Die Verführung der Carmen II

Die Verführung der Carmen II

Jack, mein 15-jähriger Sohn klopfte zum ersten Mal an die Badezimmertür, während ich duschte. "Komm herein!" rief ich und er kam mit scheuem Blick herein. "Mama, ich dachte, ich könnte dir vielleicht den Rücken waschen," stammelte er verlegen. Er sah mich zum ersten Mal völlig nackt. "Aber klar, das ist lieb von dir!" sagte ich, ihn damit beruhigend. "Hier, nimm den Waschlappen und schäume meinen Rücken gut ein!" Er gehorchte brav und schäumte meinen Rücken ein. Ich grinste innerlich, als ich mich vorbeugte, ihm meinen Arsch präsentierend. Er wurde puterrot, als ich weitersprach, "und meine Arschbacken und mein Arschloch mußt du auch einschäumen und mit dem Waschlappen ordentlich waschen, das wäre ganz lieb!" Ich blickte nach hinten, sein halbsteifer Schwanz versteifte sich nun richtig. Jack schäumte meine Arschbacken ein und stoppte. "Du mußt den Waschlappen um einen Finger wickeln und das Arschloch gründlich putzen!" Ich spürte wie sein Finger in meinem Arschloch stocherte. "Und nun mit dem Finger und dem Waschlappen darum tief in meinem Fickloch säubern, okay? Du siehst doch mein Fickloch, oder nicht?" Er stotterte. Dann preßte er den Finger vorsichtig in mein Fotzenloch. "Tiefer, ganz tief hinein" komandierte ich und er gehorchte. "Hast du denn noch nie ein Fickloch gesehen, Jack?" fragte ich. "Nur bei Susanne und Evi, aber nicht bei einer Erwachsenen" stammelte er. Er hatte mir alles über seine Sexspiele mit den beiden Freundinnen erzählt.

Er war unsicher, was er jetzt tun sollte. "Den Kitzler und die Schamlippen auch, Mama?" Ich bejahte und er rieb meinen Kitzler und meine Schamlippen mit dem Waschlappen. Dann hielt er inne und ich richtete mich auf. "So ist's gut, Jacky, man muß den Körper und die Geschlechtsteile immer ganz sauber halten, die Hygiene ist wirklich sehr wichtig." Jack nickt, "Ja, Mama, das hast du mir schon mehrmals gesagt, und ich wasche meinen Schwanz beim Duschen immer ganz gründlich, wie ich es dir versprochen habe. So lange, bis es fertig ist mit Abspritzen." Ich grinste und zog den breiten Plastiksessel heran und wir setzten uns nebeneinander.

Ich berühre seinen Steifen ganz leicht. "Du bist ja ganz steif geworden, ist es wegen dem Fickloch?" Jack errötet noch mehr. "Ja, Mama, ich kenne ja nur die von Susanne und Evi, das weißt du doch. Habe zum ersten Mal den einer erwachsenen Frau gesehen, jetzt grad. Und ich frage mich, wie es sich mit meinem Schwanz drinnen anfühlen mag!?" Ich drücke Jack an mich. "Es fühlt sich wunderbar an, für den Schwanz. Zumindest sagen das die Männer." Jack stottert vor Verlegenheit. "Bei Evi und Susanne darf ich ihn nie richtig hineinstecken, wegen dem Jungfernhäutchen. Darf ich es jetzt ausprobieren, Mama?" Der Kleine hat Mumm, das muß ich ihm lassen. Aber in die Scheiße bin ich ganz allein hineingeritten. "Na gut" höre ich mich sagen, "also komm dann!"

Jack erhebt sich behende und steht vor mir, ich spreize meine Schenkel. Ich nehme seinen Schwanz in die Hand, schiebe die Vorhaut ganz weit zurück und führe ihn in meine Fotze ein. Jacks Schwanz spritzt augenblicklich los. Gut, daß ich die Pille nehme, denke ich en passant. Jack spritzt und spritzt die volle Ladung seines pubertären Saftes hinein. Er starrt hinunter, auf seinen Schwanz, der bis zum Anschlag in meiner Fotze steckt und voll abspritzt. Er bleibt stecken, bis es aufhört zu spritzen. Er öffnet seine Augen wieder. "Mama, es fühlt sich prima an! Großartig. Grandios. Einfach nur wunderbar!" Ich schiebe ihn langsam zurück, sein Schwanz ist immer noch berstend steif. "Setz dich wieder, Jack" sage ich bemüht freundlich. "Es hat dir also gefallen, drin in meinem Fotzenloch, im Fickloch einer erwachsenen Frau?" Jack nickt mit strahlenden Augen und umklammert seinen Steifen. "In Susannes und Evis Fotzenloch fühlt es sich auch sehr gut an, aber nicht so toll. Ich darf ja nicht richtig hinein, wegen des Jungfernhäutchens, das hast du mir dezidiert verboten." Ich erinnere mich, Evis Eltern waren sehr freizügig, was die sexuelle Entwicklung Evis betraf und sie tolerierten schmunzelnd, daß die drei sich nackt auf Evis Bett tummelten. Sie verließen sich auf Susanne und Evi, daß sie gut auf ihre Jungfräulichkeit acht gaben. Evis Papa fragte sie manchmal, ob er es filmen dürfe. So ein Sack, ein Schwein wie alle.

Ich fragte Jack, was nun mit seinem steifen Schwanz geschehen solle. Er druckst herum, doch dann gibt er sich einen Ruck. "Üblicherweise reibe ich ihn und spritze mehrmals ab, bis er wieder weich wird." Ich hake ein. "Also, dann mach schon!" Er blickt mich verwundert an. "Was, jetzt?" Ich knuffe ihn in die Rippen. "Aber klar doch, ich beiße nicht, Jack!"

Er zögert, er ist unsicher. Er kann aber sehen, daß ich freundlich und ermunternd lächele. Er heftet seinen Blick auf meine Brüste, er starrt auf meine spitzen und steifen Zitzen, dann beginnt er seinen Schwanz langsam zu reiben. Natürlich habe ich es schon tausendmal gesehen und auch selber gemacht, aber es ist jedesmal irgendwie aufregend. Ich sehe, wie er immer schneller die Vorhaut über die Eichel reibt und auf meine Zitzen starrt. Jack ist sehr konzentriert und entrückt. Ich weiß nicht, wie viel er von seiner Umgebung noch wahrnimmt. Seine Arschbacken zucken und ich merke, er wird gleich abspritzen. Ich halte meine hohle Hand vor seinen Schwanz und lasse ihn hineinspritzen. Er macht ohne Pause weiter, sein Reiben wird immer wilder und hektischer und er spritzt wieder in meine hohle Hand. Dann öffnet er die Augen. "Ich bin fertig, Mama" sagt er leise und schlägt die Augen nieder. "Papperlapapp" sage ich und packe seinen halbsteifen Schwanz. Ich hatte diese Technik bei meinen Flirts in meiner Jugend entwickelt. Ich reibe ihn rasch steif und lecke seine Eichel. Zum Abschluß lasse ich ihn tief in meinem Rachen abspritzen, ganz tief. Und ich schlucke es natürlich. "So, jetzt erst bist du fertig, Jack!"

Das wiederholen wir nun jeden Morgen beim Duschen. Er wäscht meinen Rücken, die Arschbacken und mein Arschloch gewissenhaft, wegen der Hygiene. Er steckt den mit dem Waschlappen umwickelten Finger tief in mein Fotzenloch, dann reibt er meine Schamlippen und den Kitzler. Natürlich merke ich, daß das Schlitzohr meinen Kitzler sehr lange reibt, bis er zum Bersten steif ist. Aber ich lasse es nicht zu, daß er meinen Kitzler bis ganz zum Orgasmus reibt, das nicht. Das geht gar nicht, aber ich genieße es sehr, es fast soweit kommen zu lassen.

George spricht mich im Café an, setzt sich zu mir. Er sei George Mbele aus Ghana, Afrika, und er beobachte mich schon seit langem. Bin erst skeptisch, aber als ich vage ahne, was in seiner Hose steckt, bin ich interessiert, er ist ja nicht unsympathisch. Ich nehme ihn mit heim, wir schleichen in mein Schlafzimmer. Seit ich schwanger wurde, war ich Dave eine loyale, treue Ehefrau. Ich betrog ihn nun zum ersten Mal. Zum ersten Mal.

Oh weh, denke ich, als ich Georges halbsteifen Schwanz zum ersten Mal sehe. Er ist groß, nein, riesig! Später messe ich 13 Zoll, über 30 Zentimeter. Ein recht gerader, dicker Schaft mit einer dicken Eichel. Oh weh, er kann nicht hineinpassen! George fragt, ob er ihn hineinrammen soll, manche mögen es ja. Ich schüttele den Kopf, "Um Himmels Willen, Nein! Ich werde ihn selbst einführen, George." Es kostet mich große Mühe, das Monstrum in mein Fotzenloch einzuführen, er ist noch halbsteif und biegsam. Aber die Eichel ist schon prall gefüllt, und so zwänge ich ihn millimeterweise hinein. Anfangs schmerzt es ein bißchen, aber als er drin ist und mich völlig ausfüllt und mein Fickloch sich angepaßt hat, seufze ich tief und lächle dann. "Es kann losgehen, George!"

George fickt mich anfangs langsam, ich hatte ihn darum gebeten. Deutlich kann ich spüren, daß sein Schwanz sich weiter versteift. Die Hitze steigt langsam hoch, wie beim Masturbieren. Der Gedanke blitzt durch mein Hirn, bei Dave blieb es immer nur dabei, er löste nie meinen Orgasmus aus. Dave schaute gutmütig zu, wie ich dann meinen Orgasmus selbst mit dem Finger auslöste. Nur bei den Flirts, die Jamie und ich uns ficken ließen, hatte ich häufig einen Orgasmus, deswegen ließ ich sie in meinem Fotzenloch abspritzen.

Oh, es war wunderbar! Ich klammerte mich an die breiten Schultern Georges und biß leicht in seine linke Brust. Mein Fotzenloch machte sich selbständig und fickte George in einem unerbittlichen, wilden Stakkato. Der Orgasmus, wilder als beim Masturbieren, ließ meinen Körper wild zucken. George lächelte triumphierend und wispert, "Kann ich hineinspritzen?" Ich nicke, "Ja, ich nehme die Pille." Ich spüre ganz deutlich, wie Georges Samen stoßweise in mich hineinklatscht. Er richtet sich nach dem Abspritzen auf, sein Schwanz wird nun wieder weich. Ich ziehe seinen Schwanz langsam heraus, der Saft quillt aus meinem Fotzenloch. Ich weiß, daß ich ihm verfallen bin, daß ich völlig süchtig nach seinem Schwanz und seinem Ficken werde. Aber es läßt mich kalt. Hauptsache, wir ficken jeden Nachmittag. Ich sage Dave kein Wort, wir ficken wie immer und am Ende masturbiere ich wie immer. Ein tiefer Zwiespalt. Meine Fotze gehört nun George, aber Dave mein Herz. Der Zwiespalt setzt mir gewaltig zu, ich spüre ganz genau, wie unrund ich geworden bin.

Seit Wochen faselt George von Paris, von Frankreich. Er beschwätzt mich, Dave und Jack allein zu lassen und mit ihm nach Paris zu fahren. Ich widerstehe zwei Monate lang, dann knicke ich ein. Ich packe meine Reisetasche und wir fahren mit dem Zug los. Ich schreibe Dave eine SMS, daß ich mit einem Freund unterwegs bin und Urlaub mache, er solle mich also nicht suchen oder anrufen, ich würde mich schon mal melden. Aber es ist nicht wahr. Ich bin mit George abgehauen wie damals meine Mama, die dann in Dänemark einen feinen Pastor geheiratet hat und mit ihm drei blonde kleine Mädchen hatte. Ich habe sie nie mehr wiedergesehen, und Papa nahm nun Jamie in sein Bett und machte sie zu seiner kleinen Frau, der Saukerl.

George strahlte innerlich und äußerlich, er war am Ziel seiner Begierden, in Paris. Wir lebten großzügig, zogen von Hotel zu Hotel und meine Ersparnisse schmolzen wie Schnee in der Frühlingssonne. "Wir müssen sparsamer leben, mein Geld schmilzt rapide" sagte ich zu George. Er nickte etwas säuerlich und wir fanden ein Untermietzimmer in der Rue St. Ambroise, ziemlich zentral. Die sehr fette und dicke Vermieterin hieß Florence, ihre 15-jährige Tochter Colette. Daß es die beiden auf George abgesehen hatten, begriff ich viel zu spät. Wir zogen durch die Stadt wie neugierige Touristen oder schwänzende Studenten. George tuschelte viel mit Madame Florence, denn Französisch war seine zweite Muttersprache. Dann sagte er zu mir "Wenn ich die Florence ein Mal pro Woche richtig gut durchficke, gibt sie uns 75% Rabatt. Was meinst du, Carmencita?" Ich war verletzt von seinem Macho-Gehabe und ziemlich verärgert, aber wir mußten sparen, wo es nur ging. Ich sagte also grimmig, "meinetwegen, du Arschloch!" und bereute es sofort wieder. Aber George schritt zur Tat.

Ich setzte mich ans Fenster, wenn George die Madame hereinließ. Er zog sie kurzerhand aus und sie tummelten sich auf unserem Bett, schmusten und küßten sich. Die fette Madame war überhaupt nicht hübsch, übergewichtig und schwabbelnd überall. Ich wollte eigentlich zum Fenster hinaus auf die Straße schauen, aber ich konnte meine Augen nicht von dieser Ungeheuerlichkeit abwenden. Irgendwie war es geil, wie George seinen Pfahl in Madames Fotzenloch hineinrammte, aber das wollte sie so. Ihre Fotze war dicht schwarz behaart und eigentlich tief in ihrem Fett versteckt. Aber sie jauchzte, als George seinen Schwanz in ihre Fotze gerammt hatte und sie nun wild und brutal fickte. Die Dicke schnappte keuchend nach Luft und trieb George wild an. Ich verstand kein Wort, aber offenbar bewarfen sie sich gegenseitig mit zotigem Gerede. George fletschte die Zähne wie ein Pavian, als er grunzend tief in ihr abspritzte. Madame hatte es im Orgasmus hin und her geworfen, und sie kreischte vor Vergnügen. George fickte unverdrossen weiter und brachte sie immer wieder zu kreischenden Orgasmen. Nachdem er zum dritten Mal in der fetten Sau abgespritzt hatte, beendete er es.

Und wirklich, George fickte die fette Madame einmal in der Woche so richtig durch, so daß sie am Ende nur noch ein wimmerndes Bündel war. Und wir zahlten nun überhaupt keine Miete mehr, obwohl Madame deswegen verärgert war, aber wir zahlten einfach frecherweise nicht. Ich gestand es mir lange nicht ein, wie voyeuristisch ich ihnen beim Ficken zuschaute, aber genau das tat ich. Am Abend mußte George auf dem Sofa übernachten, ich ließ ihn nicht in mein Bett und ließ mich auch nicht von ihm ficken. Ich masturbierte, bis mir die Augen zufielen. Am nächsten Tag war alles wieder in Ordnung und wir machten die Stadt wieder unsicher. Wir aßen meist im Quartier Latin, dort gab es viele preiswerte kleine Bistros. Ich dachte bald nicht mehr ans Ficken mit der fetten Madame und genoß den Zauber dieser Stadt sehr.

Doch die Nornen liebten uns Menschen nicht, wirklich nicht, und immer trachteten sie danach, wie sie uns verderben konnten. Ich wachte immer sehr früh auf und ging hinunter in das kleine Café, trank einen Kaffee und rauchte voller Genuß. Was für ein schöner Morgen! Ich nahm einen Café-to-go mit und ging hinauf, um George zu wecken. Doch was erwartete mich da!

Die 15-jährige Colette lag ausgebreitet auf meinem Bett, und George, dieser Saukerl, fickte die Kleine fleißig. Das kleine Mädchen hatte es wirklich faustdick hinter den Ohren, sie spreizte ihre Beine hoch in die Luft und ließ sich bereitwillig von meinem Schwarzen ficken. Und sie tat es sicher nicht zum ersten Mal. Mit Tränen in den Augen setzte ich mich zum Fenster und schaute ihnen beim Ficken zu. Voyeuristisch. Colette war noch nicht so fett wie ihre Mutter, ihre Fotze war noch mit einem zarten schwarzen Flam bedeckt, vermutlich hatte sie noch keine Periode, schloß ich daraus. Sie hatte auch noch keine Brüste, nur schwarze Zitzen, die spitz und frech wackelten. Ich betrachtete die glatte Fotze der Kleinen, ja, Georges Schwanz pflügte darin wie in ihrer Frau Mutter. Anfänglich war ich nur entsetzt, doch im Lauf der Zeit wurde ich richtig wütend. Es war deutlich, was für ein gewissenloser, schwanzgesteuerter Sauhund George eigentlich war. Er war meiner Fotze überdrüssig, Florence und Colette hatten neue Fotzen zu bieten. Wie hypnotisiert starrte ich auf das wilde Ficken. Colette rieb beim Ficken wild ihren Kitzler und orgasmte in einem fort. George spritze voll ab und machte gleich weiter, er spritze ein zweites Mal und ein drittes Mal ab, wie ein Automat.

Ich traf meine Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde. Mit einer 15-jährigen konnte ich nicht konkurrieren, ich war 28. George fickte das kleine Scheusal weiter und weiter. Es war genug. Genug! Ich stopfte eilig meine Habe in die Reisetasche und ging, schlug die Türe fluchend hinter mir zu. Taxi zum Bahnhof. Ich fuhr heim, zu Dave und Jack.

Jack umarmte mich jauchzend, Dave und Jamie ignorierten mich einfach. Nachts lagen wir zu dritt im Doppelbett, Dave fickte mit Jamie und drehte sich zum Schlafen. Ich hatte keine Lust zu Masturbieren und schlief leise weinend ein. Das ging zwei Tage so. Ich gab nicht auf, Jamie taute als erste auf und verhörte mich eingehend. Ich erzählte ihr alles, vor meiner Schwester habe ich keine Geheimnisse. Jamie erzählte, sie ließe sich jeden Morgen von Jack ficken, der Bursche taugt dazu, wirklich. Ich nickte, was sollte ich auch dazu sagen. Jamie hatte ja 2 Monate bei meinem Mann gelegen, das wußte ich schon in dem Augenblick, als ich meine Familie Richtung Paris verließ. Ich kannte Jamie ziemlich gut. Natürlich schnappte sie sich Dave, wenn die Gelegenheit da war. Wie schon bei meiner Schwangerschaft und jetzt bei meiner Eskapade. "Danke, Jamie, daß du dich so gut um Dave und Jack gekümmert hast. Ich hatte sehr gehofft, du würdest die beiden auf Spur halten, denn ich war mir unsicher, ob ich wirklich abhauen wollte wie Mama nach Dänemark." Ich umarmte sie weinend. "Danke, Jamie. Du bist eine gute Schwester, warst es immer." Nun weinten wir beide. Sie riß sich wild los. "Ich werde Dave heute Nacht zwingen, dich wieder anzunehmen. Ihr gehört zusammen, und er verhält sich kindisch und störrisch wie ein Maulesel, der dumme Bursche!" Tatsächlich, es gelang ihr. Dave umarmte mich wortlos und unter Tränen in dieser Nacht. Er fickte nun uns beide, Jamie und mich. Jamie hatte ihm in groben Zügen von meiner Eskapade berichtet und daß es mit dem George endgültig aus und vorbei war. Wir waren wiedervereint und Jamie blieb noch 14 Tage bei uns, bevor sie zurück in Papas Bett ging.

Jack hatte mich jubelnd empfangen, heilfroh, daß Mama wieder da war. Am nächsten Morgen setzten wir in der Dusche fort, wo wir aufgehört hatten. Jetzt aber ließ ich es lächelnd zu, daß er meinen Kitzler weiter als je rieb, bis ich mit leichtem Zittern orgasmte. Wir sprachen darüber kein Wort. Ich lächelte nur und schaute ihm beim Masturbieren zu. Ich nahm seinen Halbsteifen und rieb ihn energisch, so daß er schnell wieder steif wurde, dann ließ ich ihn tief in meinem Rachen abspritzen und schluckte es natürlich. Wir sprachen kein Wort darüber. Danach saßen wir nebeneinander auf dem Plastiksessel und er fragte neugierig nach meiner Eskapade mit George. Nein, er wollte nicht die "lieber kleiner Sohn"-Version hören, sondern die für Erwachsene. Also erzählte ich ihm alles, ließ nichts weg. Er hatte ein Recht, es ganz genau zu hören. Er fragte viel zwischendrin, ich mußte ihm Georges Schwanz ganz bildlich beschreiben, die Fotzen von Madame und Colette ebenso. Mir waren seine Fragen nicht unangenehm, er war ein 15-jähriger in der Pubertät, und seine Neugier war nur natürlich. Ich deutete an, daß Jamie es mir gesagt hatte, das mit dem Ficken in der Früh. Doch er wollte noch nicht darüber reden. Er bat mich, ihm meine Lebensgeschichte zu erzählen, natürlich war er vor allem am Sex interessiert. Ich nickte zustimmend und sagte, "ich werde nichts weglassen, aber du darfst mich nicht vorschnell verurteilen, Jack, okay?"

"Das Masturbieren habe ich schon mit 5 oder 6 von Jamie gelernt und wir haben viel gemeinsam masturbiert, jede für sich oder einander, wenn's paßte. Aber wir waren nicht lesbisch, natürlich nicht." Jack unterbrach mich. "Meine beiden Freundinnen Susanne und Evi sind auch nicht lesbisch, obwohl sie sich immer gegenseitig den Kitzler bis zum Orgasmus lecken, ich schaue ihnen so gerne zu." Ich nicke zustimmend, "Das nennt man Girl-Sex, weil diese Mädchen nicht automatisch Lesbenschlampen sind."

"Meine Mutter hatte es satt, daß Papa sich immer öfter junge Mädchen griff, sehr junge, minderjährige kleine Mädchen. Sie lief fort, nach Dänemark, heiratete einen brave Pastor und sie hatten drei Töchter. Ich habe sie nie wiedergesehen und jeden Kontakt verloren. Papa hat sofort Jamie in sein Bett genommen, sie entjungfert und zu seiner kleinen Frau gemacht. Jamie kümmerte sich nicht darum, daß der Saukerl sich immer wieder auf kleine Mädchen legte, sie redete ihm nicht drein. Sie liebte das Ficken, das andere interessierte sie nicht. Jahre später brauchte Papa eine Abwechslung, also nahm er mich in sein Ehebett, entjungferte mich und machte mich zu seiner kleinen Frau. Ich liebte das FIcken zwar genauso wie Jamie, aber ich schimpfte mit Papa, wenn er wieder einmal ein kleines Mädchen genommen und in den Dreck gezogen hatte. Ich war ziemlich widerspenstig und ärgerte Papa immer mehr, obwohl ich mich gerne von ihm ficken ließ. Mittlerweile hatte Jamie sich Dave geschnappt und die beiden fickten ganz offen und unverschämt wie Karnickel. Papa war das gleichgültig. Für Dave war Jamie seine Erste."

Jack hing an meinen Lippen. "Jamie und ich waren wirklich wilde Gören. Tagsüber flirteten und verführten wir alle Burschen, die wir trafen. Jamie und ich hatten abgemacht, daß die Kerle uns zwar ficken durften, aber drinnen abspritzen durften sie nicht, wir machten es dann mit der Hand fertig. Oft hatte jede von uns einen Kerl, manchmal teilten wir uns einen. Es werden wohl hunderte gewesen sein. Jamie orgasmte viel leichter als ich, doch auch ich bekam nun Orgasmen, was ich bei Papa niemals hatte. Und diese Orgasmen machten mich weich, ich ließ den Kerl drinnen abspritzen. Jamie war anfangs fuchsteufelswild, aber dann knickte sie auch ein."

Jack hörte nachdenklich zu. "Warum diese Abmachung mit Jamie?" Ich grinste. "Wir glaubten damals, so würden wir nicht ungewollt schwanger werden." Jack schüttelte den Kopf. "Das ist doch Mist aus dem Mittelalter, Mama." Ich nickte, "Ja, das ist es. Aber wir hatten es uns so zurechtgezimmert, mit Nägeln und Hammer. Papa und Dave haben ja immer drinnen abgespritzt, soviel also zu unseren blöden Theorien."

"Nun, nach zwei Jahren etwa hatte Papa genug von mir und meinen Schimpftiraden. Er schmiß mich aus seinem Bett und nahm wieder Jamie zu sich. So bekam ich Dave. Den hatte ich viel lieber als Papa, und ich war der Meinung, er fickte auch viel besser als Papa. Jamie überließ mit Dave gern, weil sie sah daß wir uns ineinander verliebten. Und nach zwei Jahren war ich schwanger mit dir, Jack. Papa kaufte uns dieses Haus und Dave und ich und du wurden eine kleine Familie. Weitere Kinder wollten wir nicht, die Geburt hat mich fast umgebracht. Seither nehme ich die Pille. Und bis George habe ich Dave niemals betrogen, niemals. Natürlich hatte ich hin und wieder einen Flirt, und natürlich ließ ich mich ficken, aber ich ließ keinen drinnen abspritzen, niemals, eisern. Das ist so ungefähr mein Sexualleben, Jack. Du kannst mich immer fragen, wenn du etwas wissen willst." Jack überlegte. "Masturbierst du noch, Mama?" Ich zucke mit keiner Wimper, "Ja, seit der Kindheit, jede Nacht. Erst danach kann ich einschlafen, Jack."

Ich dachte, wir wären durch mit dem Thema. Mitnichten. Jack sah mich von unten an. "Mama, Jamie und ich habe zwei Monate lang jeden Morgen beim Duschen gefickt, meist zweimal hintereinander. Und manchmal auch am Nachmittag, wenn ich nicht bei Susanne und Evi war. Du hast es sicher vermutet, nicht wahr?" Ich nicke langsam. "Jamie hat's mir gesagt, Jack. Es ist okay, denke ich." Jack schien zufrieden, aber nun leckt er seine Lippen, das macht er vor jedem Schritt ins Ungewisse. "Mama, ich weiß, warum du bei Opa und Dave keinen Orgasmus bekommst. Ich kenne das Geheimnis." Ich beuge mich gespannt vor, das kommt unerwartet. "Und woher kommt dein Wissen über Dave und mich?" Jack lehnt sich zurück. "Jamie hat mir gesagt, du bekommst bei Dave nie einen Orgasmus. Er kann dich zwar sehr heiß machen, aber dann spritzt er viel zu schnell ab. So daß du es nach dem ficken selber mit dem Finger fertigmachen mußt. Das hat Jamie gesagt, und ich glaube ihr."

Ich werde erst bleich, dann erröte ich. "Nun, wenn's Jamie so sagt, das wird dann wohl so sein, nicht wahr?" Jack kratzt sich am Sack. Sein steifer Schwanz wird weich und schrumpft zusammen. "Also, wenn mich Jamie verschaukelt hat, dann entschuldige mich bitte, Mama." Ich blicke ihn ernst an. "Nein, Jackie, das stimmt so, wie Jamie es dir gesagt hat. Sie weiß es vermutlich von Dave. Es ist wahr." Ein Ruck geht durch Jack. "Okay, dann sind wir wieder auf Schiene. Laß es mich erklären, laß es mich demonstrieren, Mama." Ich starre auf seinen Schwanz, es ist ein sehr schöner, normaler Jungenschwanz. Nicht mehr kindlich, sondern der eines heranwachsenden jungen Mannes.

Jack greift auf meine Fotze, schniebt seinen Finger ganz hinein. Ich ziehe die Luft scharf ein, das hatte ich nicht erwartet. Ich starre auf seinen Schwanz, der sich allmählich wieder versteift, die Eichelspitze blickt schon unter der Vorhaut hervor. "Opa und Dave wissen leider nicht, was und wo der G-Punkt ist und wie wichtig er ist. Da liegt der Fehler." Ich starre in seine Augen. "G-Punkt? Verscheißerst du mich, böser Jack?" Doch er schüttelt seinen Kopf enschieden. "Ich suche ihn gerade, Mama. -- Ah, da ist er." Ein kleiner Blitz schießt aus meinem FIckloch hinter meine Augen. Ich spüre weitere kleine Blitze, da Jack dort tupft und dippt. Ich sehe ihn fragend an. "Der Mann muß mit seinem Schwanz diesen G-Punkt ficken, dann bekommt die Frau fast sicher einen Orgasmus. Ich würde es dir gerne zeigen und beweisen, wenn du mich läßt." Ich verziehe das Gesicht. "Was soll ich lassen?" Jacky blickt auf die Bodenfliesen. "Mama, ich will dich schon seit langem ficken, schon lange vor George. Bitte, lass mich!"

Mir bleibt die Spucke weg. "Du willst mit mir ficken, was!?" Jack sieht mir gerade und offen ins Gesicht. "Ja, Mama, das will ich. Ich kann dir zeigen, daß und wie der G-Punkt bei dir funktioniert." Ich bin wie betäubt. Sein Finger steckt noch in meiner Fotze, sein Daumen liegt auf meinem Kitzler. Auf meinem Kitzler, und der versteift sich gerade, zuckt es durch meinen Kopf. "Erinnerst du dich, wie du in mir abgespritzt hast?" Jack nickt augenblicklich, "Ja, Mama, beim ersten Duschen vor einem halben Jahr, da durfte ich eindringen. Ich hatte aber nicht vor, abzuspritzen, glaube mir, es ist einfach von selbst passiert." Ich nicke langsam, genau so war es. "Ich will keine Wiederholung, Jack. Das war einmalig, und dabei bleibt es. Okay?" Und dabei blieb es, zwei oder drei Tage lang pesterte er mich, aber ich schüttelte nur den Kopf, verneinend.

Am dritten Tag, in der dritten Nacht, gelang es Jamie, Dave's Blockade zu durchbrechen. Dave knurrte, als er mich umarmte, "und ich will nichts über deinen Urlaub hören, hörst du? Jamie hat mir schon genug darüber berichtet, mit viel zu vielen schweinischen Details, aber so seid ihr Mädchen halt. Scheu und züchtig, aber das Maul voller Schweinereien. Möglich, daß ich mich ein wenig freue, daß du wieder bei mir bist, Carmencita." Er drückte mich und wir küßten uns,zum ersten Mal seit dem Urlaub. "Ich will wieder deine Frau sein, Dave. Bitte verzeih mir, daß ich dich betrogen habe, ehrlich." Dave nahm mein Gesicht in seine Hände und flüsterte, "alles verziehen, Liebste. Versprich's mir, okay, aber versuche es bitte wirklich. Kleine Ausrutscher sind bedeutungslos und okay für mich, aber das mit George war zuviel, es hat sehr weh getan." Er besiegelte es mit einem Kuß. Ich versprach ihm hoch und heilig, es werde nie wieder einen so großen Mist geben, nie wieder. Vielleicht nur kleine Ausrutscher, setzte ich tonlos dazu. Jamie hatte sich neben uns aufgerichtet und nun rannen Tränen der Freude und Ergriffenheit über ihre Wangen. Und seitdem fickt Dave uns beide, mich und Jamie auch.

Jack wußte es bereits am frühen Morgen, daß Dave und ich wiedervereint waren. Jack strahlte über das ganze Gesicht. "Mama, ich liebe dich so sehr! Du bist die beste Mama der Welt!" Ich war gerührt und glücklich. "Ich liebe dich auch, mein Schatz! Du bist mein Ein und Alles!" Jack küsste mich auf die Wange. "Danke, Mama! Danke, daß du wieder da bist!" Ich lächelte und fühlte mich endlich wieder komplett.

Jack nahm den Faden wieder auf, nachdem er meinen Kitzler zum Orgasmus gerieben hatte. "Mama, ich will dich jetzt wirklich ficken, bitte!" Ich zögerte lange, "Es fällt mit schwer, Jack, ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist. Es ist doch so eine große Sache, und es könnte unsere Beziehung verändern, oder?" Jack sah mich mit seinen großen Augen an. "Mama, ich liebe dich so sehr, und ich will dich nicht verletzen oder unsere Beziehung kaputt machen. Aber ich will dich wirklich ficken, bitte! Es wäre so schön, wenn du es mir erlauben würdest!" Ich war hin- und hergerissen. Einerseits wollte ich ihm diesen Wunsch erfüllen, andererseits hatte ich Angst vor den Konsequenzen.

Ich sehe in Jacks Augen, sie flehten und bettelten stumm himmelschreiend. Ich streiche mit der Hand gedankenverloren über seinen Schwanz und ziehe seine Vorhaut komplett zurück, oh! was für eine wunderschöne Eichel er hatte! Sie war berstend steif geschwollen, das Schlitzchen ein wenig geöffnet in Erregung. Ich nehme all meinen Mut zusammen und dann nickte ich. "Okay, Jack, aber nur heute, okay? Es war doch so schön damals, oder nicht?" Jack strahlte. "Ja, Mama, das war so toll! Es war so aufregend und schön! Bitte lass es mich wieder tun!" Ich nickte und lächelte. "Okay, dann komm her!" Jack stellte den Plastiksessel in die Duschkabine und drehte mich um. Er nahm meinen Arsch in die Hand, spreizte meine Arschbacken weit auseinander und stöhnte vor Lust. "Oh, Mama, wie schön sieht deine Fotze von hinten aus!" Ich mußte grinsen. Nur wenige haben mich so, von hinten gefickt, und kein Einziger war so begeistert wie Jack. Er starrte lange auf meine Fotze. Er stammelte vor Beigeisterung, "Mama, deine Fotze sieht so geil aus! So schön und feucht! Es ist so aufregend, sie zu sehen!" Ich lächelte und genoss seine Begeisterung. Dann nahm er seinen Schwanz in die Hand, schob die Vorhaut zurück und führte seinen Schwanz in mein Fotzenloch ein, langsam und voller Genuß. Es fühlte sich so wunderbar an, wie damals, als er es zum ersten Mal tat. Jack stöhnte vor Vergnügen, als er tief in mir drin war. "Mama, es fühlt sich so gut an! Ich liebe es, dich zu ficken!" Ich lächelte und genoss das Gefühl, von meinem Sohn gefickt zu werden. Es war eine ganz besondere Verbindung zwischen uns, die ich nie zuvor erlebt hatte.

Ich lehnte meine Stirn auf die kalten Fliesen. Jetzt wußte ich es, was mich zuerst irritiert hatte, Jacks Schwanz war größer und dicker als der von Dave, und er schien auch viel härter. Es war ein unglaubliches Gefühl, von meinem Sohn gefickt zu werden, und ich konnte nicht genug davon bekommen. Jack stöhnte immer lauter, als er tiefer in mir drin war. "Mama, du bist so eng und feucht! Es ist so geil, dich zu ficken!" Ich lächelte und genoss jede Sekunde davon. Es war eine ganz besondere Verbindung zwischen uns, die ich nie zuvor erlebt hatte. Ich fühlte mich so glücklich und erfüllt, von meinem Sohn gefickt zu werden. Es war das schönste Gefühl der Welt! Ich flüsterte, er solle sich Zeit lassen, wir hatten alle Zeit der Welt.

Oh, ich spürte es nun ganz genau, Jack konzentrierte sich auf den ominösen G-Punkt, den er sofort gut gefunden hatte. Er stöhnte vor Vergnügen, als er meinen G-Punkt mit seinem Schwanz ficken und stoßen konnte. "Mama, dein G-Punkt ist so empfindlich! Es ist so geil, ihn zu ficken!" Ich lächelte, denn kleine Blitze zuckten hinter meinen Augen und ich genoss das Gefühl. Jacks Eichel bumperte auf diese besondere Stelle in meinem Fickloch und ließ kleine Blitze hinter meinen Augen explodieren. Ja, ich kannte dieses Gefühl, diese Hitze, die von meinen Innenschenkeln bis zu meinen Kitzler zogen, dieses Gefühl war wie beim Masturbieren, aber viel intensiver, weil es von einem echten Schwanz kam. Oh mein Gott, dachte ich, dies war kein kleiner Ausrutscher und ich werde heute Abend mit Dave darüber reden müssen. Oh mein Gott, Jack ist mein Sohn und er fickt mich wie ein Mann, und nun jagt er mich den Hügel hinauf! "Ich komme gleich" rief ich leise und Jack steigerte sein Tempo, wild entschlossen, mich über die Klippen zu stoßen.

Triumph blitzte durch mein Gehirn, als der Orgasmus mich wie ein Tsunami überfiel. Ohne mein Zutun schloß sich mein Fotzenloch um Jacks Schwanz wie eine eiserne Faust und ich fickte ihm wild entgegen. Ich spürte gar nicht, wie meine Stirn gegen die Fliesen krachte, warm lief das Blut über meine Stirn. Mein ganzer Körper bäumte sich auf und zuckte wild, ich stöhnte und keuchte, während ich von diesem unglaublichen Orgasmus überrollt wurde. Es war das intensivste Gefühl, das ich je erlebt hatte, und ich konnte nicht genug davon bekommen. Ich stöhnte laut und unterdrückte meine Schreie gewaltsam. Wirklich, so einen Orgasmus hatte ich zuletzt in meiner Jugend, als ich mich von Hinz und Kunz ficken habe lassen. Jamie hatte mich da immer entsetzt angesehen, denn mein Gesichtsausdruck muß schlimm ausgesehen haben, so wild und verzerrt vor Lust. Aber es war einfach so, ich konnte nicht anders, als mich so zu fühlen und auszudrücken.

Jack, der mich während des Orgasmens wild und hart weiterfgefickt hatte, knirschte mit den Zähnen, "ich muß abspritzen, Mama!" Ich nickte stumm, noch ganz benommen vom Orgasmus. Wie damals bei den Jungs, ich hatte immer nur benommen genickt und ließ sie in mir abspritzen, obwohl Jamie verzweifelt versuchte, den Schwanz rechtzeitig herauszureißen. Jack stieß noch ein paar Mal hart und butal in mich hinein, dann spürte ich, wie er seinen Schwanz in mir abspritzen ließ. Es war ein unglaubliches Gefühl, von meinem Sohn gefickt und abgespritzt zu werden. Oh mein Gott, ich war plötzlich so empfindlich geworden und spürte jeden einzelnen Strahl, den Jack abspritzte. Es war so intensiv, so überwältigend, dass ich nicht anders konnte, als laut zu stöhnen und zu keuchen. Jack stöhnte ebenfalls vor Vergnügen, als er seinen Schwanz stoßweise in mir abspritzen ließ. Allmählich hörte er auf, abzuspritzen.

Sein Schwanz war aber immer noch hart, also zog ich ihn schnell heraus und drehte mich um. Ich packte seinen Schwanz mit meiner Faust und rieb ihn wild, das hatte ich bei den Jungs gelernt. Nicht einmal nach einer Minute schoß die Fontäne erneut aus seinem Löchlein, diesmal in meine hohle Hand. Jack stöhnte vor Vergnügen, als ich ihn erneut abspritzen ließ. Schließlich hörte er auf, abzuspritzen, und sein Schwanz wurde langsam wieder weich. Ich lächelte und fühlte mich so glücklich, weil ich es Jack wirklich gut besorgt habe. Wir setzten uns keuchend und erschöpft nebeneinander.

"Mama, du blutest ja!" Jack starrte auf meine Stirn, die von einem kleinen Schnitt blutete. "Oh, das ist nichts, Jack, da habe ich gegen die Fliesen gestoßen, das ist nichts." Aber Jack springt auf und verklebt es mit einem Pflaster. Er steht vor mir, über mich gebeugt und sein Schwanz baumelt vor meinem Gesicht. Ich nehme seine Eichel zwischen meine Lippen, doch dann lasse ich gleich wieder los. Er setzt sich wieder. "Mama, danke, es war wunderbar! Danke!" Ich streichele seinen weichen Schwanz. "Das mit dem G-Punkt ist wirklich erstaunlich, Jack. Es ist so schön, daß du das gefunden hast und es so gut kannst!" Jack strahlt. "Danke, Mama! Ich liebe es, dich zu ficken und dir Orgasmen zu schenken!" Ich lächelte und fühlte mich so glücklich, es ist eine ganz besondere Verbindung zwischen uns, die ich nie zuvor erlebt hatte. "Ich liebe dich auch, Jack! Du bist mein Ein und Alles!" Jack umarmt mich und wir sitzen noch eine Weile schweigend nebeneinander, während ich seinen Schwanz sanft streichle und er meine Hand hält. Es war ein wunderschöner Moment der Nähe und Verbundenheit zwischen uns.

"Jack, ich werde es heute Abend Dave sagen, ich bin ihm gegenüber zu Ehrlichkeit verpflichtet, das weißt du." Jacks Augen zwinkern, aber er sagt "Ja, Mama, das ist mir klar. Hoffentlich nimmt er es gut auf."

Abends, nachdem ich mit Dave gefickt und danach masturbiert habe, fickt er Jamie und ich presse mich an ihren Körper, um sein Stoßen zu spüren. Jamie orgasmt und orgasmt, daß es eine Freude ist und Dave blickt mich triumphierend an, während er in ihr abspritzt. Als er wieder neben mir liegt, sage ich "Dave, ich muß dir etwas sagen, es ist wichtig, daß du es von mir hörst, und nicht von jemand anderem, okay?" Dave schaut mich ernst an. "Ja, Carmencita, du kannst mir alles sagen, du weißt das." Ich atme tief durch. "Dave, ich habe heute Morgen mit Jack gefickt." Dave starrt mich an. "Was? Du hast mit Jack gefickt? Das ist doch wunderbar!" Ich brauche nichts zu erklären. "Dave, es war nicht geplant, es ist einfach passiert. Jack wollte es schon seit langem tun und ich habe ihm erlaubt, weil ich ihn liebe und ihm diesen Wunsch erfüllen wollte. Es war eine ganz besondere Verbindung zwischen uns und ich bereue es nicht." Dave schweigt einen Moment lang. "Carmencita, ich finde es ganz in Ordnung, wie hat er sich angestellt?" Ich nicke zustimmend. "Dave, er war unglaublich gut, er hat meine G-Punkt sofort gefunden und mich sehr gut gefickt und mir einen so schönen Orgasmus geschenkt. Es war wirklich wunderbar!" Dave lächelt. "Das freut mich zu hören, Carmencita. Ich liebe dich so sehr und ich will, dass du glücklich bist, egal mit wem du ficken möchtest, solange es dir gut geht." Ich bin so erleichtert und glücklich über seine Reaktion. "Danke, Dave! Ich liebe dich auch so sehr! Du bist der beste Ehemann der Welt!" Dave umarmt mich und wir küssen uns leidenschaftlich. Es ist ein wunderschöner Moment der Liebe und Akzeptanz zwischen uns.

Jamie stützt ihr Kinn auf ihre Hand. "Ja, ich glaube, ich habe ihn gut abgerichtet in diesen Monaten, Dave. Und wo der G-punkt ist und wieso das wichtig ist, hat er auch von mir gelernt." Dave sieht Jamie mit großen Augen an. "G-Punkt? Was soll das sein!?" Jamie legt ihre Hand auf ihre Fotze. "Der G-Punkt ist eine besonders empfindliche Stelle in der Vagina, die besonders stimuliert werden muss, damit die Frau einen Orgasmus bekommt. Es ist wichtig, dass der Mann weiß, wo er liegt und wie er ihn ficken muss, damit die Frau wirklich befriedigt wird." Dave schaut Jamie an. "Wow, das klingt ja wirklich interessant! Ich wußte gar nicht, dass es so etwas gibt!" Jamie lächelt. "Ja, es ist wirklich erstaunlich, wie viel es noch über den weiblichen Körper zu lernen gibt, selbst für einen gestandenen Zuhälter! Ich bin froh, dass Jack das gelernt hat und es so gut anwendet!" Dave nickt zustimmend. "Ja, ich auch! Es ist so schön zu sehen, wie Jack sich um seine Mutter kümmert und ihr solche schönen Orgasmen schenkt!" Jamie strahlt. "Danke, Dave! Ich liebe dich auch so sehr! Du bist der beste Ehemann der Welt für sie!" Dave umarmt Jamie und flüstert, sie solle ihm alles den G-Punkt sagen und zeigen. Jamie klärt ihn auf und läßt ihn in meinem Fotzenloch stochern und suchen. Endlich leuchten seine Augen auf. "Ah! Da ist eine kleine Stelle, etwas rauher als drumherum. Ist es das?" und Jamie nickt zufrieden. Wir sitzen noch eine Weile schweigend nebeneinander, während wir uns aneinander kuscheln und die Nähe genießen.

Jack und ich ficken jeden Morgen im Badezimmer und auch am Nachmittag im Ehebett, wenn er nicht bei seinen Freundinnen liegt. Zuerst darf er mich mit dem Finger zum Orgasmus bringen, dann ficken wir, und er findet immer sofort meinen G-Punkt und bringt mich zum Orgasmus. Danach frage ich ihn immer aus, wie es mit Susanne und Evi gewesen ist. Er erzählt mir dann, daß er mit beiden gefickt hat, daß sie beide sehr geile Weiber sind und ihn sehr gut befriedigen. Er erzählt mir alles vorbehaltlos und sehr detailliert. Er fickt in dem Tunnel, den die Mädchen vor ihrer Fotze mit der Hand formen, damit er ihr Jungfernhäutchen nicht verletzt. Er erzählt mir alles, was er mit den Mädchen gemacht hat, ohne etwas zu verschweigen oder zu beschönigen. Die Mädchen lecken sich gegenseitig den Kitzler, aber sie sind keine Lesbenschlampen, das betont er immer wieder. Und eines der Mädchen reibt seinen Schwanz und läßt ihn im Rachen der anderen abspritzen, natürlich schlucken sie es auch.

Jack rückt unruhig hin und her. Dann sagt er, es fühle sich komisch an, daß Evis Papa die Drei immer wieder filmt, er bewegt sich unentwegt um die ineinander verschlungenen Körper und kommt ganz nahe, um das Ficken oder Reiben in Nahaufnahme zu machen. Er erzählt mir, daß Evi und Susanne sich immer wieder vor der Kamera gegenseitig den Kitzler lecken, und daß sie das so geil finden, daß sie es immer wieder tun. Jack findet das sehr seltsam, aber er sagt auch, daß er es nicht verurteilt, weil er weiß, daß die Mädchen das gerne tun und es ihnen Spaß macht. Er sagt, er würde es nicht tun, aber er versteht, warum die Mädchen es tun und er akzeptiert es. Er verfällt in langes Schweigen.

"Evis Papa ist ein seltsamer Mann, Mama. Wenn er uns filmt, tropft der Saft von seinem Stengel. Die sind alle mit Haut und Haar richtige Nudisten, in ihrem Haus laufen sie alle pudelnackt herum, auch Evis Mutter, und wir drei natürlich auch. Die Mutter macht mir immer schöne Augen und hat mir gesagt, wenn ich mal Lust auf sie hätte, ich dürfe sie ficken, was ich natürlich bisher nicht gemacht habe. Was hältst du davon, Mama? Soll ich das tun? Es wäre doch bestimmt aufregend, oder?" Ich bin sprachlos. "Jack, das ist eine sehr schwierige Frage. Es ist nicht einfach, so etwas zu entscheiden, und es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen. Evis Mutter ist eine erwachsene Frau, und wenn sie dir wirklich angeboten hat, dich zu ficken, dann könnte das eine Möglichkeit sein, die du in Betracht ziehen könntest. Aber du musst auch darüber nachdenken, wie das deine Beziehung zu Evi und Susanne beeinflussen könnte, und ob du bereit bist, die Konsequenzen zu tragen. Es ist wichtig, dass du dich dabei wohl fühlst und dass du es aus den richtigen Gründen tust." Jack nickt langsam. "Ja, Mama, ich verstehe. Ich werde darüber nachdenken und eine Entscheidung treffen, wenn ich bereit bin." Ich lächele stolz. "Das klingt gut, Jack. Ich vertraue darauf, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst." Jack sieht mich an "Jedenfalls würdest du es akzeptieren, wenn ich die Schlampe ficke." Ich muß ihm über das Maul fahren. "Sie ist keine Schlampe, du Esel. Nur wenige Frauen sind Schlampen, und auch keine Weiber. Hab ein wenig Respekt, okay?" Jack senkt den Kopf. "Ja, Mama."

"In Evis Familie gibt es noch einiges, was ich nicht verstehe. Der Vater ruft sie manchmal in der Nacht ins Elternschlafzimmer und die Evi muß es ihm vor den Augen der Mutter mit der Hand machen, weil die Mutter keinen Bock zu ficken hat. Natürlich macht es Evi ihm jedesmal, sie findet nichts dabei. Was soll ich darüber denken, Mama?" Ich bin sprachlos. "Jack, das ist eine sehr schwierige Situation. Es ist nicht einfach, so etwas zu verstehen oder zu beurteilen, und es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen." Jack nickt langsam. "Ja, Mama, ich verstehe. Ich werde darüber nachdenken." Ich lächele stolz. "Das klingt gut, Jack. Ich vertraue darauf, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst." Jack sieht mich an "Jedenfalls würdest du es akzeptieren, wenn ich Evi oder ihre Mama ficken würde." Ich nicke zustimmend. "Ja, Jack, ich würde es akzeptieren, wenn du Evi oder ihre Mutter ficken würdest, solange du es aus den richtigen Gründen tust und dich dabei wohl fühlst. Es ist wichtig, dass du immer respektvoll und verantwortungsbewusst mit deinen Entscheidungen umgehst, und daß Evi es selbst entscheidet, ob sie dir ihre Jungfräulichkeit schenkt oder nicht." Jack nickt langsam. "Ja, Mama, ich verstehe. Ich werde darüber nachdenken und eine Entscheidung treffen, wenn sie bereit ist." Ich lächele stolz. "Das klingt gut, Jack. Ich vertraue darauf, dass du die richtige Entscheidung treffen wirst."

Jack blickt mich forschend an. "Du hast mir nicht geantwortet, was du darüber denkst, daß Evi es ihrem Vater mit der Hand besorgt." Ich bin wieder sprachlos und ein bißchen verlegen. "Jack, das ist eine sehr schwierige Antwort. Du hast ja erwähnt, daß es nur vorkommt, wenn die Mama keine Lust zum Ficken hat. Es ist wichtig, dass du verstehst, dass es in manchen Familien unterschiedliche Dynamiken gibt, und dass es nicht immer einfach ist, sie zu verstehen oder zu beurteilen. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Evi es selbst entscheidet, ob sie ihrem Vater mit der Hand befriedigt oder nicht, und daß es ihre Entscheidung ist, die du respektieren solltest. Aber ich habe ein wenig Zweifel an der ganzen Geschichte, zumal sie es angeblich vor den Augen ihrer Mutter macht. Dafür spricht, daß sie Nudisten sind und vermutlich der sogenannten "Freien Liebe" frönen, was das Angebot der Mutter an dich erklären würde. Ich bin unsicher, ob dich Evi vielleicht doch an der Nase herumführt. Sonst aber wäre nichts dabei, wenn sie ihren Vater wichst, slebst im Beisein der Mutter. Viele Mädchen wichsen ihren Vater oder ihren Bruder, und da ist wirklich nichts dabei."

Jack sieht mich an. "Ja, Mama, das könnte sein. Aber ich glaube Evi, sie ist eine ehrliche Person und ich denke nicht, dass sie mich anlügt und auch Susanne glaubt es ihr. Evi hat mir ja erzählt, dass sie es ihrem Vater mit der Hand macht, weil ihre Mutter keine Lust zum Ficken hat, und dass sie es gerne tut, weil sie ihren Vater liebt und ihm gerne eine sexuelle Freude machen will." Ich nicke langsam. "Ja, Jack, du hast recht. Es ist wichtig, dass ich Evi vertraue und ihre Entscheidungen respektiere, auch wenn ich es vielleicht nicht verstehe oder gut finde." Jack druckst ein wenig herum. "Evi hat mir und Susanne ein Geheimnis anvertraut. Ihre Eltern haben mit ihr ganz ernst gesprochen und gesagt, sie sei doch bald 16 und daß Papa ihr Erster sein wollte. Evi war ziemlich erschrocken und hat um Bedenkzeit gebeten, und nun grübelt sie endlos, sie fragt Susanne und mich um unsere Meinung."

Ich muß nicht lange nachdenken. "Jack, das ist keine schwierige Situation. Es ist einfach, so etwas zu entscheiden, aber es gibt einige Faktoren zu berücksichtigen. Evi ist eine erwachsene Frau, und wenn sie wirklich bereit ist, ihrem Vater ihre Jungfräulichkeit mit 16 zu schenken, dann könnte das eine Möglichkeit sein, die sie in Betracht ziehen könnte. Aber sie muss auch darüber nachdenken, wie das ihre Beziehung zu ihren Eltern beeinflussen könnte, und ob sie bereit ist, die Konsequenzen zu tragen. Es ist wichtig, dass sie sich dabei wohl fühlt und daß sie es aus den richtigen Gründen tut." Jack nickt langsam und sieht mich an "Jedenfalls würdest du es akzeptieren, wenn Evi ihrem Vater ihre Jungfräulichkeit schenkt?" Ich nicke zustimmend. "Ja, Jack, ich würde es akzeptieren, wenn Evi ihrem Vater ihre Jungfräulichkeit schenkt, solange sie es aus den richtigen Gründen tut und sich dabei wohl fühlt. Es ist zu vermuten, daß der Vater sie danach immer wieder ficken wird. Vermute ich aus eigener Erfahrung mit meinem Vater". Ich füge hinzu, "das hat Evi wahrscheinlich nicht auf dem Radar, er aber schon, der Wicht." Jack nickt verstehend, er kennt meine Geschichte sehr wohl.

Einige Tage später hat Evi es getan, sagt Jack, "und jetzt läßt sie mich richtig vögeln, Mama. Mit Hineinspritzen natürlich, sie hat ja schon vor langem die Pille bekommen." Jack erzählt weiter, daß Evi es ihrem Vater bisher nur mit der Hand gemacht hat, und daß sie es gerne getan hat, weil sie ihren Vater liebt und ihm gerne eine sexuelle Freude machen will. Und nun hat sich Evi von ihrem Vater deflorieren lassen und er fickt sie fast jede Nacht, weil ihre Mama nicht mehr so gerne fickt und lieber masturbiert, während sie den beiden beim Ficken zuschaut und richtig geil wird. Jack sagt, dass er Evi sehr bewundert, weil sie so mutig ist und ihre Entscheidungen selbst trifft, auch wenn sie vielleicht nicht von allen akzeptiert werden. Er sagt, dass er Evi sehr liebt und dass er immer für sie da sein wird, egal was passiert. Ich bin stolz auf Evi und auf Jack, weil sie beide so offen und ehrlich miteinander umgehen und sich gegenseitig unterstützen.

Jack setzt fort, "Evi vögelt lieber mit mir als ihrem Vater. Sie sagt, daß ich viel besser bin als ihr Vater, weil ich sie viel besser befriedige und sie viel mehr Spaß mit mir hat, weil ich ihr so schöne Orgasmen schenke. Sie sagt, daß ich viel zärtlicher und liebevoller bin als ihr Vater, und daß sie sich bei mir viel wohler fühlt als bei ihm. Es macht mich ein bißchen stolz, Mama. Das einzige, was mich wirklich stört, ist wenn der Vater mit seiner Kamera ganz nahe kommt um unser Vögeln in Großaufnahme zu dokumentieren. Susanne wird beim Zuschauen immer sehr geil und wichst sich wund. Und natürlich sinniert sie, ob sie ihre Jungfräulichkeit auch ihrem Vater schenken soll oder nicht. Aber eigentlich hat sie Angst vor ihm, er kommt manchmal nachts in ihr Zimmer und masturbiert sie, selbst wenn sie keine Lust dazu hat. Er ist pervers, sagt Susanne." Ich höre Jack schweigend zu und streichele seinen wunderschönen Schwanz und ziehe die Vorhaut sanft über die Eichel, vor und zurück, ich will seinen Bericht nicht unterbrechen. Aber ich weiß, wenn ich das mache, dann spritzt er über meine Hand, so viel ist gewiß.

Jack kratzt sich am Kopf. "Mama, ich habe Susanne versprochen, sie zu entjungfern, jetzt nachdem Evi es schon gemacht hat. Ich habe ihr versprochen, sanft und zart zu sein. Aber ich weiß, das Einreißen des Jungfernhäutchens ist weder sanft noch zart. Evi hat gesagt, wir würden es Susanne sehr schön machen, und ihre Eltern würden uns nicht stören. Versprochen."

Ich ziehe die Vorhaut nun ganz schnell vor und zurück, ich will Jack definitiv spritzen lassen. Er lehnt seinen Kopf an meine Brüste und schließt die Augen. Nun packe ich seinen Schwanz mit der Faust und reibe ihn regelrecht. Wir brauchen nichts zu sagen, wir wissen beide wie es weitergeht. Jacks Lippen suchen eine Zitze meiner Brust, er leckt sie und beißt ganz leicht hinein und macht sie steif und spitz.

Jacks Samen spritzt in hohem Bogen hoch, landet mit einem Klatschen auf den Bodenfliesen. Krampfhaft versteift er sich und schießt Strahl um Strahl hervor, und ich bin Stolz auf die Potenz meines Kindes, denn mein Jack kann mindestens 10 mal am Tag die volle Ladung abspritzen, das hat er schon oft bewiesen. Er entspannt sich erst, als er aufhört abzuspritzen. Nun erst höre auch ich auf, seinen Schwanz zu reiben.

Jacks Lippen lösen sich von meiner Zitze, sein Lecken und leichtes Beißen haben mir ganz ordentlich eingeheizt. Meine Zitzen sind bretthart steif und stehen spitz hervor. Darum werde ich mich später kümmern, denn Jack sieht mich jetzt mit schläfrigen Augen an. Ich weiß, er will etwas fragen, etwas Schwieriges. "Mama, worauf soll ich beim Entjungfern ganz besonders achten?" Ich muß scharf nachdenken, meine eigene Erfahrung kann ich nicht weitergeben. Mein Papa war brutal und grob.

Aber man hört so einiges, also sage ich "schaffe eine freundliche, vielleicht feierliche Athmosphäre, Kerzen und Rotwein zum Beispiel. Zweitens müssen Evi oder du die Susanne masturbieren, bis sie völlig geil und scharf ist. Und drittens, nähere dich sanft und langsam, durchstoße aber das Jungfernhäutchen mit einem entschlossenen Ruck und schiebe deinen Schwanz so tief hinein, bis er anstößt. Dann warte einen Moment, ihr vormals jungfräuliches Fotzenloch muß sich erst an deinen Schwanz gewöhnen. Jetzt erst kannst du sie ficken, sanft und zart. Erst langsam, dann immer schneller, bis sie einen Orgasmus bekommt. Das ist das Wichtigste, Jack, daß sie einen schönen Orgasmus bekommt, damit sie die Schmerzen und das Brennen nicht so stark spürt.

Und wenn sie es nicht gleich beim ersten Mal auf den Höhepunkt schafft, dann mach weiter, bis sie es schafft. Es ist wichtig, dass du geduldig bist und ihr Zeit gibst, sich an das Gefühl des Fickens zu gewöhnen. Sie wird dich lieben, ein Leben lang, weil du ihr Erster warst und es ihr sehr sanft gemacht hast." Jack nickt langsam. "Ja, Mama, das klingt gut. Ich werde es so machen, wie du gesagt hast." Ich lächele stolz. "Jack, Ich vertraue darauf, dass du es gut machen wirst und dass Susanne eine feine Entjungferung und einen schönen Orgasmus haben wird." Nun lächelt Jack dankbar.

Einige Tage später erzählt Jack stolz wie ein Pfau, daß er die 17-jährige Susanne entjungfert hat. "Mama, es war so schön! Es war so aufregend und schön! Susanne hat es geliebt, sie hat so einen schönen Orgasmus gehabt, daß sie fast durchgedreht ist vor Freude! Sie hat die ganze Zeit geschrien und geweint vor Glück! Es war so toll, sie so glücklich zu sehen!" Ich bin so stolz auf Jack. "Das klingt wirklich wunderbar, Jack! Ich freue mich so für dich und für Susanne! Es ist so schön zu hören, dass du ihr eine so schöne Entjungferung und einen schönen Orgasmus schenken konntest!" Jack strahlt. "Danke, Mama! Ich liebe es, dich zu ficken und dir Orgasmen zu schenken, aber nun darf ich die Evi und auch die Susanne ficken, das ist so toll!" Jack umarmt mich und wir sitzen noch eine Weile schweigend nebeneinander, während ich seinen Schwanz sanft streichle und er meine Hand hält. Es war ein wunderschöner Moment der Nähe und Verbundenheit zwischen uns.

Langsam bringe ich ihn zum Abspritzen, und er spritzt wie immer in hohem Bogen auf die Fliesen. Jack stöhnt vor Vergnügen, als er seinen Schwanz stoßweise abspritzen lässt. Schließlich hört er auf, abzuspritzen, und sein Schwanz wird langsam wieder weich. Ich lächele und fühle mich so glücklich, weil ich es Jack wirklich gut besorgt habe. Wir sitzen keuchend und erschöpft nebeneinander.

Jack erzählt nun, daß er Evi und Susanne jeden Nachmittag fickt, mehrmals beide. Evis Papa sei sehr lästig, er wieselt nur herum, um eine Nahaufname zu machen, der Idiot.

"Susannes Mutter, eine saudumme Klatschbase, hat ihrem Vater gesteckt, daß Susanne nun eine richtige Frau ist, keine Jungfrau mehr. Er ist sofort ins Kinderzimmer gegangen, hat sich neben Susanne gelegt und sie mit seinem Finger befriedigt, bis sie einen wirklich schönen Orgasmus hatte. Dann hat er sie mit blödem Grinsen bestiegen, kurz gefickt und die volle Ladung hineingespritzt, obwohl Susanne noch keine Pille nimmt. Er ist so ein perverser Wicht, Mama!" Jack starrt mich an. "Was? Das ist doch schrecklich!" Ich bin sprachlos. "Jack, das ist eine sehr schwierig. Es ist nicht einfach, so etwas zu beurteilen, es ist auch wichtig, daß Susanne es selbst entscheidet, ob sie sich von ihrem Vater mit dem Finger befriedigen lässt oder nicht, er hat es ja schon tausendmal gemacht. Und daß er sie fickt, sobald sie zur Frau geworden ist, scheint mir arschklar zu sein - er hat es sicher schon lange vorgehabt. Und höre, ich besorge ihr die Pille gleich morgen, der Apotheker spielt garantiert mit."

Jack strahlt mich an. "Danke, Mama, du denkst wirklich mit. Ich habe mit Evi lang diskutiert, aber wir können nichts dagegen tun, daß Susannes Vater sie nun jede Nacht ordentlich durchficken wird, der Saukerl." Da muß ich Jack beipflichten, so lange Susanne bei ihren Eltern wohnen bleibt, wird er sie vermutlich jede Nacht schänden, egal, ob's ihr paßt oder nicht. Das kann noch jahrelang so weitergehen, sie ist ja erst 16 oder 17." Jack nickt, "sie wird in zwei Monaten 17, Mama." Ich streichle seinen Schwanz und die Vorhaut. "Wäre ich Susannes Schwester, ich würde ihr raten, das Beste herauszuholen. Vom Weinen hat sie nichts. Sie soll ihn weiterhin zwingen, sie erst mit dem Finger zu wichsen, sonst dürfe er sie nicht besteigen, so einfach ist das. So hat sie auch etwas von der Schändung, Jack." Er nickt. "Da ist was dran, Mama."

Jack hat noch was auf dem Herzen. "Mama, bist du mir sehr böse, wenn ich hie und da zu Tante Jamie gehe? Sie möchte, daß ich sie vor den Augen meines Opas ficke, daß ihm die Augen nur so herausquellen. Er kann ja nicht mehr, und so will sie ihn bestrafen, für all die Jahre, sagt Jamie." Ich muß lauthals lachen. "Ach, das ist so typisch Jamie! Sie ist so eine kleine Rachegöttin, das ist ja wirklich typisch für sie! Aber nein, Jack, ich bin dir nicht böse, wenn du zu Tante Jamie gehst. Es ist wichtig, daß du für deine Tante da bist, wenn sie dich braucht. Und wenn es ihr hilft, ihren Vater zu bestrafen, dann ist das doch eine gute Sache. Ich bin stolz auf dich, Jack, dass du so ein liebevoller Sohn bist!" Jack strahlt mich an. "Danke, Mama!" Ich umarme ihn und wir sitzen noch eine Weile schweigend nebeneinander, während ich seinen Schwanz sanft streichle und er meine Hand hält. Ich grinse immer noch, was sich die Jamie hat einfallen lassen!

Jack ist mir dankbar, daß ich für Susanne die Pille besorge. Susanne hat sich damit abgefunden, daß ihr Vater sie nun jede Nacht schändet, und sie hat beschlossen, das Beste daraus zu machen. Sie zwingt ihren Vater dazu, sie erst mit dem Finger zu befriedigen, bevor er sie besteigt, damit sie wenigstens etwas von der Schändung hat. Jack findet das gut und sagt, dass er Susanne unterstützen wird, wo er kann. Er ist froh, dass ich für Susanne da bin und ihr helfe, mit der Situation umzugehen. Es ist schön zu sehen, wie Jack sich um seine Freunde kümmert und ihnen beisteht.

Susanne lacht ihren Vater jede Nacht aus. Er hat - im Vergleich zu Jack - einen kleinen, dünnen Schwanz, der nur sehr mühsam steif wird. Sie findet seine Bemühungen so lächerlich, daß sie ihn nicht ernst nehmen kann. Sie zwingt ihn dazu, vor ihren Augen seinen Schwanz steif zu wichsen, bevor er sie besteigt. Sie ergötzt sich an diesem Schauspiel seiner Erniedrigung, gebückt wie ein Affe reibt er wild an seinem Schwanz, der Speichel rinnt aus seinen Mundwinkeln vor Anstrengung. Sie sagt ihm immer wieder, dass er ein perverser Wicht ist und dass sie ihn nicht ernst nimmt, und das macht ihn so wütend, dass er sie immer hart und brutal durchfickt. Susanne findet das so lächerlich, dass sie ihn immer wieder auslacht und ihm sagt, dass er ein winziger Wicht ist, der schon nach einer Minute abspritzen muß. Es ist eine sehr seltsame und ungesunde Beziehung zwischen ihnen.

Jack kommt eines Nachmittags sehr spät heim, aber er hat etwas zu erzählen. "Mama, stell dir vor, heute ist Evis Mama in unser Schlafzimmer gekommen, natürlich pudelnackt wie immer. Sie hat mich wortlos an der Hand ins Elternschlafzimmer geführt und sich breit ausgebreitet auf das Bett gelegt. Kein Wort hat sie gesagt, nur meinen Schwanz in den Mund genommen und mit der Zunge abgeleckt. "Wegen der Hygiene" hat sie mit belegter Stimme erklärt. Sie heißt Melanie, aber alle nennen sie Mel. Sie stammt aus Schweden, ist sicher über 1,90m groß und richtig hellblond. Ihr Körper ist sehr sportlich und athletisch, und sie hat ihre Schamhaare bis auf einen landing-strip rasiert. Sie ist eine Riesin und hat meinen Schwanz minutenlang geleckt und inspiziert. Ihr Mann macht sich bereit, uns zu filmen, Evi und Susanne stehen unschlüssig unter der Tür. Ich teile ihre Schamlippen mit der Hand, sie hat ein wirklich großes, tiefes Fotzenloch und nur einen kleinen Kitzler, der nur ein paar Millimeter groß zu sein scheint. Sie flüstert, in der Nudistengemeinde gäbe es nur wenige Jungs in meinem Alter oder jünger. Mit denen ficke sie ständig, ohne sich um ihren Mann zu kümmern. "Ich liebe junge Burschen, sie ficken alle besser und länger als die Erwachsenen," sagt sie. Ich höre das und denke, sie nimmt vermutlich die Pille.

Ich dringe ganz langsam ein, es fühlt sich wunderbar in ihrer Fotze an, aber die ist nicht so eng, wie du, Mama. Wir ficken über eine Stunde lang, ich spritze dreimal in ihr Fotzenloch und ficke ohne Unterbrechung weiter, da mein Schwanz fein steif geblieben ist. Sie schmuggelt eine Hand hinunter, um ihren Orgasmus immer wieder mit dem Finger auszulösen. Ich zählte nicht, aber es werden wohl schon einige Orgasmen gewesen sein. Beim Orgasmen klammert sie sich wild zuckend an mich, ihre Augen strahlen funkensprühend. Ihr Mann filmt alles, er kommt manchmal so nahe, daß die Kamera uns berührt. Nach dem dritten Abspritzen muß ich aufhören und lege mich neben Mel. Evis Vater hat sich auf einen Sessel gesetzt, sein Schwanz braucht es dringend, unsere Fickerei hat ihn heiß gemacht. Evi grinst wissend und macht ihm einen guten Handjob, läßt ihn am Ende in ihrem Rachen abspritzen und schluckt es. Später, wenn wir zu dritt in Evis Zimmer sind, sagt Evi, es habe ihrer Mama offensichtlich sehr gefallen. Sie grinst. "Jack, mache dich darauf gefaßt, daß sie dich nun mindestens einmal in der Woche auf ihr Bett zerren wird, ganz sicher!"

Jack und Evi bestehen die Matura mit Bravour, beide haben eine 1,0. Jack ist so stolz auf sich und sagt, dass er es ohne die Unterstützung seiner Mutter nicht geschafft hätte. Er bedankt sich bei mir für alles, was ich für ihn getan habe, und sagt, dass er mich sehr liebt. Ich bin so stolz auf Jack und Evi und freue mich so sehr für sie! Es ist so schön zu sehen, wie sie beide erfolgreich sind und ihre Ziele erreichen! Leider muß Susanne das Jahr wiederholen, weil sie so viel Zeit mit ihrem Vater im Bett verbringen hat müssen, so daß sie kaum zum Lernen gekommen ist. Sie ist sehr traurig darüber, aber Jack und Evi unterstützen sie und sagen ihr, dass sie es schaffen wird, wenn sie sich anstrengt.

Susanne mußte nun den ganzen Nachmittag nackt auf dem Ehebett liegen und ihrem Vater zu Willen sein. Er fotografierte sie in den abscheulichsten Posen, und sie mußte die ganze Zeit über vor seinen Augen wichsen, was ihn sehr aufgeilte. Dann fickte er sie eine Minute lang und spritzte grunzend ab, dann mußte sie weiterwichsen, für ihn und für seine verdammte Kamera. Wie auch Evis Papa verkaufte der Kerl die Videos an Internet-Portale, für gutes Geld.Es war eine schreckliche Zeit für Susanne, aber sie hat es überstanden und ist nun bereit, das nächste Schuljahr anzugehen.

Jack und Evi gehen auf die Universität, beide studieren Medizin. Jack möchte Arzt werden, um Menschen zu helfen und Leben zu retten, und Evi möchte Psychiaterin werden, um Menschen bei ihren mentalen und emotionalen Problemen zu unterstützen. Sie sind beide sehr ehrgeizig und motiviert, und ich bin so stolz auf sie! Dave fühlt sich verpflichtet, den beiden ein Einzimmerappartement zu finanzieren. Sie haben Susanne kurzerhand zu sich auf ihre Bude genommen, weg von ihrem elenden Vater. Susanne machte dann auch die Matura und hat sich entschieden, eine Ausbildung zur Krankenschwester zu machen, weil sie gerne im Gesundheitswesen arbeiten möchte. Sie ist sehr glücklich mit ihrer Entscheidung und freut sich, daß sie bei Jack und Evi Unterschlupf gefunden hat.

Es macht mich so glücklich, daß die drei Musketiere zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Sie unterstützen sich gegenseitig, lieben sich und haben eine ganz besondere Verbindung zueinander. Es ist so schön zu sehen, wie sie alle erfolgreich sind und ihre Ziele erreichen, und ich bin so stolz auf sie! Ich liebe sie alle so sehr und werde immer für sie da sein, egal was passiert!

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