Wie Dagmar und Inga die Frauen des Heerführers wurden
Vor Jahrhunderten, als die Drachenboote der Wikinger die Meere erzittern ließen, segelten Björn und Haraldur mit jeweils 25 Mann über den windgepeitschten Kattegat. Die Männer fluchten und ruderten, bis die Muskeln brannten, bei Odin! Am Nordstrand Dänemarks landeten sie, um schwertschwingend von Siedlung zu Siedlung zu ziehen. Die Handwerker der Dänen sollten nicht getötet, sondern mit der flachen Klinge ohnmächtig geschlagen oder gefügig gemacht und versklavt werden, denn sie waren ausgezeichnete Handwerker. Doch zwischen Björn und Haraldur herrschte tiefe Feindschaft — ihre Familien gingen sich seit Generationen an die Gurgel. Die beiden einte nur ein Ziel: Während ihre Männer nach Gold und Silber lechzten, ging es den beiden Anführern um die wahre, rar gesäte Beute der Heimat: Frauen, Mädchen. Pure, ungezügelte Fleischeslust.
Die Gischt peitschte den Männern ins Gesicht, als die schlanken Kiele der Drachenboote in den dänischen Sand rammten. Björn sprang als Erster von Bord, das raue Holz des Bugs noch in den Pranken, während sein Blick gierig über den Strand flog. Seine Muskeln waren vom tagelangen, unbarmherzigen Rudern zum Zerreißen gespannt, der Schweiß klebte auf seiner tätowierten Haut unter dem schweren Leder. Direkt hinter ihm, so nah, dass man ihren gegenseitigen Hass fast knistern hören konnte, watete Haraldur durch die seichte Brandung. Ein spöttisches, verruchtes Schweinepriester-Grinsen lag auf Haraldurs Lippen, als er Björns breite Schultern musterte.
„Du keuchst ja wie eine läufige Hündin, Björn“, raunte Haraldur dreist, während ihre Männer mit wildem Kriegsgeschrei die erste wehrlose Siedlung stürmten. Das dumpfe Klatschen von flachen Klingen auf dänische Rücken und Köpfe und das gellende Kreischen der Weiber erfüllte sofort die schwere Sommerluft. „Spar dir deinen Atem, Haraldur“, grollte Björn zurück und packte den Rivalen grob am ledernen Kragen, sodass sich ihre Gesichter beinahe berührten. „Wir sind nicht wegen des dänischen Silbers hier. Wenn ich die erste pralle Handwerkerstochter in die Finger kriege, wirst du zusehen müssen, wie ich sie mir gefügig mache.“
Haraldurs Augen verengten sich zu glühenden Schlitzen, während seine Hand wie von selbst zu Björns Schritt wanderte, wo sich unter dem rauen Stoff bereits eine mächtige, ungeduldige Härte abzeichnete, die von der reinen Mord- und Geilheit des Überfalls gespeist wurde. Er drückte fest zu, bis Björn rauh aufstöhnte. „Wer sagt denn, dass ich zusehen will? Vielleicht nehme ich mir einfach zuerst dich, bevor wir uns die Weiber teilen, du stolzer Bastard“, flüsterte Haraldur heiß und schmutzig an Björns Ohr, während im Hintergrund die erste Hütte in Flammen aufging und die ersten dänischen Gefangenen nackt und winselnd im Sand zusammengetrieben wurden...
Der Strand war zu einem lebendigen Markt der Sünde geworden. Die dänischen Hütten rauchten noch im Hintergrund, während das lüsterne, dreckige Lachen der brutalen Nordmänner über die Dünen hallte. Die Männer hatten sich tagelang genommen, was sie wollten, hatten fleischige Schenkel auseinandergerissen und die zitternden, erblühenden Körper der dänischen Mädchen im Rausch des Sieges gefügig gemacht. Jetzt quoll der mühsam herbeigeschleppte Raub aus den hölzernen Kisten: feinstes dänisches Silber, geschmiedete Ringe und Kleinode, die im fahlen Sonnenlicht funkelten.
Björn saß breitbeinig auf einer massiven Eichenkiste, die schwere Axt lässig zwischen den Knien. Sein Blick glitt kalt und lüstern über das Elend vor ihm. Ein alter Mann, der winselnd nach seiner Enkelin greifen wollte, wurde von Björns schwerem Stiefel mitten ins Gesicht getroffen und in den Dünensand getreten. „Fort mit dem alten Fleisch!“, spuckte Björn aus. „Nur was jung ist und arbeiten oder ficken kann, kommt aufs Boot!“ Neben ihm stieß Haraldur ein tiefes, kehliges Lachen aus. Er lehnte sich zurück, die Hand ungeniert an seinem eigenen, prall gefüllten Lederbeutelsatz, während seine Augen die eng aneinandergepressten, nackten Leiber der gefangenen Weiber taxierten, die weinend im Sand kauerten.
„Du bist wählerisch geworden, Björn“, raunte Haraldur und schob sich ein Stück getrocknetes Fleisch zwischen die Zähne, ohne den Blick von den prallen, schmutzverschmierten Brüsten einer jungen Handwerkstochter zu wenden, die direkt vor ihnen kniete. „Deine Männer spritzen ihren Samen in jede dänische Ritze, die sie finden können, und du sitzt hier und bewachst nur das Holz. Ist dein Schwanz etwa müde geworden vom langen Rudern?“ Er beugte sich vor, sodass sein heißer Atem Björns tätowierten Hals streifte. „Oder wartest du darauf, dass ich dir zeige, wie man eine dänische Stute reitet, damit dein harter Schwanz endlich Verwendung findet?“
Björns Kiefer mahlte. Er drehte den Kopf so ruckartig, dass seine Bartstoppeln Haraldurs Wange schrammten. „Ich warte auf die Beste, Haraldur. Und wenn ich sie mir nehme, wirst du zusehen und dir den Saft von der Eichel wischen müssen, während ich sie im Sand zerstöre“, grollte er, während seine Hand wie zufällig Haraldurs muskulösen Oberschenkel packte und ihn brutal fest drückte...
Als der Qualm der niedergebrannten Höfe sich langsam verzog, legte sich eine erschöpfte, geladene Stille über den staubigen Nordstrand. Das wilde, zügellose Treiben der letzten Tage hatte die Nordmänner ausgelaugt, aber ihre Bäuche waren voll von Fleischeslust und ihre Truhen schwer von geraubtem Silber. Nun schlug die Stunde der kalten Abrechnung. Björn und Haraldur bauten sich Schulter an Schulter vor der winselnden Menge auf, zwei Hünen aus Muskeln, Schweiß und unbändiger Dominanz, um das dänische Pack aufzuteilen.
Mit herrischen Gesten und rauen Befehlen trieben sie die Gefangenen auseinander. Zur linken Seite stolperten die dänischen Männer und die Kinder, die noch keinen Flaum auf der Fotze oder an den Schwänzchen trugen — künftige Arbeitssklaven, die für die Schmieden und Felder im Norden schuften sollten. Doch der gierige Blick der beiden Anführer richtete sich starr nach rechts. Dort stand die wahre Beute dieses blutigen Sommers: die Weiber und die mannbaren, jungen Mädchen. Einige trugen nur noch zerrissene Lumpen, die kaum die prallen Rundungen ihrer Hüften und die vom rauen Seewind steif gewordenen Brustwarzen verbargen; andere standen oder saßen vollkommen nackt im Sand, die Spuren der tagelangen Schändung noch auf den Schenkeln, aber mit einem wilden, trotzigen Stolz in den Augen.
„Sieh dir dieses pralle Fleisch an, Björn“, raunte Haraldur und strich sich mit der Zunge über die Lippen, während sein Blick an einer besonders hochgewachsenen, blonden Dänin hängen blieb, deren nackte Brüste sich wütend im Takt ihres Atems hoben. „Trotzig wie die Wildpferde. Genau so, wie ich sie am liebsten mag — wenn sie unter mir liegen und vor Wut und Lust gleichermaßen schluchzen.“ Er trat einen Schritt näher an Björn heran, sodass ihre verschwitzten Arme aneinanderrieben. „Wer von uns zieht das erste Los für sein Bett, oder wollen wir die Schönste gleich hier im Sand gemeinsam auf die Knie zwingen, damit die Männer sehen, wie Jarle ficken?“
Björn spürte, wie ihm bei Haraldurs Worten und dem Anblick der nackten Weiber die Hitze brutal in den Schritt schoss. Seine Hand ballte sich um den Knauf seines Schwertes, während er den Rivalen von der Seite herablassend musterte. „Du kriegst nur, was ich übrig lasse, Haraldur. Diese stolze Stute dort gehört mir — und ich werde ihr den Trotz gründlich austreiben, bis sie meinen Namen winselt und nach mehr verlangt“, entgegnete er mit heiserer, von Gier geschwängerter Stimme...
Haraldurs eckiges, markantes Kinn ruckte mit einer brutalen Entschlossenheit vor, während sein Schwanz unter dem Leder schier zu platzen drohte vor Geilheit und Samenüberschuss. Er spuckte aus und brüllte seine Befehle mit einer Stimme über den Strand, die keinen Widerspruch duldete. Die dreckigen dänischen Sklaven sollten gefälligst sofort anfangen, das faulende Fleisch ihrer gefallenen Brüder wegzuschaffen — ab in den Sand mit ihnen oder rauf auf die Scheiterhaufen, ganz wie es der erbärmliche Brauch dieser verweichlichten Bastarde verlangte. Hauptsache, der Gestank verschwand aus ihren geilen Jäger-Nasen.
Dann hob Haraldur den Arm, seine Muskeln spielten schweißgeglänzt im Sonnenlicht, und wies mit einem tätowierten Finger auf eine exponierte Landzunge, die sich ein paar hundert Meter entfernt in einem flachen Felsen in die peitschende Brandung schob. „Dort drüben!“, dröhnte er und blickte Björn dabei tief und herausfordernd in die Augen, während er sich ungeniert im Schritt rieb. „Dort werden die Sklaven schuften, bis ihnen die Finger bluten. Sie werden Hütten bauen, jede Menge Hütten! Ein Bollwerk der Lust und der Macht — das wird mein Haraldursborg! Und in der größten dieser Hütten werde ich jede Nacht die engsten dänischen Fotzen reiten, bis sie meinen Samen fressen!“
Björn stieß ein tiefes, animalisches Knurren aus, das direkt aus seiner Magengegend kam. Er trat so nah an Haraldur heran, dass sich ihre harten, behaarten Brustkörbe brutal aneinanderpressten. Der Geruch von Schweiß, Blut und unbändiger Fleischeslust hing wie eine dicke Wolke zwischen ihnen. „Haraldursborg?“, höhnte Björn, während er seine Pranke tief in Haraldurs Haare krallte und dessen Kopf nach hinten riss, sodass Haraldurs feuchte, gierige Lippen sich öffneten. „Du baust dir ein Nest aus Holz, Haraldur, während ich mir die heißesten Weiber direkt hier im nassen Sand flachlege. Lass deine Sklaven bauen — wenn sie fertig sind, werde ich deine Festung stürmen, mir deine dänischen Huren holen und dich vor den Augen deiner Männer so tief und schmutzig ficken, dass du vergisst, wer von uns beiden der Herr an diesem Strand ist!“
Haraldur keuchte auf, von der brutalen Berührung und Björns versauten Worten augenblicklich aufgesaugt. Sein eigener harter Schwanz presste sich gegen Björns Schenkel, während die nackten dänischen Weiber im Sand zitternd mitansahen, wie die beiden Jarle sich in blinder, hasserfüllter Geilheit gegenseitig belauerten...
Der generationenalte, abgrundtiefe Hass, der wie giftiges Pech in den Adern der beiden Jarle kochte, entlud sich in diesem einen, schicksalhaften Moment. Wie von einem finsteren Zauber gelenkt, schritten Björn und Haraldur synchron wie traumwandlerische Zwillinge auf die bebende Gruppe der dänischen Frauen zu. Ihre gierigen Blicke hefteten sich exakt auf dasselbe Opfer — die stolze, hochgewachsene Dänin. Gleichzeitig, wie abgesprochen, krachten ihre schweren, schwieligen Pranken auf die nackten Schultern des Mädchens. „Sie ist mein!“, brüllten die beiden Hünen wie aus einer einzigen, rachgierigen Kehle, während die Hitze in ihren Lenden vor nackter Besitzgier explodierte.
Das dänische Weibsvolk zuckte voller Entsetzen zurück, als Haraldur mit einem hasserfüllten Aufschrei sein massives Breitschwert aus der Scheide riss. Das schwere Eisen sirrte durch die salzige Luft. Sofort bildete sich ein johlender, gieriger Kreis aus den 50 Nordmännern, die das Blut wie Raubtiere witterten. Björn stieß ein lautes, dröhnendes Lachen aus, das wie Donner über die Dünen rollte, doch seine eisigen Augen blieben fixiert auf Haraldurs Fratze. Langsam, fast aufreizend zögernd, zog Björn seine eigene Waffe — ein schlankes, unbarmherziges Meisterwerk aus valurianischem Drachenstahl, dessen Klinge im Sonnenlicht wie flüssiges Silber schimmerte. „Ganz wie du willst, du Wurm!“, schrie Björn so ohrenbetäubend über den Nordstrand, dass selbst die Männer an den Booten zusammenzuckten.
Dann brach die Hölle los. Klinge prallte kreischend auf Klinge, Funken sprühten auf das nackte Fleisch der gefangenen Weiber, die im Sand um ihr Leben winselten. Eine lange, mörderische Viertelstunde tobten die beiden Anführer wie zwei brünstige Jaguare im blutigen Revierkampf. Schweiß und Geiferschlieren flogen von ihren Leibern, während ihre harten Glieder im Rausch des Tötens aufeinanderprallten. Da blitzte der valurianische Drachenstahl in Björns Hand auf — mit einem unmenschlich schnellen, präzisen Schnitt hieb er Haraldurs Schwerthand mitsamt dem nutzlos gewordenen Breitschwert glatt am Handgelenk ab. Haraldur stieß einen markerschütternden Schrei aus und sank schwerfällig in die Knie, während das heiße, dunkle Blut wie ein Springbrunnen aus seinem Armstumpf auf den weißen Sand schoss.
Björn fackelte nicht lange. Seine Augen glühten vor sadistischen Triumph. Er zückte seinen messerscharfen Dolch, packte den wankenden Haraldur am Bart und trieb die Klinge mit voller Wucht mitten in dessen rasendes Herz. „Fahre hin zu Fafnir oder nach Valhall, alter Kämpe!“, brüllte Björn dem Sterbenden ins Gesicht. Mit einem verächtlichen Grinsen rammte er seinen schweren, schlammverschmierten Stiefel nackt in Haraldurs Brust und trat den leblosen Körper tief in den blutgetränkten Sand. Haraldur war Geschichte, und Björn stand nun als alleiniger, unumschränkter Herrscher über das Gold, die Sklaven und jede einzelne, zitternde Fotze an diesem Strand da...
Björn blickte wild, die Brust keuchend gehoben, während das heiße Blut seines Rivalen noch an der Klinge seines legendären Schwertes herablief. Er hob den tropfenden Stahl, den gefürchteten 'Grimming', hoch in die gleißende Sonne und schrie den versammelten Kriegern seine absolute Macht entgegen: „Ich bin nun Jarl über euch alle, verstanden!? Wem es nicht passt, der möge nur herkommen. Mein Stahl giert nach Blut!“ Seine Stimme dröhnte wie Donnergrollen über den schmutzigen Strand. Unter den fünfzig kampferprobten Nordmännern ging ein unruhiges Raunen um; einige murrten und maulten in die Bärte, tauschten finstere Blicke, aber kein einziger feiger Bastard wagte es, vorzutreten und den tödlichen Zweikampf anzunehmen.
Björn starrte mit blutunterlaufenen, hasserfüllten Augen über seine Gefolgschaft. Er kannte diese gierigen Hunde: Sie mochten gut kämpfen, wenn es gegen wehrlose Bauern ging, sie verstanden sich meisterhaft darauf, die dänischen Hütten abzufackeln und jedes erblühende Weibsstück gnadenlos zu vergewaltigen, bis der Strand von ihren Säften troff. Aber wenn sie in das unbarmherzige Antlitz von Jarl Björn blickten, schrumpften ihre Schwänze vor nackter Angst. Niemand wagte es, sich ihm zu widersetzen. Sie alle wussten genau, wie verdammt gut er mit dem 'Grimming' umging — diese Klinge hatte heute schon eine Hand abgetrennt und ein Herz durchbohrt, und sie war noch lange nicht satt.
Mit einem verächtlichen Schnauben steckte Björn den blutigen Dolch weg, hielt das Schwert jedoch locker in der Rechten. Seine Lenden brannten, aufgepeitscht von der nackten Mordlust und dem Rausch des Triumphes. Er wandte dem johlenden Kreis der Männer den Rücken zu und ging mit schweren, herrischen Schritten auf die rechte Gruppe der gefangenen Weiber zu. Der Sand knirschte unter seinen Stiefeln, als er die zitternden, eng aneinandergepressten Leiber der nackten und in Lumpen gehüllten Däninnen hasserfüllt und lüstern musterte. Er suchte das Mädchen. Das eine, ganz bestimmte Mädchen — die hochgewachsene Handwerkstochter mit den trotzigen Augen und den stolzen, prallen Brüsten, die den Funken zwischen ihm und Haraldur erst entzündet hatte. Seine Augen verengten sich zu gierigen Schlitzen, während sein harter Schwanz unbarmherzig gegen das raue Leder seiner Hose stieß, bereit, diesen stolzen Fleischbrocken im blutigen Sand zu brechen...
Björn grinste grimmig, während der Kadaver seines Rivalen von den Sklaven weggeschleift wurde. Er warf einen flüchtigen Blick zurück und brüllte über die Schulter: „Und werft Haraldur auch auf den Scheiterhaufen, er hat ein anständiges Fare-well-Feuer verdient!“ Auch im tiefsten Hass ehrte der Norden das Blut echter Krieger. Doch Björns Gedanken waren schon längst nicht mehr bei den Toten. Seine Lenden pochten unbarmherzig vor angestauter Geilheit, und sein Blick bohrte sich gierig in die Reihen der gefangenen Däninnen.
Er fand das Mädchen sofort. Sie hatte versucht, sich in der zweiten Reihe hinter den älteren Weibern zu verbergen, doch ihre hochgewachsene, stolze Gestalt und das schimmernde Blondhaar machten sie unübersehbar. Mit schweren, raubtierhaften Schritten ging Björn auf sie zu, stieß die anderen Weiber grob beiseite, packte sie rücksichtslos am vollen, blonden Haarschopf und zerrte sie mit roher Gewalt nach vorne, bis sie beide direkt vor dem zitternden Kreis der Sklavinnen standen. Das Mädchen keuchte auf, weigerte sich jedoch standhaft, die Knie zu beugen. Ihr nackter, schweißnasser Körper bebte vor Wut und Trotz, während ihre prallen Brüste wild wogten.
Björn hob den blutigen 'Grimming'. Mit einem blitzschnellen, haarscharfen Schnitt des blutigen Schwertes trennte er ihr eine dicke, goldene Haarlocke ab. Ohne den Blick von ihren funkelnden Augen zu wenden, steckte er das weiche, blonde Büschel tief in seinen engen Lederwams, direkt über sein rasendes Herz. „Nun bist du mein Weib, ganz wie es der Brauch will!“, rief er schallend, triumphierend und mit einer fast feierlichen Brutalität über den windgepeitschten Strand, damit es jeder einzelne seiner Männer hörte.
Doch anstatt in Tränen auszubrechen oder um Gnade zu winseln, hob das Mädchen das Kinn noch höher. Sie sah stolz und geradezu gebieterisch zu dem riesigen Jarl auf, ihre Augen blitzten wie kaltes Eis. „Nach unserem Brauch bin ich erst dein Weib, wenn ich dich zwischen meinen Schenkeln willkommen heiße“, entgegnete sie mit fester, klarer Stimme, die keine Spur von Angst zeigte. Sie trat einen provokanten Schritt näher an ihn heran, sodass ihre nackten, harten Brustwarzen fest sein ledernes Wams berührten, während ihr Blick langsam zu der gewaltigen, unübersehbaren Härte in seinem Schritt hinabglitt. „Und ich werde es dir beigott nicht leicht machen, Jarl!“
Ein raues, schmutziges Lachen brach aus Björns Kehle hervor. Diese dänische Stute hatte Haare auf den Zähnen und Saft im Leib — genau das, was er brauchte, um seine unbändige Zerstörungswut zu füttern. Er packte sie brutal an den Hüften, drückte seine eigene kochende Männlichkeit durch den Stoff gegen ihren nackten Schoß und flüsterte ihr heiß in den Mund: „Ich habe noch jede Wildstute zugeritten, Dänin. Und je mehr du dich wehrst, desto tiefer und schmerzhafter werde ich meinen Samen in dir vergraben...“
Die dänische Wildstute verlor keine Zeit, ihre Krallen in ihre neue Machtposition zu schlagen. Mit einer fließenden, aufreizenden Bewegung drehte sie sich auf den Fersen um, ihre prallen, nackten Hinterbacken schimmerten feucht vom Meersalz, und packte zielstrebig das zitternde Handgelenk eines ganz jungen, schüchternen Mädchens, das mit verängstigten Augen im Sand kauerte. Sie riss die Kleine hoch und stieß das Kinn gebieterisch nach vorne. „Wenn ich dein Weib werden soll, Jarl, dann brauche ich eine Dienstmagd, das verlange ich!“, raunte sie, und ihre Stimme was so schneidend scharf, dass selbst die rauesten Wikinger schwiegen. „Sie wird mir zur Hand gehen, wenn ich das Haus aufräume, wenn ich für dich koche und putze — und sie wird mir zur Hand gehen, wenn ich deinen lahmen Rammbock auf Vordermann bringen werde! Sieh hin, sie hat kräftige, geschmeidige Hände, wie geschaffen, um deine Lenden zu befriedigen, Jarl!“
Bei diesen ungenierten, schweinischen Worten lachten die Nordmänner dreckig auf, und mancher rieb sich bereits gierig den eigenen Schritt. Björn war kein Dummkopf; er war ein Krieger, der gelernt hatte, in den Seelen der Menschen wie in einem offenen Buch zu lesen. Er sah das gierige, listige Funkeln in den Augen seines neuen Weibes. Ihr jetzt vor all den gefangenen Weibern und den lauernden Augen seiner Männer zu widersprechen, wäre politischer Selbstmord gewesen und hätte ihn wie einen schwachen Feigling aussehen lassen. Wenn dieses stolze Miststück ein versaute Spiel mit zwei dänischen Fotzen spielen wollte, dann würde er ihr diesen Willen verdammt noch mal gewähren — und sich holen, was ihm zustand.
Mit einem grollenden, tiefen Lachen trat Björn vor. Seine riesige, schwielige Pranke schoss vor und packte das Handgelenk der stolzen Dänentochter mit brutalem Griff, während diese wiederum den Griff um das zitternde Handgelenk des furchtsamen Kindes eisern geschlossen hielt. So, in einer unheiligen Kette aus Fleisch, Gier und Unterwerfung, zerrte er die beiden weiblichen Körper hinter sich her. Björn wandte sich vom rauchenden Strand ab und schritt mit schweren, unaufhaltsamen Schritten auf die größte Hütte der dänischen Siedlung zu — ein mächtiges Holzhaus, das wie durch ein Wunder von den gierigen Fackeln seiner Männer verschont geblieben war. Als er die schwere Holztür mit dem Stiefel aufstieß und die beiden Däninnen in die kühle Dunkelheit des Raumes warf, schoss ihm der pure Saft der Geilheit in seinen riesigen Schwanz. Hier drin gab es keine Zeugen mehr, nur noch seine absolute Macht und zwei willige Sklavinnen, die darauf warteten, von seinem harten Drachenstachel gepfählt zu werden...
Die schwere Eichentür fiel mit einem dumpfen Knallen ins Schloss und sperrte das Johlen der Nordmänner und den rauchigen Gestank des Strandes schlagartig aus. Drinnen herrschte kühle, dämmrige Stille, unterbrochen nur vom hastigen, verängstigten Atmen des jungen Mädchens. Björn ließ die Handgelenke der beiden Frauen los und baute sich wie ein unbezwingbarer Fels vor ihnen auf. Er genoss das Gefühl der absoluten Kontrolle, während sein Blick gierig über das nackte Fleisch der beiden Gefangenen glitt.Sein Blick wanderte langsam an der stolzen Dänin hinab, verweilte auf ihren bebenden Brüsten und den salznassen Schenkeln, bevor er auf das eingeschüchterte Kind traf, das sich schutzsuchend an die ältere klammerte.
„Nun sind wir unter uns, Weib“, grollte Björn, während er sich langsam das breite, blutverschmierte Lederwams von den massiven Schultern streifte. Seine tätowierte Brust war schweißglänzend, und die Hitze in dem engen Raum schien mit jedem seiner Atemzüge zu steigen. Er trat so nah an sie heran, dass sie die Hitze seines Körpers spüren konnte. Seine Hand schoss vor, packte sie am Kinn und zwang sie, ihm direkt in die brennenden Augen zu sehen. „Du hast draußen große Töne gespuckt und eine Magd gefordert. Jetzt zeig mir, wie du und deine Dienerin den Jarl des Kattegat bedienen wollen. Ich dulde keine kalten Betten — und ich dulde keinen Trotz, den ich nicht eigenhändig brechen kann.“
Die stolze Dänentochter zuckte nicht einmal mit den Augenlidern. Obwohl ihr Körper unter seinem herrischen Griff bebte, blitzte der pure Trotz in ihren Augen auf. Sie legte ihre Hände flach auf seine nackte, behaarte Brust, spürte das wilde Hämmern seines Herzens und glitt mit den Fingern langsam abwärts, bis knapp über den Bund seiner Hose, wo sich seine unbändige Gier unübersehbar abzeichnete. „Ich habe dir gesagt, dass ich es dir nicht leicht machen werde, Björn“, flüsterte sie heiß und zog das junge Mädchen mit der anderen Hand näher her.
Die ältere der beiden trat erhobenen Hauptes vor, stieß das Kinn gebieterisch nach vorne und sah dem riesigen Jarl furchtlos in die Augen. „Damit du weißt, wen du dir in dein Bett geholt hast, Jarl: Mein Name ist Dagmar, ich bin einundzwanzig Winter alt und die Tochter des anerkannt besten Fischhändlers dieses verdammten Dorfes!“, verkündete sie mit stolzer, schneidender Stimme. „Mein Vater hat die Fische für viel gutes Geld an die Händler verkauft und den Ertrag gerecht auf alle Fischer aufgeteilt — bis deine gottlosen Hunde ihn abgeschlachtet und mich wie die Tiere im Sand vergewaltigt haben!“ Sie spie vor Björns Stiefel aus, doch ihr Blick blieb eisig und unnachgiebig. Dann legte sie eine Hand auf die schmale Schulter des zitternden Mädchens an ihrer Seite. „Und das hier ist Inga. Sie mag furchtsam und wie ein jnges Kind wirken, doch täusch dich nicht in ihr &mdfash; sie ist eine Wildkatze im Bett und ist bereits 18 Lenze alt.“ Ein verruchtes, fast spöttisches Lächeln legte sich auf Dagmars Lippen, als sie Björns lüsterne Blicke auffing.
„Inga ist in dem Geschäft meines Vaters aufgewachsen“, fuhr Dagmar fort, und ihre Stimme senkte sich zu einem schmutzigen, verheißungsvollen Flüstern. „Sie hat jahrelang gelernt, wie man das härteste, glühendste Eisen formt und führt, wie man einen Fisch mit bloßen Fingern zerquetscht. Ihre Hände sind geschmeidig, aber sie besitzen eine Kraft, die du dir kaum vorstellen kannst, Jarl. Sie versteht es meisterhaft, mit festem, unerbittlichem Griff zuzupacken. Ihre Hände sind geschmeidig, aber sie besitzen eine gnadenlose, feste Kraft. Sie weiß genau, wie man mit Fleisch umgeht, das sich windet, Männerfleisch. Wenn dein Rammbock also vom Kampf ermüdet ist, wird Inga genau wissen, wie sie das heiße Fleisch anpacken, reiben und bearbeiten muss, bis der Stahl wieder steht. Sie wird dir die Sinne rauben, während ich lächelnd den Takt angebe.“
Björn stieß ein tiefes, raues Lachen aus. Die schweinische Präzision, mit der Dagmar das junge Mädchen anpries, jagte ihm den Saft der Geilheit wie flüssiges Feuer in den Schritt. Seine Hose spannte sich bis zum Zerreißen. Er trat so nah an Dagmar heran, dass sich ihre Körper fast berührten, hob die Hand und fuhr mit einem rauhen Finger langsam über ihre Wange hinab zu ihren prallen Brüsten. Björn stieß ein tiefes, animalisches Lachen aus, das die Holzwände der Hütte erzittern ließ. „Und ich bin Björn, 38 Jahre alt und es gibt noch keine Frau in meinem Besitz, die meinem Leichnam nachweinen würde“, grollte er wütend. Er packte Dagmar grob an den Hüften, zog ihren nackten, warmen Körper brutal an sich und raunte ihr heiß in den Mund: „Eine stolze Fischhändlerstute, die bereits von meinen Männern geritten wurde... Genau mein Geschmack. Inga! Mach deine Hände bereit. Zeig mir, wie gut du den Jarl packen kannst, bevor ich deiner Herrin den Trotz aus dem Leib vögle...“
Björn fackelte nicht lange. Mit einer brutalen, gierigen Bewegung packte er den Stoff und riss Ingas schmutzige Lumpen in einem Rutsch vom Leib, sodass die Fetzen flogen, und warf sie achtlos ins prasselnde Kaminfeuer. Der gierige Jarl setzte sich den beiden Frauen direkt gegenüber auf die Tierfelle und ließ seine blutunterlaufenen Augen ungeniert über ihre nackten Leiber wandern, während die Flammen des Kamins lange, lüsterne Schatten an die Wände warfen. Dagmar lag da wie eine Göttin — von königlichem Stolz und königlichem Wuchs, ihr makelloser Leib schlank und doch so sündhaft kurvig, dass es einem den Atem raubte. Ihre dänisch-blonden Haare fielen wie ein schwerer, glänzender Wasserfall bis zu ihren Schultern hinab, und ihre Brüste waren voll, schwer und reif und bereit, ein starkes Kind zu säugen. Weiter unten, hinter einem dichten, weißblonden Busch, verbarg sich ihre feuchte Spalte, was Björn mit einem dreckigen, wissenden Schmunzeln zur Kenntnis nahm.
Ingas schlanker Körper bot im krassen Gegensatz dazu einen völlig anderen, fast knabenhaften Anblick. Ihre ebenfalls blonden Haare waren zu einer frechen Pagenfrisur gekürzt. Sie hatte noch keine schweren Brüste, weit und breit war da nur eine sanfte, unschuldige Rundung zu sehen, die das kommende Weibsbild erst ankündigte; doch auf diesen Rundungen saßen spitze, dunkelbraune Zitzen, die recht frech, steif und angriffslustig in die kühle Luft der Hütte ragten. Inga hatte beinahe keine Schamhaare, nur einen zaghaften, fast unsichtbaren hellblonden Flaum über der Fotze. Björns Blick bohrte sich tiefer und er bemerkte, dass ihre zarte Spalte deutlich gerötet und geschwollen war. Ein breites, schmutziges Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. „Du scheinst es aber arg mit dem Finger zu treiben, kleine Inga!“, dröhnte er spöttisch.
Das junge Ding errötete augenblicklich bis über die Ohren, hielt seinem Blick aber mit einer überraschenden Schamlosigkeit stand. „Ja, Herr Björn, als Jungfrau habe ich wohl auch keine andere Wahl“, entgegnete sie mit zittriger, aber bestimmter Stimme. „Dass die Burschen im Dorf meine kräftige Faust so sehr lieben, dass sie unter meinen Griffen grunzen und quieken wie die Schweine, läßt mich selbst jedes Mal sexuell geladen, aber völlig unbefriedigt zurück. Ich hoffe, Ihr versteht diese sexuellen Dinge sehr wohl, Herr Björn...“
Björns Grinsen wurde breiter und raubtierhafter. Er entledigte sich ungeduldig seiner Lederhose, laut fluchend. „Oh ja, kleine Inga, der Jarl versteht das Handwerk deiner Fingerlust besser als jeder dänische Bengel“, raunte er heiser, während sein Blick zu Dagmar hochwandert, die das schmutzige Geständnis ihrer Magd mit einem triumphierenden Lächeln begleitete. „Wenn deine Faust ganze Kerle zum Quieken bringt, dann knie dich nieder. Lass mich spüren, wie geschickt diese kräftigen Finger sind, während mein stolzes Weib Dagmar zusieht...“
Björn stöhnte tief auf, als er sich auf dem Tierfell zurücklehnte und seinen massiven, bärtigen Kopf direkt in Dagmars weichen, nackten Schoß bettete. Der Duft von Weib, Meersalz und unbändiger Fleischeslust stieg ihm in die Nase, während Dagmar mit ihren königlichen Fingern fast spöttisch durch sein wildes Haar fuhr. Er breitete die Beine aus, reckte den mächtigen Schwanz nach vorne und befahl mit rauher, dominanter Stimme: „Nun, Inga, tu deiner Herrin den Gefallen und mach meinen Rammbock steif, denn ich will deine Herrin bespringen und sie in Grund und Boden ficken!“
Das knabenhafte Mädchen kniete sich flink zwischen seine Schenkel und musterte die gewaltige Sache. Sie murmelte lächelnd: „In Grund und Boden... so sprechen wir Dänen nicht. Aber ich weiß ganz genau, was ihr da sagt, Herr Björn.“ Ohne jede falsche Scheu packte sie den Schwanz mit festem, geübten Griff. Ingas zierliche, aber durch die harte Arbeit im Fischladen gestählte Hand packte seinen bereits steifen Schwanz mit einem eisernen, unerbittlichen Griff, der Björn augenblicklich die Augen aufreißen ließ. Sie lächelte ein bisschen, fixierte ihn mit ihren frechen Augen und fing an, das pralle Fleisch zu reiben — wirklich tüchtig, mit schnellen, festen und rhythmischen Zügen, wie sie es bei den Burschen geübt hatte. Die Hitze in der Hütte war zum Zerreißen gespannt, und unter Ingas brutaler, geschickter Faust dauerte es nicht lang, bis Björns Beherrschung komplett explodierte und sein heißer Samen in hohem Bogen über ihre Finger und auf den staubigen Holzboden lief.
Inga hielt kurz inne, spürte das Pulsieren des Jarl-Schwanzes und blickte mit einem fast entschuldigenden, unschuldigen Augenaufschlag hoch zu Dagmar. „Sorry, Herrin, er war ja vorher schon geil wie gelbe Affenscheiße“, murmelte sie mit einem frechen Schulterzucken und rieb sich den klebrigen Saft ungeniert an den Schenkeln ab.
Dagmar warf den Kopf in den Nacken und lachte rauh, tief und schallend auf, sodass ihre vollen Brüste im Rhythmus ihres Amüsements erzitterten. „Also, komm, schleife sein Schwert wieder, bis er gut und hart ist!“, feuerte sie ihre kleine Magd an und blickte amüsiert auf den schwer atmenden Björn hinab, dessen Kopf immer noch auf ihren Schenkeln lag. „Vielleicht lasse ich ihn danach tatsächlich ficken, den guten Herrn Björn!“
Hier muss im Stück deutlich werden, dass die kleine Inga trotz ihres knabenhaften Aussehens eine absolute Meisterin ihres Handwerks war. Sie hatte in ihrem jungen Leben bereits hunderte Schwänze jeden Alters und jeder erdenklichen Form zum Abspritzen gerieben; kein Mann im dänischen Dorf konnte ihrem Griff entkommen, und sie erkannte mit schlafwandlerischer Sicherheit ganz genau den Punkt, an dem ein Kerl dem Abspritzen nahe war. Es war mit Sicherheit nicht zufällig, daß sie Björn in hohem Bogen abspritzen leß, beileibe nicht. Inga kniete sich nun erneut entschlossen zwischen Björns mächtige, haarige Schenkel und umfasste das glühende Fleisch. Sie rieb ihn von neuem mit ihrer berüchtigten eisernen Faust, doch diesmal war sie wohl darauf bedacht, ihn mit sadistischer Präzision nur bis kurz vor den Point of no Return zu treiben.
Nach zehn quälend langen, unbarmherzig anstrengenden Minuten richtete sich das Mädchen erschöpft auf. Der Schweiß rann in dicken Bächen über ihr erhitztes Gesicht und glänzte auf ihrem gesamten, nackten Leib. Sie keuchte schwer, strich sich die nassen Haare aus der Stirn und blickte zu ihrer Herrin hoch. „So, Dagmar, jetzt ist der Bogen zum Zerreißen gespannt“, raunte sie atemlos. „Wenn du ihn jetzt ficken läßt, wird er dich ficken, dass die Erde bebt und zittert!“
Dagmar stieß einen tiefen, lüsternen Seufzer aus. Die schiere, unbändige Geilheit des Jarls war greifbar geworden. Mit einer herrischen, einladenden Geste breitete sie die Schenkel weit aus und zog Björn brutal an sich und zwischen ihre Beine. „Besorge es mir, Jarl Björn, dass die Erde bebt und zittert, wie Inga gesagt hat!“, forderte sie ihn mit bebender, fordernder Stimme heraus. Ihre Augen funkelten wild, als sie ihre Fingernägel in seinen Rücken grub. „Und ziehe dich dann nicht feige zurück — deine Dagmar braucht es mehrmals hintereinander, mein lieber Mann!“
Björn fackelte keine Sekunde länger. Geil wie schon seit unzähligen Monden nicht mehr, packte er ihre Hüften wie ein Schraubstock, stieß sich mit aller Kraft nach vorne und drang mit einem wuchtigen, tiefen Stoß in Dagmars weiche, kochend enge Fotze ein. Ein gellendes Aufkeuchen brach aus Dagmars Kehle, während die Balken der Hütte unter dem brutalen Rhythmus des Jarls zu erbeben begannen...
Die Hitze in der Hütte war mittlerweile drückend wie in einer Schmiede. Inga hatte sich auf die Knie aufgesetzt und wischte sich mit dem Handrücken den glänzenden Schweiß von der Stirn, während sie mit weit aufgerissenen, faszinierten Augen das Spektakel vor sich belauerte. Ja, sie hatte im Dorf beim Ficken schon hundert Mal heimlich zugeschaut, doch die unbändige, animalische Gier dieses Jarls schien ihr schlicht unbeschreiblich. Wie eine unaufhaltsame Rammmeißel stampfte Björns mächtiger Schwanz nun schon seit zwanzig Minuten ohne Pause unbarmherzig in Dagmars enges Fotzenloch. Die beiden Leiber klatschten nass aufeinander, und beide keuchten schwer und schwitzend vor schierer körperlicher Anstrengung. Björns Mama hatte ihn einst im Norden gewissenhaft und gründlich darin unterrichtet, wie ein echter Mann ein Mädchen zu ficken hatte, um es komplett gefügig zu machen — und Dagmar musste sich trotz ihrer Erschöpfung mitten im Rausch insgeheim eingestehen: Ihr kleiner Björn hatte seine Lektionen verdammt gut gelernt.
Unbarmherzig pflügte er weiter in Dagmars enger, kochender Schlucht. Sie rannte mit bebendem Atem und fliegenden Lungen die Hügel der Lust hinauf, dorthin, wo ganz oben ihre süße Erlösung und die totale Explosion auf sie warteten. Dagmar spürte genau, wie es unaufhaltsam kam; sie hatte in den einsamen Nächten ja reichlich Übung im Onanieren gesammelt und wusste haargenau, dass sie im nächsten Moment explodieren würde. Die letzte Beherrschung brach. Sie klammerte sich mit roher Gewalt an Björns massiven, verschwitzten Rücken wie ein verängstigtes Affenbaby an seine schützende Mama. Mit wilden, weit aufgerissenen Augen spürte sie plötzlich, wie die inneren Muskeln ihrer Fotze sich reflexartig zusammenzogen, seinen Schwanz wie eine eiserne Faust umklammerten und ihn nun ihrerseits fickten — unbeherrscht, gierig und völlig unkontrolliert, genau wie zuvor Ingas kräftige Faust. "Ich komme, Herr, ich komme..."
Der Orgasmus überrollte sie wie ein gewaltiger, alles mitreißender Tsunami. Dagmar schrie gellend auf, zuckte wild unter ihm und fickte ihn furios von unten herauf. Sie presste und saugte, versuchte mit den heißen Wänden ihrer Fotze seinen Samen regelrecht aus ihm herauszumelken, um sich an seinem Lebenssaft zu berauschen. Doch Björn hielt den Atem an, seine Muskeln verkrampften sich zu Stein — er war noch lange nicht so weit, und sein harter Drachenstahl blieb unerbittlich stehen, bereit für die nächste Runde...
Das wilde, tierische Kreischen von Dagmar gellte noch in den Ohren der kleinen Magd. Inga hatte ihre Hand flach auf ihr heftig klopfendes Herz gepresst, während sie zusah, wie ihre Herrin unter dem Jarl wie ein wildes Tier orgasmte. Doch für Pausen war keine Zeit: Nun beugte sich das junge Ding tief hinunter, die Nase fast im feuchten Geschehen, begierig und lüstern darauf, Björns eigenes, gewaltiges Finale ganz aus nächster Nähe zu beobachten. Und der riesige Nordmann spürte es nun ebenfalls unaufhaltsam kommen. Das heiße Blut schoss ihm in den Kopf, während sein Schwanz kurz vor dem Bersten stand. Mit einem rauhen Knurren packte er Dagmars pralle, schweißnasse Arschbacken mit seinen Pranken und hob ihr Becken leicht an — genau so, wie seine weise Mama es ihm damals gewissenhaft beigebracht hatte, um die Fotze des Weibes vollkommen zu öffnen. Und tatsächlich: Dagmars gedehnte Fotze öffnete sich durch den veränderten Winkel ganz von selbst wie eine prachtvolle, aufblühende Rose, die gierig nach dem dicken Schwanz verlangte.
Björn richtete seinen massiven Oberkörper halb auf, die Muskeln bis zum Reißen gespannt. Nun gab es kein Halten mehr — er würde Dagmar komplett besamen, sie mit seinem kochenden Lebenssaft von innen heraus überfluten! Dagmar, die diese hocheffiziente, gnadenlose Art, gefickt zu werden, in ihrem dänischen Dorf noch nie kennengelernt hatte, blickte mit fliegendem, flachem Atem hoch in Björns schweißüberströmtes, hochkonzentriertes Gesicht. Dann explodierte der Jarl. Ihr ganzer nackter Körper zuckte heftig zusammen bei jedem einzelnen, gewaltigen Strahl, den der wilde Nordmann in dicken, heißen Schüben tief in ihre Fotze hineinschoss — immer und immer wieder. Zum allerersten Mal in ihrem Leben war Dagmar durch die schiere Wucht einer schmutzigen Ohnmacht nahe; das Adrenalin hatte sie vollkommen aufgeputscht und Björns unbarmherziger Rammbock hatte sie zu einem absoluten Wahnsinnsorgasmus gefickt, fürwahr!
Unterdessen starrte Inga wie mesmerisiert und mit offenem Mund auf Björns schwere Eier, die bei jedem heftigen Abspritzen lustig, prall und unheimlich geil im Takt der Schüsse auf und ab hüpften. Sie atmete erst wieder richtig auf, als der Jarl komplett fertig war und schwer atmend auf Dagmar zusammensank. Und genau so, wie Dagmar es ihm zuvor befohlen hatte, zog er sich nicht zurück. Er ließ seinen mächtigen Schwanz tief und schwer in ihr stecken — genau so, wie er es damals in Mamas warmer Fotze nach getaner Arbeit auch hatte tun dürfen, um die Verbundenheit vor der nächsten Runde zu spüren. Inga richtete sich schließlich langsam auf und wischte sich den klebrigen Schweiß mit dem Handrücken von der Stirn. Dieses rohe Schauspiel war unbeschreiblich spannend und aufregend gewesen; sie spürte, wie der Schweiß an ihren eigenen Schenkeln herablief und ihre eigene, kleine Fotze mittlerweile lichterloh brannte...
Die Hütte schien beinahe im klebrigen Dunst der Säfte zu stehen, während das prasselnde Kaminfeuer die nackte Szene in ein rötliches, verruchtes Licht tauchte. Dagmar lag völlig kraftlos im Stroh, ihre Brust hob und senkte sich in wilden, unregelmäßigen Stößen. Sie keuchte schwer, während der Schweiß ihr über die vollen Brüste rann. „Björn, mein lieber Mann“, brachte sie mit belegter, rauher Stimme hervor, „du hast mich tatsächlich zu Fetzen gefickt... das hätten Inga und ich dir niemals zugetraut. Bitte ziehe dich zurück, ich muss erst herunterkommen, wieder zu Atem kommen — ich brauche wirklich eine Pause!“ Sie schluckte trocken, unfähig, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen. „Das ist mir noch niemals passiert... ich habe mich immer gerne weiterficken lassen oder den nächsten Kerl direkt zwischen meine Schenkel geklemmt, ich war so verdammt unersättlich — doch nun bin ich völlig erschöpft. Lass mich ein bisschen erholen, Björn, mein lieber Mann!“
Ein tiefes, triumphierendes Grinsen stahl sich auf Björns Gesicht. Mit einem satten, nassen Geräusch glitt sein schweißnasser, mächtiger Schwanz aus ihrer gedehnten Schlucht, und er wälzte seinen schweren, behaarten Körper langsam von Dagmars bebenden und im Nachgang immer noch heftig zitternden Leib. Er atmete tief die schwere Luft ein und grunzte tief und unendlich zufrieden vor sich hin, als er spürte, wie Inga sofort wieder herbeikroch. Die kleine Magd zögerte keine Sekunde und umklammerte seinen vom dänischen Saft triefenden Schwanz mit ihren kräftigen, gierigen Fingern.
In diesem Moment des Triumphes dachte Björn an seine geliebte Mama im fernen Norden. Ihre Augen hätten jetzt feucht vor Stolz geglänzt, wenn sie ihn hier so auf dem dänischen Boden sehen könnte! Er, der unbarmherzige Nordmann, hatte die eingebildete und hochnäsige Dänin vor den Augen ihrer eigenen Magd nach allen Regeln der Kunst zu Fetzen gefickt — genau so, wie es seine Mama ihm damals in ihrer eigenen Hütte beigebracht und manchmal auch erlaubt hatte. Seine weise, geile Mama wäre so unendlich stolz auf ihren treuen Sohn gewesen, bei Odin! Er spürte, wie Ingas eiserner Griff sein Fleisch bereits wieder zu pulsieren brachte, während Dagmar im Hintergrund erschöpft wimmerte...
Inga hatte nicht zufällig nach dem triefenden Glied des Nordmanns gegriffen. Ohne einen Funken Scheu beugte sich das achtzehnjährige Ding tiefer und nahm seinen massiven Schwanz tief in ihren feuchten Mund, genau so, wie sie es bei ihrem Papa zu Hause immer so schrecklich gerne gemacht hatte. Gierig und gekonnt leckte sie Björns und Dagmars vermischte Säfte vom prallen Fleisch herunter und schluckte das köstliche, klebrige Gemisch mit einem wollüstigen Seufzer hinunter. Schließlich blickte sie mit hochroten Wangen und feuchten Lippen auf, denn ihre eigene Fotze brannte mittlerweile lichterloh vor unbefriedigter Gier. „Dagmar, liebe Dagmar...“, winselte sie mit unschuldigem Augenaufschlag, „darf ich mich vom lieben Herrn Björn ficken lassen, während du dich erholst?“ Dagmar, die völlig erschöpft im Stroh lag, nickte nur matt. „Ja... meinetwegen...“, hauchte sie, denn sie war nach Björns brutalem Ritt zu keiner klaren Entscheidung mehr fähig.
Ingas scheinbar unschuldige Frage verbarg jedoch das wahre, pikante Geheimnis ihrer Vergangenheit. Sie war zwar noch Jungfrau, doch im Haus des wohlhabenden Fischhändlers war sie alles andere als unberührt geblieben. Sie hatte Papas Schwanz schon seit Jahren immer wieder bereitwillig in den Mund genommen und seinen heißen Samen danach brav hinuntergeschluckt. Ihr Vater hatte ihre Unschuld und ihr Jungfernhäutchen in der Fotze nur deshalb penibel erhalten wollen, um sie später als unberührte Ware an einen reichen Kaufmann in der großen Stadt für viel gutes Geld zu verheiraten. Zum Ficken und für seine grobe Lust hatte er ja ohnehin die üppige Dagmar im Haus gehabt — die kleine Inga musste er für seine Befriedigung nicht unbedingt richtig ficken, solange ihr Mund seinen Dienst tat.
Björn sah auf das knabenhafte, schamlose Mädchen hinab, das immer noch begierig seinen Schwanz mit den Lippen umschloss. Ein dreckiges, heiseres Lachen entwich seiner Kehle, als er die Abgründe dieser dänischen Familie begriff. Er packte Inga fest am blonden Pagenkopf, zog ihr Gesicht von seinem Schritt weg und raunte ihr schmutzig ins Ohr: „Dein Vater hat dich also für das Geld aufgespart, kleine Inga? Dein reicher Kaufmann wird dein Jungfernhäutchen niemals zu Gesicht bekommen... Bei Odin, heute holt sich der Jarl deine Unschuld, und du wirst schreien und Quieken wie die Schweine im Dorf!“ Er stieß sie rücklings aufs Tierfell und schob ihre schlanken, knabenhaften Schenkel brutal auseinander...
Mit einer geschmeidigen, fast schon ungeduldigen Bewegung legte sich Inga nackt auf den schweren, rauhen Tierfellen zurecht, die vor dem Kamin ausgebreitet waren. Im dänischen Dorf hatte sie schon oft heimlich eine Entjungferung mit angesehen und wusste daher theoretisch bestens Bescheid darüber, welcher Schmerz und welche brutale Lust sie gleich erwarten würden. Trotz all ihres Vorwissens und ihrer Schamlosigkeit raste ihr Herz in diesem Moment vor wilder Aufregung wie ein kleiner, gefangener Spatz in ihrer Brust. Ihre schlanken, knabenhaften Schenkel zitterten leicht, als der riesige Schatten des Jarls sich über sie schob. Mit einer entschlossenen Bewegung ihrer kräftigen Finger ergriff sie Björns nassen, pulsierenden Schwanz und führte die stahlharte Spitze direkt an den engen Eingang zu ihrer glühenden, unberührten Fotze.
Sie blickte ihm mit großen, glühenden Augen direkt ins Gesicht und hauchte mit bebender Stimme: „Seid sanft und gefühlvoll, Herr Björn... und dann fickt mich wie meine große Schwester! Ich kann so einiges aushalten und werde ganz sicher nicht einknicken wie sie. Sie ist beim Papa auch nie eingeknickt, denn sie kann wunderbar lang und oft hintereinander ficken. Nehmt mich also, Herr Björn, macht mich auch zu eurem Weib!“
Björn stieß ein tiefes, grollendes Lachen aus, das direkt aus seiner Magengegend kam. Diese kleine, dänische Göre hatte tatsächlich das Mundwerk einer ungezähmten Wildstute und die Schamlosigkeit einer erfahrenen Hure! Das pikante Geständnis, dass Dagmar in Wahrheit Ingas große Schwester war und beide von ihrem Vater gefickt worden waren, stach ihm wie pures Adrenalin in die Lenden. Er grinste dreckig, hielt inne und drückte die Spitze seines Schwanzs nur ein winziges Stück gegen ihren unnachgiebigen Widerstand. „Sanft und gefühlvoll für eine kleine Fischhändlerstochter?“, raunte er heiser und beugte sich so tief über sie, dass sein Bart ihre nackte Schulter kratzte. „Der Jarl bricht jedes Siegel, kleine Inga. Wenn du so viel aushalten kannst wie deine Schwester, dann klammer dich fest — denn jetzt zerreißt mein Drachenstahl dein dänisches Siegel...“
Björn blickte auf das zitternde, aber entschlossene Mädchen hinab, das sein glühendes Fleisch so fest mit ihrer Faust umklammerte. Als die feuchte Spitze seines Schwanzs den engen Eingang zu Ingas unberührter Fotze berührte, schoss ihm schlagartig eine heiße Erinnerung durch den Kopf. Er sah sich wieder als junger Bursche, oben im eiskalten, rauhen Norden, in einem schneebedeckten Innenhof, wo er damals die blonde Nachbarstochter genau so im Stroh flachgelegt und ihr die Unschuld geraubt hatte. Er hatte das freche Luder Stena so lang gefickt, bis sie in Ohnmacht fiel. Das Gefühl von engem, unnachgiebigem Fleisch und der süße Duft der ersten Entjungferung waren damals wie heute genau derselbe — es trieb dem Jarl den Saft der Geilheit nur noch wilder in die Lenden.
„Du willst es also nicht anders, kleine dänische Wildstute“, grollte Björn heiß, während er seine massiven Hüften Millimeter für Millimeter nach vorne schob. Er spürte das feine Jungfernhäutchen, das sich wie ein starrer Ring gegen seinen mächtigen Drachenstachel wehrte. Inga biss sich die Lippen blutig, die Augen weit aufgerissen, als der gleißende Dehnungsschmerz sie durchfuhr. Doch statt zu weinen, rammte sie ihre Fingernägel in seine behaarten Arme und stieß ihr Becken ihm mutig entgegen. „Nimm mich, Jarl... nimm mich ganz!“, keuchte sie, während die ersten heißen Blutstropfen über ihre Schenkel rannen. „Mach mich zu deinem Weib und zeig mir, was dein Norden zu bieten hat!“
Das war das Zeichen, auf das Björn gewartet hatte. Mit einem einzigen, wuchtigen und absolut unbarmherzigen Stoß brach er ihren letzten Widerstand und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre kochend heiße, verengte Schlucht. Ein gellender, halb geiler, halb schmerzhafter Schrei entwich Ingas Kehle, der von den Holzwänden der Hütte widerhallte, während Dagmar im Hintergrund mit feuchten Lippen zusah, wie ihre kleine Halbschwester nun ebenfalls vom Jarl des Kattegat gefügig gemacht wurde...
Björn hielt für einen Moment inne, während sein mächtiger Schwanz bis zum Anschlag in Ingas unberührter, kochender Enge steckte. Er sah auf das junge Ding hinab, das trotz des brennenden Schmerzes die Zähne zusammenbiss und ihn herausfordernd anstarrte. Ein dunkles, fast wehmütiges Grinsen stahl sich auf seine Lippen, und er murmelte mit rauher, tiefer Stimme, während sein Atem heiß auf Ingas Gesicht traf: „Du erinnerst mich verdammt noch mal an sie, kleine Inga... Ich habe diese stolze Nachbarstochter damals im Norden gegen ihren Willen entjungfert. Sie hat geweint und geflucht, doch sie hatte mich bis aufs Blut gereizt, weil sie sich den ganzen Tag wie eine unbezähmbare Amazone aufführte und dachte, kein Mann könnte sie je brechen. Ich musste ihr zeigen, wer der Herr im Hof ist — genau wie ich es jetzt bei dir tue!“
Bei diesen Worten schoss die Geilheit wie flüssiges Pech durch seine Lenden. Er wartete nicht länger, bis Inga sich an die Dehnung gewöhnen konnte. Mit einem rauhen, animalischen Grollen fing er an, wie ein Besessener in ihrer engen Schlucht zu pflügen. Jeder Stoß war tief, wuchtig und kraftvoll. Inga schrie auf, hielt sich mit ihren kräftigen Händen eisern an seinen Schultern fest und warf ihr Becken im Rhythmus des Jarls nach oben. Sie war entschlossen zu beweisen, dass sie im Gegensatz zu den anderen Weibern nicht einknicken würde. Im Hintergrund richtete sich Dagmar mühsam auf dem Ellenbogen auf, der Schweiß glänzte auf ihrem kurvigen Leib, während sie mit fliegendem Atem und einem Finger auf ihrem Kitzler und feuchter Fotze zusah, wie Björn das junge Ding nach allen Regeln der nordischen Kunst zuschande ritt...
Die Hütte glich nun endgültig einem Hexenkessel. Inga schrie gellend auf — doch es war kein Schmerz mehr, der aus ihrer Kehle drang, sondern die reinste, tiefste und schamloseste Lust, die je ein dänisches Weib erfasst hatte. Wie ein wildes, unbarmherziges Tier nahm Björn sie im flackernden Schein des Kamins. Er feuerte seinen Schwanz wohl an die zwanzig schweißtreibende Minuten lang ohne Unterlass in ihre enge Fotze. Und genau wie zuvor Dagmar rannte nun auch die kleine Inga mit fliegendem Atem den steilen Hügel der Ekstase hinauf, direkt zur obersten, glühenden Spitze, von der aus sie sich kopfüber in die lodernde Glut ihres Orgasmus hinunterstürzen würde. Oh ja, sie kannte dieses süße, fordernde Ziehen in den Tiefen ihrer Fotze ganz genau, wo der Höhepunkt lauerte und unaufhaltsam hochkroch! Wie verdammt gut kannte sie dieses Gefühl schließlich; wegen Papas strengem Fickverbot war sie in den einsamen Nächten längst zu einer völlig besessenen Onanistin verkommen, ja!
Nun gab es kein Halten mehr. Inga grub ihre Fingernägel mit aller Gewalt tief in Björns behaarten, nassen Rücken, hechtete mit dem Becken hoch und klammerte sich an den riesigen Jarl wie ein verängstigtes Affenbaby an seine rettende Mama. Sie wusste in diesem Rausch gar nicht mehr, wie ihr geschah, als ihre Fotze plötzlich komplett die Kontrolle übernahm und sich selbstständig machte. Die inneren Muskeln zogen sich krampfhaft zusammen, umklammerten seinen Schwanz wie mit einer eisernen Faust und fingen an, ihn unbarmherzig zu ficken — jawohl, sie fickte ihn mit der geballten, ungezähmten Kraft ihrer Lenden von unten herauf! Er stieß sie zwar, aber sie fickte ihn nun furios von unten. Vage erinnerte sie sich in diesem Nebel der Geilheit daran, dass Dagmars Fotze das damals drüben im Haus bei Papa auch immer getan hatte, wenn sie die höchste, unerträgliche Lust erreicht hatte. Und dann brach der Damm: Inga spürte voller Ekstase, wie ihr Orgasmus mit der Wucht einer Naturgewalt in ihrer Fotze explodierte, während ihre kochenden Fotzenwände seinen Schwanz wie rasend molken und fickten...
Björn spürte, wie Ingas kochende Fotze sein Fleisch unablässig molken, und das trieb ihn endgültig über den Rand der Beherrschung. Mit einem tiefen, rauhen Knurren packte er Ingas kleine, schweißnasse Pobacken und hob ihr Becken ein Stück an — genau wie zuvor bei ihrer Schwester. Durch den veränderten Winkel öffnete sich ihre enge Fotze unwillkürlich und weit wie eine prachtvolle, aufblühende Blume, die bereitwillig den gesamten nordischen Segen empfangen wollte. Inga schwebte mit weit geöffneten Augen noch mitten im siebten Himmel ihrer Ekstase, als der Jarl explodierte.
Mit unbändiger Wucht feuerte Björn seinen heißen Samen heftig und tief in ihren unberührten Fotzenkanal — Schuss für Schuss, in dicken, pulsierenden Strömen. Inga bebte unter der Last dieses gewaltigen Finales immer noch von ihrem eigenen Orgasmus und zitterte unwillkürlich am ganzen Leib, während seine kochende Männlichkeit ihre junge Fotze bis zum Rand überschwemmte und ausfüllte. Ein süßer, schwerer Schauer durchfuhr das Mädchen. Sie schlang die Arme noch enger um seinen massiven Nacken, hielt ihn verzweifelt fest und klammerte sich mit aller Kraft an ihn, während der zähe Saft langsam an ihren Schenkeln herabsickerte.
In diesem Moment des vollkommenen Rausches traf sie in ihrem Herzen eine endgültige Entscheidung. Sie blickte hinüber zu Dagmar, die immer noch erschöpft im Stroh lag, den Finger auf den Kitzler gepreßt und das Spektakel mit einem matten Lächeln beobachtete. Inga wusste es jetzt ganz genau: Sie würde ab heute mit den größten Freuden Dagmars treue Dienstmagd sein, die Böden schrubben und jeden Befehl gehorsam ausführen — solange sie nur für immer Björns Frau sein, seinen mächtigen Schwanz spüren und zu seinem Hof gehören durfte. Der Jarl hatte sie nicht nur entjungfert, er hatte sie mit seinem kochenden Samen für immer an sich gekettet...
Björns mächtiger Schwanz steckte auch nach dem gewaltigen Abspritzen noch tief und schwer in Ingas engem, kochendem Fotzenloch, während der klebrige Saft langsam die Ränder ihrer Fotze benetzte. Der Jarl war nach einigen tiefen Atemzügen schnell wieder zu Atem gekommen. Er sah auf den zierlichen Körper unter sich und dachte sich mit einem wilden, zufriedenen Grinsen: Dieses knabenhafte Mädchen ohne Brust ließ sich einfach herrlich gut ficken, bei Odin! Es war eine wahre Pracht, wie stramm und heiß ihre unberührte Enge seinen Schwanz umschlossen hatte.
Björn blickte tief in Ingas weit aufgerissene Augen, in denen nach dem Orgasmus immer noch kleine, lüsterne Sternchen funkelten. „Nun, wie steht's, mein kleines Mädchen?“, raunte er mit seiner tiefen, rauhen Stimme und spürte, wie sein Fleisch in ihr schon wieder an Umfang gewann. „Lust auf einen weiteren Ritt?“ Inga strahlte ihn aus vollem Hals an, völlig übermüdet von dem brutalen Akt. „Wie ich gesagt habe, ich bin nicht eingeknickt wie Dagmar!“, tönte sie stolz und schubste ihr Becken frech gegen sein Glied. „Ich liebe es jetzt schon, deine Frau zu sein, Björn, und natürlich will ich weiterficken — wir haben doch erst begonnen, uns warmzulaufen!“
Björn grinste unverschämt und schallend. „Du bist genauso eine kleine, unersättliche Hexe wie meine Mama — die hatte verdammt noch mal auch nie genug davon!“, dröhnte er voller Anerkennung. Ohne eine Sekunde zu zögern umschlang er ihren schlanken Leib mit seinen starken, tätowierten Kriegerarmen, zog sie brutal eng an sich und begann erneut, sie mit feinen, aber unheimlich kraftvollen Stößen tief und rhythmisch durchzuvögeln. Inga stöhnte laut auf und schmolz unter seiner Berührung förmlich dahin. Ja, sie wollte und würde unbedingt Björns rechtmäßige Frau werden, ganz gleich, was die erschöpfte Dagmar drüben im Stroh darüber dachte. Das war für Inga ab heute absolut keine ausschlaggebende Kategorie mehr — sie regierte jetzt den Schwanz des Jarls!
Und so nahm der unbarmherzige Ritt im flackernden Schein des Kaminfeuers kein Ende. Wieder fickte Björn die kleine Inga quälend lange und mit einer Ausdauer, die die Wände der Hütte erzittern ließ. Nach all den harten Stößen spürte das knabenhafte Ding jedoch langsam die Erschöpfung in ihren Gliedern; sie tat sich mittlerweile schon richtig schwer, den steilen Hügel der Ekstase ganz aus eigener Kraft hinaufzurennen. Björn bemerkte ihr japsendes Keuchen, grinste dreckig und keuchte ihr heiß ins Ohr: „Nimm doch deinen Finger, kleine Hexe! Das hat meine Mama im Norden auch immer gemacht, wenn es bei ihr vor lauter Gier nur noch schwer voranging!“
Inga zögerte keine Sekunde. Ihre Hand glitt nach unten, und ihr Finger bewegte sich mit wohlvertrauter, flinker Präzision direkt auf ihrem prallen, feuchten Kitzler — eine Kunst, die sie in den einsamen Nächten der Enthaltsamkeit perfektioniert hatte. Im Nu war sie so weit, dass der ganze Leib vor Geilheit vibrierte! Den Finger brauchte sie nun nicht mehr; Björns gewaltige, kraftvolle Stöße übernahmen den Rest und trieben sie den allerletzten, steilen Schritt hinauf zur glühenden Spitze. Und wieder stürzte sich das dänische Mädchen vor schierer Freude und Wollust laut schreiend in die höllische, verzehrende Glut, die in ihrer gedehnten Fotze explodierte.
Björn spürte genau, wie der alles entscheidende Moment kam. Er wusste aus Erfahrung, was nun folgen würde: Wie eine Ertrinkende klammerte sich Inga mit roher Gewalt an seinen massiven Körper, während die inneren Muskeln ihrer Fotze vollkommen durchdrehten, seinen Schwanz unbarmherzig wie ein Schraubstock festhielten und ihn gierig fickten, was sein eigenes Abspritzen in mörderischem Tempo beschleunigte. Mit einem animalischen Brüllen entlud sich der Jarl zum vierten Mal in dieser Nacht. Wieder füllte er ihre kochende Fotze mit einem regelrechten Meer an heißem Samen, während Inga konvulsivisch und völlig berauscht in seinen starken Kriegerarmen zuckte, bebte und nach Luft rang. Dieses zierliche, freche Mädchen ohne Brust konnte ficken wie ein junges Delphinweibchen, das sich gerne von den Nordmann-Burschen ficken ließ, oh ja!
Dagmar räkelte sich träge und nackt auf dem weichen Tierfell, während sie Björn und Inga nun bereits bei ihrem dritten unbarmherzigen Ritt des Abends beobachtete und ihren Kitzler geistesabwesend berührte. Ein tiefes, fast triumphierendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Ade, du fetter Kaufmann in der großen Stadt!, dachte sie höhnisch, die kleine Inga hat ihren wahren Mann gefunden! Dagmar war im Kopf noch ganz benommen von der eigenen Ekstase und dem schieren Glück: Man hatte sie beim Überfall nicht niedergemetzelt wie ihren armen Papa drüben am Tor, man hatte sie nicht in Ketten gelegt und in die eisige Ferne als wertlose Sklavin verkauft. Nein, sie hatte im größten Chaos das absolute goldene Los für sich und ihre junge Halbschwester gezogen! Der mächtige Heerführer der Nordmänner, der Jarl und zukünftige König höchstselbst, hatte sie beide Knall auf Fall zu seinen Weibern genommen. Für die wilden Nordmänner war es schließlich gar nicht ungewöhnlich, wenn ein Mann zwei Frauen hatte — vorausgesetzt, er besaß entsprechend starke, unermüdliche Lenden. Und die hatte Björn bewiesen! Ihre dänischen Landsleute im Dorf würden es morgen wohl oder übel zähneknirschend zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Jarl Björn ab heute zwei Däninnen als Herrinnen an seiner Seite führte — basta! Erst hatte er sie, die ältere Halbschwester, zuschanden gefickt, und nun ritt er die kleine Inga bereits zum dritten Mal in einer einzigen Nacht.
Mit schläfrigem, aber gierigem Blick beobachtete Dagmar die beiden verzerrten Gesichter im Feuerschein. Inga war mittlerweile wohl schon zu Tode erschöpft von dem stundenlangen Marathon, doch sie onanierte wohlig und wie besessen beim Ficken weiter, und ihr kleines, hageres Gesicht leuchtete in einem ganz besonderen, fast schon heiligen Glanz der Geilheit. Björn, dieser gewaltige, schweißnasse Nordmann, ritt ihre kleine Halbschwester derweil mit einer geradezu tierischen, hypnotischen Eleganz, indem er seinen schweren Schwanz in langen, tiefen und unendlich kraftvollen Stößen in sie hineintrieb. Bei diesem unzensierten Anblick fing auch Dagmars eigene Hand wieder an zu wandern. Ihr Finger rieb ihren geschwollenen Kitzler nun ganz heftig und rhythmisch; das rohe Schauspiel vor ihren Augen war einfach wunderbar, geil und heiß, fürwahr!
Dagmars Orgasmus stellte sich durch die vertraute Reibung leicht und nur angenehm zitternd ein — genau so, wie es früher immer geschehen war, wenn sie heimlich im Haus zugeschaut hatte, wie die kleine Inga Papas dicken Schwanz tief in ihrem kleinen, gierigen Rachen abspritzen ließ und seinen heißen Samen danach so begierig trank und runterschluckte. Dagmar hatte damals schon nicht viel davon gehalten, dass ihr gemeinsamer Papa Ingas Jungfernhäutchen so verbissen verteidigte und sie wie eine unberührte Ware für eine gute finanzielle Partie aufhob. Sie hätte es schon vor Jahren viel lieber gesehen, wenn der alte Bock die Kleine im Bett genauso hart gefickt hätte wie sie selbst — sie hätte es ihrer kleinen Halbschwester von ganzem Herzen gegönnt. Doch jetzt holte sich der Norden, was der dänische Vater verwehrt hatte, und der Jarl besorgte es der Kleinen gleich für drei Leben auf einmal...
Das heiße Pulsieren in seinen Lenden ebbte langsam ab. Björn hatte sich nun zum dritten Mal in Ingas kochend enger Fotze ergossen — viermal hartes Ficken in dieser Nacht war selbst für einen riesigen Nordmann wie ihn fürs Erste genug. Mit einem satten, nassen Schlurfen ließ er sich erschöpft von Ingas zierlichem Leib gleiten. Er blieb auf der Seite liegen und beobachtete fasziniert Ingas schweißüberströmtes Gesicht, während sich ihre Finger auf ihrem Kitzler immer schneller bewegten, bis das junge Ding mit dem Onanieren endlich fertig war und unter einem erstickten Seufzer leicht erzitternd und wohlig erschauernd ihren letzten Höhepunkt fand.
Schwer atmend ließ sich der Jarl auf das weiche Bärenfell genau zwischen die beiden dänischen Halbschwestern sinken. Ein tiefes Gefühl der Erfüllung breitete sich in seiner Brust aus. Er wusste, er hatte hier im Süden genau das gefunden, wofür er auf den stürmischen Meeren Kopf und Hals riskiert hatte: zwei wunderschöne dänische Kinder, die wie geschaffen fürs wunderbarste Ficken waren und es zudem auch selbst in vollen, gierigen Zügen genossen. Es war der perfekte Lohn für seine gefährliche Reise.
Eine angenehme Stille kehrte in die Hütte ein, nur das Knistern des absterbenden Feuers war noch zu hören. Dagmar rutschte ein Stück näher an seine Flanke und ließ verspielt zwei Finger über seine breite, behaarte Brust laufen, gerade so, als würde ein kleines freches Männchen über seine Muskeln wandern. „Sag mal, Björn...“, flüsterte sie mit kalkulierendem Blick, „kannst du als mächtiger Jarl nicht eigentlich auch König werden?“
Björn, der die Augen bereits geschlossen hatte und in Gedanken wohlig daran zurückdachte, wie unglaublich schön und vertraut er damals mit seiner eigenen Mama gefickt hatte, wurde jäh aus seinen süßen Träumen gerissen. Er brummte tief. „Ja...“, sagte er gedehnt und rieb sich den Bart, „ich müsste mich dafür vom schwedischen König ernennen lassen. Wir kennen uns von früher, wir haben als junge Burschen oft genau denselben Röcken hinterhergehetzt und uns die eroberten Mädchen immer brüderlich geteilt. Ja, vielleicht macht er mich zum König. Aber jetzt... jetzt mag ich beim besten Willen nicht darüber nachdenken. Ich müsste erst einen verlässlichen Boten zu ihm senden, und für so eine feine diplomatische Aufgabe ist keiner meiner rauhen Nordmänner geeignet. Lass uns lieber an etwas anderes denken, Dagmar.“ Er drehte den Kopf zu ihr und fügte mit ehrlicher Anerkennung hinzu: „Ich will dir nur so viel sagen: Du bist eine wunderbare, stolze Frau, und Inga ist ein wirklich heißes, ungezähmtes Mädchen... Ich werde sie ebenfalls fest zur Frau nehmen.“
Dagmars Augen leuchteten im fahlen Licht augenblicklich hell auf. Der Gedanke, die Macht mit ihrer kleinen Halbschwester zu teilen, störte sie kein bisschen — im Gegenteil, es sicherte ihre gemeinsame Zukunft. „Ja, tu das, Björn!“, hauchte sie begeistert und drückte ihren weichen Körper an ihn. „Ein Mann, der so unbarmherzig gut ficken kann wie du, der soll verdammt noch mal gerne zwei Frauen auf seinem Hof haben, das ist ja bei euch im Norden ohnehin so Sitte!“ Björn nickte nur noch matt mit geschlossenen Augen. Das leise Flüstern der Däninnen verblasste, während er im Traum wieder ganz tief in den warmen, weichen Armen seiner Mama lag und einschlief...
Plötzlich zuckte der riesige Nordmann zusammen und schreckte mit einem Ruck aus seinem wohligen Dösen auf. Die Augen weit geöffnet, schlug er sich mit der flachen Hand auf den behaarten Oberschenkel. „Ja, so machen wir's!“, rief er halblaut in die halbdunkle Hütte hinein. Dagmar und Inga, die sich gerade erst erschöpft an seine Flanken gekuschelt hatten, sahen ihn überrascht und mit fragenden Blicken an. Björn setzte sich auf, der Schweiß glänzte noch auf seiner Brust, und er erklärte mit festem Ton: „Ich werde Jörn 'den Klugen' zu meinem Statthalter hier im Dorf ernennen. Der hat einen kühlen Kopf und hält die Krieger leicht im Zaum. Und ich... ich werde mit euch beiden im Schlepptau direkt zum schwedischen König Gustav reiten! Ihr könnt doch reiten, oder?“
Dagmar und Inga wechselten im dämmrigen Feuerschein einen blitzschnellen, vielsagenden Blick. Sie stammten aus einer Familie von Fischhändlern und hatten in ihrem ganzen Leben höchstens mal einen hölzernen Karren gezogen, aber niemals den Rücken eines edlen Rosses berührt. Doch Dagmar überlegte nicht lange. Mit vollkommen steinerner Miene und ohne mit der Wimper zu zucken, log sie den Jarl an: „Seit frühester Jugend, Björn. Das Reiten liegt uns im Blut.“
Björn hielt kurz inne, sah die beiden Frauen scharf an und brach dann in ein schallendes, gutmütiges Gelächter aus. „Ihr wisst ja nicht einmal, wo beim Pferd vorne und hinten ist! Ihr kennt doch euer Lebtag nur Fische und Netze!“, spottete er schmunzelnd. Dagmar lächelte nur schmal zurück; den wilden Burschen erfolgreich anzulügen, das musste sie wohl erst noch lernen. Der Jarl war eben nicht auf den Kopf gefallen. „Aber keine Sorge“, fuhr Björn fröhlich und bester Laune fort, während er beiden Mädchen scherzhaft auf die nackten Arschbacken klopfte, „ihr lernt es in genau fünf Minuten! Und nach fünf Stunden im Sattel werden eure weichen Ärsche brennen wie die Hölle, das verspreche ich euch! Damit ist das Thema vom Tisch, okay?“
Die dichte, klebrige Luft in der Holzhütte schien noch schwerer zu werden, als die Bewegung im Bett wieder ruhiger wurde. Dagmars schlanke Finger wanderten weiterhin wie ein neugieriger kleiner Wandersmann über Björns breite, tätowierte Brust, während Inga ganz versunken tiefer gerutscht war. Die Kleine beschäftigte sich fasziniert mit seinem nun weichen Schwanz und schob die Vorhaut spielerisch, ganz behutsam mit zwei Fingern vor und zurück. Im dänischen Dorf hatte sie an den heißen Sommertagen am Fluss oft heimlich im Schilf gelegen und zugesehen, wie die jungen Burschen auf genau diese Art stolz wichsten.
Dagmar nutzte die intime Ruhe und sprach den Jarl direkt auf das an, was ihr schon die ganze Zeit unter den Nägeln brannte. „Du hast deine Mutter heute Nacht schon mehrmals erwähnt, Björn“, begann sie mit gedämpfter, lauschender Stimme, „doch bei uns in Dänemark ist es ganz und gar nicht Sitte, dass sich eine Mama von ihrem eigenen Sohn ficken läßt. Das geschieht höchstens in seltenen Fällen, wenn sie sehr jung Witwe geworden ist und kein anderer Mann im Haus lebt, der es ihr besorgt und sie ordentlich durchfickt. Magst du Inga und mir erzählen, wie es daheim im Norden genau dazu kam?“
Björn nickte langsam, während seine Augen einen Moment in die Ferne schweiften. Er wandte sich kurz an die kleine Magd: „Inga, geh und leg einen fetten Scheit Holz nach, damit das Feuer im Kamin uns nicht ausgeht.“ Das Mädchen huschte nackt davon, und Björn lehnte seinen mächtigen Oberkörper schwer an Dagmars weiche, pralle Brüste zurück, während seine Finger spielerisch an ihren empfindlichen Zitzen zupften. „Bei uns im hohen Norden ist das ganz anders, Dagmar“, erklärte er mit tiefer, rauher Stimme, „da ist es völlig normal, es ist quasi die Regel in den langen, eisigen Wintern. Mit etwa acht oder neun Jahren zeigte mir Mama zum ersten Mal, wie die Buben es richtig machen und wie sie schließlich abspritzen. Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme für dieses neue Spiel!“
Er stieß ein leises, dunkles Lachen aus. „Ich durfte mich damals nackt direkt zwischen ihre gespreizten Schenkel setzen und stundenlang ihre nackte, behaarte Fotze anstarren. Währenddessen wichste ich ununterbrochen wie ein kleiner, besessener Gnom an meinem unreifen Glied herum, bis ihre Unterschenkel bald von meiner ersten Schlagsahne glänzten und weiß schimmerten wie frischer Neuschnee. Sie wusste ganz genau, wie unendlich mich das bloße Schauen aufregte, und das nutzte sie weidlich aus, um mich zu erziehen. Manchmal spielte ihr eigener Finger dabei langsam mit ihrem Kitzler, nur um mich noch wilder anzustacheln. Es dauerte meistens sehr lange, bis sie dann auch selbst richtig onanierte, das war für mich als Junge das Selbstverständlichste auf der Welt.“
Björn brach ab und blickte sich in der Hütte um; das lange Erzählen und das vorherige Ficken hatten seine Kehle rauh und völlig ausgetrocknet. Inga, die gerade das Holz nachgelegt hatte, sprang sofort auf und kam einen Augenblick später mit einem schweren Holzbecher voll schwerem, dunklem Rotwein zurück. Björn nahm den Becher, trank dankbar und in großen Zügen, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab und setzte seine skandalöse Erzählung fort...
Björn stellte den leeren Holzbecher mit einem dumpfen Knallen auf den Boden und leckte sich die Lippen leuchtend rot vom Wein. Die beiden Halbschwestern hingen an seinen Lippen wie zwei gierige Schlangen. „Aber das war noch längst nicht alles, meine dänischen Täubchen“, raunte er mit einem unverschämten, breiten Grinsen und zog Dagmar noch ein Stück enger an seine breite Brust, während Inga mit seiner Vorhaut weiterspielte. „Oft kamen auch Mamas Schwestern und ihre jungen Kusinen bei uns in der abgelegenen Hütte vorbei. Das schweinische Spiel weitete sich rasch aus, als die Schwestern sahen, wie prima die Mama mich abgerichtet hatte. Genau wie bei Mama durfte ich mich nackt zwischen deren gespreizte Schenkel setzen und meine heiße Schlagsahne in dicken Schüssen über ihre glatten, weichen Innenschenkel spritzen. Ich war wie besessen von ihren Leibern! Ich zog ihnen kurzerhand die schweren Gewänder über den Kopf, denn ich musste einfach unbedingt all ihre Brüste und prallen Zitzen sehen und begaffen.“
Er rollte mit den Augen, als würde er den Duft der nordischen Frauen in diesem Moment wieder riechen. „Es war der reinste Wahnsinn für einen heranwachsenden Jungen! So viele völlig verschiedene, saftige Fotzen, so viele unterschiedliche Formen von Brüsten und steifen Zitzen... Bei den Göttern, da konnte es einem beim bloßen Wichsen und Zuschauen richtig schwindlig vor Augen werden! Und es blieb nicht beim bloßen Spiel an der Oberfläche. Besonders Mamas Schwestern bestanden später ganz energisch darauf, dass ich nicht mehr nur auf ihre Schenkel spritzte. Nein, sie packten meinen Schwanz, führten ihn tief in sich ein und verlangten, dass ich ins Innere ihrer kochenden Schlitze eindrang und dort mein Sperma abfeuerte. Sie waren nämlich zu diesem Zeitpunkt alle noch kinderlos und wollten sich von meinen jungen, kräftigen Lenden um jeden verdammten Preis schwängern lassen — und das verstand ich natürlich nur zu gut. Ich gab ihnen bereitwillig, wonach es sie dürstete...“
Björn grinste breit, während Inga seine Vorhaut immer noch rhythmisch bewegte. „Mama aber zog ganz klare Schlüsse aus der ganzen Sache“, fuhr er mit belehrendem Ton fort. „Sie sah mich an und sagte: ‚Ich werde dir jetzt genau erklären, wie ein richtiger Bursch ein Mädchen zu ficken hat.‘ Und tatsächlich, sie erklärte es mir bis ins kleinste, schmutzigste Detail und beantwortete all meine neugierigen Fragen mit einer Eselsgeduld, denn so etwas schafft tiefes Vertrauen zwischen Lehrerin und Schüler. Sie packte meine Hand, führte meinen Zeigefinger tief in sich hinein, direkt zu ihrem G-Punkt, und ließ mich genau spüren, dass das Fleisch dort drinnen an einer Stelle ein kleines bisschen rauher war als der Rest. Sie bläute mir ein: Dies ist der magische Punkt, den ein Bursch beim Ficken mit der Spitze seines Schwanzs unablässig zu treffen und zu stoßen hatte — denn nur so konnte er das Mädchen verlässlich bis zum Orgasmus treiben. Und sie lehrte mich das Wichtigste: dass ein Mann sein eigenes Spritzen verdammt noch mal so lange zurückhalten muss, bis das Mädchen seinen Höhepunkt vollendet bekommen hat.“
Er kniff Dagmar scherzhaft in die Wange. „Sie zeigte mir damals auch den Trick, den ich vorhin bei euch angewandt habe: das Mädchen an den Pobacken leicht anzuheben, da sich die Fotze dadurch ganz unweigerlich weit öffnet wie eine prachtvoll aufblühende Blume. Das, so sagte sie, sei der perfekte Moment, wo der Bursch seine Ladung mitten in die aufblühende Blume hineinspritzen durfte. Damit beendete Mama den theoretischen Teil der Lektion. Nun kam die harte Praxis! Mir schwirrte der Kopf vor lauter Geilheit, aber sie blieb sehr geduldig mit mir und war nach einigen Tagen des Trainings endlich einigermaßen zufrieden. Von diesem Moment an wichste ich keinen einzigen Tag mehr; ich bestieg meine eigene Mama Tag und Nacht und versuchte mit aller jugendlichen Kraft, sie regelrecht zu Fetzen zu ficken — was mir allerdings erst nach Jahren echter Übung so richtig gelang. Wenn danach ihre Schwestern und Kusinen zu Besuch kamen, fackelte ich nicht lange: Ich zog jede von ihnen splitternackt aus und fickte sie eine nach der anderen tief und fest unter Mamas strengen, prüfenden Augen. Ich füllte sie alle der Reihe nach mit meinem Samen ab, denn sie wollten ja, wie gesagt, unbedingt von mir schwanger werden. Es gab dann verflucht viele Babies, damals!“
Björns Blick verengte sich, und ein wildes, raubtierhaftes Funkeln trat in seine Augen, als er sich an das nächste Kapitel seiner Jugend erinnerte. „Und dann... dann war da noch die Sache mit Stena, der vierzehnjährigen Nachbarstochter. Stena war ein verdammt dreckiges, hochmütiges Luder, das kann ich euch flüstern! Sie benahm sich im Dorf ständig wie eine stolze, unnahbare Amazone — ganz nach dem berühmten Vorbild der legendären jungfräulichen Königin von Island, Brünhilda, die angeblich nie im Leben ein sterblicher Mann berühren durfte. Brünhilda hatte den zudringlichen Gott Loki, ein Sohn Odins, nicht wirklich abweisen können und täuschte den Listenreichen, als er sie fickte. Insgeheim lenkte sie seinen Schwanz nicht in ihr Fickloch, sondern in ihr Arschloch und ließ sich vom Loki ficken. Er spritzte wohlig ab und erstarrte mittendrin. Er verfluchte die 17-jährige Königin, die fortan von einem Feuerwall eingeschlossen war, so daß kein gewöhnlicher Sterblicher sie jemals ficken konnte. Bis auf den deutschen Helden Siegfried, dem unter seiner Tarnkappe das Feuer nichts anhaben konnte. Er fickte als Erster und Einziger die ewig junge Königin zuschanden, in Grund und Boden, viele Tage lang, und dann heiratete sie den König Gunter — aber die Geschichte kennt ihr sicher schon. — Stena dachte tatsächlich, sie wäre die Reinkarnation der Königin Brünhilda und sie stünde über uns allen...“
Björn holte tief Luft und stieß ein rauhes Schnauben aus. „Eines Tages hatte ich es einfach gestrichen satt, wie dieses Flittchen ständig die Röcke anhob, allen Dorfbewohnern ihre nackte Fotze zeigte und die Männer lauthals verhöhnte, sie dürften zwar alle gierig gucken, aber niemals von der verbotenen Frucht naschen! Da riß mir der Geduldsfaden. Ich packte die hochmütige Stena kurzerhand am Kragen, warf sie mitten im Innenhof auf einen fetten Strohballen, entjungferte und fickte sie vor aller Augen nach Strich und Faden zuschanden, bis sie ohnmächtig wurde. Ich spritze der Ohmächtigen die Fotze randvoll, dann war's erledigt. — und die ganzen Dorfkinder standen im Kreis drumherum und guckten begeistert zu!“
Er rieb sich schmunzelnd die Wange, als spüre er den Schlag heute noch. „Mama war natürlich fuchsteufelswild, als sie davon erfuhr, sie stürmte herbei und verpasste mir eine schallende, tüchtige Backpfeife, dass mir die Ohren dröhnten. ‚Nur perverse Bastarde entjungfern und ficken ein junges Mädchen gegen ihren ausdrücklichen Willen!‘, schrie sie mich an. ‚Bist du etwa so ein perverser Bastard, Björn?!‘ Ich sah ihr furchtlos in die Augen, nickte stur und trotzig und sagte: ‚Ja, Mama, das muss ich wohl sein. Aber ich hatte den Hals bis obenhin voll von ihrem arroganten Getue! Ich musste dem Spuk einfach ein Ende bereiten. Deswegen habe ich sie entjungfert und vor den Kindern zuschanden gefickt, um diesem dreckigen Luder ein für alle Mal das hochmütige Maul zu stopfen. Du hast mir ja schließlich streng verboten, einem Mädchen meine Faust in die Fresse zu schlagen, weil ein echter Mann so etwas nicht tut. Was verdammt noch mal hätte ich denn sonst tun sollen, Mama?‘“
Björn lachte leise in Dagmars weichen Brüsten liegend. „Mama war danach eine halbe Ewigkeit lang richtig böse auf mich und würdigte mich keines Blickes. Aber am Ende siegte der nordische Pragmatismus: Sie ging rüber zur Nachbarshütte und zahlte der Nachbarsfrau brav das fällige Kranzlgeld für die geraubte Unschuld ihrer Tochter. Ich stand daneben, konnte mir ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen und kassierte prompt die nächste heftige Backpfeife — diesmal direkt von Stenas wütender Mama! Tja, das ist sozusagen alles, was ich euch fürs Erste über meine teure Mama im Norden erzählen kann. Vielleicht fällt mir auf unserer Reise ja später noch die eine oder andere prickelnde Anekdote ein ein... Damit kann ich euch an den langen, kalten Abenden im Lager doch prima unterhalten, oder etwa nicht?“
Die wohlige Trägheit hielt die drei im Bett noch gefangen. Björn lag halb mit dem Rücken auf Dagmars nacktem, warmem Leib, während sein schwerer Nacken gemütlich genau zwischen ihren vollen, weichen Brüsten ruhte. Die kleine Inga hatte sich derweil insgeheim vorgenommen, es dem Jarl vor dem Schlafen noch einmal richtig verrucht zu machen — aber diesmal nicht mit der ganzen Faust, sondern ganz behutsam mit nur zwei Fingern. Sie rieb langsam und zärtlich seine empfindliche Vorhaut auf und ab und grinste dabei lüstern, weil es dem riesigen Nordmann ganz offensichtlich verdammt gut gefiel und sein Fleisch in ihrer Hand bereits wieder zu pulsieren begann.
Doch die Idylle währte nicht lange. Mit einem ohrenbetäubenden Krachen flog plötzlich die schwere Holztür der Hütte auf! Jörn 'der Kluge' stand auf der Schwelle, das blanke Schwert bereits kampfbereit in der Faust, und blickte in den Raum. Bei dem unzensierten Anblick des Jarls und seiner beiden dänischen Halbschwestern konnte er sich ein breites Grinsen im bärtigen Gesicht nicht verkneifen. „Björn, du musst sofort mitkommen!“, rief er mit dringlicher Stimme. „Ein weiteres Drachenboot steuert da draußen geradezu auf unseren Strand zu! Es ist keines von unseren Schiffen, sondern eine völlig fremde, bewaffnete Truppe!“
Das Wort ‚Kampf‘ wirkte bei Björn wie ein Blitzschlag. Er brauchte nur wenige Sekunden, um mit flinken Bewegungen aus dem Bett aufzuspringen, in seine robuste Lederhose zu schlüpfen und sich das schwere Lederwams überzuwerfen, an dem als Glücksbringer immer noch Dagmars abgeschnittene Haarlocke hing. Mit einem Griff packte er seinen breiten Waffengurt samt dem mächtigen Schwert ‚Grimming‘ und huschte bereits zur Tür. Doch kurz bevor er hinausstürmte, hielt er inne, drehte sich noch einmal zu den beiden nackten Frauen im Stroh um und hob warnend, aber mit einem dreckigen Funkeln in den Augen den Finger:
„Während ich da draußen am Strand diese fremden Kerle vertreibe, wünsche ich eigentlich nicht, dass ihr euch hier drinnen in verbotener Lust auf den Tierfellen wälzt!“, rief er ihnen zu. „Nicht, dass ich eure Geilheit nicht vollkommen verstünde, Dagmar... die kleine Inga ist ja jetzt schon wieder ganz wild und wuschig in der Fotze! Ich will nur verdammt noch mal nicht, dass ich hungrig vom Kampf heimkomme und ihr beide habt bis dahin schon die ganze schweinische Speisekammer untereinander leergefressen, sodass kein einziger Bissen mehr für mich übrigbleibt! Also gut, von mir aus: Tut es meinetwegen, wenn die Gier zu groß ist... aber lasst mir gefälligst noch genug Saft übrig, denn ich will euch beide heute Nacht definitiv noch einmal ordentlich durchficken, verstanden? Okay?!“ Mit diesen unverschämten Worten warf er die Tür hinter sich zu und rannte los.
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