Es war 1967, eine Zeit, da gab es noch keine Handys. Alle bereiteten sich auf die Olympiade im nächsten Jahr vor. Ich eigentlich nicht, ich war 8 Jahre zuvor in Montreal auf Platz 7 gekommen und habe meine Karriere beendet. Nun war der Coach erkrankt und bat mich, ihn für ca. 10 Tage beim Training in Magdeburg zu vertreten.
Das alte Forsthaus war eher eine beengte Unterkunft. In einem Zimmer lag Herr Seyfert, ein bettlägeriger Kranker. Er hatte nichts mit uns Schwimmern zu tun, er lebte hier. Im nächsten schlief Frau Wawranek, die Köchin und Herr Wang, der chinesische Küchenhelfer. Dann die beiden Wettschwimmer in einem Zimmer und im hinteren Zimmer die Mutter des einen Athleten und ihre jüngste Schwester. Und im letzten die kleine Masha im Kinderbett, sowie Frau Monk und ich im einzigen Doppelbett. Frau Monk war das Mädchen für alles, sie organisierte und lenkte alles, wirklich alles. Eine schlanke Mittzwanzigerin, die keine Berührungsängste hatte, tatsächlich nicht. Sie hatte mich auf ihrem Radar, ich wußte auch nicht, warum.
Frau Monk hatte mich eingeladen, und sie hatte die Schlafordnung eingeteilt. Ich hatte nichts dagegen, neben ihr im Doppelbett zu schlafen, denn da war ja noch die 9 oder 10-jährige Masha im Kinderbett, in ihrer Gegenwart würden wir doch nicht ...? Ich hatte mich natürlich getäuscht, offenbar war ich in der weiblichen Psyche nicht gut genug bewandert. Wir sprachen kein einziges Wort, ob wir ficken würden oder nicht. Es kam mir ein wenig seltsam vor, aber so war es nun einmal. Wenn nachts Frau Monks Hand begehrlich nach meinen Schenkeln tastete, folgte ich der Hand und wir fickten bis zur Erschöpfung. Vorher mahnte sie, "Bitte nicht hineinspritzen, Herr Faber!" und ich brummte nur. Es war doch völlig gleichgültig, ob ich später dann hineinspritzte oder nicht. Wenn es wirklich wichtig wäre, hätte es ganz anders geklungen, das wußte ich instinktiv. Ich komme jetzt wahrscheinlich ins Schwärmen, aber ich hatte trotz ausreichendem Training kaum ein Mädchen oder eine Frau in meiner Erinnerung, die so prima fickte und sich so göttlich ficken ließ wie Frau Monk. Sie war schlank und sportlich, ihre Brüste wie feste Apfelhälften und ihr Fickloch sehr enganliegend und angenehm wie Samt und Seide. Sie schob ihren Arsch nach hinten wie ein Entenpürzel, aber so glitt ihr Kitzler beständig an meinem geäderten Schaft entlang. Erst hielt sie sich an meinem Rücken fest, im Lauf des Gefechtes glitten ihre Hände auf meine Pobacken, so konnte sie gut signalisieren, wie die Rosse zu traben oder zu galoppieren hatten. Sie wußte wie kaum eine andere, wie wichtig Synchronisierung und gemeinsames Tempo waren. Ich merkte, daß ich sie ungefähr 10 Minuten lang ficke n mußte, dann rollte ihr Leib im Orgasmus und ich konnte mittendrin hineinspritzen. Sie zuckte bei jedem festen Strahl, das war gut so! Wir rauchten ein oder zwei Zigaretten, dann fickten wir noch einmal und das solange, bis einer das Signal zum Aufhören gab. Frau Monk wartete nur ein paar Sekunden, bis wir uns schlafbereit gemacht hatten, dann deckte sie sich erneut auf und begann zu masturbieren. Nein, sie machte es nicht heimlich, doch ich ahnte, daß sie dabei nicht gestört werden wollte. Sie masturbierte jede Nacht vor dem Einschlafen, leise, sanft und rhythmisch. Der Orgasmus war lautlos, nur ihre Beine zitterten für eine Minute. Dann deckte sie sich zu und schlief augenblicklich.
Natürlich schaute uns Mascha im Dämmerlicht zu, hörte unsere verräterischen Geräusche und setzte sich im Schneidersitz auf, um beim Zuschauen zu masturbieren. Das, zugegeben, erregte mich zusätzlich. Nur, daß keine Mißverständnisse aufkommen - alle sprachen sich sehr formal mit dem Familiennamen an, es gab untertags keine Vertraulichkeiten oder gar Geschmuse. Selbst Frau Monk blieb unnahbar und wir küßten uns nur beim nächtlichen Ficken. Sie war geheimnisvoll und sie schien mich zu kennen, aber ich fand nicht heraus, woher.
Jeden Morgen gab es massenhaft Sex, aber eins nach dem anderen.
Ich war nur am ersten Morgen erschrocken, mit Handschellen aufzuwachen. Das war der besondere Humor der Frau Monk, mich morgens unbemerkt zu fesseln und mir den Schlüssel neben das Kopfkissen zu legen. Mascha weckte mich grinsend. "Ich mach dich gleich los, Onkel Faber" sagte sie jeden Morgen. Sie war bei Tageslicht hübsch anzusehen, noch keine Schönheit, sondern ein Mädchen, das allmählich zur Frau wurde. Mich faszinierte vor allem der weiche, blonde Flaum, der über ihrer Spalte wuchs. Prächtig, dieser Anblick, und sie wußte es bald auszunutzen. Sie nahm aber den Nachttopf in die Hand und meine Morgenlatte in die andere. Sie schob geschickt die Vorhaut ganz zurück und ließ mich fröhlich grinsend in den Nachttopf pinkeln.
Sie liebte meinen festen Schwanz, ganz ohne Frage. "Darf ich probieren, ob er schon hineinpaßt, Onkel Faber?" fragte sie rein rhetorisch, denn ich trug Handschellen und konnte nichts ausrichten. Mascha führte jeden Morgen meinen steifen Schwanz in ihren Schlitz ein, kam aber nur bis zu ihrem Jungfernhäutchen, weiter getraute sie sich nicht. "Er wird hineinpassen, Onkel Faber" konstatierte sie und genoß das offenbar schöne Gefühl, mit meiner Schwanzspitze in ihrem Scheideneingang umzurühren, minutenlang. "Darf ich, bis es herausspritzt?" Auch das war nur eine rhetorische Frage, denn sie rührte minutenlang um, bis ich in ihrem Scheideneingang spritzte. Sie verrührte meinen Samen auf ihren Schamlippen mit einem Gesichtsausdruck, mit dem Kinder eine Schnecke mit dem Stiel des Löwenzahns reizen, damit die Schnecke ihre Augen und die Antennen einzog.
Mascha löste meine Handschellen und legte sie samt Schlüssel auf Frau Monks Nachtkästchen zurück. Sie lächelte fein, "diese Spielchen von Euch Erwachsenen!" grinste sie frech. Ich ging so wie ich war, in Herrn Seyferts Zimmer, jeden Morgen. Frau Monk war über ihn gebeugt und rieb seine Morgenlatte sehr geübt. Ich trat hinter sie und schlug ihr Seidennegligé bis zum Rücken hoch. Frau Monk hielt mir ihre Arschbacken willig entgegen und flüsterte, wie immer: "Aber nicht hineinspritzen, Herr Faber!" Doch es war eine leere Floskel, denn ich spritzte immer alles hinein, keine Frage. Sie thematisierte es nie.
Frau Monks Arschbacken waren mit die schönsten, die ich je gesehen hatte. Ich spreizte sie ein bißchen, bis ich ihre fein rasierten großen Schamlippen erblickte. Ich drang langsam und voller Genuß in ihr Fickloch ein, sie quittierte es mit einem zufriedenen Seufzer und ließ sich vornübergebeugt ficken. Unermüdlich rieb sie die Morgenlatte des Bettlägerigen, der dankbar auf ihre Titten starrte. Die waren eher klein, wie jungfräulich, kleine feste halbe Äpfelchen. Aber süß.
Frau Monk liebte meinen Fleischschwanz, denn er war quasi immer "bereit". Sie bekam beim Ficken nur einen Orgasmus in der Nacht, wenn wir lange genug fickten. So, im Stehen und vornübergebeugt seine Morgenlatte reibend, wurde sie nur erregt, sonst nichts. Es erleichterte mich, allen Samen hineinzuspritzen und noch eine Minute meinen zappelnden Gesellen in ihrem Fickloch zu belassen. Ich hörte auf, ihre schönen Arschbacken zu streicheln und ließ meine Hand an ihrem Rücken bis zu ihrem Hinterkopf wandern. Sie ließ ihren Kopf nach vorne sinken, aber ich wollte ihren traurigen Blick nicht sehen und ging. Nachts sah ich es nicht, aber am Morgen sah ich diesen todtraurigen Blick in ihren Augen, in denen ein paar Tränen glitzerten. Sie senkte den Kopf und brachte Herrn Seyfert rasch zum Spritzen. Sie ließ die ersten Strahlen hochauf spritzen, den Rest fing sie mit der hohlen Hand auf. Sie säuberte seinen Schwanz und ihre Hand mit dem Handtuch und strich mit dem Handrücken über seine Wange. "Bis morgen dann!"verabschiedete sie sich.
Von dort ging ich schnurstracks ins Badezimmer zum Duschen. Die kleine, dickliche Köchin, Frau Wawranek, stand schon dort, pudelnackt, die Wäsche unter ihrem Arm. "Ich geh mal schon den Wong wecken und mich um sein Schwänzchen kümmern." Ich nickte, was auch immer. "Diese Japaner haben alle so kleine Schwänze," sagte Frau Wawranek wehleidig und ich nickte, "Chinesen". Die dicke nackte Köchin warf mir einen undefinierbaren Blick zu. Sie hatte gleich meine Blicke bemerkt, denn ich sah sie sehr genau an.
Ich hatte noch nie eine Frau ihres Alters nackt gesehen, aber es war alles da. Melonengroße Brüste, die sich gegen die Schwerkraft stemmten. Schüttere blonde Schamhaare ließen den Blick auf eine heftig gebrauchte Möse fallen. Die dicken, geschwollenen Schamlippen ließen weder den Kitzler noch das Fickloch sehen. "Japaner oder Chinese, das ist doch egal! Aber wenigstens hält er lange durch, der stumme Bengel!" und nun verschwand sie, drückte ihren dicken nackten Körper an mir vorbei. Nun konnte ich duschen und nachdenken.
Mascha war sicher noch viel zu jung zum Ficken, ich fühlte mich zumindest nicht als Kinderschänder. Aber die Kleine war kaum 9 oder 10 Jahre alt. Sie war ganz scharf darauf, sich von mir ficken zu lassen, aber ich war der Erwachsene, ich allein entschied darüber. Mascha hatte gesagt, die Mutter erlaube das Ficken erst mit 14, nicht früher. Und das Entjungfern würde der Papa auf jeden Fall selbst machen, der war schon ganz heiß darauf, sagte die Mutter grinsend. "Männer! Er faselt die ganze Zeit nur noch davon, daß er dich jede Nacht ficken wird, so lange du noch jung und knackig bist!" Mascha durfte bereits als Kindergartenkind jeden Sonntagmorgen ins Ehebett schlüpfen und mit Papa nackt schmusen, bevor die Eltern danach ausgiebig fickten. Da durfte sie ihnen zusehen, sie fickten ja nur am Sonntag vormittag. Später durfte Mascha auf Papas Schwanz hin und hergleiten, bis er spritzte. Sie klemmte den Schwanz zwischen ihre Schamlippen, drückte fest zu und schaukelte vor und zurück. Meist bekam sie vor ihm ihren Orgasmus, blieb zitternd auf dem Schwanz liegen und machte dann weiter, bis er spritzte. "Eigentlich," sagte sie, "eigentlich möchte ich nicht, daß Papa es mir macht. Er fickt Mama immer so wild, daß sie nach vielen Orgasmen schon ganz erschöpft und sehr traurig ist und lange weint. Aber sie muß ihn einmal in der Wochen ficken lassen, so war es nun einmal." Ich schüttelte meinen Kopf, ich ficke keine Kinder! Sie sah mich lauernd an. "Weihnachten werde ich 14, Onkel Faber, und die Mama hat versprochen, daß ich dann mit Papa ficken darf! Jeden Sonntagmorgen!!!" Ich glaubte nicht, daß sie schon bald 14 würde, doch ich fragte Frau Monk, die es bestätigte. Ich sah Mascha nun mit ganz anderen Augen an. Vielleicht ...? Frau Monk entging nichts. "Sie dürfen sie nicht ficken, Herr Faber, sie ist noch Jungfrau und ein Kind vor dem Gesetz!" Damit spaße man nicht, sagte sie noch. Frau Monk hielt meine Hand, während wir Mascha beim sanften, dann leidenschaftlichen Masturbieren zusahen. Frau Monks Augen verrieten mir ihre Befürchtung, daß ich Mascha entjungfern würde. Ich mußte ihr zustimmen, ich werde Masha natürlich entjungfern, definitiv!
Ich blickte jeden Morgen durch den Türspalt. Frau Wawranek ritt den kleinen Herrn Wong, und ich fand auch, daß er einen sehr kleinen Schwanz hatte. Aber die dicke Frau ritt ihn erbarmungslos und selbstversunken. Wong blickte in meine Augen und zuckte gleichgültig die Achseln. Ich weiß nicht, ob er unsere Sprache verstand, aber mir schien, daß es ihm ganz recht war, von der doppelt so alten dicken Frau gefickt zu werden. Frau Wawranek masturbierte beim Reiten hochkonzentriert und Wong starrte mit vor Geilheit weit aufgerissenen Augen auf ihren Finger und ihren Kitzler. Natürlich erregte ihn ihr Masturbieren ungemein. Er grinste unverschämt, der kleine Wicht.
Frau Wawranek schlug bereits am zweiten Morgen zu, sie fackelte nicht lange. Wie schon am Tag zuvor stand sie in der Badezimmertür, die Kleider unterm Arm. Als ich an ihr vorbeiging, legte sie das Bündel beiseite. Ich blieb vor ihr stehen, zugegeben, mein Fehler. Sie lehnte sich an mich und stammelte, "Bitte, tröstet mich, Herr Faber! Mein Wong ist mir einfach zu wenig!" Und anstatt schreiend davonzulaufen blieb ich stehen, mein Fehler, allemal. Die kleine, dicke Köchin umarmte mich, drängte ihren nackten Körper an mich. Kein Entkommen.
Mein Schwanz, der Furchtlose, fand sofort seinen Weg in ihr Fickloch, verdammt nochmal! Noch bevor ich es intellektuell verarbeiten konnte, fickte ich die Dicke im Stehen. Frau Monk blieb kopfschüttelnd im Gang stehen. Die Wawranek beugte und bog sich und hielt mit der Hand meinen Schwanz in Position, damit er ja nicht herausrutschte. Und er rutschte nicht heraus, dafür sorgte sie sehr gut. Ich keuchte nach 15 Minuten, ich müsse nun abspritzen, aber sie nickte nur voller Begeisterung, "Spritzt nur, Herr Faber, spritzt getrost hinein!" Ich spritzte hinein und war eigentlich sehr verlegen. Aber dabei blieb es nicht.
Jeden Morgen paßte mich die 56-jährige Wawranek ab und ließ sich genußvoll von mir durchficken. Ich hieß sie, sich mit den Armen am Kästchen abzustützen und sich von hinten ficken zu lassen. Sie war zwar ein wenig verwundert, aber mir war der Anblick ihres fetten weißen Arsches lieber als ihr faltiges, zerknittertes Gesicht. Sie war damals die älteste Frau, die ich je gefickt hatte, ganz sicher. Aber sie zu ficken hatte seinen eigenen Reiz. Ich brauchte nur die Augen zu schließen, und dann stellte sich das Ficken als dem Franziskas ähnlich heraus, obwohl sie 25 Jahre älter war. Doch ihr Fickloch umklammerte meinen Schwanz recht fest und ihre Vaginalmuskeln molken meinen Schwanz genau so, wie es Franziska tat, und die hatte schon Hunderte gefickt. Frau Wawranek nicht, sie hatte wohl kaum mehr als 15 verschiedene Männer gefickt, ihr Ding war das Masturbieren. Sie war zum zweiten Mal verheiratet, aber sie war mit ihrem 25 Jahre jüngeren Ehemann ganz zufrieden. Ich hielt sie an ihren großen, weißen Arschbacken fest und ignorierte Frau Monks Kopfschütteln, die von der Tür hersah. Sie verstärkte höchstens meinen Trotz, ich gehörte ihr nicht und fickte, wen ich wollte! Ich fickte die Wawranek als Letzte vor dem Frühstück und dem Schwimmtraining, ich mußte meinen Samen nicht für die Nächste aufsparen. Frau Wawraneks Fickloch war die weichste und am wenigsten enge von allen, dennoch fand ich es richtig prima, sie zu ficken. Sie bekam nie einen Orgasmus beim Ficken, gab sie zu, nur beim Masturbieren. Mir war es eigentlich egal, ich brachte sie trotzdem dazu, synchron und gleichmäßig zu ficken. Ich konnte mich voll und ganz auf meinen eigenen Orgasmus konzentrieren, das fand ich ganz okay. Nach 10 bis 15 Minuten kam mein Orgasmus hoch. "Ich muß spritzen, Frau Wawranek!" keuchte ich und sie nickte eifrig. "Spritzt nur getrost, Herr Faber, spritzt nur alles hinein!" keuchte sie fröhlich. Ich spritzte, spritzte alles bis zum letzten Tropfen hinein. Frau Monk unter der Tür schüttelte den Kopf eifersüchtig, aber ich beachtete es nicht. Frau Wawraneks Vaginalmuskeln molken meinen Schwanz ganz fest, sie wollte sich keinen einzigen Tropfen entgehen lassen. Zum Schluß gab ich ihr einen leichten Klaps auf ihren dicken Arsch. Dann watschelte sie davon, um den kleinen Wong zuschande zu reiten.
Natürlich spitzelte ich jeden Morgen durch die Tür von Frau Wawranek, nicht weil ich sie schön fand, sondern weil ich meine Augen nicht losreißen kann, wenn andere Leute ficken. Herr Wong — er mochte Anfang 20 sein — hatte tatsächlich einen sehr kleinen Schwanz, das muß man festhalten. Er verschwand zur Gänze in Frau Wawraneks Schluchten, sie ritt ihn wohl eine Viertelstunde lang und masturbierte dabei. Sie hatte immer sehr heftige Orgasmen, die ihren fetten Leib zu zerreißen drohten. Viel erregender schien es mir, wenn sie auf dem Rücken liegend vom Wong gefickt wurde. Das schien auch ihm mehr Spaß zu machen und ich mußte immer lächeln, weil es so skurril aussah. Das fette Weib, weit ausgebreitet und auf ihr ein kleiner Bursche, der wie ein Uhrwerk tickte. In dieser Stellung konnte man ihre Möse ganz deutlich sehen sowie ihren Finger, der auf dem Kitzler rotierte. Wong stach sein Schwänzchen bis zum Anschlag in ihr Fickloch, sie hatte die Augen und den Mund weit aufgerissen und masturbierte wie eine Verrückte. Ihre Orgasmen waren überhaupt nicht aufeinander abgestimmt, jeder orgasmte, wann es ihm oder ihr kam. Wong hielt ganz still, wenn er in das Fickloch der Köchin hineinspritzte. Er verharrte eine Minute lang regungslos, dann nahm er das Stoßen wieder auf. Ich verließ meinen Beobachterposten, wenn die beiden allmählich erlahmten.
Frau Monk stupste mich von hinten an, "wecken wir die Jungs!" Gemeint waren unsere Spitzensportler, die man lange schlafen ließ. Sie würden nach dem Frühstück den ganzen Tag in der Olympiahalle trainieren, ich war dabei und gab ihnen Tips. Immerhin war ich vor gefühlt hundert Jahren selbst ein Champion gewesen. Ich folgte Frau Monk in das Zimmer der Jungs, Kim und Hansi schliefen noch. Frau Monk berührte den Schwanz eines der Jungen, es war Hansi. Sie packte seinen Schwanz begehrlich und ließ einen fetten Strahl hochaufspritzen. Sie fragte flüsternd, ob er sie nicht doch ficken wolle, mit seiner steifen Morgenlatte? Hansi schüttelte jeden morgen seinen Kopf, nein danke. Er sprang auf und lief nackt mit wippendem Schwanz nach nebenan, zu seiner Mutter. Die war schon wach und erwartete ihn, weil sie wußte, wie der Ablauf war. Frau Monk packte nun Kims Schwanz, der sich wortlos zum Spritzen bringen ließ. Manchmal schwang sich Frau Monk auf Kims Schwanz und ritt ihn ein paar Sekunden lang, dann spritzte der schweigsame Sportler ab.
Hansis Mutter schlug die Bettdecke zurück und ich erkannte, daß sie bis kurz zuvor masturbiert hatte und immer noch ein bißchen nachzitterte. Mit ziemlich gleichgültigem Gesicht ließ sie Hansi auf sich legen, sie führte mit einer Hand Hansis Schwanz in ihr Mösenloch ein und umarmte ihn. Hansi war ein Schnellficker, nach kaum einer oder zwei Minuten spritzte er ab, dann machte er den Platz frei für seinen Kumpel Kim. Der fickte Hansis Mutter wesentlich länger, aber die abgestumpfte Frau wurde nur hocherregt, ohne zu orgasmen.
Hansi hatte sich aufs Bett seiner Tante gelegt. Sie war nicht viel älter als 20, seine Mutter vielleicht 10 Jahre älter. Jeanette, seine Tante, nahm augenblicklich ihre Hand von der Möse. Sie lächelte Hansi ganz freudig und aufgeregt an. "Magst?" fragte Jeanette und Hansi nickte. Jeanette rieb seinen Schwanz in Nullkommanichts steif und legte sich bereit. Sie half ihm nicht ins Mösenloch hinein, den Weg mußte sein Schwanz schon allein finden. Aber Jeannette hatte schon gut vorgearbeitet und bekam bereits nach kurzem den Orgasmus. Sie war leichtgängig und hielt ihren Orgasmus bis zum Ende aufrecht. Hansi spritzte ab und trollte sich in die Dusche, wo er meist gemeinsam mit Frau Wawranek duschte.
Natürlich stritt die Wawranek es ab, mit den beiden Jungs beim Duschen zu ficken. Hansi blickte mich aus zusammengekniffenen Äuglein schräg an. "Na und?" fragte er aggressiv dagegen. Ich wandte mich Kim zu. Er nickte bestätigend. "Unter der Dusche, ja. Sie will's ja, uns beide nacheinander, Hansi zuerst." Er machte eine Pause, so viel sprach er nur selten. "Warum auch nicht? Sie läßt sich gut ficken, ziemlich gut sogar. Für ihr Alter ..." er beendete den Satz nicht, es war alles gesagt. "Aber Jeanette bekommt hingegen immer einen Orgasmus, das beeindruckt mich sehr!" Kim ging hinaus, das waren sehr viele Worte für seine Verhältnisse.
Daß der schweigsame Kim in Jeanette verliebt war, war nicht zu übersehen. Er löste sich nach dem Abspritzen rasch von Hansis Mutter und ging lächelnd zu Jeanettes Bett. Sie küßten sich sehr lange und innig. Jeanette ließ sich von Kim offensichtlich sehr gerne ficken und der Junge machte seine Sache auch sehr gut. Jeanette kam rasch wieder in Fahrt und erreichte mühelos den Orgasmus. Sie klammerte sich an den breitschultrigen Jungen und verlängerte ihren Orgasmus erneut, das konnte sie offenbar sehr gut. War es Training, oder natürliche Begabung?
Meistens fickte ich Hansis Mutter und Jeanette nach den Jungs. Frau Monk schüttelte ihren Kopf mißbilligend, aber das kümmerte mich nicht, ich gehörte ihr ja nicht. Definitiv nicht! Hansis Mutter war weit weniger hübsch als Fau Monk, Frau Wawranek, Franziska, Jeanette und selbst Mascha. Eigentlich könnte man sie als ziemlich häßlich bezeichnen, wenn man kein Gentleman war. Aber die beiden Jungs hatten gute Vorarbeit geleistet, so daß ich die häßliche junge Frau mit ein bißchen körperlichem Einsatz regelmäßig zum Orgasmen brachte. Ihr Gesicht verzog sich zu einer häßlichen Fratze und ich schloß meine Augen, um nicht die Grimasse sehen zu müssen. Ich ließ unsere Orgasmen ausklingen und erholte mich neben ihr. "Mein Mann, Hansis Vater, ist im Bett eine totale Niete. So kam ich dazu, Hansi in mein Bett zu nehmen, ohne Rücksicht auf den Vater. Er sollte zusehen und sich schämen. Ebenso lasse ich meine Liebhaber in unser Bett, manchmal nur, um meinen Mann zu ärgern!"
Jeanette zu ficken war ein pures Vergnügen. Sie war ein bißchen hübscher als ihre ältere Schwester, aber keine wirkliche Schönheit wie Frau Monk. Aber sie war sehr jung, knapp über 20 schätzte ich, und sie fickte ums Leben gern. Ich sah sie nie richtig masturbieren wie Hansis Mutter, die jeden Morgen ganz offen masturbierte, bevor Hansi zum Ficken kam. Jeanette aber streichelte ihren Kitzler beständig und geistesabwesend. Sie strahlte mich an wie eine frisch polierte Goldmünze, wenn ich mich neben sie legte. Ihre Lieblingsstellung war, sich auf der Seite liegend von hinten ficken zu lassen. Mir war es recht, es war eine kräfteschonende Stellung. Was mich aber ganz besonders reizte, war ihr wahnsinnig enges Mösenloch. Eng wie eine 13-jährige! Fast wie bei einem Kind, das wußte ich, obwohl ich bisher nur sehr wenige wirklich junge kindliche Mädchen gefickt habe.
Jeanette drehte sich zur Wand, denn in der Seitenlage masturbierte sie immer ein bißchen, aber nur ein bißchen. Ich spürte ihren Finger arbeiten, das hatte seinen ganz besonderen Reiz. Sie hatte aber ebenso schöne Arschbacken wie Frau Monk, und das wirkte stark auf mich. Jeanette hatte mich mit niedergeschlagenen Augen gebeten, sie beim Ficken mit dem Zeigefinger ins Arschloch zu ficken, das tat ich gerne, obwohl es eigentlich unappetitlich war. Aber ich ließ es mir nicht nehmen, ihr kindliches Fickloch zu ficken, denn sie bekam viele, viele Orgasmen und ihre Scheidenmuskeln molken beständig meinen Schwanz. Wenn ich dann ging, sah ich die eifersüchtige Mißbilligung in Frau Monks Augen.
Verdammt, wer war diese Frau Monk, woher konnte ich sie wohl kennen? Als ertes fiel mir immer das Mädchen Monika in Montreal ein, die mich dort unaufgefortdert erobert hatte. Ungefragt. Ich kannte Monika überhaupt nicht, aber sie erwartete mich allabendlich in meinem Bett. Welcher Idiot würde sich das entgehen lassen? Monika und ich sprachen kaum miteinander, am Morgen war sie bereits verschwunden und erwartete mich spätabends wieder in meinem Bett. Sie stammte aus Nürnberg und war noch Jungfrau. Ich, jung und unerfahren, schreckte sofort zurück, als ich den Widerstand des Hymens spürte. Aber sie lächelte nur. "Jack, ich will, daß du mein Erster wirst!" Sie kam jede Nacht und wir fickten, was das Zeug hielt. Als wir nach 10 Tagen von Canada zurückflogen, wollte ich adieu sagen, aber ich konnte Monika nirgends finden. Kein Name, keine Adresse, keine Telefonnummer. Ich habe tausendmal überlegt, ob Frau Monk vielleicht Monika sein konnte? Aber das erschien mir sehr vage. Nein. Frau Monk war verheiratet, obwohl sie ihren Mann von ganzem Herzen verachtete. Er saß gerade im Gefängnis wegen Vergewaltigung und Kinderschändung, der feine Herr. Und sie hatte mir anvertraut, daß sie mit hunderten Männern gefickt hatte. Sie nahm sich jeden, der ihr gefiel. Das konnte ich nur bestätigen.
Frau Monk ließ sich jeden Morgen, wenn sie den kranken Herrn Seyfert masturbierte, von mir ficken. In der Nacht meistens auch, nur an einem der letzten Abende ließ sie mich hängen, vermutlich wegen Mascha. Sie fickte sehr gut, ich genoß ihre Art zu ficken, sehr. Manchmal machten wir es auch doggystyle, wenn sie Lust darauf hatte. Jede Nacht spürte ich, daß sie neben mir im Dunkeln masturbierte. Ihr Körper berührte meinen beim Masturbieren, und das tat sie mit voller Absicht. Jede Nacht, selbst wenn wir gerade gefickt hatten. Sie masturbierte ganz ruhig, ohne viel Gedöns, aber sehr lange. Ihr Orgasmus zur Nacht war viel ruhiger und unspektakulärer als der beim Ficken, sie zitterte nur und seufzte ganz leise, das war aber auch schon alles.
Wenn wir eine Pause machten und eine Zigarette im Bett sitzend rauchten, beobachteten wir stumm im Dämmerlicht Mascha, die im Schneidersitz masturbierte. Sie schaute uns ja beim Ficken auch zu, obwohl man kaum ewas mehr als etwas Schemenhaftes sehen konnte. Wenn sie in Fahrt kam, schloß sie die Augen und masturbierte ganz selbstversunken. Sie rieb ihren Kitzler in kreisenden, ruhigen Bewegungen, leckte den Finger immer wieder mit der Zunge, um ihn zu befeuchten. Das Mädchen versank in ganz tiefe Trance und nahm ihre Umgebung nicht mehr direkt wahr.
Frau Monk stieß mich mit dem Ellbogen in die Rippen. "Vergessen Sie's! Die Kleine ist noch keine 14 und ein Kind, die ist nicht zum Ficken da!" Sie wollte mir ein Versprechen abringen, aber ich blieb stur und schwieg. Vielleicht ...?
Sie konnte nicht verstehen, daß ich einen Narren an dem wunderschönen Kind gefressen hatte. Maschas kleine Brüste waren nun etwa der von Frau Monk ähnlich, feste halbe Äpfelchen. Sie war schlank und zart, einen halben Kopf kleiner als Frau Monk und ihre Hüften wölbten sich bereits fraulich. Jeden Morgen, bevor sie mich von den Handschellen befreite, steckte sie meine Schwanzspitze in ihr Mösenloch, bis es am Jungfernhäutchen anstieß. "Er paßt schon hinein, Onkel Faber," verkündete sie stolz. "Wenn du magst, darfst du mich entjungfern, und mir wäre es viel lieber als wenn Papa es mir macht!" Ich merkte, daß sie es völlig ernst meinte.
So fragte ich sie genau aus. Wie es mit dem Papa sei? Mascha hatte keinerlei Bedenken, mir alles zu erzählen. Von jeher durfte sie am Sonntagmorgen mit dem Papa nackt kuscheln, das mochte sie ursprünglich sehr. Es war ja immer nur ein vergnügliches und harmloses Spiel, Berührungen, Kuscheln, Aneinanderreiben. Eigentlich hatte es mit Mama begonnen, aber schon bald gehörte sie ganz dem Papa.
Der Papa fickte Mama nur einmal in der Woche, immer nur am Sonntagmorgen. Mascha war von klein auf dabei und ließ es sich von Mama später ganz genau erklären, wenn sie allein waren. Mama mußte beim Ficken immer masturbieren, damit sie zum Orgasmus kam, dies war für Mascha hochinteressant. So ahmte sie es nach und konnte schon im Kindergartenalter zum Orgasmus masturbieren. Mama lächelte nur, wenn sie die Kleine masturbieren sah, das war ganz in Ordnung. Beim Ficken war nur der Beginn und das Ende spannend, das lange Ficken selbst war gähnend langweilig.
Zu Beginn suchte Papas Schwanzspitze nach dem Eingang. Mama half ihm nie. Wenn er ihn dann gefunden hatte, drang er mehr oder weniger schnell ein. Mamas Fickloch teilte sich langsam, umfaßte den Schwanz wie ein enganliegender Strumpf. Dann begann Mama zu masturbieren und Papas Schwanz stampfte in ihrem Fickloch rein und raus. Eine ganze Weile lang. Dabei machte sich Mama erst einen großen und danach viele kleine Orgasmen, das machte sie immer so. Sie rieb den Kitzler rasend schnell, wenn Papa hineinspritzte, das konnte man an seinem Sack genau erkennen. Dann zog er seinen Schwanz heraus und die Tropfen rannen aus Mamas Fickloch heraus. Mama war beim Ficken und dem vielen Orgasmen bereits ganz müde und traurig geworden, sie weinte jedesmal, wenn er mit Spritzen fertig war. Das konnte sich das kleine Mädchen nie erklären.
Die kleine Mascha lachte den Papa freundlich aus, wenn er versuchte, sie zu masturbieren. Das schaffte er nie, obwohl er es jedesmal probierte. "Du machst es viel zu grob, Papa!" sagte sie jedesmal. Sie durfte vor Papa nicht selbst masturbieren, das hatte Mama striktestens verboten. "Es würde ihn viel zu sehr aufreizen," erklärte Mama, "er würde sich wie ein rasender Tiger auf dich stürzen und deine kleine Muschi in Fetzen reißen!" Das war sehr einleuchtend, denn sie hatte es schon oft gesehen, daß Papa ganz wild werden konnte und Mama zu Fetzen fickte, so daß die arme Mama weinend schluchzte.
Mama wurde dem Papa zu alt, mit Ende 20 galt sie für ihn schon als alt. Papa fickte sie nicht mehr liebevoll, sondern wütend. Er hatte doch ein süßes kleines Mädchen verführt und geheiratet!!! Und wo war dieses minderjährige Kind geblieben, das er mit so viel Lust und Begeisterung zerfickt hatte!? So wurde Mascha für ihn immer interessanter. Mit 11 Jahren spross der erste hellblonde Flaum. Papa war ganz aus dem Häuschen (und ich konnte ihn sehr gut verstehen, weil mich dieser Anblick auch sehr reizt).
Mama mochte sich nicht mehr so gerne von dem wütenden Papa ficken lassen, Nein! So kam sie auf die Idee, Mascha könnte es übernehmen. Die war aber noch keine 14, sondern erst 11, und die 14 war für Mama in Stein gemeißelt. So brachte sie Mascha das Rimming bei. Mascha setzte sich auf Papas Schwanz, zwickte ihn zwischen den Schamlippen ein und fickte vor und zurück. Wenn Mascha es richtig anstellte, rieb sie ihren Kitzler rhythmisch auf Papas Schwanz und kam nach einiger Zeit zu einem Orgasmus. Sie sank auf seinen Bauch und ließ den Orgasmus zitternd zappeln. Dann machte sie genauso weiter, denn es war erst zu Ende, wenn Papa abgespritzt hatte. So kam sie meist zu zwei oder sogar drei Orgasmen, bis Papa grunzend abspritzte. Meist wollte er sich nach einer Pause mit der Faust befriedigen lassen. Mama zeigte ihr, wie es ging. Mascha lernte es sofort, sie leckte mit der Zunge seine Eichel beim Masturbieren wie Mama es auch machte und es machte ihr mehr Spaß als Mama, wenn er in ihrem Mund abspritzte.
Das machte sie schon seit drei Jahren, und es machte ihr eigentlich Spaß, Papa zum Spritzen zu ficken. Papa versuchte in letzter Zeit immer wieder, sie zu entjungfern, aber da schritt Mama energisch ein. Das ging gar nicht! Okay, seinen Schwanz spielerisch in den Eingang zu ihrem Mösenloch hineinstecken, bis er am Hymen anstieß, okay, das ließ Mama gerade noch zu. Aber Mascha hatte eine Abneigungg entwickelt, weil er immer so wütend, grob und fordernd beim Sex war. Deshalb wollte sie nicht von ihm entjungfert und dann weiterhin gefickt werden. Mama war da viel pessimistischer. "Er wird dich mit 14 entjungfern und dann jeden Sonntag, vielleicht auch täglich, so richtig fest durchficken, daß dir Hören und Sehen vergeht, das ist gewiß! Das liegt ihm im Blut!"
Über den ganzen Tag ging ich mit den beiden Athleten ins Olympiabad, sie mußten täglich 7 bis 8 Stunden trainieren. Das bot mir Gelegenheit, mit Hansis Mutter, Franziska, und ihrer Schwester Jeanette zu sprechen. Natürlich fragte ich beide nach Strich und Faden aus. Es war eigentlich nicht überraschend, als die 32-jährige Franziska erzählte, daß ihr Vater sie mit 13 entjungfert hatte und danach jede Nacht fickte. Die Mutter war gegenüber seiner Brutalität und Übermächtigkeit völlig chancenlos.
Er fühlte sich wieder jung und fickte sie mehrmals am Tag und in der Nacht, bis er nicht mehr konnte. Natürlich jammerte Mama, daß der Inzest eine Todsünde sei, aber das interessierte damals weder ihn noch Franziska. Genauso war es den beiden gleichgültig, daß Mama direkt neben ihnen im Bett saß und einen Finger auf ihren Kitzler pressen mußte, um von ihrer eigenen fleischlichen Lust beim Zuschauen nicht übermannt zu werden. Papa war sich bewußt, daß er Franziska sehr vorsichtig und sanft entjungfern mußte. Er drang ganz vorsichtig ein, Franziska sah ihn mit strahlenden Augen an. "Mach mich zur Frau, zu deiner kleinen Frau!" hauchte sie. Sie hatte keine Vorstellung davon, wie es sich entwickeln würde, aber sie wollte von Papa gefickt werden wie die Mama. Sie hatte das Ficken schon so oft gesehen und auch, wie gut es beiden nach der Erlösung ging. Das wollte sie auch haben! Das Ficken tat nur beim ersten Mal weh, danach liebte sie es heiß. Sie war so stolz wie ein Pfau, doch sie verriet es niemandem. Mamas verkrampfte Abneigung löste sich bald, nun entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden.
So kam es, daß Franziska, die sich damals sehr gerne von Papa ficken ließ, schwanger wurde. Eine Abtreibung kam in der bigotten Gemeinschaft gar nicht in Frage, so daß Franziska mit 17 bereits Mutter von Hansi wurde. Die Mutter war eine große Stütze für sie, sonst wäre sie elend zugrunde gegangen. Papa fickte sie natürlich weiter, bis Jeanette — aus seiner Sicht — alt genug geworden war. Da konzentrierte er sich auf die kleine Schwester. Franziska hatte pro forma geheiratet, damit Hansi kein "lediges Kind" war. Der Ehemann war ein grober Idiot, kurz gesagt. Es war ihm völlig gleichgültig, daß Papa seine Franziska noch jahrelang tagtäglich weiterfickte. Sein Charakter brach sich Bahn. Er war im Herzen ein Zuhälter.
Er verkaufte Franziska stundenweise und führte somit ein sorgloses Leben. Franziska rebellierte nicht, Frauen waren zum Ficken da, so einfach war das. Franziska liebte die Abwechslung sogar, denn es waren einige gute, erfahrene Ficker unter ihren Gästen. Nur mit den Grobheiten, den Schlägen und Tritten ihres Gemahls hatte sie Probleme. Das Schicksal half nach. Nach einer der vielen Messerstechereien mußte ihrem Mann ein Arm amputiert werden. Es war, als ob man einen Teil seiner Seele mitamputiert hätte. Er wurde zum feigen, weichen Schwächling.
Franziska suchte nun selbst nach Liebhabern, ihr Ehemann rührte sie nie wieder an. Sie kassierte selbst und steckte das Geld ein. Ihr Mann führte ein sehr eingeschränktes Leben, nur mit Alkohol versorgte sie ihn großzügig. Er saß mit blutunterlaufenen Augen auf dem Sofa und masturbierte, während sich Franziska ihm gegenüber im Ehebett vögeln ließ. Das entging dem kleinen Hansi natürlich nicht. Es störte ihn nicht, wie seine Mutter das Geld verdiente, die Hurerei hatte für ihn kein moralisches Gewicht.
Er kam in die Pubertät und schlief nun jede Nacht in Franziskas Bett. Ganz selbstverständlich rieb sie seinen Schwanz und ließ ihn spritzen, so oft er wollte. Sein Interesse wuchs und irgendwann fickten sie miteinander. Etwa jetzt entdeckte man Hansi als echten Schwimmer. Er war ehrgeizig, eine Null wie Papa wollte er nicht werden. Es galt, zu siegen, erster zu werden.
Die Mädchen im Schwimmverein mußten damit zurechtkommen, daß Hansi keinerlei Moral kannte oder hatte. Er fickte jede, die bei drei nicht auf dem Baum war, wie das Sprichwort lautet. Er fickte nicht nur die ganze Damenmannschaft und die beiden Trainerinnen, sondern auch viele Amateur-Schwimmerinnen, die nicht zur Mannschaft gehörten. Vielen war das recht, einige verkrochen sich vor Scham, wenn Hansi sie "erobert" hatte. Ermahnungen und Strafpredigten prallten an ihm ab wie Regenwasser.
Franziska konnte es sich leisten, Hansi überallhin zu Wettbewerben begleiten. Entgegen der Meinung vieler Coaches schien Hansi vom täglichen Sex mit Franziska sportlich zu profitieren. Man zuckte die Achseln und redete nicht darüber. Als Papa kurz nach Mama starb, zog Jeanette zu ihnen.
Papa hatte Jeanette bereits mit 12 entjungfert und sie blühte auf. Anstatt sich mißbraucht und wie der letzte Dreck zu fühlen, blühte sie auf, sie war nun "Papas kleine Frau!" Das erfüllte sie mit Stolz, das war kein Trauma. Franziska hatte es viel schlechter weggesteckt, aber das hatte auch mit ihrer viel zu frühen Schwangerschaft zu tun. Jeanette hatte das Masturbieren bei der großen Schwester abgeschaut und masturbierte wie diese ebenfalls jede Nacht zum Einschlafen. Es war das beste Einschlafmittel!
Jeanette, die der Papa jede Nacht fickte, ging gerne zur Schule, denn dort fand sie jede Menge Spielkameraden für ihre sexuellen Begierden. Sie fickte alle Schüler wahllos, verführte so viele junge Lehrer wie nur möglich. Sie probierte auch den Mädchen-Sex, aber es gefiel ihr nicht besonders. Und sie ignorierte die eifersüchtigen Tiraden vom Papa. Sie war der Mittelpunkt der Welt, nicht er. Klar?
Es kam, wie es kommen mußte. Franziska verdiente viel Geld mit der Prostitution, hatte aber immer weniger Zeit tagsüber für ihren Hansi. Jeanette hatte Zeit, jede Menge Zeit. Und der durchtrainierte junge Athlet bot ihr wirklich guten Sex. Sie hatte kein Problem, zum Orgasmus zu kommen, beileibe nicht. Gemeinsam mit Hansi fand sie heraus, den Orgasmus nach dem ersten heftigen Ausbruch bis zum Ende des Fickens aufrechtzuerhalten. Das war der Olymp des Fickens. Und Hansi mochte es sehr, mit Mutter und Tante zu ficken. Und Hansi war sehr bald in Jeanette verliebt, aber was hieß das schon, den Hauptpreis bekam er ja jeden Tag kostenfrei. Auf Kim war er keine Sekunde lang eifersüchtig.
Mascha hatte mich schon nach drei oder vier Tagen im Sack. Sie hatte mit meiner Schwanzspitze in ihrem Scheideneingang umgerührt, bis ich spritzte und ließ mich mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln liegend beim Masturbieren zusehen. Ob sie schon die Periode habe, verneinte sie. Sie grinste frech, sie hatte mich besiegt. Wir kuschelten noch eine Viertelstunde lang nackt auf dem Bett und sie rührte mit meinem Schwanz in ihrem Scheideneingang, voller Begeisterung. "Wirst du mich jetzt ficken und zur richtigen Frau machen, Onkel Faber?" fragte sie gurrend und ich nickte. "Ja, morgen gleich in der früh, wenn du es auch wirklich willst! Es ist eine wichtige Entscheidung, deine Mutter wird entsetzt sein, weil du noch nicht ganz 14 bist, erst in 4 Monaten. Und dein Vater wird sich sehr ärgern, weil dich jemand anderer bereits entjungfert hat." Mascha zuckte mit den Achseln. "Es muß nicht immer nach seinem Kopf gehen, nicht wahr?" Ich sah sie ernst an. "Er wird dich trotzdem jeden Tag ficken, mein Kleines! Du mußt ihm nur vom ersten Mal an klarmachen, daß du keine Grobheiten zulassen wirst. Da mußt du dich durchsetzen, sonst behandelt er dich wie einen Putzfetzen!" Mascha nickte nachdenklich. "Stimmt, Onkel Faber, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Er wird mich ganz sicher jede Nacht ficken, das ist ganz sicher!" Ich lief los, Frau Monk würde sich schon wundern, wo ich bleibe.
Sie wunderte sich tatsächlich, sie war mit Herrn Seyfert schon fast soweit. Ich schlug schnell ihr Seidennegligé hoch und fickte sie von hinten, wie jeden Morgen. Herr Seyfert starrte wie jeden Morgen auf ihre jungfräulichen Brüste und auf den Tanz ihrer Zitzen. Sie hatte ihm erlaubt, ihre Brüste anzufassen, aber der arme Kerl konnte seine Arme kaum eine Minute lang hochhalten und mußte die Kleinode immer wieder loslassen. Er hatte gewispert, ob er in ihrem Mund spritzen dürfe, aber das hat sie abgelehnt. Sie hatte sich noch nie von jemandem in den Mund spritzen lassen.
Ich lehnte mich vor auf ihrem Rücken und fragte flüsternd, ob ich sie wie Jeanette mit dem Zeigefinger ficken solle? Sie wurde puterrot und antwortete nicht sofort. "Wenn es Ihnen nichts ausmacht? .... Ja!" flüsterte sie fast unhörbar. "Das hat noch keiner gemacht, aber ich kann sehen, wie Jeanette dabei wie eine Rakete stieg und explodierte" ergänzte sie wispernd. Frau Monks Arsch gefiel mir über alle Maßen, das muß ich zugeben. Doch als ich meinen Zeigefinger ableckte und in ihr kleines, enges Arschloch einführte, spürte ich, wie ihre ganze Möse zusammenzuckte. Ihr Seufzer verriet Überraschung und dann regelrecht heftige sexuelle Erregung. Gleichzeitig ins Mösenloch und ins Arschloch gefickt zu werden löste ihren Orgasmus augenblicklich aus. Wir waren auf eine Goldader gestoßen, soviel war klar.
Mit raschen Bewegungen ließ sie Herrn Seifert abspritzen, dann stützte sie sich auf dem Bett ab, denn wir waren noch nicht fertig. Mein Zeigefinger ließ sie völlig ausrasten, sie bekam nach dem ersten heftigen Orgasmus jede Menge kleinere, zitternde. Ich versuchte ihren Gesichtsausdruck zu erhaschen, denn sie hielt nun ihren Kopf gesenkt. In ihrem Blick war unsägliche Trauer, wie bei einem tödlich verwundeten Tier. In ihren Augen glitzerten Tränen, Tränen der Scham und des Stolzes, dann hatte sie die Augen geschlossen. Die Röte überzog ihr Gesicht wie im Fieber. Verdammt, das war die Entdeckung des Jahres!
Wir lösten uns und sie drehte sich herum, um mir einen dicken, fetten Zungenkuß zu geben. Unerhört, der Seyfert war doch da! Aber sie ließ sich nicht irritieren. Sie wollte mich küssen und das tat sie nun. Abrupt sagte sie, "Gehen wir die Jungs wecken!" und sie lief rasch voraus, beinahe tänzelnd. Ich mußte schmunzeln, es war erst Tag 3 und wir hatten den Schatz gehoben! Noch 7 Tage oder 8, wir werden nachts ficken wie die Berserker! Sie weckte Hansi mit derart festem Griff um seinen Schaft, daß dem armen Kerl ein Schuß Samen hochspritzte. "Nein, Frau Monk, ich geh gleich zur Mama!" rief der verstörte Bursche aus und lief. Frau Monk packte nun Kims Schwanz und setzte sich auf den Schoß des Sportlers. Sanft und rhythmisch glitt sie auf seinem Schwanz und brachte ihn fast augenblicklich zum Spritzen. In diesem Augenblick durchfuhr es mich wie ein Blitz. Hansi würde keine Medaille machen. Kim schon eher. Seine Verliebtheit in Jeanette, die nur wenig älter war als er, würde ihm Flügel verleihen, zumal ich sie in die erste Zuschauerreihe setzen werde, in einem ulraknappen Minirock, so wahr ich Jack Faber heiße! Der Adrenalinstoß wird ihm einige Zehntel geben, verdammt nochmal!
Und tatsächlich. Frau Monk konnte es gar nicht erwarten, abends das Licht zu löschen. Wir stürzten uns aufeinander wie Ertrinkende, wir fickten bis Mitternacht, ließen das Bett ächzen und stöhnen. Mein Zeigefinger stach in ihr Arschloch, obwohl sie bisher noch nie anal gefickt worden war. Am heftigsten war es für sie, als sie sich auf dem Bauch liegend von hinten ficken ließ. Sie streckte den Arsch in die Höhe, da konnte der Zeigefinger seine volle Wirkung entfalten.
In dieser Nacht, am Tag 3, deckte sie mich mit Küssen ein wie bisher nicht. Sie hauchte in mein Ohr, wie wahnsinnig intensiv das alles sich anfühlte. Wir waren beide sehr erschöpft und hörten auf zu ficken. Sie lehnte sich mit dem ganzen Körper an mich und legte einen Arm um meinen Hals, als sie mit dem zarten Masturbieren begann. Sie wollte mich bei dieser Intimität diesmal dabei haben, ganz nahe. Ich spürte jede Bewegung ihres emsigen Fingers und das leichte Zittern, das dem Nahen des Orgasmus vorausging. Ich umarmte sie im zitternden Orgasmus und küßte sie innig. Wir waren ein prima Gespann.
Mascha weckte mich, sobald Frau Monk gegangen war. Ich mußte weder fragen noch etwas sagen, ihr Gesicht strahlte wie die Sonne. Ich war ganz zärtlich zu ihr, sie war ja noch sehr kindlich. Zugleich aber wirkte sie schon sehr erwachsen, oder halb-halb. Es waren nur wenige Zungenküsse, und mir war klar, Mascha war bereit. Ich legte sie zurecht und dann umarmte ich sie wie eine Frau, nicht wie ein Kind. Ich war ganz zart, rücksichtsvoll, ja väterlich sogar. Ein kurzer, heftiger Stoß, und das Hymen war durchstoßen. Mascha sagte verwundert, es habe gar nicht weh getan, nur ein kleiner, läppischer Pieks. Ich stieß meinen Schwanz bis zum Heft hinein und gab ihrem Mösenloch Zeit, sich an den Schwanz anzupassen. Dann fickte ich sie schnell und fest und spritzte wie bei allen alles hinein. Sie bekam keinen Orgasmus, diesmal noch nicht. Ich mußte schnell weiter, zu Frau Monk.
"Mascha hat mich etwas aufgehalten," sagte ich zu ihr, als ich in Seyferts Zimmer kam. Sie hörte nur mit halbem Ohr hin, sie war mit beiden Händen bei Seyfert, eine Hand um den Schaft, die andere um die Eier. Sie schmolz dahin, sie fühlte sich komplett und genau dort, wo sie sein wollte. Es hätte ein schöner Tag sein sollen, aber er endete nicht so gut. Ich fickte anschließend noch Franziska und Jeanett und zuletzt die Wawranek, dann fuhren wir zum Training.
Nachts rauchten wir in einer Pause Zigaretten und schwiegen. Mascha saß im Schneidersitz und spielte gedankenverloren mit ihrem Kitzler, sie masturbierte aber nicht. Nachdenklich. Plötzlich sprang sie aus dem Kinderbett und kam zu uns ins Doppelbett. Sie kuschelte sich überraschenderweise an Frau Monk, umarmte sie zärtlich. "Tante Monk, ich muß dich was Wichtiges fragen. Okay?" Frau Monk umarmte sie fester und streichelte ihre Wange. "Frag mich, was immer es ist."
"Ich bin jetzt eine Frau, Tante Monk, eine richtige Frau. Ich möchte wie du auch mit Onkel Faber ficken, deswegen frage ich." Das war bei Gott kein Kind mehr, bei Gott nicht! Frau Monk sah mich mit einem Blick an, wie ein todwundes Tier. Ich nahm den direkten Weg. "Ja, heute früh habe ich sie entjungfert. So ist es eben,"
"Männer! Ihr blöden, schwanzgesteuerten Kerle!" zischte Frau Monk. Zum ersten Mal wehte ein eiskalter Wind. Mascha schaltete blitzschnell, das hätte ich von ihr nicht erwartet. "Tante, sei nicht böse mit ihm. Ich war es, ich habe ihn mir geschnappt, ich wollte ihn und nicht, daß mein Papa mich fickt, der Scheißkerl! Wenn, dann sei böse mit mir, nicht mit ihm!"
Frau Monk war wie versteinert. Sie hielt Mascha an ihre Brust gedrückt und streichelte geistesabwesend die Wangen des Mädchens. "Erzähle mir alles von Anfang an, keine Kinkerlitzchen! Und was hat dein Papa damit zu tun?" Mascha erzählte ihr alles von Anfang an.
Ich hörte aufmerksam zu, aber ich erkannte alles wieder, was Mascha mir erzählt hatte. Sie kuschelte sich an Frau Monk, die beiden hielten sich wie Liebende umarmt. Und Mascha erzählte wirklich alles. Frau Monk unterbrach sie nur, weil ihr die Rolle von Maschas Mutter nicht klar wurde. Sie hat dem Kind das Rimming beigebracht, um sich für drei Jahre vorm grobschlächtigen Geficktwerden zu drücken?!? Aber sie begriff allmählich, wie die Mutter die Tochter dem Vater in die Hände spielte. Später sagte sie, es sei doch unappetitlich, ihn in ihren Mund spritzen zu lassen! Mascha meinte, es hätte ein bißchen gedauert, aber sie schluckte seinen Samen, er schmecke salzig-süß. Frau Monk starrte sie ungläubig an.
Als Mascha die Ereignisse der letzten drei Morgen erzählte, machte Fraau Monk große Augen. Wie geschickt das Mädchen mich in ihre Gewalt brachte, das war schon was. Frau Monk schüttelte den Kopf und lächelte. "Männer, ach ihr Männer! Ihr seid, als ob ihr Knöpfe hättet, die man nur drücken muß und ihr springt brav über das Springseil!" Sie schüttelte den Kopf, aber sie lächelte mich wieder an. Ich sei vielleicht ein Tölpel, aber kein Kinderschänder, flüsterte sie fast unhörbar.
Fortan schliefen wir zu dritt im großen Doppelbett. Mit beiden abwechselnd zu ficken war trotz allem sehr seltsam. Mascha wollte das mit dem Zeigefinger auch probieren, aber es gefiel ihr nicht. Es war ein bißchen irritierend, eine zu ficken und die andere "mischte sich ein", mit kleinen Gesten, Berührungen, Küßchen. Ich wußte, daß dies für mich keine Dauerlösung sein würde. Es war jedoch rührend, daß Frau Monk Mascha alles Wichtige beibringen wollte. Mascha hatte noch nie etwas vom G-punkt gehört, beispielsweise. Oder wie sie es anstellt, ihrem Vater das Grobsein auszutreiben. Wie eine Frau ihre Waffen einsetzen konnte. Mir wurde es warm ums Herz.
Wenn ich eine Pause brauchte, legte sich Mascha quer über meinen Unterleib und masturbierte ganz sanft. Das Mädchen konnte offensichtlich stundenlang ganz sanft und still masturbieren und sie tat es auch. Wenn man im Bett war, gab es nur Ficken, Schlafen oder — eben — Masturbieren. War es nicht so? Ich legte meine Hand auf den Venushügel oder direkt auf die Möse Maschas, um ganz nahe dabeizusein, ihr sanftes Masturbieren hautnah mitzuerleben. Die Kleine schloß ihre Augen und hörte unserem Geflüster zu.
Paukenschlag.
Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam. "Als ich damals von Canada heimflog, war ich überzeugt, ich wäre schwanger von dir, Jack." Es traf mich völlig unvorbereitet. "Monika!?" schrie ich auf. Sie nickte, Ja, Monika. Meine Gedanken purzelten wild durcheinander. "Ich kann ja sehen, wie sanft und liebevoll du die Kleine fickst, Jack. So wie mich, damals." Monikas Stimme war ruhig und unaufgeregt. Sie war ja von Anfang an die Herrin der Situation, ich mußte einfach nur machen, was sie für mich vorbestimmt hatte. Ich versuchte, wieder Fuß zu fassen, obwohl ich bis zur Hüfte im Schlamm eingesunken war.
Ich flog also mit zitternden Knien heim, ich wollte ja ganz bewußt ein Kind von dir, Jack. Meine Mutter war während der Olympiade gestorben, Papa wartete mit dem Begräbnis auf mich. Ich küßte das leichenblasse Gesicht Mamas zum letzten Mal, bevor man den Sarg zumachte. Wir zwei blieben allein zurück. "Ich bin schwanger, Papa!" sagte ich leise und seine Tränen versiegten. Das war eine gute Nachricht, sein kummervolles Gesicht leuchtete auf. Er umarmte mich eine Viertelstunde lang, er hielt sich an mir fest. Ein Lichtblick.
Ich schlief fortan an Mamas Stelle neben ihm, und er überging es schweigend, wenn ich nachts masturbierte. Die Schwangerschaft hatte meine Hormone durcheinandergewirbelt und ich hatte immense fleischliche Lust. Es dauerte einige Tage, bis wir miteinander fickten. Papa hat mich zuvor nie angefaßt, ja nicht einmal nackt angesehen. Der Gedanke an den Inzest belastete sein Gewissen tagelang, bis er sich damit zurechtfand. Wir fickten jede Nacht bis er erschöpft war und tagsüber auch mehrere Male. Natürlich schonte ich ihn in seinem Alter und er mußte auch nicht jedesmal spritzen. Ich schlief bei ihm, bis er ein dreiviertel Jahr später an gebrochenem Herzen starb. Ich war allein.
Alle drei Gynäkologen, die ich aufsuchte, waren der gleichen Meinung. Es war eine Scheinschwangerschaft. Es konnte bis zu 9 Monaten dauern, bis mein Körper wieder zur Besinnung kam. Papa hatte mich ja gleich nach meiner Heimkehr mit dem Sohn seines Freundes verheiratet, ich solte kein "lediges Kind" bekommen. Robert Monk, mein neuer Ehemann, ließ mich mit Papa weiterficken, denn mein alter Herr brauchte Trost, Zuwendung, sexuelle Entlastung. Ich war damals froh, damals mit zwei Männern zu ficken, meine gestörten Begierden brauchten das. Und Robert war überhaupt der Meinung, eine "offene Ehe" zu führen, ohne das Gelöbnis zur ehelichen Treue also, was damals schick, modern und nicht sehr verbreitet war.
Robert war es eigentlich egal, ob ich schwanger war oder nicht. Er war reich und seine einzige Tätigkeit lag in der Verwaltung des Vermögens. Ich hatte es gut erwischt, wirklich gut. Und - er liebte es zu feiern. Kaum ein Abend verging ohne ein kleines Fest, eine kleine Party. Er brachte mich freundlich dazu, mit seinen Gästen und Freunden zu ficken. Ich liebte es von Anfang an, quasi "in aller Öffentlichkeit" bei diesen Parties zu ficken und gefickt zu werden. Meist mit mehreren, selbst ein Dutzend Kerle stand ich locker durch. Bis anhin wußte ich nicht, daß ich unter anderem eine starke exhibitionistische Veranlagung habe.
Wie im Rausch fickte ich an manchen Abenden ein halbes oder ein ganzes Dutzend Kerle in diesen Runden, nun lernte ich auch Mädchen-Sex kennen, weil manche der Frauen meine lesbische Ader entdeckten. Ich habe das Schmusen und Kitzlerlecken wirklich sehr geliebt, Jack. Ich liebte es wirklich, vor aller Augen gefickt zu werden oder meinen Kitzler lecken zu lassen. Ich machte allen klar, daß ich mich weder fotografieren noch filmen lasse, dennoch kursierten hunderte Fotos von mir, die mir Robert gutmütig beschaffte. Ich verabschiedete mich von Papa, ohne darüber nachzudenken, wie mein freizügiger Lebensstil auf ihn wirkte. Eines Morgens wachte er nicht auf, er war Mama gefolgt. Nun war ich mit Robert allein.
Bei Papas Tod mußte ich sehr intensiv an dich denken, Jack. Mit großen Spenden erkaufte ich mir einen Platz im Schwimmerverband, ich war dir in dieser Zeit und danach immer wahnsinnig nahe. Hätte ich die Hand ausgestreckt, ich hätte dich berühren können, doch ich tat es nicht, ich blieb im Verborgenen. Dank der offenen Ehe konnte ich mich ficken lassen, so oft ich wollte, von wem ich wollte, und ich ließ mich ficken, bei Gott! Ich ließ mich von hnderten ficken, es waren sehr wohl einige gute Hengste dabei und ich litt keine sexuellen Nöte. Es waren schöne, sexuell ausgefüllte Jahre, Jack. Und ich konnte deinen Werdegang aus nächster Nähe verfolgen, deine ungezählten Liebschaften wie auch dein Karriereende. Ich liebte dich immer noch, Jack, aber ich sagte niemandem etwas davon, auch nicht Robert. Er hätte dich in seine Parties eingeschleust und dich in der Masse an fickenden Gästen untergehen lassen, da war ich mir sicher. Und genau das wollte ich nicht, du warst für mich immer etwas Besonderes, mein Erster, der Vater meines nie geborenen Kindes, mein Liebster. So war es, Jack.
Dann kam ein Einschnitt in unserem Partyleben. Robert wurde angezeigt, ein 12-jähriges Mädchen entjungfert und geschändet zu haben. Das Gericht sprach ihn fast augenblicklich frei, er wird wohl ein paar Geldscheine verschenkt haben, vermutete ich. Denn ich wuße, daß er es getan hatte. Eine 12-jährige! Ich habe mich mit dem Kind mehrmals unter vier Augen unterhalten, sie war sehr aufreizend in ihrer Art und hatte sich sicher nicht von Robert überrumpeln lassen, sondern selbst die Sache betrieben. Eine unreife, dumme Gans, ausgestattet mit einem frühreifen Körper. Es war ihre törichte Mutter, die Robert vor den Kadi zerrte.
Trotz des Freispruchs hatte es etwas in Robert zerstört. Er verlor jede Lust, Fickparties zu veranstalten. Stattdessen brachte er junge Frauen in unser Ehebett, und ich machte gerne mit. Es begann mit 20 bis 25-jährigen, er fickte sie und ich machte liebend gerne Mädchen-Sex mit ihnen. Die meisten mußte ich überrumpeln, sogar sanfte Gewalt anwenden, weil sie den Mädchen-Sex nicht kannten. Robert wurde beim Zuschauen wieder wahnsinnig geil und stürzte sich sofort wieder in das Fickloch des Mädchens. Wir hörten erst auf, wenn wir beide erschöpft waren, zu der Zeit war das Mädchen schon längst völlig geschafft und ließ sich ermattet ficken und lecken. Es war etwas völlig Neues, und ich fand Gefallen daran. Mit Robert zu ficken reichte mir zumeist, manchmal nahm ich mir zusätzlich einen Liebhaber, einen One-night-stand, das genügte mir. Ich mochte es sehr, gemeinsam mit Robert ein Mädchen, eine junge Frau mit Sex zu überhäufen, sie zur Extase und bis zur Erschöpfung zu ficken und zu lecken. Jahrelang.
Doch die Mädchen wurden allmählich immer jünger.
Ich erkannte die Zeichen nicht sofort. Ich war seine gute Gefähtin, die die Mädchen tröstend und umsorgend in ihren Armen hielt, wenn er sie entjungferte und fickte. Keine Ahnung, wie er so viele unberührte Jungfrauen fand, ich stellte mir und ihm keine Fragen. Ich war sein williger Kumpel, ich machte das Beste daraus. Doch allmählich sickerte es durch meinen Alkoholnebel, daß die Mädchen von Monat zu Monat jünger wurden. Ich mußte sie trösten und beruhigen, mütterlich dafür sorgen, daß sie sich weder mißbraucht noch wie der letzte Dreck fühlten. Darin war ich ziemlich gut, denn ich wußte instinktiv, wie ich sie behandeln mußte, damit der Schaden begrenzt blieb. Und — um der Wahrheit die Ehre zu geben — ich genoß das Verführen der jungen Mädchen selbst. Ich machte mich gleichermaßen schuldig, Jack, das weiß ich sehr genau. Ich masturbierte die kleinen Kitzler, um das Kind heiß zu machen, ich führte Roberts Schwanz zu ihren Scheideneingang und hielt seinen Schaft fest, wenn er das Jungfernhäutchen durchstieß. Ja, ich hielt seinen Schaft immer noch umklammert, wenn er die Kleine fickte. Es war ein mächtiges Gefühl, das Gefühl eine Königin zu sein, wenn er hineinspritzte und ich seinen Schwanz immer noch festhielt. Ich war es, die seinen Samen in sie hineinspritzen ließ!
Natürlich sprach ich mit Robert darüber. Natürlich machte ich ihm Vorwürfe, ständig das zu wiederholen, wofür er vor Gericht gestanden hatte. Einerseits war er ein paar Tage lang zerknirscht, aber der Wolf hielt es im Schafspelz nicht wirklich aus. Ich gab mir Mühe, weniger zu trinken, denn der Alkohol glättete die Wogen meines schlechten Gewissens. Ich hielt ein halbes Jahr durch, ich schrie und schimpfte mit Robert, ich drohte ihm. Mädchen, 12 und 13-jährige Mädchen zu verführen und zu ficken, war definitiv eine Schande. — Da suchte ich meinen Rechtsanwalt auf.
Ich brachte Robert vor Gericht. Ich war eine der wichtigen Zeugen und verdanke es meinem Rechtsanwalt, daß ich keine Strafe ausfaßte. Meine sorgfältig geführte Liste drückte schwer aufs Strafmaß, die drei Richter waren allesamt ältere, humorlose Wesen, die Robert diesmal nicht davonkommen ließen. Roberts Bestechungsversuche wirkten diesmal nicht, im Gegenteil. Alles in allem bekam er 12 Jahre unbedingt, wovon er mindestens 10 absitzen muß. Ich hatte mich schon längst entfremdet, ich wollte seinem Treiben ein Ende setzen und reichte die Scheidung ein. Ich kassierte mehr als die Hälfte seines Vermögens und war nun reich und wieder frei.
Ich schmiedete einen Plan. Für ein paar Geldscheine meldete sich Jörg krank und engagierte dich als seinen Vertreter, Jack. Weiter ging ich nicht mit der Planung, alles andere mußte improvisiert werden. Natürlich habe ich alles arrangiert, daß wir im einzigen Doppelbett schlafen, beispielsweise. Aber ich wollte mich nicht gleich zu erkennen geben, ich bin anscheinend ein bißchen hinterhältig. Ein Bißchen.
Ich war sehr zufrieden, daß du ähnlich wie ich auf einige gesellschaftliche Normen pfeifst. Du fickst hier mit allen, mit mir, der Wawranek, Franziska, Jeanette und nun auch mit der kleinen Mascha. Ich kenne keine krankhafte Eifersucht, und wenn mich mal etwas stört, dann ist es wohl so. Nur, was die Mascha betraf, hoffte ich, daß du kein Raubtier wie Robert bist. Habe ich mich da getäuscht, Jack?
Schon längst hatte ich einen Arm über Monikas Schulter gelegt, nun drückte ich sie fester. Es galt, eine Klippe zu umschiffen. "Ich bin kein Unschuldslamm, Monika. Aber auch kein Raubtier. Du sollst wissen, daß ich schon eine ganze Menge junger Mädchen gefickt habe, die eine oder die andere habe ich auch entjungfert. Aber ich habe nie diesen Kindern nachgestellt, ich habe keine einzige aktiv verführt! Ich habe nur jene gefickt, die mit mehr oder weniger starkem Bestemm gefickt werden wollten. Die jüngste war 13, das muß ich gestehen, und sie war kein Einzelfall. Aber ich bin kein Wolf im Schafspelz, sondern ein ziemlich einfältiger Tölpel, wie du selbst gesagt hast. Einen einfältigen Tölpel einzufangen ist zumindest im Schulbetrieb ein Mädchensport, das kann ich dir sagen. Als Professor für Geographie und Geschichte, Anfang 30, und ein dummer Tölpel noch dazu - den Rest überlasse ich deiner Phantasie.
Monika sah mich von der Seite an. "Kannst du mir versprechen, daß" und ich unterbrach sie sofort rüde. "Nein, keine leeren Versprechungen. Vorgestern noch habe ich Mascha entjungfert, hast du das schon vergessen!?" Ich war traurig, aber bei Sinnen. Lügen liegt mir nicht, ich gehe lieber den geraden Weg. Den Weg, wo man sich meist eine blutige Nase holt.
Ich mußte meine sexuellen Kräfte gut einteilen. Täglich 4 Frauen und ein Mädchen zu ficken, darauf muß man sich gut einstellen. Die Handschellen legte mir Monika nicht mehr an, wir sprachen nie darüber. Ich fickte Mascha jeden Morgen gleich nach dem Aufwachen, sie bekam die volle Ladung meiner Morganlatte hineingespritzt. Aber es war körperlich nicht anstrengend, sie war mit Masturbieren und ihren Orgasmen zufrieden und forderte nicht mehr. Sie hatte meinen Rat befolgt und sich von Hansi und Kim ficken lassen. Hansis schnelles Abspritzen mochte sie gar nicht und ließ ihn links liegen. Kim hingegen war sich seines Glückes bewußt und fickte Mascha sehr gut und gewissenhaft, sagte sie.
Monika fickte nur mit mir und manchmal auch mit Kim, wenn sie Lust dazu hatte. Auch sie fand, daß der wortkarge Kim gut ficken konnte. Ich erholte mich tagsüber, Hansi und Kim hörten mir gut zu, wenn ich etwas zu sagen hatte. Immerhin war ich früher mal Olympiateilnehmer, nichts weniger. Ich achtete darauf, daß Frau Wawranek sich strikt an die Diätvorgaben hielt, die hatte nicht ich erfunden, sondern der Schwimmerverband, und die hatten ja gute Leute. Mehr als einmal putzte ich die Wawranek herunter, aber sie hielt sich dann streng an die Vorgaben.
Ich sollte Recht behalten. Hansi kam bei der Olympiade in Mexiko nicht über Platz 11 hinaus, Kim immerhin auf Platz 4. Jeanette hatte in der ersten Reihe gesessen, im ultraknappen Minirock und hatte mit hochrotem Gesicht eingewilligt, kein Höschen zu tragen. Der Adrenalinstoß katapultierte Kim auf den vierten Platz, Coach Jörg und der Verband waren hochzufrieden.
Ich gab meine Stelle in München auf und zog zu Monika nach Nürnberg. Ich unterrichtete noch 20 Jahre lang Geographie und Geschichte am Gymnasium. Es war unvermeidlich, von jungen Schülerinnen niedergerungen zu werden, mein Schuldenkonto im Himmel der kleinen Jungfrauen stieg stetig an, aber ich behelligte Monika nicht mit meinen sexuellen Niederlagen. Fast jede Schülerin, der ich Nachhilfeunterricht gab, eroberte mich und ließ sich satt grinsend von mir ficken. Mir war's recht, wo sollte ich mich auch beklagen? Ich machte nie Romanzen daraus, da war ich vorsichtig, ich bin doch nicht blöde. Soweit fand ich großen Gefallen an der "offenen Ehe". Ich ging mit 50 in Rente und gab noch 10 Jahre lang Nachhilfeunterricht. Ich fickte alle Mädchen, die gefickt werden wollten, aber keine unter 13, das schwöre ich!
"Monika," sagte ich schon am Anfang, "ein Mann, der einmal eine willige, heiße 13-jährige gefickt hat, hat seine Seele für immer verloren. Es gräbt sich tief in seine Seele ein, und er wird immer wieder nach ihr suchen! Es ist schon etwas Besonderes, ein Mädchen heiß zu machen, die noch nie heiß war. Sanft und fein das Jungfernhäutchen zu durchstoßen ist hanz anders als bei abgebrühten Demi-vierges, den Unterschied kenne ich. Das Mädchen ist wie ein goldener Kelch, wenn man ihn zum ersten Mal füllt. Er wird es niemals vergessen."
Monika sah mich lange an. Sie kannte mich gut genug, um zu wissen, daß es mir ernst war. "Ich verstehe. Du bist und bleibst ein Tölpel-zum-erobern, damit kann ich leben. Aber wenn du zum Wolf, zum Raubtier mutierst, kenne ich keine Gnade. Keine! Sind wir noch in der gleichen Schiene, Liebster?" Ich nickte. "Das kann ich dir schwören, Monika. Ich werde niemals ein Raubtier sein, niemals!"
So war es gut, denn ich bekam die ersten grauen Haare, und die wirkten wie ein Aphrodisiakum. Mehr als eine schickte ich fort, weil sie noch keine 13 war. Mein Schuldenkonto im Himmel der kleinen Jungfrauen wuchs und wuchs stetig, aber ich hielt gegenüber Monika mein Wort, eisern.
Robert kam nach 10 Jahren frei, aber er wurde rückfällig und verbrachte noch viele Jahre im Knast. Armer Kerl.
Monika und ich lebten in bescheidenem Wohlstand, wir machten jedes Jahr 2 oder 3 Mal Urlaub und Reisen. Nein, wir haben nie geheiratet und Monika bekam keine Kinder, obwohl sie gerne Kinder gehabt hätte. Sie adoptierte ein vietnamesisches Waisenmädchen, Lai, ein sehr hübsches, aufgewecktes und sexuell eifriges junges Fräulein. Sie war schon 13, aber sie hatte keine Ahnung von Sex. Sie war schwer traumatisiert, hatte nachts immer Ängste und kam zu uns ins Doppelbett, wenn wir fertig waren mit Ficken. Monika zeigte ihr das Masturbieren, das tat unserer Tochter wirklich gut. Sie lernte sehr schnell und beanspruchte die Aufgabe für sich, meinen Schwanz zum Ficken in Monikas Fickloch einzuführen. Da war sie stur.So wurde Lai unsere "Penetrationsgehilfin". Monika und ich waren uns einig, Lai erst mit 14 zu deflorieren, wenn die Kleine es wollte. (Ja, wollte sie.) Monika hatte als positives Beispiel Mascha vor Augen.
Über Lai's üppiges Liebesleben berichte ich ein anderes Mal.
Ein paar kleine Geheimnisse darf man doch wohl noch für sich behalten!?