Der dichte, bläuliche Rauch zweier Zigaretten schnörkelte träge zur Decke des abgedunkelten Hotelzimmers empor. Nach den Strapazen der Schleusung und dem heißen, erlösenden Wasser der Dusche lag das frischgebackene „Ehepaar“ nun Seite an Seite. Das Laken unter ihnen war kühl, doch die Luft zwischen ihren nackten Körpern vibrierte von einer ganz eigenen, schweren Elektrizität.
Chrissie lag leicht auf die Seite gedreht, den Kopf auf die Hand gestützt. Ihr Blick wanderte vollkommen ungeniert und mit einem erfahrenen, fast amüsierten Lächeln über James’ maskulinen Körper, der so unberührt von den Spuren der Zeit schien, ganz im Gegenteil zu ihrem eigenen, reifen Leib. Sie hatte seinen Blick bemerkt – den forschenden, fast melancholischen Blick, mit dem er ihre vollen, mütterlichen Brüste und die einladend weiten, fraulichen Hüften gemustert hatte. Sie wusste, was diese Vertrautheit in ihm auslöste, die Erinnerung an Geborgenheit, an seine Herkunft, während sie gleichzeitig den frischen Duft nach Seife und dem floralen Parfum verströmte, das sie für diese Identität gewählt hatte. Ihr sorgsam getrimmter Busch war ein dunkler Akzent auf ihrer hellen Haut, einladend und selbstbewusst.
James’ Gedanken waren ein Labyrinth. In England wartete sein Mädchen, gefangen in den mathematischen Geheimnissen von Bletchley Park. Hier jedoch lag Chrissie – 41 Jahre geballte Lebenserfahrung, sieben Sprachen auf der Zunge und eine Akte, die von Verlust und eiskalter Professionalität sprach. Ihr Sohn flog Einsätze über dem Kanal; sie wusste genau, worum es im Leben und im Sterben ging.
James – oder John, wie seine Papiere ihn nannten – drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. Seine Stimme war tief, rau von dem Tabak und der plötzlichen Enge in seiner Kehle, als er das Schweigen brach:
„Chrissie, wir sind zwar ein verheiratetes Paar, aber wir müssen es nicht tun, wenn du nicht magst. Die Entscheidung überlasse ich dir, denn ich bin meinerseits viel zu gierig und unbeherrscht, um eine Entscheidung zu treffen, die deine Würde und dein Empfinden nicht zertrampelt.“
Chrissie antwortete nicht sofort. Ihre Augen verweilten noch eine ganze Weile auf seiner sichtlich erwachten, kraftvollen Männlichkeit, die sich unmissverständlich zwischen seinen Schenkeln spannte. Ein solches Prachtexemplar war ihr in ihrem Leben nicht unbekannt, und das Wissen um die Lust, die ein solcher Körper schenken konnte, ließ ihren Puls merklich beschleunigen. Sie genoss die Macht, die in diesem Moment des Zögerns lag, und die tiefe, ehrliche Gier, die aus seinen Worten sprach.
Schließlich tat sie einen letzten, tiefen Zug, löschte die Glut und drehte sich vollends zu ihm um, sodass die Spitzen ihrer schweren Brüste fast seine Brustbehaarung streiften. Ein vielsagendes, warmes Blitzen trat in ihre Augen.
Chrissies Finger waren kühl, doch auf James’ Haut hinterließen sie eine Spur aus purem Feuer. Sie glitten langsam, quälend sachte über seinen flachen, durchtrainierten Bauch nach unten, bis sie an der dichten Grenze seiner dunklen Schamhaare innehielten. Ihr Blick hob sich, fest und unerschrocken, direkt in seine Augen.
„Jim, bitte sei doch kein Arsch. Ich weiß, du hast dein Mädchen im Bletchley Park, wenigstens lernt sie was von Alan Turing, er ist unser brillantester Mathematiker, habe ich gelesen. Versuche, nicht an Laurie zu denken und sieh mich an. Ich bin eine sehr erfahrene Frau und ich weiß genau, was ich will und was nicht. Und diesen Fleischschwanz, der zwischen deinen Beinen baumelt, den will ich, unbedingt!“
Ein tiefes, raues Lachen löste sich aus ihrer Kehle, während ihre Fingerspitzen die pulsierende Basis seiner Männlichkeit hauchzart streiften. Seine Erregung reagierte augenblicklich auf die schamlose Direktheit dieser reifen Frau, schwoll noch ein Stück weiter an und stand nun wie ein stolzer, unnachgiebiger Pfeiler zwischen ihnen.
„Wir müssen das Ehepaar perfekt spielen, und unsere Kontrahenten würden es sofort riechen, wenn wir es nicht tun, hundertprozentig. Ich will, daß du mich mit deinem Fleischschwanz bis zum Wahnsinn vögelst, du Dummkopf! Mit dieser Antwort lasse ich dich grübeln, und wenn du unentschlossen bleibst, fliege ich nach Paris und gehe dort auf den Strich, du dummer Bengel!“
Die Provokation saß. James spürte, wie das Blut in seinen Adern zu kochen begann. Die mütterliche Aura, die ihn eben noch an Geborgenheit erinnert hatte, wandelte sich in den Augenblicken dieser sündigen Herausforderung in pure, weibliche Verführung. Seine Gier, die er eben noch so ritterlich im Zaum halten wollte, brach sich Bahn. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, packte er sie an ihren weiten, einladenden Hüften. Ihre Haut war samtweich, und das Fleisch gab unter seinem festen Griff willig nach.
Er zog sie kräftig zu sich heran, sodass ihr üppiger, herrlich duftender Busch sich direkt gegen seine heiße Resonanz presste. Ihre großen, schweren Brüste drückten sich platt an seine Brust, die weichen Brustwarzen bohrten sich fordernd in seine Haut. Chrissie keuchte überrascht auf, doch das triumphierende Blitzen in ihren Augen verriet, dass sie genau diese ungezügelte Reaktion provoziert hatte.
Jim zog sie mit einer kraftvollen, unwiderstehlichen Bewegung enger an sich. Seine großen Spionagelhände, die sonst so präzise und tödlich sein konnten, wandelten sich in Werkzeuge der puren Sinnlichkeit. Seine Finger glitten fordernd über die weiche Haut ihrer schweren, vollen Brüste. Als er ihre Zitzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie sanft, aber bestimmt zwirbelte, spürte er, wie sie unter seiner Berührung augenblicklich reagierten und sich aufrichteten.
Er beugte sich so nah zu ihr, dass sein heißer Atem ihre Schläfe streifte. Seine Stimme war nur noch ein tiefes, raues Grollen, als er ihr direkt ins Ohr raunte:
„Ich finde dich wunderbar, Chrissie, und das ist kein einstudierter Text. Du bist eine vollendete, reife Frau... so herrlich schwer und voll. Und deine Zitzen verraten dich – sie mögen es ganz offensichtlich, gezwirbelt zu werden. Ich liebe es, wenn sie unter meinen Fingern steinhart werden. Vielleicht magst du es ja auch, wenn man ganz zart hineinbeißt, bis du vor Lust den Verstand verlierst?“
Chrissie atmete scharf ein, als seine Lippen sachte ihren Hals hinabglitten und sich der empfindlichen Haut ihrer Brust näherten. Die Mischung aus seiner jugendlichen Gier und dem Respekt vor ihrer erfahrenen Weiblichkeit ließ ein tiefes, forderndes Verlangen in ihrem Unterleib erwachen. Sie legte die Arme um seinen Nacken, vergrub ihre Finger in seinem Haar und drückte seinen Kopf noch fester gegen ihr Dekolleté.
Chrissie genoss das intensive Zwirbeln ihrer Zitzen in vollen Zügen, und ein tiefer, wohliger Seufzer entfloh ihren Lippen in der süßen Vorahnung dessen, was noch kommen sollte. Doch inmitten der aufkeimenden Hitze hielt sie für einen Moment inne, blickte auf ihn hinab und fragte mit leiser, forschender Stimme:
Jim presste sein Gesicht noch tiefer an ihre vollen, weichen Brüste, suchte die schiere Geborgenheit und Wärme, die ihr reifer Körper ausstrahlte. Seine Stimme klang dumpf, aber vollkommen aufrichtig, als er antwortete:
„Ja, Mama und ich sind uns sehr nahe, das ist nun mal so. Denke nicht zu viel darüber nach. Wenn ich deinen feinen, vollen Leib umarme, erinnert es mich einfach an Mamas Wärme. Denk nichts anderes, wir sind keine inzestuösen Schweine, beileibe nicht.“
Chrissie spürte die tiefe, emotionale Aufrichtigkeit in seinen Worten. Es war keine Perversion, sondern die Suche eines jungen Mannes, der mitten im tödlichen Chaos des Krieges nach einem Anker, nach bedingungsloser Wärme und Schutz verlangte – und all das fand er in diesem Moment in ihrer mütterlichen, üppigen Weiblichkeit. Ein tiefes Gefühl von Zärtlichkeit und Beschützerinstinkt mischte sich in ihre eigene, lodernde Erregung.
Sie strich ihm sanft durch das dichte Haar und drückte seinen Kopf fest an ihre weiche Brust, während sich ihr Becken wie von selbst ein Stück näher an seine unnachgiebige Männlichkeit schob. Die Grenzen zwischen ihrer Tarnung und der nackten, brennenden Realität begannen in diesem abgedunkelten Zimmer endgültig zu verschwimmen.
Chrissie lächelte verständnisvoll. In ihr erwachte ein tiefes Mitgefühl und das feine Gespür einer reifen Frau, die weiß, wie sehr Männer in Zeiten ständiger Lebensgefahr nach bedingungsloser Geborgenheit lechzen. Sie dachte an ihren eigenen Sohn Frankie, der irgendwo am Ärmelkanal den Himmel verteidigte und vielleicht in den Armen einer anderen Frau denselben Trost suchte.
„Mir ist es ganz recht, wenn du bei mir diese mütterliche Geborgenheit suchst, Jim. Doch im Gegensatz zu den Schatten der Vergangenheit darf ich bei dir ganz Frau sein – eine Frau, die sich nach deiner Kraft und nach deiner Männlichkeit sehnt. Wenn du es so haben willst, denke einfach an deine Mama, an ihre wohlige Wärme und ficke mir das Hirn raus, als ob du deine Mama ficken würdet, Liebling. Wir geben einander genau das, was wir jetzt brauchen, um diesen Krieg für ein paar Stunden zu vergessen. Sei mir von ganzem Herzen willkommen.“
Ihre Worte lösten die letzte Anspannung aus seinem Körper. James spürte, wie sich das emotionale Bedürfnis nach Schutz mit der unaufhaltsamen, rein körperlichen Gier eines Mannes verband. Die Wärme ihrer weiten Hüften und der betörende Duft ihres Körpers zogen ihn tiefer in ihren Bann. Er hob den Kopf von ihren Brüsten, suchte ihren Mund und fand ihn in einem tiefen, fordernden Kuss, der alle verbliebenen Zweifel hinwegfegte.
Der erste Akt
Chrissie öffnete die Lippen willig, hieß seine Zunge willkommen und umschlang seinen Rücken mit ihren Beinen, sodass die Hitze ihrer Sehnsucht nun unbarmherzig gegen seine pulsierende Männlichkeit drückte. Es gab kein Zurück mehr – die Tarnung war zur absoluten, brennenden Realität geworden.
Sie mussten keinem beschissenen Skript folgen, verfasst von irgendeiner verknöcherten Senior-Agentin ohne jeden Sinn für echte Leidenschaft. Hier, in der Abgeschiedenheit dieses Zimmers, schrieben sie ihre eigenen Regeln. Jim schob sich langsam zwischen Chrissies willig gespreizte Schenkel, spürte die feuchte, einladende Wärme, die ihm entgegenschlug, und stützte sich auf seine Ellbogen. Er blickte tief in ihre dunklen Augen und fragte mit rauer, ehrlicher Stimme:
„Chrissie, dies ist unser erstes Mal. Gib mir bitte Hinweise, wie du es gerne hättest.“
Chrissies Hand glitt entschlossen nach unten, umschloss seine Männlichkeit und rieb sie mit erfahrenen, rhythmischen Bewegungen, bis das Glied vollkommen steif und pulsierend in ihrer Hand lag. Mit fest geballter Faust riß sie seine Vorhaut auf und ab, denn sie wußte ganz genau, wie man es einem Jungen machen mußte. Minutenlang. Sie erkannte den Moment, wo er schon kurz vor dem Abspritzen war, nun hielt sie inne. Sie hielt ihn fest an der Basis, während sie antwortete:
„Was ich gar nicht leiden kann, ist Brutalität und hastiges Ficken wie ein Karnickel. Ich will es sanft, langsam und gefühlvoll, doch auch mit Kraft dahinter – das ist kein Widerspruch. Schenk mir all deine Zärtlichkeit, Jim. Sei liebevoll, achtsam und lass uns die Zeit vergessen, okay?“
Jim nickte stumm, bewegt von ihrer Direktheit. Er verstand genau, was sie meinte: die perfekte Balance aus männlicher Stärke und tiefer, fast schützender Zuneigung. Er senkte sein Becken, führte die feuchte Spitze seiner Erregung an ihren weichen, einladend geöffneten Schoß und drückte sich mit einem tiefen, rauen Seufzer ganz langsam und zentimeterweise in sie hinein.
Chrissie warf den Kopf zurück, die Augen geschlossen, als sie seine enorme Fülle in sich aufnahm. Ein langer, melodischer Laut der Erlösung entfloh ihren Lippen, während sich ihre weiten Hüften dem perfekten, langsamen Rhythmus anpassten, den er nun vorgab.
Jim atmete tief durch und konzentrierte sich ganz auf das Hier und Jetzt, auf die Frau, die unter ihm lag und ihn mit so viel Klarheit forderte. Er nahm sich zurück, zügelte den ersten, wilden Impuls seiner Jugend und passte sich vollkommen ihrem Wunsch an. Mit einer beinahe feierlichen Langsamkeit drückte er sein Becken nach vorn, Zentimeter für Zentimeter, bis er die maximale Tiefe ihrer feuchten, pulsierenden Enge erreicht hatte.
Chrissie stöhnte tief auf, ein Ton purer Erleichterung und Hingabe, der in der Stille des Hotelzimmers nachhallte. Sie schlang ihre Beine noch enger um seine Hüften, um ihn ganz in sich gefangen zu halten. Ihr Becken hob sich ihm leicht entgegen, fordernd und empfangend zugleich.
„Genauso, Jim...“, flüsterte sie atemlos an seinem Ohr, während ihre Fingernägel sich sachte in die Muskeln seiner Schultern gruben. „Spür mich. Lass uns diesen Rhythmus halten.“
Er begann sich zu bewegen – mit einer kontrollierten, schweren Kraft, die bei jedem tiefen Stoß spürbar war, aber ohne jede Hast. Jede Bewegung war getragen von einer tiefen, fast zärtlichen Achtsamkeit für ihren reifen Körper. Seine Lippen suchten wieder ihre Haut, wanderten von ihrem Hals hinab zu den schweren, vollen Brüsten, deren harte Zitzen er abwechselnd mit den Lippen umschloss und sanft einsaugte. Chrissie wand sich unter ihm vor Lust, verlor sich vollkommen in der perfekten Balance aus seiner maskulinen Dominanz und der liebevollen Zuwendung, nach der sie sich so lange gesehnt hatte.
Chrissie spürte die Hitze, die sich in Wellen von ihrem Schoß aus in ihrem gesamten Körper ausbreitete. Sie kannte jede Reaktion ihres reifen Leibes ganz genau, wusste um das feine Zittern ihrer Muskeln und das immer unbarmherzigere Pulsieren tief in ihrem Inneren. Sie legte die Hände an Jims Wangen, zwang ihn, sie direkt anzusehen, während ihr Atem in kurzen, heißen Stößen ging.
„Jim, so ist es gut, so ist es perfekt. Halte durch, halte das Abspritzen noch ein wenig zurück, denn ich bin schon auf dem steilen Bergpfad, hinauf zu meinem Orgasmus. Willst du?“
Der Blick aus ihren brennenden, weit geöffneten Augen traf ihn wie ein elektrischer Schlag. Jims Kiefer war fest angespannt, auf seiner Stirn glänzte ein feiner Schweißfilm, während er gegen die Flutwelle seiner eigenen, jugendlichen Erregung ankämpfte. Ihre Worte, die schamlose Offenheit ihrer Lust und das enge, kochende Gefühl um sein Glied forderten seine gesamte Selbstbeherrschung.
„Ich will, Chrissie... Gott, ich will...“, presste er mühsam zwischen den Zähnen hervor.
Er verlangsamte seine Stöße noch weiter, zog sich fast ganz aus ihr zurück, um im nächsten Moment mit schwerem, tiefem Nachdruck wieder hineinzugleiten. Dieses qualvoll langsame, aber ungeheuer kraftvolle Spiel trieb Chrissie an den Rand des Wahnsinns. Ihr Becken bebte, sie warf den Kopf nach hinten und suchte den rettenden Halt seiner starken Schultern, während der steile Pfad vor ihren Augen im dichten Nebel der puren Ekstase versank. Sie umklammerte ihn wie ein Affenbaby seine Mutter, ihre Fotze umklammerte den stampfenden Schwanz eisern wie ein Schraubstock, so fickte sie ihn mit festen, kraftvollen Streichen.
Der Moment duldete keinen Aufschub mehr. Chrissies Körper spannte sich an wie eine Boote, die von einer gewaltigen Woge gehoben wird. Ihre Fersen gruben sich tief in die Matratze, während ihr Becken in rhythmischen, unaufhaltsamen Stößen gegen Jims unnachgiebige Härte schlug. Jedes Mal, wenn er tief und schwer in sie eindrang, stieß sie einen kurzen, heiseren Schrei aus, der ungefiltert an seinem Hals verhallte.
„Jetzt, Jim... genau jetzt! Oh Gott...“, keuchte sie, während ihre Augen ins Leere starrten, vollkommen gefangen im Strudel der Sinne.
Die Kontraktionen setzten schlagartig ein. Ihre feuchte, kochend heiße Enge zog sich in wilden, pulsierenden Wellen um sein Glied zusammen. Es war ein saugender, unbarmherziger Griff, der Jims mühsam aufrechterhaltene Selbstbeherrschung in Stücke riss. Chrissie warf den Kopf von links nach rechts, die schweren Brüste bebten im Takt ihrer Erschütterungen, und ein langanhaltendes, tiefes Stöhnen der ultimativen Erlösung brach aus ihrer Kehle, als die Lawine über sie hereinbrach. Sie schrie sich die Seele aus dem Leib, sie starrte mit aufgerissenem Maul in seine Augen und schrie, was ihre Lungen hergaben. Sie schrie und schrie, bis ihr Orgasmus den Höhepunkt erreicht und dann überschritten hatte. Ihr Griff um seine Schultern lockerte sich ein bißchen.
Dieser totale Kontrollverlust der erfahrenen Frau riss Jim endgültig über die Kante. Er hob sie an den Pobacken hoch, so daß sich ihre Fotze weit wie eine blühende Rose öffnete. Sie starrte ihn mit Sternchen in ihren Augen an, sie war verwundert, wie weit sie sich nun öffnete. Jim hob sie keuchend an ihren weichen Pobacken hoch, zog sie mit einer kraftvollen Bewegung ganz nah an sich heran, sodass sich ihre nackte Fotze wie eine reife Blüte weit öffnete. Es war ein Griff, eine Technik, die ihn seine allererste Liebe einst gelehrt hatte, und das intensive Gefühl dieser totalen Öffnung riss nun alle Dämme ein. Mit einem tiefen, animalischen Grollen stieß er ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie hinein. Ohne den Bruchteil einer Sekunde des Zögerns ergoss er sich augenblicklich und ungezügelt in sie. "Oh Gott, oh Mama ..." Sein warmer Samen schoss in dicken, kräftigen Stößen tief in ihre feuchte Enge. Chrissie spürte jeden einzelnen Impuls, jeden heißen Schuss tief in ihrem Inneren, und ihr ganzer Körper zuckte bei jeder Entladung ein bißchen zusammen. Ein Schauer purer, nostalgischer Lust jagte ihr über den Rücken. Ja, genau das hatte sie so sehr vermisst. Ihr armer, verstorbener Ehemann hatte es früher genau so gemacht – intensiv, ehrlich und unbarmherzig geil. Ihr ganzer Körper zitterte, als er seine heiße Last in tiefen, kraftvollen Schüssen in ihren bebenden Schoß schoss. Chrissies Leib zuckte bei jedem Schuss, kleine gepreßte Schreie begleiteten seine Strahlen, die hart und fest in ihre Fotze schossen und hineinklatschten. "Ja, füll Mama nur ganz fein, spritze und spritze nur, spritze alles in Mama's süße Fotze hinein!" Er presste sich schwer auf sie, trunken von der Erschöpfung und dem süßen Duft ihres gemeinsamen Triumphs.
Als das Pulsieren langsam nachließ, blieben die beiden eng umschlungen liegen. Der schwere Herzschlag des anderen war das einzige Geräusch im Raum, während der dichte Duft von Schweiß, Lust und dem süßen Tabakrauch die Luft erfüllte. Die Geister der Vergangenheit – Jims erste Liebe und Chrissies verlorener Ehemann – hatten für einen kurzen Moment den Weg in dieses Hotelzimmer gefunden, um zwei einsamen Agenten im Sturm des Krieges Halt zu geben.
Jim rutschte sanft zur Seite, als die größte Hitze verflogen war. Sie keuchten beide noch heftig und rangen nach Atem, während sich der Puls in ihren Brustkörben langsam wieder beruhigte, doch sie hielten sich weiterhin eng umarmt. Keiner von beiden wollte die plötzliche, schützende Nähe sofort aufgeben.
Chrissie flüsterte "Du hast mich ganz fein gefickt, als ob ich deine Mama wäre, und es ist keine Schande wenn du bei deinem Orgasmus an deine Mama und ihren warmen Körper gedacht hast. Gedanken sind frei - und es ist auch kein Inzest, wenn du dir vorstellst, in der Fotze deiner Mama zu ficken und hineinzuspritzen. Ich habe ja auch meinen Sohn Frankie vor meinem inneren Auge gesehen, und als du abgespritzt hast, da mußte ich unweigerlich an Dagobert denken, meinen verstorbenen Ehemann. Denn er fickte so ähnlich wie du, nur beim Abspritzen hat er meine Pobacken nicht angehoben."
Jack warf ihr einen langen forschenden Blick zu. "Es macht dir wirklich nichts aus, wenn ich in deinen Armen an meine Mama denke!?"
Chrissie schüttelte den Kopf. "Du hast gesagt, du und deine Mama seien euch sehr nah. Natürlich freue ich mich, wenn du mich fickst als ob ich deine liebe Mama wäre, denn das maacht dich richtig leidenschaftlich, an die Fotze deiner Mama zu denken und voller Lust hineinzuspritzen. Ich hoffe ja inständig, daß mein Sohn Frankie an mich denkt, wenn er die vollbusige Matrone in Südengland zum Schreien bringt. Das sind ganz natürliche, reine und wunderbare Fantasien, Jim!"
Jack blickte sie geradeheraus an. "Ich verstehe, daß du an deinen Sohn Frankie denkst, und auch an Dagobert. Ich kenne beide nicht, aber ich hoffe, dein Sohn Frankie hat ein feines dralles Mädchen oder eine vollbusige Matrone zwischen seinen Schenkeln. Und ich bin mir sicher, er denkt sich dabei auch, in der Fotze seiner Mama zu ficken und saftig hineinzuspritzen."
Chrissie flüsterte: "Wenn ich nachts heimlich leise und fein onaniere, fantasiere ich nur über Frankie, wie es ihm wohl heute Nacht geht? Nachts fliegen sie ja nicht. Er hält sicher Ausschau nach einer Frau, die mir ähnelt, vielleicht aber nimmt er sich wie du meinst ein dralles Mädchen, es gibt so feine dralle und großbusige Bauernmädchen, die ihm auch gefallen würden. Aber ich stelle mir vor, er sucht eine wie mich, eine mit großen Brüsten und einem knackigen Arsch, schlank und in den 40-ern womöglich. Und sie wird sich neben ihrem schlafenden Ehemann auf den Rücken legen und ihre Schenkel einladend öffnen. Frankie ist nicht brutal, er besorgt es ihr sanft und zärtlich, weil er dabei an mich, seine Mama denkt. Sie wird in ihrer Extase nicht schreien, um ihren Ehemann nicht zu wecken. Aber sie wird einen wundervollen Höhepunkt haben, daran habe ich nicht die geringsten Zweifel, denn Frankie fickt prima! Er wird sich lautlos aufbäumen, sobald er das Abspritzen herannahen spürt. Er wird sich an ihren breiten Hüften festhalten und die volle Ladung hineinspritzen. Frankie ist ganz versessen darauf, ein Weib mit Eisprung zu ficken und zu schwängern. Er wird brav und lautlos in ihre Fotze hineinspritzen und sich dann wohlig von ihr umarmen lassen, vielleicht kann er sie ja tatsächlich schwängern. Sie hat ja keine Ahnung, daß mein Frankie an mich denkt, wenn er die südenglische Matrone fickt. Südenglisch, weil er ja dort stationiert ist." Chrissies Augen leuchten, als ob funkelnde Sterne in ihren Augen wären.
Rauchpause
Wenig später saßen sie nebeneinander im Bett, den Rücken an das hölzerne Kopfende gelehnt, und ließen die nächste Glut aufglimmen. Jim hatte keine Ahnung, woher Chrissie diese geschmuggelten, süßen türkischen Zigaretten organisiert hatte – das Mädchen hatte ganz offensichtlich so ihre ganz eigenen Geheimnisse und Kanäle. Der aromatische Rauch zog träge zwischen ihnen auf, als Chrissie die Stille brach:
„Jim, mein Lieber, vielen Dank! Nein, das ist kein Scheiß – schon sehr lange hat es mir keiner so gut besorgt wie du. Du hast das langsame Tempo sehr gut gehalten, sodass ich den Hügel hinaufrennen konnte. Nicht viele können das, mein Junge. Ich kann dir nur sagen, unsere Ehe beginnt vielversprechend, fürwahr.“
Jim nickte stumm, sichtlich geschmeichelt, aber auch von einer unerwarteten Jungenhaftigkeit eingeholt. Er sah auf die Glut seiner Zigarette und fragte ein wenig unsicher:
„Und du meinst, es war etwa so gut wie bei deinem Ersten?“
Chrissie schmunzelte warm, drehte sich zu ihm und küsste zärtlich seine noch heißen Lippen, um ihm jede Skepsis zu nehmen.
„Ja, es war genauso. Ich rannte den Hügel hinauf und stürzte mich in die Glut meines Orgasmus. Es war herrlich, und du warst herrlich, kein Scheiß!“
Mit diesen Worten sank das neu geschmiedete Ehepaar tiefer in die Kissen zurück. Das gegenseitige Vertrauen war nun zementiert – eine unschätzbare Waffe für die kommenden Tage in der Höhle des Löwen.
Jim atmete den süßen Rauch genüßlich aus, sah den bläulichen Schwaden nach und ließ seinen Gedanken freien Lauf. Die körperliche Erlösung hatte eine tiefe, fast schutzlose Ehrlichkeit in ihm freigesetzt. Er blickte Chrissie an und sagte leise:
„Ich habe auch an meine Erste gedacht, denn sie hat es mich gelehrt, die Pobacken aufzuheben, damit sich die Fotze wie eine Blüte öffnet. Laurie, mein Mädchen dort drüben, ist beinahe gestorben in dieser Form ihrer Ekstase - sie wußte nicht, wie ihr geschah, als ich ihre Pobacken leicht anhob und sie sich unwillkürlich öffnete wie eine Rose. — Aber sie ist jetzt weit fort und du bist hier... meine Ehefrau, mein Fickmädchen.“
Chrissie spürte ein kurzes, unmerkliches Zucken in ihrer Brust bei den tiefen, sehnsüchtigen Untertönen seiner Worte. Doch das verständnisvolle Lächeln kehrte schnell auf ihre Lippen zurück. Für den Jungen war es in dieser gnadenlosen Welt eben so; welcher Sohn, der in den sicheren Tod geschickt werden konnte, sehnte sich in Momenten der nackten Wahrheit nicht nach bedingungsloser Geborgenheit und mütterlicher Wärme?
Plötzlich fiel ihr wieder ihr eigener Sohn Frankie ein. Ein leiser Schmerz legte sich um ihr Herz, als sie in die Dunkelheit starrte. Vielleicht lag er genau in diesem Augenblick irgendwo in Südengland in den Armen einer großbusigen reifen, tröstenden Matrone, suchte Schutz vor den Schrecken des Himmels über dem Kanal und dachte dabei sehnsüchtig an sie.
Sie drückte die Zigarette im Aschenbecher aus, rutschte näher an Jims Seite und legte ihren Arm um seine Brust. In dieser Nacht waren sie füreinander alles, was der Krieg ihnen genommen hatte: Ehepartner, Beschützer und ein Stück Heimat.
Chrissie spürte die tiefe Verletzlichkeit des jungen Mannes neben sich. Mit einer unendlich sanften, behutsamen Bewegung legte sie ihre Hände an sein junges Gesicht, strich mit den Daumen über seine Wangenknochen und zwang ihn, ihren mütterlichen, weisen Blick zu erwidern. Ihre Stimme war nur noch ein tröstendes Flüstern, das die Geister des Krieges für einen Moment vertrieb:
„Ich weiß, meinem Sohn Frankie wird es ähnlich so gehen wie dir, Jim. Wir klammern uns an die Frau in unseren Armen und unsere ganze Sehnsucht gilt der Wärme und Geborgenheit bei Mama. Das ist keine Schande, in solchen intimen Momenten an seine Mama zu denken, das ist natürlich und keine Schande, im Gegenteil.“
Ihre Worte wirkten wie Balsam auf seiner aufgewühlten Seele. Jim spürte, wie eine zentnerschwere Last von seinen Schultern abfiel. In der harten Welt des Geheimdienstes, in der er täglich über Leben und Tod entschied und die Maske des unnahbaren Meisterspions tragen musste, schenkte Chrissie ihm hier ein Stück reinste Menschlichkeit. Sie verurteilte ihn nicht für seine Sehnsüchte, sondern gab ihm die Erlaubnis, einfach nur ein nach Schutz suchender Mensch zu sein.
Er schloss die Augen, lehnte sein Gesicht schwer in ihre warmen Handflächen und atmete tief den vertrauten, blumigen Duft ihrer Haut ein. Das rhythmische Ticken der Zimmeruhr erinnerte sie daran, dass die Nacht unaufhaltsam voranschritt, doch in dieser Umarmung schien die Zeit für einen kostbaren Augenblick stillzustehen.
Jim blickte ihr fest, fast fieberhaft in die Augen. In seinen Pupillen spiegelte sich die unerschütterliche Entschlossenheit eines Mannes, der nichts mehr zu verlieren hatte. Er fasste ihre Handgelenke, hielt sie fest und sprach mit einer Stimme, die vor kalter Wut und gleichzeitiger, brennender Leidenschaft bebte:
„Chrissie, tagsüber werden wir die Meisterspione auf der anderen Seite nach Strich und Faden verarschen, wir spucken dem Führer direkt in die Fresse und sorgen dafür, daß er sich vollscheißt. Wir werden sie so richtig vorführen, dass sie uns fürchten wie Tod und Teufel. Aber hier, in diesem Zimmer und in deinen Armen, will ich alles abstreifen. Ich brauche dich als meine zärtliche Ehefrau und als den absoluten Fels, der mir die Geborgenheit schenkt, die ich zum Überleben brauche. Sei mein Schutz, meine Geliebte und mein Fickmädchen, Chrissie. Nur so halte ich das da draußen durch.“
Chrissie sah den tiefen Ernst in seinem Gesicht. Sie spürte, dass diese Bindung weit über ein bloßes körperliches Abenteuer hinausging. Sie waren zwei Seelen im Epizentrum des Untergangs, und die Rollen, die sie einander gaben – Heiler, Tröster, Geliebte –, waren ihre einzige Rüstung gegen den Wahnsinn.
Sie nickte langsam, zog ihn wortlos an sich und barg sein Gesicht an ihrer Schulter. Draußen kündigte der erste, blasse Lichtstreif am Horizont unerbittlich den Morgen an. Die Zeit der Wahrheit war vorbei – bald mussten die Masken wieder aufgesetzt werden.
Chrissie seufzte leise, ein tiefes, von Mitgefühl und Entschlossenheit getragenes Ausatmen. Sie strich ihm noch einmal sanft über das Haar, während das erste, schwache Licht des Morgens durch die Ritzen der Fensterläden drang und die Konturen des Zimmers in ein mattes Grau tauchte. Ihre Stimme war fest, frei von jedem Zweifel, als sie ihm die Absolution erteilte:
„Ja, Jim, ich will gerne sowohl deine Frau sein während unseres Auftrages – nicht weil ich muss, sondern weil ich es selbst will. Ich will dein Fels und dein Fickmädchen sein, und ich will, dass du an die vertraute Wärme deiner Mama denken magst, wenn du in meinen Armen liegst. Ich denke ja selbst an Frankie und ich wünsche es ihm von ganzem Herzen, dass er drüben nicht nur in den Armen einer südenglischen großbusigen Matrone liegt, sondern dass er in solchen Momenten auch an mich denkt.“
Mit diesen Worten schloss sich der Kreis zwischen ihnen. Das gegenseitige Verständnis war grenzenlos geworden, getragen von den Sehnsüchten, die der Krieg in ihnen beiden aufgewühlt hatte. Sie hielten einander fest umschlungen, spürten die Wärme des jeweils anderen Körpers und ließen sich für die letzten verbleibenden Minuten vor dem Wecken in ein tiefes, beruhigendes Schweigen sinken.
Sie wussten, dass da draußen die Hölle auf sie wartete, voller Lügen, Verrat und tödlicher Gefahren. Doch hier drinnen, im Schutz dieser gemeinsamen Nacht, hatten sie einander eine Wahrheit geschenkt, die ihnen niemand mehr nehmen konnte.
Trotz des herannahenden Morgens schien die Welt draußen noch einen Moment zu warten. Chrissie griff nach der Packung der süßen türkischen Zigaretten, zog zwei heraus und zündete sie mit einer vertrauten, fast rituellen Bewegung an. Die kleinen Flammen erhellten für Sekundenbruchteile ihr reifes, nachdenkliches Gesicht, bevor sie Jim eine der glimmenden Zigaretten reichte. Sie blickte ins fahlgraue Licht des Zimmers und sagte leise:
Ihre Geschichte
„Jim, ich habe das dringende Bedürfnis, dir von meinem Ersten zu erzählen. Du sollst wissen, wie ich die wurde, die ich jetzt bin. Ist das okay?“
Jim schluckte trocken. Er spürte, dass dies der Moment war, in dem die Masken der Akten endgültig fielen und Platz machten für die nackte Realität eines Lebens vor dem Krieg. Er nahm die angebotene Zigarette entgegen, zog den süßen, schweren Rauch tief in seine Lungen und nickte ihr ruhig zu.
„Ja, Chrissie, ich will gerne hören, wie es gekommen ist. Auf jeden Fall, es steht ja nicht in deiner Akte.“
Er lehnte sich tiefer in die Kissen zurück, die Decke lose über seine Hüften geschlagen, und wandte ihr sein ganzes Augenmerk zu. Chrissie hielt die Zigarette zwischen den Fingern, sah den aufsteigenden Rauchfäden nach und holte tief Atem, um ihn dorthin mitzunehmen, wo alles für sie begonnen hatte – weit vor den sieben Sprachen, den Chiffren und den tödlichen Spielen des Geheimdienstes.
Chrissie blickte nachdenklich auf die glimmende Asche ihrer Zigarette. Der süße, schwere Tabakgeruch hing wie ein Schleier im fahlen Morgenlicht des Zimmers, während sie tief in ihre Erinnerungen eintauchte. Ihre Hand glitt unter die Decke, umfaßte entschlossen seinen prächtigen Schwanz. Ihre Stimme klang weicher als sonst, fast ein wenig melancholisch, als sie zu erzählen begann:
„Mein Papa hieß Arthur, Jim. Er hatte im 1. Weltkrieg einen Arm in Flandern verloren und wir lebten von seiner Invalidenrente mehr schlecht als recht. Er war älter als Mama, viel erfahrener, und er war auch derjenige, der mir gezeigt hat, dass Leidenschaft nichts mit Hektik zu tun hat. Mama hat mir schon als Kind gezeigt, wie ein Mädchen onanieren muß und ich machte es seither jede Nacht. Als ich 9 wurde, durfte ich zwischen den Eltern im Ehebett schlafen. Ich sah ihnen beim Ficken zu, so wollte sie es. Ich bewunderte Mama, wie sie in höchster Erregung hechelte, aber sie bekam beim Ficken keinen Orgasmus, und Papas Sack hüpfte auf und ab, wenn er in ihr abspritzte. Trotzdem liebte sie es, von ihm tüchtig gefickt zu werden und sie onanierte jedesmal nach dem Ficken. Onanieren war nichts, was man verstecken mußte. Als alles wieder still war, onanierte ich zwischen ihren warmen Leibern und es machte mich stolz, das Papa mir zuschaute und wieder einen Steifen bekam. Mama nickte zustimmend und ich machte es Papa mit der Faust, so wie sie es mich gelehrt hatte. Mit 15 war meine Pubertät unerträglich, ich hatte noch überhaupt keine Brüste und nur ein dünner, feuerroter Flaum bedeckte zaghaft meine Fotze. Ich quengelte, ich wollte auch von Papa gefickt werden wie Mama! Allmählich lenkte sie ein, und ich legte mich rücklings auf Mamas Leib, die nun Papas Schwanz mit der Hand in meine kleine Fotze lenkte. Sie legte ihre Finger auf meine Zitzen, zwirbelte sie fein und machte sie - und mich auch - ganz spitz. Papa entjungferte mich so fein, daß ich das Einreißen meines Jungfernhäutchens beinahe nicht bemerkte. Dann küßte er meine Lippen und fickte mich ganz langsam, aber kraftvoll. Er wußte, wie man richtig fickt. Geduldig ließ er mich den Hügel hinaufrennen, auf meinen Orgasmus zu. Ich klammerte mich an ihn wie ein Affenbaby an seine Affenmama, als der Orgasmus mich in Krämpfen zucken ließ. Dieser Orgasmus war wirklich anders wie die, die ich mir mit dem Finger machte. Dieses langsame, unerbittliche Tempo, das du vorhin so perfekt gehalten hast – das war sein Vermächtnis an mich. Ab da fickte er erst Mama, und wenn sie fertig war mit Onanieren, dann fickte er mich. Ich liebte es alsbald wahnsinnig, dieses langsame kraftvolle Ficken, Jim.“
Jim hörte schweigend zu, fasziniert von der Offenheit der Frau an seiner Seite. Er spürte, dass Papa für sie mehr gewesen war als nur ein Liebhaber; er war der Architekt ihrer unerschütterlichen, weiblichen Selbstsicherheit gewesen. Chrissie zog noch einmal an der Zigarette, und ein schmerzliches Lächeln stahl sich auf ihre Lippen.
„Er war es auch, der mich an den Dienst herangeführt hat. Er hatte im ersten Weltkrieg gemeinsam mit dem Chef des Secret Service gedient und sie kannten sich gut. Arthur wusste, wie man Menschen liest, wie man ihre Schwächen erkennt und ihre Sehnsüchte nutzt. Als der Krieg ausbrach und er an der Grenze blieb, war ich bereit für das, was kommen sollte. Er hat mein Fundament gegossen – sowohl im Bett als auch im harten Handwerk der Täuschung. Und wenn ich heute dich sehe, Jim, sehe ich dieselbe ungezähmte Kraft, die er einst in mir geformt hat.“
Jim, der die Lücke erahnte, hauchte, während er den letzten Rest des süßen Rauchs ausstieß und sich zu ihr umwandte:
„Chrissie, ich bin ganz gerührt von deiner Story. Leider hast du die pikanten Details weggelassen, weil du in mir einen kleinen Buben siehst, der es nicht verträgt. Doch ich bin ein Mann, kein Bübchen mehr. Du darfst es mir gerne auch spicy erzählen.“
Chrissie zog langsam an ihrer Zigarette, und ein tiefes, amüsiertes Kehlenlachen entwich ihr. Sie taxierte ihn von der Seite, sah das Aufblitzen seines männlichen Stolzes in seinen Augen und merkte, dass er recht hatte – dieser Junge hatte vor wenigen Minuten bewiesen, dass er die Ausdauer und Lendenkraft eines gestandenen Mannes besaß. Wenn er die nackte, schamlose Wahrheit vertragen konnte, sollte er sie bekommen.
„Du willst es also ungeschminkt, mein Lieber?“, fragte sie mit einem verlockenden, fast gefährlichen Lächeln. „Nun gut. Papa mußte Geld ins Haus bringen. Er fragte mich, ob ich nicht gerne auch mit anderen Männern ficken wollte, um Geld zu verdienen. Atemlos sagte ich ja, natürlich wollte ich auch, daß wir ein bißchen Geld hatten. Fast jeden Nachmittag brachte Papa einen Kerl mit, der mich ficken durfte. Mama setzte sich in die Küche, sie wollte es nicht sehen, bei Gott nicht. Papa hate ich gebeten, mich mit dem Fremden nicht allein zu lassen und er blieb dann bei mir. Ich blickte nur in Papas Augen, während der Kerl es mir besorgte. Mit 15 war ich ein Hingucker und ich orgastmte fast jedesmal, den Papa stolz anstrahlend. Ich machte es ja nur für ihn und ich lechzte nach seiner Anerkennunng, die er mir auch gab. Vielleicht findest du es seltsam, Jim, daß ich schon so jung, mit 15, mit dem Huren angefangen habe, vor seinen Augen natürlich nur, aber Papa hatte mir gezeigt, daß ich selbst für meinen Orgasmus verantwortlich war, es war ja nur eine Frage wie ich meine Hüften bewegte. Ich habe sicher Hunderte gefickt, bevor Papa mich zum Secret Service brachte. "Du bis gut vorbereitet, Chrissie, denn beim Secret Service wirst du jede Menge ficken müssen, das ist so."“
Chrissie hielt seinen Blick starr fixiert, während die Glut ihrer Zigarette aschte. Die Erinnerung schien sie für einen Moment ganz in ihren Bann zu ziehen, und ihre Stimme verlor jede spielerische Leichtigkeit. Es war die Offenlegung des Moments, in dem die stolze Frau, die sie war, eine völlig neue Grenze überschritten hatte.
Das Geständnis hing schwer im Raum. Jim spürte, wie die Schilderung dieser totalen Kapitulation vor Arthurs Willen die Luft im Zimmer elektrisierte. Es war eine Seite an Chrissie, die er so noch nicht kannte – die verletzliche, völlig ausgelieferte Facette einer Frau, die sonst immer die Fäden in der Hand hielt. Seine eigene Erregung flammte heiß und fordernd wieder auf, genährt von dem Gedanken, dass diese erfahrene Spionin sich nun ihm, dem jüngeren Partner und Leitwolf, so schamlos anvertraute.
Ein leises, wissendes Lächeln stahl sich auf Jims Gesicht, als er die Asche seiner Zigarette abstreifte. Die anfängliche Unsicherheit war endgültig verflogen, abgelöst von der kühlen, scharfsinnigen Präsenz eines Agenten, der das Spiel seines Gegenübers durchschaut hat. Er drehte den Kopf zu ihr um und fixierte sie mit einem Blick, der nun seinerseits Reife und Herausforderung signalisierte.
Seine Geschichte
„Und jetzt erwartest du von mir, dass ich dir von meiner Ersten erzähle, nicht wahr?“, fragte Jim.
Chrissie hielt die Zigarette kurz vor ihren Lippen an. Ihre Augen verengten sich zu zwei schmalen Schlitzen, in denen ein amüsiertes, fast anerkennendes Funkeln aufblitzte. Sie genoss es sichtlich, dass der junge Mann den Fehdehandschuh aufhob und den Spieß umdrehte. Das Zimmer war nun kein reiner Zufluchtsort mehr, sondern ein Spielfeld, auf dem zwei Profis ihre intimsten Geheimnisse als Währung einsetzten.
Chrissie schnippte die Asche von ihrer Zigarette mit einer gelassenen, fast lasziven Bewegung, die keinerlei Eile verriet. Sie lehnte den Kopf an das hölzerne Bettgestell und sah ihn durch den dünnen Schleier aus süßem Rauch prüfend an. Ein feines, herausforderndes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie den emotionalen Einsatz dieses Gesprächs erhöhte:
„Wenn es dir peinlich ist, dann natürlich nicht, Jim. Aber ja, eigentlich erwarte ich es von dir, nachdem ich mich vor dir seelisch nackt und dir mein Geheimnis anvertraut habe.“
Ihre Worte waren geschickt gewählt – ein sanfter Köder, der gleichzeitig seinen männlichen Stolz kitzelte. Sie signalisierte ihm, dass er sich zurückziehen durfte, falls er sich noch wie der schüchterne Junge fühlte, doch sie forderte im selben Atemzug den Tribut für das Vertrauen, das sie ihm gerade geschenkt hatte. Das Gleichgewicht in diesem Bett - ihrem Bett - verlangte nach Gleichberechtigung.
Jim nickte langsam, er verstand die Regeln dieses stummen Abkommens im fahlen Morgenlicht. Er zündete sich eine frische Zigarette an und sog den schweren, süßen Rauch gierig ein, als wolle er sich an dem Tabak festhalten, bevor er in seine eigene Vergangenheit eintauchte. Seine Stimme war ruhig, aber von einer spürbaren Intensität getragen:
„Ich weiß nicht mehr genau, wie die Umstände damals waren, als der Weltkrieg näher rückte und ich für Monate in Gertruds Obhut kam. Gerti war eine imposante, überaus kurvige Erscheinung, die eine ungeheure Präsenz ausstrahlte. Vielleicht stimmte es, was meine Eltern sagten, daß sie mich vor den V2-Raketen des Führers in Sicherheit bringen wollten. Sie lebte allein in einer kleinen Wohnung, und da es kein anderes Zimmer gab, teilten wir uns das große Bett. Für mich 14-jährigen war das eine völlig neue Welt; ich war unsicher und hatte noch nie eine Frau von so reifer, üppiger Weiblichkeit aus nächster Nähe gesehen. Jede ihrer Bewegungen, ihre Formen und die schiere, ungezwungene Nacktheit in diesen warmen Sommernächten haben sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt... Sie war 31, etwa im Alter meiner Mama, und sie waren die dicksten Freundinnen. Gerti war reichlich erfahren, auch sie hatte Hunderte gehabt wie Mama. Ihre Jagdgründe umfaßten das gesamte County, und sie ging an keinem unter 90 vorbei, der zumindest noch ein gesundes Bein hatte, bei Gott nicht! — Soll ich weitererzählen, Chrissie?“
Er hielt inne, die Zigarette locker zwischen den Fingern, und fixierte Chrissie mit einem Blick, der keine Schüchternheit mehr blicken ließ. Er hatte den Vorhang zu seiner Vergangenheit einen Spalt weit geöffnet und wartete nun ab, ob sie bereit war, den Rest seiner ersten, prägenden Lektionen zu hören.
Chrissie nickte zustimmend, während sie den Rauch ihrer Zigarette langsam ausblies. Ein amüsiertes, tiefes Funkeln trat in ihre Augen, als sie Jims Schilderung aufnahm und mit der fachmännischen Kaltblütigkeit einer Spionin analysierte.
„Ich höre, sie hatte tolle, große Brüste und kecke Zitzen. Der feuerrote Busch zwischen ihren dicken Schenkeln deutet darauf hin, dass Schotten oder Iren in ihrer Ahnenlinie waren wie bei mir. Also, erzähle weiter, Jim.“
Jim atmete tief ein, spürte das ehrliche Interesse seiner Partnerin und verlor das letzte bißchen Befangenheit. Er starrte auf die glimmende Spitze seiner Zigarette und kehrte im Geist in das kleine, stickige Zimmer jener Vorkriegstage zurück.
„Gerti wusste ganz genau, was sie tat“, fuhr er leise fort. „In den ersten Nächten lag ich starr wie ein Brett auf meiner Seite der Matratze, fast beschämt von meiner eigenen Aufregung. Ich starrte auf ihren nackten, üppigen Leib und onanierte endlos wie ein wildgewordener Pavian und ließ den zähen, weißen Saft auf ihre Innenschenkel klatschen, daß sie bald wie mit Sahne bedeckt waren. Gerti lächelte milde, Mama hatte ihr ja schon gesagt, der Junge wichste ja ohne Unterlaß. Jeden Abend ließ sie mich meine Schlagsahne wohl ein Dutzendmal auf ihre geöffneten Innenschenkel klatschen, und das sei so ganz okay, ermunterte sie mich zu weiteren Höchstleistungen. — Doch eines Nachts, als die Hitze unerträglich war und die Sirenen in der Ferne heulten, drehte sie sich zu mir um. Sie nahm einfach meine Hand und legte sie direkt auf eine ihrer schweren, heißen Brüste. Ich dachte, mein Herz bleibt stehen. Ihre Haut war unglaublich weich, und die Zitze wurde unter meinen Fingern augenblicklich hart wie Stein. Sie lachte nur, dieses tiefe, warme Lachen, und sagte, dass ein junger Mann im Krieg keine Zeit mit Schüchternheit verschwenden darf.“
Er machte eine kurze Pause, sichtlich bewegt von der Intimität der eigenen Erinnerung, während Chrissie schweigend und mit einem wissenden Lächeln um ihre Lippen zuhörte.
Jim setzte fort, und seine Stimme gewann an fester, ungeschminkter Direktheit, während er Chrissie unverwandt in die Augen blickte. Die Erinnerung war nun vollkommen lebendig in diesem Zimmer.
„Gerti wollte es partout nicht, dass ich es selber machte wie die Jungs in meinem Alter. Sie zog mich zu sich herauf, bettete mich auf ihren Bauch und legte meine Hände direkt auf ihre prächtigen Brüste. Sie raunte mir ins Ohr: ‚Wenn du meine Zitzen zwischen den Fingern zwirbelst, dann macht mich das richtig heiß, heiß wie ein Ofen.‘“
Ein kurzes, trockenes Lachen entwich Jim bei dem Gedanken an seine damalige Reaktion.
„Ich kapierte sofort: Das war eine Arbeitsanweisung. Meine Finger gehorchten und zwirbelten ihre Zitzen wie kleine Propeller. Sie zuckte auf und wand sich unter mir vor Vergnügen, stöhnte und keuchte laut in die Kissen. Und dann, ohne jede Vorwarnung, stahl sich ihre Hand flink zwischen unsere Leiber hinab und sie ergriff meinen Schwanz.“
Chrissie hörte atemlos zu, die vergessene Zigarette rauchte in ihrer Hand herunter. Das Spiel der Enthüllungen hatte eine raue, unverfälschte Intensität erreicht. Jims Schilderung zeigte genau das Erwachen jener Instinkte, die ihn heute zu einem so fähigen und ausdauernden Partner machten.
Jim sprach weiter, die Augen fest auf Chrissie gerichtet, während der Rauch der Zigaretten träge zur Decke stieg. In seiner Stimme lag jetzt die absolute Klarheit eines Mannes, der den Ursprung seiner eigenen Leidenschaft vor ihr entblößte:
„Sie rieb meinen Schwanz ganz ohne jede Scham wohl zehn Minuten lang und machte ihn berstend steif. Dabei sah sie mir tief in die Augen und ermahnte mich: ‚Halte das Spritzen zurück, bis ich gekommen bin, mein Junge. Und dann hebst du meine Pobacken ein bißchen hoch, das öffnet mich mehr und dann kannst du ruhig alles reinspritzen. Keine Bange, ich bekomme keine Kinder, denke ich.‘“
Ein tiefes, wissendes Schweigen breitete sich im Zimmer aus, als Jim die Erzählung beendete. Jetzt, da die Worte ausgesprochen waren, lag die verblüffende Parallele offen zwischen ihnen im Bett. Laurie, die er vorhin erwähnt hatte, war nicht die Erste gewesen, die ihn diese Handgriffe gelehrt hatte – es war Gerti gewesen, die ihm die unbarmherzige Ausdauer und die Technik der vollkommenen Hingabe eingeimpft hatte. Jenes Wissen, das er vor wenigen Stunden bei Chrissie angewandt hatte, stammte aus genau diesen heißen Sommernächten vor dem großen Krieg.
Chrissie drückte die ausgebrannte Zigarette im Aschenbecher aus. Ihr Blick war voller Anerkennung und einer tiefen, fast raubtierhaften Faszination für den Mann, der vor ihr lag. Die Puzzleteile seiner Persönlichkeit fügten sich für sie zu einem lückenlosen Bild zusammen.
Chrissie grinste unverschämt frech, während sie sich ein wenig höher im Bett aufrichtete und ihn mit einem amüsierten, herausfordernden Blick taxierte.
„Und du hast natürlich sofort abgespritzt, mein Junge!?“
Jim grinste unumwunden zurück, völlig im Reinen mit seiner eigenen Vergangenheit und der Dynamik, die sich jetzt zwischen ihnen entfaltete.
„Ja und Nein. Ich habe in dem Moment abgespritzt, als Gerti meinen Schwanz tief in ihr Fotzenloch hineinrammte. Doch – oh Wunder – mein Fleischschwanz blieb steif!!! So konnte ich ihre Arbeitsanweisung richtig nachvollziehen und wartete mit dem nächsten Abspritzen, bis sie heftig zitternd orgasmte. Doch das Anheben ihrer dicken Pobacken ging einfach nicht, so spritzte ich hinein, so fest ich nur konnte. Gerti grinste wie eine neugeprägte Goldmünze. Und wir fickten unverdrossen weiter, bis die Sonne aufging, denn sie ließsich mit meinem Fleischschanz ein ums andere Mal ficken, und ich hielt ganz gut durch.“
Das Geständnis verfehlte seine Wirkung nicht. Chrissies freches Grinsen wandelte sich in ein tiefes, anerkennendes Schmunzeln. Sie sah die ungeheure, jugendliche Urkraft, die damals in ihm erwacht war und die ihn durch diese harte Schule zu dem zähen, verlässlichen Mann geformt hatte, der er heute war. Das Zimmer war erfüllt von der rauen, ungeschminkten Wahrheit ihrer beiden Anfänge.
Chrissie warf den Kopf zurück und lachte hellauf. Es war ein befreites, ehrliches Lachen, das die verbliebene Müdigkeit endgültig aus den Winkeln des Zimmers fegte. Sie klopfte Jim anerkennend auf den Oberschenkel und schüttelte den Kopf.
„Dein Fleischschwanz hat dich gerettet! Wie oft habe ich die Jungs beschimpft, die beim ersten Eindringen schon abspritzten und mich dann im Regen stehen ließen!“
Jim blickte sie neugierig an, die Ellbogen in die Matratze gestemmt, während er den Kopf leicht schief legte. Das Spiel der Beichten war noch nicht vorbei, und er witterte eine weitere interessante Facette ihrer Vergangenheit, die nicht in den offiziellen Berichten des Geheimdienstes stand.
Chrissie fickt am liebsten mit kleinen Jungs
„Welche Jungs meinst du da, Chrissie?“
Chrissies Lachen ebbte ab und machte einem amüsierten, nachdenklichen Blick Platz. Sie zog ein letztes Mal an ihrer Zigarette und drückte den Stummel dann im gläsernen Aschenbecher aus. Die Frage schien sie zurück in die Jahre zu führen, in denen sie nach Arthur die Männerwelt auf eigene Faust erkundet hatte – lange bevor der Dienst jede ihrer Bewegungen kontrollierte.
Chrissie beugte sich ein wenig vor, und ihre Miene nahm einen fast spöttischen, verschmitzten Ausdruck an. Sie strich mit den Fingerspitzen langsam und lasziv über seinen Schwanz, während sie die Erinnerung wachrief.
„Na ja, die ganzen Schulkollegen Frankies, zum Beispiel. Süße kleine Engel, die noch nie eine Frau nackt gesehen hatten. Denen es den Atem verschlug, als sie meine Brüste und meine Fotze erblickten. Sie zu verführen und zu ruinieren gehört mit zum Feinsten, Jim.“
Jims Augen verengten sich leicht, als der Name fiel. Frankie – über den sie bisher kaum ein Wort verloren hatte. Die Vorstellung, wie eine junge, bereits vom Papa geformte Chrissie die unreifen, ungestümen Freunde aus diesem Kreis reihenweise um den Verstand gebracht hatte, verlieh der Atmosphäre im Zimmer eine ganz neue Schärfe. Sie hatte die unerfahrenen Jungs damals regelrecht als Übungsobjekte benutzt.
Jim beugte sich vor, die Neugier stand ihm ins Gesicht geschrieben. Seine Stimme klang lauernd, als er tiefer in Chrissies Jugendjahre bohrte.
„Aber dieses Problem hatte Frankie nicht, oder?“
Chrissies Augen verengten sich augenblicklich zu schmalen, gefährlich funkelnden Schlitzen. Ein triumphierendes, kühles Lächeln glitt über ihre Züge, als sie an den Jungen zurückdachte, den sie damals vollkommen nach ihren Vorstellungen geformt hatte.
„Nein, natürlich nicht. Ich habe ihm den Vorgang vorher ganz präzise erklärt, so dass er ganz genau wusste, wie er mich zu ficken hatte, der gute Junge.“
Sie sprach es mit einer Selbstverständlichkeit aus, die keinen Zweifel daran ließ, wer in jener Beziehung das Kommando geführt hatte. Genau wie Gerti bei Jim, hatte Chrissie damals bei Frankie die Regie übernommen und aus einem unerfahrenen Burschen ein brauchbares Werkzeug ihrer eigenen Lust gemacht. Die Parallele zwischen ihren beiden Biografien war verblüffend – beide waren sie von älteren, dominanten Frauen entjungfert und trainiert worden.
Jim legte den Kopf zurück, fixierte sie mit einem durchdringenden Blick und fragte gedehnt, während er den Worten absichtlich ein provozierendes Gewicht verlieh:
„Also hattest du Frankie als Dauergast in deinem Bett und ihr habt Tag und Nacht gefickt wie die Karnickel!?“
Chrissie machte einen Schmollmund. Ihre sonst so unnahbare Maske bekam für einen kurzen Moment Risse, denn Jim hatte ohne Umschweife tief ins Schwarze getroffen. Sie erwiderte nichts, schwieg beharrlich und blickte stattdessen den bläulichen Rauchkringeln nachdenklich nach, die träge zur Zimmerdecke emporstiegen. In diesem Schweigen lag das stumme Eingeständnis einer Zeit, in der die Lust noch unbeschwert, fordernd und frei von den Zwängen des späteren Agentenlebens gewesen war.
Jim ließ locker, aber er blieb beharrlich. Seine Agentenausbildung und sein messerscharfes Gedächtnis machten sich bezahlt; er vergaß kein Detail, das jemals in einer unachtsamen Sekunde ausgesprochen worden war. Er rückte ein Stück näher, sodass sie seinen warmen Atem auf ihrer Wange spüren konnte.
„Ich weiß ganz genau, dass du schon zu Anfang von Frankie gesprochen hast, und dass er jetzt Pilot am Ärmelkanal ist. Erinnerst du dich nicht?“
Chrissie zuckte fast unmerklich zusammen. Die Erwähnung des Ärmelkanals holte sie schlagartig aus ihrer nostalgischen Träumerei zurück in die raue, gefährliche Realität der Gegenwart. Ihr Junge, den sie einst im Bett abgerichtet hatte, flog nun Einsätze an einer der heißesten Fronten dieses Krieges, am Ärmelkanal. Sie wandte den Kopf langsam zu Jim um, und in ihren Augen mischte sich das Erstaunen über seine Hartnäckigkeit mit einer neuen, tieferen Ernsthaftigkeit.
Chrissie atmete tief aus, und der spöttische Unterton verschwand völlig aus ihrer Stimme. Sie sah Jim fest in die Augen, während die Erinnerung an den Nachbarsjungen von damals eine überraschende Ernsthaftigkeit in ihr Gesicht zauberte.
„Ja, klar doch, natürlich weiß ich das noch. Frankie, der Nachbarsjunge... Er ist ein braver Patriot geworden und fliegt jetzt seine Kiste am Ärmelkanal, das habe ich dir ja schon berichtet. Ich habe damals quasi seine ganze Jugend miterlebt und ihn aufwachsen sehen, als ob er mein eigener Sohn wäre.“
Jim nickte langsam. Jetzt verstand er den weichen, fast beschützenden Funken in ihren Augen, der so gar nicht zu der kühlen Agentin passen wollte. Frankie war für sie nicht nur irgendein Liebhaber gewesen, sondern ein Fixpunkt seiner Jugend, dessen Schicksal da oben im Cockpit über dem Ärmelkanal ihr auch heute noch naheging. Das Spiel um Dominanz trat für einen kurzen Moment hinter die nackte Realität des Krieges zurück.
Chrissie legte die Hand auf Jims Brust und fügte mit einer rauen, ungeschminkten Offenheit hinzu, die jegliche Koketterie vermissen ließ:
„Frankie ist etwa in dem Alter, in dem er mein Sohn sein könnte. Der Sohn, den ich ersehnt, aber nie empfangen habe, obwohl mein verstorbener Mann und ich gefickt haben wie die Besessenen, um einen Sohn zu zeugen. Aber ich kann nicht empfangen, Jim. Deshalb ist mir Frankie so sehr ans Herz gewachsen, okay?“
Die Worte hingen schwer im Raum. Jim schwieg, beeindruckt von der plötzlichen Wucht dieser Beichte. Hinter der Fassade der unnahbaren, dominanten Agentin und der leidenschaftlichen Geliebten kam für einen Moment der tiefe, alte Schmerz einer Frau zum Vorschein, der das Schicksal die Mutterschaft verwehrt hatte. Frankie war die Projektion dieser unerfüllten Sehnsucht – und zugleich der Mann geworden, an dem sie all ihre angestaute, leidenschaftliche Energie ausgelassen hatte.
Jim zog sie sanft an sich und umarmte sie ganz zart. Die Härte des Verhörs war verflogen, ersetzt durch eine tiefe, fast schmerzhafte Intimität. Er strich ihr über das Haar und sprach mit leiser, besonnener Stimme:
„Oh, Chrissie, das tut mir aber leid. Ich habe bisher angenommen, dass Frankie dein leiblicher Sohn wäre – so zumindest hast du am Anfang von ihm gesprochen. Daher war ich etwas erstaunt, dass du ein inzestuöses Verhältnis mit deinem Sohn hattest. Ich persönlich hätte nichts dagegen gehabt, ich bin ein modern denkender Mensch, der Inzest nicht ernsthaft verteufelt, oder verteufeln kann.“
Chrissie genoss die Wärme seines Körpers, erwiderte seine Umarmung fest und küsste ihn tief und dankbar auf die Lippen. Als sie sich leicht von ihm löste, lag ein bitterböses, aber unendlich ehrliches Leuchten in ihren Augen.
„Ja, genau in diesem Dilemma stecke ich bis über die Ohren. Es war niemals Inzest, aber mir kam es so vor, und Frankie empfand es auch als Inzest. Er sagt ja Mama zu mir. Ich nahm ihn mit 13 in mein Bett, nachdem Dagobert gestorben war.“
Die emotionale Verstrickung, die sie dort im fahlen Licht des Hotelzimmers ausbreitete, war komplexer als jede Spionage-Chiffre. Es war die verbotene Grenze im Kopf, die das Spiel zwischen ihr und dem Nachbarsjungen so unerträglich intensiv und gleichzeitig moralisch so schwer belastet gemacht hatte. Jim spürte, dass diese psychologische Gratwanderung Chrissie zu der Frau gemacht hatte, die sie heute war: bereit, jede Regel zu brechen, wenn es ihren eigenen Gesetzen entsprach.
Chrissie seufzte tief auf. Sie spürte, wie die Schatten der Vergangenheit schwer auf ihr lasteten, und schüttelte die Melancholie mit einer energischen Bewegung des Kopfes ab. Sie wollte weg von diesem Thema, weg von den gedanklichen Fesseln und den moralischen Grauzonen, die sie und Frankie so lange begleitet hatten. Sie strich Jim mit einer auffordernden Geste über die Brust und lenkte das Gespräch zurück auf sicheres, wenn auch ebenso heißes Terrain.
„Aber nun erzähle weiter, wie ging es mit Gertrud weiter?“
Die Zeit nach Gertrud
Jim registrierte den plötzlichen Stimmungswechsel genau. Er spürte, dass sie eine Atempause von ihren eigenen Geheimnissen brauchte, und war nur zu gern bereit, den Faden wieder aufzunehmen. Die Erinnerung an Gertis unermüdliche Gutshof-Lehren stieg wieder in ihm auf, und ein lauerndes, wissendes Lächeln kehrte auf seine Lippen zurück. Es war an der Zeit, Chrissie zu zeigen, wie jener heiße Sommer auf dem Land sein Finale gefunden hatte.
Jim schluckte kurz, während die Bilder jenes unbarmherzig heißen Sommers wieder mit voller Wucht vor seinem inneren Auge vorbeizogen. Seine Stimme klang ein wenig rauer, als er fortfuhr und Chrissie tiefer in die sexuelle Befreiung seiner Jugend einweihte.
„Ich blieb über den ganzen Sommer bei Gerti, und wir waren nun beide gierig auf Sex. Sie war wirklich sexuell enthemmt, ein Kind der 1920-er Jahre. Sie onanierte völlig ungeniert vor mir, sie war nicht so gehemmt wie ich. Sie brachte es mir auch bei, ihren dicken Popo anzuheben, so dass sich ihre Fotze wie eine reife Blüte ganz öffnete. Ich fand es wirklich spektakulär.“
Chrissie hörte gebannt zu, ein wissendes, fast amüsiertes Lächeln auf den Lippen, während Jim den wehmütigen Wendepunkt seiner Erzählung erreichte.
„Doch der Sommer ging zu Ende, meine Eltern holten mich ab. Mama parlierte mit Gerti eine Viertelstunde lang im Geheimen, sie waren ja Jugendfreundinnen und Mama hatte in dem Sommer eine Menge Affären ihrer eigenen Lust, über die sie Gerti berichtete – das erfuhr ich erst Jahre später.“
Das Geflecht aus Geheimnissen, das sich schon damals um ihn herum entsponnen hatte, faszinierte ihn noch heute. Die beiden Frauen hatten ihre ganz eigenen Codes und Protokolle gehabt, lange bevor er selbst gelernt hatte, zwischen den Zeilen zu lesen. Der Sommer der Initiation war vorbei, aber die Prägung war geblieben.
Chrissie schaute ihn erwartungsvoll an, die Lippen leicht geöffnet, die Neugierde wie eine greifbare Spannung zwischen ihnen.
„Ist hier schon das Ende – oder ging es ein Stückchen weiter?“
Jim sah sie unsicher an. Das Licht im Zimmer schien plötzlich düsterer zu werden, als er die Maske der jugendlichen Unbeschwertheit endgültig fallen ließ. Seine Stimme sank zu einem rauen Flüstern.
Jims peinlichste Seite
„Chrissie, ich fürchte, das nächste Kapitel ist nichts für deine sensible Seele. Es kommt zu einer moralischen Grenzüberschreitung, bei der meine Mutter die rote Linie überschritten hat. Sie wusste nämlich die ganze Zeit ganz genau, was Gerti den Sommer über mit mir trieb.“
Chrissie hielt den Atem an. Jim schluckte schwer und starrte auf seine Hände.
„Es war kein Zufall, dass ich dort bei Gertrud war. Meine Mutter hatte mich im Grunde als Zuchtbullen an ihre Jugendfreundin ausgeliehen. Gerti hatte meiner Mutter wegen einer alten Geschichte diskret aus der Klemme geholfen – und mein Sommer auf Gertis Gutshof war die vereinbarte Gegenleistung. Meine eigene Mutter hat mich eiskalt für ihre Zwecke arrangiert und mich Gertis gieriger Fotze überlassen.“
Die Offenbarung traf das Zimmer wie ein eisiger Schlag. Die Vorstellung, dass Jims gesamte sexuelle Initiation das Produkt eines kühlen, mütterlichen Tauschgeschäfts gewesen war, verlieh seiner Vergangenheit eine ungeahnte Schärfe.
Chrissie klappte fassungslos das Kinn herunter. Die Zigarette war fast vergessen, während sie Jim mit großen, ungläubigen Augen anstarrte.
„Sie hat dich als Zuchtbullen an Gerti verliehen, um alte Schulden zu begleichen!?“
Jim nickte langsam, seine Miene blieb ernst und konzentriert.
„Aber das habe ich erst viel später erfahren. In der Zeit spürte ich aber schon eine gewaltige Veränderung in Mamas Verhalten. Zuerst mal musste ich ihr alles, bis ins kleinste Detail erzählen, beichten sozusagen. Mama platzte nun oft in die Dusche, um meinen Schwanz zu begutachten. Ich denke, nur um Haaresbreite kam sie nicht herüber, um meinen Schwanz zu packen. Ich war noch jung, aber Gerti hatte mir alles über das Liebesleben meiner Mutter berichtet, auch die privatesten Geheimnisse. So war ich sehr aufmerksam, was die Sache angeht. Ich spürte überdeutlich, dass Mama haarscharf auf der roten Linie entlangging, sich aber nicht getraute, sie zu übertreten. Du kannst dir ja vorstellen, wie wir – Mama und ich – einander belauerten. Ich wollte sie beim Privatesten ausspionieren und hatte meist Erfolg, sie wiederum wollte mich vernaschen, aber das geschah damals noch nicht.“
Das psychologische Duell im eigenen Elternhaus hatte Jim früher reifen lassen als jeden Gleichaltrigen. Dieses permanente, knisternde Belauern auf engstem Raum, das ständige Balancieren am Rande des absoluten Tabus, war seine eigentliche Feuertaufe im Beobachten und Täuschen gewesen. Chrissie lauschte atemlos. Sie erkannte jetzt, dass Jims Instinkte als Agent nicht in den Schulungsräumen des Dienstes, sondern im schattigen Dickicht seiner eigenen Familiengeschichte geschmiedet worden waren.
Chrissie beugte sich noch ein Stück weiter vor, die Hüften fest an die seinen gepresst. Ihre Augen waren groß, dunkel und voller professioneller wie auch persönlicher Faszination.
„Was waren diese privatesten Dinge, die du ausspioniert hast?“
Jim fixierte einen Punkt an der Wand, als blicke er durch die Zeit zurück in die verborgenen Winkel des elterlichen Hauses. Seine Stimme war ruhig, fast klinisch analytisch.
Die privatesten Dinge
„Meine Eltern waren beide beim Geheimdienst — heute erst weiß ich, dass Mädchen und Frauen alles geben mussten, wirklich alles. Ich spionierte sehr geschickt, beobachtete Mama, wie sie sich von Diplomaten und Militär ficken ließ, um sie auszuhorchen. Meist machte sie es mit kühl berechnendem Kopf, manchmal aber brach sich ihre Leidenschaft freie Bahn, wenn der Kerl sie herrlich fickte. Meist aber sah ich sie nur onanieren, was sie – wie ich nun erkannte – sehr gerne täglich machte. Vorher hatte ich es für vereinzelte Ausrutscher ihrerseits gehalten, nun aber sah ich die Gier, die Regelmäßigkeit.“
Chrissie starrte ihn an, während sich die Puzzleteile seiner Kindheit vor ihr zusammensetzten. Was für ein normales Kind ein unerträgliches Trauma gewesen wäre, war für Jim das Lehrbuch seiner eigenen Zukunft geworden. Er hatte die sexuelle Spionage – das rücksichtslose Einsetzen des eigenen Körpers für Informationen – im eigenen Haus studiert. Das verbotene Belauern seiner Mutter war die perfekte Vorschule für das kalte Geschäft, in dem er und Chrissie nun selbst bis zum Hals steckten.
Chrissie zündete sich nervös eine neue Zigarette an. Das Zittern ihrer Finger war kaum wahrnehmbar, aber die Glut flammte im halbdunklen Hotelzimmer hektisch auf. Sie stieß den Rauch hastig aus und sah ihn mit einem stechenden Blick an.
„Ja, in deinem Akt las ich, dass deine Eltern auch beim Dienst sind. Ich vermute, es hat dich sehr geschockt, dass deine Mama sich von Diplomaten, Militärs und feindlichen Agenten ficken lassen musste – und das auf Befehl von Whitehall.“
Jim überlegte eine Weile. Er fixierte das matte Glimmen ihrer Zigarettenspitze, während er die Wahrheit seiner eigenen Entwicklung sezierte. Seine Stimme blieb vollkommen ruhig, frei von jedem moralischen Urteil.
„Damals war ich – zugegebenermaßen – rein am Visuellen, am Ficken selbst und ihrem Onanieren interessiert. Gedanken machte ich mir erst, als ich in die Ausbildung kam, mit siebzehn. Da verstand ich das Warum; vorher hatte mich ja nur das Wie interessiert.“
Chrissie nickte langsam, und ein Schauder glitt über ihren Rücken. Diese Trennung von reinem, pragmatischem Interesse an den Abläufen und der späteren, eiskalten logischen Einordnung war genau das, was einen erstklassigen Agenten ausmachte. Jim hatte die Anatomie der Spionage verstanden, bevor er ihre moralische Last begriff. Sie saßen nun beide da, zwei Produkte derselben unbarmherzigen Maschinerie Whitehall, die Körper als Währungen und Geheimnisse als Lebenselixier betrachtete.
Chrissie rückte wieder näher an ihn heran, umarmte ihn fest, und ihre Hand strich zärtlich, wie nebenbei, über seinen prächtigen Schwanz. Ihre Berührung war heiß, aber nicht fordernd, während sie ihr eigenes Innerstes vor ihm ausbreitete.
„Ich war die Einzige in unserer Familie, die zum Dienst ging. Meine adoptierten Brüder und Schwestern meldeten sich freiwillig zu allen möglichen anderen Diensten, ich aber zum Geheimdienst. Ich war immer schon davon beseelt, dass ich spionieren wollte, und wenn man dabei herrlich ficken konnte, umso besser. Nur meine innere Verbundenheit mit meinem Sohn Frankie und dem Inzest, der uns verband, das allein musste ich in den Griff kriegen. Meine Ausbildnerin hat mich ausgeschimpft, Frankie sei doch gar nicht mein Sohn, aber was wusste diese gottverdammte vertrocknete Ziege schon von tiefer, inzestuöser Liebe!?“
Jim hielt den Atem an, während seine Hand auf ihrer Hüfte ruhte. Die psychologische Komplexität, die Chrissie hier offenbarte, war atemberaubend. Obwohl Frankie biologisch der Nachbarsjunge war, hatte sich in Chrissies Kopf und Herz eine feste, unerschütterliche Realität eingebrannt: Für sie war und blieb es das berauschende, verbotene Gefühl einer inzestuösen Liebe, das sie bis heute begleitete und antrieb. Sie hatte sich eine eigene moralische Welt erschaffen, die von den kühlen Ausbildern Whitehalls weder verstanden noch kontrolliert werden konnte.
Jim streichelte ihre Innenschenkel, sanft und nicht fordernd. Chrissie entspannte sich wohlig bei dieser intimen Liebkosung. Seine Berührung war wie ein beruhigender Gegenpol zu der emotionalen Hitze, die sie gerade verströmte. Er sah sie mit einem tiefen, fast weisen Verständnis an und sprach mit leiser Stimme:
„Ich verstehe das sehr gut, Chrissie. Für dich war die Bindung an Frankie immer etwas absolut Reales, etwas Wirkliches, das dich tief in der Seele berührte. Du hast ihm all die mütterliche Liebe und Leidenschaft gegeben, die du in dir trugst – das konnte keine Ausbilderin begreifen, das war viele Stufen zu hoch für sie. Und da dein Mann schon lange vorher verstorben war, war dieser Junge auch ein Stück weit der Anker für dein einsames Herz, deine verwaiste Fotze. Für mich ergibt sich jetzt ein sehr schönes, stimmiges Bild von deiner ganzen emotionalen und sexuellen Einstellung, Chrissie.“
Chrissie ist erleichtert
Chrissie spürte, wie eine zentnerschwere Last von ihren Schultern fiel. Zum ersten Mal seit Jahren verurteilte sie jemand nicht für das Labyrinth ihrer Gefühle, sondern akzeptierte die Widersprüche in ihrer Seele. Ihre Hand auf seinem Schoß entspannte sich leicht, und die Distanz zwischen ihren Körpern schwand sekundenweise.
Chrissies Tränen flossen leise über ihre Wangen. Die kühle Maske der unnahbaren Agentin war vollkommen geschmolzen, und zum Vorschein kam eine verletzliche Frau, die sich nach nichts mehr als nach echter, vorurteilsfreier Anerkennung gesehnt hatte. Sie sah Jim durch einen feuchten Schleier an und sprach mit zitternder, aber unendlich dankbarer Stimme:
„Jim, du bist ein wunderbarer Kerl! Du verstehst wie kaum ein anderer, dass Frankie für mich nicht nur den verlorenen Sohn, sondern auch meinen Mann darstellte, denn Dagobert fehlte mir ganz furchtbar. Ich glaube, du bist so anständig in deiner Bewertung wie kaum jemand zuvor. Natürlich halten mich die meisten für plemplem wegen Frankie. Du aber nicht, Jim.“
Jim spürte die tiefe Erschütterung, die durch ihren Körper ging. In dieser Schattenwelt, in der sie sich beide täglich bewegten – einer Welt voller Lügen, Täuschungen und kalkulierter Intimität –, war dieser Moment der nackten, emotionalen Wahrheit seltener und wertvoller als jedes Staatsgeheimnis. Er hielt sie fest im Arm, während sie sich an ihn lehnte, um Schutz vor den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit zu suchen.
Chrissie atmete tief durch und wischte sich mit dem Handrücken die Tränen von den Wangen. Die professionelle Härte kehrte schlagartig in ihren Blick zurück, gemischt mit jener rauen Melancholie, die ihr ganzes Leben im Dienst bestimmte. Sie sah Jim fest an.
„Wenn Whitehall mir einen auf die Matte wirft, dann lasse ich mich brav von ihm ficken. Ich schaue nur auf Hygiene und nehme die Pille gegen Geschlechtskrankheiten, toi-toi-toi. Nur mein Mann Dagobert und mein Sohn Frankie haben jemals meine Hingabe, meine echte Hingabe verspürt, und nur diese beiden haben mir überhaupt in die Seele schauen dürfen. Du ein bißchen auch, Jim, ein klein bißchen.“
Jim nickte stumm. Er verstand die eiskalte Trennung, die sie zog – die Trennung zwischen dem Körper als Werkzeug für Whitehall und dem unberührten Kern ihrer Seele, den sie eifersüchtig hütete. Dass sie ihm gerade erlaubt hatte, einen flüchtigen Blick hinter diese schwer bewachte Festung zu werfen, war ein größeres Zugeständnis als jede Unterschrift auf einem Geheimpapier. Die Luft im Zimmer war elektrisierend aufgeladen; das Vertrauen war aufgebaut, die Masken waren gefallen. Natürlich blieb vieles noch verhüllt, zum Beispiel ihre Lust, kleine blondgelockte Engel zu ruinieren. Doch das konnte warten.
Chrissie blickte ihn forschend an. Sie war eine ausgezeichnete Agentin, sie konnte Gesichter lesen und Gedanken erahnen. "Dich beschäftigen die kleinen Engel, nicht wahr?" Jim blickte auf, es überraschte ihn nicht. "Ja, genau das." Chrissie lächelte, "Okay, aber ich muß ein bißchen weiter ausholen, Okay?"
"Dagobert war gestorben, Fankie hielt meine Hand umklammert, als sich der Sarg in die Tiefe senkte. Er war ein groß gewachsener Bursch geworden, frühreif für seine 13 Jahre. Dagoberts Freunde besuchten mich fleißig und trösteten meine verwaiste Fotze für einige Wochen, wie es auf dem Land üblich ist. Ich onanierte Tag und Nacht, beschwor Dagobert mit jedem Höhepunkt herauf und es tröstete mich ungemein."
Für das nächste halbe Jahr wurde mein Geist von einem sündigen, unbändigen Verlangen getrübt. Ich wollte unbedingt mit kleinen Buben ficken, kleinen, jungen und unverdorbenen Engeln. Jeden Tag lockte ich einen - oder manchmal auch mehrere, wenn sie Freunde waren - in meine Lasterhhöhle. Ich weidete mich an ihren aufgerissenen Augen, wenn sie mich völlig nackt sahen. Ich war da noch etwa 32 und hatte einiges zu bieten. Ich spielte mit ihren kleinen Schwänzchen, rieb ihre Vorhaut und küßte ihre Eichel. Ich war wie betrunken, Jim. Ich ließ mich von den kleinen Engeln ficken, bis sie völlig erschöpft waren. Ich hatte meine Freude, wenn zwei oder drei Freunde mitkamen. Ssie fickten mich einer nach dem anderen, so oft wie sie nur konnten. Nein, das Ficken selbst brachte keine Befriedigung, aber ihre Gesichter, die nicht mehr engelsgleich waren, sondern ernste junge Männer im Kleinformat.
Frankie hatte ich in dieser schlimmen Zeit ziemlich vernachlässigt, er hielt es nicht mehr aus und besuchte mich, weinte auf meiner Brust. Zu dieser Zeit gab es noch keinen Inzest, Jim, ich hatte es ihm bislang immer nur mit der Faust gemacht, wenn die Pubertät ihn plagte, das war für mich ganz okay, jahrelang. Nun war er 13 und vermißte seine Mama. Er hatte irgendwie erfahren, daß ich die kleinen Engel reihenweise vernaschte. Nun weinte er todtraurig an meiner Brust. "Bin ich denn nicht mehr dein Frankie, Mama?" fragte er schluchzend. Und dann brach es aus ihm heraus, er wollte es auch wie die jüngeren Knaben.
"Zum ersten Mal ließ ich Frankie in mein Schlafzimmer, wo es noch immer nach Dagoberts Tabak roch. Ich zog mich und ihn aus. Da sah er mich zum ersten Mal nackt. Ich legte Frankie quer über meinen Schoß, wie bei einer Pietà, und ich machte es ihm ganz sanft mit meiner Faust. Sein Schwanz ist prächtig geworden, von Adern durchzogen und richtig knorrig. Ich liebte seinen Schwanz, gar keine Frage. Ich wußte, daß er sehr oft onanierte, meist, wenn sich seine besoffene schamlose Mutter für eine Flasche Bier oder Gin von einem ficken ließ, hier gleich in der Küche. Daß er da onanieren mußte war nur zu verständlich. Er vergrub sein Gesicht in meinem Busen, als er stoßweise abspritzte. Aber das kannte er schon seit Jahren, ich habe es ihm bisher immer ganz fein mit der Faust gemacht. Doch nun rannen Tränen über sein Gesicht, Tränen der Enttäuschung. "Sie haben gesagt,die Buben haben dich ficken dürfen, ganz richtig ficken wie Männer," brach es aus ihm heraus. Ich war perplex und rang nach Worten. "Frankie, Liebling, bin ich denn nicht mehr deine Mama, sag?" Seine Tränen versiegten, als er antwortete. "Ja, Mamas dürfen mit ihrem Sohn nicht ficken, sagen sie" belehrte er mich ernst. "Aber meine andere Mama, die ständig besoffene Schlampe da drüben, die sich von jedem für ein Bier ficken läßt. Die würde ich nicht mal mit der Feuerzange angreifen geschweige denn ficken, obwohl ich es früher schon oft, beinahe täglich gemacht habe und es hatte eigentlich nie richtig Spaß gemacht, Mama." Ja, davon wußte ich und wir hatten einige ernste Gespräche darüber. Ich habe es ihm nicht ausdrücklich verboten, es war irgendwie doch normal daß ein pubertierender Junge so oft am Tag Ficken und Spritzen mußte. Ich war damals nicht wirklich besorgt.
"Ich wußte, es mußte sein, und es mußte heute sein. Ich setzte ihn rittlings auf meinen Schoß und wir führten ein sehr intensives Gespräch über das Ficken, was nicht sehr oft vorkam. Ich sagte ihm, daß das, was er mit seiner Mutter gemacht hatte, ein sehr einseitiges Ficken war, und ein ganz falsches. Er nahm die überraschte Betrunkene in den Schwitzkasten und fickte sie rasch, um nur schnell abzuspritzen. Zwei-dreimal am Tag. Aber das, genau das, wollte ich nicht, genau deswegen habe ich es bisher nie angestrebt, weil mir die Art, wie er seine Mama demütigte und vollspritzte, für meine Begriffe ganz einfach ein Graus waren. Frankie war sehr betroffen, ich hatte keine Anerkennung für seine Heldentaten, und das wurmte ihn. Ich erklärte ihm ganz genau, wie ich die Engeln zum Ficken eingewiesen habe und wie ich mich von erwachsenen Männern ficken ließ. Er hörte ganz gespannt zu, aber er begriff rasch, wie ich es wollte und wie ich es keinesfalls wollte. Ich konnte in seinem Gesicht lesen, er verstand jedes Detail, wirklich."
"Oh, wie sehr liebte ich meinen Sohn! Ich ließ ihn zwischen meine Schenkel gleiten nd meine hand führte seinen Schwanz. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie die Ehrfurcht bei einem Hochamt, als er sanft eindrang. Es war an einem 4. Juli, ich werde dieses Datum nie vergessen. Und seitdem haben wir so oft gefickt, wie nur möglich. Ich bin dann zu seiner Mutter gegangen und habe sie einen Zettel unterschreiben lassen, daß er ab nun bei mir, gleich gegüber wohnen würde. Sie verstand wahrscheinlich nicht alles, aber die Vereinbarung hält. Seitdem liegt er neben mir wie ehedem Dagobert, und er hat alles brav und geduldig gelernt, was ich von ihm verlangte. — Das ist es, was ich dir noch zu erzählen hatte, Jim."
Jim senkte für einen Moment den Kopf. Das raue Geständnis über seine eigene Geschichte schien schwer auf ihm zu lasten, doch als er Chrissie wieder ansah, lag eine unerschütterliche Aufrichtigkeit in seinem Blick.
„Ich weiß deine Ehrlichkeit zu schätzen, Chrissie. Und ich danke dir, dass du mich einen Blick hinter die Kulissen werfen ließest. Das hat meine Mama im Gegensatz nie getan; sie war nur um Haaresbreite dran, mich körperlich zu vernaschen, besonders in den letzten Jahren, aber in ihre Seele ließ sie nicht einmal Papa blicken. Sollten doch alle einfach denken, sie sei ein Fickloch Whitehalls, das war ihr ganz recht. Einzig Gerti durfte ihre Seele sehen, sonst niemand.“
Chrissie hielt mitten in der Bewegung inne. Das psychologische Muster, das Jim hier entrollte, packte ihren Instinkt als Ermittlerin und Frau gleichermaßen. Sie legte ihren Arm sachte auf seinen Unterarm, spürte die Anspannung seiner Muskeln und fixierte ihn mit einem Blick, der keine Ausflüchte duldete.
Das undurchdringliche Lächeln des Sphinx
„Deine Mama will dich immer noch vernaschen, Jim?“
Die Frage stand wie eine geladene Waffe im Raum. Jims Schilderung über das unausgesprochene Begehren und das permanente Belauern in seinem Elternhaus hatte bei Chrissie einen Nerv getroffen. Sie erkannte das gefährliche Netz aus Abhängigkeiten und unausgesprochenen Tabus, das ihn bis heute umgab – und vielleicht auch die Gründe, warum Whitehall ihn so präzise steuern konnte.
Jim senkte den Kopf noch ein Stück tiefer, sodass seine Augen im Schatten lagen. Die Erinnerung schien ihn fast physisch zu drücken, als er Chrissies bohrenden Blick erwiderte.
„Ja, Chrissie, jetzt kommt das dicke Ende. Es hat immer Situationen an dieser Grenze gegeben. Sie hat mich emotional immer wieder in diese psychologische Falle gelockt, zweifelsfrei, um meine absolute Loyalität und Nähe zu erzwingen. Wenn Papa unterwegs war, schliefen wir immer nackt im großen Bett. Spielerisch stieß sie meinen Schwanz grinsend in ihre Fotze. Sie ließ sich mit fliegendem Atem 10 oder 20 Minuten lang ficken. Doch spätestens nach 20 Minuten brach alles in ihr zusammen, sie riß meinen Schwanz lange vor dem Abspritzen heraus und sie heulte sich die Augen aus, während sie es verzweifelt mit der Faust zu Ende brachte und meine zähen, weißen Schleim wie Sahne auf ihre gespreizten, schneeweißen Innenschenkel spritzen ließ. Doch es war wie verhext, schon eine Viertelstunde später provozierte sie das gleiche Spiel, bis zu fünf Mal hintereinander, sodaß ihre Innenschenkel bald weiß wie von Schlagsahne waren. Sie war zutiefst verletzlich und verletzte sich mit diesem permanenten Spiel an der roten Linie selbst, immer wieder, verheimlichte dies sogar vor sich selbst.“
Chrissie spürte, wie der Griff auf seinem Unterarm fester wurde. Dieses Wechselspiel aus kalkulierter Nähe und plötzlichem emotionalem Zusammenbruch war die grausamste Form der Dressur. Jims Mutter hatte ihn nicht nur als Spielfigur an Gerti ausgeliehen, sie hatte ihn auch im eigenen Haus in ein emotionales Labyrinth gesperrt, aus dem es kein Entkommen gab. Jims Kaltblütigkeit war keine Charaktereigenschaft – sie war ein Schutzpanzer, den er sich hatte zulegen müssen, um neben dieser Frau nicht zu zerbrechen.
Chrissie schaute ihn forschend an, die Augen zu schmalen Schlitzen verengt, als versuche sie, jede noch so kleine Regung in seinen Gesichtszügen als Lüge zu entlarven. Sie ließ nicht locker.
„Ihr habt also doch …?“
„Nein!“, entgegnete Jim schnell, fast schon beschwörend, und sah ihr direkt in die Augen. „Nein! Sie unterbrach dieses emotional geladene Begatten immer nach vielleicht 20 Minuten, dann wollte sie dieses Spiel plötzlich nicht zu Ende bringen.“
Er schüttelte den Kopf, als wollte er die Geister jener Abende vertreiben. „Es war, als würde sie vor dem Abgrund stehen, den sie selbst gegraben hatte. Sie lockte mich an den Rand, forderte meine ganze Aufmerksamkeit, aber im letzten Moment siegte die nackte Angst vor sich selbst. Sie brach zusammen, bevor die rote Linie jemals wirklich überschritten werden konnte. Es blieb ein ewiges, unvollendetes psychologisches Duell.“
Chrissie atmete langsam aus. Sie spürte, dass er die Wahrheit sagte. Die Erleichterung in seiner Stimme war echt. Das Verzehren und die Grausamkeit dieser Beziehung lagen nicht in der Tat selbst, sondern in der permanenten, quälenden Andeutung.
Chrissie nickte verständnisvoll. Der forschende Blick in ihren Augen wich einer tiefen, fast melancholischen Klarheit. Sie begriff nun endgültig, dass die wahre Macht dieses Schattenspieles in der permanenten Verweigerung gelegen hatte – ein ewiges psychologisches Druckmittel, das nie eingelöst wurde.
„Sie hat dieses Spiel im letzten Moment immer abgebrochen“, sagte Chrissie leise, während sie Jims Hand hielt. „Weil das Überschreiten dieser allerletzten Grenze für sie die endgültige Zerstörung der Illusion bedeutet hätte. So behielt sie die Kontrolle.“
Jim atmete tief aus. Es tat gut, diese Last der Vergangenheit einfach im Raum stehenzulassen, ohne dass sie weiter seziert werden musste. Chrissie strich ihm beruhigend über den Arm, und mit dieser Geste schien sich die schwere, düstere Atmosphäre der elterlichen Spionagewelt langsam zu verziehen. Das Hier und Jetzt forderte sein Recht. Die Blicke der beiden trafen sich wieder, und die Distanz zwischen ihnen schrumpfte spürbar.
Mamas Inzestbegriff
Jim nickte grimmig. Seine Lippen waren schmal, und in seinen Augen blitzte die ganze Härte der Jahre auf, in denen er diese psychologischen Rechtfertigungen im Elternhaus ertragen musste.
„Das war und ist ihre felsenfeste Überzeugung, um ihr eigenes Gewissen reinzuwaschen. Das Abspritzen erst hätte den Inzest vollendet, dachte sie.“, schloss Jim mit kalter Bestimmtheit. „Sie hat sich ihre eigenen moralischen Regeln gezimmert, um das Spiel vor sich selbst zu rechtfertigen. Aber für mich ist diese Geschichte überhaupt nicht abgeschlossen. Ich habe gelernt, damit zu leben, aberich lasse mich von diesen alten Geistern immer noch beherrschen.“
Chrissie spürte die unumstößliche Entschlossenheit in seiner Stimme. Sie erkannte, dass Jim an diesem Punkt eine mentale Mauer hochgezogen hatte, die absolut unüberwindbar war. Das Reden über die Familie war vorbei. Sie rückte noch ein Stück näher, legte beide Hände an seine Wangen und zwang ihn sanft, sie direkt anzusehen. Die Wärme ihrer Haut vertrieb die letzte Kälte der alten Erinnerungen.
Jim nickte grimmig. In seinen Augen lag die bittere Kälte eines Mannes, der die moralischen Wortklaubereien im eigenen Elternhaus viel zu oft ertragen musste.
„Mama hat immer wieder betont, dass das bloße Spiel an der Grenze kein Verbrechen sei. Für sie gab es eine ganz exakte, biologische Trennlinie: Erst die vollendete, finale Vereinigung – der Moment, in dem ich abspritzte, wie die Natur ihr Recht fordert und Leben entstehen könnte – erst das war in ihren Augen der wahre Inzest. Alles, was davor geschah, jede noch so intime Umarmung, verbuchte sie unter harmloser Spielerei. Das war und ist ihre felsenfeste Überzeugung, mit der sie ihr Gewissen reinwäscht.“
Chrissie schauderte innerlich vor der juristischen Präzision, mit der Jims Mutter die absolute Tabuzone für sich umdefiniert hatte. Es war die typische Denkweise einer Whitehall-Agentin: Solange das finale Beweisstück fehlte, war man unschuldig. Sie legte die Hand beruhigend auf seinen Unterarm und spürte, wie tief diese verzerrte Logik Jim geprägt haben musste.
Chrissie sah ihn von der Seite her an. Ihre Augen fixierten sein Gesicht, während sie versuchte, das schiere Ausmaß dieses jahrelangen Nervenkriegs zu begreifen.
Ausrutscher
„Und ihr habt diese Grenze immer scharf eingehalten, ohne einen einzigen Ausrutscher?“
Jims Augen wurden ganz dunkel, als spiegelte sich darin die Schwärze jener Nächte wider.
„Ja, wohl hundertmal. Sie liebte dieses Spiel auf der Kante des Abgrunds und wir stürzten immer wieder ab.“
Er zupfte geistesabwesend an seiner Vorhaut, während seine Gedanken meilenweit entfernt in den Schatten der Vergangenheit gefangen waren.
„Ausrutscher? Nun ja, die gab es natürlich, aber gefolgt von Tränen und Geschrei.“
Dieses Geständnis ließ die Luft im Hotelzimmer endgültig bleischwer werden. Chrissie begriff, dass die „Ausrutscher“ nicht nur das Überschreiten der biologischen Grenze meinten, sondern jene Momente, in denen die emotionale Belastung zu groß wurde und er ihn ihr abspritzte, in denen das künstliche moralische Konstrukt der Mutter Risse bekam und die nackte, hysterische Panik aus ihr herausbrach. Jim war dieser Dynamik schutzlos ausgeliefert gewesen – ein Junge, das die seelischen Abgründe einer erwachsenen Spionin verarbeiten musste.
Jim hielt einen Moment inne. Es war ihm wichtig, diesen einen, entscheidenden Punkt unmissverständlich klarzustellen, um die logische Kette der mütterlichen Absicherung vor Chrissie zu vervollständigen. Seine Stimme klang fest und ungerührt.
„Aber es gab nie die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft, Chrissie. Niemals.“
Chrissie sah ihn schweigend an, während sich der Kreis schloss. Die Mutter hatte nichts dem Zufall überlassen. Ihre vermeintliche Impulsivität war innerhalb der selbstgesteckten Grenzen streng kontrolliert; das Risiko eines sichtbaren Beweises, einer biologischen Konsequenz, die ihr ganzes Lebenskonstrukt vor Whitehall und der Familie zum Einsturz gebracht hätte, war mathematisch ausgeschlossen. Selbst in ihrem tiefsten emotionalen Sumpf war sie die kühle Taktikerin geblieben.
Jim fügte die letzten Worte mit einer beinahe bewundernden, aber bitteren Anerkennung für die Professionalität seiner Mutter hinzu.
„Mama wusste ganz genau, wie sie verhüten musste, schon allein wegen der vielen Ausrutscher. Aber da war sie konsequent.“
Chrissie nickte langsam. Diese Konsequenz war das Fundament, auf dem das gesamte, fragile Überleben der Familie in den Korridoren von Whitehall ruhte. Jims Mutter hatte das Handwerk der Spionage in jeden Bereich ihres Lebens integriert – Risikoanalyse, Schadensbegrenzung und absolute Kontrolle über die Konsequenzen.
Die Beichte war vorbei, die Karten lagen offen auf dem Tisch. Chrissie spürte, dass der Moment gekommen war, das bleierne Schweigen der Vergangenheit abzustreifen. Ihre Hand, die immer noch auf seinem Arm lag, begann wieder zu wandern, sanft, aber mit einer neuen, spürbaren Absicht. Sie blickte Jim direkt in die Augen, und in ihrem Blick lag nun keine analytische Kälte mehr, sondern das Verlangen nach dem Hier und Jetzt.
Ein Blick zurück
Chrissie blickte auf. "Jim, kannst du mir erzählen, wie es war, der erste richtige Ausrutscher, wie du deine Mama das erste Mal richtig gefickt hast? Wie es sich ergeben hat, und was dabei so besonders für dich war?"
Jack lehnte seinen Kopf an das hölzerne Bettende und sog tief den süßlichen Rauch ein, bevor er begann."Chrissie, zu der Zeit fickte ich Mama schon seit drei Jahren oder länger regelmäßig. Nein, ich durfte sie damals nie richtig ficken, denn nach 20 Minuten, wenn ich beim Stoßen schon kurz vor dem Abspritzen war, riß sie meinen Schwanz heraus. Sie kannte diesen Zeitpunkt ja ganz genau. Sie weinte schon lang nicht mehr, sie grinste vielmehr spitzbübisch, weil sie einen guten Weg gewählt hatte, sich ficken zu lassen ohne daß es für sie ein richtiger Inzesz war, du kennst ja schon ihre verdrehten Argumente. Sie wichste meinen berstend steifen Schwanz ganz fest ud keuchte vor Anstrengung, ein paar Minuten lang. Ich verging beinahe vor Glückseligkeit. Sie erkannte die Anzeichen und riß ihre Schenkel weit auseinander, sie molk mich energisch zu Ende und ließ meinen zähen Saft über ihre schneeweißen Innenschenkel spritzen, so daß es so aussah wie frisch gefallener Schnee oder weiße Schlagsahne. Nach einer kleinen Pause stopfte sie meinen Schwanz erneut in ihr Fotzenloch hinein und grinste zufrieden, als ich sie wieder langsam und kraftvoll stieß. Sie wiederholte diese Prozedur immer wieder, manchmal vier oder fünf Mal hintereinander.
Chrissie stellte es sich bildlich vor, ihr Atem ging vor Aufregung flach und ihre Hand rieb seine Vorhaut auf und ab, ganz geistesabwesend. Plötzlich explodierte sein Schwanz in ihrer Hand. Geistesgegenwärtig beugte sie sich hinunter und nahm ihn ganz in den Mund, sie packte sie richtig fest zu und rieb ihn schnell und hart mit der Faust. "Oh ja, Mama ...." stammelte er benommen, immer wieder. Sie wichste ihn nun ganz bewußt wie sie es Frankie gemacht hatte und brachte ihn weiter zum Spritzen in ihrem Mund. Sie zog und saugte ganz fest, sie schluckte alles. "Oh, Mama, ja so ist es fein ..." murmelte er undeutlich, sein Kopf fiel mit weit offenen Augen in den Nacken. Er gurgelte "Mama, oh Mama..." bis er fertiggespritzt hatte. Sie seinen Schwanz immer noch fest, und nun leckte seinen Schwanz sauber und schluckte es, wie bei ihrem Frankie.
Sie nahm seinen Kopf ganz zart in ihre Hände und beruhigte ihn. "Schhh, schhhh, ist schon okay, Jim, Mama hat's dir prima gemacht und Mama ist so stolz auf dich."
Jim fühlte sich sehr erleichtert. "Bisher hat es mir nur meine Kusine Florence mit dem Mund gemacht. Ie und ich mußten im breiten Gästebett schlafen, denn Mama wollte unbedingt, daß ihr Papa, ihr Schwager Peter, bei ihr schlief. Sie hatte mich zuvor ermahnt, nichts Blödes anzustellen, die 14-jährige sei noch Jungfrau. Ich war schon 17 oder 18 und nickte, das war eine klare Grenzsetzung, die ich auch treu einhielt. Doch Florence war keineswegs die Unschuld vom Lande, wie Mama glaubte, sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Ganz u recht hatte sie in der Schule das Prädikat "Maul des Jahres" gewonnen, sie hat stundenlang meinen Schwanz bearbeitet und es tief in ihren Rachen spritzen lassen, sie hat es literweise geschluckt. In dieser Woche waren alle zufrieden, Mama und ihr Schwager lächelten bei Frühstück, Florence trat mir unterm Tisch ins Schienbein, wenn ich Mama von den Samentrömen berichten wollte.
Minuten später waren sie wieder am Ausgangspunkt. Chrissie: "Ich verstehe, Jim, wir wurden unterbrochen, als du erzählt hast, du seiest gerade dabei, deine Mama zum ersten Mal richtig zu ficken, und ich finde es wahnsinnig spannend. Bitte, erzähle es mir ganz, Jim."
Jim blickte sie dankbar an, das Wichsen war nicht eingeplant, aber sie machte es wirklich sehr gut.
"Nun, ich kam aus der Dusche, hatte ein Badetuch um die Hüften und ging auf Mamas Schlafzimmertüre zu. Papa stand im Korridor, natürlich wußte er, was ich vorhatte und es störte ihn nie. Er sagte, "Geh nicht hinein, Junge. Mama ist stockbesoffen, wirft sich die roten Pillen ein und onaniert schon seit Stunden. Vielleicht solltest du sie dabei nicht stören, James." Für mich war Dad ein liebenswürdiger englischer Gentleman von Scheitel bis zur Sohle, er war damals schon über 60. Er hatte Mama direkt aus Gertruds liebender lesbischer Umarmung geheiratet, damals fickte er ja noch beide Mädchen in Grund und Boden. Der Secret Service setzte ihn meist als Butler ein, diese Rolle spielte er meisterlich. "Werde es beherzigen, Sir" murmelte ich und betrat dennoch Mamas Schlafzimmer.
"Wie Dad gesagt hatte lag Mama wie eine Gekreuzigte auf ihrem Bett und onanierte langsam und bedächtig. Ich kannte es, so begann sie immer. Auf dem Teppich zwei leere Vodka-Flaschen, auf dem Nachttisch eine umgekippte Medikamenten-Dose, aus dem die roten Pillen herausquollen. Die roten Pillen waren dazu da, die Libido zu steigern, aber das weißt du ja, Chrissie. Ich legte mich lautlos zwischen Mamas Schenkel und beobachtete ihr Wichsen aus nächster Nähe. Ich fand Mamas Fotze schon seit jeher wunderschön, es sah so unberührt und jungfräulich aus, obwohl sie mich geboren hatte. Mamas Säfte tropften aus ihrem Fotzenloch, und sie machte es noch fast eine Stunde lang, mit kleinen, zitternden Orgasmen, die das Wichsen nicht beeendeten. Sie bekam nun einen ganz großen Orgasmus und die Säfte spritzten nun heftig. Sie öffnete die Augen und erblickte mich mit großen, runden Augen. "Da bist du ja, mein Liebling, ich fantasiere schon die ganze zeit von dir und deinem prächtigen Schwanz, mein Liebling." Sie war tatsächlich völlig besoffen und sie hatte Mühe, die Worte gerade heraus zu bringen. "Komm, mein Junge, komm! Du darfst mich ein klein bißchen ficken, das erlaube ich dir. Aber hineinspritzen darfst du nicht, um Gottes Willen, das wäre dann Inzest. Und du willst doch deine Mama nicht unglücklich machen!?" Ich bestieg sie sanft wie immer.
Ihre Gednken drehten sich nur ums Abspritzen, Chrissie. "Jimmy, lieber, du darfst nicht hineinspritzen, das wäre Inzest und was ganz Abscheuliches." Ich pumpte sie wie immer, ihre Fottze war weich und eng, und ich liebte es sie zu stoßen. "Nun, heute stehe ich ganz neben mir, Jimmie. Vielleicht sollte ich dich heute ausnahmsweise hineinspritzen lasse, wer weiß?" Ich stieß und stieß, Chrissie. "Wäre doch ganz geil, wenn du hineinspritztest, Jimmy boy? Heute ist ein besonderer Tag, heute werde ich empfangen, ich habe nachgerechnet, mein Junge." Ich hörte nicht zu und stieß einfach weiter, mit ihr zu ficken war immer etwas Besonderes für mich. "Ja, heute lasse ich dich hineinspritzen, ich will es ganz genau spüren, wie du mir deine ganze Liebe nd deinen Samen schenkst!" Zwanzig Minuten waren vergangen, sie hielt mich bei ihrem sanften Orgasmus fest umklammert und sie ließ erst los, als der Orgasmus fertiggezittert hatte. Und sie machte keine Anstalten, meinen Schwanz herauszureißen. Ich hob ihre kleinen Pobacken leicht hoch, nun öffnete sich ihre Fotze wie eine blühende Rose. Gerti hatte mir das beigebracht, vor Jahren. Ich war wie von Sinnen und schoß die volle Ladung hinein, sie zuckte bei jedem Strahl. Dann war ich fertig, lließ meinen Schwanz in ihrem Fotzenloch stecken und schaute in ihre Augen. Ich glaubte darin Sterne blinken zu sehen, Chrissie."
"Ich fickte sie noch zweimal und spritzte die volle Ladung hinein, ich ahnte ja nicht, daß sie gerade ihren Eisprung hatte, ich habe ihr nicht gut zugehört. Nach dem dritten Erguß war ich erschöpft, meine Hüftmuskeln protestierten, sie hielten nicht länger durch. Ich legte mich neben sie, legte ihren Kopf auf meinen Arm, während wir amerikanische rauchten. Mama fickte ja auch mit den Verbündeten, Informationen waren auch da wichtig. Mama sagte lange nichts. Dann flüsterte sie, völlig ernüchtert: "Jimmy, wir haben es getan, wir haben die Grenze zum Inzest eingerissen. Es fühlte sich genau so Ehrfurcht gebietend an wie meine Entjungferung durch meinen Papa, als ich 15 war und er mich dann immer wieder in den Himmel gefickt hat, jahrelang." Sie rauchte schweigend weiter. "Ich habe nun gesündigt, das läßt sich nicht mehr ungeschehen machen. Wenn es dich nicht abstößt. Ich lasse mich von jetzt an richtig von dir ficken, Jimmy. Der Inzeset ist nun mal vollzogen, nun hält mich nichts mehr zurück." Ich war erstaunt, denn Mama klang jetzt ganz wirklich ernüchtert. Und seither darf ich sie richtig ficken, Chrissie, seit etwa 3 Jahren schon."
Chrissies Stimme zitterte leicht. "Und, ist deine Mama damals schwanger geworden?"
Jims Stimme klang spröde und verletzlich. "Ja, Chrissie. Mama mußte immer wieder abtreiben, ich denke etwa 12 Mal. Mama wußte immer, wann sie den Eisprung hatte, und da wollte sie es ganz gierig, trotz ihrer Bedenken.
Chrissie strich gedankenverloren über seinen dreiviertelsteifen Schwanz. "Danke, Jim, daß du auch dieses Türchen geöffnet hast. Ich habe es nun wirklich begriffen, wie dich deine Mama allmählich nach ihrer Fasson geformt hat, um sich Gerti's Zuchtbullen gefügig zu machen. Es war keine Vergewaltigung, wie ich zuvor befürchtet habe, sondern deine Formung mit klarer Absicht, und das war gut so."
Jim überlegte eine Weile, suchte nach den exakten Worten, um den Schleier über den letzten Jahren endgültig zu lüften. Er blickte auf die Rundung von Chrissies Fotze, während die Erinnerung an eine jüngste Begegnung in ihm aufstieg.
„Das geht seit etwa fünf Jahren, Chrissie — mit 17 begann ich Mama zu stoßen, drei Jahre später ließ sie mich richtig ficken.
Ich habe vor drei Wochen die gute alte Gerti besucht. Wir lagen erschöpft und noch keuchend vom Ficken im Gras und rauchten die billigen englischen Zigaretten, die einzigen, die ich hatte auftreiben können. Gerti ist nicht beim Secret Service und weiß nicht allzu viel – umso mehr weiß sie in die Seele Mamas zu blicken. Sie sind ja seit der Schulzeit verliebte Lesbierinnen, sozusagen - ich habe ja in späteren Jahren ihrem leidenschaftlichen Liebemachen zugeschaut. Sie sagte zu mir: ‚Deine Mama war immer sehr unglücklich mit den Kerlen, die ihr Whitehall vor die Füße warf. Mehr als einmal wollte sie von der Brücke springen, das weiß ich mit Sicherheit, 100%. Aber nun ist sie wieder glücklich, denn sie hat dich, Jim. Das macht sie wieder fröhlich wie schon seit Langem nicht mehr.‘“
Er wandte den Kopf wieder zu ihr und sah sie mit einem unendlich müden, fragenden Blick an.
„Verstehst du das, Chrissie?“, fragte er leise.
Jim sucht eine Antwort
Chrissie hielt den Atem an. Gertis Worte, ausgesprochen im fernen, unbeschwerten Gras abseits der Whitehall-Zentrale, trafen den Kern der Sache mit einer erschreckenden Klarheit. Jims Präsenz war für seine Mutter nicht bloß ein psychologisches Spiel gewesen, sondern der rettende Anker gegen den totalen emotionalen Absturz, das einzige echte Stück Lebensfreude in einem Dasein, das sonst nur aus verordneten Männern und kalten Aufträgen bestand.
Chrissie nickte langsam, und ein tiefes, trauriges Verständnis spiegelte sich in ihren Zügen wider. Sie begriff genau, was Gerti mit jener ungeschminkten Wahrheit ausgedrückt hatte. Sie strich Jim sanft über die Wange, hielt seinen Blick und sprach die Worte aus, die er vielleicht schon so lange hatte hören müssen.
„Ich verstehe es vollkommen, Jim. Gerade weil sie in lesbischer Liebe zueinander entbrannt waren, gerade deswegen. Gerti hat das ausgesprochen, was die ganze Tragik eurer Existenz ausmacht. Deine Mama war in dieser Welt voller Whitehall-Befehle gefangen, missbraucht und seelisch ausgehöhlt durch die Männer, die man ihr aufzwang. Du warst für sie kein normales Kind – du warst das einzige Wesen auf dieser Welt, das ihr wirklich gehörte, ihr einziger Anker vor dem Sprung von der Brücke. Sie hat sich an dich geklammert, um überhaupt noch zu fühlen, dass sie lebt. Du hast sie gerettet, Jim, auch wenn der Preis dafür deine eigene Unberührtheit ist.“
Jims Atem ging ruhig, doch die Worte arbeiteten spürbar in ihm. Es war das erste Mal, dass jemand das unaussprechliche Netz aus Schuld, Rettung und emotionaler Abhängigkeit so präzise und ohne Verurteilung beim Namen nannte. Zwischen ihnen im Bett lag nun kein Geheimnis mehr, nur noch die nackte Realität zweier Menschen, die die Abgründe des Dienstes bis auf den Grund ausgelotet hatten.
Jim blickte erstaunt auf. Die absolute Klarheit, mit der Chrissie Gertis Worte hinnahm, schien ihn zu überrumpeln. In seinen Augen lag die echte, aufgewühlte Ratlosigkeit eines Mannes, der viel zu nah am eigenen Abgrund steht, um die Konturen des Lochs zu erkennen.
„Kannst du das bitte etwas genauer erklären? Gertis Spruch ist für mich wie ein Rätsel des Sphinx...“
Chrissie kennt die Anwort auch nicht
Chrissie sah ihn lange an, spürte das ehrliche Verlangen nach einer Antwort in seiner Stimme. Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und stützte sich auf den Ellbogen, um ihm ganz nah zu sein.
„Es ist eigentlich ganz einfach, Jim, und doch das Grausamste überhaupt. Whitehall hat deiner Mutter jeden Funken Selbstbestimmung geraubt. Jeder Mann in ihrem Bett war ein Befehl, eine Aktennotiz, ein Stück kalkulierte Arbeit. Sie war für den Dienst eine gemietete Hülle. Und dann warst da plötzlich du. Du warst kein Auftrag von oben. Du stammst aus ihr. Du bist das einzige greifbare Ergebnis ihres Lebens, das Whitehall nicht erfunden hat. Der Einzige, der sie wollüstig begattet.“
Sie machte eine kurze Pause, um ihre Worte wirken zu lassen.
„Wenn Gerti sagt, sie ist glücklich, weil sie dich hat, dann meint sie: Du bist ihre einzige Währung gegen die totale Sinnlosigkeit. Ihre Spiele an der Grenze zu dir, dieses permanente Zurückpfeifen im letzten Moment – das war ihr perverser Weg, sich selbst zu beweisen, dass sie noch die Kontrolle hat. Sie hat dich benutzt, um sich lebendig zu fühlen, Jim. Weil der Gedanke, dass sie selbst bei ihrem eigenen Sohn die Fäden zieht, sie davor bewahrt hat, den Verstand zu verlieren und von der Brücke zu springen. Du bist ihr psychologisches Überlebenselixier, gerade weil du sie ungezählte Male begattet hast.“
Jim blickte sie völlig ratlos und perplex an. Die psychologische Herleitung schien in seinen Ohren viel zu abstrakt für die raue, intime Realität, die er jahrelang durchlebt hatte. Er suchte nach den ungeschminkten Worten, um das Unfassbare auf den Punkt zu bringen.
„Du willst sagen, Gerti sieht mich als Mamas Retter, weil ich mich auf diese intimen inzestuösen Spiele eingelassen, sie besprungen und ihr genau die Nähe gegeben habe, die sie brauchte?“
Chrissie hielt seinem Blick stand, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Sie spürte den inneren Aufruhr, der in ihm tobte, während er versuchte, die körperliche Realität jener Nächte mit der eiskalten, psychologischen Funktion zu verknüpfen, die sie ihm gerade offengelegt hatte.
„Ja, genau das“, erwiderte sie leise, aber unnachgiebig. „Für Gerti, die das Drama von außen beobachtet hat, warst du der Einzige, der das Feuer in deiner Mutter gelöscht und sie vor dem Abgrund bewahrt hat – ungeachtet dessen, wie verzerrt und falsch die Methode war. Du warst ihre Medizin, Jim. Und Medizin fragt nicht nach Moral.“
Immer noch kein Begreifen
Jim starrte sie fassungslos an. Seine Stimme war kaum mehr als ein raues Flüstern, in dem sich blanker Unglaube und eine tief sitzende, lang angestaute Bitterkeit mischten. Er brauchte keine akademischen Begriffe; für ihn war die Realität brutal und direkt gewesen.
„Ich rette sie, weil ich mich für ihre Intimität hergegeben habe? Weil ich im Bett herhalten und sie begatten muß, um ihre inneren Dämonen zu füttern?“
Chrissie hielt seinem gequälten Blick stand. Sie wich nicht zurück, obwohl sie spürte, wie sehr diese nackte Wahrheit ihn schmerzte. Sie legte ihre Hand auf seine Brust, wo sein Herz schwer und schnell schlug.
„Ja, Jim. Genau das ist die schreckliche Wahrheit, die Gerti sieht. Du warst ihr Ventil. Sie hat dich körperlich und emotional instrumentalisiert, um nicht an ihrem eigenen Leben zu zerbrechen. Es war nie deine Schuld, aber du warst ihr einziger Halt.“
Jim bohrte weiter in seiner Fassungslosigkeit. Seine Stimme zitterte jetzt leicht, getrieben von dem absurden moralischen Widerspruch, den er da gerade entwirrte. Er wollte es aus Chrissies Mund hören, ungeschminkt.
„Gerti findet es also richtig, dass ich mich körperlich als Anker hergebe, daß ich meine eigene Mutter bespringe und besame?!“
Chrissie schüttelte langsam den Kopf, und in ihren Augen lag ein tiefes Mitgefühl für den Jungen, der Jim in diesem Moment wieder war.
„Nein, Jim. Sie findet es nicht ‚richtig‘ im moralischen Sinne. Aber Gerti denkt nicht wie eine Moralphilosophin, sie denkt wie eine Überlebende. Sie hat das nackte Elend deiner Mutter gesehen, die Einsamkeit, die Fast-Sprünge von der Brücke. Und dann hat sie gesehen, dass diese Frau durch deine bloße Existenz und deine Bereitschaft, diese Grenze mit ihr einzureißen, wieder atmen konnte. Für Gerti heiligt der Zweck die Mittel, weil sie ihren Tod vor Augen hatte. Sie sieht das Ergebnis: Deine Mutter lebt. Den Preis, den du dafür bezahlst, blendet sie aus – oder sie versteht ihn einfach nicht.“
Jim fühlte einen Schwindel. Nur kurz, aber heftig, als würde der Boden unter dem Hotelbett für einen Moment nachgeben. Die Puzzleteile fügten sich mit einer brutalen, unbarmherzigen Logik zusammen, die ihm fast den Atem raubte. Er sah Chrissie direkt an, die Augen weit geöffnet vor mühsam unterdrücktem Aufruhr.
„Für Gerti zählt also nur das Endergebnis? Mama lebt, Mama stürzt sich nicht in den Tod, weil ich für sie körperlich und als Partner da bin, mit all den Ausrutschern im Inzest?!“
Chrissie senkte für einen kurzen Moment den Blick, bevor sie ihm wieder fest in die Augen schaute. Ihre Stimme war leise, fast tonlos, aber von einer unumstößlichen Gewissheit getragen.
„Ja, Jim. Genau das ist die eiskalte Wahrheit jener Welt, aus der wir kommen. Das Resultat ist alles, was für die Beobachter zählt. Niemand fragt nach den Opfern im unterirdischen Fundament, solange die Fassade hält. Für Gerti bist du das notwendige Opfer, das aber das System stabilisiert hat.“
Jim starrte ins Leere, die Hände fest in das Laken gekrallt. Seine Stimme war schneidend scharf, geladen mit dem puren Zynismus eines Mannes, dem das letzte bißchen Vertrauen in ein höheres Gesetz geraubt worden war.
„Ich fasse es nicht, Chrissie. Das Endergebnis zählt, die intimen Ausrutscher sind völlig bedeutungslos, weil sie zum richtigen Ergebnis führen? Moral – adé!?“
Chrissie atmete tief ein und legte beide Hände sanft an seine Wangen, um seinen unsteten Blick wieder auf sich zu lenken. Ihre Augen spiegelten die gleiche abgeklärte Kälte, die sie beide im Dienst gelernt hatten.
„Ja, Jim. In den Augen jener Leute, die uns in Whitehall benutzen, heißt es genau das: Moral adé. Im Dienst nennt man es Kollateralschaden, im echten Leben ist es einfach nur feige Wegschauerei. Sie nehmen den Zweck, um die Mittel reinzuwaschen. Aber genau darum sitzen wir beide hier in diesem Zimmer, abseits von Whitehall. Weil wir diese Lebenslügen nicht mehr mitmachen.“
Whitehall regiert
Jim lächelte milde, doch es war ein Lächeln ohne jede Spur von Wärme – das Gesicht einer perfekten Maske, die Whitehall über Jahre hinweg geformt hatte.
„Natürlich machen wir weiter mit, Chrissie. Wir sind ja Whitehalls Leute. Wir sind Sir Winston Churchills stählerne Speerspitze. Du wirst morgen vormittag vor dem Militärattaché und am Nachmittag vor dem Vier-Sterne-General deine Rollen spielen, um fleißig wie ein Bienchen Informationen zu sammeln. Und ich werde in meine alte Welt zurückkehren, mit all den bekannten, bitteren Pflichten. Wir spielen alle mit, weil das Spiel uns beherrscht und wir die Intensität dieses Lebens brauchen, ganz gleich, welchen Preis wir dafür zahlen.“
Chrissie spürte die eiskalte Wahrheit seiner Worte. Es gab kein Entkommen aus dem Netz, das sie umgab. Sie waren Werkzeuge, geschliffen für den Einsatz, unfähig, ein normales Dasein zu führen. Doch anstatt sich von der Bitterkeit lähmen zu lassen, straffte sie die Schultern. Das Spiel für den morgigen Tag war arrangiert, die Zielpersonen definiert. Sie blickte Jim fest in die Augen, bereit, die Masken für die kommenden Stunden noch einmal fallen zu lassen.
Jim lächelte milde. Es war ein abgeklärtes, fast spöttisches Lächeln, das die tiefe Resignation eines Mannes offenbarte, der seine Ketten längst akzeptiert hatte.
„Natürlich machen wir weiter mit, wir sind ja Whitehalls Leute. Du wirst dich morgen Vormittag zum Militärattaché legen und am Nachmittag zum Vier-Sterne-General, um fleißig wie ein Bienchen Informationen für Whitehall zu sammeln. Ich werde wieder bei Mama liegen wie bisher und werde natürlich einen bedauerlichen Ausrutscher haben und mich in ihr ergießen, so wie immer. Nein, wir spielen alle mit, weil wir das Spiel lieben, wie es auch entstehen möge.“
Chrissie schwieg. Die Schonungslosigkeit, mit der er ihre unmittelbare Zukunft und seine eigene Realität nebeneinanderstellte, traf sie unvorbereitet. Da war keine Illusion von Ausstieg oder Heilung mehr zwischen ihnen im Hotelzimmer. Sie waren Werkzeuge, die präzise funktionierten, gerade weil sie gelernt hatten, den moralischen Kompass komplett auszuschalten und sich der Dynamik ihrer Pflichten bedingungslos auszuliefern.
Chrissie blickte ihn intensiv an, und die Kälte, die Whitehall in sie gepflanzt hatte, wich einer entschlossenen, nackten Leidenschaft. Sie rückte näher an ihn heran, suchte den direkten, unumwundenen Körperkontakt und ließ keinen Zweifel daran, wer in dieser Nacht und in den kommenden Tagen wirklich für sie zählte.
Chrissie zementiert ihren Pfad
„Jim, der Militärattaché und der General sind mir völlig schnurz. Ich werde sie mit Champagner abfüllen und alles Wissenswerte herauslocken, ja – das ist unser Auftrag. Was aber zählt, ist, wohin ich nach dem Abendbankett hingehe. Ich werde hierherkommen und ganz nah bei dir sein, weil es mir etwas bedeutet. Im Gegensatz zum General und dem anderen. Ich will dich ganz nah bei mir haben, ich will dich ein bißchen mehr in meine Seele schauen lassen.“
Ihre Worte setzten einen klaren Kontrapunkt zu dem Zynismus, den Jim eben noch versprüht hatte. Für Chrissie war das hier kein bloßes Mitspielen im Getriebe der Macht; es war der bewusste Versuch, sich inmitten des Betrugs ein Stück echte, ungefilterte Wahrheit zu nehmen. Sie forderte ihn heraus, die Maske des unberührbaren Agenten fallen zu lassen und sich dieser gemeinsamen Realität zu stellen.
Jim lächelte, etwas, das er zuvor kaum getan hatte. Die harte, zynische Maske des Agenten schien für einen kurzen Moment von ihm abzufallen, und in seinen Augen spiegelte sich eine ehrliche, tiefe Erleichterung wider. Er sah sie an, hielt ihre Hände fest und erwiderte ihre Nähe mit einer Aufrichtigkeit, die er sich selbst kaum mehr zugetraut hatte.
Jim akzeptiert
„Ich liebe deine Entscheidung und deine Leidenschaft, die du mir als Ehefrau entgegenbringst. Ja, auch ich will dir ganz nahe sein und fest an dich und Frankie denken, obwohl mir Mama und meine Ausrutscher sich wie eine Windmühle im Geist drehen.“
Chrissie spürte, wie das Zittern der Windmühlen in seinem Kopf auch auf sie überging, doch Jims Lächeln gab ihr Recht. Inmitten des Sturms aus alten Abhängigkeiten und den Geistern der Vergangenheit hatten sie einander ein Versprechen gegeben, das über jeden Whitehall-Befehl hinausreichte. Die Schatten von Mamas lähmender Kontrolle und Frankies Lenden drehten sich zwar weiter in ihren Gedanken, aber hier, in der Stille des gemeinsamen Zimmers, bauten sie sich ihre eigene, unantastbare Festung.
Jim setzte nach, und seine Stimme verlor jede Härte. Es war das ungeschminkte Geständnis eines Mannes, der die unbarmherzige Frist ihrer gemeinsamen Tage genau berechnet hatte und sich keinen Illusionen hingab.
„Wir bleiben nur für die nächsten zwölf bis vierzehn Tage ein liebendes Ehepaar, dann dürfen wir heimkehren. Du wirst wieder auf Frankie warten, dass er sich am Wochenende freinimmt und sich zu dir legt, anstatt bei jener südenglischen Matrone mit den schiefen Zähnen und dem Mundgeruch zu liegen. Und Mama wird auch schon ganz sehnsüchtig auf mich warten – und ich freue mich wirklich darauf, mich wieder zu ihr zu legen für den nächsten, unausweichlichen Ausrutscher, genau wie gehabt.
Aber ich versichere dir, ich werde dir dieses kurze Eheleben versüßen mit Honig, feinem Ficken und mit Gefühlen, die dich in den Himmel heben werden, Chrissie, mein Liebes.“
Chrissie hielt den Atem an. Die Schonungslosigkeit, mit der er ihre jeweilige Rückkehr in die vertrauten, körperlichen Fesseln beschrieb, tat weh, aber sie war wahr. Diese zwei Wochen waren eine gestohlene Oase, eine Flucht vor den Rollen, die zu Hause auf sie warteten. Sie schmiegte sich enger an ihn, bereit, das bittere Wissen an die Zukunft zu vergessen und sich ganz auf das Versprechen dieser gemeinsamen Tage einzulassen.
Chrissie spürte seinen Schwanz zwischen ihren Innenschenkeln. Jim murmelte, er wolle sie noch einmal vor Mitternacht ficken, ganz wie er es ihr gerade versprochen hatte. Chrissie zog ihn zu sich, so fest, daß kein Blatt Papier dazwischen paßte. "Ja, mein Lieber, gib's mir, stoße mich nur ordentlich, sonst werde ich mich beim Zimmerservice beschweren!" Lachend begannen sie, den Abend feierlich abzuschließen.
Der Auftakt
Als das erste, fahle Licht des neuen Tages durch die Ritzen der schweren Vorhänge brach, war die Intimität der Nacht verflogen. Das Hotelzimmer wirkte im grauen Morgengrauen kühl und zweckmäßig, wie die Kulisse für ein neues Stück, das bald beginnen sollte. Die Zeit der Geständnisse war vorbei; die Räder von Whitehall liefen unbarmherzig an.
Chrissie saß bereits am kleinen Frisiertisch, den Blick kühl auf ihr Spiegelbild gerichtet, während sie das Make-up für den Tag auftrug. Sie legte ihre Fersen hoch auf den Schminktisch und rasierte die Schamhaare nur seitlich, den feuerroten Busch pflegte sie nur zärtlich. Jim lächelte, Chrissie sah gut geschminkt wie eine 30-jährige Schönheit aus, der perfekte Köder. Der Militärattaché erwartete sie am Vormittag, und jedes Detail ihrer Erscheinung musste perfekt auf den Auftrag abgestimmt sein. Innerlich verfluchte Jim die aktuelle deutsche Mode, der steife Halskragen mit der Fliege schnürten ihn unangenehm ein. Jim stand am Fenster, den Kaffeebecher in der Hand, und blickte hinab auf die erwachende Stadt, die Gedanken wieder fest auf die operative Logistik ausgerichtet.
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