In Mutters blühender Rose

von Jack Faber © 2024

Anna hatte die Gruppe "Mütter für Mütter" gegründet, wo Mütter ihre Erfahrungen mit dem Inzest austauschen konnten. Anna war unbestritten die Chefin, man saß in einer Runde und kannte voneinander nur die Vornamen wie in eine0r Gruppe Anonymer Alkoholiker. Anna blickte in die Runde, sie alle waren junge, hübsche Mütter zwischen 25 und 30 Jahren. Sie begrüßte sie alle freundlich mit einem professionellen, entwaffnenden Lächeln. "Wir erzählen unsere individuelle Geschichte, und hören die positiven, freundlichen Gedanken dazu an. Ich bitte euch, positiv und freundlich zu sein, ich werde keine negativen oder bösartigen Anmerkungen zulassen." Sie blickte lächelnd von einer zur anderen. "Ich mache den Anfang."

Annas Geschichte


Ich war eine gute Studentin, ein flotter Feger, wie man jene nannte, die eine Menge Burschen und Männer eroberte und flachlegte. So toll ich auch in meinem Männerkonsum war, ich stolperte über meinen eigenen Erfolg. Ich verliebte mich in einen reichen Playboy, wurde schwanger und schloß das Studium hochschwanger ab. Der Playboy verdrückte sich natürlich, war aber anständig genug, uns monatlich großzügig zu unterstützen. Das Kind wollte er nicht einmal sehen, dazu war er nicht geschaffen.

Leo wuchs prächtig heran. Meine Karriere als Psychotherapeutin wuchs ebenso schnell. Ich spezialisierte mich auf die Sexualprobleme der Männer. Ich konnte den meisten helfen, das war sehr befriedigend. Sexuell begnügte ich mich mit fallweisen One Night Stands, aber nichts Ernstes, das habe ich hinter mir gelassen.

Natürlich bekam mein kleiner Leo mit, daß ich die Patienten, die die Therapie positiv abschlossen, mit einer guten Portion Ficken belohnte. Das hatte jeder von ihnen verdient. Es störte mich nicht, daß mein kleiner Leo mich beim Ficken sah, ich war entschlossen, ihm eine gute Einstellung zum Ficken zu vermitteln. Anfangs fragte er mich anschließend tausend Dinge, die ich ihm gerne beantwortete.

Von Geburt an schlief Leo bei mir. Natürlich wollte er schon sehr früh alles über den weiblichen Körper und die Sexualität überhaupt wissen. Das war klar und in Ordnung. Ich streichelte den steifen Schwanz des kleinen Buben beruhigend, wenn es ihn sehr plagte. Er scherte sich kaum darum, wenn ich manchmal masturbierte. Es schien ihm eher langweilig zu sein.

Dann kam er in die Pubertät, mein kleiner Leo begann, ein Mann zu werden. Ich duldete es natürlich, daß sich allabendlich auf mich legte und spielerisch auf meinen Innenschenkeln fickte, um zu spritzen. Er fragte immer wieder, wann er mich endlich richtig ficken durfte wie meine Patienten, die mich einer wie der andere täglich am Ende der Therapiestunde ficken durften. Ich nahm mir genug Zeit, um ihm das gesellschaftliche Konzept des Inzestverbots zu erklären. "Du scheinst es selbst nicht zu glauben, Mama?" fragte er unsicher. Ich erklärte ihm, daß ich sowohl den Vordergrund als auch den Hintergrund des Inzestverbots begreife und keinen Grund sehe, mich der Unterdrückung zu beugen. "Aha, Mama, das verstehe ich jetzt, aber wann darf ich dich richtig ficken, in deiner Muschi?" Ich machte ihm klar, daß er noch zu jung sei, er solle sich mit den Männern vergleichen, die mich ficken durften. "Oh, sie alle haben viel größere Schwänze als ich. Dick, groß und markant geädert," sagte mein kleiner Naturwissenschaftler. "Du nimmst den Schwanz vorsichtig in deine Hand und führst ihn zu deinem Muschiloch, dann führst du ihn langsam ein. Ich höre dich jedesmal die Luft anhalten und tief seufzen, wenn er ganz tief eindringt. Dann fickt er dich ganz lange, das ist nicht besonders aufregend. Aber wenn er fertig ist und sich aufrichtet, dann packst du seinen Schwanz von neuem, damit er nicht herausrutscht. Er spritzt nun sehr angestrengt und du lachst über das ganze Gesicht, weil du so stolz bist auf deinen braven Patienten. Wenn er fertig ist, ziehst du seinen Schwanz vorsichtig heraus und streifst energisch die letzten Tropfen aus seinem Rohr. Das habe ich schon tausendmal gesehen und will es jetzt auch!" So ein lieber, aufmerksamer kleiner Wissenschaftler! Ich mußte ihn vertrösten, bis sein Schwanz groß und erwachsen war.

"Soweit meine Geschichte, was denkt ihr darüber?" fragte Anna in die Runde. Nach erstarrtem Schweigen erhob sich eine Stimme, dann mehrere und nun diskutierten alle wild durcheinander. Anna hörte lächelnd zu, es war das eine oder andere Interessante darunter. Sie fragte die Runde, wer als nächstes berichten wollte. Die einzige Asiatin in der Runde hob die Hand. Sie begann leise und intensiv.

Kim erzählt


Ich bin Kim, ich kam aus Japan hierher. Ich lebe allein mit meinem Sohn Hiro, denn sein Vater starb bei einem Flugunfall, als Hiro 8 war. Ich arbeite als Masseuse und wir haben ein kleines Zimmer oberhalb des Salons. Nach dem Tod meines Mannes habe ich keine Beziehung gehabt und auch keine gesucht. Mir genügt es, meine Sexualität bei der Arbeit auszuleben.

Vielleicht sollte ich erklären, welche Tarife es bei uns gibt. Die einfache Massage, ohne sexuelles happy ending, sie kommt sehr selten vor. Der nächste Tarif ist mit einem Handjob, auch nicht sehr gefragt. Der Tarif mit Blowjob zum Abschluß ist recht beliebt. Beim teuersten Tarif ficke ich den Kunden zum Schluß oder er fickt mich. Unser Salon läuft recht gut, wir haben ein Dutzend Mädchen aus Asien und wir geben dem Salon 10%, nicht mehr.

An normalen Arbeitstagen mache ich 2 oder 3 Blowjobs und ficke 10 bis 12 Gäste, daher verdiene ich etwa 2 Tausend Dollar pro Tag, 5 Tage in der Woche. Das ist für uns beide genug und ich kann mir sogar ein bißchen Stoff leisten, nichts Besonderes und nicht zu viel. Die beiden freien Tage verbringe ich mit der einen oder anderen Kollegin, denn wir alle lieben es, Mädchensex zu machen, ohne Gedöns und Drama, ohne blöde Beziehungsdramen. Einfach nur Kitzlerreiben, Kitzlerlecken und Kitzlerficken. Das ist fein und prima!

Vor Hiro mache ich kein Geheimnis aus meiner Sexualität. Er hat mich schon tausendmal nachts masturbieren gesehen, ebenso oft, wie ich es den Gästen mache. Bis zur Pubertät war ihm das alles zwar geläufig, aber nicht sonderlich aufregend. Er war immer sehr interessiert, wenn einem Kollegin und ich Stoff nahmen und uns dann mit Kitzlerreiben, Kitzlerlecken und Kitzlerficken vergnügten. Doch mit der Pubertät wuchs sein Interesse. Meist fragt er meine Kollegin, ob sie seinen Schwanz in den Mund nehmen wollte und ihn in ihrem Rachen spritzen ließe. Das machen sie inzwischen alle und er liebt es sehr, aber mich getraute er sich nicht zu fragen.

Hiro setzt sich inzwischen jeden Morgen unter meinen Schminktisch, zwischen meine Beine. Er starrt auf meine Muschi, während ich sie rasiere und die Härchen mit der Pinzette herauszupfe. Früher hatte er nur ziellos mit seinem steifen Schwanz gespielt, nun zieht er die Vorhaut gezielt vor und zurück und spritzt ein ums andere Mal, bis ich mit meiner Hygiene fertig bin.

Nachmittags, wenn er seine Hausaufgaben gemacht hat, kommt er oft hinunter zu mir in den Salon. Er setzt sich stumm auf den Hocker in der Ecke, die meisten Gäste bemerken ihn kaum. Wenn ich auf dem Schwanz des Gastes reite oder der Gast mich fickt, reibt Hiro seinen Schwanz ganz konzentriert und spritzt. Darüber sprechen wir öfters. Er findet es sehr aufregend, wenn ich mit einer Hand den Schwanz des Gastes selbst tief einführe oder ihn nach dem Spritzen herausziehe. Er weiß es selbst nicht, warum ihn gerade dies so geil macht.

Ich bin nicht sicher, ob ich es euch erzählen kann. Wir schlafen ja im selben Bett und seit er in die Pubertät kam, kniete er sich zwischen meine Schenkel, masturbierte im Knien und spritzte über meine Innenschenkel oder auf meine Muschi, das war ja ganz okay. Nun aber fickt er mich jede Nacht, meist 2, manchmal auch 3 Mal. Ich habe mit ihm noch nie über Inzest gesprochen und ihm auch nie verboten, mich zu ficken. Er macht, was er täglich ein halbes Dutzend Mal bei meiner Arbeit sieht, mich ficken.

Ich kann mich gut an sein erstes Mal erinnern. Er sagte mitten im Masturbieren, "Mama, ich werde dich jetzt richtig ficken!" Es klang eher wie eine Frage. Ich zuckte zusammen und schloß meine Beine. "Warum? Weil du es jeden Tag siehst? Warum, mein kleiner Hiro!?" Er rieb seinen Schwanz weiter, seine Knie spreizten meine Schenkel gewaltsam. "Ja, weil ich es schon tausendmal gesehen habe und weil es mich dazu drängt, darum!" Ich sagte ihm nicht, daß es ungehörig war, die eigene Mutter zu ficken. Ich ließ ihn ganz einfach gewähren. "Oh, ist das so fein, in deinem Muschiloch! Viel feiner sogar als im Mund deiner Freundinnen! Oh, wie fein, wie fein!" Es machte mich glücklich, wie gut er sich fühlte. Ich habe seinen Finger genommen und ihm, wie zuletzt seinem Vater, meinen G-Punkt gezeigt. Die Gäste im Salon kannten diesen geheimen, besonderen Platz nicht, sie brachten mich selten öfter als einmal am Tag zum Orgasmus. Aber er sollte das Geheimnis kennen und mich jedesmal zum Orgasmus bringen. Hiro ist ein heller, kluger Kopf, er lernte es sehr rasch. Jetzt fickt er alle meine Freundinnen an meinen freien Tagen zum Orgasmus. Sie lassen sich gerne von Hiro ficken, weil er es trotz seiner Jugend hervorragend kann.

"Soweit meine Geschichte," sagte Kim in die schweigende Runde. Wie schon zuvor, diskutierten jetzt alle durcheinander. Sie alle hatten noch nie einen Salon betreten und erfuhren jetzt, was ihnen ihre Ehemänner vorgelogen hatten.

Die kleine Julia räusperte sich, weil sie einen Frosch im Hals hatte und keineswegs, weil sie etwas zu erzählen hatte. Aber alle schwiegen und blickten sie an. Anna sagte, "Getrau dich, Julia, du siehst ja, hier beißt keine. Und was immer du uns erzählst, bleibt unter uns. Also, sprich nur, mein Liebes!" Anna hatte den richtigen Ton getroffen. Julia war ein kleines, graues Mäuschen. Unscheinbar, verschreckt, nicht sonderlich hübsch und sehr, sehr einfach im Geist, um es freundlich zu formulieren.

Julia, das scheue Mäuschen


Ich heiße Julia, ich lebe allein mit meinem Sohn Frank, der im Gegensatz zu mir ein blitzgescheiter, kluger Bursche ist. Mein Papa hat mich, seit ich 12 war, ins Ehebett gelegt und gleich in der ersten Nacht entjungfert. Er fickte mich jede Nacht, denn er liebte junge, sehr junge Mädchen. Wie oft ich eine Mitschülerin zum Übernachten mitbringen mußte, weiß ich gar nicht mehr. Er entjungferte sie alle und fickte uns beide abwechselnd. Mama weinte oft, wenn er das machte, aber sie war zu schwach, um ihn zu stoppen. Sie war eine arme, hilflose Frau und das Einzige, was sie tun konnte, war, seinen Schwanz vor dem Hineinspritzen herauszureißen und es mit ihrer kleinen Faust zu beenden, damit er die kleinen Mädchen nicht schwängerte. Ich liebte sie sehr und lächelte ihr schwesterlich zu, wenn sie seinen Schwanz aus meinem Fickloch herausriß und ihn mit zusammengekniffenen Lippen zum Spritzen rieb.

Trotzdem wurde ich mit 15 schwanger und bekam Frank mit 16. Papa wollte eine Abtreibung, aber Mama und ich wollten kein Baby ermorden. Papa hat mich von klein auf gezwungen, mich auf dem Bauch liegend von hinten ficken zu lassen und keinen Mucks von mir zu geben. Nur sehr selten wurde ich heiß und masturbierte auf dem Bauch liegend. Das Masturbieren habe ich bei meiner Mutter abgeschaut. Dem Vater war es egal, sofern ich ihn nicht beim Ficken störte. Das tat ich natürlich nicht.

Papa fickte mich noch jahrelang weiter, obwohl ich ihn jetzt zu verachten begann, als er mich regelmäßig fremden Männern auslieferte. Nachmittags, wenn der kleine Frank schlief, kam er mit seinem fickwilligen Freund heim, meist Arbeitskollegen. Ich mußte mich nackt vor Mama hinknien und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß. Der Kerl fickte mich von hinten, bezahlte Papa und ging wieder. Da begann ich Papa zu hassen. Ich suchte mir ein Einzelzimmer und zog mit Klein-Frank fort. Es war das erste und einzige Mal, daß ich meinen Vater anschrie, aber ich wollte es einfach nicht mehr!

Frank wurde größer und größer, er war viel zu frühreif. Er liebte es seit jeher, auf meinen Arschbacken zu liegen und seinen steifen Schwanz in meine Arschfalte einzuzwicken, ich lag ja immer auf dem Bauch. Das ging jahrelang gut, bis Franks Schwanz zu spritzen begann. Er war sehr verwirrt, wenn er nachts in meiner Arschfalte spritzte. So lernte er, in meiner Arschfalte vor und zurück zu ficken und zu spritzen. Ich duldete es stumm, was sollte ich auch sagen!?

Alsbald ging ihm ein Licht auf, die Arschfalte war das Falsche. Ich rührte mich nicht und blieb stumm, als sein Schwanz von hinten mein Fickloch zu finden suchte. Papa hatte immer Fickloch gesagt, nie Muschi, Muschiloch oder Möse. Frank fand das Fickloch bereits beim ersten Versuch und fickte drauflos. Das war das Richtige, das war ihm sofort klar. Ich stellte mich ab da schlafend, denn er fickte mich von Anfang an zweimal jede Nacht.

Jahre später, er wird wohl 16 oder 17 sein, begann er von einem Succubus zu faseln. Ich wußte anfangs nicht, wer oder was ein Succubus war. Da zeigte er mir ein Foto auf seinem Handy. Ein buckliger Zwerg, der eine verzweifelt schreiende Frau mit seinem dicken Schwanz gnadenlos fickte. So habe man sich im Mittelalter einen Albtraum vorgestellt, sagte Frank, denn der Succubus fickt die träumende Frau nur in ihrem Albtraum. "Aha," sagte ich, denn das alles kam mir spanisch vor. So erzählte er mir im Lauf der Zeit sein Erlebnis.

Der Succubus sei kein buckliger Gnom, sondern ein wunderschönes Mädchen mit Muschiloch und Männerschwanz gleichzeitig, sonderbarerweise. Sie schien ihm eher ein Engel als ein Gnom zu sein, betonte er. Sie habe ihn ins Bett eines wunderschönen jüdischen Mädchens gelegt, wo er das Mädchen tagelang, ja wochenlang richtig fest durchficken durfte. Dann hatte das Succubus-Mädchen ihn wieder heimgebracht, und es war wunderbarerweise keine ganze Stunde vergangen, obwohl er glaubte, wochenlang mit der schönen Jüdin gefickt zu haben. Er erinnerte mich an unser seltsames Erlebnis, Wochen zuvor. Er fickte mich bereits zum zweiten Mal, da sank er auf meine Arschbacken und schlief tief wie tot. Bevor ich selbst einschlief, spritzte mein kleiner Junge ein ums andere Mal hinein, wohl eine halbe Stunde lang. Das stimmte, daran konnte ich mich sehr gut erinnern. Frank sagte, das sei jene Stunde des Succubus und der schönen Jüdin gewesen.

Ich mußte Frank ein bißchen tadeln. Er und ich seien selbst jüdischer Abstammung, wenn man diesen Nazi-Scheiß überhaupt ernst nahm. Ich haßte dieses elende Nazi-Geschwätz, das mein Vater noch 100 Jahre danach zum besten gab, wenn er zuviel Schnaps erwischt hatte. "Daß die Jüdinnen von allen 'Rassen' am besten fickten." Und nun wiederholt mein Baby den gleichen Scheiß, nachdem er ein hübsches Kind in einem Traum gefickt hatte. Ich schimpfte mit Frank, warum war das Mädchen keine Deutsche, Dänin oder Französin, ha!? Wozu dieses Scheiß-antisemitische Geschwätz, das seit hundert Jahren in den Köpfen Besoffener herumspukt!? Frank zog den Kopf zwischen den Schultern ein, er wollte nichts Antisemitisches wiederholen.

"So, meine Lieben, dies war die längste Erzählung, mit der ich euch sicher auf den Keks gegangen bin, verzeiht!" Ein allgemeines Murmeln und Disputieren hub an, Julias Lebensgeschichte rührte sie zutiefst. Conny blickte um sich, sie hatte auch etwas zu erzählen. Sie wartete geduldig, denn die kleine dicke Frau mit dem Riesenbusen und dem Riesenarsch war sich bewußt, der Mittelpunkt der Welt zu sein.

Connys Geschichte


Ich habe sehr jung einen sehr alten Millionär geheiratet. Nein, es war nicht mein Vater, sondern mein Klavierlehrer, der mich mit 13 entjungfert hat. Er war der erste, der nicht über das pummelige Ding hinwegsah, sondern erkannte, welche dunklen, glühenden Sehnsüchte in der Brust dieses Mädchens schlummerten. Ihm zuliebe wurde ich die international bekannte Pianistin, die ich heute bin.

Ich will auch nichts Böses über meinen Vater sagen, obwohl es mich tief in der Seele verletzte, wenn er sich meiner schämte, wie ich mit meinem noch dicker machenden Abendkleid auf die Bühne zum Klavier stampfte. Hunderte Männer wollten die fette Pianistin nach den Konzerten ficken, ich nahm sie alle. Ich war ganz oben, am Mount Everest der Konzerte und konnte mich von jedem ficken lassen, bei Gott! Ich habe sie nie gezählt, es waren wohl hunderte. Doch der Kinderwunsch, die Sehnsucht nach Mutterschaft, überfiel mich mit ungeheurer Macht. Ich bat meine Eltern um Hilfe. Sie fanden meinen Mann, einen verdammt reichen alten kinderlosen Witwer, der wirklich tadellos ist und in den höchsten Kreisen verkehrt. Rauschende Hochzeit, Flitterwochen in Venedig in der Royal Suite des Hotel Danieli, Radio- und Fernsehinterviews. Der Wermutstropfen war, daß mein Ehemann wegen seines Alters nicht mehr ficken konnte. Ich machte ihm einmal in der Woche einen mühsamen Blowjob, ließ ihn manchmal hineinspritzen. Aber es war tot, das arme Vögelchen.

Gottseidank gab es im Danieli einen Kellner, einen lendenstarken Norweger namens Harald, der mich während der Flitterwochen jeden Tag ordentlich durchfickte, so daß ich mir die Seele aus dem Leib schrie. Mein lieber Ehemann tat, als ob er taub und blind sei und ließ mich austoben. Ich war schon schwanger, als wir heimkamen. Ich bekam Harald, meinen Augenstern. Ich gab weiterhin Konzerte in den großen Städten der Welt, Klein-Harald reiste immer mit. Ich konnte auf großen Reichtum zurückgreifen und mir die muskulösesten oder süßesten Loverboys mieten, wenn mich keiner nach dem Konzert auffressen wollte. Das Leben perlte ruhig dahin.

Nun, Harald wurde 14 und explodierte in der Pubertät. Er kam nachts an mein Bett, sein Vater schlief in seinem getrennten Bett. "Mama, darf ich unter deine Decke schlüpfen?" fragte mein Großer, den steifen Schwanz vorgestreckt. "Aber natürlich," sagte ich, und damals begann es. Harald preßte seinen heißen Körper an mich. "Mama, darf ich ihn an dir reiben?" fragte Harald und ich nickte, "Aber natürlich," sagte ich und er rieb seinen Schwanz an meiner Arschbacke, bis er spritzte. Wochenlang lief es gut, wir waren beide zufrieden. Dachte ich.

"Mama, darf ich dich ficken?" fragte er und ich stieß ihn zurück. "Wo denkst du hin, du Narr, die eigene Mutter ficken!?" und so wies ich ihn ab. Ich drehte ihm entrüstet meinen Arsch zu, mochte er in meiner Arschfalte ficken, der Narr, flüsterte ich entrüstet. Er fickte nun in meiner Arschfalte, wochenlang lief es gut, wir waren beide zufrieden. Dachte ich.

Wenn er sich in mein Arschloch verirrte, lächelte ich milde. Im Arschloch gefickt zu werden ist gar nicht so unangenehm wie man meint. Es ging wieder wochenlang ganz gut, wir waren beide zufrieden. Dachte ich.

Obwohl Harald sich an meinen Arschbacken festhielt, rutschte er immer wieder ab. Ich hatte sofort den Verdacht, daß es kein Zufall war. Er fickte mich von hinten, in mein Muschiloch und spritzte frech hinein. Ich regte mich nicht mehr auf, ich trug selbst die Schuld. Ich hatte ihn ins Bett gelassen, das war nur die erste Stufe auf der Leiter, die er Stufe um Stufe erklomm. Ein tumber Parsifal, auf dem Weg ins Paradies. Meine Schuld, verdammt, meine Schuld!

Monatelang fickte er mich in aller Heimlichkeit von hinten, hielt meine Arschbacken mit den Pratzen fest und fickte im Paradies, was das Zeug hielt. Ich hatte sofort meine Mietsklaven aufgegeben, in einem nebulösen Hygiene-Impuls. Harald hatte weder eine Freundin noch getraute er sich, unsere Dienstmädchen zu ficken, zumindest damals noch nicht. Damals sprachen wir nicht mehr darüber, weder er noch ich wollten über Inzest reden. Das war auch gut so.

Vor einiger Zeit jedoch drehte er mich um. "Ich liebe dich, Mama, ich liebe dich, wie ich noch niemals geliebt habe!" Er umarmte mich und gab mir zum ersten Mal einen Zungenkuß. Ich zitterte vor Liebe und Verlangen nach ihm. Er fickte mich zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht. Und seit einem halben Jahr Nacht für Nacht.

"Das ist meine Geschichte und ich bitte euch, mich nicht zu verurteilen. Danke." Es herrschte lange Schweigen. Keine wollte Connys Liebesleben kommentieren, obwohl es so viele Fragezeichen gab. Alle blickten auf Angela, die letzte in der Runde. Angela drückte ihren Rücken gerade und begann zu sprechen.

Angelas Bericht


Ich bin Angela, vermutlich die Älteste in dieser Runde. Ich kam im Kloster zur Welt als Tochter einer Nonne. Ich wuchs dort wohlbehütet auf, selbstverständlich würde ich wie meine Mutter Nonne werden. Ich war sehr tief gläubig, ich liebte unseren Herrn Jesus Christus, meinen himmlischen Bräutigam. In meiner Pubertät steigerte ich mich in Extase, wenn ich meinen himmlischen Bräutigam anbetete. In der Pubertät lernte ich von einer jungen Novizin zu masturbieren. Sie war ein verkommenes, versautes Bauernmädchen, das sich von allen Priestern und Mönchlein ficken ließ. Ich masturbierte so oft ich konnte, um mich im Orgasmus meinem Bräutigam an die Brust zu werfen.

Es wäre wohl klüger gewesen, all das für mich zu behalten, aber es gab die Beichte. Das war eine ernste Angelegenheit, dem Beichtvater mußte man jede noch so kleine Kleinigkeit beichten. Ich mußte beichten, daß ich mich in den Armen meines himmlischen Bräutigams angepisst hatte. Lacht nicht, sowas muß gebeichtet werden!

Ich war damals ein naives Kind, ich kannte noch nicht die Verschlagenheit und die Tricks des Dunklen Fürsten. Bin heute noch naiv, aber etwas klüger geworden. Nun, mein Beichtvater hatte seine arme Seele bereits dem Fürsten der Finsternis hingeworfen für das Versprechen lüsterner irdischer Freuden. Der Dunkle mußte sich gar nicht um meine Seele kümmern, der Beichtvater würde die Drecksarbeit für ihn erledigen. Ja, das tat er!

Der Beichtiger verstärkte meine leidenscchaftliche, irdische Liebe zu meinem himmlischen Bräutigam dermaßen, daß diese Liebe aus all meinen Poren spritzte. Ich konnte stundenlang auf dem Betstuhl knien und ohne Unterlaß masturbieren, mich im Orgasmus auf die Brust des Himmlischen werfen und heimliche Blicke auf den göttlichen Schwanz werfen. Mein Beichtvater ließ mich seinen Schwanz in die Hand nehmen und er riet mir, den Schwanz meines Bräutigams seelenruhig in die Hand zu nehmen und zu liebkosen. Seelenruhig, ha!

Ich betete und masturbierte mehr als je zuvor, ich packte voller Ehrfurcht und überschäumender Liebe den göttlichen Schwanz, liebkoste ihn wie zuvor den des Beichtigers und ließ diesen wie jenen hochauf spritzen! Lacht nicht, liebe Schwestern, ich habe damals himmlische Freuden erlebt wie sonst keine!

Wie steter Tropfen den Stein höhlt, so treibt stetes Beichten die Braut Christi unweigerlich in die Arme des Hinterhältig-listigen. Der Beichtvater brachte mich mit Leichtigkeit zum Glühen. Ja, ich glühte, ich wollte mich endlich meinem himmlischen Bräutigam hingeben, die Liebe konsumieren. Der Beichtvater verschloß die Kapelle sorgfältig, räumte den Altar leer und ließ Weihrauch rauchen. Die Braut Christi mußte sich entblößen, die weltlichen Stoffe ablegen und ihren himmlischen Bräutigam nackend auf dem Altar liegend erwarten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich völlig nackt auf dem Altar lag und IHN erwartete.

Der Beichtiger legte seine Kleidung ebenfalls ab. Er war der Vertreter Christi auf Erden, er opfere seinen irdischen Körper, damit der Ewige sich mit mir vereinigen konnte. Ich brannte schon lichterloh und bemerkte die vielen Unstimmigkeiten nicht. Im Gegenteil, es erschien mir weise, klug, göttlich gefügt.

In diesem Augenblick platzte Anna los, sie kreischte lachend und schlug sich auf die Schenkel. "Verzeih, Angela," japste sie und die Lachtränen liefen über ihre Wangen, "ich habe so etwas Skurriles noch nie im Leben gehört!" Die Frauen in der Runde schmunzelten, aber sie wagten es nicht, laut aufzulachen wie Anna. Diese wurde wieder ernst, entschuldigte sich nochmals und bat Angela, weiterzuerzählen.

Wo war ich stehengeblieben? fragte Angela lächelnd, denn Annas Lachen hatte sie nur erheitert, nicht verletzt. Du liegst pudelnackt auf dem Altar, sagte Conny laut. Angela griff den Faden wieder auf. Ich liege also nackt auf dem Altar und der nackte Beichtiger legt sich auf mich. "Beim ersten Kontakt mit dem Himmlischen Pfahl mag es erstmal pieksen, danach aber nicht mehr." Ich nicke, als würde ich nur ein einziges Wort verstehen. "Amen, Vater, Amen!" rufe ich voller Inbrunst und er schiebt meine Beine gewaltsam weit auseinander. Ich spüre, wie sein Schwanz, der göttliche Pfahl, an die Pforte meines Mösenlochs klopft. "Nur zu, mein göttlicher Bräutigam, komm herein, ich erwarte dich schon mit liebevoller Ungeduld!" Es war, wie der Beichtiger gesagt hatte, ein kurzer, schmerzhafter Pieks, dann nahm ich den göttlichen Pfahl ganz tief in mir auf. Amen! Mein himmlischer Bräutigam fickte mich fest durch, dann ließ er seinen Samen in mich hineinspritzen. Der Beichtiger sackte über mir zusammen, der Himmlische hatte ihn offenbar verlassen! Ich war glücklich und weinte vor Glück und Freude. Ich war erst 14 und hatte bereits am Kelch meines himmlischen Bräutigams nippen dürfen!

Der liebe Beichtvater opferte sich jeden Tag, er fickte mich jeden Tag, weil ich niemandem auch nur einen Zipfel verriet und zwei Jahre später war ich schwanger. Ich weinte vor Glück, ich trug göttliche Frucht! Ich wartete, bis mich die Mutter Oberin zu sich beorderte. Ich erzählte ihr, die Hände mit dem Rosenkranz umwickelt, kniend die Wahrheit, nichts als die Wahrheit. Alles. Die Mutter Oberin, die früher einmal die Herzogin von Wittenbach gewesen war, holte mich schnell und gnadenlos ehrlich von meinem hohen Roß herunter. Sie schalt mich unglaublich naiv und sündhaft hoffärtig. "Der Herr Jesus Christ würde heruntersteigen und dich begatten!?" fauchte sie zornig. Ich stammelte, daß ich es nicht verstünde.

Nun lächelte sie, milder gestimmt, und erklärte mir, wie teuflisch schlau der Böse Fürst mir mitgespielt hatte. Allmählich begriff ich, wie ich hereingelegt worden war. "Für eine Abtreibung ist es vielleicht schon zu spät," sagte die weise Frau. Ich schüttelte den Kopf, ich würde niemals ein Baby ermorden, nur um selbst fein dazustehen. So leicht gäbe ich meine Seele dem Fürsten der Finsternis nicht, hauchte ich. Das Kloster müsse ich auf jeden Fall verlassen, die Regeln waren verschärft worden. Die Herzogin verdrehte ihre Augen. "Männer! Nur Männer können so herzlose, geradezu idiotische Regeln erlassen!"

Aber nun nahm sie mein Schicksal in die Hand. Sie sorgte dafür, daß die Mutter Kirche ihren Geldbeutel öffnete und mir und meinem Kind ein lebenslanges Legat zahlte. Unter der Bedingung, daß ich den Namen des Vaters nicht preisgab. Das war leicht, ich habe seinen Namen völlig vergessen. Die Herzogin zog alle Fäden, vor allem im Bart des Bischofs. Der Beichtiger wurde von heute auf morgen auf eine Gefängnisinsel in der Nordsee beordert, wo es nur zweitausend Häftlinge gab, die brutalsten der Brutalen. Alles nur Männer, keine einzige Frau auf der windumtosten Felseninsel. Er überlebte das erste Jahr nur knapp, dann wurde er totgestochen.

Ich nannte meinen Sohn Wilbert beziehungsweise Wilbertus, nach meinem leiblichen Vater, dem Bischof Wilbertus. Aber alle riefen ihn nur Will, das war mir auch recht. Ich habe ihn selbst unterrichtet, seit seinem 5. Lebensjahr, denn ich mißtraute den weltlichen Schulen ebenso wie den Geistlichen. Ich würde ihn zu einem ehrlichen, geraden Michel erziehen, der ganz klar wußte, was gut und was böse war. Ich war nicht gewillt, ihn dem Klerus in den Rachen zu werfen, auch wenn sich meine Mutter wie auch mein Vater sehr ärgerten. Ich biß die Zähne zusammen, machte sofort nach der Geburt die Mittelschulmatura in Rekordzeit, studierte Philosophie und machte meinen Doktor.

Als Will in die Pubertät kam, wollte er nicht mehr im Kinderbett schlafen. Mir war's gleich, er durfte bei mir schlafen. Ich erlebte neben ihm und ihm zur Seite stehend seine Pubertät und das Erwachen der Sexualität. Ich fand wie er auch, daß Masturbieren etwas Normales und Gesundes war. Ich fragte ihn einmal, ob er sich nicht eine kleine Freundin zum Spiel, zum sexuellen Spiel und eventuell auch zum Ficken suchen wollte? Will antwortete, daß er schon einige Freundinnen für sexuelle Spiele hatte, aber er wollte es beim ersten Mal mit mir machen.

Ich verstand nicht gleich. "Du wartest noch mit dem Ficken, verstehe ich es richtig? Und ich soll es sein?" Er nickte ganz ernst. "Ja, Mama, du hast mich richtig verstanden. Mit den kleinen Mädchen spielen wir nur, wir machen alles, nur nicht Ficken. Wir lernen spielerisch, wie man sich selbst und den anderen einen Orgasmus macht, das ist nicht einfach, das muß man üben. Genau so wird es mit dem Ficken sein, das geht nicht von selbst, das muß man auch üben." Ich war wahnsinnig stolz auf meinen kleinen Will und ließ mir nun Nacht für Nacht erzählen, was er mit den kleinen Mädchen so alles machte.

Eines Nachts war's soweit. Ich legte meine Hand auf seine und hielt ihn vom Masturbieren ab. "Komm, Will, laß uns heute ficken!" Ich zeigte ihm und seinem Finger, wo mein G-Punkt war. Ich hatte ihn erst vor Jahren entdeckt und erforscht, als ich darüber las. Will nickte. "Ich werde ihn beim Ficken finden, denke ich." Was für ein kluger Bursche! Jetzt war ich froh, daß er seinen großen Prügel von seinem armen Vater geerbt hatte. Ich hatte seit seiner Geburt, seit 15 Jahren nicht mehr gefickt und war ziemlich aufgeregt. Ich beruhigte mich aber sofort, denn Will war auch sehr aufgeregt, und ich wollte ihm die Aufregung nehmen.

Wir umarmten uns, wir küßten uns, wir gaben einander Zungenküsse. Wir wurden rasch beide heiß und geil. Es schoß durch mein Hirn, daß ich mich zuletzt von Jesus gefickt glaubte, glühend und berstend vor Liebe zum Himmlischen. Ganz so falsch war's nicht, wie es die Herzogin darstellte. Es war natürlich alles falsch und unecht, aber meine Liebe zum Jesus war echt wie Gold. Nun ließ ich mich von Will ficken, und ich empfand es, auch echt zu sein. Ich umarmte Will ganz fest und liebte ihn von ganzem Herzen, mit jeder Faser meines Körpers. Ich spürte und wußte, wie schön es für ihn war. Seither ficken wir jeden Abend vor dem Abendessen und dann noch einmal in der Nacht, seit einem Jahr. Ich weiß, er wird es mir erzählen, wenn er soweit ist, ein Mädchen zu ficken.

"Soweit mein langer Bericht, meine lieben Schwestern!" Bald sprachen alle durcheinander, man lobte und kritisierte dies und das. Anna blickte auf ihre Uhr. Sie mußten den Saal in 5 Minuten räumen. "Mädels, kommt hier in die Mitte und wir umarmen uns im Kreis. Drückt eure Freundin, oder gebt ihr einen Kuß. Wir treffen uns in drei Wochen wieder!

Irgendwie erstrahlte der Raum, als sie im Kreis standen, sich umarmten und die eine oder andere einen langen Zungenkuß bekam. Jede umarmte jede und sie schwelgten vor Hitze in ihren langen Zungenküssen. Allen fuhr der Zungenkuß in den Kitzler, beschloß da nicht eine jede, eines Tages mit der anderen heißen Mädchensex zu treiben!? Alle warteten geduldig, bis sich die letzten aus dem innigen Zungenkuß lösten.

Ob dieses Strahlen vom Succubus, dem Heiligen Geist oder von einem Autoscheinwerfer stammte, war unerheblich.

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