draußen schlechtreden. Es ist absolut schön, und es fühlt sich doch wohl verdammt gut an, oder?“
Ursula atmete hörbar auf. Ein tiefes, unendlich dankbares Lächeln legte sich auf ihre Züge, und die Anspannung fiel sichtlich schwer von ihren Schultern ab. Sie nickte ihm zu, auch wenn ein kleiner Rest der strengen Betschwester sofort wieder durchbrach. „Nur das Wort ‚Verdammt‘ passt vielleicht nicht ganz so gut zum Rosenkranz, mein Junge“, korrigierte sie ihn mit einem leisen, fast mütterlichen Schmunzeln, während ihre Augen immer noch von der eben erlebten Ekstase glänzten. „Aber du hast natürlich recht… ich würde es ja wohl kaum machen, wenn es sich nicht wirklich so gut anfühlen würde.“
Sie lehnte sich sichtlich erleichtert an ihn, während ihr Hauskleid immer noch weit geöffnet war und die nackten Melonenbrüste sich sachte an seinen Arm schmiegten. Das Eis zwischen der Moderne des 21. Jahrhunderts und den geheimen Ritualen des Konvents war endgültig gebrochen, und die kommenden zehn Tage versprachen für Frankie alles andere als langweilig zu werden.
Die zwölf Tage bei der bigotten Betschwester Ursula waren wie im Flug vergangen, vollgepackt mit bizarren Rosenkranz-Sitzungen und unermüdlichen „Patres“-Diensten. Doch als Frankie schließlich die Haustür daheim aufschloss, holte ihn die familiäre Realität augenblicklich wieder ein. Mama Frieda erwartete ihn schon sehnsüchtig im Flur, das Gesicht gezeichnet von einer Mischung aus Erleichterung und tiefer Enttäuschung. Sie fiel ihm um den Hals, und die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus.
Sie erzählte hektisch, dass der Gentleman, mit dem sie verreist war, im Bett zwar wirklich sehr schönen und hochgradig erregenden und herrlich versauten Sex mit ihr gemacht hatte – aber abseits der Laken waren charakterliche Abgründe aufgetaucht, die sie sofort zutiefst abgeschreckt hatten. „Frankie, er kommt als dein Stiefvater absolut nicht in Frage, obwohl ich ganz verzweifelt nach einem suche!“, rief sie fassungslos. Es stellte sich heraus, dass der Kerl zumindest ein Kinderschänder war, er entjungferte und fickte die kleinen minderjährigen Mädchen reihenweise, was für Frieda eine unüberwindbare rote Linie darstellte. Angewidert und schockiert hatte sie die Reise sofort abgebrochen und war Knall auf Fall allein heimgefahren.
Frankie fackelte nicht lange. Er nahm die aufgewühlte Mama fest in den Arm, drückte ihren zitternden Körper fest an sich und spendete ihr Trost. Er strich ihr beruhigend über den Rücken, sah sie dann fest an und versuchte, die Sache auf seine ganz eigene, pragmatische Art herunterzubrechen: „Mach dir keinen Kopf, Mama. Zu den 99 Prozent Kinderschänder kam bei dem Typen eben ein Prozent Zuchtbulle – genau daran solltest du dich ab jetzt im Nachhinein erinnern, an den guten Sex, und nicht an seinen fiesen, kranken Charakter. Streich den Mistkerl als Charakter einfach aus deinem Kopf.“
Frieda sah ihn mit verweinten, aber dankbaren Augen an, während die vertraute Wärme ihres Zuhauses sie langsam wieder beruhigte. Nach dem ganzen Reisestress tat es ihr sichtlich gut, ihren Jungen wieder bei sich zu haben, der genau wusste, wie er sie ablenken konnte.
Frieda stieß ein kurzes, mattes Lachen aus und wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel. „Ja, okay… da hast du wohl recht, mein lieber Junge“, sagte sie, während sich ihre Miene sichtlich entspannte. „Ficken konnte er ja wirklich gut, der Bastard und genau dabei lassen wir es bewenden. Schwamm drüber.“ Sie atmete tief durch, strich sich das Haar zurück und blickte Frankie dann mit einem neugierigen, leicht amüsierten Funkeln in den Augen an. „Und sag mal… wie war es eigentlich bei der frigiden Ursula, Frankie? Hat sie dich mit ihrer Frömmigkeit zu Tode gelangweilt?“
Frankie grinste breit, lehnte sich gegen die Flurwand und überlegte einen kurzen Moment, wie er seiner Mama das bizarre Paradies der letzten zwölf Tage am besten verkünden sollte. „Mama, du kennst sie wirklich nicht ansatzweise so gut, wie ich sie jetzt kenne“, begann er mit einem vielsagenden Unterton. „Sie ist in Wahrheit weder frigide noch bigott, da irrst du dich gewaltig. Wir haben dort jeden einzelnen Tag gefickt wie die Karnickel, bis zum Abwinken.“
Friedas Augen wurden groß, doch Frankie redete ungerührt weiter und klärte sie über die feineren Details der klösterlichen Anatomie auf: „Sie ist halt eine Frau, die beim Ficken von sich aus nicht heiß läuft und dabei keinen Orgasmus bekommt. Aber das ist für sie gar kein Problem. Denn beim Rosenkranzbeten, da darf sie laut den alten Regeln ihrer Mutter Oberin nämlich wichsen, die ganze Zeit über – und das zieht sie dann auch leidenschaftlich durch. Da macht sie sich so etwa zwei Dutzend Orgasmen, kleine feine Orgasmen nur, und genau im Rhythmus der Ave Marias. Sie ist im Grunde herzensgut, Mama, und lässt sich geduldig und willig wie ein kleines Lämmchen ficken, meist nur von hinten, weil es die Patres ihr so beigebacht haben. Ich hatte eine verdammt gute Zeit bei deiner Betschwester.“
Frieda starrte ihren Sohn einen Moment lang fassungslos an, bevor sie die Hände vor dem Gesicht zusammenschlug und laut loslachte. Die skurrilen Neuigkeiten aus Ursulas frommem Liebesleben waren genau die richtige Medizin, um den fiesen Beigeschmack ihrer eigenen verpatzten Reise endgültig verfliegen zu lassen.
Frankies Grinsen erlosch so schnell, wie es gekommen war. Seine Züge wurden schlagartig hart, und ein tiefer, echter Grimm trat in seine Augen, als er seine Mutter fixierte. „Ihr Papa hat sie ab 13 gezwungen, ihn zu ficken, der feine Herr. Die Patres in diesem verdammten Konvent haben sie dann noch mehr versaut, Mama“, sagte er mit dumpfer, grollender Stimme. „Und zwar gründlich und ohne jeden Funken Anstand. Klar, daß sie beim Ficken nicht orgasmen kann, die Arme.“
Friedas Lachen erstarb augenblicklich, als sie den bitteren Ernst in der Stimme ihres Sohnes hörte. Sie sah ihn mit aufgerissenen Augen an, während Frankie die hässliche Wahrheit ungeschönt auf den Tisch legte: „Abends, direkt nach dem Angelusgebet, sind diese scheinheiligen Brüder mit den jungen Novizinnen im Fluss nackt baden gegangen. Und dort haben sie die Mädchen alle von hinten gefickt, wie die Hunde auf der Straße. Einer nach dem anderen, von hinten wie ein Stück Vieh.“
Er ballte die Fäuste in den Taschen. „Das Ganze liegt jetzt schon fast dreißig Jahre zurück, aber Ursula ist noch heute im Kopf vollkommen davon gezeichnet. Sie kennt es gar nicht anders, für sie ist Sex einfach nur monotones Stoßen um abzuspritzen, das man halt geduldig über sich ergehen lässt, während man im Geist zählt, wieviele Patres sie soeben von hinten gefickt haben. Solche gottverdammten Schweine!“, fluchte er und spuckte die Worte förmlich aus.
Frieda hielt sich entsetzt die Hand vor den Mund. Die Vorstellung, was man der gutmütigen, naiven Ursula in ihrer Jugend unter dem Deckmantel des Glaubens angetan hatte, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Die anfängliche Skurrilität der Geschichte war mit einem Schlag verflogen und hatte Platz gemacht für die düstere Realität eines jahrzehntealten Missbrauchs, dessen emotionale Trümmer Frankie in den letzten zwölf Tagen mühsam sortiert hatte.
Frieda nickte langsam, während sich tiefe Betroffenheit auf ihre Züge legte. „Das werde ich tun, Frankie“, sagte sie leise, aber mit fester Bestimmtheit. „Ich werde mir bald die Zeit nehmen und Ursula einen Besuch abstatten. Wir haben uns offensichtlich verdammt viel zu erzählen – und nach all den Jahren braucht sie vielleicht einfach mal eine richtige Freundin, die ihr zuhört.“ Die Vorstellung, ihrer alten Bekannten beizustehen, schien Frieda eine neue, sinnvolle Aufgabe zu sein.
Sie atmete tief durch, um die düsteren Gedanken zu vertreiben, und goss sich und Frankie ein frisches Glas geeiste Limonade ein. Ein vielsagendes Lächeln stahl sich wieder auf ihre Lippen, als sie das Thema wechselte. „Übrigens, Jenny hat angerufen. Sie wird zum Wochenende kommen. Sie hat sich entschieden, Frankie… sie will sich jetzt ein Kind von dir machen lassen.“
Frankie nickte nur stumm und nahm einen Schluck. Die Nachricht überraschte ihn nicht; Jenny und er hatten dieses Thema schließlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit ausgiebig diskutiert. Ihr impotenter, aber steinreicher Ehemann war eingeweiht und einverstanden, die Pille war abgesetzt – das kommende Wochenende war also biologisch fest eingeplant.
Dann stellte Frankie das Glas ab, lehnte sich mit einem anzüglichen Blitzen in den Augen vor und fixierte seine Mama direkt. „Du, Frieda… Jenny hat da noch so eine Idee im Kopf. Sie möchte dieses Mal unbedingt einen Dreier ausprobieren. Wie denkst du eigentlich darüber?“
Frieda hielt in der Bewegung inne, das Glas noch in der Hand. Sie blickte ihren Sohn einen Moment lang sprachlos an, während ein heißes Erröten ihren Hals hinaufstieg. Die Frage hing wie eine schwere, knisternde Ladung im Raum des gemütlichen Flurs, und Frankie wartete mit einem unverschämten Grinsen auf die Reaktion seiner Mama.
Frieda stellte das Glas langsam auf die Kommode und blickte auf, ihre Augen schmal und nachdenklich. „Hey… also ich habe es noch nie mit Jenny gemacht“, gestand sie mit einer überraschenden Offenheit, während ein tiefes, wissendes Lächeln auf ihren Lippen auftauchte. „Mit anderen Mädels natürlich schon, das weißt du ja. Bei so einem Dreier ist halt immer eine gewisse lesbische Komponente dabei. Das ist absolut nach meinem Geschmack, Frankie – aber ich weiß eben nicht, wie sich Jenny da verhält, wenn es spitz auf knopf kommt.“
Frankie winkte locker ab und trat einen Schritt näher an seine Mama heran. „Jenny möchte es wirklich unbedingt ausprobieren“, beruhigte er sie mit rauher Stimme. „Wir haben über die lesbische Note natürlich vorab geredet. Sie hat zwar noch keinerlei Erfahrung diesbezüglich, aber sie hat mir hoch und heilig versichert, dass sie absolut offen für alles ist. Sie brennt regelrecht darauf, sich von uns beiden verwöhnen zu lassen.“
Frieda verschränkte die Arme vor der Brust, wodurch ihr üppiges Dekolleté tief in Franks Blickfeld rückte. Sie dachte lange und intensiv nach, wog die Risiken ab und stellte sich wohl schon bildlich vor, wie es sein würde, Jennys reife Haut neben ihrer eigenen zu spüren, während ihr Sohn sie beide genommen hatte.
„Ausprobieren… Tja, warum eigentlich nicht?“, sagte Frieda schließlich und sah Frankie mit einem verlangenden, fast schon herausfordernden Blick an. „Entweder wird es verdammt schön und eine absolut heiße Nummer für uns alle, oder sie merkt eben, dass es nichts für sie ist, und kann es danach ein für alle Mal abhaken, die Jenny. Sagen wir ihr zu, Frankie. Das Wochenende kann kommen.“
Das Wochenende begann ohne langes Fackeln. Da Jenny für zwei Tage und zwei Nächte blieb, hatte Frieda im Voraus bergeweise Essen vorgekocht – niemand sollte gezwungen sein, das Schlafzimmer auch nur für eine halbe Stunde zu verlassen. Für Frankie brachen wahrhaft paradiesische Stunden an: Er lag im riesigen Ehebett zwischen den beiden Frauen, die er am meisten liebte und begehrte, und konnte sich abwechselnd, unermüdlich und gierig an ihren reifen, heißen Körpern bedienen. Es wurde gefickt, gerieben und gestöhnt, bis die Laken klatschnass von den Säften aller drei waren.
Und wenn Frankie erschöpft auf den Kissen lag und eine Pause brauchte, übernahm Frieda das Kommando. Mit all ihrer Erfahrung zog sie die neugierige Jenny tiefer in den sündigen Rausch hinein. Sie zeigte der 15 Jahre jüngeren ganz genau, wie sich zwei Frauenkörper gegenseitig in Ekstase treiben können. Frank schaute mit steinhartem Schwanz zu, wie Frieda Jennys Schenkel auseinanderdrückte und ihr das gezielte, feuchte Kitzlerreiben und das rhythmische Kitzlerlecken beibrachte. Jennys Becken zuckte hilflos nach oben, während Friedas flinke Zunge ihre geschwollene Perle bearbeitete und sie mit heftigen, unkontrollierten Orgasmen an den absoluten Rand des Wahnsinns trieb.
Als Höhepunkt demonstrierte Frieda ihr schließlich die „Schere“ – das Scissoring. Es verlangte den beiden Frauen einiges an akrobatischer Höchstleistung ab, als sie ihre nackten Hüften ineinander verkeilten und ihre nassen Spalten so intensiv aufeinanderrieben, bis das laute, feuchte Klatschen den ganzen Raum erfüllte. Jennys Augen strahlten im matten Licht des Schlafzimmers vor purem, ungläubigem Glück. Sie war völlig berauscht; niemals in ihren kühnsten Träumen hatte sie sich vorgestellt, wie unbeschreiblich schön, schmutzig und intensiv es sein konnte, von einer Frau und einem Mann gleichzeitig genommen zu werden. Es übertraf alles, was sie je im Leben gespürt hatte.
Frieda lächelte vor sich hin, während ihre Augen auf Jennys wunderschöner Fotze ruhten, als Jenny wichste. Ihre Gedanken weilten bei ihrer Mama, ihrem Papa. Die hatten ein wenig tricksen müssen, um heiraten zu können, waren sie doch Halbgeschwister. Mama wäre so gerne Opernsängerin geworden, aber sie wurde schon recht jung schwanger von ihrem Papa, so daß sie schnell und ohne Umschweife heiraten mußte. Nur Papa konnte der Vater sein, nicht die 5 Jungs, mit denen sie die Schule schwänzte und den ganzen Tag lang Gang-Bang-Queen spielte, nein. Sie brauchte nicht zu suchen, ihr Halbbruder fickte sie ja schon seit Jahren, jede Nacht im gemeinsamen Kinderzimmer, wenn sie vom Papa wieder heraufkam. Sie bekam Frieda, die sie natürlich nur als ihre Tochter sah, nicht als kleine Schwester. Die Schwangerschaft und die Geburt Friedas hatten ihre Stimme ruiniert, sie krächzte verzweifelt ein letztes Mal bei der Gesangslehrerin und mußte aufgeben. Sie wurde umso mehr liebende, zärtliche und fürsorgliche Mama für Frieda, die eine wunderschöne, unbeschwerte Kindheit hatte, oh ja. Mit Freude sah Mama, wie Klein-Friedas Zitzen spitz wurden und sich die Brüstchen wie kleine Vulkangipfel entwickelten. Gutmütig lächelte sie, wenn ihr Mann - eigentlich ihr Bruder - begehrlich Klein-Friedas Brüstlein ansah. Oh Ja, sie kannte die hebephile Neigung ihres Göttergatten, sie hatte ihm ihre Gesangsschülerinnen und auch die kleinen, süßen Ballettschülerinnen ins Bett gelegt, denn mit diesen Geschenken festigte sie seine Bindung zu ihr. Sie streichelte Klein-Friedas Zitzen und Brüstchen, als diese rücklings auf ihrem Busen lag. "Ich verspreche es dir hoch und heilig, Friedakind, ich mache dich zur berühmtesten Opernsängerin, du wirst die nächste Maria Callas! Aber dafür mußt du ab jetzt Papas Anakonda ficken, du hast uns ja schon tausendmal ficken gesehen. Okay?" Und Klein-Frieda, die 13-jährige, nickte und nickte mit fiebrig geilem Blick, erwartungsvoll.
Wenn Frieda heute auf der Opernbühne stand, alle Scheinwerfer auf sie konzentriert und sie ihr Meisterstück, die Wahnsinnsarie der Lucia di Lammermoor sang, hauchte und schmetterte, dann dachte sie immer an Papa und seine Anakonda. Er hatte fiebrig glänzende Augen, er war soooo scharf auf sein Töchterchen. Und dann hatte er sie entjungfert, sie auf Mamas nackter Fotze liegend, zärtlich und feinfühlig. Frieda, nun zum Weibe geworden, blickte aufgeregt in Papas Gesicht. Mama zwirbelte ihre kleinen spitzen Zitzen, das fühlte sich wunderbar an. Ja, seine Anakonda füllte ihre kleine Fotze aus, und er fickte sie ganz fein und sehr lange, bis er grunzend abspritzte und die Anakonda ihren Schleim in sie hineinkotzte, Strahl für Strahl. Mama meinte, sie werde schon noch lernen, beim Ficken zu orgasmen, das würde sie ihr beibringen. Sie ließ sich jahrelang von Papas Anakonda ficken und war schon eine ziemlich bekannte Sängerin, als sie von Papa schwanger wurde und in Babypause ging. — Jetzt starrte Frieda mit dem wirrem Blick der wahnsinnigen Lucia in die Schwärze, wo sich das Publikum verbarg, und sie schrie die Tonleiter hoch zum hohen E, hielt den Ton sehr lange und ließ ihn allmählich — zeitgleich mit dem Fading der Scheinwerfer — ausklingen, in die Ferne. Ihr Kleid riß über dem wogenden Busen auf, als sie sich den Theaterdolch ins Herz rammte, zwischen ihre entblößten vollen Brüste. Es war die Idee des Impresario, das Kleid in Busenhöhe im voraus zu perforieren, genau für diese Szene, wenn die Scheinwerfer abdimmten. Das Publikum raste und tobte, sie schrien Bravo! und trampelten mit den Füßen. Sie war die Königin aller Lucias, fürwahr.
An diesem Wochende sollte ihr Eisprung sein, hatten Jenny und Frieda berechnet. Frieda wartete ab, bis Jenny fertiggewichst hatte. Sie legte vier, dann fünf Kissen unter Jennys Arsch, sodaß Jennys Fotze den höchsten Punkt bildete. Jenny sollte ihre Beine und ihr Fickloch mit den Fingern gespreizt halten. Frieda nahm sich nun Frankies Schwanz vor. Sie schwitzte wie Sau und keuchte vor Anstrengung, als sie es ihm mit der Faust besorgte. Er mußte sich vorbeugen, um seinen Saft in Jennys Fotze hineinzuspritzen. Frieda schwitzte und keuchte, aber sie hörte erst auf, als Jennys Fickkanal randvoll mit Frankies Samen war. Aufatmend setzte Frieda sich auf. "Wir werden ihn Leonardo nennen," sagte Frieda mit zufriedenem Lächeln, denn so hieß eine Heldenfigur bei Donizetti. Jenny mußte zehn Minuten ausharren, dann würde der Samen das Ei umspülen. Frankie starrte auf Jennys Fotze. Er liebte diese jüngste Schwester seiner Mama, sie war die beste beim Ficken, zweifellos. Und sie wünschte sich ein Kind, ein Kind von ihm. Seine Brust schwoll vor Stolz.
Als das Wochenende viel zu schnell vorbei war und Jenny am Sonntagabend mit zerzaustem Haar und weichen Knie am Ausgang stand, packte sie Frankie und Frieda noch einmal fest an den Händen. „Das war nicht das letzte Mal“, hauchte sie mit belegter, immer noch erschöpfter Stimme. „Es muss eine Wiederholung geben, ich bestehe absolut darauf! Auch wenn ich schon schwanger wäre!“
Frieda und Frankie sahen sich an und lächelten geheimnisvoll – ein voller, glorreicher Erfolg auf ganzer Linie. „Na klar wiederholen wir das“, lachte Frankie schmutzig und gab ihr einen Abschiedskuss, „sobald die Sterne wieder günstig stehen… und die Spatzen die Brösel aufpicken .... und die Postbotin mit dem coolen geilen Arsch die Pakete brav und pünktlich abliefert!“
Bei dieser Anspielung auf das bekanntermaßen fickrige alte Postmädchen, das beim Bücken die Röcke fliegen ließ und ihren Tanga gerne provozierend blicken ließ, brachen alle drei noch einmal in ein schallendes, befreites Gelächter aus, während die wohlige Erschöpfung eines unvergesslichen Wochenendes in ihren Knochen steckte.
Die Woche ohne ein Lebenszeichen von Jenny hatte an Frankies Nerven gezehrt. Umso willkommener war ihm die Ablenkung, die an diesem Vormittag in Gestalt von Franzi durch die Vordertür trat. Franzi, dreiunddreißig und mit der typisch schlagfertigen Wiener Mundart gesegnet, brachte nicht nur die Post, sondern auch eine spürbare Unbeschwertheit mit in das ansonsten so drückende Haus. Da Frankies Mutter in der Küche beschäftigt war, bot die Situation eine vermeintlich sichere Kulisse für ein wenig unbeschwerte Vertrautheit.
Franzi machte nicht viele Umschweife. Die Sommerhitze stand schwer im Zimmer, und die großstädtische Lässigkeit, die sie sich bewahrt hatte, passte so gar nicht in die ländliche Isolation. Mit einem vielsagenden Lächeln und einer fließenden, fast theatralischen Bewegung ließ sie sich auf das tiefe Sofa sinken. Sie lehnte sich in die Kissen zurück, und schob ihren Tanga beiseite und machte es sich bequem, während ihr Blick Frankie fixierte. Es war eine Geste purer Provokation und Einladung zugleich, die die Luft im Raum augenblicklich elektrisierte.
Frankie blieb einen Moment lang wie angewurzelt stehen. Der Kontrast zwischen der Sehnsucht nach einer klaren Nachricht von Jenny und der plötzlichen, greifbaren Präsenz eines Mädchens, die genau wusste, was sie wollte, brachte seine Gedanken ins Schleudern. Er trat näher an das Sofa heran, die Augen fest auf Franzi gerichtet, mit aufgepflanztem Bajonett schob er ihren Tanga ganz beiseite, während das Ticken der Wanduhr die wachsende Spannung zwischen ihnen nur noch weiter anheizte.
Frankie beugte sich tief über das Sofa zu ihr hinab. Das leise Prasseln des Sommerregens gegen die Fensterscheiben untermalte das rhythmische Ticken der Wanduhr, während sich sein Bajonett langsam näherte. Seine Lippen streiften sanft die Haut an ihrem Dekolleté und wanderten weiter zu den Spitzen ihrer Brüste, wo er ihre aufgerichteten Brustwarzen mit zärtlichen, aber fordernden Küssen bedachte. Franzi atmete tief ein und genoss die Nähe, während ihre Finger sich in seinem Haar vergruben. Er sah ihr in die Augen und raunte mit rauher Stimme: „Soll es ein Quickie sein oder hast du mehr Zeit?“
Franzi zog seinen Kopf an den Haaren sanft nach oben und presste ihre Lippen in einem langen, intensiven Kuss auf die seinen. Ihre Zungen trafen sich flüchtig, während die Hitze zwischen seinem Schwanz und ihrer Fotze unaufhaltsam stieg. Als sie sich schließlich atemlos voneinander lösten, sah sie ihn mit einem vielsagenden, leicht bedauernden Lächeln an. „Ich bin auf meiner Tour, Frankie, ich habe nur ein paar Minuten Zeit, wenn das okay für dich ist?“, erwiderte sie leise, während ihre Hand bereits prüfend an seinem Schwanz lag.
Frankie nickte nur kurz, während sein Blick an ihrer Silhouette hängen blieb. Die Gewissheit, dass ihnen nur eine kurze Frist blieb, bevor sie wieder ihren gelben Postwagen weiterschieben musste, verlieh dem Moment eine ganz eigene, drängende Intensität. Da das Haus seiner Mutter im Hintergrund still blieb, war beiden von ihnen klar, dass keine Zeit für lange Worte blieb, wenn sie die verbleibenden Minuten nutzen wollten.
Frankie verlor keine Zeit mehr. Die Nähe und die offene Vertrautheit ließen jeden Zweifel verfliegen, während er die intime Verbindung suchte. Trotz ihrer reiferen, fraulichen Rundungen und ihrem beachtlich mächtigen Arsch besaß Franzi eine enorme sexuelle Anziehungskraft, der er sich nicht entziehen konnte. Es war schließlich kein Zufall, dass er in den vergangenen Wochen jedes Mal genauer hingesehen hatte, wenn sie ein schweres Paket lieferte und sich schwungvoll vor ihm bückte. Auch Franzi hatte das Spiel längst durchschaut. Dass sie ihr Uniformröckchen so bereitwillig hochgleiten und ihren Tanga sehen ließ, war kalkuliert – sie wollte sich diesen feschen Burschen in ihrem Postbezierk auf ihre ganz eigene Art angeln.
Die wenigen Minuten, die ihnen inmitten ihrer Tour blieben, verwandelten sich in eine Phase intensiver, wortloser Leidenschaft. Das Sofa im Wohnzimmer wurde zum Schauplatz einer heimlichen Begegnung, bei der jede Berührung und jeder tiefe Atemzug von der ständigen Gefahr des Entdecktwerdens begleitet wurde. Das Wissen um die knappe Zeit spornte sie beide nur noch mehr an, die gegenseitige Wärme voll auszukosten, während draußen der Postwagen wartete. Franzis Finger rasten über ihren Kitzler, währernd Frankie sie wie besessen stieß und stieß. In ihrer Kehle gurgelte es, als er seine volle Ladung in ihr Fötzchen hineinjagte, Stoß um Stoß.
Als Franzi wenig später mit leicht geröteten Wangen ihre Uniform wieder ordnete und sich das Haar strich, lag ein zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen. Franzi richtete wieder ihr Uniformröckchen und sagte, sie werde ihre Tour in Zukunft verändern, so daß ihr mehr als nur zwei Minuten für das Liebesspiel blieb. "Aber klar doch, Franzi" sagte er schmunzelnd, "Wenn es sein muß, bestelle ich mir einfach irgendetwas, nur damit du mir ein Päckchen lieferst und ich dir auch ein Päckchen liefere, als Dankeschön, sozusagen." Sie lachten hellauf und gaben sich einen Kuß, dann trottete Franzi mit ihrem Trolli weiter.
Frankie lächelte. Frieda hatte die ganze Zeit über in der Küche gesessen und jedes Geräusch, das Keuchen und das rhythmische Quietschen des Sofas ungefiltert mitangesehen und mitgehört. Doch bevor er überhaupt ein Wort zum Intermezzo mit Franzi stammeln konnte, betrat sie bereits das Wohnzimmer — das Handy noch dicht an ihr Ohr gepresst. „Jenny!“, flüsterte sie ihm mit einem vielsagenden, fast triumphierenden Blick zu, während sie das Telefonat mit ein paar schnellen, vertrauten Worten zu Ende führte und schließlich auflegte.
„Gute Nachrichten, Frankie!“, sprudelte es aus Frieda heraus, noch ehe er die Situation mit Franzi irgendwie erklären konnte. „Erstens: Jenny ist definitiv schwanger und völlig aus dem Häuschen, dass sie endlich ein Kind bekommt! Sie kommt gerade von ihrer Gynäkologin. Und zweitens: Ihr Goldschatz von Ehemann, der Freddy, hat sie überglücklich umarmt, geküsst und ihr hoch und heilig versprochen, der beste Papa der Welt zu werden. Er ist einfach nur heilfroh, dass seine Jenny nun endlich Mama wird! Er will sogar seine Stunden im Unternehmen reduzieren und viel mehr im Homeoffice arbeiten – er ist ja schließlich der Chef und der Eigentümer, da kann er sich das erlauben.“
Frieda trat einen Schritt näher und fixierte Frankie mit einem Blick, der keinerlei Widerspruch duldete. „Jenny möchte uns morgen Nachmittag besuchen kommen. Ich habe ihr natürlich schon fest zugesagt, in der festen Annahme, dass du dir diesen Nachmittag für sie freinehmen kannst!“ Frankie schluckte schwer. Während der Duft von Franzis Parfum noch schwach in der Luft des Wohnzimmers hing, überrollte ihn die Nachricht wie eine Lawine. Jenny war schwanger, ihr Ehemann hielt sich für den glücklichsten Vater der Welt – und morgen würde die schwangere Jenny hier aufkreuzen.
Freddy war in der Tat ein herzensguter Mann, und das wusste Jenny nur zu gut. Für sie war es nie ein Verrat gewesen, sondern ein gemeinsamer, liebevoll abgesprochener Weg, um ihren sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Freddy war von Anfang an Feuer und Flamme für das Projekt „Baby“ gewesen. Dass Frankie, Jennys Neffe, sie richtig gut ficken und so der biologische Samenspender sein würde, hatte Freddy mit einer Erleichterung aufgenommen, die manch anderer Mann wohl nie verstanden hätte. Er kam seither sogar öfters bei Frankie auf einen schnellen Kaffee vorbei, einfach um sein unbändiges Glück zu teilen und dem jungen Mann auf seine eigene, unaufgeregte Art zu danken. Für ihn war Frankie der Retter ihrer kleinen Familie.
Deshalb stand für Jenny auch fest, wie der morgige Tag aufgeteilt werden würde: Der gesamte Nachmittag gehörte ihr, Frankie und Frieda, um das wunderbare Ergebnis der Besamung gebührend zu feiern. Doch der Abend gehörte ganz allein ihrem Ehemann. Sie liebte ihren Freddy über alles und wollte an diesem Abend bei ihm liegen, ihn zärtlich in den Arm nehmen und ihn mit ihrem Mund und ihrer Zunge verwöhnen – so gut und intensiv es bei dem armen, impotenten Kerl eben möglich war. Es war ihre Art, ihm für seine Großzügigkeit und seine bedingungslose Liebe zu danken.
Als Frieda das Telefon schließlich beiseitelegte und Frankie im Wohnzimmer ansah, lag eine feierliche, fast ehrfürchtige Stimmung in der Luft. Die Familienplanung war geglückt, alle Beteiligten spielten mit offenen Karten, und das morgige Treffen versprach, hochemotional zu werden. Frankie lehnte sich auf dem Sofa zurück, während der süßliche Duft von Franzis Parfum langsam verflog und Platz machte für die überwältigende Gewissheit, dass er bald Vater werden würde – auf die wohl unkonventionellste Weise überhaupt.
Als Jenny am nächsten Tag zur Tür hereintrat, überstrahlte ihr glückliches Lächeln die gesamte Anspannung der vergangenen Woche. Frieda fackelte nicht lange und stellte sofort die wichtigste Frage des Tages: „Soll ich das große Doppelbett gleich frisch beziehen, Jenny? Man will sich ja schließlich nicht im Dreck der letzten Woche vergnügen.“ Ein vielsagender Seitenblick auf das Sofa im Wohnzimmer verriet, dass Frieda den gestrigen Fick mit der Postbotin keineswegs vergessen hatte, auch wenn sie den Mantel des Schweigens darüber hüllte.
Jenny lachte unbeschwert, nickte dankbar und wandte sich direkt an Frankie. „Du hast nun mal das Wichtigste schon vollbracht, dank den Göttern! Der Test ist positiv, definitiv und 100%!“, sagte sie mit glänzenden Augen. „Aber wenn es dir recht ist, möchte ich trotzdem weiterhin mit dir ficken, wenn du mich ficken magst. Du kannst es einfach verdammt gut mit der alten Jenny!“
Frankie grinste über das ganze Gesicht, schob die Hände in die Hosentaschen und lehnte sich lässig gegen den Türrahmen. „Na, da muss ich erst mal schauen, ob ich noch freie Fick-Termine in meinem völlig übervollen Kalender finde“, entgegnete er mit tiefer, amüsierter Stimme. „Aber ach ja — heute Nachmittag habe ich zufällig Zeit. Die Gilmore-Girls und die Kessler-Zwillinge haben heute unerwartet abgesagt.“ Frieda und Jenny lachten laut auf. Sie liebten Frankies bizarren, schlagfertigen Humor, der selbst in den intimsten Momenten die Stimmung auflockerte.
Während Frieda ins Schlafzimmer ging, um die frischen Laken überzuziehen, drifteten Jennys Gedanken unwillkürlich zurück an die Anfänge dieses ungewöhnlichen Abenteuers. Sie erinnerte sich an die kruden Theorien, die im Hause rund um das Thema Fruchtbarkeit und fleischliche Sünden kursierten – fast so skurril wie Ursulas gelerntes Wissen aus dem Konvent. Dort hatte man ihr einst weismachen wollen, wie man auf die sündigste, aber effektivste Weise ein Baby macht: durch bedingungslose, mechanische Hingabe, bei der das Fleisch auf Fleisch klatscht, während im Hintergrund die Patres lateinische Bußpsalmen murmeln, um den Akt zu heiligen. Wie absurd diese alte Welt des Konvents im Vergleich zu Freddys moderner, liebevoller Offenheit wirkte. Frieda hatte Frankie eine Stunde lang gewichst und ihn ihre Fotze bis zum Rand auffüllen lassen, so einfach war das Kindermachen heute, kein Latein war nötig. Hier brauchte es keine geheimen Riten am Flussufer – nur das ehrliche, gierige Verlangen zweier Menschen, die genau wussten, was sie taten.
Als die Schlafzimmertür hinter ihnen ins Schloss fiel, wich das laute Lachen einer vertrauten, warmen Stille. Frankie und Jenny zogen sich ohne Eile aus, ließen die Kleidung Stück für Stück auf den Boden gleiten und genossen die ungestörte Zweisamkeit. Mit neugierigem, fast forschendem Blick betrachtete Frankie Jennys gertenschlanken Körper, als würde er nach einem sichtbaren Zeichen der Veränderung suchen, die sich in den letzten Tagen in ihr vollzogen hatte.
Jenny bemerkte seinen suchenden Blick sofort, schmunzelte und legte sanft eine Hand auf ihre noch vollkommen flache Bauchdecke. Sie trat einen Schritt näher an ihn heran, sah ihm tief in die Augen und las seine Gedanken wie ein offenes Buch. „Erst ab dem dritten Monat kannst du ein kleines Bäuchlein sehen, Frankie“, erklärte sie mit einer weichen, stolzen Stimme. „Wenn Leonardo da drinnen ein bisschen gewachsen ist, wird sich das Bäuchlein langsam wölben. Bis dahin musst du dich wohl noch gedulden.“
Frankie legte seine große Hand behutsam über ihre Finger auf ihren Bauch und spürte die wohlige Wärme ihrer Haut. Die Vorstellung, dass in diesem makellosen, schlanken Körper nun tatsächlich das gemeinsame Kind heranwuchs und dass Freddy sich zu Hause bereits auf den kleinen Leonardo freute, gab dem Moment eine ganz neue Intensität. Er zog Jenny eng an sich, spürte ihren Atem auf seiner Brust und genoss das vertraute Gefühl ihrer nackten Haut, bereit für den gemeinsamen Nachmittag im frisch bezogenen Bett.
Die Schlafzimmertür öffnete sich leise und Frieda trat herein, frisch geduscht und nackt, sie hielt eine Flasche Champagner und drei Gläser in den Händen. Sie schob sich ohne Umstände auf das große Bett und legte sich entspannt neben Jenny. Ein zufriedenes, fast triumphierendes Lächeln, das stark an die Cheshire-Cat erinnerte, umspielte ihre Lippen. Für Frieda war dieses ungeborene Kind zu einem guten Teil ihr eigenes Werk; sie erinnerte sich mit einem diebischen Grinsen daran, wie zielgerichtet sie Frankies Samen in der vergangenen Woche gemolken hatte, um dieses biologische Wunder überhaupt erst zu ermöglichen.
Sie stützte den Kopf auf den Ellbogen, sah zu Jenny hinab und stellte die Frage, die ihr schon länger auf der Seele brannte: „Jenny, du liegst heute abend bei Freddy und kannst ihn verwöhnen, obwohl der arme Kerl impotent ist?“ Jenny nickte verständnisvoll. Sie wusste genau, worauf Friedas Neugier abzielte, und sah keinen Grund, in dieser vertrauten Runde ein Geheimnis daraus zu machen.
„Ja, ich mache es Freddy mit den Lippen, dem Mund und mit der Zunge“, erklärte Jenny mit einer tiefen, liebevollen Ernsthaftigkeit in der Stimme. „Ich glaube ganz fest daran, dass er echte Orgasmen spüren kann, auch wenn am Ende physisch nichts herausspritzt. Früher, als es noch ging, habe ich seinen Samen gerne geschluckt, einfach um ihm zu zeigen, wie bedingungslos ich ihn und alles aus ihm liebe.“ Frieda lauschte andächtig und nickte langsam. In diesem Moment begriff sie ein bisschen besser, warum der treue Ehemann sich nicht zu ihnen ins Bett gesellen wollte oder konnte – und wie tief die emotionale Bindung zwischen Jenny und ihrem Freddy trotz der körperlichen Einschränkungen war.
Für Frankie waren diese Nachmittage im Bett mit den beiden Frauen, die er am meisten liebte und sexuell begehrte, schlichtweg die schönsten Zeiten. Er schätzte sich glücklich, dass er die Flexibilität besaß, sich die Nachmittage im Kalender freizuhalten, um die anfallende Arbeit später am Abend oder in den frühen Morgenstunden im Homeoffice nachzuholen. Diese Freiheit war für ihn unbezahlbar und gab dem unkonventionellen Zusammenleben den nötigen Raum.
Frankie fickte mit Jenny und Frieda abwechselnd. Er floß vor Liebe über zu seiner Mama und ihrer jungen Schwester, die nun seinen kleinen Leonardo in sich trug. Die Stunden flogen dahin und beide Mädchen bekamen sein Stoßen und Spritzen zur Genüge.
Wenn Jenny nach einer Weile ermüdete und eine Pause brauchte, um sich im Kissen auszuruhen, wandte Frankie sich Frieda zu, verlor keine Sekunde. Er zog Frieda an sich, die schon ungeduldig darauf wartete, ihre reifen, üppigen Kurven gegen seinen heißen Körper zu pressen. Sie war damals seine Erste gewesen – und vielleicht auch seine erste, ganz große Liebe, die sein Leben nachhaltig geprägt hatte. Wenn er mit ihr fickte, vergaß er die berühmte Opernsängerin oder die tragische Figur der Lucia di Lammermoor vollkommen. Für ihn zählte in diesen Momenten keine Inszenierung und kein Applaus. In diesen Momenten gab es keine unnahbare Operndiva und keine tragische Lucia – da war nur noch Frieda, die Vollweib-Walküre, die ihre prallen Brüste an ihn drückte und beim Gestoßenwerden den Kopf lustvoll in den Nacken warf. Er liebte seine Mama einfach so, wie sie war, auch wenn sie die Fünfundvierzig schon ein Weilchen hinter sich gelassen hatte.
Frieda besaß eine reife, intuitive Weiblichkeit und wusste ganz genau, wie sie ihn berühren und führen musste. Sie verstand es meisterhaft, ihm beim Ficken die nötige Entspannung zu schenken und ihn gleichzeitig so zu fordern, dass er stets frisch, tatkräftig und voller Elan blieb. Es war ein eingespieltes, tiefes Wechselspiel des Begehrens, das den Nachmittag im Schlafzimmer in einer harmonischen Balance hielt, während über ihnen langsam das Licht des späten Nachmittags weicher wurde.
Am späten Nachmittag erhob sich Frieda, küsste die beiden und zog sich nach oben ins Dachgeschoss zurück, um ihre Opernstimme zu trainieren. Die Akustik unter den Dachbalken war hervorragend, und Frieda wusste genau, dass Disziplin alles war. Solange sie für ihre Paraderolle als Lucia di Lammermoor noch astronomische Gagen kassieren konnte, dachte sie gar nicht daran, leiser zu treten. Sie wollte auf der Bühne stehen und so viel Geld wie möglich für die Zeit „danach“ ansparen. Ihr war völlig bewusst, dass man nicht ewig im Rampenlicht der großen Opernhäuser stehen konnte, und sie sorgte vor.
Während Friedas kraftvolle Koloraturen leise durch die Decke nach unten drangen und die vertraute Kulisse für das Haus bildeten, blieben Frankie und Jenny allein im warmen Schlafzimmer zurück. Der Kontrast zwischen Friedas Karriereplänen und der intimen, bodenständigen Ruhe im Bett verlieh dem Nachmittag eine ganz besondere, friedliche Note.
Jenny und Frankie hatten sie im Laufe der Jahre mehrmals bei Aufführungen der Lucia di Lammermoor gesehen, aber eben nicht allzu oft – irgendwann hatte man das Stück einfach gesehen. Wenn die beiden danach im Kaffeehaus saßen und auf Friedas Ende der Autogrammstunde warteten, gab es eigentlich nur ein einziges Thema, über das sie jedes Mal wieder schallend und fröhlich lachen konnten: das spektakuläre Ende der berühmten „Wahnsinnsarie“. Eine wahrlich geniale Inszenierung. Die Scheinwerfer der Bühne erloschen dabei einer nach dem anderen, bis die Lucia im absoluten Brennpunkt ihr Kostüm vorne verzweifelt aufriss, ihre vollen Brüste wunderbar herausploppten, sie sich den Theaterdolch mitten ins Herz rammte und im selben Moment der allerletzte Scheinwerfer erlosch. Ja, so verklemmt die Opernleitung sonst auch sein mochte, diesen dramatischen Akt konnten sie weder dem Impresario noch Frieda jemals ausreden.
Frieda, die groß und vollbusig wie eine echte Walküre gebaut war, genoss diesen Moment sichtlich und zeigte ihre vollen, makellosen Brüste stets mit größtem Stolz vor dem johlenden Publikum. Der Impresario, der schwule Heinrich, erlebte allerdings kurz darauf einen mittelschweren Schiffbruch, als er Frieda in genau dieser Pracht als Walküre für die renommierten Bayreuther Festspiele empfahl. Die bayerischen Kleingeister dort schüttelten nur empört ihre Köpfe und wackelten pikiert mit ihren Flatterohren. — Nackter Busen auf der heiligen Festspielbühne? Die barbusige Walküre in Bayern trug eine künstliche Brust aus Pappmaché oder Plastik, kreuz-himmi-teifi-eini! — Oh, der alte Richard Wagner hätte sich im Grab gedreht wie ein saftiges Spanferkel am Spieß!
Während Friedas kraftvolle Stimme nun von oben aus dem Dachgeschoss durch die Deckenbalken drang, mussten Frankie und Jenny im Bett unwillkürlich wieder an dieses Bild denken. Es passte einfach perfekt zu Friedas einnehmendem, kompromisslosem Wesen, das sich weder auf der großen Bühne noch im privaten Schlafzimmer jemals verbiegen ließ.
Als Freddy am Abend nach Hause kam, duftete die ganze Wohnung bereits nach Vertrautheit und Heimat. Sie hatte für ihren Freddy thailändisch scharf gewürzte Hendlhaxen gebraten – sein absolutes Lieblingsrezept, das er über alles liebte. Es war ihr ein tiefes Bedürfnis, ihn heute mit ihrer ganzen Liebe zu verwöhnen und ihm zu danken. Denn er war es gewesen, der voller Stolz und Großzügigkeit erlaubt hatte, dass ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung ging und sie endlich Mama werden durfte.
Später lagen die beiden auf dem großen Ehebett. Jenny kniete zwischen Freddys Schenkeln und nahm sich alle Zeit der Welt für ihn. Mit zärtlichen Lippen und dem geschmeidigen Spiel ihrer Zunge liebkoste sie sein bestes Stück, das in einem vertrauten, halbweichen Zustand verharrte. Es war das intime Ritual, das den beiden trotz allem geblieben war und das sie mit einer tiefen, fast heiligen Selbstverständlichkeit miteinander teilten. Freddy hatte die Augen geschlossen, genoss jeden einzelnen Atemzug und spürte die bedingungslose Hingabe seiner Frau.
Jenny machte es ihm mit ihrem Mund und ihrer Zunge viel besser und hingebungsvoller als jede Gossenschwalbe, die er in den Jahren vor ihrer Ehe noch fleißig besucht hatte. Damals, als er verzweifelt versucht hatte, gegen die Natur anzukämpfen, während seine Manneskraft bereits langsam und unaufhaltsam aus seinem Körper rann wie die verlorene, unwiederbringliche Zeit. Doch hier und jetzt, in Jennys Armen, brauchte er kein perfektes Funktionieren – da war nur noch der pure, friedliche Moment des Glücks über ihre kleine, werdende Familie.
Jenny richtete sich im Bett auf, die Augen leuchtend und voller glitzerndem Stolz. Sie strich sich eine Haarkehr aus dem Gesicht und sah ihn gerührt an. „Freddy, du hast einen Orgasmus bekommen! Ich habe deutlich das Zucken deines Schwanzes gespürt“, sagte sie mit einem erleichterten Lächeln. „Gott sei Dank ist dein bestes Stück nicht wirklich tot, und ich werde eine verdammt gute Krankenpflegerin für dich sein, das weißt du. Denn ich liebe dich, Freddy, weil du ein gerader Michl bist und einen zuverlässigen, goldenen Charakter hast. Ich hoffe inständig, dass du unseren Leonardo ebenfalls zu einem solch guten Kerl erziehst, wie du einer bist.“
Freddy lag atemlos in den Kissen und starrte an die Decke, während sein Herz wie wild hämmerte. Ja, er hatte einen Orgasmus gehabt, intensiv und tief in seinem Kopf – nur hatte er eben nicht spritzen können. Ein plötzlicher, skurriler Gedanke schoss ihm durch das Gehirn und trieb ihm die Schamesröte ins Gesicht. „Ohh“, murmelte er beklommen, „habe ich vielleicht in der Pubertät einfach zu viel gewichst? Wie ein wildgewordener Pavian, der seinen Samen damals über die Schenkel seiner eigenen Mama verspritzt hat?“
Jenny zuckte unbeschwert mit den Achseln, setzte sich im Schneidersitz neben ihn und schüttelte den Kopf. Das wusste sie nun wirklich nicht, aber ihre weibliche Intuition sagte ihr etwas ganz Anderes. „Schau, Freddy, in der Pubertät warst du ein Knabe wie Millionen andere auch. Die Jungs machen das eben so, genau wie die Paviane, sie spritzen über die Schenkel ihrer Mama, die kleinen Buben. Und deine Mutter hat damals ganz sicher sorgsam darauf geachtet, dass du erst ein junger Mann warst, bevor sie dem Ficken einwilligte. Ich kenne deine Mama schließlich und ich kann es mir einfach nicht anders vorstellen, wirklich nicht.“
Sie beugte sich vor und küsste ihn sanft auf die Stirn, um seine Zweifel zu zerstreuen. „Aber dass du als junger Bursch zu viel gespritzt hättest und der Vorrat deshalb aufgebraucht ist – nein, das glaube ich nicht. Die Natur hätte sich schon gewehrt. Genauso wie mit furchtbarem Bauchweh, wenn du als Kind zu viele unreife Kirschen beim Nachbarn stibitzt und gegessen hast. Nein, Freddy, die Natur ist am Ende viel klüger als wir, ihre Kinder.“
Nein, sie wußten beide, daß Freddys Vater bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war und die Mama den 9-jährigen zu sich ins Ehebett genommen hat, um nicht vor Einsamkeit zu sterben. Sie hatte gelächelt, daß der Knabe ganz ungeniert imm Ehebett auf Teufel-komm-raus wichste. Er durfte sich zwischen ihre Schenkel setzen, auf ihre Fotze starren und nonstop wichsen, seinen Samen über ihre Innenschenkel oder auf ihren dichten Busch spritzen, das war ganz okay. Nie wäre ihr der Gedanke gekommen, er wichse zu viel, zu häufig oder zu intensiv. Andere Buben mußten sich Pornohefte besorgen um eine Wichsvorlage zu haben, Freddy durfte auf ihre Fotze schauen, und wenn sie selbst heiß wurde, sie auch onanieren sehen, auch das war ganz okay. Erst Jahre später durfte er sie ficken, und er fickte sie brav jede Nacht, bis er 28 war, da heiratete er die Jenny und hörte nach einigen Monaten auf, Mama zu ficken. Das war der Zeitpunkt, wo seine Männlichkeit flöten ging. Es konnte keinen Zusammenhang geben, und die verzweifelte Jenny lud seine Mama zum Ficken ein, aber das half auch nichts, obwohl sie ihn einige Wochen lang die Mama vor ihren Augen ficken ließ, der Therapie zuliebe. Er wurde impotent, in rasender Geschwindigkeit. Jenny gab nie auf, so lange sie ihn fallweise zum Orgasmus lutschen konnte, war sein Schwanz weder tot noch ein Wegwerfartikel.
Jenny zeigte die Ultraschallbilder von Leonardo sowohl Freddy, als auch Frieda und Frankie. Es wird ein Knabe, versicherte die Gynäkologin und fuchtelte auf dem Bild herum, das konnte man eindeutig erkennen. "Hier, der Bub kriegt vermutlich einen ordentlich großen Penis, junge Frau!" Jenny hatte glücklich genickt, ob wohl sie nichts erkennen konnte. Sie hatte ein Foto herausgesucht und zeigte es der Ärztin, die war sichtlich beeindruckt. "Das ist sein Vater!" Frankie protestierte: "Du hast ihr ein Bild von meinem Schwanz gezeigt!?" Frieda lächelte verständnisvoll und beruhigte die Situation. "Nur ein Gynäkologe kann hier was erkennen, und sie glauben, ein Laie würde es auch sehen. Diese Idioten!"
Freddy und Jenny sprachen lange über ihre Dreiecksbeziehung. Sie war der Meinung, daß sie mit ihrem Neffen ficken könne, so oft sie wollte. Er meinte, "Wenn Leonardo in den Kindergarten kommt, wird es ihm nicht verborgen bleiben. Kinder sehen viel mehr, als wir ihnen zutrauen. Du solltest es beenden, bevor er in den Kindergarten kommt." Jenny war nicht seiner Meinung, aber deswegen fing sie keine Debatte an. Vielmehr beschäftigte sie der Gedanke, wie sie Leonardo die Rolle Frankies erklären könne und wann. Freddy kratzte sich am Hinterkopf. "Ich würde meinen, er solle einfach Onkel Frankie sein. Wenn er in die Adoleszenz kommt, so etwa mit 16 oder 17, da ist er gefestigt und reif genug, unsere heutige Situation zu begreifen und dann solltest du Leonardo die volle Wahrheit sagen. Verheimlichen will ich es auf keinen Fall, Jenny!" Jenny nickte, "Klingt nach einem klugen Plan. Wir werden es so halten, da bin ich voll mit an Bord."
Jenny lehnte sich vor, die Hand am Schalter. "Soll ich das Licht schon löschen, oder magst du mir noch beim Wichsen zuschauen, Freddy? Ich wichse ja jede Nacht zum Einschlafen" ergänzte sie, denn sie machte es meist bei Licht und er guckte ihr immer zu.
Hier endet die Saga von Frankie, Ursula, Frieda, Jenny und Freddy, und auch von dem kleinen Postmädchen Franzi aus Wien, die beharrlich einmal in der Woche am Vormittag Frankie die Post brachte, zuverlässig wie ein schweizer Uhrwerk.
(Mit KI-Unterstützung Gemini erstellt)