Nach 10 Jahren Klosterleben landete ich 1897 endlich in St. Gallen, der Kantonshauptstadt. Ich war ein ausgezeichneter Schüler, Latein, Griechisch und 7 weitere Sprachen lernte ich wie andere ein Glas Wasser trinken. In dieser Zeit lernte ich auch das Arschficken, viele Patres machten es und ebenso wie wir Zöglinge. Ich will nicht lügen, es war eine gute Alternative zum einsamen Masturbieren, das ich gar nicht mochte. Aber ich war mir sicher, daß ich nicht homosexuell war. Zu eindeutig verlockend erschienen mir die langen Röcke der Gläubigen, die meist sogar die Knöchel bedeckten. Nur die jungen Mädchen ließen ihre Röcke verlockend fliegen, selbst in der Klosterkirche. Ich wußte, die gehörten alle mir!
Noch eines hatte ich im Kloster gelernt. Die Welt gehörte den Mutigen, Tapferen, Frechen. Ängstliche Typen hatten verloren, noch bevor die Schlacht begonnen hatte. So ging ich in die Dominikanerkirche, als Beichtiger. Ich behauptete niemals, Priester zu sein. Ich warf mit Latein um mich, so daß man beeindruckt war und mich als Beichtvater zuließ, ohne genaue Prüfung. Es war die einfachste Art, Mädchen und Frauen kennenzulernen, deren Intimstes kennenzulernen. Ich war 22, sah wie ein 17-jähriger aus und hatte noch nie ein Mädchen intim berührt! Das, und nur das, war mein Ziel. Das wichtigste Ziel überhaupt.
Bevor ich's vergesse, die Trennung von Kirchen und Staat funktionierte ausgezeichnet, denn die Kirchen behielten die Oberhand. Kein König, kein Herzog, kein Graf konnte sich über die Kirche stellen, egal welche Kirche. Hier, im deutschsprachigen Teil der Schweiz, war es die katholische Kirche, die das Heft in der Hand hatte. Es war also ein kluger Schachzug von mir, mich als Kirchenmann zu betätigen. Selbst wenn ich keiner war. Aber das interessierte niemanden.
Ich wußte natürlich, wie das Beichten ging. Der Beichtvater verbiß sich in das 6. Gebot, den Sex. Er mußte das Beichtkind ganz genau nach den sexuellen Gewohnheiten, hier "Sünde" genannt, befragen. Von der harmlosen Berührung bis zum mörderischen Ehebruch spannte sich das Feld des Interesses. Nach nur wenigen Monaten hatte ich alles gehört, was Männer und Frauen trieben und natürlich auch, mit wem. Ich notierte mir alle Namen und Adressen samt Einstufung. Das fühlte sich zwar ein wenig wie Buchhaltung an, aber es war notwendig, wenn man kein Supergedächtnis hatte.
Schritt für Schritt wurde ich mutiger, frecher. Es war sehr bald klar, daß diejenigen Mädchen und Frauen, die überhaupt zur Beichte kamen, zu den Einfältigen, den Naiven und Schwachen zählten. Ich ließ die schwächsten Mädchen und die schwächsten junge Frauen ihre Mösen zaghaft im Beichtstuhl entblößen, ich betastete sie unverschämt und frech. Ganz vorsichtig ging ich weiter, die besonders Einfältigen zeigten mir im Beichtstuhl, wie sie sündigten, wie sie masturbierten. Wenn ich eine schon besser kannte, versuchte ich, sie zu masturbieren. Es sieht leichter aus, als es ist. Aber ich war gelehrig, ja, das war ich.
Ich nahm die Seelsorge ernst, und die beginnt beim Körperlichen. Ich begann allmählich, meine Schäfchen privat aufzusuchen. Es bedurfte nur einiger Umsicht, um sie allein zu Hause anzutreffen. Man sprach über die Sünden, man schüttete sein Herz dem Beichtvater aus. Der war jung, er würde die Nöte und fleischlichen Gelüste, das unwiederstehliche Drängen der Lenden eher verstehen als der alte Herr Pfarrer. Ja, man ließ sich auf den jungen Beichtvater ein, man setzte sich auf dessen Schoß und ließ sich von seinen Fingern betatschen. Da war doch wirklich nichts dabei! Je intensiver die Finger über die entblößten Innenschenkel glitten, umso stärker wurde das sündige Drängen. Es gab nur wenige, die Jegliches verweigerten, die meisten von diesen hatte ich schon im Vorfeld aussortiert.
Nur wenige gingen nur soweit mit, als heimlich unter dem Rock zu masturbieren oder sich masturbieren lassen. Recht viele dieser Wenigen ließen sich am Ende ficken. Ich könnte heute nicht mehr sagen, welche meine Erste war. Aber meine einschmeichelnde, beruhigende Stimme wirkte Wunder. Ja, sie war nicht so eine, nein! Ja, sie war verheiratet und liebte ihren Ehemann, sie hatte ihn noch niemals betrogen. Ja, sie betrog ihn manchmal, aber nicht sehr häufig. Ja, sie betrog ihn unverschämt, denn er lief jedem Rock nach, da hatte sie doch ein Recht darauf!?
Es war mir eigentlich egal, wie sie dazu stand, ich war ja kein echter Seelsorger, sondern ein Betrüger. Und es war auch gleichgültig, ob wir es auf der Küchenbank, der Kellerstiege oder im Ehebett machten. Wichtig war, daß sie sich nackt auszog oder zumindest die Möse frei machte. Ich ließ meinen Schwanz an ihrem Innenschenkel entlang gleiten, bis er im Himmel oder im Paradies war. Beim Ficken war es eigentlich nur interessant, ihre und meine Reaktionen zu beobachten. Synchronisation und Gleichklang war unumgänglich, um wirklich Lust zu empfinden. Traf man sich nicht im Gleichtakt, war es eigentlich Scheiße. Jeder kam irgendwie zum Orgasmus, aber eben nur irgendwie. Ich sah mich gezwungen, meine Liste um eine Spalte zu erweitern: paßt oder paßt nicht.
Drei Jahre ging es hervorragend, ich hatte jede Menge Mädchen, Ehefrauen und Witwen auf meiner Liste oftmals bestiegen und gut durchgefickt, vielleicht auch den einen oder anderen Bastard gezeugt. Natürlich versuchte ich, meinen Schwanz rechtzeitig herauszuziehen, wenn sie darauf bestand. Aber meist wurden wir beide von der Lust übermannt und achteten beide nicht mehr darauf, ob sie gerade den Eisprung hatte. Die "Pille danach" war noch nicht erfunden, man zog seinen Schwanz heraus und spritzte nicht absichtlich hinein, denn sie konnte meinen Schwanz zu Ende reiben, so war das. Keine sollte einen Bastard austragen MÜSSEN.
Drei schöne, aufregende Jahre. Dann rief jemand von der zentralen Lohnbuchhaltung bei den Dominikanern an und ich mußte bei Nacht und Nebel verschwinden. Ich hatte nur meine Liste mit über 150 Namen, ich war bei jeder herzlich willkommen und erhielt Bett und ein Abendessen, Frühstück. Mehr braucht kein Mensch. Ich hatte jetzt viel mehr Zeit, meine ehemaligen Schäfchen zu ficken und den einen oder anderen Bastard zu zeugen. Und ich tat es voller Leidenschaft während der nächsten 6 Jahre. Ich war nicht nur gierig, ich wollte auch die Abwechslung, denn keine ließ sich wie eine andere ficken. So ging ich nach dem Frühstück in aller Freundschaft und versprach, bald wieder zu kommen. Natürlich wurde ich gefragt, warum ich keine Beichte mehr hörte, aber ein unbedeutendes Zerwürfnis mit den Dominikanern war Erklärung genug. Keine war meinem theologisch-rhetorischen Geschwurbel gewachsen.
So kam es, daß ich Frau von Almen, Julia, kennenlernte. Nein, Julia ging nie in die Kirche und schon gar nicht zur Beichte. Sie führte ein großes Haus mit ihrem beträchtlichen Vermögen, hatte ein Salon nach Art der Pariser Salons vor 100 Jahren und dort traf sich alles. Die Schickeria, die Bobos, die berühmten oder noch nicht berühmten Starlets. Aber auch kluge Köpfe, Denker, Dichter und Politiker. Wirtschaftsmagnaten eher nicht, der Salon war kein Ort für's Geschäftemachen. Nun, wie auch immer, Julias Auge fiel auf mich, den mittellosen 28-jährigen, der immer noch wie ein 21-jähriger aussah. Sie bevorzugte junge Knaben in ihrem Bett und ich kam ihr wie gerufen.
Welche Erleichterung, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben. Julia war klug, gebildet und halbwegs hübsch. Hübscher als die Betschwestern allemal. Und sie liebte es zart, gentlemanlike und sanft. Traf sich ganz gut, denn ich bin normalerweise genau so. Zugleich aber kannte ihre sexuelle Verkommenheit keine Grenzen. Sie fand überhaupt nichts dabei, einen süßen kleinen Engel direkt neben mir im großen Ehebett zu ficken. Sie machte viel Beute, denn zu jener Zeit nahmen die wenigsten erwachsenen Frauen 12, 13 oder 14-jährige in ihr Bett zum Spielen. - Ich mußte erst damit klarkommen, daß sie mich mit ihren drei Busenfreundinnen teilte. Das war eine ganz neue, aufregende Erfahrung.
Julias Busenfreundinnen waren Georgia, Adelgund und Ragnhild. Julia stieß mich nicht ins kalte Wasser, sie bereitete mich allmählich auf meine Rolle vor. So hatte ich meist nur eine oder maximal zwei von ihnen im Bett, alle vier nur ein einziges Mal. Die Vier waren wie aus einem Guß, natürlich konnte man sie unterscheiden, aber in sexueller Hinsicht waren sie wie eineiige Vierlinge. Es dauerte Wochen, bis ich mich als "Besteiger der Vier Gipfel" zurechtfand. Sie waren echt streitbare Weiber, wenn sie in einem Salon waren, aber im Bett waren sie verspielte, süße und liebe Kätzchen. Ich sorgte nur dafür, daß sie ihre Orgasmen bekamen, egal wie, dann war ich der erklärte Liebling.
Am liebsten beschäftigten sie Zeichner, Maler und Bildhauer, die sie nackt oder beim Sex zeichneten, malten oder in Ton oder Stein verewigten. Es gab in Julias Stadthaus ein eigenes Zimmer, wo die Kunstwerke verwahrt wurden. Ich wurde natürlich nach meiner Meinung befragt und es war mir klar, wie leicht ich mich um Kopf und Kragen reden würde. So las ich vor allem die Körpersprache der Abgebildeten, bevor ich eine Meinung äußerte.
Lob und Tadel konnten nicht näher beieinanderliegen, es war immer ein Gang über die Schneide des Rasiermessers. Aber wenn ich ihre Reaktion richtig deuten konnte, lag ich immer richtig. Kaum einmal lag ich falsch und erkannte meist im Nachhinein, wo ich mich geirrt hatte. Ich mußte mehr darauf achten, ob ihre Negativität dem Werk oder dem unwichtigen, unbedeutenden Sexpartner galt, von dem sie sich beim Modell-Liegen ficken lassen mußte. Der Künstler hatte natürlich seine Spezis und brachte sie zum Ficken der Gönnerin mit. Einige machten ihre Sache gut, andere wiederum nicht, aber die Damen liebten die Überraschung und die Abwechslung. Das lag oft weit auseinander und konnte völlig gegensätzlich sein. Aber ich mußte auch auf die Körpersprache, die Signale des Künstlers achten. Daß sie allesamt selbstbezogene Egomanen waren, war offensichtlich. Wenn ein homosexueller Künstler eine von ihnen beim Ficken, beim heterosexuellen Ficken porträtieren mußte, kam der Widerwille, die Ablehnung oft zutage. Es war schwierig, verdammt schwierig! Wie Paris mußte ich gut überlegen, wem ich den goldenen Apfel zukommen ließ. Aber die Gönnerinnen und ließen sich gerne beim Geficktwerden malen oder modellieren, diese Absurdität teilte ich mir mit dem Vierer-Kleeblatt, obwohl ich selbst nie teilnahm, sondern nur zuschaute.
Meine Gefühle galten in erster Linie Julia. Sie war eine sanfte, liebe Seele. Georgia, Adelgund und Ragnhild ließ ich nicht so nahe an mich heran. Sie waren ebenso gut zu Ficken wie Julia, aber ich wollte, ich mußte mich festlegen und ließ ihnen gegenüber keinen Zweifel aufkommen. Georgia war Amerikanerin, Adelgund Deutsche und Ragnhild kam aus Norwegen und es war ihnen anzumerken, daß sie alle drei aus gutem Stall kamen. Ich war das Chamäleon, der Ex-Beichtvater, der Mittellose. Aber ich fühlte keine Schande dabei, mich von Julia aushalten zu lassen. Es war meine Natur, nichts lag mir ferner als ehrliche, harte Arbeit.
Julia hatte eine Idee. Sie wollte einen Salon in Rorschach eröffnen, eine Kleinstadt am Bodensee, etwa 5 Reitstunden entfernt. Ein oder zweimal ritt ich mit ihr nach Rorschach, um den Baufortschritt zu prüfen. Sie hatte eine aufgelassene Fabrik gekauft und ließ es renovieren. Sie mußte den Architekten zweimal wechseln, bis sie einen hatte, der sich mit Sachverstand und Tatkraft an die Arbeit machte. Seine starke Hand war sofort sichtbar, es ging voran. Er empfahl Julia eine Innenarchitektin, mit der er schon des öfteren gearbeitet hatte.
Der Salon JULIA'S nahm Gestalt an, früher hätte man es als Bordell bezeichnet. verwahrte sich natürlich dagegen. Sex war nichts Schlechtes, es gehörte zum Leben wie Essen und Trinken. Daß man sich in ihrem Salon mit einem willigen Weibchen paaren konnte, war nur natürlich. Ob jemand dafür zahlte oder bezahlt wurde, wollte sie gar nicht wissen. Es mußte alles in gutbürgerlichem Rahmen bleiben, Krakeeler und aggressive Huren bekamen Hausverbot. Die Mitgliedschaft war so teuer, daß sich nur die crème de la crème einfand und die ausgesucht hübschen Mädchen des Hauses nach Herzenslust ficken durfte. So einfach war das.
Ja, ich habe mich weiter oben nicht verschrieben. In einigen anderen Ländern gab es Autos und Fahrräder, in der Schweiz nicht. Ein Volksentscheid hatte sich vor über 100 Jahren dagegen ausgesprochen, also ritt man in der Schweiz oder ließ sich in einer Kutsche befördern. So war das, und die Schweizer fanden es gut.
Ich ritt also mit Julia zum Seeufer und wir ließen die Pferde trinken und ausruhen. Julia zog ihre Knie an und umarmte sie mit den Armen. "Ist es wahr, daß du jahrelang Beichte gehört hast, bei den Dominikanern? Bist du denn ein geweihter Priester?" Ich antwortete mit der vollen Wahrheit. Daß ich ein Betrüger war, um Mädchen kennenzulernen, denn ich hatte vom Arschficken mit den anderen Jungs und den Patres die Schnauze voll. Und natürlich kein richtiger Priester war, was den Dominikanern nicht aufgefallen ist. Drei Jahre, bis das Lohnbüro Fragen stellte.
Julia lachte Tränen, als ich von den Naiven, Einfältigen und Dummen berichtete. Wie ich mir von den Allereinfältigsten ihr Masturbieren bei jeder Beichte vorführen ließ. Meine Zunge war wie Silber, sie ließen mich in ihre Ehebetten, zwischen ihre willigen, erhitzten Schenkel, und sie ließen sich ficken, so lange und so oft ich nur wollte. Ich durfte in jede Möse ungehemmt hineinspritzen, wie es mir beliebte. Sie leckten meinen Schwanz sauber, wenn wir fertig waren. Julia wieherte vor Vergnügen. Es war unvorstellbar, mit welcher Dreistigkeit und Frechheit ich in die Mösen der Gutgläubigen eindrang. Ob es Rückschläge gab? Ja, sicher. Aber ich machte mir nichts daraus und ging einfach zum nächsten Opfer weiter. Es gab immer eine Nächste.
Und, wie ist's jetzt? Ich wurde etwas unsicherer. "Jetzt lebe ich bei dir als dein Liebhaber, Julia. So lange du mich willst. Dann ziehe ich weiter." Julia sah mich ruhig an. "Du fickst sehr gut, und sehr angenehm, Jack. Das sagen auch Georgia, Adelgund und Ragnhild gleichlautend. Sie wollen dich behalten, ich natürlich auch. Aber ich kann dich nicht heiraten, Jack, ich bin schon verheiratet. Es war eine dumme, gefühlsduselige Angelegenheit. Schon nach Wochen erkannte ich, daß Giovanni nur auf mein Geld aus war und zugleich ein brutaler Schläger war. Erst prügelte er mich, bis ich blaue Flecken hatte. Dann brach er mir einen Arm und nun setzte ich mich zur Wehr. Ich habe ein Betretungsverbot erreicht, aber ich war schlecht beraten, mich nicht sofort von ihm scheiden zu lassen. Es hätte mich nur Geld gekostet, und ich wollte ihm den Triumph nicht gönnen. Nun ist er am Horizont wieder aufgetaucht." Julia schwieg und nagte an ihrer Unterlippe.
Ich war sehr beunruhigt. "Was bedeutet, er ist wieder aufgetaucht?" Julia sah mich ganz ruhig an. "Giovanni ist jetzt ein — zugegebenermaßen, kleiner — Boss bei der italienischen Mafia, die sich seit kurzem in unserer Stadt eingenistet hat. Das paßt zu ihm. Vergangene Woche sind ein paar Gestalten in meinem Salon in St. Gallen aufgetaucht, mit einem Strauß schöner Blumen und einem schönen Gruß von ihm, meinem Ehemann. Ob ich noch immer auf dem Kontaktverbot bestünde? Ich war von den Socken und sagte zunächst mal, Ja, darauf bestehe ich. Sie gingen rasch wieder, nicht ohne anzumerken, das letzte Wort sei noch nicht gesprochen. Das ist der Stand der Dinge und ich habe mich eine Woche lang gefragt, ob ich es dir sagen kann, ob du mir beistehen kannst, ob du eine Idee hast?" Julia senkte den Blick ins Gras.
Ich sagte sofort, ich stünde zu ihr, komme, was wolle. "Aber ich habe keine juristische Ausbildung und habe im Moment auch nur eine vage Idee. Georgia arbeitet doch als Privatdetektivin, nicht wahr? Dein Ex und seine Bande sind Italiener, also vermutlich alle verheiratet und untereinander verschwägert, vermute ich. Das könnte ich mir zunutze machen, denke ich. Ich würde mich als falscher Dominikaner den Ehefrauen nähern und Georgia könnte uns dabei fotografieren. Das Material könnten wir verwenden, um die Kerle fortzujagen, nicht wahr?"
Julia dachte lange nach. "Glaubst du, es würde sie wirklich erpreßbar machen?" Ich nickte, nun noch mehr von meiner Idee überzeugt. "Cornuto - ein Gehörnter - ist für Italiener ein starkes Schimpfwort, aber wenn man nachweislich gehörnt worden war, das traf dann die Machos tief in ihrer sogenannten Ehre. Da würde Blut fließen, glaube mir!"
Wir diskutierten sehr lange, am Ende sollte mich eine Brille und ein falscher Bart unkenntlich machen. Julia besorgte mir beides, eine Visagistin in ihrem Bekanntenkreis würde mir einen schmachtenden Oberlippenbart so fest aufkleben, daß er selbst bei einer heftigen Küsserei nicht herunterfiel. Und meine echte Dominikanerkutte hatte ich ja noch. Ich stürzte mich kopfüber in das neue Abenteuer. Das Vierer-Kleeblatt waren die einzigen Eingeweihten.
Als ersten nahm ich mir Giovanni vor, Julias Ex. Rasch bekam ich heraus, daß er zwei Geliebte gleichzeitig hatte. Und er wollte Julia schröpfen, der Saukerl. Ich machte mich an Cora heran, die eine seiner Geliebten. Sie war voll in die verlogene Gläubigkeit der Italienerinnen eingebettet, und natürlich war sie sehr geschmeichelt, daß ihr ein richtiger Dominikaner nachstieg. Schon bald beichtete sie, auf meinem Schoß sitzend und kicherte kindisch, wenn meine Hand an ihren Innenschenkeln emporkroch und unter den Saum ihres Höschens glitt. Die Hand des Paters war so fein und zart und es gab nichts daran auszusetzen, daß er Cora zart und fein masturbierte. Sie liebte es ganz besonders, sich masturbieren zu lassen, aber dafür war Giovanni, der grobe Klotz, nicht zu haben. Obwohl Cora ein ziemlich dummes Mädchen war, legte sie viel Wert auf ihre gute Figur und ihr Erscheinungsbild. Das allein ließ Giovanni an ihr festhalten. Ich hatte Georgia zu unseren Stelldicheins bestellt und sie fotografierte fleißig. Und natürlich zog sich Cora gerne nackt aus, weil sie dem Pater so gut gefiel und sie mit ihren Reizen vor ihrem Bewunderer nicht geizte. Nur allzugern ließ sie sich vom Pater vögeln, eine Woche lang jeden Nachmittag lang, dann mußte er weiterziehen. Es machte sie sehr geil, wenn ich Gebeten lateinisch flüsterte und sie mich zwischen ihre dampfenden Schenkel riß. Ich spritzte jeden Nachmittag eine Riesenmenge Sperma in ihr hübsches Fickloch, verdammtnochmal, Amen! - Georgia war sehr zufrieden mit ihren Fotos.
Ramona hieß das andere Mädchen Giovannis, und ich fand bald heraus, wann unser kleiner Gangsterboss zu Cora und wann er zu Ramona ging. Sie war noch einen Tick hübscher und viel jünger als Cora, vielleicht 15 oder 16. Sie war genauso wie Cora in die verlogene Gläubigkeit eingelullt und war trotz ihrer Scheu und Schamhaftigkeit bereit, den Beichtiger zu empfangen. Denn der Beichtiger war ein Heiliger Mann, der Einzige, dem man alle Sünden wider das 6. Gebot eingestehen mußte und auch der Einzige, der einen sündenfrei ficken durfte, so hatte man es ihr eingebläut. Oh, Ja, sie hatte wirklich mehr als Cora zu beichten. Siehe war eine süchtige Masturbantin und verstieß täglich mehrmals gegen das 6. Gebot, mit oder ohne Giovanni. Der mochte es zwar nicht, daß Ramona so viel masturbierte, aber sie war eben süchtig. "Damit müssen wir etwas machen", stellte der gute Dominikanerpater fest, "wirklich!" Ohne Scheu zeigte Ramona, wie sie sündigte, entblößte ihren Unterleib bis zum Bauchnabel und masturbierte voller Leidenschaft auf seinem Schoß und preßte ihren Kopf an die Kutte beim Orgasmus. Sie war nicht der Typ, der untätig auf seinem Schoß sitzen konnte, sie masturbierte nach einer kurzen Pause einfach weiter. Es dauerte einige Tage, bis er sie fragte und sie ihn in ihr Schlafzimmer einließ. Sie ließ sich widerstandslos nackt ausziehen und vergoß eine Menge Tränen, sowohl Tränen der Scham wie auch die der Vorfreude. Sie wußte natürlich, daß es keine Sünde war, mit dem Beichtvater zu bumsen, daher leistete sie überhaupt keinen Widerstand. Sie fickte sehr viel besser als Cora, fand ich, und sie hatte unglaublich viele Orgasmen, da sie auch während des Geficktwerdens unablässig masturbierte. Auch sie fickte ich über eine Woche lang, ich besamte das scheue Mädchen mehrmals am Nachmittag und gab Georgia Gelegenheit, uns heimlich zu fotografieren.
Nun besuchte ich die Frauen der anderen Gangster. Bei einigen biß ich allerdings auf Granit, sie waren ehrbare Ehefrauen und hatten sich nicht gegen das 6. Gebot versündigt, also kein Bedarf für einen Beichtiger. Ich war wirklich erstaunt, denn jede zweite Frau der Gangster war tatsächlich rein und züchtig. Das hätte ich nie vermutet. Doch es blieben die anderen, die weder rein noch züchtig waren. Sie zierten sich nicht, sich auf den Schoß des Paters zu setzen, der sehr vorsichtig und fluchtbereit seine Hand auf ihre Knie und ihre Innenschenkel legte. Erstaunlich auch, daß wieder einige ihn nicht weitermachen ließen, sie ließen seine Hand keinesfalls ein weiteres Mal an ihren Innenschenkeln hochgleiten, nachdem sie seine Absicht nach dem ersten Mal durchschauten. Eine flüchtige Berührung unter dem Saum ihrer Höschen war Anlaß genug, um beim unfreiwilligen Masturbiertwerden zu Stein zu erstarren und danach sich dem Pater zu verweigern. So konnte ich nur die anderen verführen, denn wenn eine ihre Möse ohne Protest unter dem Höschen betasten ließ, war sie bereit zu sündigen. Das war sicher.
Man ging ins Schlafzimmer und verschloß die Tür, damit die Kinder nicht hereinkommen. Beichtvater und Sünderin saßen schweigend nebeneinander auf dem Bettrand. Er schlug ihren Rock bis zur Taille hoch und zog das Höschen herunter, das ging nicht ohne ihre Mithilfe. Sooft es ging, vermied er das Küssen, denn seine Furcht, den Bart zu verlieren, war zu groß. Er streichelte ihre Schenkel, ihre Innenschenkel und ihre Schamlippen intensiv, bis sie allmählich die Beine auseinandergleiten ließ. Alle ließen sich beim Vorspiel bis zum Orgasmus masturbieren, dann bestieg sie der heilige Mann mitten in ihrem Orgasmus. Sie schloß die Augen und ließ sich lächelnd vögeln, denn so verlängerte sich ihr Orgasmus. Keine einzige forderte ihn auf, seinen Schwanz beim Abspritzen herauszuziehen. Dem Pater war es gleichgültig, ob er einen Bastard zeugte, das war ihr Problem, nicht seines. Wann immer es sich einrichten ließ, fickte er die keusche Hausfrau gleich ein zweites Mal, denn er mußte seinen Druck loswerden. Ohne jede Scheu rieben sie seinen Schwanz wieder steif oder leckten seinen Schwanz, damit er steif würde. Manche verschätzte sich und bekam seine volle Ladung in ihre Kehle. Dann lachten sie beide und sie leckte ihn nochmals, bis er steif war. Keine verwehrte es ihm, sie waren in aller Regel sexuell ausgehungert. Das Fremdgehen mit einem anderen Bandenmitglied endete immer schlimm, wenn auch nur selten tödlich. Nur wenige der Ehefrauen hatten soviel Druck, daß sie trotzdem fremdgingen, und das war sehr selten.
Im Lauf der nächsten Monate vögelte ich mich durch die Ehebetten der ganzen Bande, Georgia dokumentierte dies alles mit Fotos. Dann hatte ich alle 35 Ehefrauen gefickt, das waren alle, die sich vögeln ließen. 2 Frauen ließen sich zwar hochrot vor Scham wie versteinert ein einziges Mal masturbieren, aber sie lehnten eine Wiederholung oder das Geficktwerden strikt ab. Ich hatte mir die Frauen notiert, die besonders fein, anmutig oder sehr aktiv beim Ficken waren, die besuchte ich mehrmals, wenn es mir nach einem guten Fick war. Georgia beobachtete und fotografierte uns und wollte nachher ganz genau wissen, warum ich diese Frau zum wiederholten Male gefickt hatte.
Julia, Georgia und ich saßen über den Fotos. Georgia hatte gute Arbeit geleistet, sie wußte ja, daß sie die Gesichter immer aufs Bild bringen mußte. Julia warf mir undefinierbare Blicke zu. Wunderte sie sich etwa, daß ich mit ganzem Herzen und leidenschaftlich all die Weibchen begattete? Hätte sie gefragt, ich hätte es nicht abgestritten. Ich betrachtete es ja nicht als Geschäft, sondern als eine Reihe von echten Verführungen. Es war ja nicht so, daß die Frauen in einer Reihe warteten, bis sie dran waren. Ich mußte bei jeder von ganz unten anfangen, wortwörtlich. Die erste Berührung der Knie war schon ausschlaggebend, und ich mußte mich über die Innenschenkel bis zur Möse hocharbeiten, die Möse und den Kitzler berühren. Bei über 30 Frauen war hier Schluß und ich mußte mich möglichst geschickt und gesichtswahrend zurückziehen. Das war immer sehr heikel.
Julia packte die relevanten Fotos in einen Umschlag, ganz vorne natürlich jene von Caro und Ramona. Dann schickte sie den Umschlag anonym zu Giovanni. Der muß aus allen Wolken gefallen sein, denn im Begleitschreiben wurde er aufgefordert, den Kanton und besser noch die ganze Schweiz zu verlassen. Die Fotos würden andernfalls mit vollen Namen veröffentlicht, gnadenlos. Wir erfuhren nie, wie er wirklich reagierte und was er mit den Fotos der anderen Bandenmitglieder vorhatte, ob er sie nur zur persönlichen Befriedigung behielt oder seine Kumpane über ihre Frauen informierte. Jedenfalls verschwanden er und seine Bande von einem Tag auf den anderen spurlos. Mehr fanden wir nie heraus, obwohl Georgia intensiv nachforschte.
Ich hätte nie gedacht, wie sich diese Monate bei mir selbst auswirkten. Bis dahin hatte ich mich damit begnügt, nachts neben einer der Frauen aus dem Vierer-Kleeblatt zu liegen. Nun genügte mit das nicht mehr, immer öfter brachte ich eine Zweite dazu und ich tobte mich mit beiden Frauen aus. Später tingelte ich tagsüber von einer zur anderen und war erst befriedigt, wenn ich alle 4 nacheinander gevögelt hatte. Die Frauen lachten natürlich über mich, aber ich konnte nichts dagegen tun, die Büchse der Pandora war geöffnet worden.