Jack bei den Nonnen — eine Bildergeschichte

Jack bei den Nonnen — eine Bildergeschichte

Wieder einmal ging Jack's Mama Irene auf eine Konzerttournee. Sie gab Jack in die Obhut von Schwester Agnes, der sie vertraute. "Jack", sagte Mama, "die Schwester Agnes kennst du ja schon ziemlich gut; ich habe dir immer erlaubt, die gute Schwester durchzuficken, wenn sie bei mir ist zum Kitzlerlecken. Sie ist ein gutes Mädchen und sie wird Sorge dafür tragen, daß man dich oft genug wichst und vielleicht auch jemanden ficken darfst, aber das weiß ich nicht mit Gewißheit." Jack nickte, die Agnes war ein feiner Kumpel und ganz wunderbar zu ficken. "Für die Agnes ist es ein Segen, wenn du sie fein fickst, Jack" sagte Mama, "denn im Kloster gibt es keine Männer zum ficken, und die armen Schwestern haben nur ihre Zungen und Finger. Das ist zwar fein, aber nicht dasselbe." Jack, das war Irenes Sohn. Er war zwar erst 16, aber er war ein mißgestalteter Gnom. Sein Gesicht sah bereits jetzt uralt aus, seine große Hakennase war für seinen Beinamen 'Zwerg Nase' verantwortlich. Er war kleinwüchsig und hatte einen Buckel. Was aber das alles aufwog, war sein großer, fleißiger Schwanz. Seit er 12 war, fickte er Mama täglich unter der Dusche, und er fickte auch alle ihre Schwestern, Kusinen und Nichten, wenn sie schon mannbar waren. Und Mama liebte ihn, sie war sehr stolz auf seine Manneskraft, seine Standfestigkeit und seinen prächtigen Rammbock. So kam Jack zu Schwester Agnes im Nonnenkloster, das keineswegs eine heilige Institution war, sondern ein recht versauter Sündenpfuhl.

Und Schwester Agnes legte ihn lächelnd über ihren Schoß und wichste ihn, einmal, zweimal und dreimal, wie es seine Mama ihr aufgetragen hatte. Sie lächelte, denn sie wichste kleine Knaben sehr gerne, meist waren es die Ministranten, die begierig darauf waren. Sie schob ihr Habit bis über ihre großen, melonengroßen Brüste hinauf, nahm Jack auf ihren Schoß wie ein Baby und wichste ihn. Jack war selig, denn Agnes war nicht nur ganz fein zum Ficken, nein sie konnte ihn aus dem Handgelenk wichsen, beinahe so fein wie Mama und viel besser als Tante Gertrud, die nicht viel vom Schwanzwichsen hielt und immer ein saures Gesicht machte, wenn sie ihn wichsen mußte. Nun, Agnes ließ ihn hoch auf ihre Brüste spritzen, aber natürlich rann sein Samen auch hinunter, über ihre fleischigen Schamlippen und tropfte auf den Boden....



Jack spionierte den ganzen Tag hinter den unkeuschen Nonnen her. Er beobachtete ihre Spielchen im und unter dem Badewasser, wenn sie &msash; natürlich nur, um Wasser zu sparen — gemeinsam in der Badewanne saßen. Nein, man konnte nicht sagen, daß hier im Frauenkloster die Nonnen ein keusches Leben führten. Würde der Vatikan nur halbwegs genau hinschauen, sie würden dieses Haus der Unzucht schnellstens schließen — oder aber in ein Bordell verwandeln, das brachte mehr ein.

Bereits ab der zweiten Runde hielt Jack seinen Schaft fest, weil die Agnes ziemlich schusselig war und sonst sein Schwanz ihren samen-feuchten Fingern leicht entkommen konnte. Das konnte er nicht leiden und das Einzige dagegen war, daß er seinen Schwanz selbst aufrecht hielt und dafür sorgte, daß er nicht aus ihrer Faust entschlüpfte, der Kerl! Wie gesagt, er mußte sich bei diesem zweiten Durchgang konzentrieren und seinen Schwanz brav in ihrer Faust halten, denn, wie schon gesagt, die Agnes war ein bißchen schusselig.



Einige Nonnen saßen in der Nähe und hielten ihr Brevier in der Hand. Sie gaben vor, im Brevier zu beten, in Wahrheit aber schauten sie zu ihnen herüber. Die meisten hatten noch nie einen Knaben mit so einem großen Prügel gesehen und die Agnes, die war ein Held, wie sie den Jack ein ums andre Mal wichste. Sie wußten natürlich, daß sie es drei Mal hintereinander machen würde, aber die Agnes, die war echt eine Schussel, die hörte manchmal grad nicht mehr auf, wenn sie so richtig in Fahrt war und sein Samen warm über ihre dicken, fleischigen Schamlippen lief und tropfte. Da konnte es schon sein, daß sie es ihm vier oder gar fünfmal machte. Jack freute sich über jede zusätzliche Runde, die Agnes lächelte so lieb, wenn sie so richtig in Fahrt gekommen war.



Jack, der ja mitten in der Pubertät steckte, er brauchte es 10 oder 15 Mal am Tag. Und die Schwester Agnes machte sehr gerne mit, sie wichste ihn auch am Nachmittag und nochmals nach der Vesper. Jack schrieb der Mama eine Message: "Nein, bin nicht im strengen Konvent, sondern im Paradies für kleine Buben!" Mama schickte ein breites-Lächeln-Emoji zurück. Sie war sehr erleichtert, daß es ihrem Liebling gut ging und er sich im Paradies für kleine Buben wähnte.



Wenn keine andere Nonnen in der Kapelle waren, zog Schwester Agnes ihren Habit so hoch, daß sie praktisch völlig nackt war. Jack mochte das sehr gerne, denn Mama war ja auch immer nackt, wenn sie ihn wichste oder ihn ficken ließ. Agnes fand, es sei noch zu früh, um in der Kapelle zu ficken, denn es konnte jederzeit wer hereinkommen und sie stören oder Zeter und Mordio schreien. Jack verstand es sehr gut. Wichsen war auch sehr schön, zwar nicht wie das Ficken, aber doch, irgendwie.



Und dann gab es da noch die Schwester Florence, sie stammte aus Flandern. Sie hatte es als ihre Aufgabe und Bestimmung angesehen, die kleinen Ministranten nach dem Gottesdienst zu wichsen. Sie machte es ausgesprochen gerne, daran hatte Jack nicht den geringsten Zweifel. Aber die Florence wendete ihr Gesicht immer gen Himmel und sie sah so bekümmert drein, daß man nicht meinte, daß sie gerade einen feinen kleinen Ministranten quer über ihrem Schoß liegen hatte und den Buben hingebungsvoll wichste. Auch die Florence hatte schöne, große Brüste, die sich noch der Schwerkraft widersetzten.



Und wenn die Nonne Florence aus Flandern den Buben endlich abspritzen ließ, in feinen Streifen über ihre Brüste, dann verwandelte sich ihr Gesicht in ein jammervolles, den Tränen nahes, zum Himmel blickendes. Ein Außenstehender wäre vielleicht zu Tränen gerührt gewesen, aber Jack beobachtete Florences Schamlippen. Die zuckten nämlich verräterisch, und sie verrieten, wie geil es für sie war, den Ministranten zum Abspritzen gewichst zu haben.



Jack liebte es, wenn die Reihe an Schwester Celeste war. Sie war ein paar Jahre jünger als die Schwester Agnes. Und sie hielt nichts vom Schwanzwichsen. Es war ihr herzlich egal, ob andere Schwestern in der Kapelle ihr Brevier lasen. Sie schlug ihr Habit hoch und Jack durfte sie so lange ficken, bis seine Eier völlig entleert waren. Wie viele der Schwestern hatte sie all ihre Schamhaare ausgezupft und jack meinte, ein junges Mädchen zu ficken, weil ihr Fickloch so eng war. Schwester Celeste lächelte jedesmal, wenn Jack ihre Fotze flutete, das war ja der Sinn der ganzen Aufregung.



Und dann war da noch die Schwester Primela, sie stammte aus einem furzkatholischen Kaff im schweizerischen Wallis. Sie tat jedesmal so, als ob die Todsünde sie gleich direkt in die heißest lodernden Flammen der Hölle stürzen würden. Sie war Schuld daran, daß Jack sich in einen Teufel verwandelte, er mußte die Widerstrebende haben, um jeden Preis. Erst fickte er die Primela in ihren Mund und stieß beim Abspritzen seinen Schwanz so tief in ihren Rachen, daß sie alles bis zum letzten Tropfen schlucken und trinken mußte. Dann nahm er sie von hinten, schob ihr Habit bis zu ihrem Hals hoch und fickte sie von unten, von hinten. Oh ja, wie sie heuchlerisch jammerte, die Bauerstochter, die das von-hinten-Ficken ja schon von ihrem Papa, dem Bauern gewohnt war. Ihre Mama hatte ihr eingebläut, sich widerborstig wie ein Kätzchen gegen's Gebadetwerden zu wehren, denn die Männer liebten den Widerstand und nun tat sie, als ob sie es nicht genießen würde.



Die Schwester Ursula, sie stammte aus Oberösterreich und sie liebte beides, Wichsen und Ficken. Sie hatte ein sonniges Gemüt und fand nichts dabei, das 6. Gebot verbot ja nur, die Frau des Nachbarn begehrlich anzustarren. Sie hatte daher gar kein schlechtes gewissen, wenn sie Jack zuerst wichste und ihn auf ihre Brust spritzen ließ, dann hob sie ihr Habit und der Bub durfte sie ficken, einmal, zweimal und dreimal auch. Sie lächelte und warf ihren Kopf in den Nacken, wenn Jack seinen Schleim stoßweise in ihr Fotzenloch hineinpumpte.



Und Schwester Gordula kam von hier. Sie hielt nichts vom Schwanzwichsen — Wichsen war doch Pipifax im Vergleich zum Ficken. Und der liebe Gott hat uns Schwänze und Fotzen gemacht, damit wir ficken — und nicht wichsen wie die Affen. Da hatte sie wohl recht, die gute Gordula. Sie machte immer ein Gesicht wie eine Straßenbahnkontrolleurin, um zu kontrollieren, daß Jack sie richtig fickte und keine Fiesematenten drehte, der Kerl! Natürlich fickte Jack sie gewissenhaft, sie hatte einen kleinen flauschigen Flaum über ihrer Fotze stehen lassen, den Rest hatte sie natürlich herausgezupft.



Die Schwester Imogen hingegen, die weckte wieder den Teufel in Jacks Brust. Sie war schon etwas älter und spielte das widerstrebende Opfer total geschickt. Jack mußte sich doch tatsächlich wie ein Teufel aufführen, um die gute Imogen zu ficken. Andrerseits ließ sie ihn erst davonziehen, wenn er sie ordentlich durchgefickt hatte und sein Samen aus ihrem Fickloch herausquoll.



Die Schwester Malgorzata stammte eigentlich aus Polen. Sie war erst 26 und gar nicht freiwillig im Kloster, zumindest nicht in diesem Sündenpfuhl von Kloster. In Polen war eine Nonne heilig, kein Mann würde sie ungebührlich anfassen. Sie wich vor Jack, diesem Teufel von Saukerl, bis zum Altar zurück und setzte sich mit ihrem Hintern auf die Kante. Natürlich hatte auch sie ihre Schamhaare ausgezupft, man wollte doch seinen Bräutigam Jesus Christus doch nicht mit einem unappetitlichen Busch zwischen den Schenkeln empfangen. Malgorzata war eigentlich von Natur aus eine obsessive Onanistin, sie flüsterte mit dem göttlichen Bräutigam beim Wichsen, aber hier mußte sie sich von den Ministranten und dem häßlichen, teuflischen Gnom ficken lassen, da führte kein Weg vorbei. Natürlich wußten alle, daß sie sich viel lieber selbst gewichst hätte, doch nun war offizielle Fickenszeit. Jack, der gehörnte kleine Teufel, gab einen Scheiß auf ihr leidendes Gesicht und fickte die fesche Polin, bis seine Eier entleert waren. Basta.



Schwester Portrudis war die Tante von der Malgorzata, auch sie machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter, sobald sie an der Reihe war. Der teuflische Gnom fickte die Alte sehr gerne, denn ihr Fickloch war noch enger als die Malgorzatas Nein, er war kein Brutalo, er zwang niemanden, vielleicht nur ein klein bißchen. Aber die Schwester Oberin und der Herr Abt hatten angeordnet, daß die Ministranten nach dem Gottesdienst mit Wichsen oder Ficken zu belohnen seien. Jack, der kein Ministrant war, fuhr als Trittbrettfahrer mit. Bereits während der Messe suchten seine Augen das nächste Opfer aus, Ehrensache!



Von der Mutter Oberin hielt sich Jack aber fern. Sie war eine sehr strenge Frau, eine aristokratisch dreinblickende stolze Tochter aus Wales, die das Ficken als unabdingbar notwendig erachtete. Sie war eine durchaus sinnliche Frau, nicht so eine verkorkste Bohnenstange wie viele Engländerinnen. Sie war immer die Erste, die sich einen der Ministranten schnappte, sich seinen Schwanz von unten herauf hineinstecken ließ und ihren Blick zu den Heiligen oder der Muttergottes wandern ließ. Die Mutter Oberin öffnete ihr Habit und legte ihre alten Brüste frei, dann wichste sie den armen Ministranten zum zweiten und letzten Mal. Die ganze Soße rann über ihre Finger, spritzte über ihre Schenkel; es war eine gottverdammte Sauerei. Nun erwachte sie aus ihrer Reverie und griff nach unten, packte den Schwanz des Ministranten und wichste ihn fest durch. Der Ministrant keuchte vor Anstrengung, denn sie ließ ihn so lange abspritzen, bis er völlig ermattet und entleert war. Dabei wirkte die Mutter Oberin, als wäre sie ins Gebet vertieft oder als würde sie sich Gedanken über die Bibel machen, schwere und tiefe Gedanken. In Wahrheit horchte sie nur in sich hinein, horchte was ihre Fotze beim Penetrieren des Knabenschwanzes empfand, und was ihr Kitzler dabei fühlte, wie er anschwoll, wie er pochte und auch gewichst werden wollte, natürlich!



Jack nahm die Mutter Oberin auf Video auf. Er würde die Videos der Mama zeigen. Nicht nur, weil sie gerne versaute Videos schaute, sondern weil die Mutter Oberin etwas an sich hatte, was Mamas bisexueller Neigung vielleicht entgegenkam. Vielleicht hatte ja die Mama Interesse, wer weiß?


Aber es gab auch Nonnen, vor allem Ältere, sie sich nahmen, was Gott und die Mutter Kirche mit Sicherheit verboten hatten! Striktestens verboten, meine Damen!

Die alte Celeste, die fette Kuh, ließ sich bei jeder Gelegenheit vom Klostergärtner begatten wie eine Hündin. Sie ließ ihn bedenkenlos seinen Samen in ihre alte Fotze hineinspritzen, sie war weit über das Alter hinaus, wo sie Vorsicht walten lassen mußte. Nein, voll drauf, mit Gebrüll!



Die junge Schwester Miriam, eine durchaus liebenswürdige und tief gläubige Nonne, sie wichste ohne die geringsten Hemmungen oder Gewissensbisse alle Chorknaben und Ministranten. Warum? Nun, sie hatte 4 Brüder, und von klein auf hatten es ihre Eltern gefordert, daß sie alle Brüder schön brav nacheinander wichste. Nein, da sollte ihr niemand einen Vorwurf machen,aber die Mutter Oberin hatte ihr aufgetragen, es nicht vor aller Augen, sondern irgendwo in der Tiefe des Klosters, vielleicht in der Krypta, zu machen, in Gottes Namen!



Doch da gab es andere, die selbst vor dem Teufel in Person nicht halt machten. Ja, der Teufel hatte einen prächtig großen Schwanz, zugegeben, und er fickte wirklich göttlich! Doch eines Tages würde er neben dem Sensenmann stehen und ihre Seele einfordern.



Und, bei Gott, gab es etwas schöneres, als wie auf alle Viere zu gehen und sich vom Teufel von hinten wie eine läufige Hündin nach Strich und Faden durchficken zu lassen? Vom Teufel, dessen Schwanz niemals schlaff oder weich wurde und der sie so lange fickte, bis sie in Ekstase zusammenbrach?



Wenn man bereits alle Chorknaben und Ministranten bis zum Abwinken gewichst hatte, dann war der nächste logische Schritt, es dem Teufel zu besorgen. Der Teufel hatte zwar jede Menge willige Engel, keusche Ehefrauen und scheue Jungfrauen zum Ficken, aber er ließ sich nicht ungern von jeder dieser heuchlerischen Nonnen wichsen, so lange und so oft sie nur wollten! Dafür bekam er ihre Seelen, und das war sein ehrgeiziges Ziel.