Die Verführung der Carmen

Die Verführung der Carmen

Meine Mutter Carmen war eine ganz hinterfotzige, wirklich. Sie erschien einem immer als stilles, scheues Mädchen von 27 Jahren, scheu, züchtig, und Dave treu ergeben. Aber sie hatte es faustdick hinter den Ohren, und das hatte ich von ihr geerbt. Vielleicht aber lag es auch daran, daß ich die Frucht ihres Inzests mit ihrem jüngeren Bruder, Dave, war. Dave lebte zwar bei uns, aber er schlief meistens auswärts, da er ein erfolgreicher Zuhälter war und seine Mädchen bei Laune halten mußte. Mama war ihm nie böse, wenn er seine Mädchen regelmäßig ficken mußte, das gehörte eben mit zum Geschäft. Meist aber schlief er am Wochenende bei uns, und seit ich 12 war, spionierte ich die beiden in ihrem Schlafzimmer aus. Ich war immer schon geschickt mit Elektronik, daher habe ich mehrere Spion-Kameras in ihrem Schlafzimmer installiert und beobachtete sie am Wochenende beim Ficken. Natürlich hatten die beiden keine Ahnung und ich konnte meine Klappe wohlweislich halten.

Klar, daß ich sie so oft wie möglich auch filmte. Die anfangs vermutlich sehr stürmische Liebe zwischen Bruder und Schwester, zwischen Mama und Papa wurde allmählich ruhiger. Dave war rundum zufrieden, aber ich bemerkte, daß Mama nun jeden Morgen heimlich, ohne Dave's Wissen, nach dem Frühstück masturbierte, also nicht mehr nur alle paar Tage wie früher. Verdammt, ich war 12 und sah ein Mädchen zum ersten Mal masturbieren, und das Mädchen war ausgerechnet meine junge, hübsche Mama. Ich zoomte die Kamera ganz nahe auf ihre Fotze, um alles genau und detailliert zu sehen. Ich kaufte sogar eine sauteure Kamera mit hoher Auflösung, die jedes Schamhaar scharf zeigte. Bald kannte ich jedes Fältchen, jeden Winkel ihrer Fotze. Die großen, fleischigen Schamlippen, den kaum einen Zentimeter langen steifen und schön geformten Kitzler unter der kleinen Vorhaut und ihr tiefes, dunkles Fickloch auch. Mama, die niemals einen Liebhaber in ihrem Schlafzimmer hatte, masturbierte nun immer häufiger und leidenschaftlicher, und sie masturbierte immer mit dem Mittelfinger in kreisförmigen Bewegungen, bis sie den Kitzler immer schneller rieb und dann explodierte. Ich konnte ihre Erregung fast körperlich spüren.

Zwischendurch machte sie immer wieder Pausen und streichelte ihre Fotze sanft, um die Erregung zu steigern. In diesen Augenblicken konnte ich ihren Kitzler bildschirmfüllend heranzoomen. Er stand keck und steif, der kleine Bursche. Aber er sah ganz anders aus als Susannes und Evis. Er war steif und ganz gerade und war geformt wie ein Baby-Buben-Penis. Ja, richtig, mit einer winzigen Eichel, die sogar die typische Einkerbung auf der Unterseite hatte und einen kleinen Eichelkragen. Ihn zu betrachten machte mich ganz kirre, wirklich. Susanne und Evi glaubten mir erstmal nicht, bis ich es ihnen auf einem Video zeigte.

Und dann, ohne Vorwarnung, die Katastrophe.

Mama schmuggelte zum ersten Mal einen Liebhaber in ihr Schlafzimmer. Ich glaubte die allgemeine Erzählung, Mama habe bisher nur mit ihrem Vater und Dave gefickt - ihr Vater hat sie mit 13 Jahren entjungfert und sie nach 2 oder 3 Jahren an Dave weitergegeben. Und Dave schwängerte sie dann. George war ein hochgewachsener, breitschultriger Afrikaner aus Ghana, schwarz wie die Nacht. Ich betrachtete sein Gesicht auf dem Monitor und hatte sofort das Gefühl, daß er ein Betrüger, ein falscher Fuffziger war. Ich konnte nicht sagen, warum ich dieses Gefühl hatte. Jedenfalls mißtraute ich ihm von Anfang an. Doch der Kerl hatte einen Schwanz wie ein Hengst, vielleicht um die 13 Zoll lang, schmal mit einer sehr dicken Eichel und sehr standhaft. Ich kannte bisher nur Dave's Schwanz, der war viel kleiner und Dave konnte Mama auch nur ein paar Minuten lang ficken, dann mußte er schon abspritzen und aufhören. Daran hatte ich mich gewöhnt.

Mit George war es ganz anders. Mama legte sich auf den Rücken, ausgebreitet wie eine Gekreuzigte und George hob ihre Arschbacken hoch, sodaß sich Mamas Fotze wie ein Blüte öffnete. George drang immer vorsichtig ein, er wollte Mama nicht verletzen oder erschrecken. Und er konnte wirklich sehr lange ficken und stoßen, so daß Mama fast immer zum Orgasmus kam. Den bekam sie bei meinem Vater Dave fast nie, sie mußte nach dem Ficken immer fertigmasturbieren. Dave schaute ihr gutmütig zu und nickte befriedigt, wenn sie fertig war, sie umarmten sich und dann schliefen sie. George war aber zum Ficken geboren, eigentlich konnte er nichts anderes. Er lebte von den Frauen, bei denen er Unterschlupf fand. Arbeiten war nichts für ihn, er lebte von der Arbeit seines Schwanzes, so einfach war das.

Es war schon etwas Besonderes, das Ficken mit George. Es war mir sofort klar, daß Mama seinen riesigen Schwanz liebte und ihm verfallen war. Es war natürlich immer schwierig, diesen Schwanz in ihre Fotze zu stopfen, und sie half ihm jedesmal mit vor Anstrengung verzerrtem Gesicht, einzudringen und sie stopfte das Monstrum mühsam selbst in ihr Fickloch hinein. Doch wenn der Schwanz ganz tief eingedrungen war, entspannte sich ihr Gesicht zu einem erwartungsvollen Lächeln. Und sie lächelte weiter, bis sie den Hügel hinaufrannte und mit verzerrtem Gesicht orgasmte. Sie hielt sich an seinen breiten Schultern fest, sie stieß ihn wild, während der Orgasmus sie beinahe zerriß. Mein Samen quoll zähe aus dem Löchlein meiner Eichel, als ich die beiden am Monitor beobachtete, den Schwanz in der Hand. Da ich wußte, daß Mama die Pille nahm, hatte ich keine Befürchtung, sie könnte einen kleinen schwarzen Affen zur Welt bringen. Ja, ich weiß, daß es rassistisch ist, aber so dachte ich eben.

George kam jeden Morgen nach dem Frühstück, Dave ging seinen Geschäften nach und ich ging zur Schule. Die Mädchen in der Schule waren samt und sonders dumme Gänse. Ein Handjob war okay, ebenso ein Blowjob - wenn man gut miteinander war. Aber nur sehr wenige ließen mich ihre Fotze anschauen und betasten. Masturbieren durfte ich ihre Kitzler natürlich nicht, das war pfui, oberpfui! So war ich meist nur am Monitor meines Computers, dort spielte sich der richtige Sex im elterlichen Schlafzimmer ab. George ging am späten Nachmittag und Mama blieb noch lange träumend auf dem Bett liegen, streichelte träumerisch ihre Rundungen und ihre Fotze. Aber nun mußte sie nicht nochmals masturbieren, George hatte es ihr gut besorgt.

Zwei Monate später verschwand Mama mit George. Sie hatte ihr Konto geleert und hatte Papa nur einen Zettel hinterlassen, daß sie mit einem Freund unterwegs war und er sie nicht suchen oder anrufen solle. Sie würde sich fallweise wieder melden.

Papa war nun wie erschlagen. Mama hatte ihn verlassen! Er verhörte mich scharf und ich mußte ihm nun von George erzählen. Alles. Papa schwankte zwischen unglaublicher Wut und endloser Trauer. Wegen eines Negerschwanzes! Er konnte es nicht fassen. Obwohl er selbst nicht so zart besaitet war, immerhin war er ein geschickter Zuhälter. Aber das war ein Schlag unter der Gürtellinie. Die Mädchen waren nur Betriebskapital, das man fallweise ficken mußte, bemerkte er einmal trocken. Doch Mama, seine Schwester Carmen, die hielt er hoch, die schickte er nicht auf den Strich. Sie war etwas ganz Besonderes, sie war keusch und züchtig und hatte bisher nur seinen Vater und ihn gekannt. Und jetzt - ein Negerschwanz! Unerhört! Papa verfiel ins Grübeln. Er bestellte Jamie zu uns, seine ältere Schwester, mit der er nur losen Kontakt gehabt hatte. Nun sollte Jamie übergangsweise für unseren Haushalt und mich sorgen. Übergangsweise.

Ich kannte Jamie eigentlich nur sehr oberflächlich. Sie schien ziemlich bigott und sexlos zu sein, hieß es. Niemals wurde bekannt, ob Jamie einen Liebhaber hatte. Sie war bei weitem nicht so hübsch wie Mama, und sie verlor gegen Mama jeden Wettstreit um die Gunst eines Mannes, weil sie mit jedem schamlos flirteten. Als Mama und Papa zusammenzogen, weil ich unterwegs war, blieb sie bei ihrem Vater. Wir vermuteten, daß sie wie seine Frau bei ihm lag, aber genau wußte es niemand. All dies war ein Familiengeheimnis. Sie zog ohne Widerrede bei uns ein und besuchte Opa nur an drei Nachmittagen in der Woche. Wieder konnte ich nur vermuten, daß sie dann bei Opa lag, aber natürlich fragte ich sie nicht.

Von Anfang an belog ich Tante Jamie. Mama hätte mich jeden Morgen geduscht, den Rücken gewaschen und so weiter. Über das "undsoweiter" schwieg ich wohlweislich. So kam es, Jamie kam im Morgenrock, um mich aufzuwecken und zu duschen. Wir gingen ins Bad und sie seifte mich ein. Ich nahm all meinen Mut zusammen. "Mama wäscht mich ohne Morgenmantel, Tante, damit es nicht naß wird. Sie wäscht mich mit ... nichts an, Tante." Die Lüge perlte leicht von meinen Lippen. Jamie blickte erstaunt auf. "Carmen wäscht dich nackt?!" Ich nicke, um die Lüge aufrechtzuerhalten. "Ja, Tante Jamie, nackt. Wir duschen immer nackt. Meist stellt sie sich neben mich, wenn sie es macht." Jamies Äuglein huschen wie Vöglein hin und her. "Was macht?" Ich blicke sie bemitleidend an. "Nun, sie seift mich ein, wäscht mich mit dem Waschlappen sauber, und dann ... dann ... dann macht sie es, immer." So, nun war es heraußen, die dickste Lüge. Jamie blickt sinnend auf die Bodenfliesen. "So so, unsere Carmen macht es dir also, mit der Hand, nehme ich an?!" Ich blicke sie treuherzig an. "Ja, Tante. Mit der Hand natürlich, meist nur mit zwei Fingern. Inzwischen auch mit dem Mund, seit ich älter geworden bin. Ich glaube, das mag sie eigentlich ganz besonders. Sie sagt, die erste Ladung muß man mit der Hand verschleudern oder einfach hinunterschlucken, damit ich es dann nicht voll hineinspritze, dann. Ich soll die erste volle Ladung einfach nur verschleudern und in ihrem Mund abspritzen, aber nicht in die Fotze hinein, nein, das dürfe ich nicht. Ich verstehe zwar nicht, warum man die erste Ladung mit der Hand verschleudern oder nur schlucken soll, aber ich tue, was sie sagt." Diese Lüge glitscht wie weicher Pudding von meinen Lippen. Jamie ist sehr nachdenklich geworden. "Oh, ich verstehe es sehr gut, Jack. Von der ersten vollen Ladung wird man viel schneller schwanger, deshalb will Carmen es nicht. Das ist okay, glaub mir." Sie streicht mit der Hand ganz sanft über meinen Schwanz und schiebt die Vorhaut ein wenig zurück, um die Eichel hervorglitschen zu sehen. "Mein lieber Jack, das mit der Hand mag wohl angehen, aber das mit dem Mund, nein, das kann ich nicht. Habe es noch nie gemocht und es Papa nur widerwillig gemacht, es ist immer abscheulich und erniedrigend. Also Nein." Ich nicke, täusche leichte Enttäuschung vor. "Alles klar, Tante Jamie. Ich würde nichts wollen, was für dich abscheulich ist, nein. Niemals." Jamie tritt von einem Bein auf den anderen. "Okay, dann steig schon mal in die Dusche, Jack!"

Zögerlich und langsam läßt Jamie den Morgenmantel fallen. Unter den Augenlidern betrachte ich ihren Körper. Sie ist schlank, richtiggehend mager. Ihre rotblonden Haare reichen ihr fast bis zu den Schulterblättern, normalerweise flicht sie die Haare zu einem Haarkranz. Ihre Brüste sind mager und hängen herab, das ist enttäuschend. Sie hat eine rote Schambehaarung, die den Schlitz gut verbirgt. Jamie bemerkt meinen Blick. "Vergleichst du mich mit Carmen?" Ich weiß, daß die beiden Schwestern sich nicht besonders mögen und antworte vorsichtig. "Ja, schon, verzeih. Ihr seid grundverschieden, Tante. Carmen hat kurze rote Haare und sie rasiert ihre Fotze häufig, er ist immer glatt wie bei jungen Mädchen in der Schule." Sie greift das Stichwort auf. "Die Mädchen in der Schule?" Ich blicke zu Boden. "Ja, Tante. Die sind zwar durch die Bank dumme Gänse, das sagt Mama auch. Manchmal läßt mich eine da unten gucken, seither weiß ich, daß sie noch ganz glatt sind." Jamie grinst finster. "Ach ja, du Don Juan!" Ich spreize meine Finger in Ablehnung. "Nein, Tante, du verstehst es falsch. Mama hat mir strengstens verboten, ein Mädchen aus der Schule zu ficken, ich wäre erst 15 und da fickt man keine jungen Mädchen nicht, Tante." Nun grinst Jamie ganz breit. "Na, und wen fickt man da, wenn nicht das junge Gemüse?" Ich antworte viel zu schnell, "das alte Gemüse natürlich, Tante." Jamie faßt mich unters Kinn und zwingt mich, ihr in die Augen zu blicken. "Welches alte Gemüse, mein Herr!?" Ich zögere lange und winde mich, noch zögere ich mit dieser faustdicken Lüge. "Die Mama ..." beginne ich und verstumme mit Absicht. Soll sie den Satz zu Ende denken. Jamie sieht forschend in meine Augen, aber sie kann die Lüge nicht erkennen. Ich sehe, wie das Verstehen in ihrem Kopf einrastet, klick! Sie wendet sich leicht zur Seite. "So wenig kenne ich meine eigene Schwester, so-so. Ich hätte es nie geglaubt, sie tut immer so scheu und zurückhaltend." Jamie versinkt in Schweigen, dann dreht sie die Dusche auf, stellt sich neben mich und beginnt mich einzuseifen.

Verdammt, hat sie meine Lügen geschluckt? Ich bin sehr gespannt. Zunächst wäscht sie mich von oben bis unten, mit viel Seife und viel Schaum und hat keine Scheu, meinen Schwanz und meine Eier ebenfalls gründlich zu waschen. Natürlich ist mein Schwanz schon von Anfang an geschwollen und steif. Nachdem sie mich mit Wasser gründlich abgewaschen hat, nimmt sie den Schwanz in die Hände, dreht und wendet ihn hin und her. "Es ist ein schöner Schwanz, Jackie, ein sehr schöner. Der schönste bisher." Ich hake ein. "Hast du denn so viele Schwänze in der Hand gehabt, Tante?" Sie blickt mich unwillig an, dann zuckt sie mit den Schultern. "Eigentlich nicht viele, meinen Daddy und Dave's, und die Kerle, mit denen Carmen und ich geflirtet haben, natürlich." Ich frage nicht weiter, nicht jetzt, aber ich will es später ansprechen und alles herausfinden. "Nun gut," sagt Jamie, "nun gut, ich mach's dir jetzt mit der Hand, also halt still!"

Natürlich halte ich still und sie reibt meinen Schwanz. Sie ist offensichtlich sehr geübt darin, das merke ich sofort, aber ich verhalte mich still und beherrsche meine Neugier. Ausfragen kann ich sie ja später. Ich schließe meine Augen, denn es ist einfach wunderbar, von jemandem masturbiert zu werden. Natürlich hat es mir Mama noch nie gemacht, sie ist sehr scheu und zurückhaltend in diesen Dingen. Nun ist es Tante Jamie, und sie macht es genauso gut wie die Mädchen in der Schule - oder sogar besser.

Ich muß sie fragen. "Du reibst also Opa, Dave und die Flirts, Tante?" Jamie reibt langsam weiter, dann blickt sie auf. "Neugierig, kein bißchen? - Nun gut. Opa muß ich meist reiben und in den Mund spritzen lassen, denn er ist schon ziemlich alt, mein Papa. Dave reibe ich schon seit langem nicht mehr, wir ficken ja richtig. Und die Flirts? Nun, Carmen und ich haben sie um die Wette gerieben, wer ihn schneller zum Abspritzen bringt. War wie eine Seuche, als wir sehr jung waren." Jamie grinst kurz. "Keiner durfte uns beide richtig ficken, Jacky, meist nur ein klein-bißchen, denn wir gehörten ja Papa und Dave." Ich frage, "ein klein-bißchen?" Nun grinst Jamie breit und packt meinen Schwanz kräftig. "Ja, reinstecken und ein paar Minuten lang ordentlich stoßen, das ja. Aber Hineinspritzen durfte kein Einziger. Kein Einziger, weder bei Carmen noch bei mir! Wir haben uns gegenseitig überwacht, daß wir ihn rechtzeitig herauszogen und ihn dann mit der Hand zum Abspritzen gebracht haben. Damals waren Carmen und ich wie Pech und Schwefel, wie Zwillinge. Wir haben uns gegenseitig überwacht beim Geficktwerden. Aber das ist schon eine Ewigkeit her, Jackielein!" Als ich dem Ziel näher komme, presse ich meinen Körper an ihren und sie macht zwischen unseren Leibern weiter. Ich packe ihre Schulter und spritze über ihre Hand und über ihren Bauch. Jamie grunzt zufrieden. "So, das war es nun, Jackielein."

Mein Schwanz ist steif geblieben, wie meistens. "Ich muß noch zweimal, Tante! Mama läßt mich immer noch zweimal ran, wenn sie die erste Ladung mit der Hand verschleudert hat. Damit ich nicht die volle Ladung in ihre Fotze hineinspritze, sagt Mama. Zweimal läßt sie mich ran, aber nur von hinten wie die Hunde. Sie meint, von vorne dürfe nur Dave es ihr machen." Ich merke, daß Jamie erneut zusammenzuckt. "Von hinten? Zweimal?" Ich spüre die Ablehnung in ihrer Stimme. "Und wie geht das vor sich?" fragt sie und ich muß mir schnell etwas ausdenken. "Mama nimmt immer den Plastiksessel dort und stützt ihre Arme drauf, dann streckt sie die Arschbacken hinten weit heraus, so daß ich gut dazukomme!" Oh, ich will verdammt sein, aber ich liebe es, so viel zu lügen. Eins paßt ja zum andern.

Jamie holt den Plastiksessel und stellt es unter die Dusche. "So?" fragt sie und ich nicke, mein Herz klopft mir bis zum Hals. Ich habe bisher noch nie richtig gefickt, nur ein bißchen mit Susanne und Evi, nur ein bißchen und immer auf das Jungfernhäutchen aufpassen müssen. Aber für Jamie scheint das alles normal und völlig natürlich zu sein. Sie stützt sich mit beiden Händen auf dem Sessel ab und streckt ihre Arschbacken hinten hervor. "Wenn's die Carmen kann, kann ich es natürlich auch, Jackielein!" sagt sie grinsend. Sie greift nach hinten und lenkt meinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken. Nur für einen Augenblick kann ich ihr Fickloch unter dem rotblonden, dichten Busch sehen, als Jamie die mageren Schamlippen mit den Fingern kurz spreizt. Mamas Fickloch ist viel kleiner, aber sie ist auch 10 Jahre jünger als Jamie, die ungefähr Ende 30 sein müßte. Ich kann nur einen kurzen Blick auf ihren Kitzler werfen, er scheint leicht steif und erregt zu sein, wenn ich mich nicht irre.

Jamie schiebt und preßt meinen Schwanz tief in ihr Fickloch hinein, ich stoße weiter vor, bis ich das Ende erreiche. Ich muß augenblicklich abspritzen, doch sie bemerkt es nicht. Mein Schwanz steckt steif und tief in ihrem Fickloch, es ist weich, so warm, so seidig. Ich könnte schreien vor Lust. Jamie nimmt ihre Hand von meinem Schwanz, "nun ist er ganz drin, Jackielein. Und er füllt mich wunderbar aus, das mag ich." Ich schweige ehrfürchtig, dies ist mein Erstes Mal. Ich murmele, ich werde erst ganz langsam anfangen und schneller werden, wenn sie es mir sagt. Jamie gurrt, "Okay, Jacky, dann fang schon an!"

Ich halte mich an ihren Hüften fest und beginne ganz langsam zu stoßen. Nur nicht zu schnell, ich weiß es wohl. Ich drücke ihre Arschbacken ein bißchen auseinander, so kann ich meinen Schwanz in ihrer Fotze sehen. Ich muß sei einfach fragen. "Und, du läßt dich dreimal in der Woche vom Opa stoßen?" Jamie lacht kurz auf und schnaubt. "Und du willst nun alles wissen, Jackielein? - Meinetwegen. Nein, Opa kann schon lange nicht mehr ficken, er ist zu alt, um sich richtig zu bewegen. Ich mache es ihm natürlich mit der Hand und am Ende muß ich ihn in meinem Mund abspritzen lassen, obwohl ich das wirklich hasse. Das Schlucken ist eklig und abscheulich, Jacky. Schlucken denn deine Mädchen gerne?" Ich zögere nur kurz. "Wenn ein Mädchen es mir mit dem Mund macht, und das machen wirklich nicht alle, dann schlucken sie meinen Saft ohne mit der Wimper zu zucken." Ich füge hinzu, "ich habe nie gefragt, ob sie es gerne machen." Jamies armselige Brüste wackeln vor und zurück. Mit Erstaunen sehe ich, daß ihre Zitzen groß geworden sind, groß und spitz. Wir ficken wortlos weiter.

"Schneller, Jackielein" keucht Jamie abgehackt, "schneller und fester, ich komme gleich!" Mama kommt bei Dave fast nie. Ich packe die Hüften und Arschbacken noch fester, stoße schneller und kraftvoller. Jamie seufzt heftig auf und stößt fest gegen. "Ja!" ruft sie aus und ihr Fotzenloch umklammert meinen Schwanz eisern. Sie zittert, seufzt und ihr Hintern rast vor und zurück. Ich stoße nur ein paarmal und muß gleich abspritzen. Jamie zittert wie Espenlaub und sinkt nach vorne, bis ihre Stirn die Kacheln berührt. Ich sinke ebenfalls vor, liege auf ihren Arschbacken. Jamie greift nach hinten, zieht meinen Schwanz ganz heraus und wiegt ihn in ihrer Handfläche. Sie dreht sich um und blickt mich an. "Und, wie geht's weiter, mein Don Juan?"

Mein Schwanz ist immer noch steif, ich will gleich wieder. Jamie schüttelt ihren Kopf entschieden. "Nein, Jacky, wir machen eine kurze Verschnaufpause, ich bin keine Maschine! Wie machst du es bei Carmen?" Ich lege mir die Lüge zurecht. "Ich kann gleich weitermachen, denn Mama kommt nie beim Ficken, erst wenn sie danach masturbiert." Jamie blickt mich starr an. "Sie masturbiert in deiner Gegenwart!?" Ich schüttele meinen Kopf. "Anfangs nie, nur ganz selten. Meist ging sie ins Schlafzimmer hinüber und es war ihr egal, daß ich am Türspalt spionierte. Aber in letzter Zeit hat sie die Scheu überwunden und geniert sich nicht mehr, es vor mir zu machen. Sie sagt, sie kommt beim Ficken nie zum Orgasmus."

Jamie lehnt ihren Kopf an meine Schulter. "Das war immer so, Carmen brauchte immer lange, bis sie einen Orgasmus bekam. Wenn wir es um die Wette machten, kam ich schon dreimal, bis sie kam. Nur bei unseren Flirts, da kam sie fast immer und ich mußte den Schwanz gewaltsam aus ihrem Fotzenloch herausziehen, weil sie nicht mehr dazu im Stande war. Ich komme immer sehr leicht, Jackielein, das hat Papa immer gut gefallen, Dave mochte es auch."

Ich blicke sie von der Seite an. "Und - hattet ihr viele Flirts, du und Carmen? Ein Dutzend?" Jamie grinst nun wie der Cheshire Cat, "es werden vielleicht mehr als 100 gewesen sein, wir waren ziemlich wilde Gören, Carmen und ich." Sie zieht nachdenklich meine Vorhaut vor und zurück. "Nachts mußten wir uns von Daddy oder Dave ficken lassen, aber tagsüber jagten wir nach Kavalieren. Wir waren schlimme Mädchen, wir taten nur brav vor den anderen." Jamie berührte meine Vorhaut ganz sanft. "Ich vermute, du willst alles über mein Sexleben wissen, nicht wahr, Jacky?" Ich nickte. "Ja, Tante Jamie. Wir sind intim miteinander, warum sollte ich nicht alles über dich erfahren? Es ist ja nur über Sex, nichts wirklich Schlimmes." Jamie nickte nachdenklich und zupfte weiter an meiner Vorhaut.

"Okay, Jack, ich erzähle dir alles. Mama war es leid, mitanzusehen, wie sich Papa auf junge Mädchen stürzte, wirklich sehr junge Mädchen. Sie lief fort, heiratete in Dänemark einen Pastor und bekam drei Töchter. Ich war damals 15 und noch richtige Jungfrau, ich hatte keine Ahnung von Sex, außer dem Masturbieren, was ich seit ich 5 war jede Nacht heimlich machte und immer noch mache, obwohl ich schon 38 bin. Nun, Papa entjungferte mich mit 15 und ich schlief neben ihm als wäre ich Mama. Er fickte mich fast jede Nacht, bis er dann Carmen nahm, da war ich out. Aber eigentlich liebte ich das Ficken sehr, weil ich jedesmal gut zum Orgasmus kam. Aber ich wartete jede Nacht, bis Papa tief schlief und dann masturbierte ich. Es gehörte irgendwie zum Einschlafen, denke ich. Doch als Papa die Carmen zu sich ins Bett nahm, schnappte ich mir Dave, er war damals etwa 14 und voll in der Pubertät. Ich war seine Erste, und wir fickten wie die Bösen, über zwei Jahre lang, Tag und Nacht. Dann wurde Papa Carmen's überdrüssig, sie war störrisch und sie verweigerte ihm ihren Orgasmus, das konnte er nicht haben. Er war stinkesauer, denn ich hatte immer orgasmt und Carmen nie. Er warf sie eigentlich Dave in die Arme und nahm mich wieder in sein Bett, und so blieb es bis heute. Ich war mein Leben lang Papas kleine Frau, so wollte er es haben. Und seit den letzten Jahren kann er nicht mehr richtig ficken und er zwingt mich, ihn in meinem Mund zu nehmen, ihn dort drinnen zu reiben und am Ende abspritzen zu lassen und es auch noch zu schlucken. Es schert ihn nicht, daß ich mich davor ekle, Jacky. Er ist ein Patriarch, aber von der herrschsüchtigen Sorte, dein Opa."

Ich getraute mich, ihre Fotze zu betasten. So ganz anders als die der Schulmädchen! Natürlich fand ich ihren Kitzler sofort und rieb ihn ganz leicht. Er war anfangs ganz weich, aber durch mein sanftes Streicheln verhärtete er sich wieder. Jamie grinste und deutete eine Kopfnuß an. "Das also machst du mit den Mädchen, du Schelm!?" Ich schüttelte meinen Kopf. "Nein, Jamie, so ist es nicht. Kaum eine läßt mich an ihren Kitzler, wobei ich sie so gerne masturbieren wollte! Das wäre doch mein Handjob, dachte ich immer. Doch für die Mädchen ist das überhaupt nicht so. Nut zwei Mädchen, Evi und Susanne, lassen sich von mir masturbieren und ich denke, ich kann es ziemlich gut, habe es tausendmal bei Mama gesehen." In Jamies Augen blitzt es. Ich ergänze schnell, "die beiden sind die einzigen, die mich ein bißchen ficken lassen. Sie formen mit der Hand einen Tunnel, so daß ich vor dem Jungfernhäutchen gestoppt werde. Aber sie lassen mich in dem Tunnel ficken und auf ihr Jungfernhäutchen draufspritzen, so ist das. Ficken, richtig ficken darf ich sie ja nicht. Niemals. Und Mama hat es ausdrücklich verboten."

Jamie lächelt fein, wie die Grinsekatze. "Also, Carmen und ich, wir haben unsere Kerle richtig ficken lassen, wir waren ja keine Jungfrauen mehr. Nur hineinspritzen ließen wir sie nie, das haben Carmen und ich uns versprochen. Was waren wir für kindische Gänse, damals!" Jamie zitterte nun, weil ich ihren Kitzler so fein rieb. "Was denkst du, Jacky, noch eine Runde?" Mehr mußte sie nicht sagen, ich rückte den Plastiksessel wieder zurecht. Sie stand auf, stützte sich ab und bot mir ihren Arsch an.

Diesmal sah ich genau hin. Ich teilte mit meinen Fingern ihre Schamlippen, und ihr Fotzenloch auch ein wenig. Die roten Kraushaare schob ich beiseite, nun blickte ich tief in ihr Fotzenloch hinein, er war definitiv viel größer als der Mamas. Ich schob meine Vorhaut ganz zurück und drang ganz langsam in Jamies Fotzenloch ein, millimeterweise. Wieder dieses wunderbare Gefühl, es war weich, warm und nass. Ich drang vor, bis meine Eichel auf Widerstand stieß. Jamie seufzte tief und senkte ihren Kopf. Ich begann wieder, ganz langsam zu stoßen. Ich hatte noch eine Frage. "Das mit Dave, das mußt du mir noch erzählen." Jamie nickte, und ihre Brüste nickten ebenfalls. Wieder starrte ich auf ihre Zitzen, die bereits steif und spitz waren.

"Als Papa sich Carmen griff und mich aus dem Elternbett verbannte, nahm ich aus Trotz und Verletztsein Dave in mein Bett. Er war 12 oder 13, ich weiß es nicht mehr. Wir tuschelten über Sex und ich spielte mit seinem kleinen Steifen, was ihm sehr gefiel. Einige Nächte lang machte ich es ihm mit der Hand, dann lehrte ich ihn zu ficken. Er war Feuer und Flamme und so trainierten wir Tag und Nacht, Papa scherte sich nicht darum. Wir fickten etwa zwei Jahre lang, dann war Papa mit Carmen fertig. Es war wie immer, wie bei unseren Flirts, Carmen nahm mir den Mann weg und überließ ihn mir nur gnadenhalber. Nachts mußte ich wieder bei Papa liegen, mein Orgasmen war ihm sehr wichtig. Meinetwegen. Ich wartete am Nachmittag, bis Dave und Carmen fertiggefickt hatten und dann legte ich mich zu ihnen. Dave verstand, daß er nun beide Schwestern zu ficken hatte, und das lief eigentlich ganz gut. Es war offensichtlich, daß die beiden ineinander verliebt waren. Carmen wurde mit 16 schwanger mit dir. Papa kaufte ihnen diese Wohnung, und so bauten sie eine Familie mit dir auf. Natürlich hatten sie kein Problem damit, daß ich manchmal herüberkam um mit Dave zu ficken. Carmens Bauch wuchs, und so war sie froh, daß ich während ihrer Schwangerschaft täglich mit Dave fickte. Es war eine win-win-win-Situation. Ich konnte nur bei ihnen übernachten, wenn Papa eine Nachbarstochter aufgegabelt hatte, so war er eben und mir war es gleichgültig. So wenig mich der Inzest störte, so wenig störte es mich, daß Papa es mit Minderjährigen machte. Diese Gesetze interessierten eigentlich niemanden. Papa mußte auch oft zuerst die Mutter des Kindes ficken, bevor er an das Mädchen herankam. Ich lachte ihn aus, den alten Kinderficker.

Und jetzt ist Carmen auf und davon, wie einst Mama. Ich kann nur hoffen, daß es ihr gut geht und sie glücklich in Georges Armen liegt. Ich liege nun jede Nacht in Dave's Armen und das genieße ich wirklich sehr!" Ich stoße und stoße in Jamies Fickloch, und ich genieße es wirklich. Ich taste mit dem Finger nach Jamies Kitzler, er ist hart und steif. Das ist ein gutes Zeichen, denke ich. "Vielleicht darf ich eines Tages Susi und Evi richtig ficken, sie meine beiden besten Freundinnen." Jamie nickt und ihre Zitzen ebenfalls. "Ich würde es dir gönnen, Jackielein. Du mußt nur Geduld haben. Mädchen überlegen es sich lange, bis sie ihr Jungfernhäutchen verschenken. Ist nur eine Frage der Zeit." Jamie keucht schon sehr laut, ich denke, sie rennt bereits den Hügel hinauf, zu ihrem Orgasmus.

Minuten später ist sie soweit."Ich komme gleich, Jacky, fick mich jetzt hart und fest!" Saft rinnt aus ihrem Fotzenloch. Von neuem packe ich ihre Hüften und ihre mageren Arschbacken ganz fest, ich richte mich auf und stoße sie schnell und hart. Jamie unterdrückt das Schreien, ihr Körper zuckt, ihr Kopf zuckt, ihre Arschbacken zucken auch. Ihr Orgasmus reißt ihren Körper mit, sie kommt und kommt ein ums andre Mal. Ich kann loslassen, ich spritze röhrend ab und lasse alles in ihr Fickloch hineinspritzen, verdammt nochmal! Sie sackt zusammen, preßt ihre Stirn auf die Fliesen. Ich sacke über ihr zusammen und lehne mich auf ihren mageren Arsch. Wir sind beide fertig, wirklich fertig.

"Und du machst es mir nun jeden Morgen, Jacky?" flüstert sie an meiner Brust. "Ich werde noch einen Herzinfarkt bekommen, nachts fickt mich Dave zuschanden. Es wird eine Herausforderung sein." Ich grinse und streiche über ihr Haar. "Es wird dir noch leicht vorkommen, dem Opa dreimal wöchentlich den Stengel zu schlecken." Wir lachen beide, es ist ein befreiendes, glückseliges Lachen. "So werden wir es machen," flüstert Jamie, "so oft wir mögen. Und wenn es eines Tages vorbei ist, brauchen wir nichts zu bereuen, nicht wahr, Jacky?" Ich brumme zustimmend. Es war mein Erstes Mal, und es war wirklich wunderbar. Und morgen und übermorgen und jeden Morgen werden wir ficken, Tante Jamie und ich.

Jamie liebte das Ficken über alles. Aber sie zeigte mir sehr gerne, wie sie masturbierte. Anders als Mama nutzte sie vor allem ihren Zeigefinger, ließ ihn endlos lange um den Kitzler kreisen, der schnell hart und spitz wurde. Jamies Kitzler war etwas größer als Mamas, und wenn man genau hinsah, sah man, daß er fast wie der Penis eines Buben, eines Baby-Buben aussah. Mit einer Eichel, mit Eichelkragen, aber natürlich ohne das Löchlein. Jamie masturbierte für ihr Leben gern, und sie brauchte nur eine Minute Verschnaufpause, dann machte sie es wieder. Sie grinste frech, "ich habe auch schon mal ganze Nachmittage masturbiert, um herauszufinden, wie oft ich orgasmen konnte. Aber ich fand es nie heraus, ich konnte und konnte und konnte ewig orgasmen." Wir grinsten uns an, sie hatte mir ein großes Geheimnis verraten. Aber Jamie hatte überhaupt kein Problem, ihre Geheimnisse mit mir zu teilen. Wenn wir am Morgen fertiggefickt hatten, lehnte sie sich zurück, ließ den warmen Regen der Dusche über ihren mageren Körper rinnen und ich durfte sie masturbieren, so oft ich nur wollte. Jamie war wirklich ein patenter Kumpel.

Natürlich erzählte sie mir alles frei heraus. Sie ließ sich von vielen Flirts ficken, später natürlich mit Hineinspritzen. Sie meinte, es werden im Laufe der Jahre wohl Hunderte gewesen sein, von denen sie sich ficken ließ. Carmen hatte keine Flirts mehr, seit sie schwanger und mit Dave zusammengezogen war, sie war wirklich keusch, treu und sehr scheu seitdem. Als ich sie fragte, ob sie keine Angst vor einer Schwangerschaft hatte, lächelte sie, ein wenig traurig. "Ich hatte nie eine Periode, ich konnte nie schwanger werden, obwohl ich es sehr gerne gehabt hätte."

Tag um Tag verging, am Morgen durfte ich Jamie zweimal ficken und Nachts lag sie bei Dave, tröstete ihn sanft und ließ sich gerne von ihm ficken. Natürlich hatte sie Dave gesagt, daß sie mich ficken ließ, aber mein Vater zuckte nur die Achseln und schwieg. Für ihn war es einfach okay, daß ich Jamie fickte. Ich beobachtete die beiden am Monitor, Dave schien eine Tonnenlast auf den Schultern zu tragen, doch er lächelte immer, wenn Jamie orgasmt hatte. Wenn sie dann das Licht löschten, wußte ich, daß Jamie nun masturbierte, es gehörte bei ihr zum Einschlafen. Seit ich Jamie zum Ficken hatte, habe ich aufgehört, allein und einsam zu masturbieren - ich brauchte es einfach nicht mehr.

Fast zwei Monate war Mama fort gewesen, nun stand sie vor der Tür. Klein, zerbrechlich und kleinlaut.

Dave ignorierte sie zwei Tage lang, sie lag stumm neben den beiden im Ehebett, während Dave Jamie fickte. Am dritten Tag, in der dritten Nacht, griff Dave nach ihr und fickte sie, er fickte nun eine Woche lang beide Schwestern abwechselnd. Ich fickte mit Jamie wie immer, aber auch sie hatte keine Ahnung, warum Carmen zurückgekehrt war. Und was Carmen und Dave unter vier Augen flüsterten, wußte sie natürlich auch nicht. Wir rätselten hin und her; klar war nur, daß Mama George verlassen hatte.

Jamie blieb noch 14 Tage. Sie war noch nicht bereit, Dave wieder an Carmen zu verlieren, nachts nicht mehr unter seinen kraftvollen Stößen zu orgasmen. Doch Dave und Carmen ließen keinen Zweifel daran, daß sie wieder zusammengehörten. Jamie verabschiedete sich von mir unter Tränen. An diesem Morgen schwänzte ich die Schule und wir fickten bis Mittag im Badezimmer, wie immer. Dann holte Jamie ihre Reisetasche und ging, zurück zu Opa.

Morgens wartete ich, bis Mama geduscht hatte. Aber nach ein paar Tagen ging ich einfach ins Badezimmer, bevor sie herauskam. Sie wand schnell ein Badetuch um und wollte gehen, ich aber berührte sie am Arm und bat sie, zu bleiben. "Bitte, Mama, setz dich auf den Plastiksessel, während ich dusche, okay?" Ihre Augenlider flatterten entsetzt wie Vögelchen, während sie zögerte. Dann aber setzte sie sich auf den Sessel und ich duschte. Dann drehte ich das Wasser ab und ich begann zu masturbieren. Mama wurde sofort rot, aber sie konnte ihren Blick nicht abwenden. Und ich starrte auf ihre schönen, vollen Brüste und spritze in ihre Richtung. Noch einmal masturbierte ich und schoß die volle Ladung vor ihre Füße. Dann trocknete ich mich ab und setzte mich neben sie.

"Mama, danke daß du geblieben bist. Ich werde dir gerne alles erzählen, was ich erlebt habe, aber du mußt mir zuerst erzählen, wie es mit George war, bitte!" Sie blickte nur kurz in meine Augen und senkte den Blick. "Die Version für meinen Sohn oder die Erwachsenen-Version?" fragte sie leise. "Die Erwachsenen-Version, Mama, und bitte lüge mich nicht an, das hätte ich nicht verdient." Sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter und ich starrte von oben auf ihre wunderschönen Brüste. Sie waren voll und rund und fest, die Zitzen dunkelbraun und nicht erregt.

Mama seufzte ganz tief. "Nun, gut, Jack. Ich bitte dich nur, mir gut zuzuhören und mich nicht vorschnell zu verurteilen, das hätte ich nämlich nicht verdient." Das Badetuch fiel von ihren Schultern, sie legte es nun schlampig über ihren Schoß, doch ich konnte ihre rasierte Fotze ganz deutlich als Schlitz sehen. Mama räusperte sich.

"Vielleicht hast du bemerkt, daß ich Dave gut 2 Monate lang mit George betrogen habe. Ich bin nicht stolz darauf, nur soviel: ich habe noch niemals einen so großen, gewaltigen Schwanz gesehen und er füllte mich randvoll aus, ich bekam Orgasmus auf Orgasmus, und in diesen Schwanz war ich verliebt. Nicht in George selbst, er ist ein ungehobelter, eingebildeter Klotz, um es einfach zu formulieren. Ich ließ mich von ihm Tag und Nacht ficken, meine Orgasmen waren einfach wunderschön und machten mich süchtig. Süchtig, ja, das war es wohl. Ich kam in eine unhaltbare, zwiespältige Situation. Tagsüber fickte mich George, nachts Dave, mein Mann. Du warst schon über 15, und ich dachte, du würdest es überstehen, also lief ich mit George davon. Verstehst du das?" Ich nickte zustimmend und legte meine Hand auf ihren Innenschenkel, nahe ihrem Heiligtum. Sie ignorierte es.

"Wir zogen durch Frankreich, von Hotel zu Hotel. Meine Reisekassa schrumpfte beängstigend. Ich sagte, Hotels wären zu teuer, wir müssen ein Zimmer mieten. Wir fanden ein kleines Zimmer in Paris, bei einer neaten, flotten Lady namens Florence und ihrer 15-jährigen Tochter Colette, die ebenso hinterhältig und hinterfotzig wie ihre Mutter war, was ich aber erst im Nachhinein feststellte. George tuschelte mit Florence und wisperte mir ins Ohr, "wenn ich Florence einmal in der Woche ficke, gibt sie uns 50% Rabatt. Was meinst du?" Selbstverständlich wußte ich, daß George seinen Unterhalt mit seinem Schwanz verdiente, und daß er sich ganz selbstverständlich von mir aushalten ließ. Ich war verärgert, und ich stimmte gedankenlos zu." Ich streichelte nach wie vor Mamas Innenschenkel und sah, wie sich ihre Zitzen allmählich spitz versteiften. Das war prima! Ich nickte also zustimmend, sie solle weitererzählen.

"So kam es dann. George ließ Florence einmal in der Woche in unser Zimmer, ich saß beim Fenster und versuchte, mich auf die Straße unten zu konzentrieren, was natürlich nicht ging. Florence und George auf unserem Doppelbett, sie schmusten endlos und George zog sie aus. Er ließ sich unendlich viel Zeit, er war ein richtiger Genußmensch. Florence's Körper war eigentlich gar nichts Besonderes, eine Hausfrauen-Nutte eben, rasierte Fotze, übergewichtig und fett. Ich konnte meinen Blick gar nicht abwenden, George fickte Florence wohl eine Stunde lang und sie heulte vor Vergnügen. Ich höre immer noch ihr glückseliges Wimmern und Jauchzen, wenn sie zum Orgasmus kam. Dunkler Neid fraß an meiner Seele, Jack, ich starb fast jedesmal vor Eifersucht. Aber unsere Kassa schmolz nur noch langsam." Nun merkte Mama, daß ich den Schlitz ihrer Fotze mit dem Zeigefinger liebkoste. "Was tust du da, Jack!?" fragte sie unsicher und kleinlaut. "Ich streichle dich, Mama, das mag ich sehr!" Sie gab zunächst keinen Laut von sich, sie legte ihre Hand zwar auf meine Hand, aber sie hinderte mich nicht am Streicheln.

"Woche für Woche sah ich dem Treiben zu, eifersüchtig und böse. George war es eigentlich völlig gleichgültig, wen er fickte. Das wurde mir schmerzhaft klar. Er brauchte nur eine Fotze, um abzuspritzen und die Frau auszunehmen. Ja, natürlich habe ich ihn erwischt, als er Geld aus meiner Börse nahm um sich Drogen zu kaufen. Er nahm nicht oft Drogen, und es war ihm gleichgültig, daß ich keine nahm. Er zuckte nur die Schultern, wenn ich es ihm vorhielt." Mamas Augen blitzten auf, als mein Zeigefinger ihren Kitzler berührte. "Stop. Jack. Stop, sofort!" Ich sagte brav, "Ja, Mama" doch mein Finger blieb auf ihrem Kitzler. Ihre Augen blitzten, ihre Zitzen sprangen spitz und steif hoch. "Nein, stop, du bist doch mein Sohn!" Ihre Schenkel waren leicht geöffnet und ich kam sehr gut zu ihrem Kitzler. "Die Schulmädchen mögen es sehr" warf ich ein und ihre Augen blitzten erneut auf. "Ich bin keine von deinen Mädchen, Jack!" sagte sie unsicher. Ihre Hand lag immer noch auf meiner und sie ließ mich weitermachen, soviel war klar.

Mama schloß ihre Augen und erzählte leise weiter. "Eines Tages kam ich in unser Zimmer und George war dabei, Colette, die 15-jährige zu ficken, dieses kleine Luder! Er sah nur kurz auf und ich setzte mich zum Fenster. Ich kochte vor Wut. Das war nicht so ausgemacht. Und er vögelte das Mädchen mit Genuß und Vergnügen vor meinen Augen. Natürlich war ihm die 15-jährige lieber als ihre dicke Mutter, das ist ja klar. Und George war stoned. Er fickte das Mädchen bereits zum dritten Mal, hatte schon dreimal die volle Ladung in ihr Fotzenloch abgespritzt, seit ich da war. Ich sprang auf, raffte meine Reisetasche und die Handtasche und rannte grußlos hinaus, schmetterte die Türe zu. Und ich fuhr sofort heim." Mamas Schenkel zitterten leicht. Sie öffnete die Augen und sah mich starr an. Ich stotterte, "Jamie hat es mich immer machen lassen, Mama. Da ist nichts dabei, sagte sie." Nun schlug Mama ihre Schenkel zusammen. "Ich glaube, das mußt du mir erklären, denn ich weiß nichts darüber. Das mit Susanne und Evi hast du mir schon vor langem erzählt, aber Jamie!? Meine eigene Schwester!?"

Ich preßte meinen Zeigefinger energisch auf Mama's Kitzler, so leicht gebe ich nicht auf. "Ja, Mama, deine Schwester Jamie. Am ersten Tag hat sie's mir noch mit der Hand gemacht, seither fickten wir jeden Morgen und sie hat die Orgasmen sehr genossen, Mama. Ich durfte auch ihren Kitzler masturbieren, das mag sie sehr und sie kommt irrsinnig leicht zum Orgasmus, Mama." Ich blicke starr in Mamas Augen, halte ihrem Blick stand. Ich bin fest entschlossen, Mama gehört mir, Teufel auch! Mamas Schenkel geben wieder nach. Sie sieht mich perplex an. "Du hast deine Tante gefickt, Jacky!?" fragt sie verständnislos und ich nicke bestätigend. "Jeden Morgen, zweimal hintereinander." Mama holt ganz tief Luft. "Oh mein Gott!" ruft sie leise. "Was sind wir für ein inzestuöser Haufen, Jack!" Ich reibe nun ihren Kitzler ganz unverschämt. "Und sie hat dich ihren Kitzler reiben lassen, Jack?" Ich nicke. "Ja, Mama, das hat sie. Ich kann es ziemlich gut, Susanne und Evi mögen es auch sehr, nicht nur Jamie." Mamas Schenkel geben nu völlig nach. "Was bist du für ein Kerl geworden, Jack, du reibst unverschämt meinen Kitzler, obwohl ich deine Mutter bin!?" Ich nicke griming. "Ja, Mama, das tue ich. Ich glaube, du magst es auch, so wie Jamie."

Mama läßt sich plötzlich mit geschlossenen Augen nach hinten sinken, ihre Schenkel öffnen sich ganz von selbst. "Tu, was du willst, du Saukerl. Es war mein privates Geheimnis, mein Leben lang. Nur für Dave habe ich es offen gemacht, nach dem Ficken, weil ich sonst keinen Orgasmus hatte." Ihr Atem geht flach. Ich reibe ihren Kitzler, so fein und so leidenschaftlich wie nur möglich. "Mama, ich liebe dich von ganzem Herzen, weil ich dein Sohn bin. Ich bin weder respektlos noch räuberisch. Ich habe nur festgestellt, daß du beim Bericht heiß geworden bist, deswegen also." Mamas Atem wird nun ganz flach. "Du bist nicht repektlos, sagst du, Jack?" Ich reibe ihren Kitzler, genauso, wie ich Jamies Kitzler gerieben habe. "Nein, Mama, es ist nicht repektlos. Es ist ein Dienst, ein Liebesdienst, weil du es jetzt sofort brauchst."

Mama schmilzt mit geschlossenen Augen dahin. Sie packt mich am Oberarm, Tränen laufen über ihre Wangen. "Und du durftest es Jamie machen, so wie jetzt?" Ich ignoriere ihre Tränen. "Ja, Mama, und Jamie hat dabei niemals geweint, nur glücklich gelächelt, weil ich es bei Susanne und Evi so gut gelernt habe." Ich merke, sie ist schon sehr nahe dem Höhepunkt. Ich reibe sie nun richtig fest, doch nicht zu fest oder zu wild. Ich weiß, das würde alles kaputt machen. Mama klammert sich an meinen Oberarm, preßt ihr Gesicht heftig auf meine Brust. Und nun bricht ihr Orgasmus los, wild und unerbittlich. Ich warte, bis es vorbei ist.

Mama hebt ihr tränenverschmiertes Gesicht. "Das hätten wir nicht tun dürfen, Jack. Ich bin deine Mutter, du mein Sohn. Ich bin nicht die Susi oder die Evi. Mit denen kannst du es machen, nicht mit mir, Jack!" Ich nehme ihre Hand und lege sie auf meinen steifen Schwanz. "Mach's mir, Mama, bitte!"

Ihr Blick ist wieder abweisend. "Ich habe es seit der Schulzeit nicht mehr gemacht, Jack. Ich weiß gar nicht, ob ich es noch kann. Und es ist unziemlich, das weißt du ganz genau!" Natürlich weiß ich es, aber ich brauche es jetzt, jetzt sofort. Ich packe ihre Finger und lege sie um den Schaft. "Komm, Mama, mach's jetzt!" Aschfahl im Gesicht dreht sie sich nun ganz zu mir, das Badetuch fällt zu Boden. Sie beginnt, den Schaft zu reiben, erst zögerlich, dann immer selbstsicherer. Sie starrt auf meine Eichel und das Löchlein, ich starre auf ihre fein rasierte Fotze, ihre fleischigen Schamlippen und auf ihren Kitzler, der wieder ganz weich geworden scheint. Ich starre auf ihr Fotzenloch, da bin ich einst hervorgekommen. Da haben Opa und Dave hineingestoßen und dort abgespritzt, wie hunderte Verehrer in ihrer Jugend. Ich will es auch, aber ich kann nichts überstürzen. Morgen vielleicht.

Mama blickt auf. "Nun, kommt's bald?" fragt sie ungeduldig und reißt wild an meinem Schaft. Ich nicke keuchend. "Ja, Mama. Wenn du deine Lippen rund um meine Eichel legst wie Jamie, dann kommt's gleich!" Sie blickt unsicher in meine Augen. "Jamie hat es so gamacht, wirklich?" Ich nicke zustimmend, eine kleine Lüge nur, aber sie kann alles, was Jamie auch kann. "Und dann hat sie's geschluckt?" fragt sie, ihre Augen fliehend wie kleine Vögelein. "Natürlich hat sie's geschluckt, die Jamie." bekräftige ich die Lüge. Mama beugt sich vor, legt ihre Lippen sanft über meine Eichel und reibt weiter. Ihre warmen, weichen Lippen fühlen sich wahnsinnig gut an. "Ja, Mama, genauso hat's die Jamie gemacht" lüge ich frech keuchend. Ich spüre, wie die Hitze in meinen Lenden hochsteigt. Ich spüre, daß sie meine Eichel mit der Zunge eifrig reizt, sie macht es ganz sicher nicht zum ersten Mal. Ich stoße ein bißchen vor, bis sie meine Eichel zur Gänze im Mund hat.

"Erschrick nicht, Mama" keuche ich verzweifelt, "Ich muß abspritzen!" Sie nickt, mit meiner Eichel im Mund. Endlich, endlich spritze ich ab, spritze die volle Ladung in ihren Mund. Sie saugt und schluckt, saugt und schluckt alles, bis ich fertig bin. Sie wischt sich mit dem Handrücken über die Lippen und sieht mich neugierig an. "So, wie Jamie?" fragt sie und ich schüttele meinen Kopf. "Nein, Mama, die Jamie hat kurz vor dem Abspritzen den ganzen Schwanz in den Mund hineingelassen, so daß ich tief in ihrem Rachen abgespritzt habe, ganz tief in ihrem Rachen." Mama nickt grimmig. "Okay, werd's mir merken, Jacky."

Und so machen wir es die nächsten Tage früh am Morgen. Sie läßt mich ihren Kitzler bis zum Orgasmus masturbieren, offenbar gefällt es ihr. Dann macht sie es mir mit der Hand, nimmt meinen Schwanz vor dem Abspritzen zur Gänze in ihren Mund. Sie reibt den Schaft fest weiter und ich kann ganz tief in ihrem Rachen abspritzen, und natürlich schluckt sie alles. Ich genieße es und überlege mir, wie ich sie herumkriegen kann. "Mama, die Jamie hat mich ficken lassen, jeden Morgen. Jamie liebt das Ficken, das war offensichtlich." Ich mache eine Pause. "Sie hat mir erzählt, von den Flirts, die ihr zwei in eurer Jugend vernascht habt. Ihr habt sie ficken lassen, später natürlich auch hineinspritzen. Ihr wart schon ganz schlimme Mädchen, Jamie und du, Mama." Der Versuchsballon steigt langsam, aber viel zu langsam.

Mama sieht mich etwas hochmütig an. "Ja, wir waren wohl zwei freche Gören, damals. Und natürlich durften sie hineinspritzen, das ist ja der Sinn der Sache. Ich kann mir aber keinen Reim darauf machen, warum die Jamie dir das alles auf die Nase gebunden hat." Ich weiß nicht weiter. "Vermutlich, weil wir miteinander fickten und sie mir ihre Geheimnisse anvertrauen wollte, denke ich." Sie sieht mich fest an. "Bilde dir nur nichts ein, Jacky. Jamie hat sich von dir ficken lassen, okay. So ist sie, die Jamie. Aber ich bin nicht so. Ich ficke nicht mit dem eigenen Sohn." Ich renne los. "Aber mit dem George, mit dem Windbeutel schon!?" Sie blickt verletzt drein. Ich schalte einen Gang höher. "Ich bin ja gespannt, was Dave dazu sagt, wenn ich ihm das Video zeige, wie George dich zuschanden fickt, meiner Seel'!" Sie blickt mich entgeistert an. "Nein, tu das nicht, das darf Dave nie sehen! Versprich es mir!" Ich habe die Oberhand und schweige verbissen. "Was willst du von mir, Jacky!?" keucht sie, ohne zu fragen, wer das Video gemacht hat. "Ganz einfach, ich will mit dir ficken, wie ich es mit Jamie gemacht habe. Das will ich." Eine langes betretenes Schweigen.

Mamas Blick ist waidwund. "Ich weiß nicht einmal, ob Jamie dich wirklich hat ficken lassen, Jacky. Und wie soll das gewesen sein? Wie ist es genau abgelaufen?" Ich räuspere mich, und ich glaube, ich gewinne jetzt das Spiel. "Wie? Nun, Jamie hat den Plastiksessel in die Dusche gestellt und das warme Wasser laufen lassen, sie liebte diesen warmen Regen. Sie hat sich mit beiden Armen am Sessel abgestützt und mir ihren Arsch hingestreckt. Ich habe sie von hinten gefickt, zweimal hintereinander, dann war mein Schwanz weich. Und Nachmittags, wenn ich von der Schule heimkam, haben wir im Ehebett gefickt, aber da von vorn, von Angesicht zu Angesicht. Wir haben jeden Morgen beim Duschen gefickt, und fast jeden Nachmittag. Die Jamie hat es wirklich genossen und immer ganz oft orgasmt, genauso wie in der Nacht, wenn Dave sie gefickt hatte. So war das, Mama. Das ist die Wahrheit, ich schwöre es." Mama hörte mir mit geschlossenen Augen zu, ihre Finger zwirbelten gedankenverloren eine Zitze. Wir schwiegen lange.

Mama sah mir in die Augen. Ihre Augen glitzerten in hellblau, anbetungswürdig. "Und nun erpreßt du mich mit dem Scheiß-Video?" fragte sie tonlos. Ich starrte auf ihre hellbraunen Zitzen, sie standen spitz und steif hervor, angriffslustig und erregt. "Ich will mit dir ficken wie mit Jamie, Mama. Ich erpresse dich nicht, ich bin kein Verbrecher." Sie lachte trocken. "Doch, genau das bist du, Jacky, ein Verbrecher. Du zwingst mich, und das ist nicht in Ordnung. Punkt, basta!" Sie riß wild an ihren Schamlippen. "Ich bin deine Mutter, und ich gehöre Papa, George hin oder her, das ist Schnee von gestern. Es kommt nicht in Frage, hörst du?"

Meine Hand strich ganz leicht über ihre Fotze. Ich steche den Mittelfinger ganz tief in ihr Fickloch. Sie reißt die Augen weit auf. "Mama, Jamie hat mir erzählt, daß du in der Jugend bei den meisten Flirts zum Orgasmus gekommen bist und daß es das war, warum du sie eigentlich hast drinnen abspritzen lassen. Ihr habt ursprünglich ausgemacht, die Kerle nicht hineinspritzen zu lassen, nur ficken, aber nicht abspritzen. Nicht drinnen abspritzen lassen." Sie blickte mich entgeistert an. "Und was sagt uns das?" fragte sie schnippisch. "Mama, ich weiß ganz genau, warum du bei Dave keinen Orgasmus bekommst und es dir vor seinen Augen selbst machen mußt. Ich weiß es, so ist das." Nun war nichts Schnippisches da, nur pure Neugier. "Und? Was weißt du?" Ich spielte meine Trumpfkarte aus. "Dave weiß nicht, wo dein G-Punkt ist, ich aber weiß, wie ich es finden kann. Das Geheimnis des Orgasmens ist, den G-Punkt zu stoßen, punktgenau." Sie blickt mich entgeistert an. "G-Punkt? Was soll das sein?" Ich stochere mit dem Finger in ihrem Fickloch weiter. "Ich suche ihn gerade. - Ah, hier ist er." Ich tippe ein paarmal fest auf den rauhen Fleck. "Merkst du es, Mama?" frage ich und sie blickt mich mit wilden Augen an. "Es kitzelt sehr, wie wenn du meinen Kitzler reibst." Ich ziehe meinen Finger heraus. "Mama, es liegt nun bei dir, ob du beim Ficken orgasmen willst oder nicht." Wir schweigen beide, sehr lange. Dann knickt sie ein, irgendwie unglücklich.

Ich werde diesen Blick nie mehr vergessen. Es ist der Blick, der mir sagt, daß sie einknickt, daß sie aufgibt, daß ich gewonnen habe. Es fühlt sich bitter an, dieser Sieg. Ich schäme mich sehr, daß ich sie mit dem Video erpreßt habe. Aber sie hat mir keine Wahl gelassen.

Mama steht auf, um den Plastiksessel zu holen. Ich betrachte sie ganz genau. Sie ist hochgewachsen wie Jamie auch, aber sie ist nicht mager, sie ist fraulich wohlproportioniert. Ihr Gesicht wirkt aristokratisch, sie hat auffallend schöne hellblaue Augen. Ihre feuerroten Haare fallen lockig bis zu ihren Schultern. Sie hat wunderschöne Brüste, voll und fest, mit hellbraunen Zitzen, die bei Erregung spitz werden und steif hervorragen. Sie hat fraulich gerundete Hüften. Sie rasiert ihre Fotze immer ganz glatt, der Schlitz verbirgt ihre fleischigen Schamlippen, das sehr enge Fickloch und ihren Kitzler. der wie bei Jamie dem Penis eines Baby-Buben gleicht und steif werden kann, wenn man sie nur richtig erregt. Sie ist 27 Jahre alt, 10 Jahre jünger als Jamie.

Sie stellt den Plastiksessel unter die Dusche und dreht das Warmwasser auf, ein feiner Regen rieselt herab. Sie stützt sich mit den Armen auf den Sessel, sie reckt ihren Arsch hinten heraus und fragt, "Etwa so, Jacky?" Ich erwidere, "die Jamie hat ihre Arschbacken auseinander gespreizt, so daß ich gut in ihr Fotzenloch eindringen konnte." Mama spreizt ihre Arschbacken "So, Jacky?" Ich murmele, "Ja, Mama" und betrachte nochmals das rasierte Fotzenloch. Es schnürt mir die Kehle zu, ich werde Mama nun entehren, ich werde sie von hinten ficken und innen drin abspritzen. "Du nimmst immer noch die Pille, Mama?" frage ich unsicher. Sie nickt, "Ja, das ist wohl selbstverständlich." Ich nähere mich ihrem Fotzenloch mit dem steifen Schwanz, ziehe die Vorhaut ganz zurück. Ich muß ihn nicht mit Speichel befeuchten, Mamas Fotzenloch ist wirklich nass und feucht.

Die Angst schnürt mir die Kehle zu. Ich bin drauf und dran, Mama zu entehren, sie mit meinem Inzest zu beflecken und zu besudeln. Aber ich habe es mir fest vorgenommen, und nichts kann mich davon abhalten. Mama senkt den Kopf, als meine Eichel ihr Fickloch berührt. Sie schluchzt auf und die Tränen rinnen über ihre Wangen. "Denke bitte nicht schlecht von mir, Jackie" flüstert sie tonlos. Ich flüstere leise, "langsam eindringen oder fest hineinrammen, Mama?" Sie schluchzt "nein, um Gottes Willen! Sanft und zart, bitte!" Ich nicke wortlos und dringe ein, millimeterweise. Ich schaue nach unten, meine geschwollene Eichel teilt rücksichtslos, aber langsam ihre Schamlippen, dann dringt er weiter vor. Mama seufzt, und ihr Fotzenloch adjustiert sich um meinen Schwanz. Oh, was für ein Fotzenloch! Seidenweich, warm und feucht. Ich schließe für einen Moment meine Augen und genieße das wunderbare Gefühl, das mein Schwanz empfindet. Oh, nun stoße ich ans Ende. Ich dirigiere meinen Schwanz zu ihrem G-Punkt, spüre deutlich die rauhere Beschaffenheit. Ich merke mir sofort, wo er ist, das ist sehr wichtig. Mama seufzt, als meine Eichel ihren G-Punkt berührt. "Ich werde langsam anfangen und dich danach den Hügel hinaufhetzten." Mama fragt verständnislos, "welchen Hügel?" Ich grinse. "Dort oben, auf dem Hügel, dort ist dein Höhepunkt, dein Orgasmus, Mama. Du wirst hinaufrennen und deinen Orgasmus bekommen." Mama schluchzt von Neuem, "mach mich nicht lächerlich, Jacky. Ja, ich will einen Orgasmus, wie ich ihn früher bei unseren Flirts bekommen hatte, Jacky." Ich nicke wortlos, sie hat es verstanden. Nun pflüge ich langsam in ihrem Garten, stoße häufig gegen ihren G-Punkt und höre sie unter Tränen aufseufzen, immer wieder. Wir sind gut unterwegs, auf dem richtigen Weg. Ich stoße und stoße, aber ich zügele mein Temperament, wie ich es bei Jamie gelernt habe. Wir müssen uns Zeit lassen, ihr Orgasmus muß sich ganz langsam aufbauen, da hilft kein Hetzen.

Jamie hatte immer gelacht, gegrinst oder zotige Dinge gehaucht, wenn wir fickten. Mama aber seufzte nur in einem fort, und die Tränen rannen über ihre Wangen, das war ein wenig irritierend. Doch ich stieß einfach weiter auf ihren G-Punkt. Nun griff ich nach vorn und packte ihre steifen Zitzen, Jamie hatte sie immer selbst gezwirbelt. Nun zwirbele ich Mamas Zitzen zwischen meinen Fingern, was ihr einen leisen verzückten Schrei entlockt. Ihre Tränen versiegen, ich zwirbele ihre Zitzen und sie läuft leichtfüßig und nun lächelnd den Hügel hinan. Ich höre es an ihrem Atmen, daß sie schon fast oben ist. "Jacky, ich komme gleich!" ruft sie erstaunt aus, "ich komme gleich!" Ich verdoppele nun die Schlagzahl und Mama schreit leise auf. Sie sackt auf ihre Ellbogen und birgt den Kopf in ihren Armen. Ihr Körper zittert unaufhörlich, sie zappelt vor und zurück auf meiner Stange. Ein gewaltiger Orgasmus, der ihren gesamten Körper erfaßt. Ihr Fickloch umklammert meinen Schwanz eisern und versucht ihn zu erwürgen. Mein Gott, was für ein gewaltiger Orgasmus!

Ich stoße noch minutenlang weiter, sie gickst jedesmal, wenn meine Eichel auf ihren G-Punkt trifft, doch ihr Orgasmus ebbt allmählich ab. "Mama, ich muß abspritzen, jetzt gleich!" rufe ich leise und sie flüstert, "nur zu, Jacky, es ist okay, du hast es dir redlich verdient!" Ich spreize ihre Arschbacken so Blüte, und nun spritze ich ab. Ich jage die volle Ladung in Mamas Fickloch hinein, Strahl für Strahl, bis es fertig ist. Mama zieht meinen Schwanz schnell heraus und hält ihn fest. Sie reibt ihn fest weiter, mein Samen spritzt noch wie aus einem Springbrunnen und rinnt über ihre Arschbacken.Irgendwann ist es aber aus und wir sind fertig, völlig fertig. Mama setzt sich neben mich und streichelt meinen Schwanz leicht. "Ich konnte mich plötzlich erinnern, meine Verehrer haben mir beigebracht, den Schwanz nach dem ersten Abspritzen weiterzureiben, damit alles herausspritzt, Jacky" und sie streichelt über meine Haare und meinen Kopf. "Du hattest recht mit dem Orgasmus und dem G-Punkt, Jacky. Ich werde es Dave lehren. Ich frage mich nur, wie es weitergehen soll?" Ihr Gesichtsausdruck ist wieder ganz scheu und kleinmädchenhaft.

Ich bin ganz aufgewühlt, weil sie meine Haare so liebevoll streichelt. Kein böses Wort, kein Schimpfen. Sie ist weich und entspannt und schließt ihre Augen, weil wieder Tränen über ihre Wangen laufen. "Ich muß es Dave sagen, weil wir keine solchen Geheimnisse haben dürfen. Nie mehr, seit George." Ich seufze ergeben. "Das verstehe ich, Mama, es ist richtig so. Aber ich möchte dich jeden Morgen nach dem Duschen ficken, das ist mein sehnlichster Herzenswunsch." Wir schweigen lange. Dann gehen wir uns anziehen und frühstücken.

Dave ist mein Vater, und er ist ein feiner Kerl, obwohl er Zuhälter ist und 6 Mädchen laufen hat. Nachts hört er Mama aufmerksam zu, fragt dies und das. Am Ende, sagt er, mußt du es selbst entscheiden, Carmen, ob du weiter mit Jacky ficken möchtest. Mir ist es recht, wie immer du entscheidest.

Ich bin inzwischen 16 und Mama und ich ficken jeden Morgen beim Duschen. Manchmal auch Nachmittags, wenn ich früh von der Schule komme, dann ficken wir im Elternschlafzimmer von Angesicht zu Angesicht, Mama liebt das Ficken ebenso sehr wie Jamie. Meist aber gehe ich nach der Schule mit Susanne und Evi zu Evi nach Hause, ihre Eltern sind da sehr großzügig. Wir kuscheln den ganzen Nachmittag nackt auf Evi's Bett, ich darf beide ein bißchen ficken und abspritzen, ohne ihr Jungfernhäutchen zu durchstoßen, so weit gehen die beiden Freundinnen noch nicht. Wir lassen es spritzen und reiben die Kitzler bis zum Umfallen. Die beiden lieben die Sexspiele genauso sehr wie ich. Ich mache oft kleine Videos und zeige sie Mama und Papa, wenn sie wollen.

Manchmal besuche ich Tante Jamie und ficke sie vor den Augen vom Opa. Jamie grinst dann frech und unverschämt, denn Opa kann schon seit langem nicht mehr ficken und ist von ihrer Gutmütigkeit abhängig. Jamie gefällt es so.

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