Schwüle Begegnung

Schwüle Begegnung

Schwüle Begegnung

Narrative Aufzeichnung des Dialogs zwischen Jack und Lina

Jack war gerade aus der Dusche gekommen, hatte ein Handtuch um die Hüften geschlungen und schaltete den Bildschirm ein. Er hatte erst die Nachrichten überflogen, da klopfte es an der Tür. Er zog das Handtuch straff und rief "Avanti!". Das junge Mädchen kam herein, es war die Tochter der unglaublich dicken, fetten Wawranek aus dem 3.Stock. Ihre Wangen glühten rot, ihr kurzes Sommerkleidchen völlig durchgeschwitzt. Es war ja Hochsommer.
Lina

"Master Jack, ich hoffe dich nicht zu stören. Ich sehe dich ja oft und mehr als einen Gruß haben wir noch nie zueinander gesagt. Ich möchte dich aber besser kennenlernen und vielleicht deine Freundin werden."

Jack

Ein wenig ungehalten knurrte Jack, er sei kein Master, einfach nur Jack. Und Freunde möge sie unter Gleichaltrigen suchen, er sei ein erwachsener Mann. Vielleicht ein schwanzgesteuerter Idiot, aber kein Perversling, kein verdammter Kinderschänder.

Lina

Lina trat noch einen Schritt näher und starrte auf das Handtuch, das sich ausbeulte. "Die meisten schätzen mich falsch ein, weil ich wie eine 13-jährige aussehe und noch kaum Busen habe. Aber ich bin schon 17, beinahe 18. Und ein klein bißchen Busen habe ich auch schon," sagte sie trotzig. "Und was die Gleichaltrigen betrifft, die sind noch blöde wie Ochsen. Die wollen dir an die Wäsche , aber dann wissen die Esel nicht, was zu tun ist!"

Jack

Jack nahm ihre Hand. "Ja, entschuldige bitte, Ich habe dich immer für eine 13-jährige gehalten, weil du wie ein Kind aussiehst. Und auf deine Brüste habe ich nie geachtet, 13-jährige gehören nicht zu meiner Zielgruppe. Ich mag alles Mögliche sein, ein schwanzgesteuerter Idiot auf jeden Fall, aber ich bin kein perverser Kinderschänder." Völlig gedankenlos murmelte er, " nimm doch Platz!" Lina blickte sich um, aber es war kein zweiter Sessel vorhanden, nur sein Bett. So fern wollte sie sich nicht setzen. So schwang sie ein Bein hoch und setzte sich rittlings auf Jacks Schoß. Mit ihrem nackten Hintern spürte sie seinen harten Schwanz unter dem Handtuch ganz deutlich.

Jack legte seine Hände um ihre Taille und zuckte zurück, ihr nasses Kleid war eiskalt. "Du wirst dir noch den Tod holen in diesem nassen Kleid!"

Lina

Lina zog grinsend das nasse Kleid aus und warf es in die Ecke. " Ich zeige mich immer gerne nackt, muß wohl ein Dachschaden sein. Und du kannst sehen, daß ich schon ein klein bisschen Brüste bekomme, Jack."

Jack

Jacks Finger glitten über ihre nackten Schultern und über ihre kleinen Brüste. "Aber diese Zitzen! Mein Gott, sowas nennt man Kampfzitzen, ich schwör's. Die sind selten, aber prima!"

Lina grinste. "Ich mag's, wenn du mich so anfaßt, mein schwanzgesteuerter Freund!"

Jack versuchte, wieder auf die Bremse zu steigen. "Sag, wieso war das Kleid so naßgeschwitzt?"

Lina

Lina blickte ihn schräg an. "Kurzfassung oder die Langversion?"

Jack

Er grinste frech. "Wie kannst du nur fragen!? Natürlich die Langfassung, je schweinischer desto lieber!"

Lina

Lina richtete ihre Augen kurz und theatralisch zum Himmel. "Okay, dann die Langfassung für meinen schwanzgesteuerten Idioten."

"Ich mag wohl 6 gewesen sein, da überraschte ich Mama, wie sie es mit dem Finger und dem Oskar machte. Oskar, das ist ihr größter und dickster Dildo. Sie war erst Mal perplex, dann aber hob sie mich aufs Bett und zeigte mir, wie man es mit dem Finger macht. Seither mache ich es immer zum Einschlafen. Nun, sie schrie mich an, als ich es nachts machte, da war ich 6. Sie kreischte, der Sukkubus würde in der Dunkelheit unter dem Bett hervorkriechen und mich mit seinem grauslichen Schwanz ficken! Natürlich hat sie mich nie wieder angeschrieen, und seither lasse ich das Licht brennen. — Hörst du mir überhaupt zu?"

Jack nickte und hielt sie an ihren Hüften.

Lina nickte. "Okay. Also, den Oskar konnte ich nicht zu Hilfe nehmen, da nahm ich den bauchigen Kugelschreiber und steckte ihn in das Löchlein in meinem Hymen. Das ging ganz gut, Mutter stand unter der Türe und guckte zustimmend zu. Später nahm ich den Griff der Haarbürste, er paßte auch gut hinein und füllte mich viel besser aus. Mama grinste, vermutlich war sie ein wenig stolz auf meinen Erfindergeist. Eines Tages, als sie nachmittags im Hotel bei ihren zahlenden Gästen zum Ficken war, durchstöberte ich ihr Nachtkästchen. Sie hatte ganze 5 verschiedene Dildos, FÜNF. Vier waren viel zu groß für mein Löchlein, aber der fünfte war ein ganz kleiner, niedlicher, genau so klein wie die Schwänzchen meiner Spielkameraden. Ja, den nahm ich dann, und sie bemerkte sein Fehlen nie. Seither hüte ich ihn wie meinen Augapfel. Und seither dient er mir brav, deshalb war mein Kleid durchgeschwitzt, weil ich es den ganzen Nachmittag lang gemacht habe, bevor ich zu dir kam, Jack."

Jack

Jacks Augen glänzten. "Okay, die Geschichte ist gut, schön versaut. Ich wußte ja gar nicht, daß deine Mutter so viel Feuer im Arsch hat. Ich habe mich von ihrem Übergewicht täuschen lassen, vielleicht sollte ich sie auf meinen Speiseplan setzen

Lina

Lina grinste unverschämt. "Aber du wirst dafür zahlen müssen wie alle. Sie macht es nie umsonst, außer für Papa, wenn er Mal alle paar Wochen heimkommt."

Jack

"Du erwähnst deinen Vater zum ersten Mal. Was sollte ich darüber wissen?"

Lina

Lina bekam schmale Lippen. "Er ist der begehrteste Fernfahrer weit und breit und bringt gutes Geld nach Hause. Er ist immer viele Wochen lang auf Achse, und wenn er heimkommt, will er natürlich gleich Mama ficken. Sie aber will nicht von seiner ganzen aufgestauten Ladung überschwemmt werden und ruft dann mich hierbei. Ich mache es ihm mit der Faust, bis er nicht mehr spritzen kann. Meist schicken sie mich raus, wenn sie dann ficken. Aber in letzter Zeit darf ich bleiben und zuschauen. Ich finde es sehr geil, wie gut und professionell meine dicke Mama ficken kann! Nicht umsonst hat sie einen guten Ruf."

Jack

Jack sah sie prüfend an. "Ist das deine Idee gewesen, oder die deiner Mutter?"

Lina

"Wie kannst du nur fragen!? Ich hätte mich niemals getraut, es Papa mit der Faust zu machen, das war allein Mamas Idee. Sie weiß ja, daß ich es Jimmy auch mache, mit der Faust."

Jacks Kinn flog hoch. "Jimmy!?"

Lina

"Oh, habe ich ihn noch nicht erwähnt? Jimmy ist mein kleiner Bruder, er ist drei Monate jünger und wir teilen uns das Kinderzimmer. Mama hat ihn gleich nach meiner Geburt adoptiert, als sie bei meiner Geburt unfruchtbar wurde. Sie wollte immer einen Buben, und ich weiß inzwischen auch warum. Er darf seit kurzem bei ihr im großen Bett schlafen. Anfangs war er sehr ungeschickt, hat nur zwischen ihren dicken Pobacken gewetzt und abgespritzt. Der arme Kerl machte es wochenlang, preßte sein Schwänzchen zwischen ihre riesigen Arschbacken in die Falte, und dann wetzte er fest rein und raus und spritzte ab. Das machte er den ganzen Abend lang, bis er nicht er nicht mehr spritzen konnte. Nach einigen Wochen erbarmte sich Mama und hat ihm alles gezeigt, selbst den G-Punkt und wofür er da ist. Nun hatte sie ihren kleinen Stier dort, wo sie ihn immer schon haben wollte. — Und ja, er steckt noch tief in der Pubertät und macht es täglich ein Dutzendmal hintereinander. Wenn sein Handgelenk erlahmt, übernehme ich gerne und mache es ihm mit der Faust, natürlich. "

Jack

Jack küßte sie auf die Stirn. "Du bist aber ein Tausendsassa!"

Lina packte seine Hand. "Darf ich ihn sehen und anfassen?" Ohne seine Antwort abzuwarten schob sie den Saum des Handtuchs beiseite und fischte Jacks Schwanz hervor. Sie packte ihn mit beiden Händen und ihre Augen leuchteten auf. "Oh, ist der aber süß! Und so groß! Größer als jeder, den ich in der Hand hatte! Oh Jack, was habe ich nur für ein Glück!"
Jack

"Brems dich bitte ein! Ich mags nicht so gerne, mit der Faust. Das ist immer nur eine Notlösung, und ich habe jetzt keine Not, absolut nicht!"

Lina dachte nicht daran, ihn loszulassen. Mit strahlenden Augen blickte sie auf seinen prächtigen Schwanz. "Das ist ein Fleischschwanz, nicht wahr? Ja, der fällt nach dem Abspritzen nicht zusammen, du kannst auch ohne Erektion weiterficken, mein Lieber. Nur wenige haben einen."

Lina spielte lange mit seinem Schwanz, ohne es ihm mit der Faust zu machen. Dann beugte sie sich vor. "Jack, hast du was dagegen, wenn ich es mir jetzt selbst mache!? Du weißt, mein Dachschaden, ich mache es gerne vor dir und lasse dich zuschauen, wenn du magst! Aber ich brauche es jetzt gleich, ganz dringend!"

Jack hob die Schultern und nickte dann. Lina hielt mit einer Hand seinen Schwanz fest umklammert, die andere Hand stahl sich zwischen ihren Leibern hinunter, zum Kitzler. Ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Paviansgrimasse, während sie heftig keuchend und furios reibend wichste. In höchster Erregung ließ sie seinen Schwanz los, ließ sich nach hinten sinken, so daß ihre langen Haare den Boden berührten. Ihre Fotze öffnete sich weit, als sie ihren Kitzler furios wie ein Pavian in Hitze wichste und hechelte wie eine läufige Hündin. Ihr Orgasmus war keine Explosion, sie zitterte nur ganz leicht und versteifte ihre Beinmuskeln im Krampf. Sie blieb eine Weile lang liegen, kopfüber, mit weit offener Fotze. Dann richtete sie sich auf.
Jack

Jack hielt sie umarmt, ließ ihr Gesicht auf seiner behaarten Brust ruhen. Er murmelte, "Ich konnte sehen, dein Hymen ist seitlich eingerissen! Wie kommt das?"

Lina

Lina biß sich auf die Lippen. "Jimmy und ich haben immer schon Mama und Papa gespielt, das heißt, wir fickten bis spät in die Nacht. Früher paßte sein Schwänzchen durch das Löchlein im Jungfernhäutchen, ich bekam jedesmal einen Orgasmus und er durfte natürlich hineinspritzen, so oft er nur konnte. Aber inzwischen ist sein Schwanz zu groß geworden. Und vor ein paar Monaten stieß er im Eifer des Gefechts hinein, da ist das Hymen seitlich eingerissen, Jack. Aber wir ficken einfach immer noch weiter, weil sein Schwanz nun leicht hineinpaßt. Und weil es uns beiden Spaß macht, weil ich so leicht orgasmen kann und weil er so gerne und andächtig hineinspritzt."

Jack

Jack nickte. "Du bist wohl die seltsamste Jungfrau, Lina, die mir je untergekommen ist.

Lina

"Nun bist du dran, Jack. Was kannst du mir von deinen Jugendsünden berichten, mein schwanzgesteuerter Idiot?"

Jack

Jack räusperte sich. "Da gibt's wohl nichts, mein neugieriger Engel. Mir ging es ähnlich wie deinem Jimmy, auch ich fickte zwischen den Pobacken meiner Mama und spritzte in ihrer Falte ab. Mama ließ es ein paar Wochen zu, ich aber war mit einmal Abspritzen noch nicht fertig und fickte in ihrer Arschfalte ein ums andere Mal, bis ich entleert war. Mama lächelte und fragte, ob sie es mir zeigen sollte, wie es wirklich geht? Natürlich wollte ich, sie erklärte mir die weibliche Anatomie, den G-Punkt und zeigte mir auch, wie Mädchen onanieren. Ich schaute ihr begeistert zu und dann führte sie meinen Schwanz in ihr Fotzenloch ein. Es war ein feierliches Gefühl wie bei einem Hochamt. Meine Mama fickte schon seit langem nicht mehr, sie gab sich jede Nacht mit dem Onanieren zufrieden. Sie war keine besondere Schönheit, sondern eine ganz stinknormale 36-jährige. Nun aber ließ sie mich ficken, so oft und so lange wie ich wollte, nur um mir eine Freude zu machen. Wenn ich fertig war, onanierte sie jedesmal sehr leidenschaftlich, ohne sich vor mir zu genieren. Sie war wortwörtlich meine erste große Liebe.

Jack schloß lächelnd die Augen und legte seinen Kopf in den Nacken. Sein Schwanz explodierte in Lina's Hand und sie reagierte geistesgegenwärtig. Sie wichste ihn schnell und geübt mit der Faust, schnell und fest, bis er fertiggespritzt hatte. Sein Samen klatschte auf ihren Bauch, aber sie beachtete es nicht. Am Ende lehnte sie seinen Kopf an ihre Schulter, an ihren Hals. "Schhhh, schhhh, ist schon in Ordnung, Jack." Sie streichelte sanft seinen Kopf. "Du denkst noch viel an sie, nicht wahr?" hauchte sie und er nickte stumm, mit Tränen in den Augen. Er brauchte eine ganze Weile, bis er wieder Boden unter den Füßen hatte.
Jack

Jack räusperte sich. "Aber nun etwas ganz anderes. Täusche ich mich ich, oder habe ich dich vor zwei Wochen auf der Uni gesehen?

Lina

Lina strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. "Kann gut sein, Jack. Ich habe mich auf der Uni eingeschrieben, ich will Raketeningenieurin werden. Mama verdient ihr Geld mit Ficken, weil ihr Papa sie von Jugend an zur Hure gemacht und sie jahrelang das Ficken gelehrt hat. Sie hat nichts anderes gelernt und man sagt, sie sei ganz gut darin. Aber das ist nichts für mich, ich bin im Innersten nicht so hurenmäßig drauf wie Mama. Deswegen werde ich studieren."

Jack

"Und Jimmy?" fragte er.

Lina

"Ich weiß es nicht. Momentan sitzt er am Computer und erschafft mit der KI schöne nackte Mädchen mit großen Silikonbrüsten und verkauft die Bilder im Internet. Er spart auf einen RX-6000, einen großen und teuren Computer. Wenn er vom RX-6000 spricht, leuchten seine Augen, als ob sie toll zu ficken wäre."

Lina hatte wieder seinen Schwanz gepackt, mit beiden Händen. Oh ja, sie machte es ganz richtig, schob die Vorhaut ganz zurück und entblößte seine Eichel. Ihr Gesicht bekam einen beinahe leidenden Ausdruck, als sie sich vorbeugte und die Eichelspitze leidenschaftlich küßte.
Lina

Lina seufzte und ihre Lippen berührten fast sein Ohr. " Jack, sag, darf ich dich ficken? Ich fühle ganz genau, daß es im Augenblick genau das Richtige ist für mich, endlich einen richtigen Mann zu ficken. Nicht mit dem kleinen Bruder, nicht mit dem kleinen Dildo. Ich mag dich ficken, Jack, jetzt gleich!"

Jack war eigentlich sprachlos, was sollte er auch sagen? Es fühlte sich sehr seltsam an, mit einem Mädchen zu ficken, das wie eine 13-jährige aussah. Nein, sie wäre nicht die Erste, er hatte immer wieder Mädchen gefickt, die minderjährig waren, aber die sahen einfach viel reifer und fraulicher aus als Lina. Sie erwartete keine Antwort. Sie saß ja rittlings auf seinem Schoß, nun hob sie ihr Ärschlein an und brachte seinen Schwanz zum Eingang ihrer Fotze. Sie schloß die Augen und ließ sich ganz langsam sinken. Ihre Fotze war noch heiß und feucht vom vorherigen Onanieren. Jack spürte, wie ihr Hymen mit einem Ruck riß. Lina hatte sich selbst entjungfert. Jack unternahm nichts, sein Schwanz schwoll in ihrem Fotzenloch ganz automatisch an und versteifte sich. Lina hob und senkte ihren Arsch und fickte ihn. Ja, sie fickte ihn, sie hielt sich an seinen Schultern fest und fickte ihn furios wie eine Weltmeisterin. Und steigerte die Geschwindigkeit. Sie hechelte an seinem Ohr, vielleicht war sie schon dabei, den Hügel zu ihrem Orgasmus hinaufzurennen. Es war ein wunderbares Gefühl, wie sie nun ganz leicht erzitterte. Jack war auch soweit, nun spritzte er die volle Ladung in ihr Fotzenloch, stoßweise schoß sein dicker warmer Saft in ihr Fotzenloch hinein, eine Ewigkeit lang. Es war ja schon Tage her, daß er Ludmilla wundgefickt hatte und es hatte sich seitdem viel Samen angesammelt. Sie lehnten sich keuchend Stirn an Stirn aneinander, suchten wieder zu Atem zu kommen. Minutenlang lehnten sie sich aneinander und kamen wieder zu Atem. Jack grinste, als sein dicker Saft aus ihrer Fotze quoll.
Lina

Lina wisperte, "Jack, bist du eigentlich noch verheiratet mit der Primaballerina?"

Jack

Jack nickte. "Ja, Lina, Ich bin mit Ludmilla verheiratet. Sie lebt ganz für den Tanz und das Ballett. Sie besucht mich ein oder zweimal im Monat und wir ficken wie die Karnickel bis zum frühen Morgen. Das, weil ich es unbedingt so will, sie selbst könnte aufs Ficken ganz verzichten, sie ist ja vollauf mit ihrem Onanieren zufrieden. Das macht sie wie besessen, aber das geht mich nichts an. Ich will sie nur ficken, Basta. Sonst lebt jeder sein Leben, ganz nach Belieben. Sie arbeitet hart daran, bis ins Alter Primaballerina an der Oper zu sein wie die Margot Fonteyn."

Lina

Lina flüsterte, "Ich frage ja nur, um herauszufinden ob du dich scheiden lassen wirst. "

Jack

Jack schüttelte den Kopf entschieden. "Nein, Lina, und nochmals Nein. Wir leben nicht zusammen, weil mich ihr Training völlig närrisch macht. Es ist gut so, wie es ist. Wir ficken uns ein oder zweimal im Monat die Seele aus dem Leib, das genügt mir. Und wenn ich sie beim furiosen Onanieren beobachte, dann verzerrt sie ihr schönes glattes Gesicht zu einer Grimasse, wie ein wichsender Pavian. Ich muß das nicht jeden Tag sehen, beileibe nicht. Wir fesseln uns nicht gegenseitig, jeder fickt, wenn er mag. Sie fickt niemanden außer mir, aber das ist ihre Entscheidung. Zudem sind die meisten ihrer Tanzpartner schwul. Sie onaniert wie besessen, allein oder mit einem Mädchen gemeinsam, das genügt ihr vollauf. Und ich werde mich nicht scheiden lassen, wozu denn auch? "

Lina

Lina ist ein bisschen enttäuscht. Sie würde ihn nie für sich allein haben. Plötzlich hat sie einen Einfall. "Was ist, Jack, magst du mal meine dicke Mama ficken, gratis? Ich kann sie dazu überreden, wenn du Lust auf sie hast."

Lina kam nun jeden Nachmittag zum Ficken. Etwa eine Woche später ließ sie Jack hochkommen, in ihre Wohnung. Ihre Mama lag schon nackt im Doppelbett und stieß sich ohne sich zu genieren ganz schnell fest mit ihrem Oskar, die dicken Beine weit gespreizt. Ihre Fotze war glattrasiert und war schön anzusehen. Seine Augen folgten ihrem Finger, der den kleinen Kitzler schnell rieb und sah auch auf ihre Hand, die den Oskar schnell und hart hineinstieß. Lina legte sich nackt neben sie und sie entkleidete ihn rasch. Sie mußten sehr lange warten, bis die Mama sich mit dem Dildo fertiggefickt hatte. Dann seufzte sie tief nach ihrem heftigen Orgasmus und ergriff seinen Schwanz, um ihn eingehend zu inspizieren. Welch ein Gegensatz, das kleine, schlanke Mädchen neben ihrer dicken Mama! Die war ein Fleischberg, aber jung genug, um ihm zu gefallen. Sie tändelten nicht lange herum, er legte sich zwischen die dicken Schenkel und sie führte seinen Schwanz in ihr Fotzenloch hinein. Oh ja, die Frau war ihr Geld wert! Sie war erst 32 und wirklich athletisch, sportlich und muskulös. Das Fett täuschte. Sie fickte ihn wunderbar und ließ sich danach auch von ihm ficken. Sie fickten dreimal hintereinander, während Lina neben ihnen mit dem Finger fleißig onanierte. Dann sagte Frau Wawranek, er könne gerne wiederkommen, er sei jederzeit willkommen.
Lina blieb fast zwei Jahre bei ihm, sie genoß seinen Fleischschwanz fast jeden Tag. Mit 22 bekam sie ihre erste Periode und nahm die Pille. Aber daß er nebenher so viele andere Mädchen und junge Frauen und auch noch ihre Mama ein oder zweimal in der Woche fickte, das bekam ihr nicht. Das kriegte sie einfach nicht hin. Sie verabschiedete sich von Jack, ihrem Ersten, mit Tränen in den Augen. Sie wurde zwar immer wieder rückfällig, aber es war einfach zu Ende.

(KI-unterstützt erstellt mit Gemini.)