Jack Tiberius Kirkegaard bewegte die Zeitung kaum, denn sein Blick wanderte über den oberen Rand des Blattes hinweg. Die Schwüle des Raumes in der brüllenden Mörderhitze des Hochsommers schien jede Bewegung zu verlangsamen. Drüben am Schminktisch raschelte die schwere, japanische Seide um ihre Schultern, als Juliette sich leicht vorbeugte. Der Yukata glitt ihr bei jeder Geste ein Stück weit von den Schultern, gab die warme, schimmernde Haut frei und verhalf der ohnehin aufgeladenen Luft zu einer noch dichteren Intensität. Das Spiel von Licht und Schatten auf der edlen Seide unterstrich die stolze, fast königliche Haltung, mit der sie ihr exklusives Geschäft dirigierte. Sie hatte das Yukata vorne offengelassen, da feine Schweißperlen ihre Haut bedeckten. "Die Fotze auslüften", so bezeichnete sie es.
Juliette blätterte mit einer lasziven Trägheit in ihren Notizen. Sie wusste um die Wirkung ihrer Präsenz, selbst in diesen scheinbar privaten Momenten des Übergangs. Jeder Eintrag in ihrem Kalender stand für puren Luxus, für die absolute Kontrolle, die sie über ihr Leben und die Begierden ihrer wohlhabenden Kundschaft besaß. Doch während sie die Termine des kommenden Tages ordnete, suchte ihr Blick im Spiegel den von Jack. Es war eine stumme, familiäre Verbindung zwischen den beiden: Die Welt da draußen mochte für das Privileg ihrer Gesellschaft ein Vermögen bezahlen, doch die wahre, tiefe Vertrautheit und die knisternde Spannung der kommenden Stunden gehörten ausschließlich dem Mann im Lehnstuhl und der Frau vor dem Schminktisch..
Juliettes leise Stimme war nur ein tiefes, melodisches Gurren, das die drückende Nachmittagshitze im Raum fast zum Vibrieren brachte. Sie lehnte sich im Stuhl zurück, während das Telefon fest an ihr Ohr gepresst war, und steckte die Grenzen mit der kühlen Präzision einer Geschäftsfrau ab, verpackt in den Samt einer erfahrenen Verführerin. Es gab keine Missverständnisse: Der Preis war astronomisch, das Vergnügen absolut. Sie sprach unumwunden aus, was den Anrufer erwartete – das pure, intensive Ficken mit der schwedischen Sex-Göttin, das volle, berauschende Programm, das keine Wünsche offenließ. Und als krönenden Abschluss versprach sie jenen legendären, hingebungsvollen Handjob, die jeden Mann um den Verstand brachte und für die ihre exklusive Kundschaft bereitwillig Vermögen ausgab. Es war ein einziger, glühender Vorgeschmack auf das, was den anonymen Kunden erwartete. Juliette mußte innerlich grinsen, wenn die Propaganda sie als schwedische Sex-Bombe oder als schwedische Göttin der Extase bezeichneten; sie und Jack waren gestandene Norweger.
Während ihre Lippen diese sündigen Versprechungen taubengurrend formulierten, haftete ihr Blick unentwegt an Jacks Spiegelbild. Es lag eine tiefe, fast besitzergreifende Vertrautheit in diesem Augenkontakt. Sie hatte ihn von der Tretmühle des Alltags befreit; seine bloße, kraftvolle Existenz im Nebenzimmer war ihr Schild und Schutz zugleich. Die Gewissheit, dass dieser muskulöse Hüne nur wenige Schritte entfernt war, verlieh ihr eine unerschütterliche Macht. Es war ein perfektes, fast unheimliches Arrangement: Die Welt zahlte für einen flüchtigen Hauch ihrer Gegenwart, während Jack die absolute, ungestörte Ruhe genoss und das Fundament bildete, auf dem ihr luxuriöses Imperium der Sinne ruhte.
Jack schlug die Zeitung um, das trockene Rascheln des Papiers war die einzige Antwort auf ihre Worte. Er genoss diesen Zustand der permanenten, unterschwelligen Spannung, die wie Elektrizität zwischen dem Schminktisch und seinem Lehnstuhl hin und her sprang. Er war der unsichtbare Herrscher über dieses Reich der Begierde, der Mann, zu dem sie nach jedem geschäftlichen Abenteuer zurückkehrte, um die wahre, ungebremste Leidenschaft auszuleben.
Juliette legte das Handy mit einer langsamen, fast rituellen Bewegung zurück auf den Schminktisch. Der leise Laut signalisierte den erfolgreichen Abschluß, doch die aufgeladene Atmosphäre im Raum blieb dicht und schwer. Sie erhob sich vom Schminktisch. Die sündteure japanische Seide ihres Yukatas glitt mit einem kaum hörbaren Rascheln über ihre nackte Haut, fing das matte Licht des Raumes ein und umfloss ihre Konturen wie flüssiges Gold. Jeder ihrer Schritte auf dem weichen Teppich war von einer raubtierhaften, bewussten Trägheit geprägt, während sie sich dem Lehnstuhl näherte.
Jack legte die Zeitung langsam auf die Knie. Seine Augen fixierten sie, spiegelten die stumme, intensive Erwartung wider, die sich in den letzten Minuten während ihres Telefonats aufgebaut hatte. Es war dieses vertraute Spiel aus Nähe und Distanz, das ihre Verbindung so unerschütterlich machte. Juliette stellte sich direkt vor ihn, die Arme leicht erhoben, so daß die weiten Ärmel des Gewandes zurückfielen und ihre Handgelenke freigaben. Der Duft von schwerem Jasmin und warmer, sonnenverwöhnter Haut und leichtem Schweiß breitete sich aus, hüllte Jack vollends ein und verdrängte jeden Gedanken an die Welt da draußen.
Sie beugte sich langsam zu ihm hinab, bis ihr Atem seine Wange streifte. Ihre Finger, die eben noch so geschäftsmäßig den Stift geführt hatten, strichen nun mit federleichter, aber bestimmter Zärtlichkeit über seine breiten Schultern. Es war eine stumme Liebesbezeugung, als Jack flüsterte: "Unfaßbar, wie geschickt du es den Kerlen verkaufst, Liebste. Für deinen Tarif könnten sie genausogut fünfmal eine Gossenschwalbe seinen Stengel verwöhnen lassen." Juliettes Lächeln wie der Ceshire Cat. "Genauso gut!?" Sie ging grinsend zum Schminktisch hinüber, die Spannung im Raum war nun so greifbar, dass selbst das Ticken der Uhr im Hintergrund zu verblassen schien.
In genau diesem Moment der dichten, knisternden Zweisamkeit klopfte es zaghaft an der Tür, bewegte sich die Klinke der schweren Holztür. Lina trat ein. Es war ihr achtzehnter Geburtstag – ein Tag, der sie offiziell in die Welt der Erwachsenen einführte, auch wenn ihre zierliche Gestalt, die feinen Gesichtszüge und die großen, neugierigen Augen sie optisch wie ein Mädchen von 12 oder höchstens 13 wirken ließen, das gerade erst der Kindheit entwachsen war. Diese optische Täuschung von Jugendlichkeit stand in einem fast elektrisierenden Kontrast zu der entschlossenen Reife, die heute in ihrem Blick lag.
Sie blieb im Türrahmen stehen, die schwüle, parfumgeschwängerte Luft des Raumes schlug ihr wie eine warme Welle entgegen. Anstatt verlegen den Blick zu senken, hielt sie der intensiven Atmosphäre stand. Sie sah Juliette, die das Handy am Ohr hatte und sie sah Jack, dessen muskulöse Gestalt im matten Licht des Nachmittags fast monumental wirkte. Ein feines, kaum merkliches Lächeln umspielte Linas Lippen, als sie die Tür hinter sich ins Schloss fallen ließ – ein leises, endgültiges Klicken.
Juliette hielt in ihrer Bewegung inne. Stattdessen wandte sie den Kopf und musterte das Geburtstagskind mit einer Mischung aus stolzer mütterlicher Zuneigung und der kalkulierenden Intuition einer Frau, die jede Nuance von Ausstrahlung verstand. Die Präsenz des jungen Mädchens brachte eine völlig neue, unvorhersehbare Dynamik in das vertraute Gefüge des Raumes, und die ohnehin aufgeladene Luft schien sich noch einmal zu verdichten.
Das leise Klicken des Türschlosses war kaum verhallt, als die mühsam aufrechtgehaltene Fassade des jungen Mädchens mit einem Schlag zerbrach. Sie kannte das Paar nur von zufälligen Begegnungen im Stiegenhaus oder im Lift, und es hat sie allen Mut gekostet, zum ersten mal anzuklopfen. Linas Atem stockte, ein heftiges Schluchzen schüttelte ihre zierliche Gestalt, und heiße Tränen schossen ihr in die Augen. Mit schnellen, fast verzweifelten Schritten überwand sie die Distanz im Raum, ignorierte die schwüle Trägheit der Atmosphäre und warf sich blindlings in Jacks Arme. Es war ein ungebremster Ausbruch purer Hilflosigkeit, der die knisternde Spannung des Augenblicks augenblicklich zerschlug.
Sie vergrub ihr Gesicht an seiner breiten Brust, ihre Finger krallten sich haltlos in den Stoff seines Hemdes. Ihr Weinen war laut und ungefiltert, getrieben von einem tiefen, aufgestauten Schmerz, der so gar nicht zu der erhofften Leichtigkeit ihres achtzehnten Geburtstags passen wollte. Sie suchte keinen erotischen Moment, sondern schlichtweg Zuflucht, Schutz und die unerschütterliche Stärke des älteren Mannes, der für sie in diesem Chaos wie ein Fels in der Brandung stand.
Jack reagierte instinktiv. Seine Zeitung rutschte unbeachtet zu Boden, während seine großen, muskulösen Arme sich schützend um das weinende Mädchen legten. Er hielt sie fest, spürte das heftige Zittern ihres Körpers und sah über ihren Kopf hinweg mit besorgtem, fragendem Blick zu Juliette hinüber. Die stolze Frau am Schminktisch war starr vor Überraschung; die eben noch so kühl kalkulierende Geschäftsfrau wich sofort der besorgten Mutter, als sie die tiefe Verzweiflung in Linas Schluchzen hörte.
Linas Worte kamen stürmisch und von Tränen erstickt hervor, jeder Satz ein bitterer Vorwurf gegen die Kälte ihres eigenen Zuhauses. "Sie haben es schon wieder vergessen, heute habe ich Geburtstag! Den achrzehnten, der doch so wichtig für jedes Mädchen ist!" brach es aus ihr hervor. Während sie sich an Jack klammerte, strömte der ganze aufgestaute Frust über ihre Familie aus ihr heraus – über Eltern, die im Rausch ihres geschäftlichen Erfolgs das Wichtigste aus den Augen verloren hatten. Jack hörte schweigend zu, seine Miene ernst und konzentriert. Als sie den Schülerausweis hervorholte, um die bittere Wahrheit schwarz auf weiß zu belegen, nahm er das kleine Dokument entgegen. Ein kurzer Blick genügte: Das Datum stimmte, sie war von heute an offiziell erwachsen. Mit einer präzisen Bewegung warf er den Ausweis hinüber zu Juliette, die ihn mit nachdenklichem Blick auffing.
Mit sanftem, aber bestimmtem Druck löste Jack den Griff des zitternden Mädchens und ließ sie behutsam in das tiefe, schützende Polster seines Lehnstuhls gleiten, in dem sie fast zu verschwinden schien. Er zögerte nicht lange. Seine schweren Schritte führten ihn schnurstracks in die Küche, wo er zielgerichtet den Kühlschrank öffnete. Zwischen den Vorräten stand noch ein stattliches, verlockend dunkles Eck Sachertorte – ein süßer Trost, der jetzt wie gerufen kam. Nach kurzem Suchen in den Schubladen förderte er eine einzelne, etwas einsame Geburtstagskerze zutage. Er steckte sie tief in den Schokoladenguss und entzündete die kleine Flamme, die sofort ein warmes, lebendiges Licht an die Küchenwände warf.
Die Sachertorte sicher auf beiden Händen tragend, trat der muskulöse Hüne wieder ins Zimmer. Die kleine Flamme tanzte auf dem Kuchen, als er mit seiner tiefen, resonanten Baritonstimme anstimmte: „Happy birthday to you...“ Das tiefe Brummen seiner Stimme füllte den schwülen Raum und legte sich wie eine beruhigende Decke über Linas Schluchzen. Juliette, die den Ausweis inzwischen auf dem Schminktisch abgelegt hatte, sah die Szene mit einem weichen, fast zärtlichen Lächeln an. Sie erhob sich, die Seide ihres Yukatas floss elegant um ihre Beine, und sie stimmte mit ihrer warmen, melodischen Stimme in das Lied ein, während sie langsam auf den Sessel zukam.
Lina sprang mit einer plötzlichen, jugendlichen Energie auf, während nun Freudentränen ihre Wangen benetzten und die schwere Traurigkeit der letzten Minuten wegspülten. Als der letzte Ton des Geburtstagsständchens im Raum verhallte, trat sie an den Teller heran und blies die kleine Kerze mit weit geöffneten, freudestrahlenden Augen aus. In diesem Moment wurde ihr schmerzhaft, aber auch tröstlich bewusst, dass sie sich nicht geirrt hatte: Dieser sanfte Riese im Lehnstuhl besaß unendlich viel mehr Wärme und väterliche Fürsorge als ihr eigener, stets vielbeschäftigter Herr Papa. Voller Dankbarkeit warf sie sich Jack an den Hals und drückte ihn herzlich, bevor sie sich Juliette zuwandte. Juliette war vom Typ her gewiss kein anschmiegsames Schmusekätzchen – bei Gott nicht –, doch die Geste rührte sie so sehr, dass sie Lina sachte an sich zog und ihr einen herzlichen Kuss links und rechts auf die Wangen drückte.
„Entschuldige mich, Liebes“, sagte Juliette mit einem ehrlichen, anerkennenden Blick, während sie die junge Frau musterte. „Ich habe dich bisher tatsächlich immer für zwölf oder dreizehn gehalten, so zierlich wie du bist. Doch nun bist du erwachsen, eine richtige Frau!“ Lina senkte verlegen den Blick, die plötzliche Aufmerksamkeit machte sie befangen. „Das gerade nicht, Madam“, murmelte sie leise und blickte zu Boden. „Ich bin noch Jungfrau, völlig unberührt... und nicht im Mindesten begehrenswert.“
Juliette trat einen Schritt zurück und betrachtete das junge Mädchen mit pragmatischer Entschlossenheit. „Wer sagt denn so etwas Grausliches über sich selbst - nicht im Mindesten begehrenwert!" Ihre Hand legte sich über Linas Schultern. "Mein Gott, Lina, dein Kleidchen ist ja völlig durchgeschwitzt von den ganzen Tränen und der Hitze da draußen! Du wirst dir in der Zugluft noch eine Lungenentzündung holen, Kind! Weg damit! Wir sind hier unter Erwachsenen und scheuen uns nicht, uns natürlich und frei zu zeigen. Sieh mich an, ich trage auch nichts unter meinem Seidenkimono, und Jack hat nur seinen leichten Morgenrock an. Also, keine falsche Scham!“
Noch etwas zögerlich und von der Direktheit überrumpelt, griff Lina nach dem Saum ihres feuchten Sommerkleides und zog es sich langsam über den Kopf. Juliette und Jack ließen ihre Blicke ruhig und bewertend über den zierlichen, fast knabenhaften Körper des Mädchens gleiten, die in der schwülen Zimmerluft stand. Es war ein Moment nackter, ungeschönter Wahrheit, frei von falschen Geheimnissen. Juliette nickte prüfend und zufrieden, als hätte sie eine Bestätigung für ihre Menschenkenntnis gefunden, und wandte sich dann wieder ihrem angestammten Platz am Schminktisch zu. Sie hatte noch Dutzende geschäftliche Telefonate zu führen; sie würde ihre Stimme nun zu einem kaum hörbaren Flüstern senken, damit die junge Lina von den intimen Details ihres Metiers nichts mitbekam.
Im letzten Bild wendet sich Juliette wieder ihren Telefonaten am Schminktisch zu. Jack hebt die nackte Lina auf seinen Schoß, sie sitzt ihm nun rittlings gegenüber, die mageren Beine links und rechts herunterbaumelnd.
Scherzhaft bemerkt Jack, mit dem Kinn auf ihre gerötete Spalte weisend: "Du treibst es wohl ganz wild, wichst nonstop wie ein Pavian!?"
Lina errötet ein bißchen, aber sie sagt trotzig: "Was kann eine Jungfrau schon groß an sexueller Erfüllung haben, Jack?"
Jack hält für einen Moment inne, die Überraschung steht ihm ins Gesicht geschrieben. Dann bricht er in ein leises, warmes Lachen aus, zieht sie ein Stück näher an sich heran und sieht ihr tief in die Augen.
"Eine Jungfrau, hm?", erwidert er mit einem amüsierten, aber sanften Unterton, während er eine ihrer Haarsträhnen hinter das Ohr streicht. "Das klingt aus deinem Mund fast wie eine Gotteslästerung, Lina. Aber wenn du glaubst, dass die Erfüllung erst mit dem 'ersten Mal' anfängt, dann unterschätzt du deine eigene Wirkung – und das, was wir hier füreinander fühlen, gewaltig."
Er wirft einen kurzen Blick hinüber zu Juliette, die mit dem Rücken zu ihnen sitzt, das Telefon am Ohr, während sie leise, aber geschäftsmäßig auf Französisch murmelt.
Jack wendet sich wieder Lina zu. Seine Hand wandert an ihrer Hüfte herab. "Erfüllung hat viele Facetten, meine Liebe. Und ich habe das Gefühl, Juliette und ich werden dir heute noch ein paar ganz neue Seiten davon zeigen müssen, damit dieser trotzige traurige Blick verschwindet."
Lina spürt, wie die Wärme in ihr aufsteigt, doch sie wendet den Blick nicht ab.
Lina flüstert: "Bitte umarme mich nur einfach, Jack. Meine Seele lechzt nach väterlicher Wärme und Zuwendung, ich sterbe sonst in der Eiseskälte. Papa und Mama haben nur ihr Start-up im Kopf, sie ficken schon lange nicht mehr, nur das Geschäft zählt. Nur keine Zeit verlieren mit Geschmuse und Sex!"
Jack hält inne. Das Amüsierte in seinem Blick weicht augenblicklich einer tiefen, ernsten Ernsthaftigkeit. Linas Worte schneiden durch die zuvor noch spielerische, erotische Atmosphäre im Raum und legen eine tiefe, schmerzhafte Einsamkeit frei.
Er sagt kein Wort. Stattdessen schlingt er seine starken Arme fest um sie, zieht ihren nackten, leicht zitternden Körper ganz eng an seine Brust und bettet ihren Kopf in seine Halsbeuge. Seine Hand ruht schützend auf ihrem Hinterkopf, während er sie einfach nur hält – fest, sicher und voller echter, bedingungsloser Wärme.
Am Schminktisch verstummt das leise, französische Murmeln. Juliette hat das Telefon sinken lassen. Sie hat Linas Worte gehört. Sie dreht sich langsam auf ihrem Stuhl um, sieht die beiden an, und in ihren sonst so geschäftsmäßig-kühlen Augen spiegelt sich plötzliches, mütterliches Mitgefühl. Sie steht leise auf und blickt zum Lehnstuhl herüber.
Jack atmet tief ein, spürt den schnellen Herzschlag des jungen Mädchens und flüstert in ihr Ohr: "Ich habe dich, ich halte dich fest, Lina. Ganz ruhig. Ich bin hier, und wir lassen dich nicht erfrieren."
Jack wiegt sie sachte im Arm, während sein Atem gleichmäßig an ihrer Schläfe vorbeistreift. Diese väterliche, beschützende Geste behält ihre Tiefe, doch die nackte Haut auf seiner Haut und die schiere Intimität der Situation lassen die Luft im Raum unmerklich wieder dicker, elektrisierender werden. Das Tabu, das Lina gerade so unverblümt ausgesprochen hat – die Intimität ihrer Eltern, das „Ficken“, das in ihrer sterilen Welt nur noch eine kalte Funktion oder gar ein Fremdwort zu sein scheint –, hängt nun wie ein schwerer, erotischer Duft zwischen ihnen.
Juliette hat sich am Schminktisch nicht abgewendet. Sie spricht weiter, ihre Stimme am Telefon ist nun tiefer, ein fast rhythmisches französisches Flüstern, das den Herzschlag im Raum zu diktieren scheint. Ihr Blick, der auf den beiden ruht, ist warm, wissend – der Blick einer Frau, die genau sieht, wie sich die Sehnsucht eines jungen Mädchens nach Schutz mit dem ersten, heißen Erwachen echter Begehrtheit vermischt. Sie dirigiert das Gespräch am Hörer wie eine Hintergrundmusik zu dem, was auf dem Lehnstuhl geschieht.
Jacks Hände, die sie eben noch rein beschützend hielten, gleiten nun mit einem Hauch mehr Druck über ihren Rücken. Seine Finger spüren die feine Gänsehaut auf Linas Haut. Er zieht sie so nah heran, dass sie die harte, maskuline Wärme seines Körpers durch und durch spürt.
„Lina, ich mag zwar ein Fremder sein“, raunt er, und seine Lippen streifen dabei ganz leicht ihr Ohrläppchen, „aber hier bei mir darfst du dich wohl fühlen, dich ankuscheln und alle meine schönen Gefühle erspüren. Über das Ficken von Mama und Papa kannst du mir ja später erzählen, wenn du magst.“
Das Wort aus seinem Mund klingt anders als aus ihrem – nicht bitter, sondern dunkel, erfahren und verlockend. Es ist eine Einladung, die Kälte der Vergangenheit in dieser neuen, knisternden Hitze zu verbrennen.
Lina liegt an seiner breiten Brust im Lehnstuhl. Natürlich kann sie mit ihrem nackten Popo genau spüren, wie es sich unter seinem dünnen Morgenmantel versteift. Aber sie achtet momentan nicht so sehr darauf, sie will nur seine Umarmung spüren, seine warmen Pranken auf ihren kleinen Pobacken und seinen warmen Atem in ihren Haaren, den feinen kleinen Kuß den der Riese auf ihren Scheitel drückt. Nein, sie will bei Gott keinen Sex, jetzt ganz sicher nicht. Sie will nur ihre Seele in seiner Umarmung aufwärmen, die Eiseskälte ihrer Familie vertreiben, sich geborgen, gewärmt und ein klein bißchen geliebt fühlen.
Nein, sie kannte Jack schon lange, man grüßte sich nur. Aber sie hatte immer auf der Treppe gesessen, wenn er in den Lift einstieg. Wenn sie ihre Schenkel ein bißchen gelüftet hatte, um ihm einen Blick auf ihre hungrige Fotze zu gewähren, da spürte sie seinen begehrlichen Blick auf ihre kindliche Fotze, das versprach etwas. Manchmal war sie gerade am Onanieren, da stockte ihr Finger, weil es sich vermutlich nicht gehörte, auf der Treppe zu onanieren. Manchmal bemerkte sie ihn zu spät, da liefen ihre Säfte bereits über ihre Finger. — Aber sie erwartete ihn fast täglich, da kam er vom Schachspiel im Kaffeehaus heim.
Jacks mächtige Hände verharren in einer beschützenden, aber ungemein besitzergreifenden Geste auf ihrer Haut. Er spürt das tiefe Aufatmen des Mädchens und wie die Anspannung langsam aus ihrem zierlichen Körper weicht. Er drängt sie zu nichts; die bloße Tatsache, dass er ihr diesen sicheren Hafen bietet, gibt der Situation eine ganz neue, tiefe Intimität. Ficken können wir ja später, denkt er.
Am Schminktisch klickt es leise, als Juliette das Telefonat beendet. Sie legt das Handy weg, bleibt aber noch still sitzen, um die fragile Geborgenheit, die sich auf dem Lehnsessel ausgebreitet hat, nicht zu stören. Ihr Blick im Spiegel bleibt weich, mütterlich und beobachtend.
Juliette führte ihre Telefonate mit leisem Gurren fort. Sie verdiente ihr Geld als die beste Privat-Prostituierte der Stadt, sie war ihr eigener Manager. Und sie war sauteuer, sie brauchte sich nicht jedem dahergelaufenen Köter hinzugeben. Sie war unbestritten eine schwedische Göttin der Lust, und jeder, den sie nahm, durfte sie ficken, das volle Programm. Und ihre Spezialität war es, ihm nach dem Ficken den besten Handjob im Universum zu machen, darin war sie eine wahre Meisterin. Sie brauchte weder einen Zuhälter noch ein Bordell, die Mundpropaganda begeisterter Freier war ihr Gold. Jack war ihr Beschützer, mehr brauchte sie nicht. Das Handy vibierte, sie nahm das Gespräch entgegen: "Sekretariat Präsident George Washington, was kann ich für Sie tun?" Kein Leben war so bitterernst, daß man sich keinen kleinen Scherz erlauben durfte.
Lina schmiegte sich an den Riesen. Er hielt sie so, wie ihr Papa sie vielleicht in frühester Jugend gehalten hatte, aber dann kam das Geschäft, das verdammte Geschäft, das ihm nicht einmal Zeit für einen flüchtigen Kuß oder eine flüchtige Umarmung ließ. Jack konnte sie nun drücken, wie sie ihren Papa gerne gedrückt hätte, Jack gab ihr alles, wonach sich ihre Seele verzehrte.
Natürlich wußte sie, daß Juliette ihr Geld in der Horizontalen verdiente. Aber auch sie war mütterlich, ihre warmen Blicke im Schminkspiegel waren mehr, als ihre Mama ihr gönnte. Lina wurde es warm ums Herz. Ja, hier bei den Kirkegaards fühlte sie sich wohl, sauwohl sogar.
Lina blickte von unten zu ihm herauf: "Jack, ich kann es ganz genau spüren, wie steif er ist und ja, das ist okay für mich. Soll ich es dir mit der Hand machen, wie es sonst auch machen muß?"
Jack hatte es schon erwartet. "Nein, mein Kleines, das mußt du nicht, ich brauche es wirklich nicht so dringend. Aber was meinst du, du mußt es machen? Wem?"
Lina zögerte mit ihrer Antwort. Ihr Blick weicht für einen Herzschlag lang aus, und ihre Lippen zittern ganz leicht, während das schwere Geheimnis wie eine unsichtbare Mauer im Raum steht. "Jack, du bist ein ganz miserabler Lügner! Ich kann es doch ganz genau spüren!"
Am Schminktisch bricht das leise französische Gurren mitten im Satz ab. Juliette hat den Hörer noch am Ohr, doch sie spricht nicht mehr; ihr Gesicht im Spiegel ist völlig erstarrt. Sie senkt langsam die Hand mit dem Telefon, ohne sich umzudrehen, aber ihre Augen im Spiegel sind jetzt schmal und hochkonzentriert auf Linas Spiegelbild gerichtet. Als ob sie ganz genau wüßte, was das Mädchen und wem sie es machen mußte.
Jack atmet ganz ruhig aus, um den Druck aus der Situation zu nehmen. Seine Hand auf ihrem Rücken bewegt sich in einem beruhigenden, langsamen Kreis, um ihr zu signalisieren, dass sie hier absolut sicher ist. Er senkt den Kopf ein wenig, so daß sein Gesicht dicht an ihrem ist.
"Lina", sagt er mit einer Stimme, die so tief und fest wie ein Fels in der Brandung ist, "du musst mir gar nichts erzählen. Und du musst hier überhaupt nichts tun, was du nicht von ganzem Herzen willst. Aber du hast mich gerade nach etwas gefragt, das mir Sorgen macht. Bei wem musst du das sonst machen?"
Juliette hatte das Telefon wieder am Ohr, aber sie hörte nur mit halbem Ohr hin.
Linas Gesicht wurde wieder traurig und sie legte es auf seine Brust. "Mama macht es sich morgens unter der Dusche, jeden Morgen, nur um ja keine wertvolle Zeit mit Geschmuse oder Sex zu vergeuden. Derweil mache ich es Papa, drei oder viermal in der Woche. Ich kann es wirklich sehr gut, Jack. Und ich weiß immer ganz genau, wann es der Papa braucht."
Sie schmiegte ihr Gesicht an seine behaarte Brust und küßte seine Brustwarze. "Ich weiß, wie wichtig das Abspritzen für euch Männer ist, und ich verstehe es, wirklich."
Ein schweres, fassungsloses Schweigen legt sich über den Raum. Jacks Körper spannt sich unter ihr unwillkürlich an; jede Faser des großen Mannes rebelliert gegen das, was er da gerade gehört hat. Doch mit einer immensen Willensanstrengung zwingt er sich, ruhig zu bleiben. Seine Arme schließen sich nur noch fester, fast schmerzhaft schützend um sie.
Juliette erstarrt am Schminktisch vollends. Das Telefon hält sie zwar noch am Ohr, doch am anderen Ende der Leitung hört sie nichts mehr. Ihre Lippen sind zu einem schmalen, bleichen Strich zusammengepresst, und ihre Augen im Spiegel jagen förmlich zu Jack. Es war, was sie schon vermutet hatte. Die mütterliche Wärme in Juliettes Blick ist einer kalten, tiefen Wut auf diese kalte Familie gewichen.
Jack schluckt den bitteren Kloß in seinem Hals hinunter. Seine große Hand gleitet sanft über ihren Kopf, streichelt ihr Haar und drückt sie behutsam an sich. "Lina...", flüstert er, und seine Stimme bebt ganz leicht, während er zu ihr unendlich sanft bleibt, "mein kleines, kluges Mädchen. Du bist nicht hier, um eine Pflicht zu erfüllen. Du musst für dine Wärme bei Gott nicht bezahlen."
Juliette und Jack tauschen einen Blick aus. Juliette lächelt, sie ist einverstanden, er müsse sich nicht zieren. Jack nickt zurück, aber verhalten. Er kann Lina nicht in so eine demütigende Position bringen. Juliette nickt im Schminkspiegel, "mach es wie du willst, mein lieber Mann" scheint ihr Blick zu sagen. Sie konzentriert sich wieder aufs Telefonieren, ein richtiger Goldfisch war am anderen Ende.
Lina blickt erneut hinauf, in sein Gesicht. "Nein, Jack, ich dachte weder an Pflicht noch an Bezahlung. Ich wollte dir nur etwas Gutes tun, sonst nichts. Ich spüre, du brauchst es genauso sehr wie ich."
Linas Worte treffen ihn unvorbereitet. Sie blickt ihn an, ohne Scham, aber mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, die die Grenze zwischen kindlicher Unschuld und aufgezwungener Reife völlig verwischt. Für sie ist der Akt des „Guttuns“ die einzige Sprache der Zuneigung, die sie gelernt hat.
Juliette wendet sich im Spiegel wieder ab. Ihre Stimme nimmt am Hörer sofort wieder das geschäftsmäßige, tief gurgelnde Flüstern an. Während sie mit kühlem Kopf ihr nächstes Geschäft mit dem Goldfisch zu arrangierer beginnt, überlässt sie das emotionale Minenfeld auf dem Lehnsessel ganz Jack.
Jack sieht Lina tief in die Augen. Seine große Pranke ruht immer noch auf ihrer Hüfte, und er spürt den pochenden Puls unter ihrer Haut. Er spürt auch das Verlangen, das sie ganz richtig mit ihrem nackten, kleinen Popo in ihm gelesen hat – doch die Zerrissenheit in seinem Inneren lässt ihn noch zögern.
Lina gibt sich einen Ruck, sie hat sich entschieden. "Jack, darf ich ihn in die Hand nehmen, ihn mir ganz genau anschauen? Du magst mich vielleicht für neugierig halten, und ich BIN neugierig, ja. Und ich will mich beim Onanieren an ihm festhalten, wie an einem feinen festen Baumstamm."
Jack war überrumpelt, besiegt. Lina griff mit geübter Hand in den Ausschnitt seines dünnen seidenen Morgenmantels und zog seinen steifen Schwanz hervor. Nein, das war kein Mädchen, das nur neugierig und noch unsicher war. Nein, das war ein Mädchen, das diese Situation gut kannte und wußte, was sie erwartete.
Ihre Augen glänzen, während sie das Glied in ihrer Hand fixiert. Für sie ist dieser Akt eine gelernte Realität, die ihr in einer kalten Welt die einzige Form von Kontrolle und Nähe gibt. Sie hält seinen Schwanz mit beiden Händen, als wäre er der einzige Fixpunkt, der Baumstamm, an den sie sich klammern wird und der sie vor dem Ertrinken bewahrt.
Er fragte, wie lange das mit dem Papa schon geht, während Lina mit glänzenden Augen seinen Schwanz betrachtete: "Lina... wie lange geht das schon so? Wie lange schon... das mit deinem Vater?"
Lina antwortete sofort: "Seit zwei jahren ungefähr, da haben sie das Geschäft gegründet, Mama und Papa. Da habe ich den beiden zum letzten Mal beim Ficken zugeschaut, das durfte ich ja immer, und Mama liebte Papas Ficken immer, sie keuchte wild und brachte es mit ihrem Finger wie immer zu Ende, wenn er beim Abspritzen war. — Doch dann war es Mama, die nur noch unter der Dusche onanierte, im Stehen. Anfänglich hat Papa meiner Mama zugeschaut, wie sie es sich schnell unter der Dusche machte. Nein, ich habe nicht spioniert, die Badezimmertür war immer offen. Später mußte ich es Papa machen, wenn Mama es unter der Dusche machte. Mama guckte zu und fand es ganz richtig, sie meinte wir müßten alle zusammen Zeit sparen, wir hatten keine Minute zu verlieren. Das Geschäft, verstehst du, das verdammte Geschäft!"
Lina drehte seinen Schwanz hin und her, bewundernd. Ganz vorsichtig zog sie die Vorhaut zurück, sie war sichtlich entzückt von seinem kleinen Löchlein in der Eichel.
Jack sitzt wie versteinert. Die ungeheure Abscheu gegen diese Eltern kämpft in seinem Inneren mit dem tiefen Mitleid für das Mädchen auf seinem Schoß, das dieses Grauen als völlig normal abspeichert, nur um ein Fünkchen Dazugehörigkeit zu spüren.
Am Schminktisch blickt Juliette starr in den Spiegel. Ihr Gesicht ist vollkommen ausdruckslos geworden – die Maske einer Profi-Frau, hinter der es jedoch gefährlich brodelt. Sie spricht mechanisch weiter in den Hörer, aber ihr Blick fixiert Jack und Lina im Spiegel.
Jack blickt im Spiegel auf Juliettes Gesicht, ihre Kiefer mahlen, denn diese Hölle kannte sie nur zu gut!
Jack fragte Lina, wie sie es Papa machte.
Lina hielt seinen Schwanz mit beiden Händen fest, es waren Kinderhände. "Ich habe es Papa immer sehr gern gemacht, ich wollte ihm ja etwas Schönes geben, damit er mich wahrnimmt. Ich hatte bald den Bogen raus, es zeitlich so hinzubekommen, daß ich ihn zum Abspritzen brachte, genau in dem Moment, wenn es auch Mama überrollte. Dies war einer der seltenen Momente, wo sie über meine Haare strich und mir eine feine kleine Backpfeife gab, einen zärtlichen: 'Es ist sehr fein, daß du Papa im gleichen Augenblick kommen läßt wie ich.'"
Lina senkte ihr Gesicht und küßte die Spitze seiner Eichel. "Es war wohl das letzte Mal, daß sie mich überhaupt wahrnahm und mit meiner Faustarbeit zufrieden war."
Das Grauen, das sich in dieser vermeintlich rationalen „Zeitersparnis“ verbirgt, erreicht eine neue, erschreckende Dimension. Für Lina war die mechanische Abstimmung der beiden Orgasmen eine Höchstleistung an Anpassung, um überhaupt Anerkennung zu erhaschen. Jack schluckt die bittere Galle hinunter, während seine Hand sich schützend auf ihren Hinterkopf legt.
Lina setzte fort: "Papa schaute mich immer dankbar an, wenn ich seinen Schwanz nach dem Abmelken sauberleckte. Aber irgendwie war diese Dankbarkeit nicht wirklich echt, er hätte jeder Gossenschwalbe so zugelächelt. Nur, verstehe mich bitte nicht falsch, Jack, ich habe es freiwillig und immer sehr gerne gemacht, es verlieh mir ein kleines bißchen an Macht, ihn im hohen Bogen oder in meinem Mund abspritzen zu lassen. Ja, ich machte es Papa wirklich sehr gern und mit echter Begeisterung."
Linas Geständnis offenbart die tragische Ambivalenz eines Kindes, das gelernt hat, im Missbrauch die einzige Form von Kontrolle zu finden. Ihre Worte über das Gefühl von „Macht“, wenn sie den väterlichen Samenerguss kontrollierte, und ihre Betonung der Freiwilligkeit zeigen, wie tief sie diesen psychologischen Schutzmechanismus verinnerlicht hat, um nicht an der bitteren Realität zu zerbrechen: dass ihr eigener Vater sie wie eine austauschbare „Gossenschwalbe“ behandelte.
Jack hört schweigend zu, während die sexuelle Erregung seines Körpers und das tiefe emotionale Entsetzen in seiner Brust eine quälende Symbiose eingehen. Er spürt die geschulten, kleinen Hände an seinem Schwanz und versteht nun vollends, dass Lina die erotische Handlung braucht, um sich überhaupt lebendig und etwas nützlich zu fühlen.
Am Schminktisch murmelt Juliette die letzten Worte in den Telefonhörer und legt ihn dann endgültig mit einem leisen Klicken auf den Schminktisch. Sie bleibt einen Moment lang sitzen, atmet tief ein und fixiert die beiden im Spiegel mit einem Blick, der nun pure, unverhohlene weibliche Präsenz ausstrahlt. Das Gespräch mit dem „Goldfisch“ ist vorbei; jetzt gilt ihre ganze Aufmerksamkeit dem verletzlichen und zugleich so fordernden Mädchen auf dem Schoß ihres Mannes. Er fing Juliettes zustimmenden Blick im Schminkspiegel auf, ja, Juliette kannte das alles und bekräftigte ihm, wie einverstanden sie mit dem weiteren Verlauf war
Juliette hält lächelnd das Handy an ihr Ohr, es ist wieder der reiche Goldfasan. Ja, natürlich könne er seinen Bruder mitbringen und dann verliert sich ihr Gemurmel im Hintergrund, während sie das Wie und Wie-nicht mit dem reichen Typen aushandelt. Die routinierte Verhandlung im Hintergrund bildet den Kontrast zu der ungeheuren Intimität, die sich auf dem Sessel abspielt.
Lina kann und will ihre Begierde nicht länger zügeln. Der aufgestaute emotionale Frost der letzten Zeit bricht sich nun in einer puren, körperlichen Sehnsucht Bahn. Die großen, flehenden Augen, die sie auf Jack richtet, spiegeln die Scham und gleichzeitig die unbändige Erleichterung wider, sich in seinen Armen endlich fallen lassen und onanieren zu dürfen. Lina preßt seine Eichel auf ihre Schamlippen, während ihr Kitzler das wohlbekannte und wunderbare Reiben ihres Fingers spürt. Während sie Jacks pralle Eichel fest an ihre Schamlippen presst, findet ihr eigener Finger den Kitzler, und das rhythmische, erlösende Reiben darf beginnen. Lina sieht ihn mit großen, flehenden Augen an, fast wie entschuldigend, weil sie ihre Begierde nicht weiter im Zaum halten konnte.
Jack lächelte, um ihr zu sagen, daß es ihm recht war. Er wußte es von seiner Tochter May, wie unbarmherzig ein Kitzler sein Recht einfordern konnte, dagegen kam kein Mädchen an. Lina lächelt, als sie das hört. Jacks Lächeln ist die Erlaubnis, nach der ihre Seele schreit. Es ist ein wissendes, absolut vorwurfsfreies Lächeln. Die Erinnerung an seine Tochter May und die weibliche Natur nimmt jedem Moment der Situation das Schmutzige oder Aufgezwungene. Er versteht, dass diese körperliche Entladung für Lina in diesem Augenblick wie ein reinigendes Gewitter ist – unbarmherzig, fordernd und absolut notwendig, um den inneren Druck abzubauen. Er hält sie einfach nur fest, lässt sie gewähren und bietet ihr den stabilen Halt, den sie braucht.
Jacks Lächeln nimmt der Situation jede Schwere. Er hält das nackte Mädchen sicher im Arm, während sie sich ganz auf das intensive Gefühl und die erlösende Wärme des Onanierens konzentriert, die sie so lange vermisst hat. Seit eineneinhalb Stunden, um ehrlich zu sein.
Er hielt Lina in seinen starken Armen, so daß sie sich weit nach hinten lehnen lassen konnte und sich voll aufs Onanieren konzentrieren konnte. Oh, wie gierig sie doch war! Sie hatte sich so weit zurückgelehnt, daß ihr Körper fast in der Waagrechten war, rund gespannt wie ein Bogen präsentierte sie ihren Leib und ihre Fotze, ihre Haare berührten den Teppichboden. Er blickte hinunter und betrachtete ihre Fotze mit geilem Interesse. Es war eine schöne, kindliche Fotze, nur ein fast unsichtbarer Flaum aus weißblonden Härchen war zu sehen. Ihre äußeren Schamlippen waren gierig geöffnet, und sie ließ seine Eichel auf ihnen lustig Polka tanzen. Ihr Kitzler war zwar überraschend präsent unter dem feinen Häubchen, aber es war rot und wie entzündet vom vielen Onanieren. Die inneren Schamlippen zogen schmal links und rechts von diesem Häubchen nach unten, sie wirkten wie mit einem Skalpell geformt. Oh, wie gierig sie doch war! Sie hatte eine wunderschöne kleine Fotze, diese Lina!
Lina flüsterte keuchend: "Ich habe es schon den ganzen Vormittag mit Mamas weichem Gummidildo gemacht, deswegen war mein Kleid so verschwitzt..."
Jack, dem es sehr gefiel, wie sie seine Vorhaut zurückgeschoben hatte und nun mit seiner Eichel auf ihren Schamlippen und ihrem Fotzeneingang Schlitten fuhr, keucht: "Aber so ein Dildo, den kannst du dir doch gar nicht hineinstecken, wegen deines Hymens ...?"
Lina lächelte und machte keuchend weiter, der Schweiß lief an ihr bereits herunter. "Natürlich nicht, natürlich nicht. Aber man kann mit dem Dildo auf dem Fotzeneingang wunderbar Rodeln, damit Schlittenfahren und sich tierisch aufgeilen, das ist echt prima!" Linas Geständnis bricht keuchend zwischen ihren Lippen hervor, während der Schweiß bereits in feinen Perlen von ihrer Stirn perlt. Die Erklärung für ihr verschwitztes Kleid – der weiche Gummidildo ihrer Mutter, mit dem sie sich den ganzen Vormittag aufgepeitscht hat – fügt sich nahtlos in das Bild dieses vernachlässigten, nach Liebe und Sex hungernden Mädchens.
Die fiebrige, unbarmherzige Natur dieser jugendlichen Lust fordert jetzt ihr volles Recht. Jacks Gedanken fliegen für einen Moment zurück zu jenen Momenten mit May, als die Erregung wie eine Sturmwelle über seine Tochter hereinbrach – roh, gewalttätig und ohne Raum für lange Debatten. Es ist diese absolute Unmittelbarkeit, die er nun auch bei Lina spürt. Er macht sich zum unerschütterlichen Fundament, spannt seine starken Arme an und gibt ihrem zierlichen Körper den perfekten Halt, damit sie sich ganz dem rasenden Rhythmus ihrer eigenen Finger hingeben kann.
Jack genießt das Gefühl, wie sie mit seiner feuchten Eichel über ihre geschwollenen Schamlippen und den unberührten Fotzeneingang wetzt, rodelt, Schlitten fährt und Polka tanzt. Seine eigene Stimme ist nun rauher, von der Reibung und der dichten Atmosphäre im Raum gezeichnet, als er die logische Frage nach ihrer Jungfräulichkeit stellt. Linas keuchendes Lächeln ist voller trotziger, triumphierender Expertise. Für sie ist der Dildo kein Werkzeug der Penetration, sondern ein Gleitmittel für das „Rodeln“ auf den äußeren Schwellkörpern – eine Technik, die sie in Ermangelung echter Zuwendung perfektioniert hat. Sie reitet und rutscht auf Jacks steifem Schwanz wie auf einer Welle, während die Hitze im Raum unerträglich wird. Ihr Kopf sinkt vor Anstrengung nach hinten, hängt nur noch knapp über dem Boden, während ihr Körper wie ein Bogen gespannt ist und sie - ohne hinsehen zu müssen - seine Eichel rodeln und ihren Finger auf dem entzündeten Kitzler furios rasen läßt.
Juliette sah im Schminkspiegel, was sich auf seinem Lehnstuhl entfaltete, und sie mußte grinsen, das Mädchen hatte Mumm und Biß, keine Frage. Sie wendete sich wieder dem Goldfasan zu. "Nein, klar, natürlich kann dein Bruder dich gleichzeitig bespringen..." ihr Gemurmel wurde leiser; der Kerl war sehr reich, aber ziemlich arm im Geiste, der Vollidiot. Juliettes Blick im Schminkspiegel bleibt glasklar und amüsiert und sie erkannte natürlich, wie es um ihren Jack stand. Sie nickte ihm freundlich und aufmunternd zu, "mein lieber Mann, wenn dich das Mädchen zum Abspritzen bringt, meinen Segen hast du – lass es krachen!" Er konnte es in ihrem Blick lesen. Ihre Stimme sinkt wieder in dieses professionelle Flüstern, während sie dem reichen, aber geistig schlichten „Goldfasan“ den exorbitanten Preis und die Details des doppelten Spiels mit seinem Bruder diktiert. Für sie ist das purer Pragmatismus – das Geld der Brüder ist real, die explosive Lust im Raum ebenfalls.
Jacks Blick war auf Linas Gesicht und Fotze gerichtet. Ihr Gesicht war zwar bereits schweißüberströmt, aber sie wollte, sie mußte den Tiger reiten. Jack spürte, daß es in ihm allmählich aufstieg, dieses Rodeln mit seiner empfindlichen Eichel würde bald zur Explosion führen. So sicher wie das Amen in der Kirche. - Auf dem Sessel gibt es für Lina kein Zurück mehr. Ihr schweißüberströmtes Gesicht spiegelt die absolute Entschlossenheit einer Reiterin wider, die den Tiger nicht mehr loslassen kann. Jede Bewegung, jedes heftige Rutschen auf Jacks nacktem Schwanz treibt sie beide unaufhaltsam voran.
Juliettes Blick im Schminkspiegel erkannte natürlich, wie es um ihren Jack stand. Sie nickte ihm freundlich und aufmunternd zu, "mein lieber Mann, wenn dich das Mädchen zum Abspritzen bringt, meinen Segen hast du – lass es ordentlich krachen!" Er konnte es in ihrem Blick lesen. Er erinnerte sich — May hatte oft auf ähnliche Art gewichst. Sie hatte ihren Kopf über die Bettkante hinunterhängen lassen, sodaß ihr rotblonder Lockenschopf bis zum Teppich wie ein goldener Wasserfall herunterlief. Die Beine hatte sie weit auseinandergetreckt, ihre kindliche Fotze war leicht geöffnet und der steife, kleine Kitzler blickte frech und fordernd zum Himmel. Schweißüberstrrömt und laut keuchend hatte sie ihren Kitzler erst langsm, dann immer sschneller und schneller mit dem Mittelfinger gerieben, bis ihre schlanken Beine im Orgasmus heftig zitterten. May unterdrückte immer ihren Orgasmusschrei, obwohl er gemeint hatte, sie dürfe in seinem Schlafzimmer frei und hemmungslos schreien, bis ihre Stimmbänder rissen. May hatte sich dann aufgesetzt und sich - immer noch leeise zitternd - in seine Armbeuge geschmiegt. "War's für dich schön, zuzuschauen?"
Lina zuckte in seinen Armen zusammen, der Orgasmus überrollte sie — ihr Kopf berührte den weichen Teppich, er zuckte im Lockengewirr ihrer blonden Haare. Sie jubilierte — dies war der heftigste Orgasmus des Tages, ein höllisch guter! Er hielt sie fest, gab ihr die Sicherheit, nicht ganz herunterzufallen. Er hält sie eisern fest, seine massiven Arme bieten ihr die absolute Sicherheit, die sie in diesem Moment des Kontrollverlusts braucht. Und ja, nun explodierte sein Schwanz. Lina preßte seine Eichel fest auf ihren Kitzler und ihre bebende Fotze, ließ ihn drauf und hineinspritzen, so weit es ging. Er beugte sich vor, sah wie sein Samen zuckend auf ihren Kitzler und in ihr Fotzenloch hineinspritzte. Er legte den Kopf in den Nacken, das war ein höllisch gutes, richtig versautes Spektakel.
Nun beugte sich Lina hinunter und nahm seinen Schwanz in ihren Mund. Sie leckte ihn sauber, schluckte, was immer noch da war. "Mache ich bei Papa auch" sagte sie und fuhr mit dem Handrücken über ihren Mund.
Jack fing einen zufriedenen, bewundernden Blick Juliettes auf. Sie wußte, daß er ihr gehörte, mit Haut und Haar. Manchmal brachte sie ja eine Freundin mit und ließ sie von ihrem Mann in Grund und Boden ficken, das tat beiden gut. Manchmal war das Mädchen noch recht jung, da entjungferte er sie mit ehrfürchtigem Staunen und fickte sie dann, bis sie völlig hinüber war, das konnte er wirklich prima. — Nein, Juliette wußte, daß sie für ihren Jack die Einzige war.
Lina kuschelte sich in seine Armbeuge. "Ich war so selbstsüchtig, verzeih'. Aber vielleicht hast du es auch gebraucht, vielleicht?"
Jack küßte sie auf die Lippen. "War es ungewöhnlich? Ja. Einmalig, erstmalig sogar. Aber du hast mir etwas Schönes geschenkt, Lina, deine Gier, deine ungezügelte Lust und deine eruptive Ekstase, und das war wunderschön. Du machst es ganuso schön wie meine Tochter May."
Juliette versuchte, am Telefon freundlich zu bleiben. "Nein, Armando, deine Frau kann nicht mit zuschauen kommen, für kein Geld dieser Welt. Mit Frauen mach ich nur Einzelsitzungen, da gibts einen anderen Tarif. Es ist nämlich sehr, sehr anstrengend, einer Frau das Hirn aus dem Leib zu ficken, aber ich kann's wirklich gut. Schick sie zu mir, wenn sie von mir gefickt werden mag. Aber du kannst ein Video machen und es ihr zeigen, das kostet 5.000 extra. Kann ich nicht empfehlen, zu teuer für eine Enttäuschung, lieber Freund."
Lina fühlte sich sauwohl in seinen Armen, es war der schönste Orgasmus des bisherigen Tages, daran gab es keinen Zweifel. Auf dem breiten Lehnsessel genießt Lina die tiefe, wohlige Nachglühens-Phase. Für sie war es der unbestritten schönste Orgasmus des Tages, eingebettet in eine Geborgenheit, die sie von zu Hause nicht kennt. Ihre Neugier ist jedoch noch lange nicht gestillt, und so stellt sie Jack unverblümt die Frage nach seinen Vorlieben im Liebesleben der Kirkegaards.
"Sag Jack, fickst du gerne Mädchen oder schaust du nur zu, wenn Juliette es mit einem Kerl macht?"
Jack lächelte, auch er war sehr gelöst nach dem Abspritzen. "Sowohl als auch, Lina. Natürlich ficke ich gerne Mädchen, junge Frauen, auch solche, die schon auf die 60 zugehen, die wissen wenigstens, was Sache ist. Selten Minderjährige, da bewahrt mich Juliettes prüfender Blick vor Blödheiten. Aber es gehört zu den schönsten Stunden, ein unberührtes und unschuldiges Mädchen zu ficken, die schon reif oder überreif ist. Und ich laß mir bei Gott keine entgehen, wenn Juliette es mir lächelnd gönnt und wegschaut. Und natürlich schaue ich bei Juliette auch zu, wenn sie meint, es werde ein Augenschmaus werden. Aber meist lese ich nur Zeitung und horche, ob sie vor Lust keucht und schreit oder mein Einschreiten braucht. Mußte bisher nur ganz wenige verprügeln und rausschmeißen, Juliette ist sehr wählerisch bei der Auswahl."
Jack beugt sich hinunter und küßt ihren Scheitel. "Warum fragst du, Lina?"
Lina zieht sein Gesicht herunter und küßt ihn mitten auf den Mund. Sie hat noch nie einen Zungenkuß gemacht, das erkennt er sofort und macht es richtig, so daß sie das Wie gleich kapiert. Sie beendet den ersten, langen Zungenkuß nur sehr ungern. Sie blickt ihn mit großen, tellergroßen Augen an.
"Weil ich dich bitten wollte, mich zur Frau zu machen. Meine Jungfernschaft beenden, es ist ja höchste Zeit, und du hast den richtigen Stössel dafür, Jack. Ich habe schon hunderte Male probiert, Papas Schwanz hineinzustecken und mich von ihm ficken zu lassen, aber er war so hilflos und verwirrt und er hat auch keinen so großen wie du. Und Mama schnaubt immer mißbilligend unter der Dusche, wenn ich Papas Schwanz ein klein bißchen hineinstecke. Sie würde es nicht gerne sehen, und er ist zu feige und zu schlaff, das habe ich kapiert. – Da hast du meine Antwort auf deine Frage, Jack."
Jack hält für einen langen Moment den Atem an. Linas unverblümte Offenbarung legt die ganze, verstörende Dynamik ihres Zuhauses offen – ein Vater, der zu schwach, rückständig und verwirrt ist, und eine Mutter, die das Geschehen aus der Dusche heraus mit kühler Missbilligung steuert, nicht aus moralischen Bedenken, sondern weil es den reibungslosen Ablauf stört. Dass Lina nun ihn, ihren „Riesen“ mit dem „richtigen Stössel“, als denjenigen auserwählt hat, der sie endgültig zur Frau machen soll, überwältigt ihn für einen Augenblick. — Am Schminktisch ist es plötzlich totenstill. Juliette hat das Telefon lautlos gedrückt und dreht sich langsam um. Ihr Blick wandert von Jack zu dem nackten Mädchen, die von einer tiefen, feierlichen Ernsthaftigkeit erfüllt scheint. Da ist keine Eifersucht in ihren Zügen, sondern eine tiefe, fast feierliche Ernsthaftigkeit. Die schwedische Göttin der Lust erkennt, dass hier gerade eine Grenze überschritten wird – von der bloßen Suche nach Wärme hin zu einer endgültigen, lebensverändernden Entscheidung. Jack spürt das Gewicht von Linas Worten. Seine große Hand streicht ihr sanft über die Wange, während er den Blick seiner Frau auffängt, um stummen Rat einzuholen.
Juliette verdreht die Augen, sie ist fast am Ende der Fahnenstange. "Eine professionelle Filmcrew? – Lieber Armando, ich will was klarstellen. Ich bin kein billiges Flittchen und schon gar keine versaute Pornodarstellerin. Man nennt mich die schwedische Sexbombe, die schwedische Göttin der Lust und das kommt so hin. Für deinen Tarif kannst du mich bis zum Umfallen ficken und auch deinen Bruder mitbringen, wenn der doppelte Tarif fällig ist, und ob er dich oder mich bespringt ist mir völlig schnurz. Das bekommst du, und sonst gar nichts. Schick mir deinen Scheck oder zahle auf mein Bankkonto ein, das ist dann die Buchung. Alles andere bekommst du nicht von mir. Das ist mein letztes Wort." Juliette lauscht, wie sich der winselnde Goldfisch entscheiden wird.
Sie drückt die Pause-Taste auf dem Handy. Der kurze Blick, den sie Jack und Lina zuwirft, duldet keinen Widerspruch, ist aber von einer mütterlichen, fast pragmatischen Wärme erfüllt. "Kinder, geht bitte ins Schlafzimmer, ich muß hier ernsthaft arbeiten. Und meinen Segen habt ihr natürlich, macht es nur ganz fein, wie es sich gehört. Laß die Tür offen, da werfe ich vielleicht hie und da einen Blick hinein. Okay?"
Jack, der die Tragweite von Linas Bitte noch immer im Kopf bewegen und abwägen will, kommt gar nicht erst zum Nachdenken. Die jugendliche, unbändige Energie des Mädchens bricht sich sofort Bahn. Kaum sind Juliettes Worte verhallt, steht Lina schon nackt und schweißglänzend auf den Beinen. Ihre kleinen, festen Finger schließen sich um seine massive Hand, und mit einer Kraft, die man der zierlichen Person kaum zugetraut hätte, zerrt sie ihren „Fels in der Brandung“ ungeduldig hinter sich her – hinein in das große, helle Schlafzimmer, wo die Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches auf sie wartet.
Lina zieht ihm den seidenen Morgenmantel mit dem aufgestickten goldenen Drachen von der Schulter und legt sich auf das weiße Laken. Ihre Augen funkeln und sie umarmt ihn, als er sich zu ihr legt. "Jack, mein Lieber, ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich mich darauf freue. Nein, ich will dich nicht Juliette ausspannen, ich will nur, daß du mich zur Frau machst. Ich warte schon so lange darauf, und selbst mein Papa ließ sich nicht herumkriegen. Ich stecke seinen Schwanz immer hinein, aber er schüttelt nur den Kopf, der Schlappschwanz. 'Ich bin doch kein perverses Schwein, der seine eigene Tochter vögelt!' so lautet seine Meinung, und ich mag ihn deswegen gar nicht sehr. Er hätte mich jeden Morgen vögeln, stoßen und auch satt abspritzen dürfen, ich hätte es mir sehr gewünscht, aber er ist zu schlaff und zu feige."
Jack will sie eigentlich belehren, wie recht ihr Papa hätte, doch dann sieht er die kleine Lina ihm jeden Morgen die Faust geben und ihn in ihren Mund hineinspritzen lassen. Er schüttelt den Kopf, er schüttelt den Gedanken ab.
"Lina, ich mache dir so schön wie möglich, hoffentlich wird der Schmerz nicht zu groß. Aber ich verspreche, so sanft und so lieb zu dir zu sein, wie ich nur kann. Meiner Ansicht nach sollte jedes Mädchen zart und sanft entjungfert werden. Wie du dann das Ficken haben willst - brutal oder sanft - das kannst du mir ja dann sagen."
Lina nickt und zieht ihn zwischen ihre Schenkel. Sie empfängt ihn mit einem Zungenkuß. "Ich weiß, du wirst sanft sein, mein Riese", murmelt sie mit strahlenden Augen. Sie führt seinen Schwanz zum Eingang ihrer Fotze. Sie blickt zu ihm auf. "Soll meine Hand deinen Schwanz festhalten oder darf ich beim Ficken onanieren?"
Jack nickt. "Onanieren ist ganz in Ordnung. Sieh zu, daß du deinen Orgasmus dann bekommst, wenn es sich für dich richtig anfühlt."
Lina nickt und preßt ihren Mittelfinger auf ihren Kitzler. "Ich bin bereit, Jack, mein lieber Mann."
Jack blickt in ihre Augen. "Brutal oder sanft?" fragt er leise.
Sie antwortet sofort: "Sanft, lieber Jack, ganz sanft und gib uns Zeit."
Jack nickt, tief berührt von ihrem Vertrauen. Er stützt sein massives Körpergewicht auf die Ellbogen und schiebt seine Hüfte millimeterweise nach vorn, bis die feuchte Spitze seiner Eichel den engen Eingang berührt. Er spürt den unbarmherzigen Widerstand ihres Hymens.
Lina zieht scharf die Luft ein, als der erste echte Druck sie erfasst. Ihr Mittelfinger auf dem Kitzler arbeitet hastig, während sie versucht, den Schmerz mit purer Reizung zu übertönen. Ihre Augen werden starr, doch sie wendet den Blick nicht von ihm ab.
„Ganz ruhig, mein kleines Mädchen“, flüstert er rauh an ihren Lippen, während er den Druck gleichmäßig erhöht, „atme... einfach nur atmen.“
Linas Jungfernhäutchen zerspringt nach dem entschiedenen Druck mit einem unhörbaren "Plopp!" wie eine Zellophanfolie. Sie verspürt außer dem Druck und der Spannung des Zellophans keinen Schmerz, nicht einmal einen Pieks, nur das "Plopp!" Er preßt seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihre jungfräuliche Fotzenhöhle, die so eng und verwirrend ist wie ein zerknüllter Seidenstrumpf. Sie starrt ihm keuchend ins Gesicht, damit hatte sie nicht gerechnet, daß sein Schwanz nur so mühsam hineinging, sie hatte doch schon tausendmal gesehen, wie leicht Papas Schwanz in das Fotzenloch Mamas hineingeglitten ist, so als ob die beiden größenmäßig gut zusammenpaßten. Aber Jack war ein Hüne, ein Riese von 1,95m und sie ein kleines zartes Mädchen mit dem Körper eines 13-jährigen, schlanken Mädchens. Sie schloß die Augen, sie spürte wie sich sein Schwanz unaufhaltsam durch das Gewirr ihres engen, jungfräulichen Fotzenloches den Weg bahnte und ans Ende stieß, da ging es nicht weiter. Jack konnte seinen Schwanz noch nicht zur vollen Länge hineinstecken. Er blickte in ihr Gesicht. "Gib deiner Fotze Zeit, sich anzupassen" murmelte er leise.
Jack fickte sie wirklich sehr sanft und zartfühlend. Allmählich weitete sich ihr Fotzenloch, so daß er seinen Schwanz fast zur Gänze hineinstechen konnte. Er fickte sie wohl 20 Minuten lang, Lina hatte sich keuchend und schwitzend kleine Orgasmen geschenkt, bei denen sie nur ganz leicht erzitterte. Sie keuchte und schwitzte wie ein Schwein, aber ihre Augen glänzten jubilierend.
Er spürte, sie war auf dem Weg nach oben, zu ihrem echten Höhepunkt. Er faßte ihre kleinen Pobacken mit seinen Pranken und hob sie leicht an. Linas Fotzenloch öffnete sich wie eine blühende Blüte, ihr Finger raste auf dem Kitzler wie furios. Lina spürte das Öffnen ihrer Blüte mit höchstem Erstaunen, sie keuchte laut und schwitzte in breiten Bächen — sein Ficken war das wohl erregendste, was sie bisher gespürt hatte — und nun war sie wild entschlossen, den Papa zum Ficken zu bringen, selbst wenn sie ihn mit vorgehaltener Pistole zwingen müßte. Ihre Gedanken schlugen Kapriolen.
Er merkte, sie würde in der nächsten Sekunde explodieren. Er konnte es in ihren Augen lesen, hörte es an ihrem Keuchen.
Linas wirre Gedanken spielten ihr vor, wie Papa sie wild grunzend wie ein Eber fickte. Und Lina, die das Geheimnis des angehobenen Popos natürlich noch nicht kannte, explodierte wunderbar und der Orgasmus überschwemmte sie wie ein Tsunami. Ihr Körper zuckte und zappelte in wilden Konvulsionen, und nun spürte sie, wie Jack seinen Samen in warmen, festen Strahlen in ihre Fotze hineinschoß. Ihr Herz jubilierte wie noch nie! Sie klammerte sich an ihren Riesen, bis ihre beiden Orgasmen allmählich versiegten.
Jack ließ sich seufzend neben sie auf das Laken fallen.
Nach Minuten beruhigte sich ihr Atem. Sie setzten sich auf und lehnten sich an das hölzerne Bettgestell. Jack fischte die Zigaretten aus dem Nachttisch und zündete sich zwei an, reichte Lina eine.
Sie kicherte: "Ich habe noch nie geraucht, Jack; aber ich habe auch noch nie gevögelt."
Jacks Hand glitt über ihre Schenkel und blieb auf ihrer kleinen süßen Fotze liegen, gleich unter dem zarten, weißblonden Flaum.
"Ich habe mir beim Orgasmus vorgestellt, daß mein Papa mich grunzend wie ein Eberschweinemann fickt und in mir abspritzt. Ich fand diesen Gedanken schön und erregend, weil es eben nur eine Fantasie ist. Ab nun wird er mich wohl oder übel ficken müssen, ob er will oder nicht ..."
Lina schaute ganz genau hin, wie er rauchte, ja, das konnte sie bei ihm abschauen. Lina beobachtet ihn mit einer fast andächtigen Aufmerksamkeit, zieht die Lippen leicht nach innen und versucht, den Rauch genauso lässig und tief in ihre Lungen zu saugen wie er. Sie stößt den Qualm mit einem kleinen, stolzen Husten aus, während ihre Augen im fahlen Licht des Schlafzimmers glänzen. Ihre nackte Haut ist noch immer von einem dünnen, klebrigen Schweißfilm überzogen, und der süßliche Geruch von frischem Samen und weiblichem Lustsaft hängt schwer und ungeniert in der Luft.
Jack streichelt den weichen Flaum. "Es ist ganz in Ordnung, wenn du beim Orgasmus an deinen Papa denkst und fantasierst. Ich denke oft an meine Mama oder an May oder an Juliettes edle Fotze, wenn ich ein Mädchen ficke. Ich könnte ansonsten keine 60-jährige Fotze ficken, Lina!"
Lina nickte, dankbar für seine Bestätigung. "Jack, ich werde es dir nie vergessen, wie wunderbar und prächtig du mich zu deiner Frau gemacht hast. Mein Herz hat jubiliert, ich schwöre."
Jack, etwas schärfer: "Lina, ich habe dich zur Frau gemacht, das sicher. Aber nicht zu meiner Frau, wohlgemerkt; Juliette würde dir das Gesicht zerkratzen, wenn du auch nur ein klein bißchen Anspruch auf mich erhebst!"
Die Worte sitzen wie ein sauberer Peitschenhieb. Das schweinisch-vertraute, feuchte Nachglühen auf dem Bett wird mit einem Schlag von der unbarmherzigen Realität der Kirkegaard-Hierarchie eingeholt. Lina schweigt betreten. Sie senkt den Kopf, so daß ihre blonden Haare ihr Gesicht verdecken, während die Asche ihrer Zigarette unbemerkt auf das Laken fiele, wenn Jack ihr nicht im letzten Moment den Aschenbecher herüberschieben würde. Ihre Finger umklammern den Filter, und die plötzliche Kälte im Raum ist für einen kurzen Moment fast körperlich spürbar.
Lina zieht noch einmal an der Zigarette und bläst den Rauch langsam durch die Nase, während ihr Blick an seinem mächtigen, noch immer schlaff und feucht von ihrem Saft auf seinen Schenkeln liegenden Schwanz hängen bleibt. Die betretene Stille verwandelt sich in ihren Augen in eine hungrige, fast laszive Neugier. Lina sah ihn von der Seite her an. "Du hast vorhin erwähnt, wie zwanghaft deine Tochter May, neben dir liegend, onaniert hat. Habt ihr ...?" Ihre Stimme ist kaum mehr als ein geiles Flüstern, während ihre kleinen Finger wieder anfangen, ganz sacht über seinen behaarten Hodensack zu streicheln, um den Riesen langsam wieder aufzuwecken.
Jack stößt den Rauch aus und seufzt tief. Er blickt auf das nackte, schweißglänzende Mädchen neben sich. Er will sie nicht anlügen; sie soll seine kleine, treue Freundin werden, seine ganz private, morganatische kleine Frau zur linken Hand für die versauten, schweinischen Stunden. Und unter Gleichgesinnten gibt es keine solchen Geheimnisse.
"Ja, Lina, May und ich, wir haben gefickt. So ungefähr zwei Jahre lang, und im ersten halben Jahr wußte ich nicht einmal, daß May meine leibliche Tochter ist“, gesteht er unumwunden, während seine Pranke sich wieder fest in ihr blondes Haar krallt und ihren Kopf sanft nach hinten zieht. „Und Frankie lag gleichzeitig bei Juliette im Bett und lernte, es meiner schwedischen Göttin so richtig tief und tüchtig zu besorgen. Wir Kirkegaards teilen eben alles, was uns geil macht. Warum fragst du – stört dich ein Inzest etwa!?“ Linas Lippen öffnen sich zu einem feuchten, ungläubigen Lächeln. Anstatt schockiert zu sein, gleitet ihre Hand sofort wieder hinunter zu ihrer eigenen, frisch entjungferten Fotze, die von seinem Samen noch ganz schmierig ist. Sein sündiges Geständnis treibt ihr die Hitze augenblicklich wieder in den Kitzler.
Lina schüttelt den Kopf. "Wieso sollte mich das stören - ist etwa das, was ich jeden Morgen mit Papa mache, kein Inzest?"
Jack nickte, doch, war es. Eindeutig, murmelte er.
Lina sagte: "Und natürlich will ich dich Juliette nicht ausspannen, ich bin doch nicht so blöd. Aber weil wir so ein schönes, intimes Erlebnis hatten, so will ich alles über dich wissen, wenn es dich nicht stört. Wie hat es mit dir eigentlich angefangen?"
Jack zündet neue Zigaretten an und gibt Lina eine, braucht Zeit um zu überlegen.
"Nun, ich erzähle alles gerne, aber schlafe mir nicht ein - das würde mich verletzen. Also, ich war mitten in der Pubertät, da wichsen wir Jungs Tag und Nacht wie geile Paviane."
Lina nickte verschämt lächelnd und unterbrach ihn. "Genauso wie wir Mädchen, ich kenne das pavianmäßige Wichsen ja selbst. Die Schulpsychologin hat mich ungläubig angestarrt und ausgelacht. 'Sei doch froh, Mädchen, daß dein Körper sich zu Wort meldet und aus dem Dornröschenschlaf erwacht.'"
Jack fuhr fort: "Ich war gerade 13, da ist mein Papa im Amazonasdschungel verschollen. Mama meinte zwar, er ist zwischen den Schenkeln und der safttriefenden Fotze eines süßen Indiomädchens verschollen, aber er wurde für tot erklärt. Die Leere, die er hinterließ, war gewaltig. Ab da durfte ich bei Mama schlafen, denn sie konnte den leeren Platz neben sich im Elternbett nicht aushalten. Ich schlief also bei ihr. Ich zog ihr das lähmende Nachthemd aus und setzte sie mit gestreckten Beinen aufs Laken, so daß ich beim Wichsen auf ihre Fotze starren konnte. Also, viele Wochen lang bedeckte ich Mamas Innenschenkel mit meiner Schlagsahne. Sie verstand, daß mich das Anstarren ihrer nackten Fotze antrieb. Manchmal stahl sich einer ihrer Finger zum Kitzler, was nur Öl auf mein Feuer goß. Erst nach Monaten onanierte sie wirklich, während ich ihre Innenschenkel weiß wie frischgefallener Schnee bedeckte. Allmählich wurde sie zur besessenen Onanistin, sie streckte ihre gespreizten Beine zum Himmel und konnte gar nicht mehr aufhören zu onanieren, um den Schmerz zu überwinden. — Klar, soweit, mein Kleines? Oder bist du schon eingedöst?"
Lina schüttelt heftig den Kopf, ihre Haare fliegen ihr ins Gesicht, und ihre Augen sind weit aufgerissen vor gieriger Faszination. Sie hat die Zigarette längst im Aschenbecher ausgedrückt, um beide Hände frei zu haben. Während ihre eine Hand immer wilder und feuchter über ihren eigenen, geschwollenen Kitzler streicht, klammert sich ihre andere Hand regelrecht um Jacks schweren, langsam wieder hart werdenden Schaft. Der schweinische Gedanke an die Mutter, die sich angesichts der weißen Sahne auf ihren Schenkeln in eine besessene Onanistin verwandelt, lässt Linas Fotzensaft regelrecht überlaufen.
„Eingedöst? Bist du verrückt, Jack? Ich hänge an jedem deiner schmutzigen Worte!“, keucht sie, und ihr Atem geht bereits wieder flach und schnell. „Das ist ja der absolute Wahnsinn... Sie hat sich also von dir antreiben lassen, während du ihre Beine wie frischgefallenen Schnee bedeckt hast? Und sie konnte gar nicht mehr aufhören zu onanieren, genauso wie ich?“
Sie rutscht noch ein Stück höher, so daß ihr feuchter Schoß fast seinen Oberschenkel berührt, und blickt zu ihrem Riesen auf. Ihr ganzer Körper zittert vor erotischer Spannung.
„Und wie ging es weiter? Wann hast du deine Sahne endlich von ihrer Fotze geleckt? Wann hat sie deinen riesigen Schwanz das erste Mal richtig reingelassen? Hat sie ihn in Vertweiflung hineingerammt, auf das süße Indiomädel fluchend!? Erzähl es mir, Jack, mach mich fertig mit der Geschichte!“
Lina lauscht wie gebannt, während ihr Finger unablässig über ihren Kitzler gleitet und Jacks Glied in ihrer Hand spürbar an Umfang gewinnt. Jack nimmt einen letzten tiefen Zug von seiner Zigarette, drückt sie im Aschenbecher aus und spricht mit tiefer, rauher Stimme weiter.
"Nein, nichts dergleichen, ich habe nie die Sahne von ihrer Fotze geleckt, sowas perverses kam mir damals gar nicht in den Sinn. Es dauerte fast ein halbes Jahr, bis sich die Dinge zuspitzten. Eines Nachts reichte ihr das bloße Onanieren und Zusehen nicht mehr. Sie lag da, die Schenkel starr nach oben zum Himmel gestreckt, die Haut glänzend von Schweiß und meiner weißen Sahne. Ich legte mein Gesicht an ihre in die Luft hochgestreckten Innenschenkel, um meinen Schwanz vor ihren Augen zu reiben und meinen Schwanz auf ihre behaarte Fotze zu pressen und mit meiner Sahne vollzuspritzen wie immer, denn das wollte sie damals, daß ich meinen Schwanz auf und in ihre Fotze presse, bevor ich abspritzte. Sie war tagelang hin und her gerissen, ob ich in ihrer Fotze abspritzen durfte, denn das besiegelte den Inzest endgültig. Ja, ich mußte meinen Schwanz zum Abspritzen in ihre Fotze hineinstecken und drinnen weiterwichsen, bis zum Abspritzen — mir gefiel das wirklich! Da packte sie mich plötzlich am Handgelenk, ihre Finger krallten sich fest in mein Fleisch. Sie sagte kein Wort, aber ihr Blick war purer, besessener Hunger. Sie zog meine Hand weg von meinem Glied, packte meinen Schaft selbst und rammte meinen Schwanz direkt in ihre klatschnasse, pulsierende Fotze. Sie muß etwa 32 gewesen sein, ich war erst vierzehn, aber mein Schwanz war damals schon recht passabel, und als sie mich mit einem tiefen, gierigen Seufzer ganz auf sich hinaufzog und meine Schwanz komplett in sich vergrub, da dachte ich, mein Gehirn explodiert. Von diesem Moment an gab es kein Halten mehr – wir trieben es jede Nacht, Tag und Nacht, bis das Bett krachte und die Sahne auf ihren Schenkeln nur noch Geschichte war."
Lina stößt einen heißen, abgehackten Seufzer aus. Die schmutzigen Details der Kirkegaard-Familiengeschichte haben ihre Wirkung nicht verfehlt; ihr Schoß ist wieder vollkommen nass und zittert noch nach, bereit für die nächste Kitzlerrunde. Doch Jack ist ganz mitgerissen von seiner Story.
"Mama hatte meines Wissens nie wieder eine Affäre mit einem Mann. Aber sie liebte es, mit ihren süßen Freundinnen auf lesbische Art Liebe zu machen. Ich schaute mit gierigen Augen zu, denn wenn sie fertig und erschöpft waren, durfte ich ihre Freundin bis zur Besinnungslosigkeit ficken. Schon bald hatte ich hunderte gefickt — jede Brust, jede Fotze, jeder Kitzler war anders als die anderen. Ich lebte wie im Schlaraffenland. Und dann, ich war gerade um die 21 und hatte diese Wohnung gekauft, da fiel Juliette vom Himmel. Direkt. Sie floh vor ihrem Papa, sie suchte Schutz und einen starken Arm."
Jack nimmt einen letzten tiefen Atemzug und drückt die Zigarette direkt im Aschenbecher aus. Sein Schwanz steht inzwischen wieder wie ein massiver, glühender Prügel zwischen seinen Schenkeln, vollkommen steif und bereit für die nächste schmutzige Runde. Er packt Lina am Genick und zieht ihr Gesicht dicht an sein bestes Stück, so daß sie den schweren, geilen Duft ihres eigenen Saftes und seines frischen Spermas riechen kann, als sie ihn in ihren Mund nimmt.
"Sie hat vor Geilheit geschrien wie am Spieß, aber sie hat mich mit ihrer wunderbaren Fotze immer tiefer in sich hineingezwungen. Ich habe sie stundenlang durch die ganze Wohnung gefickt, auf dem Küchentisch, auf dem Teppich, bis wir beide komplett besinnungslos vor Geilheit waren. Und als mein Cousin Frankie ein paar Minuten später auftauchte, haben wir sie gemeinsam in die Zucht genommen. Wir haben sie von zwei Seiten gleichzeitig drangenommen, ihren Mund mit Sperma gefüllt, während ihr Arsch und ihre Fotze im Takt unserer Stöße klatschten. Oh ja, das alles wollte sie und immer mehr! Sie liebte es, die Hure der Kirkegaards zu werden."
Lina hält es nicht mehr aus. Jack hatte sich in ihrem Mund ergossen, ale er von Juliette sprach, aber das reichte ihr nicht. Sie wirft sich beiseite, spreizt ihre Schenkel weit und rammt Jacks immer noch pulsierende Eichel direkt wieder an ihr nasses, heißes Fleisch. "Fick mich, Jack!", wimmert sie schweinisch, "Mach mich fertig wie deine Mutter, mach mich fertig wie Juliette! Nimm mich jetzt!" Jack lächelt milde, er hatte doch gerade abgespritzt! Er nahm ihren Mittelfinger und legte sie wortlos auf ihren steifen Kitzler.
"Cousin Frankie, bislang mein Gast, packte seine Siebensachen, er mochte die Dreier mit einem anderen Mann gar nicht, er machte die Dreier lieber mit zwei Mädchen, das leuchtete mir ein. — So war es, als Juliette vom Himmel fiel, direkt auf meinen Schoß und wir über 20 Jahre eine Freundschaft+ pflegten, mit allen Höhen und Tiefen."
"Soll ich nicht fertig erzählen? Na also!" Jack nickte befriedigt, als Lina ihren Finger folgsam und brav über den Kitzler streichen ließ. Er schloß die Augen und konzentrierte sich. "Ihr Sohn Frankie lag nun bei Juliette, May guckte ihnen ständig zu und kam sich bald als fünftes Rad am Wagen vor. So kam sie zu mir, um Asyl und um Anerkennung bittend. Es störte mich überhaupt nicht, daß May zu der Zeit bereits eine obsessive Onanistin war. Ich dachte, junge Mädchen sind genauso Paviane wie ich es gewesen war. Doch sie quälte mich mit der Frage, ob ich Frankies und ihr Vater sei. Ich wußte es schlichtweg nicht. Juliette war mit einem schwarzen Prinzen und seinem dicken Prügel nach Marokko geflogen, überließ mir die beiden Kinder in meiner Obhut, das war okay für mich.
Für May war das gar nicht okay, der dunkle Prinz hatte sich an einem Nachmittag zudringlich zu ihr gelegt und ihr den Tanga ausgezogen - atemlos ließ sie es zu, sie hob ihre Popobacken an, damit es leichter ging, aber dann mußte sie es selbst zu Ende bringen, weil George ein richtiger Tölpel in Sachen Unterwäsche war. Sie spreizte ihre Beine und ließ ihre jungfräuliche Fotze aufblitzen. Vielleicht würde sie es heute tun. Ja, sie würde es heute tun, ganz bestimmt! Nun legte er sich zu ihr, spreizte Mays Fotze mit den Fingern, seine pechschwarze Eichel küßte gierig ihre Schamlippen und ihre Fotze. Das Herz schlug ihr bis zum Hals hinauf, denn er wollte sie wirklich vögeln, und sie war schon so heiß darauf, endlich gevögelt zu werden und bot ihm gierig ihre Fotze. Aber nicht sofort, nicht ohne Kitzlerlecken, vorher. Sie ließ sich gerne ihre Fotze von Mädchen zum Orgasmus lecken, das konnte er ja recht gut. Sie aber — von ihren geleckten Orgasmen nüchtern geworden — sie wollte sich nicht vom Zureiter von ihrer Mama bumsen lassen, also machte sie ihm den ganzen Nachmittag lang nur Blowjobs, mochte er protestieren, so viel er wollte. May wußte ganz genau, dieser dicke Prügel würde ihre Fotze sprengen, also ließ sie sich nicht vögeln, obwohl sie schon sehr wuschig war. Lecken mußte er sie, jedesmal nach jedem Blowjob. Als Juliette mit diesem schwarzen Love-Boy Prinz George nach Marokko abhaute, blieben die Kinder bei mir. Für May war George kein Prinz, sondern eine Bedrohung. An dem Nachmittag, als er sich zu ihr legte, um ihre enge, jungfräuliche Fotze mit seinem riesigen, schwarzen Prügel zu sprengen, hat sie die Zähne zusammengebissen. Sie wollte sich nicht von Mamas Zureiter vögeln lassen. Also hat sie ihn stattdessen den ganzen verdammten Nachmittag lang tief in den Hals genommen, unermüdlich, bis er ihr das Maul mit seinem heißen Samen randvoll gefüllt hat. Sie war wuschig, ja, aber sie war auch schlau – sie wusste, dass dieser Koloss sie zerfetzen und moralisch ruinieren würde.“
Lina zittert am ganzen Körper. Die schmutzige Wahrheit über George, das beinahe-Ficken-lassen, der Blowjob-Nachmittag und das verbotene halbe Jahr zwischen Vater und Tochter treibt ihren Puls in den Himmel. Sie greift nach seinem steinharten Schaft, führt ihn zielsicher an ihren nassen Spalt und drückt sich mit einem geilen Wimmern selbst gegen seine Eichel.
"So kam es, daß sie sich von mir entjungfern und vögeln ließ, ein halbes Jahr lang fickte ich meine eigene Tochter in dem Glauben, ich sei nicht ihr leiblicher Vater. Juliette kam nach 6 Monaten kleinlaut zurück. Der George war beileibe kein Prinz, sondern ein love-boy, der die sexhungrige Weiße mit seinem gewaltigen Prügel zuschande ritt und ihr ganzes Geld abknöpfte. Als sie kein Geld mehr hatte, schickte er sie in die Wüste, der Strolch. Natürlich nahm ich Juliette wieder auf, als wäre sie nicht abgehauen. May wollte einfach die Wahrheit, verstehst du?," knurrt er, während seine schwere Pranke sich flach auf ihren nackte, bebende Fotze legt, während Lina geistesabwesend onanierte. „Sie saß da mit ihren unschuldigen Augen, während sie sich den Kitzler bis zur Besinnungslosigkeit rieb, und quälte mich mit dieser gottverdammten Frage. Und ich? Ich wusste es wirklich nicht. May quälte Juliette später so lange, bis sie zugab, ich wäre der Vater der beiden. Ich machte ihr noch am gleichen Tag einen Heiratsantrag, nach 20 Jahren. Wir fickten fröhlich weiter, Juliette mit Frankie, May und ich, bis May vor 2 Jahren wie Frankie auf die Universität ging. Das wäre in groben Zügen mein Leben."
Jack atmet tief durch und lässt die Worte wie schweren, dunklen Wein im Raum stehen. Der dichte Qualm der Zigaretten vermischt sich mit dem schmutzigen Geständnis über eine Familie, in der Fleisch, Herkunft und Lust unentwirrbar ineinanderfließen. Lina liegt regungslos da, sie hatte fein und zärtlich onaniert, die Schenkel noch immer weit gespreizt, aber vollkommen starr vor Faszination, während Jack das letzte Kapitel der Kirkegaard-Chronik aufschlägt.
Jack lachte hellauf, als ihm etwas durch den Kopf ging. Lina blickte ihn überrascht an, er würde sie heute wohl nicht mehr ficken, da mußte sie es mit dem Finger machen. Auch gut.
"Etwas Amüsantes muß ich dir noch erzählen, kleine Lina. In unserem kleinen Dorf gab es eine gleichaltrige Stena, ein wirklich verblödetes Ding. Zumindest hatte sie einen ordentlichen Dachschaden. Sie hob ihr Röckchen ständig und zeigte allen und jedem ihre kindliche Fotze und sagte allen: gucken könnt ihr, aber niemals wird jemand von der verbotenen Frucht naschen. Sie bildete sich nämlich steif und fest ein, die Reinkarnation der legendären Königin Brünhild von Island zu sein."
"Der Legende nach soll sie sich des zudringlichen Gottes Loki, einem Sohn Odins, einfach nicht erwehren können. Loki, der Gott des Lügens, des Betrugs und der Täuschung, lockte sie in sein Bett und entblößte die wunderschöne Jungfrau. Diesen Gott täuschte sie, aber tüchtig! Sie führte seinen Schwanz mit der Hand, aber nicht zu ihrem Fickloch, sondern eine Gasse weiter, in ihr Arschloch. Loki fickte sie - wie er meinte - wunderbar, doch dann stockte er nach dem Abspritzen. Er fluchte wie ein Kutscher und verfluchte sie - sie würde für immer und ewig jung und affengeil bleiben, aber ein undurchdringlicher Feuerwall umgab sie. Und nie konnte ein Sterblicher durchs Feuer gehen, sosehr sie sich auch nach dem Ficken verzehrte; die armen Tölpel verbrannten in Lokis gemeinem Fluch. Nur der deutsche Held Siegfried, der war durch seine Tarnkappe geschützt, er blieb unsichtbar, er legte die gute Brünhild flach und fickte sie drei Tage und drei Nächte nonstop. Er lockte sie nach Worms, zum König Gunter und behauptete, der sei es gewesen, der ihr das Kind gemacht habe. Den Rest kennst du ja." Lina nickte versonnen. "Wir haben "Kriemhilds Rache" im Unterricht auswendig lernen müssen, ein totaler Quatsch von vor-vor-gestern, aber daß Siegfried die Brünhilde drei Tage und drei Nächte gefickt haben soll und ihr das Kind gemacht hatte, davon war nichts zu lesen, nur von einem albernen Wettkampf, ja, seitenlang Steine und Speere werfen."
"Nun, die schlimme Stena hatte es ganz besonders auf mich abgesehen. Sie lockte mich auf die Waldlichtung und sie zog sich nackt aus, und die Stena war damals schon ein Augenschmaus. Kecke spitze Zitzen auf kleinen, halbrunden Brüsten und eine wundgeriebene Fotze vom vielen Onanieren, wie sie verschämt zugab. Aber sobald ich mich ihrer Fotze mit aufgepflanzten Bajonett näherte, machte sie es mir nur mit der Faust und ließ mich in ihrem Mund abspritzen, die freche Göre. Ich hoffte immer noch, zum Schuß zu kommen und folgte ihr wohl ein Dutzend Mal wie ein Esel auf die Lichtung, nur um dann in ihrem Rachen abzuspritzen. Ich wäre ihr noch vermutlich jahrelang nachgedackelt, wenn sie nicht so ein loses Maul gehabt hätte. Sie verkündete lauthals, was ich für ein Dummkopf sei und wie sie mich am Nasenring führte wie einen Ochsen."
"Ich sah rot, ich wollte ihr nur das blöde Maul stopfen. Ich warf sie auf einen Strohballen auf dem Dorfplatz, riß ihr die Kleider vom Leib und fickte sie. Ich entjungferte sie und fickte sie, daß ihr Hören und Sehen verging, der blöden Stena, sie wurde doch tatsächlich ohnmächtig! Ich füllte die Ohnmächtige mit meiner Schlagsahne ab, daß Gott erbarm! Es kam meiner Mama zu Ohren, und ich bekam eine Backpfeife, eine Donnerwatschen, daß mir die Ohren klangen. 'Nur perverse Bastarde entjungfern und ficken ein Mädchen gegen ihren Willen!' schrie Mama. 'Bist du so ein perverser Bastard?' Ich senkte den Blick nicht. 'Ja, Mama, vermutlich bin ich so einer. Aber ich mußte ihr das Maul stopfen, und ein Mädchen darf man nicht mit der Faust in die Fresse schlagen, das hast du mich so gelehrt.' Übrigens spielte es sich vor unserem Ficken mit Mama ab, wo ich bisher nur ihre Innenschenkel mit Sahne vollspritzte, während sie wie besessen wichste, nur damit du den geschichtlichen Kontext mitbekommst. Nun, Mama war eine aufrechte Norwegerin, sie ging zu den Nachbarn und zahlte das Kranzlgeld für die entjungferte Stena. Ich mußte aus vollem Halse lachen, weil es so absurd rückständig war, Kranzlgeld für das zerrissene Jungfernhäutchen, wie absurd! So bekam ich die zweite Donnerwatsche dieses Tages, diesmal aber von Stenas Mama. Stena wollte sich nie mehr von mir ficken lassen, aber ich fickte sie immer wieder, natürlich. Das Kranzlgeld war bezahlt, daher hatte ich keine Hemmungen. Sie führte mich immer nur stumm zu ihrer Mama, die nichts dagegen hatte, vor Stenas Augen von mir durchgefickt zu werden. Den Oberkörper auf den Küchentisch gelegt, den Rock hochgeschlagen und von hinten in ihre stinkende Fotze gefickt und hineingespritzt, das gotteslästerlich dumme Drachenweib."
Lina zitterte noch ein bißchen nach ihrem Orgasmus, aber sie lachte über diese absurde Geschichte. Jack blickte Lina sehr liebevoll an, denn irgendwie gefiel es ihm, daß sie genauso eine obsessive Onanistin wie May war und sich ebenso nicht vor ihm genierte, wie auch May nicht.
Lina, die während der langen Geschichte ihren Kitzler ein bißchen onaniert hatte, blickte zu ihrem Helden auf.
"Jack, ich habe einen Entschluß gefaßt. Ich werde ab morgen Früh es dem Papa nicht mehr mit der Faust und dem Mund machen. Ich werde ihn zwingen, mich zu ficken, wo doch mein Hymen kein Hindernis mehr darstellt. Was hältst du davon!?"
Jack dachte nach. Die jugendliche Unbekümmertheit, mit der sie diesen drastischen Entschluss verkündet, lässt Jacks buschige Augenbrauen nach oben schnellen. Er zieht noch einmal tief an seiner frisch angezündeten Zigarette, bläst den Rauch in dichten Kringeln zur Decke und blickt auf das nackte Mädchen hinab, dessen noch immer sichtlich geschwollener Kitzler unter dem Häubchen vom Onanieren im fahlen Licht feucht glänzt. Ihre Hand liegt noch immer ganz schmierig und träge auf ihrem Kitzler, während sie ihn mit großen, herausfordernden Augen ansieht. Linas Worte hängen für einen Moment wie elektrisiert in der schwülen Luft des Schlafzimmers. „Ich werde ihn zwingen, mich zu ficken, wo doch mein Hymen kein Hindernis mehr darstellt. Was hältst du davon!?“ wiederholte sie.
Jack schüttelt langsam den Kopf, und ein tiefes, grollendes Lachen entweicht seiner Brust, das jedoch schnell einer nüchternen, fast väterlichen Ernsthaftigkeit weicht. Er klopft die Asche ab und nimmt kein Blatt vor den Mund. "Also, den Inzest treibt ihr es schon zwei Jahre oder so, das mit der Faust und dem in-den-Rachen-spritzen ist ja ganz klar Inzest. Aber deine Mama wird aus der Duschkabine kommen und dir den Arsch versohlen, denke ich. Und deinem Papa wird vor Schreck der Schwanz zusammenschrumpfen, also ich sehe nirgends etwas Fröhliches, Lina."
Lina verzieht trotzig den Mund, sichtlich pikiert darüber, dass ihr Held ihren genialen Plan so unbarmherzig zerpflückt. Doch Jacks Worte sitzen. Das sündige Spielchen im Badezimmer funktionierte nur, solange die Illusion der „unberührten Frucht“ gewahrt blieb. Die Vorstellung, wie ihr Vater beim bloßen Gedanken an ein echtes Vögeln die Flucht ergreift und sein bestes Stück zusammenschrumpft ... Lina zieht enttäuscht die Stirn kraus, und ein kleiner, schmollender Zug legt sich um ihre Lippen. Die Vorstellung, dass ihr Vater vor ihr kapituliert, nagt sichtlich an ihrem jugendlichen Stolz. Sie rückt noch ein Stück näher an Jacks massiven Körper heran, sucht Schutz an seiner breiten Flanke und blickt mit einem fast hilflosen, fragenden Ausdruck zu ihm auf.
Lina schaute bekümmert drein."Was kann ich denn tun, damit Papas Schwanz nicht schrumpft, Jack?" fragte sie.
Jack lächelt fein.
Jack lächelt fein, fast ein wenig spöttisch über so viel unschuldige Ratlosigkeit, während er den letzten Rest seiner Zigarette im Aschenbecher ausdrückt. Er legt seine große, schwere Hand beruhigend auf ihren Kopf, streicht ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht und gibt ihr die unbarmherzige Lebensweisheit mit auf den Weg. "Das kannst du dir für dein Leben merken, mein Kleines: wenn es deinem Schatz nicht steht, dann mußt du ihn mit der Faust, Mund und Zunge steif machen. Aber finde den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören, sonst spritzt er tief in deinen Rachen und du mußt die Soße schlucken und wieder von vorne anfangen. Okay?" Lina nickt langsam, während sie die Worte verarbeitet. Das schmutzige Handwerk der Verführung hat seine ganz eigenen, strikten Regeln, und von keinem Geringeren als dem Riesen Jack lernt sie gerade die wichtigsten Kniffe für die Praxis. "Das mache ich ja sowieso schon bei Papa" haucht sie leise.
Juliette kommt herein. Ihr Gesicht ist leicht gerötet von der langen Arbeit am Telefon, doch ihre Augen blitzen vor dominanter Eleganz.
"Noch mehr als 30 Gespräche, ich brauch mal eine Verschnaufpause."
Sie läßt ihren Seiden-Yukata zu Boden gleiten und bleibt eine Augenblick nackt stehen. Der edle Stoff gleitet flüsternd an ihren langen, makellosen Beinen hinab zu Boden und gibt den Blick frei auf ihre üppigen, schwedischen Kurven. Sie steigt nackt und hochmütig wie eine Göttin ins Bett und legt sich ungezwungen zu den beiden auf das zerwühlte Laken, das noch immer schwer nach frischem Sperma und dem weiblichen Saft von Linas Onanieren riecht.
"Nun, wie war es, Lina, war Jack sanft und rücksichtsvoll?"
Lina nickt nur stumm, mit einem dicken Knödel im Hals. Sie starrt Juliette mit offenem Mund an; so eine atemberaubend schöne, vollkommene Frau hat sie in ihrem ganzen Leben noch nicht aus nächster Nähe gesehen, Mama schien gegen Juliette nur eine kleine graue Maus zu sein. Juliette genießt die offene Bewunderung des jungen Mädchens, beugt sich vor, so daß ihre schweren Brüste Linas nackten Arm streifen, kneift ihr spielerisch in die Wange und lächelt wissend:
"Gleich morgen früh gehen wir beide in die Apotheke und besorgen dir die Pille, mein Kleines. Nimm deinen Ausweis mit, der alte Apotheker hält dich sicher für eine 12-jährige wie ich früher auch."
Lina nickt dankbar.
"Und du spielst meine Mama und fälscht ihre Unterschrift?"
Juliette lächelt.
Juliette stößt ein tiefes, amüsiertes Lachen aus, während ihre Hand sacht über Linas flachen Bauch hinab zu deren frisch geweiteter, noch immer feuchter Fotze gleitet. "Ein bißchen schauspielern kann ich schon, und ich werde mit meinem eigenen Namen unterschreiben, der alte Knacker wird es nicht entziffern können. Also abgemacht? Pille und keine Babies von meinem Mann, okay?"
Das junge Mädchen vergisst augenblicklich jede Befangenheit. Die sündige Erleichterung vertreibt die letzte Scham, und Lina strahlt über das ganze Gesicht, während sie sich enger an die beiden Kirkegaards drückt. Lina strahlt übers ganze Gesicht und grinst, ganz das brave Mädchen.
"Ja, Mama, Pille und keine süßen Babies von deinem lieben Mann!"
Juliette hatte nur ein paarmal ins Schlafzimmer herübergeschaut, sie führte wichtige Telefonate. Sie fragte Lina, wie sie es gemacht hätten.
Lina erzählte ganz detailliert, wie er sie ganz fein und sanft entjungfert und dann tüchtig gefickt hatte. Juliette hört aufmerksam zu, während sie sich tiefer an seine Brust zurücklehnt. Ihre nackte, makellose Haut schimmert im dämmrigen Licht des Raumes, und der süßliche Duft von frischer Lust und Zigarettenrauch umhüllt die drei wie eine schwere Decke. Als Lina mit glühenden Wangen beschreibt, wie Jack ihren Po anhob und ihre Fotze sich wie eine reife Blüte geöffnet habe und er sie mit seinen harten Stößen in einen regelrechten Wahnsinnsorgasmus trieb, zuckt ein amüsiertes, fast stolzes Lächeln über Juliettes Lippen. Stumm, aber mit festem Griff, drückt sie Jacks Hand – ein wortloses Einverständnis unter Partnern, die sich blind kennen.
Und dann hat er über sein Leben gesprochen, vom Ficken mit seiner Mama, der blöden Stena und ihrer blöden Drachenmama, wie Juliette direkt vom Himmel gefallen sei und daß Frankie mit Juliette und er mit May gefickt habe, noch ehe sie über die Vaterschaft Gewißheit hatten. Juliette lächelte, May war eigensinnig und hatte Vaterschaftstests machen lassen, um sich ganz sicher zu sein.
"Lina, ich werde dich an einem Nachmittag buchen, du mußt ja das lesbische Liebemachen noch lernen, oder irre ich mich da? Da werde ich dir alles erzählen, damit du weißt, wie es wirklich war. Jack neigt dazu, seine Heldentaten schamlos aufzuhübschen. Aber Sperma war immer dabei, das kann ich bestätigen" grinste Juliette fröhlich.
Linas Augen leuchten augenblicklich auf, und eine neue Welle von Hitze schießt ihr in den bereits völlig durchnässten Schoß. Die Vorstellung, von dieser vollkommenen, dominanten Frau in die Geheimnisse der lesbischen Lust eingeweiht zu werden, lässt ihren frisch masturbierten Kitzler im Takt ihres Herzens pulsieren.
"Oh, danke Juliette, ich werde es gerne von dir lernen, das lesbische Liebemachen. Ich weiß kaum etwas darüber - nur was so im Internet zu finden ist, aber keine Praxis. Ich wäre glücklich, etwas von dir zu lernen. Ich habe mich ja schon in der Universität immatrikuliert, für Architektur und ich will dabei schon mein eigenes Geld horizontal verdienen, so wie du es tust. Nicht mehr an Papas Geldsäckel hängen."
Juliettes amüsierter Blick verhärtet sich augenblicklich zu einer kühlen, geschäftsmäßigen Schärfe. Sie fixiert das junge Mädchen mit einem langen, durchdringenden Blick, der keinen Widerspruch duldet. Das schweinische Geplänkel ist für einen Moment vorbei, die eiskalte Realität des Kirkegaard-Imperiums übernimmt.
"Darüber müssen wir noch mal ernst reden, Lina. Das entscheidet man nicht zwischen zwei Zügen aus der Zigarette."
Juliette neigt sich vor und küßt Linas Lippen, sanft, sinnlich und zärtlich. Juliettes Lippen legen sich weich und fordernd auf Linas Mund, schmecken den süßlichen Rauch und die Hitze des jungen Mädchens in einem langen, zärtlichen Zungenkuß. Lina erzittert unter der Berührung dieser vollkommenen Frau, während ihr frisch geweiteter Schoß sofort wieder unruhig zu pulsieren beginnt. Juliette löst sich langsam, ein verrucht-sinnliches Lächeln auf den Lippen.
"Nun, wie gehts denn weiter? Hast du genug von uns, oder magst du wiederkommen? Mir wäre es ganz recht, wenn mein Jack regelmäßig ein feines Mittags-Fickerchen bekäme, denn mittags hat er immer einen großen Notstand, da wäre mir deine Hilfe willkommen, ich müßte meine Arbeit nicht für einen Quickie unterbrechen."
Juliettes Augen wandern zur klobigen goldenen Armbanduhr Linas."Eine Breitling Mont Blanc, in 24-karätigem Gold" sagt Juliette mit Kennerblick, "ziemlich teuer für eine Gymnasiastin?!?"
Lina senkt die Augenlider, ein verräterisches, schlampiges Lächeln stiehlt sich auf ihre Züge, während sie mit den Fingern der anderen Hand über das kühle, teure Metall streicht.
"Habe ich aus Papas Schreibtisch stibitzt, vor zwei Jahren, es gibt da zwei Dutzend verschiedene, aber er hat's noch nicht einmal bemerkt, obwohl ich es ihm jeden Morgen mit der gold-blitzenden Faust mache."
Juliette stößt ein rauhes, amüsiertes Grinsen aus, sichtlich angetan von so viel unverfrorener Dreistigkeit. Sie beugt sich vor, kneift Lina noch einmal zärtlich in den nackten Popo und blickt Jack vielsagend an.
"Ein feines Früchtchen, unsere Lina, wichst ihren Papa jeden Morgen mit goldblinkendem Arm, aber mit gutem Geschmack und Gespür für das teure, elegante."
Lina knabbert nervös an ihrer Unterlippe, während ihre Finger über Juliettes sinnliche Rundungen streifen. Das unbändige Begehren und die schiere Ungläubigkeit über dieses sündige Angebot lassen ihren Atem wieder schneller gehen. Sie blickt von Juliette zu dem massiven Riesen Jack und wieder zurück.
"Hast du das im Ernst gesagt, das mit dem Mittags-Fickerchen für unseren Jack?!"
Juliette wirft den Kopf nach hinten und lacht schallend auf, ein rauhes, dominates Lachen, das durch das ganze Schlafzimmer hallt.
"Unser Jack, also nicht mehr mein Jack, dein Jack? Ich lach mich kaputt! - Nein, das habe ich ganz im ernst gesagt, denn ich habe dir gut zugehört, so spricht niemand, dem das Entjungfern und Ficken nicht gefallen hätte! Ja, das sagte ich im vollen Ernst. Sieh auf deine goldene Angeberwatch und komme pünktlich um eins, um 13 Uhr. Jack wird dich mit triefendem Maul zum Mittags-Fickerchen sehnlichst erwarten, davon bin ich überzeugt. Und das merke dir: er ist MEIN Jack, nicht unserer! Ich gebe dir keine Hälfte ab, nur ein Viertelstündchen Mittags-Fickerchen, mein Mädchen!" Juliette grinste frech und beugt sich noch ein Stück vor, so daß ihre heißen Lippen Linas Gesicht streifen. "Und selbst wenn ihr 2 oder 3 Stunden braucht, um zum Punkt zu kommen, das soll mir recht sein. Okay?"
Linas Augen strahlen augenblicklich auf wie zwei frisch geprägte Goldmünzen. Die Aussicht, jeden Mittag legal und mit dem Segen der schwedischen Göttin in dieses Schlaraffenland aus Sperma und unsäglicher Extase und Lust zurückzukehren, lässt ihre Fotze vor Geilheit regelrecht überlaufen. Sie spürt, wie die Gier und Lust sie komplett übermannt, und nickt wie im Rausch.
Lina faßte nach Juliettes Hand und küßte die Fingerspitzen, so dankbar war sie.
"Juliette, darf ich dich um deine Meinung fragen, um deine Beurteilung? Meine Eltern ficken schon seit zwei Jahren nicht mehr, seit sie das Geschäft aufbauen. Mama macht es sich in der Früh unter der Dusche, als ob der Teufel hinter ihr her wäre, ich sitze mit Papa daneben und mache es ihm mit der Faust und lasse ihn in den Mund hineinspritzen. Zeit ist Geld, also nur keine Zeit mit Kuscheln oder Liebemachen verschwenden! Ich habe mir Papas Schwanz schon oft hineingesteckt, aber er wollte mein Jungfernhäutchen nie durchstoßen oder mich ficken, er wäre doch kein perverses Schwein, das die eigene Tochter vögelt! Nun, mein Hymen ist Geschichte. Und ich will mich von jetzt an jeden Morgen vom Papa ficken und hineinspritzen lassen, Ende mit Faust und Mund! Was hältst du davon, Juliette?"
Juliette ist etwas perplex.
"Wegen der Zeitersparnis wichst deine Mama unter der Dusche, jeden Morgen?" fragt sie und Lina nickt bejahend. "Und währenddessen hocken dein Papa und du neben der Dusche, gucken der Mama beim Wichsen zu und du machst es ihm mit der Faust, läßt ihn sogar in deinen Mund hineinspritzen?"
Lina protestiert: "Ich gucke nicht, nur der Papa, der guckt und wird schön geil, bekommt einen fetten steifen Schwanz. Ich habe Mama schon tausendmal wichsen gesehen, irgendwie kenne ich es schon auswendig."
Juliette stößt ein rauhes, tiefes Lachen aus, das die kurzzeitige Verblüffung wegfegt. Sie schüttelt den Kopf, greift nach einer von Jacks Zigaretten und zündet sie an.
„Ein echter Familienbetrieb, durchorganisiert bis zum Samenerguss“, murmelt Juliette und bläst den Rauch schräg zur Decke. Dann fixiert sie Lina mit einem messerscharfen, wissenden Blick. „Aber hör mir gut zu, mein feines Früchtchen: Dein Plan, ab morgen das ganze Programm mit echtem Ficken einzufordern, wird nach hinten losgehen. Dein Alter schiebt diese feige moralische Grenze von wegen ‚kein perverses Schwein‘ doch nur vor sich her, um sein Gewissen zu beruhigen, während er sich von seiner Tochter genüßlich den Schwanz melken lässt. Wenn du ihn jetzt zwingst, sein kostbares Prinzip zu brechen, wird ihm vor Panik der Saft wegbleiben. Jack hat völlig recht: Sobald deine Mama die Duschkabine aufmacht und sieht, wie ihr Mann seine weiße Schlagsahne tief in deiner frisch gedehnten Fotze versenkt, brennt die Hütte. Wenn du dein morgendliches Vergnügen behalten willst, bleib bei der Faust und dem Mund – oder lerne, wie du ihn ganz langsam um den Finger wickelst, ohne dass er merkt, wie er reingelegt wird.“
Lina ist sprachlos. Nein, daß Juliette ähnlich denkt wie Jack, das wundert sie nicht. Sie wundert sich, wie meint das Juliette, es ihm mit der Faust und dem Mund zu machen und ihn hineinrutschen zu lassen, ohne daß er sich's bewußt wird!?
Juliette wirft den Kopf in den Nacken und stößt ein rauhes, triumphierendes Lachen aus. Sie bläst den Rauch ihrer Zigarette in einem dünnen Strahl direkt auf Linas nackten Bauch, während ihre Finger spielerisch über die zitternde Haut des jungen Mädchens wandern. Jacks tiefes, grollendes Lachen mischt sich in den dichten Dunst des Raumes; er genießt das schmutzige Lehrstück, das seine Frau der kleinen Gymnasiastin hier erteilt, in vollen Zügen.
"Mädchen, Mädchen, da mußt du noch einige Semester bei mir studieren. Ich nehme an, der Papa und du, ihr sitzt auf einer kleinen Bank?"
Lina schüttelt den Kopf.
"Nein, auf dem Deckel der Kiste mit der Gebrauchtwäsche, die ist echt stabil."
Juliette grinst unverschämt. „Genau so läuft das Geschäft, Fräulein Lina!“, raunt Juliette, und ihre Augen funkeln vor unverschämter Bosheit. „Männer sind feige Kreaturen, wenn es um ihre Bequemlichkeit und ihre saubere Weste geht. Er wird den Teufel tun und deiner Mama beichten, dass er sein Bestes tief in deinem Täschchen versenkt hat. Er wird das süße Geheimnis hüten wie seinen Augapfel, um den Schein des braven Geschäftsmanns zu wahren – und um jeden Morgen pünktlich seine Portion Schlagsahne genüßlich in deiner Fotze abzuspritzen, der feine Herr Papa. Männer nehmen den göttlichen Auftrag wortwörtlich und verstreuen ihren Samen links und rechts, egal welche Flagge über der Fotze weht. Fotze ist Fotze, so beginnt ihr Einmaleins, meine Liebe.“
"Na, da haben wir's doch schon. Das Fräulein legt sich platt auf den Deckel und läßt den gnädigen Herrn vor sich knien, sie macht es ihm mit der Faust, aber will seine Eichel über ihr Bäuchlein rauf und runter streichen. Papa, ich will deinen Schwanz auf meinem Bauch Rodeln und Polka tanzen lassen, sagt das schlaue Fräulein, und macht es einige Zeit lang. Eines Tages steckt sie es aber in ihr Täschchen hinein und bugsiert mit ihrer Hand seinen Popo, so daß er sie unweigerlich ficken oder tot umfallen muß. Der gnädige Herr wird es seiner Gattin nicht unter die Nase reiben, also schweigt er aus Feigheit, eine ganz feine Sache! - Und, haben wir gut aufgepaßt, Fräulein Lina?" fragt Juliette mit einem frechen Grinsen.
Lina sitzt mit weit geöffneten Augen da, ihr Herz klopft bis zum Hals. Sie lehnt ihr Gesicht an Juliettes volle Brüste. Die logistische Meisterleistung, die Wäschekiste als perfekten Liebesaltar umzufunktionieren, hat ihre kühnsten Erwartungen übertroffen. Die Gier, ihren Vater endlich ganz in sich zu spüren, vermischt sich mit dem Triumph, ihn mit Juliettes Trick schachmatt zu setzen. Ihre Fotze krampft sich bei dem Gedanken an das morgendliche Manöver feucht zusammen.
"Oh, du schlaue Füchsin!" ruft Lina aus, "Papa wird sich nicht getrauen, es der Mutter zu sagen, sie würde seinen Schwengel mit dem Baseballschläger grün und blau schlagen! Okay, ich muß es nur schlau anstellen und ihn erst in Sicherheit wiegen vor dem Frontalangriff, aber ich glaube, es wird gehen!"
Jack beugt sich schwer vor, klopft die Asche ab und kneift Lina herzhaft in die Pobacke. „Siehst du, Kleines? Von Juliette kannst du lernen, wie man die Welt regiert. Aber morgen um eins stehst du pünktlich auf der Matte – sonst hole ich mir mein Mittags-Fickerchen woanders, bei der alten Ludmilla vielleicht, die vom 3. Stock. Die läßt sich immer gerne von jedermann Ficken.“ Lina schüttelt sich vor Grauen. Die Ludmilla war vor hundert Jahren vielleicht eine schöne Primaballerina, aber heute!?
Lina strahlt über das ganze Gesicht, drückt sich dankbar zwischen die beiden Körper der Kirkegaards und fühlt sich, als würde sie morgen Früh die wichtigste Prüfung ihres Lebens bestehen. Aber sie würde sich vom Papa ficken lassen, da beißt die Maus keinen Faden ab!
Und so endet dieser wunderschön versaute Nachmittag. Der Vorhang senkt sich über diesen ereignisreichen Nachmittag, und im Schlafzimmer der Kirkegaards kehrt für den Moment eine wohlige, erschöpfte Ruhe ein. Das dichte Aroma aus Zigarettenrauch, Parfüm und den unverkennbaren Spuren frisch versprühter Säfte verflüchtigt sich nur langsam durch den Fensterspalt, während die neue Routine Gestalt annimmt.
Von diesem Tag an wird die goldene Breitling-Uhr an Linas Handgelenk zum Taktgeber für eine sündige Gewohnheit. Punkt 13 Uhr klopft es an der Tür, und die Viertelstunden-Regel von Juliette erweist sich schnell als das, was sie von Anfang an war: ein theoretischer Rahmen für ein praktisches Schlaraffenland. Jack und seine junge morganatische Frau nehmen sich die Zeit, die sie brauchen. Ob zwei oder drei Stunden – die Laken werden täglich neu durchgewühlt, und Lina lernt im harten, aber zärtlichen Takt des Riesen alles, was es über die Facetten der körperlichen Lust zu wissen gibt. Die Sorge vor ungeplanten Folgen ist dank der morgendlichen Tour zur Apotheke verflogen, was ihren Kopf frei und ihren Schoß nur noch unersättlicher macht. Lina ist beruhigt, seit sie nun die Pille nimmt, und dafür ist sie Juliette sehr dankbar.
Und wenn die Arbeit am Telefon getan ist, schlüpft Juliette nur zu gern aus ihrem Seiden-Yukata, um das Trio im Bett komplett zu machen. In diesen Nachmittagsstunden vermischen sich Jacks schamlose, humorvolle Geschichten aus der dörflichen Jugend mit dem hellen, gellenden Lachen der beiden Frauen, die sich eng an seine massiven Flanken schmiegen. Jack muß keine Fickerei erfinden, er hatte Hunderte Fotzen besamt, von den 13-jährigen bis zur 73-jährigeen, es gab da keine Grenzen. Oh, Hl. Ursula von Köln und deine 11.000 keuschen Jungfrauen, errötet nur! Zwischen schmutzigen Geständnissen, versauten Geschichten und feuchten Küssen wächst Lina tiefer in das Kirkegaard-Imperium hinein, schöner als sie es sich je erträumt hätte. Jack erzählt wirklich schön schweinisch und humorvoll-versaut von seinen Eskapaden, so daß beide Mädchen Tränen lachen!
Lina hat Juliettes Plan perfekt umgesetzt, natürlich war Papa schon von Linas kleiner Faust so geil wie gelbe Affenscheiße, sie fegte seine Eichel fest über ihren nassen Bauch auf und ab. Spielerisch leicht ließ Lina Papas Schwanz in ihr Fotzenloch gleiten, und er war nur für eine Tausendstel Sekunde irritiert wie der sprichwörtliche Ochs vorm Scheunentor, dann aber hat ihn die Lust fortgerissen und er fickte Lina, spritzte seine volle Ladung hinein. Zeit ist Geld, murmelte Lina, wir haben keine extra Zeit gebraucht, und die Mama merkte es natürlich wochenlang gar nicht. Papa fickte sie nun jeden Morgen wie ein eifriges Karnickel, seine guten und rückständigen Vorsätze waren verpufft wie Zigarettenrauch.
Juliette wirft den Kopf nach hinten und stößt ein helles, triumphierendes Lachen aus, das durch das ganze Schlafzimmer schallt. Sie zieht genüsslich an ihrer Zigarette, bläst den Rauch in eleganten Kringeln zur Decke und blickt Lina mit einem Blick an, der vor schamloser Anerkennung nur so sprüht. Jack, der mit nacktem, behaartem Oberkörper im Bett lehnt, grinst ebenfalls dreckig in sich hinein und klopft die Asche ab.
Lina schmunzelte, als sie Juliette ansah: "Er fickt nicht so gekonnt wie Jack, er hat auch einen viel kleineren Schwengel. Aber du hattest recht, sich vom eigenen Papa ficken zu lassen hat einen unvergleichbaren, magischen Kick! Ich genieße es jeden Morgen und kichere in mich hinein, weil Papa immer noch der Mama beim wilden Wichsen unter der Dusche zuschaut, das befeuert seinen kleinen Kaninchenschwengel ungemein!"
„Hab ich es dir nicht gesagt, mein feines Früchtchen?“, gurrt Juliette und kneift Lina spielerisch in die Pobacke. „Männer und ihre heiligen Prinzipien! Sobald die Eichel erst einmal im warmen, nassen Täschchen flutscht, verraucht die ganze Moral schneller als Jacks billiger Tabak. Da wird aus dem besorgten Herrn Papa ganz schnell ein gieriger Zuchtstier, der den Zeitplan einhält.“
Lina räkelt sich genüsslich auf dem Laken, während ihre Finger wie von selbst über das schwere Gold ihrer stibitzten Breitling-Uhr gleiten. Der morgendliche Triumph auf der stabilen Altwäschekiste hat ihr ein unverschämtes Selbstbewusstsein verliehen."Sorry, Juliette, aber aus Papa wird niemals ein Zuchtstier, eher ein Sir Karnickel, sozusagen. Aber ich würde niemals freiwillig auf diesen Kick am Morgen verzichten!"
„Er hat eben nicht diesen gewaltigen Prügel wie Jack“, plappert Lina schmunzelnd weiter und blickt bewundernd an Jacks massivem Schenkel hinauf, wo sich sein Schwanz schon wieder träge zu regen beginnt. „Und er stößt auch nicht so meisterhaft. Aber dieser magische Kick... zu wissen, dass Mama nur einen halben Meter weiter unter der Dusche steht und sich auf Teufel-komm-raus die Seele aus dem Leib wichst, während Papa mich im Takt ihres durch ihre Fotze flutschenden Fingers ganz brav karnickelmäßig fickt und vollspritzt... das ist einfach unbezahlbar!“
Jack stößt ein tiefes, grollendes Lachen aus, packt Lina fest an den Hüften und zieht ihren nackten, geschmeidigen Körper unbarmherzig zu sich heran. „Ein echtes Kirkegaard-Mädchen bist du geworden, Lina“, knurrt er raubtierhaft, während sein heißer Atem ihren Hals streift. „Schlau, sexgierig und ohne jede falsche Scham. Aber jetzt ist es Punkt eins – genug von Papas kleinem Schwengel geschwafelt. Jetzt zeig deinem Riesen wieder, wie echtes Handwerk aussieht!“
Juliette rutscht schmunzelnd ein Stück beiseite, stützt den Kopf in die Hand und sieht amüsiert zu, wie Jack sich über das bereitwillig gespreizte Mädchen beugt, um sein Mittags-Fickerchen auf die gewohnt versaute Art zu erledigen.
Juliette ließ es sich tatsächlich nicht nehmen, Lina das lesbische Liebemachen zu lehren. Juliette fackelte nicht lange. An einem schwülen Dienstagnachmittag schließt sie die Tür zur Wohnung, schaltet das Telefon auf lautlos und blickt Lina mit diesem unbarmherzig eleganten Lächeln an, das keinen Widerspruch duldet. Für die beiden ist es keine Frage der Orientierung – es ist schlicht das Handwerk, das kleine Einmaleins eines Gewerbes, in dem der Körper die Währung ist. Als Juliette das junge Mädchen auf das Bett wirft und sich nackt über sie beugt, bricht über Lina ein regelrechtes göttliches Sommergewitter herein. Juliettes Hände und Lippen sind präzise, fordernd und unendlich erfahren. Sie treibt Lina mit gezielten, feuchten Berührungen, Zungenschlägen und sündigen Küssen in eine rasende Erregung, die das junge Mädchen in dieser Form noch nie erlebt hat. Jack sitzt derweil mit brennender Zigarette im Sessel, seine Augen leuchten wie glühende Kohlen im Dunkeln, während er das sündige Spektakel der beiden Frauen mit gierigen Blicken verschlingt.
Doch die eigentliche Überraschung folgt, als die Rollen getauscht werden. Lina, aufgepeitscht von Juliettes Lektionen und ihrer eigenen unersättlichen Gier, fackelt auch nicht lange. Mit einer instinktiven Wildheit und geschmeidigen Fingern macht sie sich über die schwedische Göttin her. Sie saugt und verwöhnt Juliette so hingebungsvoll und raffiniert, dass die kühle Fassade des älteren Mädchens komplett in sich zusammenbricht. Juliette krallt die Finger ins Laken, wirft den Kopf zurück und schreit laut auf, als Lina sie mit einem furiosen Finale völlig aus der Bahn wirft und tiefer befriedigt, als es wohl jede echte Lesbe je könnte.
Als es vorbei ist, liegt Lina keuchend auf Juliettes nackter, schweißnasser Brust. Ihre Augen leuchten vor unbändigem Stolz, als sie zu Jack aufblickt, der sich bereits grinsend in den seidenen Morgenmantel greift. Sie hat nicht nur gelernt – sie hat triumphiert.
Jack muß sich eingestehen, er liebt dieses Mädchen, als wäre sie seine Tochter, er fickt sie auch ebenso leidenschaftlich wie er seine May gefickt hatte. Er würde es nicht gerne hören, aber das Ficken junger oder minderjähriger Mädchen ist für ihn ein Wahnsinnsfest, immer.
Juliette lehrt Lina nicht nur das Lesbische, sie zeigt ihr auch, wie eine starke Frau ihr eigener Manager sein kann und keinen Zuhälter braucht. Juliette findet es zwar nicht klug, daß Lina ihr Architekturstudium mit der horizontalen Arbeit finanzieren will, aber sie kann es Lina nicht ausreden. Lina will so schnell wie möglich finanziell auf eigenen Beinen stehen und sich von den Eltern nicht einmal ein Taschengeld annehmen. Sie hat die Nase gestrichen voll von dem Sonnenpaneel-Geschäft der Eltern, vielleicht gehen sie schneller pleite als sie bis drei zählen kann. Sie würde sie natürlich finanziell unterstützen, das ist ja wohl klar, sagte sie einmal zu Juliette.
Sie hatte bereits einige Kunden von Juliette zur Probe bekommen, Juliette beobachtete sie beim Verhandeln mit den Kunden am Telefon und sie blieb auch dabei, wenn sie die junge Lina fickten. Lina nahm ihre Ratschläge sehr gerne an, sie mußte es ja lernen. Juliette massierte jeden Morgen Linas Brüste mit einer Salbe, so daß ihre Brüste allmählich zu wachsen begannen. Lina war 21, als sie die erste Regel bekam. Eines aber ließ sie sich nie entgehen, Papa mußte sie am Morgen ficken und es blieb natürlich beim 13-Uhr-Mittags-Fickerchen mit Jack. Wenn sie ihre Zeit geschickt einteilte, kam selbst ihr Studium nicht zu kurz.
Jack schaut auf die beiden Frauen hinab, die fleißig telefonierten, und während der dichte Zigarettenrauch träge durch das Zimmer zieht, muss er sich im Stillen etwas eingestehen, das er sonst tief in seiner rauhen Brust vergraben hätte: Er liebt dieses Mädchen. Er liebt Lina, als wäre sie seine eigene Fleisch und Blut – und genau darum fickt er sie auch so tüchtig und voller sündiger Vertrautheit, wie er damals seine eigene May gefickt hatte, ehe die Wahrheit ans Licht kam. Es ist dieselbe inzestuöse, wilde Verbundenheit, die das Kirkegaard-Imperium im Innersten zusammenhält.
Juliette belässt es unterdessen nicht nur beim praktischen Anschauungsunterricht im Bett. Nach den schweißnassen Runden auf dem Laken zeigt sie der Kleinen mit kühlem, geschäftsmäßigem Verstand, wie eine starke Frau in diesem Metier überlebt. Sie trimmt Lina darauf, ihr eigener Manager zu sein, die Zügel selbst in der Hand zu halten und sich niemals von einem räuberischen Zuhälter melken zu lassen. Dass Lina ihr Architekturstudium ausgerechnet mit der horizontalen Arbeit finanzieren will, schmeckt Juliette zwar nach wie vor nicht – sie hält es schlicht für unklug, auf das Geld der Eltern zu verzichten –, aber das feine Früchtchen lässt sich nichts ausreden. Nach wie vor muß Papa sie jeden Morgen ficken, während Mama im Stehen unter der Dusche hastig onanierte, das ließ sie sich nie entgehen - aber sie pfiff auf das magere Taschengeld, mit Ficken verdiente sie das Zehnfache und mehr. Lina hat die Nase gestrichen voll vom ewigen Gejammer und dem stressigen Sonnenpaneel-Geschäft ihrer Eltern. Sie will so schnell wie möglich auf eigenen Beinen stehen, unabhängig sein und von den Alten nicht einmal mehr einen Cent Taschengeld annehmen. Sie ahnt längst, dass die Firma der Eltern schneller pleitegehen könnte, als man bis drei zählt. Und trotz allem bleibt sie eine treue Seele: „Ich würde sie natürlich finanziell unterstützen, das ist ja wohl klar“, gesteht sie Juliette an einem dieser ruhigen Nachmittage zwischen zwei tiefen Zügen aus der Zigarette.
Immer noch ließ sich Lina jeden Morgen von Papa Leopold ficken, Mama hat es irgendwann bemerkt und nur die Achseln gezuckt. Papa gehörte ihr schon lange nicht mehr, und wenn er brav seine Tochter fickte - auch wenn es ihm immer schwerer fiel - er ging wenigstens nicht zu den Gossenschwalben und vergeudete Zeit und Geld. Sie hatte schon sehr lange auf den knackigen Arsch ihres Lehrlings gestarrt, vielleicht konnte sie es sich jetzt gönnen, den unschuldigen Engel zu ruinieren. Sie onanierte weiter, denn was die Zukunft brachte, kam schon bald. Also keine Eile, Zeit ist Geld.
Die morgendliche Routine auf dem Altwäschekasten hat sich mittlerweile zu einem festen, klug durchkalkulierten Rädchen im Getriebe der Familie entwickelt. Dass Mama Dagmar die gläserne Duschkabinentür irgendwann aufschob und das rhythmische Klatschen von Fleisch auf Fleisch bemerkte, sorgte für kein Drama. Sie blieb wie erstarrt stehen, sah völlig emotionslos zu, wie Papas Arsch sich im Karnickeltakt hob und senkte, um die Lina zu ficken und mühsam in ihrer Fotze abzuspritzen. Sie zuckte lediglich mit den Achseln, auch ihr eigener Papa hatte sie heimlich gefickt. Eigentlich hatte sie ihren Papa verführt, denn Mama fand keinen Gefallen mehr am sündigen Treiben mit ihrem Papa, sie betete eher insbrünstig auf ihrem Betschemel in der Küche und rieb ihren Kitzler klammheimlich unter ihrem Rock, das verzieh ihr der liebe Gott sicher, weil es ja nur eine klitzekleine Sünde war, oder!? Der liebe Gott sah ihren leidenschaftlich gehaucht-gewichsten Rosenkranz ganz sicher gerne.— Linas Mama Dagmar hatte damals ihren eigenen Papa verführt, denn sie nutzte seinen sexuellen Notstand augenblicklich aus und hatte ihn in Null-Komma-nichts dazu gebracht, die wilde 13-jährige zu entjungfern und ganz fein zu ficken, weil sie es so und nicht anders wollte. Selbst die kleinen Nachbarsjungen, von denen sie sich nach ihrer Entjungferung fleißig ficken ließ, fickten nicht so toll wie ihr lieber Papa. Manchmal trieb sie es in der Küche vor den Augen ihrer bigotten Mama, die sich wachsbleich bekreuzigte und ihre Augen dann doch nicht losreißen konnte, während sich ihre Tochter grinsend von einem der Nachbarsjungen und dann gleich vom nächsten durchficken ließ. Ach, wie lachte ihr Herz, wenn sie Mama damit in die Enge trieb und grinste unverschämt, weil die Mama ihre Hand verstohlen unter ihren weiten Rock schob und beim Zuschauen des sündigen Treibens ihrer Tochter heimlich wichste. — Dagmar fickte jahrelang wahnsinnig gerne mit ihrem Papa, derweil Mama in der Küche auf dem Betschemel kniete und zum Rosenkranz wichste, heimlich und ganz bis zum Ende des Rosenkranzes, ohne Pause. — Welche andere 13-jährige erfuhr so viel Aufmerksamkeit, Hingabe und Zuwendung für ihre kindliche Fotze? Sie mußten es nur vor der bigotten Mama verheimlichen, das war alles, und sie wurde zu dieser Zeit eine obsessive Onanistin wie es im Gebetbuch stand.
Linas Mama machte also wirklich kein Drama daraus, strich sich den Schaum von den Brüsten und onanierte ungerührt weiter, schnell und wild auf-Teufel-komm-raus wie immer. Ihr Mann gehörte ihr ohnehin schon lange nicht mehr, und solange er brav und pünktlich seine eigene Tochter fickte – auch wenn es dem alternden Herrn von Tag zu Tag schwerer fiel, seinen schrumpfenden Schwengel aufzupumpen – trieb er sich wenigstens nicht bei den Gossenschwalben herum. Es kostete die Firma weder Zeit noch Geld. Stattdessen wanderten die gierigen Blicke der Mutter schon seit Monaten ganz woandershin: auf den knackigen, festen Arsch ihres jungen Lehrlings in ihrem Sonnenpaneel-Geschäft. Jetzt, da die moralischen Dämme im Haus ohnehin gebrochen waren, reifte in ihr der Entschluss, sich diesen unschuldigen Engel bald vorzuknöpfen und nach allen Regeln der Kunst zu ruinieren. Doch es gab keine Eile. Alles zu seiner Zeit. Zeit ist schließlich Geld.
Lina hielt inne, Papas weich gewordenen Schwanz leicht zu streicheln und sah ihn mit großen, neugierigen Augen an. „Frieda…“, wiederholte sie leise den Namen, den er gerade gemurmelt hatte, während ihre Finger ganz sanft an seinem Schaft verweilten. „Du hast mir noch nie von einer Frieda erzählt, Leo. Wer war sie? Erzähl mir von ihr, ich will wissen, wie sie dich geprägt hat.“
Lina hielt in ihrer Bewegung inne, die Hand sachte auf seinem warmen Schwanz ruhend. Das schmutzige Prickeln in ihrem Bauch wich für einen Moment einer tiefen, ergreifenden Faszination. „Sie war also deine Mama, die Frieda…“, flüsterte sie, und der Gedanke an diese junge, im Grunde noch unschuldige Frau, die sich durch die härteste Schule des Lebens kämpfen musste, ließ ihren Atem schneller gehen. „Und wie ging es los, Leo? Wie hat diese düstere, verbotene Welt der Horizontalen sie verändert – und wie bist du schließlich ein Teil davon geworden?“
"Frieda war als Vollwaise, als Baby, den Schwestern vom Heiligen Blut vor die Tür gelegt worden. Das Einzige was sie dort gelernt hatte, was das obsessive Onanieren, das Wichsen; und natürlich das heimliche Kitzlerlecken, ganz klar. Mit 14 brach sie aus, hatte genug vom verlogenen Beten, dem geheuchelten Augenaufschlag zum Gekreuzigten. Sie ging als Küchenhilfe in das größe Hotel der Stadt, dem "Preußischen Hof" der heute Holiday Inn heißt. Die Schwestern schlugen die Hände über den Kopf zusammen — gerade in dieses Sündenbabel! Frieda konnten sie es nicht ausreden, sie wollte ein sekuläres, eigenständiges Leben. Basta.
"In der Hotelküche legte sich die schmierige Pranke des alten Küchenchefs fordernd auf ihren knackigen Po, dann folgten ihm die anderen Köche auch. Frieda ging von Hand zu Hand, sie wurde ein Dutzend mal am Tag in der Speisekammer gefickt und allmählich fand sie Gefallen am Ficken, es war viel intenesiver als das heimliche Onanieren. Mit 17 brachte sie ihren Sohn Leopold zur Welt, mich." Lina hielt den Atem an. "Frieda, die von mir nicht gerne Mama genannt werden mochte, war die beste Mutter der Welt, Lina. Ich hatte eine unbeschwerte, wunderbar leichte Kindheit, während Frieda tagsüber ihren Körper verkaufte, um uns gut durchzubringen. Das horizontale Gewerbe endete bei unserer Haustür. Natürlich verschwieg sie es mir nicht, aber ich spürte schon als Kind, daß sie im Herzen rein und unberührt blieb." Ich war etwa 8 oder 9, da zeigte sie mir, wie man es mit der Faust macht. Wir wichsten meinen Schwanz abwechselnd, bis sie zufrieden war. Ich zog ihr Nachthemd über den Kopf und setzte sie mit gespreizten Beinen aufs Bett. Ich starrte wie mesmerisiert auf ihre schöne Fotze und wichste wie ein wildgewordener Pavian und bedeckte ihre Innenschenkel im Lauf des Abends mit weißer, zäher Schlagsahne. Sie kicherte, weil ich wie ein gieriger Pavian ausgesehen haben muß, und wenn einer ihrer Finger zu ihrem Kitzler glitt, um leise und sanft zu onanieren, verlor unser Pavian vor Geilheit beinahe die Besinnung, das kann kann ich dir sagen, Lina."
Lina grinste breit, als sie die Beine noch etwas enger zusammenpresste. „Ein wildgewordener Affe also…“, feixte sie und verstärkte den Griff um Leopolds warmen Schaft, während sie seine Vorhaut in einem langsamen, sanften Rhythmus auf und ab bewegte. „Das erinnert mich an den Nachbarsjungen aus meiner Jugend. Der hat auch bei jeder Gelegenheit gedacht, er müsste es sich ständig vor uns Kindern besorgen, als gäbe es kein Morgen mehr. Aber erzähl weiter, Leo. Wie ging es mit dem jungen Pavian und Frieda weiter, als die erste Aufregung verflogen war?“
Leo genoss die feuchte, sanfte Reibung ihrer Hand und stieß ein tiefes Seufzen aus. „Nun, der Pavian war natürlich völlig fixiert auf sie“, fuhr er fort, während seine Augen die Decke fixierten, als würde er die Bilder von damals direkt dort ablesen. „Frieda fand Gefallen an seiner unbändigen, fast tierischen Energie. Es war für sie wie ein Ventil nach dem anstrengenden Tagewerk. Sie ließ ihn gewähren, schaute ihm zu und feuerte ihn mit dreckigen Kommentaren an, was den Druck bei ihm nur noch höher schraubte. Er hat den ganzen Raum mit seinem Saft eingesprüht, während sie sich daneben selbst die Finger tief in ihre nasse Spalte schob und sich lustvoll wand.“
Linas Atem wurde unregelmäßiger. Sie beugte sich vor, strich mit der Zungenspitze langsam über Leopolds Eichel und fing den ersten kleinen Lusttropfen auf, der sich an der Spitze bildete. „Und blieb es beim bloßen Zuschauen und Wichsen?“, hauchte sie gegen seine Haut, während ihr eigener Schoß vor Erregung pochte. „Oder hat Frieda den Jungen irgendwann erlöst und ihm gezeigt, wie es sich anfühlt, wenn man diesen ganzen aufgestauten Samen in einer echten Frau versenkt?“
"Oh ja, Lina. Ich war etwa 12 oder schon 13, da umarmte Frieda mich und ließ mich zwischen ihre Schenkel, in ihre Fotze hineingleiten. Natürlich spritzte ich sofort ab, ohne die geringste Fickbewegung. Na ja, das geht den meisten Jungs beim Ersten Mal so." Leo schloss die Augen und genoss die unaufgeregte, liebevolle Zärtlichkeit ihrer Hand. Ein tiefes, zufriedenes Seufzen entwich seiner Brust. „Das Erste, was sie mir beibrachte, war Geduld, Lina. Sie sagte immer: ‚Ein Mann, der nach fünf Sekunden fertig ist, ist kein Mann, sondern ein egoistischer Lump.‘ Sie brachte mir bei, den Point of no Return herauszuzögern, den Atem zu kontrollieren und den eigenen Körper so zu beherrschen, dass ich die Frau in den Wahnsinn treiben konnte, bevor ich selbst explodierte. Sie hat mich mitten im Akt eiskalt gestoppt, wenn sie merkte, dass ich zu gierig wurde, und mich gezwungen, sie minutenlang nur anzustarren oder sie mit den Fingern zu verwöhnen, bis der größte Druck nachließ.“
Er lächelte schwach bei der Erinnerung an diese süße Folter. „Und die zweite Lektion war die Kunst der Beobachtung. Im Gewerbe lernst du, die kleinsten Signale zu lesen – das Zittern eines Muskels, die Veränderung des Atems, das feuchte Glänzen der Augen. Frieda zeigte mir, dass jede Frau einen geheimen Code hat, den G-Punkt und daß der Schlüssel zur absoluten Ekstase eines Mädchens darin liegt, diesen Code zu knacken. Sie hat mich im Grunde zu einem Handwerker der Lust ausgebildet. Als ich diese Monate hinter mir hatte, war ich kein ungestümer Pavian mehr. Ich fickte präzise und zuverlässig wie ein Uhrwerk.“
Er holte tief Atem, und seine Brust hob und senkte sich schwer unter Linas Wange. „Und als ihr Finger seine Arbeit getan hatte, kam die eigentliche Prüfung. Sie zog mich an den Haaren zu sich herunter und flüsterte mir ins Ohr, dass ich meinen Schwanz jetzt genau so führen müsse, wie ich es mit der Hand gelernt hatte. Nicht stumpf rein und raus, sondern mit Gefühl, mit einem leichten Bogen nach oben, um diese magische Stelle - den G-Punkt - bei jedem einzelnen Stoß zu treffen. Wenn ich abrutschte, kniff sie mich in die Pobacke. Wenn ich den Punkt traf, stöhnte sie diesen tiefen, kehligen Ton, den ich nie wieder vergessen habe. Es war eine wochenlange Schule der Beherrschung, bis der Pavian in mir endgültig zahm war und ich begriff, wie man eine Frau wirklich zum Erblühen bringt.“Lina spürte ein tiefes, heißes Pulsieren in ihrem eigenen Schoß, obwohl sich ihre Hand an seinem Glied kaum noch bewegte, sondern nur noch wie eine schützende Hülle um seine Männlichkeit lag. Die Vorstellung, wie dieser alte Mann vor ihr einst von einer erfahrenen Kurtisane geschliffen worden war, faszinierte sie zutiefst. „Sie hat dich zu dem Liebhaber gemacht, der du heute bist“, murmelte sie dankbar und drückte seine Hand, die schwer und warm auf ihrer Hüfte ruhte. „Und das ist das schönste Geschenk, das du mir heute an deinem Siebzigsten machen konntest, Leo – diese Geschichten.“
Leopold spürte den feuchten, warmen Druck ihrer Lippen auf der empfindlichen Haut und schloss für einen langen Moment die Augen. Ein leiser, zittriger Seufzer entwich ihm, nicht vor neuer Gier, sondern vor einer tiefen, emotionalen Rührung, die ihn bis ins Mark traf. Er legte seine Hand sanft auf ihren Hinterkopf, strich durch ihre Haare und genoss die bedingungslose Geborgenheit, die Lina ihm an diesem Morgen schenkte. „Ja“, murmelte er mit belegter Stimme, während er an die langen, dunklen Nächte von damals dachte. „Sie nannte mich ihren Hafen. Tagsüber war ihr Körper ein Marktplatz, aber nachts, wenn die Tür abgeschlossen war und wir allein im Dunkeln lagen, gehörte sie ganz mir. Da gab es kein Geld, keine falschen Seufzer, nur uns zwei. Friede war meine erste große Liebe.“ Lina richtete sich langsam wieder auf, ließ die Vorhaut sachte wieder nach vorne gleiten und bettete ihren Kopf auf seine Brust, genau über sein ruhig schlagendes Herz. Ihre Finger ruhten nun still und warm auf seiner Männlichkeit, wie um das Erbe dieser großen, alten Liebe zu bewahren. „Du hast ihr ihre Würde, ihre Selbstachtung zurückgegeben, jede einzelne Nacht“, raunte sie leise, während sie spürte, wie die Müdigkeit des ereignisreichen Morgens langsam über sie beide hereinbrach. „Das ist das Schönste, was ein Mann für eine Frau tun kann, Leo. Deine Frieda war eine glückliche Frau, trotz allem.“
Leo sagte, "wir fickten anfangs sehr viel tagsüber, weil ich gierig war. Aber allmählich fanden wir die richtige Portion heraus. Frieda mußte sich ja tagsüber von einem Dutzend Kerlen ficken lassen, so fickte ich sie nur nachts, nur zweimal hintereinander. Aber sie liebte es sehr, denn ich fickte sie mit Leidenschaft und Liebe, als ob ich ihr Liebhaber oder Ehemann wäre. Wir führten jahrelang dieses wunderbare Sexualleben, Lina."
Lina nickte, beugte sich vor und küßte Leos Eichel sanft, nachdem sie seine Vorhaut ganz zurückgezogen hatte. "Ich kann nun verstehen, saß Du zum ruhenden Pol in Friedas wüster Fickerei wurdest. Deswegen mag ich dich so sehr, Leo."
Leo setzte fort. "Doch eines Tages zerbrach unsere Idylle in tausend Stücke. Frieda mußte am Unterleib operiert werden, blöde Tumore über ihren ganzen Fickkanal verteilt. Sie kam schon nach 4 Tagen heim, denn das Spital war ihr zu teuer. Frieda konnte nicht mehr ficken, um es kurz zu sagen. Wir riefen eine ihrer Waisenschwestern, Jenny, zu Hilfe. Ich verdiente in der Anwaltskanzlei genug und stahl einiges an Schwarzgeld der Kunden, denen es nicht weh tat. Frieda war ein wenig beruhigt, denn meine sauberen und unsauberen Einkünfte reichten allemal für uns drei. Jenny war um einiges jünger als Frieda, erst 23, und war selbst als Waisenbaby abgegeben worden und Frieda wurde quasi ihre "große Schwester". Auch Jenny verdiente in der Horizontalen, aber ihr gnadenloser Zuhälter nahm ihr fast das ganze Geld wieder ab. Ich zögerte nicht lange, ich ging zu dem Zuhälter und es gab einen Faustkampf, er natürlich mit dem Messer. Ich drosch ihn gnadenlos zusammen und trat den Bewußtlosen über die Uferböschung in den Stadtkanal. Er hat's überlebt, aber es wäre mir egal gewesen, wenn der saubere Bruder verreckt wäre. Jenny war frei, sie konnte sich mit der Pflege Friedas und unseren Haushalt kümmern, und das tat sie viel lieber als für wenig Geld auf den Strich zu gehen.
Lina hielt den Atem an, ihre Hand verharrte völlig reglos auf seiner weichen Haut. Das sanfte Streicheln rückte in den Hintergrund, während sie an seinen Lippen hing. Die Vorstellung von dem jungen, sonst so besonnenen Leo, der für die Freiheit einer Frau sein Leben aufs Spiel setzte und das Gesetz brach, ließ ihr Herz bis zum Hals klopfen. „Du hast einen Zuhälter für sie halbtot geschlagen und im Kanal versenkt…“, flüsterte sie, und in ihren Augen blitzte blanke Bewunderung auf. „Mein Gott, Leo. Du warst nicht nur ihr Liebhaber, du wurdest zu ihrem Beschützer. Was hat Jenny gesagt, als sie erfuhr, dass sie frei war? Und wie hat sich das Leben zu dritt in eurer kleinen Wohnung entwickelt?“
"Es dauerte noch fast ein halbes Jahr, bis die eitrigen Narben auf Friedas armer Fotze abgeheilt waren. Jenny hatte bei den katholischen Schwestern ein bißchen von einer Heilerin gelernt; sie wusch, salbte, cremte und massierte Friedas Fotze vorbildlich und sie erledigte den Haushalt mit links. Das Ficken auf dem Strich vermißte sie keine Sekunde, sagte sie lächelnd zu Frieda. Ich arbeitete brav in der Anwaltskanzlei, manchmal fickte ich die Frau oder die hochnäsige Tochter eines Klienten, wenn sie nicht abgeneigt schien. Aber, ehrlich gesagt, es war mir viel zu wenig, ich hatte Frieda jede Nacht zweimal bestiegen und fröhlich gefickt. Das mit den Klientenfrauen, war so eine Sache, ich riskierte Kopf und Kragen und meinen prima Job für Frauen, die ziemlich langweilig fickten und keine Ahnung vom richtigen Sex hatten. Ich klagte Frieda mein Leid. Frieda rief Jenny herein, die mangels eines Zimmers auf der Küchenbank schlief. Frieda ließ Jenny das Nachthmd ausziehen, sie sollte sich nackt zu ihr und mir dazulegen. Jenny war ein bißchen gehemmt, bislang war ich quasi ein Bruder und kein Freier.
Doch Frieda hatte etwas Konkretes im Sinn.
Lina hielt den Atem an, ihre Fingerspitzen verharrten in tiefer Faszination auf seiner weichen Vorhaut. Das Ticken des Weckers im Zimmer schien vollkommen zu verstummen, während sie sich die Szene im fahlen Licht der damaligen Wohnung vorstellte: Die kranke, aber willensstarke Frieda, die schüchterne Jenny im Bett und der junge Leo, der vor angestauter Begierde fast platzte. „Frieda hat also die Fäden gezogen…“, flüsterte Lina erregt und beugte sich so weit vor, dass ihr warmer Atem seine Brust streifte. „Sie konnte dich nicht selbst verwöhnen, also hat sie Jenny zur Hüterin deines Glücks gemacht. Sag mir, Leo, wie hat Frieda das Eis zwischen euch gebrochen? Was hatte sie im Sinn?“
Er machte eine kleine Pause, spürte das feine, zärtliche Zucken in Linas Fingern und strich ihr sanft über den Rücken. „Es war eine seltsame, aber unheimlich intensive Zeit. Tagsüber war Jenny die perfekte Pflegerin und Hausfrau, aber die Luft in dieser Wohnung war geladen. Wir waren jung, wir lebten auf engstem Raum, und die Erleichterung über Jennys Freiheit vermischte sich mit der ständigen, prickelnden Dankbarkeit, die sie mir gegenüber empfand. Frieda merkte das natürlich. Sie lag im Bett, gezeichnet von der Operation, aber ihr Verstand war scharf wie eh und je. Und eines Abends, als Jenny uns das Abendessen brachte, nahm Frieda unsere Hände und sagte etwas, das alles veränderte.“ Lina schluckte schwer, die Neugier brannte ihr förmlich auf der Zunge. Sie drängte sich noch ein Stück enger an ihn, während ihre Hand ganz sachte den Rhythmus wieder aufnahm, um den Fluss seiner Erinnerungen am Laufen zu halten. „Was hat Frieda gesagt, Leo? Hat sie euch ihren Segen gegeben?“
Lina schluckte schwer, während ein heißer Schauder ihr direkt zwischen die Beine fuhr. Sie wechselte die Hand und strich nun wieder mit etwas festeren, rhythmischen Zügen über Leopolds Schaft, der bei diesen Worten prompt wieder dicker und wärmer wurde. „Und Jenny? Hat sie gehorcht?“, drängte sie leise, die Augen weit geöffnet vor ungeduldiger Neugier. Leo atmete tief aus, und ein raues, wissendes Schmunzeln legte sich auf seine Lippen, als er den Arm fester um Linas Schultern schlang. „Frieda fackelte nicht lange, Lina. Sie wusste, dass Jennys Hemmungen nur eine Frage des Respekts waren“, fuhr er fort, und seine Stimme nahm wieder jenen tiefen, erotischen Klang an, der Lina so sehr gefiel. „Frieda nahm Jennys Hand, legte sie auf meine Brust und sagte mit dieser klaren, sanften Stimme: ‚Jenny, dieser Junge hat dich aus der Hölle geholt, hat deinen Zuhälter windelweich geprügelt. Er hungert, und du hungerst auch nach Sex. Ich kann ihm heute nichts geben, aber ich will, dass du ihm zeigst, was Dankbarkeit bedeutet. Und ich will zusehen, wie mein Junge endlich wieder glücklich gemacht wird.‘“ Leo war ganz in den Erinnerungen versunken. Jenny war zwar schon 24 und hatte jahrelang auf dem Strich gearbeitet, aber tief in ihrer Seele war sie ein reines, unschuldiges Mädchen geblieben, Gottseidank! Frieda, die nie mehr von einem Mann gefickt werden konnte, umarmte Jenny und preßte ihren nackten Körper fest ans sich. "Jenny, liebe kleine Schwester, du weißt, ich werde nie mehr mit einem Mann ficken können, auch nicht mit meinem süßen Leopold. Und ich sehe, wie ihm das Fehlen einer liebevollen Fotze zusetzt, er ist abgemagert und raucht viel zu viel. Ich kann es von dir nicht verlangen, das darf ich nicht. Aber du würdest auch mich glücklich sehen, wenn du und Leo ein Liebespaar werdet, zumindest in der Nacht. Ich weiß, ihr mögt euch wie Bruder und Schwester, aber das genügt mir nicht. Jenny, Liebes, fühl dich weder gedrängt oder überfordert. Schau meinen Leopold an, schau dir seinen prächtigen Schwanz an! Und sag mir, ob du ihn nehmen willst."
„Jenny hat nicht nur gehorcht, sie ist regelrecht aufgeblüht“, knurrte Leo, und in seinen Augen blitzte die nackte Erinnerung an diese Nacht auf. „Als die Erlaubnis von Frieda ausgesprochen war, fiel alle Scheu von Jenny ab. Jenny konnte es anfangs gar nicht fassen, dass dieser Albtraum vorbei war und ist mir weinend um den Hals gefallen, Lina. Jenny machte wortwörtlich, was Frieda gesagt hatte. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut ganz zurück und betrachtete meinen Stolz von allen Seiten, wog und drückte ihn prüfend. Dann ließ sie los und flüsterte etwas in Friedas Ohr. Die lächelte und nickte stumm. "Wenn ihr euch geniert, kann ich ja in die Küche gehen, Kinder." Wie aus einem Mund sagten Jenny und ich, NEIN! Sie kniete sich über mich, ihre Brüste schwangen schwer über meinem Gesicht, und sie flüsterte mir ins Ohr, wie sehr sie sich nach einem echten Mann sehnte, der sie nicht wie Vieh behandelte. Frieda lag direkt daneben, hielt meine Hand und feuerte Jenny mit schmutzigen Worten an, während Jenny anfing, meinen harten Prügel mit beiden Händen so wild und gekonnt zu bearbeiten, dass mir nach den Monaten der Enthaltsamkeit fast die Sinne schwanden. Sie ließ mich in hohem Bogen abspritzen, und direkt tief in ihren Rachen. Das war der Beginn unseres Lebens zu dritt, in dem es keine Geheimnisse und keine Tabus mehr gab. Jenny schmiss ihre Stöckelschuhe und die billigen Fummel noch am selben Abend in den Müll. Von da an blühte sie regelrecht auf. Sie pflegte Frieda mit einer Hingabe, die man mit keinem Geld der Welt bezahlen kann. Sie kochte, hielt die Wohnung sauber, fickte täglich anständig mit mir - anständig wie mit einem Ehemann und nicht mit einem dahergelaufenen Freier - und sorgte dafür, dass Frieda trotz der schweren Krankheit ihre Würde behielt.“
"So fickte ich die kleine Jenny - wir waren etwa im gleichen Alter, um die 24 - ja, ich fickte sie nach allen Regeln der Kunst, die mir Frieda über Jahre beigebracht hatte. Jenny war völlig verschwitzt und komplett erledigt. "Noch nie hat mich ein Mann so richtig durchgefickt wie dein Leopold," flüsterte sie in Friedas Ohr. "Wie er gewartet hat, bis mein Orgasmus über mich hereinbrach, und wie er mich an den Pobacken hochgehoben hat, um abzuspritzen, das habe ich noch bei keinem erlebt, Frieda."
Lina lauschte mit angehaltenem Atem, während ihre Fingerspitzen in winzigen, zärtlichen Kreisen über die empfindliche Vorhaut strich. Sie spürte, wie die tiefe Emotionalität dieser Szene den Raum erfüllte – eine Mischung aus nackter Lust, tiefer Dankbarkeit und einer fast heiligen Verbundenheit untereinander. „Sie hat dich also mit Friedas Augen gesehen…“, flüsterte Lina, und ihre Stimme zitterte leicht vor Erregung. „Und du hast ihr all das gegeben, was die Männer auf der Straße ihr nie geben konnten: Respekt, Leidenschaft und die vollkommene Hingabe eines echten Liebhabers. Was passierte danach, Leo? Wie sah der nächste Morgen aus, als ihr drei als eine völlig neue Gemeinschaft aufgewacht seid?“
Leopold atmete tief aus, und ein unendlich friedliches Schmunzeln legte sich auf seine alten Lippen. Er legte seine Hand schützend über Linas Hand, die noch immer auf seinem Glied ruhte, und drückte sie sachte. „Der nächste Morgen war der unbeschwerteste und schönste meines Lebens, Lina“, sagte er mit leiser, belegter Stimme. „Es gab keine Scham, keine betretenen Blicke. Jenny machte uns den Kaffee, nackt und unbeschwert, wie eine junge Göttin, und Frieda lag im Bett und lächelte so glücklich, wie ich sie seit ihrer Operation nicht mehr gesehen hatte. Aus der Not war ein Nest der Liebe geworden. Wir lebten so jahrelang zusammen. Ich sorgte für ausreichend Geld, Jenny sorgte für uns alle, und ich liebte beide Frauen auf meine ganz eigene Weise – Frieda mit der Seele, und Jenny mit dem Schwanz und dem Herzen.“
Lina nickte stumm, bog den Rücken leicht durch und presste ihr Gesicht eng an seine Brust, um das rhythmische Klopfen seines Herzens zu spüren. Sie fühlte sich seltsam gereinigt durch diese Geschichte, als hätte die Reinheit, die trotz all des Schmutzes der Welt in diesem Schlafzimmer von damals geherrscht hatte, auch auf sie abgefärbt. „Das ist das ergreifendste Geburtstagsgeschenk, das du mir jemals machen konntest, Leo“, flüsterte sie leise in die einbrechende Dunkelheit hinein. „Deine Geschichte ist nun sicher in meinem Tagebuch – und für immer in meinem Herzen.“
"In dieser Nacht masturbierte Jenny ganz vorsichtig Friedas lädierten Kitzler, ließ ihre Zunge auf ihrem Kitzler fröhlich Polka tanzen wie früher im Kloster und Frieda erlebte ihre ersten Orgasmen nach einem halben Jahr.
Jenny mußte noch wochenlang Friedas Kitzler eincremen, bis es völlig verheilt war. Und während Jenny und ich neben ihr fleißig fickten, onanierte Frieda schon recht bald mit überglücklichem Gesichtsausdruck. Nein, sie war weder kastriert noch frigide, sie konnte wieder Onanieren, die ganze Zeit über, während Jenny und ich Runde um Runde fickten. Jenny war sehr viel hingebungsvoller als die Klientenfrauen und die Kliententöchter, das muß einmal klar ausgesprochen werden.
Jenny blieb 8 Jahre bei uns. Sie bekam drei süße Kinder, Mathilda, Leopoldine und Friedoline. Nein, sie weigerte sich strikt, mich zu heiraten. Nein, sie weigerte sich, mich als Vater in die Geburtsurkunden aufnehmen zu lassen. "Du hast mit Frieda und den Haushälterinnen genug um die Ohren, Leopold," sagte sie zu mir, "ich kann und will dir weder eine Ehefrau noch drei Kinder um den Hals hängen. Basta, das ist mein letztes Wort!" Nach 8 Jahren bei uns heiratete sie einen vermögenden verwitweten Kaufmann, Carl, einen wirklich feinen Kerl, der sich wieder eine Familie wünschte und die drei kleinen Mädchen auch sofort adoptierte. Für Jenny war es so am Besten, ich war ziemlich traurig, weil Jenny meine süße kleine Frau hätte werden müssen, das kann ich heute gestehen." Leopold machte eine Pause. "Carl hatte ein 15-jähriges Mädchen aus erster Ehe, sie lebte bei seiner bigotten, lesbischen Schwester seit dem Tod seiner Frau. Jenny war entsetzt, als sie das Mädchen Christina zum ersten Mal traf, das Mädchen war sexuell völlig desorientiert und drohte, willenlos in die Vorlieben der Tante abzurutschen und unendlich unglücklich zu enden. Jenny war kein zögerliches Mädchen, ließ Christina wieder bei sich und Carl wohnen. Mit unendlicher Geduld brachte sie Carl dazu, Christina zu entjungfern und ihr gemeinsam mit Carl die Freuden des Fickens und Leckens zu offenbaren. Christina blühte sichtlich in Carls und Jennys Armen auf, wurde wieder Klassenbeste am Gymnasium und teilte sich die Nächte mit Jenny und Carl. Ja, so war sie, meine Jenny - kein bißchen auf den Kopf gefallen und mit einem guten Gespür für die Seele anderer Menschen.
Lina strich ein letztes Mal ganz zart über die samtige Haut seiner Vorhaut, bevor sie ihre Hand ruhig auf seinem Oberschenkel ablegte. Ihre Augen schimmerten feucht im schwindenden Licht des Zimmers, tief bewegt von diesem bittersüßen Finale einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. „Acht Jahre… und drei wunderbare Töchter“, flüsterte sie leise, während sie seinen Blick suchte. „Sie hat dir das Größte geschenkt, was eine Frau geben kann, und dich gleichzeitig aus Liebe beschützt, damit deine Zukunft unbeschwert bleibt. Und Frieda? Wie ging es mit ihr weiter, als Jenny fortzog?“
Leo atmete schwer aus, und seine Augen schienen in die unendliche Ferne der Vergangenheit zu blicken. „Frieda und ich, wir blieben zusammen bis zu ihrem letzten Atemzug“, sagte er, und seine Stimme zitterte ganz leicht vor unterdrückter Rührung. „Der Kaufmann war wirklich ein anständiger Kerl; er sorgte dafür, dass es den Mädchen an nichts fehlte, und wir durften sie regelmäßig sehen. Jenny hatte recht gehabt, es war der beste Weg für uns alle. Frieda und ich lebten fortan in ruhigeren Bahnen, getragen von einer Verbundenheit, die durch keine Operation und keinen Abschied jemals erschüttert werden konnte. Wir hatten alles erlebt, Lina. Das Schmutzigste, das Gefährlichste und das Schönste.“
Leo setzte fort. "Als Jenny uns verließ, nahm ich immer wieder Mädchen aus dem Osten auf, sie überschwemmten Europa. Es gab nur zwei Bedingungen: Haushalt führen und mich ficken. 8 von 10 waren dazu bereit, und ich hatte immer wieder eine neue in unserem Bett. Ich fickte jedes der Mädchen oder Frauen und Frieda onanierte fein neben uns im Doppelbett. Jetzt hatten wir beide keinen sexuellen Notstand mehr. Die Mädchen aus dem Osten waren alle ganz lieb, aber nie gelangte eine tief in mein Herz. Ficken, ja, das konnten sie alle, durch die Bank.
Als Frieda 50 war, ging sie bei rot über den Fußgängerübergang und ein LKW tötete sie augenblicklich. Meine Welt zerbrach in kleine Stücke, wieder einmal. Ich hing ihr lange trauernd nach, obwohl mich die 49-jährige Ludmilla, unsere letzte Haushälterin, mit prima Kochen und prima Ficken aufzuheitern versuchte, aber ich stak in einem schwarzen Sumpf bis zur Hüfte. Nachdem Frieda so jäh aus dem Leben gerissen wurde, war es lange Zeit verdammt still in meiner Welt“, fuhr Leo fort, und seine Stimme klang für einen Moment brüchig. „Ludmilla gab sich zwar aus Mitleid alle Mühe, beim Ficken sowohl als auch beim in-den-Rachen-abspritzen, aber das Schicksal hatte noch eine letzte Überraschung für mich parat.
Dann eines Tages sprach mich ein 19-jähriges Mädchen in meinem Stammcafé an. Sie habe mich länger beobachtet, meine Gespräche mit meinen Kumpels verfolgt und belauscht. Sie war frisch, energisch und auf eine gute Art frech. Bevor ich mich versah, lernten wir uns kennen und lieben. Sie sagte, sie wolle weg von ihren Eltern und auch nicht mehr mit ihrem Papa ficken, und eine eigene Familie gründen. Ich wies sie darauf hin, daß sie mich nur ausgewählt hatte, weil ich ein Ersatz des Fickens mit ihrem Papa für sie sei. Sie lachte hellauf. "Du Blitzmerker! Natürlich tue ich das, genau deswegen habe ich dich aus der Menge herausgepickt!" Wir mußten beide lachen, weil es einfach zum Schießen lustig war. Trotz des Altersunterschieds heirateten wir, sie ist deine Mutter Dagmar. Mein Schwanz ist alt und schlaff geworden, und sie fickt sich lustvoll mit ihrem Gummidildo und wichst auf-Teufel-komm-raus die Seele aus dem Leib, das ist okay. So ist sie, meine liebe Frau – unabhängig, eigenwillig und voller Liebeslust." — Lina lachte schallend. "Leo, ich werde das Wort für Wort in mein Tagebuch schreiben und wenn du zu deinem Ahnen gegangen bist, werde ich es als Buch drucken lassen! Vielen, vielen Dank, daß du mir dein Innerstes geöffnet hast, daß du mich nach so vielen Jahren hast teilhaben lassen, wie sich dein Leben entwickelt hat. Danke, danke, danke!" — Lina zog seine Vorhaut ganz zurück und nahm den Schwanz in ihren Mund. Ihre Zunge tanzte einen kleinen Cha-cha-cha, dann küßte sie die Eichel ehrfürchtig. Leopold hatte es mit geschlossenen Augen geschehen lassen und genossen. Ein klein bißchen Lust war ihm auch noch im Alter geblieben, und er war Lina dankbar, wie fein und lieblich sie seinen Schwanz leckte und lutschte.
Lina war über Nacht geblieben, selbst als Anita heimgekommen war und sich nackt zum Schlafen neben die beiden legte wie sonst zu Leo. Lina hatte Papa einen Morgenritt, einen echten Walkürenritt zum Geburtstagsmorgen versprochen. Lina und Leopold richteten sich völlig verschwitzt und erschöpft auf, sie setzten sich am Kopfende auf und Leo fischte die Zigaretten vom Nachtkästchen, zündete zwei an und gab Lina eines. Lina, die 24-jährige, hatte diesen heftigen und dynamischen Morgenritt Leopold zum 70. Geburtstag geschenkt, und bei Gott, die Kleine hatte es ihm aber gegeben!!! Leos Gattin - Linas Mama Dagmar - war für Wochen im Vatikan zu einem Fernseh-Dreh als script-girl und sie hatte ihre beste Freundin, die 34-jährige Anita verpflichtet, derweil Leopolds Haushalt zu führen "mit alles". Leo hatte gestern Abend geknurrt, Kochen könne die Anita, aber vom Ficken verstand sie einen Scheiß - denn Anita war eine besessene Onanistin. Basta. Lina hatte gegrinst, denn sie kannte Leopolds Appetit, und das betraf sicher nicht das Kochen.
Anita hatte den Hauptteil von Linas Höllenritt verschlafen, nur zum Schluß war sie halb erwacht und riskierte ein Auge. Nein, wie unverschämt dieses junge Luder ihren Leopold ritt, das war ein Teufelsweib! Anita schloß die Augen wieder, sie spürte das fordernde Ziehen in ihrer Fotze. Sie murmelte verschlafen, den Blick starr auf Leopolds noch immer halberigierten Schwanz gerichtet. „Wenn deine Frau sagt, ich soll den Haushalt mit allem drum und dran führen, Leo...“, hauchte sie mit belegter Stimme, während ihre Finger bereits feucht über ihre eigene Klit klapperten, „...dann lasse ich mich von so einem jungen Ding sicher nicht als unfähig abstempeln.“ Natürlich wußte aie, daß Lina Leopolds eigene Tochter war, aber sie Haßte den Inzest. Ihr Papa hatte sie beim Besäufnis mit seinen Kumpels auf den großen Tisch gelegt und die 13-jährige nackt ausgezogen. Das machte er nicht zum ersten Mal, und irgendwie fand das Mädchen es cool und geil, wie die Männer auf ihre Fotze starrten und sie befingerten. Manchmal hatte sie fragend zum Papa geblickt und, auifgegeilt vom Befingern und Begrapschen, vor aller Augen onaniert, denn sie onanierte damals schon für ihr Leben gern. Doch jetzt starrte Papa sie nach dem Onanieren gierig an. Er entjungferte und fickte seine 13-jährige Tochter vor aller Augen, und dann kroch jeder seine Kumpel in ihre Fotze. Es kam nun immer häufiger vor und Anita liebte das Onanieren und Ficken vor Publikum eigentlich sehr. Dennoch war sie froh, einen impotenten reichen Geschäftsmann zu heiraten, der ihre Onaniersucht willkommen hieß und sich daran ergötzte.
Lina stützte sich auf die Ellbogen und sah mit weit geöffneten, gierigen Augen zu, wie Anita ihre Beine hoch über ihren Kopf streckte und die Fersen mit einer fast akrobatischen Selbstverständlichkeit oben in das hölzerne Gestell einhakte. Diese akrobatische Position war absolut schamlos; Anitas Fotze lag völlig ungeschützt und weit geöffnet im fahlen Morgenlicht, während ihr praller, tiefrosa Kitzler regelrecht nach Aufmerksamkeit schrie. Ein feuchter, süßlicher Geruch von Erregung breitete sich augenblicklich im Raum aus, als Anita die Tube fest zusammendrückte und ihren Dildo (namens Oskar) mit Gleitgel befeuchtete.
„Sieh dir das an, Leo“, flüsterte Lina heiser und schob ihre Hand ungefragt an Anitas Innenschenkel hoch, um das kühle Gleitgel mit langsamen, kreisenden Bewegungen direkt auf der pulsierenden Klit und den gespreizten Schamlippen zu verteilen. „Unsere Haushälterin meint wohl, sie müsste das hier ganz alleine erledigen.“ Leo starrte wie gebannt auf das Spektakel, der Atem ging ihm bereits wieder flach, während seine Hand wie automatisch nach Linas Hintern griff und sie fest an sich drückte. "Sei still, Lina, es ist ungeheuer erotisch!"
Anita stöhnte tief aus der Kehle auf, als die kühle Flüssigkeit aus Linas Hand ihre brennende Hitze traf. Sie ignorierte Linas neckende Worte und setzte die fette, glänzende Spitze von Oskar direkt an ihrem nassen Eingang an. Mit einem langen, zittrigen Seufzer stieß sie sich das weiche Gummi zentimeterweise selbst hinein, bis ihre Beckenknochen leise gegen das Holz des Bettes stießen. Ihre Augen rollten nach hinten, während ihre Schenkel in der extremen Dehnung leicht zu zittern begannen und sie den Dildo in einem unbarmherzigen, schnellen Rhythmus in sich hineinzustoßen begann, völlig im Rausch ihrer eigenen Geilheit.
Dieser brennende Konflikt aus tiefer Scham und unkontrollierbarer Geilheit ließ Anitas Herz wie verrückt gegen ihre Rippen hämmern. Vor Leo zu masturbieren war eine Sache, das war fast schon Routine — aber die Augen dieser vierundzwanzigjährigen "Fremden" auf ihrer Fotze zu spüren, die jede ihrer Bewegungen mit einem dreckigen Grinsen sezierte, trieb ihr die Röte ins Gesicht und jagte gleichzeitig eine Welle von purer Elektrizität durch ihre Wirbelsäule. Ihr Rücken spannte sich an wie ein Bogen, während sie sich mit dem Oskar ihrer Freundin Dagmar wild stieß und fickte.
Scheiß auf das Vorspiel, scheiß auf die Vorbereitungen. Anita rammte Oskar mit einem hemmungslosen, fast wütenden Ruck tief in ihre nasse Fotze, immer wieder. Sie verlor keine Sekunde; in einem mörderischen, mechanischen Rhythmus rammte sie sich das vertraute Gummi rein und raus, so hart, dass das Holz des Bettgestells im Takt ihrer Ekstase erbebte. Der Schweiß brach ihr sofort aus allen Poren, glänzte auf ihren Brüsten und lief in heißen Bächen an ihren Flanken hinab. Das hier war ihr Reich. Männer waren oft so enttäuschend, so unfähig, so unkoordiniert — selbst Leo war meistens nur eine Pflichtaufgabe gewesen, die sie Dagmar zuliebe erfüllte, um den Haushalt „mit allem“ zu führen. Aber Oskar enttäuschte sie nie, ja - er schien zu wissen, wo ihr G-Punkt war und wie fest und weich er ihn stoßen mußte.
„Verdammt, ja... sieh dir das an...“, keuchte Lina, die völlig fasziniert näher kroch, das Gesicht nur Zentimeter von Anitas bebender Fotze entfernt. Anita hörte sie kaum noch; sie war vollkommen gefangen in dem harten, rhythmischen Klatschen von Gummi auf Fleisch. Sie warf den Kopf zurück, presste die Fersen noch fester in das Holz und fickte sich mit einer Wut und einer Leidenschaft, die so absolut ungehemmt war, dass Leo auf der Stelle wieder steinhart wurde, während er fassungslos zusah, wie die vermeintlich kühle Haushälterin sich vor ihren Augen in ein völlig sexbesessenes Luder verwandelte.
Die Zeit spielte keine Rolle mehr; Anita funktionierte nur noch wie eine perfekt geschmierte, hochgegeilte Maschine. Sie brauchte keine Ewigkeit, um sich an den Abgrund zu treiben — nach knapp zehn Minuten unbarmherzigen Rammelns war ihr ganzer Unterleib ein einziges, pulsierendes Fegefeuer. Im Rausch der Sinne dachte sie kurz wehmütig an Dagmar, deren geschickte Zunge ihr sonst treu über die Ziellinie half, und warf Lina einen misstrauischen Blick zu; wer wusste schon, ob dieses junge Ding überhaupt wusste, wie man eine Frau mit der Zunge über die Klippe stieß? - Nein, heute vertraute Anita nur sich selbst.
Ohne eine Sekunde zu verlieren, zuckte ihr eigener Mittelfinger vor. Sie presste die Kuppe auf ihren steinharten, empfindlichen Kitzler und begann, ihn in einem mörderischen, rasenden Tempo zu reiben. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die Welle des Tsunamis über ihr zusammenschlug. Oskar, den sie in ihrer Entzückung loasgelassen hatte, wurde von ihren verkrampften Fotzenmuskeln langsam hinaausgetrieben. Ihr Orgasmus explodierte mit einer solchen Wucht, dass ihre Fußsohlen krachend gegen das obere Holzgestell traten und das gesamte Bett erzittern ließen. Oskar, der sich bis zum Schluß weigerte, ihre feine, heiße Fotze zu verlassen, wurde nun mit einem nassen, obszön lauten "Plopp!" aus ihrer Fotze geschleudert, der arme Kerl.
„Ahhh... Gott, Jessas... jaaa!“ Ein gellender, ungehemmter Schrei entfuhr ihrer Kehle. Anita drückte den Finger wie besessen auf die zuckende Klit, hielt den Druck eisern aufrecht, während die heftigen Kontraktionen durch ihren gesamten Körper schossen und erst langsam ausklangen. Völlig entleert und am ganzen Leib zitternd ließ sie schließlich die Beine sinken, bis ihre Sohlen schwer auf dem weißen Laken zum Stehen kamen.
Lina saß mit offenem Mund da. Sie hatte in ihrem Leben wahrlich schon einiges gesehen, aber diese rohe, autarke Geilheit stellte alles Dagewesene in den Schatten — Leopold hatte nicht übertrieben. Ihr Blick wanderte langsam an Leos durchtrainiertem Bauch hinunter, und was sie dort sah, ließ sie schmutzig grinsen: Sein Schwanz stand wieder berstend steif und pulsierte verlangend im Raum. Oh ja, dachte Lina, während sie sich langsam hinüber gleiten ließ, der Geburtstag war noch lange nicht vorbei.
Bevor Lina überhaupt reagieren konnte, schob Leo sie mit einer überraschend kraftvollen, besitzergreifenden Bewegung beiseite. Er fackelte nicht lange und drängte sich unbarmherzig zwischen Anitas Schenkel, die vom heftigen Nachbeben ihres Orgasmus noch immer leicht zitterten. Anita riss die Augen auf, völlig perplex über die plötzliche Energie des alten Herrn — aber es war schließlich sein siebzigster Geburtstag, und der alte Hengst dachte gar nicht daran, sich diese Gelegenheit entgehen zu lassen.
Ein tiefer, fast schmerzhafter Wehlaut entfuhr Anitas Kehle, als Leo seinen berstend steifen Schwanz ohne Umschweife tief in ihre feuchte, noch völlig empfindliche und pulsierende Fotze hineinrammte. Und dann legte er los wie ein geiles Karnickel. Wie ein unaufhaltsamer Dampfhammer arbeitete er sich tief in sie hinein, stieß in einem mörderischen, harten Rhythmus vor, der Anita den Atem raubte. Sie krallte die Finger ins Laken — und plötzlich geschah das Unmögliche: Das vertraute, fordernde Ziehen in ihrem Schoß kam erneut hoch. Beim normalen Ficken kam dieses Gefühl sonst nie, nur beim Wichsen — doch jetzt, nur Augenblicke nach ihrem furiosen Finale und angepeitscht von Leos roher Ausdauer, wurde sie eiskalt erwischt.
Eine unerwartete, alles verzehrende Ekstase überrollte sie mit voller Wucht erneut wie ein Tsunami. Anita riss den Kopf nach hinten, die Sehnen an ihrem Hals traten hervor, und sie schrie ihre Lust laut und ungehemmt in den Raum hinaus, während Leo sie im Rausch seines Triumphes weiter durchvögelte. Mit einem letzten, tiefen Stoßen spritzte er schließlich ab — es waren vielleicht nur ein paar Tröpflein, die er in ihre brennende Tiefe feuerte, aber das Gefühl war absolut vollkommen. Völlig entkräftet und nach Luft schnappend ließ er sich zur Seite ins Kissen fallen. Lina, die das ganze Spektakel mit funkelnden Augen beobachtet hatte, beugte sich schmunzelnd über ihn und drückte einen sanften, liebevollen Kuss auf seine Lippen: „Happy Birthday, Leo!“
Anita war ganz benommen und ein bißchen groggy. Nur ganz selten hatte sie zwei Orgasmen in so rascher Folge, und jedesmal war es ein junger Hengst mit einem Riesenschwengel, der dies bei ihr auslöste. Sie beugte sich hinunter und gab seinem erschlafften Schwanz einen winzigkleinen Lippenkuß. "Leopold, deine Dagmar wird sehr stolz auf dich sein, wenn ich ihr das erzähle, garantiert." Sie machte eine Pause, sie hatte keine Übung darin, das Ficken eines Mannes zu loben. "Danke jedenfalls, Leo — für mich war deine Geburtstagsüberraschung ein echter Hammer!" Nein, sie wußte wirklich nicht, ob und wie man einen Man nach dem Ficken loben konnte, vielleicht sogar sollte. Sie mußte das Triangel, zu dem auch Dagmar gehörte, mit einbeziehen, das war ein Imperativ. "Unsere Dagmar wird sehr erfreut sein, daß du nicht nur sie nach dem Wichsen mit Oskar so richtig durchficken kannst. Sie wird sich freuen, das weiß ich ganz bestimmt." Leo lächelte, dieses Mädchen gab sich alle Mühe, sich zu bedanken. Er beugte sich hinunter, um Anitas Fotze und Kitzler fein und zart zu küssen. "Bist eine braves Mädel, Anita" murmelte er.
Lina hatte die Geschichte ihrer Mutter Dagmar und ihres Vaters Leopold den Kirkegaards an mehreren Nachmittagen anekdotisch erzählt, wenn Juliette ihre Telefonate beendet und sich zu den beiden legte. — Sie war ein bißchen stolz, daß auch sie kleine, schweinische Anekdoten zum Besten geben konnte wie Juliette und Jack. Die beiden schlugen sich lachend auf die Schenkel oder kugelten sich vor Lachen; ja, das liebe Früchtchen hatte auch einige Asse im Ärmel.
Das Sonnenpaneel-Geschäft war still und leise pleite gegangen, die Chinesen, wie vorausgesehen. Papa war über 70, Mama erst 34 und Lina gab ihnen das Doppelte zu ihrer mageren Pension hinzu, wie sie es sich versprochen hatte. Sie warf die Einzelbetten hinaus und kaufte ein ordentliches breites Doppelbett. Und Lina gab Papa frei, er war zu alt fürs Ficken geworden. Natürlich schaute er immer noch gierig der Mama zu, die nun ihren morgendlichen Fingersport im Ehebett machte, die gespreizten Beine zum Himmel gereckt und gierig auf-Teufel-komm-raus wie eh und je mit oder ohne Oskar onanierte, daß die Schwarten krachten. Mama war noch sehr jung und brauchte jeden Morgen einen fetzenden, knackigen Orgasmus — oder auch zwei, sie hatte ja jetzt reichlich Zeit für den morgendlichen Fingersport. Zusammen mit dem Geschäft war auch der Junge mit dem Engelsgesicht und dem knackigen Po verschwunden. Mama heulte manchmal in ihr Kissen, wenn sie allein war, denn sie hatte ihn zu einem prächtigen Lover erzogen, ihn und seinen Zauberstab prima abgerichtet. Papa und Mama hatten nun reichlich Zeit füreinander, wenn auch keine Reichtümer. Aber sie hatten wieder zueinander gefunden, und Linas Herz machte einen Hüpfer, weil allmählich Wärme in ihre Familie einzog.
Punkt 13 Uhr stand Lina dann wieder wie eine Eins bei den Kirkegaards auf der Matte. Als sie Juliette und Jack zwischen zwei Zigarettenzügen im verqualmten Schlafzimmer brühwarm von Mamas neuer Gelassenheit und ihrem Abschied von dem Schwanz des unschuldigen Lehrlings erzählte, prustete Juliette ihr Lachen direkt in das Kissen, während Jacks tiefe Brust vor Amüsement dröhnte. Die Mama hatte sich jeden Tag in der Mittagspause von dem blutjungen Engerl durchbügeln lassen, auf ihrem Schreibtisch, daß sich die Balken bogen!
„Na, siehst du, mein feines Früchtchen?“, grinste Juliette unverschämt und strich über Linas nackten Schenkel. „Ein perfekt durchorganisierter Familienbetrieb. Jeder nimmt sich, was er braucht, und niemand verschwendet Zeit.“ Jack wartete gar nicht erst auf das Ende der familien-geschäftlichen Analyse. Er packte das Mädchen bei den Hüften, zog sie unbarmherzig unter sich und bewies ihr ein weiteres Mal, dass beim 13-Uhr-Termin der Saft garantiert noch nicht ausging.
Ja, ja — Zeit ist Geld.
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