Eigentlich lebte ich mit meiner Mutter, Ragnhild, allein auf userem Planeten Pandora 4, dem schönsten Planeten im Pandora-System. Denn mein Vater Hendrik IV., der reichste Kaufmann des Planeten, war ständig mit seiner kleinen berittenen Armee unterwegs, um neue Landstriche zu erobern und sein Gebiet zu vergrößern und zu festigen. Wir lebten in der Hauptstadt Nea Dania und man könnte sagen, mein Vater wäre der König, wenn wir auf diesem Planeten so etwas wie Könige hätten. Es gab nur Kaufleute als die herrschende Klasse und Bürger und Bürgerinnen auf unserem tropischen Planeten, sowie die Einheimischen Pandoraner.
Mama und ich hatten eine sehr enge Beziehung zueinander. Sie war die vierte Ehefrau meines Vaters, sie war 29 Jahre alt und hatte mich schon als junges Mädchen geboren. Unser Haushalt, unser Palast wurde von Dutzenden Dienstboten geführt, und Mutter war eine gute, großzügige Herrin, die jedoch leise und geräuschlos das Haus aus dem Hintergrund führte. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, mich gut zu erziehen und mich alles zu lehren, was nötig war. Manchmal zog sie professionelle Lehrer und weise Männer hinzu, denn ich sollte nicht nur Lesen und Schreiben lernen, sondern eine profunde Ausbildung erhalten. Wenn er einmal nicht mehr wäre, pflegte Vater zu sagen, werde ich sein Reich weiterführen müssen. Ich wußte dies seit frühester Kindheit und war prinzipiell einverstanden. Das Lernen war immer spannend und interessant, und wenn Mutter und die Lehrer merkten, daß mich ein Thema langweilte, änderten sie sofort den Stoff, um mich in Spannung zu halten.
Meine Mutter war eine stille, scheue Person. Gerade in sexueller Hinsicht, die so frei und ungehemmt auf unserem Planeten ausgelebt wurde, war sie sehr zurückhaltend, ohne bigott oder frigide zu sein. Wenn Vater für ein paar Tage heimkehrte, trug er Mama auf seinen Armen ins Schlafzimmer und fickte sie stundenlang voller Genuß. Ich stand meistens in der angelehnten Tür und beobachtete sie beim Ficken. Mama genoß es immer sehr, von Papa in Grund und Boden gefickt zu werden wie ein Häschen, dessen Rammler sie alle fünf Minuten wild besprang. Nein, daran hatte sie große Freude und ich hörte ihre leisen, zufriedenen kleinen Schreie und ihr gieriges Keuchen, denn sie wollte sehr gerne von ihm gefickt werden. Papa war ihr erster und einziger Mann, sie hatte ihn als Jungfrau geheiratet und das erzählte sie mir sehr gerne, mit allen Details, von der Entjungferung in der Hochzeitsnacht und dem wilden sexuellen Taumel auf der Hochzeitsreise nach Pandora Prime, der quasi nur von Neo-Amerikanern bewohnt war und wo die Gäste in Luxus und Fülle schwelgten. Ehrlich gesagt, ich war ziemlich eifersüchtig.
Nein, Mama hurte nicht herum wie die meisten anderen Bürgerinnen. Es kam eigentlich nur sehr selten vor, vielleicht drei oder viermal im Jahr, daß sie hilflos und verzweifelt einem Verehrer nachgab und sich von ihm ein paar Tage oder eine Woche lang ficken ließ. Sie war immer scheu und passiv und atmete erst auf, wenn der Eroberer seinen Hut nahm und ging. Ehrlich gesagt, ich beobachtete die beiden immer aus meinem Versteck, wenn sie gefickt wurde und ich war wirklich eifersüchtig. Denn Mama gehörte mir, nur mir allein.
Ich sage das nicht grundlos. Mama und ich hatten die ersten Stunden des Tages immer für uns, seit jeher. Wir saßen unter dem warmen Regen der Duschanlage nebeneinander, Mama legte einen Arm um meine Schulter und streichelte meinen Schwanz sacht und fein. So lernte ich zu Spritzen und Mama sagte, ein Knabe müsse den Samen täglich herausspritzen, sonst würde er im Körper faul werden und stinken. Natürlich hatte sie mir ihr Privates gezeigt und alle Teile bestens erklärt. Mama masturbierte nur selten, vielleicht alle 14 Tage und als ich klein war, durfte ich gar nicht zuschauen. Doch als ich größer wurde, durfte ich und lernte so ganz genau, wie die Mädchen, die Jungfrauen, die Ehefrauen und auch die alten Witwen masturbierten. Mamas große grüne Augen hatten einen besonderen Glanz, wenn ihr Körper das Masturbieren verlangte. Ich setzte mich auf den Boden zwischen ihre Beine und verfolgte das interessante Schauspiel. Meist schloß Mama ihre Augen, um sich zu vertiefen und sich auf das Masturbieren zu konzentrieren. Sie hatte mir erzählt, daß sie das Masturbieren von ihrem Großvater gelernt hatte, der sie als kleines Mädchen häufig masturbierte, wenn sie auf seinem Schoß saß und er ihr Höschen ausgezogen hatte. Die Großmama schüttelte jedesmal den Kopf, denn auch in der sexuell ungehemmten Gesellschaft von Pandora 4 waren Kinder eigentlich tabu. Aber sie hinderte Großvater nicht daran. Nur, als er Mama ficken wollte, schritt sie unwirsch ein. Eine Jungfrau wäre eine gute Partie, also durfte er Mama nie richtig ficken, nur ein bisschen an der Außenseite.
Als ich größer wurde, durfte ich Mama manchmal unter der Dusche ficken. Sie zeigte mir geduldig, worauf ich zu achten hatte, wo ich den G-Punkt eines Mädchens finden würde und wie ich darauf achten mußte, so lange durchzuhalten, bis sie den Orgasmus hatte, dann erst durfte ich hineinspritzen. Natürlich erklärte sie mir alles über Verhütung, und sie selbst verhütete natürlich, um Papa kein Kuckuckskind von einem ihrer Verehrer unterzujubeln. Das hätte sie nie getan. So durfte ich bedenkenlos hineinspritzen, nie würde sie ohne Erlaubnis von Papa schwanger werden. Und hier muß ich zugeben, ich liebte es sehr, Mama zwei oder dreimal in der Woche zu ficken. Es fühlte sich göttlich an, war viel feiner als ein Handjob. Mama erlaubte es mir damals nicht, unsere Dienstmädchen oder Mägde zu ficken. Ich sei der zukünftige Herr und könne keinesfalls meine Angestellten ficken, das mußte ich einsehen. Natürlich guckte ich unter die Röcke der Dienstmädchen, aber ich rührte keine an. Ich hatte Mamas Argument gut verstanden.
Dann kam mein 16. Geburtstag. Papa war gekommen und hatte ein großes Fest für mich gegeben. Natürlich waren auch meine Freunde und Freundinnen eingeladen, die Bürgersmädchen zerrten mich ins Gebüsch, damit ich sie fickte. Das hatte Mama nie verboten, also. Papa kam in den Garten hinaus und wartete geduldig, bis ich die geile Henriette fertig gefickt hatte. Dann nahm er mich beiseite. "Ich freue mich," sagte er leise, "daß du schon ein junger Mann geworden bist. Ich habe mich mit Ragnhild besprochen, daß sie dir einige Kandidatinnen zuführt, damit du eine Braut wählst. Es wird Zeit, daß du eine eigene Familie gründest, mit 17 oder spätestens 18 wäre das genau richtig. Also, probier sie alle aus und entscheide dich selbst, ansonsten müßte ich eine auswählen, und das will ich eigentlich nicht. Einverstanden, Sohn?"
Ich war noch ganz benommen und außer Atem, weil ich wohl ein Dutzend Mädchen in den Büschen gefickt hatte. Und weil ich verwirrt war, daß Vater dabei zugesehen hatte. Er war schon einiges über 60 und darauf bedacht, mich in Position zu bringen. Er hatte darauf bestanden, daß ich Lehrer bekam, die mir die Kaufmannschaft und das Regieren beibrachten. Sie nannten es Management. Wir hatten schon ein paar Gespräche, wo er sich schlau machte, ob ich sein Reich werde übernehmen können. Ja, das wollte ich und ich versicherte ihm, ich werde ein guter Manager werden. Und da war er sehr befriedigt, in der Tat. Doch die Idee einer Heirat war neu und irgendwie unheimlich. Ich hatte doch Mama, dachte ich bei mir, ich brauche eigentlich keine eigene Frau. Vater blickte mich ernst an. "Ja, die Ragnhild ist eine gute Mutter, das sehe ich in allem was sie tut. Sie hat sich gut um deine Sexualität gekümmert und dir auch vieles beigebracht, wie es alle Mütter bei uns machen. Aber, mein Sohn, sie ist meine Frau, nicht deine. Das verstehst du doch? Es wird Zeit, daß du dich umsiehst und dir eine wählst. Egal, wer sie ist, ich garantiere dir, daß du sie bekommst. Es ist gleichgültig, wer ihre Familie ist - ich gebe sie dir, wenn du dich entschieden hast. Mir wäre es am liebsten, wenn du eine findest, die dich wiederliebt, genauso wie Ragnhild mich. Eine Liebesheirat ist das Beste, glaube mir." Ich nickte, denn Papa hatte recht. Er war klug, erfahren und hatte viele Frauen gehabt. Ich konnte mich auf sei Urteil verlassen. "Ja, Vater," sagte ich nach einer Weile, "ich fühle, daß du dich um meine Zukunft sorgst. Ich werde alles tun und mich von Mama leiten lassen, wenn das in deinem Sinn ist." Ich machte eine kurz Pause. "Und danke, daß du mich nicht wie andere Väter mit 16 von zuhause fortschickst, damit ich zum Mann werde in der Ferne. Das berührt mich sehr, Papa. Ich werde mein Bestes geben und dich nicht enttäuschen, versprochen. Mama wird mich leiten, und ich werde ihr gehorsam folgen."
Papa hatte mir ein eigenes Pferd geschenkt, eine ganz junge Stute. Die Pferde auf Pandora hatten ein schönes, braunes Fell und waren gute Reittiere. Sie hatten 6 flinke Beine, waren gut abzurichten und blieben ihr Leben lang treu bei ihrem Herrn. Sie konnten mehr als zwei Dutzend Kommandos lernen und waren folgsam, tapfer und treu wie Hunde. Ich gab ihr den Namen Rihana und war in den nächsten Wochen damit beschäftigt, sie gemeinsam mit dem Stallmeister auszubilden.
Nach meinem 16. Geburtstag wollte ich Mama jeden Morgen ficken. Sie lächelte still und nahm mich in ihre Arme. Ich mußte sie zwei oder dreimal am Morgen ficken, bis meine Lenden eine Ruh' gaben. Sie blickte mich ernst an. "Papa möchte, daß du viele Mädchen nimmst und dir eine Frau aussuchst. Das ist eine wichtige Sache, und sie muß nicht nur fein zu ficken sein, mein Sohn. Sie muß Charakter haben, wenn möglich ein wenig gebildet sein und vor allem, sie muß dich anbeten. Ohne Liebe zwischen euch wird das nix, das ist 100%ig wahr und das Wichtigste." Ich nickte. Ich liebte Mamas Art, beim Ficken scheu und zurückhaltend zu sein, und ich wollte eine wie sie. Viele meiner bürgerlichen Freundinnen waren viel zu aggressiv hinter mir her und es stieß mich ein wenig ab, wenn sie ein loses Maul hatten und richtig schweinisch redeten wie die Stallknechte. So eine wollte ich nicht.
Lange besprachen Mama und ich, wie wir es eigentlich angehen wollten. Ich gestand ihr, daß ich ständig hinter unseren Mähren her war, um unter ihren Röcke zu gucken. Und ja, es gab wohl ein paar, die ihre Juwelen gerne herzeigten, mir, dem kleinen Prinzen. Sie gab lächelnd ihr Einverständnis, als sie meine Argumente gehört hatte. Ich wollte zu Anfang Ältere und Erfahrene haben, quasi zum Üben. Erst nach einiger Zeit wollte ich Jüngere haben, wenn ich schon mehr Erfahrungen bei den Älteren gemacht hatte. Und, das war mir wichtig, ich wollte auch einige ihrer stillen, scheuen Freundinnen ficken, die in ihrer Art so ähnlich wie sie selbst waren. Bei diesem Punkt tat sie sich schwer. Ihre Freundinnen waren still und scheu, das stimmte schon. Aber sie waren verheiratet und ihrem Gemahl treu, und das wäre für die meisten ein großes Problem. Aber ich überredete Mama, es nicht nur halbherzig zu versuchen, sondern sich ins Zeug zu legen. Mama brauchte einige Zeit, um es sich zu überlegen. So also begann das Abenteuer der Brautschau.
Doch Mama machte es prima. Vormittags kamen zwei oder drei Verheiratete, die sich zu mir legen wollten. Mama und ich zogen die Frauen genüßlich nackt aus und legten sie auf das breite Doppelbett. Ich ließ mir Zeit und betrachtete erstmal ihre behaarten oder rasierten Fotzen. Irgendwie schien es mir, daß diese erfahrenen Frauen viel fleischigere, vollere Fotzen und dick anschwellende Schamlippen hatten als meine Spielgefährtinnen mit ihren nackten, kleinen süßen Fotzen. Da Mama selbst immer rasiert war, staunte ich zunächst über die behaarten Fotzen dieser Weiber. Die meisten hatten große, volle Brüste wie Mama, nur wenige hatten kleine oder verwelkende Brüste. Doch darauf achtete ich nicht besonders. Natürlich wollte ich sie nur ficken, sonst nichts. Diese waren keine möglichen Bräute, nur Objekte, um meine Lenden zu entspannen. Darüber haben wir lange diskutiert, denn Mama sah es nicht gerne, wenn ich Frauen nur als Objekte sah. Aber so war es. So fickte ich jeden Vormittag zwei oder drei der Verheirateten oder Verwitweten. Ich spürte, wie mein Schwanz sich ordentlich und ehrenhaft schlug, selbst wenn es manchmal eine längere Pause brauchte, bis er wieder bereit war. Mama lächelte und flüsterte, das sei ganz normal und okay.
Mama saß ruhig und entspannt am Rand des Bettes, während ich mich den Frauen zuwandte. Ich bestand darauf, daß diejenigen, die ich gerade nicht fickte, während der Wartezeit masturbierten. Einige wenige fanden dies sonderlich, einige sogar abscheulich, aber ich bestand darauf. Während ich also eine der Frauen fickte, mußte die andere oder die beiden anderen fleißig masturbieren. Ich starrte in ihre weit offenen Ficklöcher und auf ihre Finger, die über den Kitzler tanzten, Mama lächelte nur still. Ich ergötzte mich daran, wie sie sich Orgasmus für Orgasmus erkämpften, während ich ihnen zusah und die Frau unter mir in ruhigem Rhythmus fickte. Mama lächelte und nickte, es war alles wie besprochen.
Mama hatte jeden Nachmittag die eine oder andere Freundin überreden können. Es waren stille und scheue Frauen, so wie Mama. Sie hurten nicht herum wie die meisten Bürgerinnen, sie waren ihrem Gemahl treu. Ich kannte sie alle, sie kamen meistens verstohlen am Nachmittag, um mit Mama lesbische Liebe zu machen. Mama hatte mich meistens heimlich zuschauen lassen, denn sie wollte, daß ich alles kennenlernte, was es so gab. Für Mama war das Lesbische kein Betrug an ihrem Ehemann, es war nur ein sexuelles Spiel unter Frauen. Und sie gab es unumwunden zu, daß ihr das gegenseitige Masturbieren und Kitzlerlecken große körperliche Lust bereitete, die Orgasmen waren keinesfalls schlechter als die beim Ficken mit einem Mann.
Wenn Mama gezwungen war, sich einem aufdringlichen Verehrer hinzugeben, bekam sie natürlich das Doppelbett am Nachmittag, da bestellte sie keine Bürgersfrauen zum Ficken her. Darüber waren wir uns einig. Ich setzte mich auf den Bettrand und blieb sitzen, während Mama sich von dem zudringlichen Kerl ficken lassen mußte. Den meisten war es egal, den anderen machte ich klar, daß ich der Beschützer von Ragnhild sei und daher bliebe, damit er sie nicht grob oder gemein behandelte. Nur ein einziger zog erzürnt unverrichteter Dinge von dannen, aber das was Mama und mir eigentlich egal. Statt ihm fickte ich sie, denn wir fickten nur sehr selten im Doppelbett.
Mama lächelte still und verständnisvoll, wenn ich mich niederbeugte, um zu beobachten, wie der Schwanz des Kavaliers Mamas Schamlippen sanft und rücksichtsvoll teilte. Mama lehnte brutales und wildes Ficken grundsätzlich ab, daran mußten sich alle halten oder sich mit einem nachlässigen Handjob zufriedengeben. Denn Mama war sehr wählerisch bei den Kavalieren, das konnte ich jedesmal feststellen. Sie ging auf sein Pumpen ein, sie fickten im Gleichtakt und der Kavalier stieß geduldig weiter, bis Mama den Orgasmus bekam. Dann durfte er sie bei den Hüften packen, etwas schneller und wilder ficken und dann auch alles hineinspritzen. Mein Herz schlug wild, bis der Kerl abgespritzt hatte. Meist ging der Bursche schnell, so legte ich mich auf Mama und fickte sie nochmal, das liebte sie sehr. Ich hatte mich immer gewundert, wie oft Mama hintereinander orgasmen konnte. Sie lächelte und flüsterte, sie könne es vielleicht hundertmal gleich hintereinander, dann lachte sie lieb.
Eines Tages sagte ich zu Mama, ich würde gerne eine Einheimische, eine Pandoranerin ficken. Mama verstummte augenblicklich. Dann nahm sie meine Hand wie immer, wenn sie etwas Ernstes mit mir besprechen wollte. "Pandoraner sind uns Menschen sehr ähnlich, aber doch grundverschieden. Sie sind sehr groß, um die 3 Meter 40 oder mehr. Ihre Haut ist bläulich, sie tragen ihre Haare zu einem Zopf geflochten und das Ende dieses Zopfes hat eine Art Antennenfunktion, aber darüber weiß ich leider nur wenig. Sie haben große, ovale Augen wie die Chinesen und ihre Sprache hat mi unserer nichts gemein. Trotzdem sind sie sehr menschenähnlich, in vielem.
Vielleicht habe ich es dir nicht erzählt, aber als ich bereits mit dir schwanger war, begleitete ich deinen Vater immer bei seinen Expeditionen. So nahmen mich die damals gegnerischen Pandoraner gefangen und behielten mich für etwa 10 Tage. Die Krieger, prächtige muskulöse Burschen, haben mich Tag und Nacht gefickt, fast pausenlos. Es werden wohl mehr als 100 gewesen sein, ich habe nicht gezählt und so mancher hat mich immer wieder gefickt. Anfangs war es furchtbar, die Schwänze der Pandoraner sind dreimal so groß wie unsere, aber sie ficken nur kurz und spritzen dann endlos lang. Doch schon nach den ersten Kerlen bekam ich Orgasmen, wundervolle Orgasmen. Das war die schöne Seite der Gefangenschaft, die Freiheit fehlte mir damals nicht sehr. Ich hatte ja genug Kerle zum Ficken und Orgasmen, und damit fand ich mich bald gut zurecht. Ein paar von ihnen sprachen dänisch wie wir und informierten mich über den Stand der Verhandlungen. Denn Vater ließ 50 gefangene Pandoraner frei und bekam mich quasi unversehrt zurück. Das war meine einzige Erfahrung mit den Pandoranern."
Mama schaute mich durch dringlich an. "Und du willst wirklich eine Pandoranerin ficken, mein Kind?" Ich bejahte. Alle grätschte darüber, wie toll die Pandoraner und die Pandoranerin en zu ficken seien, und nun wollte ich es wirklich wissen. Mama schluckte schwer. "Ich kenne eine Kneipe, wo sich Pandoraner treffen. Ich versuch's, wirklich." Ein paar Tage später kam sie mit einer Pandoranerin, sie war riesig, doppelt so hoch wie Mama. Aber sie war freundlich und sprach ein bisschen dänisch. " Du bist also der Prinz, der das Liebemachen der Pandoraner kennenlernen will?" fragte sie in gebrochenem Dänisch. Ich nickte, und Mama und ich führten sie in Mamas Schlafzimmer. Enaa, so etwa klang ihr Name, mußte sich tief bücken, denn unsere Decke war nicht sonderlich hoch. Sie ließ sich geduldig von Mama und mir entkleiden, sie trug nur eine Art Büstenhalter und einen prächtig verzierten Lendenschurz. Sie hatte große, volle Brüste mit violett-rosa Zitzen, die eigentlich sehr hübsch anzusehen waren, nur die hellblaue Hautfarbe wirkte ein wenig verstörend.
Enaa grinste, als meine Hand neugierig ihren Hintern betastete. "Ist nur zum Reiten und A-A-machen da, nix für Sex, das." Sie drehte sich grinsend zu mir und spreizte ihre Schamlippen weit auseinander. "Das da ist für Sex, für nix anderes, nur für Sex, das." Fassungslos starrte ich auf ihre Juwelen. Sie hatte gekräuselte, dunkelblaue Schamhaare, rund um ihre Schamlippen und das große Fickloch. Sie packte mich bei der Hand und zerrte mich aufs Bett. Geistesgegenwärtig nahm Mama meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn steif. "Wir Menschen Frauen müssen unsere Männer zuerst bereit machen, das verstehst du doch." Enaa nickte, ja, das hatte sie schon oft erlebt. Mama führte meinen steifen Schwanz direkt zu Enaa's Fickloch. "Da, mein Sohn, nun kannst du."
Dieses Ficken mit Enaa blieb mir ein Leben lang im Gedächtnis. Mein Schwanz glitt mit Leichtigkeit in das nasse, feuchte Fickloch Enaa's, es fühlte sich wirklich gut an. Sie lächelte, und mir schien, sie lächelte hochnäsig. "Ihr Menschen habt ziemlich kleine Schwänze, ich habe schon viele davon drin gehabt, das. Und ihr wollt uns immer nur stoßen, dabei ist es gar nicht notwendig. Bleib nur ganz ruhig und lerne, beobachte. Es wird neu für dich sein, das." Also ließ ich meinen Schwanz in ihrer feuchten und nassen Höhle und harrte, was da kommen werde. Enaa schloß ihre Augen und ich spürte, wie sich ihr großer Kitzler von selbst bewegte. Erst langsam, dann immer schneller und Enaa begann zu keuchen, schien mir. Dann schien sie heftig zu erschauern und öffnete ihre Augen. "Das war mein Teil vom Sex dabei, das." Ich spürte, wie sich ihre Vaginalmuskeln fest um meinen Schwanz schlossen. "Jetzt kommt dein Teil, mein Prinz. Warte nur ab, das." Und ihre Vaginalmuskeln rieben meinen Schwanz wie bei einem Handjob, nur daß sie selbst keinen Finger rührte. Sie grinste schief. "Das machen wir mit unserem Mann, wohl für zwei Stunden und lassen ihn zehn oder zwölf Mal hineinspritzen. So machen wir das. So ist der Sex in Pandora, das." Und tatsächlich, ihre Vaginalmuskeln rieben mich weiter und weiter und sie ließ mich hineinspritzen, einmal, zweimal und dreimal. Beim vierten Mal wurde mein Schwanz schlaff. Enaa sah mich scharf an. "Andere Menschenmänner können nur ein oder zweimal, aber du viermal. Du scheinst einen besseren Schwanz zu haben als diese, mein Prinz." Hier endete mein Abenteuer mit einer Pandoranerin, ich verspürte kein Verlangen, es zu wiederholen. Mama führte Enaa hinaus und gab ihr ein paar Geldscheine für das Taxi.
Das Ficken der Bürgerinnen am Vormittag und der Freundin am Nachmittag lief ruhig ab, wie ein langsam dahinfließender Fluss, ohne Höhen und Tiefen. Ich war dabei, alle Bürgerinnen der Stadt zu ficken, und Mama fand es gut. "Wenn du einmal über die Stadt herrschest, werden all diese Frauen zu dir aufsehen. Das gibt dir Macht, auch Macht über ihre Ehemänner." Doch dann passierte das mit Onkel Erik. Erik, dem Bartlosen, dem ungeliebten Stiefbruder von Papa. Papa sprach nie über diesen Taugenichts, lud ihn nie zu einem unserer Feste ein und ignorierte den Kerl einfach.
Eines Tages tauchte dieser Erik auf, Papa war auf einem seiner Raubzüge in den Bergen und Mama war viel zu weich, um den Kerl vor der Tür stehen zu lassen. Er wolle nur ein Wochenende bleiben, er würde Dienstag morgen weiterziehen. Mama willigte ein. So kam der Unglücksrabe in unseren Palast.
Ich wachte nachts nicht auf, als Erik sich in Mamas Schlafzimmer schlich und sie sich nahm. Ich konnte nur am morgen ihre verweinten Augen sehen. Sie saß wie eine versteinerte Statue im warmen Regen der Dusche und starrte Löcher in den Fliesenboden. Ich fragte und fragte und dann kam die Wahrheit stammelnd aus ihrem Mund. Ich war entsetzt und wütend, weil er sie praktisch vergewaltigt hatte, dreimal hintereinander. Mama wischte sich die Tränen aus den Augen. "Er hätte höflich fragen können, aber nein, er hat mich ungefragt und mit Gewalt genommen, wie die letzte Magd." Ich war untröstlich und ich fühlte großes Mitleid mit Mama. Aber dann lächelte sie wieder, ihr Körper habe mit drei Orgasmen reagiert und da könne sie sich wirklich nicht beklagen. Ich aber war auf 180 und schrie, ich werde ihn mir vorknöpfen, den Saukerl! Mama brachte mich auf den Boden zurück. "Nein, mein Liebster," sagte sie und versuchte zu lächeln, "er ist der Bruder meines Mannes und wenn er freundlich gefragt hätte, ich hätte ihn natürlich gewähren lassen. Das ist bei uns so üblich." Ich beruhigte mich und versprach, mit Erik zu reden.
Doch mir gingen die Pferde durch, als ich in die verschlagenen und hinterhältigen Augen Eriks sah, als ich ihn Stunden später aufsuchte. Ich bin zwar erst 16, aber doch schon ein Mann. Ich packte ihn bei der Gurgel und gab ihm drei wirklich feste Ohrfeigen. Das Klatschen meiner Hand in seinem Gesicht mußte man bis in den Innenhof gehört haben. "Du hast Mama dreimal in der Nacht vergewaltigt, du dreckiger Hund!" schrie ich, als ich ihm dreimal ins Gesicht drosch. Erik war kein ernstzunehmender Gegner für mich, er war nur halb so schwer wie Papa und mir körperlich weit unterlegen. Ich ließ ihn los und trat ihn nochmals ins Schienbein. Es mußte ihn schmerzen, ich sah Tränen in seinen Augenwinkeln glitzern. "Ja, du bist Papas Bruder und hast gewisse Rechte, du Saukerl. Das ist mir bewußt. Aber hierzulande fragt man höflich, umwirbt die Schwägerin und bittet sie zum Tanz. Es ist mir egal, in welcher Erdhöhle du aufgewachsen bist, aber hier benimmst du dich wie ein Edelmann oder du kannst deine Sachen packen, Mann. Das ist mein Ernst!" Erik duckte sich wie ein geprügelter Hund, ich hatte Oberwasser. Ich hatte ihm saftige Ohrfeigen gegeben und ihm die Situation klar gemacht. Mein Zorn war verraucht.
Erik sah mich mit seinen verschlagenen Augen an. "Du willst sagen, wenn ich sie nett und lieb frage, dann hätte ich eine Chance?" Ich schaute ihn an. Ein kleiner, winselnder Hund. Mein Fehler war jetzt, ihn nicht weiter zu prügeln, das weiß ich jetzt. Ich nickte, "Erik, die Sache läuft so," setzte ich an. "Erstens entschuldigst du dich bei Mama wegen der letzten Nacht. Zweitens bittest du höflich um ihre Gunst am Nachmittag, und du wirst ihre Entscheidung annehmen, egal ob es ein JA oder ein NEIN ist. Nachmittags pflege ich an ihrem Bett zu sitzen, wenn sie einen Kavalier empfängt, zu ihrer Sicherheit. Das ist unsere eiserne Regel. Und wenn sie dich nicht will, dann helfe ich dir beim Packen, Erik."
Es ist meiner Jugend zuzuschreiben, daß ich seinen verschlagenen Blick nicht bemerkte oder nicht richtig deutete. Erik nickte, "komm, lass uns zu Ragnhild gehen. Ich werde mich anständig entschuldigen, Junge." Also ging ich mit ihm zu Mama, die die Bildschirmfolie aufrollte, als wir vor ihr standen. Sie sah mich erstaunt an. Ich senkte meinen Blick. "Ja, Mama" flüsterte ich, "ich habe Erik ein bißchen verprügelt und es tut mir auch nicht leid." Mama sah mich still an, dann nickte sie. Erik, der Trottel, beugte das Knie und entschuldigte sich richtig. Mama schaute ihn anfangs angewidert an. "Steh auf, Erik" sagte sie in ihrer sanften Art. "Wir knien nur, wenn wir im Gottesdienst sind, hier auf diesem Planeten." Erik erhob sich. "Der Junge war im Recht, als er mich geohrfeigt hat. Ich habe mich benommen wie zuhause, wo wir uns die Weiber einfach nehmen, ohne zu fragen. Es tut mir leid, ich hätte mich benehmen müssen. Vergib mir, süße Ragnhild!" Mama hatte ein weiches Herz, ein sehr großzügiges. Ihr Schmerz war verflogen. Sie begriff, daß Erik aus einer den untersten Schichten kam, wo man sich eine Frau einfach nahm. Das war ihr bekannt. Sie klopfte mit ihrer Hand auf die Bank neben sich, "Komm, Erik, setz dich zu mir. Laß uns wie vernünftige Menschen miteinander reden."
Ich blieb neben ihnen stehen. Ich konnte in Mamas Gesicht lesen wie in einem Buch. Sie hatte seit Wochen keinen Liebhaber, der sie nachmittags fickte und ich erkannte, wie geil sie bei den Gedanken an die letzte Nacht wurde. Ich wußte augenblicklich, wie es weiterging. Erik nahm Mamas Hand. "Ragnhild, süße Schwägerin, einerseits war ich völlig im Unrecht, dein Sohn hat es mir genau erklärt. Andrerseits bist du die liebliche Frau meines Bruders, und deine wundervolle Gestalt läßt mich nur an eines denken." Ich starrte auf den Holzboden. Für Mama gab es kein zurück mehr. Ich hörte noch eine Weile Eriks Gesülze, mit der er Mama richtig einwickelte. Mama hatte rote Wangen, "weißt du, Erik, ich empfange nur nachmittags meine Kavaliere, und ich bestehe immer darauf, daß mein Sohn dabei ist und über mich, über meine Tugend und meine Sicherheit wacht." Ich war schon seit langem nicht mehr eifersüchtig, wenn Mama mit einem Kavalier fickte, das war okay. Mamas Backen wurden noch röter, als sie Erik erklärte, daß sie bei fast allem gerne mitmachte, mit ihren Kavalieren. Nur von hinten ließ sie sich nicht ficken, erklärte sie, das machen nur die Hunde. Aber sonst, gerne. Manchem machte sie es auch nur mit der Hand oder ließ ihn in ihrem Mund spritzen, das sei ganz okay so. Und wenn er gut im Ficken sei, dürfe er nach ihrem Orgasmus gerne hineinspritzen, sie verhüte und sei daher gut gewappnet.
Ja, so war es eigentlich Mama selbst, die Erik in ihr Doppelbett einlud. Ich trottete hinter den beiden her und setzte mich auf meinen Platz am Bettrand. Mama entkleidete Erik mit glänzenden Augen und riß sich die Kleider vom Leib, bevor sie gemeinsam auf die Matratze sanken. Erik beachtete mich überhaupt nicht, und das war mir ganz recht. Ich starrte auf seinen Schwanz, im Vergleich zu seiner Gestalt war es ein riesiger Schwanz, eindeutig größer als der Papas. Das fand ich bemerkenswert. Mama nahm seinen Schwanz in die Hand, "Oh, Erik, der ist ja wirklich sehr groß!" flüsterte sie mit feuchten, glänzenden Augen. Dann legte sie sich auf den Rücken und lenkte seinen Schwanz. Ich beugte mich vor, Eriks Schwanz glitt nun zwischen Mamas Schamlippen, teilte sie und ich befürchtete, der Schwanz wäre zu groß für Mamas kleines Fickloch. Doch der weitete sich bereitwillig und verschlang den ganzen Schwanz mit Leichtigkeit. "Sei sanft und rücksichtsvoll, Erik" murmelte Mama seufzend, als der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Fickloch verschwunden war. Erik nickte und murmelte ein "Ja, gewiß!" Dann begann er, Mama fest und kraftvoll zu ficken.
Rascher als sonst bekam Mama einen Orgasmus und nun flüsterte sie, "Du kannst jetzt abspritzen, Erik!". Er packte nun ihre Hüften, stieß schnell und wild und ergoß sich in ihr. Er blieb auf ihr liegen und wisperte, er müsse nochmal, sein Schwanz wäre noch steif. Das stimmte, er fickte Mama noch ein zweites und ein drittes Mal. Er wartete brav, bis sie einen Orgasmus bekam und spritzte erst ab, als sie es ihm erlaubte. Mama ließ ihn los. Sie war wirklich befriedigt und ließ ihn los. Sie lächelte mit rosigen Wangen, "Du kannst jetzt gehen, Erik, laß mich mit meinem Sohn allein!" Erik raffte seine Kleider und verschwand.
Ich legte mich neben Mama. Sie wisperte, "Das hat dich sehr aufgeregt, ich kann es deutlich sehen" und nun zog sie meine Hosen herunter, mein Schwanz floppte naß und tropfend hervor. "Nun komm schon," sagte Mama lächelnd, "schauen wir, wie wir dich entspannen können!" Wir fickten voller Genuß, Mama bekam ihren vierten Orgasmus und ich durfte nun hineinspritzen. Wir lagen still nebeneinander. "Dein Onkel Erik hat keine Ahnung, wo eine Frau ihren G-Punkt hat" murmelte sie, "aber es ist sein großer Schwanz, der mich wirklich gut befriedigt hat. Das ist eigentlich erstaunlich." Ich fragte flüsternd, ob ich Erik über den G-Punkt aufklären solle, aber Mama winkte ab. "Ach, laß ihn. Er ist zwar ein Höhlenmensch, der Frauen bedenkenlos vergewaltigt, aber er fickt sehr gut. Laß ihn."
Natürlich war keine Rede mehr davon, daß Erik weiterzöge. Er kam jeden Nachmittag herunter, um Mama zu ficken, sie und ich gewöhnten uns daran. Der Vorsicht halber schlief ich nun ausnahmsweise nachts bei Mama, um Erik abzufangen, den Saukerl. Aber der kam nicht. Mamas Hand strich nachdenklich über meinen Schwanz und wir fickten jede Nacht so oft wie nie zuvor. Es werden wohl 10 Tage vergangen sein, als alles aus dem Ruder lief.
An diesem Nachmittag hatte Erik große Schwierigkeiten, abzuspritzen, wie er sich auch abmühte. Ich ahnte, wieso; er fickte unverschämt unsere Mägde ohne um Erlaubnis zu bitten, er war nun einmal ein Höhlenmensch, wie Mama gesagt hatte. So hatte er bereits all seinen Samen in den Löchern der Mägde verschleudert und hatte nichts für Mama aufgespart, der Idiot. Ohne Vorwarnung begann er Mama zu schlagen und ich hechtete nach vorn, um den Kerl zurückzureißen. Ich erwischte ihn an der Gurgel und schlug mit aller Kraft zu, mit der Faust gegen seine Schläfe. Erik sank leblos auf die Matratze. Mama war alarmiert und befühlte seinen Hals, seinen Puls. "Er ist tot" flüsterte sie tonlos.
Wir schickten eine Boten zum Stadtkommandanten, der persönlich kam. Mama und ich beschrieben ihm die Geschehnisse in getrennten Verhören. Der Stadtkommandant bat mich trotzdem, freiwillig mit in die Zelle zu folgen, er würde meinen Vater sofort benachrichtigen, der das letzte Wort hätte. Ein Unfall mit Todesfolge, kein Mord, betonte der Stadtkommandant. Ich sei nicht verhaftet, aber ich möge freiwillig in seinem Gewahrsam bleiben. Ich stimmte zu und sagte Adieu zu Mama.
Papa kam, so schnell ihn die Hufe seines Pferdes trugen. Er warf einen Blick auf den Stadtkommandanten. "Gut gemacht, Haakon, richtig gehandelt." Dann mußte ich Papa alles erzählen, von Anfang an. Er hörte schweigend zu. Dann ging er nach Hause und ließ es sich von Ragnhild schildern. Am nächsten Tag kam er wieder. Er sprach lange mit dem Stadtkommandanten. Dann ließ man mich gehen. Papa sagte, die 10 Tage in der Untersuchungshaft wären genug, ich hätte nur meine Mutter verteidigt und konnte nicht wissen, wie stark ich zuschlagen konnte. Erik begrub man in aller Stille, niemand kam zum Begräbnis.
"Welch unselige Regeln wir haben," knurrte Vater, als wir daheim waren. "Ein Mann kann die Frau seines Bruders begehren, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Aber der Erik war ein richtiger Taugenichts und außerdem hat er Ragnhild in der ersten Nacht vergewaltigt, das hätte er nicht tun dürfen." Papa war sehr nachdenklich. "Ich bin dir übrigens zu Dank verpflichtet, daß du immer auf Ragnhild aufpaßt. Sie hat es mir erzählt. Und ich bin froh darüber, wer weiß, welcher Kerl sie sonst im Liebesrausch töten würde?" Papa nahm meine Hand und hielt sie fest. "Ich weine Erik keine Träne nach, er war schon sehr früh im Untergrund verschwunden und wer weiß, wie viele Verbrechen er sonst noch begangen hat. Ich weiß, du wolltest ihn nicht töten, aber es ist halt geschehen. Du bist ein guter Sohn, achte weiter auf deine Mutter." Er nickte nachdenklich vor sich hin. "Ragnhild ist eine stille und scheue Frau, aber zwischen ihren Schenkeln brodelt ein Vulkan. Ich wußte es, als ich sie zur Frau nahm und ich weiß, daß sie unzählige Kavaliere zwischen ihre Schenkel hat gleiten lassen. Wenn ein alter Mann wie ich eine 14jährige heiratet, weiß er das bereits." Er packte meine Hand fester. "Bewache deine Mutter weiterhin gut und lösche den Vulkan, so oft du kannst, Sohn. Ich sehe es als deine Pflicht an." Ich blickte offen in sein Gesicht. "Ja, Vater, das will ich gerne tun."
Papa ritt wieder zu seiner Armee, ich blieb bei Mama. Wir nahmen unser ursprüngliches Programm wieder auf, Mama bestellte die Bürgersfrauen oder Witwen am Vormittag, damit ich sie ficken konnte, nachmittags kam entweder einer ihrer Kavaliere oder eine ihrer scheuen Freundinnen, die sich zu Mama und mich legten. Ich fand die lesbischen Liebesspiele wirklich sehr spannend und fickte danach die stille, scheue Freundin mit Hingabe und viel Vergnügen. Anfangs waren sie sehr gehemmt, sie pflegten ihren Gemahl nicht zu hintergehen. Scheu und mit viel Ängstlichkeit durfte ich sie aus den Armen von Mama lösen und bezirzen. Erst, wenn ich ihre Kitzler erhascht hatte und sie sanft rieb, verflogen ihre Ängste und ich durfte sie besteigen, die sanften und scheuen Freundinnen von Mama. Diese waren viel besser zu ficken als die plumpen Bürgersfrauen am Vormittag, aber ich bestand darauf, daß sie jeden Vormittag und die Freundinnen am Nachmittag wiederkamen. Ich machte zwar keine Listen, aber ich denke, ich hätte wohl die halbe Stadt gefickt, bisher. Nachts schlief ich neben Mama und sagte, Papa hätte mich beauftragt, ihren Vulkan mit meinem Samen zu löschen. Mama lachte ganz lieb. "Das ist mein Hendrik, ja, so ist er!"
Mama ging dazu über, vormittags Jüngere einzuladen. Ich bemerkte es, die meisten hatten unbehaarte, junge Fotzen oder nur einen kleinen Flaum über der Fotze. Ich sagte nichts, die Hälfte von ihnen war bereits verheiratet oder erst jungvermählt. Die Jungvermählten waren am besten zu ficken, das bestätigte ich Mama, die nur sanft und still lächelte. Wie Mama es schaffte, diese Mädchen zu mir zu legen, sagte sie nie. Sie wollte nur, daß ich nun jüngere Fotzen zum Ficken hatte. Nun entjungferte ich zum ersten Mal junge Mädchen, Mama war sehr hilfreich und wies uns beide ein, wie das Entjungfern ohne großes Drama oder große Schmerzen zu bewerkstelligen war. Nach wie vor bestand ich darauf, daß das wartende Mädchen direkt vor meinem Gesicht masturbierte, die Beine links und rechts neben meinem Kopf, so daß ich direkt in ihr Fickloch und auf ihren Kitzler starren konnte. Mama grinste nur, sie kannte das. Mancher mußte Mama das Masturbieren erst einmal zeigen, so unwissend waren einige. Aber es war ein göttlicher Anblick, einem jungen Mädchen beim Masturbieren zuzuschauen. Es geilte mich immer sehr auf und ich fickte das Kind zwischen meinen Schenkeln mit wachsender Wildheit. Mama lächelte nur und schüttelte manchmal den Kopf, was ich denn für einer sei. Aber es sei okay.
Mama nahm mich jede Nacht in ihre Arme. "Wegen des Vulkans", spöttelte sie, doch sie war froh, wie es ihr Gemahl aufnahm, daß sie Kavaliere empfing. Wie immer wachte ich über das Geschehen, wenn einer die Mama fickte. Statt Eifersucht verspürte ich nun eine unglaublich heftige Geilheit, wenn ich sah, wie Mama im Ficken aufblühte wie eine Rosenblüte. Meist fickte ich sie danach, wenn der Kavalier gegangen war. Mama hatte großes Verständnis dafür, weil sie meinen steifen Schwanz ja sehen konnte. Sie lächelte sanft und ließ mich entladen.
Die Bürgermädchen, die nun am Vormittag kamen, waren nun jünger und jünger. Mama achtete aber sehr genau darauf, daß es keine Kinder waren, sondern nur Mädchen im "mannbaren" Alter. Ich entdeckte, wie leicht ich nun für die eine und die andere entflammte. Mama sagte, das sei normal, mit nunmehr über 17 Jahren seien die Gleichaltrigen oder etwas Jüngeren genau richtig für mich. Sie warnte mich, mein Herz nicht vorschnell an eine zu verlieren, ich müsse noch viel mehr junge Mädchen kennenlernen. So setzten wir fort, aber nun war es klar, jetzt war es eine Brautschau. Ich hielt meinen Mund und folgte Mamas Leitung. Sie wußte, wie es kommen sollte, und sie beobachtete mich und die Mädchen zwischen meinen Schenkeln aufmerksam. Ich war ihr dankbar, daß sie nach wie vor ihre Freundinnen zum lesbischen Liebesspiel und zum Ficken einlud. Ich kannte sie nun alle und erfreute mich an ihrem stillen und scheuen Verhalten, denn sie alle ließen sich in Wahrheit sehr gerne von einem kraftstrotzenden Jungen durchficken. Sie waren alle brav verheiratet und Mama versicherte mir, ich sei der einzige Seitensprung für ihre Freundinnen. Ich genoß diese bisexuellen jungen Frauen mit wirklichem Vergnügen, denn beim Ficken erinnerten mich alle an Mama und ihre Art, still und scheu zu ficken. Und ich muß zugeben, wie spannend es war und wie geil mich die lesbischen Liebesspiele machten.
Ich war nun schon 17 einhalb und kam der deadline von 18 Jahren immer näher. Dann kam Anita, und ich fiel. Vom ersten Augenblick an wußte ich, daß ich Anita zur Frau haben wollte. Es kam so.
Mama brachte nun immer öfter Geschwister zu mir und so auch Anita, die mit ihrer älteren Schwester Astrid kam. Die beiden waren die Töchter eines bekannten Bäckers und Konditors. Die Bäckersfrau, die ich Monate zuvor mehrmals gefickt hatte, sorgte sich nicht nur um die sexuelle Reinheit, sondern auch um die Ausbildung ihrer Töchter. Mama hat dies schon vor langem erkannt und sie sorgte auch dafür, daß die Bäckersfrau mehrmals zu mir zum Ficken kam. Was nicht Außergewöhnliches war, denn wenn Mama, die immer am Bettrand saß, wenn Mama also bemerkte, daß mir eine sehr gefiel und sie sehr gut ficken konnte, dann brachte sie diese immer wieder. Und die Bäckersfrau war beim Ficken wirklich ein Gustostück, das muß man ihr lassen. Und ihrem Mann war es piepegal, wen und wann seine Frau fickte. Mama erkannte das Potential von Anita und Astrid und brachte sie eines Vormittags mit.
Ich fragte Anita, ob sie bitte masturbieren wolle, während ich Astrid fickte. Astrid hatte ebenso wie die ein Jahr jüngere Anita einen sanften rötlichblonden Flaum über der Fotze, sie fickte bereits seit einem Jahr mit dem Nachbarsjungen, war aber sehr daran interessiert, von mir gefickt zu werden weil ihre Mama mich so sehr gelobt hatte. Astrid war wie Anita sehr schlank, hatte nur kleine märchenhafte Brüstchen und masturbierte wahnsinnig gern. Ich sah nur zu Anita, die fein und anmutig masturbierte, von Orgasmus zu Orgasmus. Sie masturbiere jede Nacht bis zum Einschlafen, seit sie 5 war, wisperte Anita. Ich war gefesselt von ihrem Masturbieren und fickte Astrid wild und hart. Astrid kam und kam nicht zum Orgasmus, und sie bekäme auch beim Nachbarsjungen keinen Orgasmus, sagte sie. Ich spritzte halbherzig in Astrids Fickloch und winkte Anita herbei. Ich beruhigte mich erst, als sie in meinen Armen lag. Nun masturbierte Astrid, aber lange nicht so fein und anmutig wie Anita, deren Fickloch noch immer glühend heiß vom Masturbieren war. "Ich bin Jungfrau," sagte Anita, "ich bin noch nie bei einem Jungen gelegen, also nicht so richtig. Natürlich habe ich denen Handjobs gemacht und sie natürlich auch in meinen Mund spritzen lassen," sagte Anita mit anmutigem Lächeln. "Seit Mama davon geschwärmt hat, wie schön und gut du ficken kannst, seitdem will ich, daß du mein Erster wirst." Anita bemerkte mein Erstaunen. "Mama und ich sind sehr eng," sagte sie lächelnd, "sie erzählt mir meistens, wenn sie bei jemand anderem als Papa gelegen hat. Sie läßt Astrid und mich heimlich spionieren, wenn sie sich vom Papa ficken läßt, wir sollten es frühzeitig lernen, wie es geht, sagt Mama. Sie hat ziemlich viele Liebschaften, aber ich hab sie dennoch sehr lieb!"
Ich wußte vom ersten Augenblick an, daß Anita es war, sie war die Richtige. Rein und unberührt, aber mit einigen Erfahrungen mit Jungs. Sie masturbiert seit ihrer Kindheit jede Nacht und weiß genau, wann ein Orgasmus gut ist. Und sie hat mich zu ihrem Ersten gewählt. Mama lauschte unserem Wispern und ich sah ihre Augen aufleuchten. Anita wußte, wie das Entjungfern ging, und so nahm ich sie ganz zart in meine Arme. "Es wird einen kleinen Pieks geben," murmelte ich und sie nickte. "Damit ich meinen Ersten nie vergesse." Ihrer Art war umwerfend. Sanft und so zart wie nur möglich entjungferte ich sie, stieß meinen Schwanz bis zum Ende ihres kleinen, engen Fickloches vor. "Jetzt bin ich deine Frau," wisperte Anita, "ich werde das nie vergessen!" Mein Schwanz ruhte tief in ihr und ich nahm ihr Gesicht in meine Hände. "Ich möchte dich jetzt richtig ficken, Anita, meine kleine Frau." Anita lächelte. "Ja, dazu bin ich doch hier. Mach es mir genauso gut wie meiner Mama und Astrid, bitte." Ich blickte auf, Astrid masturbierte auf die "andere" Art, nicht wie die meisten Mädchen. Sie hielt ihre Finger gerade gestreckt und ließ den Zeigefinger wie eine Säge auf und ab gleiten, das war die "andere" Art. Anita hingegen masturbierte wie alle Mädchen, ließ ihre Fingerspitze rund um ihren Kitzler tanzen und rieb danach den Kitzlerkopf ganz schnell und fest, bis sie orgasmte. Das war auch die Art, wie ihre Mutter, die dicke Bäckersfrau Yvette, masturbierte. Ich vermutete, Anita hatte das Masturbieren bei ihrer Mutter abgeschaut.
Nun aber fickte ich Anita zum ersten Mal. Sie sah mir mit strahlenden Augen ins Gesicht, der kleine Pieks der Entjungferung war längst vergessen. Ohne, daß wir uns absprechen mußten, bewegten wir uns im Gleichtakt, kamen in den Flow. Ich achtete auf Anitas Atmung und merkte, daß sie recht bald zu keuchen begann. Ich hatte ihren G-Punkt ja sofort gefunden und trieb sie nun den Hügel hinauf, sie lief geschickt und leichtfüßig bergan und kam recht bald zum Orgasmus. Ich hielt sie fest in meinen Armen, während der Orgasmus sie schüttelte und beutelte. Trotz dieser Anstrengung strahlte ihr Gesicht wie eine polierte Goldmünze. Bevor ihr Orgasmus verschwinden konnte, stieß ich sie erneut und sie blieb oben, in der Höhe, und sprang wie ein Zicklein von Gipfel zu Gipfel, pures Erstaunen in ihrem Gesicht. Ich packte ihre kleinen Arschbacken und hob sie hoch, so daß sich ihre Fotze vollständig weit öffnete. Und da spritzte ich hinein, mitten in ihre kleinen Orgasmen.
Wir lagen ausgepumpt nebeneinander. "Ich hatte schon tausend Orgasmen," flüsterte Anita, "aber nie einen solchen, da bin ich von Höhepunkt zu Höhepunkt gesprungen, wie noch nie zuvor." Sie legte ihre Arme um meinen Hals. "Ich bin jetzt deine Frau" sagte sie ganz leise, aber ich sah Mamas Ohren zucken. "Ja, Anita, ich wünschte, du würdest für immer meine Frau sein" flüsterte ich zurück. Amita knabberte an meinem Ohrläppchen. "Kannst du noch einmal?" flüsterte sie und ich nickte, "Ja, aber du mußt es mit dem Mund wieder steif machen, okay?" Anita nickte freudestrahlend und tauchte ab. Mein Schwanz war noch feucht und klebrig von unseren Säften, aber sie nahm ihn ohne zu zögern in den Mund und ihre Zunge tanzte fein. "Ich mache das oft bei den Jungs, wenn sie es wollen" hauchte sie. Als er steif war fragte sie, ob ich lieber in ihren Mund hineinspritzen wolle. "Nein," sagte ich,"ich will lieber wieder mit dir ficken, wenn du magst!" Es war gut zu wissen, daß sie sich gerne in den Mund spritzen ließ, also ein andermal vielleicht. Anita zog mich zwischen ihre Schenkel und lenkte meinen Schwanz. Die zweite Runde lief auch so gut wie die erste. Ich starrte in Astrids Fickloch vor meinem Gesicht und auf ihren Kitzler, den sie mit dem Zeigefinger sägte. Astrid hatte keinen Augenblick unterbrochen, ihren Kitzler mit dem gestreckten Zeigefinger zu sägen und keuchte nun vor Anstrengung, denn sie hatte schon ein Dutzend Orgasmen gehabt. Anita war eines der wenigen Mädchen, die nach dem ersten Hauptorgasmus auf den Gipfeln bleiben und von Gipfel zu Gipfel hüpfen konnte. Ich war glücklich wie noch nie.
Bevor Anita und Astrid gingen, hatte Anita noch eine Frage. Ob ihre Mama, die Yvette, mit ihnen mitkommen dürfe, morgen? Ich war baß erstaunt, doch ich nickte bejahend. Ich sah den Mädchen noch lange nach. Mama legte sich zu mir und entledigte sich langsam ihrer Kleider. "Ich mache es nicht so gerne mit dem Mund" flüsterte sie, "daher bin ich so erstaunt, daß Anita überhaupt kein Problem damit hat. Wirklich erstaunlich." Ich nahm Mama in meine Arme. "Mama, Anita ist es. Ich will keine andere. Sie ist ein Jahr jünger als ich, sie ist vor kurzem 16 geworden. Sie ist es, sie ist die Richtige. Ich will sie, nur sie." Mama schwieg lange. "Ich habe es sofort gemerkt, du bist ihr in einer einzigen Sekunde verfallen. Sie hat das richtige Alter, sie war eine reine Jungfrau und sie liebt dich wie närrisch, das kann man sehen. Ich kenne ihre Mutter recht gut und weiß, daß sie beide Töchter gut hat ausbilden lassen." Mama nagte an ihrer Unterlippe. "Was mich irritiert, daß Yvette ihre Töchter begleiten will. Sie will sich wieder von dir ficken lassen, so sieht's aus." Ich mußte leise lachen. "Das ist okay, Mama. Ich werde morgen Yvette, Astrid und Anita ficken, mein Schwanz bringt es." Wir debattierten noch sehr lange, bevor ich mich zwischen ihre Schenkel legte und den Vulkan mit meinem Samen löschte.
Yvette, Astrid und Anita kamen nun jeden Vormittag. Yvette war klein, sehr mollig und liebte es, gefickt zu werden. Sie kam immer prima zum Orgasmus und dann hauchte sie, ich dürfe nicht zu tief hineinspritzen, sie könnte sonst schwanger werden. Mit war das eigentlich egal, und ich spritzte ab, wie es sich ergab. Nach ihr fickte ich Astrid, aber zugegebenermaßen nur halbherzig. Yvette kannte meine Vorliebe und masturbierte bereits gemeinsam mit Anita ganz nahe vor meinem Gesicht. Doch dann kam Anita an die Reihe, und ich muß zugeben, sie fickte besser als Yvette und Astrid, die sich gegenüber saßen beim Masturbieren. Ich flüsterte in Anitas Ohr, ich würde Yvette und Astrid nur ficken, wenn sie es so wollte. Anita wisperte zurück, solange wir nicht verheiratet wären, müsse ich die beiden auch ficken, da führe kein Weg daran vorbei. Ich nickte bejahend, damit war ich auch einverstanden. Daß ich bisher sehr gerne mit Yvette gefickt hatte, war ja nicht abzustreiten, und daran änderte sich trotz meiner Liebe zu Anita nichts.
Das ging wohl ein halbes Jahr so, ich fickte die Mutter und beide Töchter jeden Vormittag. Mama akzeptierte meine Entscheidung, obwohl wir nur noch nachts zum Ficken kamen und Papa kam von seinem Feldzug kurz heim, so daß wir Hochzeit feiern konnten. Ich war 18 und Anita fast 17. Papa war ganz außer sich vor Freude, zumal ihm Ragnhild alles bis ins Kleinste berichtet hatte. Papa war sehr schnell begeistert von Anita und, ehrlich gesagt, auch von Yvette, deren Sexualität aus all ihren Poren strahlte und meinem Papa den Kopf verdrehte. Papa bestand auf einer großen Hochzeit mit 350 Gästen, von denen ich nur die Ehefrauen erkannte. Anita wollte wie schon meine Eltern die Hochzeitsreise auf Pandora Prime machen, wir verbrachten 4 Wochen in diesem Luxus-Paradies. Wir kehrten braungebrannt zurück.
Yvette bestand darauf, mindestens eine Nacht im Monat bei uns zu verbringen. Anita gewährte es ihrer Mutter und mir war's eigentlich auch recht. Yvette, die kleine kugelrunde Konditorsgattin, war einfach göttlich beim Ficken, auch Anita wußte das. Sie kam nun öfter, seit wir das erste Kind erwarteten. Papa und Mama waren ganz aus dem Häuschen, daß sie ein Enkelkind bekamen. Yvette übernachtete während Anitas Schwangerschaft jede Nacht bei uns und ließ sich von mir Tag und Nacht ficken, weil es Anita immer schwerer wurde, mich mit dem dicken Bauch zu ficken. Anita hielt Yvette fest umarmt, während ich Yvette fickte. Sie war eigentlich sehr froh, daß ihre Mutter für mich da war und als unser Sohn geboren wurde, war Yvette die beste Großmutter, die man sich vorstellen konnte. Ja, sie wollte meinen Samen und sie bekam ihn auch, so oft es ging. Wir lebten seither zu dritt in einer ménage à trois und Yvette kümmerte sich liebend gerne um den kleinen Hendrik, sie war eine prima Großmutter.