Roxane's Familie stammte aus Trabzon am Schwarzen Meer. Sie mußten fliehen, weil ihr Vater einen Mord begangen hatte. Sie siedelten im Südwesten der Ukraine und eröffneten einen Schnapsladen mit Ausschank. Da der Vater nichts für die Obrigkeit übrig hatte, konnte er den schwarz gebrannten Raki günstig ausschenken. Von klein auf servierte das Mädchen in der Ausschank, und es war für die Gäste eine Freude, die süße Kleine anzusehen. Leider waren ihre Eltern selbst alkoholabhängig und so blieb nichts zum Sparen übrig.
Roxane, die sich so gerne nackt an die Körper ihrer Eltern schmiegte und ihre Muschi an ihnen rieb und dabei die wunderbarsten Gefühle sexueller Natur empfand, wuchs heran. Sie beobachtete mit großem Interesse, wenn der Vater die Mutter fickte und fand bald heraus, daß die Mutter nur dann Leidenschaft zeigte, wenn sie nicht zu betrunken war. Deshalb hatte Papa, als Roxane noch ein sehr junges Mädchen war, Mama's jüngste Schwester, beinahe noch ein Kind, mit ins Ehebett geholt. Roxane saß mit dem Daumen im Mund in einer Ecke des Bettes und schaute neugierig zu, wie atemberaubend Papa die Schwester von Mama jeden Abend wirklich richtig durchfickte, bis er sie nach Jahren an einen Kaufmann in der Stadt Odessa verkaufen und verheiraten konnte. Roxane setzte sich neben das Mädchen und bog ihre Knie auseinander, um direkt in die Möse hineinschauen zu können, in die Papas Schwanz wild hineinstieß. Es war ein atemberaubender Anblick und Roxane wunderte sich damals, warum das Mädchen dies nicht so gerne mochte, es war doch gewaltig gut, oder? Außerdem war es erstaunlich, daß die zunächst noch unbehaarte Möse des Mädchens von einem zarten Flaum bedeckt war, der sich im Lauf der Monate zu einem schwarzen Bush gekräuselter Haare verwandelte. Allmählich begriff das Kind, daß es erst zu Ende war, wenn Papa laut schnaufend seinen Schleim in das Rücklicht hineingepumpt hatte. Das Hineinpumpen sah wirklich spannend aus! Papa hatte nichts dagegen, daß das Kind seinen Schwanz voller Neugier begrapschte und untersuchte. Das Mädchen störte es überhaupt nicht, daß der Papa ihre nackte Babymuschi gerne begrapschte oder mit ihrem kleinen Kitzler spielte. Natürlich war Papa viel zu besoffen und ungeschickt, um ihren Kitzler genauso gut zu reiben wie sie es des nachts selbst tat. Es dauerte nicht sehr lange, bis ihr die Mutter zeigte, wie sie Papas Schwanz mit der Hand zum Spritzen brachte. Roxane wollte es auch können, also gab ihr die Mutter Gelegenheit, es zu lernen. Und Roxane verinnerlichte, daß Mütter nicht so oft Sex brauchten wie die Papas, aber der Papa mußte jede Nacht abspritzen. Die Mutter machte es ihr gerne vor, Vaters Schwanz zu reiben und ihn abspritzen zu lassen, denn die Mutter war meistens zu betrunken, um das eheliche Ficken zu genießen. Sie lehrte das Mädchen, den Schwanz anfangs sehr lang zu lecken und danach den Papa mit der Hand fleißig abspritzen zu lassen. Mama erklärte ihr alles ganz genau. Den Schaft, die Eichel und die Vorhaut, die die Eichel auch dann noch voll bedeckte, wenn der Schwanz schon ganz steif war. Mama packte die Vorhaut mit zwei Fingern und zog die Vorhaut ein bißchen zurück, bis die Eichel herausguckte. Sie zeigte ihrer Tochter, die Vorhaut schnell und geschickt aus dem Handgelenk vor und zurück schnellen zu lassen, ziemlich lange, bis alles zu zucken begann. Und nun mußte man die Vorhaut mit der ganzen Faust ganz fest vor und zurück reiben, bis der Schleim aus dem schlitzförmigen Löchlein auf der Spitze der Eichel hervorschoß. Man mußte weitermachen, bis das Spritzen von selbst aufhörte. Roxane sog die Vorführungen von Mama auf und probierte es bald selbst, sie übte so lange, bis sie es schon recht gut konnte. Sie machte es sehr gerne, wenn die Eltern zu müde oder zu besoffen fürs Ficken waren und sie sich wie eine Große um Papas halbsteifen Schwanz kümmern durfte. Natürlich hatte sie die Funktionen der elterlichen Gewohnheiten rasch herausgefunden, denn sie war ein wiffes Kind. Wie man mit langsamen, festen Streichen den halbsteifen Schwanz richtig steif machte, wie man die Vorhaut schnell und energisch über die Eichel streifen mußte, vor und zurück, bis er abspritzte. Daß man ihn weiterreiben mußte, bis er weich zu werden begann. Drei oder viermal am Abend.
Mama zeigte ihr später, wie sie sich auf Papas Schwanz setzen mußte, den Schwanz zwischen die Schamlippen einzuklemmen und mit der Spalte so lange vor und zurück zu schaukeln, bis Papa abspritzte. Roxane schaute hinunter und ließ Papas Eichel in ihrer Spalte verschwinden und wieder auftauchen. Es sah genial aus, als ob ihre Spalte eine eigene pilzförmige Eichel hätte, die sie verschwinden und wieder auftauchen lassen konnte. Sie hörte Papa voller Lust röcheln, die Eichel wurde immer dicker und Papa grunzte laut, wenn der Saft aus dem Löchlein in der Eichel hervorschoß. Roxane grinste diebisch, denn damit war der erste Teil erreicht. Denn dieses Schaukeln hatte den Vorteil, daß sie meist selbst einen Orgasmus bekam, weil sie den Kitzler auf seinen Schwanz zu pressen lernte. Sie preßte ihren Kitzler ganz fest auf seinen Schaft und rieb ihn sehr schnell vor und zurück, so konnte sie auch einen Orgasmus bekommen. Sie sank auf die Brust ihres Vaters und ließ die Explosion ausklingen. Mama schaute dem Reiten prüfend zu und strahlte vor Zufriedenheit, denn sie liebte Papa ebenso wie ihre Tochter und es war eine Freude zu sehen, wie die beiden beim Reiten orgasmten. Das kleine Mädchen war sehr stolz, daß sie sich um Papas Abspritzen kümmern durfte, und das erfüllte sie sehr.
Auch das Lob von Mama ließ sie vor Stolz erröten. Oft rieb sie Papas Schwanz an ihrer kleinen Spalte auf und ab, das kitzelte so wunderbar, daß sie es manchmal bis zu ihrem Orgasmus fortsetzte. Papa schüttelte dann seinen Kopf, wenn das Mädchen nach dem Ficken fragte. Nein, sie wäre noch zu jung zum Ficken, murmelte er und leckte sich dennoch die Lippen. Mit 12 aber entjungferte sie der Vater und Roxane war sehr stolz darauf, nun die bevorzugte Frau vom Papa zu sein. Sie masturbierte ja seit frühester Kindheit heftigst und liebte nun die Orgasmen, die sie beim Geficktwerden zusätzlich bekam. Nein, sie hatte weder ein Trauma noch das Gefühl, ein Opfer zu sein. Papas kleine Frau zu sein erfüllte sie mit viel Stolz, selbst ihre Mutter mußte über die hoffärtige Tochter lachen und schmunzeln und brauchte so keine Eifersucht zu empfinden.
Natürlich hatte die Mutter ihr beigebracht, daß nur zahlende Kerle ihr Ding in ihr Löchlein hineinstecken durften, und wer Hineinspritzen wollte, mußte das Doppelte berappen. Roxane flirtete mit allen Gästen und ließ sich sehr gerne gegen gutes Geld hinterm Haus ficken. Sie übernahm die Hinterhältigkeit von ihrer Mutter, die selbst sehr gerne auf die gleiche Weise so nebenbei ein paar Scheine verdiente. Roxane lernte sehr rasch, wie sie den Kerlen das Geld aus der Tasche ziehen konnte. Mama strahlte zufrieden, wenn Roxane die Gebühren von einem Dutzend geiler Kerle heimbrachte. Die Kleine hat die besten Anlagen, eine prima Hure zu werden, sagte sie grinsend zu Papa.
Wenn keine Gäste da waren, badete sie mit ein oder zwei Jungen aus der Nachbarschaft im Bach. Sie waren beide jünger als sie, Jako etwa 11 und Ivan etwa 10. Während Ivan noch einen sehr kindlich aussehenden kleinen Schwanz hatte, hatte ein Cousin Jako schon ein größeres, festeres Stück. Sie nahm Ivan's kleinen Schwanz in die Hand und rieb seine Vorhaut auf und ab. Dabei starrte sie immer auf das kleine Loch in seiner Eichel. Sie lachte laut, als sein Sperma herausspritzte. Sie erinnerte sich, wie erschrocken und überrascht der Junge war, als er zum ersten Mal spritzte. Sie ließ ihn in den kleinen Bach spritzen und wusch seine Eichel sauber. Von diesem Tag an war sie die Heldin des Jungen, und er ließ sich von ihr so oft zum spritzen bringen, wie er nur konnte. Dann widmete sie sich dem Schwanz des anderen, Jako. Auch diesen rieb sie subtil und mit großer Lust, sodass sein Sperma noch höher spritzte. Er konnte in einem viel höheren Bogen in den Bach spritzen als sein Cousin. Danach ließ sie sich von beiden Jungen nacheinander ficken, so oft sie konnten. Von vorne oder von hinten, das war ihr eigentlich egal; sie genoss ihre Macht und Dominanz über die Jungen. Sie hatte den Jungs die Geheimnisse ihres Zuhauses erzählt. Wie ihre Mutter sich ein paar Scheine verdiente, indem sie sich von einem Gast hinter dem Haus ficken ließ. Und sie beschrieb in allen Einzelheiten, wie sie gelernt hatte, ihren Vater zum Spritzen zu bringen. Und natürlich ihren ersten Fick mit 12, natürlich mit Papa und wie sie es liebte, wie ihre Mama etwas Geld zu verdienen, indem sie sich hinter dem Haus im Gras ficken ließ und dafür gut bezahlt wurde. Die Jungs lauschten mit offenen Mündern den Geschichten des älteren Mädchens.
Die Jungs selbst waren völlig unerfahren und nachdem Roxane sie angestiftet hatte, sich voll zu informieren, hatten sie auch einiges zu erzählen. Ihre Mütter waren Schwestern und kamen zum Sommerurlaub auf den Hof ihres Bruders Sam. Während Ivan's Mama sich noch feige davor drückte, sich um den Schwanz ihres Bübchens zu kümmern, war Janko's Mama schon voll dabei. Nach dem Abendessen gingen sie alle 5 nackt ins große Ehebett um zu knuddeln und zu schmusen. Janko's Mama hieß ihn, auf ihren nackten Schoß zu sitzen und dann rieb sie Mails Schwanz, pumpte ihn fest, bis er abspritzte. Jako war es eigentlich peinlich, vor aller Augen masturbiert zu werden, aber der Drang zum Abspritzen war größer. Er schloß die Augen, spreizte seine Beine weit und überließ sich den geübten Händen seiner Mutter,um sich zum zweiten Mal zum Abspritzen bringen zu lassen. Dann gingen die beiden Buben und Nebenzimmer, wo ihre Matratzen auf dem Boden lagen. Nun konnten sie deutlich durch die Türe hören, wie Sam zuerst eine Schwester und nach einer kurzen Pause auch die andere Schwester fickte. Sie lauschten mit abgehaltenen Atem, denn das war eigentlich ein sehr großes Geheimnis, daß der Bruder beide Schwestern fickte. Erst, als Roxane sie drängte, spionierten sie durch den Türspalt und schauten beim Ficken zu. Am nächsten Tag konnten sie beide Roxane über das Ficken bildreich berichten. Als sie einmal zu zweit auf einem Felsen im Bach saßen, bekannte Jako, daß er seine Mutter schon ein paarmal hatte ficken müssen. "Müssen?" schoß Roxanne hervor. Jako nickte. "Üblicherweise masturbiert Mama am frühen Morgen allein und es ist ihr eigentlich egal, ob ich daneben liege oder nicht. So hat sich mich ein paar Mal gezwungen, sie vor dem Orgasmus zu ficken, weil es ihr nur schwer ging. Wenn ich dann die volle Ladung hineinspritze, überkommt sie der Orgasmus wie ein Tsunami. Aber das mußte ich nur ein paarmal machen, denn eigentlich will sie sich nicht von mir ficken und hineinspritzen lassen." Roxane fragte, wie oft das vorkam? Jako kratzte sich am Kopf. "Etwa 12 Mal in den beiden letzten Monaten, davor noch weiter." Roxane lachte lauthals. "Nur ein paarmal, hört sich so an!" Roxane streichelte seinen Schwanz, der Junge gefiel ihr. Jako erzählt weiter. "Ivan's Mama ist ziemlich verlogen und hinterhältig. Wenn ich bei Ivan übernachte, weil Mama sich mit einem one-night-stand trifft, muß ich bei seiner Mama im großen Ehebett liegen und darf sie bis weit nach Mitternacht ficken und hineinspritzen, bis ich völlig leergespritzt bin. Aber Ivan's Schwanz zu pumpen, da weigert sie sich, scheu und keusch." Roxane grinste und fragte ihn detailliert aus. Es war ein spannender, geiler Sommerurlaub.
Artem Galebnikow war ein sehr bekannter und gefürchteter Gangster, der Frauen und Mädchen auf dem Lande einkaufte und gegen gute Dollars an die Bordelle und Clubs im Westen verkaufte. Zu Anfang dieses Geschäftsmodells fand er genügend Zeit, jede von seinen Opfern genußvoll zu ficken. Je besser sie zu ficken war, desto später verkaufte er sie. Er war ein breitschultriger Riese von 1,95 und ein gefürchteter Messerstecher. Er trank gerne mit seinen Kumpanen und so fiel sein Blick auf die junge Roxane. Er war ihr augenblicklich mit Haut und Haar verfallen, was ihm noch niemals zuvor passiert war. Es traf ihn wie ein Blitzschlag, er konnte sich nicht gegen die Anziehung und sexuelle Ausstrahlung Roxanne's wehren. Sein Schicksal war entschieden.
Mama erkannte sofort den Goldfisch, den sie an der Angel hatte. Sie sagte zu ihrer Tochter, so eine Gelegenheit lasse man sich nicht entgehen und sagte zu Roxane, zunächst keine Kerle mehr zu ficken. Und Artem mußte nun monatelang wohl oder übel die Mama hinterm Haus für gutes Geld ficken. Natürlich machte sie ihm den Mund wäßrig, aber er kam nicht an ihre Tochter heran. Sie genoß es sehr, im Gras liegend von seinem prächtig großen Schwanz gefickt zu werden, auch sie war unersättlich in ihrer Begierde. Papa wollte natürlich seine Tochter auch nicht gerne hergeben. Doch Artem war zum ersten Mal in seinem Leben verliebt, bisher waren Mädchen und Frauen ja nur zum Ficken da, er hatte nicht den geringsten Respekt für sie anerzogen bekommen. Er war damals als Junge zunächst völlig verwirrt gewesen, denn schon seine Mutter hatte ihn zum "selbstsüchtigen Verzehr" von Frauen erzogen. Es war ihr selbst völlig gleichgültig, von ihrem Sohn gefickt zu werden, denn sie hatte weder Respekt für Gott noch die Natur übrig. Sie machte das Beste daraus und lehrte Artem, ihren G-Punkt zu suchen und sie zum Orgasmus zu ficken. Denn Frauen waren zum Geficktwerden da, sie hatten den Samen des Mannes zu empfangen und Leben zu schenken, das war die einzige Ordnung in ihrer Welt. Und Artem war ein braver Sohn, er fickte seine Mutter jede Nacht voller Gier und Leidenschaft der Jugend. Daß sie eine böse Hexe war, das konnte und wollte er nie akzeptieren.
Artem bot schlußendlich einen Haufen Geld, so daß der störrische Vater schließlich dem Werber nachgab. Roxane verfolgte das wochenlange Feilschen mit gemischten Gefühlen. Sie war ja erst 14 und viel zu jung zum Heiraten, aber sie wollte auf keinen Fall an ein Bordell verkauft werden. Sie lag deswegen während des Feilschens ihrem Vater jede Nacht in den Ohren und machte es zu einem Fixpunkt in dem Geschäft. Erst als Artem, berauscht von seiner Verliebtheit, versprach, Roxane zu heiraten und nicht an ein Bordell zu verkaufen, wurde man handelseins. Roxane fuhr mit Artem fort und sollte nie mehr zurückkehren.
An diesem Abend legte sie sich zum ersten Mal zu Artem. Sie war ein schlankes Mädchen, 14 Jahre alt und hatte ein hübsches, freundliches Gesicht. Ihre leuchtend hellgrünen Augen ließen jeden Mann dahinschmelzen. Ihr Brüste, kleine runde Äpfelchen, waren herzallerliebst und würden jeden Mann erfreuen. Ihre langen, rotblonden Locken fielen bis zu ihrer Hüfte herab, wenn sie das Haarband löste. Ihre ebenfalls rotblonden Schamhaare waren zu dieser Zeit erst ein zarter Flaum. Ihre Muschi hatte schon ziemlich viel erlebt, sah aber trotzdem jungfräulich zart aus. Artem betrachtete seine Braut und sein Herz floß über.
Roxane betrachtete den nackten Körper ihres zukünftigen Mannes. Er sah wie ein muskulöser römischer Gladiator aus und hatte ein ehemals schönes Gesicht, das von vielen Fäusten nachgezeichnet worden war. Er ging auf die 40 zu, aber sein Körper war muskulös und athletisch. Narben zeugten von vielen Messerstechereien, doch Roxane kümmerte es nicht. Ihr Blick klebte an seinem Schwanz. Sie kannte nur den ihres Vaters und den vieler Gäste, die sie fürs Ficken bezahlten. Aber so einen wie Artem's hatte sie noch nie gesehen, er war fast so lang wie ihr Unterarm und halb so dick. Ein wahres Monstrum. Vorfreude erfüllte sie, sie dachte keinen Augenblick daran, er könnte ihr zartes, kleines Fickloch zerfetzen. Sie leckte sich die Lippen, was hatte sie für ein Glück, so ein gigantisches Teil ihr Eigen nennen zu können!
Artem grinste unverschämt. "Brauchst keine Angst zu haben, Süße, er ist bisher noch bei jeder problemlos hineingegangen, das Aussehen täuscht." Sie wisperte, ob er schon andere Frauen gefickt habe? Artem lachte. "Mein Liebes, du weißt doch, wie ich mein Geld verdiene. Und ich habe bisher noch jede gefickt, bevor ich sie dann verkaufte. Nur die Jungfrauen nicht, die brachten einen schönen Batzen ein. Manche der Frauen nur für eine Nacht, andere für eine Woche. Ich hatte sie alle, einfältige und schlaue, dicke und dünne, scheue und unverschämte. Am liebsten waren mir die Neuvermählten, denen der Schwanz ihres Mannes nicht genügte. Die sind am besten beim Ficken!"
"Aber das ist jetzt vorbei, ich bin dir mit Haut und Haar verfallen, ich brauche nur noch dich, keine andere. Versprochen." Er dachte einen Augenblick nach. "Sei meine Frau und schenke mir Kinder, ich will mit dir eine richtige Familie gründen!"
Roxane war noch ein Kind, aber sie spürte die Wichtigkeit des Augenblicks. "Artem Galebnikow, ich nehme dich zu meinem Mann und verspreche dir, eine gute Frau und Mutter deiner Kinder zu sein!" Sie küßte ihn auf die Lippen und besiegelte damit ihr Versprechen. Sie hatte Artem nur erzählt, daß ihr eigener Vater sie entjungfert und an die zwei Jahre lang Nacht für Nacht gefickt hatte, denn Mama war zu dieser Zeit bereits im Suff eingeschlafen. Ja, manchmal mußte sie ihn regelrecht zum Ficken zwingen, weil er zu betrunken war, aber sie brauchte den Orgasmus, behauptete sie. Von den vielen Gästen, die sie für eine Handvoll Münzen ficken durften, erzählte sie ihm nie.
Niemals würde sie die erste Nacht mit Artem vergessen. Er hatte ziemliche Mühe, seinen dreiviertelsteifen Schwanz hineinzuzwängen. Sie biß die Zähne zusammen, denn der gewaltige Schwanz weitete ihr Fickloch bis an seine Grenzen. Doch er war sehr geübt, fand rasch ihren G-Punkt und fickte sie fast eine halbe Stunde lang. Sie bekam zwei Orgasmen, die sie beinahe zerrissen. Aber sie hielt sich unter glücklichen Tränen an ihm fest, ihr Fickloch ließ seinen Schwanz keinen Augenblick los. Artem's Schwanz verhärtete sich noch mehr und sie spürte jeden der festen Strahlen, mit der er seinen Samen in sie hineinschoß. Sie hielt ihn noch lange fest, bevor sie ihn zur Seite gleiten ließ. Um Mitternacht fickte er sie noch einmal und am frühen Morgen wieder. So begannen ihre Flitterwochen, in der sie mehrere Monate durch das Land fuhren, in die Karpaten und bis zur Donau in Belgrad. Er führte seine Geschäfte per Telefon, was auf die Distanz nicht besonders gut lief, aber er war völlig vernarrt in Roxane.
Ob Roxane es tolerieren würde, wenn er weiterhin die Frauen fickte, bevor er sie weiter verkaufte? Das sei unerlässlich in diesem Geschäft, behauptete er. Roxane nickte zustimmend mit zugeschnürter Kehle. Sie hatte ihn nur für einige Monate für sich allein gehabt, nun mußte sie ihn mit anderen teilen. Er fickte die Frauen nur am Nachmittag, abends mußte er Roxane dienen. Sie spähte manchmal durch den Türspalt. Irgendwie war es auch für sie erregend, seinen Schwanz im Fickloch des Mädchens stampfen zu sehen. Aber ihr Herz hatte einen ordentlichen Kratzer abbekommen. Daß er mit seinen Kumpanen soff, Frauen kaufte und verkaufte oder hie und da jemanden mit seinem Messer stach, all das ging sie nichts an, all das war sein Geschäft. Aber all die anderen Frauen zu ficken, das tat weh. Nicht, daß er sich jemals in eine vergaffte, das tat er nie. Aber er mußte seinen Schwanz in jede hineinstecken und abspritzen, und das tat sehr weh.
Mit 17 wurde Roxane schwanger. Artem überschlug sich fast vor Freude, er wollte wirklich eine eigene Familie haben, unbedingt. Erst während der Schwangerschaft verliebte Roxane sich wieder. Vier Jahre war sie ihrem Artem treu ergeben, nun schlugen ihre Hormone Purzelbäume und sie ließ sich jeden Nachmittag von ihrem Geliebten durchficken, drei Wochen lang. Dann war es ausgeträumt, doch der nächste Liebhaber war sehr schnell gefunden. Auch dieser hatte wie der erste einen ordentlich großen Schwanz und sie ließ sich jauchzend und jubilierend von ihm durchficken. Sie glaubte, es sei ihr gutes Recht, da Artem ja auch täglich andere Weiber fickte. Sie war geschickt genug, alles geheim zuhalten und Artem bemerkte es niemals.
Während der Schwangerschaft begann sie wieder wie närrisch zu masturbieren. Während der ersten Jahre mit Artem hatte sie höchstens einmal im Monat das Bedürfnis, nun spielten ihre Hormone verrückt und beherrschten sie und ihren Kitzler. Doch nach der Geburt ging es weiter, dieses verrückte Verlangen sollte sie bis zu ihrem Ende unvermindert haben. Artem hatte sie nie masturbieren gesehen und sie auch nie dabei erwischt. Nun aber, da der kleine Frankie bei ihr schlief, wurde es immer schwieriger, das Masturbieren zu verbergen. Sie mußte immer warten, bis ihr Söhnchen eingeschlafen war.
Für Roxane wurde es in der Schwangerschaft ganz selbstverständlich, einen Liebhaber zu haben. Masturbieren war schön und gut, aber Ficken war einfach etwas gänzlich anderes. Bis zur Geburt von Frank hatte sie ständig Affären und danach wieder, 7 Jahre lang. Dann wurde sie vorsichtiger, denn Frankie war kein Kind mehr, er würde etwas bemerken und das konnte eine Katastrophe auslösen. Sie hatte immer weniger Affären und mußte ihr Verlangen mit Masturbieren stillen.
Nach der Geburt bekam sie keine Periode mehr. Der Gynäkologe sagte, sie würde keine Kinder mehr bekommen. Roxane war deswegen sehr traurig und sie sagte es Artem erst nach vielen Monaten. Er reagierte grimmig, aber er prügelte sie nicht, er war immer noch verliebt in sie. Doch ihre sexuelle Beziehung wurde allmählich kühler.
Von klein auf schlief Frankie nackt bei ihr. Nacktheit wurde für ihn so selbstverständlich wie es für sie war, sie hatte ja auch immer nackt bei ihren Eltern geschlafen und durfte mit Papas Schwanz spielen. Sie streichelte ihren Frankie, küßte und herzte ihn. Sie spielte unverfänglich mit seinem Schwanz und konnte erkennen, er würde ein genauso mächtiges Prachtstück wie sein Vater bekommen. Sie zeigte ihm, wie er seine Vorhaut vor und zurückschieben mußte, um sich glücklich zu machen. Sie preßte ihn seitlich an ihren nackten Körper, während er sich so lange rieb, bis sein Schwanz zusammenfiel. Er war etwa 8 oder 9, als er zu spritzen begann. Sie erklärte ihm das Nötigste und er durfte jede Nacht über ihre Schenkel spritzen. Es war ihr klar, daß es nicht dabei bleiben würde, aber er war noch zu jung, um das Ficken von ihr zu erlernen. Für Artem war es von vornherein klar, daß es Roxanes Mutterpflicht war, ihrem Sohn das Ficken beizubringen, das kannte er nicht anders.
Frankie war ein guter Schüler und sie lernte Schreiben und Lesen mit ihm. Nun konnte sie nicht nur die Bilder in den Pornomagazinen anschauen, nun konnte sie auch die schlüpfrigen Texte lesen. Frankie masturbierte jede Nacht und spritzte über die Schenkel der Mama. Nicht im Traum dachte er daran, sie zu ficken. Nun, mit 11, bekam er eine heftige Sehnenscheidenentzündung und konnte nicht masturbieren. Er zwang seine Mutter, seinen Schwanz zu reiben, damit er abspritzen konnte. Beinahe ehrfürchtig nahm sie seinen für sein Alter viel zu großen Schwanz in die Hand. Sie zog die Vorhaut vor und zurück, vor und zurück. Sie leckte ihre Lippen, so sehr sehnte sie sich danach, seine Eichel zwischen ihre Lippen zu nehmen. Doch tat sie es nicht, zog und schob die Vorhaut, bis sich der Schwanz aufbäumte und sich explosionsartig über ihre kleinen runden Brüste ergoß.
Das Bedientwerden gefiel ihm über alle Maßen, er hatte nun beide Hände frei, um seine Mama während des Masturbiertwerdens ausgiebig und frech zu begrapschen. Er muß sie wohl beim Masturbieren beobachtet haben, denn seine Finger suchten ganz gezielt Mama's Kitzler. Er rieb den Kitzler eifrig, während sie ihn masturbierte, doch nur selten konnte er sie zum Orgasmus bringen. Sie lächelte beschämt, denn noch niemals hatte irgendwer anderer als sie selbst ihren Kitzler gerieben.
Ab nun ließ sich Frankie jeden Abend von Roxane masturbieren und spielte gierig verzückt mit ihrem Kitzler. An seinem 12. Geburtstag machte Frankie sowohl Artem als auch Roxane betrunken. Artem kippte auf dem Sofa um und schlief leise schnarchend. Frankie nahm seine federleichte Mama auf die Arme und trug sie ins Schlafzimmer, wo er sie nackt auszog und aufs Bett legte.
Roxane mußte geahnt haben, was er vorhatte, als er sich ebenfalls nackt auszog und neben sie legte. "Frankie, Liebling, du wirst doch nicht deine eigene Mutter ficken wollen, sie damit entehren und dich an Gott und der Natur versündigen?" lallte sie mit schwerer Zunge. Frankie umarmte sie und küßte sie auf ihre Wange. "Doch, Mama, genau das will ich tun - und Gott wie die Natur sind mir völlig egal. Wenn's ihnen nicht paßt, dann sollten sie mich beide jetzt aufhalten." Roxane lag weich und wehrlos auf ihrem Rücken und sie hatte keine Kraft, ihn aufzuhalten, als er ihre Beine sanft auseinanderteilte. Weich und geschmeidig glitt sein Schwanz, der natürlich noch nicht die Größe von Artem's Schwanz erreichte, in ihr Fickloch. Roxane seufzte sprachlos. Frankie's Augen lachten, als er ganz tief eingedrungen war. "Siehst du, Mama, er geht ganz hinein!" murmelte er stolz lächelnd. Roxane hatte noch nicht ganz aufgegeben. "Männer müssen die Frauen ficken, damit es neues Leben gibt, ich weiß das. Aber Söhne dürfen ihre Mütter nicht ficken, dürfen nicht ihre eigenen Geschwister zeugen, das ist gegen die göttliche wie die natürliche Ordnung. Wir dürfen das nicht." Frankie blinzelte heimtückisch. "Mama, hast du Angst, ich könnte dir ein Geschwisterchen machen?" Natürlich wußten sie beide, daß sie keine Periode hatte und keine Kinder mehr bekommen konnte. Roxane schüttelte den Kopf. "Nein, du hast Recht, ich kann kein Geschwisterchen mehr bekommen." Tränen liefen über ihre Wangen, "du nützt die Situation aus, um deine Mutter zu ficken, behandelst sie genauso respektlos wie dein Papa seine Flittchen!" Frankie begann sie langsam zu stoßen. "Im Gegenteil, Mama, ich liebe dich von ganzem Herzen, ich respektiere dich und ich verzehre mich schon seit jeher nach dir, Mama!" Sie ließ den Kopf zur Seite kippen und ihre Tränen tropften aufs Kissen. Aber es fühlte sich wunderbar an, er hatte ihren G-Punkt rasch gefunden und stieß sie dort absichtlich. Woher kannte er dieses Geheimnis!? Wie schön fühlte es sich an, als die Hitze in ihren Lenden hochkroch und das Feuer in ihrem Kitzler entfachte. Sie lag völlig passiv in seinen Armen und ließ den Orgasmus einfach geschehen. Nun umklammerte sie seine Schultern und ihre Muschi konvulsierte und zuckte heftig. Dann ließ sie sich zurücksinken, voller Trauer und Schuldgefühle wie nach jedem Orgasmus. Die postkoitale Tristesse, das erkannte sie sehr wohl.
Frankie mußte noch ein paar Minuten fest weiterstoßen, bis er sich aufbäumte und die volle Ladung hineinspritzte. Roxane weinte vor Freude. Sie hatten zwar gesündigt, aber es war wunderbar. Sie wußte, es würde nun immer wieder vorkommen, und sie freute sich schuldbewußt. "Was bin ich doch für ein Flittchen, die Karikatur einer Mutter! Keine anständige Mutter läßt sich von ihrem eigenen Sohn ficken! Sie begnügen sich damit, ihn mit der Hand zum Abspritzen zu bringen, weil das noch kein Inzest ist, nicht wahr? Ficken ist aber Inzest, und ich sollte mich was schämen!" Aber sie lächelte unter Tränen, Frankie hatte die rote Grenzlinie übertreten, und das ohne nennenswerte Gegenwehr ihrerseits.
Roxane gab sich nun zugeknöpft, wenn Frankie sie ficken wollte. Sie schüttelte den Kopf energisch und packte seinen Schwanz. "komm, ich mach's dir mit der Hand!" sagte sie und machte es ihm. Wie sehr liebte sie seinen Schwanz! Er war zwar noch nicht so groß wie der Artem's, aber beträchtlich größer als der seiner Altersgenossen. Sie liebte es, mit der Hand über den gesamten Schaft hinaufzugleiten und die Vorhaut über die Eichel zu stülpen, nur um dann gleich wieder die Vorhaut fest zurückzuziehen und den langen Schaft hinunterzugleiten. Sie lächelte bei ihrer Antwort, als sie sagte, die leichte Biegung seines Schaftes käme vom vielen Masturbieren mit derselben Hand. Sie grinste schelmisch, denn das hatte sie sich gerade ausgedacht.
Ihre Hand stockte. "Du spielst so viel mit meinem Kitzler, mein Liebster?" fragte sie ihn. Ja, sagte der Schlingel, er habe sie öfters schon beim Masturbieren heimlich beobachtet und wollte es ihr auch machen. Sie nickte und lehnte sich zurück. Mit leisen Kommandos steuerte sie seine ungeschickten Finger, bis sie einen Orgasmus bekam. "Du darfst es mir immer machen, wenn ich es dir gerade mache," ließ sie mit sattem Gurren verlauten. Er war und blieb ungeschickt, aber sie genoß es, sich seinen Fingern hinzugeben, selbst wenn er ihren Orgasmus nicht auslösen konnte. Da griff sie dann ein und schloß es selbst mit ihrem Finger ab. Ihre Zurückhaltung und Scheu hinsichtlich ihres Masturbierens gab sie so allmählich auf.
Frankie mußte sie immer zum Trinken verleiten und fickte sie, wenn sie betrunken war. Auch dies änderte sich im Laufe der Wochen, auch diese Hemmung fiel allmählich fort. Sie ließ sich von ihrem 13-jährigen willig ficken, denn das konnte er prima. Er wußte, wie ihr G-Punkt reagierte und so bekam sie beim Geficktwerden schnell einen Orgasmus. Oft fragte sie sich, woher sein Wissen stammte. Sie hielt sich an ihm fest, während ihr Unterleib zappelte und zuckte. Diese innige, orgastische Umarmung brannte sich in ihr Herz ein, und sie liebten diesen Augenblick beide, denn anschließend konnte er nach Herzenslust abspritzen. Sie würde es zwar nicht so bezeichnen, aber sie war Frankie's Frau geworden, zumal Artem seine Ängste vor dem Älterwerden damit kompensierte, so viele fremde Frauen zu ficken wie es sein Alter und der Körper überhaupt zuließ. Er lag nur noch selten bei Roxane, denn auch sie wurde älter. Sie war vom Typus her eine Frau, die Mitte 30 schnell zu altern begann. Sie sah täglich ihre Fältchen und Falten und Frankie war der Einzige, dem das egal war.
In diesem engen Mutter-Sohn-Verhältnis erzählte Frankie ihr von jeder Eroberung, die er in der Schule machte. Er fickte die Mädchen, eine nach der anderen, gleichgültig ob sie es freiwillig zuließ oder er Gewalt anwenden mußte. Er hatte nicht die geringsten Gewissensbisse, ein Mädchen mit Gewalt zu zwingen oder zu vergewaltigen. Roxane versuchte, ihn zurechtzuweisen, aber da war er ein Saukerl wie sein Vater. Den blöden Spruch "Männer besteigen Frauen, um neues Leben zu schaffen" konnte sie nicht mehr hören. Aber Frankie hing immer öfter mit seinem Vater ab, soff mit seinen Kumpanen und durfte auch das eine oder andere Mädchen Artem's besteigen, bevor sie weiterverkauft wurde. Roxane wurde es schwer ums Herz, sie wollte Frankie nicht in die Fußstapfen des Vaters treten sehen.
Artem jedoch band seinen Sohn immer fester an sich. Er ahnte natürlich, daß Roxane sich von Frankie ficken ließ, aber er wollte es gar nicht so genau wissen. Es ärgerte ihn, daß sein Sohn ständig am Rockzipfel seiner Mutter hing und immer noch nackt bei ihr schlief. Artem wollte ihn aber in seine Geschäfte einbinden, denn er sollte es ja eines Tages übernehmen. Er fütterte Frankie an, zunächst mittels Saufgelagen im Kreis seiner Kumpane. Dann ging er einen Schritt weiter, er ließ Frankie die Mädchen und Frauen, die er verkaufte, allesamt ficken. Frankie ging willig darauf ein, die Schulmädchen waren im Vergleich ja langweilig, nur mühsam herumzukriegen und wollten ihn für sich allein haben. Artem erinnerte sich, daß er selbst ein Jahrzehnt zwischen den Schenkeln seiner Mutter gefangen war. Als er dann bereit war, das Nest zu verlassen, fesselte sie ihn umso mehr an sich, lockte ihn täglich zwischen ihre begehrlichen Schenkel und ließ ihn erst los, wenn er seine volle Ladung hineingespritzt hatte. Mochte er eine Altersgenossin noch so begehren, erst mußte er sich den mütterlichen Segen zum Ficken der holden Maid zwischen den Schenkeln der Mutter erstreiten. Seine Kumpane wußten, wie sehr er sich nach sexueller Befreiung sehnte. Eines Tages fand man seine Mutter mit durchschnittener Kehle. Der Mörder wurde nie ausgeforscht und man legte die Akte zu den ungelösten Fällen, deren es sehr viele gab. Artem trauerte um die Mutter und sperrte sich für eine Woche in sein Zimmer ein, er wollte niemanden sehen, keine echten und falschen Beileidsbekundungen hören, nicht von Wildfremden tröstend umarmt werden. Seine Trauer war echt, aber sie dauerte nicht lange. Nun war er frei, er ließ seinen Hahn frei und besprang alle Hennen nach Herzenslust.
Frankie nahm das väterliche Geschenk dankend an. Er legte sich zu jedem seiner Opfer, er mußte sie nicht zwingen oder vergewaltigen wie die Schulmädchen, sie waren ja alle auf dem Weg in die Prostitution und wußten, daß er der Sohn des Chefs war. Also gaben sie ihr Bestes, um die väterliche Gunst sicherzustellen. Frankie fing sich selbst in diesem goldenen Käfig. Er hatte viel Freude und Aufregung mit diesen willigen Mädchen und Frauen aus allen Teilen des Landes. Er liebte sie alle gleichermaßen, die pausbäckigen Bauernmädchen genauso wie die blassen Stadtkinder, die eingebildeten oder hochnäsigen Schönheiten wie die dicken Brillenschlangen ebenso. Nur zwei Versprechen mußte er Artem geben, keine durfte länger als 5 Tage mit ihm Zusammensein und er durfte sich in keine Einzige verlieben. Frankie verstand Artem's Erklärungen sofort, "ein Mann besteigt Frauen, um neues Leben zu schaffen". Doch eines war ihm wichtig, nämlich jede Nacht bei Roxane zu liegen. Sie war seine Erste, und sie war die Einzige in seinem Herzen. Daran konnte auch Artem nicht rütteln.
Artem fand einen neuen Geschäftszweig, nämlich das Geld von Oligarchen zu waschen oder zu verstecken, ihnen Villen und Landsitze zu kaufen oder auch Luxusyachten, wenn's sein mußte. Er war schlau und gerissen, er konnte ein undurchdringliches Dickicht an Scheinfirmen schaffen und alles legalisieren. Innerhalb weniger Monate war er auf dem Höhepunkt seiner Möglichkeiten angelangt. Frankie, der nach der Reifeprüfung überlegte, welches Fach er auf der Uni belegen sollte, wurde von Artem zum Leiter der lokalen Geschäfte ernannt. Die Uni aufzugeben zahlte sich aus, er führte den Frauenhandel mit viel Geschick, und Artem war immer für einen Ratschlag erreichbar. Frankie suchte sich nicht nur die hübschesten Mädchen aus, denn er hatte richtig viel Lust, sie alle durchzuficken. Abends erzählte er alles seiner Mutter, und Roxane schauerte bei dem Gedanken, daß ihr lieber kleiner Sohn ein echter Gangster und Boss geworden war. Die Monate zogen dahin, Artem war nun oft auf Geschäftsreisen im Westen, Frankie leitete den Frauenhandel mit fester Hand und Roxane weinte manchmal, denn sie war dabei, Frankie für immer zu verlieren, obwohl er nach wie vor jede Nacht in ihrem Bett schlief.
An einem Vormittag, als Roxane das Haus zum Einkaufen verließ, wurde sie gekidnappt. Ein schwarzer Sack wurde über ihren Kopf gestülpt und starke Männerhände bugsierten sie in einen Wagen. Als man ihr am Ziel angelangt den Sack wieder abzog, wußte sie nicht, wo sie war. Aber sie hatte Glück, sie wurde nicht allein in ein Verlies gesperrt, sondern blieb mit einem Dutzend finsterer Gestalten in einer Art Wohnzimmer. Sie war als Einzige gefesselt, die Männer gehörten offenbar zu den Entführern. Und sie war die einzige Frau unter ihnen. Sie erfuhr auf der Stelle, wie es weiterging.
Roxane hatte das Ficken bisher als privaten Akt mit einem Mann oder ihrem Sohn betrachtet. Nun wurde sie zum ersten Mal öffentlich, vor den gierigen Augen ihrer Bewacher, gefickt. Sie brachte keinen Ton heraus, als einer der Männer ihre Fußfesseln löste und sie auf die Couch warf. Er schlug ihren Rock hoch und fickte sie von hinten. Sie unterdrückte ihre Schreie und sah in die Gesichter der Männer. Wie eine Meute hungriger Wölfe saßen und standen sie rings umher und riefen anfeuernde, gemeine Dinge. Dann fiel der zweite, der dritte über sie her. Sie hatte kaum Zeit, Luft zu holen. Das Ficken ging bis zum späten Abend, sie bekam eine Schale Erbsenreis mit einem Stückchen Huhn, dann ließ man sie dort, auf der Couch, schlafen.
Sie blieb 5 Tage dort, ohne zu erfahren, wer sie entführt hatte und wie lange ihre Gefangenschaft dauern würde. Man gewährte ihr das Duschen vor dem Frühstück, zwei Männer behielten sie dabei im Auge, weil man ihr die Handfesseln abgenommen hatte. 5 Tage lang wurde sie von den Männern, von einem nach dem anderen, durchgefickt. Sie hatte aufgehört, zu zählen. Roxane, die sehr leicht einen Orgasmus beim Ficken bekam, schämte sich furchtbar für ihre Orgasmen. Es gelang ihr nicht, ihre Orgasmen zu verbergen, und nur dafür schämte sie sich so sehr. Abends war sie körperlich völlig geschafft, erschöpft und todmüde. Keiner sprach mit ihr, keiner beantwortete ihre Fragen. Sie dachte an Artem und an Frankie, bevor sie ermattet einschlief. Sie würden sie freikaufen, an diese Hoffnung klammerte sie sich.
Am 6. Tag weckte man sie unsanft in aller Herrgottsfrühe und scheuchte sie unter die Dusche. Kein Frühstück, man stülpte ihr wieder den schwarzen Sack über den Kopf und bugsierte sie in den Wagen. Es ging in rasender Fahrt hin und her, dann hielt der Wagen und man zerrte sie heraus, dann raste der Wagen davon. Sie stand am Straßenrand, die Hände mit Klebeband zusammengebunden und mit dem schwarzen Sack über dem Kopf. Sie hörte Stimmen, erstaunte Ausrufe und jemand entfernte den schwarzen Sack. Ja, man hatte sie am Stadtrand freigelassen. Ein Passant schnitt ihre Fesseln durch und man borgte ihr ein Handy, um Artem anzurufen. 15 Minuten später kamen Artem's Männer und fuhren sie heim. Frankie umarmte sie und sagte, Artem sei noch unterwegs, um alles zu regeln.
Ja, sie wurde von einer der schärfsten Konkurrentinnen Artems entführt. Madame Blatewka hatte sich in das Geschäft mit dem Mädchenhandel hineingedrängt. Sie war eine harte, brutale Frau, die Artem und Frankie aus dem Geschäft drängen wollte. Roxane erfuhr nie, was ihr Mann und ihr Sohn zahlen mußten, um sie freizukaufen. Artem, bleich vor Zorn, organisierte in aller Stille den Tag X. Seine Männer schwärmten aus und die 6 wichtigsten Männer in Madame Blatewkas Organisation wurden ermordet. Ihre Männer zerstreuten sich und ihre Organisation existierte nicht mehr. Madame selbst verschwand zur gleichen Zeit und Frankie blieb 2 Tage lang weg. Als er wiederkam, war er zunächst sehr schweigsam. Er legte sich müde zu Roxane ins Bett, aber er wollte keinen Sex. Der 17-jährige umarmte sie und Tränen rannen über seine Wangen.
"Ich habe die Blatewka umgebracht," stammelte er schließlich. "Ich hielt sie 2 Tage gefangen und fickte sie auf die erniedrigendste Art, zwei Tage lang. Ich brach ihren Panzer aus Hochmut und Stolz, bis sie zum Schluß um Gnade, um ihr Leben bettelte. Ich ließ mich nicht erweichen und führte Artems Befehl aus, ich erwürgte sie mit meinen Händen und warf ihren Kadaver in die Kanalisation." Roxanne's Herz blieb beinahe stehen. Frankie war nun ein Mörder und man würde ihn hetzen, wenn es herauskam. Roxane weinte still vor sich hin. Artem hatte ihr liebes Kind zu einem Verbrecher gemacht, und das traf sie wie eine Axt bis ins Mark.
Das Kidnapping hinterließ tiefe Spuren in Roxanes Seele. Sie nahm wieder die alten Gewohnheiten auf, ein Liebhaber gab dem anderen die Klinke in die Hand und nachts masturbierte sie stundenlang, bis sie ermattet einschlief. Frankie schlief immer öfter auswärts, er hatte die Konkurrenz eigenhändig aus dem Rennen geworfen und fand nun viel Zeit, seine Opfer zu ficken. Nein, er gab gut acht, er verliebte sich in keine Einzige und schickte sie nach spätestens 5 Nächten fort, wie Artem es befohlen hatte. Artem war nun oft im Westen, das Geschäft mit den Oligarchen blühte und er beschloß, samt Familie nach Wien zu ziehen. Wien war aus vielen Gründen der richtige Ort. Roxane und Frankie erwartete ein schönes, kleines Haus mit Garten. Frau Weber, die den beiden privaten Deutschunterricht gab, war eine sehr gute und erfolgreiche Lehrerin. Allerdings war sie zu Anfang entsetzt, als Frankie die 40-jährige aufs Sofa zog und sie entgegen allen Protestierens splitternackt auszog, im Beisein seiner Mutter. Roxane starrte auf den Boden, als Frankie die gute Weber bestieg und kräftig durchvögelte. Aber die war nicht unglücklich darüber, denn Frankie mit dem großen Schwanz fickte sie jeden Tag im Beisein seiner Mutter und viel besser als ihr Ehemann. Nach mehr als einem Jahr sprachen beide fließend Deutsch und das brachte Frau Weber einen fetten Bonus ein, denn Artem konnte wirklich großzügig sein.
Zwanzig Jahre später fühlte sich Roxane als alte Frau, doch Frankie, ihr Frankie, blieb ihre treu und schlief an ihrer Seite. Doch Artem und Frankie waren von ihrer Natur her Verbrecher, und sie kamen ins Fadenkreuz der Polizei und der Staatsanwaltschaft. Ab einer unbestimmten Anzahl von kleinen und großen Verbrechen ließ sich niemand mehr bestechen. Und die vielen kleinen Morde, die die beiden in Wien und Umgebung verübten oder befahlen, ließen das Faß überlaufen. Artem und Frankie wurden gemeinsam vor Gericht gestellt und verurteilt. Bevor man Frankie abführte, drehte er sich um und drohte dem Gericht mit der Faust. "Ich werde euch alle umbringen, einen nach dem anderen!" schrie er. Keiner nahm ihn ernst.
Artem war zu alt, um die ganze Strafe abzusitzen. Er nutzte die Zeit und schrieb seine Lebensgeschichte für Roxane auf, die ihn einmal im Monat besuchen durfte. Artem beschrieb seine Eltern sehr genau. Sein Vater war ein weithin bekannter Zuhälter, er hatte seine Mädchen in vielen Dörfern und Städten. Doch war er sehr jähzornig und streitlustig. Er war in viele Messerstechereien verwickelt, ging für eine Nacht in den Knast, dann war es erledigt, denn alle nahmen sein Geld gerne, Polizisten, Beamte, Richter. Eines Tages verließ ihn das Glück, man brachte seine Leiche zu seiner Frau. Sie sorgte für ein anständiges Begräbnis und lobte ein hohes Kopfgeld für seinen Mörder aus. Bereits 2 Wochen nach seinem Begräbnis bezahlte sie das Kopfgeld und trauerte nicht mehr so sehr um ihren Mann. Sie überließ die Mädchen einem seiner Kumpel für ein monatliches Geld, von dem sie und Artem sehr gut leben konnten.
Artems Mutter war nicht mehr ganz jung, sie war faltig, häßlich und unschön und fand keinen neuen Mann. Natürlich gab es immer wieder einen Verzweifelten, den sie böse grinsend ficken und hineinspitzen ließ. Diese kleinen Liebeleien schmeichelten ihr zwar, aber es wurde nie etwas mehr daraus. Nach dem Tod seines Vaters durfte Artem nackt bei seiner Mutter schlafen. Er ahnte damals nicht, daß sie ihn zu ihrem persönlichen Sexsklaven abrichten würde. Artem ging mit stolzgeschwellter Brust umher, er war der Einzige in seiner Altersgruppe, der nackt neben seiner nackten Mutter schlafen durfte. Keiner seiner Kumpels durfte den weiblich gerundeten Körper seiner Mutter streicheln, ihre weiblichen Attribute ungestraft erkunden, betasten und begrapschen. Ja, sie machte sogar kein Geheimnis daraus, daß sie mehrmals in der Woche leidenschaftlich masturbierte. Artem schaute mit roten Ohren zu und als er alt genug war, lernte sie ihm das Spritzen. Oft masturbierte sie ihn und ließ ihn hoch abspritzen. Wenn sie masturbierte, masturbierte er ebenfalls und spritzte auf ihren Körper. Und dann, eines schönen Abends, zeigte sie ihm das Ficken. Artem war begeistert davon und ließ nun keine Gelegenheit aus, sie zu ficken. Und natürlich zeigte sie ihm ihren G-Punkt, so daß auch sie beim Geficktwerden zu ihrem Orgasmus kam. Artem war damals 13 und er fickte sie über 25 Jahre lang.
Seine Mutter, eine hartgesottene und brutale Frau, brachte ihn zur Zuhälterei und später erweiterten sie das Geschäftsfeld und verkauften Frauen. Artem fickte sie alle, sowohl seine eigenen Pferdchen wie auch jene, die er an Bordelle und Clubs verkaufte. Seine Mutter aber gab ihren Anspruch auf seinen großen Schwanz nicht auf, sie beherrschte ihn völlig. Er war alt genug, um selbst über seine Sexualität zu entscheiden, aber seine Mutter ließ ihn nicht los, sie wurde böse und hinterhältig, um ihn nicht freizugeben. Sie ließ ihn einfach nicht los. Sie tat, als ob es ihr gleichgültig wäre, daß er alle diese Frauen vögelte. Sie glaubte seine Beweggründe zu kennen. Artem war wählerisch, er wollte die Frauen zuerst haben, bevor sie entehrt, erniedrigt und mißbraucht waren, von vielen anderen Männern mißbraucht waren. Nein, er wollte sie, wenn sie frisch, unverbraucht und seelisch noch intakt waren. Sie kannte ihren Sohn recht gut, zu Huren ging er nie oder nur äußerst selten. Es war das Frische, das Unverbrauchte, das Intakte, das er so unbedingt wollte. Und natürlich spürte sie seine zunehmende Ablehnung der alternden Mutter. Es war nur der Abglanz seiner früheren unbedingten Liebe zu seiner Mutter, die sie als Hebel verwenden konnte. Auch eine verdrehte Art Pflichtgefühl muß da mitgespielt haben. Doch je mehr und je öfter sie ihn von den Intakten, Frischen fortlockte, umso mehr wuchs der Haß neben seiner Liebe zu seiner Mutter. Lange Jahre unterdrückte er diesen heimlichen Haß mit Erfolg, doch der Zwiespalt wuchs und lähmte seine Gefühle ihr gegenüber.
Wenn Artem mit seinen Kumpanen soff, lockerte sich seine Zunge. Schon längst wußten die Kerle, daß er in inzestuöser Verstrickung bei seiner Mutter lag, aber sie liebten ihren Boss, weil er ihnen ein recht sorgenfreies Leben ermöglichte. Er hatte die Behörden in Griff, er überließ seinen Männern die Mädchen und Frauen, wenn er sie ausreichend und oft genug gefickt hatte. Wäre es anders gelaufen, sie hätten niemals so junge, fesche und willige Mädchen gefunden, diese Kerle mit den Mördervisagen. Nein, sie mochten ihren Boss, definitiv. Außerdem zahlte er sie noch besser, seit er die Geschäfte mit den Oligarchen hatte.
Artem schrieb seine Memoiren mit klarem Verstand, Dennoch konnte er nicht alles begreifen. Nicht, wann und warum genau er sich entschloß, seine Mutter zu töten. Er schob es Monate vor sich her, und er zögerte. Er, der sonst nicht einen Wimpernschlag lang zögerte, wenn er jemanden ermorden mußte. Das Gefühl, in ihrer Umarmung, in ihrer eisernen Umarmung zu ersticken, wurde jedoch übermächtig. Es gab nur einen einzigen Ausweg. Er fickte sie zum letzten Mal bis weit nach Mitternacht, bis sie vor Erschöpfung einschlief. Mit einem schnellen Schnitt durchtrennte er ihre Kehle. Sie starrte ihn in ihren letzten Sekunden ungläubig und zornig an, diesen haßerfüllten Blick würde er niemals vergessen.
Seit Artems und Frankie's Verhaftung ergriff wieder die Masturbiersucht von Roxane Besitz, mit aller Macht. Die Sucht nahm keine Rücksicht auf ihr Alter, noch ihre Scheu vor dieser abscheulichen Sünde.Sie hatte über eine gute Freundin einen Dildo in Internet bestellt. Den größten, den sie finden konnte. Er war aus milchigem, festen Gummi gefertigt, etwa von der Größe von Artem's Schwanz in seinen besten Zeiten. Roxane masturbierte mehrmals am Tag, sie hatte je sonst nichts zu tun. Es verlief in etwa nach demselben Muster, zuerst fickte sie sich mit Oskar, dem Dildo warm, so daß sie schon recht erregt war, bevor sie zum 2. Akt schritt: sie steckte Oskar so tief wie konnte in ihr Fickloch hinein und ließ nun den Finger den Kitzler bearbeiten. Ihr Körper, ihr abgemagerter Körper, der hauptsächlich Knochen und Haut war, ihr Körper also krümmte sich im Orgasmus zusammen und ihr Fickloch spuckte Oskar heraus, während sie vom Orgasmus durchgebeutelt wurde. Sie sah immer Frankie's begehrlichen Blick auf ihrer Möse ruhen, der Junge hatte ihr jahrelang beim Masturbieren zugeschaut. Allerdings hatte sie damals nur ein paarmal in der Woche masturbiert. Meist, um Frankie richtiggehend zu erregen. Nur während ihrer Schwangerschaft hatte sie genauso viel oder vielleicht noch häufiger masturbiert, damals noch ohne Oskar.
Roxane besuchte Artem einmal im Monat im Gefängnis, mehr wurde ihr nicht gestattet. Sie übernahm jeweils die letzten Seiten seiner Memoiren, versteckte sie in ihrem BH und schmuggelte sie hinaus. Daheim las sie es dann. Und jetzt, da er den Mord an der eigenen Mutter zugegeben hatte, konnte sie ihre Tränen nicht zurückhalten. Sie erkannte die Parallelen zu ihr und Frankie, vielleicht hatte Artem es gerade deshalb so detailliert beschrieben. Roxane erschauerte, denn auch sie hatte Frankie nie losgelassen, auch sie gewährte ihm das Ficken seiner Mädchen, bestand aber darauf, daß er jede Nacht bei ihr schlief und sie fickte, obwohl sie doch schon recht alt war. Frankie besuchte sie nur alle 6 Wochen, denn dazu mußte sie nach Graz fahren. Doch sie durfte ihm Zigaretten, Zeitungen und Delikatessen mitbringen, das wurde ihr erlaubt.
Eines Morgens standen zwei Beamte vor ihrer Haustür. Artem hatte sich in seiner Zelle erhängt. Sie war starr vor Schreck und Entsetzen, sie konnte es erst nicht glauben. Artem hatte nur "tut mir leid" auf einen Zettel gekritzelt, ein sehr seltsamer Abschied, fand sie. Sie glaubte nicht an Selbstmord. Er war dabei, ihr all seine Geheimnisse zu beichten, mit diesen Memoiren. Nein, jemand wollte verhindern, daß er diese Geheimnisse ausplauderte, man ließ ihn deswegen ermorden. Roxane verließ ihr Haus kaum, sie fürchtete um ihr Leben. Man würde einen Mörder schicken und Artems Memoiren verschwinden lassen. Doch es kam ganz anders. Sie kam eines Tages vom Einkaufen zurück und fand ihr Haus durchwühlt vor. Jemand hatte Artems Memoiren gelesen, die Blätter lagen verstreut auf dem Küchenboden und auf dem Küchentisch, aber es fehlte keine einzige Seite. Vielleicht hatte man alles fotografiert und beschlossen, es liegen zu lassen. Selbst die letzten Seiten, wo Artem den Mord an seiner Mutter eingestand, waren noch da. Sie räumte auf und war erleichtert. In Artems Berichten waren keine direkten Bezüge zu seinen schmutzigen Geschäften, geschweige denn Klarnamen und so gab es auch keinen Grund, Roxane zu töten. Das ungefähr reimte sie sich zusammen.
Sie besuchte Frankie weiter. Artem's Tod hatte ihn sehr hart getroffen. Und auch er glaubte nicht an Selbstmord. Mord war die einzige sinnvolle Antwort, auch für Frankie. Er schwor Roxane, er würde den Mörder ausfindig machen und erledigen lassen. Danach hörte Roxane nichts mehr darüber.
Artem war tot.
Roxane saß oft Stunden reglos am Küchentisch und starrte auf das Foto, das Artem auf ihrer Hochzeitsreise hatte machen lassen. Sie, klein und zart, die Brüste noch unterentwickelt und ein rotgoldener Flaum über ihrer kleinen Spalte. Sie war damals 14 und ein paar Monate alt und schaute ernst in die Kamera. Artem, neben ihr ein Riese, hatte einen Arm um ihre Schultern gelegt, er hatte das frechste Grinsen aufgesetzt. Er war damals bereits um die 40 und ein großer, massiver Mann. Sein Schwanz hing lang herunter, halb bis zu den Knien. Mit der anderen Hand hatte er die Vorhaut leicht zurückgezogen, so daß seine Eichel gut sichtbar war. Roxane hatte damals noch nie einen so großen Schwanz gesehen, aber Artem konnte damit recht gut ficken, das mußte man ihm lassen. Es war das einzige Nacktfoto, das sie aufbewahrt hatte. Es gab noch zwei Dutzend weitere Nacktbilder, die teilweise pornografisch waren, aber die hatte sie einmal Frankie geschenkt. Vor langer, langer Zeit. Artem hatte darauf bestanden, daß sie beim Ficken fotografiert wurden, in allen Stellungen, in Totalen und Nahaufnahmen ebenso. Als er danach bemerkte, wie erregt der Fotograf geworden war, ließ er ihn Roxane ficken. Roxane lernte bald, daß sie Eigentum von Artem war. Wenn er es befahl, mußte sie sich von Hinz und Kunz ficken lassen. "Nur wenn ich dabei bin, geht das in Ordnung. Sonst nicht!" In den ersten Jahren, vor ihrer Schwangerschaft, mußte sie sich von vielleicht 100 fremden Männern ficken lassen, auf Artems Geheiß hin natürlich. Gott sei Dank bekam sie bei fast jedem Ficken ihren Orgasmus, so daß sie es niemals als negativ empfand. Artem bekräftigte seine Ansicht energisch, daß Roxane deswegen noch lange keine Hure war. "Selbst die größten Feldherren nutzten die Anmut und Schönheit ihrer Gattinnen, um ein Gegenüber günstig zu stimmen" wiederholte Artem immer wieder augenzwinkernd. Roxane verstand es und hatte wirklich nichts dagegen, sich mit Artems Billigung von einer ganzen Menge fremder Männer zum Orgasmus ficken zu lassen.
Sie hatte natürlich all die Gesichter vergessen. Artem holte sie nach den Verhandlungen und Geschäftsbesprechungen zu den Saufgelagen, die immer folgten. Artem beobachtete ganz genau, zwischen welchen Konkurrenten oder Geschäftspartnern die Blicke zu seiner schönen, jungen und kindlich wirkenden Frau hin und her gingen. Er war sehr gut darin, das herauszufinden. Manchmal instruierte er Roxane im Vorfeld, welcher Typ das Ziel sein sollte. Roxane, im Flirten gut geübt aus der Zeit im Ausschank ihres Vaters, folgte immer Artems Anweisungen. Ein oder zweimal lehnte sie einen Typ ab, weil er ungepflegt war oder erbärmlich stank. Meist aber flirtete sie geschickt und saß schon bald auf dem Schoß ihres Opfers. Wenn sie soweit war, verschwand sie mit ihrem Opfer im Nebenzimmer oder, wenn keines vorhanden war, ließ sie sich in aller Öffentlichkeit, vor den Augen der anderen, durchficken. Anfangs brauchte es viel Überwindung, doch im Laufe der Zeit machte es ihr nichts aus. Im Gegenteil, der Alkohol brachte ihre exhibitionistische Seite zum Vorschein. Roxane dachte lächelnd an diese Ereignisse zurück, besonders gut erinnerte sie sich an jene Male, wo sie sich von zwei oder mehr Kerlen hintereinander ficken ließ. Nein, immer nur einer nach dem anderen, sie wollte sich nie von zweien gleichzeitig ficken lassen, zumal sie Analsex verachtete. Nein, es wurde nie eine Orgie oder Gruppensex daraus, weil Artem wohlweislich nur sie allein und keine weiteren Mädchen ins Spiel brachte.
Nach Frankie's Geburt ließ Artem sie nicht mehr von seinen Geschäftsfreunden ficken, auch er selbst kühlte sich ihr gegenüber sexuell ab. Roxane hatte während ihrer Schwangerschaft damit begonnen, ihn mit Liebeleien und Affären zu betrügen. Nur der erste Schritt war schwierig, denn sie hatte immer noch die Stimme ihrer Mutter im Gedächtnis. "Ich gehöre mit Haut und Haaren Turk, ihm bin ich immer treu geblieben, hatte die Mutter gelallt. "Das andere, das ist nur Ficken zum Geldverdienen, das gilt nicht." Roxane wußte, daß sie ebenfalls Arten gehörte, und ihn zum ersten Mal ohne sein Wissen zu betrügen,das war für sie ein gewaltiger Schritt. Doch es half ihr, daß Artem seine Mädchen alle fickte. Immer weniger hatte sie Scheu oder Bedenken, ihren Mann zu hintergehen, denn sie war nur und ausschließlich am Orgasmen interessiert. Sie war immerhin noch eine sehr junge Frau und die Fleischeslust verging mit der Geburt nicht, im Gegenteil. Neben den Liebschaften masturbierte sie Nacht für Nacht bis zur Erschöpfung. Artem hatte die Büchse der Pandora geöffnet, als er Roxane mit seinen Geschäftspartnern ficken ließ, sie war von den vielen Orgasmen abhängig geworden.
Roxane fuhr alle 6 Wochen nach Graz, um Frankie zu besuchen. Obwohl er es vermutlich gar nicht brauchte, brachte sie ihm Zeitungen, Zigaretten und ein feines Freßpaket. Und natürlich Geld, damit er die Huren bezahlen konnte, die ihn einmal in der Woche besuchen durften. Darüber dachte Roxane nie nach und er sprach kaum darüber, es war nicht wichtig. Frankie war in guter und braver Häftling, er hatte sich im Gefängnis einen kleinen Käfig von Freiheiten gebaut, und man ließ ihn gewähren, da er alle freigiebig bezahlte. Er hatte sich alle Akten von Artems und seinem Prozess kopieren lassen und studierte jede Zeile ausgiebig. Alle Daten, die ihm wichtig erschienen, Namen und Adressen und alles andere lernte er auswendig.
Er hatte Roxane zwar irgendwann nebenbei erzählt, daß er bald entlassen würde. Dennoch war sie wie vom Blitz getroffen, als er plötzlich vor ihr stand. Er mußte sie in der Küche hinsetzen lassen, weil sie sonst ohnmächtig umgefallen wäre. Erst nach einer Tasse Tee kehrte wieder Farbe in ihr Gesicht zurück. Oh, wie war sie überwältigt und froh, daß er wieder frei war, daß er ganz legal entlassen war. Er sagte ihr natürlich nicht, daß er Vorkehrungen getroffen hatte. Seine rechtmäßige Entlassung hielt Graz noch eine Woche, fast 10 Tage zurück. In dieser Zeit war er quasi ein U-Boot und konnte alles vorbereiten.
Diese erste Nacht nach seiner Entlassung würde sie so bald nicht vergessen. Frankie lag neben ihr und sie streichelte seinen Schwanz. "6 Jahre lang hatte kein Mann bei mir gelegen," flüsterte sie und er nickte, "ich weiß, du bist eine gute Mutter!" Ein heiliger Schauer rann über ihren Rücken, als sie seinen Halbsteifen ehrfürchtig streichelte. "Roxane," sagte er leise."ich mußte mir jede Woche eine Hure nehmen, sonst wäre ich verrückt geworden. Aber beim Ficken dachte ich immer nur an dich. An dich, nur an dich." Tränen der Erleichterung liefen über ihre Wangen. "Oh, ich bin jetzt eine alte Frau, häßlich und faltig und meine Muschi ist geschrumpft und ausgetrocknet. Die Huren haben dich sicher gut bedient, mit ihren süßen, jungen und feuchten Mösen. Dennoch danke ich Gott, daß ich wieder bei dir liegen darf, mein Liebling." Ein Schauer rann über ihren Rücken, als ihre Hand die ganze Länge seines Schaftes entlang glitt. "Ich habe schon ganz vergessen, wie groß und prächtig dein Schwanz ist, Frankie." Er ließ sie seinen Schwanz hart machen und drehte sie auf den Rücken. "Wir können es machen, wie früher, Mama. Du wirst sehen, wie gut es dir tut, wenn ich dich besteige und stoße. Das verlernt man nicht!"
Am Morgen war er schon wach und grub mit der Schaufel im Garten. Artem und er hatten Geld in verschweißten Plastiksäcken vergraben, nun holte er alles wieder heraus und verstaute alle Geldbündel in drei großen schwarzen Sporttaschen. Er hatte dann die Reisetaschen mit einem Mietwagen in eine Wohnung in der Innenstadt transportiert. Roxane sagte er die Adresse nicht, zu ihrem eigenen Schutz. "Sie werden bald Jagd auf mich machen und dich verhören. Besser, du weißt nichts, Mama." Eine kalte Hand griff nach Roxanes Herz. "Ich habe im Gericht geschworen, sie alle umzubringen. Nichts und niemand wird mich daran hindern." Er umarmte seine Mutter zart und wischte ihre Tränen ab. "Ich verspreche, jede freie Minute mit dir zu verbringen, Mama, bis sie mich erwischen. Lebend werden sie mich nicht fangen."
Zwei Wochen blieben sie eng beieinander. Er lag jede Nacht bei ihr und küßte ihre Tränen weg. Roxanes Leib blühte auf, wie lange lag es nun schon zurück, daß sie beim Geficktwerden so schöne Orgasmen hatte! Sie erfuhr jedoch nichts über seine Mordspläne, so sehr sie ihn auch auszufragen suchte. Er war oft stundenlang unterwegs, ohne daß sie wußte, was er machte. Sie konnte das unheimliche Glühen in seinen Augen sehen, wenn er am Küchentisch den Stadtplan anstarrte. Sie ließ ihn in Ruhe und freute sich jeden Abend, sich zu Frankie zu legen. Das Körperliche brachte sie innerlich zum Schwingen, ihr Körper erinnerte sich jauchzend an die vielen schönen Nächte mit ihm.
Nach zwei Wochen begannen die Frauenmorde. Sie starrte auf die Zeitung, das mußte Frankie sein, der eine Frau nach der anderen umbrachte. Sie wollte ihn fragen, doch der Knödel in ihrer Kehle hinderte sie. Sie konnte es in seinem Gesicht sehen. Es gab keinen Zweifel. Nachts lag sie nach dem Ficken in seinen Armen und weinte. "Die armen Frauen!" brachte sie heraus. Huschte da nicht ein Schatten von Befriedigung über sein Gesicht? "Sie haben es alle verdient. Sie haben Artem ermordet, sie habe mich 6 Jahre lang weggesperrt. Aber ich bin kein Unmensch, Mama. Ich habe sie alle vorher bestiegen und ordentlich gefickt, so daß sie nicht mehr wußten, wo vorne und hinten ist, Mama. Sie haben alle geschrieen, gebettelt und um Gnade gefleht, doch ich folgte meinem Plan."
Roxane wußte, wie unerbittlich er auf seinem Rachefeldzug war und mit der Polizei Katz und Maus spielte. Schon bald mußte er seine Untaten nicht mehr verstecken, die Polizei wußte schon recht bald über den Zusammenhang Bescheid. Er hatte Roxane darauf vorbereitet, daß die Polizei sie verhören und das Haus durchsuchen werde. Sie sollte auf alles ehrlich antworten, die Polizei würde sie über kurz oder lang in Ruhe lassen. Doch in diesem Punkt irrte sich Frankie.
Eine junge Polizistin wurde auf sie angesetzt, nachdem ihre Kollegen das ganze Haus auf den Kopf gestellt hatten. Sie hieß Morgenthal und war ziemlich geschickt beim Verhör. Erst Zuckerbrot, dann die Peitsche. Die Morgenthal machte Tee und setzte sich mit ihr auf die Stufen vor dem Haus. Roxane nahm die Zigarette an, obwohl sie nicht rauchte. Die Morgenthal kannte ihre Lebensgeschichte in und auswendig. Sie schien sich am Sexuellen verbissen zu haben. Natürlich schloß sie ihre Schlüsse, da das Doppelbett zerwühlt war. Roxane wies die Frage brüsk zurück. Inzest? Mit Frankie? Auf keinen Fall!
Die Morgenthal nahm das Foto aus dem Akt. Das Foto, sie mit 14 und neben ihr Artem. Die Morgenthal starrte auf das Bild. "Ich habe noch nie einen solchen Riesenschwanz gesehen," sagte die junge Frau. "Es muß doch schrecklich gewesen sein, sich von einem solchen Monstrum ficken zu lassen!" Roxane erinnerte sich an Frankie's Worte, bei der Wahrheit zu bleiben. "Ach was," sagte sie leichthin, "es täuscht, rein optisch. Artem, mein Mann, hatte zwar einen sehr großen Schwanz, aber er konnte damit gut umgehen und hat mir nie weh getan, im Gegenteil!" Roxane kicherte leise. Die Polizistin schüttelte ihren Kopf mit ungläubigen Staunen. "Also, nur so unter uns Frauen. Ich habe schon eine ganze Menge Schwänze gehabt, aber so ein gigantischer würde mich zerfetzen." Roxane kicherte erneut. "Okay, nur so unter uns Frauen. Artem hat mich Jahrzehnte lang jede Nacht gefickt und auch noch eine ganze Menge anderer Frauen, so war er eben. Aber ich habe niemals erlebt, daß er irgendwen zerfetzt hätte."
Die Morgenthal starrte immer noch auf das Foto. "Und dein Sohn, der Frankie, der ist sicher ähnlich gut bestückt?" Roxane merkte den Hinterhalt nicht und nickte. "Schon in der Pubertät wuchs seiner ordentlich und ja, später hatte er einen wie sein Vater. Ein großes, prächtiges Stück."
Morgenthal ließ die Falle zu früh zuschnappen. "Und, fickt er genauso rücksichtsvoll wie sein Vater?" Nun erst erkannte Roxane die Falle. "Wo denken Sie hin, gute Frau! Sie glauben doch etwa nicht, daß ich Inzest mit dem eigenen Sohn hatte!?" Morgenthal sah ihr forschend ins Gesicht. Sie erkannte ihren Fehler. Nun entspann sich ein weiteres, vertrauliches Gespräch, das sich um Schwänze und das Ficken drehte. Frankie hatte gesagt, sie solle einfach bei der Wahrheit bleiben, doch Roxane konnte nicht, konnte den Inzest wirklich nicht zugeben. Mit verhaltenen Atem erzählte sie von der Zeit ihrer frühen Jugend, dem Inzest mit dem Vater, da die Mutter damit einverstanden war. Von ihrer Zeit hinter der Ausschank, dem heimlichen Ficken gegen Bezahlung, aber sie waren ja immer bettelarm. Morgenthal nickte verständnisvoll und seufzte hinterhältig. Sie könne es gut nachvollziehen. Die Zeit bis zur Geburt Frankie's, wo sie Artem als sein Eigentum betrachtete und von ihr oft das Unzüchtigsein abverlangte. Morgenthal war eine gute Zuhörerin und Roxane kam in Fahrt. Artem konnte es ja nicht schaden, wenn sie die Geheimnisse ausplauderte. Roxane sagte, Artem habe damit die Büchse der Pandora geöffnet, da er sie zu seinen Geschäftspartnern legen ließ. Sie hatte eine Unmenge Affären, aber sie vergaß die Leute gleich danach. Es waren ja nur Affären, rein körperliche Zusammentreffen und keiner war wichtig.
Doch als Frankie heranwuchs, schränkte sie diese Affären ein. Sie wollte ihrem Sohn eine heile, ehrliche Welt vermitteln. Natürlich hatte sie ihn frühzeitig aufgeklärt, denn es schien ihr richtig, vor ihm nichts Sexuelles zu verbergen. "Haben Sie einen Sohn, Frau Morgenthal?" fragte sie und diese verneinte. Roxane hatte Oberwasser. "Eine Mutter sollte ihre Nacktheit nicht vor ihrem Sohn verbergen, er sollte ja wissen, wie es bei uns Frauen untenrum aussieht." Morgenthal nickte zustimmend, ja, so sei es vermutlich richtig. Trotzdem konnte man ja dem Stöpsel die natürliche Scham vermitteln, ergänzte Roxane. Morgenthal hörte sehr aufmerksam zu und nun war Roxane schon am erzählen. In der Pubertät begann sich sein kindlicher Schwanz in eines, wie es sein Vater hatte, zu verwandeln. Mit der rein äußerlichen Veränderung änderte sich auch sein Verhalten, Knaben in der Pubertät wollen ja ständig abspritzen. Morgenthal nickte mit glänzenden Augen. "Es ist ja kein Inzest, wenn eine Mutter ihrem Sohn beibringt, wie er zu spritzen hat." Morgenthal nickte zustimmend, "natürlich ist das kein Inzest, Frau Galebnikow." Sie zündete wieder zwei Zigaretten an und reichte Roxane eine. "Und, wie ging es weiter?"
Roxane zog den Zigarettenrauch zu tief ein und mußte husten. So machte sie es ihm mit der Hand, denn anfangs mußte er sehr häufig spritzen. "Für mich war es immer etwas Besonderes, einen so großen und prächtigen Schwanz zu reiben, Gott vergib's mir!" Morgenthal nickte zustimmend, um den Flow nicht zu unterbrechen. Und ja, sagte Roxane, sie habe es ihm jahrelang mit der Hand besorgt, es war ja kein Inzest, nicht wahr? Morgenthal nickte wieder. Und dann, eines Tages, wollte er wissen, wie es die Mädchen machen, die hatten ja keinen Schwanz zum Reiben. Ja klar, hatte Roxane ihm geantwortet, wir Mädchen und Frauen machen es mit dem Kitzler, das ist unser kleiner Schwanz, sozusagen. Und ganz klar, Frankie wollte es sofort sehen. "Nun, was sollte ich machen, ein bißchen peinlich war es mir ja doch. Doch dann gab ich mir einen Ruck und machte es und er durfte zusehen. Die ersten Male war es mir unsagbar peinlich, aber ich wollte Frankie nie im Ungewissen lassen." Morgenthal schaute sie mit großen Augen an. "Und du hast ihn ab da zuschauen lassen?" Roxane nickte, ein bißchen geknickt. "Irgendwie war es mir nicht mehr so peinlich, wir schliefen ja immer beide nackt in meinem Bett und es erschien mir irgendwie natürlich, wenn wir unsere sexuellen Dinge nicht voreinander verbargen. Ich dachte, das sei einfach nur richtig."
Innerlich bat Roxane Frankie um Vergebung, denn sie konnte nicht weiter die Wahrheit sagen, sie mußte einfach lügen, wegen des Inzests, nach dem die junge Polizistin fahndete. "Sie haben ja keine Kinder, Frau Morgenthal, aber ich kann Ihnen versichern, daß die ganz schön eigensinnig und störrisch werden können." Roxane atmete auf, als Morgenthal ihr die nächste Zigarette anbot. "Mein Frankie kniete fortan zwischen meinen Schenkeln, wenn ich es mir selbst besorgte. Er rieb seinen Schwanz und beugte sich vor, um über meine Möse zu spritzen. Das war mir eigentlich egal. Aber als er dann anfing, meine Möse mit den Fingern zu spreizen und versuchte, hineinzuspritzen, da konnte es mir nicht mehr gleichgültig sein. Ich nahm ihn beiseite und prägte ihm ein, daß das Hineinspritzen bereits Inzest wäre, und ich würde keinen Inzest dulden. Ja, ja, brummte er und versuchte dennoch immer wieder, hineinzuspritzen." Morgenthal fragte, ob sie es denn immer so leicht zugelassen habe? Roxane schüttelte den Kopf, wie verdammtnochmal sollte sie es denn verbieten? Seine Finger spreizten mein Loch ganz weit auseinander und er spritzte absichtlich alles hinein, direkt hinein, der Saukerl! Der kleine Saukerl presste nun beim Abspritzen die Eichelspitze auf mein Fickloch, so daß alles, aber wirklich alles hineinspritzte. Es war ihm offenbar egal, ob ich mich ärgerte. Im Gegenteil, er wurde noch frecher. Nun steckte er seinen Schwanz der ganzen Länge nach hinein, obwohl ich laut protestierte. Nun, ich kannte ihn schon gut genug, um zu erkennen, wann er hineinspritzen würde. Dann riß ich seinen Schwanz heraus, bevor er hineinspritzen konnte. Und natürlich gab es Ohrfeigen und Standpauken, aber er blieb störrisch. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als seinen Schwanz vor dem Abspritzen herauszuziehen. Es blieb mir ja nichts anderes übrig, um den Inzest zu verhindern, nicht wahr?" Morgenthal nickte zustimmend, sie mußte ja als Mutter den Inzest verhindern, bestätigte sie hinterhältig. "Und das konntest du ja immer rechtzeitig machen, oder?" ergänzte Morgenthal listig. Roxane nickte geknickt. "Ja, natürlich, meistens. Ich wußte ja, wann er sich zum Abspritzen bereit machte und wenn ich nicht abgelenkt oder unaufmerksam war, riß ich seinen Schwanz immer rechtzeitig heraus. Aber der freche Bengel versuchte trotzdem, so oft wie nur möglich hineinzuspritzen, denn weder der Inzest, noch Gott oder die Natur waren ihm heilig. Ich habe dann mein Reiben unterbrochen, wenn er drinnen stampfte und alles hineinspritzte, der Saukerl! Ich unterbrach mein Reiben dann, wenn er in mir hämmerte und alles hineinspritzte, der Bastard! Er hörte nicht auf meine Schelte und Proteste, dass er gegen mich, Gott und die Natur sündigte.“ Morgenthal schüttelte langsam den Kopf. „Was für eine Katastrophe, ein Sohn, der seine eigene Mutter rammelt und hineinspritzt!“ Roxane wurde bewusst, dass sie viel zu viel eingestanden hatte. „Ja, was für eine Katastrophe! Ich schimpfte jedes Mal mit ihm, aber der kleine Bengel war schlau und nutzte es aus, wenn ich tief beim Reiben versunken war. So hatte er jedes Mal Erfolg. Unbeirrbar spritzte er alles hinein, der Bastard, und ich griff müde hinunter, um seinen Schwanz zumindest nach dem Abspritzen herauszuziehen. Erst dann konnte ich es mir selbst fertigmachen." Ein Schatten von Selbstzufriedenheit huschte über Morgenthal's Gesicht, denn genau sowas hatte sie ja vermutet.
Morgenthal setzte wieder ihre Polizistenmine auf. "Bevor ich gehe, muß ich dich noch fragen, ob du eine Idee hast, wo wir Frankie finden können? Je früher er in Gewahrsam ist, desto bessere Chancen hat er vor dem Staatsanwalt, das ist dir doch klar?" Roxane dachte, wie schade es war, sie hätte die Polizistin noch länger mit ihren Geschichten gefesselt und alles hinausgezögert. Sie schüttelte den Kopf. "Ja, ich weiß, er sollte sich eher früher als später stellen, Frau Morgenthal. Aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wo er ist. Und er ruft mich auch nicht an, weil Sie unser Telefon wahrscheinlich abhören. Wenn er sich meldet, werde ich ihn drängen, sich zu stellen. Seinen Vater hat man ja schon umgebracht und meinen Sohn will ich auf keinen Fall auch noch verlieren, das können Sie mir glauben!"
Sie verschwieg natürlich, daß sie von Frankie ein unregistriertes Handy bekommen hatte und daß er sie jeden Abend Punkt 10 anrief. So konnte sie ihm alles berichten, was wichtig war. Nur ein einziges Mal bat sie ihn, sich zu stellen, aber es hatte keinen Sinn.
Morgenthal kam zwei oder drei Tage später wieder, aber diesmal nicht zum Plaudern. Sie kam nicht allein, daher mußte die Polizistin forsch vorgehen. Das Verhör war kurz, aber hart. Die Zeit des Plauderns war endgültig vorbei. Und Frankie hörte mit dem Morden nicht auf.
Was das nächste Verhör nicht einfacher machte. Morgenthal kam wieder mit zwei Kollegen und die junge Frau schrie sie an, endlich alles zuzugeben, doch Roxane konnte nicht. Morgenthal riß ihr im Zorn das Hauskleid herunter, so daß Roxane nur noch die Unterhose anhatte. Die beiden Polizisten grinsten blöde, weil ihre Unterhose peinlich verrutscht war und ihr winziges Fickloch und der erregt steife Kitzler zu sehen waren. Die beiden Polizisten grinsten schief, als Morgenthal eine Hundepeitsche aus der Tasche zog. Unbarmherzig prügelte sie die alte Frau, bis sie am Boden lag. Roxanes Fickloch zog sich bei jedem Schlag zusammen und ihr Kitzler stieß wild hervor, bei jedem Schlag mit der Hundepeitsche. Es war eine schwere Demütigung der alten Frau. Dann gingen sie, ließen Roxane auf dem Küchenboden liegen.
Irgendetwas mußte passiert sein, nun rückte eine Truppe heran und verhaftete sie. Es war sicher nicht legal, daß man sie in Einzelhaft schmoren ließ. Zweimal verhörte sie der alte Polizeipräsident persönlich. Dann blieb sie wochenlang in Einzelhaft. Kein Mensch kümmerte sich um sie.
Eines Morgens entdeckte man sie, sie hatte sich mit den Bettlaken erhängt.