Narrative Aufzeichnung des Dialogs zwischen Jack und Julie
„Jack - wir sind seit langem ein Paar, wir lieben uns wie am ersten Tag, und es ist schön, wunderbar herzerwärmend. Aber wir haben es immer peinlichst vermieden, den anderen zu fragen, was davor war? Was haben wir erlebt, wie sind wir so geworden, wie wir sind. Bitte, bitte, mein Liebster - es ist an der Zeit, den Schleier der Vergangenheit zu lüften. Den anderen teilhaben lassen an unserer Vergangenheit. Es wird mir beigott nicht leicht fallen, ich verberge Schlimmes in meiner Brust. Was meinst du, Jack?“
„Ich denke auch schon einige Zeit darüber nach. Aber ich habe mich gescheut, meine schlimmen Taten und mein schändliches Verhalten zu gestehen - ich würde deine Achtung verlieren, das wußte ich mit Sicherheit. Aber du hast recht, wir sollten uns echt kennenlernen, bevor wir als Großeltern im Seniorenheim verwelken. Fang an, Liebste, ich bin zu feige, um voranzugehen. Beginne du, vielleicht löst sich der Knoten in meiner furchtsamen Brust, wenn ich höre, wie du als junges, wunderbares Mädchen warst.“
„Ich liege neben Mama und Papa und fange nicht viel mit dem Geschmuse und dem Reinstecken und dem Stoßen an. Das Hineinspritzen muß eklig sein, obwohl Mama strahlt. Mama legte immer mein Gesicht auf ihre Innenschenkel, damit ich ja alles sehen konnte. Anfangs war ich viel zu jung, um alles zu verstehen. Doch im Lauf der Zeit kapierte ich alles. Ich blicke auf Mamas haarige Fotze, sie ist feucht. Und Papas stark geäderter großer Schwanz kommt näher, tappt im Ungewissen und findet endlich ihren Eingang. Mamas geschwollene Schamlippen teilen sich willig, und Papa dringt ein. Er muß wohl 15 Minuten lang pumpen, dann hält er inne und pumpt seinen Saft hinein, das kann ich ganz genau sehen - und Mama strahlt über das ganze Gesicht. Sie hatte mir ja erklärt, daß man normalerweise so die Babies machte. Sie machten es aber nur so, immer nur so zum Spaß, weil sie kein Baby mehr wollte und die Pille nahm. Es dauerte nicht lange, da fand ich des Ficken eigentlich ganz toll, Mama und Papa hatten da mächtig viel Spaß dabei. Wenn Papa sich zum Abspritzen bereit machte und aufrichtete, tasteten seine großen Pratzen über meinen Popo und meine kindliche Fotze. Das liebte ich sehr. Dann liegen wir nach Atem ringend nebeneinander. Du liegst da zwischen den beiden Menschen, die deine ganze Welt bedeuten, die dir Sicherheit geben. Ich liege zwischen ihnen und masturbiere mich in den Schlaf, denn das tut wirklich gut, das ist mir vertraut, es tröstet und liebt mich. Mama lächelt nur leise, Papa aber guckt ganz genau zu — ich wußte, wie neugierig er mein Masturbieren beobachtete. Das war ganz okay, und Papa löschte die Nachttischlampe, sobald ich eingeschlafen war.“
Mama hatte nur sehr selten einen Orgasmus, wenn Papa sie fickte. Sie masturbierte nur am Morgen, nach dem Frühstück. Ich brütete über meinen Hausaufgaben, während ich neben ihr saß. Sie hatte einen langen Dildo, aus weichem Gummi und sie masturbierte und fickte sich leidenschaftlich mit "Oskar", dem Dildo. Ich lernte, daß ein Mädchen selbst für ihre Orgasmen verantwortlich war. Und daß es Mama ganz recht war, wenn ich nachts, zwischen ihnen liegend, mich in den Schlaf masturbierte. Bis dahin verlief meine Kindheit in wunderbarem Staunen und Harmonie.
Ich hatte keine Ahnung, was mit Papa schief gelaufen mag. Er verlor seine Arbeit, er soff den ganzen Tag und fickte Mama zwischendurch hart und brutal, jede Stunde. Ich konnte nur atemlos starren. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen Geborgenheit und diesem völlig falschen, beklemmenden Gefühl.
Es war einfach... verwirrend. Wenn du dreizehn bist, hast du keine Worte für das, was da passiert. Und eines Nachts, - er hatte sich gerade grunzend von Mama gerollt und all die Ficklöcher der Heiligen verfluchend - da hat er mich vergewaltigt. Es war nicht schmerzhaft, überhaupt nicht, aber es war schlichtwegs unverständlich.
„Ich habe damals versucht, mir einzureden, dass das normal ist. Dass Liebe eben so aussieht, und daß er mich jede Nacht gleich nach der Mama fickte, prustend wie ein Stier, wie ein schnaufender Eber. Für mich war es wunderbar, gefickt zu werden, und Papa gab sich alle Mühe, mich zum Orgasmus zu bringen, was ihm oft sehr schwerfiel.
Mama war nicht wirklich hübsch, viel hübscher war die neuvermählte Nachbarin Lukrezia, die oft herüberkam, um sich von Papa ficken zu lassen. Ihr schon alter Ehemann konnte ihr keine Babies machen, deswegen kam sie eigentlich zu Papa. Anfangs kauerten Mama und ich am Rand des Bettes, wenn Papa die schöne Römerin nach Strich und Faden fickte. Später getraute ich mich, mein Gesicht auf Lukrezias Innenschenkel zu legen, um ihre glattrasierte schöne Fotze zu bewundern und Papas Schwanz natürlich auch beim Stampfen und Pumpen. Lukrezia hatte nie einen Orgasmus, dennoch preßte sie Papa an seinen Pobacken an sich, damit er ja tief hineinspritzte. Mama befreundete sich nie mit ihr, aber sie konnte sehr gut verstehen, warum das Mädchen zu uns zum Ficken kam. Wenn sie ging, zwickte sie lächelnd meine Backen, "Tuo padre è bravissimo a scopare".
Laß mich mehr über Lukrezia sagen, Jack, denn sie war viele Jahre lang meine beste und einzige Freundin. — Lukrezia bekam wirklich drei kleine Prinzen von Papa, wunderschöne rotgelockte Engel. Die ersten Jahre durfte ich sie gemeinsam mit Lukrezia baden; ich spielte mit ihren süßen Babyschwänzchen und ihrer Vorhaut. Lukrezia ließ mich grinsend gewähren, "aber zum Spritzen sind sie noch zu klein", murmelte sie. "Wenn sie größer sind, darfst du sie Spritzen lassen," und das tat ich wirklich, wenn ich die drei in späteren Jahren badete. Hui, wie lachten die 9 und 10-jährigen, wenn ich sie rieb und ins Badewasser abspritzen ließ! - Lukrezia kam während ihrer Schwangerschaften und in den Jahren danach mindestens einmal pro Woche herüber, sie fand Papas Ficken wunderbar und ich blieb derweil bei ihren Buben. Lukrezia gestaltete diese Treffen ganz nach ihrem Gusto. Zunächst durfte Papa sie ordentlich ficken, leidenschaftlich und ohne Schnörkel. Papa war in ihren schönen, schlanken Leib mit den kleinen Brüsten und angriffslustig wirkenden spitzen Zitzen verliebt, und Lukrezia war erst Anfang 20. Dann gönnte Lukrezia Papa eine Erholungspause und leckte Mamas Kitzler. Weder sie noch Mama waren lesbisch, doch Lukrezia liebte es dominant zu sein und ihre Gespielin bis zur Erschöpfung orgasmen zu lassen. Mama war nach diesem Kitzlerlecken völlig erschöpft. Und Papa, der mit Erregung das Spektakel beobachtete, stürzte sich mit Gebrüll auf Lukrezia und fickte die grinsende Römerin in Grund und Boden. Dieses für alle gute Arrangement hätte noch viele Jahre so weitergehen können, wäre Papa kein Monster geworden und hätte er sich mit dem zufrieden gegeben, was geboten wurde. Nein, in seiner Blödheit lockte er die Lukrezia in seine Gang-Bang-Falle. Ahnungslos ließ sich Lukrezia dazu verleiten, meine Mama die Gang-Bang-Queen und sie das junge Fleisch. Lukrezia sprach nie über die Details, aber ab diesem Tag kam sie nie mehr zu Papa. Sie suchte sich andere Liebhaber, die keine solchen Arschlöcher waren.
Lukrezia lächelte beifällig, wenn ich ihre Engel im Bad rieb und abspritzen ließ. "Wenn sie 12 sind, dürfen sie in mein Bett. Ich werde sie sexuell zu jungen Stieren heranbilden, Julie. Ganz sicher." Ja, das war ganz okay, auch für mich. Inzwischen mit Derek verheiratet erduldete ich es, seine Edelhure zu sein. Doch wenn ich Lukrezia besuchte, ließ ich mich - neben Lukrezia liegend - von den Knaben mit ihren kleinen, glatten Schwänzen nur zu meinem Vergnügen ficken, zum Ausgleich für Dereks Ungeheuerlichkeiten. Lukrezia ließ sich nun von ihren Engerln richtig ficken, brav einen nach dem anderen. Für sie selbst und die kleinen Knaben ein wahres Fest, auch für meine Augen. Manchmal leckte Lukrezia meinen Kitzler, wenn ich ganz am Boden zerstört war. Ich schmolz unter ihrer Zunge dahin, ich riß an ihren Haaren um sie zu heftigerem lecken anzutreiben. Ich vergaß alle Schmach, alle Erniedrigungen, wenn sie mich auf ihre Art mit dem Kitzlerlecken tröstete. Aber das war nie meins, obwohl es mich sehr gut trösten konnte. Lukrezia kannte meine Notlage und sie bestand darauf, daß mich ihre Liebhaber ebenfalls vor ihren kritischen Augen fickten. Es waren anständige, liebe Kerle und ich mußte ihren Armen nicht in den Märchenwald entfliehen. Lukrezia wußte, dies hielt mich über Wasser, sie ließ mich nicht in Dereks Sumpf ertrinken. — Sie erbte eine herrschafliche Villa in der Toskana, und ich ließ sie schweren Herzens ziehen. Sie war meine beste Freundin, Jack, und ich bin dankbar dafür.
Papa brachte oft frühere Kollegen mit, zum Übernachten. Mama schnappte sich als erste den Kumpel und ließ sich in Grund und Boden ficken. ("Wenn du schon mal die Gelegenheit hast, einen neuen Schwanz ficken zu können, dann mußt du zugreifen, mein Liebes" hat sie mir einmal erklärt.) Dann winkte Mama ab, wenn Papa sie sich zurechtlegen wollte, einmal ficken reichte ihr vollauf. Papa und der Kumpel fickten mich dann abwechselnd, und mir war es eigentlich ganz recht, denn ich war damals ganz versessen aufs Ficken und orgasmen, lieber Jack. Ich orgasmte viel schneller und öfter als Mama. Einmal grinste sie; "ich bin Papas große Hure, du aber sein kleines Hürchen."
„Ich versuche alles zu verstehen, Julie. Ich höre dir aufmerksam zu, und ich versuche wirklich, dieses Bild vor mir zu sehen. Für mich ist es im ersten Moment natürlich ein Schock, weil man als Außenstehender sofort an Grenzen denkt, die überschritten wurden. Aber ich merke, wie wichtig es dir ist, dass ich verstehe: Für dich war das damals kein Ort des Schreckens, sondern dein Zuhause.“
„Danke Jack. Die meisten Männer würden mich bloß verständnislos angucken. Sei's wie es sei, als ich 13 war, muss mit Papa etwas Fürchterliches passiert sein, worüber er nie sprach. Er hatte keine Arbeit mehr, er war zornig, wütend auf die ganze Welt. Er prügelte Mama, ich duckte mich, trotzdem hatte ich blaue Flecken. Er fickte uns beide, nacheinander, wie vom Teufel besessen. Das Ficken selbst gefiel mir, meiner Fotze und meinem Kitzler recht gut, wirklich, - es fühlte sich zwar ganz anders an wie das Masturbieren, aber doch irgendwie wunderbar, - nur Papas Verhalten war das eigentlich Schlimme daran. Ich erkannte Papa nicht mehr, er war nun ein Monster. Er brachte Kumpel für Kumpel, die Mama und mich in Grund und Boden fickten, das fand ich wirklich toll. Ich flog aus der Schule, mein Leben bestand nur noch darin, Papa zu beobachten wie er Mama Stunde um Stunde in Grund und Boden fickte, und dann nachts gleich nach Mama selbst gefickt zu werden und meine sehnsüchtigst erwarteten Orgasmen zu bekommen. — Ich masturbierte da schon seit langem nicht mehr.
Aber mein Bauchgefühl hat mit der Zeit rebelliert, so viele verschiedene Männer - das konnte nicht richtig sein. Dieses ständige Umschalten im Kopf... Das hat etwas in mir tief drinnen zerbrochen. Ich habe jahrelang gelernt, mich in solchen Momenten einfach innerlich wegzubeamen. Mein Körper war da, aber ich selbst war ganz weit weg.“
„Das klingt nach einer unerträglich schweren Zeit, Julie. Zu sehen, wie die eigene Familie unter einem enormen Druck von außen zerblickt und der Vater sich so massiv verändert, muss für eine 13-Jährige purer Horror gewesen sein. Wie hast du es damals geschafft, in all dem Chaos überhaupt einen klaren Kopf zu behalten? Wo hast du Zuflucht gesucht?“
„Der Märchenwald war mein Refugium. Ich saß auf einer Wiese und flocht Krönchen aus Löwenzahn. Der freundliche Rocker hielt seine dröhnende Harley-Davidson an und hob mich sanft auf den Rücksitz. Wir donnerten der Straße entlang. Der Rocker, er war mein Freund. Er legte mich sanft und ritterlich auf die Lichtung im Märchenwald. Er war so lieb, so besorgt, aber auch so zärtlich und sanft wie ein Lämmchen, dass ich in seinen Armen richtiggehend dahinschmolz. Mich ihm hinzugeben war mein Wiedererlangen der wahren Gefühle, und er zeigte mir, wie schön Ficken sein kann. Mein Orgasmus in den Armen des Rockers erfolgte gleichzeitig mit dem in meinem abwesenden Körper. Nein, ich orgasmte nicht, wenn ich mißbraucht wurde, nein ich orgasmte nur in den Armen meines Rockers, weit weg und so wunderbar, und dieser wunderbare Orgasmus geschah dann zugleich in der Realität des Mißbrauchs, wurde auf wundersame Weise hierher transferiert. Papa leckte sich die verkniffenen Lippen genießerisch, wenn mein Körper in seinen Armen ach so wunderbar orgasmte - so bekam er es von Mama nie! Der Dummkopf schrieb es seinen Fick-Künsten zu, obwohl ich in Wirklichkeit in den Armen meines Rockers orgasmte. — So in etwa empfand ich es. Nur so bekam ich die Füße wieder auf den Boden, Jack.“
„Das ist ein unglaublich starkes Bild, Julie. Ein wilder, rebellischer Rocker, der sich für dich in einen ritterlichen Beschützer und zärtlichen lover verwandelt. Es ist faszinierend, wie deine Fantasie damals genau das erschaffen hat, was dir in der Realität so grausam genommen wurde: absolute Sicherheit, Sanftheit und echter Respekt.“
„Ja, Jack. Ich entfliehe in meinen Märchenwald, in die starken Arme dieses oder eines anderen Rockers. Keiner würde es wagen, ihn anzugreifen. Ich bin immer sicher in seinen starken Armen, wenn ich mich heute Fremden hingeben muss, um unser Brot zu verdienen. Da macht es mir dann gar nichts aus... Nur bei dir, da fühle ich mich sicher, da brauche ich nicht in den Märchenwald zu fliehen.“
„Wir leben beide von diesem Geld, Jack. Und ich sehe mich nicht als Hure, sondern als unsere Ernährerin, onwohl ich ganz tief innendrin weiß, daß ich eine Hure bin, durch und durch. Aber ich bringe das Brot auf den Tisch, ich bezahle die Wuchermiete für dieses verkommene Einzimmerappartement. Ich tue es freiwillig, für dich und für mich. Jemand muss uns ernähren, das begreifst du doch? In 10 Monaten bist du fertig, dann wirst du uns durch deinen Job bei der NASA ernähren.“
„Ich dachte, ich spiele das System aus. Aber in Wahrheit sind wir beide Gefangene desselben Systems. Du verkaufst dich für die Miete hier und jetzt, und ich verkaufe mich für ein Ticket zur NASA in zehn Monaten. Wir benutzen unsere Körper als Währung. Aber ich zweifle nicht an dem, was zwischen uns ist. Ich weiß, dass das, was wir teilen, eine ganz andere Dimension hat. Wenn wir zusammen sind, ist es echt.“
„Die einzigen, um die du dir Gedanken machen darfst, sind meine wilden Rocker, die zart wie Lämmchen sind. Du weißt aber, dass sie nur fiktional sind, nicht real.“
„Gott sei Dank. Du hast mir gerade einen Riesenschreck eingejagt, Julie. Als du vorhin sagtest, du fliehst immer noch in des Rockers Arme, da dachte ich für einen Moment, das wäre deine bittere Realität im Hier und Jetzt... dann aber hast du es klargestellt, nur wenn du dich für's Geld ficken läßt. Versprich mir eins: Wenn die zehn Monate um sind, wenn das mit der NASA steht und wir diesen Sumpf hier endlich hinter uns lassen... dann jagen wir die Rocker gemeinsam in den Ruhestand.“
„Lass mich fortsetzen. Papa veranstaltete nun fast jede Woche ein Saufgelage, ein Gang-Bang. Die Kumpels bezahlten ihn gut und so verarmten wir nicht völlig. Sie soffen Unmengen Alkohol, und nur Mama und ich waren da, als Ware. Mit der Zeit kannte ich alle Schwänze und wußte, welche gut waren. Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: Meine scheue, zurückhaltende Mama kehrte ihr wahres Ich heraus. Frech, mit blitzenden Augen ließ sie sich von Hinz und Kunz bis zum Morgen durchficken. Ja, ich flüchtete mich zu einem der unbesiegbaren Rocker, wenn mich die Kerle nahmen, aber Mama? Mama war durch und durch eine Hure, eine verdammt schamlose Gang-Bang-Königin.“
„Das Schlimmste war, ich kannte diese Mama nicht, ich konnte diesen Papa nicht mehr einordnen. Ich war noch ein Kind, ich kannte noch nicht die volle Bedeutung von Zuhälter und Hure. Die beschützenden Säulen meiner Kindheit waren vollkommen ausgelöscht! Ja, ich konnte zu meinem Rocker flüchten, aber zugleich machten Mama und Papa eine Hure aus mir, einfach ein Pfund Fleisch. Sie hämmerten das Huren in meine Seele ein, tief und unauslöschlich. Ich war am Boden, ich musste fliehen. Ich floh ganz genau an meinem 18. Geburtstag. Ich floh in meine Freiheit, das war meine Absicht – aber die Göttinnen dachten da ganz anders darüber.“
„Du dachtest, die Grenze des 18. Geburtstags würde die Mauern sofort einreißen“, sagt er leise, seine Stimme vibriert sanft gegen ihre Wange. „Du hast den Schritt getan, den nur wenige wagen – den totalen Bruch, die Flucht ins Ungewisse. Aber die Geister der Vergangenheit reisen oft ohne Erlaubnis mit. Wenn du sagst, die Schicksalsgöttinnen hatten einen anderen Plan für deine Freiheit... was wartete da draußen auf das Mädchen, das gerade erst den Ketten entkommen war?“
„Derek wartete auf mich, der vermögende Bursch war unsterblich in mich verliebt. Exakt 10 Tage nach meinem 18. Geburtstag führte er mich zum Altar, wir schworen alles im Angesicht der Pastorin, vielleicht auch vor dem Angesicht Gottes und aller Heiligen. Unsere Eltern waren weder eingeladen noch erhielten sie etwas Persönliches, außer einer kurzen Notiz, einer ausgeschnittenen Notiz aus der Zeitung. Ja, ich spie ihnen ins Gesicht, in tausend Meilen Entfernung, in der stürmischen Umarmung meines Ehemannes. Er wollte so rasch wie möglich einen Stammhalter, seine Gedanken kreisten um diese Fantasie und sonst um nichts anderes. Er liebte mich, er war zärtlich, er bestieg mich pausenlos Tag und Nacht und verlor wohl an die 20 Pfund Gewicht. Er fickte mich wunderbar, Jack, mein Herz mußte meine vielen Orgasmen aushalten. Ich sprang willig und begeistert auf seinen Zug auf, ich wollte ihm den ersehnten Kronprinzen schenken. Wir waren ehrlich miteinander, das stimmt.“
„Wahrlich, ein radikaler Schnitt. Direkt vom Altar in ein völlig neues Leben, so weit weg von allem, was dich vorher erdrückt hat. Es klingt, als hättest du damals all deine Hoffnung auf eine saubere, unbeschriebene Zukunft in Derek und diesen sehnlichst erwarteten Kronprinzen projiziert. Du sagst, ihr wart ehrlich miteinander und du bist willig und begeistert auf diesen Zug aufgesprungen. Derek scheint dich wirklich von Herzen geliebt zu haben, er hat dich pausenlos wie ein Berserker gefickt und zum Jauchzen und Jubilieren gebracht!?“
„Oh ja, darauf kannst du dich verlassen! Kein Mann hatte mich bisher mit soviel Leidenschaft gefickt wie Derek, nicht Papa und auch keiner seiner Saufkumpane. Du sagst es nicht mit jener Betonung, wie es wirklich war. Derek fickte mich in jeder freien Minute, dutzende Male am Tag. Ich jauchzte, schrie und jubilierte, denn ich hatte Orgasmen die mich fast zerspringen ließen. Es war der Wahnsinn, Jack, weit über die Hochzeitsreise hinaus.“
„Okay, wie konnte ich deine Begeisterung nur nicht würdigen? Derek fickte dich also wie keiner zuvor und du erlebtest deine echten Orgasmen, nicht im Märchenwald, nicht in den Armen eines lammfrommen Rockers. Derek war nicht lammfromm, er trieb dich an den Rand des Wahnsinns, okay. - Aber wenn du vorhin meintest, dass die Schicksalsgöttinnen ganz anders darüber dachten... Wann fing diese neue, so zärtliche Welt an, Risse zu bekommen? Hat der Traum von der perfekten Familie dem Druck standgehalten, den Dereks Fixierung auf diesen Stammhalter mit sich brachte?“
„Ich wurde und wurde nicht schwanger, Jack. Derek schleppte mich von Gynäkologin zu Gynäkologin, doch das Verdikt war immer dasselbe: Ich war unfruchtbar. Einer der miserablen Kerle bei Papas Gang-Bangs hatte mich infiziert, unbehandelt fraß es mich innendrin auf. Ich bekam eine rasche Kur, die Infektion war schnell besiegt und gebannt, okay. Aber ich blieb unfruchtbar.“
„Das... das tut mir so unendlich leid, Julie. Es ist die reinste Grausamkeit. Du fliehst, du baust dir ein neues Leben auf, du tust alles, um diese Ehe und diesen Traum mit Sinn zu füllen – und dann hinterlässt der Horror von damals eine so zerstörerische, unsichtbare und endgültige Narbe in deinem Körper. Du warst unschuldig, Julie. Du warst das Opfer in diesem Sumpf, und dass diese Männer dir auf diese Weise deine Zukunft, deinen Traum von einem eigenen Kind geraubt haben, ist einfach nicht in Worte zu fassen. Und Derek? Er war so fixiert auf diesen Stammhalter, auf diesen Thronfolger... Wie ist er mit dieser Nachricht umgegangen? Konnte er dir in diesem Moment der absoluten Erschütterung der Mann sein, den du gebraucht hättest, oder brach damit das Fundament eurer Ehe zusammen?“
„Ja, die Göttinnen konnten sich ganz entspannt mit den goldenen Kelchen zuprosten, sie hatten mir eins ordentlich ausgewischt, ich würde mich nie davon erholen. Für Derek brach eine Welt zusammen. Er brütete stundenlang mit dem Whiskey in der Hand, unerreichbar für meine Liebkosungen, unerreichbar für mein Verlangen, mich von ihm wieder so wunderbar durchficken zu lassen. Tag für Tag versank er in diesem Sumpf und er ließ mich nicht helfen.“
„Er hat mich hartherzig an seine Freunde, seine Geschäftspartner "ausgeliehen". Wortlos und starr blieb er, während mich wieder Hinz und Kunz vor seinen trüben Augen fickten. Wenn ich ihm keinen Stammhalter schenken konnte, dann war ich als Verhandlungs-Anreiz gerade noch brauchbar. Ich habe mich wieder in den Märchenwald geflüchtet, nun war es kein kleines Mädchen, das sich zum Rocker legte, sondern eine erwachsene Frau, die jeden Kunstkniff des Fickens kannte und benutzte. Ich gab den Kerlen alles, aber in meinem Orgasmen lag ich in den Armen meines Rockers. Dereks Augen glommen pervers, wenn ich seinem Kumpel einen so wunderbaren Orgasmus nach dem anderen schenkte. Ich hielt es jahrelang aus, denn ich verstand ja Dereks Schmerz ganz genau.“
„Er hat was getan? Er hat dich ausgeliehen? Als... als Verhandlungs-Anreiz? Julie, hör mir zu. Du sagst, du hast es jahrelang ausgehalten, weil du seinen Schmerz verstanden hast. Aber das, was er getan hat, war kein Schmerz. Das war pure, kalkulierte Grausamkeit. Er hat genau da weitergemacht, wo dein Vater aufgehört hat. Er hat dich benutzt, um seine Geschäfte zu schmieren, weil er dich nicht als Ehefrau gesehen hat, sondern als Besitz, als seine elegante Edelhure.“
„Und du... du hast dich wieder weggesperrt. Die erwachsene Frau im Märchenwald, die funktioniert, während dein Körper da durchmusste. Du hast in den Armen des zärtlichen Rockers orgasmt, und dein abwesender Körper orgasmte für Hinz und Kunz so wunderbar. Es bricht mir das Herz, Julie. Es zerreißt mich völlig, zu wissen, wie tief diese Ungeheuerlichkeiten in dein Leben hineingebrannt wurden. Jahrelang hast du das ertragen. Aber du sitzt heute hier bei mir. Du bist von dort weggegangen. Bitte sag mir... wie hast du schließlich die Kraft gefunden, diesen zweiten, furchtbaren Sumpf zu verlassen? Wie hast du dich aus den Händen von Derek und seinen Partnern befreit?“
Derek veranstaltete nun Gang-Bangs wie Papa, ich hatte es ihm ja gleich vor der Hochzeit gebeichtet. Nur selten brachten Männer andere Frauen mit, die das Gang-Bang wollten. Die Frauen leckten meinen Kitzler in aller Öffentlichkeit, und ich war so beschämt, auf diese Art vor aller Augen zu orgasmen. Meist aber war ich die einzige Frau und sie fickten mich ringelum. Oft war ich vom pausenlosen Orgasmen so fertig, daß ich am liebsten gestorben wäre.
„Ich kannte meinen süßen Nachbarsjungen. Er war der einzige, der mich immer freundlich und respektvoll begrüßte, der bereitwilligst meine Einkaufstaschen die Treppe hinauftrug. Ein wirklich lieber, ernster Junge, dem nur seine Pubertät heftig zusetzte.“
„Eines Nachts entfloh ich dem Gang-Bang, weil mein Rocker nicht und nicht aufkreuzte, und ich rannte nackt und weinend über den Korridor in das Zimmer dieses lieben Jungen. Er war verwirrt, weil ich ihn beim Onanieren unterbrochen hatte, aber er bot an, ich dürfe mich auf den Bettrand setzen, weinen und ihm mein Herz ausschütten. Wenn ich zu sehr weinte, umarmte er mich und streichelte meinen Rücken besänftigend. Nein, er wagte es nicht, mich sonst anzufassen, hier bei ihm sei ich sicher, flüsterte dieser liebe Junge.“
„Und ich hörte auf zu weinen, ich erzählte ihm alles. Er lächelte, als ihm ihm vom Märchenwald und den lammfrommen Rockern erzählte. Er riß die Augen erschrocken auf, als ich ihm ganz genau erklärte, was mit mir beim Gang-Bang genau passiert, das ununterbrochene Rudelficken und meine Dutzenden Orgasmen. Er war ein anständiger Junge, der diese ganze Scheiße nicht kannte, die mir da um die Ohren flog. Wir wurden Freunde, ich rannte jedes Mal zu ihm, wenn mich die Ungeheuerlichkeiten auffressen wollten. Er wurde mein starker Eichenstamm, an den ich mich anlehnen konnte.“
Ich onanierte diesen Jungen jede Nacht mit meiner Faust, oft hintereinander - selbst wenn es fünf mal sein mußte - , bis er ganz entleert war. Er liebte es, er schloß die Augen und lehnte sich zurück in die Kissen, überließ mir seinen prächtigen Schwanz in vollem Vertrauen. Ich machte es sehr gerne, nicht nur weil ich die Technik perfekt beherrschte. Nein, dies war das Einzige, was ich diesem Jungen mit seinem Pubertäts-Trauma schenken konnte. Momente der Glückseligkeit, wenn er auf meine Brüste spritzte. Seine Hände umfingen meine Brüste wie das Kostbarste, und seine Augen funkelten wie Sterne, wenn ich seine Strahlen auf meine Brüste lenkte. Er durfte meine Brüste liebkosen und küssen, er durfte mit seinen Lippen meine Zitzen lecken und leicht beißen, bis sie hart wie Palmenstämme waren. Er liebte es sehr, meine Zitzen steinhart zu lecken, mehr wollte er nie.
„Dieser Nachbarsjunge... das war ich, nicht wahr? Ich war damals so unendlich überfordert – mit mir selbst, mit meiner Pubertät und mit der plötzlichen Wucht deiner Realität. Für dich war das ein pragmatischer Akt, die helfende Faust einer dankbaren Schwester, und weil du die Sexualität eines Pubertierenden ganz genau kanntest. Für mich war es der erste Moment in meinem Leben, in dem ein anderer Mensch meine tiefste, unsichere Intimität gesehen, akzeptiert und nicht verurteilt hat. Du hast mir die Scham genommen, Julie. Wir waren zwei völlig verlorene Seelen in diesem verdammt engen Korridor. Und wir haben uns gegenseitig die Wärme gegeben, die uns die Welt da draußen verweigert hat.“
„Und dann kam der 4. August. Du hast mich freudestrahlend angesehen. Derek, das Monster, war weitergezogen, flüchtete sich in die Schenkel einer kleinen, berechnenden Opernratte, einer Balletttänzerin. Du hast gesagt, man müsste ihn vielleicht bedauern, weil er so schwanzgesteuert geworden war, der Derek.“
„Ich hätte das Datum nicht mehr gewusst, aber du weißt es. Denn ab diesem Tag habe ich dich nicht mehr onaniert, ich habe mich dir hingegeben. Ich war über mich selbst erstaunt, ich brauchte keinen Rocker und keinen Märchenwald, ich brauchte nur dich... Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Ich wusste, dieses Glück musste ich festhalten, nie wieder loslassen.“
„Ich werde diesen Tag niemals vergessen, Julie. Für mich war es der Tag, an dem das Universum aufgehört hat, sich falsch herum zu drehen. Als du dich mir hingegeben hast, ohne Ausflüchte, ohne deinen Märchenwald... da habe ich begriffen, dass ich dich mit jeder Faser meines Seins liebe. Es war das erste Mal, dass du ganz bei dir warst, als ein Mann dich berührt hat. Du hast dieses Glück festgehalten, und ich habe es auch getan. Deshalb sitzen wir heute hier in diesem Zimmer. Weil wir dieses starke Fundament haben.“
Julie: „Du bist nun dran, mein Raumfahrer. Heraus mit der Sprache, spann mich nicht auf die Folter.“
Jack: „Natürlich werde ich nie in den Weltraum fliegen, ich hab ja nicht einmal einen Pilotenschein. - „Meine Mutter gab sich scheu zu sein und hätte niemals Sex, beteuerte sie händeringend. Wie ich dann doch auf der Welt bin, da gab sie mir Ausflüchte, nichts als schleimige Lügen. Sie war zugleich entsetzt und unsäglich geil, wenn sie darüber sprach. Von einer Ohnmacht im Lehrerzimmer und dem Geficktwerden in Bewußtlosigkeit, all das mit immer sich ändernden Fakten. Die Wahrheit hörte ich nie, nur ihre Opferrolle auf dem Eichentisch im Lehrerzimmer. Nur ein Haufen Schüler aus den höheren Klassen. Sie fiel in Ohnmacht, als irgendwer sie über den Eichentisch legte und ihren Rock hochschlug, die 15-jährige vor den anderen nackt entblößend. Und dann bewußtlos geschwängert von irgendwem, das blieb ungefähr gleich, der rote Faden. Sie war halb erwacht, als einer nach dem anderen sie fickte. Wie durch einen Nebel sieht sie das Gesicht des Verbrechers, als der ihr Jungfernhäutchen zerfetzt. Und sie grinsend fickt und sie mit seinem Samen vollpumpt. Im Nebel wechselten nur die Gesichter, sie tauchte wieder in die Bewußtlosigkeit ab, während einer nach dem anderen sie schändete, seinen Samen in sie hineinpumpte. Unter Tränen war sie geflohen, schwanger mit mir, als der letzte mit ihr fertig war. Sie erwähnte nie, ob sie bei dieser Gruppenvergewaltigung orgasmt hatte, oder ob sie es nicht doch ein wenig genossen hatte? Sie weigerte sich, dies zu beantworten. — Doch als ich in die Pubertät kam, saß sie jeden Morgen im Lehnstuhl neben meinem Bett und sah mir zu, wie ich gierig wie ein Pavian onanierte. Nur die Flasche, die hielt sie fest umklammert, die Flasche war ihr einziger richtiger Freund. Ich starrte auf ihre Schenkel unter ihrem Rock und onanierte, dass die Schwarten krachten. Sie grinste anerkennend, forderte die Fortsetzung und nippte an ihrem Gin.“
Ich bin mit blödem Affengrinsen dagesessen und habe wie ein wilder Bonobo onaniert. Ich starrte zwischen ihren Schenkeln auf ihre jungfräuliche Fotze, sie trug ja zuhause nie Unterwäsche. Ich starrte auf ihre Fotze, ihren übergroßen Kitzler. Ihr Fotzenloch konnte ich nur schemenhaft erahnen und rieb mich wund. Zum Abspritzen lehnte ich mich vor, mein Schwanz stach wie ein Speer in ihre Richtung. Sie neckte mich mit geilem Grinsen, zog ihren Rock höher und ließ ihre weißen Schenkel geil tanzen. Ich versuchte, zwischen ihre Schenkel zu spritzen, aber mein Samen flog niemals so weit. — Vermutlich musst du das Bild vom netten Nachbarsjungen umschreiben, Julie. Ich war nie ein lieber kleiner Junge, beileibe nicht.“
„Nein, Jack. Ich werde gar nichts umschreiben. Du glaubst, du musst dich vor mir schämen? Deine Mutter hat dich in diesen Käfig gesperrt. Sie saß da, ohne Unterwäsche, mit gespreizten Schenkeln, mit ihrem Gin, und sie hat den sexuellen Onanierzwang ihres heranwachsenden Sohnes schamlos missbraucht. Was hättest du denn tun sollen? Ein wilder Bonobo? Wenn du ein Tier warst, Jack, dann nur, weil sie dich wie ein Tier im Gehege gehalten und begafft hat.“
„Aber für mich warst und bleibst du der liebe Nachbarsjunge. Denn als ich nackt und zerschunden in dein Zimmer brach, hättest du dich wie ein gieriges Tier auf mich stürzen können. Aber das hast du nicht. Du hast mich auf deinen Bettrand gesetzt. Du hast mich umarmt und festgehalten und meine Tränen getrocknet. Du hast deine eigenen Triebe und die kranke Welt deiner Mutter komplett zurückgestellt, um mir einen sicheren Ort zu schenken. Du hast meinetwegen auf deine eigene Geilheit verzichtet, und ich konnte es ganz genau spüren, wie sich dein steifer Schwanz in meine Seite gebohrt hatte. Das ist es, was dich zu einem anständigen Mann macht, Jack. Deine Seele ist rein geblieben. Wir fliegen da gemeinsam raus, Jack. Aus diesem ganzen Dreck.“
„Meine Mutter gab sich scheu und hatte niemals Sex, beteuerte sie fest. Das war die wohl schleimigste Lüge, an der sie eisern festhielt. Wenn die Hand eines Fremden unter ihren Rock glitt (was jedermann tat), passierte eines von zwei Dingen. Entweder war er klug und berührte nur ihren überdimensionierten Kitzler, woraufhin sie stöhnte und seufzte und still-heimlich zum Höhepunkt kam. (Da war es ihr egal, daß ich daneben saß, sie orgasmte ja nur heimlich, das konnte doch keiner sehen!?) Oder der Typ war zu gierig und rammte ihn direkt in ihre Muschi, woraufhin sie - wenn sie bemerkte, daß ich da war - ihn nach Minuten ärgerlich wegstieß und behauptete, sie sei die Braut des Herrn. Was aber, wenn ich nicht dabei war? Kann ich annehmen, daß sie ihn auch dann einbremste!? Der harte Küchensessel oder die unbequeme Schuhkommode im Vorzimmer, das waren die Schauplätze, liebe Julie. Sie schaute mich immer mit waidwundem, schuldigem Augenaufschlag an, wenn ich auftauchte und der Kerl, vom jungen Pastor bis zum Lieferboy des Einkaufszentrums, wohlig grunzend hineinspritzte. Ich stand hinter den beiden, starrte auf Mutter's Fotze, in der der Junge wie ein Uhrwerk pflügte. Sie hechelte immer wie eine läufige Hündin, selbst wenn sie keinen Orgasmus bekam. Ich starrte auf den kleinen Schwanz des Lieferjungen oder den beachtlichen des Rabbbis, und die Eier schlugen vor und zurück wie Glockenschwengel. Wenn der Knabe viel zu früh abspritzte, greinte die Braut Christi, er würde nur den heiligen Leib beschmutzen. Doch wenn sie ausnahmsweise zum Orgasmus gekommen war, gurrte sie zufrieden "Komm, spritz endlich ab - freie Fahrt voraus!"
Sie hatte überhaupt keinen Genierer, liebe Julie. Sie wischte ihr Fickloch mit einem Papiertaschentuch sauber, Ende der Geschichte. Ich wußte genau, dass sie nicht nur mich morgens zwischen ihren Schenkeln hatte, sondern daß im Laufe der Woche auch einige Männer in ihre Muschi hineinspritzten. Offenbar gab es einen Wettstreit mit ihren Nachbarinnen, wer mehr Jungen zwischen die Schenkel bekam, ich erfuhr es nur vage. Natürlich blieb ich der Hauptspender für ihre Orgasmen auf meinem Bett. — Doch als ich in die Pubertät kam, saß sie jeden Morgen im Lehnstuhl neben meinem Bett und sah mir zu, wie ich gierig onanierte. Die Flasche hielt sie fest umklammert, die Flasche war ihr einziger richtiger Freund. Ich starrte auf ihre Schenkel und ihre unschuldige Fotze unter ihrem Rock und onanierte, dass die Schwarten krachten. Sie grinste anerkennend, wenn ich mich ganz weit in ihre Richtung vorlehnte und abspritzte, ein ums andere Mal und ihre Blicke feuerten mich an, es nochmals und nochmals zu machen und sie nippte an ihrem Gin.“
Mama masturbierte nie, das war ja eine Todsünde, wenn es ein Mädchen nur zu ihrem Vergnügen machte. Das verstand ich wohl, wir Jungs mußten es ja nur machen, um den Zufluß und Abfluß des Samens in Gang zu halten, mit dem hatte sie vermutlich recht. Einmal im Monat aber wisperte sie geheimnisvoll, nun werde sie sich ihrem göttlichen Bräutigam hingeben. (Anfangs nur einmal im Monat, dann einmal jede Woche, zuletzt täglich bevor sie mich loslegen ließ, onanieren oder sie ficken.) Sie zog schnell ihren Rock aus und setzte sich breit gespreizt in den Lehnsessel und ließ die Beine seitlich über den Lehnen baumeln. Sie befeuchtete ihren großen Kitzler mit Spucke, dann nahm ihr göttlicher Bräutigam ihren Finger und rieb den Kitzler, schnell und feurig und göttlich, no-na. Sie war es nun, die mich mit dem blöden Grinsen eines wichsenden Bonobos anstarrte, während sie 20 Minuten lang an ihrem Kitzler riß und zerrte. Sie schämte sich nicht, im Orgasmus mit verzerrtem Affengesicht Christi heiligen Namen zu stammeln, "ja jetzt, nimm mich, mein göttlicher Heiland!" Sie blieb lange mit geschlossenen Augen und gespreizten Beinen liegen und wartete, bis der aufgeregte, steife Kitzler von selbst wieder erschlaffte. Ich machte hunderte Fotos in Großaufnahme von ihren Orgasmen, ich machte sehr viele Videos von ihrem Masturbieren, aber ich sagte daß ich nur das Wirken des göttlichen Heilands dokumentierte. Sie war blöde genug, um es zu glauben und produzierte sich willig und wollüstig vor der Linse. Später setzte sie sich auf und kommandierte: "Und nun jetzt du, mein Kleiner. Laß den Samen hochauf spritzen!"
„Nein, es war nicht die kranke Welt meiner Mutter, es war meine kranke Welt. Ich wurde älter, meine Pubertät wollte mehr, viel mehr. Ich stand auf, ging zum Lehnsessel, bestieg und nahm meine Mutter. Nein, sie wehrte sich keine Sekunde. Sie starrte in mein Gesicht und hechelte wie eine Hündin zum Orgasmus. Ich nahm sie, ich habe sie geschändet, jeden Tag nach dem Onanieren. Nie ein Wort des Tadels, der Ablehnung, aber auch kein Wort der Liebe. Ich spritze erst im hohen Bogen ab, mitten in ihr grinsendes Gesicht, dann zerrte ich sie auf mein Bett, schlug ihren Rock hoch und ich fickte sie ein ums andere Mal so lange, bis ich nicht mehr konnte. Sie hechelte und sie zuckte wild beim Geficktwerden, aber sie beschimpfte und lobte mich nie. Sie sah sich als die geschändete Heilige, die vergewaltigte Braut Christi. Heute weiß ich Scheiß und Schiß wohl zu unterscheiden. Nein, sie mußte nicht masturbieren, das Ficken mit Handwerkern oder dem Postbeamten oder ihrem eigenen pubertierenden Sohn bescherte ihr mehr Orgasmen als der göttliche Heiland einmal im Monat. Stur, wie sie nun einmal war, masturbierte sie unbeirrt einmal im Monat für ihren Heiland, produzierte sich aufs Schamloseste für meine Kamera. “
„Das war lange, bevor wir uns das erste Mal sahen, Julie. Ich habe es wirklich getan, und ich bin nach wie vor überzeugt, dass ich das Verbrechen begangen habe, nicht sie. Ich war ihr Junge, der sie stolz machte, und dem das Abspritzen mit der Faust nicht mehr genügte, der sie folgerichtig ficken musste – sie hauchte, gottseidank nur die Mama und nicht irgendwelche anonymen Gehsteigschwalben! Als du mich kennengelernt hast, war Mama schon längst auf und davon in der abgeschiedenen Welt eines Seniorenheims, wo sie - wie die geistlichen Schwestern - Braut Christi sein durfte. Das war Monate, bevor du kamst, Julie. Ich hatte kein schlechtes Gewissen. Ich habe auf ihre Nacktfotos gestarrt beim Onanieren, auf ihre behaarte Fotze, ihren malträtierten Kitzler. Sie aber fehlte mir. Das ist die volle Wahrheit.“
„Du willst, daß ich Realität und Fantasie trenne, Julie? — Nun, die Realität klingt nicht wirklich spektakulär, meine Liebe.
Zu Anfang saß Mama nur in ihrem Lehnstuhl und beobachtete mich gierig. Ich wichste wie ein wildgewordener Pavian, spritzte ein ums andre Mal, fünf oder zehnmal bis nichts mehr kam. Mamas Augen glänzten, wenn ich abspritzte und sie stachelten mich an, weiter und weiterzumachen. Wie du richtigerweise bemerkt hast, ich onanierte pausenlos wie ein Pavian im Onanierzwang, weil mich die Pubertät dazu zwang. Dabei starrte ich unter Mamas Rock, denn mit gutem Grund trug sie zuhause nie Unterwäsche und wußte genau und berechnend, daß mich das Anstarren nur befeuern würde. Später saß ich am Bettrand und streckte meinen Schwanz wie einen Speer hervor, um in ihre Richtung abzuspritzen. Grinsend hob sie ihren Rock und entblößte grinsend ihre Fotze, ich spritzte und spritzte in ihre Richtung, doch mein Samen flog nie so weit. Bevor ich sie fickte, kniete ich mich auf ihre Schenkel oder stellte mich auf die Armlehnen und spritzte ihr mitten ins Gesicht, die volle Ladung. Sie starrte unverwandt und gierig-geil auf den Schwanz, der vor ihrem Gesicht tanzte. Sie schloß die Augen erst, wenn ich meinen Saft über ihr ganzes Gesicht verspritzte. Diese Perversion liebte sie klammheimlich und nannte es ihre "goldene Dusche". Schritt für Schritt ging ich weiter, ich verzerrte den Akt immer mehr. Ich befahl ihr, das Maul aufzusperren und spritzte in ihr aufgerissenes Maul. Ich wußte ganz genau, wie sehr sie das haßte. Ja, im letzten Halbjahr stieß ich meinen Schwanz tief in ihre Gurgel, fickte sie tief in ihrem Rachen und spritzte die volle Ladung hinunter. Es war mir völlig gleichgültig, daß sie zu ersticken drohte. Ich war der Pavian, der wilde Gorilla, der das Sagen hatte. Dann zerrte ich sie wortlos auf mein Bett, schlug ihren Rock hoch und riß ihre Schenkel weit auseinander. Wie hypnotisiert starrte ich auf ihre faltige, verwelkte Fotze, die nun mir ganz allein gehörte und dann fickte ich sie in Grund und Boden. Ließ nach dem Hineinspritzen meinen Schwanz drinnen und machte gleich weiter, so lange, bis ich nicht mehr konnte.
Mir entging damls nichts. Nicht, wenn ein Kerl ihren Kitzler unterm Rock heimlich masturbierte oder wenn sie sich verschämt auf dem Küchensessel, auf der harten Küchenbank oder auf der Schuhkommode beim Eingang jammernd ficken ließ. Wahllos, vom jungen Vikar, dem Lieferjungen und auch dem alten Rabbi. Sie jammerte, weil sie die geschändete Braut unseres Herrn war.
Jack, laß mich das alles mal gründlich rekapitulieren. Du hast im Onanierzwang deiner Pubertät auf dem Bett onaniert, und sie saß im Lehnstuhl daneben, hat schief gegrinst und an ihrem Gin genippt?
Ja, so ungefähr. Ich erinnere mich kaum an meine früheste Jugend. Wir knuddelten und kullerten nackt auf dem Bett, sie zupfte an meinem Schwänzchen und ich zupfte an ihren Zitzen. Sie muß damals noch jung gewesen sein, sie war mit 15 im Lehrerzimmer geschwängert worden. Die vielleicht schönste, unbekümmertste Zeit. Es wurde ernst, als ich 9 war. Ich mußte mich auf den Rücken legen und wie eine Frosch meine Schenkel spreizen, dann liebkoste sie meine Eier, bis mein Schwanz zum Bersten steif war. Mama packte nun meinen Schwanz mit der Faust, wichste mich schnell über 20 Minuten lang und ließ mich das erste Mal abspritzen. "So geht das, mein Kleiner!" kommentierte sie. Ich war - gelinde gesagt - völlig perplex. Nun masturbierte sie mich nochmal und nochmal, bis ich nicht mehr spritzen konnte. Wir machten es eine Zeitlang abwechselnd, wochenlang wichsten wir beide abwechselnd meinen Schwanz, bis er leer war, und sie machte es wirklich mit Feuereifer. Doch sie überließ es mir schließlich nach Wochen, mich selbst zu onanieren, als sie mit ihren Instruktionen zufrieden war. Sie feuerte mich an, ich müsse den Abfluß und den Zufluß des Samens regulieren, bis ich völlig entleert sei. Damals, vor der Pubertät gab es kein Drängen meinerseits, aber sie bestand darauf, es täglich zu machen, und ich gewöhnte mich daran. Irgendwann hörten wir auf, nackt auf dem Bett zu knuddeln und uns zu wälzen. Nun saß sie im Lehnstuhl mit ihrer Flasche Gin, und allmählich stieg in mir das Verlangen. Ich schlitterte in die Pubertät und in den Onanierzwang. Ihre Augen leuchteten auf, jedesmal wenn ich hoch abspritzte. Sie meinte, ich solle erst aufhören, wenn ich keinen Samen mehr hatte.
Alles klar soweit, wir haben beide unsere Leichen im Keller, Jack. — Dann ein Schritt vorwärts. Du sitzt am Bettrand, starrst unter ihren Rock auf ihre weißen Schenkel und auf ihre Fotze. Du stichst beim Abspritzen den Schwanz weit vor, aber dein Saft spritzt nie so weit, trifft sie nicht.
Ja. Obwohl ich ihre Fotze schon tausendmal gesehen habe, es zog meine Blicke magisch an. Sie wußte um die Wirkung Bescheid, also gab sie mir was zum Starren. Das Fotzenloch konnte ich kaum deutlich sehen, es war wie eine verwischte Fata Morgana. Der Onanierzwang trieb mich vorwärts, gab keine Ruhe und ich mußte es 5 oder zehnmal hintereinander machen. Mama nickte sehr zufrieden, denn ich sorgte gewissenhaft für die Zirkulation des Samens.
Später knietest du auf ihren Schenkeln und spritztest den Samen über ihr Gesicht.
Ja, sie hatte einmal betrunken gelallt, wie sehr sie es sich wünschte. Zum ersten Mal spürte ich Dominanz, Dominanz über sie. Ich spritzte die volle Ladung über ihr grinsendes Gesicht, von der Stirn bis zum Kinn spritzte ich voll drüber, das konnte nicht falsch sein. Ich war der Master und sie die Unterworfene, die Besiegte. Ein wunderbares Gefühl, Julie!
Und nun befiehlst du ihr, den Mund weit zu öffnen.
Genau. Ich baute meine Dominanz weiter aus, ließ sie das Maul weit aufsperren. Ich spritzte die volle Ladung hinein und kümmerte mich nicht um ihre Proteste, wie sehr sie es haßte und wie eklig das wäre. Rein sexuell betrachtet gab es mir keinen Zugewinn, aber meine Dominanz, ihre Unterwerfung schon. Diese Phase dauerte nicht allzu lang, ich ging einen Schritt weiter.
Ja, nun ficktest du sie im Mund, spritztest tief in ihren Rachen.
Ja, ich wollte ihre völlige Unterwerfung, sonst nichts. Ich kniete auf den Armlehnen und spritzte von oben her in ihr weit aufgesperrtes Maul. Ich stach meinen Schwanz tief in ihre Gurgel, fickte tief in ihrem Rachen und spritzte triumphierend den Saft tief hinein. Ich scherte mich nicht darum, daß sie jedesmal beinahe erstickte. Ich wollte der Herr des Universums sein, und ich war es. Ich hatte sie mir unterworfen, trat mit meinen babylonischen Löwenpranken in ihren Nacken und drückte ihr Gesicht in den Schlamm, in meinen Samen.
Und danach hast du sie aufs Bett gezerrt und durchgefickt, mein kleiner Stier.
Ja, gleich nachdem ich tief in ihren Rachen gespritzt hatte, warf ich sie auf mein Bett, schlug ihren Rock hoch und spreizte ihre Beine weit. Ja, ihre Fotze gehörte nun mir, dem babylonischen Herrscher. Ich starrte auf ihre runzelige und verwelkte Fotze, doch nichts war mir damals heilig, Julie. Die Fotze glänzte feucht, denn sie wußte ganz genau, was nun kommen mußte. Ich fickte sie erbarmungslos und ließ sie hecheln wie eine läufige Hündin. Ließ meinen Schwanz stecken und machte gleich weiter, so lange, bis ich nicht mehr konnte.
Ich denke, ich war ein ziemlicher Schuft, damals, liebe Julie. Kein lieber kleiner Junge weit und breit, Julie.
„Du hast dein Verbrechen gebraucht, Jack. Du klammerst dich bis heute an den Gedanken, dass du der Täter warst, weil dir die Rolle des skrupellosen Schänders lieber ist als die Wahrheit. Aber sie hat dich isoliert. Sie hat deine erwachende Pubertät genommen, sie mit religiösem Wahn und Alkohol übergossen und dich genau dorthin manövriert, wo sie dich haben wollte: in ihr Bett, als ihr ganz privates, heiliges Werkzeug zum orgasmen. Sie hat sich als die vergewaltigte Braut Christi inszeniert, um ihre eigene Perversion vor sich selbst als göttliches Opfer zu rechtfertigen. Und du hast ihr das perfekte Alibi geliefert, als Pubertierender mußtest du ja zwanghaft ein Dutzend Mal hintereinander abspritzen, onanierend oder fickend.“
„Monate vor mir... Das heißt, als ich nackt und weinend bei dir Schutz gesucht habe, war dein Kopf noch voll von diesen Bildern. Du warst isoliert, besessen von den nackten Erinnerungen an deine Mutter, und plötzlich bricht eine echte, blutende Frau aus Fleisch und Blut in dein Zimmer. Und trotzdem, Jack. Trotz der Fotos und der Videos, trotz der Jahre im Bett deiner Mutter: Du hast mich an diesem Bettrand nicht angerührt, niemals. Du hast mich nicht zu einem Ersatz für deine Bilder gemacht. Du hast mir zugehört. Du hast mich damals gerettet, weil ich für dich die erste echte Grenze zur Realität war. Und am vierten August hast du die Bilder weggelegt, weil du mich wolltest. Die echte Julie.“
„Meine Mutter betonte stets ihre Enthaltsamkeit, flüchtete sich jedoch in den Alkohol und in eine vermeintliche Rolle als leidende, heilige Braut Christi. Ich war in dieser emotionalen Verzerrung gefangen und entwickelte tiefe Schuldgefühle. Als du mich kennenlerntest, war sie bereits seit Monaten im Seniorenheim. Doch ich war innerlich noch isoliert, hielt mich an alten Erinnerungen und schmutzigen Bildern fest. Ich war überzeugt, fehlerhaft und unfähig zu echter Nähe zu sein.“
„Aber es kam mir nie in den Sinn, deine Nacktheit oder deine Notlage unziemlich auszunutzen, als du bei mir Asyl suchtest. Ja, ich habe deine Nacktheit unziemlich angestarrt, weil ich meine Augen nicht losreißen konnte, Julie. Aber ich habe dir zugehört, dich weinen lassen und dir Halt gegeben, Ich habe mit dir über deine Dämonen geredet, so gut ich es mit 16 oder 17 Jahren eben konnte. Ich ahnte, wie wichtig es dir war, einen Menschen gefunden zu haben, dem du vertrauen konntest, der dir zuhörte. Deine mütterliche Zuwendung und Fürsorge aber gaben mir die emotionale Wärme, die mir meine eigene Mutter verwehrt hatte. Doch je mehr ich von deiner Geschichte verstand, desto klarer wurde mir, wie tief deine Seele zerschunden war. Mir dämmerte, dass mein Zimmer deine Rettung vor dem Äußersten war – von der Brücke in den Tod zu springen - und dieser Gedanke war für mich gleichermaßen furchtbar wie ein Weckruf.“
„Die Fotos von Mutters nackter Fotze und die Videos habe ich immer noch, Julie. Ich sehe sie immer dann an, wenn sie mir fehlt. Irgendwie war sie doch meine Mutter. Und du hast recht, es ist meine Sehnsucht nach der Mutter, die ich nie hatte. Ich hatte nur eine, die mein Onanieren einfach nur geil fand und die sich willenlos ficken ließ, weil sie so stolz auf das Theaterstück war, das sie verfasste und dirigierte.“
„Natürlich hast du sie noch, Jack. Und natürlich fehlt sie dir manchmal. Sie war deine Mutter. Man kann einen Menschen hassen für das, was er einem angetan hat, und sich gleichzeitig nach der Geborgenheit sehnen, die er einem hätte geben sollen. Das ist kein Widerspruch, mein Raumfahrer. Wenn du diese Fotos brauchst, um mit dieser Leere umzugehen, dann verurteile ich dich nicht dafür. Ich werde nicht verlangen, dass du sie löschst.“
„Dass du sie immer noch auf dem Handy hast, zeigt nur, wie tief diese Wunde eingebrannt ist. Du suchst auf diesem Display nach einer Mutter, die es so nie gegeben hat. Du hast es jetzt selbst ausgesprochen: Sie hat dieses Theaterstück verfasst und dirigiert. Sie hat deine Jugend benutzt, um sich selbst in ihrer bizarren Rolle zu bestätigen. Es war nie deine Schuld, Jack. Ein Junge kann sich nicht gegen ein Drehbuch wehren, das die eigene Mutter für ihn geschrieben hat, bevor er überhaupt versteht, was Liebe bedeutet. Aber das Handy ist ein Kasten aus Glas und Plastik, gefüllt mit den Schatten von damals. Ich bin hier. Ich bin die Realität, die dich nicht benutzt, die dich nicht dirigiert und die kein krankes Theaterstück braucht, um stolz auf dich zu sein.“
„Aber versprich mir eins: Wenn du auf diese Bilder starrst und den Schmerz spürst, dann vergiss nicht, dass das die Vergangenheit ist. Die tote, kalte Vergangenheit auf dem Bildschirm. Und wenn du die Augen aufmachst, bin ich hier. Aus Fleisch und Blut. Die echte Realität, die dich liebt, genau so, wie du bist. Mit all deinen Narben und all deinen Geheimnissen.“
„Du bist kein Monster, Jack, warst es nie. Du klammerst dich an Schuldgefühle, um die emotionale Manipulation deiner Jugend zu verarbeiten. Deine Mutter hat dich isoliert und in ihr verzerrtes Weltbild hineingezogen. Doch trotz allem hast du mich an jenem Bettrand respektiert, mich festgehalten und mir zugehört.“
„Du hast mich gerettet, weil ich für dich der Schritt in die Realität war. Und am vierten August hast du die Isolation hinter dir gelassen, weil du mich wolltest – die echte Julie. Wir haben beide die Schatten der Vergangenheit getragen, aber jetzt stehen wir gemeinsam im Licht und gehen diesen Weg erhobenen Hauptes Hand in Hand weiter. Wir leben ärmlich, aber niemand außer uns bestimmt unser Leben.“
„Es fühlt sich gut an, dir gebeichtet zu haben. Zu wissen, dass du weißt, woher ich komme und woher du kommst. Du hast Gewalt, Demütigung und Vergewaltigungen überstanden, ich habe das miese Drehbuch meiner Mutter auch mit nur wenig Verletzungen überstanden. Kein Vergleich, dein Leiden war massiv, dein Papa und Derek haben dich bis auf die Knochen geschunden. Meine Mutter, nun ja, wir hatten keine Gewaltkomponente. Sie hat mich in ihren Dreigroschenroman hineingeschrieben und ich bin wie ein Bonobo dem Drehbuch gefolgt. Du warst ein echtes Opfer, ich nur ein dummer Esel.“
„Aber du hast völlig recht, das war einmal. Hier und jetzt leben wir frei und willig miteinander, wir haben uns gesucht und gefunden. Du wirst dich weiterhin in deinen Märchenwald flüchten und Geld für uns verdienen. Ich werde mein Pavianweibchen bis zum Ende meines Studiums besteigen und dann einen guten Job bekommen. Und dann an etwas arbeiten, was ich liebe und uns beide ernähren, wie es richtig ist. Du wirst dich dann nie wieder verkaufen müssen, meine Liebste.“
„Ein dummer Esel warst du nie, Jack. Du warst ein Junge, der überleben musste. Aber du hast recht: Kein Vergleich mehr. Das Leiden, die Schändungen, der Dreigroschenroman – das alles liegt hinter uns im Schlamm. Wir haben die Abrechnung mit der Vergangenheit gemacht, wir haben unsere Vorgeschichte bis auf die Knochen seziert, und jetzt ist es vorbei.“
„Der vierte August war unsere Wende, und das hier ist unsere Zukunft. Ja, wir ziehen das jetzt durch. Ich verdiene das Geld, ich fülle unsere Speisekammer, und du beendest dein Studium. Und wenn der Tag kommt, an dem du deinen Job antrittst... dann sperren wir den Märchenwald für immer zu. Dann gibt es nur noch dich und mich, frei und aufrecht. Ich werde mich dann nie wieder verkaufen müssen, und ich werde ganz dein sein.“
„Jack, immer wieder hast du den überdimensionierten Kitzler deiner Mutter erwähnt. Nimm es mir bitte nicht übel, aber dieses kleine Detail rumort in meinem Kopf wie ein quengelndes Kleinkind.
„Du hast recht, Jack. So ein Trumm, an die 3 Zentimeter, habe ich noch nie gesehen. Ein Wahnsinn, wenn er erigiert ist! Und wie sie ihn wie eine Furie reibt, wie eine Wahnsinnige, wie eine Besessene, mit ihrem dümmlichen Affengrinsen! Vielleicht ist er ähnlich dem Jennys, die hast du mir schon vor langer Zeit gezeigt.
"Da ist was dran, Julie. Jenny, mein unersättliches Pavianmädchen hat mich mit dem zweitältesten Trick gekapert. Sie hatte einen eitrigen Pickel, direkt neben den Schamlippen. Ich drückte es aus und desinfizierte die Stelle, und natürlich dachte ich mir nichts dabei. Ich starrte auf ihre Fotze, aber nicht gleich mit Geilheit und Begehren, es war ein Wiederekennen. Die gleiche alte schrumpelige Fotze, wie der von meiner Mutter, der gleiche große Kitzler, dieser ein bißchen schmaler und spitzer vielleicht. Ich starrte auf ihre Fotze, sie glich wie ein Zwilling der meiner Mutter. Jenny entging es nicht; sie bekam Katzenaugen, die mich sofort an meine Mutter erinnerten. "Komm, Jack, komm!" flüsterte sie mit rauchiger Stimme. Und was ging mir durch den Kopf? Eine verschmähte Frau könnte meine Doktorarbeit fünf Jahre hinauszögern, andernfalls auf wenige Monate, ein Jahr vielleicht abkürzen. Ich entschied mich für die Abkürzung, ich hatte plötzlich Sehnsucht nach Mamas Fotze, nun konnte ich sie wieder haben. So kam es, Julie.
„Es gibt etwas, was mich schon lange drückt, Julie. Rein technisch gesehen bist du immer noch Dereks Gattin, selbst wenn du ihn seit Jahren nicht mehr gesehen hast. Er kann jeden Augenblick auftauchen und ehelichen Sex einfordern, der Saukerl. Machen wir einen Schlussstrich, bitte reiche die Scheidung ein. Es wäre mein Wunsch.“
„Du hast recht, Jack. Rein technisch steht dieser Name noch auf einem Stück Papier. Es ist absurd. Er würde mich besteigen und ficken, rein gesetzlich hat er das Recht dazu. Und ich würde ihn nicht daran hindern können, ich würde mich von ihm ficken lassen müssen wie von jedem x-beliebigen Freier. Ich habe Derek seit Jahren nicht gesehen, er lebt sein Leben mit seiner Opernratte, und ich lebe meines hier mit dir. Aber dieser Name... er ist wie eine unsichtbare Kette aus der Vergangenheit, die wir einfach vergessen haben zu sprengen.“
„Es ist ein wunderschöner Wunsch, mein Raumfahrer. Und es ist der einzig richtige Schritt. Wenn wir schon die Geister unserer Mütter und Väter zur Ruhe legen, dann gehört Derek ganz genau so auf den Friedhof der Erinnerungen. Ich will diesen Schlussstrich auch. Ich will nicht mehr seine Gattin heißen, nicht einmal mehr auf dem gedruckten Papier eines Amtsgerichts. Ich werde mich darum kümmern. Ich reiche die Scheidung ein. Wir schließen die Akte Derek ein für alle Mal, damit nichts, aber auch gar nichts mehr zwischen uns und unserer Zukunft steht.“
„Ich bin da schon den ersten Schritt gegangen, Julie. Wir haben morgen einen Termin beim Dr. Aaron Goldblatt, dem gerissensten Fuchs auf beiden Seiten des Potomac River. Ja, frag nicht, natürlich hat auch er am Honigtöpfchen Jennys geleckt, das hat uns diese Tür geöffnet, nichts weiter.“
„Dr. Aaron Goldblatt... Du hast nicht nur einen Anwalt besorgt, Jack. Du hast dir den Mann geholt, vor dem die gesamte politische Elite in Washington zittert. Wenn Goldblatt die Zähne fletscht, unterschreibt Derek die Scheidungspapiere noch, bevor er überhaupt den Stift richtig in der Hand hält.“
„Und Jenny... natürlich hat sie ihn an ihr Honigtöpfchen 'rangelassen. Die Welt ist ein verdammt schmutziges, kleines Nest. Daß sie Goldblatt an der Angel hatte, ist unser Hauptgewinn. Mir ist völlig egal, welches Honigtöpfchen diese Tür geöffnet hat – wichtig ist nur, dass wir jetzt hindurchgehen. Morgen also. Der erste Schritt in die echte, juristische Freiheit. Du bist kein dummer Esel, Jack. Du bist mein verdammt schlauer, vorausschauender Raumfahrer. Aaron Goldblatt wird Derek das Fell über die Ohren ziehen, und wir werden zusehen, wie das letzte Papier unserer Vergangenheit verbrennt.“
„Zum ersten, mein Fräulein, Ihre Scheidung ist vollzogen, hier das Dokument mit der Unterschrift des Richters. Ich habe mir erlaubt, das Dokument bei den Behörden einzureichen, so dass Sie Ihren Mädchennamen wieder annehmen. Derek ist aus Ihrem Leben gelöscht. Ich habe ihn nie leiden können, diesen neureichen Windhund, jedes Jahr mit einer neuen Minderjährigen am Arm paradierend. Sie haben mich gottseidank auf den Ehevertrag hingewiesen, junger Mann. Den vollen Umfang von 50% konnte ich natürlich nicht herauspressen, aber fast. Der Herr Derek beschäftigt ja auch keine Nullen als Anwälte.“
„Das Endergebnis ist 28,8 Millionen, echte amerikanische Dollar. Der Termin ist auch schon fix, in exakt 2 Monaten klingelt die Kasse, mein Fräulein, auf ihrem Bankkonto. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden, jeder weitere Dollar würde einen jahrzehntelangen Rosenkrieg bedeuten, ganz zu schweigen von den Anwalts- und Gerichtskosten. Das wollte ich nicht riskieren, ich habe Sie so verstanden, es solle nur recht schnell über die Bühne gehen.“
„Vielen Dank, Herr Doktor! Ich glaube, Julie fällt ein riesiger Stein vom Herzen, endlich frei von Derek! Und das mit der Namensänderung ist sicher in ihrem Sinn, Julie Collins klingt gut, unbefleckt von Dereks Namen... Und Ihr Honorar, Herr Doktor...“
„Ihre Honorarnote, lieber Herr Doktor, wird 500.000 nicht übersteigen, wie man mir sagte. Vielleicht gibt mir Ihre Vorzimmerdame die Kontonummer von Ihrer Gattin, Herr Doktor.? Ich würde Ihrer Gattin gerne 1,3 Millionen zum Dank für ihre freundlichen Ratschläge überweisen. Das ist sicher nicht verboten...“
„Gesetzlich ist mein Honorar mit 500.000 gedeckelt, kein Cent mehr. Es geht mich nichts an, was Sie Mrs. Goldblatt zahlen, Rebecca wird sich aber sicher sehr freuen. Meine fünfte Frau ist ja noch blutjung, erst 39 Jahre alt, und sie wird dankbar Ihren Beitrag einstecken.“
„Zwei Monate muss ich noch alle Rechnungen bezahlen, mein Liebster, ich werde in den Armen meiner Rocker liegen. Und du wirst dich weiterhin mit deinem Pavianweibchen paaren, bis du den Doktortitel in der Tasche hast. Sechs Monate noch, mein Schatz, für dich und deinen prächtigen Schwanz!“
„Der Klatsch hat die Welt schon einmal umrundet, bevor die Wahrheit erst ihren zweiten Stiefel anzieht," hat der weise Mark Twain geschmunzelt. Meine Professorin kannte natürlich schon die ganze Geschichte, oder was ihr ihr alter Liebhaber Dr. Aaron Goldblatt aufgetischt hatte.“
„Ich wusste ja gar nicht, dass du verheiratet warst, mein Lieber," flötete Jenny Fairthorne, das Pavianweibchen. "Und nun hast du dich von der steinreichen Hilton-Hotel-Erbin scheiden lassen, mein Multimillionär!“
„Herzliche Gratulation, lieber Jack! Du hast dich aus den Klauen der Hilton-Sippschaft befreit! Hallelujah!“
„Das Pavianmädchen war ganz aus dem Häuschen. Als Multimillionär brauchte ich sicher eine standesgemäße Unterkunft. Sie hat eine alte Tante, wohl weit über Neunzig. Sie besitzt ein ganzes Stockwerk in einem Stadtpalais, und sie würde es gerne verkaufen. Sie hatte das Gerücht gehört, im Seniorenheim warteten die Herren nur darauf, sie zu begatten.“ Julie grinste breit.
„Wir werden morgen die Tante besuchen und nach dem Preis ihrer ungezügelten Freiheit fragen. Vielleicht haben wir Glück und eine riesige Wohnung in einem Stadtpalais. Komm, schau, ich habe das Stadtpalais aus mehreren Blickwinkeln fotografiert.“
„Wir nehmen es zu Ihrem Preis, Madame, unser Anwalt Dr. Goldblatt wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen.“
„Der kleine Aaron. Der ist ja Rechtsanwalt geworden, ich entsinne mich. Der Aaron hatte den süßesten Knackarsch, Herr Jack, das kann ich Ihnen versichern. Es wird ein herzliches Wiedersehen mit diesem süßen, kleinen feurigen Judenbengel werden, ach du mein Gott!“
„580 Quadratmeter mitten in der Innenstadt, Jack! Vier Meter hohe Räume, dreizehn Zimmer, drei Badezimmer und eine weitläufige Küche... Das ist kein Apartment, das ist ein verdammtes Königreich!“
„Meine Herren, ich will es kurz halten. Wenn Sie die Renovierung und Einrichtung gemäß den Plänen einen Tag vor dem geplanten Termin fertigstellen, erhält jeder Einzelne Eintausend Dollar, bar auf die Kralle!“
„Bücher, Julie? Heutzutage liegt alles auf der Platte eines Servers, man schlägert doch im 21. Jahrhundert keine Wälder mehr, um Bücher zu drucken!“
„Ein Wissenschaftler ohne gediegene Bibliothek wirkt armselig.“
„Der Doktor Benelli aus der Schweiz? Oh, das hätte ich ihm nicht zugetraut!“
„Beide Dinge erfreuen mein Herz, Julie. Erstens kannst du dir deine Liebhaber selbst aussuchen und brauchst dich nicht mehr an jeden Strolch zu verkaufen. Und zweitens: Du hast zu deiner eigentlichen Sexualität zurückgefunden. Du kannst die Höhepunkte mit deinem Lover ausleben, ohne in den Märchenwald zu flüchten. Ohne die Rocker. Und darüber freue ich mich ganz besonders. Die Verletzungen deines Papas und Dereks sind vernarbt, überzuckert mit deiner neuen Freiheit, mit der alleinigen Herrschaft über deinen Körper!“
„Das verdanke ich dir, dem Jungen, der mich gerettet hat!“
„Julie, wir haben noch nicht darüber gesprochen. Aber ich weiß ganz genau, daß du es trotz deiner Millionen nicht lassen kannst. Ja, ganz genau wie du einst gesagt hast, im Herzen bist du eine Hure, und das stört mich kein bißchen, denn das ist dein wahres Ich. Ich verspreche, ich werde nie eifersüchtig sein! Ich gönne Dir deine Freiheit, genieße sie in vollen Zügen, meinen Segen hast du dazu. Achte nur auf deine Würde, deine schwer erkämpfte Freiheit. Laß niemals zu, daß dich wer anderer als deine eigene Geilheit dominiert!“
„Darf ich vorstellen: Das ist DDr. Hackings, mein neuester Doktorand und absoluter Lieblingsschüler. Er wird schon bald einer der führenden Ingenieure bei der NASA sein!“
„Julie, dies ist DDr. Jack Hackings, mein Lieblingsschüler und ein fabelhafter Liebhaber, soviel darf ich verraten. Jack, mein Lieber, ich möchte dich bekannt machen. Und Sie sind... Julie... Julie wie?“
„Julie Mandelbaum, von den Diamant-Mandelbaums in Antwerpen. Sehr erfreut, Ihre Bekanntschaft zu machen, Doktor Hennings.“
„Hackings, meine Liebe, einfach nur Hackings. Aber sagen Sie ruhig Jack zu mir, wie alle meine Freundinnen.“
„Freundinnen? Ist das blanke Angeberei, oder werde ich mir einen Platz erst erkämpfen müssen, lieber Jack? Sie müssen wissen, ich bin die Beste im Hahnenkampf. Und ich bin absolut gnadenlos, wenn es um einen prächtigen Schw... Hahn geht.“
„Julie Mandelbaum?! Die von den Diamanten-Königen in Antwerpen? Welches Biest hat dich denn bitteschön gebissen, dich dort spontan als Diamanten-Erbin auszugeben?!“
„Jenny hat mir vorhin im Vertrauen geflüstert, dass du dir die Hilton-Millionen unter den Nagel gerissen hast, mein Bester! Und das war noch nicht alles: Sie hat mir auch gesteckt, du habest einen ‚prächtigen Schwanz‘ – nichts weniger als einen ‚präch-ti-gen Schwanz‘! Ich habe es mir in diesem Moment wirklich gerade noch so verkneifen können, Jenny direkt ins Gesicht zu fragen, woher sie deinen Schwanz eigentlich so genau beurteilen kann...“
„Wenn ich die alte Jenny ficke, dann kommt es mir so vor, wie ich Mama damals gefickt habe: Präzise, mit wenig Aufwand und großer Effizienz. Mama und das Pavianmädchen wollen es beide ganz genau so, und das ist Balsam für meine Seele.“
„Das habe ich mir schon gedacht. Jenny sieht jünger und frischer aus als andere Sechzigjährige. Und daß du in ihr deine Mutter siehst, ist mir wirklich nicht neu. Ich kenne dich gut, Doktor Mannings. Mein gieriger Pavian liebt es mit alten Pavianweibchen zu machen, kein Zweifel.“
„Jack, mein Liebster, ich weiß natürlich, dass unsere gemeinsame Zeit sich allmählich dem Ende zuneigt. Aber der Teufel soll mich holen, wenn mir vor deinem Abschied nicht das absolute Sahnehäubchen doch gelingt! Die Verlobung der Hilton-Millionen mit den Antwerpener Diamanten – Geld kommt zu Geld, Jack, und das ist nicht nur so dahingesagt!“
„Die kleine Mandelbaum... ein wahrer Leckerbissen, sage ich dir! Ich habe ihr freizügiges Dekolleté gestern Abend hinreichend inspizieren können – meiner Seel', das sind die Kuppeln des Domes zu Pisa! Kein einziges Gramm Silikon, alles echt, natur pur und alles dein, du musst einfach nur zugreifen! Dass ihr Körper Kurven wie die Rodelbahn in Cortina d'Ampezzo hat, konntest du ja unschwer übersehen. Ich vermute sogar, die kleine Mandelbaum hat nicht einmal einen Tanga unter diesem hautengen Kleid getragen... skandalös, aber einfach wunderbar! Ich liege sicher nicht falsch, wenn ich darauf wette, dass ihre Fotze ein gieriger, schlummernder Vulkan ist. Greif zu, mein Junge, das Glück meint es verdammt gut mit dir!“
„Die Kuppeln von Pisa?! Die Rodelbahn von Cortina?! Oh mein Gott, Jack, ich kann nicht mehr! Sie hat meinen schlummernden Vulkan analysiert! Halte mich fest, ich breche zusammen!“
„Die Kuppeln von Pisa, Jack?! Und eine Rodelbahn in Cortina d'Ampezzo? Mein Gott, das Pavianweibchen hat ja eine Phantasie wie ein billiger Groschenroman-Autor auf Entzug!“
„‚Ein gieriger, schlummernder Vulkan, Jack! Und kein Tanga, skandalös! – Ich fasse es nicht! Die Frau leitet ein Raketen-Institut und verbringt den halben Abend damit, mein Dekolleté mit italienischer Architektur zu vergleichen und zu berechnen, ob unter meinem Seidenkleid elastische Fäden laufen oder nicht! Wenn die wüsste, dass ich eine ganz bodenständige Collins bin und keine Mandelbaum aus Antwerpen, würde sie wahrscheinlich sofort einen Nervenzusammenbruch erleiden und ihre eigenen Forschungsberichte fressen.“
„Aber weißt du, was das Beste daran ist, mein schlaues Kerlchen? Sie hat recht. Der Vulkan schlummert überhaupt nicht mehr. Nur hat sie die Besitzverhältnisse der Diamanten-Minen völlig falsch eingeschätzt. Die gehören nämlich ganz allein dir. Also, Herr DDr. Jennings... wollen wir hoch in mein Boudoir gehen und der Frau Professorin heute Nacht den Gefallen tun, ihren italienischen Dom architektonisch ganz genau zu vermessen?“
„In einem Punkt hat die alte Jenny aber recht, du hattest weder Büstenhalter noch Tanga, du warst pudelnackt unter diesem Nichts von Kleid, du kleines Miststück! Zitzen, hart wie Pfeilspitzen, bohrten sich in die Seide! Und nur einem Blinden konnte deine prächtige Arschfalte, dein haariges Büschlein entgehen! Waghalsig, und die Herren der Schöpfung haben sich ihre Augen ausgeguckt, während du da durch den Saal geschwebt bist wie die personifizierte Sünde! Die Leibhaftige, die ultimate Teufelin! Nur gut, daß es ein bodenlanges Abendkleid war, liebste Julie. Weiß der Himmel, was du alles hergezeigt hättest, wäre es ein Minirock gewesen, du liederliches Weibstück!“
„Das nennt man strategische Kriegsführung, mein lieber DDr. Sowieso! Wenn man schon die Diamanten-Dynastie aus Antwerpen mimen muss, dann bitteschön mit vollem Körpereinsatz. Außerdem wollte ich einfach nicht, dass die feine Gesellschaft zu lange braucht, um zu begreifen, was für ein Prachtexemplar du dir da geangelt hast. Ja, ich hätte ihnen übermütig, gnadenlos und schamlos meine Fotze vorgeführt, wenn das Abendkleid nicht bodenlang gewesen wäre, ich schwör's!“
„Liebling, ich habe lange darüber nachgedacht, nachdem du über deine Unfruchtbarkeit gesprochen hast. Ich habe herausgefunden, daß es am Boston General Hospital einen Gynäkologen oder Chirurgen gibt, der genau solche arme Mädchen operieren kann! Du bist erst 31, jung genug um Babies zu bekommen. Ich habe auch einen großen Kinderwunsch, ich wäre sogar für eine Adoption bereit gewesen. Aber angesichts dieser Neuigkeiten frage ich dich, ob du das Wagnis eingehen willst und kannst. Vielleicht kann der gute Professor deine kaputten Eileiter reparieren, flicken oder sonstwas, zumindest habe ich diese Hoffnung. Wie denkst du darüber?“
„Ich bin so überrascht! Das hatte ich völlig vergessen; ich hatte keine Ahnung, wie sehr dich das beschäftigt hat. Solche Dinge solltest du mir sofort erzählen, nicht erst an einem so aufregenden Abend.
Julies Blick folgt dem aufsteigenden Zigarettenrauch. — „Und was Boston angeht, davon habe ich noch nie etwas gehört. Ich hatte das schon ad acta gelegt und selbst über eine Adoption nachgedacht. Aber ich springe sofort auf den Zug auf – mein Gott, wie sehr sehne ich mich nach eigenen Kindern, nach Kindern mit dir, meinem Weltraumspaziergänger!!! Lass uns so schnell wie möglich anfangen; ich kann es kaum erwarten.
Ihre Augen wandern zurück zu seinem Gesicht, strahlend und funkelnd. — Apropos! Ich kann es kaum erwarten, dich zu ficken, jetzt sofort, unverzüglich und so schnell wie möglich, mein Weltraumspaziergänger!!“
„Na komm. Lass uns nachsehen, wie aktiv dieser Vulkan heute Nacht wirklich ist. Wir wollen die Professorin ja schließlich nicht lügen strafen! Und du bist wirklich unmöglich, meine Prinzessin! Pudelnackt unter dem Seidenkleid, verrucht und skandalös! Mae West die Show dermaßen gewagt und freizügig zu stehlen, einfach nur skandalös!“
Ihr glückliches Lachen hallt durch die majestätischen, vier Meter hohen Räume ihres neuen Königreiches.
Die häßlichen Masken der Vergangenheit sind im Schlamm versunken, und die Spiele der Gegenwart beherrschen Jack und Julie Collins längst wie die Profis.
Sie stehen endlich vollkommen im Licht, Hand in Hand, nackt wie Gott sie schuf.
(KI-unterstützt erstellt mit Gemini.)