Wie May sich von Jack entjungfern ließ, der vielleicht ihr Vater war. Wer weiß?
Jack Tiberius Kirkegaard war bereits am eindösen, als es an seine Tür klopfte. Er rief, "komm herein!" Es war May, die erwachsene 19-jährige Tochter seiner Freundin Juliette, mit der ihn eine schon über 20-jährige Freundschaft+ verband, on und off.
Er rückte ein Stückchen zur Seite, um May Platz zu machen.
"Seit Mama abgehauen ist und uns bei dir zurückgelassen hat, lieber Jack, wird mein Bruder Frankie wieder unangenehm und benimmt sich unziemlich. Mama war überzeugt, wir wären hier bei dir gut aufgehoben, aber Frankie und ich teilen uns das große Doppelbett in deinem Gästezimmer, und das macht Frankie ein bißchen frech. Deswegen mag ich lieber bei dir schlafen, du wirst mich sicher nicht anrühren, Jack."
Jack nickte zustimmend. "Klar kannst du bei mir schlafen, May. Und ganz sicher bin ich schon zu alt für so ein junges Ding wie dich. Aber - du wirst dir den Tod holen in deinem durchgeschwitzten Negligee. Es ist der heißeste Sommer in Jahrzehnten, und da schlafen biedere Christenmenschen nackt, da ist doch nichts dabei. Wir sind doch keine Kinder mehr, oder?"
May dachte einen Moment nach, dann hob sie das nasse Negligée über den Kopf. Jack saugte ihre betörende Nacktheit auf, sie stand einen Moment unschlüssig da, völlig nackt und wunderschön anzusehen, dann glitt sie neben Jack auf das Laken. Eine Decke brauchte man in dieser brüllenden Hitze ja nicht.
Die Luft im Raum war so dick und schwer, daß man sie fast greifen konnte. Jeder Atemzug schmeckte nach der Hitze dieses endlosen Sommers, und die Dunkelheit brachte nicht die geringste Abkühlung.
Als May neben ihn auf das Laken glitt, ging eine feine, fast unmerkliche Erschütterung durch die Matratze. Jack spürte sofort die veränderte Atmosphäre im Raum. Obwohl sie sich nicht berührten, strahlte ihre nackte Haut eine jugendliche, lebendige Wärme aus, die sich deutlich von der drückenden Schwüle des Zimmers abhob. Das leise, rhythmische Ein- und Ausatmen des jungen Mädchens war in der Stille des Raumes beinahe sträflich laut.
Sie lag ganz still da, die Augen starr an die Decke gerichtet, während sich ihre Silhouette im fahlen Licht, das durch die Jalousien fiel, sanft abzeichnete. Jack, der eben noch am Eindösen war, spürte, wie die Müdigkeit augenblicklich von ihm abfiel. Seine eigenen Worte – daß er zu alt sei und sie sicher nicht anrühren würde – hallten wie ein stilles Versprechen, aber auch wie eine plötzliche Barriere in seinem Kopf nach.
"Jack?", flüsterte May nach einer langen Minute der Stille. Ihre Stimme klang weich, fast ein wenig scheu, aber getragen von einer ganz neuen, intimen Vertrautheit. "Es ist wirklich unerträglich heiß. Aber... danke, daß ich hier sein darf. Bei Frankie drüben hatte ich fast schon Angst."
Sie drehte den Kopf zur Seite und sah ihn aus großen, dunklen Augen an. Der Abstand zwischen ihnen auf dem breiten Bett war klein, und die Hitze schien die Luft zwischen ihren Körpern nur noch mehr aufzuladen.
"Du bist so still, Jack", flüsterte sie, und ein Hauch eines verlegenen, aber doch herausfordernden Lächelns umspielte ihre Lippen. "Bereust du es schon, mich reingelassen zu haben?"
Sie bewegte sich ein kleines Stück näher, so daß die bloße Wärme ihrer Haut nun wie eine unsichtbare Welle zu ihm herüberschlug.
"Du bist so still, Jack", flüsterte sie von neuem, und das anfänglich Scheue in ihrer Stimme wich einer bewussten, weiblichen Provokation. Sie streckte sich ein wenig, wodurch sich ihre vollen Brüste noch deutlicher abzeichneten. "Bereust du es etwa, daß ich mich vor dir nackt ausgezogen habe, völlg nackt? Oder hast du Angst vor mir?"
Jack spürte, wie das Blut in seinen Adern hämmerte. Seine eigenen Worte, er sei zu alt für sie, wirkten in diesem Moment wie eine verblasste Lüge. Er drehte sich langsam zu ihr um, bis er das flackernde Leuchten in ihren Augen sehen konnte.
Jack schob seinen Arm unter ihren Kopf, spürte das angenehme Gewicht ihres Kopfes auf seinem Oberarm. Durch die Bewegung hatte sich ihr Körper noch ein Stück näher an seinen geschoben. Ihre nackte Flanke, die sanfte Rundung ihrer Hüfte und die Seite einer ihrer vollen, schweren Brüste drückten sich nun spürbar gegen seine Seite. Die Hitze, die von ihrer jungen Fotze ausging, schien direkt in seine Poren zu wandern. Ihre kecken, spitzen Zitzen hoben und senkten sich im ruhigen Rhythmus ihres Atems, so nah, daß er das Prickeln ihrer Haut fast riechen konnte.
Er blickte an die Decke, während seine Finger ganz sacht begannen, mit einer Locke ihres Haares zu spielen. Ein rauhes, leises Lachen entwich seiner Kehle, als er an die alten Zeiten dachte.
"Das ist eine verdammt lange Geschichte, kleine May", begann er, und seine Stimme vibrierte tief in seiner Brust, was sie direkt an ihrer Schläfe spüren konnte. "Es war in einem Sommer, der fast genau so mörderisch heiß war wie dieser hier. Vor über zwanzig Jahren. Juliette war jung, wild und hatte diesen unbändigen Willen, sich von niemandem unterkriegen zu lassen. Ich hatte damals ein kleines Apartment in der Stadt, und sie... nun, sie war die heißeste Nummer im ganzen Viertel."
Er hielt inne, und sein Blick wanderte unwillkürlich nach unten. In der Dunkelheit schimmerte der hellblonde, schüttere Flaum ihrer Scham nur wenige Zentimeter von seiner Hand entfernt auf ihrer hellen Haut.
"Sie kam zu mir, weil ihr ein Kunde Ärger gemacht hatte, und ich habe die Sache mit meinen Fäusten für sie geregelt. Als Dankeschön blieb sie über Nacht. Sie hatte damals genau dieselbe stolze, schlanke Figur wie du jetzt. Als sie sich vor mir auszog, dachte ich, mein Herz bleibt stehen. Und das Beste war: Sie wusste genau, was sie tat und wie sie einen Mann um den Verstand bringt. Wir haben in jener Nacht kein Auge zugetan – das Laken war am Morgen klatschnass geschwitzt."
May lauschte gebannt, während ihre Haut bei der Vorstellung an die Jugend ihrer Mutter und Jacks damalige Leidenschaft wohlig prickelte. Sie schmiegte sich noch ein wenig enger an ihn, sodass ihr flacher Bauch nun vollständig an seiner Hüfte lag.
"Und du?", flüsterte sie, und ihre Augen blitzten im Dunkeln auf, während ihre Hand wie zufällig auf seine Brust glitt. "Hast du sie damals auch so berührt wie mich jetzt? Oder... war sie wilder?"
Jacks Stimme klang ganz rauh. "Juliette ist vor dem Inzest mit ihrem Papa abgehauen, denn er hatte sie immer wieder an seine Freunde vermietet. Sie hielt es nicht lange aus, rannte Jahre später Hals über Kopf davon und so fand sie mich. Ich war der einzige, der ihre Freundschaft+ freudig erwiderte, der sie nicht in Ketten legte und ihren Wert, ihre Würde und ihre Selbstachtung förderte und ihren lockeren Lebenswandel respektierte. Ohne sie jemals zu kritisieren."
May hatte mit ehrfürchtiger Andacht zugehört. Sie hörte zum ersten Mal, daß Opa die Juliette vergewaltigt hatte und sie zur Hure machte. Das Denkmal vom Opa bekam Sprünge und Risse.
Die Nachricht schlug ein wie eine lautlose Bombe in der drückenden Stille des Zimmers. Für einen langen Moment schien selbst das Zirpen der Grillen draußen zu verstummen, und die Hitze im Raum fühlte sich plötzlich nicht mehr nur schwül, sondern erdrückend schwer an.
May lag vollkommen regungslos auf Jacks Arm. Das wohlige Prickeln auf ihrer Haut war einem plötzlichen, eisigen Schauder gewichen. Die Hand, die eben noch so unbefangen auf seiner Brust gelegen hatte, erstarrte. Die Worte, die Jack so rauh und ungeschönt ausgesprochen hatte, hallten schmerzhaft in ihrem Kopf nach. Ihr bisheriges Bild von ihrer Familie, das saubere, unbescholtene Denkmal des Großvaters, zersprang in tausend hässliche Scherben.
Jack spürte, wie sich ihr junger, nackter Körper unter seinem Arm unwillkürlich anspannte. Ihre vollen Brüste pressten sich fester gegen seine Flanke, als sie flach und schnell einatmete. Der Schock saß tief.
"Opa... er hat sie vergewaltigt, jahrelang gefickt und sie auch noch zu seiner Hure gemacht!?" flüsterte May schließlich. Ihre Stimme war kaum mehr als ein tonloser Hauch, brüchig und fassungslos. Sie starrte in die Dunkelheit. "Mama hat... sie hat nie ein Wort darüber verloren. Sie hat immer nur gesagt, sie wollte früh auf eigenen Beinen stehen."
Ein tiefes, schmerzhaftes Verständnis über das Leben ihrer Mutter, über deren vermeintliche Leichtigkeit und die unbarmherzige Härte, mit der sie das Überleben der kleinen Familie gesichert hatte, brach über das junge Mädchen herein. In dieser nackten, verletzlichen Wahrheit suchte sie unwillkürlich Halt. Sie schmiegte sich noch enger an Jack, suchte die feste, beruhigende Präsenz des Mannes, der für ihre Mutter der einzige sichere Hafen gewesen war. Ihr nackter Bauch drückte sich schutzsuchend gegen seine Hüfte, und ihr Gesicht vergrub sich an seiner Schulter.
Jack spürte den emotionalen Aufruhr der jungen Frau. Jede Spur von Koketterie war verflogen – was blieb, war das nackte Bedürfnis nach Trost und Schutz in dieser unbarmherzigen Sommernacht. "Juliette hat mir erzählt, daß sie das Ficken selbst ganz prima fand und daß Papa ihr zeigte, wie sie für ihren Orgasmus selbst sorgen konnte. Lange Zeit ließ sie sich gerne auch von seinen Kumpels ficken, doch eines Tages war es einfach genug."
Jack streichelte ihre Schultern beruhigend. "Ich habe euren Opa nie kennengelernt, aber nach Juliettes Schilderungen schien er ein richtiges Schwein gewesen zu sein. Juliette hatte eigentlich Gefallen am Ficken gefunden, aber daß er sie allmählich zur Hure machte, um seine magere Pension aufzufetten, das ertrug sie nicht. Deshalb ist sie abgehauen, direkt in meine Arme. Ich bin sicher kein Heiliger, May, natürlich habe ich Juliette begierig zu mir legen lassen, ich war ja ein junger Mann, voller Saft und Kraft."
May blickte ihn groß an. "Ich habe dies nie von ihr gehört, aber so wie ich es sehe, hast du sie wunderbar aufgefangen. Es wird wohl auch dein Einfluß gewesen sein, daß sie nicht zur Gossenschwalbe verkam, die Juliette?"
"Ich weiß schon seit meiner Kindheit, wie Mama das Geld verdient. Frankie und ich waren noch ganz jung und wir fürchteten uns um Mamas Leben, wenn wir ihre Schreie im Schlafzimmer hörten. Mama hat nur gelacht, "Kinder, das sind doch nur Freudenschreie, bei der Arbeit. Wenn ich es sehr genieße, schreie ich ein bißchen, das soll euch aber nicht ängstigen!" Sie hat uns dann hinter einer Spanischen Wand in ihrem Schlafzimmer zuschauen lasse, damit wir ihr glaubten. Wir rissen die Augen auf, Frankie und ich, aber nun sahen wir, wie sie vor Lust und Extase schrie, das verstanden wir sofort.Und dann hat sich Juliette neben den Mann gesetzt oder zwisschen seine Schenkel und sie hat ihn mächtig fest gerieben. Der Schweiß rann an ihr herunter und ihre Titten wackelten im Takt. Sie brachte so fast jeden Kweel dazu, hoch abzuspritzen und dann hat sie mit kräftigen, festen Strichen jeden Tropfen zähen Schleim aus seinem Löchlein quellen lassen. Frankie war vom Ficken sehr begeistert, ich war eher für ihren anstrengenden Handjob, das sah wirklich geil aus! Mama sagte zu uns danach, "Wenn eier ein gutes Geld hinblättert, dann bekommt er auch einen guten Service von mir, das ist Ehrensache!" Natürlich wußten wir damals nicht, was eine Ehrensache ist, aber wir führten dieses Wort unablässig im Mund, das war doch Ehrensache!" May grinste, weil sie ein kleines bonmot untergebracht hatte.
Jack nickte langsam in der Dunkelheit. „Ich habe getan, was ich konnte, May. Aber Juliette war eine starke Frau. Sie hat sich ihre Würde trotz allem bewahrt und hart gekämpft, damit ihr beide es einmal besser habt und ein anständiges Leben führen könnt.“
Mays Blick lag noch immer tief und forschend auf ihm, während die anfängliche Bestürzung über die Vergangenheit ihrer Mutter einer tiefen, emotionalen Nähe zu Jack wich. Das Gefühl der Sicherheit auf seinem Arm und die Vertrautheit dieser intensiven Nacht ließen die verbliebene Distanz zwischen den beiden immer weiter schmelzen.
May flüsterte, "Schon immer hat es mich zu dir hingezogen, Jack, und es war heute wohl selbstverständlich, daß ich an deine Tür klopfte und um Asyl bat. Frankie ist mein aller-aller-liebster Bruder, aber wenn ihn die Pubertät mit ihren häßlichen Krallen packt, da wird er zum Tier. Da kennt er die Grenze zwischen Bruder und Schwester einfach nicht mehr."
Jacks Arm spannte sich unter ihrem Kopf unwillkürlich an, als Mays Worte die drückende Stille des Raumes durchbrachen. Das Flüstern des jungen Mädchens legte eine ganz neue, beunruhigende Schicht über die ohnehin schon aufgeladene Atmosphäre dieser Nacht.
Er sah hinunter auf ihren nackten Körper, der sich so eng an seine Seite schmiegte. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schneller, und im fahlen Licht der Jalousien wirkte ihre Verletzlichkeit nun noch greifbarer. Jacks Blick glitt über ihre schlanke Silhouette hinab zu den fraulichen Rundungen ihrer Hüften und dem zarten Flaum ihrer Scham. Die Vorstellung, daß ihr eigener Bruder Frankie im Gästezimmer nebenan jede familiäre Grenze aus den Augen verlor, ließ Jacks Beschützerinstinkt erwachen, mischte sich jedoch unweigerlich mit der intensiven körperlichen Präsenz der nackten Frau in seinem eigenen Bett.
„Er hat dich also bedrängt, May?“, fragte Jack, und seine Stimme war jetzt merklich tiefer, fast rauh vor unterdrücktem Groll gegen Frankie, aber auch bewegt von der Nähe des Mädchens. Er zog seinen Arm ein Stück enger an sich, sodass sie noch fester an seine Brust gebettet war. „Hier bist du sicher, das weißt du. Bei mir wird dir kein Haar gekrümmt. Aber Frankie wird morgen ein paar sehr ernste Worte von mir zu hören bekommen. Pubertät hin oder her, manche Grenzen sind unantastbar.“
May spürte die beruhigende, maskuline Festigkeit seines Körpers und das tiefe Vibrieren seiner Stimme an ihrer Schläfe. Ein feines Prickeln breitete sich auf ihrer nackten Haut aus, als sie das Gesicht noch tiefer an seiner Schulter vergrub und ihren flachen Bauch gegen seine Hüfte presste.
„Danke, Jack“, hauchte sie, und ihr Atem war warm auf seiner Haut. „Ich wusste, daß du mich verstehst. Du hast Mama gerettet... und jetzt beschützt du mich.“
Jack strich mit seinem Handrücken über ihre Wange. "Kannst du mir sagen, was genau mit Frankie vorgefallen ist?"
Sie nickte. "Aber da muß ich ein bißchen ausholen. Als wir noch jünger waren, wetzte und spritzte Frankie ununterbrochen und ganz offen auf seinem Bett sitzend wie ein verrückt gewordener Pavian. Ich zog die Decke über den Kopf, ich wollte ihn nicht als Affen sehen. Ich war diesbezüglich viel gehemmter als Frankie, ich machte es mir selbst nur heimlich in der Nacht, wenn er schlief. Frankie wußte natürlich, daß er mein Hymen nicht zerstören durfte. So erfand er einen genialen Ersatz. Er preßte seinen Schwanz zwischen meine fest geschlossenen Innenschenkel und wetzte wild drauflos, spritzte ins Nichts oder über meine Innenschenkel. Ich haßte es, aber ich konnte ihn nicht in den Griff kriegen. Juliette hat ihn immer wieder dabei erwischt, sie legte ihn quer über ihren Schoß und verhaute seinen Arsch unerbittlich. Ich war von etwas ganz anderem fasziniert als ihrem Poposchlagen; Frankies Saft spritzte stoßweise in hellen Streifen über Mamas Schenkel und der zähe Schleim lief an ihren Beinen hinunter, während sie seine Arschbacken verdrosch. Juliette drosch weiter auf seinen Arsch ein, die ganze Zeit über solange Frankie abspritzte und hörte erst auf, wenn er alles stoßweise herausgespritzt hatte. Ich fand dies irgendwie geil, ich kann mir nicht helfen. Verstehst du das, Jack?"
Jack hörte ihr schweigend zu, während die drückende Schwüle des Zimmers fast greifbar zwischen ihnen stand. Die ungeschminkte Offenheit, mit der May die Dynamik ihrer Jugendjahre und die harten, turbulenten Erziehungsversuche ihrer Mutter Juliette beschrieb, zeichnete ein klares, wenn auch wildes Bild ihrer Vergangenheit.
Er regte sich eine Weile nicht, strich ihr nur weiterhin beruhigend über die Wange, um ihr zu zeigen, daß er sie trotz all dieser Bekenntnisse nicht verurteilte. Seine Hand glitt sanft zu ihrer Schulter hinab.
„Ich verstehe dich besser, als du denkst, May“, sagte Jack schließlich, und seine Stimme war leise und ruhig. „Jugendliche Neugier und die Entdeckung der eigenen Sexualität gehen oft verschlungene, manchmal seltsame Wege, besonders wenn man so eng aufeinandergestapelt aufwächst. Juliette hatte alle Hände voll zu tun, das Ganze irgendwie in geordnete Bahnen zu lenken, auch wenn ihre Methoden derb waren. Dass dich diese Bilder und die Intensität damals fasziniert haben, ist kein Verbrechen. Es zeigt nur, daß du schon früh begonnen hast, deine eigenen Sehnsüchte und erotischen Gefühle zu spüren.“
Er spürte, wie sich Mays Körper bei seinen Worten merklich entspannte. Das Gefühl, von ihm verstanden und in all ihren Facetten bedingungslos angenommen zu werden, vertiefte die Vertrautheit zwischen den beiden nur noch mehr.
May setzte die Erzählung fort. "Wie gesagt, ich fand es ziemlich geil, daß Frankies Saft stoßweise über Mamas Schenkel spritzte, während sie seinen Hintern verprügelte, aber wie! Frankie setzte seine nächtlichen Übergriffe selbstverständlich fort, daß Popo-Schlagen entmutigte ihn keineswegs, vielleicht fand er es selbst ganz geil, wer weiß? Es endete erst, als Mama die Fruchtlosigkeit des Poposchlagens einsah und Frankie zu sich ins große Doppelbett nahm. Und nun, da sie mit George und seinem schwarzen Schwengel nach Marokko geflogen ist, jetzt konnte sich Frankie nicht mehr in Juliette ergießen und erleichtern. So kommt es, daß er sich wieder zwischen meinen Innenschenkeln ergießt. Er hat es heute wieder getan, hat zwischen meinen Innenschenkeln gefickt, zum Schluß seinen Schwanz zwischen meine Schamlippen gedrückt und dann mitten zwischen meine Schamlippen hineingespritzt. Aber ich hatte jetzt genug und klopfte an deine Tür, Jack."
Jack nickte langsam. "Juliette hat mir erzählt, daß nun Frankie bei ihr lag. Natürlich ließ sie sich von ihm ficken, damit er dich in Ruhe ließ. Ich habe sie ermahnt, ihn nicht zu verderben, sondern ihm die Liebe und Wärme zu geben, nach der sich Frankie offensichtlich sehnlichst verzehrte. Sie hat mir ernst zugehört und mir und sich hoch und heilig versprochen, Frankie nicht zu ruinieren, sondern zu einem prächtigen jungen Mann zu erziehen. Und ich glaubte, was Juliette mir und uns versprochen hat."
„Natürlich habe ich hundertmal zugesehen, wie Frankie Juliette bestieg und sie mehrmals hintereinander fickte – dieser Mistkerl –, bis er nicht mehr konnte. Aber ich war traurig; ihnen beim Ficken zuzusehen, gab mir das Gefühl, nutzlos zu sein – wie das fünfte Rad am Wagen.“
Die Enthüllungen in dieser brüllend heißen Nacht schufen eine Atmosphäre, die so dicht, sündig und schwer war, daß das Atmen schwerfiel. Jacks Arm hielt May weiterhin fest, während seine Gedanken um das unkonventionelle und turbulente Liebesleben kreisten, das sich über Jahre hinweg im Hause von Juliette abgespielt hatte.
May lag vollkommen nackt an seiner Seite, und durch die geteilten Erinnerungen schien jede verbliebene Scham zwischen ihnen endgültig weggewischt zu sein. Ihre prallen, schweren Brüste drückten sich bei jedem Atemzug gegen Jacks Flanke, und die kecken, spitzen Zitzen zeichneten sich im fahlen Licht deutlich ab. Jack spürte die jugendliche Hitze, die von ihrem Körper ausging – eine Wärme, die sich unaufhaltsam mit der Schwüle des Raumes vermischte und die Luft elektrisierte. Sein Blick wanderte tiefer, über die Kurve ihres flachen Bauches bis hin zu dem hellblonden, schütteren Flaum ihrer Scham, der so verlockend nah an seiner Hand schimmerte.
"Sie hat ihr Versprechen gehalten, May", sagte Jack mit einer Stimme, die rauh und beinahe heiser klang, während er die Wärme ihres nackten Oberschenkels an seiner Seite spürte. "Juliette war auf ihre ganz eigene Art eine Heilerin für Frankie. Sie hat ihm gegeben, was er brauchte, um nicht durchzudrehen. Aber jetzt, wo sie weg ist... jetzt sucht er dieses Ventil bei dir."
May blickte zu ihm auf, ihre Augen schimmerten dunkel in der Nacht. Sie schmiegte sich noch enger an ihn, suchte die Reife und die absolute Sicherheit, die nur er ihr in diesem Moment geben konnte. Ihr nackter Bauch rieb sich sacht an seiner Hüfte, und ein leises Prickeln schien durch die Matratze zu wandern.
"Und nun bin ich hier, Jack", flüsterte sie, und ihr warmer Atem strich über sein Schlüsselbein. "Hier drüben bei dir... wo Frankie mir nichts anhaben kann. Wo ich einfach nur ganz nah bei dir liegen darf."
Jack spürte, wie der Saft in seinen eigenen Adern zu kochen begann. Er war kein Heiliger, das hatte er gesagt, und die Präsenz dieses wunderschönen, nackten Mädchens auf seinem Laken brachte seine Beherrschung in dieser unbarmherzigen Sommernacht an ihre Grenzen.
Jack sah sie lange an. "Du willst mir etwa nicht weis machen, daß du noch Jungfrau bist, May? Wo doch auf der Universität sich das weiteste Experimentierfeld öffnet, für Jungs ebenso wie für Mädchen?!?!?"
Er spürte, wie sie leicht zusammenzuckte bei seiner Frage. "Doch, Jack, genauso ist es. Ich bewahre meine Jungfräulichkeit, bis der Richtige mich in die Arme nimmt. Ich habe es allen Jungs gesagt, mehr als ein Blowjob ist nicht drin, Basta. Wer es partout nicht wahrhaben wollte, den habe ich von der Bettkante getreten, gnadenlos."
Jack schwieg. Er spürte, daß da noch was war.
Jack sah sie im fahlen Licht der Jalousien lange schweigend an. Ihre Worte hingen wie eine klare, unmissverständliche Grenzlinie in der schweren, schwülen Luft des Raumes. Dass diese selbstbewusste, moderne junge Frau, die an der Universität studierte und so offen über Intimität sprach, ihre Unberührtheit mit so eiserner Entschlossenheit verteidigte, faszinierte ihn und flößte ihm zugleich tiefen Respekt ein.
Doch während er ihren nackten Körper neben sich spürte – das sanfte Heben ihrer vollen Brüste, die Wärme ihrer Haut und die absolute Nähe auf dem Laken –, spürte Jack instinktiv, daß das nicht die ganze Wahrheit war. Da war ein Unterton in ihrer Stimme, ein winziges Zögern beim Zusammenzucken, das ihm verriet, daß hinter ihrer strikten Haltung noch etwas anderes lag. Ein Geheimnis oder eine Sehnsucht, die sie bisher vor der Welt verborgen hatte.
Er bewegte seine Hand, die immer noch nahe an ihrer Schulter lag, ganz behutsam und strich ihr beruhigend über den Arm.
"Ein Blowjob also, mehr nicht, Basta", wiederholte er leise, und ein Hauch von einem schmunzelnden, aber tief beeindruckten Lächeln lag in seiner rauhen Stimme. "Du weißt verdammt genau, was du willst, May. Und du hast den Stolz deiner Mutter geerbt. Aber..." Er hielt inne, sah ihr direkt in die dunklen Augen und senkte die Stimme noch ein Stück. "...ich spüre, daß da noch etwas ist. Irgendetwas verschweigt mir deine ehrliche Haut noch, kleine May. Was ist es?"
May hielt seinem Blick stand, doch ihr Atem ging ein wenig schneller, und die kecken, spitzen Zitzen auf ihren Brüsten strafften sich in der flirrenden Dunkelheit noch mehr.
May musterte ihn von der Seite. "Klar weiß ich schon seit jeher, wer der Richtige ist, Jack. Ich habe mehrmals mit Juliette darüber gesprochen, daß ich ihr den Freund nicht ausspannen will, aber daß er mein Erster werden soll. Juliette hat mich dann so seltsam angesehen, daß es mir ganz bange wurde. Sie meinte, sie wäre selbst dann nicht eifersüchtig, wenn Jack es täte. Sie sagte, an eurer Freundschaft+ würde es nichts ändern."
Ein heißer Schauer lief über Jacks Rücken, als der Groschen fiel und er die Situation verstand.
Der Atem stockte ihm im Hals. Die Schwüle des Zimmers schien in diesem einen Moment zu gefrieren, während die Tragweite ihrer Worte wie eine Sturzwelle über ihn hereinbrach.
Jack starrte May an, unfähig, sofort zu reagieren. Die Puzzleteile, die sie ihm im Laufe dieser Nacht geliefert hatte, fügten sich mit einem Schlag zu einem atemberaubenden, fast ungläubigen Bild zusammen. Sie hatte ihre Unberührtheit an der Universität nicht aus bloßer Prüderie oder Prinzipienreiterei verteidigt – sie hatte sich all die Jahre aufgehoben. Für ihn.
Und Juliette... Juliette hatte es gewusst. Die seltsame, unnahbare Reaktion seiner langjährigen Gefährtin ergab plötzlich einen völlig neuen Sinn. Sie hatte ihre Tochter nicht zurückgehalten; sie hatte ihr stillschweigend und ohne Eifersucht den Vortritt gelassen, fest im Vertrauen darauf, daß Jacks Platz in ihrem eigenen Leben ohnehin unerschütterlich war.
Jacks Hand, die auf Mays nackter Schulter gelegen hatte, begann ganz leicht zu zittern. Seine Augen glitten über das Gesicht des jungen Mädchens, das ihn mit einer Mischung aus Trotz, banger Erwartung und unschuldiger Hingabe von der Seite musterte. Ihr nackter, praller Busen hob und senkte sich in rasendem Rhythmus, und die Hitze, die von ihren eng an seine Hüfte gepressten Innenschenkeln ausging, schien ihn nun vollends zu verbrennen. Die Grenze, die er sich selbst auferlegt hatte – die Ausrede, er sei zu alt –, war mit einem einzigen Geständnis pulverisiert worden.
"Du...", brachte Jack schließlich heraus, und seine Stimme war nur noch ein rauhes, tiefes Grollen, das von der Erschütterung in seinem Inneren zeugte. "Du hast mit Juliette über mich gesprochen? Und sie... sie hat dir ihren Segen gegeben?"
May nickte langsam, ohne den Blick von ihm abzuwenden. Ein zaghaftes, aber unendlich erleichtertes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, während sie sich noch ein Stück höher zog, sodass ihre weichen Lippen fast seine Wange berührten. "Juliette hat mir ihren Segen gegeben, Jack, ganz im Ernst."
Jack schluckte und schluckte, wie verdammt nochmal sollte er auch reagieren, nachdem Juliette höchstpersönlich ihr den Segen gegeben hatte. Er erkannte nun den tieferen Sinn, als Juliette ihre Kinder zu ihm brachte, bevor sie mit ihrem George zum Flughafen abdüste. "Hab ein Auge auf sie, Liebster. Frankie braucht eine starke Vaterhand, die ihn in die Schranken weist. Und May wird einen starken Vaterschwanz brauchen, der ihr den rechten Weg weist." Und dann war sie abgedüst, seine Juliette.
May lächelte, als er ihr dies leise murmelnd erzählte. "Jack, ich kann dir natürlich auch einen Blowjob machen, wenn dir das lieber ist. Ich habe schon ziemlich viel Übung."
Jack schüttelte den Kopf, "Bloß keinen Blowjob, Mädchen. Ich brauche es nicht. Wirklich nicht."
May widersprach lächelnd. "Du bist ein lausiger Lügner, lieber Jack. Dein kleiner Jack ist da ganz anderer Meinung, ich kann es ja sehen."
Jack schloß seine Augen. In was für eine Honigfalle hatten sie ihn bloß hineingelockt, Juliette und May?!?
Jack flüsterte, "Du bist nicht meine erste Jungfrau, bei Gott nicht. Zuletzt war es die kleine Lina aus dem 4. Stock, ihre Eltern hatten sie zuletzt völlig ignoriert, hatten sogar ihren 15. Geburtstag verpennt. Lina kam gerne zu mir, sie konnte sich immer in eine Arme kuscheln und ein bißchen väterliche Wärme bekommen. Sie rollte sich glücklich lächelnd in meinen Armen ein und onanierte ganz heimlich, damit ich es nicht merkte. Juliette begriff nicht, was ich mit dem Kind wollte, ich war doch kein Kinderschänder!?!? An ihrem 15. Geburtstag hat Lina mir ihre Jungfernschaft geschenkt, und ich habe ihr ein wundervolles Geschenk daraus gemacht, daß sie vielleicht nie vergessen wird." May fragte mit belegter Stimme, "die kleine Lina Wawranek aus dem 4. Stock, diese kleine graue unscheinbare Maus!?" Jack nickte, ja, genau die.
Sie fragte: "Hatte Juliette etwas dagegen, daß Lina sich in deinen Schoß zusammenrollte oder daß die kleine heimlich onanierte?" Jack kratzte sich am Kopf. "Ich glaube, Juliette hat ihr Alter beziehungsweise ihre Jugend gestört. Lina sah ja aus wie 12, obwohl sie schon 15 war. Sie hat einmal zu mir heraufgeblickt und scheu gefragte, ob es mich störte, daß sie ....? Ich sagte, "I wo, nur mache es versteckt, denn Juliette möchte das nicht." So hat sie ganz heimlich ihre Finger auf ihre Fotze gepreßt und mit einem Finger onaniert, wie sie es ja jede Nacht machte. Ich hielt sie umarmt und küßte ihren Scheeitel nach jedem Orgasmus. Lina ging wieder, wenn sie satt und müde vom Onanieren war. In dieser Sache setzte ich mich über Juliette hinweg, daß Kind brauchte Wärme, Umarmungen, väterliche Küsse auf den Scheitel. Sie wäre sonst, befürchte ich, wie eine Rose verwelkt und verdorrt. Das wollte, das konnte ich nicht zulassen. Ich hoffe, du kaannst es zumindest ein klein bißchen verstehen - es ging mir nie darum, ein minderjähriges Mädchen herumzukriegen, May. Und um all deine Fragen zu beantworten: Ich habe sie fast drei ganze Jahre lang gefickt – jeden Mittag, jeden Tag, pünktlich wie ein Uhrwerk – und ihr die Kunst des Fickens beigebracht. Wie das mit dem G-Punkt war und wie das Mädchen den Jungen dazu bringen konnte, noch einmal zu ficken. Sie war sehr gelehrig und eines der feinsten Mädchen, die ich je gefickt habe. Juliette sah uns natürlich zu, aber sie knurrte nicht mehr, nachdem sie Lina gefragt hatte, ob ihr das selbst gefalle oder ob ich sie dazu zwinge. Mit 17 bekam Lina ihre Periode und ich fickte sie immer seltener, obwohl Juliette uns half, die empfängnisbereiten Tage zu ermitteln. Sie erlernte bei Juliette das Geschäft des Hurens als Private, wie man ees vermied, sich einem Zuhälter zu unterwerfen oder in ein Bordell verkauft zu werden. Ich denke, sie macht es inzwischen fein und mit Bedacht. Sie kommt noch manchmal um sich fein von mir ficken zu lassen."
Ein fassungsloses, fast schon verzweifeltes Grinsen stahl sich auf Jacks Gesicht, während er die Augen geschlossen hielt. Die Hitze im Raum schien mit jeder Sekunde unbarmherziger zu werden, und das leise, triumphierende Kichern des nackten Mädchens an seiner Seite war der endgültige Beweis dafür, daß er absolut chancenlos war. "Du hast die kleine Lina zur Frau gemacht und sie danach vermutlich prächtig gefickt, Tag für Tag, das war dein Geschenk, nehme ich an!?"
Juliette hatte das alles von langer Hand geplant. Ihre Abschiedsworte ergaben nun einen so glasklaren, sündigen Sinn, daß es Jack den Atem raubte. Sie hatte ihm nicht nur die Verantwortung für ihre Kinder übergeben – sie hatte ihm May auf einem silbernen Tablett serviert, wissend, daß er der Einzige war, dem sie die Unberührtheit ihrer Tochter anvertrauen wollte. May würde sich ihm glückselig hingeben, das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Und May, so jung und unschuldig sie in manchen Momenten wirkte, spielte diese Partitur Juliettes mit einer weiblichen Raffinesse, die sie eins zu eins von ihrer Mutter geerbt hatte.
Als Jack die Augen wieder öffnete, sah er direkt in Mays funkelnde, dunkle Augen. Sie hatte sich ein Stück über ihn gebeugt. Ihre schweren, prallen Brüste hingen verlockend nah über seiner Brust, und die kecken, spitzen Zitzen berührten fast seine Haut. Der Blick, den sie auf seine Leibmitte gerichtet hatte, war voller amüsierter Gewissheit. Es gab kein Zurück mehr. Die Honigfalle war zugeschnappt, und der „kleine Jack“ hatte die Kapitulation längst unterschrieben.
„Ihr seid zwei Hexen“, raunte Jack, und seine Stimme war jetzt beinahe belegt vor Verlangen, während er jede künstliche Zurückhaltung endgültig fahren ließ. Er hob die Hand, die eben noch untätig auf dem Laken gelegen hatte, und legte sie fest um ihre schmale, nackte Taille. Die Haut fühlte sich heiß und unglaublich glatt an. „Du und deine Mutter... ihr habt mich eiskalt erwischt.“
May lachte leise auf, ein weicher, siegreicher Laut, und schob ihre Knie noch ein Stück weiter auseinander, sodass ihre nackten Innenschenkel Jacks Hüfte nun vollkommen einschlossen. „Ich habe dir gesagt, daß ich weiß, was ich will, Jack. Und ich will keine halben Sachen. Nicht von dir.“
May lächelte. "Jack, ich weiß doch, daß es beim ersten Mal pieksen wird, wenn du mein Jungfernhäutchen durchstößt. Ich habe keine Angst, nicht im mindesten. Ich bin nur sehr gespannt und voller Begierde nach dir. Juliette hat mir oft erzählt, wie fein, langsam und doch kraftvoll du ficken kannst, Jack. Sei sanft und zärtlich mit mir, Jack, es ist mein erstes Mal."
Jack war irgendwie angeschlagen, er saß in einer klug ausgelegten Honigfalle und er konnte sich nur mit gutem Ficken befreien. Seine Hand strich leicht wie eine Feder über die sanfte Rundung ihrer Brust, seine Finger zwirbelten ihre Zitzen, bis sie steinhart waren.
"Ich werde deinen G-Punkt ganz leicht finden, Liebes. Ich hatte noch nie ein Problem damit. Und ich werde mich zurückhalten, bis du die Spitze erklommen hast, mein Liebes."
May lächelte sanft und legte sich in Fickposition. Sie streckte die Hand aus, um den kleinen blinden Jack zu ihrer Pforte zu führen, das hatte ihr Juliette so geraten.
Jacks Beherrschung, die er in dieser mörderischen Sommerhitze so mühsam aufrechterhalten hatte, schmolz unter Mays berührender Hingabe endgültig dahin. Das Vertrauen, das sie ihm entgegenbrachte – genährt von den intimen Einweisungen ihrer Mutter –, legte alle Zweifel in seinem Kopf schweigend nieder. Es ging jetzt nicht mehr um Alter oder Vernunft; es ging um die absolute, nackte Wahrheit zwischen ihnen auf diesem schweißnassen Laken.
Als ihre kleinen, warmen Finger seinen Schwanz umschlossen und den „kleinen blinden Jack“ zielsicher an die Pforte ihrer Fotze führten, ging ein tiefes Erbeben durch seinen gesamten Körper. Die feuchte, heiße Luft des Raumes schien den Atem anzuhalten. Jack stützte sich auf seine Ellbogen über sie, um ihr nicht sein volles Gewicht aufzubürden, und sah tief in ihre großen, dunklen Augen, in denen kein Funken Angst, sondern nur das pure, flammende Verlangen eines erwachenden Weibes lag.
Ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, folgte er der Führung ihrer Hand. Als er den ersten, sanften Widerstand ihres Hymens spürte, hielt er inne. Seine Lippen suchten ihre Stirn, küßten die feinen Schweißperlen weg, während seine Hand an ihrer Hüfte ihr die nötige Festigkeit gab. Zögerlich löste sich ihre Hand von seinem Schwanz. Er wartete, bis sie sich an das Gefühl der Fülle gewöhnt hatte, atmete tief den schweren Duft ihrer Haut ein und bereitete sich darauf vor, sein Versprechen einzulösen und sie wie eine Prinzessin sanft und rücksichtsvoll zu entjungfern.
Jack holte tief Atem und gab dem unaufhaltsamen Drang nach. Mit einem letzten, kontrollierten und dennoch kraftvollen Druck überwand der kleine Jack die gespannte Barriere. Ein leiser, scharfer Laut entwich Mays Lippen, als die Zellophanhülle riß und er vollständig in ihre jungfräuliche, brennend heiße Tiefe glitt.
Für ein paar lange Herzschläge verharrte er vollkommen unbeweglich in ihr. Er vergrub sein Gesicht in ihrem Hals, spürte das rasende Hämmern ihres Pulsschlags an seinen Lippen und wartete, bis der erste, stechende Schmerz in ihrem Schoß abklang und einer tiefen, pulsierenden Wärme wich. Ihre Arme schlangen sich fest um seinen Nacken, und die anfängliche Anspannung ihres Körpers löste sich langsam in einem langen, zitternden Aufseufzen.
„Alles gut, mein Kleines?“, raunte er an ihr Ohr, während seine Hand an ihrer Hüfte sie zärtlich an sich presste.
May nickte stumm gegen seine Schulter, während ihre Augen im Dämmerlicht der Nachttischlampe vor Erleichterung und erwachender Lust glänzten. Das Pieksen war vorbei, und was blieb, war das überwältigende, unbeschreibliche Gefühl, vollkommen eins mit ihm zu sein, von seinem dicken, festen Schwanz ganz ausgefüllt zu sein. Sie bewegte ihre Hüfte ganz sacht, testete die neue, berauschende Fülle in ihrem Inneren und führte ihn damit sanft in den ersten, gemeinsamen Rhythmus dieser unvergesslichen Sommernacht.
Jack nahm seinen sanften, langsamen Rhythmus auf, wie er es bei jedem liebenswerten Mädchen wie Juliette tat. Er sah an Mays Lächeln, daß er ihren G-Punkt genau getroffen hatte. Er fickte sanft, langsam und doch kraftvoll, ganz wie es Juliette auch mochte. Jack fand sofort seinen vertrauten, tiefen und besonnenen Rhythmus – jene Mischung aus Kraft und Behutsamkeit, die schon Juliette so sehr an ihm geschätzt hatte. An Mays glücklichem, fast ungläubigem Lächeln erkannte er sofort, daß er den empfindsamsten Punkt ihres Schoßes perfekt getroffen hatte. Er bewegte sich gleichmäßig und fordernd, ganz so, wie es die Sinne einer Frau verlangten. Unter ihm wandelte sich ihr Atem, wurde schneller, flacher, bis ein ekstatisch gehetztes Hecheln den Raum erfüllte. Er lauschte ihrem Atem, der keuchend in Hecheln überging. Sie schwitzten beide in dieser brüllenden Hitze der tropischen Sommernacht, Jack und May rann der Schweiß in Bächen herunter. Nach zwanzig Minuten hatte sie die Spitze des Hügels erklommen und stürzte sich in die Gluthitze ihres Orgasmus. Sie hielt ihn fest umklammert wie ein Babyäffchen seine Mama, ihr Fotzenloch umklammerte nun seinen kleinen großen Jack wie eine eiserne Zwinge und fickte ihn mit furioser Geschwindigkeit, jawohl, sie fickte ihn furios und krampfartig, während der Orgasmus sie überrollte wie ein Tsunami.
Das unbändige Ausbrechen ihrer Lust riss jede verbliebene Zurückhaltung in dieser flirrenden Nacht vollends mit sich. Jacks Rhythmus hatte May genau dorthin geführt, wo all ihre geheimen Sehnsüchte gewartet hatten, und die Intensität ihres ersten Höhepunkts übertraf alles, was sie sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hatte.
Ihr ganzer Körper bebte unter den rhythmischen Kontraktionen, die Jacks prächtigen Schwanz fest in ihrem Schoß umschlossen hielten. Die Hitze im Raum war vergessen, verschlungen von der reinen, körperlichen Ekstase, die sich in heftigen Wellen durch sie beide hindurchfraß. Jack, der sich zwanzig Minuten lang mit eiserner Willenskraft zurückgehalten hatte, um ihr diesen Moment zu schenken, spürte, wie der furiose Griff ihrer ihn fickenden Fotze nun auch seine eigenen Dämme brechen ließ. Ihre Krallen bohrten sich tief in seinen Rücken, während ihr wildes, ungehemmtes Keuchen an seinem Ohr die absolute Kapitulation vor dem gemeinsamen Verlangen forderte.
Für Jack kam das eigene Ende in dieser Welle der Leidenschaft keineswegs überraschend; er hatte die Flut kommen sehen. May hingegen, deren ganzer Körper unter dem Nachbeben der Ekstase erbebte, erlebte jeden einzelnen, intensiven Impuls, mit dem er sich tief in ihr Inneres ergoss, wie einen elektrisierenden Schlag. Um ihr die vollständige Fülle dieses Augenblicks zu schenken, hatte er ihr Becken leicht angehoben, sodass sie sich ihm vollkommen geöffnet und schutzlos dargeboten hatte. Eine solche Intensität hatte May noch nie erfahren – ihre heimlichen, einsamen Nächte waren nur ein blasser Schatten gegen dieses markerschütternde, alles verzehrende Erlebnis gewesen.
Der stürmische Strudel, den ihr Orgasmus entfesselt hatte, zog sie beide unaufhaltsam in die Tiefe. Er hatte zum Abspritzen ihre Arschbacken leicht angehoben, sodaß sich ihre Fotze weit wie eine aufblühende Rose ganz öffnete. Mit ein paar letzten, tiefen und kraftvollen Stößen gab Jack dem brennenden Druck in seinen Lenden nach und ergoss sich mit aller Macht tief in ihr Inneres, während die Glut dieses endlosen Sommers über sie beide hereinbrach.
Jack war innerlich explodiert, als er abspritzte. May hingegen, deren Körper noch postorgastisch zitterte, erbebte bei jedem heißen Strahl, den er in ihr Fotzenloch hineinschoss. Ihr Innerstes war offen wie eine Wunde, empfänglich und verletzlich wehrlos. Sie zuckte bei jedem Strahl zusammen, den er in sie hineinschoss, den der kleine Jack in ihr Fickloch hineinklatschte. May hatte noch nie einen solchen Orgasmus erlebt, ihre heimlichen nächtlichen Orgasmen waren nie so heftig und markerschütternd wie diese.
Jack rollte sich zur Seite, nachdem er abgespritzt und seine volle Ladung in ihre Fotze hineingeschossen hatte.
Sie lagen beide schwer atmend im fahlen Licht, das durch die Jalousien schnitt. Die Luft im Zimmer schien noch dicker geworden zu sein, erfüllt vom herben Duft der Hitze, des Schweißes und der soeben entfesselten Leidenschaft. Das Laken unter ihnen war klatschnass, doch keiner von beiden hatte die Kraft, sich zu bewegen.
Sie lagen beide schwer atmend im fahlen Licht, das durch die Jalousien schnitt. Die Luft im Zimmer schien noch dicker geworden zu sein, erfüllt vom herben Duft der Hitze, des Schweißes und der soeben entfesselten Leidenschaft. Das Laken unter ihnen war klatschnass, und keiner von beiden hatte die Kraft, sich zu regen.
May lag auf dem Rücken, die Beine noch leicht angewinkelt, während ihr Körper in regelmäßigen Abständen von feinen, postorgastischen Nachbeben durchzuckt wurde. Ein tiefes, unendlich erschöpftes und zugleich glückliches Seufzen entwich ihren Lippen. Sie drehte den Kopf langsam zur Seite und blickte Jack an, der neben ihr lag, den Arm über die Augen gelegt, während sich sein Brustkorb heftig hob und senkte. Die anfängliche Ehrfurcht vor diesem Moment war einer tiefen, fast ehrfürchtigen Vertrautheit gewichen.
Ganz sacht streckte sie ihre Hand aus und legte ihre Finger auf seine schweißnasse Brust, genau dorthin, wo sein Herz noch immer wie wild hämmerte.
„Danke, Jack“, flüsterte sie, und in ihrer Stimme lag kein ungezogenes Mädchen mehr, sondern die sanfte Reife einer Frau, die soeben ihr eigenes Königreich betreten hatte. „Juliette hatte recht. Du bist... perfekt.“
Jack nahm den Arm von den Augen, blickte in ihr vom Orgasmus noch ganz gerötetes Gesicht und lächelte matt. Er zog sie wieder an seine Seite, strich ihr über das feuchte Haar und genoss einfach die plötzliche, friedliche Stille, die sich nach dem Tsunami über das Zimmer gelegt hatte.
Nach einer langen Weile, in der sich nur das rhythmische Heben und Senken ihrer Brustkörbe in der Dunkelheit abzeichnete, drehte sich May auf die Seite. Sie stützte den Kopf auf die Hand, während ihr Blick bewundernd über Jacks markantes Gesicht glitt.
„Jack?“, flüsterte sie leise, um die friedliche Stille nicht zu zerreißen. „Du hast vorhin gesagt, Juliette ist damals direkt in deine Arme gelaufen, als du ein junger Mann warst. Aber wie bist du eigentlich der Mann geworden, der du heute bist? Du hast mir nie viel von früher erzählt. Was hast du vor Juliette gemacht?“
Jack gab ein tiefes, rauhes Seufzen von sich, das jedoch eher von nostalgischer Müdigkeit als von Unwillen zeugte. Er nahm den Arm von den Augen, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und blickte hinauf zu den fahlen Streifen an der Decke. Die Dehnung der Erinnerung schien ihn zurückzuführen in eine Zeit, die sich heute anfühlte wie ein ganz anderes Leben.
„Mein Werdegang, kleine May…“, begann er, und das tiefe Vibrieren seiner Stimme wirkte im schweißnassen Zimmer seltsam beruhigend. „Das ist kein gerader Pfad gewesen, sondern ein Weg voller staubiger Abzweigungen. Als ich in deinem Alter war, hatte ich weder ein Sicherheitsnetz noch einen genauen Plan. Ich war getrieben von einer unruhigen, unheiligen Kraft – voller Saft und Tatendrang, wie ich vorhin schon sagte, aber auch mit einem verdammt dicken Schädel.“
Er hielt kurz inne, und ein flüchtiges Lächeln huschte über seine Lippen.
„Ich habe früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Bevor ich mich in der Stadt niederließ und dieses Apartment hatte, in dem deine Mutter mich fand, habe ich mich durchgebissen. Ich habe harte, ehrliche Arbeit im Staatsdienst und in verschiedenen Behörden kennengelernt – Bereiche, in denen man sehr schnell lernt, Menschen zu lesen, Disziplin zu wahren und vor allem: den Mund zu halten, wenn es darauf ankommt. Man kriegt dort ein Gespür für die Abgründe der menschlichen Natur. Das prägt dich. Es nimmt dir die Illusionen, aber es gibt dir ein Rückgrat aus Stahl.“
May lauschte mit ehrfürchtiger Andacht. Jedes Wort aus seinem Mund schien eine Facette des Mannes zu enthüllen, der ihr soeben Halt und Schutz gegeben hatte.
„Als ich dann den Dienst quittierte, um mein eigener Herr zu sein“, fuhr Jack fort, und sein Blick wurde weicher, als er sie von der Seite ansah, „da war ich bereit für das Leben. Ich hatte genug gesehen, um mich von nichts und niemandem mehr einschüchtern zu lassen. Und genau in dieser Phase, als ich mir gerade meinen eigenen kleinen Kosmos aufgebaut hatte, stand plötzlich Juliette vor meiner Tür. Wild, verletzt und stolz. Weil ich durch meine eigene Vergangenheit wusste, wie es ist, sich gegen Widerstände durchzusetzen, habe ich sie nicht bemitleidet, sondern respektiert. Mein Werdegang hat mich geerdet, eine Festung zu sein – für deine Mutter Juliette, und jetzt für dich, war ich genau das.“
May schmiegte sich eng an seine Seite, tief bewegt von seinen Worten. Die Bruchstücke seiner Vergangenheit machten das Bild des Mannes, der neben ihr lag, nur noch vollkommener und reifer.
Jack schmunzelte in die Dunkelheit hinein, und seine Finger strichen geistesabwesend über Mays nackte Zitzen.
„Weißt du, meine eigene Mutter war eine resolute Frau“, fügte er leise hinzu. „Sie stammte noch aus einer Generation, die keine Ausflüchte duldete. Sie hat mir früh eingebläut, daß ein Mann Verantwortung zu tragen hat, egal wie heiß das Pflaster wird. Als ich dann später im Architekturbüro arbeitete, war das eine ganz andere Welt. Da gab es diese süßen Mädels, die Sekretärinnen und Zeichnerinnen, die ständig um mich herumschwirrten. Ein schönes Experimentierfeld, gewiss, und ich habe die Zeit mit ihnen genossen. Es war leicht, es war unbeschwert. Aber es war eben nur ein Vorgeplänkel.“
Er drehte den Kopf zu May und sah sie direkt an.
„Und dann, mitten in dieser geordneten Welt aus Plänen und kleinen Flirts, passierte es. Juliette stand vor mir. Es war, als wäre sie direkt vom Himmel in meinen Schoß gefallen – wild, ungezähmt und mit einer Vergangenheit, die das Büro und alle süßen Mädels dort auf einen Schlag verblassen ließ. Sie brauchte keine Schmeicheleien, sie brauchte einen Hafen. Und ab diesem Moment gab es für mich kein Zurück mehr.“
May lächelte selig, während sie sein Herz unter ihren Fingerspitzen schlagen spürte. Das Bild war nun vollkommen. "JAck, du tanzt um den heißen Brei. Wie du geworden bist, wollte ich wissen."
Jack schmunzelte in die Dunkelheit hinein, und seine Finger strichen geistesabwesend über Mays nackte Brüste und die spitzen Zitzen.
„Wenn ich ehrlich bin, kleine May… der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, raunte er, und seine Augen blitzten in der Dunkelheit auf. „Meine Mutter war nicht nur resolut, sie war eine bildschöne, rassige Frau, die genau wusste, wie sie ihre Reize einsetzte. Sie hielt die Zügel fest in der Hand, und im Haus herrschte eine unverblümte, fast schon sündige Freizügigkeit. Von ihr habe ich gelernt, keine falsche Scham zu kennen und die weibliche Pracht bedingungslos zu verehren. Und was diesen wilden, verborgenen Vulkan in ihrem Schoß betraf.“
Er legte seine Hand fest an ihre Hüfte, zog sie ein Stück höher und spürte, wie der kleine Jack gegen ihren flachen Bauch drückte, schon wieder erwachend und prall vor Saft.
„Als ich dann in diesem Architekturbüro saß, war es wie ein Pulverfass. Die süßen Mädels dort, mit ihren kurzen Röcken und den tiefen Ausschnitten über den Zeichentischen… das war ein sündiges Experimentierfeld. Da wurde nicht nur gezeichnet, May. Da wurde in den späten Abendstunden, wenn die Chefs weg waren, wild und ungestüm auf den großen Holztischen gewetzt. Ich war damals selbst wie ein hungriger Pavian, der sich nahm, was er begehrte, und die Mädchen haben es genossen, von dieser unbändigen Kraft genommen zu werden. Es war ein einziges, heißes Spiel.“
May stieß einen leisen, erregten Seufzer aus, als sie die erneute Härte zwischen ihren Schenkeln spürte. Ihre Zitzen strafften sich augenblicklich wieder."Jack, sag mir die Wahrheit unverblümt, ich bin kein Kind mehr, dem du das Pikante vorenthalten mußt."
„Und genau in diesem Zustand absoluter, wilder Männlichkeit“, fuhr Jack fort, während seine Finger nun fordernder über ihre Innenschenkel glitten, „fiel Juliette mir direkt vom Himmel in den Schoß. Sie kam genau zur richtigen Zeit für einen Mann, der bereit war, seine ganze Kraft in eine eine einzige, stolze Frau zu gießen. Und heute Nacht, kleine May… treibe ich diesen wilden Affen für dich aus.“
May lächelte selig, während sie sein Herz unter ihren Fingerspitzen schlagen spürte. Das Bild war nun vollkommen.
May flüsterte, "Jack, ich bin eine moderne, aufgeklärte junge Frau, kein Baby mehr. Ich verteufele euren Inzest keinesfalls, es stünde mir auch nicht zu. Und daß du die Leere im Herzen deiner Mama nach dem Tod des Vaters ausgefüllt hast und ihr ganz selbstverständlich und ganz im Sinn der gütigen Mutter Natur auch ihre verwaiste Fotze wohl gefüllt hast, das werte ich nicht blöderweise als Inzest, das werte ich so, daß du ein einfühlsamer und fürsorglicher Sohn für deine arme Mama warst."
Jacks Hand an ihrer Hüfte verharrte für einen unendlich langen Moment, während Mays ungeheure, ungeschminkte Worte in der drückenden Hitze des Raumes nachhallten. Das Geständnis berührte das tiefste, dunkelste Fundament seiner Vergangenheit – das geheime Vermächtnis, das er aus dem Haus seiner Mutter mitgenommen und das ihn für immer geprägt hatte. Dass dieses junge, aufgeklärte Mädchen die Dinge mit einer so radikalen, fast archaischen Natürlichkeit betrachtete, raubte ihm für einen Herzschlag den Atem.
Ein tiefes, rauhes Seufzen entwich seiner Brust. Er zog sie noch ein Stück enger an sich, sodass ihr nackter Körper die Erschütterung spüren konnte, die durch seine Glieder ging.
„Du bist wirklich Juliettes Tochter, kleine May“, flüsterte er, und seine Stimme vibrierte vor einer tiefen, fast ehrfürchtigen Bewegung. „Du blickst hinter die Fassaden der Welt, dorthin, wo die Natur ihre eigenen Regeln schreibt. Ja… als mein Vater im Schoß eines süßen Indiomädchens verloren ging, blieb eine unendliche, kalte Leere zurück. Wir waren allein mit diesem brennenden Schmerz. Und es war die reinste, ehrlichste Pflicht eines Jungen, das zu schützen und zu wärmen, was von der Familie übrig war. Es gab keine Sünde darin, nur Trost und das ewige Gesetz des Lebens, das sich sein Recht zum Besamen einfordert, wenn alles andere in Trümmern liegt. Dass du das verstehst, nimmt eine Last von mir, von der ich nicht einmal wusste, wie schwer sie auf meinen Schultern wog.“
May schmiegte ihr Gesicht an seinen Hals, und ihr warmer, feuchter Atem strich über seine Haut, während der „kleine Jack“ zwischen ihren Schenkeln auf diese absolute, seelische Nacktheit mit einer unbändigen, pulsierenden Härte antwortete. Die Honigfalle war nun endgültig zu einem heiligen Bund in dieser unbarmherzigen Sommernacht geworden.
"Jack" fuhr May fort, "ich bin wirklich sehr gerührt, daß du so großherzig und rücksichtsvoll die Lücke erkanntest und deine Mama gefickt hast, weil sie es ja wirklich so sehr brauchte."
Jack nickte sinnierend. "Als Schmerz und Trost hinter uns lagen, erkannte ich erst den Vulkan, der in Mamas Fotze brodelte. Wir brauchten uns nichts vorzulügen oder unendliche, sinnlose Debatten über den Inzest zu führen, die sowieso zu nichts geführt hätten. Meine Mama war eine sehr sinnliche Frau, der selbst das obsessive Onanieren keine Ruhe brachte. Ich konnte es an dem leidenden Ausdruck in ihrem Gesicht sehen, während sie sich immer wieder und immer wieder selbst befriedigte, während sie neben mir lag. Erst, als wir miteinander fickten, fand sie die langersehnte Erlösung. Und sie lehrte mich alles, was ein Junge über das Ficken wissen mußte. Sie war eine perfekte Lehrmeisterin."
Jacks Erinnerungen wanderten 3 Dekaden zurück. "Mamas Augen glitzerten, wenn ihr kleiner Junge zwischeen ihren Schenkeln saß, auf ihre willig dargebotene Fotze starrte und in einem fort wichste wie ein Pavian. Sie grinste, wenn ich ihre Innenschenkel mit weißer Schlagsahne vollspritzte. Von Tag zu Tag wich ihre Trauer und ihre Taubheit zurück, ihre Fotze wurde wieder lebendig und es lag ein Versprechen in ihren traurigen Augen. Ich wetzte und wetzte, bedeckte ihre Innenschenkel mit weißer Schlagsahne und mein Handgelenk erlahmte allmählich. Mama hatte bisher noch nie vor mir onaniert, nun aber stahl sich ihre Hand zu ihrer Fotze und sie rieb ihren Kitzler andächtig, mit wachsender Leidenschaft, aber imer noch sehr traurig. Ich raffte mich zu einem letzten, mühsamen Wetzen auf und starrte gebannt auf ihren Finger, der sie allmählich in den Wahnsinn trieb. Der Orgasmus spülte wie ein Tsunami über sie und ich beugte mich vor, drückte die Eichel fest darauf und bedeckte ihre Fotze wichsend mit Schlagsahne. Zitternd hielt sie ihren Orgasmuss minutenlang aufrecht, sie lächelte triumphierend, weil sich ihr tauber Körper kraftvoll zurückgemeldet hatte. Lange Wochen machten wir es so, Mamas Fotze explodierte zunehmend, da ihre Geister allmählich zurückkehrten."
Und eines Tages, ich hatte mich schon müde gewetzt und ihre Innenschenkel waren weiß vom Schnee, da zog sie mich ganz nahe heran."Jetzt werde ich dich lehren, deine Mama ganz fein und prima zu ficken, denn deine Mama braucht es ganz dringend, jetzt nach deiner wilden Affenshow." Und so erklärte sie mir die Mechanismen guten Fickens, führte meinen Zeigefinger zu ihrem G-Punkt und erklärte mir alles detailliert. Und sie ließ mich zum ersten Mal sie ficken. Vielleicht habe ich mich anfangs schwer getan, nicht sofort beim Eindringen abzuspritzen oder ihren G-Punkt präzise zu treffen. Aber ich trainierte wie besessen, ich masturbierte nie mehr, sondern bestieg sie wohl ein Dutzend Mal, bis meine Lenden aufgaben. Aber Mama machte mich rasch zu einem recht brauchbaren Besamer, "denn ein Mädchen braucht einen prima Schwanz, das sage ich ohne Umschweife." Und wenn ich sie so oft bestiegen und gefickt habe, daß auch sie viel orgasmen konnte, dann onanierte sie immer jedesmal vor dem Einschlafen. "Das hat sich deine Mama von Kind auf so angewöhnt und das wollen wir doch auch nicht abschaffen, diese wohlige Sache!?" Nein, natürlich nicht. Und ich schaute ihr bereits eindösend zu, und als sie fertig onaniert hatte, gab sie mir einen Gute-Nacht-Kuß und löschte das Licht."
Mays Augen schimmerten in der Dunkelheit vor tiefer Faszination und emotionaler Ergriffenheit. Die Unbeschwertheit und Radikalität, mit der Jack die intimsten Wahrheiten seines Lebens vor ihr ausbreitete, zog sie tiefer in seinen Bann, als es jedes oberflächliche Liebesgeständnis je hätte tun können. Für das junge Mädchen war diese Enthüllung der endgültige Beweis, daß dieser Mann frei von den kleinlichen moralischen Fesseln der Gesellschaft war – geleitet nur von einem tiefen, instinktiven Verständnis für die Bedürfnisse derer, die er liebte.
„Sie hat dich zu dem Mann gemacht, der heute neben mir liegt“, hauchte May, während ihre Hand über seine Wange glitt und die rauhen Stoppeln seines Bartes spürte. „Deine Mama har das einzig Richtige gemacht, als sie dich das Ficken gelehrt hat und sie es sich jede Nacht von dir besorgen ließ. Sie war eine weise Frau, denke ich. Und sie hat dir das kostbarste Wissen geschenkt, das eine Frau ihrem Jungen mitgeben kann. Jetzt verstehe ich erst ganz, warum Juliette dich immer wie ein Heiligtum behandelt hat, Jack. Du trägst diese unbändige, erlösende und harmonnisierende Kraft in dir.“
Jack schmunzelte. "Mama war keine Lesbierin, und auch nicht ihre Freundinnen. Aber manchmal übernachtete eine bei uns und sie und Mama machten leidenschaftliches lesbisches Liebemachen. Die meisten von ihnen blinzelten unauffällig herüber, wenn ich ihnen mit steifem Schwanz beiim Liebemachen zuschaute. Mama war es lieber, wenn ich ihre Freundin fickte, denn sie mochte es gar nicht, wenn ich sie vor ihrer Freundin fickte. Mir war es ganz recht, die Mädchen hatten alle unterschiedliche Brüste und Fotzen und Kitzler. Ich fickte jede so leidenschaftlich als wäre sie Mama, die unser Treiben mit ernstem Blick verfolgte. Oh, ich liebte alle diese Mädchen und Frauen, und sie kamen immer wieder sehr gerne, um sich erst fein von Mama und dann fein von mir ficken zu lassen. Wenn eine schwanger wurde, blieb sie ein Jahr weg.
Jack genoss die sanfte Berührung ihrer Finger auf seiner Haut. Das letzte bisschen Anspannung, das die Erinnerung an seine Herkunft je in ihm ausgelöst hatte, war verflogen, aufgelöst in der bedingungslosen Akzeptanz dieses außergewöhnlichen Mädchens. Die Schwüle der Nacht schien nun nicht mehr drückend, sondern wie ein warmer Mantel, der sie beide umschloss und für die nächsten Stunden vor der Welt da draußen verbarg.
"May," fuhr Jack hoch, "wir müssen sofort morgen früh in die Apotheke und die Pille besorgen!" Mays Finger fuhren über seine haarige Brust, als sie antwortete. "Juliette hat mir die Pille schon vor einem halben Jahr besorgt, Jack. Ich fand es immer sehr geil, wenn die Jungs sich in ihrem Höhepunkt darauf konzentrierten, ihren berstenden Eichel auf das Löchlein in meinem Hymen zu pressen und hineinzuspritzen - es muß für sie etwas Magisches, etwas Mystisches sein. Ich jedenfalls suhlte mich ergötzt beim Anblick ihrer Gesichter, die Augen weit aufgerissen wie Kälber beim Hineinspritzen. Juliette schlug mir auf den Kopf, ob ich nichts in der Birne hätte!? "Hineinspritzen, du taube Nuß, das ist der direkte Weg zu einer Jungferngeburt!" und sie lief mit mir zur Gynäkologin und zur Apotheke. Also, alles auf Schiene, Jack."
May sah ihn von der Seite her an. "Jack, da gibt es ein Rätsel, das du vielleicht lösen kannst. Juliette ist Frankies und meine leibliche Mutter, daran gab es nie Zweifel, sie hat uns sicher nicht bloß adoptiert. Aber wer unser leiblicher Vater ist, das gab sie nie preis. "Wenn er zwischen deinen Schenkeln liegt, wird dein Herz ihn erkennen" sagte Juliette in ihrer rätselhaften Art. Frankie und ich haben immer wieder Mamas Tagebücher heimlich durchforstet, aber wir fanden keine Antwort, Jack."
Jacks Herz tat einen schweren, dumpfen Schlag. Das leise, rhythmische Zirpen der Grillen draußen vor dem Fenster schien für einen Moment lauter zu werden, während die Worte des Mädchens wie eine letzte, alles entscheidende Offenbarung in der stickigen Luft hingen.
Juliettes Worte ergaben plötzlich einen so überwältigenden, fast schwindelerregenden Sinn, daß es Jack die Sprache verschlug. Die mehr als zwanzig Jahre einer treuen, unkonventionellen Verbundenheit; die Tatsache, daß sie ihre Kinder vor ihrer Abreise nach Marokko ausgerechnet in seine Obhut gegeben hatte; und nun Mays unberührter Körper, dessen tiefste Sehnsucht sie all die Jahre ihrer Jugend für genau diesen einen Moment aufgespart hatte. Die Honigfalle war kein bloßes Spiel einer sündigen Sommernacht gewesen – sie war die Rückkehr nach Hause.
Er blickte hinab auf May. Ihr Gesicht, das im dämmrigen Licht der Jalousien so unendlich viel Ähnlichkeit mit der jungen Juliette von vor zwanzig Jahren hatte, sah ihn voller banger, unschuldiger Erwartung an. Sie suchte nach einer Wahrheit, die sie unbewusst in dieser Nacht längst mit jeder Faser ihres Körpers gespürt hatte. Das markerschütternde Erbeben ihres ersten Orgasmus, die absolute, vertraute Sicherheit auf seinem Arm – ihr Herz hatte die Antwort bereits gegeben, noch bevor ihr Verstand die Frage überhaupt aussprechen konnte.
Jack schluckte die Trockenheit in seiner Kehle hinunter. Er legte seine Hand sanft an ihre Wange, strich mit dem Daumen über ihre weiche Haut und sah ihr tief und unverwandt in die dunklen Augen.
„Deine Mutter war nie eine Frau für einfache Antworten, kleine May“, begann er, und seine Stimme war so tief und rauh, daß sie wie ein warmes Urstromtal durch die Stille des Raumes vibrierte. „Aber manchmal liegt die Wahrheit so nah, daß man sie nicht in Büchern oder alten Tagebüchern suchen muss. Man spürt sie genau hier…“ Er nahm ihre kleine Hand und legte sie fest auf seine breite, schweißnasse Brust, genau über sein heftig schlagendes Herz. „…und man spürt sie in dem Blut, das in unseren Adern fließt.“
Jacks Hand strich sanft über ihre runden Brüste und verweilte dann auf den spitzen, harten Zitzen.
"Wenn Juliette gesagt hat, du würdest deinen Vater erkennen, dann meinte sie es wörtlich so." Seine Finger zwirbelten ihre Zitzen geistesabwesend. "Natürlich kannst du sie gleich nach ihrer Rückkehr befragen, das mit George hält sicher nicht lange."
Mays Herz machte einen Sprung, als seine Finger ihre Zitzen steif werden ließen. "Ich werde ihn erkennen, wenn er zwischen meinen Schenkeln liegt, genau das hat sie gesagt. Okay, der einzige, der zwischen meinen Schenkeln gelegen hat außer Frankie, bist du, Jack. — Bist du mein Vater, bist du unser Vater?"
Die Frage hing wie ein elektrischer Funke in der schwülen, schweren Luft des Schlafzimmers. May hielt den Atem an, ihre Augen waren im Dämmerlicht weit geöffnet und fixierten sein Gesicht mit einer Intensität, die Jacks Innerstes erzittern ließ. Ihre Hand, die auf seiner breiten Brust lag, spürte das heftige, unregelmäßige Hämmern seines Herzens – eine stumme Bestätigung, noch bevor ein einziges Wort seine Lippen verlassen hatte.
Jack schloss für einen kurzen Moment die Augen. Die unzähligen Nächte mit Juliette, die tiefe, bedingungslose Verbundenheit über zwei Jahrzehnte hinweg, das blinde Vertrauen, mit dem sie ihre Kinder ausgerechnet zu ihm gebracht hatte – all die losen Fäden seines Lebens schossen in diesem Augenblick zusammen und bildeten einen unumstößlichen Knoten. Es gab kein Entrinnen mehr vor dieser Wahrheit, und in der absoluten Ehrlichkeit dieser Nacht wollte er es auch gar nicht mehr.
Als er die Augen wieder öffnete, lag ein unendlich tiefes, reifes Leuchten in seinem Blick. Seine Finger wanderten von ihren harten Zitzen sacht nach oben, strichen ihr eine feuchte Locke aus der Stirn und rahmten ihr Gesicht mit einer Zärtlichkeit ein, die weit über das bloße körperliche Verlangen hinausging.
„Ja, May“, raunte er, und seine Stimme war nur noch ein tiefes, ergreifendes Vibrieren, das direkt in ihre Seele drang. „Juliette hat nicht gelogen. Ich bin dein Vater. Ich bin euer Vater. Und du hast mich genau dort gefunden, wo ich all die Jahre für euch war – als eure Festung und euer sicherer Hafen, und zwischen deinen Schenkeln.“
Ein langes, zitterndes Aufseufzen entwich Mays Lippen, in dem sich der Schock, die Erleichterung und eine unbändige, neue Art von Stolz miteinander vermischten. Sie weinte nicht; dafür war das Blut in ihren Adern viel zu heiß und die Wahrheit viel zu gewaltig. Stattdessen schmiegte sie sich mit einer archaischen, besitzergreifenden Vertrautheit enger an seine breite Flanke, während ihr Schoß im Nachklang dieser Offenbarung erneut im Rhythmus des gemeinsamen Blutes pulsierte.
Jack legte seine Finger über ihre Lippen, weil sie sofort etwas dazu sagen wollte. "May, das ist natürlich Quatsch, ich weiß es wirklich nicht. Juliette hat es mir nie gesagt, ich habe sie auch nie gefragt. Ich stand ihr während der Schwangerschaften zur Seite, ich war bei euren Geburten als "der Lebensgefährte" im Wartezimmer, weil Juliette mich so bezeichnet hatte. Als ihr Immer-wieder-Freund habe ich euch beide natürlich heranwachsen gesehen, es war mir recht, daß ihr mich für einen Onkel gehalten habt. Vielleicht bin ich auch nicht mehr, als ihr Lebensgefährte; während ihrer Schwangerschaft und danach lebten wir nur von meinem Einkommen, denn ich konnte es in dieser Zeit nicht zulassen, daß sie ihr Geld durch Huren weiter verdiente, das ging gar nicht!"
"Ich weiß nicht, ob ich euer Vater bin oder nur der Freund Juliettes. Ich weiß es wirklich nicht, May. Ich würde es dir ohne Ausflüchte sofort sagen, wenn es so wäre."
Mays Lippen bewegten sich stumm gegen die rauhen Kuppen seiner Finger, während sie jedes seiner Worte in sich aufsaugte. Das plötzliche Zurückrudern, die schonungslose Offenheit, mit der er das mühsam aufgebaute Fundament wieder einriss, hinterließ für einen Moment eine fast schmerzhafte Leere in ihr. Der vermeintlich sichere Hafen geriet ins Wanken, doch an die Stelle der Gewissheit trat nun eine tiefe Ehrfurcht vor der Opferbereitschaft des Mannes, der an ihrer Seite lag.
Sie schob seine Hand sanft von ihrem Mund, hielt seine Finger jedoch fest in ihren eigenen umschlossen. Die Dämmerung im Zimmer schien die Wahrheit nur noch unerbittlicher einzufordern.
„Du hast sie versorgt…“, flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte vor einer Mischung aus ungläubigem Staunen und tiefer Rührung. „Du hast gearbeitet, damit sie nicht mehr auf den Strich musste. Du hast uns durchgefüttert, uns beim Aufwachsen zugesehen, obwohl du nicht einmal wusstest, ob wir dein eigenes Fleisch und Blut sind.“ Sie schüttelte langsam den Kopf, und ihre Augen glänzten im fahlen Licht. „Jack, das macht dich für mich nur noch mehr zu unserem Vater. Kein biologischer Zufall könnte jemals das aufwiegen, was du für Juliette und für uns getan hast. Ob du nun in unserer Geburtsurkunde stehst oder nicht – du bist der Mann, der uns das Leben überhaupt erst ermöglicht hat.“
Jack erwiderte ihren Blick schweigend, bewegt von der unumstößlichen Reife, die dieses junge Mädchen an den Tag legte. Die Honigfalle war längst zu einer Beichte geworden, und die Hitze dieser Nacht schweißte sie enger zusammen, als es jede einfache Antwort jemals vermocht hätte.
"May, laß dich nicht zu sehr in das Fantasieren hineinziehen," sagte er mit belegter Stimme. "Juliette hat mit ihrer Fotze ihr Geld verdient und tut es natürlich immer noch, May. Ich war nur einer von Hunderten, vielen Hunderten, die in ihrer Fotze abgespritzt haben. Natürlich war es für mich etwas ganz anderes, denn sie lag jede Nacht in meinen Armen, nicht in den Armen eines betuchten Kavaliers. Aber ich habe mir nie gedacht, daß ich Frankie und dich gezeugt hätte. Das wäre zu absurd, warum gerade ich? Warum nicht irgendein Anonymer, ein Gesichtsloser von all den Hunderten? Wenn ich mal darüber nachdachte, dann war es für mich das Zufallsergebnis während ihrer Arbeit, das soll schon mal vorgekommen sein!"
Jack lag vollkommen unbeweglich da, während er diese ernüchternden Worte aussprach. Es war, als ob er die romantisierte Luft, die sich im Raum ausgebreitet hatte, mit einem einzigen, scharfen Schnitt zerschneiden wollte. Die nackte, ungeschönte Realität von Juliettes Gewerbe stand nun wie ein kühler Schatten zwischen ihnen, ungeachtet der tropischen Hitze, die immer noch schwer auf dem nassen Laken lastete.
May schluckte schwer. Das Wort 'Zufallsergebnis' hallte in ihrem Kopf nach und traf sie härter als jeder körperliche Schmerz zuvor. Sie sah Jacks markantes Profil im fahlen Licht, die harten Linien seines Kiefers, und begriff, daß seine vermeintliche Nüchternheit vielleicht nur der Schutzpanzer eines Mannes war, der die Wahrheit selbst nie ganz an sich heranzulassen gewagt hatte. Für sie war er eine Festung; für sich selbst war er vielleicht nur der treue Wächter an den Ruinen von Juliettes turbulentem Leben.
Sie rückte noch ein Stück näher, bis sie die rauhe Haut seiner Flanke an ihrem eigenen, noch immer sensiblen Körper spürte. Sie weigerte sich, seine Worte als endgültiges Urteil zu akzeptieren.
„Ein Zufallsergebnis mag ein Kind zeugen, Jack“, flüsterte sie hartnäckig, während ihre Hand erneut den Weg zu seiner Vorhaut fand, „aber ein Zufall bleibt nicht zwanzig Jahre lang im Wartezimmer sitzen. Ein Zufall zahlt nicht die Miete und sorgt dafür, daß aus den Kindern anständige Menschen werden und auf der Uni studieren. Du magst dich in der Masse ihrer Freier verstecken wollen, weil es einfacher ist, als die ganze Verantwortung für dieses Wunder zu tragen. Aber für mich... für mich bleibst du der Einzige, der zählt. Selbst wenn ein Fremder den Samen abgespritzt hat – du hast den Baum gegossen.“
Jack antwortete nicht sofort. Er starrte weiter an die Decke, doch das leichte Muskelzucken in seiner Schulter verriet ihr, daß ihre Worte ihre Wirkung nicht verfehlt hatten.
Jack mußte leise auflachen. "Ich habe den Baum gegossen, so-so. Ja, das ist wahr, May, ich habe den Baum gegossen, sehr fleißig und sehr gerne sogar. Juliette ließ mich Nacht für Nacht ihren Baum fleißig gießen und überschwemmen. Auch für sie hob ich mich aus all diesen anonymen Fratzen hervor, irgendwie, denn sie wollte mit mir leben, als wäre ich ihr Mann und nicht nur der Lebensgefährte. Das wollte sie so, genau so und nicht anders."
Ein tiefes, befreites Vibrato schwang in seinem Lachen mit, das die drückende Schwüle des Raumes für einen Moment vertrieb. Jacks Züge entspannten sich, und der kühle Schutzpanzer, den er eben noch hochgezogen hatte, bekam tiefe Risse. Er drehte den Kopf wieder zu ihr, und in seinen Augen spiegelte sich die unumstößliche Anerkennung für das, was sie soeben ausgesprochen hatte.
„Ja, sie wollte es genau so…“, wiederholte er leise, fast wie ein Echo aus einer längst vergangenen Zeit. Seine Hand wanderte von ihrer Hüfte nach oben, glitt über die weiche Rundung ihrer Taille und verweilte schließlich auf ihrer schweißnassen Brust und landete auf ihren spitzen Zitzen. „Juliette hat zwischen den Welten gelebt, aber die Welt, die sie mit mir teilte, war unsere Wirklichkeit. Sie hat die Grenzen verwischt, für sich, für mich – und am Ende wohl auch für euch.“
May spürte die Hitze seiner Hand, die wie ein Versprechen auf ihrer Zitze lag. Das Bild der Vergangenheit war nicht sauberer geworden, aber es hatte seine Bedrohlichkeit verloren. Es spielte keine Rolle mehr, wer den Samen gelegt hatte; in dieser Nacht, auf diesem nassen Laken, war die Verbindung zwischen ihnen so unerschütterlich wie das Fundament des Hauses, in dem sie lagen. Die Geister von gestern hatten ihren Frieden gefunden, und was blieb, war die vibrierende Gegenwart zweier Körper, die noch lange nicht fertig miteinander waren.
Das Licht im Raum hatte sich verändert, war weicher geworden, fast schüchtern. May lag auf der Seite, den Kopf auf Jacks Brust gebettet, während ihr Atem sich langsam beruhigte. Das Gefühl des ersten Mals lag noch wie ein warmer Schleier über ihnen, doch die Stille, die folgte, war nicht leer – sie war schwer von Fragen.
Jack starrte an die Decke, eine Hand lose in ihrem Haar vergraben, die andere zwirrbelte geistesabwesend ihre Zitze. Seine Stimme war nur ein rauhes Flüstern, als er das Fundament einriss, auf dem sie beide standen.
„Juliette...“, begann er, und der Name seiner früheren Geliebten klang wie der Titel eines alten, düsteren Buchs. „Sie hat dieses Leben nicht nur gelebt, May. Sie hat darin überlebt. All diese Männer. Diese gesichtslosen Kavaliere, die durch ihre Tür traten und danach nur ein paar Scheine auf dem Frisiertisch hinterließen. Es waren Hunderte über die Jahre.“
Er hielt inne, und seine Brust hob sich schwer unter Mays Wange.
„Manchmal frage ich mich... wenn ich dich und deinen Bruder ansehe... ob ihr wirklich das Ergebnis unserer wilden, verzweifelten Liebe wart. Oder ob ihr nur ein Zufallsprodukt seid. Gezeugt im Dunkeln von einem Fremden, dessen Namen Juliette schon am nächsten Tag vergessen hatte. Ein Kavalier ohne Gesicht, einer von so vielen.“
Mays Körper versteifte sich für einen Sekundenbruchteil, doch sie wich nicht zurück. Stattdessen schmiegte sie sich nur noch enger an ihn, als suchte sie Schutz vor der Wahrheit, die er gerade aussprach. Sie blickte zu ihm auf, ihre Augen dunkel und forschend.
„Und wenn es so wäre?“, fragte sie leise, ihre Stimme zitterte kaum, aber sie trug das ganze Gewicht ihrer Sehnsucht. „Wenn das Blut in meinen Adern am Ende doch deines ist, Jack? Wenn ich deine leibliche Tochter bin... darf ich dann trotzdem hierbleiben? Darf ich weiter so bei dir liegen, bis Juliette zurückkommt?“
Die Frage hing wie giftiger Rauch in der stickigen Luft des Zimmers. Jack bewegte sich nicht. Jedes Wort von ihr hatte sich wie eine eiskalte Nadel in sein Gewissen gebohrt. Seine Hand in ihrem Haar wurde starr, die Finger verkrampften sich leicht in den dunklen Strähnen, unfähig, die gewohnte Zärtlichkeit fortzusetzen.
Für May spielte die Welt da draußen keine Rolle. Für sie war diese Kammer, dieses Bett und die schwere Wärme seines Körpers die einzige Wahrheit, die sie je besessen hatte. In einem Leben, das von den schmutzigen Geheimnissen ihrer Mutter, dem ständigen Kommen und Gehen namenloser Männer und dem süßlichen Geruch von billigem Parfüm im Flur überschattet war, war Jack ihre einzige Konstante gewesen. Die Genetik, die Moral, die Gesetze der Gesellschaft – all das verblasste vor ihrer unbedingten Sehnsucht nach Erlösung und Zugehörigkeit.
Jack schloss die Augen. Er sah Juliette vor sich, sah die verblüffende Ähnlichkeit in den Zügen des Mädchens, das jetzt an seiner Brust lag. Ein schrecklicher, lähmender Konflikt riss an seinem Inneren. Es war ihm vollkommen gleichgültig, ob ein namenloser Kavalier oder er selbst dieses Kind gezeugt hatte; die Sündhaftigkeit lag nicht in der Biologie, sondern in der absoluten Reinheit, mit der May sich ihm hingegeben hatte, während er nur von seinen eigenen Dämonen getrieben worden war.
Er drehte den Kopf zu ihr, sah in ihre brennenden, fragenden Augen und spürte die tiefe Tragweite ihrer Unterwerfung. Er stieß den Atem langsam aus, legte den Arm wieder um sie und zog sie mit einer fast schmerzhaften Festigkeit an sich, während er die Augen vor der Welt verschloss.
Jack nahm ihre Brüste sachte in die Hände. „May, so gerne ich es habe, daß du hier bei mir liegst und wir miteinander ficken wie die Karnickel. So sehr störte mich der Gedanke, wenn Frankie und du die Kinder meines Samens wäret. Ich habe mein ganzes Soll an Inzest verbraucht, als ich meine Mama nach Papas Tod einige Jahre lang fickte. Das ist genug für ein Leben. Würde ich es glauben, oder nur ahnen, daß ihr zwei meine leiblichen Kinder wärt, ich würde dich wieder ins Doppelbett im Gästezimmer verbannen, dort magst du mit deinem Bruder bis zum Abwinken ficken, du hast kein Jungfernhäutchen mehr zu verteidigen.“
May blickte ihn fassungslos an.
May starrte ihn fassungslos an. „Jack, ich will jede Nacht bei dir liegen, bis Mama zurückkommt. Ja, vielleicht lasse ich mich nun jeden Nachmittag von Frankie bis zum Umfallen ficken, er hat's ja bitter nötig, weil er nicht Juliette ficken kann. Aber ich bestehe darauf, die Nacht mit dir zu verbringen, und ich scheiße einen Dreck darauf, ob wir nun deine Kinder sind oder nicht. Wir fragen Juliette, wenn sie zurückkommt.“
Jack war erstaunt, wie entschlossen das Mädchen klang, seit sie zur Frau geworden war.
Jack fasste sie unters Kinn und blickte ihr in die großen Augen. „May, ich verstehe dich. Ich verstehe dich, daß du mich noch weiter als Lover haben musst, bis Juliette wiederkommt. In spätestens drei Wochen wird Juliette aufwachen und feststellen, daß George kein schwarzer Prinz ist. Nur ein Schwarzer – kein Prinz – der sich von einer liebeshungrigen Weißen aushalten lässt für die Dienste seines dicken schwarzen Prügels. Juliette hat es mir auf einem Video gezeigt, ein wirklich beachtliches Stück, zugegebenermaßen.“
May grinste und kicherte. „Georges Schwanz kenne ich in und auswendig. Der freche Kerl hat sich an einem Nachmittag zu mir gelegt, als Juliette und Frankie außer Haus waren. Natürlich habe ich mich vom Zureiter Juliettes nicht ficken lassen, er musste sich mit Blowjobs zufrieden geben, den ganzen Nachmittag lang. Ich weiß also ganz genau, wie Georges schwarzer Schwanz aussieht, wie lang er ist und wie er schmeckt, Jack.“
Jack hatte sie beobachtet und nachgedacht. Nun mußte er ihr Klarheit geben."Du fragst dich sicher, ob ich es bereue, meine - eventuell - eigene Tochter entjungfert und gefickt zu haben? Ich sage ganz klar: Nein, ich bereue nichts, kein kleines bißchen. Selbst wenn es sich als Inzest herausstellen wird. Ja ich bereue nichts, ich werde mit dir guten Gewissens weiterhin jede Nacht wie die Karnickel ficken, bis Juliette wieder da ist und deine Fragen beantworten kann. An meiner Ehrlichkeit - bitte, zweifle nicht, keine Minute.
Jack nahm den Faden wieder auf. „Du fragst also Juliette, sobald sie zurückkommt. Und wenn sie JA sagt, dann werde ich, so helfe mir Gott, vor Juliette auf die Knie gehen und sie bitten, meine Frau zu werden. Zwanzig Jahre zu spät, aber ich mache es, ich schwöre es bei Gott! Und wenn sie wieder JA sagt, werden wir eine kleine Familie bilden, in eine größere Wohnung ziehen, wo Frankie und du eure eigenen Zimmer bekommt. Und Juliette kriegt ein eigenes Boudoir, wo sie sich von ihren Kavalieren ficken lassen kann, in sauberen hygienischen Umständen, nicht in billigen verdreckten Motels. Ich schwöre das, May!“
May blickte ihn mit großen Augen an. „Lass mich bitte rekapitulieren. Nachmittags soll ich Frankie ficken lassen, bis er röchelnd zusammenbricht, und nachts lasse ich mich von dir ficken, Jack, ganz egal, ob ich deine Tochter bin oder nicht. Und wenn Juliette zugibt, daß wir beide deine leiblichen Kinder sind, dann nimmst du sie zur Frau und wir bekommen alle ein eigenes Zimmer. Aber wenn sie dich heiratet, Jack – warum braucht sie dann noch ein Boudoir, warum braucht sie noch Kavaliere, überhaupt?“
Jack stöhnte. „May oh May, manchmal denkst du immer noch wie ein kleines Mädchen. Dein lang verstorbener Opa, Juliettes Vater, hat sie in ihrer Jugend vergewaltigt und dann jahrelang Nacht für Nacht gefickt. Juliette liebte das Ficken aus ganzem Herzen, obwohl Opa sie immer wieder an seine Freunde vermietete, so wurde sie zur Hure gemacht, bis in den letzten Winkel in ihrer Seele. Glaubst du, sie wird das Huren aufgeben, nur weil wir heiraten? Sei doch nicht so naiv. Juliette wird weiter so ihr Geld verdienen, und ich werde den Teufel tun und sie daran hindern. Ich bin doch nicht plem-plem!“
May lachte dreckig auf und strich sich eine Strähne aus dem verschwitzten Gesicht. „Stimmt, Jack, da war ich wohl kurz sentimental. Warum sollte Mama auch aufhören, sich für Kohle flachlegen zu lassen, wenn es ihr so verdammt viel Spaß macht? Hauptsache, der Laden läuft und die Kasse stimmt. Und wenn wir alle unter einem Dach wohnen, wird es erst richtig gemütlich. Dann teile ich mir eben tagsüber mit Mama die Kerle auf, abends reite ich Frankie zu, bis ihm die Spucke wegbleibt, und nachts holst du dir von mir ab, was du brauchst. Wenn die ganze Familie ohnehin komplett versaut ist, können wir die Sauerei auch perfektionieren und unseren Spaß dabei haben. Mir ist sowieso schon alles scheißegal.“
May kicherte schmutzig, während sie sich enger an Jacks nackten Körper presste und ihre Finger über seine Brust gleiten ließ. „Glaub ja nicht, daß ich mich für Geld an Fremde verkaufe, Jack. Dafür bin ich mir viel zu schade. Aber das heißt nicht, daß Frankie und ich nachmittags Däumchen drehen. Ich habe da ganz andere Sachen für uns entdeckt. Ich bringe mir jetzt einfach selbst die hübschesten Mädchen mit nach Hause. Wenn du wüsstest, wie herrlich es ist, eine zarte Muschi zu lecken und zu spüren, wie die Mädels unter meinen Fingern feucht werden und stöhnen.“
Sie biss sich kurz auf die Lippe und sah ihn mit einem durchtriebenen Blick an. „Und während ich das Mädchen im Bett so richtig scharf mache und wir es uns lesbisch besorgen, sitzt Frankie daneben und wartet nur auf sein Zeichen. Sobald sie völlig heißgelaufen ist, darf er ran und sie ficken, bis er röchelnd zusammenbricht und ihm die Puste ausgeht. Wir feiern da jeden Nachmittag unsere ganz eigenen, dreckigen kleinen Orgien. Frankie kriegt seinen Stoß und ich hole mir genau das, was mir gefällt. Also mach dir keine Sorgen um Mamas Erbe – wir haben den Dreh längst raus.“
Jack grinste. „Ich ahne, was hinter deiner Unschuldsmaske abläuft. Du hast dir das sicher schon beim Fantasieren, wenn du nachts onanierst, schon tausendmal zurechtgezimmert. Saftig, da bleibt wohl kein Auge trocken.“
May lächelte wie eine Katze. „Wenn es das ist, was du gerne hören willst, Jack – ich könnte dir ein paar von meinen wilden Fantasien erzählen, magst du?“
May lehnte sich an seine Brust. Oh ja, sie würde ihm von ihren heimlichen Fantasien berichten, schweinisch natürlich und sehr detailliert.
May legte ihr Kinn auf seine Brust, fixierte seine Augen und sprach mit einer tiefen, rauhen Stimme, die keinen Raum für Scham ließ. „Stell dir vor, Jack, es ist ein glühend heißer Nachmittag. Ich bringe diese neue, unschuldig wirkende Schulfreundin mit in mein Zimmer – nennen wir sie Clara. Sie weiß von nichts, ziert sich anfangs, aber die Hitze zwingt uns, die Kleider abzulegen. Ich fange an, sie zu massieren, ganz langsam, bis meine Hände tiefer wandern. Wenn ich dann mein Gesicht zwischen ihre Schenkel presse, ihre feuchten Lippen mit der Zunge öffne und sie so hingebungsvoll lecke, daß sie den Kopf in die Kissen wirft und nur noch haltlos stöhnt, verliert sie jede Hemmung.“
Sie schluckte kurz und fuhr fort, während ihr Atem heiß auf Jacks Haut traf: „Genau in dem Moment, in dem Clara völlig wehrlos und geil orgasmt hat, geht die Schranktür auf. Frankie kommt heraus, nackt, mit einem steinharten, pulsierenden Schwanz, den er kaum noch bändigen kann. Clara erschrickt kurz, aber sie ist schon viel zu feucht, um wegzulaufen. Ich packe sie an den Haaren, drücke ihr Gesicht auf meinr Titten und halte ihr Becken hoch, während Frankie sich von hinten ohne Gnade in sie hineinrammt. Ich liege direkt vor ihr, lecke ihr Gesicht, sauge an ihren Brüsten und sehe zu, wie Frankie sie fickt, bis das Bettgestell gegen die Wand donnert. Und während er ihr seinen heißen Samen tief in die Fotze spritzt, reibe ich meine eigene Klit so heftig gegen das Laken, bis wir alle drei gleichzeitig, schreiend und völlig fertig im Saft zusammenbrechen. Das, Jack, mache ich im Geist jede Nacht, wenn ich mir die Finger auf dem Kitzler wund reibe.“
May glitt mit der Hand tiefer, strich über Jacks Bauch und über seinen kleine Jack, sie flüsterte mit einem feuchten, gierigen Lächeln weiter. „Ich habe noch eine, Jack. Eine, die noch viel schmutziger ist. Stell dir vor, ich bringe zwei Mädchen gleichzeitig mit – zwei reife, laszive Schwestern, die genau wissen, was sie wollen. Wir sperren uns im großen Badezimmer ein, wo die Wände voller Spiegel sind, damit wir jede Schande aus jedem Blickwinkel sehen können. Ich knie mich auf den kalten Fliesenboden und die beiden werfen sich über mich. Die eine presst ihren nassen Spalt direkt auf mein Gesicht, sodass ich fast am Saft ihrer Fotze ersticke, während die andere sich von hinten an mich heransaugt, meine Pobacken auseinanderzieht und ihre Zunge tief in mein Arschloch bohrt, bis ich vor Geilheit nur noch wimmern kann.“
Sie atmete schwer gegen seinen Hals, die Augen weit geöffnet und fixiert. „Und genau dann, wenn das ganze Badezimmer nach purem, heißem Sex riecht, bricht Frankie die Tür auf. Er fackelt nicht lange. Er packt die Schwester, die mein Gesicht reitet, zieht sie an den Haaren hoch und rammt seinen prallen, harten Schwanz ohne Gleitmittel direkt in ihren engen Arsch, so daß sie gellend aufschreit. Während sie an seinem Prügel fast krepiert, spritzt ihr ganzer Unterleibssaft im hohen Bogen auf meine Brüste. Frankie pumpt sie im Stehen so brutal durch, daß sie sich an der Glaswand abstützen muss, die ganz verschmiert von unserem Schweiß ist. Ich liege darunter, reibe meine klatschnasse Klit an den Oberschenkeln der anderen Schwester und schlucke den klebrigen Sabber, der von oben herabtropft. Wenn Frankie dann abspritzt, zieht er ihn im letzten Moment aus ihrem Hintern und schießt seine fette, heiße Ladung quer über mein ganzes Gesicht und in meinen offenen Mund, während ich mich vor dem Spiegel selbst zum Orgasmus fingerte. Das ist mein absoluter Lieblingstraum, Jack.“
May strich mit der Zunge langsam über Jacks Schlüsselbein, hinterließ eine feuchte Spur auf seiner Haut und raunte ihm direkt ins Ohr: „Aber das Aufregendste daran ist nicht der Traum, Jack, sondern das, was ich mit Frankie sowieso schon seit Monaten fast jeden Tag mache, wenn wir alleine im Haus sind. Stell dir vor, er kommt nachmittags völlig geladen in mein Zimmer, zieht sich die Hose runter und steht einfach nur da, stramm und pulsierend. Ich fackele nicht lange. Ich gehe sofort vor ihm auf die Knie, packe seinen harten Schwanz mit beiden Händen und nehme ihn tief in meinen Mund, bis ich den salzigen Geschmack auf der Zunge habe.“
Sie sah Jack mit einem funkelnden, ungezähmten Blick in die Augen. „Ich sauge ihn so intensiv aus, umschließe die Eichel mit den Lippen und stoße ihn mir so tief in den Hals, bis ihm der Atem stockt. Und wenn Frankie dann nicht mehr an sich halten kann, packt er mich fest an den Haaren, drückt meinen Kopf ganz nach unten und pumpt seinen heißen, dicken Samen in harten Stößen tief in meinen Rachen. Ich schlucke jede einzelne Ladung gierig hinunter, spüre den warmen Schleim meine Kehle herunterrinnen und lecke danach auch noch den letzten Tropfen von seiner Eichel ab, bis er völlig sauber ist. Das ist meine absolute Lieblingsposition, Jack – und ich mache es immer wieder, weil mich jeder Blowjob so unendlich geil macht.“
May legte sich flach auf Jacks Brust, verschränkte die Finger hinter seinem Nacken und starrte ins Halbdunkel des Zimmers, während ihre Stimme einen fast hypnotischen, beschwörenden Ton annahm. „Es gibt da eine Sache, Jack, die mich noch viel mehr anfeuert als alles andere. Es ist die größte, sündigste Fantasie, die Frankie und ich teilen, wenn wir nachts heimlich darüber flüstern. Stell dir vor, Juliette kommt endlich durch die Tür. Sie wirft ihre Taschen in die Ecke, zieht die verruchten High Heels aus und ist sichtlich erschöpft von all den Männern da draußen, von George und all den gesichtslosen Kavalieren. Sie sehnt sich nach etwas, das ihr wirklich gehört, nach der unverfälschten, gierigen Hitze ihres eigenen Hauses.“
Sie atmete tief ein, spürte Jacks Herzschlag unter ihrer Wange und fuhr fort: „In meiner Vorstellung wartet Frankie schon in ihrem Boudoir, nackt und so prall geladen, daß er vor Schmerz wimmert. Juliette sieht ihn an, und anstatt ihn wegzuschicken, lächelt sie dieses wissende, laszive Hurenlächeln, das sie so perfekt beherrscht. Sie streift ihr Kleid ab, legt sich rücklings auf das breite Samtbett und öffnet ihre Schenkel weit. Sie ruft nach ihm, nennt ihn ihren kleinen, wilden Hengst. Frankie fackelt nicht lange. Er kriecht über sie, packt ihre reifen Hüften und stößt seinen harten Schwanz ..."
May atmete rasselnd aus, während ihre Hand auf Jacks Brust immer unruhiger hin und her glitt. „Aber das ist noch nicht das Ende, Jack. Wenn Frankie da so hilflos und leergesaugt auf ihrem Rücken liegt, fängt der eigentliche Rausch für mich erst an. Stell dir vor, Juliette dreht sich stöhnend unter ihm um, schiebt seinen schlaffen Körper beiseite und atmet schwer, während ihr ganzer Schoß von Franks frischem Sperma trieft, das in dicken, weißen Fäden an ihren Schenkeln herabläuft. Sie sieht mich an, ihre Augen sind ganz glasig vor Lust, und sie streckt die Arme nach mir aus. Ich krieche sofort über das nackte Laken zu ihr, schiebe meine Knie zwischen ihre Beine und vergrabe mein Gesicht ohne zu zögern in ihrer klatschnassen, heißen Fotze.“
Sie schloss für einen Moment die Augen, als würde sie den Geschmack im Hier und Jetzt auf der Zunge spüren. „Ich lecke sie mit langen, gierigen Zügen sauber, Jack. Ich sauge Franks klebrigen Samen direkt aus ihrem gierigen Spalt, vermischt mit ihrem eigenen, süßlichen Saft. Juliette krallt ihre Fingernägel in meine Kopfhaut, drückt mein Gesicht immer fester gegen ihren Kitzler und bebt am ganzen Körper, während meine Zunge tiefer und tiefer in sie eindringt. Sie schmeckt nach Sünde, nach der puren Lust einer Hure, und ich schlucke alles hinunter, was Frankie in ihr hinterlassen hat, bis kein einziger Tropfen mehr übrig ist. Ich sauge an ihren inneren Schamlippen, trinke ihre Feuchtigkeit und treibe sie mit meinen Fingern in den nächsten, brutalen Orgasmus, während sie meinen Namen in die Kissen schreit.“
Mays Stimme wurde noch rauher, fast beschwörend, als sie sich ganz an Jack presste: „Und während Juliette unter mir zuckt und sich windet, kommt Frankie langsam wieder zu Bewusstsein. Er sieht uns zu, wie wir es uns lesbisch besorgen, und sein Schwanz schießt sofort wieder steif nach oben, glänzend von der Schmiere, die noch an ihm klebt. Er kniet sich hinter mich, packt mich grob an den Hüften und rammt sich von hinten in meine klatschnasse Muschi, ohne zu fragen. Da liege ich nun, Jack, in den Armen unserer Mutter, lecke ihren heißen Saft von meinen Lippen, während mein eigener Bruder mich mit voller Wucht durchvögelt, bis wir alle drei im Schweiß und im Sperma ertrinken. Das ist die Fantasie, die mich tagtags betrunken macht, wenn ich alleine bin. Das ist das, was wir wirklich brauchen.“
Jack stöhnt auf. „Lass bleiben, May, das reicht mir. Ich hatte ja keine Ahnung, was sich ein Mädchen beim Onanieren zusammenfantasiert. Und ich dachte, ich wäre ein Perverser, als ich meine Mama viele Jahre gefickt habe! Aber das ist nichts gegenüber der Fantasie einer Jungfrau, die nachts heimlich onaniert, während ihr Bruder neben ihr tief schläft.“
May blickt ihn grinsend an, wild entschlossen ihn völlig zu verunsichern und zu täuschen und sie schob sich mit einer geschmeidigen, katzenartigen Bewegung noch ein Stück höher, bis ihre nackten Brüste flach auf seinem Gesicht lagen. Sie genoss die nackte Bestürzung in seinen Augen, den Triumph, den älteren, erfahrenen Mann so vollkommen aus der Fassung gebracht zu haben. Mit den Fingerspitzen strich sie ihm langsam über die Lippen, die noch feucht von ihrem eigenen ersten Saft waren, und raunte mit einem belustigten Unterton: „Tief schläft? Oh Jack, wer sagt dir denn, daß Frankie dabei schläft? Manchmal schaut er mir auch einfach nur zu und holt sich stumm einen runter, während ich mir die Seele aus dem Leib fingere. Du siehst, wir fangen gerade erst an, die Karten auf den Tisch zu legen.“
Jack runzelte die Stirn, packte sie sachte an den Hüften und schob sie ein Stück zurück, um ihr fest in die Augen sehen zu können. „Du hast vorhin gesagt, du machtest es immer heimlich, wenn Frankie schläft. Und nun doch nicht? Bitte, sag die Wahrheit! Nun – was ist davon wahr?“
May lachte leise, ein kehliges, amüsiertes Geräusch, und legte ihren Kopf schief. „Beides ist wahr, Jack. Es fing heimlich an, als wir jünger waren und die Scham uns noch im Würgegriff hatte. Ich habe gewartet, bis sein Atem tief und gleichmäßig ging, bevor ich meine Hand unter die Decke gleiten ließ. Aber weißt du, wie das ist, wenn man jahrelang im selben engen Zimmer schläft? Man entwickelt Antennen für den Körper des anderen. Irgendwann merkte ich, daß Frankie sich im Dunkeln regungslos stellte, daß sein Atem stockte, sobald ich anfing, mich zu reiben.“
Sie beugte sich wieder vor, bis ihre Lippen fast seine Ohrläppchen berührten, und raunte: „Er hat nur so getan, als ob er schläft, Jack. Und als ich das kapiert hatte, habe ich aufgehört, mich zu verstecken. Ich habe absichtlich lauter geatmet, das Bettgestell leise quietschen lassen, damit er ganz genau weiß, was ich mir da gerade neben ihm tue. Es wurde zu unserem stummen Pakt im Dunkeln: Ich fingerte mich heiß, und er lag drüben mit heruntergezogener Hose und hielt den Atem an. Also frag mich nicht nach der reinen Wahrheit – in diesem Haus gibt es nur bunte Facetten von Sünde.“
May ergänzte, wild entschlossen ihn noch weiter zu verunsichern und zu täuschen: „Es ist ja nur gerecht. Ich habe ihm jahrelang zugeschaut, wenn er auf dem Bett hockte und sich wie ein Pavian rieb und spritzte, bis er erschöpft war. Ja, anfänglich machten wir es verschämt, doch mit der Zeit lockern sich die Sitten bekanntlicherweise. Er drehte sich zu mir her, wenn ich orgasmte, und spritzte seinen Saft über meine Fotze oder über meine Schenkel. Auch das hielt nur einige Monate, dann verfiel er auf die Idee, zwischen meinen fest geschlossenen Innenschenkeln zu ficken, wenn er mal nicht bei Juliette schlafen konnte.“
„Das mochte ich überhaupt nicht, kein bisschen. Er lag auf mir und fickte mich genauso, wie er Juliette fickte. Ich wollte es partout nicht. Juliette hat ihn oft beim Innenschenkel-Ficken erwischt, er war ja ziemlich laut dabei. Juliette legte ihn über ihren Schoß und prügelte mit der flachen Hand auf seine nackten Pobacken, bis er stoßweise abspritzte, sein zäher Schleim lief über Juliettes Schoß ihren Beinen entlang. Das wiederum fand ich unglaublich geil, daß Frankie beim Popo-Klatschen immer abspritzen musste. Aber Frankie musste damals sehr viel abspritzen; wenn wir unsere Hausaufgaben machten, brauchte er nur das Kunstunterrichtsbuch öffnen, da gab es so viele Nackte, da spritzte und spritzte er wie ein Affe, ununterbrochen.“
Jack sagte: „May, ich habe morgen einen sehr anstrengenden Tag vor mir. Gönn mir ein bisschen Schlaf, okay? Du kannst ja zum Einschlafen so viel onanieren, wie du magst, es stört mich überhaupt nicht.“
May nickte und Jack löschte das Licht.
May schmiegte sich an seinen Körper, ihre Hand glitt zu ihrer Scham hinunter.
Als die Dunkelheit das Zimmer vollkommen verschlang und nur noch Jacks ruhiger, gleichmäßiger Atem zu hören war, schloss May die Augen. Die Hitze des Gesprächs vibrierte noch in jedem Winkel ihres Körpers. Ihre Hand glitt tiefer, vorbei an dem flachen Bauch, bis ihre Finger die weichen Haare und schließlich die kochend heiße, feuchte Vertiefung zwischen ihren Schenkeln fanden. Ein leises, kaum hörbares Seufzen entwich ihren Lippen, als sie die Kuppen ihrer Zeigefinger auf ihren schwellenden Kitzler legte und anfing, ihn in engen, rhythmischen Kreisen zu reiben.
Mit jedem Kreis, den ihre Finger zogen, erwachten die eben erzählten Bilder vor ihrem inneren Auge zum Leben. Sie stellte sich Frankie vor, wie er wild und ungezähmt über den Laken hockte, das rhythmische Klatschen von Juliettes flacher Hand auf seiner Haut, das Abspritzen des zähen, weißen Samens, der im fahlen Licht glänzte. Das Bild ihrer Mutter, die sich lasziv auf dem Bett bei Onanieren wand und die verbotene, gierige Dreier-Orgie im Badezimmer verschmolzen zu einem einzigen, brennenden Rausch. Ihre Atmung wurde schneller, flacher, und sie presste sich enger an Jacks schlafenden Rücken, während ihre Finger immer schneller und fester über ihre klatschnasse Klit rieben, tiefer in die feuchten Falten tauchten und den glitschigen Saft auf ihrer zarten Haut verteilten.
Die Spannung staute sich in ihrem Unterleib zusammen wie ein herannahendes Gewitter. May bog den Rücken durch, ihre Zehen krallten sich in die Decke, und sie spürte, wie die Muskeln ihrer Fotze sich krampfhaft zusammenzuziehen begannen. Mit ein paar letzten, heftigen Stößen ihrer Finger brach die Flut über sie herein. Ein heftiger, zuckender Orgasmus schüttelte ihren ganzen Körper, während sie ihr Gesicht in Jacks Nacken vergrub, um ihr gieriges Wimmern zu ersticken. Pulsierend entlud sich die Geilheit in Wellen, bis sie völlig erschlafft die Hand aus dem nassen Schoß zog, die Finger an ihren Lippen kostete und, berauscht vom Duft der eigenen Sünde, in einen tiefen, traumlosen Schlaf sank.
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