Rias Mutter Emilie war mit 19 ins Kloster gekommen, weil ihre Familie bettelarm war. Emilie mußte, seit sie 11 war, bei ihrem Vater liegen, dem alten Säufer. Sie fand nichts Schlechtes daran, anderen Mädchen erging es ja genauso. Die Mutter verdiente gut als Heilerin, aber er vertrank alles. Emilie lernte von ihrer Mutter das Heilerhandwerk, vom Vater das üppige Ficken. Nein, sie liebte es, ordentlich durchgefickt zu werden, da sie seinen Schwanz zu ihrem G-punkt zu steuern gelernt hatte und sie die Orgasmen sehr liebte und täglich brauchte. Nun war die nächstjüngere Schwester dran, beim unrsättlichen Vater zu liegen und Emilie mußte ins Kloster.
Das Kloster nahm sie sehr gerne auf, sie war sehr fleißig und zudem eine Heilerin. Sie beteiligte sich an den nächtlichen Heimlichkeiten der Nonnen und Novizinnen und erlernte das sapphische Liebemachen rasch. Aber die Priester und Mönche, die fallweise ins Kloster kamen, entsprachen eher ihrem Beuteschema. Wiewohl sie ihre Periode genau beobachtete, wurde sie 3 Jahre später schwanger und bekam Maria, Ria gerufen. Die Mutter Oberin drückte ausnahmsweise ein Auge zu, Emilie war ein wertvolles Mitglied des Konvents, und ein Kind, nun ja.
Drei Jahre später war sie wieder schwanger. Die Mutter Oberin hatte die enge Freundschaft Emilie's mit einem Abt mit großem Unbehagen mitbekommen und mahnte immer wieder, natürlich ohne Erfolg. Eines Morgens wachte Emilie nicht auf, sie war vergiftet worden. Oder war es Selbstmord?
Die Nonnen kümmerten sich um Ria, das Kind mit süßen Löckchen und dem engelsgleichen Gesicht. Der Tod der Mutter war bald in die Ferne gerückt, denn die Nonnen herzten und liebkosten das Kind und gaben ihm die mütterliche Zuwendung und das notwendige Gefühl, geliebt zu werden. Ria, das Engerl, wurde von Zelle zu Zelle weitergereicht. Sie liebte es, nackt Haut an Haut bei ihrer Zellengenossin zu liegen, und bei den älteren Nonnen, die wollene Nachthemden trugen, kroch sie unter das Nachthemd, um die Haut der "Mutter" zu spüren. Als Kind begriff sie lange nicht das Muschireiben der älteren. Doch sie wurde älter, hatte immer noch das Bedürfnis, sich an die Haut der Nonnen zu pressen. Allmählich begriff sie das Muschireiben und machte es alsbald auch selbst. Die wunderschönen Konvulsionen und Ekstasen machen süchtig, so verfiel sie dem Masturbieren mit Haut und Haar. Nun erlernte sie das gegenseitige Kitzlerreiben und wenig später auch das Kitzlerlecken.
Mit 14 mußte sie das Beichten erlernen. Die Nonnen grinsten wissend, als ihr ein muschigeiler Mönch zugeteilt wurde. Der Mönch schob ihre Kutte bis zu den Knieen hoch, als sie nebeneinander auf der Bettkante saßen. Er legte seine Hand vertraulich auf ihr Knie und erklärte ihr, daß es eigentlich nur die nächtlichen Sünden waren, die er hören mußte. Ria nickte ernsthaft und beichtete zunächst ihr nächtliches Masturbieren. Das schlaue Mönchlein brachte sie dazu, ihm diese Sünde zu zeigen und sie tat es natürlich, sie wollte ja seinen Segen. Der Mönch gaffte und gaffte, denn er hatte noch nie ein Mädchen mit einer leichten Form von Fallsucht gesehen. Ria fiel beim Masturbieren mit glasigem, verschleierten Blick in eine tiefe Trance und nach dem Orgasmus zitterten ihre Beine noch minutenlang, bis sie aus der Trance erwachte und ihre Kutte wieder züchtig hinunterschob.
Im nächsten Schritt mußte sie das nächtliche Treiben ganz genau schildern, der Mönch wollte alles haarklein wissen. Speichel tropfte von seinen Mundwinkeln, manchmal schloß er die Augen, um den Film innerlich ablaufen zu lassen. Natürlich waren ihm Kitzlerreiben und Kitzlerlecken nichts Neues, aber er liebte die rohe, unverfälschte Sicht der sexuell völlig unerfahrenen, unaufgeklärten Ria. Sie masturbierte gerne und willig, sie wollte ja seinen Segen wegen der Sünden der vergangenen Nacht und der Mönch wollte es so. Sie zog die Kutte bis zum Bauchnabel hoch und masturbierte voller Herzenslust, der Mönch wollte es so. Schon längst strich seine Hand begehrlich über die Innenschenkel Rias, sie zuckte kein bißchen, wenn seine Finger ihre Muschi dabei berührten. Wochenlang hörte er Rias Bekenntnisse über die vergangene Nacht, während sie masturbierte und er wurde heiß und heißer.
Er müsse ihre Muschi von den nächtlichen Sünden reinigen, er sei ein heiliger Mann und sein heiliger Saft allein war in der Lage, die Sünden, die schlimmen Sünden der Nacht wegzuwaschen. Oh heiliger Augustinus, was verkaufte der wortgeschmeidige Mann hier unserer kleinen unaufgeklärten Jungfrau? Sie mußte keinen Augenblick nachdenken, sie wollte ja seinen abschließenden Segen. Das Öffnen ihre Portals würde nur beim allerersten Mal ein bißchen weh tun, wie ein Bienenstich, doch nur so konnte er sie mit seinem heiligen Saft reinigen, sagte er selbstlos. Ria nickte zustimmend, sie brauchte ja seinen Segen. Und da sie Nacht für Nacht mit ihrer jeweiligen Zellengenossin sündigte, war die heilige Reinigung einfach täglich notwendig.
Das Mönchlein schob ihre Kutte bis zum Bauchnabel hoch. Sie hätte das verdächtige Glitzern in seinen Augen erkennen können, aber sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und betete inbrünstig zu unseren Herrn Jesus Christus, ihren himmlischen Bräutigam. Sie raffte ihre Kutte hoch bis über ihre kindlichen Brüste und starrte auf das seltsame Ding des Mönches, der ihrem blonden Flaum immer näher kam und in ihr Loch da unten hineingesteckt wurde. Der Mönch entjungferte sie ganz vorsichtig und sie zuckte nur ein bißchen zusammen, als das Jungfernhäutchen riß. Der Mönch beruhigte sie, das passieren nur beim allerersten Mal. Nun fickte er sie recht geschickt und sie bekam einen schönen Orgasmus wie sonst nur beim Masturbieren oder Kitzlerlecken. Sie war schon längst in Trance gefallen und erlebte das reinigende Hineinspritzen des heiligen Saftes nur wie in einem dichten Nebel. Der Mönch segnete sie, als sie aus der Trance erwachte und sprach sie von den Sünden der letzten Nacht frei. Sie war überglücklich, er hatte ihre sündige Muschi mit seinem heiligen Saft reingewaschen.
Zwei Jahre lang ließ Ria sich bei ihrer täglichen Beichte ficken, und sie liebte das Geficktwerden über alles. Der Mönch fickte ihren G-Punkt täglich und sie verging in ihren Orgasmen, in tiefer Trance. Sie ging überglücklich zur Mutter Oberin, da der Himmlische Bräutigam ihre Gebete erhört und sie geschwängert hatte. Die Mutter Oberin, die gerade einen schlechten Tag hatte, holte sie von ihrem hoffärtigen Glücksgipfel rasch herunter. Quatsch, sie hatte sich dem Mönch hingegeben, zwei Jahre lang und nun bekam sie seinen Bastard. Ria flennte, denn die Mutter Oberin gab ihr ein Bündel Geldscheine und schmiß sie aus dem Konvent hinaus. Punkt, keine Diskussion!
Völlig hilflos stand sie in der großen Stadt und wußte nicht ein und aus. Jemand sagte ihr, daß sie ihren Körper verkaufen müsse, um zu überleben. Sie überwand sich und ließ sich von jedermann ficken, der sie dafür bezahlte. Ein dubioser Filmemacher bemächtigte sich der Schwangeren und drehte mit ihr. Sie wurde von zahllosen Männern vor laufender Kamera durchgefickt, aber sie bekam ein bißchen Geld dafür. Sie mußte vor der Kamera masturbieren, oft einen ganzen Tag lang. Aber sie legte so viel Geld beiseite wie nur möglich, für ihr Kind. Dann brachte sie Franziskus, Frankie, zur Welt. Nach der Geburt blieb ihre Periode aus, sie würde nie wieder ein Kind bekommen. Für's Filme drehen taugte sie nicht mehr, sie blieb zuhause bei ihrem Baby, so lange das Geld noch reichte.
Während sie das Baby säugte, entflammten die Lippen des Kindes ihre hochsensiblen Zitzen und bald brannte ihr Öfchen lichterloh. Sie grifff unter ihren Rock, schob das Höschen beiseite und masturbierte mit seligem Lächeln. Nie zuvor hatte sie so oft masturbiert wie während dieser Jahre, wo sie Frankie säugte. Sie streichelte den kleinen steifen Schwanz und wenn sie es nicht gleich machte, bockte das Baby, bis sie seinen Schwanz mit zwei Fingern nahm. Sie hielt seine Vorhaut ganz zart mit den Fingern und der kleine Wicht stieß sein Becken rhythmisch vor, so daß die Eichel fickend durch die Vorhaut stieß. Sie war völlig überrascht, sie hatte nicht gewußt, daß schon die Allerkleinsten sexuelle Bedürfnisse hatten. Daran dachte sie, als Frankie mit der Pubertät wie ein Wilder seinen Schwanz wichste und mindestens zehnmal am Tag spritzte.
Eine flüchtige Bekanntschaft hatte ihr geraten, sich doch einen Sugar Daddy zu suchen, das sei viel besser als auf den Strich zu gehen. Sie befolgte die guten Ratschläge. Sauber gebadet, parfümiert und ein dezentes make-up, ein kurzes Sommerkleid, wo sie das Röckchen im Wind fliegen lassen und ihre sorgsam getrimmte Muschi zeigen konnte. Am dritten Tag hatte sie ihren ersten Sugar Daddy.
Er war ein älterer, reicher Witwer, der nur am Samstag zum Übernachten und zum Ficken kam. Sie hatte schon bald ein schöneres Apartment bezogen, und wenn er sie als Escort brauchte, mußte er sie Einkleiden und mit Schmuck behängen. Er war sehr großzügig, weil sie ihn so fein ficken ließ und ihn danach beim Masturbieren zuschauen ließ. Als er starb, hinterließ er ihr eine Menge Geld. Trotzdem machte sie sich sofort auf die Suche nach dem nächsten Sugar Daddy. Obwohl er finanziell noch großzügiger war, fickte er sie mindestens zweimal in der Woche. Er war an ihrem Masturbations-Solo nicht interessiert, vielmehr fickte er sie so lange weiter, bis sein Schwanz erschlaffte.
Das tägliche Masturbieren in tiefer Trance war ihr sehr wichtig, zugleich sollte ihr kleiner Frankie nicht in völliger sexueller Unwissenheit aufwachsen wie sie selbst. Sie preßte ihren nackten Frankie beim Masturbieren an sich, wenn sie in Trance fiel. Die Trance selbst konnte sie ihm nicht erklären, jedoch das Masturbieren und das Ficken mit ihrem Gönner, das Frankie gelegenheitlich mitbekam. Natürlich ließ sie ihn probehalber Ficken, obwohl er noch viel zu jung war und noch nicht spritzen konnte. Als er es einige Mal probiert hatte, verlor er jegliches Interesse am Ficken. Zunächst.
Frankie war ganz aus dem Häuschen, als er spritzen konnte. Und er spritzte so oft, daß Ria ihn ermahnen mußte, er würde seinen Schwanz und seine Hoden wirklich ruinieren. Aber natürlich hörte er nicht darauf. Meist lag Ria vormittags nackt auf dem Sofa und las eine Zeitschrift, dann masturbierte sie angesichts von Franks unablässigem Masturbieren und fiel in Trance, um dann aufzuwachen und lange zu beten. Der Himmlische Bräutigam nahm noch immer einen großen Platz in ihren Gedanken ein. Wurden Frankie's Arme schwer, dann masturbierte sie ihn so lange, bis er nicht mehr spritzen konnte. Sie hatte immer den Kopf geschüttelt über seine sexuelle Unersättlichkeit. Sie beobachtete ihn über den Rand der Zeitschrift hinweg, er hatte einen schönen, makellosen Schwanz und eine schön geformte Eichel wie sein Vater, der Mönch. Sie starrte wie gebannt auf seine Eichel, wenn der weiße Saft aus dem Löchlein schoß. Vielleicht trug dies dazu bei, daß sie die Hitze in ihren Lenden aufsteigen spürte, vor dem Masturbieren. Frankie starrte auf ihren Kitzler und ihr Fickloch, wenn sie lächelnd masturbierte. Er kannte ihre Trance und hielt es für einen Bestandteil der weiblichen Masturbation. Allmählich formte sich ein kleines Verbrechen in seinem Geist.
Er wußte, daß sie in ihrer Trance nichts von ihrer Umwelt wahrnahm, was nicht gerade ein Kanonenschuß war. Schritt für Schritt ging er vor. Er bestieg seine Mutter ganz vorsichtig und drang ein, während sie in der Trance automatisch weitermasturbierte. Er fickte sie vorsichtig, um sie nicht aufzuwecken. Er spritzte die volle Ladung hinein und ließ von ihr ab. Nach ihrem Orgasmus zuckten und zitterten ihre Beine noch Minuten lang weiter, bis sie aus der Trance erwachte. Unbewußt mußte sie sein Ficken gespürt haben, denn sie schaute ihn durchdringend an, während der Rosenkranz durch ihre Finger glitt. Aber sie fragte nie, sie sprach es nie an.
Frankie fickte sie viele Monate lang täglich in ihrer Trance und es war prima. Doch danach wollte er sie weiterficken, bis sie im Orgasmus zuckte und zitterte, er wollte meist ein zweites Mal abspritzen, der kleine Halunke. Immer öfter wurde sie wach, ließ ihn aber fertigficken. Sie konnte ihre Neugier nicht beherrschen und Frankie, der seine Mutter nie belog, gab alles zu. Daß er sie seit über einem Jahr in ihrer Trance gefickt hatte und seit einiger Zeit noch länger, so daß sie noch beim Geficktwerden wach wurde. Sie schwieg lange, dann hielt sie eine lange, nicht sehr überzeugende Strafpredigt. Ein Sohn darf seine Mutter nicht ficken, eigentlich nicht. Aber zum Schluß seufzte sie tief, es würde wohl nicht aufhören. Frankie hatte seinen Kopf zwischen die Schultern eingezogen und sagte kein Wort.
Natürlich fickte er seine Mutter noch bis Jahresende weiter, als ob sie nichts gesagt hätte. Nun wachte sie immer auf und ließ ihn sauer lächelnd fertigficken. Sie protestierte auch nicht, wenn er eine kurze Pause machte und sie noch einmal fickte. Es müßte eigentlich falsch sein, sich vom eigenen Sohn ficken zu lassen, aber es fühlte sich wunderbar und irgendwie auch richtig an. Das ganze nächste Jahr fickten sie täglich zwei- oder dreimal, aber sie betete ihren Rosenkranz nur nach dem ersten Ficken. Sie sprachen nun viel über Sex, denn Frankie's Pubertät ging in das Teenageralter über und er mußte bis zu zehnmal am Tag abspritzen. Sie erzählte ihm alles über die sapphische Liebe im Kloster, die hinterhältige Verführung durch den Mönch, der sein Vater war. Die Zeit als Pornomodell und danach die ganz schwierige Zeit als Gelegenheitsprostituierte. Dann das Leben als Sugar Babe für ihre Gönner. Frankie nickte unentwegt, Mama hatte alles richtig gemacht in dieser Zeit. Er wäre sehr froh, sagte er, daß sie als Sugar Babe arbeitete und nicht als Hure. Das wäre für ihn etwas ganz anderes und wäre sehr demütigend für ihn.
Frankie erzählte seiner Mutter freimütig, was mit seinen Mitschülerinnen lief. Meist konnte er das Mädchen relativ leicht dazu bringen, ihn zum Spritzen zu reiben. Natürlich versuchte er immer, die intimen Stellen des Mädchens zu betasten, doch nicht viele ließen sich ihre kleinen Brüste berühren. Ebenso schwierig war es, mehr als nur ihre Innenschenkel zu streicheln. Sie hielten ihn auf, wenn er ihre Höschen berührte. Doch immer wieder durften seine Finger unter dem Saum des Höschens vordringen, dann konnte er die Mädchen richtig masturbieren. Es muß sich herumgesprochen haben, daß er nicht so ungeschickt und grob wie andere Burschen war. In diesem Schuljahr - er war wieder Klassenbester - hatte er bereits drei echte Liebschaften gehabt, wo sich die Mädchen - mit oder ohne Kondom - von ihm ficken ließen. Das hatte er Ria jedesmal stante pede erzählt und sie fieberte mit ihm mit, ob dieses Mädchen bereit zum Ficken war. Ria und er hatten inzwischen eine sehr enge, vertrauensvolle Mutter-Sohn-Beziehung.
Eines Tages lernte Ria ein 14-jähriges Mädchen, Lucy, kennen. Sie wurde förmlich von ihr angezogen, das Mädchen verströmte eine sexuelle Aggressivität, welche die 35-jährige Ria von den Socken riß. Sie trafen sich einig Male in einem Kaffeehaus und lernten sich kennen. Lucy war mit 11 von ihrem Stiefvater vergewaltigt worden und, weil sie das Ficken genauso liebte wie Ria, ließ sie sich von ihm beinahe jede Nacht bis zum Orgasmus durchficken. In Rias Geist stiegen Bilder von den Nonnen im Kloster auf, schöne, erregende und geile Bilder. So kam es, daß Lucy nun schon nach dem Frühstück auftauchte.
Frankie tat, als sei er gar nicht vorhanden, wenn sich Lucy und Ria zu seinen Füßen vergnügten. Anfangs vermied er es, eine der beiden Frauen anzuspritzen, um deren flow nicht zu unterbrechen. Zum ersten Mal sah er das Kitzlerreiben und Kitzlerlecken aus nächster Nähe, und Mann! war das geil! Lucy war sehr erstaunt, als Ria in Trance fiel. Sie sah sich hilfesuchend nach Frankie um, der es ihr so gut er konnte erklärte. Lucy zuckte mit den Schultern, "okay!" und wartete, bis Ria wieder bei sich war. Hin und wieder hockte sich Lucy auf die Ferse und betrachtete Frankie beim Masturbieren. Sie fragte ihn nach etwa einer Woche, ob er lieber masturbierte oder doch lieber fickte? Frankie hielt inne und sah in die Katzenaugen des jüngeren Mädchens. Konnte er ihr gegenüber genauso offen sein, wie Ria? "Ja, sagte er, ich ficke natürlich sehr gerne, meist die Ria. Aber jetzt bist du da, und ich will euch nicht stören!" Lucy lachte. "Stören!" Sie sah ihn ernst an. "Wenn ich Ria lecke, kannst du mich von hinten ficken, das macht mir gar nichts aus. Und ebenso, wenn Ria mich leckt." Frank störte es, dieses locker dahingeschmissene "das macht mir gar nichts aus". Er sagte Lucy, das irritiere ihn, vielleicht beleidigte es ihn sogar, fügte er hinzu.
Lucy mußte scharf nachdenken. "Zuerst Mal, ich wollte dich weder kränken noch beleidigen, Frank!" Und wenn sie sich aufs Lecken konzentriere, konnte sie sich nicht aufs Ficken zugleich konzentrieren, sorry. Frank nickte verständnisvoll. Ihm wäre es auch lieber, wenn sich sein Mädchen aufs Ficken konzentrierte, also bleibe er lieber beim Masturbieren und Zuschauen.
Es dauerte ein paar Tage, bis Frankie sich entschlossen hatte. Lucy hatte gerade Ria zur Trance geleckt und wartete auf deren Orgasmus. Frankie war nun kurz vor dem Spritzen, stieg über Lucy's Kopf und rammte seinen Schwanz in Ria's Muschi, um sie schnell und erbarmungslos zum Orgasmus zu rammeln und in ihren abklingenden Orgasmus hineinzuspritzen. Ria bebte, zuckte und zitterte noch weiter, bis sie aus der Trance erwachte. Lucy strich besänftigend über Rias zitternde Innenschenkel. "Ich will mich jetzt von Frank ficken lassen, wenn du nichts dagegen hast, Liebste!?" Ria nickte müde, konnte noch nicht reden.
Lucy legte sich breit gespreizt vor Frankie. Er starrte auf ihren Kitzler und ihr geschändetes Fickloch. Sie war eines der schönsten Mädchen, die er je gesehen hatte, sogar noch schöner als Ria, deren Muschi schon sehr verbraucht aussah. Er penetrierte Lucy's Fickloch sehr langsam, um der engen Muschi Zeit zu geben, sich anzupassen. Lucy lächelte. "Hab keine Angst, der meines Stiefvaters paßt ja auch hinein!" Frankie spürte den winzigen Stich, daß sie seinen Schwanz kleiner als den ihres Vergewaltigers einschätzte. Dann aber hellte sich sein Gesicht auf, denn Lucy's Fickloch erwies sich nicht nur als sehr eng, sondern auch zart und seidenweich. Dies raubte ihm beinahe die Sinne. Nun pflügte er in ihrer Furche, grinste dumm wie ein Affe und bleckte seine Zähne. Er konnte nicht warten, bis Lucy ihren Orgasmus erreicht hatte und spritzte die volle Ladung in das 2 Jahre jüngere Mädchen hinein. Lucy's Finger strich ein paarmal über ihren Kitzler und löste ihren Orgasmus selbst aus.
Lucy kam jeden Morgen, sie fickten zu dritt bis Mittag und dann ging sie ihrer Wege. Nach 3 Monaten blieb sie weg. Rita sagte, Lucy sei weitergezogen, zu einer anderen Liebschaft, sagte sie sehr traurig. Frankie fickte sich nun durch die ganze Klasse, er fickte Mädchen aus anderen Klassen auch und entjungferte einige Küken aus den ersten Klassen. Aber richtigen Spaß machten ihm nur die älteren Mädchen, denen er bald ins College folgen sollte. Ria blieb bis zu seinem Umzug in den Campus sein fester Bezugspunkt, die er jeden Tag während ihres Masturbierens voller Genuß fickte. Und Ria war damit sehr glücklich, der Sugar Daddy kam meist nur ein oder zweimal im Monat, um sie richtig durchzuficken, meist bis zum frühen Morgen.
Ria hatte schon einige Sugar Daddy's beerbt oder hatte bei der Trennung ein schönes Trostpflaster erhalten. Sie lebte in bescheidenen Verhältnissen und sparte sich das Geld für das Alter auf, wenn sie zu alt für die Sugar Daddy's war. Trotzdem würde sie sich auch bis ins Alter verkaufen müssen, denn sie konnte sonst nichts.
Sie hatte Glück, sie sollte ein Kindermädchen drei Monate ersetzen, weil diese mit den Eltern eine lange Reise machte. Ria lachte in sich hinein, warum das Kindermädchen wohl die Eltern, genauer gesagt den Familienvater, begleitete? Ja, sie war natürlich gerne bereit, den 10-jährigen Jacob, Joko gerufen, rund um die Uhr zu betreuen, es waren ja noch einige Angestellte im Haus. Die Gattin des steinreichen jüdischen Juweliers führte das Einstellungsgespräch, sie war hart, abweisend und haßte sich selbst wahrscheinlich für alles. Der Juwelier, grau meliert, wurde flankiert von dem Kindermädchen. Ria wollte schon mit der Zunge schnalzen, so ein feines Persönchen war das, die verführerische Shulamit, die ihn eines Tages mit Haut und Haaren verschlingen würde.
Joko war ein ziemlich vernachlässigtes Kind, er war weder renitent noch ein Mistkerl, wie die Mutter gesagt hatte. Sie ließ ihn einige Tage lang auf ihrem Schoß sitzen, erzählte ihm Räubersgeschichten und umarmte und herzte ihn. Wie ein ausgetrockneter Schwamm sog er die körperliche Zuwendung auf, er entpuppte sich als braves, fleißiges Kind, das viel lernte, um Klassenbester zu bleiben, dafür gab es wenigstens knappe anerkennende Worte vom Vater. Sie ließ ihn auf ihrem Schoß sitzen, streichelte seinen Schenkel und liebkoste seine Innenschenkel, bis er einen Steifen bekam. Sie betastete tagelang den Schwanz von außen durch den Stoff, was ihm offenbar sehr behagte. Sie hatte den sexuellen Rapport hergestellt.
Joko hatte sie wirklich lieb gewonnen. Nun fragte er, ob sie schon einen beschnittenen Schwanz gesehen hätte, während sie seinen steifen Schwanz durch den Stoff liebkoste. Nein, sagte Ria wahrheitsgemäß. Ob sie seinen Schwanz sehen wolle, fragte Joko ohne einen Hintergedanken. Mitten in der Pubertät kam ihm die sexuelle Neugier ganz natürlich vor. Ria nickte, natürlich sei sie neugierig auf seinen Schwanz. Er legte sich in ihren Armen wie ein Baby zurück und zog seine Hosen aus. Ria nahm den Schwanz in die Hand, natürlich konnte man die Eichel gleich sehen, denn der vorderste Teil seiner Vorhaut fehlte. "Wir Juden beschneiden unsere Knaben ein paar Tage nach der Geburt, sagte er neunmalklug, ein Stück der Vorhaut wird vom Rabbi weggeschnitten und im Garten vergraben. Das müssen alle Juden machen" sagte er voller Stolz. Ria hielt seinen Schwanz in ihrer Hand, der so anders war als Frankie's. Frankie war damals schon sehr dominant und fordernd gewesen, sie mußte ihn so oft zum Spritzen reiben, bis er genug hatte. Bereits am nächsten Tag legte sich Joko in ihre Arme und zog seine Hosen herunter. "Es ist so fein, wenn du meinen Schwanz hältst und streichelst, Tante Ria!" sagte der kleine Kerl mit leuchtenden Augen. Ria fand, es sei noch zu früh, Joko zu masturbieren.
"Und, fragte sie nach einigen Tagen, spritzt er schon?" Joko wurde puterrot und suchte nach Worten. "Meinst du, wenn ich nachts aufwache und einen nassen Fleck auf dem Leintuch gemacht habe?" Ria nickte. "Ja, genau das habe ich gemeint." Joko dachte nach. "Ja, dann muß ich den ganzen restlichen Schleim aus meinem Schwanz herauspressen, weißt du? Das passiert meist, wenn ich von der Maria und dem Fred träume, die Köchin und der Gärtner, die ficken nämlich immer heimlich in der Speisekammer, das habe ich schon oft beobachtet!" sagte der Kleine. "Und die Maria läßt Fred alles hineinspritzen, aber der Lois, der Chauffeur, muß seinen Schwanz am Ende immer aus Marias Loch herausziehen und sie läßt ihn auf den Boden spritzen." Ria fragte sich, inwieweit Joko schon aufgeklärt war und ob sie ihn etwas lehren sollte, aber sie ließ es bleiben. "Wollen wir probieren, ob du schon richtig spritzen kannst wie der Lois, na?" Joko blickte unsicher zu ihr. "Muß ich jetzt zur Maria hinunter und ihn hineinstecken wie Fred oder Lois, Tante Ria?" fragte er ängstlich und mit beginnender Panik. "Aber nein, nicht doch, sagte Ria besänftigend, ich kann's dir ja mit der Hand machen und da sehen wir, ob du schon richtig spritzen kannst, klar?" Joko atmete auf. "Aber nur zum Probieren, ob's schon spritzt!"
Ria nickte und legte ihn zurecht. "Magst du an meiner Brust nuckeln, wie ein richtiges Baby, wenn wir Baby spielen?" Sie legte eine Brust frei und ließ die Zitze zwischen seine Lippen gleiten. "Aber nur lecken und saugen wie ein Baby, okay?" Joko nickte mit glänzenden Augen und begann an ihrer Zitze zu saugen und zu nuckeln. Ria nahm den kleinen Schwanz in die Hand und mache ihn in Sekunden steif. Abgesehen von der schräg abgeschnittenen Vorhaut war es ein schöner Schwanz und eine schöne Eichel, mit einem relativ großen Loch. Er nuckelte fleißig an ihrer Zitze und sie rieb ihn langsam in langen Streichen. Sie erkannte an seiner Atmung, wann er soweit war. Mit schnellen Streichen ließ sie ihn hochaufspritzen, richtete den Strahl auf ihre Brust. er zuckte zusammen, als der Samen seine Lippen erreichte und ihre Zitze bedeckte. "Es ist nicht giftig, du mußte es aufschlecken und schlucken, es schmeckt gut!" ermunterte sie ihn. Er leckte den Samen von ihrer Brust und schluckte es vorsichtig. "Schmeckt ein bißchen salzig" stellte er fest. Ria lobte ihn, daß er schon so toll spritzen konnte. "Ich habe das nicht gewußt, es ist ein wahrhaft tolles Gefühl, Tante Ria!" lautete sein Urteil.
Sie ließ sich nochmals ganz genau erzählen, wie der Fred und der Lois die Maria fickten, in der Speisekammer und in der Garage. Joko lachte, "Nein, immer nur einer auf einmal, nie beide zusammen. Die würden sich doch sofort in die Haare kriegen, der Fred und der Lois. Ich denke, die wissen nichts vom anderen und die Maria wirds ihnen auch nicht verraten haben" Ria streichelte seinen halbsteifen Schwanz weiter und ließ ihn erzählen. "Der Fred steht nur stumm in der Speisekammer, weil er nicht sprechen kann. Maria umgarnt ihn und macht ihm schöne Augen, sie flüstert ihm irgendwas ins Ohr und er grinst verschmitzt. Dann holte die Maria seinen Schwanz ganz einfach heraus, wie man einen Kochlöffel nimmt. Sie dreht sich um und schlägt ihren Kittel hoch, so daß man nur ihren dicken weißen Arsch sieht und dann steckt der Fred seinen Schwanz von hinten in ihren dunklen Busch hinein. Er fickt sie vor und zurück und die Maria jammert vor Geilheit. Dann bleibt er stocksteif stehen und man kann nur an seinen Arschbacken erkennen, daß er alles hineinspritzt, igitt!" Ria flüstert nun mit Joko, ob er nicht Lust habe, nochmals zu spritzen? Joko nickte begeistert, Ja!
Ria nimmt seinen steifen Schwanz in die Faust und reibt ihn gründlich und fest. Es dauert nur ein paar Minuten, dann spritzt er wieder auf ihre Brust, ihre Zitze und seine Lippen. Sie braucht nichts zu sagen, er leckt den Samen auf und schluckt ihn. Ria lobt ihn und merkt, daß er noch eine Ladung oder mehr in petto hat. Sie streichelt seinen Halbsteifen und er muß nun von Maria und Lois berichten. "Das geht ganz anders, bei den beiden. Sie schleicht in die Garage, wenn er dort arbeitet und sperrt die Tür hinter sich zu. Dann stehen sie eine ganze Weile aneinander geschmiegt, sie flüstern und küssen so schmatzend, es schaut ekelhaft aus, Tante Ria. Als ob sie sich gegenseitig die Zungen auffressen wie die Wilden. Er lehnt sie an einen der Autos und zippt seine Hose auf, sie greift hinein und holt seinen Schwanz heraus. Sie hebt ihren Kittel und steckt sich den Schwanz vorne selbst hinein. Er fickt sie im Stehen, und die falsche Schlange tut so, als ob sie gleich in Ohnmacht fallen werde. Aber sie zieht seinen Schwanz nach einer Weile wieder heraus und reibt ihn mit der Hand, so wie du mich reibst, Tante Ria. Die Maria muß ihn recht lange reiben, dann läßt sie den Lois auf den Boden spritzen. Immer."
Ria setzt zum Endspurt an, Joko's Saft spritzt in dicken Strahlen auf Ria's Brust, ihre Zitze und seine göffneten Lippen. Er hat die Prozedur gelernt, leckt seinen Samen von ihrer Brust und ihrer Zitze, was Ria's Öfchen beinahe zum Überkochen bringt. Sein Lutschen und sein Saugen an ihrer Zitze haben ihr Öfchen bereits schon lange leicht entflammt, und sie wird später, wenn sie den Knaben zu Bett gebracht hat, fleißig masturbieren müssen, um die Flammen zu löschen.
An den folgenden Tagen legte sich Joko gleich wie ein Baby in ihre Arme, nestelte ihre Brust gekonnt aus der Bluse heraus und zog seine Hosen aus. "Bitte, mach mich Spritzen!" lautete seine Aufforderung und dann begann er, an ihrer Zitze zu saugen, zu lutschen und zu nuckeln wie ein richtiges Baby. Ria hatte die Magie des Zitzen-Nuckelns bereits beim kleinen Frankie entdeckt und nun war sie froh, daß Joko es so willig machte. Sie rieb seinen Schwanz und beobachtete das Löchlein in seiner Eichel, das sich bei Erregung sichtbar vergrößerte wie die ganze Eichel. Sie zielte so genau wie nur möglich und die ganze Ladung spritzte auf ihre Titte und in seinen Mund, kein Tropfen ging daneben. Wie immer leckte er die Sauce vollständig auf und schluckte sie willig. Er hatte inwischen gelernt, seinen Mund ganz weit aufzureißen und den Saft direkt hineinzuspritzen. Rias Augen leuchteten auf, wenn er den Samen hinunterschluckte. In der Pause, wo sie seinen Schwanz streichelte und allmählich von neuem versteifte, sprachen sie über die anderen Angestellten, doch Joko hatte keine von ihnen bei einer sexuellen Handlung erwischt. Ria lachte hellauf. "Joko, mein Lieber, auch die Mägde und das restliche Personal muß irgendwie den sexuellen Druck loswerden. Daß dir noch nichts aufgefallen ist, liegt wohl daran, daß sie es sehr gut verstecken können!"
Inzwischen hat Ria ihn wieder soweit, sie zielte sorgfältig und die ganze Ladung klatscht über ihre Zitze wie Schlagobers. Er leckt und schluckt alles willig. "Und sag, Tante Ria, ficken denn alle Menschen?" Eine logische Frage, die auf ihre letzte Bemerkung abzielt. "Ja, Joko, im Prinzip ja. Es gibt natürlich jene, die schon alt und gebrechlich sind, oder die versprochen haben, nie zu ficken, wie die Priester und Nonnen beispielsweise. Es gibt auch welche, meist sind es Frauen, die keine schöne Erfahrung beim Geficktwerden gemacht haben und deshalb nicht mehr ficken wollen. Und natürlich die Jugendlichen, wie du, die eigentlich viel zu jung zum Ficken sind." Joko hatte ganz genau hingehört, "Eigentlich, was heißt hier eigentlich?" Ria blickt auf das Löchlein in seiner Eichel, während sie langsam seinen Schaft versteifte. "Och, Mensch, Joko, du bist aber ein Naseweis, mußt alles ganz neugierig wissen! Nun, ich war nie eine brave Frau, nein! Ich habe schon viele kleine Engerl wie dich ficken lassen, und darauf bin ich überhaupt nicht stolz!" Joko machte große Augen. "So jung wie ich, Tante Ria? Ich bin doch erst 10, wie du sicher weißt." Ria mußte es zugeben, "Ja, lieber Joko, so jung wie du, und viele von ihnen!" Damit war das Thema beendet, sagte sie und rieb Joko's Schwanz zu dritten Mal. Wieder zielte sie sehr genau, der Samen tropfte von ihrer Zitze auf seine Lippen. Joko schluckte alles. "So,jetzt aber ab ins Bett!" rief Ria, die schon sehr dringend masturbieren mußte.
Doch kaum hatte sie zu masturbieren begonnen, klopfte es leise an ihrer Tür und es erschien Joko, ohne Pyjamahose. Sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Beinen. "Kann nicht einschlafen, Tante Ria, wegen dem Ficken mit den kleinen Engerln. Darf ich zu dir ins Bett?" wisperte er. Sie nickte und wartete, bis er neben ihr lag. "Aber du hast mich mittendrin unterbrochen, ich muß erst fertigmachen. Es ist für mich so ähnlich wie dein Spritzen. Okay?" Joko nickte und fragte, ob er das kleine Licht anmachen dürfe. Sie nickte müde, sie wollte einen schnellen Orgasmus und keine elendslange Debatte. Er setzte sich auf und beobachtete ihr Masturbieren ganz genau. Er schrak kurz zusammen, als sie im Orgasmus zuckte und konvulsierte. Er wartete geduldig, bis sie aus der Trance erwachte. Die Trance entging ihm natürlich nicht, aber er hielt es für ganz normal. "Machen das alle Mädchen so, weil sie keinen Schwanz haben?" fragte er leise. Ria nickte, "nur wenn sie nicht schon uralt sind." Joko nickte zufrieden, er wußte jetzt alles, er war ein kluger Junge und kein dummer Sack Kartoffeln.
Er legte seinen Kopf auf ihre Brust und seine Finger strichen zaghaft über Ria's getrimmte Schamhaare. Die Sache mit den kleinen Engerln, die sie ficken hatte lassen, gab ihm keine Ruhe. Sie wußte natürlich, wohin es ging, aber sie wollte seine Argumente hören und auf keinen Fall zu schnell einwilligen. Die Debatte zog sich fast eine halbe Stunde hin, dann seufzte sie gekünstelt. "Na gut, du hast mich überredet, obwohl du erst 10 bist!" Joko machte fast einen Freudensprung. Sie hieß ihn, sich zwischen ihre Schenkel zu knien. "Aber wenn du ein Mädchen oder eine Frau ficken willst, kannst du kein Kinder Pyjama tragen! sagte sie lächelnd. Haut an Haut, das ist wichtig, du wirst es spüren." Er hingegen wollte wissen, ob er Hineinspritzen dürfe wie der Gärtner Fred oder ob sie es herausziehen würde wie Maria den Schwanz vom Lois. Sie war auf die Frage nicht vorbereitet und sagte ihm, das ist richtig, das Mädchen oder die Frau immer vorher zu fragen, damit sie nicht ungewollt schwanger wird, capiesch?" Und ja, er dürfe wie der stumme Gärtner hineinspritzen, das sei ihrerseits in Ordnung.
Joko legte sich auf sie und sein Schwanz fand seinen Weg. Es fühlte sich für sie an wie Frankie's erste Versuche. Sie lenkte sein Stoßen wispernd, und es fühlte sich ganz gut an, obwohl ihr Öfchen kein Feuer fing. Sie ließ ihn gutmütig ficken, ließ ihn schmunzelnd hineinspritzen und dann legte sie ihn wieder auf ihre Brust. Sie sprachen noch viel über Joko's ersten richtigen Fick, später fragte sie ihn richtig aus.
Er hatte seine Eltern nie richtig ficken gesehen, nur die Mutter manchmal auf dem Bett unter der Decke masturbieren gesehen, er wußte ja, wie Frauen masturbierten. Manchmal lag einer von Papas Freunden nackt neben ihr, er hatte jedoch nur drei von ihnen gesehen, wie sie seine Mutter im Ehebett fickten, wie der Fred die Maria von hinten fickte, so fickten sie Mama auch nur von hinten und spritzten wie der Fred alles hinein, und das regte ihn sexuell immer sehr auf. Mama holt sich jede Woche einen anderen Freund seines Vaters zum Ficken.
Die Shulamit, sein Kindermädchen, hatte er nie ficken gesehen. Er konnte ihr aber meist beim Rasieren ihrer Beine und ihrer Schamhaare zuschauen, das war ihr gleichgültig, er war ja noch ein Kind. Er war immer erstaunt über ihren prominenten Kitzler, der immer frech unter dem Häubchen hervorlugte. Und sie hatte ein ganz tiefes, dunkles Fickloch, sagte er, nachdem Ria ihm die Vulgärnamen gesagt hatte. Aber sie ließ sich nicht von ihm berühren, er mußte ganz ruhig auf dem Hocker sitzenbleiben, dann duschte sie und masturbierte jedesmal im warmen Regen.
Ria hätte später nicht sagen können, welcher Teufel sie geritten hatte. Aber sie war aus unerfindlichen Gründen bereit, Feuer zu legen. Sie streichelte Joko's Rücken und meinte, für die meisten Teenager in seinem Alter wäre es das höchste Ziel, die eigene Mama zu ficken. Sie spürte, wie Joko erstarrte. "Nein, glaube mir, legte sie nach, die Burschen sind erstaunlich erfinderisch, wie sie an die Muschi ihrer Mutter herankommen. Zwei Vorgangsweisen sind typisch. Sie im Bad oder unter der Dusche überraschend zu nehmen oder der Trick, mit dem du dich bei mir eingeschlichen hast. "Mama, ich kann nicht schlafen, weil ... " Capiesch?" fragte Ria ihren kleinen Joko. Der nickte zwar, aber "es ist doch verboten, die eigene Mama zu ficken, Tante!" Ria grinste, denn sie hatte gewonnen. "Gehst du nicht manchmal bei Rot über die Straße? Hä?" fragte sie beißend. Joko nickte versonnen, ja, doch, schon. "Na, da hast du deine Antwort. Über eine rote Ampel zu gehen, das macht dir doch auch kein Kopfzerbrechen."
"Und, fuhr sie fort, es ist meistens kein Problem, wenn der Papa daneben schläft, im Gegenteil. Die Mama wird kaum einen Krach schlagen, um ihn nicht zu wecken und blöde Fragen zu beantworten. Viele der Burschen, die ich ausgefragt habe, ficken ihre Mutter still und heimlich neben dem schlafenden Papa." Joko machte große Augen, das klang alles so klar und verständlich. "Und Mama zu ficken, ja, darüber habe ich schon oft geträumt, das stimmt, Tante Ria!"
Es war eigentlich nur in kleiner Schritt zu Shulamit. Hatte er sich nie gewünscht, das schöne Kindermädchen zu ficken? Joko's Augen waren riesig groß. "Ja, natürlich, und sehr oft sogar, nachdem ich ihr beim Rasieren zugeschaut hatte." "Und dir ist schon klar, daß sie deinen Papa unbedingt haben will? Deine arme Mama in die Wüste schicken?" Joko nickte, das vermutete er schon längst und daß sie unbedingt auf die Weltreise mit wollte, bestärkte seine Vermutung, daß sie die Eltern auseinander bringen wollte und den Papa zu verführen, um jeden Preis. Shulamit verachtete seine Mutter, weil sie ihren Mann nicht mehr in Flammen setzen konnte. Das war Joko schon klar gewesen. Ria meinte, "Nun, was denkst du, sie einfach frech nach dem Rasieren zu nehmen, deinen Schwanz in ihr Fickloch hineinzurammen?" Ria war sich bewusst, wie plump sie den Kleinen zu manipulieren versuchte, aber das war ihr egal, wirklich.
Die restlichen Tage verliefen gleichmäßig, sie ließ ihn dreimal in ihren Armen spritzen, direkt in seinen Mund oder auf ihre Zitze spritzen. Und er kam regelmäßig in ihr Schlafzimmer, um sie beim Masturbieren zu beobachten und sie danach zu vögeln.
Die Eltern und Shulamit kamen zurück. Die eisige Wand zwischen Joko's Mutter und Shulamit war nur dicker geworden, aber Ria hatte nicht den Eindruck, daß es Shulamit gelungen wäre, seinen Vater an sich zu reißen. Vielleicht hatte er sie unterwegs bis zur Bewusstlosigkeit gebumst, aber er kehrte mit seiner Frau am Arm zurück. Ria nahm den Scheck und ging Heim. Sie grinste vor sich hin, vielleicht hatte sie das Feuer wirklich legen können.
Frankie war wie immer bei ihr zu Besuch. Er war sehr schnell erwachsen und ernst geworden. Nach dem Ficken legte Ria ihren Kopf auf seine behaarte Brust und hörte ihm zu. Er hatte zahllose flüchtige Liebschaften, die Richtige war nicht dabei. Zu ihrem Erstaunen hörte sie, daß er nun schon das zweite Jahr dieselbe kleine, unterwürfige Maus als Zimmergenossin hatte. Er grinste. "Sie hängt sehr an mir und ficken kann sie wirklich gut, Mom. Natürlich habe ich ihr von Anfang an gesagt, sie wäre nicht mein Typ und dennoch ficken wir beinahe jede Nacht vor dem Einschlafen. Das ist nicht nur angenehm, sondern auch sehr praktisch. Ich verspüre keinen Druck mehr, mir schnell Mal eine ins Bett zu holen, Ronna ist ja immer da zum Geficktwerden." Ria schüttelte ihren Kopf, wie berechnend und selbstsüchtig war ihr kleiner Frankie geworden. Doch er hatte im Campus viel zu ficken gehabt und sie merkte, wie gut Frankie beim Ficken geworden war. Zielsicher fand er den G-Punkt und fickte sie von Orgasmus zu Orgasmus. Bevor er wieder abfuhr, wandte er sich um und sagte: "Schade, daß ich dich nicht heiraten kann, Mama. Du wärst verdammtnochmal die Richtige!"
Wie überrascht war sie, als sie zum Hanukka-Fest von Joko's Eltern eingeladen worden war. Sie zog ihr bestes Kleid an und besorgte Geschenke. Joko fiel ihr sofort um den Hals, sein Vater und seine Mutter begrüßten sie sehr herzlich. Sie hätte im Sommer so gut für Jacob gesorgt, sagte sein Vater ernst. Er sei sehr stolz auf seinen Sohn, er gehörte nicht zu den aufsässigen Teenagern seiner Altersgruppe und sei erneut Klassenbester. Und er habe ihr dafür zu danken. Er würdigte Shulamit mit keinem Blick, sie stand abseits wie die Mägde. Genau daraus schloß Ria, er hätte sich bei Shulamit dumm und dämlich gefickt, aber die Flamme war erloschen. Es war ein schönes Fest und man nahm die Tante des anderen Glaubens großzügig mit. Joko's Mutter lehnte sich zu ihr und fragte flüsternd, ob sie nicht wieder als Kindermädchen arbeiten wolle, vielleicht diesmal längerfristig? Sie hielt einen Moment inne. "Ich weiß nicht, wie lange wir Shulamit noch behalten wollen." Ria dachte nach. "Gnädigste, für eine monatsweise Anstellung, gerne. Ob ich es für ein ganzes Jahr will, kann ich heute nicht beantworten. Muß länger darüber nachdenken, sorry." Die Mama lächelte. "Ist okay, vielleicht in ein paar Monaten, wenn wir eine Neue suchen."
Ria fand nur ein kleines Zeitfenster, um mit Joko zu tuscheln. Seine Augen glänzten vor Begeisterung. "Die Shulamit hat das Wettrennen um meinen Vater verloren, sie wird bald gehen. Ja, ich habe sie nach dem Rasieren eisern gepackt und unter der Dusche gefickt. Sie war starr vor Schreck, daß ein so kleiner Junge sie so mir-nichts dir-nichts einfach gefickt hatte. Seitdem ficke ich sie zweimal in der Woche nach dem Rasieren, und sie kann wirklich sehr gut ficken, Tante Ria, da hast du Recht gehabt!" Er blickte sich kurz um, ob sie belauscht würden.
"Das mit Mama hat nicht so einfach geklappt. Ich bin zu ihr geschlichen, mit einer fadenscheinigen Ausrede. Ich lag zum ersten Mal Haut-an-Haut nackt neben Mama, und ich getraute mich nicht. Nach einer langen Weile habe ich bemerkt, daß sie gerade ganz leise masturbiert. Kurz bevor sie zum Finale kam, habe ich mich getraut und meinen Schwanz von unten hineingesteckt. Sie hielt inne, aber wir sagten nichts und blieben geräuschlos wegen Papa. Sie schien zu akzeptieren, daß ich sie frech wie Oskar weiterfickte und so akzeptierte sie es schulterzuckend und masturbierte nach einer Weile weiter. Das blieb unser Geheimnis, sie verheimlichte vor dem strengen Papa, daß sie masturbierte und ich konnte sie nun jede Nacht ficken, außer während ihre Periode. Sie ist nun viel freundlicher zu mir, und wir lachen viel zusammen, mehr als jemals zuvor. Ich glaube, sie liebt es, wenn ich sie beim Masturbieren ficke." Ria tätschelte seine Wange, "deine Mama hat mich gefragt, ob ich nach Shulamit dein Kindermädchen sein wolle. Ich muß es mir noch überlegen, Joko, das wäre ein großer Schritt für mich."
Ria ging an diesem Abend tief grübelnd heim. Was mochte die Zukunft noch bringen? Immerhin ging sie auf die 50 zu und mußte sich entscheiden, ob sie weiterhin nach zahlungswilligen Kunden Ausschau hielt oder eine Anstellung in einem reichen Haushalt wollte.
Sie wußte es wirklich noch nicht, was sie wählen sollte.