Milla, die eigentlich Camille geheißen hatte, als sie noch Zofe am Hof der Königin Marie-Antoinette gewesen war, ist jetzt eine verbannte Engelin im Zauberwald, dem legendäre Wald von Brocéliande. Sankt Petrus hatte sie bei einer kleinen Übertretung erwischt und sie zu einigen hundert Jahren Verbannung im Zauberwald bei Douarnenez in der Bretagne verdonnert, er hätte ihr ja auch die Flügel abschneiden können oder Schlimmeres. Doch der Heilige Petrus war sehr alt und sehr weise geworden, er wußte, daß die kleine Verbannung für diese junge Engelin Strafe genug war.
Als sie noch ein Neuzugang im Himmel war, Abteilung XXXVX, kam sie frisch vom französischen Königshof zu Versailles. Sie war eine der intimen Dienerinnen der schönen Königin und wenn ein Verehrer der Königin allzu forsch an deren Unterwäsche wollte, da sprang Camille ein, das war ihr Job. Heute wußte sie eigentlich nicht mehr, was sie mit dem jeweiligen Kavalier machte, diese Erinnerungen hatte man ihr an der Himmelspforte abgenommen. Sie betrat das Himmelreich wie ein staunendes Kind das Zimmer, in dem der Weihnachtsbaum war. Sie bekam echte, wunderschöne bodenlange Flügel, schneeweiß, ohne den geringsten Makel. Man erkannte nämlich am Weiß des Flügels die Makel, mit der sich die Trägerin befleckt hatte. Der erste männliche Engel, den sie je sah, hieß Robert. Robert Bruce. Und sie stellte sich artig als Camille, Hofdame ihrer Majestät vor.
Robert war sehr, sehr freundlich. Er sagte, er käme aus Schottland, er war dort jemand. Sie machte einen artigen Hofknicks, doch der Robert, er war wohl 30 Jahre älter als sie selbst, lachte nur. "Auf Erden, in Schottland, da wäre dein Hofknicks vor dem König angebracht, Camille. Aber hier bin ich ein ganz gewöhnlicher Engel, kein König mehr." Er war es auch, der ihr beibrachte, daß man sich hier im Himmel nur mit einem Wangenküßchen begrüßte und verabschiedete. Milla hatte keine Erinnerung ans Küssen, doch als seine Bartstoppeln ihre Wangen kitzelten, da lachte sie. Küßchen bekommen, das fühlte sich gut an.
Milla fragte ihn, warum er schon ein paar braune Federn an seinen Flügeln hatte. Robert blickte konsterniert; das war doch allgemein bekannt. Dennoch blickte sie ihn weiter fragend an. "Ich habe ein wenig meiner Sexualität durch die Himmelspforte geschmuggelt, Milla, und da passierte mal dies, mal das." Milla sagte, sie wisse nicht, was Sexualität sei. Robert kratzte sich am Haarschopf. "Oh, Mädchen, hier kommen auf einen männlichen Engel fast 6.000 Engelinnen, ich sagte, fast 6.000 Engelinnen auf einen Engel, da kann man nicht anders, als gelegentlich abzurutschen, wenn du weißt, was ich meine." Milla verstand nicht, was er meinte, nickte aber artig. Sie war eine brave Engelin, die Camille, die vom Hof der Königin kam und nicht wusste, was ein Mann ist, außer dass er manchmal an ihre Unterwäsche wollte, das war ihr Job gewesen, für die Königin einzuspringen. Doch auch das wusste sie nicht mehr.
Robert, der schottische Engel, mit den braunen Flecken an den Flügeln, er nahm sie bei der Hand. Er führte sie durch die goldenen Hallen des Himmels. Die Engelinnen saßen auf Wolkenbänken und strickten oder spannen goldene Fäden, doch Robert zog sie weiter, in einen abgelegeneren Teil des Himmels, wo die Wolken dichter waren und weniger Engel umhergingen. Er setzte sich auf eine weiche Wolke und zog Camille zu sich. "Ich muss es dir zeigen, sonst verstehst du es nie", sagte er und seine Stimme war tief und rau. Er legte seine Hand auf ihre Brust, über das schneeweiße Gewand. Camille zuckte zusammen, es war ein Gefühl, das sie nicht kannte. Wärme breitete sich von seiner Hand aus, durchflutete ihren ganzen Körper. Sie spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten, wie kleine Stecknadeln unter dem durchsichtigen Schleier.
"Siehst du?", flüsterte Robert und seine Finger fanden die Spitzen ihrer Zitzen. Er knetete sie sanft, doch mit einer festen Hand. Camille stöhnte leise auf. Es war ein unerklärliches Gefühl, eine Mischung aus Scham und aufkeimender Lust. "Das ist nur der Anfang, Camille", sagte Robert und seine andere Hand wanderte unter ihr Gewand. Er fand ihren Bauchnabel, zeichnete Kreise darum, während seine Lippen ihren Hals suchten. Er küsste sie, nicht wie das Wangenküssen, das sie kannte, sondern mit offenen Lippen, seine Zunge drang in ihren Mund, erforschte, tanzte mit ihrer eigenen. Camille war überwältigt, ihr Kopf drehte sich, ihr Herz raste.
Seine Hand wanderte tiefer, zwischen ihre Schenkel. Camille war unvorbereitet, als seine Finger die feuchten Schamlippen fanden. Sie schrie auf, doch Robert hielt sie fest. "Schon gut, mein Engelchen, schon gut", flüsterte er. Seine Finger fanden ihren Kitzler, den kleinen Schatz, den nicht einmal sie selbst kannte. Er massierte sie, rieb sie, und Camille fühlte, wie eine Welle der Lust durch ihren Körper schoß. Sie zitterte, stöhnte, ihr Atem kam in kurzen Stößen. "Ja, so ist es gut", sagte Robert und seine Finger drangen tiefer in sie ein. Er fand ihr Jungfernhäutchen, das kleine Häutchen, das sie zur unberührten Jungfrau machte.
Doch die Himmelswächter hatten sie gehört. Petrus selbst erschien, sein Gesicht finster. "Robert Bruce, du hast es wieder versucht!", donnerte er. "Du hast eine Unschuldige verführen wollen!" Robert zog sich hastig zurück, zog sein Gewand zurecht. "Sie hat es gewollt, Petrus, sie hat danach gefragt!", verteidigte er sich. Doch Petrus war unerbittlich. "Du bist ein Verführer, Robert, und du wirst bestraft werden. Du bekommst eine weitere dunkelbraune Feder, du Knecht deiner Lenden. Und du, Camille, du wirst in den Zauberwald bei Douarnenez in der Bretagne verbannt. Dort wirst du lernen, was es bedeutet, ein braves Engelchen zu sein."
Camille weinte, doch es war zu spät. Petrus packte sie an der Hand, zog sie mit sich. Sie flogen durch die Himmelstore, hinunter zur Erde. Der Zauberwald war dunkel, geheimnisvoll, voller Moos und alter Bäume. Petrus setzte sie auf den Boden. "Hier wirst du bleiben, bis deine Strafe vorbei ist", sagte er und verschwand. Camille war allein, ein Engel im Wald, verbannt, mit der Ahnung über die Lust im Herzen und der Sehnsucht nach mehr.
Die Tage im Zauberwald waren lang und einsam. Camille wanderte durch den Wald, aß Beeren, trank aus den Bächen. Doch sie fühlte sich leer, ohne die Berührung eines Mannes, ohne die Erfüllung, die sie bei Robert erahnt hatte. Sie sehnte sich nach ihm, nach seiner Berührung, nach seinem Schwanz. Eines Abends, als sie am Ufer eines kleinen Sees saß, hörte sie ein Rascheln im Gebüsch. Ein Mann trat heraus, groß und schlank, mit dunklen Haaren und tiefen, braunen Augen. Er war nackt, seine Haut glänzte im Mondlicht. Camille erstarrte, doch der Mann lächelte. "Ich bin Dianasson", sagte er und seine Stimme war wie Honig. "Ich bin der Herr dieses Waldes, ich bin der Jäger im Zauberwald."
Camille starrte ihn an, sein Körper war perfekt, jede Muskelpartie definiert, sein Schwanz halb erigiert, schlaff über seinen Schenkel hängend. Sie spürte, wie sich ihre Scheide feucht wurde, wie die Lust in ihr aufkeimte. "Ich bin Camille", sagte sie und ihre Stimme zitterte. Dianasson trat näher, seine Hände fanden ihren Körper. Er zog ihr Gewand aus, ließ es zu Boden fallen. Ihre schneeweißen Flügel breiteten sich aus, schimmerten im Mondlicht. "Ein Engel", flüsterte Dianasson und seine Augen leuchteten. "Ich habe schon lange keinen Engel mehr hier gehabt."
Die Tage im Zauberwald waren nicht mehr einsam. Dianasson war oft bei ihr, er zeigte ihr die Geheimnisse des Waldes, die verborgenen Quellen, die leuchtenden Pilze und brachte ihr Fleisch und Tierfelle, so daß sie sich zur Nacht weich betten würde. Er war ein ernster, kluger Mann und lehrte sie, mit den Vögeln und den Tieren zu sprechen. Niemals faßte er sie an wie der Robert Bruce, ein Wangenküßchen war zur Begrüßung und zum Abschied angebracht. Auch Dianasson war hierher verbannt, vom Magier Merlin, weil er die scheue Königin Guinevère heimlich, während sie träumte, Nacht für Nacht bestiegen und begattet hatte.
Dianasson sagte,"Du bist ein wunderschöner, unberührter Engel, Camille. Der letzte Engel, der hierher verbannt wurde, hieß Lukrezia Borgia, ein altes, verwelktes Weib. Ihre vormals weißen Flügel waren nun durchzogen von vielen braunen und pechschwarzen Federn. Obwohl sie häßlich wie die Nacht war, wollte sie ständig gefickt werden und sie hat mich bis zum letzten Tropfen ausgewrungen." Milla, die das Wort Ficken noch nicht kannte, nickte freundlich, als ob sie es verstanden hätte. "Ah, du hast also bei dieser Lukrezia Borgia liegen müssen, ist es das?" und er nickte sehr betrübt. Milla murmelte, es sei für Menschen offenbar wichtig, daß Männer sich zu den Mädchen legten. Er nickte nochmals, so ist es. "Ich habe vor vielen Jahren heimlich jede Nacht bei unserer Königin Guinevère gelegen, ich habe sie mehrmals hintereinander begattet und reichlich besamt, während sie in tiefem Schlaf lag und vom Begatten und Ficken träumte. Da wurde der Zauberer Merlin ziemlich wütend und hat mich hierher verbannt und ich durfte nur meine jüngste Schwester mit mir nehmen, damit sie meine Frau würde. Merlin verheiratete mich nach Altem Brauch mit meiner 13-jährigen Schwester, und er schmunzelte, weil er sie verhext hatte, so daß ein unersättliches Feuer in ihrem Arsch brannte und ein unlöschbarer Vulkan in ihrer Fotze brodelte. Das machte er mir zum Abschiedsgeschenk, eine fickgeile kleine Frau, die mich auf Trab halten würde und ich die schöne Königin Guinevère allmählich vergessen konnte. Dafür bin ich ihm — ehrlich gesagt — bis zum heutigen Tag dankbar." Er machte eine nachdenkliche Pause. "Ich sehe, Camilla, du bist noch unberührt und willst sicher nicht ficken, nicht wahr?" Milla schüttelte den Kopf, nichts verstehend. Dianasson betrachtete ihren nackten Körper wohlwollend, nachdem er den Schleier, den der Heilige Petrus höchstpersönlich um ihre Hüften geschlungen hatte, entfernt hatte. Der Engel gefiel dem Jäger sehr, sie war beinahe 2 Meter groß, von makellosem Wuchs und ihre Haut schön weiß und ohne fehl. Sie hatte schöne, volle Brüste, weiblich gerundete Hüften und einen feinen, dunklen Flaum oberhalb der Fotze. Er fragte, ob sie schon jemals bei einem Mann oder einem Engel gelegen hatte? Sie errötete.
"Ja, vielleicht, Herr Dianasson. Der Heilige Petrus hat mich hierher, weil ich bei meinem Freund Sir Robert Bruce gelegen bin, er ist wie ich ein Engel, aber ein alter. Robert ließ mich vor ihn hinlegen und meine Beine spreizen, dann hat er auf meine Fotze gestarrt und sich fest gerieben und den Saft als Hagel auf Schottland hinab regnen lassen. Das war etwas, was der Heilige Petrus nicht ausstehen konnte. Deshalb hat er mich nur hierher verbannt und mir die Flügel nicht abgehackt." Dianasson nickte verständnisvoll. "Hab keine Angst, Camille, ich werde dich ganz sicher nicht ficken, ist das okay?" Milla nickte, obwohl sie nicht genau wußte, was das Ficken eigentlich war. Er setzte fort, "Zum Ficken habe ich daheim genug Weiber. Meine Frau und meine 7 Töchter, nur die jüngste nicht, die ist noch zu jung, damit sie gefickt werde." Milla freute sich, daß er so eine große Familie hatte. Er lachte rauh. "Das ist aber viel Arbeit, es dauert meistens den ganzen Tag, bis ich meine Frau und unsere 6 Töchter alle fein gefickt und besamt habe. Ich bin ja der einzige Mann weit und breit."
Er fragte, ob sie für ihn Modell liegen würde, wenn er sich jetzt erleichtere? Milla nickte ein bißchen unsicher. "Wie bei Sir Robert?" Dianasson nickte, "Ja, leg dich hier aufs weiche Moos und spreize deine Beine, ich will mich am Anblick deiner Fotze erfreuen und mich erleichtern, aber dich sicher nicht ficken. Versprochen." Milla wußte immer noch nicht, was das Wort Ficken bedeutete, aber sie legte sich ins Moos und ließ ihn auf ihre Fotze schauen. Er strich den Flaum beiseite und seine Finger weiteten ihre Schamlippen. Milla schlug das Herz bis zum Hals, das machte nämlich der Robert genauso. Dianasson starrte auf ihre entblößte Fotze und rieb seinen Schwanz. Genau wie der Robert zog er seine Vorhaut ganz zurück, bis das kleine rote Pfläumchen herauskam. Dann rieb er seinen Schwanz wohl zehn Minuten lang, das Pfläumchen berührte ihre Schamlippen und tanzte auf ihnen. "Es kitzelt so schön, Jäger Dianasson," flüsterte Milla mit roten Bäckchen. Aber zum Abspritzen richtete er seinen Schwanz nicht auf die Wolken, um es in Schottland regnen zu lassen, sondern sein Schleim spritzte über ihre Schamlippen auf das Moos. Milla fand dieses Spiel faszinierend und sehr schön. Fortan, wenn er vorbeikam, spielten sie dieses schöne Spiel.
Eines Tages ließ sie sich vom Jäger erklären, was das Wort Ficken bedeutete. Sie machte große, runde Augen, als er es ihr detailliert beschrieb. "Und das macht man, weil es Spaß macht oder weil man kleine Babies machen will?" fragte sie. Er nickte, "Beides. Es soll ja nicht nur Spaß machen, so stellt die Mutter Natur sicher, daß wir Babies bekommen und nicht aussterben." Nun verstand Milla das Ganze. Sie flüsterte, ob er auch schon Engel gefickt habe? Er lachte und schlug sich auf die Schenkel. "Ach Camille, natürlich habe ich alle gefallenen Engel gefickt, es müssen wohl hunderte gewesen sein, manche sogar über viele Jahre. Nur die jungfräulichen Engel nicht, das hat mir der böse Merlin verwehrt, keine einzige Jungfrau mit schneeweißen Flügeln konnte ich entjungfern." Er fügte hinzu, "Aber nur gleiche können mit gleichen Kinder machen. Zwerge mit Zwerginnen, Jäger mit Menschenfrauen und Engelinnen mit Engeln. So gibt es keine häßlichen Mischlinge, alles bleibt sauber unter sich. So ist die göttliche Ordnung." In diesem Augenblick beschloß Milla, sich mit dem nächsten Engel zu paaren, den sie traf, unbedingt! Ficken — oh, wie wunderbar es nun klang. Der Jäger paarte sich mit seinem Weib, sie hatten nicht nur mächtig viel Spaß dabei, sondern er machte ihr kleine Kinder. Er paarte sich mit seinen 6 Töchtern, sie alle hatten richtig großen Spaß dabei und er machte ihnen auch kleine Babies. Milla schloß die Augen zu und stellte es sich in ihrer Fantasie vor. Oh, wie wunderbar das war!
Eines Morgens, als Camille durch den Wald streifte und eßbare Pilze und Beeren sammelte, fand sie ein Etwas. Es war kein Tier, kein unbeflügelter Mensch wie Dianasson. Es war eher ein Bündel Lumpen, tiefgefrorene Lumpen. Doch es hatte ein Gesicht und eine große Hakennase und es schlief. Oder war es tot? Sie horchte und hörte ganz leise den Herzschlag. Es lebte also, noch. Sie packte es und lief zu ihrer Hütte aus Treibholz. Es war gefroren, also mußte sie es irgendwie aufwärmen. Hinter ihrer Hütte verlief ein Bach, der aus dem Vulkan gespeist wurde. Ganz an der Quelle war das Wasser so heiß, daß man sich die Haut verbrannte. Wenn man nur 100 Meter weiterging, war es noch heiß, aber erträglich heiß. Weitere 100 Meter weiter war es schön warm, das war auch der Teil, in dem sie jeden Morgen badete. Sie legte das Lumpenbündel hier ins Wasser, tauchte es halb unter und ging ein paar Schritte zurück, der kleine Mensch im Lumpenbündel sollte ja aufgetaut werden. Das war doch völlig logisch. Sie watete wohl eine Stunde im knietiefen, heißen Wasser und gab nur acht, daß die Nase nicht untertauchte, sie wollte es ja nicht ersäufen. Sie blickte hilfesuchend umher, doch Dianasson war nirgends zu sehen, er hätte gewußt, was zu tun war.
Sie bemerkte, daß das Menschlein in dem Lumpenbündel die Augen geöffnet hatte, große, runde hellblaue Augen. Sie packte das ganze Gesicht aus, es war offenbar ein kleines Kind, aber doch irgendwie alt, sehr alt. Es hatte keine Haare auf dem Kopf, eine große Hakennase und glatte Haut. Sie benetzte seine bibbernden blauen Lippen mit warmem Wasser auf ihren Fingern, sie lächelte, weil der kleine Kerl sich umsah, sich orientierte.
"Ich bin Milla, eigentlich Camille. Ich lebe hier im Wald. Und wer bist du?" Und siehe da, die Lippen waren nicht mehr blau, sondern tiefrosa. "Ich bin Jack, Jack van der Meer, aus Pinguitoles. ".... kann ich weiterleben oder bin ich schon tot?" Milla wunderte sich über diese Frage. Es waren diese eiskalten, tiefgefrorenen Lumpen, die ihn erfrieren ließen. "Wenn ich dir die Lumpen ausziehe, wird's dir gleich warm, Jack aus Pingui-Dingsda. Brauchst dich deiner Nacktheit nicht schämen. kleiner Mann. Ich kann dir auch ein paar Kaninchenfelle umbinden, wenn's dir kalt ist." Er nickte. "Bitte, nimm die Lumpen weg, sie tragen einen Zauberfluch in sich. Ja, das mit den Kaninchenfellen, das wäre nett."
Milla begriff, es waren die Lumpen, die ihn immer wieder frieren ließen. "Ich werde dich noch ein bißchen nackt im warmen Wasser baden, bis du wirklich aufgewärmt bist, Jack von Dingsda. Dann gehen wir zu meiner Hütte, nun ja, zu dem Verschlag, den ich mir aus Treibholz zusammengeschustert habe. Dort liegen genug Hasenfelle und Kaninchenfelle. Der Jäger Dianasson bringt sie mir manchmal, wenn er von der Jagd heimgeht zu seiner Familie."
Sie schälte Jack aus den Lumpen und warf sie ans Ufer, wo sie zischend zu Staub zerfielen. Der Fluch war gebannt. Sie ließ den kleinen Jack wohl eine halbe Stunde nackt im warmen Wasser treiben, sie streichelte den kleinen nackten Buben mit dem gro0en Schwanz , bis er sagte, jetzt sei ihm fein warm. Sie gingen zu ihrer Hütte und sie suchte ihm zwei Kaninchenfelle aus. Die wickelte er um seine Schultern und war bald quietschvergnügt.
Camille legte einige Hölzer in den Steinkreis, machte mit der Hand das Zeichen und das Holz flammte auf. So saßen sie gemütlich um das Lagerfeuer und sie fragte ihn gründlich aus. Sie saßen sich gegenüber, das knisternde Feuer tanzte zwischen ihnen und warf lange Schatten an die Wände der Hütte. Camille lehnte sich vor, ihr Gesicht neugierig und offen. "Du musst mir alles erzählen, Jack aus Pinguitoles. Warum bist du in Lumpen, die jemanden erfrieren können, hier im Zauberwald gelandet? Bist du entkommen? Wurdest du verstoßen?" Ihre Augen musterten ihn, und nicht nur Neugier war darin, sondern auch ein Funke der alten Engel-Lust, die sie in Dianasson gelernt hatte. Jack war kein Gott, kein mächtiger Waldgeist, aber er war ein Mann. Ein kleiner, seltsamer Mann, aber ein Mann jedenfalls. Sie konnte seine nackten Arme unter den Fellen sehen, die Haut war glatt, aber in seinem Blick lag eine Müdigkeit, die weit über sein Alter hinauszugehen schien.
Jack seufzte und zog eines der Felle enger um sich. Die Wärme des Feuers schien ihm Knochen für Knochen zurückzugeben. "Pinguitoles... das ist ein Dorf, das man nicht findet, wenn man es sucht. Es ist ein Ort für die... besonderen Leute. Für Zwerge, für Hexen, für die, die nicht in die normale Welt passen." Er lachte bitterlich auf. "Eine Zufluchtsstätte, die zum Gefängnis wird. Meine Mutter... sie ist eine Jägerin. Aber nicht auf Hirsche, nein. Sie jagt Männer. Reiche, mächtige Männer. Sie verführt sie, nimmt ihr Geld, ihre Macht, ihren Ruf und lässt sie als gebrochene Hüllen zurück. Ich war ihr Werkzeug, ihr kleiner Spion. Mit dieser Nase," er stupste seine Hakennase, "konnte ich in jede Lüge hineinriechen, jedes Geheimnis erschnüffeln. Mit meinem..." er zögerte, "...mit meinem besonderen Talent konnte ich die Männer so weit bringen, dass sie alles taten, was meine Mutter wollte."
Camille nickte langsam. Sie verstand das Spiel der Macht und der Verführung nicht aus der Welt der Menschen, aber sie kannte die rohe, tierische Anziehungskraft, die ein Körper auf einen anderen ausüben konnte. "Und die Lumpen?", fragte sie sanft und warf einen Blick zum Ufer, wo nur noch Staub von den verfluchten Fetzen übrig war.
"Ein Abschiedsgeschenk von meiner Mutter", knurrte Jack. "Sie hat mich verraten. Ihr neuestes Opfer war mächtiger, als sie dachte. Er hat sie nicht gebrochen. Also hat sie mich geopfert. Sie hat mich in diese Lumpen gehüllt, die einen Kältefluch tragen, und mich in dem Wald abgelegt, damit ich erfriere oder von den Wölfen gefressen werde. Ein Opfer, um ihre eigene Haut zu retten. 'Du bist immer nur ein Werkzeug gewesen, Jack', hat sie gesagt." Er blickte ins Feuer, und die hellblauen Augen schienen für einen Moment zu glühen. "Aber ich bin nicht nur ein Werkzeug. Und ich werde nicht sterben. Soll sie ruhig glauben, ich wäre tot. Ich werde auf eigene Faust jagen, auf scheue und keusche Frauen und ihre Töchterlein. Sie alle werden unter der Wucht meines Schwanzes weinen und schreien." Milla sah ihn mit großen Augen an, schaute auf seinen Schwanz und begriff — ehrlich gesagt — kein Wort.
Camille spürte eine Welle von Mitgefühl, aber auch etwas anderes. Es war die Erregung des Neuen, des Unbekannten. Dieser kleine, zerbrechlich wirkende Mann hatte eine Stärke in sich, die sie faszinierte. Sie stand auf und setzte sich neben ihn, so nah, dass ihre Oberschenkel sich berührten. "Du bist nicht allein, Jack van der Meer. Du bist hier. Und hier," sie streichelte mit einem Finger über seine Wange, "gibt es keine Mütter, die ihre Kinder opfern. Hier gibt es nur den Wald, die Tiere, den Jäger Dianasson... und mich." Sie beugte sich vor, ihre Lippen nur einen Hauch von seinen entfernt. "Und ich, Jack, weiß, wie man die Kälte vertreibt. Nicht nur mit Feuer und Fellen."
Nun erzählte Jack ihr seine Lebensgeschichte, während sie die Pilze über dem Feuer brieten und sie mit Beeren aßen. Ein köstliches Mahl, allemal. "Meine Mama ist meine Mama, über sie lasse ich nichts Böses sagen. Sie ist eine Magierin, sie verhexte die Männer, ließ sie ihren Leib kosten und nahm ihnen dann alles an Geld und Macht, steckte es ein wie eine geschickte Diebin. Sie hat mich als Spion ausgebildet und seit ich 12 bin war ich auch ihr Liebhaber. Ich gab mich immer für 18 oder 19 aus, bin aber erst magere 16. Wenn Mama sich mit den Männern verlustigte, tat ich dasselbe bei seiner armen Frau oder seinen Töchtern, denn das gefiel mir sehr, und sie liebten meinen Schwanz. Und nun ist Mama an den Falschen geraten. Ich habe sie zwar gewarnt, daß der Kerl ein falscher Fuffziger wäre, aber sie schlug meine Warnung in den Wind. Und nun breitete er seine mächtigen Schwingen aus, er war der mächtigste Zauberer weit und breit. Und er stellte sie vor die Wahl, sie oder ich. Einer von uns mußte die Lumpen anlegen und erfrieren, das war sein Spruch. Mama weinte herzzerreißend, aber um nichts in der Welt würde sie ihr Lotterleben gegen meines eintauschen. So setzte mich dieser Zauberer im Wald aus, damit ich im Fluch der Lumpen erfriere. Und du hast mich gerettet, Milla. Ich werde dir bis an mein Lebensende dafür danken."
Camille starrte auf den nackten Gnom, der so selbstbewusst vor ihr stand. Seine Worte hallten in ihrem Kopf nach, eine Mischung aus roher, schmutziger Wahrheit und einer fremden, fast absurden Logik. "Deine Mama also behext die Männer und läßt sie schlimme Dinge mit ihrem Leib machen, derweil sie ihn bestiehlt und ausraubt? Und du verlustigst dich derweil mit deren Frauen und Töchtern und deinem Schlauch?" Jack starrte sie ungläubig an, ja um Himmelswillen, hatte sie wirklich keine Ahnung? "Ja, genau so ist es, die Frauen und Töchtern haben es sehr lustig mit meinem Schlauch, Milla!" Ihr Blick wanderte von seinem Gesicht mit der Hakennase über den seltsamen Buckel auf seiner Schulter hinunter zu dem Ding, das er seinen 'Schwanz' nannte. Er baumelte schlaff zwischen seinen Schenkeln, ein recht großer runzliger Schlauch, nichts, was sie als besonders mächtig oder bedrohlich empfand. Männliche Engel hatten ja auch so einen Schlauch. Und doch, seine Worte hatten etwas in ihr berührt, einen tiefen, vergessenen Schalter.
"Ficken", wiederholte sie das Wort leise, als schmecke sie einen seltsamen, neuen Pilz. "Das ist also das Wichtigste? Das ist das, was eure Herzen rasen lässt, mehr als das Leben selbst?" Sie stand auf, ihre schneeweißen Flügel breiteten sich leicht, als sie sich über den kleinen Gnom beugte. Ihre Finger, zart wie die Blütenblätter im Frühling, streiften seine Schulter, glitten über den Buckel, den er so offen zur Schau stellte. "Und diese... Fotze, wie du sie nennst... sie ist nur dazu da, damit ein Mann sein Schwanz hineinstecken kann? Um Babies zu machen? Das ist alles?" Ihre Stimme war ein leises Säuseln, aber ihre Augen verrieten eine andere Geschichte. Sie leuchteten in einer neuen, hungrigen Neugier.
Jack nickte, ein stolzes Lächeln auf seinen Lippen. "Das ist der Anfang und das Ende, Milla. Alles andere ist nur Gerede. Die Macht meiner Mutter, die Tränen der armen Frauen, es drehte sich immer nur um das Ficken. Um den einen Moment, in dem ein Mann seine ganze Vernunft verliert, weil er nur noch eines will: ihre Fotze mit seinem Samen füllen." Er griff sich selbst, seinen kleinen Schwanz, und zog an der Haut. "Siehst du? Er ist klein, aber er ist unerbittlich. Er weiß, was er will. Und er will dich, Milla. Er will in deine Engel-Fotze fahren und sie bis zum Rand mit seinem Saft füllen."
Camille lachte, ein tiefes, glockenhelles Lachen, das durch den Wald hallte. "Du bist ein seltsamer kleiner Mann, Jack van der Meer. Du sprichst von Macht und Vernunft, aber alles, was ich sehe, ist ein kleiner Gnom, der mit seinem eigenen Spielzeug spielt." Doch während sie lachte, spürte sie das Kribbeln wieder. Die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelte, ein warmer, verlockender Duft stieg ihr in die Nase. Es war der Duft der Erde nach dem Regen, der Duft von Dianasson, aber auch etwas Neues, etwas... Perverses. Sie kniete sich vor ihn nieder, ihr Gesicht auf einer Höhe mit seinem großen Schwanz. "Wenn das Ficken also so wichtig ist, dann zeig es mir, kleiner Gnom. Zeig mir, wie dein Schwanz die Macht hat, eine Königin zu brechen. Zeig mir, wie er die Vernunft einer armen Frau stiehlt. Beweise mir, dass deine Worte mehr sind als nur die Prahlerei eines kleinen Mannes mit einer großen Nase."
Jack sagte, seine Nase könne es riechen, ob eine Frau empfängnisbereit sei. Er habe keine einzige der armen Frauen geschwängert, das wäre eine Schande für eine verheiratete Frau über 40. Doch das eine oder andere Töchterlein habe er schon geschwängert, jene wenigstens, die es als Segen Gottes annahmen. Camille grübelte, warum es für die eine eine Schande und für die andere ein Segen war.
Camille starrte auf sein erigiertes Ding, das aus der Nähe doch irgendwie furchteinflößend wirkte. "Nein, Jack, ich werde NEIN zum Ficken sagen, denn nun bin ich mir sicher, daß Sankt Petrus genau das Ficken gemeint hatte. Bitte denk nicht mehr daran, mich ficken zu wollen. Ich bin ein Engel und ich kann Feuer aus meinen Fingern auf das Holz schicken, damit das Lagerfeuer lustig brennt. Aber wenn es nötig ist, zünde ich dich an, Jack aus Point-Dingsda. Ich würde dich verbrennen müssen, wenn du mich zum Ficken zwingen willst."
Jack nickte und schlug das Hasenfell wieder um seine Hüften. Doch sein Schwanz ließ sich nicht einengen, es büchste aus, es wollte sein Köpfchen hervorstrecken und die Welt neugierig mit seinem einen Auge betrachten, ja, so war er, sein Schwanz!
Jack grinste. "Der wird nicht nachgeben, das befürchte ich." Milla lächelte ihn an. "Gibt es in dieser Welt nur das Ficken, Jack? Du hast deine Mama gefickt, du hast die armen Frauen und Töchter gefickt, während deine Mama die Väter verhexte? Und die wiederum fickten deine Mama? Ich höre nur ficken, ficken und ficken, Jack."
Jack schüttelte den Kopf. "Natürlich nicht, es gibt auch etwas anderes als Ficken, es gibt auch das Wichsen, du Dummerchen!" Milla schaute ihn groß an, "Wichsen? Was soll das bitteschön sein?"
Jack konnte es nicht fassen. Ein echter Engel mit echten Flügeln, ein vielleicht 25 bis 30-jähriges Mädchen, und keine Ahnung von gar nichts? Er rief sich zur Ordnung, zur Geduld.
"Mädchen wichsen ihre Kitzler und Burschen wichsen ihren Schwanz. Aber viel schöner ist es, wenn man es nicht selbst macht, sondern wenn ein Mädchen es einem Jungen macht oder wenn ein Junge ein Mädchen wichst oder leckt." Millas Augen wurden größer. "Leckt? Wie man an Eiszapfen leckt, um das Wasser zu trinken?"
Jack nickte. "Ja, ganz genau. Nur ist ein Eiszapfen eiskalt, aber der Kitzler ist heiß, brodelnd heiß wie die Pilze überm Lagerfeuer."
Milla sah neugierig zu ihm herab. "Willst du damit sagen, daß auch wir Engel einen Kitzler haben? Ich habe nie etwas davon gehört."
Jack beugte sich vor, spreizte Millas Schenkel ein wenig und schob seine kleine Hand hinein, ertastete ihre Fotze. Millas Kitzler war genau da, wo er sein sollte. Er tippte darauf. "Das, liebe Milla, das ist dein Kitzler. Alles klar?" Milla sah ihn mit großen Augen an. "Genau da hat es gebrannt und gebrodelt, als ich Robert Bruce's Schwanz in die Hand nehmen durfte, als ich den Schwanz des Dianasson in die Hand nehmen durfte, Jack." Sie horchte in sich hinein, horchte auf die Stimme ihres Kitzlers, auf dem Jacks Finger lag. "Und an dem leckt man, wie an einem Eiszapfen?", fragte sie schließlich.
Jack nahm seinen Finger wieder weg. "Milla, ich mache keine Scherze. Wenn du magst, kann ich deinen Kitzler ganz fein wichsen. Ich kann danach deinen Kitzler ebenso fein lecken, wie einen Eiszapfen, und du wirst begeistert sein. Du brauchst es nur zu sagen, du brauchst es dir nur zu wünschen, und ich tue es. Aber zwingen? Nein, zwingen werde ich dich zu gar nichts, ich will doch nicht, daß du mich wie das Brennholz anzündest. — Verdammt! Mama wollte mich erfrieren lassen, du willst mich gnädigerweise anzünden — ja, habt ihr blöden Weiber nur Zerstörung und Mord in euren Herzen, in euren Seelen?"
Milla starrte in das abgebrannte Lagerfeuer. "Jack, es ist schon Nacht. Komm, legen wir uns schlafen, ich will darüber nachdenken. Ich will ganz ernst darüber nachdenken, ob ich dich bitten soll. Ich bin irritiert, aufgewühlt und unsicher. Laß uns schlafen legen."
Sie ging in die Hütte, legte sich auf das Lager aus Tierfellen, die ihr der Jäger geschenkt hatte. Jack legte sich ganz nahe zu ihr, er mußte seinen Körper an sie pressen, um nicht herunterzufallen.
"Milla, stört es dich, wenn ich es mir selbst mache?" Milla atmete ganz flach. "Okay, Jack, aber bitte laß mich außen vor. Was du mit deinem Schwengel machst, ist ja wohl deine Sache, deine allein."
Jack nickte, auch wenn sie es im Dunkeln der Hütte nicht sehen konnte. Ein leises "Danke" entwich seinen Lippen. Er wanderte mit seiner Hand unter sein Hasenfell, fand den harten, prallen Schaft. Er schloss die Augen, dachte nicht an seine Mutter, nicht an die armen Frauen, sondern an die schneeweißen Flügel, die neben ihm im Dunkeln glühten, an die warme, weiche Haut der Engelin, die so nah bei ihm lag. Seine Hand begann, langsam und rhythmisch, auf und ab, an sich zu arbeiten. Das Geräusch war leise, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch in der Stille der Nacht. Es war das Geräusch seiner Einsamkeit, seiner Gier.
Neben ihm lag Milla, regungslos. Doch sie schlief nicht. Ihre Augen waren weit aufgerissen, starrten auf das Dach aus Treibholz. Das Geräusch von Jacks Hand an seinem Schwanz erfüllte die kleine Hütte, drang in ihre Ohren, in ihre Seele. Es war das Geräusch der Sünde, das Geräusch von dem, was Sankt Petrus verboten hatte. Und doch... es weckte etwas in ihr. Das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln kehrte zurück, stärker als zuvor. Sie spürte eine Hitze, die von innen kam, die sie zu verschlingen drohte. Ihre Hand zuckte, wollte sich selbst befriedigen, wollte den Schmerz stillen, den die Neugier in ihr auslöste. Doch sie hielt sich zurück. Sie war ein Engel. Sie musste rein bleiben.
Jacks Atem wurde schneller, ein leises Stöhnen begleitete die Bewegungen seiner Hand. Er dachte an Millas nasse Fotze, an ihren unschuldigen Blick, an die Art, wie sie den Kopf gekippt hatte, als er von 'Lecken' gesprochen hatte. Er stellte sich vor, wie seine Zunge über ihren heißen Kitzler glitt, wie sie vor Lust schrie, wie ihre Flügel im Takt seiner Stöße schlugen. Seine Hand bewegte sich schneller, fester, bis sein Körper versteifte. Ein leiser Aufschrei entfuhr seiner Kehle, und er spürte, wie der heiße Saft aus ihm schoß, auf sein Hasenfell, auf seine Hand. Er zitterte nach, ein kleiner, erschöpfter Mann im Dunkeln.
Milla hatte alles gehört. Jeden Atemzug, jedes Stöhnen. Sie spürte den Geruch seines Samens in der Luft, einen salzigen, männlichen Geruch, der sie fast wahnsinnig machte. Sie rollte sich auf die andere Seite, dem Rücken zugewandt, und schloss die Augen. Sie versuchte, an ihre Königin zu denken, an den Hof von Versailles, an die Sicherheit der Wolken. Doch alle ihre Gedanken kreisten um den kleinen Gnom neben ihr, um seinen Schwanz, um sein Versprechen. Um das Wort 'Lecken'. Sie wusste, dass sie nicht schlafen würde. Sie wusste, dass sie eine Entscheidung treffen musste. Und sie wusste, dass diese Entscheidung ihr ganzes Leben verändern würde.
Milla hauchte in die Dunkelheit, "Jack, mein Kitzler tobt, es brodelt wie ein Vulkan. Kannst du etwas dagegen tun? Bitte?" Jack lag noch erschöpft von seinem Erguß da. "Milla, ich kann deinen Kitzler wichsen, er wird explodieren und dann eine Ruh' geben, garantiert." Milla drehte sich halb zu ihm. "Okay, Jack, mache das Wichsen, damit es aufhört!" Seine Hand tastete sich über ihre Pobacke nach vorn, glitt in den Flauschigen Flaum, teilte Millas Schamlippen und traf präzise auf ihren Kitzler. Der war heiß, steinhart und stand vor wie ein kleiner Sporn, wenige Millimeter groß. Sein Finger begann das Spiel, das Spiel, das er seit frühester Jugend geübt hatte. Milla seufzte und ihre Finger krallten sich in die Tierfelle, auf denen sie lagen. "Jack, was passiert mit mir? Mir ist heiß und kalt zugleich, ich möchte am liebsten aus der Haut fahren oder dir über die Hand pinkeln!"
Jack grinste, ohne daß sein Finger stillstand. "Milla, dein Herz, deine Seele rennt einen Hügel hinauf, und ganz oben, da wird dein Kitzler explodieren und du wirst dich in die Glut des Vulkans hinunterstürzen, direkt hier in meine Arme. Du wirst zucken, du wirst zittern wie Espenlaub, aber du bist sicher in meinen kleinen Armen, ich halte dich fest, und du kannst deine Seele bedenkenlos fallen lassen. Es wird weich fallen, in einen See oder ein Moosbett, und deine Seele wird Ruhe finden. Hier, in meinen Armen. Denn ich bin dein Freund, vielleicht dein einziger Freund, ohne daß wir uns paaren müssen wie Blässhühner."
Und Milla rannte den Hügel hinauf, sie hatte keine Zeit, sich dort umzusehen. Sie sah den Fluß aus Lava, ihr Kitzler explodierte und sie ließ sich fallen. Ja, Jack hielt Wort, er hielt sie fest, während sie fiel. Sie landete in einem See und in einem Teppich aus Moos. Zuckte und zitterte sie? Sie hätte es nicht sagen können, sie spürte nur die starken Arme des kleinen Burschen, der sie umarmte und festhielt. Und so fiel ihre Seele in seine Arme, sie fiel geradewegs in seine Arme. Es ebbte rasch ab, dieser seltsame Rausch. Tiefer Friede breitete sich in ihrem Herzen, in ihrer Seele aus. "Jack, ja, du bist mein Freund, mein einziger Freund!", hauchte sie und ließ ihren Tränen freien Lauf. Ja, das war er, ihr Freund.
Jack spürte ihre Tränen auf seiner Haut, kleine, heiße Tropfen, die auf seine Brust fielen. Er wußte, wie er es zu Ende bringen würde. Er wichste ihren Kitzler ein ums andre Mal, ließ sie von Ekstase zu Ekstase hüpfen. Anfangs war sie ängstlich, würde er sie ein ums andre Mal explodieren lassen, bis ihre Federn ganz braun und schwarz sein würden? Doch Petrus hatte keine Zeit für solche Kinkerlitzchen. Ihre FLügel blieben schneeweiß, wie sie mit Verwunderung feststellte. Er hielt sie eng, sein kleiner Körper war ein Fels in der Brandung ihrer Gefühle. Er sagte nichts, ließ sie nur weinen, ließ sie die ganze Verwirrung und den Schmerz herauslassen, der sich über Jahrhunderte in ihr aufgestaut hatte. Er wusste, dass sie nicht wegen der Lust weinte, sondern wegen der plötzlichen Klarheit. Weil sie zum ersten Mal in ihrem langen, unendlichen Leben wirklich gefühlt hatte, nicht gedient, nicht gehorcht, nicht geliebt aus Pflicht, sondern einfach nur gefühlt hatte.
Nach einer Weile, als ihre Tränen nachließen, löste sie sich ein wenig aus seiner Umarmung. Ihre Augen waren rot und geschwollen im schwachen Licht, das durch die Ritzen der Hütte fiel. "Ich... ich habe nie gewusst, dass es so etwas gibt, Jack. Ich habe immer gedacht, Liebe ist das, was man für die Königin fühlt. Ein heiliges, reines Gefühl. Aber das... das war anders. Das war... wild. Das war echt." Sie strich ihm über den Buckel, eine Geste, die vor wenigen Stunden noch undenkbar gewesen wäre.
Jack lächelte sanft. "Das war nur der Anfang, Milla. Dein Kitzler hat nur ein kleines Geheimnis von sich preisgegeben. Er hat dir gezeigt, dass du eine Frau bist. Eine Frau mit Bedürfnissen. Mit Hunger. Und ich habe dir nur geholfen, ein wenig davon zu kosten." Er nahm ihre Hand, die noch zitterte, und führte sie zu seiner eigenen. Er legte ihre Finger auf seinen bereits wieder hart werdenden Schwanz. "Siehst du? Er hat auch Hunger. Aber er ist geduldig. Er wartet, bis du bereit bist, das nächste Geheimnis zu entdecken."
Millas Finger schlossen sich instinktiv um seinen Schaft. Er war warm, lebendig, pulsierte in ihrer Hand. Sie spürte eine neue Welle der Hitze in sich aufsteigen, aber diesmal war es keine Panik, sondern eine wachsende Neugier. "Und... welches Geheimnis ist das, Jack?", flüsterte sie, ihre Augen auf sein gerichtet.
Jack beugte sich vor, seine Lippen streiften ihr Ohr. "Das Geheimnis des Leckens, Milla. Das Geheimnis, wie man einen Eiszapfen lutscht, der heißer ist als jedes Feuer. Das Geheimnis, wie man einen Schwanz zum Schmelzen bringt, ohne ihn zu verbrennen. Aber das... das zeigen wir uns morgen. Heute Nacht... heute Nacht schlafen wir einfach nur. Als Freunde." Er zog sie wieder an sich, seine Arme um sie schlungen, und zum ersten Mal seit ihrer Verbannung fühlte sich Milla nicht mehr einsam. Sie fühlte sich geborgen.
Milla schlang ihre weißen Arme um seinen Hals und küßte ihn mitten auf seine Lippen. "Jack, für einen Moment sah ich in meine Vergangenheit. Meine Königin hatte dem Kavalier gesagt, er solle sich schon mal ins Doppelbett legen, sie käme gleich nach. Die Königin löste die Riemen meines Kleides, es fiel zu Boden und ich war splitterfasernackt. Die Königin küßte mich auf die Lippen und schob mich ein wenig an. "Du weißt, Camille, jetzt bist du die Königin, die sich zum Herrn Grafen legt und ihm zu Willen ist." Und ich bin im Halbdunkeln hineingegangen und habe mich zum Herrn gelegt. Ich war ihm zu Willen, und ich denke, er hat mich sogar gefickt, immer wieder, bis zum ersten Hahnenschrei." Sie küßte seine spitzen Ohrwascheln. "Könnte das wahr sein, oder ist es nur eine Fantasie?" Jack antwortete nicht. Er wußte es ja auch nicht. "Ja, vielleicht hast du dich ficken lassen, im Dienste deiner Königin. Sie hatte es gewollt, daß du dich ficken läßt, und du hast gehorcht, du hast deine Fotze gerne hingehalten, es war ja für die Königin, nicht für Geld oder Edelstein, du warst ja keine Hure im engeren Sinn."
Milla weinte noch sehr lange, die Arme um seinen Hals gelegt, bis sie beide einschliefen.
Sie schliefen fast bis Mittag. Milla starrte auf seine Morgenlatte. Jack sah ihren Blick. "Du darfst ihn gerne anfassen, das ist garantiert keine Sünde!" Millas Hand näherte sich, schließlich umfaßten ihre Finger seinen Schwanz. Er erklärte ihr, wenn man die Vorhaut zurückzöge, sähe man die Eichel, das Zentralstück, das Pendant zum Kitzler. Milla nickte. "Ich erinnere mich, das Verhältnis laut Robert Bruce war 1 Engel auf 6.000 Engelinnen. Und ich habe es vielleicht ein halbes Dutzend mal gesehen, daß sich ein Engel an den Rand einer Wolke breitbeinig hingestellt hat, seinen Schwanz wild rieb und es hinunter regnen ließ, vielleicht war das der Hagel auf der Erde." Jack lachte. "Wie wär's, wir gehen zum Sandstrand hinunter ans Meer und du läßt meinen Schwanz regnen?" Milla lachte. "Ha-ha! wir sind im Zauberwald, nicht am Meer!" Jack blickte sie an. "Meine große Nase kann aber das Meerwasser riechen, ganz ohne Zweifel." Milla wurde unsicher. "Ich bin zwar schon eine ganze Weile hier, aber das Meer habe ich nicht gesehen. Es stimmt schon, der Zauberwald verwandelt sich jede Nacht, läßt aber meine Hütte neben dem Vulkan-Bächlein stehen. Freundlicherweise." Jack schlang sich das Hasenfell um die Hüften und stapfte los. Milla folgte ihm, über den Waldboden schwebend. Und tatsächlich, Jacks Nase führte sie direkt zum Sandstrand.
Milla war ganz ergriffen, sie hatte noch nie das Meer gesehen. Jack ließ sein Hasenfell fallen und setzte sich auf Millas Schoß. "So, laß es jetzt regnen, liebe Milla. Tu so, wie du es damals gesehen hast, wie es die Engel auf den Wolken machten. Und laß es auf deine Brüste spritzen, das macht uns beiden Freude." Milla nickte, ja — sie werde ihn wichsen, sie hatte ja gesehen wie es die Engel machten. Sie sagte, wenn der Jäger Dianasson komme, ließ er sie sich ins weiche Moos legen und er kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er sagte, er müsse sie ansehen, wenn er es mache. Und dann machte er es genauso wie die männlichen Engel auf den Wolken, er wichste immer sehr lange und er ließ es in das Moos spritzen, bei jedem Wichsen, bis er genug gewichst habe. Und wenn er fertig war, küßte er sie ganz zart auf ihr Pipiloch,, bedankte sich und ging. Milla fragte Jack, , ob sie ihn nur einmal oder mehrmals wichsen könne, wie es der Jäger sich machte, und er nickte. "So oft du willst, Milla, ich kann sehr oft abspritzen!" Und sie machte es mehrmals, mit zunehmender Begeisterung.
Für Milla war es das erste Mal, er war sehr hilfsbereit und weihte sie in die Kunst des Wichsens ein. Jack lehnte sich auf ihren Oberarm und legte eine Hand auf ihre volle Brust, seine Finger zwirbelten ihre Zitze ganz fein und anmutig, so daß das Feuer in ihrem Unterleib brodelnd erwachte. Milla blickte lächelnd auf das Auge in seiner Eichel und ließ ihre Hand aus dem Handgelenk heraus tanzen, so wie er es gesagt hatte.
Und nun spritzte das Auge, sie lenkte es zu ihren Brüsten und ließ ihn lange weiße Streifen darüber spritzen. Milla wichste seinen Schwanz wirklich meisterhaft! Jack grunzte behaglich, die Milla machte ihre Sache sehr gut. Er sagte es ihr und sie strahlte. "Du hattest ganz recht, nun spüre ich das Feuer in meinem Kitzler brennen und brodeln, es ist ein seltsames, angenehmes Gefühl."
Milla wichste seinen großen Schwanz nun bei jeder Gelegenheit, aber am liebsten unten am Meeresstrand. Sie bekam viel Übung und hatte es sehr bald richtig heraus, wie sie ihn am Besten auf ihre Brüste spritzen lassen konnte. Jacks Eier waren immer zum Bersten voll und er ließ er dick und schleimig auf ihre Brüste spritzen. Sie lachte und lächelte stolz, denn sie wichste ihn so gerne. Sie meinte, in ihrem Pipiloch brodle und rumore es wie närrisch! — Jack lächelte "Dann will ich dir das Kitzlerlecken zeigen, ich bin ziemlich gut in dieser Kunst und deine Seele wird mit den Wellen des Meeres verschmelzen."
Wenn Milla Jack zwischen den Dünen wichste, empfand sie eine wirklich lächelnde Hingabe in ihrer Seele.
Wenn der kleine Jack vor ihr stand und sein Schleim ein ums andre Mal auf ihre Brüste klatschte, fragte sie anfangs besorgt, ob es ihm nicht zuviel würde, er spritze nun schon das achte Mal?
Wenn sie vor ihm kniete, nahm sie beide Fäuste, denn so konnte sie ihn richtig fest und energisch abwichsen. Es war offensichtlich, daß er mächtig viel Spaß dabei hatte.
Oh, Millas Gemüt schmolz dahin, denn sie machte Jack mit ihrem feinen Wichsen so glücklich. Und ein bißchen rumorte es auch in ihrem Kitzler.
Jack grinste übers ganze Gesicht, wenn er vor der knienden Milla stand und sie ihn lächelnd wichste.
Manchmal, wenn sie ihn bis zum Abspritzen gewichst hatte, hielt sie ihre Hände auf, und er steuerte den Strahl auf ihre Hände und Brüste.
Wenn Milla seinen großen Schwanz mit beiden Fäusten wichste, dachte sie oft an Robert Bruce in den Wolken. Sie begriff jetzt, was Robert von ihr erwartet hatte; doch damals war sie noch eine so unschuldige Seele, daß es ihr nicht mal im Traum eingefallen wäre.
Nach dem Abspritzen liefen sie Hand in Hand zum Wasser und wuschen den Samen von ihren Brüsten und seinem Schwanz. Dann liefen sie zurück zu ihrem Lieblingsplatz und sie wichste ihn wieder und wieder. Auf die dunklen Wolken achteten sie schon lange nicht mehr, das Gewitter entlud sich überm Meer und nie über den Strand.
Jack zog sich sanft von ihrem Schoß zurück, sein kleiner Körper war eine Silhouette vor dem unendlichen Blau des Himmels und des Meeres. Die salzige Luft fühlte sich anders an als die duftende Waldluft, sie war rau und wild, und Milla spürte, wie sie auf ihrer Haut prickelte. "Das Kitzlerlecken ist mehr als nur eine Geste, Milla", sagte er, seine Stimme wurde vom Meeresrauschen fast weggespült. "Es ist eine Sprache. Eine Sprache, die ohne Worte sagt, wie sehr man einen Körper begehrt, wie sehr man ihn ehrt. Komm, leg dich hin, direkt hier in den warmen Sand."
Milla gehorchte, ihr Herz klopfte ihr bis zum Hals. Sie legte sich auf den Rücken, die schneeweißen Flügel breiteten sich wie ein kostbarer Teppich auf dem Sand aus. Die Sonne küsste ihre Haut, und sie fühlte sich nackt und verletzlich, doch zugleich befreit. Jack kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein Blick war ernst und fast andächtig. "Schließe die Augen, Milla. Und spüre nur. Spüre den Wind auf deiner Haut, die Wärme des Sandes und dann... meine Zunge."
Er beugte sich hinab, und Milla hielt den Atem an. Als seine Lippen ihre Schamlippen berührten, zuckte sie zusammen. Es war eine sanfte, feuchte Berührung, die eine Welle der Hitze durch ihren Körper jagte. Dann spürte sie seine Zunge, ein warmer, geschmeidiger Muskel, der sich langsam über ihre Schamlippen schmiegte. Er erforschte jede Falte, jede Wölbung, und Milla stöhnte leise auf. Es war ein Gefühl, so intensiv, dass es sie fast überwältigte. Er fand ihre Öffnung, drang mit seiner Zunge ein wenig ein, ein Vorbote von dem, was noch kommen sollte. Doch dann zog er sich zurück, und Milla seufzte enttäuscht.
"Geduld, meine kleine Engelin", flüsterte er. "Das Beste kommt noch." Seine Zunge fand nun ihren Kitzler, den kleinen, harten Knopf, der schon nach seiner Berührung verlangte. Er begann, ihn zu lecken, langsam zuerst, dann schneller, mit mehr Druck. Er malte Kreise auf ihm, zeichnete Achten, und Millas Körper geriet außer Kontrolle. Ihre Hände krallten sich in den Sand, ihre Hüften hoben sich, um seine Zunge tiefer aufzunehmen. "Ja, Jack, ja!", schrie sie, ihre Stimme war rau vor Begierde. Sie spürte, wie die Lust in ihr aufstieg, wie sie den Gipfel des Vulkans erklomm, den er ihr versprochen hatte. Und dann explodierte sie. Ein lauter Schrei entfuhr ihrer Kehle, ihr Körper zuckte unkontrolliert, und eine Welle der Ekstase durchflutete sie. Es war intensiver als alles, was sie je gefühlt hatte, ein reiner, unverfälschter Rausch.
Jack leckte sie, ein ums andre Mal. Sie schmolz unter seiner Zunge dahin und schwebte in allerhöchster Seligkeit.
Jack ließ nicht nach. Er leckte sie weiter, trank ihren Saft, der aus ihr schoss, und ließ sie nicht fallen, bis ihre Schreie zum leisen Stöhnen wurden und ihr Körper sich entspannte. Er küßte ihre Schenkel, ihren Bauch, ihre Brüste, bevor er sich wieder über ihr befand, sein Gesicht glänzte von ihrem Saft. "Siehst du?", sagte er und seine Stimme war heiser vor Erregung. "Deine Seele hat sich mit den Wellen des Meeres verschmolzen."
"Und jetzt... — jetzt will ich in deiner Fotze ficken. Ich will dich ficken, Milla. Nicht aus Gier, nicht aus Macht, sondern weil wir beide danach brennen."Jack legte sie sanft in die Sanddünen. "Milla, nun wirst du die höchste aller Seligkeiten erleben, das Ficken. Ich werde mit meinem Schwanz in deine jungfräuliche Fotze eindringen, dein Jungfernhäutchen wird schmerzlos mit einem 'Plopp!' reißen, und dann werde ich dich ficken, bis tief in die Nacht hinein. Wenn du klug bist, legst du einen Finger bereit, auf deinen Kitzler, und wenn du oben am Gipfel des Hügels angelangt bist, dann löse deinen Orgasmus aus, es geht ganz leicht. Der Orgasmus wird dich umherreißen, zucken lassen, aber du wirst dich sicher in meinen Armen fühlen, meine Arme und mein Schwanz halten dich sicher, so daß du dich getrost in die Ekstase hineinfallen lassen kannst, ich bin dein Freund und halte dich fest, du wirst nicht vom Rand der Erde fallen." Millas Augen wurden groß. "Jack, du bist mein Freund und ich vertraue dir meinen Körper an, ich bin schon ganz gespannt auf das Ficken."
Seine Finger waren sanft, als er ihre Schamlippen auseinander teilte — eine Geste voller Ehrfurcht. Milla hielt den Atem an und spürte, wie sich die Spitze seines Glieds gegen ihre feuchte, glühende Öffnung drückte. Dann begann er, langsam in sie einzudringen — unendlich langsam. Sie spürte, wie ihr Körper Widerstand leistete, als würde sich eine dünne, unsichtbare Barriere dehnen und spannen. Das war der Moment, in dem Jack ihre Unschuld nahm und sein Schwanz ihr Jungfernhäutchen durchbrach. Ein stechender Schmerz, so kurz wie ein Wimpernschlag, und dann ein leises, feuchtes „Plopp!“, das fast im Rauschen des Meeres unterging. Das war es. Das war der Augenblick, in dem sie nicht mehr der reine, unschuldige Engel war. Sie war eine Frau, ausgefüllt von dem Glied eines Mannes.
Jack erhob sich, so konnte er sie viel besser ficken. Seine sanften Hüftbewegungen wurden nach einer Viertelstunde des kraftvollen Pumpens schneller, drängender. "Camille, ich muß zum Ende kommen," keuchte der kleine Mann. "Ich muß in dein Fotzenloch hineinspritzen, meinen Samen hineinregnen lassen und das ist ein Zeichen der tiefen Verbundenheit unserer Seelen." Milla, hoch erregt und hungrig nach mehr, hauchte "Ja, Jack, lass es hineinregnen, segne dich mit deinem wertvollen Saft!"
Milla riß die Augen weit auf, denn nun spritzte Jacks Schwanz seinen warmen Schleim ganz tief in ihr Fickloch hinein, Schuss für Schuss. Sie schrie auf, so heftig überfiel sie ihr Orgasmus! Sie umklammerte ihn unter Freudentränen, nahm seinen spritzenden Schwanz ganz tief in sich auf. Sie hielten sich minutenlang umarmt, verschmolzen in höchstem sexuellen Glück.
Jacks Worte hingen noch in der salzigen Luft, als er sich über sie beugte. Die Dünen waren ihre Welt, ein weiches, warmes Nest, das sie umfing. Sein kleiner Körper war eine unerwartete Quelle der Stärke, seine Arme, obwohl kurz, waren wie Stahlbänder, die sie hielten. "Ich bin dein Freund", hatte er gesagt, und in diesem Moment glaubte sie es mit jeder Faser ihres Wesens. Sie legte sich zurück, ihr Herz ein wilder Trommelwirbel gegen ihre Rippen, und breitete die Schenkel, nicht aus Gehorsam, wie sie es für die Königin getan hatte, sondern aus einem tiefen, inneren Verlangen. Sie wollte dies. Sie wollte ihn.
Ein tiefer Seufzer entfuhr ihr, als er ganz in ihr war, bis zum Anschlag. "Jack, dein Schwanz füllt mich innen ganz aus, als ob es dorthin gehören würde.", hauchte sie, und es war kein Kompliment, es war eine reine, schlichte Wahrheit. Es fühlte sich... richtig an. Es fühlte sich an, wie ein Schlüssel im Schloss.
Dann begann er sich zu bewegen. Jeder Stoß war eine Frage, eine Antwort, ein Rhythmus, der sich mit dem Rauschen der Wellen und dem Pochen ihres Blutes vermischte. Es war kein wildes, gieriges Ficken wie in ihren Träumen. Es war langsamer, tiefer, sinnlicher. Er war ein kleiner Gnom, aber sein Schwanz war ein mächtiges Werkzeug der Lust, das sie an Orte brachte, von denen sie nicht gewusst hatte, dass es sie gab. Sie erinnerte sich an seine Worte und legte einen Finger auf ihren Kitzler, der schon wieder hart und pochte vor Verlangen. Jedes Mal, wenn die Welle der Lust ihren Gipfel erreichte, drückte sie sanft darauf, und eine kleine Explosion zuckte durch ihren Körper. Es war, als würde sie Feuerwerkskörper zünden, die in ihrem Inneren leuchteten.
Die Zeit verlor ihre Bedeutung. Es könnte eine Stunde gewesen sein, es könnten drei gewesen sein. Sie wusste es nicht. Sie wusste nur, dass sie in einem Meer aus Empfindungen trieb, dass sie sich an Jack klammerte wie an einem Rettungsanker und dass sie noch nie im Leben so lebendig gefühlt hatte. Ihr Körper glitt im Sand, ihre Schenkel schlossen sich um seine Taille, zogen ihn tiefer in sich hinein, wollten ihn nie wieder loslassen.
Dann änderte sich sein Rhythmus. Er wurde schneller, härter, seine Atemzüge kamen stoßweise. "Milla, ich muß abspritzen. Ich werde es in dich hineinregnen lassen, es besiegelt die Verbindung unserer Leiber und die Verschmelzung unserer Seelen.", stöhnte er, und seine Worte waren das letzte, was sie brauchte, um über den Rand zu stürzen. Sie riß die Augen weit auf, als sie spürte, wie sein Schwanz sich in ihr dehnte, wie er zuckte. Und dann spritzte er, ein warmer, stetiger Strom, der tief in sie hineinfloss, Schuss für Schuss. Es war kein Regen, es war eine Flut, die sie von innen füllte, sie mit seiner Essenz markierte.
Ein Freudenschrei entfuhr ihrer Kehle, ein Schrei, der von den Möwen am Himmel aufgegriffen und über das Meer getragen wurde. Sie umklammerte ihn unter Freudentränen, nahm seinen spritzenden Schwanz ganz tief in sich auf, während ihr eigener Körper in unkontrollierbaren Zuckungen vor Wonne lag. Sie hielten sich minutenlang umarmt, verschmolzen in höchstem sexuellen Glück, ihre Körper vermischt mit Sand und Salzwasser, ihre Seelen vermischt in der Ekstase des ersten, wunderbaren Fickens. Es war mehr als nur ein Akt. Es war ein Bund. Ein Bund zwischen einem Engel und einem Gnom, besiegelt im Sand des Zauberwaldes.
Milla legte sich in den warmen Bach aus dem Vulkan. Im warmen Wasser zu ficken gab ihr einen besonderen Kick. Jack lächelte verständnisvoll, bestieg sie und fickte sie liebevoll. Milla sah dankbar zum Himmel hinauf und lächelte. "Danke, lieber Petrus, daß du mir so viel Glück schenkst!" betete sie lächelnd.
Manchmal fickte Jack sie von der Seite her, sein Schwanz wie ein langer Schlauch in ihrer Fotze. Milla lächelte glückselig, denn es gab keine einzige Position, wo Jack sie nicht zum Orgasmus ficken konnte.
Milla liebte es auch, wenn Jack sich rittlings auf ihren Schenkel setzte und sie so fickte. Die zusätzliche Reizung ihres Schenkels ließ sie lächeln und dann noch lauter im Orgasmus schreien.
Milla empfand geradezu mütterliche Gefühle, wenn der kleine Jack sie von vorne fickte. Sie fantasierte, ob es so wäre, wenn ihr eigener Sohn sie ficken würde. in sündigem Inzest?
Dianasson, der Jäger, kam am Meeresstrand vorbei, setzte sich auf eine Dünenkrone, und schaute den beiden beim Ficken zu. Als sie fertig gefickt hatten, richtete Milla sich auf ihre Ellenbogen auf. Dianasson sagte: "Ich sehe, der Jack hat dir das Ficken beigebracht, süßes Engelkind." Milla blickte ihn aus umflorten Augen an. "Dianasson, du warst der erste und Einzige, der zu mir in diesem Zauberwald kam, und immer wieder kam. Wäre es ein Geschenk für dich, wenn ich dich ficken lasse?" Dianasson nickte und zog sich ganz aus. "Ich habe zwar Frau und Kinder zuhause, aber dies würde ich mir nicht entgehen lassen, auf gar keinen Fall!" Er kniete sich neben Milla und sie legte sich über seinen Schenkel. Ihr lächelndes Gesicht strahlte, als Dianasson seinen langen Schwanz leicht und sanft in ihr Fickloch hineinpreßte. Im Gegensatz zu Jack fickte er sie in dieser knienden Stellung von unten her. Milla stellte erstaunt fest, daß sein Schwanz sie nicht so ausfüllte wie Jacks. Dennoch war es ein sehr schöner langer Fick. Sie nickte, als Dianasson hauchte, er würde jetzt abspritzen. Sie lächelte voller Seligkeit, als sein Samen stoßweise in ihr Fickloch klatschte. Sie blieben ein paar Minuten in dieser intimen Stellung, bis sein Schwanz allmählich erschlaffte und dann ganz weich wurde. Dianasson zog ihn mit der Hand heraus und spritzte wichsend noch den Rest in den Sand. Er gab Milla ein Wangenküßchen und nickte Jack zu, dann ging er seines Weges.
MIlla setzte sich auf und legte ihr Kinn auf ihre Knie. "Es ist so schade, Jack. Dianasson war viele hundert Jahre der einzige Mensch hier im Zauberwald und ich habe mich immer so gern vor ihn hingelegt, wenn er meine Fotze beim Wichsen anschauen wollte. Es war so einfach und es war für uns beide okay. Nun habe ich ihn gebeten, mich zu ficken und ich bereue es eine bißchen. Ich dachte, jeder Mann fickt so prima wie du, Jack. Aber Dianasson konnte es nicht, und das macht mich etwas traurig. Natürlich wird er mich immer ficken dürfen, wenn er mag. Aber ich werde ihn nicht mehr auffordern. Es war keine gute Idee, es hat etwas kaputtgemacht, was zuvor so einfach und schön war." Jack setze sich zu ihr und legte seine Hand tröstend auf ihre Schulter. "Camille, denke nicht in solch traurigen Kategorien. Ich kenne Dianasson nicht, aber er scheint ein ehrlicher, gerader Michel zu sein. Er hat dich auf die Art gefickt, wie er seine Frau und seine Töchter fickt, wenn sie das Alter haben. Du wirst dich daran gewöhnen, seiner Frau und seinen Töchtern wird seine Art sicher gut gefallen. Du wirst sehen, daß praktisch jeder Mann seine eigene Art zu Ficken hat, und du wirst auch deine eigene Art zu Ficken entwickeln. Claro?" Milla nickte, das war eine kluge Überlegung. "Ja, Jack, du bist sehr weise."
An einem sonnigen Tag kam ein Pilger vorbei, ein Neger mit langem Pilgerstab. Er setzte sich in die Dünen und sah den beiden wehmütig beim Ficken zu. Er hatte drei der Liebhaber seiner Frau erschlagen und pilgerte nun, zur Buße. Jack hatte eine Vision, er sah das Verbrechen seuner Frau und die Morde. Er machte eine einladende Handbewegung."Komm her, Freund Idris, und ficke meine Milla. Dies wird dir eine deiner Sünden vergeben, vertrau mir!" So kam es, daß Idris sich zu Milla legte und sie fickte. Milla, eingedenk der weisen Worte Jacks, besah sich den langen Schwengel des Negers, bevor sie ihn lächelnd ficken ließ. Dieses Ficken tat ihr sehr gut, obwohl Idris weinte. Ein Schauer durchlief ihn, eine seiner Sünden war getilgt.
Anderntags kam Idris wieder, er fragte sehr höflich und Milla ließ ihn wieder ganz fein ficken. Der Idris war eigentlich ein sehr guter Ficker, aber seine traurigen Augen waren auch beim Ficken voller Tränen.
Milla ließ sich auf Idris' Leib nieder und er fickte sie von unten. Er berührte nun jedesmal ihren G-Punkt und sie lachte und lächelte, weil der Neger ein dermaßen guter Ficker war. Idris weinte und lächelte gleichzeitig, denn er spürte, wie seine zweite Sünde von seiner Seele genommen wurde.
Idris, der Neger mit dem stattlichen Schwanz, kam auch am dritten Tag. Er wartete geduldig, bis Jack und Milla fertig waren mit ficken und sich im Meer gebadet hatten. Milla legte sich auf den Rücken, und Idris fickte sie voller Liebe in seiner Seele. Er hatte keinen Grund mehr zu weinen, auch seine dritte Sünde war von seiner Seele genommen worden. Er lächelte, nun konnte er heimkehren. Er schwor sich, seine Frau nun jeden Tag mitten auf dem Dorfplatz vor aller Augen nach Strich und Faden durchzuficken, damit sie keinen Grund mehr zum Fremdgehen hatte.
Milla saß mit angezogenen Knien im Sand und blickte dem Neger nach, der allmählich am Sandstrand heimwärts ging. "Du hattest völlig recht, Jack. Der Idris hat mich dreimal ganz wunderbar gefickt, und es war jedesmal ein anderer Mann, er hatte jedesmal eine andere Art zu ficken. Mir war, als ob es die drei Männer wären, die er getötet hatte. Nun können auch ihre Seelen Frieden finden." Jack umarmte sie und lächelte. "Milla, du bist ein gutes Mädchen. Du hast dem Idris die Schuld genommen, und daran wird er sein Leben lang gerne zurückdenken. Seine Pilgerfahrt hat ein gutes Ende gefunden."
Milla war von Stolz und Zufriedenheit erfüllt, daß sie dem Pilger Idris hatte helfen können. Sie schnappte sich — von ihren Emotionen überwältigt — Jacks Schwanz und sie wichsten gemeinsam seinen Schwanz. Für Milla war dies immer etwas Besonderes, sie wichsten ihn nur selten beide gleichzeitig. Aber sie wollte ihm auch das Gefühl geben, daß heute ein besonderer Tag war, der Tag, an dem die Schuld des Idris getilgt war. Mill fragte, ob der Idris seine Frau wirklich auf dem Dorfplatz ficken wolle, vor den Augen aller? Jack wiegte seinen Kopf. "Ich weiß gar nichts über Neger oder Afrika überhaupt. Doch der Idris scheint es wörtlich gemeint zu haben, also denke ich, er wird es durchziehen."
* * * * *
Etwas ganz Besonderes war es, wenn Elfen des Zauberwaldes auftauchten. Jack sah sie zum ersten Mal, doch Milla hatte sie schon oft gesehen. Sie sprachen eine zwitschernde Sprache, wie die Vögel, so konnte sie nie mit ihnen Kommunizieren. Einmal steckte ein Elfenknabe seinen Schwanz in die Fotze eines Elfenmädchens und ein anderer deutete drauf und sah Milla fragend an. Milla kannte das Ficken damals noch nicht, also schüttelte sie den Kopf und die Elfen verloren das Interesse an ihr. Jack lachte hellauf, "Oh, was für ein Völkchen! Sie sehen zum ersten Mal einen wahrhaftigen Engel mit großen Flügeln, und das erste, was ihnen einfällt, ist — Ficken!" Milla wußte, Elfenburschen und Elfenmädchen wichsten, jeder für sich, aber niemals würde es einer dem anderen machen. Streng genommen kannten sie nur das ficken. Jack hingegen meinte, sie wären vom Körperbau her wie wir Menschen, vielleicht etwas kleiner geraten. Er selbst war 1,30m hoch, die Elfen im Durchschnitt 5 oder 10 Zentimeter größer. Aber sie hatten etwas, was Menschen vor Jahrmillionen verloren haben mußten: die Telepathie.
Ein Elfenweib getraute sich näherzukommen und bestaunte Millas Wichsen. Sie wichst einen Mann! Milla hatte etwas Neues entdeckt: sie ließ Jack auf ihre Lippen spritzen und der Saft tropfte dann über ihre Brüste. Das Elfenweib war total überrascht. Doch sie nahm Jacks Hand und zwitscherte irgendwas Verliebtes. Sie legte sich rücklings in den Sand und zog Jack energisch zwischen ihre Schenkel. Natürlich wollte Jack mit ihre ficken. Doch es war sehr schwierig, seinen langen dicken Schwengel in die winzig kleine Fickloch des Elfenweibes hineinzuzwängen. Sie strengten sich beide richtig an, bis das Werk vollendet war. Das Elfenweib lachte hellauf, als Jacks Schwanz sie ganz ausfüllte. Das Ficken jedoch, das war für sie beide nur eine Sache der Routine. Jack war sich bewußt, daß es vor allem eine vertrauensbildende Maßnahme seitens des Elfenweibes war. Sie mußte entweder eine wichtige Persönlichkeit sein oder großen Einfluß auf ihre Kameraden haben.
Nun, da sie Zuschauer hatten, wichste Milla seinen Schwanz mit großer Begeisterung, denn damit konnte sie die Elfen in Erstaunen versetzen, und das fühlte sich ganz gut an. Nur ängstlich beobachteten zwei Elfenmädchen das Wichsen, zirpten leise und gestikulierten. Jack machte eine einladende Handbewegung, sie kamen furchtsam näher und er legte die beiden in den Sand. Dann fickte er beide, und schon nach zwei Minuten jubilierte das Mädchen im Orgasmus. Es war ein kurzes, heftiges Ficken, nachdem er wieder äußerst mühsam seinen Schwanz in die winzig engen Fotzenlöcher mit Hilfe des Mädchens hineingestopft hatte. Die Mädchen liefen tschirpend und lachen davon. Er sagte zu Milla, "Die scheinen alle so enge Fotzenlöcher zu haben, es ist einmalig! Und wie schnell sie zum Orgasmus kamen und fertig waren mit Ficken, eine Sache von kaum drei Minuten, das ist faszinierend. Milla nickte, denn ihr Fotzenloch war bei Gott nicht dermaßen eng und sie fickte selten kürzer als eine Viertelstunde mit Jack, sie brauchte ihre Zeit, um zum Orgasmus zu kommen.
Die älteren Elfenfrauen blieben im Sicherheitsabstand, aber sie guckten dennoch sehr neugierig. Wenn Jack die beiden einlud, kam manchmal nur eine näher. Ihm war es einerlei, er fickte sie trotzdem mit viel Gefühl. Die Ficklöcher der Älteren waren nicht so eng, so daß er seinen dicken Rammbock alleine hineinrammen konnte.
Es schien recht viele Zwillinge bei den Elfen zu geben. Ein sehr hübsches Paar dieser Zwillingsmädchen kam immer wieder, aber sie liefen bereits davon, bevor Jack sie zum Ficken einladen konnte. Vielleicht aber waren sie nur noch zu jung, um sich ficken zu lassen. Es war sehr schwer, das Alter der Elfen einzuschätzen. Sie konnten 14 oder ebenso gut 44 sein.
Zwei Pärchen Elfen tauchten auf, natürlich um das Spektakel von Millas Wichsen mit eigenen Augen zu sehen. Dann aber fickten die beiden Elfenmänner gemeinsam erst die eine, und danach die andere Elfenfrau. Sie schienen ein eingespieltes Team zu sein, und Jack konnte beobachten, daß der eine Mann in der Fotze fickte und der andere ihr ins Maul spritzte. Und sie tauschten Positionen, wenn sie das Pferd wechselten. Auch bei diesen Pärchen verzichtete Jack darauf, diese Frauen zu ficken.
Manchmal kam ein Elfenmädchen mit drei Elfenburschen näher, in der Überzahl hatten sie weniger Furcht, um sich Millas Spektakel ganz aus der Nähe anzusehen. Die drei Burschen fickten derweil das Mädchen, einer nach dem anderen, und wirklich im 2-Minuten-Takt. Es war nicht herauszufinden, wie die Pärchenbildung bei den Elfen funktionierte, offenbar war sowohl die Vielweiberei wie die Polyandrie die Regel. Auch so ein Mädchen, das von drei Verehrern reihum gefickt worden war, nicht nach Jacks Geschmack.
Und während Milla ihr Kunstopfer darbrachte, kamen manchmal auch Triplets, eine Elfenfrau mit zwei Liebhabern (oder Ehemännern?). Binnen kurzem bekamen die Herren einen Steifen, nun fickte einer in der Fotze der gemeinsamen Gemahlin — und der zweite fickte den ersten ins Arschloch! Nun ja, warum nicht? Bei diesen ließ sich Jack von seinem Schwanz lenken, und wenn der wollte, lud er die Frau zum Ficken ein, während die Männer sich ins Arschloch fickten. Jack, kein Freund des Männerfickens, schaute dann einfach nicht hin, Milla aber bekam große, runde Augen. Das gab Gesprächsstoff für das abendliche Lagerfeuer, wenn sie die Pilze an Stecken über dem Feuer brieten und dazu Beeren aßen. Manchmal brieten sie auch ein gehäutetes Kaninchen, das ihnen der Jäher in die Hütte gelegt hatte.
Manchmal stellte sich ein größerer Elfenmann neben Jack und deutete Milla todesmutig, sie möge ihn wichsen, was Milla natürlich auch machte. Doch dieser Elf bestand darauf, in Millas geöffneten Mund hineinzuspritzen, was sie allerdings nicht so sehr mochte. Der Mann ging mit stolzgeschwellter Brust, er hatte etwas Unziemliches gemacht!
Es gab auch ein sehr interessantes Quintett bei dem Elfenvolk. Zwei Frauen und drei Männer, soweit noch nichts Auffälliges. Aber es waren vier Schwänze für eine Fotze! Jack und Milla sahen zum ersten Mal eine Elfenfrau mit Brüsten und Schwanz! Das war schon etwas Besonderes. Die drei Männer fickten die Frau schön brav, einer nach dem anderen. Und zum Schluß fickte die Frau mit dem Schwanz die andere Frau wie ein Mann. JAck und MIlla hielten inne, denn es war wirklich ungewöhnlich und dennoch hoch erotisch, wie die beiden Frauen fickten. Für die Elfen war es aber offensichtlich nichts Ungewöhnliches. Sie hat einen Schwanz wie wir Männer `— na und?
Und dann war da das Elfenmädchen, die sich so sehr das Ficken mit Jack wünschte. Jack stand auf Millas Schenkel und sie wichste ihn brav. Das Mädchen blickte über seine Schulter — nein, sie würde ihn nie wichsen, wie Milla. Doch wenn er abgespritzt hatte und Milla zum Wasser hinunterlief, um sich zu waschen, da nahm sie schon Jacks Handgelenk und zog ihn mit süßem Gezwitscher in den Sand. Jack lächelte, wie immer würden sie gemeinsam darum kämpfen, seinen Schwanz in ihr winziges, enges Fotzenloch hineinzubekommen und dann ging das fröhliche Ficken schon los. Natürlich merkte er, daß das Mädchen verliebt war, aber er blieb ruhig und gelassen. Das Mädchen war in seinen Schwanz verliebt, vielleicht in sein Ficken verliebt, aber sie wußte nichts, rein gar nichts von ihm und konnte ihn daher auch nicht lieben. Darüber war er sich völlig im Klaren.
Ein anderes Pärchen kam auch oft, er mit obligater Glatze, sie mit langen, blonden Haaren. Sie warteten geduldig, bis Milla zum Abspritzen gebracht hatte, dann legte sie sich mit dem Rücken in den Sand und ließ sich von ihm schön ficken. Jack hätte gewettet, daß die beiden Bruder und Schwester waren. Jack ging rasch zu ihnen und fickte das Mädchen ebenfalls, denn sie war eine prächtige Fickerin.
Oh, es war immer verwirrend, wenn ein Elfenmädchen mit zwei Elfenmännern unterschiedlichen Alters auftauchte. Waren es Bruder und Vater? Oder war es nur ihr Liebhaber und ein älterer Mann, der Anschluß gesucht und gefunden hatte? Es war nie klar, beide fickten nach Millas Darbietung das Mädchen, erst der junge Mann und dann der alte Herr.
Und häufig kamen zwei Männer und eine Frau, separat. Sie gehörten offensichtlich nicht zusammen. Wenn Jack abgespritzt hatte, zogen sich die Männer in die Dünen zurück und fickten sich nacheinander ins Arschloch. Jack aber winkte die alleinstehende Elfenfrau herbei und hatte einen schönen, befriedigenden Fick mit der guten Frau. Aber solche schwulen Männerpaare waren eher selten.
* * * * *
Aber dann blieben die Elfen wieder eine lange Zeit weg. Jack murmelte, er wolle sie weiter ficken, nochmal und nochmal. Von vorne, von hinten. Sie nickte zustimmend, ihr Atem ging flach vor lauter Aufregung. Sie fickten abwechselnd in der Hütte und dann wieder in den Dünen, wechselten bei jeder Runde. Seine Hände griffen fest ihre Hüften, die Finger drückten sich in ihr weiches Fleisch, während er seinen rhythmischen, tiefen Stoß fortsetzte. Sein kleiner Körper war ein Wunder an Kraft, jeder Stoß war ein präziser, harter Hammerschlag, der sie bis ins Innerste erschütterte. Sein Schwanz, ein praller, pulsierender Kolben, rammte sich in ihre nasse, gierige Fotze, als wollte er sie sich einverleiben, sie bis zum Anschlag besitzen. Jeder Stoß triefte vor Lust, ihr eigener Saft vermischte sich mit seinem und lief ihre Innenschenkel hinab, eine heiße, klebrige Spur ihrer gemeinsamen Gier.
Sie blieb in der Pose, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die schneeweißen Flügel ausgebreitet, fast den Boden berührend. Ihre Hände stützten sich auf sandige Felsen, die Finger krallten sich in die Moose. Sie war sein Spielzeug, sein Werkzeug, sein heiliger Ort der Sünde. Jeder Stoß war eine Frage, die ihr Körper mit einem gellenden Ja beantwortete. "Ja, Jack!", schrie sie, ihre Stimme war rau vor Begierde. "Fick mich! Fick mich, bis ich zerbreche!" Ihre Worte waren wie ein Peitschenhieb, der ihn noch wilder werden ließ. Mal war es sein Finger, mal ihrer, der ihre Orgasmen auslöste. Sie war ein starkes junges Mädchen, doch nachts war sie matt und erschöpft von diesen Dutzenden von Orgasmen.
Seine Schenkel klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Po, ein lautes, schmutziges Geräusch, das am stillen Strand widerhallte. Er bückte sich, seine Hakennase streifte ihren Flügelansatz, sein Atem war heiß und heiser in ihrem Ohr. "Du willst es, du kleine süße Fotze?", grunzte er. "Du willst, dass ich dich mit meinem Samen flute? Dich zur Schlampe des Zauberwaldes mache?" Seine Worte waren schmutzig, aber sie waren wie Nektar für ihre Seele, denn es kam direkt und liebevoll us Jacks Seele. Sie nickte zustimmend, ihr Kopf war leer, nur noch das Ficken zählte, das tierische, primitive Treiben, das sie beide verzehrte.
Seine eine Hand verließ ihre Hüfte, wanderte nach vorn, fand ihre vollen, prallen Brüste. Er knetete sie, zog an den Nippeln, die schon hart wie kleine Kieselsteine waren. Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle, ein Mischmasch aus Schmerz und Wonne. Er riss sie an den Haaren hoch, ihr Rücken bog sich, ihre Flügel spannten sich. Er war tief in ihr, sein Schwanz pochte — ein Tier, das nach Befreiung schrie. "Jetzt, Milla, jetzt!", stöhnte er. Und dann explodierte er. Ein heißer Strom, eine Flut aus Leben und Lust, schoss tief in sie hinein, füllte sie Stoß für Stoß, markierte sie als erfahrenes Engelchen. Ihr eigener Körper zuckte nach, ein letzter, heftiger Krampf, der sie bis auf die Knie sinken ließ. Sie waren am Ende, erschöpft, erfüllt, eins. Ihr Leib zitterte noch lange nach, als er sich sanft aus ihr zurückzog, ein letzter Tropfen seines Samens glänzte auf ihrer Schamlippe.
* * * * *
Millas Augen weiteten sich und sie löste sich aus Jacks Umarmung. "Da kommt jemand den Strand entlang, genau auf uns zu." Jack sah nun auch den Mann mit dem großen Reisestab, der auf sie zusteuerte. "Es ist Sankt Petrus" hauchte Milla. Petrus, ein alter Mann, wohl drei Meter hoch, dessen bodenlange Flügel wie pures Silber glänzten, Petrus also schaute das nackte Paar von oben milde an. "Camille, ich habe dich hierher verbannt, weil euer Betragen, das von Robert Bruce und dir, Gefahr lief, unziemlich zu werden. Aber ich brachte in Erfahrung, du hast ein Kind, einem Gnom, diesem hier, das Leben gerettet. Da darf ich die Verbannung aufheben, du hast eine gute Tat vollbracht und dich des Himmels würdig erwiesen." Jack wollte etwas sagen, aber er hatte keinen Ton hervorgebracht. "Ich weiß, was du sagen willst, junger Mann. Ich sehe, daß du tief in deinem Herzen eine gute und ehrliche Seele hast, eines Tages werde ich dich an der Himmelspforte begrüßen und mich deiner erinnern. Deine Seele ist rein geblieben, obwohl du mit deiner Mama ein ziemlich versautes Geschäft betreibst. Die Seele wiegt mehr. Und ja, ich sah deinen Gedanken. Ich werde Camille jetzt zu Robert Bruce zurückbringen, er hat Tag und Nacht um ihre Freilassung gebetet. Ja, ich werde den beiden eine Sondergenehmigung ausstellen, sie dürfen sich nach Lust und Laune vereinigen und paaren. Und ich werde ihren Flügeln keine braune Feder hinzufügen, keine braune Feder des Fehltritts. Sie bekommen eine goldene Feder, das zeugt vom Wohlwollen des Heiligen Petrus." Er legte seinen Arm um Millas Schultern und sie gingen los, den Sandstrand entlang, bis sie nach einer Viertelstunde gar nicht mehr auszumachen waren.
Minuten später erhob sich Jack, legte das Hasenfell um seine Lenden. Er würde ebenfalls den Sandstrand entlanggehen, entweder bis zur Himmelspforte oder, viel wahrscheinlicher, zu einem Fischerdorf.
Nur zurück, in den Verzauberten Wald, da wollte er nie mehr hin.