Als ich 10 war, vor 60 Jahren, mußte ich operiert werden. Ich wurde mit einer Anaspadie geboren, ich hatte als Baby keinen Harnröhrenausgang. Man piercte zwei winzige Löcher in die Eichel, so daß ich in dünnen Strahlen urinieren konnte. Aber mit 10 mußte der Urologe einen besseren Weg finden, damit ich Samen ungehindert spritzen konnte.
Man mußte mir die Vorhaut wegschneiden und die Eichel öffnen. Es wurde ein Kanal gelegt, der Ausgang nun auf der Unterseite knapp hinter der Eichel. Dann konnte ich spritzen wie alle anderen Jungs, sagte die Krankenschwester mit dem schwarzen Damenbart und grinste dreckig und hinterhältig. Zu der Zeit spritzte ich nur unwillkürlich in meinen erotischen Träumen über meine Schwestern. Ich liebte diese aufregenden Träume, wo ich meine Schwestern mit dem Zeigefinger ficken durfte. Ich erwachte mit hartem, pochendem Schwanz, aus den Löchlein quoll eine zähe, helle Sauce, die ich ausdrücken mußte wie einen Pickel. Natürlich wetteiferten meine Spielkameradinnen, die zähe, helle Sauce unter Gekicher und Gegacker mit ihren Fingern herauszuquetschen.
Die letzten Untersuchungen bei der Ärztin und dem Chirurgen fand ich sehr peinlich. Die Ärztin und der Arzt berieten über die Kontrast-Röntgenaufnahmen gebeugt, und ich mußte meine Hose ganz ausziehen und mich auf die Untersuchungscouch legen. Die Krankenschwester mit dem Damenbart spreizte meine Beine ganz auseinander und ich genierte mich furchtbar, weil 3 Erwachsene und meine Mama auf meinen Schwanz starrten, den die Krankenschwester leicht und zart erregte und erst aufhörte, als mein Schwanz völlig steif zur Decke zeigte. Mama war puterrot geworden und starrte meinen Schwanz an, ich konnte ihre sexuelle Erregung förmlich spüren, ihr innerer Aufruhr war zum Greifen. Die Krankenschwester mit dem Damenbart rieb meinen Schwanz wie meine Spielkameradinnen und ließ die zähe Sauce hervorquellen. Alle, auch meine Mama, schauten zu, wie die Krankenschwester meinen Schwanz fachmännisch masturbierte. Mama war vor Peinlichkeit puterrot im Gesicht. Mama sah mit vor sexueller Erregung weit geöffneten Augen, wie ihr geliebter Sohn vor ihren Augen geschändet wurde. Sie fuhr beinahe aus ihrer Haut, so sehr erregte sie das makabre Schauspiel. Sie konnte nicht wegsehen, die Ärztin hatte es ihr genau erklärt,warum die Operation nötig war und sie es jetzt selbst sehen konnte. Die Krankenschwester hatte am Schluß mit einem gummibehandschuhten Finger dreimal in mein Arschloch gestoßen und meinen Erguß sofort ausgelöst. Sie drückte mit ihren Fingern die zähe, milchige Sauce heraus. Ich befürchtete, meine Mama würde vor Peinlichkeit umkippen, so erregt war sie. Der Chirurg machte Fotos von meinem Schwanz, wie die mit dem Damenbart ihn langsam steif machte, masturbierte und den zähen Saft mit ihren Fingern herauspreßte, dann beriet man von Neuem.
Die junge Ärztin putzte meinen Schwanz mit einem Kleenex und winkte meiner Mama, ganz nahe heranzurücken. Die Ärztin drückte meinen Schaft ganz fest zusammen, so daß die Eichel puterrot wurde. "Hier, schauen Sie, Frau Faber, sagte die Ärztin, in der Furche sieht man die beiden kleinen Löcher von der Notoperation nach der Geeburt." Ich hob meinen Kopf, um es auch sehen zu können. Von der Spitze der Eichel zog sich eine tiefe Furche durch die Unterseite der Eichel, und ich konnte sogar die beiden Löchlein seehen. "Zum Pinkeln genügt es, aber nicht für den Samenausstoß. Daher überlege ich gemeinsam mit dem Chirurgen, ob wir durch die Eichel vorstoßen können. Wir glauben, wir müssen eine andere Lösung finden, um die Nerven derEichl nicht zu beschädigen." Die Ärtztin hatte ganz dünne Gummihandschuhe und ihre Finger erregten meinen Schwanz. "Haben Sie ihn schon mal masturbiert, Frau Faber?" fragte sie und Mama schüttelte den Kopf. "Weiß gar nicht, wie das geht," sagte sie nach einer Weile. Die Ärztin sah mich direkt an, "und du, hast du dich schon mal selbst gerieben?" fragte sie und ich schüttelte meinen Kopf entschieden. "Nein, Frau Doktor, sagte ich, ich habe immer nur den Schleim mit den Fingern herausgepreßt wenn es in der Nacht im Traum kam." Die Ärztin stellte eine Frage nach dem Schwanz meines Vaters, und Mama antwortete mit hochrotem Kopf, beschrieb Papas Schwanz, so gut sie konnte. Papa hätte einen ganz geraden Schwanz, nicht verbogen wie bei anderen Männern (warum dachte ich nun an die falschen Onkels?). Seine Vorhautbedecke die Eichel zur Gänze, und bevor er sie fickte,schob er die Vorhaut mit der Hand zurück,um die nasse Eichel freizulegen. Er konnte ziemlich lange ficken, sagte Mama, obwohl sie keinen Orgasmus beim Ficken bekam und es anschließend selbst machte. Die Ärztin nickte und Mama erzählte weiter, Papa hätte ein schönes Loch auf der Spitze seiner Eichel unser spritzte jedesmal ganz normal wie andere Männer auch. (Ich grübelte, ob sie wohl von den Onkeln sprach?) Die Ärztin fragte, ob das Loch normal assähe oder nicht? Mama nickte bedächtig, "ja, es sieht eigentlich ganz so aus wie bei anderen Männern, Frau Doktor!" Die Ärztin sah sie neugierig an: "Sind alle Kinder von ihm?" und Mama wich ihrem Blick aus. "Ja, denke ich, vermutlich schon, vielleicht" lautete ihre Antwort und ich zuckte zusammen. "Vermutlich schon?" Oh mein Gott, nur vermutlich? Ich war echt durcheinander, war das wegen der falschen Onkel?
Die freundliche, junge Ärztin rieb nun meinen Schwanz, genauso wie meine Spielkameradinnen. "Schauen Sie zu, wie das Masturbieren geht," befahl die Ärztin, "Sie müssen ihn nach der Operation täglich mehrmals masturbieren, denn seine Samenfaszien, die den Samen ausstoßen sollen, sind noch völlig unterentwickelt und müssen stimuliert werden. Außerdem darf der neue Kanal, den wir schaffen, weder vernarben noch ssich wieder verschließen. Verstehen Sie?" Mama nickte errötend, "heißt das, ich muß ihn täglich masturbieren?" Die Ärztin nickte, "zwei oder dreimal am Tag. Machen Sie sich keine Sorgen, er ist in der Pubertät und kann ein dutzendmal hintereinander spritzen." Mama schwieg und beobachtete die Hand der Ärztin. "Probieren Sie mal," sagte diese, "es hat mich sehr erstaunt, daß Sie noch nie einen Mann masturbiert haben, Frau Faber!" Mama hob ihren Kopf, "ich kenne nur das richtige Ficken, Frau Doktor!" und rieb mich weiter. Ich spürte es in meinen Lenden heiß aufsteigen, als die Ärztin das Reiben von Mama übernahm. "Er wird gleich spritzen," kommentierte sie und machte weiter, als ich mich zuckend entlud."Sehen Sie, der Samen kann nicht hervorspritzen, er wird zurückgestoßen, und das ist sehr schädlich." Ich konnte Mamas sexuelle Erregung spüren, als die Ärztin den Schleim mit den Fingern fest herauspreßte. "Und wenn sich sein Schwanz nicht gleich versteift, dann nutzen Sie ihre weiblichen Reize," murmelte die Ärztin. "Was!? entfuhr es Mama, ich bin eine ehrbare Frau und kein Flittchen!" Die Ärztin wiegte ihren Kopf hin und her. "Natürlich nicht. Aber es würde helfen, seinen Schwanz schnell wieder steif zu machen!" Ich fragte mich, was mit den weiblichen Reizen gemeint war. Es war enttäuschend, daß ich zwar die schönen Innenschenkel der Ärztin sehen konnte und auch das Spitzenhöschen, aber sonst nichts. Wirklich nichts.
Die Ärztin hatte gelächelt, als sie meine Blicke sah. "Frau Faber, nun machen Sie es selbständig, er kann ohne Zweifel noch einmal." Mama packte meinen Schwanz etwas entschlossenr als zuvor und rieb mich. Ich schloß mein Augen vergnügt, ich stellte mir vor, wiemeine Spielkameradinnen um die Wette gerieben hatten. Mama hatte die Anweisung beherzigt, die Eichel kaum zu berühren, da sie nach der Operation noch empfindlicher sein würde. So rieb sie meinen Schwanz in langen, langsamen festen Strichen und lächelte mir zeitweise freundlich zu. Dann, nach einer Weile, stieg es wieder heiß auf und ich krächzte, "Mama, es kommt gleich!"und dann kam es, wieder konnte es nicht richtig herausspritzen und Mama quetschte den dicken Schleim mit den Fingern heraus. Mamas Augen glitzerten und ich spürte ihre sexuelle Erregung, den sie dampfend verströmte. Die Ärztin nickte zufrieden, "nach der Operation müssen Sie den Schwanz einige Minuten in heißem Kamillentee baden und es ihm dann mit der Hand machen, Sie können es auch zwei- oder dreimal hintereinander machen, das wird sicher gehen."
Die Ärztin ließ es Mama wieder und wieder machen. Für mich war das ganz normal, meine Spielkameradinnen rieben mich ja auch stundenlang und ich genoß es sehr. Mama machte es von Malzu Mal besser, sie begriff schnell, daß die leichte Art der Ärztin am raschesten dazu führte, daß ich mich ergoß. Sie lächelte und grinste, wenn sie die Soße aus meinem Schwanz mit den Fingern herauspreßte. Ich lächelte scheu, denn es vor allen gemacht zu bekommen, war mir irgendwie peinlich. Doch sowohl die Ärztin und der Chirurg lächelten, wenn sie mal herübersahen. Sie winkten dann irgendwie zu Mama, um das Ergebis ihrer Beratungen zu zeigen. Ich setzte mich mit nacktem Arsch auf den Boden, weilich von dort den besten Blick zwischen die Schenkel der hübschen, jungen Ärztin hatte. Ich war vielleicht ein bißchen verliebt in sie und beschloß, eine Ärztin zu heiraten, wenn ich mal groß bin.
Ich saß ohne Hosen auf dem kalten Boden und starrte unter den Kittel der jungen Ärztin. Allmählich versteifte sich mein Schwanz wieder und der Damenbart führte mich ins kleine fensterlose Zimmer. Sie grinste unverschämt, "und wir haben's wieder ganz eilig zu spritzen, mein kleiner Halunke? Der Frau Doktor unter den Kittel zu starren gehört sich nicht, junger Mann!" gab sie mir zu verstehen und packte meinen Steifen. Zum zweiten Mal rieb sie meinen Schwanz mit der Hand und es fühlte sich super an. Sie quetschte den zähen Schleim fest mit ihren Fingern heraus. "Das, genau das müssen wir reparieren!" ließ sie verlauten, obwohl ich es kaum verstand. Die Ärztin und meine Mama flüsterten sehr lange und Mamas Gesicht war immer noch puterrot wegen des Reibens.
In den Wochen bis zur Operation übte Mama das Reiben täglich. Sie brachte mich 5 oder 6 Mal zum Abspritzen, dann fiel meine Erektion zusammen und ich hatte momentan genug. Es war ihr sichtlich peinlich, daß ich unter ihr Hauskleid glotzte, also mußte ich mich auf den Rücken legen, mit dem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Natürlich war sie überzeugt, daß ich so nicht mehr glotzen konnte, doch im Gegenteil. Ich sah aus einigen Zentimetern Entfernung auf ihren Kitzler und tief in ihr Fickloch hinein, ohne daß sie es je bemerkte. Mama wollte etwas ausprobieren, sagte sie. Sie nahm eine dünne Stricknadel in die Hand und preßtee mit der anderen Hand die beiden Eichel Hälften auseinander, so daß die Furche mit den beiden einzigen Löchlein sichtbar waren. Vorsichtig drückte sie die Stricknadel in ein Löchlein hinein, und ich schrieb auf, weil es sehr tat. Sie machte nun sehr vorsichtig weiter, bis die Stricknadel ganz tief hineinpaßte. Dann machte sie dasselbe mit dem anderen Löchlein. Ich schrieb nicht mehr auf, sondern Buß die Zähne zusammen. "Vielleicht kann ich die Löchlein weiter machen, Mal sehen,ob dann das Spritzen geht." erklärte sie mir. Ich nickte zustimmend und starrte weiterhin ihr Fickloch. Nun rieb sie mich so gefühlvoll wie die Ärztin und brachte mich zum Spritzen. Zwei winzig kleine Strahlen schossen aus den Löchlein. Mama nickte zufrieden und ließ es auf ihre Innenschenkel spritzen. "Wir werden die Löchlein noch weiter aufbohren," sagte sie, "ich weiß nicht, warum die Ärztin nicht auf die Idee kam." Ich ahnte es, denn nach dem Abspritzen verengten sich die Löchlein wieder. Aber wenn Mama stur war, dann war sie es wirklich. So bohrte sie vor dem Reiben mit den Stricknadeln in die Löchlein, rieb mich sofort und ließ es auf ihre Innenschenkel spritzen. Später nahm sie eine etwa dickere Stricknadel und zum Schluß eine ganz dicke, bei deren Bohren es schon ziemlich weh tat. Aber Mama hatte ihren Willen, sie brachte es zustande, daß ich nun in zwei dünnen Strahlen den Samen vervorschoß. Das viele Reiben tat mir sehr gut, ich bemerkte rasch, wie mein Abspritzen immer heftiger wurde. Nun schossen zwei dünne Strahlen aus den Löchlein, und Mama grinste sehr zufrieden. Es war, wie es die Ärztin gesagt hatte, ich spritzte von Mal zu Mal immer kräftiger und die dünnen Strahlen aus den beiden Löchlein schossen nun richtig weit heraus. Den Rest mußte sie mit den Fingern herausquellen lassen. Weder bei der Ärztin noch bei der Krankenschwester hatte ich mit soviel Druck abgespritzt, und Mama war ganz wild darauf, die Löchlein mit dem dicken Stricknadel zu weiten und mich so hoch es ging in dünnen Strahlen abspritzen zu lassen. Sie schob jegliches Peinlichkeitsgefühl und Scham beiseite und preßte beim Fertigmasturbieren und Herauspressenlassen die Eichel ganz fest auf ihren Kitzler und ihr Fickloch. Für mich war diese erste wirklich intime Berührung nervenzerreißend. Wie unglaublich stark waren meine Empfindungen dabei, wenn sie die ersten Strahlen auf ihren Kitzler richtete und danach die Eichel auf ihren Kitzler oder ihr Fickloch preßte und weiterrieb, bis sie zum Orgasmus kam! Sie schaute mich nach ihrem Orgasmus mit traurigem Blick an und murmelte, "Es hat's wohl gebraucht!" Ich nickte, "Mama, ist meinerseits ganz in Ordnung, ich hab's ja schon gesehen, wie es die Mädchen machen! Ich kann schweigen und es braucht dir nicht peinlich zu sein!" Allmählich lösten sich ihre Hemmungen und manchmal, wenn ich fertig war, rieb sie ihren Kitzler mit meiner Eichel ganz rasch zum Orgasmus. Es dauerte keine Minute, dann zitterten ihre Beine und sie blickte mich schuldbeladen an. "Darfst nicht zuschauen," murmelte sie jedesmal vergeblich, denn natürlich glotzte ich unerhohlen. Ich fand es fesselnd, wie sich ihr Kitzler während des Übens veränderte. Es schien sich langsam zu versteifen und kam allmählich unter seinem Häubchen hervor, nach dem letzten Abspritzen war er dunkelrot und stand wie ein kleiner Stachel hervor. Wenn ich schlußendlich aus ihrem Schlafzimmer ging, blieb sie im Schneidersitz sitzen und ich war mir beinahe sicher, daß sie es nun mit zwei Fingern tief in ihren Busch hineinstoßend zu Ende bringen würde, vielleicht auch kreisend mit dem Finger auf dem Kitzler, denn das hatte ich schon oft bei ihr gesehen.
An die Operation kann ich mich kaum erinnern, doch dann holte mich Mama vom Krankenhaus ab.
Als ich mit meiner Mutter heimkam, blickte sie ein wenig verwirrt drein. Sie schloß uns im Elternschlafzimmer ein, Ich mußte mich nackt ausziehen. Lange hielt sie meinen operierten Schwanz prüfend in ihrer Hand, wendete ihn um und um. "Sie haben gesagt, ich muß ihn zunächst zwei Wochen lang täglich zweimal in heißem Kamillentee baden, vormittags und nachmittags, und es dir danach zweimal hintereinander mit der Hand zu machen, damit du ordentlich spritzen kannst." Ich hatte zwar eher im Gedächtnis, daß sie es dreimal am Tag (aber nur einmal) machen sollte, aber ich widersprach nicht, wieso auch!? Dagegen war nichts einzuwenden, Ärzte wissen immer, was zu tun ist. "Ich habe es dir früher noch nie mit der Hand gemacht, weil ich dachte, das mußt du schon selber machen. Aber die Ärztin hat es mir genau erklärt, warum das notwendig ist. Zwei Wochen, dann Kontrolle und dann nochmal drei Wochen lang. Alles klar, mein Kleiner?"
Hier muß ich einen Gedanken einfügen. Damals, nach dem Krieg, waren die meisten Menschen arm. Es gab kein Geld für BHs und Unterwäsche, so blieben viele Frauen unter den Röcken oder Hauskleidern nackt, wenn es nicht gerade Winter war. Es war schon seit langem eine Herausforderung für mich, unter Mutters verschlissenem Hauskleid einen Blick auf ihre vollen Brüste zu erhaschen. Immens viel wichtiger jedoch war, unter dem Hauskleid nach dem Schlitz zu fahnden, wie sie meine Schwestern hatten. Aber Mama hatte dort einen kurzgeschnittenen Busch heller Haare, zunächst war kein Schlitzchen zu sehen, obwohl sie kein Unterhöschen trug. Meist hatte sie den Busch ganz kurz geschnitten, da konnte ich in ihrem Schlitzchen ihren Kitzler frech und keck hervorspitzeln sehen.
Mama brachte den heißen Kamillentee herein und zog das Hauskleid bis zum Bauchnabel hoch. "Ja, sagte sie grinsend, jetzt darfst du ausnahmsweise Mal gaffen, damit dein Schwanz steif und fest wird!" Ich gaffte und gaffte, hatte sie noch nie so weit nackt gesehen. Sie steckte vorsichtig meinen Schwanz in den Kamillentee hinein und rieb ein ganz klein bißchen. War es ihre Berührung oder der heiße Tee? Jedenfalls spritzte ich schnell und die weißen, kleinen Würmer schwammen im Tee. Nun aber, nach der Operation, spritzte ich nicht mehr in dünnen Strahlen, sondern in dicken, fetten Strahlen! Ich blickte ratlos zu meiner Mutter, aber sie schien zu wissen, was da vor sich ging. Ich war ja sexuell noch erst im Erwachen, spielte Doktorspiele mit meinen älteren Spielkameradinnen und wußte sonst absolut nichts. Sie hatten mir zwar ihre Möschen gezeigt, aber ich durfte sie nicht anfassen, ihren Schlitz nie mit den Fingern öffnen. Ich war sexuell völlig unwissend damals, wie ein Sack Kartoffeln.
Nach einigen Minuten nahm die Mutter meinen Schwanz aus dem Tee. "Ich muß es dir machen, haben sie gesagt, gleich nach dem Kamillentee, zweimal hintereinander,mit der Hand, okay?" Sie, das waren die Leute im Krankenhaus, klar. Sie nahm meinen halbsteifen Schwanz ganz leicht in ihre Hand. "Und du machst es noch nicht selbst, nicht wahr?" fragte sie forschend. Ich hatte keine Ahnung, was sie meinte. Sie brummte, "nun machen wir ihn wieder steif, weil du wieder gucken darfst." Sie steckte Mittel- und Ringfinger in ihren Schlitz und fickte sich mit den Fingern, bis ihre Schenkel bebten und zitterten und mein Schwanz wieder fest war. Sie nickte und begann, meinen Schwanz zu reiben. Ich spürte, wie es in meinem Unterleib warm wurde. So warm wie damals, als sie mich aufklärte und den Zeigefinger zwischen den gekräuselten Haaren einführte und damit rein und raus fuhr, "So geht das Ficken, hatte sie erklärt und nach einer Weile hatte sie laut aufgestöhnt und den Zeigefinger herausgezogen und es wurde mir ganz heiß, als sie die Schamlippen mit den Fingern auseinanderzog und ich tief in ihr Fickloch hineinschauen durfte. "So, jetzt hast du alles gesehen, und nun raus mit dir" sagte sie damals und fickte sich erneut mit den Fingern wieder, als ich hinausging.
Aber jetzt machte sie etwas, was sie noch nie bei mir gemacht hatte. Sie rieb meinen Schwanz, sie rieb meinen harten, steifen Schwanz in großen, langen Streichen. Sie strengte sich zwar an, aber sie lächelte immer wieder in meine Augen. "Und, mußt du schon spritzen?" fragte sie und ich schüttelte meinen Kopf. "So, wie in den Tee?" fragte ich zaghaft, "die kleinen weißen Würmer?" Sie nickte, "Ja, das ist das Spritzen." bestätigte sie. "Sie haben gesagt, ich muß es zweimal am Tag nach dem Kamillentee machen, zweimal, damit der neue Ausgang nicht vernarbt oder sich wieder schließt. Ursprünglich wollte sie, daß ich es dir nur dreimal am Tag mache." Es klang irgendwie richtig.
Sie rieb mich wohl eine Viertelstunde lang, dann keuchte ich gepreßt, "Mama, ich glaube es kommt!" und dann spritzte es in dicken Strahlen hoch und über ihre Hand. Sie strahlte, weil das neue Loch offensichtlich perfekt funktionierte. Sie leckte ihre Hand ab und betrachtete meinen Schwanz. "Er ist immer noch halbsteif, mein Söhnchen!" stellte sie lächelnd fest. In der kurzen Pause danach ließ sie einen Finger auf ihrem Kitzler kreisen, bis ihre Schenkel wieder bebten und zitterten und mein Schwanz vor lauter Geilheit wieder fest war. Manchmal rieb sie ihren Kitzler nur halbherzig, doch es erregte mich trotzdem. Aber üblicherweise machte sie es bis zum Beben und Zittern und so begriff ich, wozu der Kitzler überhaupt da war. Dann machte sie es mir wieder mit der Hand, umfaßte meinen Schwanz und begann wieder zu reiben. Der Nebel in meinem Geist lichtete sich allmählich, es war nun klar, wie das Prozedere ging. Sie mußte vorsichtig reiben, damit die Nähte um meine Eichel nicht einrissen.
Es dauerte etwas länger, bis es wieder hochstieg. "Es kommt, Mama, es kommt!" hauchte ich und die volle Ladung strömte dick und zähe über ihre Finger. "Ja, so ist es ganz richtig!" kommentierte sie mit einem befriedigten Lächeln und starrte unentwegt auf das neue Loch, aus dem es zähe herausquoll. Sie hielt meinen Schwanz noch eine Weile fest, der allmählich zusammenschrumpfte. Sie leckte den Glibber von ihren Fingern und dann von meinem Schwanz. "Keine Angst, es ist nicht giftig und es schwimmen auch noch keine kleinen Babies darin" sagte sie in Anspielung auf das Aufklärungsgespräch.
Sie richtete ihre Kleider und ich zog mich wieder an. Das viele Spritzen machte einen richtig müde, aber es war einfach toll. Ich fragte sie zwar einmal, was die Ärztin ihr genau aufgetragen hatte, aber sie beantwortete es nicht.
Wir Kinder rätselten, was im Schlafzimmer vor sich ging, wenn sie sich nachmittags mit Onkel Luke oder Onkel Jack dort einsperrte. Ich war weltmännisch überzeugt, daß sie mit ihnen fickte, ganz sicher sogar! Aber meine Schwestern schlugen die flache Hand vor den Mund, "oh nein, niemals! Mama ließ sich nie von fremden Onkeln ficken, Nein! Niemals! Das Schlafzimmer sei eben der einzige Ort im Haus, wo man Erwachsenendingens ungestört besprechen konnte." Aber seit dem Aufklärungsgespräch war ich überzeugt, daß sie sich von diesen niederträchtigen Kreaturen ficken ließ, so einfach war das. Der Streit darüber, ob Mama sich von den fremden Männern - die natürlich keine echten Onkels waren - ficken ließ oder nicht, wurde erbittert und lange geführt, wir überlegten sogar Varianten, wie wir die beiden ausspionieren könnten.
Mama rieb mich zweimal am Tag zweimal hintereinander und ich glotzte auf ihre nackte Muschi wie hypnotisiert. Dann mußten wir wieder zum Arzt, der die Fäden rund um meine Eichel entfernte. Während die Ärztin mit meiner Mutter sprach, führte mich die Schwester mit dem Damenbart in einen kleinen Raum und knöpfte meine Hose auf. Sie nahm meinen Schwanz prüfend in die Hand, wendete ihn hin und her. "Und, kannst schon richtig spritzen, mein Kleiner?" fragte sie freundlich, aber ich blieb zugeknöpft. "Weiß nicht," summte ich kläglich. Das ging sie bei Gott nichts an! "Und, fragte sie weiter, hast du schon eine kleine Freundin zum Ficken?" Das war leicht zu beantworten. "Meine Spielkameradinnen wachen wie die Drachen über ihr Hymen, dageht nichts mit Ficken. Vor der Operation haben sie mich 3 bis 5 Mal am Nachmittag zum Spritzen gebracht, wild sie das Herausdrücken so geil fanden." Sie nickte, als ob sie zufrieden wäre. "Jetzt kannst du bald wie ein Großer beim Ficken spritzen und das werden deine Mädels ganz sicher sehr schätzen." sagte sie, doch noch konnte ich es mir nicht vorstellen. Nun begann sie mich zu reiben, genauso wie meine Mutter. Meine Augen leuchteten auf, denn es fühlte sich prima an. Sie zog den Gummihandschuh aus und machte mit der bloßen Hand weiter. Das war wirklich, wirklich wunderbar. Nur störte es mich, daß die Krankenschwester bis obenhin zugeknöpft war, weder Brüste noch ihr Schlitzchen waren zu sehen, leider. Sie ließ mich zum Schluß in eine kleine runde Schale spritzen, zog mich wieder an und brachte mich zurück. Die Ärztin beugte sich über das Mikroskop, unter dem das Schälchen lag. Sie nickte meiner Mutter zu, "Alles in Ordnung, Frau Faber!" sagte sie und ließ uns heimghen.
Drei weitere Wochen noch dauerte die Prozedur an, Mama steckte meinen Schwanz in den heißen Kamillentee und ließ kleine, weiße Würmchen in den Tee spritzen. Dann rieb Mama meinen Schwanz, zweimal hintereinander und ließ mich auf ihre Finger spritzen. Beim ersten Mal ließ sie mich hoch in die Luft spritzen, beim zweiten Mal sickerte, quoll und tropfte mein Saft zwischen ihren Fingern hervor, es fehlte der Druck. Jedesmal leckte sie den Samen von den Fingern und von meiner Eichel. Jedesmal danach war ich müde und traurig. Dennoch fragte ich sie an jedem Tag, "Mama, warum kann ich dich nicht auch mal ficken wie Onkel Luke oder Onkel Jack!?" Sie blickte mir mit harten Augen in meine Augen. "Warum fragst du diesen Unsinn, jeden Tag!?" murrte sie. "Mein Körper gehört nur mir und Papa, seit er mir vor 15 Jahren meine Jungfräulichkeit genommen hat. Nur ihm allein!" bekräftigte sie. "Und das mit Luke und Jack, das geht dich verdammtnochmal nichts an, gar nichts!" Sie dachte einen Augenblick nah. "Führe mich nicht in Versuchung, Jack! Es fällt mir ja selbst so schwer, Nein zu sagen, also bitte führe mich nicht in Versuchung!" Ich sah sie mit waidwunden Augen an. Ich dürfe sie nicht in Versuchung führen, das war bitter.
So enttäuscht ich auch war, weil sie mich nicht ficken ließ, umso mehr verhärtete sich mein Verdacht, daß Onkel Luke und Onkel Jack sie manchmal nachmittags fickten. Diese elenden Kreaturen. Und natürlich stritt ich mit meinen Schwestern darüber.
Drei Wochen lang glotzte ich mir die Augen aus und starrte auf ihr Schlitzchen, ich quälte sie mit meiner Frage, wann ich sie endlich ficken durfte, was sie empört zurückwies. "Du kannst doch nicht deine Mutter ficken, das geht doch nicht!" fauchte sie und ich hielt dagegen, "Wir könnten es wenigstens probieren!" Ich war sehr gekränkt, denn sie stritt beharrlich ab, mit Luke oder Jack zu ficken. "Ich bespreche mit ihnen Dinge, die nicht für Kindrohren geeiget sind." Bla, Bla. Wer sollte das glauben? Ich sicher nicht. Ich spürte ja ganz genau, daß sie mir frech ins Gesicht log, denn natürlich ließ sie sich abwechselnd von Luke und Jack ficken, ganz bestimmt. Es schien niemanden zu interessieren, daß sie sich von diesen fremden Onkeln ficken ließ, weder meine Schwestern noch mein Papa sprangen mit auf meinen Zug. Papa ermahnte mich, mir nicht solche Schweinereien auszudenken, sie sei doch meine Mutter! Papa war entweder blind oder sehr dumm. Es war sehr enttäuschend. (Viel später entpuppte es sich als Papa's Werk, seine beiden Kameraden aus dem Kriegsgefangenenlager sollten sich um Mamas sexuelle Bedürfnisse gut kümmern.)
Fünf Wochen waren vergangen, seit ich aus dem Krankenhaus heimgekommen war. Die Mutter sah mich ernst an. "Heute war's der letzte Kamillentee, das letzte Reiben. Du bist jetzt ein großer Junge und mußt selbst spritzen, für mich ist es erledigt." Ich war unglücklich, denn es war so fein, mit gespreizten Beinen vor ihr zu liegen und sich von ihr zum Spritzen reiben zu lassen, verdammt! Aber ich erinnerte mich, fünf Wochen haben sie gesagt, damit es nicht vernarbte oder wieder zusammenwachse. Ich ging mit hängenden Schultern.
Wenigstens meine ältere Schwester Lena war daran interessiert, mir beim Reiben und Spritzen zuzusehen. Sie fand es geil, sagte sie. Sie war auch die einzige, der ich vom Aufklärungsgspräch berichtete. Sie nickte bestätigend, denn sie wußte all das. Nur die Sache mit dem Zeigefinger nicht.
Die Mutter hat sich den Zeigefinger hineingesteckt und war damit schnell rein und rausgefahren, berichtete ich der Schwester. "So geht das Ficken," sagte Mama nach einer Weile keuchend, "der Zeigefinger ist wie der Schwanz des Mannes, der in dieser Muschi ficken darf." Ich habe damals genickt und zugewartet, bis die Mutter Minuten später mit der Demonstration des Fickens fertig war. Sie hatte stark gezittert und dann den Zeigefinger langsam herausgezogen. "Der Mann spritzt das kleine Baby in mein Loch hinein, so geht das" schloß sie die Demonstration und entließ mich. Ich konnte das Feuer in ihren Augen sehen, als sie mich fortschickte und wieder nach ihrer Muschi griff. Ich war damals dumm genug zu denken, daß Mama es einfach nur liebte, sich mit dem Zeigefinger zu ficken. Aber je länger ich nachdachte, umso dümmer kam es mir vor. Der Finger konnte ja nicht spritzen, also wozu dann? Und so begann ich zu argwöhnen, daß sie sich doch von Luke oder Jack ficken ließ, wenn sie sich mit einem dieser Halunken im Schlafzimmer einsperrte. Ja, das muß wohl so gewesen sein! Ich vergaß das Fingerficken rasch.
Meine Schwester konnte sich nichts reinstecken, keinen Zeigefinger und auch nicht meinen Schwanz. Sie war noch zugewachsen, sie hatte noch ein Hymen, das das verhinderte, obwohl wir beide so gerne gefickt hätten.
In diesem Sommer führte die Mutter das gemeinsame Duschen ein. Eventuell wegen des Wasserverbrauchs oder weil wir eine nagelneue Dusche bekommen hatten. Jedenfalls tummelten wir uns völlig nackt zu viert im Badezimmer, meine Schwestern, Mutter und ich. Ich mußte als erster duschen, und nachdem sie mich gründlich abgeseift hatte, ging sie in die Hocke, um den Strahl ganz gezielt auf meine Eichel zu richten. Ich starrte auf ihre Muschi, die sich in der Hocke leicht geöffnet hatte und den Kitzler und das große Fickloch meinem starren Blick preisgab. Natürlich muß sie mein Starren bemerkt haben, aber es war ihr offenbar gleichgültig. Ich rieb meinen Schwanz langsam und bedächtig, der warme Wasserstrahl tat mir gut. Schon bald kam es mir, ich streckte meinen Schwanz nach vorn und spritzte in Richtung der Mädchen. Die Mutter grinste schief, nur die kleine Anni zog eine Schnute, denn sie haßte es, angespritzt zu werden.
Ich setzte mich auf den kleinen Hocker und behielt meinen Schwanz in der Hand. Die Mutter wusch zuerst die kleine, wasserscheue Anni und widmete sich ausgiebig ihrem Arschloch und dem Schlitzchen. Danach kam Lena dran, und die Mutter widmete sich ihrem Arschloch und ihrem geröteten Schlitzchen, denn Lena masturbierte wirklich sehr viel. Ich schoß ein paar Strahlen in ihre Richtung, was Lena mit einem verschmitzten Kichern quittierte. Nun duschte Mama selbst, sie wusch sich eingehend und zog die Schamlippen auseinander, um ihr tiefes Fickloch zu waschen. Beim Anblick ihres Ficklochs und des Kitzlers gab ich jede Zurückhaltung auf und spritzte, was das Zeug hielt, obwohl meine Schwestern verdattert glotzten.
Die Mutter scheuchte die Mädchen ins Kinderzimmer. Ich stand unmittelbar vor ihr, hielt ihre Hüften und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihr Fickloch hinein, ganz tief. Sie erstarrte mit Tränen in den Augen und hielt mich wie in einem Schraubstock fest. "Ich habe es dir schon hundertmal gesagt, ein Sohn darf niemals die eigene Mutter ficken! Und dabei bleibt's!" Sie schloß ihre Augen, vielleicht spürte sie dem Gefühl nach, meinen Schwanz tief in ihrem Fickloch zu spüren. Erst einige Augenblicke später stieß sie mich grob zurück. Ich liebte sie, wie sie mit tränenumflorten Augen voller Abscheu und Scham auf meinen Schwanz starrte und ihr Gesicht erstrahlte, sobald mein Schwanz in ihr Fickloch wie von selbst hineinglitt.
Ich mochte diese Duschabende sehr, ich konnte unter dem warmen Wasserstrahl abspritzen und danach jedesmal meinen Schwanz in Mutters Fickloch hineinstecken, wenn auch nur für ein paar Sekunden. Sie zögerte immer länger, wenn ich schon beim Eindringen zu spritzen begonnen hatte. Sie stieß mich grob zurück, wenn das Spritzen fertig war, und sie weinte jedesmal vor Scham und Abscheu. Aber mir machte das gar nichts aus. Natürlich fickte ich meine Mama damals noch nicht. Ich hielt sie nach jedem gemeinsamen Duschen und Baden fest und ließ meinen Schwanz einfach hineingleiten. Wir rührten uns nicht und ich ließ alles hineinspritzen. Ich spritzte vor Zorn, weil ich Luke und Jack so tief verabscheute. Mamas Tränen rührten mich nicht sehr. Und sie muß es wohl auch irgendwie gemocht haben, sie wäre doch wie eine Furie auf mich losgegangen, wenn sie es gar nicht gemocht hätte, nicht wahr?
Es sollte aber bis zum Ende des Sommers dauern, bis ich zum Mann wurde. Ilona, die jüngste Schwester meiner Mutter, kam für drei Wochen zu Besuch, damals war sie vermutlich etwa 20 oder jünger. Sie hatte mich schon immer in ihr Herz geschlossen, küßte und herzte mich als sei ich ihr Sohn. Nun kam sie an, naß und verschwitzt und ging gleich ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. "Komm nur rein," flötete sie fröhlich und schloß die Tür hinter mir zu. Ich mußte mich auf den Bettrand setzen, während sie sich vor dem Kleiderschrank und dessen großen Spiegel auszog. Sie muß wohl bemerkt haben, daß ich ihre Bewegungen verfolgte und auf jedes Fleckchen Nacktheit starrte. Auf der Reise hatte sie BH und Unterwäsche getragen, nun zog sie den BH mit verführerischer Langsamkeit aus. Meine Augen starrten wie verzaubert auf ihre süßen, kleinen Brüste.
"Na, du schaust, als ob du noch nie ein Mädchen gesehen hättest!" sagte sie mit frechem Grinsen. Ein erfahrener Mann hätte sofort gewußt, was sie vorhatte. "Und, sag, wie stehts an der Weiberfront? Schon mal gefickt, was?" Ich antwortete sofort. "Nein, Tante Ilona. Ich bin erst vor einem halben Jahr operiert worden, damit ich beim Ficken richtig spritzen kann" perlte es von meinen Lippen. Mit Ilona konnte man über alles reden, selbst über geheimste Geheimnisse. "Ja," sagte sie und betrachtete sich ausgiebig im Spiegel, sie hatte nur noch ein Höschen an. "Deine Mama hat's mir erzählt, Kamillentee und deinen neuen Schwanz zum Spritzen reiben, zweimal hintereinander. Und du hast vermutlich wie ein Geier unter ihr Hauskleid gestarrt, du kleiner Halunke, nicht wahr!?"
Ich nickte geknickt. "Und ich habe sie jeden Tag gefragt, ob ich sie nicht ficken dürfe wie der Zeigefinger!" sagte ich bitter. Ilona lachte auf. "Nein, dazu ist sie zu prüde, Jackylein! Ein Sohn darf doch seine eigene Mutter nicht ficken, habe ich recht!?" Ich nickte und bewunderte sie, sie wußte immer alles. "Und das mit dem Zeige- und Mittelfinger macht sie erst seit wenigen Jahren, täglich, wo doch Papa unter der Woche fort ist. Früher habe ich neben ihr im Ehebett übernachtet, da hat sie sich ganz ungeniert mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger selbst gefickt, bis sie einen Orgasmus bekam. Ja, meine Schwester und ihr Fingerspiel!" lachte sie hellauf. Ich verstand ganz genau, daß Mama sich von dem Finger ficken ließ, aber nicht von ihrem Sohn. Ich erwähnte nun die Duschabende, doch Ilona wußte schon Bescheid. "Du bist ein kleineer Halunke, rammst ihr Abend für Abend ganz frech deinen Schwanz hinein! Aber sie wird es nie wirklich zulassen, Jackylein, dazu ist sie zu prüde!"
"Und sie sperrt sich im Schlafzimmer ein, wenn Onkel Luke oder Onkel Jack zu Besuch kommen!" knurrte ich mit gallenbitterer Stimme. Da mußte Ilona wieder glockenhell auflachen. "Ich verstehe auch nicht, was sie an diesen Taugenichtsen findet, vermutlich sind sie einfach gut beim Ficken!" Ich verschluckte mich fast. Ilona sah es, "Was hast du denn geglaubt, was sie machen? Zeitung lesen oder Radio hören? Ach komm, du bist doch kein kleines Kind mehr! Natürlich läßt sie sich von diesen Taugenichtsen ficken, das hat sie mir selbst beinahe verraten!" Irgendwie war ich wie erschlagen, jetzt, wo Ilona es aussprach. "Glaubst du, Mama läßt sich von denen ficken, richtig ficken?" frage ich verdattert. "Aber klar doch, Jackylein, das ist doch kein Geheimnis! Deine Mama liebt es sehr zu ficken, und nur weil sie so prüde ist, hat sie dich noch nicht echt ficken lassen! Aber ich weiß, wie sehr ihr das zu schaffen macht."
Ilona betrachtete immer noch ihren wunderbaren Körper im Spiegel und strich genießerisch darüber. "Und was sonst noch, an der Weiberfront?" bohrte Ilona sanft weiter. Ich senkte den Kopf. "Lena liebt es, mir beim Reiben und Spritzen zuzuschauen, Anni ist wohl noch zu jung, es interessiert sie einen Scheiß. Lena läßt mich manchmal ein bißchen ficken, aber nur bis zu ihrem Jungfernhäutchen. Den bewacht sie wie ein Drache. Aber sie findet es eklig, meinen Saft wieder herauszupuhlen, ehrlich. Aber sie ist nicht zickig, und wenn sie älter ist, wird sie mich gerne richtig ficken lassen, hat sie versprochen." Ilona nickte, "und sonst nichts Neues? Lisa, Marie oder Yasmin?" Ich schüttelte meinen Kopf. Nein, die Doktorspiele machen sie nur so weit mit wie Lena, sie bewachen ihre Jungfernhäutchen wie Drachen! Ich darf sie nur ganz weit vorne ficken, ihr Jungfernhäutchen kaum berühren. Aber sie wetteifern, wer mich am oftesten hineinspritzen läßt. Eine richtig versaute Mädchenclique, kann ich nur sagen!"
Ilona lächelte. Sie blickte im Spiegel zu mir, als sie obszön langsam ihr Höschen auszog. Mein Herz raste, als ich den zarten blonden Flaum sah, als ich ihr Schlitzchen sah. Sie drehte sich zu mir um, und sie war so nahe, daß sie mich fast streifte. "Na, wie steht's, hast du nicht Lust auf ein Spielchen?" ihre Stimme gurrte und ich wußte nicht, was ich antworten sollte. Spielchen?
Ilona setzte sich auf meinen Schoß, unsere Gesichter berührten sich beinahe. Ihre Knie links und rechts neben meinen Hüften. Meine Augen glitten nach unten, zu ihrer Muschi. Mein Herz stolperte und der Kloß in meinem Hals würgte mich. Ilona griff nach unten, zippte meine Hose auf und zog meinen Schwanz heraus. Ich verging fast vor Scham, denn er war schon eisenhart. Ilona nickte bedächtig. "Ein richtig gutes Stück, scheint mir, da hat deine Mutter nicht übertrieben. Ich hab schon lange keinen so Großen mehr bei einem Knaben gesehen" flüsterte sie, "du bist kein Junge mehr, du bist ein Teenager!" Es verschlug mir den Atem, als sie meinen Schwanz mühsam keuchend in ihr Fickloch einführte. Es fühlte sich genauso gut an wie Lenas Eingang zum Jungfernhäutchen. Aber Ilona ließ meinen Schwanz ganz tief eindringen, bis es nicht mehr tiefer ging. "Laß uns reiten, Jackylein, nur ein bißchen reiten!"
Wir begannen zu schaukeln, auf und ab. Ich war benommen, so etwas Weiches und Zartes hatte mein Schwanz noch nie gefühlt. Ilona hatte die Augen geschlossen, hielt sich an meinen Hüften fest und ließ ihre Zöpfe nach hinten baumeln. Wir schaukelten minutenlang und ich flüsterte, "Ilona, es kommt mir!" und sie nickte nur, und nun ritt mich noch fester und schneller. Mein Saft spritzte in dicken, festen Strahlen hinein und ich biß in ihre Schulter, um vor Glücksgefühl nicht zu schreien. Ilona lächelte. "Keine Gefahr, heute," flüsterte sie leise. Ich ließ meinen steifen Schwanz in ihrem Fickloch stecken und legte meine Stirn auf ihre jungfräulichen Brüste.
Ilona flüsterte nach einer Weile, "Dein Schwanz ist immer noch hart, Jackylein. Magst nochmal?" Sie wartete meine Antwort gar nicht ab und begann mich zu schaukeln, zu reiten. Ich machte mit, denn sie schien es wirklich sehr zu genießen. Ihr Takt wurde immer schneller, sie warf ihr Köpfchen zurück und ihr Gesicht verzerrte sich wie im Schmerz. Ich spritzte wieder hinein, mein Saft flutete ihr Fickloch bis zum Rand. Sie riß ihren Mund zu einem stummen Schrei auf, ihr Fickloch umklammerte und molk meinen Schwanz, als wollte sie ihn bis zum letzten Tropfen aussaugen. Wir hielten uns fest umklammert und hörten auf zu schaukeln.
Ilona zog meinen erschlafften Schwanz heraus, ein Schwall meines Saftes schoß heraus. Sie küßte meinen Scheitel. "War dein erstes Mal, Jackylein?" wisperte sie und ich nickte, müde und total geschafft. "Es war ein schönes erstes Mal, scheint mir. Und wir wiederholen das, wenn du magst, vielleicht sogar öfters." Ich nickte dankbar. Der Schlaf übermannte mich beinahe. "Jetzt kann ich nicht mehr, Ilona," brachte ich heraus, "ich habe meinen ganzen Saft hineingespritzt!" Sie nickte und lächelte. "Genau so, ganz genau so ist es richtig, Jackylein, so fickt man eine richtige Frau!"
Ich blieb noch eine Zeitlang liegen, während sie sich anzog und parfümierte. "Es sollte unser Geheimnis bleiben, Jackylein," sagte sie leise, "andere hätten sicher kein Verständnis dafür!" Ich erhob mich und wir verließen gemeinsam ihr Schlafzimmer.