Katharina war mit Leo, ihrem Sohn, ganz allein auf dem Hof, abgesehen von den Mägden. Ihr Ehemann war mit allen Männern nach Leipzig gezogen, um gegen die Katholischen, die kaiserlichen Truppen zu kämpfen. Magdeburg, die nahegelegene Stadt, war schon vor Wochen im Jahr unseres Herrn 1631 von den kaiserlichen eingenommen worden, die kaiserlichen Truppen zogen mordend, plündernd und vergewaltigend durch das Umland.
Katharina schreckte mitten in der Nacht auf. Sie riß Leo aus dem Bett und zerrte ihn in das Pfaffenloch. Es war vor vielen Jahren angelegt worden, um Priester vor der Verfolgung zu verstecken. Katharina war zwar protestantisch, aber es war in Kriegszeiten völlig egal. Menschen wurden wahllos umgebracht, halbwegs hübsche Frauen wurden vergewaltigt. Davor floh Katharina ins Pfaffenloch. Es war sehr klein, vielleicht 1,8 Meter lang, ca. 85 Zentimeter breit und nicht sehr hoch. Katharina hatte nur eine Sekunde Zeit, sich ein Tuch umzuwerfen, sich anzuziehen war keine Zeit. Leo war nackt und noch nicht ganz wach.
Katharina hatte gerade noch soviel Zeit, das Versteck von innen zu verschließen, dann machte sie Leo Zeichen, den Mund zu halten. Die Maraudeure polterten in ihr Schlafzimmer. Man konnte jeden Laut hören. Sie legte ihre Lippen an Leos Ohr. "Wir müssen totenstill sein, sonst finden sie uns. Wir müssen uns aneinander pressen, es gibt nur Platz für einen, nicht für zwei. Alles klar?" Leo nickte und schmiegte sich an seine Mutter. Durch den versteckten Luftschacht drang ein wenig Licht herein, es herrschte Dämmerlicht. Leo war knapp 14 Jahre alt, er hatte Mama seit der Kindheit nicht mehr nackt gesehen. Das kleine Tuch konnte nichts mehr verbergen und als sich seine Augen auf das Dämmerlicht eingestellt hatten.
Katharina war sich ihrer beiden Nacktheit bewußt, trotzdem preßte sie Leo an sich. Sie spürte mit ihrem Unterleib, wie Leos Schwanz sich allmählich versteifte. Sie griff hinunter und packte seinen Schwanz. Sie verharrten regungslos, lautlos. Es verging wohl eine Stunde, dann polterten die Kerle wieder ins Schlafzimmer. Katharina und Leo hörten, daß sie eine Magd mitschleiften, es war die junge Agnes. Die Kerle warfen Agnes aufs Bett. Sie schrie, "Nein, bitte nicht, macht mir kein Kind!" Man hörte das Textil reißen, als sie Agnes Kleider herunterrissen. Die Kerle schrien durcheinander, man verstand nur, wer als erster Agnes ficken durfte. Man konnte hören, wie der erste Agnes fickte.
Agnes wimmerte, aber vor sexueller Lust. "Nein, mein Herr, bitte spritzt nicht hinein! Ich will nicht schwanger werden!" Man hörte, wie der Kerl höhnisch auflachte. Agnes wimmerte, "Hört auf, zu spritzen, mein Herr! Nein, bitte macht mir kein Kind!" Katharina spürte, wie sich Leo in ihrer Hand ergoß. Er weinte. "Meine Agnes, meine arme Agnes!"
Katharina war verblüfft. Was redete Leo da? "Wieso 'meine Agnes'?" fragte sie und packte Leo am Kinn. Er konnte nicht anders, als in die forschenden Augen seiner Mutter zu sehen. "Wir haben einige Male gefickt, Agnes und ich. Aber wir haben immer aufgepaßt, daß sie nicht schwanger wird!" Leo senkte den Blick. Katharina sagte tonlos, "Ich habe gar nicht gewußt, daß du schon ficken kannst!" Sie sprachen tonlos, hauchend.
Leo hauchte, "Agnes war meine Erste. Sie hat mich ganz sanft verführt, sie hat mir alles gezeigt und mich beim ersten Mal lächelnd hineinspritzen lassen. Sie hat mir ganz gut beigebracht, nur in den sicheren Tagen hineinzuspritzen und an den anderen Tagen in ihrer Faust zu spritzen. Die drei anderen Mägde sahen anfang nur zu, dann aber durfte ich auch sie an den sicheren Tagen ficken und hineinspritzen. Als sie entdeckten, daß ich ein zweites Mal ficken und spritzen konnte, durfte ich regelmäßig eie zweite ficken. Agnes bekam bei jedem Ficken einen Orgasmus, die anderen nicht so regelmäßig. Aber es war okay, sagten sie. Ich mußte hoch und heilig schwören, es dir nicht zu sagen."
Der nächste Kerl fickte nun Agnes, sie hörten jeden Laut. "Bitte, bitte, spritzt nicht hinein, Herr!" krächzte Agnes voller Verzweiflung. Aber der Kerl grölte und man hörte Agnes weinen. "Ihr solltet bitte bitte nicht noch weiter hineinspritzen, Herr!" krächzte Agnes, aber der Kerl grölte weiter. Agnes schluchzte laut und schwieg. Man hörte sie tief seufzen, als der nächste in ihre Muschi eindrang.
Katharina hielt Leos Schwanz weiter in der Hand, der allmählich wieder steif wurde. Sie hielt den Schwanz nur einfach fest und verhörte ihn. Er hatte keine Chance, er mußte ihr alles gestehen. Ja, Leo fickte schon seit anderthalb Jahren, er hatte alle jüngeren Mägde unter 40 gefickt. Er zog seinen Schwanz immer heraus, um die Magd nicht zu schwängern, und sie ließ ihn mit der Faust abspritzen. "Alle meine Mägde?" fragte sie streng. "Ja, alle und keine nur einmal, sondern jede sehr oft." Leo war hilflos. Mama, die ihn noch nie angefaßt hat, hielt seinen Schwanz fest in der Hand und verhörte ihn.
Katharina hörte mit halbem Ohr hin, das war nun der sechste, der die arme Agnes fickte. Sie wimmerte nur, denn es hatte keinen Sinn, um Verschonung zu bitten und zu betteln. Jeder Kerl spritzte seine volle Ladung hinein. Katharina war erfahren genug, daß die arme Agnes beim Ficken immer einen Orgasmus bekam. Das war gar nicht so ungewöhnlich. Die Kerle schleppten die kleine Julia herein und ließen Agnes gehen. Die kleine Julia weinte und schluchzte, sie wollte nicht vergewaltigt werden. Die Kerle lachten, was, vergewaltigen? Ach wo, sie wollten ihr nichts Böses antun, nur ein bißchen ficken. Julia hörte auf, zu weinen. "Nun gut, ficken geht in Ordnung." Katharina hielt den Atem an. Julia war ein kluges Mädchen, sie entging so der schlechtesten Behandlung, die einer Frau zustoßen konnte. Katharina seufzte lautlos und lauschte, wie einer nach dem anderen Julia fickte. Julia schien keine Orgasmen zu haben, das hätte Katharina mitgekriegt. Leo hatte kurz geweint, als Julia sich wortlos ficken ließ, seine Julia! Er war eingeschlafen, Katharina hielt immer noch seinen Schwanz in der Hand. Sie fühlte, daß der Schwanz ein bißchen zappelte und zuckte, Leo träumte offenbar vom Ficken. Katharina schlief nun auch ein, ließ Leos Schwanz los.
Katharina war augenblicklich wach. Leo hatte sich auf ihren Rücken gelegt, sein Schwanz glitt der Muschifalte entlang nach vorn, davon war sie wach geworden. Katharina hatte seit vier Monaten keinen mehr gefickt, seit ihr Mann nach Leipzig gezogen war. Die hartnäckigsten Verehrer ließ sie zwischen ihren zusammengepressten Innenschenkeln ficken und auf den Boden spritzen. Kein einziger Verehrer durfte sie ficken, nie im Leben! Und nun drang Leo von hinten in ihre Muschi ein. Sie versuchte, ihn abzuschütteln, aber es war so eng im Pfaffenloch.
Katharina schaute nach oben, durch den Lüftungsschacht, es war stockdunkel, offenbar war es Nacht. Leo hatte das Tuch von ihren Schultern gestreift und seine Hände umfaßten Katharinas Brüste. Katharina war erst 32, ihre Brüste waren voll und fest. Leo war inzwischen tief in ihre Muschi eingedrungen und spielte aufregend mit ihren Zitzen. Lautlos. Katharina wollte ihn schimpfen, aber sie war weich und begann, vor Erregung zu zittern, ganz leicht nur. Sie senkte beschämt den Kopf. Sie mußte im Schlaf vornübergesunken sein und Leo hatte ihr Platz gemacht. Danach war er über sie geklettert und hatte sich hinter sie auf ihren Rücken gelegt.
Natürlich wußte Leo seit Jahren ganz genau, daß er seine Mutter, seine Katharina nicht ficken durfte. Es war vor vielen Jahren, der kleine Leo war gerade in die Pubertät gekommen und hatte heimlich zugesehen, daß Papa die Mama fickte, bevor er morgens aufstand und zur Arbeit ritt. Eine berstende Lust und sexuelle Gier erfaßte den kleinen Jungen. Er wartete, bis er das Pferdegetrappel hörte. Katharina hatte sich aufgedeckt und die Knie links und rechts zur Seite fallen lassen. Damals wußte er noch nicht, daß das, was Katharina jetzt mit ihrem Kitzler machte, Masturbieren hieß. Er trat ans Bett und kletterte zwischen Mamas Schenkel. Sie ließ ihren Kitzler los und griff nach seinem Schwanz. Sie lächelte, "Was machst du da!?" und er keuchte, "Ficken, wie Papa!" Sie betrachtete den Schwanz, es war ein feiner, schöner und gutgewachsener Schwanz, den sie auf ihr Muschiloch preßte. "Hast wohl wieder einmal spionert, du kleiner Frechdachs!?" murmelte sie freundlich. Leo log, er hätte noch nie außer heute morgen zugeschaut. Katharina sah, daß seine Vorhaut noch die ganze Eichel bedeckte. "Soll ich die Vorhaut zurückziehen, mein Liebling?" Leo schüttelte den Kopf. "Das tut ziemlich weh, Mama!" flüsterte er klagend. "Ich habe meine Eichel noch nie so richtig entblößt wie Papa, wenn er dich fickt." Leo wurde klar, daß er sich verplappert hatte. Katharina wiegte ihren Kopf hin und her. "Du kleiner Spion, du!" Sie hielt den Schwanz fest. "Man muß die Vorhaut ganz zurückziehen, sonst geht's nicht!" Leo biß die Zähne zusammen, als Katharina versuchte, die Vorhaut zurückzuziehen. "Ich muß ihn komplett zurückziehen, damit es geht, mein Liebling!" Leo hielt den Atem an und Katharina riß die Vorhaut mit einem festen Ruck zurück. "Ich kann meine Eichel sehen, Mama!" rief Leo enthusiastisch aus. Katharina blickte ihm forschend in die Augen. "Ja, hast du denn nie...?" fragte sie und er verneinte. "Ich habe bislang nur Papas Eichel und Schwanz gesehen, wenn er dich manchmal am frühen Morgen fickt. Meine Vorhaut habe ich nie ganz zurückgezogen, weil es weh tat. Ich habe Papa immer darum beneidet!" Katharina fragte, "Und, hat's sehr weh getan?" Leo verneinte, "Nein, eigentlich nicht. Und, muß ich es immer zurückziehen, wenn ich ficken will?" Sie bejahte, "Ja, sonst geht's nicht, sonst kannst du nicht spritzen." Leo senkte den Kopf. "Ich habe noch nie gespritzt, Mama!" Katharina lächelte fein. "Gefickt hast du also auch noch nicht." Es war eher eine Feststellung, keine Frage. Katharina rieb den Schwanz für zwei Sekunden. Er wiederholte beharrlich, daß er ihr Ficken schon viele Male gesehen hatte. "Ich verstehe dich ganz gut, mein Liebling!" Katharina lächelte und ließ seinen Schwanz los. Leo rammte den Schwanz sofort in ihr Muschiloch und sie zog die Luft scharf ein. Sie hielt ihn an den Schultern, den kleinen Frechdachs. Der kleine Junge ahmte Papa nach, er stieß und stieß in dieses wumderbar weiche, feuchte und warme Loch hinein, kaum daß er zu stoßen begonnen hatte. Leo hatte noch nie gespritzt, er war völlig überrascht, als er hineinspritzte. Er blickte in Mamas Augen, die begütigend lächelten. "Du hast viel zu rasch abgespritzt, mein Liebling, hol erst ein paarmal Luft, bevor du mich weiterfickst. Dein Schwanz ist ja steifgeblieben und du mußt ja solange weiterficken und spritzen, bis er schließlich ganz weich wird." Leo nickte, damit hatte Katharina sicher recht.
Sein Schwanz war tatsächlich steif geblieben, er fickte voller Gier weiter. Es war ein animalischer Reflex, der ihn lenkte. Katharina ließ ihn lächelnd weiterficken und hielt ihn nur an den Schultern fest. Er mußte ganz schnell und heftig ficken, er richtete sich auf und verharrte bewegungslos, während sein Schwanz ohne Ende Strahl um Strahl ins Muschiloch hineinspritzte. "Du mußt es langsam machen, nicht so gehetzt," sagte sie und streichelte seine Haare. "Dein Schwanz ist noch steif, also mußt du noch einmal. Mach langsamer und mit sehr festen Stößen, und sags mir, bevor es kommt, ich muß es dann auch ganz schnell machen!" Leo fickte nun viel langsamer, er fickte bedächtig, als sie bejahend nickte. Er zermarterte sein Gehirn, was sie damit meinte, es 'auch schnell zu machen', wenn er hineinspritzte? Er fickte Katharina wohl eine lange Zeit. "Es kommt jetzt," keuchte der Kleine und Katharinas Finger raste auf ihrem Kitzler, das bemerkte er nebenbei. Er spritzte mühsam, es war Schwerstarbeit, denn Katharinas Muschiloch tanzte im Orgasmus. Wow, war das verdammt fein, verdammt nochmal!
Jetzt hob ihn Mama auf und zog den Schwanz des kleinen Sohnes mit den Fingern heraus. Sie legte ihren Sohn auf ihre Brust. Sein Schwanz war immer noch steif. Sie zog nun seine Vorhaut rhythmisch vor und zurück und Leo zuckte jedesmal ein bißchen, wenn sie die Vorhaut über die Eichel zog. "Warum machst du das, Mama?" fragte er, denn es war trotz allem recht angenehm. "Ich mach's dir mit der Faust und lasse dich so oft spritzen, bis dein Schwanz weich ist. Das mußt du in Zukunft selbst machen, also gib gut acht." Leo hielt den Mund und beobachtete Katharina, die es ihm mit der Faust machte. Die Vorhaut muß sich angepaßt haben, denn es tat nicht mehr weh, wenn sie die Vorhaut ganz über die Eichel riß. Sie machte so lange weiter, bis sein Schwanz weich geworden war. Sie ließ seinen Schwanz los und leckte das Sperma von ihren Fingern. Sie streichelte seine Haare und sein Gesicht. "Scht, scht, mein Liebling, es ist jetzt vorbei." flüsterte sie.
"Ich weiß nicht, warum ich das gemacht habe, Mama!" flüsterte er leise, er war traurig und todmüde. Sie streichelte seine Haare und wurde ernst, todernst. "Ein Sohn darf seine Mutter nicht ficken, das ist verboten und ein ganz schlimmes Verbrechen! Versprich mir, daß du es nie wieder machst!" Der kleine Leo streichelte Katharinas Brüste und schwor. "Das habe ich nicht gewußt, Mama, ich wollte dir nichts Schlimmes antun!" Er dachte kurz nach, ob er es preisgeben durfte. "Ich sehe ja häufig, daß andere Männer dich ficken und du ihre Schwänze zwischen deine Innenschenkel preßt und sie dort aufs Leintuch spritzen müssen. Da habe ich es mir gewünscht, daß ich dich ficke, Mama, denn ich habe dich ganz ganz lieb!" Er hielt die Luft an, würde sie verärgert mit einer Kopfnuß antworten? Doch Mama streichelte seine Haare weiter und seufzte ganz tief. "Nein, sie dürfen nicht hineinspritzen, das darf nur Papa, denn er ist mein Ehemann. Nein, die anderen dürfen nicht hineinspritzen und du auch nicht, weil ich deine Mutter bin. Es ist etwas wirklich Schlimmes, deshalb!" Katharina spürte selbst, wie hohl ihre eigenen Worte klangen. Aber sie mußte es ihm verbieten, sie wiederholte es mehrmals. "Vielleicht lassen sich die Mägde ficken, aber ich weiß es nicht. Natürlich sehe ich, daß sie alle Männer ficken, die zum Hof kommen. Versuch dein Glück, mein kleiner Mann!" Leo war vor Erschöpfung auf ihrer Brust eingeschlafen. Er fickte sie nie mehr, er wollte ihr nichts Schlimmes antun.
Leo fickte sie im Pfaffenloch sehr langsam. Er flüsterte, "Mama, ich will dich schon seit einem Jahr ficken, seit ich 14 geworden bin. Ich habe dir nachspioniert, das gebe ich zu. Ich konnte sehen, daß du die Burschen kurz ficken gelassen hast und dann ihre Schwänze zwischen den Schenkeln eingeklemmt hast, wo sie weiterfickten und auf den Boden spritzten. Ich habe mir damals vorgenommen, dich zu ficken, Mama, denn ich liebe dich von ganzem Herzen!" Katharina verstand es sofort. Er war in der letzten Zeit recht seltsam, aber nun begriff sie alles.
Sie durften keinen Laut hören lassen, das ganze Haus schlief und man konnte jeden Laut hören. Trotzdem keuchte Leo, keuchte Katharina. Er steigerte das Tempo und ließ ihre Zitzen los. "Ich muß spritzen, Mama!" hauchte er und sie nickte. Er begann zu spritzen. Seit Jahren hatte sie es vermißt, sie seufzte unhörbar. Es war eine Schande, daß sie sich von ihrem eigenen Sohn ficken ließ. Wie oft hatte sie es sich gewünscht, daß ein Verehrer sich nicht an die Spielregeln halten würde und sie richtig durchfickte. Aber es waren alles tadellose Ehrenmänner, sonst hätte sie ihn ja nicht soweit kommen lassen.
Katharina jauchzte und jubilierte im Herzen, auch wenn sie gerade Blutschande begingen. Leo spritzte hinein, bis zum letzten Tropfen. Doch er konnte sich nicht rühren, sein Schwanz blieb in Katharinas Muschiloch und blieb steif. Sein Atem beruhigte sich allmählich. Katharina hauchte ganz leise, "Fick mich, Leo, fick mich weiter!" Er war begierig, sie nochmals zu ficken. Sie griff zwischen ihren Beinen hindurch und liebkoste seinen Schwanz. Er zuckte, als Katharina seine Hoden streichelte. Nun nahm er Fahrt auf und fickte wie wild. Katharina lächelte, weil sie über alle Hürden gesprungen war. Eine Mutter fickte nicht mit dem eigenen Sohn. Eine Frau, deren Mann in den Krieg gezogen war, fickte mit niemandem ließ sich von niemandem ficken. Eine Frau, die Blutschande verübte, hatte ihre Ehre verloren.
Leo packte ihre Hüften und steigerte sein Tempo. "Ich muß wieder spritzen, Mama!" hauchte er leise, "und zugleich schäme ich mich furchtbar!" Er versteifte sich und begann hineinzuspritzen. Katharina lächelte und machte sich ganz weich. Er spritzte voller Verlangen und voller Scham. Der Sohn durfte seine Mutter nicht ficken, das wußte er seit langem. Er schämte sich sehr, weil er seine Mutter entehrt hatte. Katharina spürte jeden Strahl, den Leo hineinschoß. Sie griff über die Schulter nach hinten und streichelte Leos Haarschopf. Sie lächelte, als sein Kopf auf ihre Schulter sank und er lautlos einschlief.
Katharina wußte natürlich, daß Leo recht hatte. Sie hatte jede Woche einen oder zwei Verehrer empfangen, es waren alles ehrliche, achtbare Männer und Jungen. Sie hatte sich von jedem, der es wollte, ficken lassen, unter der Bedingung, daß er nicht hineinspritzte. Jeder versprach es, einige meinten, sie würden ihren Schwanz schon rechtzeitig herausziehen, sicher. Einige kannten sich besser und sagten, daß sie es vielleicht im Eifer des Fickens nicht mehr schaffen würden und sie versprach, den Schwanz selbst herauszuziehen.
Sie genoß das Ficken mit den Verehrern sehr, sie masturbierte beim Ficken immer, aber nur heimlich. Für viele Männer war das Masturbieren der Partnerin emotional schwierig, manche verloren dabei ihre Erektion. Sie wußte das, sie hatte vor Laurenz, ihrem Ehemann, sehr viele Männer gefickt, vielleicht sogar mehr als hundert, aber sie zählte sie nie. Sie wußte eigentlich nicht, warum sie die Jungen und Männer als Verehrer bezeichnete, richtiger wäre es doch, von Liebhabern zu sprechen. Während sie mit Laurenz verheiratet war, hatte sie keinen einzigen Liebhaber. Als er aber in den Krieg zog, kamen die Liebhaber wieder. Sie ließ sich so gerne ficken, ach so gerne. Die meisten konnten sie so lange ficken, bis sie ihren Kitzler zum Orgasmus gerieben hatte. Sie merkte immer, wenn der Junge oder der Mann zum Spritzen kam. Sofort zog sie seinen Schwanz heraus und klemmte ihn zwischen ihre Innenschenkel, das hatte Leo ganz richtig gesehen. Sie ließ sie dort weiterficken und zu Boden spritzen.
Ganz besonders liebte sie Liebhaber, die jünger als sie selbst war, manche sehr viel jünger. Die konnten mindestens ein zweites Mal ficken, einige sogar öfter. Sie streichelte die Haare des Jungen und dachte an den jungen Laurenz, der sie im Sturm erobert hatte. Er fickte viel besser als jeder andere, er war ein vermögender junger Mann, der den großen Hof seines Vaters bald übernehmen würde. Sie heirateten und bekamen zwei Kinder, Leo und Eva. Katharinas Mutter war eine Weise Frau und Heilkundige. Sie nahm Eva zu sich, weil die Kleine ständig krank war. Katharina und Laurenz besuchten ihr Mädchen mehrmals im Monat, sie liebten das Kind über alles, aber es war besser, sie bei der Oma zu lassen, bis sie gesund wurde.
Katharina schreckte zusammen, als die Kerle wieder in das Schlafzimmer trampelten. Katharina sah im Luftschacht, daß die Sonne bereits ganz hoch stand, sie mußte mit dem schlafenden Leo auf dem Rücken eingeschlafen sein. Sie war hellwach, Leo schlief tief und leise. Die Kerle rissen Franziska die Kleider vom Leib. Sie wollte nicht brutal vergewaltigt werden, schluchzte sie. Einer beruhigte sie. Sie würde kein Leid erfahren, sagte er, wenn sie sich freiwillig ficken ließ. Franziska mußte wohl einverstanden sein, denn nun konnte Katharina hören, wie sie gefickt wurde. Sie hörte nur das Keuchen der Fickenden. Kluge Franziska, gutes Kind! murmelte Katharina unhörbar. Sie gab sich freiwillig hin, um der brutalen Vergewaltigung zu entgehen. Katharina zählte mit, es waren 8 Kerle, die Franziska nacheinander fickten. Erst beim Vierten bekam Franziska einen Orgasmus, das war deutlich zu hören. Danach bekam Franziska bei jedem weiteren einen Orgasmus, sie jauchzte und jubilierte leise. Die 8 Männer ließen sie laufen, denn mehrere Kerle schleppten die fette Elisabeth herein. Sie lachte laut, als sie ihr die Kleider herunterrissen. "Ihr wollt mich ficken, nicht wahr!?" rief das dicke Mädchen lachend. "Das geht in Ordnung," setzte Elisabeth fort, "ihr braucht mir nicht weh zu tun, ich mache es gerne!" Katharina atmete auf, auch Elisabeth war klug genug, nachzugeben. Sie wurde von 11 Männern nacheinander gefickt, sie feuerte jeden beim Abspritzen an. Leo war wach geworden, Katharina legte ihre Hand über seinen Mund, damit er schwieg.
Natürlich hatte Katharina die Morgenlatte Leos schmunzelnd bemerkt. Sie streichelte seinen Kopf und hauchte, "wenn du jetzt ficken mußt, das ist okay für mich." Leo legte seinen Kopf auf ihre Schulter und flüsterte, "Mama, ich habe dich gestern entehrt, kannst du es mir verzeihen?" Katharina nickte, "Ja, klar doch! Und du hast mich nicht entehrt, sondern nur gefickt. Das entehrt mich überhaupt nicht! Ehre ist Ehre, Ficken ist Ficken! Du hast doch selbst gesehen, wie viele Liebhaber mich im vergangenen Jahr gefickt haben, keiner hat mich dabei entehrt!" Leo war nicht ganz ihrer Meinung. "Du hast keinen von ihnen hineinspritzen lassen, das Ficken davor zählt doch nicht!"
Katharina antwortete nicht. Es war, wie er gesagt hatte. "Du bist nun einer derjenigen, die mich ficken und hineinspritzen durften. Ich fühle mich nicht entehrt, gar nicht!" Sie streichelte Leos Haare. "Mach dir nicht so viele Gedanken," hauchte sie tonlos, "du wolltest mich ficken, und ich habe mich von dir ficken lassen. Mehr ist da nicht." Leos Schwanz war zum Bersten steif. "Ich muß wieder, Mama!" flüsterte er leise. Katharina lächelte, "klar doch, mein kleiner Schatz, mach nur." Leo drang langsam von hinten ein. Er strahlte über das ganze Gesicht, Katharinas Muschiloch war weich und fest. Das liebte er sehr. Er fickte sie von hinten und spritzte hinein. Katharina lächelte, als sie die festen Strahlen beim Spritzen spürte. Leo war ein guter Junge! Sie ließ sich von Leo so oft von hinten ficken, wie er nur konnte. Er war sehr begierig, sie so oft wie nur möglich zu ficken.
Katharina dachte in dieser Zeit oft über ihr Leben und ihre Entwicklung nach. Die strenggläubige Mutter, die es gar nicht gerne sah, daß Katharina beim bettlägerigen Vater schlief. Sie schimpfte wie ein Domspatz, weil er das Kind bereits mit 5 oder 6 Jahren masturbierte. Das Kleine verstand noch nicht, warum er jede Nacht mit Mama rangelte, um sie anschließend siegreich zu ficken. Wenn Mama besiegt war, machte sie ein Gesicht wie ein Häschen und ließ sich willig von Papa ficken. Er jedoch war darauf fixiert, das Kind nach dem Ficken Mamas zu masturbieren. Er erklärte ihr den Orgasmus lächelnd, und mit 10 Jahren masturbierte sie selbst nach dem Orgasmus noch einmal.
Es gab laute und böse Worte, als sie 13 war und sie richtig ficken wollte. Die Mutter schlug kreischend auf ihn ein, wenn er sich zwischen die Schenkel der Tochter legte. Sie verhinderte das Ficken monatelang, doch eines Tages packte sie ihre Sachen und brannte mit dem italienischen Mandolinenspieler durch. Papa wußte natürlich, daß Mama in all den Jahren Affären hatte, er wußte Bescheid. Sobald sie fort war, entjungferte er die 13jährige Katharina und fickte sie seither, wann immer er Lust dazu hatte. Er hatte nichts einzuwenden, wenn Katharina ihre Liebhaber zum Ficken mit nach Hause nahm. Papa hatte ihr eingebleut, daß er sie nur auf die Art vor Mißbrauch und Brutalität schützen konnte. Katharina fand es ganz selbstverständlich, daß Papa ihr beim Ficken zuschaute. Spätestens am Abend mußte der Liebhaber gehen, ganz egal, ob er Katharina nur einmal oder mehrmals am Nachmittag gefickt hatte. Papa liebte sie von ganzem Herzen und fickte sie später, meist nochmal in der Nacht.
Als der Hofstätter auftauchte, war die Luft dick. Papa erinnerte sich schmerzlich, daß er und Mama die Katharina gleich nach ihrer Geburt dem Hofstätter verlobten, denn sie bekamen ein Vermögen dafür. Nun kam der junge Hofstätter und verlangte seine Braut. Papa konnte ihn hinhalten, Katharina war noch nicht 18 und konnte noch nicht heiraten. Das war natürlich purer Unsinn, da zu jener Zeit viele Mädchen bereits ab 14 heirateten. Aber der Hofstätter war damit zufrieden, Katharina ficken zu dürfen. Papa und sie hielten nich viel vom Bräutigam, er war ein verdammt schlechter Ficker und vom Charakter her ein brutaler, reicher Kleinkrimineller. Papa und Katharina diskutierten sehr oft, wie sie das Verlöbnis lösen konnten. Katharina hatte sich Hals über Kopf in den jungen Arzt Laurenz verliebt und erwartete sein Kind. Da erst gab der Hofstätter auf und schwor blutige Rache. Katharina schauderte, denn der Hofstätter hatte Laurenz im Feldlager vor Leipzig ermordet.
Die Landsknechte waren mit Elisabeth fertig und jagten sie lachend hinaus. Sie hatten erneut Agnes, die junge Magd, hereingeschleppt. Sie rief kraftlos, sie möchten bitte, bitte, nicht mehr hineinspritzen, sie wolle nicht schwanger werden! Die Männer lachten laut und klatschten mit der Hand auf Agnes Pobacken. Nun warfen sie die Magd aufs Bett und und der erste begann sie zu ficken. Leo wurde beim Jammern der Agnes sehr geil, er packte Katharinas Brüste von hinten und zwirbelte ihre Zitzen hingdbungsvoll. Sie mochte das natürlich sehr und wisperte beim Masturbieren, er solle sie gleich ficken. Leo fickte Katharina ein ums andere Mal, so oft er konnte. Sie waren nun schon drei Tage im Pfaffenloch eingesperrt, die Kerle hatten Julia und Franziska den ganzen Tag über durchgefickt. Nun zogen sie ab. Sie verschwanden mit lautem Lärmen.
Katharina atmete auf. Sie waren durstig und hungrig, sie ließ Leo noch mit Vergnügen fertigficken und masturbierte zu Ende, sie war sehr erleichtert nach dem Orgasmus. Sie umarmte Leo, so gut es in dieser Enge möglich war. "Sie sind weg, Leo, wir können hinaus!" Sie warteten noch sehr lange, aber es gab keinen Laut mehr. Katharina öffnete das Türchen und schlüpfte hinaus, legte sich das Tuch um die Schultern. Sie erstarrte.
Auf dem Stuhl saß ein Landsknecht, breit grinsend. Katharina drückte das Türchen geistesgegenwärtig hinter sich zu. Sie sprach den Mann an, so daß Leo hören konnte, daß sie nicht allein war, daß die Luft nicht rein war. Der Landsknecht ließ seinen Waffengurt und die Hose zu Boden gleiten. Der Kerl riß Katharina das Tuch von der Schulter und schnalzte mit der Zunge. Er warf die Nackte aufs Bett, das Szenario war vollkommen klar. Er rieb seinen Schwanz nur ganz kurz, dann drang er in Katharinas Muschiloch ein. Er fickte sie hart und brutal, dennoch war sie nach kurzem heiß und masturbierte, wie immer, wenn sie das Ficken genoß. Ihr Orgasmus kam, bevor er sich zum Spritzen aufrichtete.
In diesem Augenblick verzerrte sich sein Gesicht zu einer schmerzverzerrten Grimasse. Leo war hinter ihm und stach mit einem Dolch in seinen Rücken, immer wieder. Der Landsknecht brüllte laut und drehte sich um. Er rammte seinen Dolch mitten in Leos Brust, dann sackte er röchelnd zu Boden. Leo sank auf Katharina. Sie packte ihn. "Mama, er hat mich umgebracht!" röchelte Leo und schloß die Augen. "Zu Hilfe, zu Hilfe!" schrie Katharina aus Leibeskräften, "Hierher, Mädchen, in mein Schlafzimmer! Kommt schnell, kommt alle hierher!" schrie sie und umarmte Leo.
Leo starb in Katharinas Armen. Sie hielt ihn fest, Tränen rannen über ihre Wangen. "Leo, ach Leo!" rief sie immer wieder, Leo jedoch war tot. Vier Mädchen umringten sie und heulten mit ihr. Leo hatte sie alle vier gefickt, jeden Nachmittag. Sie sagten ihm, welche er heute ficken durfte, die anderen sahen nur zu. Und nun lag er da, ihrer aller Liebhaber, bleich und wächsern im Gesicht. Katharina gab Befehl, den Landsknecht in den Fluß zu werfen, sie wollte ihn nicht auf ihrem Grund beerdigen. Zwei Mädchen schleppten ihn zum Fluß.
Die anderen beiden Mädchen schaufelten ein Grab neben dem Haus. Der Boden war weich, es war zuvor ein Kräuterbeet gewesen. Die beiden Mädchen kamen pitschnaß vom Fluß zurück. "Er war noch nicht ganz tot, Herrin! Wir haben seinen Kopf 10 Minuten lang unter das Wasser gedrückt, dann erst war er tot, der Saukerl! Wir haben ihn den Fluß hinunter treiben lassen!" Katharina nickte stumm. "Gut so! Nun laßt uns Leo anständig begraben!" Sie legten Leo, so wie er war, blutverschmiert und nackt ins Grab und schaufelten Erde über ihn. Franziska holte eine Bibel aus dem Haus und las lange einige zufällige Stellen vor. — Damals war es noch nicht üblich, einen Priester zur Beerdigung zu holen. — Sie standen alle still und stumm, dann trat Agnes zu Katharina und umarmte sie tröstend. Man sprach kein Wort, sie alle umarmten Katharina tröstend.
Katharina war zwei Wochen lang wie gelähmt. Ihre Mägde sorgten für den Haushalt und den ganzen Rest. Katharina schreckte hoch. Sie erhob sich vom Stuhl, auf dem sie 14 Tage gesessen hatte. Sie ging zum Fluß und badete, bis sie fror. Dann stieg sie aufs Pferd und ritt zu ihrer Mutter. Sie weinten den ganzen Tag, die Großmutter hatte Leo sehr geliebt. Katharina erzählte nichts vom Pfaffenloch, nic vom Ficken. Ihre Mutter war nicht ihre leibliche Mutter, sie streichelte Katharinas Haare und sagte: „Es war richtig, dich von ihm ficken zu lassen, bevor der Tod ihn holte!“ Katharina hat nie herausgefunden, woher sie das wissen konnte. Magie. Ihre Mutter beschloß, Eva mit Katharina gehen zu lassen, sie gab ihr einen großen Sack Teeblüten mit, Eva mußte täglich den Tee trinken.
Eva war schon 13 und eine große Hilfe für Katharina, die nur sehr langsam über den Tod Leos hinwegkam. Der 30jährige Krieg tobte weiter, doch Katharinas Hof blieb größtenteils verschont. Alle paar Wochen kamen Soldaten vorbei, sie fickten, einer nach dem anderen, Katharina und ließen Eva in Ruhe, sie war noch ein Kind. Katharina nahm sich keine Liebhaber mehr, Laurenz war in Leipzig umgebracht worden, sagte der Kramsbichler, der mit Laurenz in den Krieg gezogen war. Der Hofstätter hatte ihn umgebracht, wegen Katharina. Sie wußte über den Hofstätter Bescheid, er war derjenige, der Katharina nicht loslassen konnte, nicht, nachdem sie ihm versprochen war und sie sich nur ungern vom Hofstätter ficken ließ. Aber sie liebte nur Laurenz.
Der Kramsbichler fickte Katharina eine Woche lang, Tag und Nacht. Er war ein gutmütiger Mann, er fickte nicht wirklich gut, aber er wollte die schöne junge Witwe so oft ficken, wie er nur konnte. Katharina ließ sich lächelnd von ihm ficken, er war der letzte, der Laurenz lebend gesehen hatte. Eva stand unter der Tür und schaute immer zu, wenn Kramsbichler Katharina fickte. Es dauerte selten länger als zehn Minuten, dann richtete sich der gute Mann auf und spritzte in Katharinas Muschiloch hinein. Das war der Moment, wo Eva sich ins Kinderzimmer zurückzog und sich im Schneidersitz aufs Bett legte. Das Masturbieren hatte ihr die Oma beigebracht. Kramsbichler blieb nur eine Woche und brach auf, nach Osten, wo der Krieg jetzt eine Pause machte.
Katharina und Eva bestellten die Felder, Katharina zog den Wagen mit den Krautköpfen zum Markt in Magdeburg und verkaufte sie. Meist bändelte sie mit einem feschen Kerl an und ließ sich von ihm fest durchficken, das war ein fester Bestandteil der Marktfahrt. Die Monate perlten dahin, im Mai ließ der katholische Feldherr die kaiserlichen Truppen die Stadt Magdeburg überfallen und verwüsten.
Als sie sich nach dem Markt von einem jungen Kerl mehrmals hintereinander ordentlich durchficken ließ, erinnerte der lendenstarke Knabe sie an Leo. Er verschwand, als er nicht mehr spritzen konnte. Katharina weinte nach langer Zeit wieder, sie weinte um Leo, der umgebracht wurde, als er ihre Ehre retten wollte, der liebe Junge. Katharina beschloß in diesem Moment, nie wieder zu ficken.
Dann, eines Abends, lag Franz Herrnthaler aus Schwaz in Tirol blutend und schwer verletzt vor ihrer Tür.