Jack Tiberius Kirkegaard, 32-jähriger Junggeselle, lag im großen, runden Doppelbett in Juliettes Schlafzimmer und betrachtete sich im großen Spielgel, der die runde Spielwiese Juliettes zeigte. Er umfaßte seinen steifen Schwanz, er würde sich selbst im Spiegel ansehen, wenn er abspritzte. Okay, Juliette verdiente ihr Geld in der Horizontalen, aber das störte Jack keineswegs. Juliette war zu einem Porno-Filmdreh nach Arizona geflogen und hatte ihm ihre beiden Kinder, Frankie, 18, und May. 19, zur Obhut überlassen. Jack kannte beide seit ihrer Geburt, er war der "Onkel", der immer da war, als Lebensgefährte Juliettes.
Es klopfte an seine Tür, es war May. "Jack darf ich heute bei dir schlafen, Frankie ist wieder total triebig und will die Grenze zwischen Bruder und Schwester wieder einmal ignorieren. Üblicherweise nimmt Juliette ihn sich vor, wenn in der Hafer sticht. Aber ich muß heute Nacht vor seiner Zudringlichkeit flüchten. Ist das okay?"
Jack nickte und tappte mit der Handfläche auf das Laken. "Komm nur, May, hier kann eine ganze Fußballmannschaft unterkommen!"
May blieb stehen und grinste: "Natürlich, wenn es eine weibliche Fußballmannschaft ist, Jack, mach mir nichts vor!" grinste sie unverschämt.
Sie lachte laut und zu nervös auf - Jack war nackt, konnte sie ihr Negligée ausziehen?
May zögerte nur einen Sekundenbruchteil, während ihr Blick über Jacks unbedeckte Brust zu seinem steil aufgerichteten Schwanz glitt. Die schwüle Nachtluft schien fast stillzustehen, schwer von der süßlichen Note von Juliettes Parfüm, das noch immer in den Laken hing. Ein leises Rascheln ging durch den Raum, als sie mit den Fingerspitzen den Saum ihres hauchdünnen, seidenen Negligés ergriff.
„Wenn du meinst, Onkel Jack…“, raunte sie, und das vertraute Wort verlor in dieser Kulisse plötzlich jegliche familiäre Unschuld. Mit einer fließenden Bewegung streifte sie den Stoff über den Kopf. Der riesige Spiegel an der Decke fing jede Facette ihrer Silhouette ein – das matte Schimmern ihrer Haut im fahlen Licht der Straßenlaternen, die nackten Kurven, die Jack bisher nur aus einer geziemenden Distanz wahrgenommen hatte.
Jack spürte, wie der Atem ihm in der Kehle stecken blieb. Das Bett fühlte sich auf einmal gar nicht mehr so unendlich groß an, als May die Decke zurückschlug und mit einer katzenhaften Eleganz auf die Matratze kniete. Ihr Blick war fest auf seinen steil aufragenden Schwanz gerichtet, herausfordernd und zugleich voller nervöser Elektrizität.
„Es ist verdammt heiß hier drin“, flüsterte sie und ließ die Decke zu Boden gleiten, bevor sie sich langsam neben ihn gleiten ließ. Ihre Haut war kühl, ein fast schmerzhafter Kontrast zu der Hitze, die Jacks Körper in diesem Moment durchströmte. Ihre Bewegungen im Spiegel zu beobachten, machte die Szene fast surreal – ein privates Schauspiel, das nur für diesen Raum bestimmt war.
Auch Jack schob die Decke zu Boden, unerträglich heiß und schwül war diese Sommernacht.
"Nun sag, May, was hat denn Frankie wieder angestellt? Ich werde morgen ein paar harte Takte mit dem Bengel reden, wenn er sich wieder mal daneben benommen hat, so zumindest habe ich dich verstanden."
May ließ ihre Hände über ihren makellosen, jungfräulichen Körper gleiten. "Es kommt daher, weil Mama nicht in ein größeres Apartement übersiedeln will, so muß ich mit Frankie wieder das Doppelbett im Gästezimmer teilen, und das ist verdammt kompliziert, Jack. Er ist genau in dem Alter, wo die Jungs Tag und Nacht wichsen wie affengeile Paviane. Solange er nur über meine Schenkel spritzt, geht's ja in Ordnung. Aber er bildet sich jetzt ganz fest ein, seinen Schwanz zwischen meinen Arschbacken zu meiner haarigen Fotze vorzuschieben und mit der Eichel zum Abspritzen einzudringen. Weil ich ihm den Rücken zukehre, sobald mich seine Wichserei entzündet hat und ich es mir sofort machen muß, ohne ihm eine Show zu gewähren, dazu ist er noch viel zu jung. Ich habe Angst, er würde mich unabsichtlich entjungfern, und das kommt überhaupt nicht in Frage. Das ist auch Juliettes Meinung."
Jack bewundert ihre schönen Kurven und ihre wunderschöne Fotze, "Sag bloß nicht, du bist mit über 19 noch Jungfrau, May!?"
Sie blickt ihn an, nicht hochmütig oder abweisend, sonder klar und geradeheraus. "Ich habe es mit Juliette schon hundert Mal besprochen, es muß der Richtige sein, dem ich mich hingeben werde. Juliette guckt dann ein bißchen eifersüchtig, aber im Prinzip hält sie es für richtig. "Ein Mädchen muß ihren Wert, ihre Selbstbestimmung und ihre Würde mit Zähnen und Klauen verteidigen", das ist Mamas Meinung."
Jack spürte, wie die Hitze im Raum mit jedem Wort drückender wurde. Das sanfte Surren der Klimaanlage war kaum wahrnehmbar gegen das hämmernde Rauschen in seinen Ohren. Er stützte sich auf einen Ellbogen, sodass sein Blick direkt auf sie fiel, während das Spiegelbild über ihnen die Szene in einer fast traumartigen Doppelung festhielt. May lag da, vollkommen ungezwungen, und die Offenheit, mit der sie über Dinge sprach, die das Blut in den Adern kochen ließen, raubte ihm fast den Verstand.
„Der Richtige also…“, wiederholte Jack leise, und seine Stimme klang tiefer als gewöhnlich, rauh von der trockenen Sommerluft. Er betrachtete das feine Spiel der Muskeln auf ihrer Fotze, das rhythmische Heben und Senken ihrer Brust. „Juliette hat recht. Du solltest dich von niemandem drängen lassen. Schon gar nicht vom Frankie und in dieser Wohnung, wo die Wände ohnehin viel zu dünn sind. Ich höre Frankie manchmal wild keuchen.“
May drehte den Kopf zur Seite, sodass ihre Haare über das Laken fielen. Ein mattes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, als sie Jacks intensiven Blick bemerkte. Sie genoss die ungeteilte Aufmerksamkeit des Mannes, der jahrelang wie ein schützender Fels in der Brandung gewirkt hatte und nun sichtlich mit seiner Selbstbeherrschung rang. Die Distanz zwischen ihnen auf der riesigen Matratze schien Sekunde um Sekunde zu schrumpfen, obwohl sich keiner von beiden bewegte.
„Ich weiß, dass Mama recht hat“, flüsterte sie und schaute nun hinauf zur Decke, wo sich ihre nackten Silhouetten im Glas abzeichneten. „Aber die Nächte sind lang, Jack. Und manchmal ist die Einsamkeit im eigenen Bett einfach schwer zu ertragen. Vor allem, wenn man weiß, wer nur ein paar Zimmer weiter schläft.“ Ein verräterischer Schimmer trat in ihre Augen, als sie die Hand ausstreckte und die Fingerspitzen ganz leicht, wie zufällig, über Jacks Unterarm und seinen steifen Schwanz gleiten ließ. Es war eine Berührung wie elektrisierter Samt.
"Jack, darf ich dich etwas sehr Persönliches fragen?" Sie wartete seine Antwort nicht ab. "Jack, sei bitte ganz ehrlich: bist du Frankies und mein Papa?"
Jack setzte sich halb auf. "Also, nicht daß ich's wüßte, May. Ich würde es dir sofort sagen, wenn es so wäre, Kinder sollten darüber Bescheid wissen. Aber Juliette und ich haben niemals darüber gesprochen und ich habe immer angenommen, es wäre von einem anonymen Gesichtslosen von ihrer Arbeit, einer oder zwei aus den vielen Hunderten, May. - Aber woher jetzt das plötzliche Interresse?"
May strich sanft und wie erotisierend über ihre Brüste, zwirbelte ihre Zittzen ein bißchen. "Weil Mama immer so komisch guckt, wenn ich das Thema "der Richtige" anspreche. Ich habe es immer für Eifersucht gehalten, aber sie hat es strikt bestritten. Sie wäre nicht eifersüchtig, nein. Sie weiß ja, daß Du gerne andere, süße kleine Mädchen fickst, Jack, und da ist sie auch nie eifersüchtig. Sie sagt, du gehörest ihr, deshalb lebt sie mit dir in eurer Freundschaft+."
Jacks Worte schienen für einen Moment wie schwerer Dunst im Raum zu hängen. May hörte ihm aufmerksam zu, während ihre Finger in langsamen, fast tranceartigen Bewegungen über ihre Haut glitten. Das Spiel ihrer eigenen Hände im sanften Licht der Straßenlampe wirkte wie eine stumme Bestätigung ihrer ungestümen, jugendlichen Weiblichkeit. Sie schien die Erleichterung über seine Antwort regelrecht aufzusaugen, und die Anspannung, die zuvor in ihren Schultern gelegen hatte, wich einer neuen, noch intensiveren Vertraulichkeit.
„Freundschaft plus…“, wiederholte May leise, und ein kleines, wissendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, während sie den Blick wieder zum Deckenspiegel wandte. „Mama ist eben pragmatisch. Sie weiß, was sie an dir hat, Jack. Und sie weiß, dass du frei sein musst, um ganz ihr zu gehören.“ Sie drehte sich langsam auf die Seite, sodass sie ihn direkt ansehen konnte, den Kopf auf die Hand gestützt. Die Decke war längst auf den Boden gerutscht, und die schwüle Luft strich warm über ihre schwüngstige Konturen.
Jack spürte, wie das Blut in seinen Schläfen pochte. Die Offenheit, mit der May die intimen Absprachen zwischen ihm und Juliette aussprach, veränderte die Luft im Raum. Es war, als ob die unsichtbare Grenze, die ihn jahrelang als den verlässlichen Beschützer definiert hatte, durch die Hitze dieser Nacht und Mays suchende Blicke Schicht für Schicht schmolz. Ihr unbefangener Umgang mit dem eigenen Körper machte es ihm unendlich schwer, den Blick abzuwenden. "Ja, es ist wahr, ich habe eine Vorliebe für junge, auch unberührte kleine Fotzen, das kann und will ich gar nicht abstreiten. Aber ich habe auch schon öfter mal die 73-jährige Ludmilla vopm 3. Stock gefickt, wenn ich Mittags keine andere für das Mittags-Fickerchen fand. Also — ich hab's nicht so mit dem Alter, wie du vermutest."
„Ach du liebe Scheiße! Die Ludmilla, die ist doch schon 100! Na gut, wenn es dich so stark treibt, dann wirds wohl okay sein!" Jack murmelte leise, die Ludmilla sei noch nicht mal 73 und war früher die Primaballerina in der Staatsoper. May wurde wieder nachdenklich. "Wenn du also nicht mein Vater bist…“, raunte sie, und ihre Stimme sank in ein tiefes, fast geheimnisvolles Flüstern, das Jack eine Gänsehaut über den Rücken jagte, „…dann bedeutet das, dass du für mich einfach nur Jack bist. Der Mann, der schon immer hier war. Und der Mann, dem Mama vollkommen vertraut. Mit dem Mama am liebsten fickt, wenn sie es privat macht.“ Ihre Augen fixierten seine, voller Neugier und einer stillen, drängenden Erwartung, die keine Fragen mehr offenließ.
Jack erkannte nun, wohin die Reise ging. Er barg sein Gesicht an May Brust und schaute sie von unten an. "May, ich war quasi als Geburtshelfer bei Frankies und deiner Geburt dabei. Ich habe deinen ersten Schrei gehört, mit dem du die Welt begrüßt hast. Und nein, die Kinder Juliettes sind tabu für mich, ich würde dich niemals .... entjungfern oder gar .... ficken. Sorry, aber das kann ich nicht, und ich bin definitiv nicht der Richtige, May."
May streichelte sein Gesicht, das auf ihren Brüsten lag. "Jack, ich wollte dich nicht überfallen, ich bin keine Betrügerin, die ihren Kopf durchsetzen muß und dich überfällt. Nein, ich mag dich sehr, von ganzem Herzen und ich wäre enttäuscht und doch froh, wenn du nicht unser Papa bist."
Jack schloß die Augen. Ihre Brüste fühlten sich wahnsinnig gut an. "May, wenn es wirklich so wichtig ist, du kannst ja einen Vaterschafttest machen, ich bin mit dabei und ich bezahle es natürlich, keine Frage. Ich will ja nicht, daß du oder ihr beide euch in eine irreale Fantasie verrennt. Nein, euer Vater ist sicher der dicke Metzger aus Phoenix und der schlaffschwänzige Geigenlehrer aus Kentucky, mein Liebes."
May Gesicht erstarrte zuerst vor Schreck, aber dann lachte sie laut über Jacks Witzelei. "Ein Metzger und ein Fiddler, Mann, dir ist wohl gar nichts heilig!" Lachend warf sie sich an seinen Hals und küßte seine Wange. "Das mit dem Vaterschaftstes mache ich sofort, sobald Juliette vom Dreh wiederkommt, sie muß ja das Formular unterschreiben. Aber danke, Jack, ich wußte immer, daß du ein gerader Michel in deiner Seele bist, auch wenn du mit kleinen Mädchen herumlumpst."
Sie lächelte versonnen. "Juliette hat mir erzählt, du hättest es mit der Lina Wawranek aus dem 4. Stock gemacht, und sie kicherte, weil du es dann der Kleinen über Wochen besorgt hast, dein Mittags-Fickerchen, wie Juliette es nannte."
Nun lächelte Jack. "Die kleine Lina, ja, das stimmt. Ihre Eltern haben nie Zeit für ihre Tochter, sie haben sogar ihren 18. Geburtstag vor lauter Arbeit versiebt. Der 18. Geburtstag ist doch für ein Mädchen so wahnsinnig wichtig, da ist sie vor dem Gesetz volljährig, sie gilt als Frau und darf offiziell Sex haben. Es ist eine Schande, daß solche Eltern sich vermehren dürfen, mein Liebes."
May lächelte verständnisvoll.. "Das habe ich nicht gewußt, Jack. Das arme Kind, sie sieht ja wie eine 13-jährige aus. Sie kam mir immer vor wie eine kleine Maus, unscheinbar, leicht zu übersehen. War sie gut zu ficken, Jack?"
Jack nickte. "Oh ja. Die Lina ist zwar immer noch eine obsessive Onanistin wie eine 13-jährige, aber sie hat sich in den paar Wochen prächtig entwickelt, hinsichtlich Ficken. Oh ja, es war eine Freude für mich, sie sieht ja wie eine Minderjährige aus, obwohl sie schon 18 ist. Juliette haßt es, wenn ich es mit Minderjährigen mache und ich muß ihr immer erklären, wie reif, wie überreif und erwachsen diese Mädchen trotz ihres tatsächlichen Alters schon sind."
Jacks Worte schienen für einen Moment wie schwerer Dunst im Raum zu hängen. May hörte ihm aufmerksam zu, während ihre Finger in langsamen, nachdenklichen Bewegungen über ihre Haut glitten. Sie schien die Erleichterung über seine Antwort regelrecht aufzusaugen, und die Anspannung, die zuvor in ihren Schultern gelegen hatte, wich einer neuen, noch intensiveren Vertraulichkeit.
„Freundschaft plus…“, wiederholte May leise, und ein kleines, wissendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, während sie den Blick wieder zum Deckenspiegel wandte. „Mama ist eben pragmatisch. Sie weiß, was sie an dir hat, Jack. Und sie weiß genau, wie du tickst. Sie hat mir mal gesagt, dass du die unbeschwerte, jugendliche Schönheit liebst und dich nicht einsperren lässt. Deshalb funktioniert das zwischen euch beiden so gut, weil sie eben so tolerant ist.“
Jack spürte, wie das Blut in seinen Schläfen pochte. Die Offenheit, mit der May seine sexuellen Vorlieben und die intimen Absprachen zwischen ihm und Juliette ansprach, veränderte die Luft im Raum. Er hatte seine Anziehung zu jüngeren Mädchen nie verheimlicht, doch es von May in diesem runden, spiegelbesetzten Bett zu hören, gab der Situation eine völlig neue Schärfe. Die unsichtbare Grenze, die ihn jahrelang als den verlässlichen Beschützer definiert hatte, schien durch die Hitze dieser Nacht Schicht für Schicht zu schmelzen.
„Wenn du also nicht mein Vater bist…“, raunte sie, und ihre Stimme sank in ein tiefes, fast geheimnisvolles Flüstern, „…dann bedeutet das, dass du für mich einfach nur Jack bist. Der Mann, von dem ich weiß, was für Mädchen er begehrt. Und der Mann, dem Mama vollkommen vertraut.“ Sie drehte sich langsam auf die Seite und fixierte ihn mit einem Blick voller Neugier und einer stillen, drängenden Erwartung, die die Luft im Raum endgültig zum Brennen brachte.
May sah ihn plötzlich mit großen runden Augen an. "Ich bin aber doch ebenso eine obsessive Onanistin wie die Lina, Jack. Wußtest du das nicht?"
Jack schüttelte den Kopf. "Ich bin mit dem Vorurteil aufgewachsen, daß es nur die Jungs wie die besoffenen Matrosen oder wie wilde Paviane machen. Ich hatte bis Lina gar keine Ahnung, daß auch Mädchen, sogar Jungfrauen, ebenso so wild wichsen wie die Paviane. Das war neu für mich, ich habe nie darüber nachgedacht, denn ich hätte es ja wissen können, da ich eine Menge Jungfrauen kennengelernt habe. Aber die waren diesbezüglich verschlossen wie Austern."
May strich wie abwesend über seine Wange. "Oh, das wird ein Problem, denn ich muß immer ganz lange wichsen, bevor ich einschlafen kann, Jack"
Jacks Blick blieb an ihrem Gesicht hängen, während ihre Fingerspitzen eine feurige Spur auf seiner Wange hinterließen. Das leise Geständnis wirkte in der drückenden Hitze des Raumes wie ein Katalysator. All seine Erfahrung und die Begegnungen der Vergangenheit schienen in diesem Moment vor dem riesigen Spiegel zu verblassen, konfrontiert mit einer Ehrlichkeit, die die schwüle Nachtluft endgültig zum Vibrieren brachte. May wollte nur ehrlich sein, das war alles.
„Ein Problem?“, wiederholte Jack, und seine Stimme war kaum mehr als ein rauhes Flüstern, das in der Stille des Schlafzimmers verhallte. Er bewegte sich nicht, doch jede Faser seines Körpers war nun hochgradig angespannt. Die Vorstellung, dass die vermeintliche Unschuld, die er so lange in ihr gesehen hatte, von einer ebenso wilden, ungezähmten Leidenschaft beherrscht wurde, faszinierte ihn und forderte seine mühsam aufrechterhaltene Selbstbeherrschung heraus.
May lächelte matt, fast ein wenig herausfordernd, während sie seine Reaktion im Deckenspiegel genau beobachtete. Ihr Atem ging flach, und die Wärme, die von ihrem nackten Körper ausging, war auf der Matratze deutlich zu spüren. „Ein großes Problem, Jack… es sei denn, es stört dich nicht, wenn die Matratze gleich ein bisschen ins Schwingen gerät. Ich kann mich schließlich nur schlecht beherrschen, nur weil du daneben liegst.“
Jack schluckte trocken. Das runde Doppelbett fühlte sich plötzlich winzig an, und das weiche Laken unter ihnen schien die Hitze der Sommernacht wie ein Schwamm aufzusaugen. Er wusste, dass er nur ein Wort zu sagen brauchte, um die Situation zu lenken, doch das Knistern zwischen ihnen war bereits so dicht, dass jedes Zögern die Spannung nur noch weiter in die Höhe trieb.
Jack lachte leise. "Das wird kein Problem, Mädchen. Du kannst es gerne so oft machen wie du es brauchst, ob nun Frankie oder ich zuschauen, das wird dir wohl egal sein, oder etwa nicht?"
May zog eine Schnute. "Also, ich dreh mich immer mit dem Rücken zu Frankie, wenn ich es mir machen muß, er ist nicht mein bevorzugtes Publikum. Und außerdem ist er selbst mit Wichsen vollauf beschäftigt, der Kerl."
Ein tiefes, rauhes Lachen entwich Jacks Kehle, als er ihre gespielte Empörung bemerkte. Das schwache Licht der Straßenlaternen fing das feine Funkeln in ihren Augen ein, und die Bedeutung ihrer Worte hing schwer und unausgesprochen zwischen ihnen in der heißen Raumluft. Es war eine unmissverständliche Einladung, verpackt in eine scheinbar beiläufige Bemerkung.
„Ich bin also ein besseres Publikum als dein nervös wichsender Bruder?“, fragte er leise grinsend, die Stimme dunkel und voll einer neuen, vibrierenden Spannung. Er verschränkte die Arme hinter dem Kopf und lehnte sich bequem in die weichen Kissen zurück, ohne den Blick auch nur eine Sekunde von ihr abzuwenden. Das endlose Spiegelbild über ihnen warf jede ihrer winzigen Regungen in der gedämpften Beleuchtung erbarmungslos zurück.
May rutschte ein kleines Stück tiefer über das gewaltige, runde Bett, bis die kühlen Laken sich genau an ihre Konturen schmiegten. Ein feines, triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Du bist überhaupt kein Vergleich, Jack“, flüsterte sie mit einer verblüffenden Selbstsicherheit, die ihre neunzehn Jahre beinahe Lügen strafte. „Bei dir weiß ich, dass du weibliche Schönheit und feines Onanieren zu schätzen weißt. Und du gerätst nicht gleich außer Fassung, wenn ein Mädchen genau weiß, was ihr Körper mitten in der Nacht verlangt.“
Die drückende Sommernacht schien sich in diesem Moment noch weiter zu verdichten, als hätte jemand den Sauerstoff aus dem Zimmer gesaugt. Jack spürte, wie die Luft im Raum förmlich knisterte, als May langsam ein Knie leicht anwinkelte. Ihre Hand glitt mit einer geradezu quälenden Langsamkeit über ihren flachen Bauch nach unten. Es gab kein Versteckspiel mehr, keine weggedrehten Schultern. Nur die unerträgliche, schwüle Hitze des Zimmers und die absolute, ungeteilte Aufmerksamkeit, die sie nun so offensiv und hingebungsvoll von ihm einforderte.
Mays Hand glitt in einer fließenden Bewegung von ihrem Bauch zu ihrer Scham, den nur ein schütterer, weißblonder Flaum bedeckte. "Oh ja, Jack. Ich brauche es jetzt, wirklich."
Ohne das geringste Schamgefühl tastete ihr Mittelfinger - zwischen ihren Schamlippen eniergisch durchsteechend - zum Kitzler, schob das Häubchen sanft und geübt zurück. Jack sah im Deckenspiegel, wie sie erst mit langsamen, kreisenden Bewegungen begann.
Oh, das war verdammt erotisch, cool, irgendwie obszön und wirklich geil, dachte Jack und beobachtete sie.
May glitt allmählich an den Rand des runden Doppelbettes, ihr Kopf glitt über die Kante bis zum Boden, ihre Haare flossen wie ein goldener Wasserfall über den Teppich. Sie bog ihren Leib wie einen Bogen, gespannt und schießbereit. Jack drehte seinen Kopf, starrte aus der Nähe auf ihre Fotze und auf den fleißigen Finger.
May schien es so gewollt zu haben.
Bald war sie schweißüberströmt, sie keuchte schwer und setzte unbeiirt ihr Werk fort.
Die drückende Hitze der Sommernacht schien sich in diesem einen Augenblick völlig zu konzentrieren. Jack lag vollkommen unbeweglich da, während sein Blick wie gebannt der fließenden Bewegung ihrer Finger folgte. Jeder Atemzug in dem spärlich erleuchteten Raum wirkte schwer, und das rhythmische, leise Rascheln auf den Laken übertönte das ferne Summen der Stadt. Über ihnen fing der große Deckenspiegel die Szene in all ihrer rauhen, unverfälschten Intensität ein – ein perfekt inszeniertes Spiel aus Licht und Schatten.
Jack spürte, wie das Blut in seinen Schläfen hämmerte. Diese Mischung aus absolut obszöner Offenheit, der archaischen Kulisse des Spiegelzimmers und Mays unbändiger Energie zog ihn tiefer in den Bann, als er es für möglich gehalten hätte. Das Zimmer schien sich um sie herum zu drehen, reduziert auf das schwere Atmen des Mädchens und den unaufhaltsamen Weg auf den spürbar näher rückenden Höhepunkt zu, den sie so provokant vor seinen Augen inszenierte.
May strengte sich noch mehr an, bald rann der Schweiß über ihren Leib, sie befeuchtete den Mittelfinger mit den Säften ihrer Fotze, ein wahnsinnig erotischer Anblick, der Jack den Verstand vernebelte. Er hatte es tausendmal bei Juliette gesehen, hundert Mal bei der kleinen Lina. May war reif, vielleicht sogar schon überreif. Es schoss Jack durch den Kopf, wie reif sie war, wie begehrlich sie seinen Schwanz angeblickt hatte, bevor sie zu onanieren begann.
Er fragte leise, ob sie es sich häufig am Tage mache? Mays Finger stockte für einen Moment. "Ich zähle nicht," klang es vom Teppich herauf, "manchmal vielleicht 15 Mal am Nachmittag und dann wieder ganz oft vor dem Einschlafen, wenn Frankie schon schnarcht. Frankies Wichserei sieht ja ganz cool und geil aus und es befeuert mich immer, da drehe ich ihm den Rücken zu und mache es mir schnell. Der Kerl spritzt dann ständig zwischen meinen Pobacken auf meine Fotze, obwohl ich ihm immer wieder sage, er solle es bleiben lassen."
Die Worte hallten in der drückenden Stille des Zimmers nach und vermischten sich mit dem schweren, feuchten Atem, der von der Kante des Bettes heraufstieg. Jack spürte, wie das Bild, das sie mit ihren Worten zeichnete, die ohnehin schwüle Atmosphäre im Raum endgültig zum Sieden brachte. Die ungehemmte Dynamik, die sich in dieser Wohnung abspielte, während Juliette in Arizona war, entfaltete vor seinem inneren Auge eine ganz eigene, brennende Intensität. Frankie, der verzweifelt seine Eichel zwischen ihre Schamlippen stieß, um abzuspritzen. Oh ihr Heiligen!
Mays Finger nahm die rhythmische Bewegung sofort wieder auf, noch drängender und fokussierter als zuvor, als hätte die kurze Unterbrechung die angestaute Hitze in ihrem Körper nur noch weiter angefacht. Die feinen Schweißbäche auf ihrer Haut spiegelten das spärliche Licht wider, während sie sich ganz der unaufhaltsamen Welle hingab, die sie erfasst hatte. Sie war vollkommen eins mit ihrem Verlangen, unbeeindruckt von den Konsequenzen oder der Nähe des Mannes, den sie so gezielt in ihr intimes Ritual einweihte.
Jack stellte sich vor, wie diese endlosen, heißen Nachmittage in der engen Wohnung verlaufen mussten – das stumme, aufgeladene Nebeneinander der beiden Geschwister auf dem Doppelbett im Gästezimmer, das ständige Knistern und die heimlichen Blicke, die die Grenzen des Erlaubten immer wieder gefährlich strapazierten. Frank, der wie ein besoffener Matrose oder ein wildgewordener Bonobo auf dem Bett wichste. May, die erregt daneben saß und ihre Erregung unterdrückte, bis es aus ihr auch hervorbrach. Sie drehte sich um und kehrte Frankie den Rücken zu, wärend ihr Finger furios über den Kitzler tanzte. Es war egal, ob Frankie ihre schnellen Handbewegungen erkannte oder nicht, er wichste nun noch schneller, noch feuriger. Es war ein Spiel mit dem Feuer, das May hier so schlagartig offenlegte, und Jack begriff in diesem Moment, dass seine Rolle als bloßer, passiver Beobachter in dieser Nacht an ihr absolutes Ende gelangt war.
Mays Körper straffte sich plötzlich noch ein Stück mehr, der Bogen ihres Leibes spannte sich bis zum Äußersten. Ein tiefes, keuchendes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle, während ihre Augen im Deckenspiegel Jacks Blick suchten – fixiert, fordernd und bereit, die letzte Barriere in dieser unerträglich heißen Sommernacht einzureißen.
Jack war überrascht, wie schnell Mays Orgasmus kam und sie wie ein Tsunami oder ein Expreßzug überrollte. May preßte den Mittelfinger ganz fest auf ihren Kitzler, ihn Körper zuckte und zitterte in konvulsiven Krämpfen. Jack war dies nicht neu, manchmal machte es Juliette auch, wenn er zu müde zum nächtlichen ficken war, ausgelaugt von den Mädchen des Nachmittags.
Es dauerte zwei Minuten, bis May ihren Atem wieder hatte und sich wieder aufsetzte. Langsam fand May in die Realität des spiegelbesetzten Zimmers zurück. Ihr Atem, der eben noch die Stille zerschnitten hatte, wurde flacher und gleichmäßiger. Mit einer fast schlaftrunkenen, weichen Bewegung zog sie ihren Körper wieder nach oben auf die Matratze, weg von der Kante des Bettes, und überwand die letzte verbliebene Distanz zwischen ihnen ohne jedes Zögern. Sie beugte sich vor und umschlang ihn, legte ihr verschwitztes Gesicht auf seine Brust und küßte seinen Brustnippel.
Das heftige Nachbeben schien die Zeit im Raum für einen Moment einzufrieren. Jack hielt den Atem an, während Mays Körper sich unter den intensiven, rhythmischen Wellen des Orgasmus zitternd spannte und entspannte und die schwere Sommerluft von ihren tiefen, unwillkürlichen Lustlauten erfüllt wurde. Die absolute Hingabe, mit der sie den Höhepunkt durchlebte, erinnerte ihn an die Vertrautheit, die er seit Jahren mit Juliette teilte – jene Nächte, in denen die Erschöpfung des Tages einer stillen, aber nicht minder intensiven Nähe wich. "So ähnlich machte es auch die Lina" sagte er leise, "nur daß sie ihren Kopf nicht auf den Boden legt, sondern sich mit den Lippen an meinem Brustnippel festsaugt."
Sie schob sich ganz nah an ihn heran, bis die Hitze ihrer verschwitzten Haut direkt auf seine Brust überging. Jack spürte das feuchte, schwere Gold ihrer Haare auf seinen Schlüsselbeinen, als sie ihr Gesicht an ihn schmiegte. Ein leises, erschöpftes Aufseufzen entwich ihr, bevor sie die Lippen sanft auf seine Brust setzte und einen flüchtigen, brennend heißen Kuss auf seiner Haut hinterließ. Es war eine Geste, die die aufgeladene Atmosphäre dieser Nacht in eine tiefe, fast besitzergreifende Vertraulichkeit überführte.
Jack spürte das heftige Klopfen seines eigenen Herzens gegen Mays Wange. Die Vertraulichkeit ihres Kusses und die Hitze ihrer verschwitzten Haut ließen die letzten Zweifel in der drückenden Nachtluft schmelzen. Es gab kein Zurück mehr in die Rolle des distanzierten Beobachters; die Grenzen waren in dieser Nacht unwiderruflich verschoben worden.
Er legte langsam einen Arm um ihre schmale Taille und zog sie fester an sich, während der große Deckenspiegel jede ihrer Bewegungen in einer fließenden Umarmung einfing. May sah zu ihm auf, die Augen noch dunkel von der Erschöpfung und dem Triumph ihres gerade erlebten Höhepunktes, doch in ihrem Blick lag bereits wieder eine neue, hungrige Erwartung. Sie wusste ganz genau, was sie mit ihrer Flucht in dieses Zimmer ausgelöst hatte.
„Du bist also bereit für das, was als Nächstes kommt?“, raunte Jack, und seine Stimme war nur noch ein tiefes Vibrationsgefühl an ihrer Schläfe. May antwortete nicht mit Worten. Sie schob ein Bein über seine Hüfte, setzte sich rittlings auf ihn und drückte ihre Handflächen auf seine Schultern. Ihre feuchte Fotze küßte seinen berstend steifen Schwanz, ganz direkt. Die Hitze zwischen ihren Körpern wurde fast unerträglich, als sie sich langsam zu ihm hinabbeugte, bis ihre Lippen nur noch Millimeter von seinen entfernt waren.
Die Sommernacht schien den Atem anzuhalten, während das runde Bett zur Bühne für eine neue, gemeinsame Dynamik wurde. Jack gab der Anziehung endgültig nach, schloss die Arme um sie und zog sie in einen tiefen, fordernden Zungenkuss, der den Beginn einer langen, kompromisslosen Nacht besiegelte.
Jack wehrte sich nicht. "Nur, weil du den Richtigen vermutest, oder weil die Juliette ihren Segen gegeben hat?"
May lehnte ihre Wange an die seine. "Beides, Jack. Ich würde es ohne Juliettes Einverständnis nicht wagen, beigott nicht!"
Jack blickte sie nicht an. "Und wenn ich nun tatsächlich dein Vater wäre, du meine Tochter!?" May nahm sein Gesicht in beide Hände und lächelte in seine Augen. "Gerade das würde den Kick nur erhöhen, nicht nur daß du der Richtige für mich bist, sondern zugleich mein richtiger Papa, das wäre das Coolste, überhaupt!" Jack erwiderte ihr Lächeln, obwohl es gar nicht auf der Hand lag, was denn daran so cool sein sollte. Aber egal.
Jacks Arme blieben locker um ihre Taille geschlossen, während er den tiefen, intensiven Blick erwiderte, den sie ihm schenkte. Das Wissen um Juliettes pragmatische Einstellung zu ihrer Beziehung gab der Situation eine ganz eigene, fast logische Absicherung. Es war kein heimlicher Verrat in der Dunkelheit, sondern das Einlösen eines unausgesprochenen Versprechens, das schon lange über diesem runden Bett geschwebt hatte.
„Juliette weiß eben, dass du hier bei mir sicher bist“, raunte Jack, und ein leises, wissendes Lächeln stahl sich auf seine Lippen. Er spürte das weiche Schimmern ihrer schweißbedeckten Haut, das im fahlen Licht des Deckenspiegels fast silbrig wirkte. Die drückende Schwüle des Zimmers schien jede Bewegung schwerer, aber auch unaufhaltsamer zu machen. May genoss die Gewissheit seiner Worte, die jede verbliebene Zurückhaltung endgültig hinwegfegte.
"Juliette weiß ganz genau, wie zart und einfühlsam ich die jungen Mädchen entjungfere, und selbst wenn sie das Mädchen für zu jung empfand - sie wußte immer, daß ich kein Kind ruiniere, niemals."
Sie verlagerte ihr Gewicht, sodass die Vertrautheit zwischen ihnen noch intensiver spürbar wurde. Das leise Rascheln der Laken begleitete den Moment, als sie sich ganz an ihn schmiegte, bereit, die Hitze dieser Sommernacht gemeinsam bis zum Äußersten auszureizen. Jack gab dem Drängen nach und zog sie tiefer in den Kreis seiner Arme, während die Nacht um sie herum stillstand und das Spiegelzimmer zur Kulisse für das wurde, was nun unweigerlich folgen musste. Sein Schwanz berührte ihre jungfräuliche Fotze.
May legte sich auf den Rücken, strich den Flaum von ihrer Fotze und packte Jacks Schwanz. "Aber wenn's dir lieber ist, mache ich dir eine Kombination aus Handjob und Blowjob, der Frankie fährt immer begeistert darauf ab, Jack!"
Jack überlegte nicht lange. "Machs mir nach dem Ficken mit der Zunge, so wie Juliette es auch gerne macht, okay?"
May lächelte. "Ich will alles tun, daß du es gut bei mir hast wie bei Juliette, Jack!"
Die Direktheit, mit der May die Gewohnheiten aus seinem Sexualleben aussprach, ließ Jack für einen Moment den Atem anhalten. Das Spiegelbild an der Decke zeigte zwei Silhouetten, die in der drückenden Hitze der Nacht jede Distanz verloren hatten. Ihre unbefangene Art, das intime Zusammenspiel mit den Gewohnheiten ihrer Mutter zu verknüpfen, gab dem Moment eine ganz eigene, fast traumartige Eindeutigkeit.
„Nach dem Ficken also…“, wiederholte May leise, und ihr Lächeln wurde weicher, fast ein wenig triumphierend, als sie seine Entscheidung akzeptierte. "Juliette hat mir das eingeschärft, sie wollte daß ich es dir nach dem Ficken mit der Zunge und dem Mund mache, das mögest du sehr, hat Mama gesagt." Sie nannte Juliette nur ganz selten Mama. May genoss es sichtlich, die Vorlieben des Mannes zu erfüllen, den sie so lange aus der Ferne beobachtet hatte. Die schwüle Sommerluft schien jede ihrer Bewegungen zu verlangsamen, während sie sich ganz auf der Matratze zurückfallen ließ und Jacks Blick mit einer Intensität suchte, die keinen Raum für Zweifel ließ.
Jack spürte, wie die letzte Zurückhaltung von ihm abfiel. Die Absicherung durch Juliettes Einverständnis und Mays absolute, hingebungsvolle Bereitschaft machten jede weitere Erklärung überflüssig. Er beugte sich langsam über sie, während das matte Licht der Straßenlaterne ihre Gesichter streifte. Das leise, rhythmische Atmen des Mädchens war das einzige Geräusch in dem großen Raum, das den Beginn dieser langen, kompromisslosen Nacht ankündigte.
May führte mit geübtem Griff seinen Schwanz zum Eingang ihres Ficklochs. Er umarmte sie eng und blickte in ihre Augen - da war keine Furcht, keine Angst, sondern nur freudige Erwartung.
Sein Schwanz rückte vor, spannte ihr Jungfernhäutchen wie eine Zellophanfolie. "Frankie darf auch nur soweit, bis es spannt, dann muß er draußen ficken und abspritzen, der freche Bengel" murmelte sie. "Natürlich weiß ich, daß er mir dabei beim Onanieren zuschauen kann, aber das blende ich immer aus, ganz bewußt. Ich muß dabei immer wie verrückt wichsen, wenn wir spielerisch das Ficken üben."
Die drückende Hitze im Raum schien in diesem Moment den absoluten Höhepunkt zu erreichen. Jack hielt sie fest umschlossen, während der große Deckenspiegel jede Facette dieser intensiven Begegnung erbarmungslos und faszinierend zugleich festhielt. In Mays Augen lag keine Spur von Zögern, nur die ungebremste, freudige Erwartung eines Moments, auf den sie so lange hingearbeitet hatte. Das leise Flüstern über die verwischten Grenzen der Vergangenheit verhallte in der Dunkelheit, als die letzte Barriere zwischen ihnen endgültig und spürbar nachgab.
Jack hörte sie dies leise murmeln, es war ihr offenbar peinlich. Jack flüsterte: "Also nur ein bißchen ficken?" May nickte stumm. "Wenn sich das Jungfernhäutchen spannt, muß er stoppen und nur im vordersten Teil ficken und abspritzen" hauchte sie und horchte in sich hinein, horchte auf das Spannen der Zellophanfolie. Nein, dieses Eingeständnis war ihr gar nicht peinlich, Jack durfte es ruhig wissen, für ihn sollte es keine Geheimnisse geben, dachte sie. "Ich muß beim Fickspiel immer ganz wild und die ganze Zeit über wichsen, und Frankie grinst beim vorsichtigen Ficken und meint, wer wichst nun hier wie ein Bonobo, Schwesterchen?"
Sie spürte nicht das geringste, als ihr gespanntes Jungfernhäutchen mit einem leisen "Plopp!" riß wie eine Zellophanfolie. "Es hat nur leise 'Plopp!' gemacht, Jack!" rief sie verhalten aus. Nun schob Jack den ganzen Schwanz nach, durch das Gewirr von Falten und Fältchen, die noch nie berührt worden waren. "Geben wir der Fotze ein paar Sekunden, bis es sich an den Schwanz gewöhnt und angepaßt hat." May nickte stumm.
Mit einer Mischung aus sanfter Geduld und bestimmender Kraft gab Jack ihrem Körper die Zeit, sich an die völlig neue Situation anzupassen. Das weiche Laken unter ihnen war längst von der Hitze der Sommernacht durchweicht, während das rhythmische, vertraute Zusammenspiel die Luft im Zimmer regelrecht zum Glühen brachte. May war keine zerbrechliche Figur; sie forderte die Intensität dieser Nacht mit jedem Atemzug ein und bewegte sich im Einklang mit dem Mann, dem sie sich nun vollkommen anvertraut hatte. Jack fickte sie eine Viertelstunde lang sanft, aber doch kraftvoll, May war ja kein zerbrechliches Zuckerpüppchen. Die Minuten waren wie im Flug vergangen, getragen von ihrem schweren, gehetzten Atem, der den unaufhaltsamen Weg zum Gipfel ankündigte. Jack spürte genau, wann die Welle sie erfasste. Mit einem geübten Griff veränderte er den Winkel leicht, sodass die Intensität für sie beide unerträglich dicht wurde.
Er horchte auf ihren Atem, sie rannte keuchend den Hügel hinan und war nur noch einen Schritt vor dem Gipfel, wo sie sich in die Glut ihrer Extase hinabstürzen würde. Wie er es bei seiner Mama gelernt hatte, hob er sie an den Pobacken ein bißchen an, so daß sich ihre Fotze wie eine reife Blüte öffnete, während der Orgasmus in ihrem Leib tobte wie ein Tsunami.
Verträumt sah Jack im Geist das liebe, verzweifelt angestrengte Gesicht seiner alten Mama beim Endspurt. Er hatte sie in der Jugend jahrelang ficken dürfen, ganz nach Belieben, aber das viele Orgasmen strengte die arme Mama wahnsinig an; sie war doch schon recht alt zum Ficken, meinte sie manchmal. Sie hatte ihn mit 49 Jahren geboren, ihr Lieblings-Nesthäkchen, und sie war schon um die 60. Er mußte nicht mehr wichsen und den Schleim über ihre Fotze schleudern, er durfte sie viele Male am Tag beliebig oft ficken. Sie wußte um das verzweifelte Toben der Hormone in seinen Lenden. Für sie war es genauso wie bei seinem älteren Bruder Jakob, da hatte sie es gelernt, daß der Junge täglich auf Teufel-komm-raus ficken mußte, bis er einfach nicht mehr konnte.
Jack riß den Kopf in den Nacken und spritzte kraftvoll stoßend hinein, ließ sie bei jedem Schuß zusammenzucken. Als die Ekstase wie ein Tsunami über sie hereinbrach, gab es kein Halten mehr – die gemeinsame Hitze entlud sich in einer Serie von intensiven, unwillkürlichen Impulsen, die sie beide erschöpft und eng aneinandergepresst in die Kissen sinken ließen.
May hielt ihn noch lange umklammert. Sie hauchte, wie schön es wäre, daß der Richtige es gemacht hatte und nicht irgendwer.
Sie setzte sich wie er zum Kopfteil des runden Bettes, wo man sich gut anlehnen konnte. Jack gab May eine der beiden Zigaretten und sie rauchten schweigend.
May legte ihren Kopf auf seine Schulter. "Jack, findest du es falsch, wenn ich Frankie jetzt ganz einfach ficken lasse? Der arme Kerl tut mir mit seiner verzweifelten Wichserei einfach nur leid."
Jack streichelte ihr Fötzchen. "Das liegt ganz bei dir, Liebes. Du weißt, daß ich auf Begriffe wie Inzest scheiße - wenn es Liebe oder Zuneigung ist, okay. Ein Fick nur aus Mitleid ist einfach nur Scheiße, das muß ich sagen. Ich habe auch in seinem Alter angefangen, mit 13 glaube ich." Jack nickte zustimmend, es sei in Ordnung, wenn sie sich verantwortungsbewußt Frankie zuwandte. Sie liebten sich ja, und er mußte ja nicht im Dickicht des pavianmäßigen Wichsens zurückbleiben. — "Und sei wachsam, was deine Seele betrifft; überlege immer, von wem du dich ficken läßt."
Er zog an seiner Zigarette und ließ kleine Rauchkringel hochsteigen. "Achte auf deine Seele, May. Du bist im Inneren keine Hure, wie Juliette. Die ist ja vom Schweinehund Papa als 13-jährige mißbraucht worden, über viele Jahre. Er hat sie - genauso wie seine eigene Frau - zur Hure gemacht, ließ Kumpels und Verwandte die beiden durchficken, ganz wie es ihm Spaß machte. Ja, er organisierte auch Gang-Bangs mit seiner Frau und Juliette, die beide von der ganzen Sippschaft bis zum Morgengrauen gefickt wurden, als ob sie Gossenschwalben wären. Der Saukerl hat aus Juliette eine Hure gemacht. — Dir ist das nicht passiert, Juliette hat viel Wert darauf gelegt, daß du keine kleine Hure wirst."
"Also, dir und ihr zuliebe, überlege immer gut, von wem du dich ficken läßt. Die anderen trete in den Arsch oder in die Eier, der Schmerz soll sehr heilsam sein." Jack drückte sie fest an sich, um ihr seinen Ernst zu zeigen.
Jack hatte keine Ahnung, was May und Juliette damals geschmiedet hatten, wenn sie die Köpfe zusammensteckten. Juliette hat kaum gezögert, als sie damit einverstanden war, daß May bei Jack liegen wollte, so oft wie nur möglich. Sie lächelte ihr katzenhaftes Lächeln, als sie sagte, sie werde sich dann ins Gästezimmer zu Frankie legen, irgendwo mußte sie ja schlafen. May hatte die Augen aufgerissen: "was, du legst dich zum Frankie!?" Juliette äffte ihr Erstaunen nach. "Ja - wirst du ihn auch richtig zur Brustnehmen, den Bengel? — Immerhin ist er ja schon 13, der Kleine, also höchste Zeit, daß er sich zu seiner Mama legt!" May war puterrot angelaufen, denn sie sah das Bild klar vor ihren Augen. Ja, so war es. May war bei der Vorstellung damals die Kinnlade heruntergefallen. „Was, du legst dich zu Frankie?!“, hatte sie fassungslos ausgerufen. Doch Juliette hatte das Entsetzen ihrer Tochter nur amüsiert nachgeäfft. „Ja – oder glaubst du etwa, er ist mit seinen dreizehn Jahren noch zu klein dafür, um einmal richtig zur Brust genommen zu werden? Na klar, natürlich darf er mich besteigen und lernen, mich gut durchzuficken, der Bengel!“ Bei der bloßen Erinnerung an dieses Gespräch und das messerscharfe Bild, das sich damals vor ihrem inneren Auge aufgebaut hatte, stieg May noch jetzt in der Dunkelheit die Hitze puterrot ins Gesicht.
Jack nahm einen letzten, tiefen Zug von seiner Zigarette und beobachtete schweigend den Rauch, der sich an der spiegelnden Decke brach. Ein leises, gutmütiges Schmunzeln lag auf seinen Zügen. Er ahnte in diesem Moment nicht im Geringsten, welches kalkulierte Netz die beiden Frauen hinter seinem Rücken geknüpft hatten, wann immer sie in den letzten Wochen die Köpfe zusammengesteckt hatten. Jack, der gutmütige Tropf, hatte ja keine Ahnung, was die beiden ausbaldowert hatten!
Die Luft im Schlafzimmer war schwer und dick, erfüllt von der extremen Hitze einer Sommernacht, die nun ihren Tribut forderte. Das rhythmische, heftige Keuchen ebbte nur langsam ab und hinterließ eine fast greifbare Stille, die nur vom fernen, dumpfen Summen der nächtlichen Stadt unterbrochen wurde. Über ihnen im großen Deckenspiegel spiegelten sich zwei ineinander verschlungene Körper, deren Haut im fahlen Licht der Straßenlaternen feucht glänzte.
May lag vollkommen reglos auf Jacks Brust, ihr Herz hämmerte noch immer in einem wilden Stakkato gegen seine Rippen. Jede Faser ihres Körpers schien nach dieser Entladung schwer und entspannt in die weiche Matratze zu sinken. Ein tiefes, zufriedenes Seufzen entwich ihr, während sie den Kopf leicht drehte, um ihr verschwitztes Gesicht in der Halsbeuge des Mannes zu vergraben, der ihr soeben eine völlig neue Welt eröffnet hatte. Die anfängliche Nervosität war einer tiefen, fast besitzergreifenden Vertrautheit gewichen.
Jack strich ihr langsam durch das feuchte, blonde Haar, das wirr über die Kissen verstreut lag. Der Duft von Juliettes Parfüm, der noch immer schwach in den Laken hing, vermischte sich mit der heißen, rauen Realität dieser veränderten Dynamik. Es gab keine Tabus mehr zwischen ihnen, keine unausgesprochenen Grenzen – die Hitze dieser Nacht hatte alles hinweggefegt und Platz gemacht für eine neue, kompromisslose Realität in dieser Wohnung.
„Du hast dein Versprechen gehalten, Jack…“, raunte May schließlich, und ihre Stimme klang tief, beinahe heiser vor Erschöpfung, während sie die Augen schloss. Jack antwortete nicht, sondern zog die leichte Decke über ihre nackten Schultern, während sie gemeinsam in den verbleibenden Stunden bis zum Morgengrauen der Müdigkeit nachgaben.
May zündete zwei Zigaretten an, und sie schmiegte sich an ihn, denn ihr Konversationsprotokoll hatte sich gravierend verändert. Jack sprach sie bewußt wie eine Erwachsene an, nicht mehr in dem leichten kindgerechten Ton wie früher. Mays Herz jubilierte, dieser Abend hatte so vieles zum Guten verändert. Es war weitaus mehr als nur eine körperliche Annäherung; der Ton zwischen ihnen hatte sich in dieser Nacht unwiderruflich verschoben. Das unbeschwerte, fast väterliche Geplänkel der vergangenen Jahre war einer rauhen, erwachsenen Augenhöhe gewichen. Jack sprach sie ohne die alten Filter an, direkt und ungekünstelt, was Mays Herz in einem stillen Triumph klopfen ließ. Diese Sommernacht hatte das Machtgefüge in Juliettes runder Spielwiese völlig neu geordnet, und sie genoss jeden Atemzug dieser veränderten Realität.
„Jack, darf ich jede Nacht bei dir schlafen, bis Juliette wieder da ist?“, durchbrach sie schließlich die Stille, während sie den Rauch langsam zur Decke blies. Jack bewegte den Kopf auf dem Kissen, fixierte ihr Spiegelbild im Glas über ihnen und zog die Augenbrauen hoch. „Über die Vaterschaftstests denkst du also schon gar nicht mehr nach?!“
May protestierte sofort. "Sobald Juliette wieder da ist, machen wir die verdammten Tests, das haben wir doch schon abgehakt. Nachmittags werde ich mich mit Frankie beschäftigen und einen Mann aus ihm machen, das ist doch okay? Aber bis Juliette zurückkommt will ich bei dir liegen, das ist dir hoffentlich klar!?" Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch, getragen von dem unbedingten Willen, den Platz, den sie sich in dieser Nacht erobert hatte, so schnell nicht wieder aufzugeben.
Das Aufblitzen des Feuerzeugs warf für einen kurzen Moment einen warmen, tanzenden Schein auf die nackten Wände und das endlose Spiegelbild über ihnen. Ein feiner, bläulicher Rauchschleier zog träge durch die schwüle Luft des Raumes und vermischte sich mit der schweren, intimen Atmosphäre, die nach dem Sturm der Ekstase zurückgeblieben war. May reichte Jack eine der glimmenden Zigaretten und schmiegte sich mit einer beinahe katzenhaften Selbstverständlichkeit an seine Flanke, die Haut noch immer warm und spürbar elektrisiert.
May drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. Sie lehnte sich ganz dicht zu ihm und nahm seinen Schwanz in die Hand. "Und jetzt bekommst du das Dessert, Jack, wie abgemacht!" Jack wußte ganz genau, was sie meinte. Er lehnte sich zuück und überließ ihr seinen Schwanz. Das gedämpfte Licht des Spiegelzimmers fing jede Bewegung ein, als May das Versprechen dieser Nacht einlöste. Die drückende Hitze des Raumes schien sich noch einmal zu verdichten, während Jack sich mit geschlossen Augen zurücklehnte und sich ganz der intensiven Dynamik überließ. Es war ein eingespieltes, fast rituelles Zusammenspiel, das in dieser Wohnung eine lange Tradition zu haben schien und in dieser Nacht eine völlig neue Intensität erreichte.
Sie hatte nicht zuviel versprochen. Sie begann erst mit dem Handjob und ließ es ordentlich krachen - hatte sie es bei Juliette abgeschaut? fragte er sich. Juliette hatte sie ganz sicher Frankies kleinen, glatten Schwanz so oft reiben lassen, bis sie zufrieden war. Juliette machte nie halbe Sachen — sie hatte vermutlich erst Frankie gerieben, um es May zu demonstrieren, wie man es professionell machte. May strengte sich mächtig an, ihre Brüste und Zitzen sprangen im Takt lieblich auf und ab. Und fünf Minuten später hatte sie ihn soweit, einen Millimeter vor dem Ziel. Sie nahm seinen Schwanz ganz tief in ihren Mund, und nun tanzte ihre Zunge Polka auf seinem Schwanz. "Und so machst du es manchmal deinem Frankie?" fragte er keuchend, und sie nickte mit dem Kopf zustimmend, Sprechen und Lutschen ging nicht gleichzeitig. Es mußte wohl so sein, Juliette hatte May ganz bestimmt mit Frankies Schwanz üben lassen, vermutete er, denn er kannte dieses schöne Zusammenspiel von Lippen, Mund und Zunge - das fühlte sich ganz nach Juliette an. Die Zunge so prächtig Polka tanzen und spielen lassen, das sah eindeutig nach Juliettes Handschrift — oder "Zungenschrift" — aus. Er schloß die Augen, als sie ihn über die Klippe zerrte und ihn ganz tief in ihrem Rachen abspritzen ließ. Ja, sie saugte jeden festen Strahl wie ein Staubsauger ein, sie zog, saugte und schlürfte seinen neonpinkfarbenen glitzernden Saft in vollen Zügen und ließ es frech auf ihrer Zunge gleißen und glitzern, frech grinsend natürlich. Und, verdammt nochmal, sie schluckte alles, jeden Tropfen! Sie leckte seinen Schwanz sauber und gab ihn frei.
"Und die Juliette macht es dir auch so?" fragte sie leise, und das vertraute Gespräch über Jacks bevorzugte sexuelle Gewohnheiten kehrte mit aller Wucht zurück. Er nickte nickte matt, die Müdigkeit der vergangenen Stunden und des Nachmittags lag ihm in den Knochen. Ja, manchmal war er sehr müde vom fröhlichen Ficken am Nachmittag. Sie blickte ihn listig lächelnd an. "Dann, wenn du eine Minderjährige reitest?" Ja, wieder nickte er. "Juliette sieht es nicht gern, wenn sie meine Mädchen für zu jung hält. Aber ich ficke keine Kinder, May, ich ficke nur emotional reife Mädchen, die das Onanieren satt haben, die den Schritt selbst gehen wollen. Das Alter im Schülerausweis ist mir völlig schnuppe, das stimmt schon. — Ich bin kein Kinderschänder, May."
May sah, daß seine Augen immer wieder zufielen. "Jack, leg dich schlafen, du hattest zwei feine Runden und das scheint deine routinemäßige Portion zu sein, nicht wahr? Ich muß es noch einmal oder mehrmals machen, bis meine Augen müde sind, dann werde ich auch prima einschlafen, mein lieber Mann!" Er war zu müde, um zu protestieren, "MEIN LIEBER MANN!", wie falsch das doch klang!
May löschte die Nachttischlampe, nun waren es nur noch der Vollmond und die Straßenbeleuchtung, die das Zimmer gedimmt beleuchteten. Jack legte sich auf die Seite, um einzudösen. Aber seine Augen wollten noch nicht einschlafen, nur sein ermatteter Körper. Er sah, wie May ihren Kopf wieder über die Bettkante zu Boden gleiten ließ, wo ihre Haare auf dem Teppich einen Wasserfall aus purem Gold formten. Sie ließ ihren Scheitel auf den Teppich sinken, und ihr schlanker, mädchenhafter Körper war wieder wie ein gespannter athletischer Bogen gespannt. Ihr Mittelfinger begann sein Werk, sich bis zum Einschlafen zu verwöhnen.
Dann fiel ihr ein, was sie vergessen hatte, ihm zu erzählen. Mitten in der monotonen Bewegung hielt sie für einen kurzen Moment inne, als würde eine Erinnerung die nächtliche Trance durchbrechen. Ein leises, fast belustigtes Flüstern drang von der Bettkante herauf, als ihr einfiel, was sie ihm im Taumel der letzten Stunden verschwiegen hatte. Es war die Geschichte von Juliettes pragmatischer Weitsicht – wie ihre Mutter vor über einem Jahr die Notbremse gezogen und ihr die Pille besorgt hatte, nachdem sie herausgefunden hatte, wie gefährlich nahe Frankie den Grenzen der Biologie an den heißen Nachmittagen im Gästezimmer bereits gekommen war. Juliette hatte ihr schon vor über einem Jahr die Pille besorgt, als sie herausfand, daß Frankie mit hochkonzentriertem Gesicht wie ein Uhrmachermeister seine Eichel auf ihr gespanntes Jungfernhäutchen preßte und durch das Löchlein hineinspritzte. Oh je, da mußte die Pille aber ganz schnell her! Sie würde es ihm morgen früh sagen und sie wichste mit Leidenschaft weiter.
(KI-unterstützt erstellt mit Gemini)
Meister Jack lag auf der Matte in seinem Labor, wo er Zaubertränke und Salben herstellte. Er fragte sich, ob er die nackt tanzenden 1.024 Jungfrauen des Hohepriesters heraufbeschwören sollte oder ob er schon zu ermattet war fürs Onanieren? Er wußte sofort, daß May vor seiner Tür stand und anklopfen wollte. "Avanti, komm nur herein!" rief der rüstige Alte. Sie trat ein und war gar nicht verwundert, daß sein Schwanz erigiert zum Himmel wies. Sie wußte ja, daß Jack sich seinen Schwanz ganz steif zaubern konnte, Zaubern war ja schließlich sein Beruf.
May hatte nun lang genug auf seinen Schwanz gestarrt. Sie war immer fasziniert von dem knorrigen Ding, sie sah es ja immer, wenn sie zu ihm kam, zum Kuscheln und zum stundenlang onanieren. Wenn Jack gut aufgelegt war, durfte sie es ihm mit der Faust, dem Mund und der Zunge machen und er spritzte seinen neonpinkfarben glitzernden Saft tief in ihren Rachen, ganz lieb lachend. Sie onanierte in seinen starken Armen wahnsinnig gerne oder wichste seinen Schwanz immer sehr unbefangen, denn er hatte immer gemeint, das sei doch wiklich nichts, was man voreinander verstecken müsse, zumindest nicht wenn man zuammenlebte. Sie mußte gar nicht fragen, sie ließ ihr Nachthemd zu Boden flattern und legte sich zu ihm. Es war ein so vertrautes Gefühl, nackt und Haut-an-Haut bei ihm zu liegen. Üblicherweise kam sie nachmittags, nun war es schon Nacht. Er zog ein Augenbraue hoch, aber er fragte sie nicht. Er wußte ja ganz genau, warum sie diese Nacht bei ihm Asyl suchte.
May spreizte ihre Beine ein bißchen und legte ihren Zeigefinger auf ihren Kitzler, wie gewöhnlich. "Ich bin ausgebüchst, Jack, denn Frankie ist inzwischen mit dem gemeinsamen Wichsen und dem Ficken-Spielen nicht mehr zufrieden, er will mich beim Fick-Spiel wirklich ernsthaft entjungfern, und das kann ich nicht zulassen. Ich weiß selbst nicht, was mich daran hindert." Jack legte seine faltige Hand auf ihre Finger, das machte er fast immer, um ihr Onanieren ganz direkt mitzuerleben.
"Es hat etwas mit den Prophezeiungen zu tun, glaube ich - ich ahne es irgendwie." Jack schnaubte verärgert. "Du glaubst doch nicht, was in diesem alten Schinken steht, du bist doch ein modernes, kluges und gut geschultes kleines Mädchen, May." Sie kuschelte sich noch enger an ihn und onanierte energisch und entschieden weiter. "Ich muß dich fragen, Jack, warst du früher ein Priester?" Jack riß die Augen erstaunt auf. "Wie kommst du auf die Idee?" aber dann schwieg er. "Ja, ich wollte es dir und deinem Bruder nie erzählen, es ist ja nicht wichtig. Vor über 70 Jahren, ja, da war ich ein Priester, bis ich abtrünnig wurde. Ich hatte eine Jungfrau von den Nackt-Tänzerinnen der Hohepriesterschaft geschwängert und wir flohen in den dichten Dschungel, und da kamst du dann auf die Welt, ich habe dich mit eigenen Händen auf die Welt geholt, May. Ja, Juliette war damals eine der Nackt-Tänzerinnen der Hohepriesterschaft, keiner hatte sie damals angerührt. Sie war eine der Töchter des Königs von Navarra, der sich so das Wohlwollen der mächtigen Priesterschaft sicherte. Sie war die wunderschönste Nackt-Tänzerin mit 16, ich war unsterblich in sie verliebt und habe ihr im Zauberwald unsere Sprache gelehrt. - Aber, warum fragst du, mein Kind?"
Mays Finger war ins Stocken geraten, als sie zum ersten Mal hörte, wie es angefangen hatte. "Die Prophezeiung, Jack, die Prophezeiung!" Er schüttelte den zottigen Kopf mit Abscheu. "Alles nur Firlefanz, was da drin steht!" May schüttelte den Kopf und versuchte, einige Verse zu rezitieren: "Der abtrünnige Priester und die abtrünnige Tänzerin, sie würden zwei Kinder haben, ein Mädchen und einen Buben, im Zauberwald geboren." Mensch, Jack, das sind wir, der Frankie und ich!"
Jack erinnerte sich nur dunkel und bruchstückhaft an die Prophezeiungen. Sie waren ein verstaubtes Relikt aus der Ersten Zeit, ein alter Schinken. Doch für Juliette waren sie die Heiligen Prophezeiungen, das konnte er ihr nie ausreden. Amüsiert beugte er sich über Mays Fotze und blies ein Wölkchen Zauberglitter darüber und lachte ausgelassen, weil sie dabei erschauerte wie ein Lämmchen. "Und, was sagen die Wunderlichen Prophezeiungen denn noch?" fragte Jack und hielt sie eng umfangen, denn sie zitterte und erschauerte vom neongrünen Zauberglitter, aber sie liebte seine Zaubertricks über alle Maßen. "Nun, was sagen dir die alten Verse, May?" Sie runzelte die Stirn, "Weißt du es denn nicht?" Er schüttelte den Kopf. Sie legte ihre Stirn in Falten und rezitierte beim raschen Onanieren, an was sie sich ungefähr erinnerte. "Der Vater würde seine Tochter in Liebe entjungfern, wenn er über 100 Jahre alt wird. Ja, steht genauso wörtlich dort, Jack."
"Ei der Bautz!" rief Meister Jack aus, "ich bin zwar auch schon über 100, aber ich denke nicht daran, dich zu entjungfern, nur weil es in dem alten stinkenden Schinken steht, mein Kind!" Er machte eine Pause. "Das Entjungfern solltest du einem Gleichaltrigen überlassen, Mädchen!" May war gerade zitternd und stockend zum Höhepunkt gelangt und schmiegte sich immer noch zitternd an seinen warmen Körper. — "Gleichaltrige? Du scherzt wohl, Jack. Die sind doch alle noch dumme kleine Kinder, sie stehen Schlange, wenn ich es jedem von ihnen mit meiner Faust mache dort oben, im Turmzimmer und ich sie aus dem Fenster in den Innenhof hinunterspritzen lasse. Dann kreischen die Buben vor Begeisterung über den gelungenen Streich, weil ihr Saft auf die Leute da unten hinunterregnet. Aber ich lasse sie nie in meinen Mund abspritzen, ihr Samen ist nicht so schön neonpinkfarben glitzernd wie deiner, Jack. Und das Fick-Spiel mit gleichzzeitigen Wichsen mache ich nur mit Frankie, denn er schaut so aufgeregt zu, wenn ich beim Fick-Spiel auf Teufel-komm-raus wichse."
Jack lächelte. "Du kannst es ruhig aussprechen, nur zu!" May errötete, etwas vor Jack geheim zu halten, das ging nicht, er konnte doch ihre Gedanken lesen, nicht wahr!? Sie fuhr besänftigend mit ihrem Finger über ihren aufmüpfigen Kitzler. "Ja, die kleineren Buben, die dürfen mich natürlich ficken, denn ihre kleinen Schwänzchen passen ganz gut durch das Löchlein in meinem Jungfernhäutchen." Jack nickte, zufrieden brummend. "Wie einfach wäre es für dich, dich von einem der größeren Buben entjungfern zu lassen, denkst du nicht!?" May schüttelte ihren Kopf entschieden, "Nein, etwas hindert mich daran, vielleicht das Heilige Buch, ich weiß es nicht."
Jack wollte der offensichtlichen Falle entkommen. "Wo ist die Juliette eigentlich?" fragte er, obwohl er sie hätte in einem Bruchteil einer Sekunde aufspüren können. May wußte es. "Sie ist mit zwei Novizen zum Wald geritten, sie wollten Pilze sammeln, 'magic mushrooms', wie sie sagte." Jack brach in schallendes Gelächter aus. "May, oh May, du mußt noch viel lernen, was die Juliette angeht. Die Juliette war keine besonders aufmerksame Schülerin bei meinen Lektionen im Zaubern. Zwei Dinge beherrschte sie aber ganz gut, erstens dir und Frankie die Jugend über eine verdammt lange Zeit zu erhalten; das zweite, was sie ganz gut gelernt hatte, war es, ihre Libido nach Belieben anzufachen, selbst jetzt wo sie schon über 95 ist." May nickte, das wußte sie schon seit jeher. May schoss einen Versuchsballon ab. "Du denkst also, sie wird die beiden jungen Novizen auf einer Waldlichtung vernaschen, nur so, zum Dessert!?" Jack lachte lauthals. "Worauf du wetten kannst, liebe May. Weder sie noch die Novizen können Unkraut von magic mushrooms unterscheiden. Ich hätte es ja sofort entlarvt, wenn sie mich so dummdreist angelogen hätte. Nein, ich gönne ihr die Lendenkraft der keuschen Novizen, die vermutlich noch nie bei einem Mädchen gelegen hatten, das geht in Ordnung - ich habe ja auch jede Freiheit, zu ficken, wen ich will."
May mußte leise lächeln. Sowohl Juliette als auch Jack hatten manchmal diese Anwandlungen, junges Volk, das Generationen jünger als sie waren, zu ficken. Jack hatte bereits alle ihre Freundinnen flach gelegt, entjungfert und gefickt, wenn es der Vater noch nicht selbst besorgt hatte. Nur sie selbst, sie glaubte sich an die Heiligen Schriften klammern zu müssen, sonst hätte sie sich jederzeit vom Frankie entjungfern lassen können, Gelegenheit gab es ja jeden Tag. Jack lehnte sich in seine kräutergefüllten Kissen zurück, er schaute seine nackte Tochter immer wohlwollend unf begehrlich an. Sie war wirklich ein Gustostück von einem jungen Mädchen, damit kannte er sich ziemlich gut aus. Er vernaschte mit besonderer Vorliebe die Nackt-Tänzerinnen der Hohepriesterschaft, denn normale Sterbliche hatten nie Gelegenheit, eine dieser keuschen Unberührbaren zu ficken, er aber schon, natürlich. Wenn er sich unsichtbar machte, um sich an eines der Mädchen heranzupirschen, dann war sie verloren, entjungfert und fröhlich durchgefickt für alle Zeit. Jack lächelte vor sich hin, er war mit seiner Ausbeute eigentlich recht zufrieden. Und würde er May jede dieser Eskapaden in die Verbotene Stadt erzählen, sie würde große, runde Augen machen und verschmitzt kichern.
Mays Kitzler war für jetzt einmal beruhigt. Sie kraulte das grauweiße Fell auf Jacks Brust, das machte sie gerne. "Jack, bitte sei einen Augenblick ernst. Ich will, daß du mich heute, jetzt, zu einer richtigen Frau machst, ohne Umschweife oder Ablenkung. Bleib konzentriert, sonst haue ich wieder ab, enttäuscht bis in die Seele allerdings." Jack wußte, daß er in einer Falle saß, von wo er sich nur mit gutem Ficken wieder befreien konnte. May zu enttäuschen, das hatte er noch nie gewagt. Sie würde nicht nur eine Schnute ziehen, sie wäre enttäuscht, bitter enttäuscht. Er wußte, es blieb ihm keine Wahl - oder nur eine einzige. "May, liebes Kind, du mußt ein Bad nehmen und deinen Leib einsalben, sonst wirds eine dreckige Sauerei. Okay?" May nickte, denn wenn er es so sagte, das hatte immer Hand und Fuß. Jack hatte ja schon längst das Badewasser aufgeheizt und feine Kräuter hinzugefügt. May stapfte zur Badewanne aus rosa Marmor hinüber und legte sich ins Wasser. Jack setzte sich neben sie und wusch sie sorgfältig, jeden Zentimeter ihres wunderbaren, jungen Körpers. Das Wasser lief ihm im Mund zusammen, sie war wirklich eine Delikatesse, ein wahres Leckerbissen. Er flüsterte ihr dies und weiteres versautes Geschmeichel in die Ohren, so daß sie puterrot anlief. Das war wirklich ein besonderes Bad, nicht das übliche. Und die Kräuter, diese Verräter, die machten sie triebig wie eine läufige Hündin. Er wußte es, sie wußte es.
Jack trocknete sie mit einem Badetuch aus Merinowolle ab, das beste und gediegenste, was man kaufen oder zaubern konnte. May war wie benebelt, sie fühlte sich wie eine Prinzessin - Jack wußte, wie man ein Mädchen verwöhnen mußte, daß sie alles mit sich machen ließ. Nein, May war keine Nackt-Tänzerin aus der Verbotenen Stadt - aber Jack behandelte sie nicht minder, das war er ihr schuldig. Zauberhände hatten sein Lager aus Tierfellen mit einem schneeweißen Laken neu überzogen, während er neben der Badewanne gesessen und ihr versaute Dinge ins Ohr geflüstert hatte. Eine kleine Fingerübung für den gewieften Zauberer, der Jack ja war. Er trug May in seinen starken Armen zum Lager und bettete sie sanft. "Ja, du darfst natürlich beim Ficken onanieren, so steuerst du deine Lust am besten selbst, Kind." Seine Worte waren beruhigend und angenehm. May wußte instinktiv, obwohl sie noch niemals mit Jack oder sonstwem gevögelt hatte, daß er es sanft und behutsam machen würde.
Sie mußten nicht reden. May bekam ihren Willen und er fickte seine süße junge Tochter auch zum ersten Mal. Sie packte seinen Schwanz wie eine berufsmäßige Hetäre und führte ihn zum Eingang zu ihrem Fickloch. Er drang unendlich sanft ein, ihr Jungfernhäutchen spannte sich wie eine Zellophanfolie. May lächelte, so weit ließ sie Frankie und die älteren Nachbarsjungen auch kommen, aber keinen Millimeter weiter, wisperte sie. Jacks uralter, knorriger Schwanz, den May immer so gerne gerieben und in den Mund genommen hatte, dehnte die Zellophanfolie millimeterweise. Sie lachte halblaut auf, als das Jungfernhäutchen wie eine Zellophanfolie mit einem deutlichen 'Plopp!' riß. Mehr hatte sie nicht gespürt, Jacks Zauber wirkte fein. "Es hat nur einen kleinen 'Plopp!' gemacht, Jack!" rief sie halb leise, "es hat überhaupt nicht weh getan!" rief sie leise. Jack lächelte. "Nun habe ich ihn ganz tief hineingesteckt und nun warten wir einen Augenblick, bis sich dein Fotzenloch an meinen uralten Schwanz gewöhnt und sich angepaßt hat. Okay?" May nickte ergriffen. "Jack, kannst du mich genauso fein ficken wie du Juliette zum ersten Mal gefickt hast, auf dem Altar des Domes, unsichtbar, aber vor tausend Leuten?" Jack lächelte fein. "¡Claro que sí, Señorita!" Er hatte anfangs in gestelztem Kastilisch mit der kleinen Prinzessin Juliette sprechen müssen, ihr navarrisches Französisch war ausgesprochen derb und ihre Ausdrücke schweinisch und versaut wie die einer Gossenschwalbe.
Jack lächelte. Es war wohl 80 Jahre her, daß er die navarrische Prinzessin auf den Altartisch gelegt hatte. "Und die können uns wirklich nicht sehen?" fragte die Prinzessin leise flüsternd. Einige Priester hoben den Kopf, sie hatten ein Flüstern vernommen. Jack hatte zustimmend genickt und ihr seinen Zeigefinger über die Lippen gelegt. Die junge Prinzessin hatte den Atem angehalten, viele Priester umstanden den Altartisch und führten irgendwelchen Hokuspokus aus. Jack hatte sie sanft entjungfert und dann seine Lippen auf ihr Ohr gepreßt. "Nun bist du meine Frau, meine rechtmäßige Frau, Prinzessin Juliette. Ich habe dich im Angesicht der Götter und vor den Honoratioren der Stadt entjungfert, das macht uns zu Mann und Frau. Presse deine Lippen aufeinander, denn nun werde ich dich ficken, daß dir Hören und Sehen vergeht, meine Süße!" Und er fickte sie auf dem Altar, kümmerte sich keinen Deut um die ganze Priesterschaft, die mit vielen Verbeugungen und Luftküssen den Göttern und den Göttinnen huldigten. Die 16-jährige Prinzessin Juliette hatte ihren Kitzler unentwegt massiert und war einer Ohnmacht nahe. Sie hatte in einem fort orgasmt, zwar lautlos, aber gewaltig! Dieser fesche 20-jährige Priester hatte sie auf dem Altar vor den Augen aller Götter und Göttinen zur Frau genommen, mit eisernem Willen, dem sie sich gerne ergab. Das war ein Mann, der fickte sie wie ein andalusischer Kampfstier und brachte sie doch zum Seufzen und glückseligem Weinen. Er hob sie auf, sie flohen und ritten schnurstracks in den verbotenen Bezirk, in den Zauberwald.
Nun fickte Jack seine May, machte sie zur Frau und erfüllte ihren sehnlichsten Wunsch, sehr gerne sogar. Nein, er gab keinen Pfifferling auf die Heiligen Schriften, auf die düsteren oder schweinisch expliziten Prophezeiungen. Er wollte seine Tochter glücklich machen, alles andere war ihm schnurz. Er war über hundert Jahre alt, 21 Jahre älter als May, die durch den Zauber Juliettes immer noch eine süße 15-jährige war. May hatte sich während des 20 minütigen Fickens mehrere kleine Orgasmen gemacht, nun trieben seine kräftigen Stöße sie den steilen Hügel hoch, dort oben erwartete sie die große Erlösung, der Orgasmus - in dessen Glut sie sich mit freudigem Schreien hineinstürzen würde. Jack beobachtete sie ganz genau, nun faßte er ihren kleinen, kindlichen Popo mit beiden Händen und hob sie an, so daß sich ihre Fotze wie ein blühender Blütenkelch öffnete, um seinen Samen zu empfangen. May war gerade von ihrem Wahnsinnsorgasmus überrollt worden, er stieß sie weiter kräftig und spritzte bei jedem Stoß seinen neonpinkfarbenen glitzernden Samenstrahl in ihre kleine Fotze, ließ sie bei jedem Schuss zusammenzucken. Sie zitterte und zuckte, ihr Orgasmus vermischte sich mit seinem, sie empfing seinen Samen mit Freudentränen in den Augenwinkeln. Er stieß und spritzte noch minutenlang und May weinte leise vor Glück.
Jack seufzte tief, dann ließ er sich neben sie auf die Tierfelle sinken. Es war vollbracht. Sie blieben minutenlang regungslos liegen und fanden ihren Atem wieder. Jack fragte, "Magst du einen feinen Joint mit mir rauchen?" May nickte, sie rauchte nur selten Marihuana, aber jetzt war der rechte Augenblick da. Unsichtbare Hände brachten das kleine Holzschächtelchen mit den Joints, Streichhölzer und den Aschenbecher. Jack nahm sie in der Luft entgegen. Sie rauchten schweigend, nebeneinader sitzend. Mays Hand ruhte auf Jacks knorrigem, braven Schwanz. Sie lächelte und wischte sich die Freudentränen aus den Augen. "Ob du nun an Prophezeiungen glaubst oder nicht, Jack, du hast genau das richtige gemacht. Du hast mich zur Frau gemacht, das allein zählt. Ich glaube ganz fest an die Prophezeiungen, aber das wird dich kaum jucken, und das ist okay für mich.
Jack paffte seinen Stingel und blies kleine, runde Rauchkringel in die Luft. "Und, was sagen die Prophezeiungen, wie geht's weiter?" May wußte es natürlich, aber sie getraute sich nicht, es laut auszusprechen. Jack nickte, "Ich sehe es. Die Jungfrau wird von ihrem Vater und ihrem Bruder die nächsten drei Jahre abwechselnd gefickt werden, dann wird sie vom Bruder empfangen." Jack war wirklich verdutzt, was diese Verse sangen. "Ich kann es in deinen Augen lesen, May, als ob du es laut gesagt hättest." May sprang plötzlich auf und lief splitterfasernackt hinaus, nur um Augenblicke später mit dem verdutzten 13-jährigen Frankie an der Hand wiederzukommen. Frankies Augen weiteten sich kugelrund, er hatte noch nie Jacks Schwanz gesehen, der kerzengerade in den Himel ragte. May bugsierte den nackten Knaben zwischen sie beide auf das Lager. "Frankie, magst du mich ficken, diesmal richtig ficken, von Angesicht zu Angesicht, so wie man mit einer richtigen Frau fickt?" Frankie war kein Dummkopf, er zählte zwei und zwei zusammen. Er sah fragend zu Jack, der fein lächelnd und aufmunternd nickte.
So kam es, daß Frankie die große Schwester richtig ficken durfte wie ein Mann, und er gab alles, wirklich alles. Er fickte May fünf Mal kurz hintereinander, jawohl, fünf Mal. Jack drückte die Kinder an seine Brust, sie waren sein ein und alles, natürlich war es Juliette auch, aber irgendwie anders, nach 80 Jahren, wohlgemerkt.
May übernahm still und bestimmt das Kommando. Sie ließ sich nun jeden Abend einmal von Jack und fünfmal von Frankie ficken, dann waren sie alle drei erschöpft und glücklich. Jack bemerkte, daß es Frankie beim vierten und fünften Durchgang sehr schwer fiel, obwohl er nicht aufhören wollte. Geduldig packte er den steifen Schwanz des ermatteten Knaben und wichste ihn geduldig, um ihn dann von außen in Mays Fotze hineinspritzen zu lassen. May hielt mit ihren Fingern die Fotze weit offen, so daß Frankies weiße Schokosahne richtig fein hineinspritzte. Jack hatte Frankie gefragt, ob er seine Sahne schön färben oder glitzern lassen sollte, aber Frankie und May schüttelten den Kopf gleichzeitig, verneinend. Frankies nachmittägliches Pavianwichsen flaute rasch ab, nun durfte er ja fünfmal in die Fotze der großen Schwester hineinspritzen, das war nun mehr als genug.
Drei saluvische Jahre machten sie dies, jeden einzelnen Abend, ohne Unterbrechung. May war nun 18 und Frankie 16, nun würde sich die Prophezeiung erfüllen, wenn es kein dummer Quatsch war. Jack hatte es der Juliette ins Ohr geflüstert, wohin der Wetterhahn sich gedreht hatte und sie nickte, "Die Prophezeiungen, Jack, die Prophezeiungen!" Jack lachte nur, er glaubte keinen Augenblick an den Quatsch. Sie ritt mehrmals in den Zauberwald, um mit den beiden oder anderen zwei Novizen nach 'magic mushrooms' zu suchen, aber weil sie auf der Waldlichtung nur fleißig die alte Dame ehrfürchtig abwechselnd fickten, die keuschen Novizen, fanden sie natürlich weder Pilze noch Wachteleier. Juliette kam nachts gerne in Jacks Zauberlabor, wo die beiden Kinder auf den Tierfellen selig schliefen. Sie tranken dicken spanischen Rotwein und rauchten joints, während Juliette über das Ficken mit den Keuschheitsgelübde-Novizen flüsternd berichtete. Die beiden grinsten, das war ein guter Streich, den sich Juliette da mit glänzenden Augen leistete.
Jack grinste und fuhr mit seiner Hand zärtlich über das silberne Haar seiner Frau. Sie liebten sich wie nur, das rein Körperliche war ihnen beiden nicht mehr wichtig. Man war am Ende des Weges angelangt, nun mußte man ein Gefühl und eine prima Idee dafür entwickeln, wie man mit den Göttern an der Himmelspforte verhandeln mußte.
(Ohne KI-Unterstützung erstellt)