John und seine persönliche Assistentin Karin waren zu einer viertägigen Konferenz nach Rovaniemi gekommen. Obwohl sie die Interessen eines gewaltigen Konzerns in Berlin vertraten, hatten sie die Arschkarte gezogen: das letzte freie Zimmer war ein Doppelzimmer. John hatte Karin erst vor eine Woche angestellt, sie war von der Babypause zurückgekommen, sie hatte beste Referenzen und hatte große Sachkenntnis. Daß die 24-jährige wirklich gut aussah, war nicht das Entscheidende gewesen. Sie hatte Biß und übertraf die Vorgängerin um 100 Punkte, das war in der ersten Woche die positive und entscheidende Überraschung. Natürlich hatte sie die Finnland-Reise metikulös vorbereitet, doch in Finnland gingen die Uhren anders. Zwei Einzelzimer oder ein Doppelbett, das war doch dasselbe: zwei Personen, die hier schlafen konnten. Die Receptionistin verzog keine Miene, als sie eincheckten und Karin Einzelzimmer reklamierte; es gab nur noch ein Doppelzimmer, und basta. Beide versuchten keine Peinlichkeit zu zeigen. Das Zimmer war elegant und modern eingerichtet, sie setzten sich auf die beiden weichen Sessel und hielten brav Zwiesprache mit der Minibar.
John„Tja... Ludmilla würde jetzt wahrscheinlich eine graziöse Pirouette drehen, um die Anspannung einfach wegzutanzen. Ich hingegen... trinke lieber noch einen Gin Tonic.“
Er nimmt einen kräftigen Schluck und lässt seinen Blick – rein zufällig natürlich – wieder über die makellose, weiße Bettdecke schweifen. Das King-Size-Bett dominierte den Raum regelrecht. Es wirkte einladend, fast schon provokant.
KarinSie nippt an ihrem Weißwein und ertappt sich dabei, wie sie Johns Blick folgt. Ein leichtes, warmes Erröten schleicht sich auf ihre Wangen, das nicht nur vom Alkohol kommt.
„Es ist... wirklich ein sehr schönes Bett. Also... geräumig. Bestimmt zwei Meter breit. Da könnte man theoretisch eine ganze Kleinfamilie drin unterbringen. Oder eben... zwei Kollegen, die sich erst seit vier Tagen kennen.“
Sie lacht etwas zu hell auf und streicht sich eine Locke hinter das Ohr. Ihre Augen funkeln im gedimmten Licht der Stehlampe.
JohnEr spürt, wie die Krawatte plötzlich ein wenig eng sitzt, und lockert den Knoten um ein paar Millimeter. Die Heizung in diesem finnischen Hotel scheint hervorragend zu funktionieren. Viel zu hervorragend.
„Zwei Meter, sagst du? Das bedeutet, exakt ein Meter Sicherheitsabstand für jeden von uns. Wir könnten eine unsichtbare Demarkationslinie mitten durch die Daunendecke ziehen, die wir uns teilen müssen. Ganz professionell.“
Sie stellt ihr Glas ab, stützt das Kinn auf die Hand und sieht ihn mit einem Blick an, der irgendwo zwischen geschäftsmäßiger Disziplin und purem Amüsement schwankt.
„Eine Demarkationslinie, hm? Und was passiert, wenn im Schlaf jemand die Grenze überschreitet, Chef? Gibt es dann eine schriftliche Abmahnung – oder wird das als Überstunde abgerechnet?“
Das Knistern im Raum ist mittlerweile so greifbar, dass das Surren der Minibar fast wie Hintergrundmusik wirkt. Beide wissen, dass sie das Thema wechseln sollten, aber keiner von beiden macht den ersten Schritt zurück in die Komfortzone.
JohnEr schmunzelt, froh über die ironische Wendung, und versucht, das Gespräch auf vermeintlich sichereres Terrain zu lenken – auch wenn seine Gedanken immer noch kurz an den "Überstunden" hängen bleiben.
„Keine Abmahnung, versprochen. Im schlimmsten Fall verweise ich dich an meine Frau. Ludmilla ist beim Thema Grenzüberschreitungen extrem diszipliniert. Wenn die eine Choreografie probt, darf kein Tänzer auch nur einen Zentimeter von der Linie abweichen. Sie lebt in ihrer eigenen, perfekten Welt aus Schwanensee und Disziplin. Manchmal frage ich mich, ob sie auch im Schlaf graziöse Haltungsnoten verteilt.“
KarinSie muss unwillkürlich lachen, und das Eis zwischen den beiden schmilzt ein Stück weiter. Ihre Augen werden weicher, als sie an ihr eigenes Zuhause denkt.
„Na, dann bin ich ja beruhigt. Bei mir zu Hause gibt es aktuell überhaupt keine Disziplin. Die Einzige, die dort das Kommando hat, ist die kleine Judith. Drei Monate alt und schon eine absolute Diktatorin! Wenn sie Hunger hat, wird nicht verhandelt, da wird gebrüllt. Ich vermisse die kleine Maus jetzt schon furchtbar, obwohl ich heilfroh bin, dass die Oma heute Nacht den Babysitter-Dienst übernommen hat.“
Sie nimmt noch einen Schluck Wein, und für einen Moment liegt ein warmes, fast intimes Schweigen im Raum. Zwei verheiratete Menschen, fernab der Heimat, verbunden durch die Pflicht – und getrennt durch eine unsichtbare, aber deutlich spürbare Spannung.
JohnEr sieht sie an, bemerkt, wie das gedimmte Licht der Hotelzimmerlampe ihre Augen zum Leuchten bringt, und spürt ein tiefes, amüsiertes Interesse, das weit über das Geschäftliche hinausgeht.
„Ein Baby und eine Primaballerina... Wir sind also beide daran gewöhnt, dass zu Hause jemand anderes den Takt angibt. Umso faszinierender, dass wir ausgerechnet hier, am Ende der Welt in Rovaniemi, in einem einzigen Zimmer landen.“
Sein Blick wandert unwillkürlich wieder zu dem breiten Doppelbett hinüber, und Karins Atem stockt für einen winzigen Moment.
JohnEr lehnt sich auf der Kante seines Sessels ein Stück nach vorn und zieht amüsiert eine Augenbraue hoch, während er sein Glas kreisen lässt.
„Das mit der unsichtbaren Demarkationslinie ist wirklich die logischste Lösung. Es wird nur... nun ja, logistisch etwas schwierig, weil wir hier nur eine einzige, gemeinsame Daunendecke haben. Wenn dir die ganze Situation also zu steil wird oder du dich unwohl fühlst, Karin – kein Problem. Ich kann mich absolut opfern und die Nacht in diesem Sessel verbringen. Ich tue einfach so, als säße ich in der Business Class im Flugzeug nach New York. Ich bin da abgehärtet.“
KarinSie stellt ihr Weißweinglas mit einem vernehmlichen *Klack* auf dem Nachttisch ab, verschränkt die Arme vor der Brust und sieht ihn mit einer Mischung aus gespielter Empörung und echtem Trotz an.
„Im Sessel schlafen?! Wie ein blinder Passagier auf einem Frachtflugzeug? Also hören Sie mal, Chef – das kommt überhaupt nicht in Frage! Absolut ausgeschlossen!!!“
Sie springt schwungvoll vom Bettrand auf, streicht ihr elegantes Kleid glatt und funkelt ihn herausfordernd an.
„Ich habe nicht jahrelang studiert und Top-Referenzen gesammelt, damit mein neuer Chef am ersten gemeinsamen Kongress wegen mir einen steifen Nacken bekommt und morgen die Verhandlungen verpatzt. Wir sind doch beide erwachsene, zivilisierte Menschen. Wenn wir uns diese riesige Decke teilen müssen, dann schaffen wir das auch, ohne dass es zu diplomatischen Zwischenfällen kommt. Sie flüchten jedenfalls nicht in den Sessel!“
Ein breites, fasziniertes Lächeln stiehlt sich auf seine Lippen. Die resolute Art seiner neuen Assistentin gefällt ihm weitaus besser, als er sich eingestehen will.
„Ein klares Machtwort. Gefällt mir. Die Diktatorin zu Hause färbt wohl schon ein bißchen ab, hm? Gut, die Flugzeug-Option ist hiermit offiziell vom Tisch.“
JohnEr stellt sein Glas ab, blickt sie direkt an und lächelt warm, während er die Hände leicht hebt.
„Und noch etwas, Karin: Wir sind doch schon seit dem ersten Tag im Büro alle per du. Bitte sieze mich nicht mehr, besonders nicht hier. Das schafft nur unnötige Barrieren, und ich will absolut keine Barrieren zu meiner persönlichen Assistentin haben. Unsere Zusammenarbeit sollte flüssig laufen... wie Bruder und Schwester, oder, weißt du, besser noch: wie ein perfekt aufeinander eingespieltes Liebespaar. Rein beruflich natürlich, versteht sich.“
KarinBei dem Wort „Liebespaar“ zieht sie die Luft hörbar scharf durch die Zähne ein. Ihre Pupillen weiten sich für einen winzigen Moment, und das Prickeln in der Magengegend verwandelt sich in ein handfestes Flattern. Sie fängt sich jedoch rasch, nimmt ihr Glas wieder auf und prostet ihm mit einem herausfordernden, fast schon verwegenen Funkeln in den Augen zu.
„Okay, John... Wenn du das so siehst. Für uns als perfekt eingespieltes Liebespaar sollte dieses verdammte Doppelbett ja nun wirklich kein Hindernis darstellen.“
Sie nimmt einen kräftigen Schluck, und das Wort „Liebespaar“ schwebt wie ein süßes, verbotenes Versprechen im Raum, während der Abstand zwischen den beiden auf einmal viel kleiner wirkt als noch vor wenigen Minuten.
JohnEr bückt sich vor dem kleinen Kühlschrank, lässt den Blick über die gähnende Leere der Fächer schweifen und schüttelt amüsiert den Kopf.
„Tatsächlich, wir haben ganze Arbeit geleistet, fürwahr. Außer Erdnüssen und einer einsamen Flasche Mineralwasser ist hier nichts mehr zu holen. Soll ich beim Zimmerservice etwas nachbestellen? Eine Flasche Champagner vielleicht, um auf das eingespielte Team anzustoßen?“
KarinSie hält ihr fast noch volles Weinglas hoch, schaut durch das blassgelbe Elixier hindurch zu ihm und lacht leise.
„Oh nein, John, ich bin zwar keine Schnapsdrossel, doch ist dies schon mein sechstes Vierterl. Nein, wir sollten auch ein kluges Liebespaar sein und uns gut ausschlafen. Morgen haben wir Vortrag auf Vortrag, da können wir uns keinen Brummschädel leisten.“
JohnEr nickt anerkennend, erhebt sich und prostet ihr mit den letzten Schlucken seines Gin Tonics zu. Seine Augen glänzen, während er sie von der Seite mustert.
„Ja, genau so will ich meine Assistentin haben – randvoll mit Wein abgefüllt und trotzdem den Fokus scharf auf das morgige Pensum gerichtet. Das zeugt von wahrer Professionalität.“
KarinSie schenkt ihm ein warmes, leicht verschmitztes Lächeln. Die anfängliche Steifheit ist völlig verflogen, ersetzt durch eine angenehme, schwere Trägheit, die der Alkohol und die späte Stunde mit sich bringen. Gemeinsam und ohne Hast trinken sie ihre Gläser aus, während das große Doppelbett im Hintergrund geduldig darauf wartet, wie das „eingespielte Paar“ seine Demarkationslinie in der Praxis aufteilen wird.
Karin stellt das leere Glas ab und macht einen Schritt nach vorn, doch der Boden unter ihren Füßen scheint plötzlich eine leichte Kurve zu beschreiben. Sie schwankt ein bißchen. John reagiert geistesgegenwärtig und fasst sie sanft, aber bestimmt am Ellbogen, um sie aufzufangen.
Er hält sie einen Moment länger als nötig, spürt die Wärme ihrer Haut und sieht ihr direkt in die Augen.
„Hoppla. Alles gut bei dir? Der finnische Zimmerservice hat es wohl in sich.“
KarinSie hält sich kurz an seinem Arm fest, ihre Augen schwimmen ein wenig. Es ist kaum verwunderlich – nach über einem Jahr strikter Abstinenz wegen der Schwangerschaft und der Stillzeit wirkt das sechste Vierterl wie ein veritabler Wirkungstreffer. Sie schenkt ihm ein entwaffnend ehrliches Lächeln.
„Danke... Mein Kopf fährt gerade ein bißchen Karussell. Weißt du, ich habe seit einer Ewigkeit keinen Tropfen Alkohol mehr angerührt. Da verlernt man das wohl... Oh je, und jetzt kommt das nächste Problem: Ich habe natürlich keinen Pyjama eingepackt, John. Wer rechnet denn auch mit so einem Zimmer? Ich werde wohl nur im Höschen schlafen müssen... wenn es dich nicht stört.“
JohnEr nickt langsam, sein Blick wird eine Spur intensiver, während er ihren Ellbogen sachte wieder loslässt.
„Es stört mich ganz und gar nicht, meine Liebe. Um ehrlich zu sein, finde ich zwischen all meinen Vortragsakten auch keinen Pyjama. Vermutlich habe ich keines mitgenommen, weil ich schlichtweg gar keines besitze. Ich pflege nackt zu schlafen, wie die Steinzeitmenschen ehedem.“
Sie lacht gicksend auf, hält sich spielerisch die Hand vor den Mund und sieht ihn mit einer Mischung aus Schock und hellem Amüsement an.
„Oh... du schläfst also wie ein Steinzeitmensch? Was für Aussichten für die geschäftliche Zusammenarbeit! Nun... zugegebenermaßen schlafe ich daheim ebenfalls am liebsten nackt. Aber daheim wartet eben auch kein Chef auf der anderen Seite der Daunendecke.“
Das Knistern im Raum erreicht endgültig den Siedepunkt. Die Demarkationslinie auf dem Bett wirkt plötzlich verdammt schmal, während die beiden sich immer noch schmunzelnd gegenüberstehen.
Karin fackelt nicht lange. Die Kombination aus dem Alkohol und der späten Stunde hat alle Hemmungen weggespült. Mit schnellen, fast schon trotzigen Bewegungen streift sie ihr Kleid ab, öffnet den BH und schlüpft aus den Strümpfen. Dann fällt auch das winzige Höschen. Sie schlüpft auf das Bett und legt sich – anstatt darunter, weil das Zimmer stark geheizt ist – lang ausgestreckt auf die weiße Daunendecke. Sie rekelt sich leicht, sichtlich froh, die Enge der Kleidung los zu sein.
John steht einen Moment wie angewurzelt da, bevor er beginnt, sich ebenfalls langsam auszuziehen. Seine Augen sind wie magnetisch an ihren Körper geheftet. Er ist fasziniert: Trotz der Schwangerschaft vor wenigen Monaten ist Karin erstaunlich schlank, kein Gramm Babyfett ist zu sehen. Ihre Brüste sind voll und zart, da sie sicher noch stillt. Ihre Zitzen stechen frech und angriffslustig hervor. Seine Augen wandern weiter über den flachen Bauch zu ihren fraulichen Hüften und bleiben schließlich auf dem kleinen, feuerroten Busch hängen – exakt das gleiche, betörende Feuerrot wie ihre schulterlangen, lockigen Haare, die sich auf dem Kissen verteilen.
KarinSie bemerkt seinen intensiven, fast ehrfürchtigen Blick, stützt den Kopf in die Hand und lächelt süffisant.
„Und jetzt noch ein Foto für die Nachwelt, was? John, du stehst da und starrst wie ein Esel, wie er im Buche steht!“
JohnEr fängt sich, bricht in ein breites Grinsen aus und greift tatsächlich nach seinem Sakko, das über dem Stuhl hängt, um sein Smartphone aus der Tasche zu ziehen.
„Für die Nachwelt... und zur Dokumentation unserer reibungslosen Teamarbeit“, murmelt er amüsiert, während er das Display entsperrt.
Er hebt das Handy und macht tatsächlich ein paar Schnappschüsse von ihr, wie sie da so elegant und fast nackt auf dem Bett liegt. Karin macht keine Anstalten, sich zu verstecken; im Gegenteil, sie nimmt eine neckische Pose nach der anderen aan, schaut leicht besoffen in die Linse und genießt das Spiel. Es ist ihr überhaupt nicht peinlich – die prickelnde Vertrautheit zwischen den beiden hat längst die Oberhand gewonnen.
Er legt das Handy auf den Nachttisch, zieht das letzte Kleidungsstück aus und steht nun ebenfalls völlig nackt vor dem Bett – ein echter Steinzeitmensch, bereit, seinen Platz auf der Decke einzunehmen.
KarinSie nimmt die Hand vom Kinn, stützt sich stattdessen auf beide Ellbogen und starrt mit unverhohlener, amüsierter Faszination auf das, was sich ihr da gerade so unverhüllt präsentiert. Ein anerkennendes Pfeifen entweicht ihren Lippen.
„Oh mein Gott... ein echter, großer Fleischschwanz! Das sieht man in freier Wildbahn ja wirklich selten. Mit dem kann man sogar ohne Erektion richtig gut ficken, habe ich gelesen. Aber ich weiß das durchaus zu schätzen, John. Lieber ein großer, fester Fleischschwanz als eine verschrumpelte kleine Gurke – das hat mir schon meine Mama eingebläut!“
JohnEr muss unwillkürlich laut auflachen, während ein angenehmer Stolz seine Brust schwellen lässt. Er stellt sich mit gespielter, heroischer Pose an die Bettkante und blickt auf sie hinab.
„Deine Mama scheint eine Frau mit einer sehr pragmatischen Lebensweisheit zu sein, Karin. Ich werde ihr bei Gelegenheit ein dickes Lob aussprechen müssen. Aber wie du siehst: Der Steinzeitmensch hält, was er verspricht. Nichts mit verschrumpelter Gurke im hohen Norden.“
Er schiebt sich nun ebenfalls auf die Decke, kriecht ein Stück auf sie zu und bleibt nur wenige Zentimeter vor ihr auf den Knien. Sein Schwanz, dreiviertel steif, ist fordernd nach vorn gerichtet. Die Hitze, die von ihren beiden Körpern ausgeht, ist trotz der kühlen finnischen Nachtluft fast greifbar. Karin blickt von seinem Becken hoch in seine Augen, das süffisante Lächeln immer noch auf den Lippen, während die Demarkationslinie endgültig geschichte ist.
Karin ist mittlerweile puterrot geworden, und ihr trunkener Atem geht flach und unregelmäßig. Sie blickt John fest und unverwandt in die Augen und starrt unverblümt auf seinen prächtigen, dreiviertel-steifen Schwanz; der Weißwein hat sie nun völlig im Griff und fegt die letzten Reste beruflicher Distanz hinweg.
„Ich bin wahrlich keine Gossenschwalbe, John... Ich bin gut verheiratet und jetzt auch noch Mama. Mein Mann, Albert, ist ein ausgezeichnet guter Ehemann und ein toller Papa. Nur... im Bett taugt er einfach nicht viel. Er spritzt viel zu schnell ab, und seiner verschrumpelt im Nu. Aber das ist für mich ganz okay, denn danach legt er sich immer ganz erwartungsvoll zwischen meine Schenkel, denn er gönnt es mir von Herzen, dass ich mir meinen zustehenden Höhepunkt dann mit dem Finger selbst herauskitzle. Und es gibt mir einen Kick, dieses Exhibieren.“
John hört ihr schweigend zu, während sein Blick nachdenklich wird. Er setzt sich im Schneidersitz vor sie hin, die Hände auf den Knien, und gibt ein Stück von seinem eigenen Privatleben preis.
John„Ludmilla und ich leben im Grunde nicht mehr zusammen. Ihr ewiges Training und diese eiserne Disziplin waren für mich irgendwann wie Zahnschmerzen. Sie besucht mich nur noch ein- oder zweimal im Monat, und dann rammeln wir wie die Karnickel bis zum frühen Morgen. Sie ist die besessenste Onanistin, die ich kenne. Das eigentliche Ficken fehlt ihr im Alltag gar nicht, aber sie hält sich strikt an unsere Karnickel-Vereinbarung – diszipliniert fürwahr... Manchmal besuche ich sie und dann verantstaltet sie eine kleine Show, exclusiv für mich und den Voyeur in mir. Ich darf zuschauen, wie sie und ihre kleinen Ballettratten um die Wette onanieren und orgasmen wie die Kaninchen. Ich muß den Schiedsrichter spielen: das Mädchen mit den meisten Orgasmen wird für die nächste Zeit ihre Favoritin werden. Und natürlich darf ich dann gleich die Favoritin ficken und ich bin sehr gerührt, denn die meisten wind noch echte Jungfrauen. — Also, um ehrlich zu sein: Ich bin absolut nicht abgeneigt, Karin. Ein bißchen Bewegung wird uns heute Nacht sicher nicht schaden, wir sitzen morgen ja schließlich den ganzen Tag.“
Karin sieht ihn mit glühenden Augen an und schweigt für einen Moment. Das mit Ludmilla hat ihr ohnehin schon die Buschtrommel im Büro zugetragen – natürlich ausgeschmückt mit so vielen schweinischen Details, dass selbst Boccaccio vor Neid erröten würde. Zu wissen, dass die Gerüchte in etwa wahr sind, macht die Situation zwischen ihnen nur noch reizvoller.
Sie rutscht ein kleines Stück näher an ihn heran, wobei ihre Knie seine Oberschenkel berühren, und blickt an seinem flachen Bauch hinab zu dem handfesten Argument, das so gar nichts mit Alberts Problemen gemein hat.
KarinSie legt den Kopf leicht schief, und ein sanftes, fast mütterlich-verwegenes Lächeln bricht sich Bahn. Ihre Stimme klingt tief und bemerkenswert klar, trotz des Alkohols.
„Ich sehe das hier nicht als Betrügen, John. Alberts Unfähigkeit ist für mich – und für uns heute Nacht – kein wirkliches Problem. Ich habe von Anfang an gewusst, daß er im Bett keine Kanone ist und habe mich ganz bewusst dazu entschlossen, es in unserer Ehe nicht zum Problem werden zu lassen. Wir haben andere Fundamente. Ich liebe es, wenn er mich fickt, hastig wie ein flüchtendes Karnickel. Aber er weiß, daß ich manchmal eine Affäre habe, und er schließt beide Augen zu und gönnt mir das feine Ficken mit anderen Schwänzen. Er leidet kein bißchen darunter und ich bin stolz, daß ich ihm seine Angst genommen und seine Würde wiederhergestellt habe. Aber was dich angeht... Vielleicht musst du innerlich ja noch Ludmilla um Erlaubnis fragen? Meine hast du jedenfalls schon längst.“
JohnEr stößt ein kurzes, raues Lachen aus, das die restliche Anspannung im Raum endgültig zerschlägt. Er beugt sich tiefer zu ihr vor, sodass sein Atem ihre Lippen streift.
„Ludmilla um Erlaubnis fragen? Meine Liebe, unsere ‚Karnickel-Vereinbarung‘ hat keine Exklusivitätsklausel. Solange die Haltungsnoten im Büro stimmen, hat die Primaballerina kein Mitspracherecht im finnischen Winter.“
Er legt seine große, warme Hand an ihre Taille, spürt die weiche Haut ihrer Hüfte und schiebt sich langsam über sie. Karin öffnet die Knie ein Stück, während ihr Blick an seinen Lippen hängen bleibt. Die Logistik des Doppelbetts hat sich soeben von selbst aufgelöst.
Karin lässt sich langsam nach hinten auf die weichen Kissen sinken und zieht ihn sanft zwischen ihre bereitwilligen Schenkel. Sie schließt für einen Moment die Augen, atmet tief ein, packt seinen Schwanz und führt ihn sachte und behutsam in sich ein. Ein tiefes, langes Seufzen entweicht ihren Lippen, als sie spürt, wie er sie vollkommen ausfüllt, bis an ihre Grenzen dehnt und sachte an ihren Cervix stößt. Es ist ein intensives, fast brennendes Gefühl der Erfüllung nach so langer Zeit der Entbehrung.
John stützt sich auf seine Ellbogen, um ihr nicht sein ganzes Gewicht aufzubürden, und legt sein Gesicht zärtlich an ihre heiße Wange. Ihre Haut duftet nach dem fernen Zuhause und dem süßen Wein.
KarinSie öffnet die Augen wieder, die dunkel und glänzend in das gedimmte Licht blicken, und flüstert ganz dicht an seinem Ohr:
„Bitte sei nicht brutal, John... Mach es langsam und feinfühlig. Ich will jeden einzelnen Zentimeter spüren und es in vollen Zügen genießen.“
JohnEr nickt zustimmend und gibt ihr einen sanften Kuss auf die Schläfe, während er beginnt, sich ganz langsam und mit spürbarer Beherrschung in ihr zu bewegen.
„Ludmilla mag es am liebsten scharf, wild und hart... aber mir ist dieses Langsame, dieses intensive Spüren heute Nacht auch sehr recht. Wir haben alle Zeit der Welt, Karin.“
Mit gleichmäßigen, tiefen Stößen passt er sich ihrem Atemrhythmus an. Das einzige Geräusch im Zimmer ist das leise Rascheln der Daunendecke unter ihnen und das synchrone, schwerer werdende Atmen zweier Menschen, die im tiefsten Winter Lapplands eine ganz unerwartete, intime Zuflucht gefunden haben.
Karin begreift schnell, dass sie einen gemeinsamen Rhythmus finden müssen, dass sie synchron arbeiten mussten, um das Beste aus dieser Nacht herauszuholen. Ein vager, nostalgischer Gedanke blitzt kurz in ihrer vom Wein vernebelten Erinnerung auf – so fein und ausdauernd hatte sie damals nur ihr Allererster gefickt, ihr Papa, den sie damals fast schon wie eine Heldenfigur verehrt hatte. Sie vertreibt den Gedanken mit einem leisen Lächeln und konzentriert sich ganz auf das Hier und Jetzt.
John hat Ausdauer, das muss sie ihm neidlos zugestehen. Ohne die Geduld zu verlieren, macht er gleichmäßig weiter, und sie ficken fast zwanzig Minuten lang in dieser unbarmherzig süßen Langsamkeit. Dann beginnt für Karin der unaufhaltsame Aufstieg. Sie rennt den steilen Bergpfad hoch, hinauf zu ihrem Orgasmus. Ihr Atem wird schneller, sie keucht und hechelt ungeniert – so gut hatte es ihr seit Jahren keiner mehr besorgt! Sie klammert sich an ihn wie ein Babyäffchen und ihr ganzer Körper zittert im Orgasmus unkontrolliert, die Muskeln spannen sich an und ihre Beine verkrampfen sich für einen intensiven Augenblick der puren Ekstase.
Als die ersten heftigen Wellen ihres Höhepunkts langsam verebben, wechselt John die Dynamik. Er packt sie fest an den Pobacken und hebt sie ein Stück an, sodass sich ihre Fotze weit und einladend wie eine Blumenblüte öffnet. Nun muß auch er sich nicht mehr zurückhalten. Er spritzt in dicken, warmen Strahlen, schießt seinen Samen stoßweise tief in sie hinein. Karin liegt keuchend da und lächelt bei jedem einzelnen Impuls – dieses rhythmische, stoßende Spritzen mag sie seit jeher am liebsten.
Schließlich lässt die Spannung nach. Entkräftet und vollkommen befriedigt gleitet John zur Seite und sinkt neben sie auf das Bett. Er dreht den Kopf und presst sein Gesicht an ihre Brust, wo seine Lippen auf ihren spitzen, kecken Zitzen ruhen, während ihr Herzschlag sich langsam wieder dem Normalpuls nähert.
Eine Weile später sitzen die beiden nebeneinander im Bett, den Rücken bequem an das hölzerne Bettgestell gelehnt. Das Laken ist zerwühlt, die Luft im Raum warm und schwer. Sie teilen sich schweigend eine Zigarette, beobachten das blaue Wölkchen, das zur Decke emporsteigt, und lassen das Erlebte Revue passieren.
KarinSie nimmt einen tiefen Zug, gibt die Zigarette an ihn weiter und blickt versonnen auf ihre nackten Knie.
„Schön, wie fein wir uns nun kennengelernt haben, John. Ich hätte mir das vor einer Woche im Traum nicht gedacht. Weißt du, ich bin wirklich keine Gossenschwalbe. Ich liebe meinen Albert und ja, irgendwie auch seinen kleinen Speer. Dennoch muss ich dir von Herzen danken, weil du es mir so unendlich schön besorgt hast. Ich werde mich mein Lebtag an diese finnische Nacht erinnern.“
JohnEr sagt erst einmal gar nichts. Er nimmt die Zigarette, inhaliert den Rauch und starrt schweigend, aber mit einem tief zufriedenen, warmen Lächeln im Gesicht vor sich hin. Es ist das Schweigen eines Mannes, der die Komplimente genießt und genau weiß, dass jedes weitere Wort die Perfektion des Augenblicks nur stören würde.
Der Weißwein hat sie nach wie vor fest in seinen Fängen, lockert ihre Zunge und treibt ihre Gedanken in eine neue, neugierige Richtung. Sie dreht den Kopf zu ihm um.
„John, da diese Hürde zwischen uns nun schon so gründlich genommen ist... sollten wir vielleicht ganz frei heraus von unserem Werdegang sprechen? Uns auch auf dieser Ebene viel näher kennenlernen, jenseits der nackten Haut. Was meinst du dazu?“
JohnEr dreht das Gesicht zu ihr, sein Lächeln wird noch ein Stück weicher. Er nickt langsam im Einverständnis, gibt ihr damit das stumme Signal, dass er absolut bereit ist zuzuhören – aber er sagt immer noch kein einziges Wort. Er genießt es sichtlich, sie einfach nur zu beobachten, schaut nur auf ihre angriffslustigen Zitzen und die sanfte Rundung ihrer Fotze.
KarinSie räuspert sich kurz, schmunzelt über seine plötzliche Schweigsamkeit und drückt die Zigarette im Aschenbecher auf dem Nachttisch aus.
„Na gut, wenn der Herr Chef heute zum großen Schweiger wird, dann werde ich wohl den Anfang machen müssen...“, denkt sie bei sich, rückt ihr Kissen zurecht und holt tief Luft, um aus dem Nähkästchen ihres Lebens zu plaudern.
Sie nimmt einen tiefen Zug, blickt in den aufsteigenden Rauch und lächelt versonnen, während die Erinnerungen an ihre Kindheit in der brandenburger Provinz lebendig werden.
„Weißt du, John, ich bin in einem ziemlich abgelegenen kleinen Kaff in Brandenburg aufgewachsen. Bei uns zu Hause ging man mit dem Thema Körperlichkeit schon immer sehr offen und unverkrampft um. Meine Mutter hat kein großes Geheimnis aus ihren eigenen Bedürfnissen gemacht und mir schon früh beigebracht, dass es völlig normal ist, den eigenen Körper zu erkunden und zu lieben. Als Sechsjährige habe ich sie einmal beim Onanieren erwischt, sie machte es mit dem Finger und mit dem Oskar gleichzeitig - der Oskar war ihr langer, dicker Dildo aus weichem Gummi. Sie war erstmal perplex, dann hob sie mich aufs Bett und zeigte mir ganz genau, wie es ein Mädchen mit ihrem Finger bis zum Orgasmus machen mußte. Sie hat anerkennend gegrinst, als ich anstelle Oskars den bauchigen Kugelschreiber durch das Löchlein in meinem Jungfernhäutchen schob und es mir prima besorgte. Später nahm ich das Griffstück meiner Haarbürste, er paßte auch gut hindurch, aber er füllte mich ganz aus. Einmal stöberte ich heimlich in ihrem Nachtkästchen, sie besaß 5 verschieden geformte Dildos, ganze fünf Stück! Vier waren viel zu dick für mich, aber es gab einen, der so klein war wie die Schwänzchen meiner Spielkameraden. Den habe ich stibitzt und verwendete ihn bis ich auf die Uni ging. — Für mich gehörte das abendliche Entspannen im Bett von klein auf einfach dazu, um gut einzuschlafen.“
Sie streicht sich eine rote Locke aus dem Gesicht und schmunzelt bei dem Gedanken an die alten Familiengeschichten.
„Meine Mutter hatte damals eine ganz eigene, fast schon mythologische Art, mich zu erziehen. Sie erzählte mir scherzhaft Geschichten von alten Sagenwesen – finsteren Gestalten wie dem Sukkubus, die in der Dunkelheit lauern, um unartige Mädchen beim heimlichen Onanieren richtig wild durchzuficken. Davor hatte ich schreckliche Angst, einer wie der Oskar würde mich in Fetzen ficken. Deshalb schlief ich jahrelang nur bei brennendem Nachttischlämpchen. Heute, mit etwas Abstand, glaube ich ja eher, das Licht sollte meinem Vater einfach als Orientierungshilfe dienen, wenn er mich wieder mal beim Onanieren ausspionierte, angeblich um nach dem Rechten zu sehen... Hörst du mir überhaupt zu, du Höhlenmensch?“
JohnEr liegt ganz still da, hält die Zigarette und blickt sie mit einer Mischung aus Erstaunen und tiefer Faszination an. Ihre Offenheit berührt eine Saite in ihm, die er so nicht erwartet hatte.
„Ich höre dir absolut zu, Karin“, haucht er andächtig und drückt sie ein Stück näher an sich. Er sieht das kleine rothaarige Mädchen, wie sie den schmalen Dildo in ihre von rötlichem Flaum umrahmte kleine Fotze schiebt, den Finger furios auf dem Kitzler tanzen läßt und sich gleichzeitig mit dem Dildo fickt wie eine Besessene. „Für mich als Mann ist diese Perspektive auf das Aufwachsen eines jungen Mädchens völlig neu. Aber wie du es erzählst, ergibt das alles einen ganz klaren, wunderbaren Sinn.“ Karin grinst unverschämt, als ob sie seine Gedanken lesen könnte.
KarinSie blickt kurz auf die Glut ihrer Zigarette, während ihre Stimme einen nachdenklichen, reifen Ton annimmt.
„Meine Familie hatte eben ihre ganz eigenen, unkonventionellen Ansichten über das Erwachsenwerden. Mama hatte mich gut darauf vorbereitet, daß Papa mich mit 14 entjungfern und ficken würde - ja, so war halt der Brauch auf dem Lande. Ich legte mich rücklings auf Mamas weichen Leib und sie zwirbelte meine Zitzen wirklich geil. Papa hat mich sehr sanft und rücksichtsvoll entjungfert und danach jede Nacht gefickt, gleich nachdem er erst Mama gefickt hatte. Papa fickte ausgezeichnet und lehrte mich, das Ficken zu lieben, ganz wie es der Brauch wollte. Als ich dann später an die Universität kam, brach eine völlig neue Welt für mich an. Das Studentenleben in der Großstadt war wild, ungezügelt und wunderbar unbeschwert. Man lebte im Hier und Jetzt, knüpfte schnell Kontakte und ging sehr frei und unvoreingenommen miteinander um. Es war eine Zeit des Ausprobierens, in der ein sympathischer Blick oft schon reichte, um ein neues Abenteuer zu beginnen. Ich habe natürlich nichts ausgelassen und mich vielleicht von über einhundert ficken lassen, und es war sehr spannend, die vielen verschiedenen Schwänze in mir zu spüren, wo ich doch bisher nur Papas Schwanz kannte.“
Sie gibt John die Zigarette weiter und schaut ihn direkt an, während ihre Augen von tiefer Zuneigung zeugen, wenn sie von zu Hause spricht.
„Inmitten dieses Trubels habe ich schließlich Albert kennengelernt. Er war damals unheimlich schüchtern, fast schon gehemmt, weil er im Vergleich zu den anderen Studenten dachte, er könne in puncto Erfahrung oder Männlichkeit nicht mithalten. Er schämte sich sehr, weil er nicht lange durchhielt und viel zu schnell abspritzte, dementsprechend kam er nicht sehr oft zum Zug, zum Stechen mit einer Studentin. Meist waren es nur die pickeligen und übergewichtigen Brillenschlangen, die sich vom Albert ficken ließen, und das war im Grunde mehr beschämemd denn beglückend. Seine Mama hatte ihm eine absonderliche Art, sie zu ficken gelehrt. Er saß zwischen meinen Schenkeln und starrte auf meine Fotze, während er grinste wie ein Affe und wichste. So bekam er sein kleines Schwänzchen steif, und meist übertrieb er es, dann rann der Samen über seine Finger. Dann mußte er von vorn anfangen, nun aber machte er seinen kleinen Bubenschwanz richtig steif und drang endlich ein. Er fickte hastig wie ein Kaninchen, er hielt mich wie in einem Schraubstock fest und spritze in heftigen Stößen ab. Innerlich verfluchte ich seine Mutter, die ihm diesen Blödsinn anerzogen hatte. Irgendwie konnte ich sie aber verstehen, sie war eine furchtsame, kleine graue Maus und ließ sich vom Albert nur schnell und hastig in einer freien Minute ficken, um nicht den Argwohn ihres Mannes zu wecken. Er erfuhr es nie. — Aber ich habe schnell gemerkt, was für ein feiner, loyaler Charakter in ihm steckt. Ich konnte ihm verständlich machen, dass der wahre Wert eines Mannes und Partners nicht von irgendwelchen biologischen Höchstleistungen, Schwanzlänge oder dem Durchhalten bestimmt wird, sondern von Herz, Charakter, Loyalität und Verstand. Als wir dann beide unseren Doktortitel in der Tasche hatten, wusste ich einfach, dass er der Richtige für mein Leben ist. Und so habe ich ihn zum Mann genommen. Das Ficken mit Papa endete erst, als ich auf die Uni ging, doch es hörte eigentlich nie ganz auf, Papa fickte mich sehr gern während meiner Schwangerschaft, denn ich überforderte meinen Albert und seinen kleinen Albert über alle Maßen in meiner unersättlichen Gier. Albert lag neben uns und lächelte großzügig, wenn Papa kam, um mich ordentlich durchzuficken.“
JohnEr zieht noch einmal an der Zigarette, drückt sie dann im Aschenbecher aus und sieht Karin mit großem Respekt an. Er streicht ihr sanft über die Schulter.
„Du bist eine faszinierende Frau, Karin. Klug, selbstbewusst und mit einer Klarheit, die man selten findet. Albert kann sich glücklich schätzen – und ich mich auch, dich als Assistentin an meiner Seite zu haben.“
KarinSie stupst ihn leicht mit dem Ellbogen in die Seite, ihre Augen schwimmen sichtlich im Weißwein, aber ihr Blick bleibt unnachgiebig und voller neugierigem Funkeln.
„So... jetzt bist du am Wort, John. Ich habe mich hier komplett seelisch nackig gemacht, jetzt gibt es für dich keine Ausflüchte mehr, okay?! Erzähl mir von deinem Werdegang, von den Geheimnissen hinter der Fassade des erfolgreichen Managers.“
Er zieht noch einmal nervös an seiner Zigarette, bläst den Rauch langsam zur Decke und blickt plötzlich ungewohnt ernst auf die Bettdecke vor sich. Das lockere, selbstbewusste Lächeln ist für einen Moment aus seinem Gesicht gewichen.
„Du wirst mich vielleicht verachten, Karin, wenn ich dir die nackte Wahrheit über meinen Weg erzähle. Es ist keine Glanzleistung an moralischer Geradlinigkeit... Ich würde dir ehrlich gesagt viel lieber eine feine, glanzvolle Story erfinden, wenn du magst. Das wäre für mein Ego deutlich einfacher.“
KarinSie schüttelt energisch den Kopf, sodass ihre roten Locken fliegen, und legt ihre Hand beruhigend auf seinen nackten Unterarm.
„Nichts da, John! Keine erfundenen Märchen. Wir liegen hier wie Gott uns erschaffen hat in einem finnischen Hotelzimmer. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich vertrage die Wahrheit – also schieß los.“
JohnEr nickt langsam und blickt nachdenklich auf die Glut seiner Zigarette, bevor er weitererzählt.
„Also gut, die ungeschminkte Wahrheit. Aber bitte werde mir danach nicht patzig. Als ich vierzehn war, stand meine Mutter als Künstlerin voll im Rampenlicht und war ständig auf Tournee. Ich war viel auf mich allein gestellt. Die prägendste Zeit meiner Jugend verbrachte ich deshalb bei unserer Nachbarin, der verwitweten Gerti. Sie war Ende dreißig, hatte keine eigenen Kinder und nahm mich damals fast wie einen eigenen Sohn bei sich auf. Bei ihr fand ich die Geborgenheit und die Zuwendung, die mir zu Hause fehlten. Sie ließ mich in ihrem großen Haus wohnen, wir verbrachten die Abende gemeinsam in ihrem Ehebett, und für mich als heranwachsenden, verunsicherten Jungen war diese intensive Nähe und ihre Nachsicht der erste echte Ankerpunkt im Leben. Sie hat meine jugendliche Schwärmerei einfach mit einem verständnisvollen Lächeln abgetan. Sie schaute mir vergnügt zu, wenn ich auf ihre blanke Fotze starrte und es wie ein wilder Bonobo machte und ein ums andere Mal über ihre gekreuzten Innenschenkel oder ihre Fotze spritzte. Und wenn mein Handgelenk erlahmte, über nahm sie die Faustarbeit sehr gerne. So vergingen die ersten Wochen... Bist du schon schockiert, Karin?“
KarinSie nimmt einen letzten Schluck aus ihrem Glas, rückt ein Stück näher an ihn heran und grinst ihn frech von der Seite an.
„Schockiert? Kaum! Die Geschichte fängt ja auf jeden Fall sehr spannend und ungewöhnlich saftig an, John. Lass mich unbedingt das Weitere hören!“
JohnEr atmet erleichtert aus, sichtlich froh über ihre entspannte Reaktion, und führt seine Erzählung fort.
„Gerti machte es mir wirklich begeistert, liebevoll und kraftvoll mit der Faust, sie sagte, sie hätte es ihrem lieben Gatten beinahe täglich vor dem Ficken machen dürfen. Sie meinte dann irgendwann ganz pragmatisch zu mir: ‚Komm, mein Jung, ich zeige dir jetzt mal, wie man das richtig macht.‘ Und das tat sie auch. Sie nahm sich unglaublich viel Zeit, erklärte mir die Feinheiten und auch die emotionale Seite der weiblichen Anatomie sehr gründlich und geduldig. Sie zeigte mir zuerst, wie die Mädchen ihren Kitzler reiben und zum Orgasmus kommen. Das sei sehr wichtig, daß ich das mir zu Herzen nahm. Ich erstickte beinahe am Kloß in meinem Hals, während ich ihr beim Onanieren zuschauen durfte. Ich hatte es zwar manchmal spionierend bei Mama von der Ferne gesehen, nun aber saß vorn in der ersten Reihe und war aufgefordert, ganz genau hinzuschauen, das wäre sehr wichtig, betonte Gerti. Sie orgasmte etwas heftiger als Mama, aber das schreckte mich nicht. Dann erst nahm sie mich zwischen ihre Schenkel und ließ es mich so lange und so oft machen, bis ich nicht mehr konnte. Aus dieser mütterlichen Fürsorge entwickelte sich eine feste, geheime Bindung, und so wurde ich für die nächsten Monate ihr fester Liebhaber.“
KarinSie nickt verständnisvoll, nimmt ihm die Zigarette ab und nimmt selbst noch einen kleinen Zug, bevor sie ihn beruhigend ansieht.
„Siehst du, John? Das ist doch überhaupt nicht schockierend. Für mich klingt das nach dem natürlichen Lauf der Welt. Jeder junge Mann muss die ersten Schritte ja irgendwann einmal lernen, und eine erfahrene Frau ist da sicher nicht die schlechteste Lehrmeisterin gewesen. Und im Gegensatz zu meiner eigenen Familiengeschichte war es bei dir ja ‚nur‘ die Nachbarin und bei mir eben der Papa – obwohl ich, wie du merkst, ohnehin für fast jede Lebenskonstellation Verständnis aufbringe.“
Sie löscht die Zigarette endgültig im Aschenbecher und rutscht tiefer unter die Daunendecke, um sich an seine warme Seite zu kuscheln. Die geteilten Geheimnisse haben die Atmosphäre im Zimmer spürbar verändert; aus dem rein körperlichen Abenteuer ist ein tiefes, fast freundschaftliches Vertrauen gewachsen.
Karin rückt noch ein Stück näher an ihn heran und bettet ihren Kopf bequem auf seiner Brust. Die Neugier lässt ihr keine Ruhe; sie will sich ein genaues Bild von der Frau machen, die Johns Jugend so entscheidend geprägt hat.
Karin„Sag mal, John... wie hat Gerti eigentlich rein körperlich ausgesehen? Wenn du so von ihr erzählst, muss sie ja eine ganz besondere Ausstrahlung gehabt haben.“
JohnEr blickt versonnen an die Decke, während er die Konturen der Vergangenheit vor seinem inneren Auge nachzeichnet. Ein warmes, respektvolles Lächeln liegt auf seinen Lippen.
„Nun, sie war damals wie gesagt ungefähr Ende dreißig, ein paar Jahre älter als meine Mutter, und kinderlose Witwe. Sie hat ihren verstorbenen Mann niemals erwähnt, nur daß er so mies beim Ficken war, daß sie sich seit jeher schon immer Liebhaber nehmen mußte. Rein äußerlich war Gerti keine außergewöhnliche Schönheit, sondern eine ganz durchschnittliche, unauffällige Frau – aber sie hatte ein unheimlich edles Gemüt und einen messerscharfen Verstand.“
Er muss kurz leise lachen, als ihm ein bestimmter Moment wieder einfällt.
„Sie hat einmal grinsend zu mir gesagt: ‚Mein Jung, wäre ich ein wenig hübscher, ich wäre eine Gossenschwalbe und würde heute nicht so unter armseligen Umständen leben.‘ Aber nein, das war sie wirklich nicht. Sie hatte in ihrem Leben nur sehr wenige, ausgewählte Affären, weil sie ungeheuer wählerisch war. Ihr Lebensmotto, das sie mir immer wieder eingetrichtert hat, lautete: ‚Eine Frau muss ihren Wert, ihre Würde und ihr Selbstverständnis stets hochhalten – oder sie kann gleich von der Brücke springen, mein Jung.‘ Dieser Stolz hat mich damals tief beeindruckt.“
KarinSie nickt langsam, und in ihren Augen spiegelt sich echte Anerkennung für diese unbekannte Frau aus Johns Vergangenheit wider.
„Eine kluge Frau. Sie hat dir offensichtlich nicht nur beigebracht, wie man fickt, sondern auch, wie man Respekt vor Frauen hat. Das merkt man dir heute noch an, John.“
John sieht Karin für einen Moment nachdenklich von der Seite an, weil sie so beharrlich wissen wollte, wie Gerti nun eigentlich im Detail äußerlich aussah. Er atmet tief durch und wird in seiner Beschreibung noch etwas intimer und plastischer.
John„Wenn du es ganz genau wissen willst... Sie hatte ordentlich viel Brust, ganz ähnlich wie meine Mama, und sie liebte es über alles, wenn ich beim Akt ihre Zitzen durch leckende und leicht zubeißende Berührungen hart werden ließ. Das mochte sie ganz besonders, das machte sie von einer Sekunde auf die andere heiß wie einen Ofen.“
Er zieht die Daunendecke ein Stück höher über ihre Schultern, während er weitererzählt.
„Ihre Hüften waren ein gutes Stück breiter als Mamas, sehr fraulich, üppig und einladend. Und sie rasierte nie ihren Intimbereich. Gerti war felsenfest davon überzeugt, dass auch die Schamhaare irgendeine naturgewollte, schützende Funktion hatten, an der man nicht herumpfuscht. Ihre Schenkel und ihre Beine hingegen waren ganz zart, unbehaart glatt und schlank – beinahe unpassend zu ihrem ansonsten recht beachtlichen, kurvigen Körperbau. Dieser Kontrast hatte aber einen ganz eigenen, unheimlich erotischen Reiz.“
KarinSie lauscht seinen Worten mit einem amüsierten, absolut unschockierten Lächeln und kuschelt sich enger an seine Brust.
„Ein echter Frauentyp der alten Schule also. Kein Wunder, dass ein vierzehnjähriger Junge da aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen ist. Sie hat dich ja regelrecht nach allen Regeln der Kunst verwöhnt und geformt, John. Aber wie kommt es, daß du ihren Körperbau und den deiner Mutter so genau kennst und beurteilen kannst?“
John richtet sich plötzlich im Bett auf, stützt sich auf einen Ellbogen und sieht Karin mit ernster, fast beschwörender Miene direkt in die Augen. Die Lockerheit der letzten Minuten ist einem Moment absoluter Klarheit gewichen.
„Wenn du das Gespräch in Richtung irgendwelcher Familien-Tabus und Inzest steuerst, Karin, dann liegst du völlig falsch. Da gab es eine unumstößliche, glasklare Grenze, die meine Mutter niemals überschritten hat. Das Thema körperliche Nähe innerhalb der Familie war bei uns trotz aller Offenheit absolut tabu. Es gab eine strikte Trennung zwischen der mütterlichen Fürsorge im Alltag – wie dem ganz normalen gemeinsamen Aufwachsen und der täglichen Routine – und allem anderen. Nacktheit war selbstverständlich, aber ich durfte sie nie unziemlich anfassen und sie berührte niemals meinen Schwanz, außer beim gemeinsamen Duschen. Sie lächelte milde, wenn sie mir im Schneidersitz gegenübersaß und ich auf ihre Nacktheit und ihre klaffende Fotze starrte und es mir gleichzeitig ein ums andere Mal machte und über ihre wunderschönen, schneeweißen Innenschenkel spritzte wie ein wildgewordener Pavian. Diesbezüglich war sie nachsichtig und überaus großzügig, Buben in der Pubertät machten es wie die Paviane, das wußte sie ganz klar.“
Er streicht sich durch das Haar und seufzt leise, um die damalige Atmosphäre richtig zu erklären.
„Meine Mutter war Künstlerin und sah den menschlichen Körper generell sehr ästhetisch und unverkrampft. Sie hatte natürlich Verständnis dafür, dass ich als heranwachsender Teenager in der Pubertät neugierig war und meine Blicke manchmal abschweiften, wenn sie unbefangen im Haus herumlief. Sie ließ mir meine jugendliche Neugier, aber die moralischen Grenzen blieben immer absolut unberührt. Das, was ich bei Gerti gelernt und erlebt habe, war eine völlig andere, eigenständige Welt.“
KarinSie blickt zu ihm auf, überrascht von seiner plötzlichen Heftigkeit, und hebt besänftigend die Hände.
„Ganz ruhig, John, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Der Wein lässt mich wohl manchmal etwas zu provokant nachfragen. Ich sehe doch, wie viel Respekt du vor deiner Mutter und euren Grenzen hattest. Erzähl mir lieber, wie es mit dir und Gerti weiterging.“
Er blickt versonnen ins Halbdunkel des Zimmers, während er sich tief in die Kissen zurücksinken lässt. Seine Stimme klingt nun ruhiger, fast ein wenig wehmütig.
„Als Mama schließlich von ihrer großen Welttournee zurückkam, als die "Queen des Schwanensee", war das Intermezzo mit Gerti vorbei. Das alltägliche Leben hatte uns wieder. Ich habe meiner Mutter damals natürlich alles haarklein erzählt, ganz ohne Geheimnisse. Sie hat aber nur weise gelächelt und war Gerti insgeheim dankbar für ihre Fürsorge und ihr verständnisvolles Verhalten... Ich bin mir ganz sicher, Mama hat sich bei Gerti mit vielen Stunden mit lesbischem Sex bedankt, das konnte Mama wirklch ganz gut. Manchmal durfte ich sogar zuschauen, wenn sie die eine oder andere kleine Ballettratte vernaschte. Sie schaute wehmütig zu, wenn ich das Mädchen dann in Grund und Boden fickte, aber so war ich nun einmal. Aber für mich hatte sich alles verändert. Ich hatte meine jugendliche Unschuld verloren und war plötzlich ein junger Mann, dem die Pubertät und die erwachenden Gefühle emotional ziemlich hart zusetzten.“
KarinSie richtet sich abrupt auf, stützt sich auf ihre Hände und sieht ihn mit großen, plötzlich hellwachen Augen an. Der Wein scheint für einen Moment der puren Verblüffung zu weichen.
„Deine Mutter...?“ Sie hält inne, wägt ihre Worte ab und bohrt mit ihrem Blick tief in seine Augen. „Sie hat das einfach so hingenommen? Keine Vorwürfe, kein Drama wegen der Gerti? Sie war einfach nur... dankbar?“
JohnEr nickt langsam, ein schwaches Lächeln stiehlt sich auf seine Lippen.
„Genau so war sie, Karin. Sie war eben Künstlerin durch und durch – sie sah das Leben und die Liebe viel freier und unkonventioneller als die meisten Menschen in unserem kleinen Kaff inmitten Berlins.“
John richtet sich plötzlich im Bett auf, stützt sich auf einen Ellbogen und sieht Karin mit ernster, fast beschwörender Miene direkt in die Augen. Die Lockerheit der letzten Minuten ist einem Moment absoluter Klarheit gewichen.
JohnEr blickt sie mit absolutem Ernst an, ohne jede Spur von Ironie oder Verlegenheit. Er will, dass sie die Dynamik von damals wirklich versteht.
„Natürlich war sie Gerti dankbar. Sie sah das völlig pragmatisch und ohne böse Hintergedanken. Gerti hatte mich in einer Zeit, in der meine Mutter beruflich schlicht nicht da sein konnte, wie einen eigenen Sohn behandelt, mich aufgefangen und mich auf diesem unkonventionellen Weg zu einem reifen jungen Mann werden lassen. Nein, Karin, meine Mama war wirklich dankbar, ohne jeden doppelten Boden.“
KarinSie lässt sich langsam wieder in die Kissen zurücksinken und starrt nachdenklich an die Decke. Das Amüsement in ihrem Gesicht ist echtem Nachdenken gewichen.
„Das ist... bemerkenswert, John. Wenn ich das mit meiner eigenen Familie vergleiche, merke ich erst, wie unterschiedlich unkonventionelle Erziehung aussehen kann. Deine Mutter hatte offenbar eine enorme Größe und echtes Vertrauen in die Menschen um sich herum. Sie hat das Beste für dich gewollt, auch wenn es nicht dem klassischen Lehrbuch entsprach.“
Sie dreht den Kopf zu ihm und lächelt nun wieder etwas sanfter.
„Und so bist du also in die Welt hinausgezogen. Als gemachter Mann, noch bevor du überhaupt richtig erwachsen warst.“
JohnIhm laufen plötzlich stumme Tränen die Wangen herunter, die Karin sich im ersten Moment überhaupt nicht erklären kann. Die mühsam aufrechterhaltene Fassade des abgeklärten, erfolgreichen Mannes bricht für einen Augenblick völlig in sich zusammen.
KarinSie erschrickt zutiefst, als sie seine Tränen sieht. Das freche Grinsen verschwindet augenblicklich aus ihrem Gesicht. Sie setzt sich auf, nimmt sein Gesicht behutsam in beide Hände und wischt ihm mit dem Daumen die Tränen von seiner Wange.
„John... hey, schau mich an. Was ist los? Warum weinst du? Du hast damals niemanden verletzt, du warst ein Teenager in einer völlig extremen Situation. Warum machst du dir heute, nach all den Jahren, solche Vorwürfe deswegen?“
Sie rückt noch näher an ihn heran, verzichtet auf jede provokante Art und legt einfach nur schützend ihren Arm um seinen bebenden Rücken, um ihm in diesem Moment des schmerzhaften Geständnisses Halt zu geben. "Und wie kommt es, daß du den Körper deiner Mutter so gut kennst und ihn mit Gertis Nacktheit so genau vergleichen kannst?
John"Aber das kannst du dir doch denken, Karin. Wir schliefen beide nackt und wir duschten zusammen. Natürlich kannte ich jeden Millimeter des wundervollen Körpers meiner Primaballerina. Sie hat meinen Schwanz nur beim Duschen angefaßt, sonst nie. Sie hat ihn fest eingeseift und fest sauber gerieben, gerieben und gerieben. Sie ließ ihn aber sofort los wie einen giftigen Stachel, sobald er endlich abspritzte. Ich war überzeugt, daß sie mein Spritzen wollte. Nach einigen Monaten kniete sie sich nieder und ließ es in ihren Mund spritzen, sie schluckte alles und dann leckte sie meinen Schwanz sauber. Aber sie weigerte sich strikt, darüber zu reden. Gerti hatte niemals so etwas gemacht und ich wußte augenblicklich, daß dies etwas ganz Besonderes war, etwas schrecklich verbotenes. Mama schämte sich furchtbar, obwohl sie es beinahe jeden Tag machte und sie wollte niemals darüber reden. Es mußte etwas sehr sündiges und Verruchtes sein."
Er schüttelt den Kopf, wendet den Blick ab und starrt auf seine zitternden Hände, während der emotionale Druck der verdrängten Jahre aus ihm herausbricht.
JohnEr vergräbt das Gesicht in seinen Händen, seine Schultern beben leicht. Die Worte brechen nur mühsam und von schwerer Schuld gezeichnet aus ihm heraus.
„Doch, Karin... ich habe die Würde meiner Mutter mit den Füßen getreten. Das ist nicht einfach nichts, was ich so ohne Weiteres wegwischen kann. Vielleicht war ich zu der Zeit einfach nur ein Monster, das man durch nichts aufhalten konnte – ein gieriger, pubertierender Kerl, den selbst die Tränen der eigenen Mutter nicht einbremsen konnten.“
KarinSie hält mitten in der Bewegung inne. Seine Worte hinterlassen eine plötzliche, bleierne Stille im Raum. Das Bild der verständnisvollen, weise lächelnden Künstler-Mutter, das er eben noch gezeichnet hatte, bekommt tiefe, schmerzhafte Risse.
„Ich habe es getan... immer wieder, Karin. Ich war damals nicht einfach nur der liebe, unschuldige kleine Sohn, wie meine Mutter mich gesehen hat. Ich war ein großer, kräftiger Kerl, mitten in den dunkelsten, unberechenbarsten Stürmen der Pubertät, getrieben von Impulsen, die ich selbst kaum verstanden habe.
Nach den Erlebnissen mit Gerti habe ich meine Mama jede Nacht gefickt, ihre Tränen und ihr stummes Flehen schlugen bei mir nicht an, kein bißchen. Anfangs lag sie nur da, überwältigt von meinem stürmischen Drang und sah gottergeben drein, sie war eine Besiegte, und sie wußte es ganz genau. Sie hatte sich meinem kraftvollen Drängen ergeben, ganz einfach ohne Widerstand. Sie blickte mich nur traurig an, während ich sie unbarmherzig stieß, und die Tränen kullerten über ihre Wangen. Später allerdings war sie voll aktiv mit dabei und schaute darauf, daß sie auch so feine Orgasmen bekam wie Gerti. Sie überraschte mich, Mama konnte nämlich wie eine Weltmeisterin ficken, ganz ohne Scham oder Zweifel. Und das geht immer weiter, selbst heute noch ruft sie manchmal an, damit ich auf Kaffee und Kuchen vorbeikomme. Sie ist inzwischen eine alte Ballerina, aber sie hat unser Ficken nie beendet, Karin“ sagte John tieftraurig.
„John...“ Ihre Stimme ist nur noch ein raues Flüstern, getragen von tiefer Betroffenheit und dem plötzlichen Begreifen, wie tief das Trauma in ihm sitzt. „Du hast vorhin gesagt, sie hätte weise gelächelt und wäre Gerti dankbar gewesen. Aber das stimmt nicht, oder? Es gab Tränen... Du hast sie also wirklich gefickt, als sie von ihrer Tournee nach Hause kam?“
Er holt einmal tief Luft, strafft die Schultern und wischt sich mit einer fast schon rabiaten Bewegung die Tränen aus dem Gesicht. Es ist, als würde er eine eiserne Maske wieder hochziehen, die für einen Moment verrutscht war.
„Nein, Karin... dazu werde ich nicht mehr beichten. Ich habe dir doch schon alles gesagt, alles über meine Abscheulichkeit. Basta. Es reicht jetzt. Das Thema ist beendet.“
KarinSie spürt den eisigen Wind, der plötzlich durch das Zimmer weht, und merkt, dass sie an eine absolute, unüberwindbare Mauer gestoßen ist. Sie nimmt den Arm von seinem Rücken, bleibt aber ganz nah bei ihm sitzen. Ihr Blick ist weich, frei von jedem Urteil.
„In Ordnung, John. Ich bohre nicht weiter, ich verspreche es dir. Wenn du die Tür wieder zumachen musst, dann ist das okay.“
Sie nimmt seine Hand, die immer noch ein wenig zittert, und umschließt sie fest mit ihren beiden Händen.
„Aber hör mir gut zu, John: Du bist für mich kein Monster. Ein Monster sitzt heute nicht hier in diesem finnischen Hotelzimmer und weint um Fehler, die ein halbes Leben zurückliegen. Ein Monster empfindet keine Reue. Was auch immer damals schiefgelaufen ist – du warst verdammt noch mal ein halbes Kind in einer völlig überfordernden Welt.“
Sie wartet einen Moment, ob er reagiert, doch John starrt nur stumm auf ihre umschlossenen Hände. Die schwere, melancholische Stille zwischen ihnen hat die prickelnde Erotik des Abends endgültig in etwas völlig anderes verwandelt: ein intimes, fast schmerzhaftes Vertrauen.
KarinSie lehnt ihr Gesicht behutsam auf seine Brust, lauscht dem schnellen, schweren Schlag seines Herzens und umschließt ihn fest mit ihren Armen. Ihre Stimme ist leise, völlig frei von Spott oder Sensationsgier.
„Nein, du brauchst nichts mehr zu beichten, John. Ich habe verstanden... Der emotionale Druck, dieses ständige Versteckspiel und das Gefühl, das Vertrauen deiner Mutter so massiv missbraucht zu haben – das bricht heute noch aus dir heraus. Du hast damals eine Grenze überschritten, die eure Familie fast zerrissen hätte, und diese Schuld schleppst du seit deiner Jugend mit dir herum.“
JohnEr legt langsam einen Arm um sie, starrt aber weiterhin regungslos an die Decke. Die Erleichterung, dass sie nicht weiterbohrt, ist ihm anzusehen, auch wenn die Düsterkeit in seinem Blick bleibt.
„Es hat mein ganzes Verhältnis zu ihr verändert, Karin. Man kann manche Dinge nicht ungeschehen machen. Das Vertrauen war weg, und das Gesicht meiner Mutter in dem Moment, als ich sie zum ersten Mal energisch und keinen Widerstand duldend bestieg und sie fickte, wie ich Gerti zuvor hundert Mal gefickt hatte, ... das werde ich nie vergessen. Es hat mich zu dem misstrauischen, kontrollierten Mann gemacht, der ich heute bin.
Und durch sie habe ich Ludmilla erst kennengelernt. Ludmilla war ihre Schülerin, und Mama brachte sie eines Abends zum Übernachten mit. Ich starrte mit offenem Maul, als die beiden ungeniert lesbische Liebe machten, das kannte ich ja von Mama schon. Aber Ludmilla faszinierte mich vom ersten Augenblick an und als sie erschöpft eine Pause machten, da fickte ich Ludmilla, die ganze Nacht über bis zum ersten Sonnenschein. Sie war es, sie war die Richtige, das fühlte ich mit 100%-iger Gewißheit. Mama hat mich noch zurückhalten wollen und sagte warnend, die Ludmilla sei eine besessene, ungezügelte Onanistin — ich schlug ihre Warnung in den Wind und bereue es eigentlich auch nicht.“
Karin"Oh, John, ich stelle mir das jetzt gerade bildlich vor und es macht mich wahnsinnig wuschig. Magst du mir beim Onanieren zuschauen?"
JohnEr legt sein Gesicht direkt zwischen ihre Schenkel, nur Zentimeter vor ihrer Fotze. "Ich tu mal so, als hätte ich es nicht schon tausendmal bei Ludmilla und ihren kleinen Ballettratten gesehen!" grinste er anzüglich.
Karin grinste bei seiner Anmerkung. Ihre Hand stahl sich nach unten, direkt in den feuerroten Busch. Sie onanierte mit geschlossenen Augen, leidenschaftlich und hechelte vor Anstrengung. Nach Minuten kam ihr Orgasmus, leise zitternd und ohne viel Drama, ihre Beine verkrampften sich nur für einen Augenblick. Sie entspannte sich und sah ihn mit Augen an, in denen die Sterne funkelten.
John nickte befriedigt, "Siehst du, es geht auch ganz gut ohne Dildo." Er taucht auf und versiegelt ihre vollen Lippen mit einem tiefen Zungenkuß.
Sie spürt, wie sich die extreme Anspannung in seinem Körper allmählich legt. Sie küsst ihn sanft auf die Brust und blickt dann zu ihm auf.
„Genau darum bist du heute hier, John. Weil du kein eiskalter Klotz bist. Wir haben beide unsere Geister aus der Vergangenheit. Aber die Nacht ist noch lang, und wir sind nicht hier, um an alten Wunden zu verzweifeln, sondern um nach vorne zu schauen.“
Sie rückt ein Stück nach oben, sodass ihre Gesichter auf gleicher Höhe sind, und sieht ihn auffordernd, aber warm an, um die schwere Melancholie aus dem Raum zu vertreiben und den Blick wieder auf das Hier und Jetzt zu lenken.
Karin spürt seine unendliche Trauer, die wie eine bleierne Last auf ihm liegt, und sie tut das Einzige, was ihr in diesem Moment noch einfällt, um ihn aus den dunklen Tiefen seiner Erinnerungen zurückzuholen. Sie umarmt ihn fest, zieht ihn sanft an sich und lockt ihn mit einer weichen, unmissverständlichen Bewegung zwischen ihre Schenkel.
„Machen wir's nochmal, John. Es ist ein herrliches Vergnügen, und dafür opfere ich gerne ein bißchen Schlaf. Lass die Vergangenheit jetzt Vergangenheit sein... Hier und jetzt zählt nur das, was zwischen uns ist.“
JohnEr blickt sie einen Moment lang an, und in seinen Augen mischt sich die Dankbarkeit für diese pure, lebensbejahende Ablenkung mit dem aufflammenden Begehren. Die Schwere der Beichte weicht langsam der greifbaren Wärme ihres Körpers.
„Du weißt wirklich, wie man einen Mann im Hier und Jetzt hält, Karin...“
Er beugt sich zu ihr hinab, und seine Lippen finden die ihren in einem tiefen, intensiven Kuss. Die Geister der Vergangenheit müssen für den Rest dieser finnischen Nacht endgültig draußen vor der Tür warten, während die Leidenschaft im Zimmer wieder die Oberhand gewinnt.
Es wurde ein wunderschöner, intensiver Liebesakt, der sich völlig von der ungestümen Leidenschaft des ersten Mals unterschied. Es lag eine tiefe, fast melancholische Zärtlichkeit in jeder Bewegung. Karin spürte in diesem Moment ganz deutlich, dass sich eine solche Konstellation zwischen ihnen später wohl nie wieder ergeben würde – die beruflichen Rollen, die Hierarchie und das alltägliche Leben würden diese Grenze bald wieder hochziehen. Doch im Hier und Jetzt schob sie jeden Gedanken an das Morgen beiseite und wollte einfach nur alles auskosten, was er ihr in dieser Nacht schenken konnte.
John verlor sich ganz in ihrer Nähe, nutzte die körperliche Hingabe als ein Ventil, um den eben noch spürbaren Schmerz vollständig zu ertränken. Als sie schließlich erschöpft und eng umschlungen im Halbdunkel des finnischen Hotelzimmers liegen, ist die schwere Atmosphäre der Beichte einer friedlichen, tiefen Ruhe gewichen.
KarinSie streicht ihm sanft über den Rücken, während ihr Atem sich langsam wieder beruhigt, und flüstert leise in dem dämmrigen Licht:
„Das war perfekt, Chef... Genau das, was wir beide gebraucht haben.“
JohnEr gibt ihr einen leisen Kuss auf die Stirn und schließt die Augen, sichtlich erschöpft, aber zum ersten Mal seit Stunden vollkommen entspannt.
„Danke, Karin. Für alles. Nur kein Wort zu den Buschtrommeln, es könnte uns beide zerreißen.“ Karin erwidert sofort: "Nur Albert wird es je erfahren. Das bin ich ihm gottverdammt schuldig, John. Ich würde ihn nie betrügen."
Karin lächelt im fahlen Licht des Raumes wie die Cheshire Cat – geheimnisvoll, ein wenig triumphal und absolut unbezähmbar. Sie denkt gar nicht daran, diese Nacht jetzt schon schlafend ausklingen zu lassen.
Karin„Oh, John, es ist doch noch lange nicht vorbei! Es sind noch nicht einmal zwei Stunden bis Mitternacht. Komm, lass uns diese Stunden feiern, denn morgen sind wir wieder nüchtern, geschäftsmäßig und hocken in ach so wichtigen Vorträgen.“
Sie raunt es ihm direkt ins Ohr, während ihre Finger sanft, aber besitzergreifend über seine Brust streichen.
„Nein, diese vier Tage, diese ganze Woche gehörst du mir – mir ganz allein. Ich lasse dich nicht so einfach entkommen, John. Und für das Wochenende habe ich übrigens schon eine Überraschung organisiert: einen Ausflug mit dem Hundeschlitten durch die finnische Wildnis. Alles schon gebucht.“
JohnEr muss unwillkürlich leise auflachen, obwohl ihm die Erschöpfung noch in den Knochen steckt. Dieses Aufbegehren ihrer Lebensfreude ist genau das Gegenmittel, das er gegen seine eigenen düsteren Gedanken gebraucht hat.
„Ein Hundeschlitten? Du planst also schon im Voraus, Karin... Du bist unverbesserlich. Aber gut, die Vorträge morgen werden ohnehin trocken genug. Wenn diese Woche ein Ausnahmezustand sein soll, dann bin ich wohl ganz dein Gefangener.“
Er greift nach der Weinflasche auf dem Nachttisch, stellt fest, dass noch ein respektabler Schluck drin ist, und blickt sie mit einem matten, aber wieder lebendigen Funkeln in den Augen an.
JohnEr zieht sie wieder ein Stück näher an sich heran, während das raue, ungezwungene Lächeln auf sein Gesicht zurückkehrt. Die Melancholie der vergangenen Stunden ist endgültig verflogen.
„Und, ehrlich gesagt, ich bin verdammt gerne dein Gefangener, Karin. Es mag jetzt vielleicht etwas ungehobelt klingen, aber eins muss ich dir einfach lassen: Du fickst wie eine Weltmeisterin, und so ein Vergnügen lasse ich mir ganz sicher nicht durch die Lappen gehen!“
KarinIhr Lächeln wird noch eine Spur breiter, sichtlich geschmeichelt von diesem urwüchsigen, ehrlichen Lob. Sie genießt ihre Wirkung auf ihn in vollen Zügen und lässt ihre Hand vielsagend über seinen Schwanz gleiten.
„Es geht ja auch so perfekt mit deinem prächtigen Fleischschwanz, mein Lieber! Ein guter Reiter braucht schließlich auch ein erstklassiges Pferd. Wenn wir also schon die Regeln brechen, dann machen wir es wenigstens gründlich.“
Sie nimmt sich die Gläser, schenkt den restlichen Wein auf und reicht ihm eines, während sie sich mit dem Rücken an das hölzerne Kopfteil des Bettes lehnt.
„Auf die finnische Wildnis, auf die Vorträge, die wir morgen verschlafen werden, und auf uns beide, John. Erzähl mir mehr von dieser Hundeschlittentour – du hast doch keine Angst vor ein bißchen Kälte, oder, John?“
John hat in diesem Moment nicht die geringste Lust, die wertvolle, verbleibende Zeit im Bett mit Reden über Hundeschlitten zu verplempern. Er stellt das Glas ungelesen beiseite, wendet sich ihr zu und besteigt Karin sanft, aber mit absoluter Bestimmtheit.
John„Die Hunde müssen warten, Karin... Jetzt gerade gibt es wichtigere Dinge zu tun.“
KarinSie hat bei Gott nichts dagegen – im Gegenteil. Sie lässt sich bereitwillig auf das Kissen hinter sich gleiten, fängt seinen Blick auf und schlingt die Beine eng um seine Hüften, als er sich wieder tief in sie senkt.
„Schon gut, John... der Schlitten läuft uns nicht weg... Oh ja, genau so...“
Das leise Klirren der Gläser auf dem Nachttisch geht im Rhythmus ihrer erneuten Annäherung unter. Die verbleibenden Stunden bis Mitternacht gehören ganz dem intensiven, wortlosen Zusammenspiel ihrer Körper, während draußen der finnische Winterwind gegen die Fensterscheiben peitscht.
Die verbleibenden Stunden der Nacht verfliegen wie im Flug. John verliert sich ganz im Rausch des Moments und genießt sie immer wieder mit glänzenden Augen. Er zählt nicht mit, denn für ihn ist es in dieser rauschhaften Nacht völlig unerheblich. Karin hingegen zählt im Stillen ganz genau mit: Sechs Mal hat er sie nun schon genommen und hat tief in ihr abgespritzt. Sie weiß, dass es völlig ungefährlich ist; ihr Eisprung ist noch meilenweit entfernt, sodass sie sich keine Sorgen machen muss. Der Gedanke, sich auch in den kommenden fünf Nächten so von ihm verwöhnen und zuschanden reiten zu lassen, lässt sie innerlich lächeln. Nun aber hat die Intensität der vielen Orgasmen ihren Tribut gefordert und sie vollkommen ausgelaugt.
KarinSie kuschelt sich tief in die weiche Bettdecke, ihre Stimme ist nur noch ein schläfriges, zufriedenes Murmeln.
„Komm, mein Lieber, lass uns ein wenig schlafen. Wir machen einfach morgen Abend weiter...“
JohnObwohl er selbst erstaunlicherweise noch nicht den geringsten Muskelkater verspürt, bemerkt er die wohlige Erschöpfung in ihren Zügen. Er streicht ihr zärtlich eine Haarecke aus dem Gesicht und zieht die Decke über ihre Schultern.
„Na klar doch, du bist schließlich die Herrin in dieser finnischen Kemenate! Schlaf gut, Karin.“
Sie rücken noch ein Stück näher zusammen, bis kein Blatt Papier mehr zwischen sie passt, und schlafen eng umschlungen und vollkommen friedlich bis zum nächsten Morgen durch.
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